Lyrik & Prosa-Logo


(Hier finden Sie LiteraturWettbewerbe, Ausschreibungen und Stipendien in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss!
Wir übernehmen keine Gewähr. Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)


Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als e-mail.


Für eine neue Anthologie
Die Klänge der Stille,
werden niveauvolle Texte, Lyrik und Prosa, gesucht.  Die Themen der Texte sollen  zum Titel passen. Es gibt ein Belegexemplar. Die Texte sind zu richten an Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelsrasse 6, D-92637 Weiden, E - Mail. wendepunkt@ew-buch.de. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014. (30/04/2014-31/12/2014)

***
Anthologie-Ausschreibung Politische Gedichte / Kürzestprosa
Das politische Gedicht ist ziemlich stark aus dem Fokus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. An möglicher Bedeutung hat es deshalb jedoch nicht verloren. Das politische Gedicht wird nach wie vor verfasst, voller Leidenschaft, für oder gegen politische Aktionen, zu gesellschaftlichen Zu- und Missständen, über Visionen und Utopien sowie zur Mahnung, zur Warnung, zum Aufrütteln. Der chiliverlag (www.chiliverlag.de) möchte ihm ein klein wenig seiner gesellschaftspolitischen Relevanz zurückgeben und mit der geplanten Anthologie ein Forum bieten.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit v. a. bislang unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit einen validen Überblick über den Jetzt-Zustand der professionell gemachten politischen Lyrik in deutscher Sprache zu bieten. Die Möglichkeiten der Gattung Politisches Gedicht können und sollen dabei voll ausgeschöpft werden. Politisch meint dabei alles, was über den eigenen Ich-Raum hinausweist und gesellschaftlichen Bezug erkennen lässt.
Pro Autor können ab sofort bis zum 30. September 2014 maximal zwölf Gedichte/Kurztexte eingesandt werden. Pro Autor sind die Beiträge zusammengefasst in einer Datei im rtf- oder doc(x)-Format an chiliverlag@aol.de zu schicken. Vollständige Kontaktdaten sollen sich sowohl im Textdokument selbst (nicht nur in der Kopf- oder Fußzeile) als auch in einer separat beigefügten Kurzbiografie (fünf bis zehn Zeilen) befinden. Die Beiträge sollen möglichst unveröffentlicht sein; in hiervon abweichenden Ausnahmefällen muss auf den Umstand der bereits erfolgten Veröffentlichung hingewiesen sowie der Besitz der vollständigen Rechte am Text nachgewiesen werden.
Mit seiner Einsendung bestätigt der Autor, dass er selbst über das Recht zur Veröffentlichung der eingesandten Werke verfügt, dass sie mit dem Autorenrecht übereinstimmen (kein Plagiat, keine Kopie), dass mit ihnen keine Persönlichkeitsrechte gravierend verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechts­verletzungen haftet der Verlag nicht) und dass sie frei von Rechten Dritter sind – der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Weiter erklärt sich der Autor grundsätzlich zur Zusammenarbeit im Rahmen eines eventuellen Lektorats bereit und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung der Anthologie und ihrer Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Er erklärt sich für mindestens fünf Jahre mit der Veröffentlichung seiner Texte einverstanden.
Die Anthologie erscheint in Print-Form im chiliverlag, zusätzlich ist eine E-Book-Ausgabe, ebenfalls im chiliverlag, angedacht. Ein Honorar kann für die Veröffentlichung nicht gezahlt werden. Belegexemplare in Printform sollten aufgrund der zu erwartenden Anzahl an Einsendungen nicht eingeplant werden. Autorenexemplare können zu einem noch zu bestimmenden Autorenrabatt (mindestens 25 %) erworben werden. (28/03/2014-14/07/2014-30/09/2014)

***

Wie die Zeit vergeht
10. Schreib- und Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet
Liebe Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet, der eine hat sie, der andere nicht. Zeit ist für uns etwas ganz Besonderes. Manchmal vergeht sie wie im Flug, manchmal gar nicht. Sie teilt unseren Tagesablauf ein, sie setzt uns Grenzen. Oder eben auch nicht. Wer kennt den Ausspruch nicht: Das dauert ja eine Ewigkeit! Die Zeit sorgt dafür, dass wir eine Vergangenheit haben, eine Gegenwart und eine Zukunft. Manchmal sind wir glücklich über sie, manchmal aber auch nicht. In Zeiten des Internet hat sich wieder so manches geändert. Jetzt scheint fast alles gleichzeitig zu passieren. Jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen, wo auch immer er lebt. Die Zeit überwindet unsere Grenzen. Es stellt sich daher die Frage, wie die Zeit vergeht, wie (!) die Zeit vergeht.
Und so rufen wir euch auf, für das neue Buchprojekt zu schreiben und von eurer Zeit zu erzählen! Egal, ob ihr zugewandert seid oder schon immer im Ruhrgebiet lebt!
Erzähle,
• was dir Zeit bedeutet und was du mit ihr verbindest
• wie du sie erfährst und mit ihr umgehst
• wie dir Zeit geschenkt oder genommen wird
• wo du sie gewinnst oder verlierst
• wie du in deine Zeit hineingewachsen bist und sie dich prägt
• wie deine Eltern/Großeltern Zeit erfahren und weitergegeben haben
• welche religiösen Zeit-Wege du gehst oder gehen möchtest
• wie dich deine Kultur in Zeitfragen prägt und weiterführt
• ob deine Zeit dir als Traum oder als Albtraum entgegenkommt
• wie du sie in Zukunft sehen und gestalten willst
Berichte
• von deiner Familie, deinen Freunden oder deinen Nachbarn
• von deiner Heimat früher oder deinem Leben jetzt
• von der Schule, deiner Lehre oder deiner Freizeit
• von deinen Zeitsorgen und deinen Zeitnöten
• von deinen Hoffnungen oder deinen Erwartungen
Schildere
Lustiges, Trauriges, Interessantes, Komisches, Spannendes, Bedrückendes, Seltsames, Kurioses, Höhenflüge, Abstürze, Wendepunkte, Alltägliches, Liebenswertes, Hassenswertes, Ausgedachtes, Wünsche, Fantastisches, Mystisches, Reales, Träume, Albträume, Schönes, Neuanfänge, Schlusspunkte, Durchbrüche oder … oder … oder …
Schreibe
eine Geschichte, ein Gedicht, einen Rap, ein Märchen, eine Satire, einen Slam-Text, eine Tagebuchnotiz, eine Theaterszene, einen Hip-Hop-Text, einen Bericht, ein Interview, eine Reportage, einen Comedy-Text, was auch immer dir gefällt und einfällt!
Teilnehmen dürfen an diesem Projekt alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Eingereicht werden können bis zu drei Texte (Umfang pro Text max. 3 Seiten). Die interessantesten Texte werden in einem Buch veröffentlicht, das voraussichtlich im November 2014 erscheint. Alle Jugendlichen, deren Texte veröffentlicht werden, werden darüber von uns informiert. Abgabe der Texte bis zum 1. August 2014 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Artur Nickel oder Andreas Klink, Stichwort „Zeit“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen (gerne auch als Mail an: info@ruhrlesebuch.de). Name, Anschrift, Telefonnummer, Emailanschrift und Altersangabe nicht vergessen!
Bitte beachten:
Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird.Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Infos zu dem Projekt findest du im Internet unter: www.ruhrlesebuch.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Wir beantworten deine Fragen: Andreas Klink, Tel.: 0201-5147860, Fax: 0201-85132-50, info@ruhrlesebuch.de. Artur Nickel, Tel.: 0201-860696‐47, Fax: 0201-860696-31, arturnickel@web.de. Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A. (29/03/2014-01/08/2014)

***
Anlässlich seines 10jährigen Jubiläums schreibt der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain einen Gedichtwettbewerb aus.
Nach den bisher bereits durchgeführten Wettbewerben zu den Themen Heimat und Ferne ist diesmal zum 400jährigen Schlossjubiläum das Thema "Schloss"
Teilnahmebedingungen:
Pro Teilnehmer ist nur ein Gedicht einzusenden. Das Thema "Schloss" kann dabei auch offen interpretiert werden und muss sich nicht unbedingt mit dem Schloss Johannisburg in Aschaffenburg auseinandersetzen.
Einsendungen per Email an redaktion@main-reim.de oder per Post an: Verein zur Förderung der Dichtung am UntermainBohlenweg 51, D-63739 Aschaffenburg

  1. Mit der Teilnahme erklärt sich der Teilnehmer zu Veröffentlichung seines Werkes auf www.main-reim.de bereit.
  2. Der Einsender versichert die alleinigen Rechte am eingesandten Text zu haben.
  3. Der eingesandte Texte wurde bisher noch nicht veröffentlicht.
  4. Die als Word-Datei eingesendeten Gedichte müssen Ihre Daten (Name / Anschrift / Emailadresse) enthalten

Einsendeschluss ist der 31.07.2014
Preise: Der Gewinner erhält 200,- €,  der Zweite 100,- € und  der Dritte ein Buchpaket im Wert von 50,- €.
Die besten drei Gedichte werden in der Zeitung "Main-Echo" und auf www.main-reim.de veröffentlicht. Außerdem werden ausgewählte Werke an der "Haltestelle am Main" unterhalb des Schlosses für einige Wochen öffentlich ausgestellt. Die Gewinner werden im November 2014 bekannt gegeben. (02/05/2014-31/07/2014)

***
22. open mike - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 22. Mal den open mike aus. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert. Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente von den ersten Schreibversuchen an nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln.
Teilnahmevoraussetzungen:
Am open mike teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) vorzuweisen noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben (Stichtag 10.07.2014). Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem längeren Text oder Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, in Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art sowie Lesungen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Bewerbung einreichen. Eine Rücksendung der Manuskripte erfolgt nicht.
Formatvorgabe:
Die eingereichten Texte müssen folgendes Format haben: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingeschickt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Kennwort o. ä. erscheinen. Der Bewerbung muss eine kurze Biographie mit Name, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Bewerbers beiliegen.
Einsendeschluss ist der 10. Juli 2014 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch das Lektorat
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren und -lektorinnen, wählt aus den anonymisierten Einsendungen bis zu 22 Texte für das Finale aus. Die ausgewählten Bewerber erhalten Anfang Oktober 2014 eine persönliche Einladung, die Namen der Finalisten werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org bekannt gegeben. Die nicht für das Finale ausgewählten Teilnehmer des Wettbewerbes werden nicht eigens informiert.
Die Texte der ausgewählten Autorinnen und Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte dürfen bis dahin nicht anderweitig veröffentlicht werden.
2. Runde: Öffentliches Finale
Das Finale wird in Form einer öffentlichen Lesung an einem Wochenende im November 2014 in Berlin ausgetragen. Jeder Finalist hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um den Text vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei renommierten Autoren und Autorinnen, und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Mindestens ein Preis wird für Lyrik vergeben. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Des Weiteren vergibt die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der in einem Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung besteht. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil der Preise ist zudem eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb, u.a. nach Wien und Frankfurt. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Tonaufnahme für die Internetplattform für zeitgenössische Dichtung www.lyrikline.org.
Darüber hinaus werden alle Finalisten des open mike zu einem Workshop im Februar 2015 eingeladen, bei dem sie die Möglichkeit haben, in konzentrierter Atmosphäre mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten.
Weitere Bedingungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des open mike stimmen mit der Einsendung ihrer Texte für den Fall der Auswahl für das Finale Folgendem zu:
- der Veröffentlichung der eingesandten Texte in der Wettbewerbs-Anthologie des Allitera Verlags. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die für das Wettbewerbs-Finale ausgewählten Texte dürfen bis zum Finale im November nicht anderweitig veröffentlicht werden
- der Veröffentlichung der Namen und Biographien der Finalisten
- ggf. der Veröffentlichung des Textes während oder nach dem Wettbewerb durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den eigenen Webseiten
- dem Ton- und Bildmitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien
- der Veröffentlichung von im Rahmen des Wettbewerbs, einschließlich Finale, Lesereise und damit zusammenhängender Veranstaltungen entstehender Bild- und Tonaufnahmen durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien zu Zwecken der Berichterstattung über und PR- und Öffentlichkeitsarbeit für den open mike
- die eingeräumten Rechte gelten zeitlich unbegrenzt, sowohl für die vollständige als auch teilweise Veröffentlichung des Textes
- der Autor bestätigt mit der Einreichung, dass der Text von ihm stammt:
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.07.2014 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin (25/04/2014-10/07/2014)

***

5. Brüggener Literaturherbst 2014
Und niemand glaubt an mich?!
Abgabeschluss: 30. Juni 2014
Hat es auch bei Ihnen Momente gegeben, bei denen Sie absolut sicher waren, dass niemand an Sie glaubt, im Beruf, im Familienleben, in der Partnerschaft. Haben vielleicht noch nicht einmal Sie selber an sich geglaubt.
Literarische Formen: Erlaubt sind alle literarischen Formen (vom Gedicht über die kurze Theaterszene, von der Erzählung über das Essay bis zum literarischen Brief etc.).
Textlänge bei Prosa max. 10 Normseiten (30 Zeilen zu jeweils maximal 60 Anschlägen). Es darf pro Autor/in nur ein Beitrag eingereicht werden, oder maximal 4 Gedichte.
Form: Einreichung der Texte als Papierausdruck und CD/Diskette (diese müssen zu öffnen sein, also bitte doc-Format verwenden). Texte bitte unbedingt mit Namen und vollständiger Adresse versehen.
Zusätzlich: Kurzbiografie mit nicht mehr als 6 Zeilen (wichtig). Berücksichtigt werden nur unveröffentlichte Texte. Dabei zählen Veröffentlichungen im Internet nicht als Veröffentlichung. Bitte unbedingt eine Kurzbiografie beilegen.
Die besten Beiträge werden im Rahmen einer Anthologie im Herbst 2014 im Geest-Verlag veröffentlicht. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Anthologie treffen die Organisatorin des Literaturherbstes, Ellen Roemer, und der Leiter des Geest-Verlags, Alfred Büngen.
Die Autoren werden über die Aufnahme ihres Beitrags in die Anthologie informiert (bitte unbedingt Mail-Adresse angeben, falls vorhanden).
Eine Rücksendung der Beiträge kann nicht erfolgen. Jeder der in der Anthologie aufgenommenen Autoren erhält ein kostenloses Belegexemplar. 10 Autoren aus der Anthologie erhalten zudem die kostenlose Teilnahmemöglichkeit an einen Literaturworkshop Mitte November in Brüggen. Im Rahmen des Brüggener Literaturherbstes finden wieder zahlreiche Lesungen in Brüggen statt, zu denen Teilnehmer aus der Anthologie jeweils eingeladen werden.
Einsendungen an: Gemeinde Brüggen, z. Hd. Frau Ellen Roemer, In der Haag 38, D-41379 Brüggen, e-mail: ellen@roemerei.de oder Geest-Verlag GmbH & Co. KG, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta, Tel. +49(0)4447/856580, e-mail: info@geest-verlag.de. Der Rechtsweg ist bei allen Einsendungen ausgeschlossen.
(01/01/2014-30/06/2014)

***
Preis des Kärtner SchriftstellerInnenverbandes 2014 für neue Literatur
Nach 2002 (Gewinnerin: Barbara Grascher),  2004 (Simone Schönett),  2006 (Jürgen Lagger), 2008 (Hugo Ramnek), 2010 (Christoph W. Bauer) und 2012 (Harald Schwinger) schreibt der Kärntner SchriftstellerInnenverband  für 2014 zum bereits siebenten Mal den Preis für neue Literatur aus.
Auf eine Themenvorgabe wird wieder verzichtet, als Form Prosa gewählt.
Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern Josef Winkler (Vorsitz), Engelbert Obernosterer und Katharina Herzmansky. Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird.
Die Dotierung des Preises wurde auf € 2.000,-- erhöht, ab jetzt wird auch der zweite (mit € 1.000,--) und dritte Rang (mit € 500,--) prämiert.
Teilnahmeberechtigt: Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben
Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert
Umfang: maximal 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 7 Din-A4-Seiten
Thematische Eingrenzung: keine
Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach
Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2014“, Postfach 84, A – 9010 Klagenfurt am Wörthersee.
Einsendeschluss: 31. Mai 2014!
Allfällige Rückfragen an: Mag. Katharina Herzmansky,  Tel 0699/11224017, Mail: herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@aon.at (13/02/2014-31/05/2014)

***
Ausschreibung für u #3 – Zeitschrift für Experimentelles!
http://dienovelle.blogspot.de/2014/03/ausschreibung-die-novelle-zeitschrift.html
Es dürfen unveröffentlichte und veröffentlichte Texte eingereicht werden. Bei veröffentlichten Texten liegt es in der Verantwortung des Autors, etwaige vertragliche Rechtverletzungen im Vorfeld auszuräumen und uns dies schriftlich mitzuteilen.
Die Werke müssen frei von Rechten Dritter sein.
„Die Novelle“ wird als Printausgabe sowie als E-Book erscheinen.
Thema: Tote Orte
Erwünscht sind fiktionale und nichtfiktionale Texte aller Genres und Gattungen (Lyrik, Essays, Flash Fiction, Rezensionen, Comics, Interviews, Inserate, Berichte etc.) die experimenteller Natur sein müssen; die Herausgeber freuen sich besonders über Einreichungen, die das rein Textliche überschreiten.
Die maximale Länge der Texte beträgt 5 DIN-A4-Seiten. Es ist nur ein Werk pro Autor erlaubt
Grafische Arbeiten sind erwünscht! (s/w, mindestens 300 dpi)
Dateiformate: doc / docx / odt / rtf / tiff / jpeg / bmp / png
Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar.
Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Die Texte sind bis zum 31.05.2014 an autorenbonn@gmx.de mit dem Betreff „Novelle #3“ einzusenden.
Eine Kurzvita mit Namen, E-Mail, Adresse und ggf. bisherigen Veröffentlichungen (ca. 2–3 Zeilen) ist beizufügen. (06/03/2014-31/05/2014)

***

Open Call: „Annenstraße-Weibsbilder-Preis“
Der „Annenstraße-Weibsbilder-Preis“ ist ein Frauen-Wettbewerb, welcher Künstlerinnen mit Graz- und Steiermarkbezug aus den Bereichen Literatur und Bildende Kunst fördern soll. Der Sponsoringpreis ist mit insgesamt € 3000.- dotiert. Das Preisgeld wird in beiden Sparten mit dem 1. (800.-) , 2. (400.-) und 3. (300.-) Platz vergeben. Die 1-3. Platz-Nominierten und 12 weitere Nominierte werden mit ihren Werken in einem Katalog zusätzlich präsentiert. Eine Veranstaltungsreihe mit den Nominierten findet im Oktober 2014 in Graz statt.
Gesamte Ausschreibung: http://annenstrasseweibsbilderpreis.wordpress.com/
Bewerbungsfrist ist bis 31.05.2014!
Die Ausschreibung beinhaltet in den Bereichen Text und Bildnerisches die Vorgabe, sich mit dem jeweiligen Werk dezidiert inhaltlich auf die Grazer Annenstraße bzw. das umliegende Annenviertel und die Menschen, die dort anzutreffen sind, zu befassen und ein neues Werk zu kreieren, wobei eine Sichtbarmachung der urbanen Dynamik erwünscht ist.
Im Wettbewerb steht für die Künstlerinnen die Frage im Vordergrund, wie die Annenstraße subjektiv wahrgenommen wird und welche Fiktionen zu ihrer positiven Veränderung auch in Zukunft beitragen könnten? Welche Frauen sind dort anzutreffen, wie sind deren Lebensumstände und Lebensmodelle beschaffen? Was fehlt ihnen, welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten sie? Sind sie überhaupt sichtbar? Ist Migration und Diversität in der Straße, die einen Frauennamen trägt, tatsächlich so vordergründig existent, wie behauptet wird? Und wenn ja, wieso wird dem mit so viel Unwohlsein begegnet? Welche möglichen Geschichten und Situationen, oder welche „Normalitäten“ verbergen sich hinter den Fassaden der Häuser in der Annenstraße? Was spielt sich in der Straße selbst ab?
Teilnahmebedingungen: Der Wettbewerb ist ohne Altersbeschränkung. In beiden Sparten erfolgt die Einreichung ausschließlich auf dem elektronischen Weg per Email. Die Künstlerinnen-Vita  und sämtliche Kontaktdaten sind beizufügen. Die Bewerberinnen müssen entweder ihren Lebensmittelpunkt in der Steiermark oder Graz haben, oder sie müssen der Steiermark/Graz durch ihre Herkunft oder ihr Werk eng verbunden sein. Es kann pro Künstlerin nur in je einer Sparte jeweils ein Werk eingereicht werden.
-Im Bereich Literatur wird bei der Einreichung ein Essay erwartet. Eingereicht werden soll ein Text als Word.doc mit max. 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Schrift: Times New Roman, 12 Pt. Unterhalb des Textes ist die Angabe der Zeichen, inkl. Leerzeichen sowie der Vor- und Zuname anzugeben. Bitte nur einen Text einreichen, dieser darf noch nicht veröffentlicht worden sein.
-Im Bereich Bildende Kunst soll ein Foto eines neuen Werks (Werkgröße max.  100x100cm), Mischtechnik, Acryl oder Öl auf Leinwand, Grafik, Druckgrafik, Collage oder Comic eingereicht werden. Das Foto (jpg.) muss scharf sein und soll eine (druckfähige) Größe von mindestens 1,5 bis max. 3 MB haben. Es soll folgendermaßen beschriftet sein: namederkuenstlerin_titeldesbildes_zBsp-100mal80cm.jpg (bitte keine Sonderzeichen und keine Leerzeichen verwenden) (26/02/2014-31/05/2014)

***

Lyrik auf den Zahn gefühlt
Lyrik-Wettbewerb anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Zahnarztpraxis Dr. Detlef Schulz in Essen
Rund um das Thema Zahn soll es beim Lyrik-Wettbewerb der Zahnarztpraxis Dr. Schulz gehen. Der thematischen und lyrischen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das pointierte Kurzgedicht zum verlorenen Milchzahn ist genauso willkommen wie die Ballade vom Zahnarzttermin. Ob in einem Gedicht „Zähne gezeigt“ werden oder jemand „auf dem Zahnfleisch geht“, die Weisheit des Weisheitszahns gepriesen oder ein Gebiss auf Wanderschaft geht: Alles geht.
Preise:
1. Preis 300 Euro
2. Preis 200 Euro
3. Preis 100 Euro, und 17 Lyrikbuchpäckchen, die als Trostpreise verlost werden. Gesamtpreisfonds: über 1000 Euro.
Einsendungen:
Senden Sie bitte bis zum 15. Mai 2014 maximal vier bisher nicht veröffentlichte Gedichte per E-Mail an gedichte@zahnheilkunst.de unter Nennung Ihres Namens und der Einverständniserklärung, dass Sie für die eingesandten Gedichte Dr. Detlef Schulz, Essen, das nicht-exklusive, aber uneingeschränkte Nutzungsrecht einräumen. Das bedeutet, der Veranstalter darf die Gedichte im Web und im Druck verwenden, ohne noch einmal nachfragen zu müssen, und Sie selbst können weiterhin die Gedichte nach Belieben nutzen.
Das Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre. Adress- und Kontodaten werden erst erhoben, wenn Sie etwas gewinnen. Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich zur Kommunikation betreffs des Wettbewerbs verwendet.
Bekanntgabe der Gewinner:
Die Namen der Gewinner werden Anfang Juni auf der Website www.zahnheilkunst.de zusammen mit einer Gedichtauswahl veröffentlicht und die Gewinner selbstverständlich auch per E-Mail benachrichtigt. Möglicherweise wird eine Anthologie der Wettbewerbsbeiträge in Broschüren- oder Buchform veröffentlicht. Sie erhalten, falls mindestens eines Ihrer Gedichte dabei vertreten ist, ein Belegexemplar. (13/02/2014-15/05/2014)

***

Literaturpreis Dichtungsring - Thema: "Irre"
Der Dichtungsring e.V. schreibt den Literaturpreis Dichtungsring aus! Bis zum 30.04.2014 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Texte zum Thema „Irre“ einzureichen! Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
Jury und Preise: Die Jury: Francisca Ricinski, Elke Engelhardt, Christoph Leisten. Preise: 1. Preis: 200€ / 2. Preis: 100€ / 3. Preis: 50€. Die prämierten Texte werden in einer Präsentation im Raum Bonn einem größeren Publikum vorgestellt (Herbst 2014).
Anthologie: Die preisgekrönten Texte und die nächst folgenden gut bewerteten Einreichungen werden in einer Anthologie veröffentlicht. Die Anthologie erscheint als Druckausgabe im Dichtungsringformat und als ebook. Die Jury-Mitglieder sind die Herausgeber der Anthologie. Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar für die Anthologie wird nicht gezahlt.
Teilnahmebedingungen:

***
Schloss-Schreiber-Stipendium 2014
&
5. AstroArt-Literaturwettbewerb
Zum fünften Mal wird der Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Zusätzlich wird abermals das einmonatige Schloss-Schreiber-Stipendium (Sept. 2014)  ausgeschrieben.
Das Wettbewerbsthema lautet "Irrlichter".
Irrlichter locken den Wanderer vom geraden Weg ins Unbekannte. Naturgeister sollen es sein, die uns absichtlich in die Irre führen. Sagen die einen. Andere finden ganz wissenschaftliche - und furchtbar banale - Erklärungen für die flackernden Flämmchen: leuchtende Pilze oder Insekten könnten es sein - oder brennende Faulgase. Ob die Geschichten von Liebenden handeln, die ihre Wege zueinander verlieren, ob irrgeleitete Mörder in den Texten töten oder gar Sternenkrieger auf einer Odyssee verloren gehen, ist der Fantasie - oder dem Irrsinn? - der Autoren selbst überlassen. Nehmen Sie Ihre eigenen Irrlichter an die Hand, und schicken Sie uns auf eine Reise abseits ausgetretener Pfade. Wir sind gespannt auf Ihre Geschichten zum Thema: "Irrlichter".
Preisgelder AstroArt-Literaturwettbewerb: 1. Platz:  800,- Euro, 2. Platz:  500,- Euro, 3. Platz:  300,- Euro, - gestiftet von der Hamburger Volksbank und unterstützt vom Bezirk Bergedorf, - der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), - die besten fünf Texte werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht und auf der Preisverleihung von den Autoren selbst gelesen.
Stipendium des Schloss-Schreibers: 1500,- Euro (gest. Hamburger Volksbank), Schreibraum im Schloss, mietfreie Unterkunft in Stipendiatenwohnung, Residenzpflicht im September 2014, Lesung während des Aufenthalts als Schloss-Schreiber.
Teilnahmebedingungen: Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge - max. 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen - bitte angeben!) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), kann jede/r Schreibende an beiden Ausschreibungen teilnehmen. Das Motto lautet: "Irrlichter" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Jeder Einsender eines Prosatextes zu dem ausgeschriebenen Thema, der den Teilnahmebedingungen entspricht, nimmt am AstroArt-Literaturwettbewerb teil.mWer sich darüber hinaus für das Literaten-Stipendium des Schloss-Schreibers bewerben möchte, muss zusätzlich zum eingereichten Prosatext ein maximal zweiseitiges Motivationsschreiben mit senden. Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, das Motivationsschreiben lediglich in einfacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben zum Schloss-Schreiber darf kein Verfasser genannt werden. Jeder Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen (download ab 01.02.2014 unter www.kulturelle-initiativen.de) in einfacher Ausführung beiliegen! Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt. Einsendeschluss ist der 30.04.2014! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2014 benachrichtigt. Die Preisverleihung zum AstroArt-Literaturpreis und die Begrüßungsfeier des Schloss-Schreibers finden am 31. August um 18:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Der Schloss-Schreiber residiert anschließend einen Monat lang (September 2014) in der Schloss-Schreiber-Wohnung, ihm wird im Bergedorfer Schloss ein Schreibzimmer zur Verfügung stehen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich grundsätzlich bereit, bei der Preisverleihung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen, und ist mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung (gemäß Ausschreibungsbedingungen) einverstanden. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen. Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt! Für Fragen: info@kulturelle-initiativen.de. Einsendungen an: Bergedorfer Schloss -Literaturwettbewerbe-, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg. (01/02/2014-30/04/2014)

***

7. ZEBRA Poetry Film Festival
Das ZEBRA Poetry Film Festival schreibt zum 7. Mal den Wettbewerb um den besten Poesiefilm aus. Eingereicht werden können Kurzfilme, die auf der Basis von Gedichten entstanden sind. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 13.000 EUR dotiert. Aus den Einsendungen nominiert eine Programmkommission die Filme für den Wettbewerb und wählt die Programmbeiträge, eine international besetzte Jury kürt die Gewinner.
Vergeben werden der ZEBRA-Preis für den besten Poesiefilm, gestiftet von der Literaturwerkstatt Berlin, der Goethe Filmpreis, gestiftet vom Goethe-Institut, der RITTER SPORT Filmpreis, gestiftet von der Alfred Ritter GmbH & Co KG, der Preis für Toleranz, gestiftet vom Auswärtigen Amt und der Publikumspreis der radioeins-Jury.
Kinder- und Jugendliche können einen eigenen Preis vergeben: Der „ZEBRINO-Preis für den besten Kinder- und Jugendfilm“ wird von einer Kinderjury bestimmt, die damit den besten Poesiefilm für Acht- bis Zwölfjährige auszeichnen.
Außerdem lädt das Festival ein, das diesjährige Festivalgedicht „Die Liebe in Zeiten der EU“ von Björn Kuhligk zu verfilmen. Die Regisseure der drei besten Verfilmungen werden nach berlin eingeladen, treffen den Dichter und bekommen die Möglichkeit, ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren.
Einsendeschluss für alle Wettbewerbe ist der 25. April 2014 (vollständige Teilnahmebedingungen sowie das Gedicht von Björn Kuhligk unter www.zebra-award.org).
Das 7. ZEBRA Poetry Film Festival findet statt vom 16.-19.10.2014. Es ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin sowie mit der freundlichen Unterstützung durch den Hauptstadtkulturfonds, das Auswärtige Amt, das Goethe-Institut und die Alfred Ritter GmbH & Co KG. Es findet statt im Rahmen des poesiefestival berlin.
Das ZEBRA Poetry Film Festival hat sich als internationales Forum für Kurzfilme etabliert, die sich inhaltlich, ästhetisch oder formal mit Gedichten auseinandersetzen. Es findet alle zwei Jahr statt und bietet Filmemachern aus aller Welt Gelegenheit zum Ideenaustausch und zur Standortbestimmung
. (17/11/2013-25/04/2013)

***

Lyrikpreis Feldkirch 2014
Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 12. Feldkircher Lyrikpreis
Der Feldkircher Lyrikpreis wird im Jahr 2014 wiederum zu einem Thema ausgeschrieben. Dieses wird von den letztjährigen Preisträgern Tabea Xenia Magyar und Tristan Marquardt gestellt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit diesem Thema/Motto auseinandersetzen wollen: "jemand anderes dachte an ihn wie an nichts"
Die von einer Jury ausgewählten Texte werden anlässlich der langen Nacht der Lyrik am Freitag, 7. November 2014 um 20.15 im Theater am Saumarkt, Feldkirch präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.
Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerbungsunterlagen:
1. Blatt (einfach): Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors, Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!), Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf allen Textproben oben rechts wieder findet!
2. Blatt (einfach): kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
Textproben (fünffach): Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik (auch keine im Internet veröffentlichte Lyrik!): Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit 3 bis maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden. Jede Kopie muss oben rechts mit der 5stelligen Zahl versehen sein. Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
Ende der Einreichungsfrist: 10. April 2014 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000,-- Euro – gestiftet von der Stadt Feldkirch sowie Publikation eines eigenen Lyrikbandes bei der Edition Art Science 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt)
Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.
Vergabe und Information: Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer Jury. Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden. Bisherige PreisträgerInnen können sich nach zehn Jahren erneut um den Feldkircher Lyrikpreis bewerben. Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen und jene AutorInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden, die in die Anthologie aufgenommen werden.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen und Bekannten am Freitag, dem 7. November 2014 um 20.15 Uhr die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! - Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte können aufgrund der hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.
Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen: Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung. Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln. Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, dass die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“, Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, Info: www.saumarkt.at
(25/11/2013-10/04/2014)

***

Lyrik Wettbewerb - Anthologie 2013/2014

Gott ist überall aber es kann einem auch etwas heilig sein, was nicht mit der Liebe zu ihm zu tun hat. Wir möchten euch einladen, schreibt uns aus eurem Leben, was euch bewegt, was ihr euch wünscht und vor allem, was euch heilig ist. Wer mag, darf den Glauben gern mit einbeziehen, es ist aber keine Bedingung. Aufgeteilt in 3 Sparten. Bitte gibt dazu jeweils die Themenüberschrift an. Alle Arten der Lyrik sind erlaubt, aber unveröffentlicht muss es sein. Die Beiträge dürfen nicht mehr als 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen enthalten. Jeder darf 2 Beiträge einreichen, ob für ein Thema oder für zwei Themen, für das erste und das zweite, oder das erste und das dritte etc, das ist euch überlassen. Die Texte dürfen zusammen aber auch nicht mehr als 1000 Zeichen enthalten.
Wer darf teilnehmen? „Alle", bei jungen Talenten unter 18 Jahre ist das Einverständnis der Eltern wichtig, dies ist bitte mit der Einsendung zu berücksichtigen. Ganz Europa ist uns gern willkommen mit Texten. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung bei eingereichten Texten. Die Qualität entscheidet und ob das Thema beschrieben ist. Alle Rechte an den Texten verbleiben bei euch. Der Lyrik Wettbewerb startet am 06. November 2013 und Einsendeschluss ist am 10. April 2014. Sendet bitte euren Beitrag mit Betreff: (Thema angeben, zu welchem ihr euren Text/ eure Texte einreichen möchtet - siehe oben). In der Mail stehen bitte folgende Angaben: Name, Adresse und eine aktuelle Mailadresse.
In der doc, rtf oder pdf Datei stehen bitte folgende Angaben: Name; Titel der Beiträge; Adresse; Geburtsdatum. Verzichtet bitte dazu auf etwaige Formatierungen. Es sind nur folgende Formate * doc * rtf * pdf zugelassen. e-mail: lyrik-bewegt-heilig-wettbewerb@web.de. Eine unabhängige Jury entscheidet, welche Texte ins Buch aufgenommen werden. Es werden keine Bestätigungen versendet, nach Einsendeschluss erhalten alle Gewinner eine Mail für die Aufnahme ins Buch, desweiteren werden dann zeitnah die Verträge des Verlages versendet. Alle anderen Daten werden pflichtgemäß gelöscht.
Gewinn!‼ Zu gewinnen gibt es 3 Belegexemplare des Buches und 80 Autor/innen je Themensparte haben die Chance im Buch veröffentlicht zu werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Ihr verpflichtet euch zu nichts. Die Bücher können später mit einem Autorenrabatt von 10 - 20 % über die Veranstalter bestellt werden. Es gibt kein Belegexemplar, sowie es auch kein Honorar gibt. Der Erlös des Buches kommt einer kirchlichen Einrichtung zu Gute, die sich um Jugendliche und junge Erwachsene aus zerrütteten Familien kümmert. Das Buch wird im Mai 2014 erscheinen. Viel Freude und wir sind schon heute gespannt auf eure Einsendungen. Die Veranstalter von: „Was mir heilig ist" - „Was mich bewegt" und „Was ich ändern möchte..." Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Marten Jungclaus. (22/11/2013-10/04/2014)

***

AUSSCHREIBUNG des
1. Manuskript-Kurzhörspielwettbewerbs
des Hörspielsommer e.V. und der Professur für Experimentelles Radio, Bauhaus-Universität Weimar
Ab 2014 wird das Programm des Festivals Leipziger Hörspielsommer alle zwei Jahre durch die Auszeichnung von Texten für Hörspiel und anderen Formen kreativen Schreibens für das Medium Radio erweitert.
Der Wettbewerb richtet sich an AutorInnen, die noch nicht professionell künstlerisch für das Radio schreiben. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch ein vorgeschriebenes Thema. Eingereicht werden können für Hörspiel und andere radiokünstlerische Produktionen geschriebene Texte aller Art im Umfang von bis zu zwei Seiten. Unter den eingereichten Manuskripten wird in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Experimentelles Radio eine Vorauswahl getroffen. Diese Texte werden anschließend von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar inszeniert und produziert. Die fertigen Hörstücke werden auf dem Hörspielsommer 2015 öffentlich präsentiert und schließlich durch eine Jury in den zwei Kategorien Text und Regie ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 1. April 2014. Teilnahmeformulare und weitere Informationen gibt es auf www.hoerspielsommer.de/wettbewerbe (09/12/2013-01/04/2014)

***

Schreibwettbewerb „Frau wird 50“
Eine Frau wird 50 – ein neuer Lebensabschnitt beginnt, oder nicht? Wie hat frau ihren 50. Geburtstag erlebt oder überstanden? Was verbindet eine Frau mit diesem Alter? Was geht in den Köpfen von Frauen vor, die schnurstracks auf ihren 50. Geburtstag zusteuern?
Wir suchen die schönsten Kurzgeschichten zum Thema „Frau wird 50“. Teilnehmen können Frauen jeden Alters, die einen tollen Beitrag zu diesem immer aktuellen Thema beisteuern möchten. Das können lustige, nachdenkliche, verrückte, spannende, tiefsinnige oder lehrreiche Geschichten sein. Hauptsache, alles dreht sich um den 50. Geburtstag.
Die 15 besten Beiträge werden im Sommer 2014 innerhalb eines Buches, das noch den Arbeitstitel „Frau wird 50“ trägt, veröffentlicht. Der Umfang der Kurzgeschichte darf drei DIN-A4-Seiten (12-Punkt-Schrift) nicht übersteigen. Pro Autorin darf nur eine Geschichte eingereicht werden, deren Urheber der Einreicher sein muss und die nicht mit Rechten Dritter belastet ist.
Mit der Einreichung des Textes akzeptiert die Autorin, dass der Text ohne Vergütung in einem Buch veröffentlicht wird. Die 15 veröffentlichten Autoren erhalten jeweils drei Freiexemplare des Buches und erklären sich ausdrücklich mit einer Lektorierung des Textes einverstanden. Eingereichte Beiträge müssen bis zur Auswahl der Gewinnergeschichten unveröffentlicht bleiben. Jede Teilnehmerin erhält per E-Mail diesbezüglich eine Benachrichtigung. Im Internet eingestellte Texte gelten ebenfalls als veröffentlicht. Schicken Sie uns Ihren noch unveröffentlichten Text bitte mit Namen, Anschrift und dem Stichwort „Frau wird 50“ per E-Mail (Word-Datei) an: birgitweidner@gmx.de; Informationen auch unter www.birgitweidner.de. Einsendeschluss ist am 15. März 2014! Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
(06/01/2014-15/03/2014)

***

Ausschreibung für #2

Nachdem die Ausschreibung zur ersten Ausgabe ein voller Erfolg gewesen ist und die Ausgabe gerade finalisiert wird, startet auch gleich die Ausschreibung für die zweite Ausgabe:
 

***

Geister des Alltags!
Stichpunkte sind z.B. Arbeit, Mobbing, Krankheit, Entziehungskur, Nachtschichten, Kündigung, Depressionen, Krankenhaus, Gericht, Probleme, Drogen, Hartz IV, zerbrochene Liebe, zerplatzte Träume, Umweltschäden, etc. Je Autor nur ein Beitrag, max. 28 Zeilen, ausschließlich unveröffentlicht. Als Gedicht, Satire, Fabel, Haiku, Reim aber keine lyrischen Passagen. Ab 18 Jahre und Zielgruppe Erwachsene. Unbedingt Adresse und Geburtsdatum angeben. Bestätigungen werden nicht versendet. Gewinn ein Freiexemplar. 
Einsendeschluss ist der 14.02.2014. Buch erscheint zeitnah. Ihren Text richten Sie bitte an: e-mail: derfruchtkorb-derlyrik-prosa@web.de. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen. Die Herausgeberschaft übernimmt Tabea Toubare. (25/01/2014-14/02/2014)

***

„Ennigerloher Dichtungsring“ 2014
Der „Ennigerloher Dichtungsring“ ist ein von der „Alten Brennerei“, dem Kulturzentrum der Stadt Ennigerloh, jährlich ausgerichteter Lyrik-Wettbewerb, der sich im Laufe seiner jetzt zwölfjährigen Geschichte zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg entwickelt hat und aus dem Kulturkalender der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Die regionale Tageszeitung „DIE GLOCKE“ ist seit Bestehen des „Dichtungsrings“ Begleiter der Veranstaltungsreihe.
Der Wettbewerb wird NRW-weit zur Teilnahme ausgeschrieben. Neben dem  durch Publikumsvotum verliehenen Siegerpokal wird ein Jury-Preis in Geld für die drei Erstplatzierten vergeben. Name: Ennigerloher Dichtungsring, Kategorie: Lyrik (der Veranstaltungscharakter hat sich kontinuierlich in Richtung heiterer, humorvoller und komischer Lyrik entwickelt, so dass vorzugsweise diese Lyrik-Formen als Wettbewerbs -Texte erwartet werden).
Ausschreibungs-Gebiet: Bewerberinnen/Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Originalausschreibung: http://www.alte-brennerei-schwake.de. Der 12. „Ennigerloher Dichtungsring“ findet statt am Freitag, 28. März 2014, in der Alten Brennerei in Ennigerloh.
Der Jury-Preis ist wie folgt dotiert:  Erster Platz = 300,-- EUR / zweiter Platz = 200,-- EUR / dritter Platz = 100,-- EUR. Darüber hinaus wird als Publikumspreis der „Dichtungsring“, eine in Goldschmiedearbeit gefertigte Siegestrophäe, verliehen.
Die Teilnahmebedingungen im Einzelnen: Deutschsprachige Lyrikerinnen/Lyriker (Mindestalter 18 Jahre) können maximal drei DINA4-Seiten (1,5-zeilig, Schriftart ARIAL, Schriftgrad 12) als Bewerbungstext einreichen. Mundartliche Arbeiten sind nicht zugelassen. Die Texte sind in fünffacher Ausfertigung ausschließlich per Post einzureichen (keine E-Mail, kein Fax, kein Einschreiben). Eingangsbestätigungen und Rücksendungen von Texten erfolgen nicht. Die Einsendungen sind wie folgt zu anonymisieren: Der Text ist auf jeder Seite mit einem Kennwort zu markieren. Name, Adresse, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse, Kurzbiographie sowie Kennwort und Text-Titel auf separatem Blatt in einen kleinen Umschlag legen und verschließen. Auf dem Adressfeld dieses Umschlags nur das Kennwort angeben und diesen zusammen mit dem Text in einem großen Umschlag versenden. Einsendeschluss ist der 10. Februar 2014 (Es gilt das Datum des Poststempels). Die Bewerbungsunterlagen sind an folgende Anschrift zu schicken: Alte Brennerei Ennigerloh e.V., „Dichtungsring 2014“, Liebfrauenstr. 6, D-59320 Ennigerloh.
Zur Ermittlung der Sieger des Wettbewerbs ist folgendes Prozedere vorgesehen:
 -  Eine fünfköpfige Jury wählt unter den Bewerbungen sechs Kandidatinnen/ Kandidaten zur persönlichen Teilnahme am „ Ennigerloher Dichtungsring 2014“ aus. Diese werden im Februar 2014 schriftlich benachrichtigt.
-   Aus dem Kreis dieser sechs Teilnehmerinnen/Teilnehmer trifft die Jury darüber hinaus ihre Auswahl für die Platzierungen 1 - 3 des Jury-Preises.
-   Auf der Veranstaltung am 28. März 2014 tragen die ausgewählten Bewerberinnen/Bewerber ihre eingereichten und ggf. weitere Gedichte vor. Für jeden Vortrag sind 10 Minuten vorgesehen.
-   Nach den Vorträgen schreitet das Publikum zur Abstimmung mittels zuvor verteilter Dichtungsringe. Gewinnerin/Gewinner des Publikumspreises ist, wer von den sechs Kandidatinnen/Kandidaten die meisten Dichtungsringe auf sich vereinigen konnte.
-   Um jede Beeinflussung des Publikumsvotums auszuschließen, erfolgt die Bekanntgabe und Ehrung der drei Jury-Preisträger nach der Abstimmung.
-   Die Verkündung der Siegerin/des Siegers des Publikumspreises bildet den Schlusspunkt der Veranstaltung.
Rückfragen bitte an folgende E-Mail-Adresse: info@alte-brennerei-schwake.de
(08/01/2014-10/02/2014)

***

Preis der Wuppertaler Literatur Biennale 2014 unterstützt von der Kunststiftung NRW
Die Wuppertaler Literatur Biennale 2014 schreibt erstmalig den „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" aus, der an eine/n junge/n deutschsprachigen Autor/in unter 35 Jahren vergeben wird und mit 3.000 € dotiert ist.
Der „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" wird in Zukunft alle zwei Jahre im Vorfeld der Biennale ausgeschrieben. Mit diesem Preis wird das Schaffen jüngerer Autorinnen und Autoren ausgezeichnet und ihnen die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen von Lesungen und anderen Veranstaltungen zu präsentieren. Die Wuppertaler Literatur Biennale findet vom 21.–30. Mai 2014 unter dem Motto „unterwegs nach Europa" statt. Als Literaturstadt möchte Wuppertal mit dem Festival nicht nur ein breites Publikum ansprechen und Begeisterung für die Literatur der Gegenwart wecken, sondern zugleich ein europäisches Lebensgefühl ansprechen und stärken: Offenheit, Verschiedenheit und Vielfalt sind prägende Faktoren des literarischen Lebens im gegenwärtigen Europa. Ihrem Thema entsprechend erschließt die Biennale das europäische Geschehen als Prozess, dessen Dynamik die Literaturen Europas beschreiben, kommentieren und mitgestalten.
Veranstaltet wird die Biennale vom Kulturbüro der Stadt Wuppertal gemeinsam mit Literaturverbänden, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal.
Die Bewerbung erfolgt mit einem Erzähltext zum Thema der Wuppertaler Literatur Biennale 2014:
„unterwegs nach Europa"
Eingeladen sind deutschsprachige Bewerberinnen und Bewerber (unabhängig von Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit), die bereits in Buchform (nicht selbstfinanziert) oder Zeitschriften veröffentlicht haben. Einzureichen sind ein noch unveröffentlichter Erzähltext zum Thema „unterwegs nach Europa" von maximal 18.000 Zeichen (ca. zehn DIN-A4-Seiten, Normseiten) sowie ein Lebenslauf.
Die Bewerbungen erfolgen per E-Mail an literaturpreis@stadt.wuppertal.de. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2014.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende März 2014 bekannt gegeben. Die Preisverleihung erfolgt am Sonntag, den 18. Mai 2014, in Wuppertal. Sie bildet den Auftakt der Wuppertaler Literatur Biennale. Im Rahmen der Preisverleihung werden drei weitere Bewerber/-innen Gelegenheit erhalten, ihre Beiträge vorzustellen. Zudem erfolgt die Veröffentlichung der prämierten Texte in der Literaturzeitschrift „Karussell". Ermöglicht wird der „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" durch die Unterstützung der Kunststiftung NRW. Ansprechpartner: Ruth Eising und Urs Kaufmann, E-Mail: literaturpreis@wuppertaler-literatur-biennale.de www.wuppertaler-literatur-biennale.de. (22/12/2013-31/01/2014)

***

Geister des Alltags!
Stichpunkte sind z.B. Arbeit, Krankenhaus, Gericht, Probleme, Drogen, Hartz IV, Liebe, Umwelt etc.
Je Autor nur ein Beitrag, max. 28 Zeilen, ausschließlich unveröffentlicht. Gedichte, Satire, Fabel, Haiku, Reime aber keine lyrischen Passagen. Ab 18 Jahre und Zielgruppe Erwachsene.
Gewinn ein Freiexemplar. Einsendeschluss ist der 15.01.2014 / 24.01.2014. Buch erscheint zeitnah. e-mail: derfruchtkorb-derlyrik-prosa@web.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
(06/01/2014-24/01/2014)

***

KASSANDRA
Ein brisantes Thema, zu dem Sie etwas zu sagen haben? Sie haben darüber nachgedacht, geschrieben, gezeichnet, gemalt, komponiert, philosophiert …?
Wenn das der Fall ist, beteiligen Sie sich an einem Buchprojekt. Wir suchen Gedichte, Essays, Glossen, Wissenschaftliches, journalistische Texte, Werke aus bildender Kunst, evtl. auch Fotos, Musikstücke…
Kreative allen Genres, die sich mit dem Thema im Jetzt und Heute auseinandersetzen, die aufzeigen, was wir nicht sehen wollen, künstlerisch an die Wand projizieren, durch eigene Visionen, Ängste, Hoffnungen und – falls möglich – auch Alternativszenarien skizzieren, sind aufgerufen.
Die Beiträge werden von einer dreiköpfigen Jury geprüft und die Beiträge, die dem Thema zielführend nachkommen in einem Buch im Frühsommer 2014 erscheinen.
Vorgaben:
Kurzvita (mit oder ohne Foto) mit Bibliografie
3 – 5 Gedichte oder Prosa, Essay, etc. max. 10 A-5 Seiten
3-5 Fotos, Abbildungen, aus drucktechnischen Gründen in Auflösung 300 dpi
Bestätigung, dass der verfasste Beitrag von Ihnen stammt und Einverständnis zum Druck, unter Wahrung des Urheberrechts, denn die Rechte bleiben selbstverständlich bei Ihnen.
Einsendungen werden  bis 15.1.2014 angenommen. gabyblattl@chello.at oder per Post: edition Musagetes, Gaby G. Blattl, Anton-Baumgartner-Straße 44/C3/2503, A-1230 Wien (13/11/2013-15/01/2014)

***

43. Ausgabe des DICHTUNGSRING
Herausgeber: Francisca Ricinski-Marienfeld
Thema:  BEGEGNUNGEN. Redaktionsschluss: 15. Januar 2014. Motto.  Alles wirkliche Leben ist Begegnung (Martin Buber).
Begriffsebene, allgemeine Erklärung & Gedankengänge: Impulsströme, Bewegung, Brückenschlag, Interferenz, Berührung, Austausch von vitaler und spiritueller Energie, Akt des Lebens etc.
Das Thema bietet sich in einer Fülle von Begriffsfeldern und Bedeutungsinhalten, Anschauungen und Relationen an. Wir sind uns darüber bewusst, dass ein Erfassen des Ganzen in einer Ausgabe mit begrenztem Seitenumfang quasi eine Utopie ist. Daher sind relevante Aspekte und Merkmale, Gegenstände des Themas,  Auffassungen sowie Erfahrungen, Folgerungen, Sinngebendes und Bizarres usw. hier gebündelt und als leitbare Anregungen verzeichnet.
I)  Art von Begegnungen: Unbedeutend, kurzweilig, zufällig, flüchtig, einmalig, heilsam, beglückend, gewaltig, gescheitert, zerstörerisch, schicksalhaft.
II)  Formen und Ziele, Beispiele: Befruchtung/ Begegnung der Augen / Das Wort als begleitender Weg und Ort der Verständigung über alle Babeltürme hinaus / Begegnung von Fragen und Antworten / Interkulturalität/ Begegnung mit Künstlern und ihrer Weltspiegelung / Begegnung von Farben und Klängen, Zwischentöne / Das Theater als verklärter Ort der Begegnung / Begegnung der Zeiten; Geschichte und Gegenwart/  Mensch und Technik/ Mensch und Tier/ Luftige Begegnungen/
Begegnung mit den vier Elementen / Sich selbst begegnen (im Spiegel, Traum, als Projektion, in Nahtoderfahrungen, unter außergewöhnlichen Umständen).
III)  Grund der Begegnung und Folgen. Erfahrung von Zuwendung unter den einzelnen Menschen und innerhalb der Gesellschaft: In der Liebe, Zuneigung, Sexualität, Freundschaft, Solidarität/ in der Stiftung von Frieden, Trost, Hoffnung und Mut / als Communio (im kirchlich-religiösen Sinne) und als Community (virtuell) / Interreligiöse Begegnung / durch Kommunikation / Zeugen, Passanten, Reisende / Bereitschaft zum dynamischen Dialog / Das Haus Europa / Das Haus als Raum für eine Begegnung der Herzen/ Begegnung von Leben und Tod, mit dem Tod und den Toten / Begegnung mit Gott.
IV)  Begegnung-Entgegnung / Entfernung (aber nicht als streng gegensätzliche Wertigkeiten, sondern in einer Vielzahl von Abstufungen, als ein differenziertes Dazwischen, multipolarer Ansatz!): Mensch gegen Mensch / Mensch und Natur, Umwelt / Begegnung von Frieden und Krieg, von Gewalt und Abwehr/Kollision / Begegnung mit Feinden / Vernunft und Wahnsinn, Sucht / Wahrheit und Lüge, Ausrede, Vorurteil / Norm und Auffälligkeit / Reich und Arm / Krank und Gesund, Patient und Arzt / Käufer und Verkäufer / Wettkampf, Sieger und Besiegter / Mächtige und Untertanen / Alt und Jung/ Alt und Alt / Nachbarzäune / Die ruhelose Welt als Konfliktbühne.
V)  Das Anderland der Begegnung: Wirklichkeit und Fiktion, Reales und Surreales, Metaphorisches / Glaube, Unglaube und Aberglaube / Begegnung mit Außerirdischen, Geistern, Monstern, Dämonen, Vampiren, Elementarwesen und Lichtgestalten (Engel)/ Begegnung mit Mythen und Ritualen / Bedürfnis nach Berührungen / Fieberndes Warten auf Jemanden (siehe Godot) / Sinnloses Warten, sinnleeres Leben / Verpasste Chancen oder Gelegenheiten / Die späte Erkenntnis / Einsamkeit / Isoliert in der Cyberwelt / Erinnerung als Form der Begegnung. Rückspultaste / Hinterlassene Spuren.
Bitte reichen Sie ein bisher unveröffentlichtes Werk als Word- (nur doc) oder rtf-Dokument ein, kein pdf, kein docx. Schriftgröße12, nicht mehr als 10 Seiten, evtl ein Auszug.
Die Datei soll mit Ihrem Namen und dem Titel, auch abgekürzt, gekennzeichnet sein, eine Postanschrift und Emailadresse tragen.
Beispiele: schmidt-thomas-vogelgezwitscher.doc, schmidt-thomas-bio.rtf, mueller-hans-wandschrankgedicht.doc
Auf jeder Seite Ihres seitenweise durchnummerierten Werkes sollte in der Kopfzeile Ihr Name stehen. Bitte senden Sie eine Biografie mit den wichtigsten Fakten über Ihr Leben als Autor mit.
Redaktionsadresse: Dichtungsring e.V. c/o Ulrich Bergmann, Rudolf-Stöcker-Weg 26, D-53115 Bonn, e-mail: redaktion@dichtungsring-ev.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Honorare gezahlt werden können.
(17/11/2013-15/01/2014)

***
Minden schreibt – wer schreibt mit?
Die Stadtbibliothek Minden schreibt in Zusammenarbeit mit Lingua e.V. und der Lesebühne Minden ihren nunmehr nach 2009 und 2011 dritten Literaturwettbewerb aus. Da die Preisverleihung im Rahmen des 2. Literaturfestivals “WeserLeser” erfolgen wird, welches vom 07.-09.03.2014 in Minden und damit rund um den 102. Internationalen Frauentag am 08.März stattfindet, hat die Jury folgendes Thema ausgewählt: Geschlechterkampf – Geschlechterkrampf? Texte zum Internationalen Frauentag 2014.
Gesucht werden eigene Texte – Lyrik, Prosa, Slamtexte, kurze Essays, die ernst, heiter, polemisch, witzig, konservativ, progressiv, aber stets im weiteren Sinne themenbezogen sind und ohne die Verherrlichung von Gewalt auskommen. Dabei interessieren besonders die Sichtweisen der ganz jungen und der älteren Generation.
Die Beiträge dürfen zwei DinA 4-Seiten nicht überschreiten. Nur ein einziger Text ist pro TeilnehmerIn zugelassen. Die Beträge müssen selbstverfasst sein, bisher unveröffentlicht und in deutscher Sprache. Die TeilnehmerInnen versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie erklären sich bereit, im Falle eines Preisgewinnes am 08.03.2014 ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Lesung in Minden vorzutragen (oder sich im Ausnahmefall von einer Person ihres Vertrauens vertreten zu lassen).
Teilnahmeberechtigt sind alle in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen lebenden AutorInnen, die entweder 1953 oder  früher bzw. 1993 oder später geboren wurden, also der Generation 60-plus oder der Generation 20-minus angehören.
Die Texte sind im .doc, .docx oder .pdf-Format ausschließlich per E-Mail bis spätestens 02.01.2014 an
werschreibtmit@minden.de einzureichen und müssen mit Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum, der vollen Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse der/s Verfassenden versehen sein.Eine Benachrichtigung der Gewinner erfolgt bis zum 15.02.2014.
Und was gibt es zu gewinnen? Insgesamt werden sechs Preise vergeben: In der Kategorie 60+: 1.,2.,3. Preis. In der Kategorie 20-: 1.,2.,3. Preis. Die ersten Preise sind mit je 250 EUR, die zweiten mit je 150 EUR, die dritten mit je 100 EUR dotiert. Nähere Informationen sind unter
www.stadtbibliothek.minden.de  bzw. unter www.facebook.com/stadtbibliothekminden abrufbar.
(16/11/2013-02/01/2014)

***


(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)

zurück zur LYRIKwelt-Homepage I e-mail 2000-2014 © LYRIKwelt - das LiteraturPortal im Internet! 0514