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(Hier finden Sie LiteraturWettbewerbe und Ausschreibungen in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss! Wir übernehmen keine Gewähr.
Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)


Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als e-mail.


Für erfolgreiches Faltblatt Lyrische Saiten
suchen wir kürzere Gedichte in vorzeigbarer Sprache. Das Faltblatt erscheint halbjährlich in schöner Aufmachung.
Es gibt ein Freiexemplar und auf Wunsch weitere Freiexemplare
Infos erfragen und Einsendungen an Betti Fichtl, email: betti.fichtl@ew-buch.de. (08/11/2010-31/08/2012)

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Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2012 für neue Literatur
Der Kärntner Schriftstellerverband schreibt nun für 2012 zum sechsten Mal den Preis für neue Literatur aus. Auf eine Themenvorgabe verzichtet, als Form wird diesmal Prosa gewählt. Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern Engelbert Obernosterer (Vorsitz), Katharina Herzmansky und Reinhard Kacianka. Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst 2012, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird. Die Dotierung des Preises beträgt € 1.500,--.
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben, Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert, Umfang: maximal 11.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 5 Din-A4-Seiten, Thematische Eingrenzung: keine, Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach. Einsendungen an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2012“, Postfach 84, A- 9010 Klagenfurt am Wörthersee. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Rückfragen an: Mag. Katharina Herzmansky,  Tel 0699/11224017, mail: herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, mail: gerard_kanduth@aon.at
(22/01/2012-31/05/2012)

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Literaturwettbewerb 2012 des custos verlags, Solingen in Kooperation mit Amnesty International zum Thema: Menschenrechte
Gesucht werden Prosatexte – Kurzgeschichten, Märchen, Fabeln – oder Gedichte, die sich mit dem Thema „Menschenrechte" auseinandersetzen. Menschenrechtsverletzungen gehen immer wieder durch die Medien. Von Folterungen in Guantanamo, dem Verschwinden regimekritischer Bürger in Südamerika, den Verhaftungen von Menschen, die ihre Meinung offen sagten, in China über Geheimgefängnisse in Eritrea, Kinderarbeit, den Repressalien gegen Homosexuelle in vielen Staaten der Welt bis hin zu Zwangsheirat und Zwangsprostitution hier in Deutschland – um nur einige Beispiele zu nennen. Seit über 50 Jahren kämpft Amnesty International und seit 40 Jahren die Amnesty-Gruppe Solingen gegen diese Menschenrechtsverletzungen. Beschäftigen Sie sich mit „Feder und Tinte" mit den Menschenrechten, legen Sie den Finger in die offenen Wunden der Menschheit. Schreiben Sie Ihren Beitrag zum Thema „Menschenrechte".
Ausschreibungsbedingungen: Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen – entweder einen Prosatext oder Gedichte. Umfang Prosatext: höchstens 7.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Umfang Gedichte: höchstens 3 Gedichte, insgesamt nicht mehr als 90 Zeilen. Der Beitrag muss vom Autor selbst verfasst, bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Er muss in deutscher Sprache verfasst und mit dem Computer erfasst sein und im Falle einer Aufnahme in die Anthologie als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. Texte sind ausschließlich in Papierform und in 4-facher Ausfertigung per Post einzuschicken. Die Beiträge sind anonymisiert und, mit einem unverwechselbaren Kennwort auf jeder Seite versehen, einzureichen. Ein gesonderter Umschlag ist beizulegen, auf welchem das Kennwort vermerkt ist. In diesem Umschlag sind Autorenname, Adresse, E-Mail-Adresse sowie eine kurze Vita (max. 5 Zeilen) zu hinterlegen.
Mit dem Einsenden seines Wettbewerbsbeitrags erklärt sich der Autor bereit, seinen Text, im Falle der Auswahl durch die Jury, für die Veröffentlichung in der geplanten Anthologie zur Verfügung zu stellen. Jeder Autor, dessen Text in die Anthologie aufgenommen wird, erhält ein Belegexemplar und 20 Prozent Autorenrabatt auf weitere Exemplare.  Einsendeschluss ist der 15. Mai 2012 (Datum des Poststempels). Aus den eingereichten Texten wird eine Jury vierzig Texte für eine Anthologie auswählen. Aus den vierzig besten Beiträgen werden drei Siegertexte ermittelt, die besonders geehrt werden. 1. Preis: 100 Euro, 2. Preis: 50 Euro, 3. Preis: 30 Euro. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Anthologie-Vorstellung am 10. November 2012 in Solingen stattfinden. Hierzu sind alle Beteiligten und Interessierten eingeladen. Die drei Preisträger erhalten einen Fahrtkostenzuschuss. Mitglieder der Jury: Sandra Grünwald (Verlegerin, Journalistin), Ilse Alshuth-Goffart (Künstlerin) sowie Mitglieder von Amnesty International Solingen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen an: custos verlag, Sandra Grünwald, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen.
(02/02/2012-15/05/2012)

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GWK-Förderpreis für Literatur
Der Förderpreis 2012 ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (keine Internet-Homepage) veröffentlicht haben.
Bewerbung: Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur".
Ihrem formlosen Anschreiben fügen Sie bei:
• ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4
• bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
• Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
• Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Alle Förderpreise werden am 17. November 2012 in den Flottmann-Hallen in Herne verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg:
Die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die GWK, es besteht kein Rechts­anspruch auf Teilnahme. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Samstag, 12. Mai 2012 (Poststempel). Mehr Infos unter http://www.gwk-online.de/.
(22/01/2012-12/05/2012)

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Herzlich Willkommen zum 2. Schreibwettbewerb der besonderen Art!
Ich lade jeden Leser/innen, Besucher/innen, Autor/innen und Neuautor/innen ein, sich an dieser Dankeschön-Anthologie zu beteiligen.
Sowohl die Teilnahme, als auch die Veröffentlichung ist kostenlos. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert der Teilnehmer, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Desweiteren erklärt sich der Teilnehmer einverstanden, dass sein Beitrag auf der Homepage der Herausgeberin (Katja Heimberg) nach Erscheinen der Anthologie zu Werbezwecken veröffentlicht werden kann, sowie bei Facebook und auf der Verlagshomepage. Es handelt sich um eine Dankeschön - Anthologie - ein Vorlesebuch für alte - kranke -demente - pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen... *Das ist die Fortsetzung der Ausschreibungen aus dem Jahre 2008 von Katja Heimberg*
Es werden Gedichte; Gereimtes; Haikus; Aphorismen; Kurzgeschichten - auch Drabbels genannt mit nicht mehr als 100 Wörtern; zu folgenden Oberthema angenommen. Es werden nur fröhliche Beiträge, die sich nicht um die alten und dementen Menschen drehen gesucht. Bitte nichts mit verächtlichen Worten, dieses Buch möchte neue Hoffnung geben und schöne Erinnerungen in den Menschen an früher wecken.
Jeder kann mitmachen, auch Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz usw. Die Texte sollten mindestens 4 bis maximal 20 Zeilen betragen. Das Oberthema lautet:
Das Leben früher und das Leben heute. Bestimmte Unterthemen sind: - Jahreszeiten - Feste, wie z.B. Geburtstag, Ostern, Ernte - Dankfest... (die Erntezeit an sich und das Erntedankfest extra) - Liebe - Freude - Urlaub/Ferien - Fasching - Glücksmomente - Humor  - Sketche  - Witz - Heiratsantrag - Hochzeit - Erlebnisse (schöne, schlechte, besondere) - Familie - Einschulung - Kommunion - Konfirmation - Zusammenhalt - Nächstenliebe - Kinder - Jugend - Erwachsen - Streiche in der Jugend... Die Themen werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder ergänzt...
Vorgabe Beiträge bitte beachten: Alle Texte sollten in Schriftgrad 12 (Arial oder Times New Roman) mit einem Zeilenabstand einfach geschrieben sein.
Jeder, der teilnehmen möchte, muss versichern, bestätigen, dass er allein der Urheber des Werkes ist. Jeder darf maximal 2 Beiträge einreichen. Bitte auf jeder Seite Euren Namen, Vorname und dann den Titel des Textes, unten die Adresse, eine gültige und aktuelle Email Adresse und eine kurze Vita von min. 2 bis max. 6 Zeilen.
Der fachliche Wissensteil über das Thema: Demenz - wird von Pflegedienstleiter/innen und examinierten Altenpfleger/innen erklärt, erläutert und mit den Gedanken und Erfahrungen der Herausgeberin vertieft, da es sich um ein sehr ernstes Thema handelt. Die Beiträge bitte fehlerfrei einsenden - fehlerhafte Texte können nicht mit berücksichtigt werden. Es besteht keine Pflicht, alle eingereichten Texte zu veröffentlichen, es kommen nur die Texte mit in die Anthologie, die auch thematisch zum Schreibwettbewerb passen und den genannten Vorgaben entsprechen. Alle, für die Anthologie in Frage kommenden Beiträge- werden von einem Lektorat nochmals lektoriert. Für Interessierte, die mit dem Thema Probleme haben- können sich gern melden. Alle Rechte verbleiben bei dem jeweiligen beteiligten Autor/in und Künstler/in.
Es können auch selbstgemalte Bilder oder selbstgemachte Fotos zu den oben genannten Themen eingereicht werden (min. 300dpi Auflösung in schwarz-weiß oder Farbe). Bilder die nachträglich bearbeitet werden, können nie 300dpi erreichen, daher bitte beim einscannen schon 300 - 600dpi (Bildpunkte) angeben. Der anstrebende Verlag druckt nur Bilder in min. 300dpi Bildqualität. Alle Rechte verbleiben bei dem jeweiligen Künstler/innen und Autor/innen und werden auch hinten im Buch noch einmal mit einer kleinen Vita vorgestellt.
Die Kosten zur Veröffentlichung wird von der (Herausgeberin: Katja Heimberg) übernommen. Viele kennen das noch von der Hilfsanthologie: Tschernobyls Tränen der Hoffnung.
Das veröffentlichte Buch kann später zu jeder Zeit von beteiligten Autoren mit Autorenrabatten über die Herausgeberin bestellt werden. Es wird kein Honorar gezahlt, da jeder kostenlos am Projekt beteiligt ist und es sich um eine Hilfsanthologie handelt.
Jeder der in der Anthologie mit dabei sein wird, verpflichtest sich, falls er/sie eine Homepage, einen eigenen Blog oder ähnliches hat, für das Buch zu werben. Das Buch wird in einer etwas größeren Schrift erscheinen. Die Beiträge bitte bis 30.4.2012 per e-mail als rtf. und doc. Datei senden an: katja.heimberg@web.de oder gedanken2007@freenet.de senden.
Es werden 2 - 5 Gewinner ermittelt, die je wieder einen Platz in der o. g. Anthologie erhalten. Teilnehmer/innen, die noch keine 18 Jahre alt sind, dort ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig,  zur Absicherung beider Seiten. Alle Rechte verbleiben beim Autor/in, er/sie stimmt/en lediglich einer Veröffentlichung in Buch/ bzw. auch als Ebook Form zu - überträgt der Herausgeberin das Recht zur/auf Veröffentlichung. Einsendungen per Post können diesmal nicht berücksichtigt werden. Dankeschön! Ich freue mich auf schöne, menschliche, lustige, reale und vor allem gewaltfreie Beiträge.Bitte keine Beiträge, in denen es ums sterben und um Krankheiten bzw. Leid geht. Man liest kranken, dementen und alten Menschen nicht von ihrem Ableben vor, sondern etwas, was sie lächeln lässt, sie innerlich freudig stimmt und so vieles mehr. Das Buch soll wachrütteln, aufrütteln, zum nachdenken anregen, wie man Menschen an Dingen erfreut, die sie früher mal sehr gern gemacht haben, was ihnen gefallen hat und sie nicht noch mehr in traurige Phasen bringt.
Eure Katja Heimberg
(24/01/2012-30/04/2012)

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Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum fünfzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem
Poesie-Wettstreit
ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2012 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken.
Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos.
Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein. Die Preisträger werden im August 2012 benachrichtigt. Die Anthologie XV mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2012. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de (12/01/2012-30/04/2012)

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Solothurner Literatur-Stipendien
Voraussetzungen: Gefördert werden Kunst- und Kulturschaffende, die im Kanton Solothurn ihren Wohnsitz haben, einen engen Bezug zum Kanton Solothurn aufweisen oder deren Projekte in engem Bezug zum Kanton Solothurn stehen.
Beschreibung: Die Produktionsbeiträge des Kantons Solothurn wird für ein grösseres literarisches Projekt an eine Autorin / einen Autor vergeben.
Beurteilungskriterien:
- künstlerische Qualität des Textes
- Engagement und künstlerisches Selbstverständnis der Autorenschaft
- Projektqualität (formal und inhaltlich)
- professionelle Arbeitsweise
- Budget (Verkaufspreis, Erlöse Verkauf, Sponsoren, weitere Unterstützungen, Aufwand Verlag und Herstellung, Autorenhonorare)
- realistischer Projekt- und Terminplan
- Auflage, Umfang und Ausstattung (vorgesehen)
- Verlag, Verlagsvertrag (Kopie beilegen)
- Herstellung (Drucker, Buchbinder)
- Antrag auf Förderbeitrag in Franken
Produktionsbeiträge werden in der Regel zu 80 % sofort nach deren Bewilligung fällig, 20 % aufgrund eines Schlussberichtes mit Manuskript. Finanziert werden bewilligte Förderungsbeiträge aus Mitteln des Lotteriefonds. Der Regierungsrat entscheidet über Beiträge zulasten dieses Fonds. Gesuche um Produktionsbeiträge sind mindestens vier Monate vor dem Projektbeginn bei der Geschäftsstelle einzureichen. Dabei sind die folgenden Eingabetermine zu beachten: 15. April 2012!
Verspätet eintreffende Gesuche gelten als für den nächsten Termin eingereicht, sofern der Anlass bis zu diesem Termin noch nicht stattgefunden hat. Auf Produktionen bzw. Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben, wird nicht eingetreten. In der Regel innerhalb zehn Wochen nach Einreichung des Gesuches bzw. nach den obgenannten Eingabeterminen erfolgt eine schriftliche Mitteilung über den Bearbeitungsstand des Geschäftes beziehungsweise über die Ablehnung des Gesuches.
Bewerbung: Für die Beurteilung von Beitragsgesuchen sind folgende Unterlagen in achtfacher Ausfertigung inklusive Absenderangaben (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail) einzureichen:
- Biografische Angaben und Dokumentation über die bisherige Tätigkeit des Autoren / der Autorin
- Eine Beschreibung des Projektes
- Text: Beispiele aus dem aktuellen Projekt
- Ein möglichst detailliertes Produktionsbudget (Kostenvoranschlag)
- Finanzierungsplan: Wie sollen diese Ausgaben gedeckt werden? Angaben zu allen erwarteten Einnahmen, inkl. Beiträge von Institutionen, Unternehmen etc., an die ebenfalls Gesuche gestellt worden sind. Angabe der bereits fest zugesagten Beträge und den Eigenleistungen der Gesuchsteller
- Angaben über die Höhe des Beitrages, der beim Kanton beantragt wird (erwarteter Förderbeitrag)
Bewerbungen an: Kantonales Amt für Kultur und Sport, AKSKantonales Kuratorium für Kulturförderung, Schloss Waldegg, Waldeggstrasse 1, CH-4532 Feldbrunnen-St.Niklaus, Tel.: +41-(0)32-627 63 63, Fax.: +41-(0)32-627 63 68, e-mail: aks@dbk.so.ch (06/08/2011-15/04/2012)

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Edgar Allan Poe Schreibwettbewerb
Für eine Anthologie im Sinne Edgar Allan Poes, des großen Meisters der dunklen Phantastik, sucht der BLITZ Verlag in sich geschlossene Kurzgeschichten und Novellen. Einsendeschluss: 15. April 2012.
Inhalt: Die Anthologie soll den Leser in die bizarre Welt des Edgar Allan Poe entführen. Die gewünschten Genres sind Phantastik, Horror und Krimi, auch stilistisch ist der Band als eine Hommage an den US
-amerikanischen Autor gedacht.
Umfang: Es gibt keine Untergrenze, die Beiträge sollten jedoch 75 000 Zeichen nicht überschreiten.
Einreichen: Pro Autor dürfen bis zu drei Geschichten in .rtf
- oder .doc-Format als E-Mail-Anhang an poe@telering.at eingereicht werden. Bitte nur Prosa. (Keine Gedichte, keine Bilder.) Es erfolgt eine zeitnahe, nicht-automatisierte Empfangsbestätigung. (Gegebenenfalls kann es eine Woche dauern – sollte sie dann noch nicht bei Ihnen eingelangt sein, bitte nachfragen!) Sollten Sie eine Frage zu dieser Ausschreibung haben, richten Sie diese bitte ebenfalls an diese Mailadresse!
Formales: Text in Standard, Times New Roman und 12 Punkt erstellen. Keine weiteren Formatierungen oder Einrückungen. Zeilenumbrüche nur bei Absätzen verwenden. Keine automatische Silbentrennung. Auf den Unterschied zwischen Bindestrich (
-) und Gedankenstrich (–) achten. Verwenden Sie bitte die deutschen Anführungszeichen („“) für die wörtliche Rede. Andere Hervorhebungen ausschließlich durch Kursivschrift. Namen und Orte sind in der Regel nicht kursiv und nicht unter Anführungszeichen zu setzen. Sollte das Stilmittel „Dreifachpunkt“ verwendet werden (möglichst sparsam damit umgehen!), bitte eine Leerstelle davor einsetzen, und falls danach ein Wort erfolgt, auch dahinter. Selbstverständlich gilt die aktuelle Rechtschreibung.
Veröffentlichung: Die besten eingereichten Beiträge werden als Anthologie innerhalb Reihe „Die bizarre Welt des Edgar Allan Poe“ des BLITZ Verlags herausgebracht. Der erste Band ist unter dem Titel Die Schattenuhr im September 2011 erschienen. Das geplante Buch soll neben den Beiträgen, die bei dieser Ausschreibung eingegangen sind, auch weitere Beiträge namhafter Autoren enthalten, sowie eine exklusive Neuübersetzung von Edgar Allan Poes „Der Rabe“. Für das Cover liegen die Bildrechte für ein Werk von
Zdzisław Beksiński vor. Sobald die Titel der zur Publikation bestimmten Geschichten bekannt sind, werden alle Teilnehmer des Wettbewerbs über die Entscheidung informiert. Eine Diskussion darüber, warum ein Beitrag nicht ausgewählt wurde, erfolgt jedoch nicht – es wird darum gebeten, von derartigen Nachfragen abzusehen.

Vor der Veröffentlichung wird der Text in Absprache mit dem Autor lektoriert. Dieser erhält im Vorfeld einen Vertrag, der die Details regelt. Eine finanzielle Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro veröffentlichtem Beitrag ist darin vorgesehen, des Weiteren sind Belegexemplare selbstverständlich. Informationen unter: Blitz-Verlag. (13/09/2011-15/04/2012)

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JAHRBUCH DER LYRIK 2013 bei DVA

Liebe Lyrikerin, lieber Lyriker,

das folgende Jahrbuch der Lyrik ist das 29ste und wird (nun im Zwei-Jahres-Rhythmus) zur Leipziger Messe 2013 erscheinen. Mitherausgeber ist diesmal Jan Wagner, Lyriker, Herausgeber, Übersetzer und den Lesern des Lyrikjahrbuchs als Beiträger bestens bekannt.

Jan Wagner und ich laden Dich/Sie herzlich ein, zum neuen Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Einsendeschluss ist der 2. April 2012.

Wie immer bitten wir darum, maximal zehn Gedichte zu mailen an folgende email-Adresse: lyrikjahrbuch@dva.de.

Unsere Arbeit wird deutlich vereinfacht, wenn Du/Sie die Gedichte in einem word doc. (oder pdf) mailen. Bitte unbedingt über jedes neue Gedicht wieder den Namen setzen, anders ist es zu aufwendig zu rekonstruieren, von wem das aus dem eingesandten Manuskript kopierte Gedicht denn nun stammt.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Einsendungen auf Papier nicht mehr berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist zu groß).

Bitte beachte/beachten Sie bei der Einsendung also unbedingt folgende Modalitäten:

1)      Einsendungen bitte in einem word-doc oder pdf

2)      Über jedem neuen Gedicht unbedingt den Name vermerken: erst den Autornamen, dann den Gedichttitel.

3)      Für die Biobibliographie erbitten wir, in einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, sowie gegebenenfalls die beiden letzten lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].

4)      Jede Einsendung hat also idealiter zwei Attachments: a) ein doc. mit den Gedichten, und b) ein doc. mit den biobibliographischen Angaben.

Anstelle eines – symbolischen – Honorars möchten wir Dir/Ihnen zwei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte anbieten.

Wir möchten Dich/Sie auch diesmal wieder einladen, mit poetologischen Bemerkungen oder essayistischen Betrachtungen zum Stand der lyrischen Dinge zu den Nachbemerkungen des Jahrbuchs beizutragen.

Und mit Verve möchten wir Dich/Sie ermuntern, auch andere mögliche Beiträger auf das Jahrbuch aufmerksam zu machen. Im letzten Jahrbuch hat das gut funktioniert, es sind wieder auffallend viele junge Autoren und neue Namen vertreten.

Dafür danken mit herzlichem Gruß Jan Wagner und Ihr/Dein Christoph Buchwald (14/12/2011-02/04/2012)

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AstroArt-Literaturwettbewerb 2012
Zur 850-Jahrfeier von Bergedorf wird mit Unterstützung der Bergedorfer Zeitung und des Bezirks Bergedorf der 3. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautet "Zeit".Der Sand fließt durch das Stundenglas, die Rakete ist unterwegs in unendliche Weiten, der Marathonläufer bricht seinen Rekord, die Straßenbahn hat Verspätung und man lernt nette Menschen kennen. Die Sonne geht am Polarkreis auf und für Wochen nicht mehr unter, die Oma erzählt von früher, jede Minute des Krieges kann in Toten gemessen werden, und nach neun Monaten wird ein Kind geboren. Zeit ist hinter uns, Zeit ist vor uns, und während wir mitten drin sind, vergeht sie. Sie gibt viel Raum für Geschichten. Was wäre, wenn wir ihre Richtung ändern könnten? Die Zeit bestimmt das Handeln, das Handeln bestimmt die Zeit. Geben Sie Ihrer Fantasie die notwendigen Momente für schöne Geschichten, und schicken Sie uns Ihren Text zum Thema "Zeit".
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz:  600,- Euro, 2. Platz:  400,- Euro, 3. Platz:  200,- Euro - finanziert vom Bezirk Bergedorf, der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jede(r) interessierte Schreibende kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Zeit" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten (inkl. e-mail und/oder Tel.) des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 31.03.2012! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2012 benachrichtigt. Die Preisverleihung findet am 25. August um 16:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.
Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de. Initiative AstroArt-Literaturpreis, C. Schultz, Soltaustr. 12, D-21029 Hamburg
(01/01/2012-31/03/2012)

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Phantastischer Niederrhein
Ausschreibung: Der Duisburger Mercator-Verlag (www.mercator-verlag.de) sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die am Niederrhein und seiner Peripherie spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Niederrheins (z. B. eines Ortes, eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob auf Zeitreise in die Welt der Colonia Ulpia Traiana, beim Ortstermin in sagenumwobenen Burganlagen, die seit Jahrhunderten ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet wurden, oder als Zeuge der manchmal so phantastisch anmutenden industriellen Anstrengungen, die den Niederrhein in eine prosperierende Zukunftsregion verwandeln sollen – den Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen abzusehen.
Herausgeber: Bartholomäus Figatowski, Literaturwissenschaftler und Sozialwissenschaftler. Promotion über Science-Fiction-Literatur für junge Leser an der Universität Köln. Autor und Rezensent für Heyne Science Fiction Jahr, phantastisch!, JUNI-Magazin u.a. Letzte Buchveröffentlichungen: Sonne, Klon und Sterne. Eine Science-Fiction-Anthologie. Klett 2006; Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein. Verlageinundsiebzig 2009.
Einsendungen: Maximal zwei Texte pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text Format“ (= RTF) per E-Mail an den Herausgeber zu senden: rheinantho@googlemail.com. Jeder Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ), Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht wird.
Einsendezeitraum: 15. Oktober 2011 bis 15. März 2012. Die Reihenfolge des Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 15. April 2012 per Email benachrichtigt.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung empfohlen.
Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt. Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden, ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält vier kostenlose Belegexemplare der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Mercator-Verlag behält sich das Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. (27/10/2011-15/03/2012)

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012
Öffentliche Ausschreibung

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis zu nennen, der am 14. Oktober 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Seit mehr als 40 Jahren ist die Öffentlichkeit in die Kandidatensuche eingebunden: Vorschläge kann jeder einreichen, in jedem Jahr beteiligen sich mehrere hundert Bürger an dem Verfahren.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen über die diesjährige Vergabe auf und wählt anschließend den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Prof. Ulrich Khuon (Deutsches Theater Berlin), Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe-Institut München), Prof. Dr. Peter von Matt (Dübendorf, Germanist), Heinrich Riethmüller (Tübingen, Vorsitzender des Sortimenter-Ausschusses), Prof. Dr. Werner Spies (Paris, Kunsthistoriker), Dr. h.c. Karl-Peter Winters (Köln, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses) und Prof. Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates des Friedenspreises ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März 2012 entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen.
Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Berliner Büro, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Weitere Informationen zum Thema Friedenspreis gibt es unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de.
(12/01/2012-01/03/2012)

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Stadtschreiberstelle in Maribor 2012
Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa und der Programmdirektion »Maribor2012«
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Programmdirektion »Maribor2012« die Stelle
eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Maribor/Marburg an der Drau (Slowenien) aus. Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) und Tallinn/Reval 2011 (Sarah Jana Portner) die vierte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Maribor, zu deutsch Marburg an der Drau, für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Bewerbungsschluss ist der 15.02.2012. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (Mai/Juni bis September/Oktober 2012), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Maribor und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer
Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber
Hier finden Sie das
Bewerbungsformular
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Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) und 2011 in Zusammenarbeit mit dem estnischen Tallinn vergeben. Ansprechpartner: Deutsches Kulturforum östliches Europa, Dr. Harald Roth | Thomas Schulz, Berliner Straße 135 | Haus K1, D-14467 Potsdam, T. + 49(0) 331 20098-13 |-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: roth@kulturforum.info, E-Mail: schulz@kulturforum.info (01/02/2012-15/02/2012)

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Stilles Refugium mitten in der Großstadt
AntoniterCityKirche und Kulturamt richten Scriptorium für Autoren ein

Mitten im Zentrum Kölns an der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, stehen von Anfang 2012 bis Ende 2013 zwei Räume für professionelle Literatinnen und Literaten zur Verfügung. Sie sollen dort im Rahmen einer Kooperation zwischen der AntoniterCityKirche und dem städtischen Kulturamt jeweils für ein Jahr arbeiten können. Zu den Voraussetzungen gehört neben der Professionalität, dass die Autorinnen und Autoren halbjährlich an den Aktivitäten der AntoniterCityKirche wie Lesungen und gegebenenfalls Stadtführungen teilnehmen oder diese gestalten. Die Auswahl der Kandidaten trifft eine Fachjury nach einer Bewerbung beim Kulturamt bis zum 31. Januar 2012. Der Erstbezug der Räume ist im März 2012 möglich.
Formlose Bewerbungen können Interessierte ab sofort an das Kulturamt der Stadt Köln, Referat für Literatur, Richartzstraße 2-4, 50667 Köln, richten.
Die Stadt Köln fördert Schriftstellerinnen und Schriftsteller bisher mit der Unterstützung von Lesungen in Buchhandlungen, im Literaturhaus, in der Stadtbibliothek oder in freien Räumen wie der Wohngemeinschaft. Außerdem vergibt sie das „Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium" für junge Autorinnen und Autoren sowie die mittlerweile jährlich alternierenden großen Literaturpreise, den „Heinrich-Böll-Preis“ und den „Heimito von Doderer-Literaturpreis“. Den Kölner Literatinnen und Literaten fehlt jedoch bisher ein Angebot an bezahlbaren Arbeitsräumen. Viele Autorinnen und Autoren arbeiten deshalb aus Geldmangel zu Hause. Dort fehlen ihnen jedoch oft die Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten zum Arbeiten. Die AntoniterCityKirche bietet mit dem Scriptorium nun ein stilles Refugium mitten der Großstadt.
Zusammen mit der Kartäuserkirche, der Lutherkirche und dem Bezirk ThomasChristuskirche bildet die AntoniterCityKirche die Evangelische Gemeinde Köln. Mit rund 19.000 Gemeindegliedern und sechs Pfarrstellen ist sie die größte Innenstadt-Gemeinde der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Die ehemalige Klosterkirche des Antoniterordens wurde 1802 den Protestanten übergeben und 1805 feierlich eingeweiht. Seit 1952 hängt dort Barlachs Schwebender Engel. Die Antoniterkirche hat seitdem verlässliche Öffnungszeiten und hält vielfältige Angebote bereit: Gottesdienste, 10-Minuten-Andachten, Bachkantaten, Kirchentöne, Lange Nächte, Stadtführungen. Darüber hinaus laden die Einrichtungen der Citykirchenarbeit wie das AntoniterFoyer, die Evangelische Informationsstelle Köln, die Kircheneintrittsstelle, das Café Stanton und der Weltladen Köln zum Besuch ein. Weitere Informationen zur städtischen Kulturförderung finden Sie unter www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/. Informationen zur AntoniterCityKirche erhalten Sie unter: www.antonitercitykirche.de
(16/12/2011-31/01/12)

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Haiku-Wettbewerb „Lotosblüte“ 2011 der Österreichischen Haiku Gesellschaft
Teilnahmebedingungen: Einsendung von HAIKU oder / und SENRYU, maximal 6 Texte, insgesamt pro AutorIn in deutscher Sprache und in 6-facher Ausführung. Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind die Jurymitglieder. Namen, Adresse und Telefonnummer bitte auf die Rückseite des ERSTEN BLATTES schreiben. Teilnehmen können alle Autorinnen und Autoren, deren Haiku in deutscher Sprache verfasst sind.
Jury: Univ.-Doz. MMag. Dr. Hashi Hisaki, Paul Dinter, Dr. Rosemarie Schulak, Petra Sela, Dr. Traude Veran
1. Preis: Original-Tuschemalerei der Künstlerin Tonia Kos, 100,-- Euro Bargeld, falls gewünscht freie Mitgliedschaft für 1 Jahr.
2. Preis: 100 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
3. Preis:  50 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
Ein kleines Büchlein ausgewählter Texte wird von der Österreichischen Haiku Gesellschaft herausgegeben und anlässlich der Preisverleihung in einem festlichen Rahmen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden. Die Teilnehmer erklären sich mit einer allfälligen Veröffentlichung in einem Gedichtband und unserer Zeitschrift „Lotosblüte“ einverstanden und treten nur für diese Publikationen ihre Rechte an die Österreichische Haiku Gesellschaft ab. Alle weiteren Rechte bleiben bei den Autorinnen/Autoren. Die Autorinnen/Autoren, deren Texte abgedruckt werden, erhalten jeweils ein Belegexemplar gratis.
Einsendungen bis 31.Januar 2012 an: Österreichische Haiku Gesellschaft, „Haiku-Wettbewerb“, Kerschbaumgasse 1/4/4002, A-1100 Wien. Weitere Infos: www.oesterr-haikuges.at (20/10/2011-31/12/2012)

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Haiku-Wettbewerb 2012 der Deutschen Haiku-Gesellschaft
Gesucht werden die besten deutschsprachigen Haiku. Jede und Jeder kann sich mit einem bisher noch nicht veröffentlichten Haiku beteiligen. Die Texte werden von einer Jury (dem Vorstand der Deutschen Haiku-Gesellschaft) nach den Kriterien Ausdrucksstärke und sprachliche Qualität beurteilt. Eingereicht werden kann in einerder beiden Kategorien:
A) DHG-Haiku-Wettbewerb 2012 (TEILNEHMER: AB 16 JAHRE)
DER ERSTE PREIS WIRD MIT 300 EURO, DER ZWEITE PREIS MIT 200 EURO UND DER DRITTE PREIS MIT 100 EURO DOTIERT.
B) DHG-Kinder-Haiku-Wettbewerb 2012, Thema: Winter (Teilnehmer: zwischen 6 und 15 Jahren) Unterteilt in Altersklassen werden jeweils 3 Sachpreise sowie Urkunden vergeben.
Teilnahmebedingungen: Die eingereichten Haiku müssen selbst geschrieben und dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung (dazu zählen auch Diskussionen in Foren oder eigene Netzseiten) bzw. für einen anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben führt automatisch zum Ausschluss des betreffenden Textes. Einsendungen für beide Kategorien bitte bis 31.01.2012 mit Vor- und Zunamen sowie der Kontaktadresse des Autors / der Autorin an: wettbewerb@deutschehaikugesellschaft.de oder per Briefpost an: Georges Hartmann, Saalburgallee 39-41, D-60385 Frankfurt am Main. BEI TEILNEHMENDEN KINDERN BITTE ZUSÄTZLICH ALTER UND KLASSENSTUFE ANGEBEN. DIE TEILNEHMER STIMMEN MIT IHRER EINREICHUNG ZU, DASS IHRE TEXTE IN DER DHG-ZEITSCHRIFT SOMMERGRAS UND AUF DER DHG-PRÄSENZ WWW.DEUTSCHEHAIKUGESELLSCHAFT.DE VERÖFFENTLICHT WERDEN KÖNNEN. DORT FINDEN SICH AUCH VIELE INFORMATIONEN RUND UM DAS HAIKU. (21/09/2011-31/01/2012)

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Wettbewerb für Schüler: Poesie verbindet - mein Lieblingsgedicht
Poesie berührt, begeistert und verbindet, Gedichte begleiten einen ein Leben lang. Die Literaturwerkstatt Berlin und die EVENS-Stiftung fragen Kinder und Jugendliche nach ihrem Lieblingsgedicht und nach den Geschichten, die dahinter stehen. Die schönsten Geschichten werden verfilmt. Der Wettbewerb findet parallel auch in Polen statt, die Gewinner aus beiden Ländern treffen sich in Berlin.
Schüler von 8-19 Jahren werden aufgefordert, einen kurzen Text zu ihrem Lieblingsgedicht einzuschicken und zu erzählen, warum sie gerade dieses Gedicht so begeistert und berührt. Eine Jury, bestehend u.a. aus den Autoren Michael Krüger und Nora Gomringer wählt daraus die drei überzeugendsten und packendsten aus. Der Einsendeschluss ist 18.1.2012. Ein Filmteam dreht einen Kurzfilm über die Gewinner, in dem sie von ihrem Leben, Ihrem Alltag, ihren Träumen erzählen können und welche Rolle das Gedicht darin spielt. Die Gewinner werden mit Begleitung nach Berlin eingeladen zu einer großen Gala am 9.6.2012. Die Filme werden zudem im polnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Internet ausgestrahlt und reisen zu Festivals um die Welt.
„Poesie verbindet“ ist ein Projekt der EVENS-Stiftung und hatte seinen Ursprung 2006 in Polen, unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Nationale Bildung und des Ministers für Kultur und nationales Erbe. Zum ersten Mal findet das Projekt auch in Deutschland statt, in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin.
Die EVENS-Foundation unterstützt und entwickelt Projekte, die ein friedliches Zusammenleben von Menschen und Staaten in Europa fördern. Sie wurde 1990 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Antwerpen sowie Büros in Paris und Warschau. Weitere Informationen unter: www.literaturwerkstatt.org, www.evensfoundation.be, http://www.youtube.com/user/JMorrens#p/u (08/11/2011-18/01/2012)

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Rattenfänger-Literaturpreis 2012
Die Stadt Hameln stiftet im Jahr 2012 zum vierzehnten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche. Der im Jubiläumsjahr "700 Jahre Rattenfänger" 1984 erstmals ausgeschriebene, mittlerweile etablierte und hochangesehene Rattenfänger-Literaturpreis kann an AutorInnen, BearbeiterInnen, ÜbersetzerInnen und IllustratorInnen vergeben werden. Sollte ein Bilderbuch ausgezeichnet werden, wird der Preis je zur Hälfte an den/die Text-AutorIn und den/die IllustratorIn vergeben. Eine Teilung ist auch möglich, wenn die Jury zwei Werke für auszeichnungswürdig erachtet. Weitere Bücher, die von der Jury hervorgehoben, aber nicht mit dem Preis bedacht werden, finden Aufnahme in einer Auswahlliste und werden damit ideell ausgezeichnet. In den Vorjahren erhielten jeweils 10 bzw. 12 Bücher diese ideelle Auszeichnung.
Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind Bücher, die nach dem 01.01.2010 bis zum 31.12.2011 veröffentlicht und der Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, bis zum 15.01.2012 mit 6 Exemplaren zugesandt werden. Die eingereichten Bücher werden, soweit ein Rückgabewunsch nicht bei Einlieferung ausdrücklich geäußert wird, nach der Preisverleihung der Stadtbibliothek oder karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2012 wird die fachkundige Jury in einer gemeinsamen Sitzung über den oder die PreisträgerIn entscheiden, so dass die Preisverleihung im Herbst 2012 stattfindet.
Besonderen Dank sagen wir der Bibliotheksgesellschaft Hameln, der Kulturstiftung Hameln, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont , der Stadtsparkasse Hameln , den Stadtwerken Hameln und den VGH Versicherungen. Durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglichen sie die Vergabe des Rattenfänger-Literaturpreises 2012. Weitere Auskünfte erteilt: Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, Ellen Greten, Sudetenstraße 1, D-31785 Hameln, Tel. +49(0)5151/202-1650, Fax +49(0)5151/202-1651, eMail: e.greten@hameln.de, Internet: http://www.hameln.de/kultur/kultur/rattenfaenger-literaturpreis/index.htm (08/07/2011-15/01/2012)

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Oetinger, triboox und LovelyBooks.de starten "Panem-Schreibwettbewerb"
Mit ihrer Trilogie "Die Tribute von Panem" hat die amerikanische Autorin Suzanne Collins weltweit Millionen Fans in ihren Bann gezogen.
Heute starten der Verlag Friedrich Oetinger, das Autorenportal triboox.de.und das Literaturportal LovelyBooks.de den "Panem-Schreibwettbewerb" und rufen junge Nachwuchsautoren dazu auf bis zum 8. Januar 2012 auf panem.triboox.de ihre Kurzgeschichten einzureichen. Die Heldin Katniss steht in Suzanne Collins' Romanen  immer wieder vor der Frage, welche Art von Liebe es geben kann, wenn Angst alle Gefühle unterdrückt und so lautet das Thema des Schreibwettbewerbs "Liebe in Zeiten der Angst". Die Geschichten sollen sich an Jugendliche und Erwachsene richten. Es werden drei Jury-Preise sowie ein Publikumspreis vergeben.
Die Jury besteht aus Elke Thar (triboox Lektorat), Anja Rohwer (Oetinger Onlineredaktion), Karla Paul (LovelyBooks.de) und Anna Mohrmann (triboox Marketing).
Ab dem 9. Januar werden dann die Leser online auf panem.triboox.de darüber abstimmen, welche Geschichte ihnen am besten gefallen hat. Unter allen Usern, die bis zum 31. Januar 2012 ihr Voting abgeben, werden 3 Buchpakete der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von je 50 Euro verlost.
Aus den Top 10 des Leservotings wählt die Jury die drei besten Wettbewerbsbeiträge aus. Der 1. Preis ist ein Netbook von Toshiba sowie ein Feedback des Oetinger-Lektorats auf die Kurzgeschichte. Als 2. Preis wird ein Sony E-Book Reader vergeben. Der 3. Preis beinhaltet ein Buchpaket der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von 150 Euro.
Der Publikumspreis, ein Amazon-Gutschein über 100 Euro, geht an den Beitrag, der am Ende der Voting-Phase auf Platz 1 gewählt wurde. Die Geschichten der 4 Preisträger werden von triboox in einer Anthologie veröffentlicht. Ausführliche Teilnahmebedingungen: https://panem.triboox.de/teilnahmebedingungen. Bewertung der Manuskripte: https://panem.triboox.de/bewerten. Die Jury: https://panem.triboox.de/jury (3/11/2011-08/01/2012)

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Ephraim-Kishon-Literaturpreis
Der Ephraim-Kishon-Literaturpreis wird ab 2012 jährlich vom Verlag LangenMüller im Rahmen eines literarischen Wettbewerbs vergeben.
Der Preis soll an den Schriftsteller Ephraim Kishon (1924-2005) und sein Lebenswerk erinnern. Kishons satirische Auseinandersetzung mit den Fallstricken der Bürokratie, mit Korruption und Doppelmoral in Politik und Gesellschaft hat Maßstäbe gesetzt. Sein unbestechlicher Blick für gesellschaftliche Missstände und die kleinen Sünden des Alltags verband sich in seinen Romanen, Erzählungen, Theaterstücken, Hörspielen und Filmen mit einem ausgeprägten Bewusstsein für die Wirkungsmacht der Satire.
Ephraim Kishon war ein glänzender Stilist, der mit sanfter und zuweilen auch bissiger Ironie und Lakonie bei seinen Lesern auf der ganzen Welt ein hohes Maß an Sympathie und Verständnis für die israelische Kultur und Mentalität geweckt hat. Seine größte Beliebtheit erfuhr er im deutschsprachigen Raum. Geistreich, liebenswürdig und humorvoll hat er den Menschen den Spiegel vorgehalten, immer bemüht, die Komplexität der kleinen und großen Probleme auf denkbar knappstem
Raum auszudrücken.
Mit dem EPHRAIM-KISHON-LITERATURPREIS wird das Prosa-Manuskript (Roman, Erzählungen) einer deutschsprachigen Autorin oder eines deutschsprachigen Autors aus
gezeichnet, das neue Wege der Satire beschreitet. Dem Sieger winkt ein mit 5000 Euro dotierter Verlagsvertrag.
Teilnahmebedingungen und Informationen: Das Manuskript muss unveröffentlicht sein.
Die Teilnehmer an dieser Ausschreibung geben ihr Einverständnis zur weiteren Verwendung des Manuskripts durch den LangenMüller Verlag nach Absprache und Vertrag.
Das Manuskript ist in elektronischer Form (Mindestumfang: 160 Seiten à 1800 Anschläge) bis spätestens 31. Dezember 2011 an m.ehard @ herbig.net zu schicken. Der Preis wird im Frühjahr 2012 in München verliehen.
(30/12/2011-31/12/2011)

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Herzlich Willkommen liebe Leser/innen, Besucher/innen, Autor/innen und Neuautoren, ich möchte euch zu einem Schreibwettbewerb der besonderen Art einladen. Jeder kann mitmachen, auch Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz usw. es ist nur Lyrik erwünscht und sollte zwischen 3 und 28 Zeilen liegen zu dem Oberthema:
Weihnachten Früher und Weihnachten Heute
Unterthemen können sein:
- Winter
- Christkind
- Bräuche
- Engel
- Frieden
- Zufriedenheit
- Erlebnisse
- Erinnerungen
- Kinderaugen leuchten
- wie war es früher
- Kindheit
- Vergangenheit
- Wunder
- Kirche
- Nächstenliebe etc.
Die Gedichte, Haikus und Aphorismen sollten in Schriftgrad 12 (Arial oder Times New Roman) Zeilenabstand einfach geschrieben sein. Jeder, der teilnehmen möchte, muss versichern, bestätigen, dass er allein der Urheber des Werkes ist. Jeder darf 2 Beiträge einreichen. 2 Gewinner werden ermittelt, die je ein weihnachtliches Überraschungs - Buch - Geschenk (vom Weihnachtsmann) bekommen und dies rechtzeitig zum Fest erhalten, desweiteren bekommen die 2 Gewinner je einen Veröffentlichungsplatz in einem neuen Anthologieprojekt der Autorin/Herausgeberin Katja Heimberg. Teilnehmer, die noch keine 18 Jahre alt sind, dort ist eine Einverständniserklärung nötig, zur Absicherung beider Seiten. Der Einsender/in ist damit einverstanden, dass der Beitrag nach Beendigung des Wettbewerbs auf der Webseite der Autorin Katja Heimberg und auf der Facebook Seite präsentiert wird. Die Gewinner werden in einem der nächsten Anthologieprojekte der Autorin Katja Heimberg, mit dem eingereichten Beitrag/Beiträgen kostenlos vertreten sein wird. Um welches Projekt es sich handelt, wird erst zu einem späteren Zeitpunkt angedacht sein. Die Beiträge müssen frei von Rechten Dritter sein, damit es später nicht zu Problemen bei der Veröffentlichung kommt. Eure Beiträge sind ab sofort per Email als rtf oder doc Datei an gedanken2007@freenet.de oder als Papierausdruck mit Name, Adresse, Alter, eventl. kleiner Vita von 1-5 Zeilen an folgende Adresse zu senden: Siehe Homepage: http://www.katja-heimberg.surfino.info. Die Beiträge werden nicht zurückgesendet, daher bitte von Originalzuschriften abzusehen.
Einsendeschluss ist der 05. Dezember 2011. (28/11/2011-14/12/2011)

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10. Harder Literaturpreis
Zum zehnten Mal seit 1983 wird heuer der Harder Literaturpreis ausgeschrieben. Das Thema lautete: "Trau keinem über 30". Anlass, dieses Thema zu wählen, war der Umstand, dass der Harder Literaturpreis 1982, also zum Zeitpunkt der Preisverleihung vor dreißig Jahren, zum ersten Mal ausgeschrieben wurde. Dieses Jubiläum ist für die Gemeinde Hard zwar wichtig, diejenigen Schreibenden, die vorhaben, sich um den 10. Harder Literaturpreis zu bewerben, werden dieses geflügelte Wort der 60er-Jahre sicher mit anderen Deutungen aufzuladen wissen. Es so zu interpretieren wie es damals gemeint war, nämlich als saloppe Zusammenfassung eines ernsthaften Generationenkonflikts, ist eine interessante aber sicher nicht die einzige Möglichkeit.
Ausschreibungsbedingungen:
- Prosatext
- Gesamtumfang maximal 10 Seiten
- Schriftgröße 12 Punkt
- 33 Zeilen pro Seite
- ist bis spätestens 10. Dezember 2011 an das Marktgemeindeamt Hard, 10. Harder Literaturwettbewerb, Marktstraße 18, A-6971 Hard, Österreich unter dem Kennwort "10. Harder Literaturwettbewerb" in 5-facher Ausfertigung einzusenden.
- Pro WettbewerbsteilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden.
- Es werden nur deutschsprachige Einsendungen berücksichtigt.
- Es können nur unveröffentlichte Erzählungen eingereicht werden.
Die Jury setzt sich zusammen aus:
Heide Capovilla, A-Kennelbach, Barbara Herold, A-Bregenz, Dr. Christian Mähr, A-Dornbirn, Wolfgang Mörth, A-Bregenz, Jürg Rechsteiner, CH-St. Gallen
Der 1. Preis, zur Verfügung gestellt von der Marktgemeinde Hard, beläuft sich auf € 5.000,- zusätzlich gelangen zwei Förderpreise in Höhe von je € 1.000,- zur Auszahlung. Die Preise werden zu Pfingsten 2012 in Hard im Rahmen eines Festakts übergeben, bei dem die Preisträger ihre Beiträge persönlich vorstellen.
Die prämierten Geschichten werden in einer Publikation der Gemeinde oder eines Verlages veröffentlicht. Darüber hinaus werden weitere von der Jury ausgewählte Beiträge mit Einverständnis der AutorInnen in diese Publikation mit aufgenommen, ohne dass hierfür Honoraransprüche entstehen. Die eingesandten Texte verbleiben in der Marktgemeinde Hard. Die Verständigung der Preisträger und der für die Publikation ausgewählten AutorInnen erfolgt bis Anfang März 2012. Kontakt: Bianca Markowitz, Tel: +43 5574 697 220, Fax: +43 5574 697 954, E-Mail: bianca.markowitz@hard.at
(04/08/2011-10/12/2011)

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"November-Lyrik"'
Ein außergewöhnlicher Lyrikwettbewerb findet im November 2011 in den Straßen Berlins statt: 10.000 Flugblätter mit Gedichten werden in der ganzen Stadt aufgehängt: An Laternen, Ampeln, Busstationen, Parkbänken, in Cafés, Passagen und an vielen weiteren ungewöhnlichen Orten.
Euer Gedicht wird en-passant von tausenden Leuten wahrgenommen und gelesen. Ihr habt die einmalige Gelegenheit, lyrische Momente in die dunkle Jahreszeit zu bringen und so für kleine Lichtblicke zu sorgen. Die Aktion wurde von Seeance Magazin ins Leben gerufen. Bewerbt euch mit euren Gedichten, gerne auch mit mehreren, bei john@seancemagazin.de. Es werden laufend Gedichte ausgewählt, verteilt und auf unserer Facebook Seite veröffentlicht. Die Aktion läuft noch bis Ende November. Wir freuen uns auf eure Texte! Weitere Infos auf www.seancemagazin.de. (20/11/2011-30/11/2011)

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WIENER WERKSTATTPREIS 2011
Der Wiener Werkstattpreis für Literatur wird vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und vom Kulturamt der Stadt Wien unterstützt. Der Preis gliedert sich in einen Hauptpreis sowie einen Publikumspreis. Der Publikumspreis wird ausschließlich von den Besuchern der Internetplattform fza.or.at bestimmt.
Preisgeld: EUR 1.900,- (Hauptpreis EUR 1.100,-/Publikumspreis EUR 800,-). Die 10 bestplatzierten Teilnehmer werden zur Teilnahme an einer Anthologie (eBook) eingeladen.
Wichtig: Zur besseren Orientierung wird die CD-ROM zum Wiener Werkstattpreis 2010 empfohlen (Kosten: EUR 10,90 inkl. Gutschein über EUR 5,- für Teilnehmer am Wiener Werkstattpreis). Teilnahmeschluss: 30. November 2011, 23.59 h! Thema: Innenwelt:Außenwelt.
Kriterien:
- Keine Altersbeschränkung
- Keine Einschränkung hinsichtlich Nationalität – deutsche Sprache ist jedoch Voraussetzung
- Kurzbiografie ist erwünscht
- Kurzgeschichten/Kurzprosa: max. 10.000 Zeichen (ca. 5 S. DIN A4)
- Gedichte: max. 10 Gedichte (max. 30 Zeilen/Gedicht)
- Beiträge sollen unveröffentlicht sein
Einreichformat:
Texte zum Hauptpreis können in Papierform eingereicht werden; einfache Ausfertigung, kein Hinweis auf den Urheber (Name, Adresse o.ä.) auf dem Text. Für den Publikumspreis dürfen die Texte nur im DOC-Format für MS-Word für Windows eingereicht werden. Um eine einheitliche Formatierung zu gewährleisten, ersuchen wir um Verwendung der PC-Schriftart ARIAL, Schriftgröße 12 pt, Zeilenabstand 1,5. Bitte verwenden Sie keine Einrückungen. Bitte beachten Sie, dass die Texte ohne Korrekturen online gestellt werden.
Einreichmodus: Die Texte für den Hauptpreis entweder per Mail an werkstattpreis@fza.or.at
oder per Post an Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, 1140 Wien einsenden. Bei postalischer Einreichung bitte ein unfrankiertes Rückkuvert beilegen, falls eine Teilnahmebestätigung erwünscht wird (die Rücksendung der Texte ist nicht vorgesehen). Ansonsten erhalten alle Teilnehmer innerhalb von 5 Tagen eine Teilnahmebestätigung per E-Mail. Sollte diese Bestätigung nicht erfolgt sein, bitte unverzüglich nachfragen.
Unkostenbeitrag: EUR 15,- pro Preiskategorie (Hauptpreis bzw. Jurypreis). Für Studenten und Beschäftigungslose ermäßigt sich der Teilnahmebeitrag nach Vorlage einer entsprechenden Bestätigung auf EUR 10,-. Dieser Beitrag ist zeitgleich mit der Einsendung zu überweisen. Für Teilnehmer außerhalb der EU (z. B. Schweiz) ist es auch möglich, den Unkostenbeitrag in bar zu entrichten (Adresse s.u.).
Kontoverbindungen (Kontowortlaut ist Peter Schaden):
o Österreich: Kto. 341 401 07, ERSTE BANK, BLZ 20111
o Deutschland: Kto. 03 072 186 00, Commerzbank München, BLZ 700 800 00
o Für Überweisungen aus anderen allen anderen Ländern außer Österreich und Deutschland bitte die internationalen Bankdaten verwenden:
IBAN: AT262011100034140107 und BIC: GIBAATWWXXX
Das Überweisungsdatum ist unbedingt auf der Einreichung anzuführen, damit eine Zuordnung möglich ist.
Auswahlmodus: - Hauptpreis: Der Hauptpreis wird ausschließlich von einer dreiköpfigen Jury unter dem Vorsitzenden Peter Schaden bestimmt. Das Ergebnis wird am 28.2.2012 über www.fza.or.at veröffentlicht. - Publikumspreis: Ab 1.1.2012 werden 30 von der Jury ausgesuchte Beiträge auf der Literaturplattform www.fza.or.at als PDF-Datei online gestellt. Besucher dieser Internetseite können diese Texte per E-Mail bewerten. Darüber hinaus ist die Errichtung eines Diskussionsforums zu den ausgesuchten Beiträgen vorge-sehen.
Bis 31.1.2012 können diese Texte von den Besuchern bewertet werden. Am 28.2.2012 wird dann aufgrund der Publikumswertung von der Jury der Gewinner der jeweiligen Kategorie und schließlich der Hauptpreisträger bekannt gegeben. Die Jury behält sich vor, in Ausnahmefällen keinen Preisträger zu küren. Die Gewinner werden dann über www.fza.or.at präsentiert und mittels Presse-aussendung an Medien und Literaturagenturen bekannt gegeben. Das Copyright am eingereichten Text verbleibt beim Urheber.
Mit der Teilnahme am Wiener Werkstattpreis akzeptiert der Teilnehmer automatisch die Ausschreibungsbedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wichtig: Bitte bei der Einsendung angeben, ob der Text am Jurypreis oder am Publikumspreis teilnehmen soll (oder an beiden Wettbewerben). Es können je Preiskategorie sowohl Kurzprosa als auch Lyrik eingereicht werden. Einsendungen bitte bis 30.11.2011 an: werkstattpreis@fza.or.at bzw. an Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, A-1140 Wien. Tel. u. Fax 00431 94 24 901, werkstattpreis@fza.or.at, www.fza.or.at. (08/07/2011-30/11/2011)

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Chili für die Venus, 2011, WunderwaldverlagNach dem unerwartet großen Erfolg der kleinen Lyrik-Anthologie Chili für die Venus (Wunderwaldverlag) haben wir uns gedacht: schön und gut, aber schärfer geht immer. War die erste Anthologie noch ein eher vorsichtiges Herantasten an das Thema und ein Ausloten der Akzeptanz, wobei ‚Nacktbügeln‘ und Sex zwischen Kinosesseln eine Rolle spielten, soll es jetzt noch würziger zur Sache gehen! Diesmal ohne das Korsett einer Zweit-Jury und mit den einzigen Kriterien: Geschmack, Originalität, poetisches Können.
Stilvolle erotische Liebes-Poesie
im  zweideutigen Gewand, nur einige Nummern schärfer als im ersten Bändchen, wird gesucht. Wer sich nicht sicher ist, bestelle sich für schlappe 4,90 Euro im Buchhandel die erste Chili. Dazu addiere man einige Schärfegrade und bereite das Ganze aphrodisisch-poetisch auf. Was auf keinen Fall gewünscht wird, ist flache Pornographie mit abgenutzten Begrifflichkeiten. Gefragt sind Phantasie und dichterisches Können mit anregender Wirkung.
Bitte senden Sie bis zu drei Gedichtvorschläge, wenn möglich nicht wesentlich über 25 28 Zeilen, in Schriftgröße 12 (Arial oder Times New Roman) als eine zusammenhängende Word-Datei (u.U. rtf)  inklusive  vollständiger Angabe Ihrer persönlichen Daten (Name, gültige Email-Adresse, Post-Adresse, Kurz-Bibliographie ca. 5 Zeilen) bis zum 30.11.2011 an chiliverlag@aol.de. Einsendungen, aus denen keine authentische Person hervorgeht, sowie Einsendungen unter einem Pseudonym werden nicht berücksichtigt. (Das schließt nicht aus, dass man später im Einzelfall die Entscheidung treffen kann, seinen Text u.U. doch anonym, d.h. unter einem erdachten Namen, zu veröffentlichen.) Die besten, pfiffigsten, originellsten und ‚brennendsten‘ Gedichte werden kostenfrei veröffentlicht. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. Bitte richten Sie Ihre Fragen ebenfalls an: chiliverlag@aol.de. (29/08/2011-30/11/2011)

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Sparkassenstiftung und Landeshauptstadt Dresden suchen den/die
17. Stadtschreiber/in für Dresden
Die Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden und die Landeshauptstadt Dresden laden deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, sich um das Stadtschreiberamt in Dresden für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren gesucht, die sich auf Wechselseitigkeiten von Literatur und urbanem Raum einlassen wollen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in Dresden haben.
Die Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden vergibt ein monatliches Stipendium in Höhe von 900 Euro für einen Arbeitsaufenthalt in Dresden von Juni bis November 2012 und stellt für den Zeitraum des Aufenthalts kostenlos eine Wohnung in Dresden zur Verfügung. Das Stipendium soll dem Stadtschreiber Freiraum bieten, künstlerische Ideen umzusetzen und die Begegnung mit der Dresdner Öffentlichkeit ermöglichen. Stiftung und Landeshauptstadt Dresden erwarten, dass der/die Stadtschreiber/in die Zeit weitgehend in Dresden verbringt, die literarischen Traditionen dieser Kulturstadt bereichert und durch eigene Veranstaltungen der Bedeutung von Sprachkultur und Literatur Impulse verleiht. Die Eröffnungs- sowie die Abschlusslesung erfolgen im Rahmen des Stipendiums.
Bewerber/innen sollten möglichst auf eine selbständige Publikation verweisen können, die nicht im Eigenverlag erschienen ist.
Gebeten wird um Einsendung einer Textprobe (mind. 8 bis max. 12 A4-Seiten), einer gesonderten Biobibliographie sowie einer Erklärung der Motivation für die Bewerbung in jeweils sechsfacher maschinenschriftlicher Ausfertigung bis zum 15. November 2011 an: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Königstraße 15, D-01097 Dresden. Es erfolgt keine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen. (27/10/2011-15/11/2011)

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Nico Bleutge, PresseFoto:Literaturbüro OstwestfalenLippe (hf0911)"Vom Erlebnis zum Gedicht" - Lyrikwerkstatt mit Nico Bleutge
Am 5. und 6. November 2011 veranstaltet das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe im Haus Münsterberg in Detmold eine Lyrikwerkstatt mit dem deutschen Lyriker, Essayisten und Literaturkritiker Nico Bleutge. Das praktisch angelegte Wochenendseminar richtet sich vor allem an Schüler und Studenten. Im Mittelpunkt des Seminars steht das Verfassen und die Besprechung mitgebrachter und in der Lyrikwerkstatt verfasster Texte. Nachdem zunächst Handwerk und Kunst des Dichtens beleuchtet werden, untersuchen die Teilnehmer in einem zweiten Schritt ihre eigene lyrische Handschrift. Mit Blick auf die selbstverfassten Gedichte, als auch auf die Lyrik der Gegenwart wird gezeigt, auf welch unterschiedliche Weise Rhythmus, Klang, Bilder und Bedeutung eingesetzt werden können, um das Erlebte zur Sprache zu bringen. Bewerben können sich Lyrik-Interessierte im Alter von 17 bis 25 Jahren mit selbstgeschriebenen Gedichten sowie einer Kurzbiographie. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, Schüler und Studenten zahlen 20 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe unter der Telefonnummer +49 (0)5231/390603 oder unter info@literaturbuero-owl.de sowie auf der Internetseite www.literaturbuero-detmold.de. (30/09/2011-05/11/2011)

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Ausschreibung zur Vierlogie (Quartett-Anthologie)
Die Vier Jahreszeiten-Anthologien im Jahr 2012. Einsendungen sind ab sofort für alle vier Ausschreibungen unter: Marie.Rossi@Elbverlag.de möglich, jedoch muss das Kennwort unbedingt benannt werden.

„Klirrend kalter Winter“ lautet das Motto für die 4. Jahreszeiten-Anthologie. Einsendeschluss: 1. Juli 2012 (Kennwort: Winteranthologie). Winterveröffentlichung: Dezember 2012.
Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
„Goldener Herbst“ lautet das Motto für die 3. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. April 2012 (Kennwort: Herbstanthologie). Herbstveröffentlichung: September 2012.
Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
„Heißer Sommer“ lautet das Motto für die 2. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. Januar 2012 (Kennwort: Sommeranthologie). Sommerveröffentlichung: Juni 2012
. Kategorien: (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
Frühling im Herzen“ lautet das Motto für die 1. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. November 2011 (Kennwort: Frühlingsanthologie). Frühlingsveröffentlichung: März 2012. Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen, Haiku zur Jahreszeit.

Für die veröffentlichten Autoren werden wieder Buchgeschenke verlost. Der Hauptgewinn zu jeder Jahreszeiten-Anthologie ist ein Hotelaufenthalt für 2 Personen mit Frühstück oder Halbpension in einem der deutschlandweit gelegenen „Vier Jahreszeiten“ Hotels.
(06/07/2011-01/07/2012)

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Lyrikpreis Meran 2012
Der Südtiroler Künstlerbund/Literatur und der Verein der Bücherwürmer Lana schreiben zum elften Mal den Lyrikpreis Meran aus. Einsendeschluss: 29.10.2011!
Preise:
Lyrikpreis Meran: 8.000 Euro - Südtiroler Landesregierung, Stiftung Südtiroler Sparkasse: 3.500 Euro.
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle deutsch schreibenden Autorinnen und Autoren, die wenigstens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband (kein Sachbuch, Drehbuch, keinen Ausstellungskatalog, keine Veröffentlichung im Web) in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben.
Bewerbungen: Das Sekretariat des Lyrikpreises Meran nimmt die Beiträge - 10 unveröffentlichte Gedichte in fünffacher Ausführung - entgegen. Die Gedichte gelten als veröffentlicht, wenn sie in Buchform bzw. in einer Anthologie oder in einem anderen Printmedium abgedruckt oder in elektronischer Form erschienen sind. Als Stichtag gilt der Einsendeschluss (Poststempel). Die eingereichten Texte müssen mit einem Kennwort versehen sein. Der Name des Einsenders und der Einsenderin muss, ergänzt druch Adresse und Bio-Bibliographie, in einem eigenen Umschlag mitgesandt werden. Texte, Adressen und persönliche Daten sind per Post (nicht per E-mail!) zu senden an: Verein der Bücherwürmer/Literatur Lana, Lyrikpreis Meran, Hofmannplatz 2, I-39011 Lana. Die eingesandten Manuskripte werden nicht zurückerstattet.
Unvollständige Einsendungen, Unterlagen mit falschen Angaben oder regelwidrige Unterlagen (wie zum Beispiel der Name anstatt des Kennworts auf den Texten) werden nicht berücksichtigt. Das Sekretariat schickt die Beiträge an die Vorjury, die eine Vorauswahl trifft. Daraus wählt die Jury neun Autorinnen und Autoren, die nach Meran eingeladen werden. Aus diesen werden die zwei PreisträgerInnen ermittelt. Eröffnung: 03.05.2012. Lesungen: 4.-5. Mai 2012. An die einzelnen Lesungen schließt sich die Diskussion der Jurorinnen und Juroren an, es folgen die Wortmeldungen der Autorinnen und Autoren und Pulikumsmeinungen . Das Gespräch ist ein wesentlicher Gesichtspunkt des Lyrikpreises Meran. Die Ermittlung der Preisträger und Preisträgerinnen erfolgt durch die Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Preisverteilung erfolgt am 5.5.2012. Mehr Informationen: www.lyrikpreis-meran.org. (08/07/2011-29/10/2011)

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"Gedichteküche"-Wettbewerb
Jeder Autor hat die Möglichkeit, sein selbstverfasstes Lieblingsgedicht für die im Dezember 2011 erscheinende Anthologie "Gedichteküche" einzureichen.
(Premierenpräsentation am 04.12.2011 ab 15 Uhr in der Kulturwerkstatt Paderborn).
Die Beiträge sollten 15 Zeilen DinA4 nicht überschreiten und fehlerfrei als Word-Datei mit Vor- und Zunamen, Wohnort und Alter an mail@peterscholle.de verschickt werden. Bitte nur jeweils einen Beitrag pro Autor. Die Autoren mit den 10 originellsten Einsendungen erhalten jeweils ein Freiexemplar der Anthologie. Desweiteren werden diese 10 Beiträge auf die gleichnamige CD "Gedichteküche" gesprochen und so auch als Hörbuch mit Musik veröffentlicht. Auch eine CD ist für diese Autoren frei. Alle weiteren Autoren, deren Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten einen Autorenrabatt von 30 Prozent. Einsendeschluss ist der 29 Oktober 2011. Ein Thema ist nicht vorgegeben. Philosophisches, Lustiges, Herzliches... Die interessantesten Beiträge werden im Buch veröffentlicht. Infos unter www.peterscholle.de. (04/06/2011-29/10/2011)

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Ausschreibung zum 14. Irseer Pegasus (Autorentreffen)
Thema:„Eindringliche Tat“

Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern und die Schwabenakademie lassen Anfang Januar 2012 vom 3.bis 5 Januar > Beginn: Dienstag 3.1.2012 um 15 Uhr Ende Donnerstag 5.1.2012 ca. 18 Uhr < zum 14. Mal den „Irseer Pegasus“ abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und die Literaturfachdiskussion stehen im Mittelpunkt.
Die kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises sollen die Existenz von Schriftellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Die Preisträger werden von den Autorinnen und Autoren durch ein vorgeschriebenes Verfahren selbst bestimmt.
a)Teilnahmebedingungen: Die Autorinnen und Autoren müssen wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag oder Selbstzahlerverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. Es ist möglich bis zu drei Mal am Irseer Pegasus teilzunehmen. Preisträger dürfen nicht erneut teilnehmen.
b) Eingereichter Text: Der sechsfach einzureichende unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik) wird - im Fall der Annahme - im Autorenworkshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinn auf das Thema - Eindringliche Tat - beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Direkt im Anschluss an den Vortrag wird im Plenum über den Text 20 Minuten diskutiert.
c) Bewerbung: Die Bewerbung zum Irseer Pegasus erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis 28. Oktober 2011 beim Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 18 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte die Zulassungsjury, bestehend aus: Dr. Sylvia Heudecker, Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2011 mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von 199,00 € (EZ) bzw. 182,00 € (DZ) auf dem Konto der Schwabenaka-demie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.
d) Autorenworshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Die Lesezeit darf den Zeitraum von 15 Minuten nicht überschreiten. Jeder Text stellt sich einer 20-minütigen Diskussion durch die anderen Autorinnen und Autoren  und den Mitgliedern der Zulassungsjury. Der Workshop wird von zwei Gesprächsleitern - Eva Leipprand und Rainer Wochele - geführt. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die an dem Workshop teilnehmenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Preisträger (1.500,00 € / 1.000,00 € / 500,00 €) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Nahmen der Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 bis 5 seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 500,00 € vergeben, der vom VS der Regionalgruppe Schwaben in Bayern gesponsert wird in Höhe von 300,00 € von der Lindauer Ortsgruppe ver.di kommen 100,00 €. Die Mitglieder der Zulassungsjury wählen außerdem zwei Teilnehmer zu Mitgliedern der Expertenrunde.
f) Abschlussveranstaltung: Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5. Januar 2012 eine öffentliche Preisverleihung statt, bei der die Preisträger vorgestellt werden und sie ihre Texte lesen. Zuvor diskutieren Vertreter aus der Literaturwissenschaft, dem Verlagswesen, den Medien sowie der literarischen Szene in einer Expertenrunde über das Thema: „Literatur und Netz - Fluch oder Chance?“
Ablauf des 14. Irseer Pegasus: Dienstag den 3.Januar 15 Uhr bis Donnerstag den 5. Januar bis ca. 18 Uhr mit dem Abendessen
Preis: Inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen, im Einzelzimmer 199,00 €, im Doppelzimmer 182,00 €
Leitung: Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee .i.R, Kaufbeuren, Fritz Reutemann, Poet, Delegierter der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern, Lindau. Gesprächsleitung des Autorenworshops Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Augsburg, Rainer Wochele, Autor und Kolumnist, Stuttgart.
Öffentliches Rahmenprogramm im Kapitelsaal: Mittwoch 4. Januar 2012, Literaturlesung: Thomas Lehr. Eintritt: 5,00 €, Expertenrunde im Kapitelsaal 14 UHR 30: Thema: Literatur und Netz – Fluch oder Chance?
Teilnehmer: Nora Gomringer, Autorin, Direktorin des internationalen Künstlerhauses  Villa Concordia in Bamberg. Wolfgang Herles, Autor, Leiter Aspekte Redaktion ZDF, München/Berlin. Prof. Thomas Anz, Literaturwissenschaftler, Uni Marburg. Prof. Thomas Lehr, Autor, angefragt.
Lesung der Preisträger im Kapitelsaal 17 Uhr, mit musikalischer Begleitung.
Weitere Auskünfte und Anmeldungen: Sekretariat der Schwabenakademie, Klosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906-661, Fax: +49(0)8341/906.669, E-Mail: schwabenakademie@kloster-irsee.de, Internet: http://www.schwabenakademie.de oder bei Fritz Reutemann, Tel: +49(0)8382/73990, E-Mail: FriReu@aol.com (09/04/2011-28/10/2011)

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Das dialogorientierte Literaturportal triboox veranstaltet einen neuen Schreibwettbewerb und sucht die schönsten
weihnachtlichen Vorlesegeschichten für Kinder.
Noch bis zum 17.10.2011 kann jeder seine Kurzgeschichte auf triboox.de hochladen und hat die Chance im triboox-Weihnachtsbuch veröffentlicht zu werden.
Im Rahmen der regelmäßigen Schreibwettbewerbe bietet triboox talentierten Nachwuchs-Autoren unter www.triboox.de/community/wettbewerb die Möglichkeit, sich und ihre Texte einer breiten Leserschaft sowie der Jury zu präsentieren.
„Wir werden alle Wettbewerbsbeiträge die uns überzeugen, professionell zu einer Anthologie zusammenstellen, die dann pünktlich zu Weihnachten bei uns zu kaufen ist“, erklärt triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke. „Dies ist ein toller Anreiz für alle Teilnehmer und wir hoffen auf eine große Teilnehmerzahl.“
Zusätzlich zur Veröffentlichung der besten Weihnachtsgeschichten lobt triboox für die besten Wettbewerbstexte attraktive Preise aus. Als Highlight vergibt die Jury für den ersten Platz ein professionelles Lektorat der eingereichten Geschichte.
Mitmachen kann jeder, dessen Wettbewerbsbeitrag noch nicht veröffentlicht wurde. Autoren, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, laden ihre Texte bis zum 17.10.2011 auf triboox.de hoch. In der Bewertungsphase vom 18.10.2011 bis zum 31.10.2011 haben die Leser dann Zeit, ihre Stimme für die Favoriten abzugeben. Der Beitrag, der die meisten Leser überzeugt und die meisten Leserstimmen erhält, sichert sich seinen Platz im triboox-Weihnachtsbuch und wird veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie unter www.triboox.de/community/wettbewerb. (09/09/2011-17/10/2011)

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(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)

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