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(Hier finden Sie LiteraturWettbewerbe, Ausschreibungen und Stipendien in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss!
Wir übernehmen keine Gewähr. Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)


Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als e-mail.


 

Gutenberggalaxis reloaded
Essay-Wettbewerb

„Gibt es eine Zukunft für die Literatur oder werden die Geschichten der Zukunft nur noch per Copy and paste aus Versatzstücken gebastelt?“, fragt KUNO in einem Essaywettbewerb.
Falls richtig gezählt wurde, sind bei der Gattung Essay drei Haupttypen auszumachen, alle gleichermaßen in jener Tradition, die Michel de Montaigne einstmals begründete. Zum einen eine Mischung aus Rezension und Reportage, dann der Essay über entlegene Dinge, und zu guter Letzt der Erinnerungsessay. Dem „literarischen Versuch“, so könnte man das Wort vielleicht übersetzen, schreibt man als Form der geistig-schriftlichen Auseinandersetzung folgende Kennzeichen zu: Unverwechselbarkeit, Persönlichkeit, eine bewegliche Freiheit des Geistes, die Liebe zur offenen Form, der überraschende Blickwinkel, die Neigung zum Vorläufigen, aber auch Pointierten, eine gewisse unternehmungslustige Heiterkeit. Sie umreißen positiv das essayistische Temperament, wie es sich skeptisch, auch kritisch zum Systematischen, Scholastischen, Dogmatischen verhält. Philosophie als strenge Wissenschaft ist dem Essayisten ein Gelächter, die Attitüde des Wahrheitsbesitzes, überhaupt alles Fixierte, Gebundene ist verpönt; Zweifel ist ihm die primäre Tugend intellektueller Redlichkeit, Langeweile die Sünde wider den Geist.
KUNO erwartet einen Text, der mindestens 5.000 Zeichen, höchsten 10.000 Zeichen haben sollte. Ausgesuchte Essays werden auf www.kulturnotizen.de vorgestellt. Die drei mutigsten Essays werden mit einem künstlerisch gestalteten ‚Bücherregal’ von Haimo Hieronymus + Buchbestückung von der Edition Das Labor ausgezeichnet (Marktwert 500,- Euro). Einsendeschluß: 3. Oktober 2013 – Einsendungen per eMail an: Matthias-Hagedorn@gmx.de.
(15/02/2013-03/10/2013)

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Stadtschreiber/in Otterndorf 2014
Für das Jahr 2014 schreibt die Stadt Otterndorf ein Stipendium für eine Künstlerin bzw. einen Künstler aus dem Bereich der Literatur - gern auch in Verbindung mit Musik, Video oder Foto - aus, die/der während der Sommermonate Im Nordseebad Otterndorf, einer niedersächsischen Kleinstadt mit rund 7.100 Einwohnern, leben und arbeiten möchte.
Das seit 1985 jährlich ausgeschriebene Stipendium umfasst kostenloses Wohnen im klassizistischen Gartenhaus am Süderwall am Rande der historischen Altstadt sowie Zuwendungen von 900 Euro monatlich für den Aufenthalt von Mai bis September. Dabei wird erwartet, dass sich die/der Stipendiat/in während der Dauer des Stipendiums vorwiegend (mindestens vier der fünf Monate) in Otterndorf aufhält.
Mit der Vergabe des Stipendiums verbindet die Stadt Otterndorf keine Gegenleistung. Sie würde sich allerdings über eine Stipendiatin/einen Stipendiaten freuen, die/der während der "Amtszeit" das kulturelle Leben der Stadt bereichert. Es besteht die Möglichkeit, in der lokalen „Niederelbe Zeitung“ eine oder mehrere Kolumnen zu veröffentlichen. Wünschenswert wäre außerdem, dass ein lebendiger Kontakt zu Land und Leuten entsteht und die gesammelten Eindrücke auch literarisch verarbeitet werden.
Als Voraussetzung für die Bewerbung gilt der Nachweis über mindestens eine selbständige Veröffentlichung in einem Verlag. Die Bewerbungsunterlagen für das Jahr 2014 (Anschreiben, Vita und max. 10 Seiten Textproben, bitte ungeheftet!) können bis 30. September 2013 gesendet werden an: Stadt Otterndorf, Marktstraße 21, D-21762 Otterndorf, kultur@otterndorf.de. Weitere Informationen zum Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" erhalten Sie von Frau Modersitzki unter der Telefonnummer +49 (0) 4751 - 919 102 sowie im Internet unter www.otterndorf.de.
(17/02/2013-30/09/2013)

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Schreibwettbewerb zum Thema: „Das Buch“
Die Buchkultur, Buchproduktion und die Ausbildung in Medienberufen hat in Pößneck eine lange und kontinuierliche Tradition. Die Mitteldeutsche Buchmesse hat diesem Image als Buchstatt eine weitere Facette hinzugefügt. Die Biennale will sich auch zukünftig als ein lebendiges und Impulse auslösendes Forum für Autoren, Verlage und Hersteller, insbesondere aus der kulturträchtigen Region Mitteldeutschland, präsentieren. Für die nächste Buchmesse im Sommer 2014 wurde ein Schreibwettbewerb konzipiert. Das Thema lautet: Das Buch.
Was kann eingereicht werden? Willkommen sind alle Arten von Beiträgen, Gedichte, Kurzgeschichten, Anekdoten, die sich irgendwie mit dem Thema „Buch“ auseinandersetzen. Es gibt keine inhaltliche Einschränkung. Egal ob witzig, etwas skuril, nachdenklich, tiefsinnig oder einfach nur schön, wir freuen uns auf jeden, natürlich selbst verfassten, Beitrag. Eine Begrenzung gibt es allerdings: Der Umfang der Arbeit darf 3 A4-Seiten (12 Punkt-Schrift) nicht übersteigen.
Wer kann teilnehmen? Jeder der will und Lust auf das Thema hat. Wir freuen uns auf die Beiträge von Schüler und Senioren, von Hausfrauen und Ingenieuren.
Was geschieht mit den eingereichten Beiträgen? Eine Jury wählt die fünf besten Beiträge aus, die vom Verein „Pößneck attraktiver“ prämiert und im Katalog der 2.Mitteldeutschen Buchmesse veröffentlicht werden. Der oder die Sieger werden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Buchmesse am 13.6.2014 geehrt. Die beiden Siegerbeiträge (erster und zweiter Platz) bilden am Sonnabend dem 14.6.2014 und am Sonntag dem 15.6.2014 jeweils den Abschluss der Autorenlesungen. Sie können vom Autor selbst oder von einer anderen Person gelesen werden.
Außerdem plant der Verein „Pössneck attraktiver“, die fünf besten Beiträge im Katalog der 2.Mitteldeutschen Buchmesse zu veröffentlichen.
In welcher Form sollen die Entwürfe eingereicht werden? Natürlich sind uns digital eingereichte Beiträge sehr willkommen. Wenn aber jemand keinen PC und dafür aber eine sehr schöne und vor allem gut lesbare Handschrift hat, dann freuen wir uns natürlich darüber genauso.
Bis wann und wo müssen die Beiträge eingereicht werden? Die Entwürfe müssen bis zum 15.9.2013 per Post oder per eMail eingereicht werden bei: „Schreibwettbewerb“ SBBZ SOK, Wohlfarthstraße 3-5, D-07381 Pößneck, Herr Mylius oder per Mail: schulleitung@sbbz-sok.de. Der Einreicher versichert mit dem eingereichten Beitrag schriftlich, dass seine Beiträge selbstverfasst und nicht mit Rechten Dritter belastet sind. Bei Minderjährigen bitten wir um eine entsprechende schriftliche Bestätigung der Eltern.
(03/04/2013-15/09/2013)

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Der Autorenkreis Ruhr-Mark e.V.
mit Sitz in Hagen lädt zu seinem literarischen Wettbewerb ein.
Thema: "Prisma"

Unter weiter Auslegung dieses Themas können Autoren und Autorinnen unveröffentlichte Prosa oder Lyrik (nicht beides) einreichen: Prosa bis zu 6000 Zeichen (ca. 3 Seiten DIN A 4), Lyrik: maximal 5 Gedichte (max. 3 Seiten DIN A 4). Die Beiträge sind in ausgedruckter Form (3-fach), unter Beifügung eines Datenträgers (DVD), einzureichen. Der Bewerbung ist eine Kurzvita beizufügen, max. 5 Zeilen. Einsendeschluß: 31.08.2013. An den Autorenkreis Ruhr-Mark, z. Hd. Annette Gonserowski, Höferhof 19, D-58566 Kierspe. Für jeden der beiden Bereiche werden 3 Preise - 200 Euro, 150 Euro, 100 Euro - vergeben. Die Jury behält sich vor, bei gleichwertigen Beiträgen die Preissummen anders aufzuteilen. Die Preisträgertexte und evtl. einige qualifizierte Einsendungen werden in die Mitglieder-Anthologie mit dem Titel „Prisma" aufgenommen. Den erfolgreichen TeilnehmerInnen wird darüber hinaus die Mitgliedschaft im Autorenkreis angeboten. Die Jury setzt sich für jeden der beiden Bereiche aus 3 Mitgliedern des Autorenkreises zusammen. Gegenwartsbezug, Originalität und sprachliche Gestaltung werden wesentliche Beurteilungskriterien sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Eingangsbestätigung und eine Rücksendung der Manuskripte können nicht erfolgen. Die Teilnahme ist auf Bewerber aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, dem Märkischen Kreis und angrenzenden Wohnorten sowie aus den Städten Hagen und Schwerte begrenzt. Mitglieder des Autorenkreises Ruhr-Mark e.V. sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Zusendung der Beiträge soll der Einsendeumschlag enthalten: 1 Umschlag mit den ausgedruckten Texten in dreifacher Ausfertigung. Jedes Blatt soll das gleiche, selbst gewählte Kennwort tragen. Der Name der Autorin/des Autors darf nicht erscheinen, Datenträger mit dem eingereichten Text. In einem weiteren Umschlag soll das Kennwort mit Namen und Adresse des Autors angegeben sein, sowie eine Kurzvita, max. 5 Zeilen. Mit der Teilnahme versichert die Autorin/der Autor, dass die Rechte der eingereichten Beiträge bei ihr/ihm liegen. Sie/er erklärt sich mit der kostenlosen Aufnahme in die Anthologie einverstanden. Die Preisverleihung erfolgt Mitte Dezember 2013 in einem öffentlichen Rahmen. Hier werden die Preisträger auch ihre Texte vortragen.
(27/02/2013-31/08/2013)

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Buchprojekt 2013 zum Thema „Dann öffnete sich mir die Tür...“.
Ich stehe auf der Türschwelle. Schaue nach vorn und schaue zurück. Im richtigen Leben, in meinen Gedanken und in meiner Fantasie. Was schießt mir durch den Kopf? Was gibt mir Hoffnung, was bedrückt mich? Und überhaupt: Wer steht neben mir und begleitet mich? Fragen, die du dir bestimmt schon einmal gestellt hast und stellst! Ich schaue durch die geöffnete Tür... Selbstverständlich dürfen die Jugendlichen, vor allem die mit Migrationshintergrund, in der Sprache schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen. In welcher, das sollte gegebenenfalls mit angegeben werden. Die für den Abdruck in der Anthologie ausgewählten Texte werden, wie im Verlagswesen üblich, Korrektur gelesen und den Jungautorinnen und -autoren noch einmal zur Kontrolle vorgelegt. Wenn Sie Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei uns! Wir beraten Sie gerne. 1 bis 3 Texte pro Person (jeweils max. 3 Din A4-Seiten). Die Ausschreibungsfrist endet am 1. August 2013. Adresse (zur Abgabe der Texte): Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Ruhrlesebuch“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen. Absender (Telefonnummer, Email-Anschrift und Alter nicht vergessen!) Die Jugendlichen, deren Texte aufgenommen werden, werden schriftlich informiert. Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Infos unter www.ruhrlesebuch.de, www.arturnickel.de, www.geestverlag.de
(31/03/2013-01/08/2013)

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14. Sylt-Quelle Literaturstipendium zum Thema „Grenzgänger“
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt zum 14. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus. Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro.
Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung. Bewerben können sich deutschsprachige Autor/innen, die bereits in Buchform publiziert haben (Beiträge in Sammelbänden und Anthologien erfüllen diese Voraussetzung nicht), unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der elektronischen Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays / der Erzählung 2013: „Grenzgänger“. Die Bewerbungsunterlagen bitte nur per Mail an: bewerbung@inselschreiber.de, Stichwort: Inselschreiber. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2013. Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende September/Anfang Oktober 2013 bekannt gegeben.
(01/05/2013-31/07/2013)

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21. open mike 2013
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 21. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert. Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2013) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail- Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2013 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren. Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2013 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Finale des Wettbewerbs im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde. Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2013 in Berlin ausgetragen. Jeder Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe: Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Die taz-Publikumsjury vergibt den Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb, u.a. nach Wien und Frankfurt. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2014 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten. Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den eigenen Internetseiten.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.7.2013 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin.
(19/03/2013-10/07/2013)

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LITERATURWETTBEWERB 2013 "GRAPHIC NOVEL"
Die AKADEMIE GRAZ schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt € 7.400,-- dotiert ist. 1. Preis € 3.700,- Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 2. Preis € 2.200,-, 3. Preis € 1.500,-. Die Gewinnertexte werden 2014 in der Literaturzeitschrift „LICHTUNGEN“ publiziert.
Jury: Sonja Gangl, Künstlerin, Wien. Astrid Kury, Akademie Graz. Georg Petz, Autor, Graz. Claudia Romeder, Verlagsleitung Residenzverlag, St. Pölten.
Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte Graphic Novels (sowohl fertige Texte als auch noch im Arbeitsprozess befindliche) in deutscher Sprache, präsentiert durch einen Auszug von maximal 10 Seiten und durch ein zweiseitiges Exposé. Einreichungsfrist: 1. Juli 2013 (es gilt das Datum des Poststempels). Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2013 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet im Dezember 2013 statt. Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort
LITERATURWETTBEWERB 2013 an folgende Adresse zu senden: Akademie Graz, Schmiedgasse 40/I, A-8010 Graz, Für Rückfragen: Tel.: 0043/316/837985-14 oder office@akademie-graz.at. ACHTUNG: Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) enthalten sein müssen.
(27/10/2012-01/07/2013)

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Kempener Literaturwettbewerb 2013
Zum vierten Mal richtet der BVK Buch Verlag Kempen gemeinsam mit der Stadt Kempen den Kempener Literaturwettbewerb aus. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre sowie Erwachsene sind aufgerufen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Es darf genau das geschrieben werden, was man immer schon schreiben wollte. Alle, ob Kempener oder Nicht-Kempener, die Lust haben zu schreiben, sind herzlich eingeladen, am Literaturwettbewerb teilzunehmen. Wir sind gespannt auf tolle Ideen.
Die Einteilungen in Kategorien sowie die konkreten Teilnahmebedingungen sind weiter unten aufgelistet. Die Stadt Kempen und der BVK Buch Verlag Kempen wünschen viel Spaß beim Schreiben – und natürlich auch viel Erfolg.
Kategorien und jeweils max. Seitenumfang der Wettbewerbsbeiträge:
I. Prosatexte: Kinder von 11 bis 13 Jahren: max. fünf DIN-A4-Seiten
II. Prosatexte: Jugendliche von 14 bis 17 Jahren: max. acht DIN-A4-Seiten
III. Prosatexte: Erwachsene ab 18 Jahren: max. zehn DIN-A4-Seiten
IV. Lyrische Texte / Songtexte für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre: max. zwei DIN-A4-Seiten
V. Lyrische Texte / Songtexte für Erwachsene: max. zwei DIN-A4-Seiten
(zu I.-III. Prosatexte: erzählende Texte, z. B. Erzählungen, Kurzgeschichten, Märchen ...,
zu IV. und V. Lyrische Texte: Gedichte, Balladen ...)
Hinweis: Es wird von ca. 2 500 Zeichen je DIN-A4-Seite ausgegangen.
Teilnahmebedingungen:
1. Alle Arbeiten sind mit der Schreibmaschine bzw. mit dem Computer zu erstellen. Hinsichtlich einer späteren Weiterverwendung (Veröffentlichung in einer Anthologie (Textsammlung) – siehe „Preise“) ist neben der Abgabe des Textes in Papierform die Abgabe auf einem Speichermedium (USB-Stick, Diskette etc.) unbedingt erforderlich. Anderenfalls werden die Texte vom Wettbewerb ausgeschlossen.
2. Alle Arbeiten sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen.
3. Der angegebene Umfang der Texte darf nicht wesentlich (max. 10 %) überschritten werden.
4. Jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin darf in jeder Kategorie nur mit einem Wettbewerbsbeitrag teilnehmen.
5. Die Wettbewerbsbeiträge dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein.
6. Alle Wettbewerbsbeiträge bleiben im Besitz der Veranstalter; eine Rücksendung erfolgt nicht. Daher sollte der Autor eine Originalfassung bei sich behalten.
7. Jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin erklärt sich durch die Abgabe des Textes mit einer eventuellen Veröffentlichung mit Angabe der Autorenschaft einverstanden.
8. Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar.
Einsendeschluss: 30. Juni 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jury: Vertreter der Stadt, des Buch Verlag Kempen, Schriftsteller und Redakteure.
Preise: In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Der Gewinner / die Gewinnerin in jeder Kategorie erhält eine Trophäe sowie eine Urkunde. Bei einer Preisverleihungsfeier – im Herbst 2013 – werden die Sieger bekanntgegeben. Einsendung der Wettbewerbsbeiträge bitte an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, D-47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Infos unter: Tel. +409(0) 21 52/148 95 36 oder 5 29 76. (02/02/2013-30/06/2013)

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So (ne) Nette!!
Der chiliverlag sucht so (ne) Nette! Aber auch Sohn.nette! Und Son(ne) hätte er auch gern dabei! Eine alte Lyrikform soll gefeiert werden! Durch gekonnte Dialektik innerhalb der Strophen sollen kontroverse Themen mittels These und Antithese mit anschließender Konklusion zu einem mehr oder weniger bedeutsamen oder zumindest unerwarteten Erkenntnisgewinn oder zu einer unerwarteten Pointe führen. Das bedeutet, dass keine inhaltsarmen, gekünstelten Sprachgebilde konstruiert werden sollen, sondern handfeste Meinungen, deutliche Erkenntnisse, spritzige Pointen, die dem Leser ein echtes Aha-Erlebnis liefern. (Mein persönlicher Favorit sind Robert Gernhardts ‚Materialien zu einer Kritik der bekanntesten Gedichtform italienischen Ursprungs‘). Das Sonett birgt Potential für vielfältig pointierte Aussagen. Zum einen fordert es die Komprimierung des Gedachten durch die stringente Form, das Korsett, das natürlich je nach Experimentierfreudigkeit des Autors mehr oder weniger locker geschnürt werden kann. Erlaubt sind alle Spielereien bis zur ganz losen Schnürung. Aber dass es sich letztendlich um ein Sonett handeln soll, darf schon noch zu erkennen sein. Themenvorgaben: keine! Was hier zählt, ist die Pointe, die überraschende Erkenntnis, die gedankliche Kehrtwende am Schluss. Der Leser der gesuchten Gedichte soll durch das Lesen einen Mehrwert erhalten: er soll nicht leer ausgehen und darüber nachsinnen, warum er überhaupt diesen Text gelesen hat, sondern soll einen echten ‚Gewinn‘ aus dem Gelesenen ziehen. Deshalb dürfen die Beiträge humorvoll, zum Brüllen komisch, erschütternd, tragisch, verwirrend, stutzig machend, philosophisch, makaber, erschreckend oder abgrundtief traurig sein, nur auf keinen Fall platitüdenhaft. Wer Sonette schreiben kann, darf mit Fug und Recht sagen, dass er eine Kunstform der Dichtung beherrscht, die nicht jeder beherrscht! Modalitäten (bitte genau lesen!): Eingesendet werden können in einer Datei bis zu 12 unveröffentlichte Gedichte (Sonette) oder veröffentlichte, an denen der Autor sämtliche Rechte besitzt (bitte alle in EINER Datei).
Bitte versehen Sie Ihren Beitrag in der Kopfzeile mit Namen und einer gültigen Emailadresse. Bitte versehen Sie Ihre Einsendung zusätzlich am Ende der Datei (NICHT in der Fußzeile) mit Namen, einer gültigen Emailadresse, Postadresse und Telefonnummer. Für diese Ausschreibung werden keine anonymen Einsendungen akzeptiert. Vervollständigen Sie bitte Ihre Einsendung mit einer weiteren Datei, die eine Kurzvita/Biobibliographie von ca. 5 - 10 Zeilen enthält. Bitte vergeben Sie gut zu verwaltende Dateinamen wie nachname _vorname_sonette_chili.doc oder docx Weitere erlaubte Dateiformen sind pdf oder rtf.
Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), *dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Der Autor *erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (z.B. Orthografie, Stil nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. *erklärt sich für mindestens 5 Jahre mit der Veröffentlichung seines Textes einverstanden (er kann natürlich nach einer Zusage immer noch absagen, bevor das Buch in Planung geht). Einsendeschluss: 30. Juni 2013 an chiliverlag@aol.de.
(24/02/2013-30/06/2013)

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Literaturpreis Ruhr  2013
Der LITERATURPREIS RUHR ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen HAUPTPREIS und zwei FÖRDERPREISE. Er wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben.
Der LITERATURPREIS RUHR wird unter drei Förderaspekten gesehen:
1. Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet: Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;
2. Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet: Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren; 3. Förderung der literaturkritischen und literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.

Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises: Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger. Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis müssen bis zum 29. Juni 2013 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck

Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise
: Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben. Die Förderpreise 2013 werden ausgeschrieben zum Thema “Hotelgeschichten“: Gesucht werden kurze Erzählungen aus, um, über und vielleicht auch für Hotels.
Joseph Roth liebte das Hotel als Heimat der Heimatlosen: Jene öffentlich-private Welt, in der sich unablässig Türen öffnen und schließen. Fremde begegnen einander und entscheiden augenblicklich, ob sie anonym bleiben wollen oder vertraut miteinander werden. Hotels sehen Menschen auf der Durchreise, sie sind sowohl Arbeitsplatz und Wohnung als auch Orte der Flucht und des Geborgenseins, Schauplätze für Willkommen und Abschied, für Anfang und Ende, kurzum: Ein weites Feld für Literatur.
- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben. Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.
- Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.
Die Einsendungen der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 29. Juni 2013 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Die öffentliche Preisverleihung findet im November statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck. Zusendung der Ausschreibung in der Druckversion: Tel.: 02043-992644. Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
(15/02/2013-29/06/2013)

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2. Cantando-parlando-Lyrikwettbewerb „Der Rhein“
Der Rhein ist eine internationale Lebensader Mittel- und Westeuropas und verbindet die Menschen und Kulturen diverser Länder zwischen den Alpen und dem Mündungsgebiet. Die Initiative zur Förderung der Musik und Literatur cantando-parlando e.V. in Sankt Augustin veranstaltet 2013 den 2. Lyrikwettbewerb, der sich diesmal mit dem Thema "Der Rhein“ - seinen Menschen, Orten, Landschaften, Stimmungen, Geschichten, Mythen und weiteren Motiven beschäftigt. Es wird angeregt, die einzureichende Lyrik in Form eines „Poetischen Triptychons“ zu verfassen.
Da der Lyrikwettbewerb im Kontext eines Drei-Jahres-Projekts von cantando-parlando e.V. mit dem Titel „Der Rhein im Dreiklang“ (Dreiklang = Lyrikwettbewerb, Kompositionswettbewerb, Liedwettbewerb) steht, sollen sich die einzureichenden Texte zur Vertonung eignen. Die prämierte Lyrik soll die Textgrundlage bilden für Klavierlieder, die Gegenstand des Kompositionswettbewerbs 2014 werden. Daran anschließend sollen die prämierten Klavierlieder Gegenstand des Liedwettbewerbs 2015 sein und schließlich von den Preisträgern uraufgeführt werden.
Einzureichen sind max. 3 unveröffentlichte deutschsprachige Gedichte zum gestellten Thema mit einer Länge von bis zu ca. 20 Versen pro Gedicht. Mit einzureichen ist eine kurze Bio- Bibliographie mit aktueller Anschrift. Die Beiträge bitte in einer Datei zusammen fassen und mit Namen versehen im rtf- oder doc-Dateiformat senden an: lyrikwettbewerb@cantando-parlando.de. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2013. Sollte dem/r Einsender/in die digitale Form der Zusendung nicht möglich sein, ist es auch möglich, die Beiträge in Papierform postalisch an folgende Adresse zu senden: cantando-parlando e.V. – Lyrikwettbewerb 2013, Vom-Stein-Straße 2 d, D-53757 Sankt-Augustin.
Der erste Preis des 2. Lyrikwettbewerbs „Der Rhein“ ist mit 600 Euro, der zweite Preis mit 400 Euro und der dritte Preis mit 200 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury (Albertina Soepboer, Tobias Burghardt, Georg Schwikart)ermittelt die Preisträger und weitere nächstplatzierte Lyrikbeiträge. In einer Anthologie des Wettbewerbs wird eine Auswahl der prämierten und nächstplatzierten Lyrik veröffentlicht. Die Entscheidungen der Jury können nicht angefochten werden. Mit Einreichung eines unveröffentlichten Originalbeitrages erklärt sich jede/r Teilnehmer/in des Wettbewerbs mit der Entscheidung der Jury einverstanden, ebenso mit der Publikation, Präsentation, möglichen Vertonung und deren öffentlichen Darbietung durch cantando-parlando e.V. Die Preisträger werden zum 4. Tag der Poesie am 19. Oktober 2013 in St. Augustin eingeladen, um bei der Preisverleihung aus ihrer prämierten Lyrik vorzutragen.
(05/03/2013-20/06/2013)

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Hotlist 2013
Die „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 besten Bücher aus unabhängigen Verlagen im deutschsprachigen Raum – geht in die fünfte Runde. Der Hauptpreis der Hotlist, mit dem jährlich ein Independent-Verlag geehrt wird, wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2013 zum fünften Mal vergeben.
Bis zum 18. Juni 2013 können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. September 2012 und spätestens bis zum 1. September 2013 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch. Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt.
Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2013 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury. Die Jury setzt sich 2013 zusammen aus:
Oliver Hartlieb (Buchhandlung Hartlieb), Wien. Gernot Krämer (Sinn und Form, Übersetzer, Literaturkritiker), Berlin. Andrea Ritter (stern), Hamburg. Ulrike Almut Sandig (Autorin, Preis der Hotlist 2010), Berlin. Christoph Schröder (Literaturkritiker u. Publizist), Frankfurt. Beatrice Stoll (Literaturhaus Zürich), Zürich. Volker Stuhldreher (Schweitzer Fachinformationen, Kamloth & Schweitzer), Bremen.
Die Hotlist 2013, d. h. die zehn von Publikum und Jury gewählten Bücher, die die Qualität und Vielfalt der unabhängigen Verlagsproduktion repräsentieren, werden Anfang September 2013 bekannt gegeben. Die Jury entscheidet danach weiterhin über den Gewinnerverlag des mit 5.000,-- Euro dotierten Preises der Hotlist 2013.
Bereits zum dritten Mal wird im Rahmen der Hotlist auch der Melusine-Huss-Preis verliehen: Ermöglicht durch die Stiftung eines Druckgutscheines der Freiburger Graphischen Betriebe im Wert von 4.000 Euro wird dieser Preis alljährlich durch Abstimmung unter Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen auf der Hotlist vertretenen Verlag vergeben. Buchhändler und Buchhändlerinnen können sich zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober 2013 bei einem Festakt im Literaturhaus Frankfurt statt. Darauf folgt wie immer die traditionelle Party der Independents. Weitere Infos unter: www.hotlist-online.com.
(10/05/2013-18/06/2013)

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Thüringer Krimipreis 2014
Zum zweiten Mal sind die kreativsten Autorinnen und Autoren gefordert: Wer schreibt den besten Thüringen-Krimi? Einsendeschluss ist am 31. Mai 2013. Dem Gewinner winken neben dem Ruhm, der Veröffentlichung seines Krimis und der feierlicher Präsentation auf der Leipziger Buchmesse 2014 auch noch 500 Euro als sofortige Anerkennung.
Teilnehmen kann jeder und jede, vom kriminalistischen Debütanten bis zum erfahrenen Wiederholungstäter. Nur in Thüringen muss es kriminell zugehen, ob in Suhl oder Sondershausen, Eisenach oder Gera, im Mittelalter, in der Weimarer Republik oder im Hier und Heute. Ob klassisches Täterrätsel oder kernige Detektivgeschichte, atemloser Thriller oder Krimikomödie: Wer schafft es am besten, die Thüringer Leser zu begeistern und die Abgründe und Eigenheiten von Land und Leuten auszuleuchten?
Aus allen Manuskripten, die bis Ende Mai eingehen, wählt das Krimilektorat des Sutton Verlags die 10 besten aus und gibt die Titel im Umfeld der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2013 bekannt. Aus diesen 10 Titeln wählt die Jury, die sich aus Vertretern der Veranstalter zusammensetzt, drei Titel aus, die Shortlist, die zum Jahreswechsel 2013/14 verkündet wird. Der siegreiche Autor darf sich schließlich auf eine feierliche Präsentation seines frisch gedruckten Werkes auf der Leipziger Buchmesse und zahlreiche Lesungen im Thüringer Buchhandel freuen. Die genauen Teilnahmebedingungen erhalten Sie beim Sutton Verlag, Hochheimer Str. 59, D.99094 Erfurt. (12/09/2012-31/05/2013)

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Schreibaufruf zum Brigitte-Reimann-Jahr 2013
Wenn wir schreiben, sind wir stark!
Einsendeschluss: 30. Mai 2013. Einsendungen an: Pelikan e.V. /D. Iser, Hauptstr. 8, 39288 Burg/d.iser@me.com.Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Brigitte Reimann kam am 21. 7. 1933 in Burg auf die Welt. 2013 würde sie 80 Jahre alt wer den. 2013 jährt sich der 40. Todestag der Schriftstellerin. Sie wurde nur 39 Jahre alt. Reimann war eine außergewöhnliche Schriftstellerin, die zu früh zu viel Erfolg hatte, sagt sie von sich. Sie glaubte an eine große Sache und zweifelte an ihr. Ihren Zweifeln folgte meist Verzweiflung; an ihrem Talent, an ihren Arbeiten, an ihrer unbändigen Lust auf Leben. In einem Taumel von Wahnsinn getrieben, wetteiferte sie mit Pitschmann. Sie führten eine Schriftstellerehe und warfen sich in ihre Vorstellungen, einer gerechten Sache zu dienen. Bitterfelder Weg, Hoyerswerda, Arbeit in der Schwarzen Pumpe, Ankunftsliteratur. Die Arbeit, die Brigaden, der Parteiapparat. Die Menschen wollen nicht nur arbeiten, sie wollen wohnen, lieben, träumen. Auseinandersetzungen waren vorprogrammiert. Reimann war stark im Glauben. Wovon sie überzeugt war, das setzte sie um. Die Welt muss zu verbessern sein. Wenn nicht, warum nicht? Versagten Einzelne, versagte der Apparat, das System, die Gesellschaft? Ob Staatsführung oder führende Architekten, ob ein Brigadier oder ein Rohrleger, es waren Menschen, die sie interessierten. Warum verhalten sie sich so? Warum verletzen sie, warum verraten sie ihre Ideale? Die Reimann hat nichts zu verlieren außer sich selbst. Eine hübsche Frau, ein weiblicher Körper, ein männlicher Geist. Eine liebende Frau, verliebt in einen sympathischen Partner, dem sie zufällig begegnet oder mit dem sie arbeitet, als wüsste sie, wie kurz ihr Leben sein wird. Sie weiß natürlich auch, dass sie ihren jeweils Liebsten in Verzweiflung stürzt. Sie kann nur treu sein auf ihre Art. Wer soll das verstehen? Es gibt unendlich viele liebenswerte Männer. Der Augenblick fordert sein Recht. Kleinstadtnasen rümpfen sich. Sie verurteilen, was sie sich selbst nicht erlaubten. Liebe ohne Lüge. So viele Jahre sind vergangen. Burg ist nicht nur stur, liebenswert stur, wie sie es beschreibt. Aber künstlerisch in dieser Stadt zu überleben, ist schwer. Das ist in Hoyerswerda nicht anders, auch nicht in Neubrandenburg. Überall gibt es großartige Kollegen, empfindsame und kluge Menschen. Und Verwaltungen. Burg soll ein sprödes Pflaster sein. Brigitte Reimann macht Mut, sich nicht mit dem Zustand der Verhältnisse abzufinden. Verändern kostet Kraft. Sie fand sie in ihrem Tun, zu dem in erster Linie das Schreiben zählte. Geschichten, die unsere Wirklichkeit veränderten. Wenn wir schreiben, sind wir stark.
Wir erwarten Zuschriften zu Leben und Werk der Reimann. Welche Botschaft hinterließ sie uns? Was bedeutet das für mich? Womit setze ich mich auseinander? Wie löse ich meine Konflikte? Es können Texte in den verschiedensten Formen eingesandt werden. Gedichte, Briefe, Tagebucheintragungen, Skizzen, Kurzgeschichten oder Erzählungen sind möglich. Eine Jury wählt die Arbeiten aus, die in Veranstaltungen gelesen und in eine Publikation aufgenommen werden. Einsendungen mit folgenden Angaben: Name, Vorname: Anschrift, Telefonnummer, Email
(06/01/2013-30/05/2013)

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Essenzen-Literaturwettbewerb
Die Essenzen-Fabrik Zerbst ist ein Kulturzentrum in den Räumen einer ehemaligen Fabrik für Aromen und Fruchtsaftessenzen. Seit 2004 werden dort Veranstaltungen der Jugend- und Kulturarbeit angeboten, darunter Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Der Begriff „Essenz“ bezeichnet das Wesen der Dinge. Im Verständnis der Essenzen-Fabrik sind Kunst, Kultur und Kreativität Essenzen des menschlichen Zusammenlebens. Das Wesentliche ist das, was aus uns selber kommt, unabhängig davon, woher wir kommen, wie reich wir sind oder welche soziale Stellung wir einnehmen. Nach dem Erfolg des ersten Wettbewerbs 2012 wird die Essenzen-Fabrik – gemeinsam mit der Stadtbibliothek Zerbst und der Buchhandlung Gast - auch in diesem Jahr wieder einen Literaturwettbewerb organisieren.
Das Motto lautet „Mauern“. Mauern sind in unserer Welt allgegenwärtig: sie können Schutz bieten, aber auch Wege versperren, wir finden sie in Gebäuden, an Grenzen, aber auch in Köpfen. Mauern ist ein Beruf und eine Taktik beim Kartenspielen. Es gibt Stadtmauern und Brandmauern, Mauersegler, Mauerspechte und Mauerblümchen. Eingereicht werden können Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten (veröffentlicht oder unveröffentlicht) zum Thema „Mauern“ mit einem Umfang von max. 5000 Zeichen (Buchstaben ohne Leerzeichen). Eingereicht werden kann nur ein Beitrag pro Teilnehmer/-in. Aus den eingesendeten Beiträgen wählt eine Jury die drei besten Werke aus, die mit Preisen von insgesamt Euro 99,- sowie Sachpreisen honoriert werden. Teilnehmen können alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen mit Ausnahme der Jury. Einsendeschluss ist der 15.05.2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Beiträge bitte nur als WORD- oder PDF-Datei schicken an: info@essenzen-fabrik.de, mit Betreff „Literaturwettbewerb“. Das Anschreiben sollte außerdem die Adresse des Autors/der Autorin und eine Kurzvita enthalten. Die drei besten Beiträge werden als Gratis-Download auf der Internetseite der Essenzen-Fabrik veröffentlicht. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erklären sich bereit, dass ihre Beiträge in einer im Laufe des Jahres 2013 herausgegebenen Publikation der Essenzen-Fabrik veröffentlicht und am 30.06.2013 im Rahmen des Zerbster Kulturevents „KunstStadt(t)Mauer“ einem breiten Publikum vorgelesen werden.
(21/02/2013-15/05/2013)

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10. Marburger Kurzdramenwettbewerb
Wir bringen euren Text auf die Bühne!
Ihr habt einen Theatertext geschrieben und möchtet ihn gern auf der Bühne sehen?
Theater GegenStand bietet Autorinnen und Autoren diese Möglichkeit mit dem 10. Marburger Kurzdramenwettbewerb.
Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen drei Texte aus, die Theater GegenStand im Rahmen des 10. Marburger Kurzdramenfestvals Ende November/Anfang Dezember 2013 in der Waggonhalle Marburg auf die Bühne bringt. Bitte beachtet dabei folgende verbindliche Kriterien:
Euer Text muss: frei zur Uraufführung sein, noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein, bzw. für die Uraufführung rechtefrei zur Verfügung stehen, in maximal 30 Minuten aufzuführen sein, mit maximal 5 Personen umzusetzen sein, anonymisiert eingereicht werden (d.h. Autorennamen sollten weder auf dem Deckblatt noch in Kopf-oder Fußzeilen erscheinen).
Um Vielfalt und Chancengleichheit zu gewährleisten nehmen wir maximal drei Texte pro Autor/Autorenkollektiv an. Bitte schickt die Texte per Email im PDF-Format (oder ggf. als Word oder TXT-Datei) an mail@theater-gegenstand.de. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013. Weitere Informationen erhaltet ihr telefonisch unter +49(0)6421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de.
(15/02/2013-01/05/2013)

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Literatur-Förderstipendium der Stadt Köln 2013
Zur Förderung der zeitgenössischen Literatur und der freien künstlerischen Entfaltung junger Autorinnen und Autoren vergibt die Stadt Köln das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium in der Sparte Literatur. Es ist nach dem Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann benannt. Dieser lebte und wirkte von 1962 bis 1975 in Köln und London. Der radikale literarische Erneuerer orientierte sich in seiner Prosa an der Ästhetik des "nouveau roman". Brinkmann machte die amerikanische Underground-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde in den 60er Jahren selbst der führende Underground-Lyriker Deutschlands. Die Stipendiatin des Vorjahres ist die Kölnerin Julia Trompeter.
Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Außerdem ist damit die Ausrichtung einer Lesung verbunden. Mit der Vergabe des Stipendiums erwirbt die Stadt Köln keinerlei Rechte an den Werken der Autorinnen und Autoren.
Zugelassen zum Bewerbungsverfahren sind professionelle Autorinnen und Autoren, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten. Im Verleihungsjahr dürfen die Bewerberinnen und Bewerber nicht älter als 35 Jahre (Jahrgang 1978) sein. Als Nachweis ist eine Kopie des Personalausweises oder der Meldebescheinigung notwendig. Es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin während der Dauer der Förderung die Stadt Köln als Lebensmittelpunkt ansieht.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2013 möglich. Es gilt das Datum des Poststempels.
Sie sind zu richten an: Kulturamt der Stadt Köln, Gerd Winkler, Richartzstr. 2, D-50667 Köln. Für Rückfragen: Telefon: +49(0)221-221-23481, Fax: 0221-221-24953, e-Mail: gerd.winkler@stadt-koeln.de.
Verfahren der Bewerbung
1. Zur Beurteilung sind zusammen mit den Bewerbungsbögen Arbeitsproben einzureichen. Diese Unterlagen (keine Originale) müssen mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers versehen sein und sollten einen Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten drei bis vier Jahre ermöglichen.
Als Arbeitsprobe können max. zwei Manuskripte, Bücher o. Ä. eingereicht werden.
Damit die Bewerbung nicht vom Auswahlverfahren ausgeschlossen wird, müssen von allen Arbeitsproben zwingend jeweils vier Exemplare eingereicht werden.
2. Für eine Rücksendung müssen vom Bewerber ausreichend frankierte und adressierte Rücksendeumschläge beigelegt werden.
3. Das Kulturamt übernimmt keinerlei Haftung für den Verlust oder die Beschädigung der eingereichten Unterlagen.
4. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden über das Ergebnis der Jury-Sitzung schriftlich informiert. Das Urteil der Jury ist nicht anfechtbar. (http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/foerderstipendien/stipendien-bewerbungsbogen.pdf)
(020/02/2013-30/04/2013)

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Literaturwettbewerb 2013
Des custos verlag Solingen von Sandy Green schreibt bis zum 30. April 2013 seinen Literaturwettbewerb 2013 in Kooperation mit dem Palliativen Hospiz Solingen aus.
Thema: „Verrückt nach Leben - Sterben, Tod und Trauer in Würde“. Aus den eingereichten Texten wählt eine Jury Texte für eine Anthologie aus. Aus diesen wiederum werden drei Siegertexte ermittelt, die bei der Anthologie-Vorstellung am 10. November in Solingen prämiert werden: 1. Preis: 100 Euro, 2. Preis:  50 Euro, 3. Preis:  30 Euro plus Fahrtkostenzuschuss. Zusätzlich wird auch ein Jugendpreis verliehen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen an den: custos verlag, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen. Weitere Informationen unter: http://www.custos-verlag.de/html/wettbewerb.html.
(04/03/2013-30/04/2013)

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Meerbuscher Literaturpreis 2013
Das Publikum wird entscheiden, wer Preisträgerin oder Preisträger ist. Literatinnen und Literaten werden aufgefordert, Geschichten, Aphorismen und Gedichte zum Thema „Duft“ einzusenden. Eine Jury wird aus den Einsendungen 12 Finalteilnehmer auswählen, die in einer öffentlichen Veranstaltung am 25. Mai 2013 im Alten Güterbahnhof Osterath ihre Werke präsentieren. Jeder Zuhörer kann insgesamt 12 Punkte vergeben. Wer am Abend die meisten Punkte auf sich vereinigt, ist Träger des 1. Meerbuscher Literaturpreises. Die Auszeichnung ist mit einer Skulptur der Meerbuscher Bildhauerin Gisela Bretz und einem Geldpreis verbunden. Die Schirmherrschaft hat Frau Angelika Mielke-Westerlage, Kulturdezernentin und 1. Beigeordnete der Stadt Meerbusch übernommen. Initiator Roger Gerhold übernimmt die Betreuung und Organisation des 1. Meerbuscher Literaturpreises 2013. Einsendungen der Beiträge - bis zum 30. April 2013 - sind auf zwei Wegen möglich. Per Post (ausreichend frankiert) an: Roger Gerhold, Langster Strasse 34, D-40668 Meerbusch. Per Mail an: roger@rogerhold.de. Die Finalteilnehmer werden rechtzeitig informiert. Aus organisatorischen Gründen werden die postalisch eingesandten Beiträge nicht zurückgeschickt. Die Urheberrechte verbleiben bei den Autoren. Alle Einsender erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Beiträge in einem Buch veröffentlicht werden. Details hierzu werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die Entscheidung der Jury zur Auswahl der Finalteilnehmer ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
(03/03/2013-30/04/2013)

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Hattinger Förderpreis für Junge Literatur 2012
Der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergibt gemeinsam mit der Stadt Hattingen zum 22. Mal Förderpreise an junge AutorInnen. Die Vergabe findet seit 2011 alle zwei Jahre statt. Gegründet wurde dieser Wettbewerb von der Kubischu (Kulturinitiative Hattingen Ruhr), die ihn auch bis 2010 durchgeführt hat. Die Lesung zum Hattinger Förderpreis findet statt am 29. September 2013.
Teilnahmeberechtigt sind junge AutorInnen, die im Jahr 2013 zwischen 16 und 25 Jahre alt sind. Sie können für die öffentliche Lesung literarische Texte jeder Art in deutscher Sprache einreichen (Umfang bis maximal 5 DIN-A4-Seiten bei 1 ½ zeiliger Schreibweise, einseitig maschinengeschriebene Form, 1 Exemplar, ungeheftet). Die Texte müssen bisher unveröffentlicht sein.Eine Jury wählt aus diesen Einsendungen die AutorInnen (in der Regel acht) für die öffentliche Lesung aus und vergibt einen Jurypreis. Die bei der Lesung anwesenden ZuhörerInnen stimmen zusätzlich über einen Publikumspreis ab. Den Eingeladenen wird das Fahrgeld erstattet; sie sind am Tag der Lesung Gäste der Veranstalter. Falls nötig, wird auch für eine Übernachtungsmöglichkeit gesorgt. Der Preis besteht aus einer von den Veranstaltern organisierten und bezahlten Lesung der Preisträger im Frühjahr 2014. Bewerbungen um den Hattinger Förderpreis sind zu richten an: Stadtmuseum Hattingen, Marktplatz 1-3, D-45527 Hattingen. Einsendeschluss ist der 30.04.2013. Bitte geben Sie neben Ihrer Adresse, wenn möglich, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer an. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nur auf besonderen Wunsch. Die Bekanntgabe der Juryauswertung erfolgt im Juli im Internet unter: www.stadtmuseum.hattingen.de/foerderpreis. Eine Rücksendung der Texte erfolgt nicht. Weitere Informationen unter: www.stadtmuseum.hattingen.de/foerderpreis. (20/11/2012-30/04/2013)

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Schloss-Schreiber 2013
und
AstroArt-Literaturwettbewerb 2013

Mit Unterstützung der Hamburger Volksbank, der Bergedorfer Zeitung und des Bezirks Bergedorf wird der 4. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Zusätzlich wird ein einmonatiges Stipendium (September 2013) für einen Schloss-Schreiber ausgeschrieben.
Das Wettbewerbsthema lautet "Nicht jedes Fenster ist aus Glas".
Ursprünglich bezeichnet fenestra nichts weiter als eine Öffnung im Mauerwerk. Wodurch wird dieses Mauerloch zum Fenster? Durch das Glas? Durch die Menschen, die diese Maueröffnung schlagen, um Licht in ihren Lebensraum zu lassen? Man steht am Fenster und sieht hinaus, oder hinab, oder hinauf. Steht man davor, kann man hineinsehen. Oder auch nicht. Betrachten die Besucher im Aquarium Fische hinter Glas, oder studieren die Fische durch große Fenster die Menschen? Liebende und Einbrecher "fensterln". Und am Fenster zum Hof konnte ein Mordfall beobachtet werden. Dachluken, Oberlichter, Butzenfenster, Panoramafenster, Milchglasfenster, Windschutzscheiben, Spiegelfenster, vergitterte Fenster und prachtvolle Kirchenfenster. Was verändert sich, wenn das Glas beschlägt oder zerbricht? Ist es noch ein Fenster, wenn es zugemauert wurde? Hüte dich vor offenen Fenstern. Offene Zeitfenster, offene Fenster in den virtuellen Computersystemen und offene Augen. Die Augen sind die Fenster zur Seele, heißt es. Ist die Gegenwart nur ein Fenster in die Zukunft? Können alle Fenster geöffnet werden? Und wer reinigt sie, wenn wir nicht mehr durch sie hindurchsehen können? Öffnen Sie ein Fenster zu Ihrer Fantasie, und schicken Sie uns Ihren Text zum Thema "Nicht jedes Fenster ist aus Glas".
Preisgelder:
AstroArt-Literaturwettbewerb: 1. Platz: 600,- Euro, 2. Platz: 400,- Euro, 3. Platz: 200,- Euro (gestiftet von der Hamburger Volksbank und unterstützt vom Bezirk Bergedorf). Der/Die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter). Die besten fünf Texte werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht. Eine Auswahl der Texte wird in einer Anthologie (Herbst 2013) veröffentlicht werden. Jeder Autor und jede Autorin eines Textes, der in der Anthologie veröffentlicht wird, erhält zwei Freiexemplare als Honorar.
Stipendium des Schloss-Schreibers: 1500,- Euro (gest. Hamburger Volksbank), Schreibmöglichkeit (Soltauzimmer) im Schloss, mietfreie Unterkunft in Stipendiatenwohnung, Residenzpflicht im September 2013, zwei Lesungen während des Aufenthalts als Schloss-Schreiber.
Teilnahmebedingungen: Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge - max. 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen - bitte angeben!) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), kann jede/r Schreibende an beiden Ausschreibungen teilnehmen. Das Motto lautet: "Nicht jedes Fenster ist aus Glas" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Jeder Einsender eines Prosatextes zu dem ausgeschriebenen Thema, der den Teilnahmebedingungen entspricht, nimmt am AstroArt-Literaturwettbewerb teil. Wer sich darüber hinaus für das Literaten-Stipendium des Schloss-Schreibers bewerben möchte, muss zusätzlich zum eingereichten Prosatext ein maximal zweiseitiges Motivationsschreiben mit senden. Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, das Motivationsschreiben lediglich in einfacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben zum Schloss-Schreiber darf kein Verfasser genannt werden. Jeder Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen in einfacher Ausführung beiliegen! Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt. Einsendeschluss ist der 30.04.2013! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2013 benachrichtigt. Die Preisverleihung zum AstroArt- Literaturpreis und die Begrüßungsfeier des Schloss-Schreibers finden am 31. August um 18:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Der Schloss-Schreiber residiert anschließend einen Monat lang (September 2013) in der Schloss-Schreiber-Wohnung, ihm wird das Soltauzimmer im Bergedorfer Schloss als Schreibzimmer zur Verfügung stehen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen, und ist mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung und/ oder Wettbewerbsanthologie (gemäß Ausschreibungsbedingungen) einverstanden. Ein Anspruch auf ein Extrahonorar, neben den beiden Freiexemplaren, besteht nicht. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen. Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt! Hier ist der Link zum Wettbewerb und Fragebogen: kulturelle-initiativen.de/hof-2/ausblick/literaturwettbewerb.html
. Für Fragen: Literaturwettbewerbe@kulturelle-initiativen.de. Einsendungen an: Bergedorfer Schloss, Literaturwettbewerbe, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg. (03/02/2013-30/04/2013)

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Schreibwettbewerb zum Thema Brieftaubengeschichten!
Erneut suchen wir die schönsten Kurzgeschichten und Gedichte über diese faszinierenden Vögel mit ihrer sagenhaften Orientierung. Sie "kennen" Brieftauben nur aus Fußgängerzonen, wo sie nach Brotkrümeln picken? Dann kennen Sie gar keine Brieftauben, die "Rennpferde" der Lüfte: Faszinierende Schönheiten, athletisch und ausdauernd. Einmal am Himmel, sind sie nicht mehr zu halten. Dann wieder: verspielt und verschmust, aber auch kämpferisch und eigenwillig.
Einst waren sie unverzichtbare Nachrichten-Übermittler. Heute sind sie vielen Menschen fremd, werden verwechselt mit verwilderten Stadttauben. Brieftaubenzüchter rund um den Globus kümmern sich heute noch mit viel Einsatz um den Erhalt dieser Kulturvögel.
Sind Sie auch Brieftaubenzüchter/in? Oder hatten Sie schon einmal ein unvergessliches Erlebnis mit diesen Tieren?  Vielleicht auch nichts von beiden, und es fällt Ihnen nur spontan eine tolle Geschichte zu diesem Thema ein? Schicken Sie uns Ihre Brieftaubengeschichte: Heiter oder nachdenklich, spannend oder märchenhaft, selbst erlebt oder erfunden - gut geschrieben sein sollte sie in jedem Fall! Prosa: maximal 3 Normseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge = gesamt: 5400 Zeichen inklusive Leerzeichen)
Lyrik: maximal 1 DIN-A4 - Seite. Schicken Sie uns Ihren noch unveröffentlichten Text bitte mit Namen, Anschrift, Angabe einer E-Mail-Adresse (für die Benachrichtigung) und Kurzbiografie in Papierform per Post (keine E-Mails!) in 2-facher Ausfertigung (Kopien, keine Originale, denn eingehende Texte werden nicht retourniert) und einmal als Word-Datei (kein pdf!) auf Datenträger (CD) an: Krauß Verlag - Schreibwettbewerb - Hauptstraße 49, D-67361 Freisbach. Einsendungen werden angenommen bis einschließlich 30.04.2013 (Datum des Poststempels). Die Gewinner werden Ende Juni per E-Mail benachrichtigt.
(17/02/2013-30/04/2013)

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Literaturwettbewerb der Stadt Nettetal
Die Stadt Nettetal schreibt 2013 zum elften Mal einen Literaturwettbewerb in der Sparte Prosa aus.
Für die Teilnahme an diesem Wettbewerb gelten folgende Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Das Teilnahmegebiet ist beschränkt auf das Land Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer/innen müssen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen, die bereits eine Buchveröffentlichung bzw. einen Beitrag in einer Anthologie nachweisen können. Veröffentlichungen im Eigenverlag werden ebenso nicht als Nachweis anerkannt wie Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen.
Die Ausschreibungsunterlagen können in der Stadtbücherei angefordert werden oder unter www.nettetal.de heruntergeladen werden. Einsendeschluss ist der 26.04.2013 (Datum des Poststempels). Die Preisverleihung findet im Rahmen der 11. Nettetaler Literaturtage am Sonntag, den 29. September 2013, 17 Uhr im Spiegelzelt auf dem Lambertimarkt in Nettetal statt.
(17/02/2013-26/04/2013)

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Lyrikpreis Feldkirch 2013
Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 11. Feldkircher Lyrikpreis.
Der Feldkircher Lyrikpreis wird im Jahr 2013 zum ersten Mal zu einem Thema ausgeschrieben. Dieses wird von der letztjährigen Preisträgerin Elisabeth Steinkellner gestellt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit diesem Thema auseinandersetzen wollen: „satt liegt deine hand in der wölbung meines rückens“. Die von einer Jury ausgewählten Texte werden anlässlich der langen Nacht der Lyrik am Freitag, 8. November 2013 um 20.15 im Theater am Saumarkt, Feldkirch präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.
Bewerbungsvoraussetzungen!Bewerbungsunterlagen:
1. Blatt (einfach): Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors, Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!). Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf allen Textproben oben rechts wieder findet!
2. Blatt (einfach): kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
Textproben (fünffach): Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik (auch keine im Internet veröffentlichte Lyrik!): Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.  Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden. Jede Kopie muss oben rechts mit der 5stelligen Zahl versehen sein. Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
Ende der Einreichungsfrist: 15. April 2013 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: Preis 1.000,-- Euro - gestiftet von der Stadt Feldkirch sowie Publikation eines eigenen Lyrikbandes bei der Edition Art Science, 2. u. 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt). Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.
Vergabe und Information: Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer Jury. Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.Bisherige PreisträgerInnen können sich nach zehn Jahren erneut um den Feldkircher Lyrikpreis bewerben. Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen und jene AutorInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden, die in die Anthologie aufgenommen werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Freitag, dem 8. November 2013 um 20.15 Uhr die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! - Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at. Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte können aufgrund der hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden. Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen: Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung. Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln. Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“, Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch. Info: www.saumarkt.at
(25/02/2013-15/04/2013)

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13. Stadtschreiber von Rottweil
Im Jahr 2013 wird die Rottweiler Stadtschreiberstelle zum 13. Mal besetzt. Für drei Monate (15. September - 15. Dezember) hat ein deutscher oder Schweizer Autor oder eine Autorin die Möglichkeit, in der ältesten Stadt Baden-Württembergs zu leben und zu arbeiten.
Ein Wohn- und Arbeitszimmer im Bischöflichen Konvikt im Herzen der mittelalterlichen Stadt bietet dem Stadtschreiber bzw. der Stadtschreiberin Entspannung und Inspiration. Betreut und begleitet wird die Stelle vom Kulturamt der Stadt Rottweil.
Erwartet wird die Bereitschaft, während des Aufenthalts bei kulturellen Anlässen der Stadt mitzuwirken und eine vom Konvikt, den städtischen Schulen und interessierten Kreisen der Bevölkerung getragene literarische Jugendschreibwerkstatt zu betreuen. Das monatliche Salär beträgt bei freier Kost und Unterkunft 1500 Euro.
Dem Stadtschreiber/der Stadtschreiberin steht für die Dauer seines/ihres 3-monatigen Aufenthaltes in der Stadt ein Wohn-/Arbeitszimmer im historischen Gebäude des Bischöflichen Konvikts zur Verfügung. An den Mahlzeiten der Schüler (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) darf er/sie sich als ständiger Gast des Hauses jederzeit beteiligen. Nicht erwartet wird die Teilnahme an kirchlichen und sonstigen internen Veranstaltungen, aber Toleranz und Akzeptanz gegenüber der christlichen Zielsetzung des Hauses sowie eine gewisse Offenheit für die Anliegen der Schüler/innen. Der Stadtschreiber soll nach Vorstellungen der Konviktsleitung ein integraler Bestandteil im Leben des Hauses sein. Residenzpflicht besteht nicht, aber eine gewisse Regelmäßigkeit in der Präsenz (Teilnahme an den Mahlzeiten bspw.) ist erwünscht. Bewerben können sich AutorInnen aus dem süddeutschen Raum (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) sowie deutschsprachige AutorInnen aus der Schweiz. Die Auswahl erfolgt im Rahmen einer Jury durch das Kulturamt der Stadt Rottweil in Zusammenarbeit mit dem Schriftstellerverband VS Baden-Württemberg. Bewerbungen unter Einreichung einer Biobibliographie und Textproben (max. 10 Seiten) bis 12. April 2013 an: Kulturamt Rottweil, Stichwort: "Stadtschreiber", Hauptstr. 23, D-78628 Rottweil.
(02/02/2013-12/04/2013)

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GWK-Literatur-Förderpreis
Jährlich lobt die GWK einen Förderpreis für einen herausragenden jungen Schriftsteller oder eine exzellente junge Schriftstellerin aus. 2013 ist der Preis mit 4.000 Euro und der Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert, das spätestens mit dem 42. Lebensjahr endet.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe*) geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder ihren Hochschulabschluss in der Region gemacht haben. Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (nicht auf der eigenen Homepage) veröffentlicht haben.
Bewerbungsschluss: Samstag, 6. April 2013 (Poststempel):
Bewerbung: Sie verfassen ein formloses Anschreiben, dem Sie Ihren Lebenslauf mit Bibliographie und ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4 sowie bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre beifügen. Falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben, legen Sie 2 Exemplare dazu. Bitte senden Sie uns keine Rezensionen! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können. Bewerbungsdresse
Ihre Bewerbung schicken Sie an die Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster. Schreiben Sie das Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur" auf den Umschlag. Jury
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Fachjury.
Preisverleihung: Der Preis wird zusammen mit den GWK-Kunst- und Musikpreisen am 29. September 2013 in Arnsberg verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg: Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*) Westfalen-Lippe: Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis. Außerdem gehören diese kreisfreien Städte dazu: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster (02/02/2013-06/04/2013)

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Deutscher Kurzkrimipreis 2013
Die Vorbereitungen für das Krimifestival „Tatort Eifel“ im September 2013 laufen derzeit auf Hochtouren. Zum festen Programm gehört dabei der Wettbewerb um den Deutschen Kurzkrimi-Preis, einem Talentwettbewerb, der junge Autoren dazu einlädt, in kurzer literarischer Form eine originelle Geschichte zu entwerfen.
Beim letzten Festival in 2011 reichten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Geschichten ein.
Die Ausschreibung des Wettbewerbs läuft bis zum 05.04.2013!
Das Thema: "Auf der Suche".
Immerwährend befinden sich die Menschen auf der Suche. Sei es nach einem neuen Job, der großen Liebe oder gar dem Sinn des Lebens. Manchem ist nur ein Gegenstand abhanden gekommen, andere machen sich auf die Suche nach einem vermissten Menschen. Tatort Eifel möchte fündig werden und wartet auf die besten Krimikurzgeschichten zu diesem Thema. Wie bisher soll auch diesmal die Eifel in den Beiträgen eine besondere Rolle spielen. Die Kurzkrimis dürfen bislang noch nicht veröffentlicht worden sein.
Eine namhafte Jury, bestehend aus Martin Schöne, Kulturredakteur bei 3sat, und Rowohlt-Lektorin Nina Grabe sowie einem/r namhaften Krimiautor/in wählt die 6 besten Geschichten aus, die am Freitag, den 20. September 2013 von den Autoren oder von einem von ihnen gewählten Rezitator vor einem Publikum vorgestellt werden. Die drei Sieger werden bei der festlichen Abend-Gala am 21.09.2013 ausgezeichnet. Darüber hinaus werden die Beiträge in einer Krimianthologie des KBV-Verlages veröffentlicht. Dotiert ist der Deutsche Kurzkrimi-Preis mit insgesamt 3000 €. Einsendeschluss ist der 05. April 2013. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsautorinnen und –autoren, unabhängig vom Alter. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Krimifestival „Tatort Eifel“ finden Sie auf der Homepage.
(02/02/2013-05/04/2013)

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(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)

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