(Hier finden Sie LiteraturWettbewerbe, Ausschreibungen und Stipendien in Auswahl. Nach Möglichkeit sortiert nach dem Einsendeschluss!
Wir übernehmen keine Gewähr. Ältere Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv.)


Ihre Ausschreibungen und Wettbewerbs-Informationen schicken Sie uns bitte als e-mail.


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Tulpen, Grachten, Pindakaas
Wer an Holland denkt, denkt an Vla, Hagelslag und Tulpen. Aber auch an Grachten, Fietsen und das Meer.
Der Verlag Tausendundeine Geschichte sucht Krimigeschichten und andere vermischte Kurzgeschichten, die in den Niederlanden spielen und natürlich das für uns „typisch Holländische“ einfangen. Ob nun im Pannekoeken-Restaurant vor den Augen der Gäste ein Mord passiert, ob es das erste Liebesabenteuer von Mieke und Maarten im Freizeitpark Efteling wird (Erotik willkommen), ob Rudi Carrell am Strand von Schiermonnikoog reinkarniert oder Frau Antje auf dem Kaasmarkt in Alkmaar ein Missgeschick passiert – gesucht werden aus allen Genres (vorrangig Krimi) Kurzgeschichten, die das Herz des hollandliebenden Lesers höher schlagen lassen. Umfang: 7.000 bis maximal 20.000 Zeichen.
Deadline ist der 31. Dezember 2017! Bitte schickt die Geschichte per Mail an mich: bockamp@gmx.de (06/11/2016-31/12/2017)

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„FRIEDENLIEBEN“
DIE ANTHOLOGIE DER VI. BERNER BÜCHERWOCHEN

Ausschreibung zur Anthologie "FRIEDENLIEBEN“
Vorbemerkung:
Im August 1917 richtete Papst Benedikt XV. einen  Friedensappell an die kriegsführenden Nationen, in dem er ein „Ende des Abschlachtens“, Abrüstung und Mittel zur Vermeidung künftiger Kriege forderte. Der Appell verhallte ebenso folgenlos wie die Losung „Nie wieder Krieg!“, die nach dem Ersten Weltkrieg in der Weimarer Republik vorübergehend Massen bewegte. Heute, hundert Jahre, zwei Weltkriege und Millionen Toter später, gelten friedensbewegte Einstellungen einer Mehrheit nur noch als antiquiert und „peinlich“, Aufrüstung, die Beteiligung an und das Führen von Kriegen hingegen als akzeptiert. Das wirft Fragen auf -- nicht nur nach der Ausrichtung aktueller Außen- und Verteidigungspolitiken, sondern auch nach dem inneren Zustand unserer Gesellschaft und, jenseits aller Betschwesternseligkeit, nach unserer eigenen Bereitschaft zur Friedfertigkeit, nach unserer individuellen Friedenskompetenz. Die Anthologie-Ausschreibung lädt dazu ein, über Frieden und Unfrieden im zwischenmenschlichen, innergesellschaftlichen und internationalen Bereich nachzudenken und die Ergebnisse schreibend bekanntzugeben. Auch Stimmen, die in Zeiten wie diesen eher weniger vernehmbar sind, bietet sich so die Chance, Gehör zu finden.
Ausschreibungsbedingungen:
Die Gemeinde Berne in der Wesermarsch (D 27804 Berne) veranstaltet vom 22.09. bis 17.12.2017 die Sechsten Berner Bücherwochen als "Fest der Kultur rund ums Wort" mit Lesungen, Vorträgen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen. Die Sechsten Berner Bücherwochen stehen unter dem Motto „Frieden!".
Aus diesem Anlass planen Geest‑Verlag Vechta und Gemeinde Berne eine Anthologie mit dem Titel „FRIEDENLIEBEN“. Die Anthologie wird zur Eröffnung der Sechsten Berner Bücherwochen am 22.09.2017 veröffentlicht und in der Eröffnungsveranstaltung präsentiert werden. Für diese Anthologie werden Beiträge gesucht; unter den Autoren aufgenommener Beiträge werden Preise von insgesamt 1.000,00 (in Worten: eintausend Euro) vergeben. Bekanntgabe der Preisträger und Vergabe der Preise erfolgen im Rahmen der Bücherwochen‑Abschlussveranstaltung am 17.12.2017. Über die Aufnahme eingesandter Texte in die Anthologie und über die Preisvergabe entscheidet eine Jury nach freiem Ermessen jeweils unter Ausschluss des Rechtsweges.
Es gelten folgende Bedingungen:
1. Thema:
Der Inhalt der eingesandten Texte muss eine zwanglose Verbindung zum Begriff „Frieden“ erlauben.
2. Sprache, Genre:
• Die Anthologietexte werden in Deutsch veröffentlicht. In Deutschland lebenden Fremdsprachlern steht es frei,  Beiträge in ihrer eigenen Muttersprache einzureichen. Verlag und Herausgeber bemühen sich, in Abstimmung mit dem Autor eine Übersetzung zu organisieren.
• Mundart  (Platt u.a.) ist willkommen.
• Erlaubt sind alle belletristischen Genres (Prosa, Tagebuch, Brief, Lyrik), Drama, Essay und Sachtext.
3. Teilnehmer:
• Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Verlags und deren Angehörige sowie Mitglieder der Jury und deren Angehörige.
• Die Ausschreibung wendet sich im Übrigen an alle, die sich für das Thema interessieren. Es gibt keine Altersbeschränkung. Renommierte Autorinnen und Autoren sind ebenso herzlich eingeladen wie Schreibanfänger/innen.
• Da die „Berner Bücherwochen“ sich auch als Projekt regionaler Literaturförderung verstehen, richten sie den Aufruf zur Teilnahme insbesondere auch an Menschen aus der Gemeinde Berne und den Nachbarkommunen sowie an Menschen aus den Regionen Oldenburg, Delmenhorst und Bremen und aus der Wesermarsch.
4. Form und Frist:
Einsendeschluss ist der 17. Juni 2017 (Datum des Poststempels).
• Jeder Teilnehmer darf bis zu drei Texte einreichen. Der Gesamtumfang darf 25 Normseiten (á 1.500 Zeichen einschließlich Leer- und Absatzzeichen) nicht überschreiten.
• Eingesandte Texte müssen vom Einsender selbst verfasst worden sein. Sie dürfen noch nicht anderweitig ‑‑ auch nicht im Internet oder auf öffentlichen Lesungen ‑‑ veröffentlicht worden sein, und sie dürfen Rechte Dritter nicht verletzen.
• Wenn nicht vorher anders vereinbart (siehe dazu unten Ziffer 7: "Hilfestellungen"), gilt: Jeder Text ist als Papier‑Ausdruck und zusätzlich elektronisch einzureichen, und zwar im Format .doc oder .rtf, als Mailanhang, auf CD oder USB-Stick. Im Begleitschreiben zum Papier-Ausdruck bzw. in der Mail sind Namen, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, ggf. Fax, Mailadresse) des Verfassers anzugeben.
• Zusätzlich sind beizufügen:
— Eine max. fünf Zeilen umfassende Kurzvita mit bio‑/ bibliografischen Angaben,
— eine vom Autor unterzeichnete Erklärung darüber, dass
— er die Texte selbst verfasst hat
— die Texte noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet und auf öffentlichen Lesungen, veröffentlicht wurden
— Rechte Dritter, insbesondere fremde Persönlichkeitsrechte, nicht  verletzt werden
 — der Autor sich mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden erklärt.
• Die Post-Einsendung ist zu richten an Berner Bücherwochen z.Hd. Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D-27804 Berne oder an Berner Bücherwochen z.Hd. Geest‑Verlag GmbH & CO. KG, Lange Straße 41a, D-49377 Vechta‑Langförden.
• Mails sind ausschließlich zu senden an „berne-bringt@t-online.de“.
• Einreichungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
5. Rechte, Vergütung, Freiexemplare:
• Vergütungsansprüche der Teilnehmer bestehen nicht. Die Veröffentlichung ausgewählter Texte erfolgt kosten‑ und honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je ein kostenloses Belegexemplar und die Möglichkeit, weitere Exemplare mit einem Autorenrabatt zu beziehen.
• Eine Rücksendung und/ oder Archivierung eingesandter Materialien erfolgt in keinem Fall. Eingereichte Papiere, Verpackungsmaterialien, CDs und Datenträger werden nach Durchsicht entsorgt. Es sollten deshalb ausschließlich Kopien — niemals Originale! — eingereicht werden.
• Das Urheberrecht verbleibt bei den Autoren. Diese räumen indes dem Geest‑Verlag und der Gemeinde Berne zeitlich und räumlich unbeschränkt das kostenfreie Recht ein zur Veröffentlichung ausgewählter Texte in der Anthologie und in diesbezüglichen Presse‑ und Werbetexten, auch via EMail und Internet, und zwar für beliebig viele Übermittlungsvorgänge, Online‑Abrufe, Bildschirmwiedergaben und Ausdrucke in Papierform sowie für alle Auflagen ohne Stückzahlbegrenzung,  wie auch zu einer den Zwecken der Berner Bücherwochen dienenden Verbreitung ihrer mitgeteilten Vita‑Daten. Die Autoren veröffentlichter Texte erklären sich mit deren öffentlichen Verlesung durch Dritte im Rahmen der Berner Bücherwochen einverstanden.
6. Auswahl der Texte, Preise, Bekanntgabe:
• Hinsichtlich der Teilnahme an der Ausschreibung, der Auswahl der in der Anthologie veröffentlichten Texte und der Preisvergabe ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
• Über Textauswahl und Preisvergabe entscheidet eine Jury nach freiem Ermessen. Ihr gehören an: Franz Bittner, Bürgermeister, Gemeinde Berne, Dr. Michael  Brandt, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Björn Thümler, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Jana Jürß, Autorin und Publizistin, Alfred Büngen, Verlagsleiter Geest‑Verlag, und Reinhard Rakow, Herausgeber.
• Die Jury behält sich vor, das Preisgeld von 1.000,00 Euro auf mehrere Anthologieautoren aufzuteilen.
• Voraussichtlich im Laufe des Monats August 2017 werden die ausgewählten Teilnehmer, vorzugsweise über EMail, benachrichtigt. Zugleich wird die Autorenliste der Anthologie auf Homepages des Verlags, der Gemeinde und von Reinhard Rakow veröffentlicht. Verfasser nicht in die Anthologie aufgenommer Texte werden nicht gesondert benachrichtigt.
• Die Anthologie wird auf der Eröffnungsveranstaltung am 22.09.2017  der Öffentlichkeit präsentiert und kann dort erstmals erworben werden.
• Der oder die Preisträger wird/ werden in der Abschlussveranstaltung am 17.12.2017 bekanntgegeben.
• Vorherige Einzel‑Anfragen zum Sachstand werden nicht beantwortet.
7. Hilfestellungen:
• Teilnahmeinteressierte, die die Formvorschriften der Ziffer 4 dieser Bedingungen nicht einhalten können, weil ihnen die technischen Möglichkeiten nicht zur Verfügung stehen oder ihnen erforderliche Kenntnisse fehlen, werden gebeten, sich frühzeitig mit dem Verlag oder dem Herausgeber in Verbindung zu setzen. Von dort wird in Abstimmung mit dem Autor die Möglichkeit einer Übertragung seines Beitrags in ein formgerechtes EDV‑Format geprüft und ggf. organisiert.
• Fremdsprachler: siehe Ziffer 2.
• Fragen zu Inhalt und Form können gerichtet werden an Berner Bücherwochen, z.Hd. Reinhard Rakow, Ollener Straße 2,  D-27804 Berne, Telefon: +49(0)4406‑920046, EMail: berne-bringt@t-online.de oder Berner Bücherwochen, Geest‑Verlag GmbH & CO. KG, Lange Straße 41a, D 49377 Vechta‑Langförden, Telefon: +49 (0)4447‑856580, EMail: info@geest‑verlag.de. (12/07/2016-17/06/2017)

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- Von Fluchten und Wiederfluchten -
Ein Anthologie-Projekt vom Kulturzentrum Grend in Essen und vom Geest-Verlag in Vechta für Menschen ab 16 Jahren
Herausgeber: Artur Nickel Kooperationspartner: - Festival Literatürk 2016 - Pro Asyl Flüchtlingsrat Essen - EXILE Kulturkoordination e.V.

Um was geht es? Unsere Zeit ist geprägt von Fluchten und Wiederfluchten. Fast 65 Millionen Menschen, so die UNO, sind in diesem Jahr auf der Flucht. Die einen sind in der Region unterwegs, in der sie leben, die anderen woanders in der Welt, weil sie ihr Heimatland verlassen mussten. Die einen werden verfolgt oder haben Angst um Leib und Leben, weil in ihrem Land Krieg herrscht. Die anderen werden zuhause nicht mehr geduldet und vertrieben. Die Fluchtgründe sind vielfältig. Und immer wieder steckt dahinter großes Leid, ja, eine zerstörte Existenz. Denn wer verlässt schon freiwillig sein Zuhause? Auch zu uns nach Deutschland kommen viele Flüchtlinge, um sich eine neue Bleibe zu suchen. Vorübergehend oder für immer. Je nach dem. Das ist das, was wir derzeit erleben. Es betrifft uns also direkt, wenn es um Flucht und Widerflucht geht! Wir haben hautnah damit zu tun.
Klar ist auch: das Phänomen Flucht ist für uns in Deutschland nicht neu. Schon während des Dritten Reiches und im zweiten Weltkrieg hat es Fluchten gegeben. Aber auch danach. Man denke nur an die Vertreibungen direkt nach 1945, an die Fluchtversuche bis 1989 aus der DDR oder die Absetzbewegungen nach den Aufständen 1956 bzw. 1968 aus Ungarn und der Tschechoslowakei. Manchmal waren es Fluchten, manchmal sogar Wiederfluchten.

Die neue Anthologie möchte das aufgreifen und thematisieren. Sie möchte Geschichten sammeln über die Fluchten gestern und heute und die Erfahrungen, die dabei gesammelt wurden, dokumentieren. Sie möchte sie nebeneinanderstellen und Vergleichsmöglichkeiten schaffen, die sonst so nicht gegeben sind. Die Einsichten, die zu dabei erwarten sind, dürften sicherlich interessant sein.
Und so laden wir Sie ein, für diese neue Anthologie zu schreiben und sich einzubringen. Mit selbst Erlebtem. Mit dem, was Ihnen erzählt wurde. Mit dem, was Sie sich vorstellen. Es gibt viele Zugänge zum Thema. Egal, woher Sie kommen und wo Sie leben! Egal, ob Sie selbst irgendwann einmal geflohen sind oder aus einer anderen Perspektive heraus davon berichten! Um was geht es genau? Schon Äneas, Abraham, Jesus und Mohammed waren bekanntlich Flüchtlinge. Aber auch viele Schriftsteller mussten irgendwann einmal in ihrem Leben fliehen. Zu ihnen gehören, um nur einige zu nennen, Ovid, Dante Aligheri, Friedrich Schiller, Victor Hugo, Heinrich Heine, Georg Büchner, Isaac Bashevis Singer, Pablo Neruda, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Hilde Domin, Yaşar Kemal und Joseph Brodsky. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Thema Flucht von der Antike bis heute immer wieder aufgegriffen und literarisch bearbeitet worden ist. Man denke etwa an die „Medea" von Euripides, „Deutschland. Ein Wintermärchen" von Heinrich Heine, die „Flüchtlingsgespräche" von Bertolt Brecht, „Im Krebsgang" von Günter Grass, „Landnahme" von Christoph Hein, „Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek oder zuletzt den Roman „Ohrfeige" von Abbas Khider. Es gibt viele Beispiele: Fluchten und Wiederfluchten sind bis heute ein zentrales Thema der Literatur. Und nun? Die Gründe, warum Menschen fliehen müssen, sind bekanntlich vielfältig. Dem einen droht Verfolgung aus politischen oder religiösen Gründen, dem anderen, weil er einer Minderheit angehört, oder einfach nur, weil er anders oder homosexuell ist. Und wieder andere sehen in ihrer angestammten Heimat für sich und ihre Familie keine wirtschaftliche oder soziale Perspektive. Warum sind Sie geflohen? Was hat Sie zur Flucht getrieben? Was haben Sie erlebt? Vor der Flucht, unterwegs und danach? Welche Konsequenzen mussten Sie auf sich nehmen, um zu fliehen? Welche Folgen hatte es für Sie, wenn Sie scheiterten? Es geht ja, wenn es um Flucht und Wiederflucht geht, immer wieder um das ganz persönliche Schicksal! Was ist mit Ihrem Fluchtweg? Was haben Sie erlebt? Die Fluchtwege haben es ja oft in sich. Sie sind abenteuerlich, voller Gefahren, manchmal geradezu dramatisch mit schwerwiegenden Folgen für einen selber oder die eigene Familie. Was haben Sie riskiert, um Ihre Heimat hinter sich zu lassen? Oder war alles ganz einfach?
Tja, und dann stellt sich die Frage, wie Sie nach Ihrer Flucht aufgenommen wurden! Sie kommen dort an, wo Sie Sicherheit suchen, wo sie eine neue Bleibe zu finden hoffen. Auch hier läuft sicherlich nicht alles reibungslos. Es ist eine Herzklopfsituation. Wie wurden Sie aufgenommen? Wie ging man mit Ihnen um? Haben Sie eine neue Chance bekommen? Oder schlug Ihnen auch hier Ablehnung und Hass entgegen? Oft genug treffen in solchen Situationen ja die unterschiedlichsten Kulturen und Erfahrungshorizonte aufeinander. Das ist nicht einfach. Und jetzt? Jetzt schweift Ihr Blick zurück. Was ist mit Ihnen passiert? Wie hat Sie die Flucht verändert? Wie sehen Sie jetzt Ihre alte Heimat? Ihre neue? Und es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen das hat auf Sie, Ihre Identität und Ihr neues Leben!
Nicht zu unterschätzen ist dann aber auch noch eine andere Form von Flucht, die der inneren Emigration. Von ihr ist zu sprechen, wenn sich Menschen angesichts des Drucks, der auf sie ausgeübt wird, zurückziehen und verstummen. Auch das ist unter Umständen eine Flucht, oft genug mit dramatischen Folgen für die Beteiligten. Gehören Sie zu diesen Menschen? Dann sollten Sie sich genauso angesprochen fühlen! Bitte, schreiben Sie! Bringen Sie sich ein! Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge! Es geht um Flucht und Wiederflucht.
Teilnehmen: kann jeder, dem dieses Thema am Herzen liegt, Mindestalter 16 Jahre. Egal, wo er herkommt und wo er geboren wurde oder wo er wohnt! Auch Menschen, die noch keinen eigenen Text veröffentlicht haben, sind willkommen. Die Wahl der Gattung (Prosa, Lyrik, Dramatik, aber auch Tagebucheinträge, Essay usw.) ist frei. Eingereicht werden darf pro Autor/in: ein Prosabeitrag (bis zu 10 Normseiten (30 Zeilen jeweils bis zu 60 Anschlägen) oder bis zu 4 Gedichte, die noch nicht publiziert worden sind. Bitte eine Kurzbiografie beilegen! Veröffentlicht werden die interessantesten Texte in einem Buch, das voraussichtlich im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Informationen im Internet Infos zu dem Projekt gibt es im Internet unter www.grend.de, www.geest-verlag.de und www.arturnickel.de
Abgabedatum: Die Texte müssen bis zum 31.1.2017 beim Kulturzentrum Grend oder per Mail arturnickel@web.de eingereicht werden.
Buchpremiere: Alle Autorinnen und Autoren, deren Texte in den Anthologie-Band aufgenommen werden, werden darüber benachrichtigt (bitte möglichst die Mail-Adresse angeben). Sie erhalten ein kostenloses Autorenexemplar. Geplant ist, die Anthologie bei Erscheinen im April 2017 in einem angemessenen Rahmen der Öffentlichkeit vorzustellen.
Wir beantworten Fragen: Artur Nickel Tel.: +492327-974246 Fax: +49201-8513250, arturnickel@web.de
Alfred Büngen Geest-Verlag (Mitveranstalter) Lange Straße 41 A 49377 Vechta Tel.: +494447-856580 Fax: +494447-856581,e-mail: info@geest-verlag.de
Name, Anschrift, Telefonnummer und Emailanschrift nicht vergessen! Bitte beachten: Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Veranstalter: Kulturzentrum Grend e.V., Westfalenstr. 311, D-45276 Essen mail: info@grend.de www.grend.de (13/09/2016-31/01/2017)

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Asphaltspuren, SPURWECHSEL #4
„Die Farbe Lila“ ist vielen Menschen ein Begriff, aber was ist eigentlich mit ROSA oder Pink??
Rosa ist die typische (Klein-)Mädchen- und Prinzessinnenfarbe, die sich auch in der Modewelt für Erwachsene seit Jahren behauptet. Einer zaubert ein rosa Kaninchen aus dem Hut, der andere schwebt auf rosa Wolken. Rosa ist ein Vorname, aber auch ein Nachname.
Pink findet man in der Schwulen- und Lesbenbewegung genauso wie in der Liturgie. Wieso heißt die Rose Rose, auch wenn sie gelb ist, was ist eigentlich Altrosa und warum schüttelt man sich, wenn man an Schweinchenrosa denkt, wo kleine Schweinchen doch so niedlich sind.
Was hat die Farbe mit der Mafia zu tun oder ist das nur eine Frauengang für Schönheitsprodukte?
Schnappt euch Rosa und knetet sie schön durch! Einsendeschluss: 31. Januar 2017, 24.00 Uhr, geplanter Erscheinungstermin: Mai/Juni 2017, Alle Einsendungen bitte per E­Mail an unsere Redaktionsadresse redaktion.print@asphaltspuren.de. (20/11/2016-31/01/2017)

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Ausschreibung zu japanischen Gedichtformen - Haiku & Co.
Frist: 31.12.2016
Zum bewusst doppelsinnigen Thema "Unruhige See(le)" suchen wir bis zum 31.Dezember 2016 Eure kreativen Ansätze.
Ob Haiku in klassischer oder freier Auslegung, Senryü, Tanka oder Haiku-Sequenz, unsere Fachjury ist gespannt auf Eure Einsendungen.
Pro Person können über das Formular auf unserer Homepage bis zu 5 deutschsprachige Texte eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind DichterInnen ab 18 Jahre.
Wie immer beim gemeinnützigen Publikatinsprojekt "SternenBlick", werden die Erlöse der entstanden Anthologie gespendet.
Weitere Informationen auf der Webseite: www.sternenblick.org/ausschreibungen/mach-mit/ (17/10/2016-31/12/2016)

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Wer wird Vorlese-Champion? Der 58. Vorlesewettbewerb beginnt
Bundesweiter Meldeschluss für Schulsieger am 15. Dezember 2016 / TV-Sendetermine des diesjährigen Bundesfinales: 8. Oktober im KiKA, am 22. Oktober in Das Erste und am 5. Dezember im rbb Fernsehen
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bietet kleinen Vorlesestars eine Bühne: Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen in Deutschland stehen in den Startlöchern. In den kommenden Tagen beginnt die 58. Runde des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Bis Dezember lesen Mädchen und Jungen an 7.200 Schulen im ganzen Bundesgebiet aus ihren Lieblingsbüchern vor. Die Schulsieger der größten deutschen Leseförderungsaktion kommen eine Runde weiter. Die beste Vorleserin oder der beste Vorleser jedes Bundeslandes darf im Juni 2017 beim großen Bundesfinale in Berlin teilnehmen.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck. Seit 1959 lädt er Schülerinnen und Schüler dazu ein, spannende Geschichten und die Freude am Lesen zu entdecken.
Unter www.vorlesewettbewerb.de sind alle Informationen und Formulare für Veranstalter, Lehrer und Teilnehmer zu finden. In den nächsten Tagen erhalten 17.000 Schulen in Deutschland die aktuellen Wettbewerbsunterlagen zudem per Post. Alle Schüler der sechsten Klassen von teilnehmenden Schulen können beim Vorlesewettbewerb mitmachen; die Klassen- und Schulentscheide finden im November und Dezember 2016 statt.
Bundesweiter Meldeschluss für Schulsieger ist der 15. Dezember 2016. Danach stehen die Entscheide auf Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Landesebene an. Höhepunkt ist das Bundesfinale mit den 16 Landessiegern am 21. Juni 2017 in Berlin.
Die Landessieger kommen dann sogar ins Fernsehen. Das Bundesfinale wird vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) aufgezeichnet. Wie es in diesem Jahr ablief, ist am Samstag, 8. Oktober 2016 um 17.45 Uhr im KiKA, am Samstag, 22. Oktober 2016 um 7.35 Uhr in Das Erste und am Montag, den 5. Dezember 2016 um 5:50 Uhr im Rahmen der Sendung „Wissenszeit“ im rbb Fernsehen zu sehen.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Medienpartner sind der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und das Kindermagazin „Dein SPIEGEL“. (05/10/2016-15/12/2016)

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Literaturwettbewerb Kammweg 2017
Unlängst fand in der Kulturjugendherberge Frauenstein eine Textwerkstatt mit Förder- und Anerkennungspreisträgerinnen des diesjährigen Literaturwettbewerbs „Kammweg“ statt.
Im Ergebnis der Werkstatt möchte das Kultursekretariat erneut Autoren und Autorinnen aufrufen, sich am Literaturwettbewerb „Kammweg“ 2017 zu beteiligen und damit die Chance zu nutzen, ebenfalls Gewinner eines solchen kreativen Schreibwochenendes zu werden.
Die Ausschreibungsfrist für den aktuellen Lyrik - Wettbewerb wird aus diesem Grund bis zum 30. November 2016 verlängert.
In der vergangenen Textwerkstatt standen die Arbeit am eigenen Wettbewerbsbeitrag und das selbstständige Fortschreiben einer Kurzgeschichte im Vordergrund. Die 10 Teilnehmer feilten in einer schöpferischer Atmosphäre unter professioneller Anleitung von Frau Dr. Monika Hähnel, Sprachwissenschaftlerin, und Schriftsteller Ralph Grüneberger an ihren Texten. Neu erlerntes Wissen, wie z.B. über den Umgang mit Dialogen, wurde in Übungen angewendet, neue anrührende Geschichten entstanden.
Neben der Vermittlung von Schreibhandwerk und sprachlichen Feinheiten fand auch ein literarischer Austausch zwischen den Autoren und Autorinnen statt, der von den Teilnehmern als sehr bereichernd, hilfreich und wertschätzend empfunden wurde, so Projektleiterin Haike Haarig. Noch über die Werkstattzeit hinaus soll dieser Austausch rege weiter gepflegt werden.
Die vollständige Kammweg-Ausschreibung 2017 ist auf der Homepage des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen, www.kulturraum-erzgebirge-mittelsachsen.de, veröffentlicht. (04/11/2016-30/11/2016)

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Alfred-Döblin-Preis 2017
Der von Günter Grass gestiftete, vom Literarischen Colloquium Berlin und der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Mai 2017 erneut verliehen. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert und wird im Sinne des Stifters für ein längeres, in Arbeit befindliches und noch nicht gesetztes Prosamanuskript vergeben. Einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text in Prosa, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Außerdem sind ein Exposé zum Projekt und ein Lebenslauf mit Bibliographie erwünscht. Die Manuskripte müssen bis zum 30. November 2016 per Post an folgende Adresse geschickt werden: Literarisches Colloquium Berlin, Alfred-Döblin-Preis, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin. Über die Einladung zu den Lesungen von sechs Finalisten am 20. Mai 2017 im LCB entscheidet eine unabhängige Jury. Diese Jury wählt unmittelbar im Anschluss an die Lesungen den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisträger der letzten Jahre waren Natascha Wodin (2015), Saša Stanišić (2013), Jan Peter Bremer (2011) und Eugen Ruge (2009). Weitere Informationen erteilt Thorsten Dönges doenges@lcb.de, Telefon 0049(0)30-81699611. (19/11/2016-30/11/2016)

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Artist in Residence gesucht zum Thema „Vechta.Alltag – Vielfalt und Wandel“
Stadt und Universität Vechta schreiben Förderung aus - Bewerbungen ab sofort möglich
Seit 2013 schreiben Stadt und Universität Vechta jährlich ein gemeinsames „Artist in Residence-Programm“ aus. Es bietet einem Künstler oder einer Künstlerin die Möglichkeit, im Frühjahr 2017 für vier bis sechs Wochen in der Stadt Vechta zu leben und themenbezogen zu arbeiten. Das Thema für die nächste Ausschreibung lautet „Vechta.Alltag – Vielfalt und Wandel“. Der Alltag ist raum- und zeitausfüllend. Er existiert und beeinflusst alle Menschen, egal welchen Standes und welcher Religion. Er macht uns einsam oder ist geprägt von zwischenmenschlichen Beziehungen. Er ist anstrengend oder entspannend. Er ist vor allem dynamisch. In der bewussten Wahrnehmung unseres Alltags liegt unsere Chance.
Als Artist in Residence kommen Vertreter und Vertreterinnen aller Kunstformen in Frage (z.B. Literatur, Bildende und Visuelle Kunst, Musik, Theater, Neue Medien, Design u.a.). Als Artist in Residence begleiten Sie Ihre Arbeit mit einem Projekttagebuch, z.B. als Blog im Internet, wirken an einer Veranstaltung mit und präsentieren Ihre Arbeitsergebnisse am Ende des Aufenthalts öffentlich. Erwartet wird die Bereitschaft zum Austausch mit der örtlichen Kulturszene. Der Künstler/die Künstlerin soll mit Akteuren der Stadt, der Universität, anderer Bildungsträger und der Öffentlichkeit in produktiven Austausch treten und während der Aufenthaltsdauer ein Werk hoher künstlerischer Qualität hervorbringen. Das künstlerische Projekt wird von der Presse begleitet und dokumentiert.
Der Förderpreis beträgt 3.000 Euro. Für die erfolgreiche Durchführung des Projekts stellen die Projektträger ihre Infrastruktur und eine Unterkunft, ggf. einen Arbeitsraum an der Universität und Materialien nach Absprache zur Verfügung.
Auswahlverfahren und Bewerbung
Die Ausschreibung richtet sich an aufstrebende Künstler und Künstlerinnen bis zum Alter von 35 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum, die für vier bis sechs Wochen (idealerweise im April/Mai 2017) nach Vechta kommen. Sie sollten einschlägig qualifiziert sein. Eine Bewerbung enthält einen resümierenden Lebenslauf und eine aussagekräftige Projektskizze mit Bezug zum Rahmenthema. Die Auswahl obliegt einer aus Vertretern und Vertreterinnen der Stadt, Universität und Kulturbranche zusammengesetzten Jury.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.10.2016 (Posteingang)
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter dem Kennwort „Artist in Residence“ an die Universität Vechta, Marketing/Presse, Driverstr. 22, D-49377 Vechta oder per E-Mail an info@uni-vechta.de.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Gabriele Dürbeck, gabriele.duerbeck@uni-vechta.de.
Weitere Details zum Programm, zur Bewerbung und zum Auswahlverfahren finden Sie unter www.uni-vechta.de oder www.air-vechta.de. (12/07/2016-31/10/2016).

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Aphorismen- und Gedichtwettbewerb 2016/17
Die süße Jagd nach Bitternissen
Kleine und große Bitternisse können unserer Leben beschweren, uns in ihren Bann ziehen, unsere gute Laune eintrüben oder uns lähmen. Oft scheinen sie uns wie Schicksalsschläge zu ereilen; nicht selten aber auch scheinen wir sie zu suchen und nicht eher locker zu lassen, bis wir ihre bittere Süße oder süße Bitterkeit spüren und immer wieder spüren.
„Die süße Jagd nach Bitternissen“ ist das Motto des Stefan Hölscher & Geest Verlag Literaturwettbewerbs 2016/17. Eingereicht werden können Gedichte und Aphorismen. Pro Einsender können in der Kategorie Gedichte bis zu drei Gedicht auf maximal drei Normseiten DIN A 4 (max. 30 Zeilen x 60 Anschläge) und in der Kategorie Aphorismus max. 4 Aphorismen auf einer Seite in deutscher Sprache eingereicht werden. Es ist möglich, Einsendungen für eine der beiden oder auch für beide Kategorien zu machen.
Einsendungen mit mehr als drei Gedichten auf drei Normseiten oder mehr als vier Aphorismen werden nicht berücksichtigt. Ebenso mehrere Einsendungen vom gleichen Einsender.
Die Gedichte und Aphorismen sind per E-Mail in einer Worddatei einzureichen, in der ein Codewort für den Verfasser in der jeweiligen Kopfzeile steht. Im Text der E-Mail stehen neben einem kurzen Anschreiben, das Codewort sowie Name und Adresse des Autors. Eine Kurzbiobibliographie des jeweiligen Autors sollte als weitere Worddatei im Anhang angefügt werden.
Mit der Einreichung der Texte verbunden ist die Zusicherung, dass die eingereichten Texte selbst verfasst sind, dass sie frei von Rechten Dritter sind und solche Rechte auch nicht verletzen. Ebenfalls verbindet sich mit der Einreichung der Texte das Einverständnis des Autors zur Veröffentlichung der Texte in der Anthologie, auf den Seiten des Geest-Verlages und zu Werbezwecken für die Anthologie im Internet etc. Der Autor erlaubt mit seiner Einreichung auch, dass bei Lesungen aus der Anthologie sein Text/seine Texte durch Dritte gelesen werden können, wenn der Autor nicht zur Verfügung steht.
Ein Honorar für die Veröffentlichung wird nicht entrichtet. Die Jury entscheidet nach eigenem freien Ermessen sowohl über die Preisvergabe wie auch die Frage der Veröffentlichung einzelner Beiträge. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht in keinem Fall. Eingereichte Texte werden weder vom Verlag noch von den Mitgliedern der Jury archiviert.
Die Beiträge sind bis zum 30.10.2016 zu senden an folgende E-Mailadresse: politischelyrik2015@geest-verlag.de oder per Briefpost an den Verlag Geest-Verlag, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta.
Die Veröffentlichung der Anthologie ist für das erste Quartal 2017 geplant. Die Preisverleihung und Preisträgerlesung findet statt am Samstag, 25.03.2017 im Buchhändlerkeller Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg. Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, von denen Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten ein Freiexemplar der Anthologie, die in öffentlichen Lesungen Ende des ersten Quartals 2017 vorgestellt werden wird.
Die Preisgelder: In der Kategorie Gedicht wie auch in der Kategorie Aphorismus gibt es je einen ersten und einen zweiten Preis: 1.Preis
: 200,00 Euro, 2.Preis: 100,00 Euro.
Jurymitglieder des Wettbewerbs werden sein: Stefan Hölscher (Autor und Initiator des Wettbewerbs), Alfred Büngen (Verleger, Lektor und Autor), Kathrin B. Külow (Autorin und 1. Preisträgerin des
Stefan Hölscher & Geest-Verlag Literaturwettbewerbs 2015/16), Holger Dauer (Autor und 3sat-Onlineredakteur). (20/08/2016-30/10/2016)

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Asphaltspuren, Der Schreibwettbewerb: B18
Wer ist der Andere? Oder: Was ist eigentlich ein Ausländer? (nur für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren)
Kurzgeschichten: bis maximal 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen), andere Texte, Illustrationen, Cartoons etc. im DIN A5­Hochformat. Ein Beitrag pro Einsendung.
Alle Einsendungen bitte per E­Mail an unsere Redaktionsadresse redaktion.print@asphaltspuren.de.
Der Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2016!
Zu jeder Einsendung benötigen wir • Name, Adresse, Geburtsdatum des Einsenders, • die Erklärung, dass der Beitrag selbst verfasst, frei von Rechten Dritter und unveröffentlicht ist, • die Genehmigung (bei Minderjährigen die eines Erziehungsberechtigten), die Einsendung und den Namen des Einsenders zu veröffentlichen oder zu erwähnen, und zwar im Buch, bei Lesungen, auf unserer Homepage, im Newsletter, bei Facebook oder anderen Medien (Presse, Radio, TV etc.), • für die Veröffentlichung von Fotos den Namen des Fotografen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir in dieser Ausschreibung das generische Maskulinum verwendet. Mit „der Einsender“, „der Autor“ und „der Andere“ sind hier also in jedem Falle Jugendliche beiderlei Geschlechts gemeint! (30/06/2016-07/10/2016)

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(Abgelaufene Wettbewerbe finden Sie im NEWSarchiv für Wettbewerbe)

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