Somnia von Walter Kempowski, 2008, Knaus1.) - 2.)

Somnia.
Tagebuch 1991 von Walter Kempowski (2008, Knaus)
Besprechung von Wolfram Schütte aus dem titel-magazin, 14.07.2008:

Der “Ohne-Michel” protokolliert seine Weltwende
Somnia heißt der dritte Band der öffentlichen Tagebücher Walter Kempowskis. Er hat damit seine persönliche Weltwende-Trilogie von 1989/1991 kurz vor seinem Tode noch abgeschlossen.

Im eben posthum erschienenen “Somnia” von 1991 - dem letzten seiner vier von ihm komponierten Tagebücher - ist schon von der positiven Resonanz auf deren erstes, den “Sirius”, gleich mehrfach die Rede. Kempowski hatte damals noch “eine Art Tagebuch” genannt, was er aus dem Jahre 1983 im “Sirius” auf rund 600 Seiten versammelt und mit diesem Pilotstück als eine neue Werkreihe in seinem Oeuvre 1990 begonnen hatte. Danach nannte er seine Art von Tagebuch nur noch: “Tagebuch”.

Mit den 2001/2006 folgenden “Alkor” & “Hamit” und nun mit “Somnia”, das der Todkranke gerade noch 2007 druckreif machen konnte, hat Walter Kempowski seine Ansicht der weltgeschichtlichen Wende 1989/91 (Wiedervereinigung, Ende der Sowjetunion, Erster Golf- & Jugoslawenkrieg) in seiner Tagebuch-Trilogie dieser drei Jahre festgehalten.

Es ist, unausgesprochen - aber vielleicht doch von ihm bedacht? -, auch ein symbolischer Akt, in dem er sich mit diesem welthistorischen Augenblick als Betroffener synchronisiert - und sein “Somnia”-Tagewerk nun von den “Feier- & Gedenktagen der DDR” ironisch begleiten lässt.

Vor die Wahl gestellt, Kempowskis autobiographische Selbstzentrierung als Weltwendediarist entweder für größenwahnsinnig oder für ebenso tollkühn wie kauzig zu halten, entscheide ich mich für die humoristische Seite mitsamt der Unentschiedenheit für des Autors freiwillige wie unfreiwillige Komik im Blick auf seine Ticks, Ressentiments, Idiosynkrasien & Obsessionen.

Während des unverhofften Zusammenbruchs der bipolaren Weltordnung, die ja einst tief verletzend in das Leben des Bautzenhäftlings (1948/56) eingegriffen hatte, war Kempowski gerade dabei - nach einer jahrelangen Sammlertätigkeit, die noch immer nicht beendet war -, die erste mehrtausendseitige Lieferung seines “Kollektiven Tagbuchs”, des “Echolots”, zu collagieren & zu montieren - eine Sisyphus- & Herkules-Arbeit, die ihn bis 2005 beschäftigen würde.

Möglicherweise war ihm die Idee zur “schamlosen” Subjektivität des “Sirius” als persönliches Antidot gekommen, nachdem er sich mit so vielen biographischen Materialien beschäftigt hatte und ihm zugleich bewusst war, dass er literarisch im monumentalen historischen “Echolot” nicht präsent sein würde. Die Selbstverleugnung als der Geschichte dienender Sammler des kollektiven “Echolots” rief wohl diese rücksichtslosen Nartumer “Bekenntnisse” und deren literarische Inszenierung als öffentlicher Diarist hervor. Damit wurde eine neue & andere literarisch-existentielle Seite im Oeuvre des vermeintlich bloß harmlosen Schulmeisters aufgeschlagen, die aber ebenso beispiellos wie durch ihren ungeschützten Exhibitionismus irritierend war.

Ein Lob, das nicht froh macht

Irritierend vor allem für die literarische Kritik, die Walter Kempowski bislang als pingeligen literarischen Handwerker unterschätzt & ad acta gelegt hatte, der in der neunbändigen “Deutschen Chronik” (1971/84) “immerhinque” seine eigene Familie zum Leitfossil für eine Phänomenologie des Deutschen Bürgertums zwischen Kaiser- und Nazizeit genommen hatte.

Nun in “Somnia” wird mehrfach der Erfolg und die positive Leser-Resonanz des “Sirius” erwähnt. Der skeptische Knaus-Verlag, der keine Zeitungs-Werbung dafür gemacht und so recht an das literarische Novum seines Autors nicht geglaubt hatte, kommt gar nicht mit dem Nachdrucken nach, so dass der erboste Autor schon eine Verlustrechung der ihm dadurch entgangenen Einkünfte (20.000 DM) aufmacht. Zugleich aber notiert er die begeisterten Urteile von Bekannten doch auch etwas entgeistert: “Nun meinen sie, das sei das Beste, was ich geschrieben hätte - ein Kompliment, das mich nicht froh macht”.

Endlich ein enthusiastisches Kompliment - und den Autor macht es nicht froh. Warum? Halten doch sonst Schriftsteller, besonders ältere, ihr zuletzt geschriebenes Buch gewöhnlich für ihr bestes (was es durchaus nicht immer ist)! Kempowski begründet seinen Missmut nicht. Aber möglicherweise sieht er darin eine Hintansetzung dessen, was er zuvor geschrieben hatte - und vor allem eine Abwertung seiner erzählerisch-epischen Arbeiten insgesamt. Er hält diese wohl für die größere literarische Leistung, während er im “Tagebuch” eher ein Mittel zum Zweck der Einmischung und Selbstdarstellung sieht. So überlegt er einmal in “Somnia“, ob er nicht “Alkor” zur “Abrechung mit der Linken” machen sollte.

In der Tat ist das Kaleidoskopische der literarischen Mischform Tagebuch, die ebenso porös wie pointiert, so sprunghaft wie zielgenau das Notieren, Argumentieren, Darstellen und Kommentieren erlaubt, ein viel gelenkigeres, abwechslungs- & stoffreicheres literarisch-ironisch-polemisches Genre - als die fiktionale Großraumwelt eines Romans. Übrigens auch durch seinen Collage-& Montagecharakter dem “Echolot”-Projekt viel näher, als z.B. ein Roman wie “Mark und Bein”, an dem Kempowski während dieser Zeit auch noch arbeitet.

Ich habe anlässlich von “Hamit” versucht, die sowohl existentielle als auch ästhetische Physiognomie von Kempowskis Tagebüchern nachzuzeichnen. Sie trifft genauso auf “Somnia” zu, das die Trilogie mit dem Jahr 1991 abschließt und in dem alle persönlichen Motive nachglühen, die von “Alkor” 1989 über “Hamit” 1990 als Lebens- & Erfahrungsstoffe einbezogen und aufgeflammt waren.
Eine Überlegung des arbeitsamen Autors in “Somnia” weist in eine Richtung, die auch für seine “Tagebücher” zutrifft: “Ein starker Antrieb für die Arbeit am >Echolot< liegt im Denunziatorischen des Unternehmens. Und dieses wird ihm auch Leser zuführen (das Leserinteresse wecken)”.

Ohne Zweifel sind es viele Attraktivitäten, die öffentliche Tagebücher wie die Kempowskis – wenn sie auch durch ihre Zeitverschiebung nicht mehr unmittelbar aktuell sind – zur reizvollen Lektüre machen. Zum einen die Intimität mit dem Autor durch seinen von ihm selbst eröffneten Schlüssellochblick auf sein alltägliches Leben und Arbeiten, seine Wahrnehmungen, Meinungen und Kommentare zu „Gott und der Welt“. Der „Spiegel“ hat, seinem Selbstverständnis entsprechend, denn auch im „Sirius“ unter dem Titel „Seife und Niveacreme“ nur ein „Klatsch-Tagebuch“ gesehen, was es auch ist - wie jedes Tagebuch, dessen Autor hinlänglich Temperament, Verletzlichkeit, Menschen-Interesse & Exhibitionismus besitzt, um sich an diesem Ort über sich und sein wechselndes Verhältnis zu sich und seiner Umgebung und alltäglichen Erfahrung zu echauffieren. Der Verlag hat den „Stellen“-Lesern durch ein Namens- und Ortsregister in den Büchern Rechnung getragen.

Die häusliche Idylle & die Welt-Geschichte (im TV)

Zum anderen überschreitet Kempowski aber diese solipsistische, häusliche Perspektive (samt Wetterbericht, Hunden, Katzen, Hühnern und Schafen) und des Autors seelischen und gesundheitlichen Befindlichkeiten, zu denen auch die Notate seiner Träume gehören, indem er neben seinen Notizen von (Lese-) Reisen, öffentlichen Auftritten oder den Seminaren in seinem Nartumer Domizil auch das politische (Welt-)Geschehen, wie es das Fernsehen – als zweites (Selbst-)Erlebnis-Medium – ihm vorführt, vielfältig einbezieht. Kempowski ist ein TV-Süchtiger & passionierter Zapper, der kaum etwas, was er sich als flüchtige Collage mit der Fernbedienung ins Haus geholt hat, unkommentiert lässt. (Sein „Bloomsday ´97“ ist das exzentrischste Zeugnis für diesen Sammeltrieb, den er andernorts als „Plankton-Fischen“ bezeichnet).

Gerade diese Ebene des notierenden & räsonierenden Zeitgenossen dürfte eine Intimität mit den Lesern stiften, die hier als Erinnernde „mitreden“ können, weil sie mit dem Autor „öffentliche“ Zeit- & TV-Erlebnisse teilen - oder auffrischen. Wahrscheinlich aber sind die von Tag zu Tag fortschreitenden zeitgeschichtlichen Notate & Kempowskis emotionale und spekulative Reaktionen darauf – ähnlich manchen Passagen im „Echolot“ – jene Schicht in den drei Tagebüchern, in der sich deutsche- & Welt-Geschichte am Detailliertesten und Subtilsten literarisch niedergeschlagen hat. Hinzu treten auch aufgeschnappte Dialoge oder Meinungsäußerungen von „Hinz und Kunz“ aus Ost- & Westdeutschland zur Wiedervereinigung: ein phänomenologisches Mosaik von authentischen Zeitzeugnissen.

Die drei Tagebücher „Alkor“, „Hamit“, „Somnia“ enthalten kostbare Fundstücke für eine mentalitätsrelevante Geschichtsschreibung und sind einzigartige Findebücher für Momentaufnahmen des deutschen Wende-Alltags 1989/91 – gefiltert durch die Psyche und das Temperament ihres Autors.

Allerdings – und das wird zur Krux der Monotonie, wenn man die Trilogie nun überblickt – wiederholen sich die Idiosynkrasien der von aller Welt „beleidigten Leberwurst“ derart gleichlautend, dass einem Kempowskis Ceterum censeo von Klagen, Anklagen, Mutmaßungen, Verdächtigungen und Spekulationen zu sich tot laufenden running-gags einer Nervensäge werden. Auf die Dauer der rund 1500 Seiten klingt deren Geräusch denn doch schrill in den Ohren und ist – bei allem Verständnis für das „krumme Holz“, aus dem dieser Mensch „geschnitzt“ ist (Kant) oder es wurde – geeignet, einem das durchaus bewegende Vergnügen an der Lektüre zu trüben, z.B. ein Nachtrag von 2007 (!): „Aber Aids hat irgendwas mit Sozialismus zu tun, aber daran darf man nicht rühren“. Zumindest systemkonform ist diese Verschwörungstheorie im antikommunistischen Weltbild Kempowskis, wo doch die „Antiimperialisten“ Aids der CIA zuschreiben.

Wie aus dem Lehrbuch für Psychosomatik

Beklemmend sind aber – sowohl für den Leser wie für den Autor – jene Passagen der Aufzeichnungen 1991, in denen von Todesangst, Darmspiegelungen und Krankheiten die Rede ist. Am 28. November trifft er in Hamburg den Buchkünstler Martin Andersch, „der hochgradig krebserkrankt ist. Ich erwische mich dabei, daß ich mich scheute, ihm die Hand zu geben aus Furcht vor Ansteckung“. Als er 2007 auf diese Stelle stößt, kommentiert der nun selbst krebskranke Kempowski: “Mir geben sie alle die Hand. Anscheinend hatte ich abnorme Gefühle“. Das Tagebuch dieser letzten Monate des Jahres 1991 verdüstert sich immer mehr zu „Lähmung“, zu „Lebensekel“, zu „leerer, verbitterter Einsamkeit“ und am 9. Dezember kulminiert die Stimmung in dem Resümee: „Dieses unheimliche Schweigen um mich her. Kaum beweisbar oder benennbar werde ich geschnitten. Das sind Erfahrungen, die ich gottlob mit Hildegard austauschen kann, sonst würde man sie gar nicht glauben. Ins Zuchthaus kam ich, weil ich das drüben nicht mitmachen wollte, in der BRD wurde ich nicht anerkannt, weil ich nicht mitgemacht hatte. Als Hanser-Autor rutschte ich eine kurze Zeit so mit durch, und dann kam man drauf, daß ich ja wieder nicht mitmachte. Jetzt werde ich geschnitten, weil ich damals nicht mitgemacht habe. Ich bin ein Nicht-Mitmacher, und das kann nicht geduldet werden in unserer Gesellschaft. >Ohne-Michel< wurde man zeitweilig genannt“. Die psychosomatische Verlaufskurve endet in der letzten Eintragung. Sie lautet (versal): “SCHLAGANFALL“, samt klinischem Befund.

Aber den Schlaganfall hat Kempowski überlebt, und die Magenspiegelung, der er sich kurz zuvor unterzogen hatte, „hat erwiesen, daß ich (noch) keinen Magenkrebs habe. Das könnte bedeuten, daß ich noch zehn Jahre zu leben habe?“

Es sind am Ende 16 arbeitsreiche Jahre geworden; und ganz zuletzt (2007) hat der „Ohne-Michel“ noch erfahren, was er sich „damals nicht vorstellen konnte“: daß eine große Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste sich „Kempowskis Lebensläufe(n)“ widmen würde, die „all die Voraussetzungen präsentiert, die mir den langen Weg zu gehen ermöglichten. Und wer hätte denken können“, fasst er das Glück der späten Anerkennung in einer Anmerkung von „Somnia“ zusammen, „daß ich selbst (...) diesem großen, lebensabschließenden Ereignis nicht beiwohnen kann? Der Bundespräsident bezeichnet mich als Volksschriftsteller, und ich bin nicht einmal in der Lage, ihm handschriftlich zu antworten? So viele Menschen, denen auf einmal die Augen aufgehen. Und Rostock noch außerdem! Die fleißigen Archivare dort, die das >Bürgerliche Haus< in Ordnung halten, die Stadt, die sich meiner erinnert hat und mich im bürgerlichen Sinne hoch geehrt – wer hätte das gedacht? In dem Maße, wie dort nun auch die Marienkirche in Ordnung gebracht wird, habe ich meine Arbeit vollbracht, beendet! Und alle haben es sehen können“.

Können wir also sagen, daß der traurig-komische literarische Archivar eines deutschen Halbjahrhunderts als glücklicher Mensch gestorben ist?
Wer weiß - vielleicht?

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Somnia von Walter Kempowski, 2008, Knaus2.)

Somnia.
Tagebuch 1991 von Walter Kempowski (2008, Knaus)
Besprechung von Jens Dirksen in der NRZ vom 30.9.2008:

Was für ein begnadeter Nörgelkopp!

Nein, was war er doch für ein begnadeter Nörgelkopp! Keiner unter den deutschen Nachkriegsautoren war so wild zum Beleidigtsein und Übelnehmen entschlossen wie der im Oktober 2007 gestorbene Walter Kempowski selig. Er konnte sich sogar darüber entrüsten, dass die Grünen doch tatsächlich keine flammenden Presseerklärungen gegen die Unterdrückung der katholischen Kirche in Albanien herausgaben! Vor allem aber darüber, dass er einfach keinen Literaturpreis bekam. Hätte man ihm einen zugesprochen, hätte er sich darüber beklagt, dass es einen Grund weniger zum Nörgeln gab.

Als die Nachrichtensprecher dann „Garbatschow" sagten

Wissen Sie noch, wann die Nachrichtensprecher plötzlich „Garbatschow" sagten statt „Gorbatschow" so wie sie später „Aorkensaoh" sagten statt „Arkänsäs"? Das war Februar '91, und Walter Kempowski hat's festgehalten. Genau wie sein Zahnweh und sein „Leibschneiden", das aufhörte, als man die schadstoffhaltigen Wandverkleidungen in Nartum beseitigte.

Saddam Hussein und das Haus in Rostock, das er wieder zugesprochen bekam, „Tutti Frutti" im Fernsehen und das Ende der Sowjetunion, seine haufensetzenden Hunde und die Party mit Otto Rehagel, „erfreuliche" Honorarabrechnungen und das „Trara" mit gelöschten Computer-Disketten – in Kempowskis 1991 steht alles nebeneinander.

„Wer Tagebuch schreibt, verdoppelt sein Leben", steht auch darin, und das ist einer von diesen Sätzen, wegen derer man Tagebücher veröffentlichen kann. Oder lesen. Bei Kempowski sind aber auch viele andere Sätze darin. Beschwerden darüber, dass Studentinnen der Uni Oldenburg vor ihm die Treppe hochgingen („So etwas sollte in der Schule geübt werden: Benimm!"); oder über die Pläne zur Einfürung einer EU-Währung („man kann sich ja vorstellen, wie die gerissenen Italiener und die oberschlauen Franzosen uns ausleeren werden"). Geradezu entlarvend reibt er sich die Hände, dass Autoren wie Arno Schmidt und Robert Walser noch Geheimtipps sind – und regt sich ein wenig später auf, weil Generationen von Schülern mit Böll und Frisch „verelendet" worden seien.

Das Schönste an diesem Tagebuch sind die Randnotizen - jeder Eintrag beginnt mit einem kursiven Feier- und Gedenktag der DDR, das hat seine ureigene Komik. Oder die rechthaberischen bis irrtumsentlarvenden Nachträge aus späteren Jahren. Und oft streut Kempowski „Wiedervereinigungsplankton" ein, Sätze von x-beliebigen Menschen im Rückblick auf die Wende von '89.
Er hat die Rederitis", denkt man dann aber wieder mit einem Satz aus diesem Tagebuch. Doch auch das wird überdröhnt – vom Ende. Das ist so dramatisch, so kritik- und einwandtötend, dass man es für schlecht ausgedacht halten würde, wenn es nicht ein Tagebuch wäre. Aber die schlechtesten Wendungen denkt sich eben immer noch das Leben selbst aus. Am Ende des Eintrags vom 21. Dezember steht „SCHLAGANFALL". (NRZ)

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