1.) - 3.)

Rast im Vergänglichen.
Gedichte von Rudolf Habetin (1954, Diederichs).
Urteil von Karl Krolow:

Habetin hat eine bestechende formale Begabung. Ein echter Lyriker, überzeugend und nicht selten beglückend.
Höchst musikalische und bravouröse Stücke, immer lebhaft getönt.

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2.)

Irdische Spur.
Gedichte von Rudolf Habetin (1962, Diederichs).
Urteil von Hermann Hesse:

Ich bin kein guter Leser mehr, aber Ihre Gedichte haben dennoch meine Aufmerksamkeit und Teilnahme erweckt.
Ich finde in ihnen Klänge und Bilder von einer Schönheit, die einem ganz frischem und heutigen Lebensgefühl entstammt.
Die meisten heutigen Kritiker werden bei diesen schönen Gebilden den Mangel an avantgardistischer Schnoddrigkeit empfinden.
Wir Alten wissen es zu schätzen, daß die Sprache Ihrer Verse auch uns genießbar ist und wohltut.

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3.)

Irdische Spur.
Gedichte von Rudolf Habetin (1962, Diederichs).
Urteil von Hans Carossa:

Ich kann o gut verstehen, daß die eigene und edle Nachdenklichkeit aus der Ihre Gedichte hervorgehen,
in einer Natur wie Ludwig Curtius den allerstärksten Eindruck hinterlassen hat. Damit aber Dichtungen entstehen konnten
wie "Gericht der Gefallenen", "Glückseligkeit der Kunst", "Anklage" und manche andere, dazu mußte eine hellsichtige
Begabung erscheinen, die den Toten wie den Lebendigen das Wort vom Munde nimmt.

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