1.) - 4.)

Homers Odyssee.
Nacherzählung von Ulrich Karger (1996, Echter-Verlag).
Besprechung von Peter Gyr,
Kommission für Schul- u. Gemeindebibliotheken, Luzern:17.02.1997:

"Beim Nacherzählen hält sich Karger möglichst genau an die griechische Originalversion, verzichtet jedoch zugunsten eines zügigen Leseflusses auf die vielen Wiederholungen. Die vorzügliche Nacherzählung in einer zeitgenössischen Sprache ist eine Meisterleistung und dürfte mithelfen, dass das homerische Gelächter weiterhin erschallt. Gehört in den Grundbestand jeder Bibliothek."

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2.)

Homers Odyssee.
Nacherzählung von Ulrich Karger (1996, Echter-Verlag).
Besprechung von Dr. Hans-Ludwig Oertel, Akademischer Rat,
FORUM CLASSICUM, Ausgabe 1/2003:

"Die Nacherzählung, die dem homerischen Text am nächsten kommt, ist die des in Berlin lebenden Lehrers Ulrich Karger.
Der Autor teilt sein Werk "Die Odyssee" in 24 Kapitel, die je ein Buch der Odyssee inhaltsgenau wiedergeben. Das Buch wendet sich an diejenigen, die sich für eine wortgetreue Übersetzung keine Zeit nehmen können, und möchte den "Schwab" durch eine eingängigere, "schlankere" Gegenwartssprache ersetzen, die auf die breiten epischen Ausschmückungen verzichtet. Diese Wiedergabe der
Odyssee kann dem Leser einen einigermaßen unverfälschten Überblick über das Epos geben, zumal ein Namensregister und ein Stammbaum den Zugang erleichtern."

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3.)

Homers Odyssee.
Nacherzählung von Ulrich Karger (1996, Echter-Verlag).
Besprechung von Rolf Brockschmidt,
Tagesspiegel, 12.12.2004:

"Homers Odyssee ist ein Text, der auch nach 2800 Jahren zu faszinieren vermag. Das hängt aber von der Fassung ab, in der man ihn liest, in Hexametern oder geschönt à la Gustav Schwab. Ulrich Karger hat sich an den Text herangewagt und ihn in einer zeitgemäßen, gut lesbaren Prosa nacherzählt, sodass man dem Stoff sein Alter nicht anmerkt."

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4.)

Homers Odyssee.
Nacherzählung von Ulrich Karger (1996, Echter-Verlag).
Besprechung von Dr. J. Diethart,
BIBLOS 46, 1, Wien 1997:

"Er setzt Vossens wohlklingende, aber für ein jüngeres Lesepublikum sicherlich zu anspruchsvolle Hexameter in eine leicht lesbare, lebensnahe Prosa und einen verträglichen Umfang um. Ein nützliches Stichwortregister erschließt dem klassisch-philologisch nicht Vorbelasteten Orts-, Personen- und Götternamen."

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