Jakob der Heiler.
Drehbuch von Christopher Isherwood/Aldous Huxley (1998, Ullstein).
Besprechung von Jens Dirksen in der NRZ vom 29.8.1998:

Auch in der Dachkammer von Aldous Huxley hat man in jüngster Zeit offenbar sehr sorgfältig gekramt - und ist auf ein Manuskript gestoßen, das in den vierziger Jahren entstand, als Huxleys Schöne neue Welt ihn längst in die Galerie der Großen befördert hatte. Er schrieb eine bis heute ungenutzte Drehbuchvorlage - gemeinsam mit seinem Kollegen Christopher Isherwood: Jakob der Heiler ist eine naive Story über einen Burschen, der halb Kalifornien durch Handauflegen heilt und so erkennen muß, daß geheilte Menschen nicht automatisch gute Menschen sind. Hätte vielleicht ein guter Film werden können - aber nur mit einem Regisseur ohne Respekt vor großen Namen.

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