Die englische Korrespondenz von Janet Davey, 2004, KunstmannDie englische Korrespondenz.
Roman von Janet Davey (2005, Kunstmann).
Besprechung von Ursula Breit-Silvester für die RezensionenWelt, 06/2005:

Die Autorin schildert in dem Roman besonders einfühlsam eine für die Protagonistin Sylvie innere Veränderung, die durch den Tod von Sylvie's Vater ausgelöst wird und in einer Neuorientierung und darauffolgenden bedeutsamen Entscheidung endet.
Davey ermöglicht einen tiefen Einblick in das Innerste von Sylvie und beschreibt deren Kampf mit ihrem eigenen Ich vollkommen realistisch und nachvollziehbar. Vor allem weibliche Leserinnen werden beim Lesen einige ihrer eigenen Gedanken und Gefühle wiederfinden können.
Der Roman ist leicht zu lesen und beschränkt sich großteils auf das Wesentlich. Schade ist nur, dass die Geschehnisse manchmal etwas sprunghaft geschrieben sind, sodass es immer wieder einige Schwierigkeiten bereitet, sich im neu begonnen Kapitel zurechtzufinden.

[...diese und weitere Besprechungen finden Sie unter www.RezensionenWelt.de]

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