Der Weihnachtshund.
Roman von Daniel Glattauer (2000, Deuticke).
Besprechung von Jutta Kleedorfer aus Rezensionen-online *bn*:

Eine vergnügliche, schräge, postmoderne Geschichte einer verkorksten Liebe, in der die Lebenswelt von Yuppies mit Tiefgang parodiert wird. (DR)

Weihnachten ist sowohl für den Journalisten Max wie für die Ordinationsassistentin Katrin ein Alptraum, dem beide zu entkommen planen. Max bucht einen Urlaub auf den Malediven, sucht daher per e-mail einen Aufpasser für seinen Hund. Katrin meldet sich, obwohl sie keine Hunde mag. Sie hofft, sich mit einem "Weihnachtshund" endlich von den elterlichen Zwängen befreien zu können. Nach vielerlei Irrungen und Wirrungen, bedingt durch eine Kussphobie, allerlei Kommunikationsschwierigkeiten und Beziehungskrisen, feiern alle drei gemeinsam einen wunderschönen Weihnachtsabend.

Eine tagebuchartige Liebesgeschichte, die einem Adventkalender gleich am 1. Dezember beginnt und mit dem Weihnachtsabend schließt. Eine ungemein vergnügliche, herzerfrischende, lustvolle Lektüre ist vorprogrammiert.

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