Der Mann, die die Mandelbäumchen malte von Johannes Mario Simmel, 1998/2004, Droemer KnaurDer Mann, der die Mandelbäumchen malte.
Roman von Johannes Mario Simmel (1999/2004, Droemer Knaur).
Besprechung Barbara Rieder aus Rezensionen-online *bn*, 1998:

Erzählung von Liebe und Illusion vor der Kulisse der Côte d' Azur. (DR)

Schauplatz französische Mittelmeerküste: Eine Frau und ein Mann lernen sich auf einer Zugfahrt von Paris in den Süden Frankreichs kennen. Sie, eine Amerikanerin, schön, kultiviert und reich, ist auf dem Weg zu Pierre, der Liebe ihres Lebens. Er, ein junger Schriftsteller, lauscht gebannt ihrer Lebensgeschichte und begibt sich schließlich auf die Suche nach dem Mann, dem über Jahre hinweg die Liebe seiner Reisegefährtin galt. Der Ich-Erzähler verfolgt die Spur einer großen Liebe - einer Beziehung, die elf lange Jahre überdauerte, in denen Briefe und postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen die einzige Verbindung zwischen den Liebenden darstellten. Nach und nach erfährt der Leser die Wahrheit über Pierre Mondragon, den charmanten, gutaussehenden Maler, dem die Frauenwelt zu Füßen lag. - Schöne, niveauvolle Unterhaltungslektüre vom großen Altmeister Simmel. In Öffentlichen Bibliotheken gut einsetzbar.

[...diese und weitere Besprechungen finden Sie unter Die Literaturdatenbank des Österreichischen BibliotheksWerks - Medium]

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