Das helle Licht des Tages von Graham Swift, 2003, Hanser1.) - 2.)

Das helle Licht des Tages.
Roman von Graham Swift (2003, Hanser - Übertragung Barbara Rojahn-Deyk).
Besprechung von Thomas David aus der Neue Zürcher Zeitung vom 25.10.2003:

Der 1949 geborene Graham Swift gehört seit dem Erfolg von «Waterland» vor nunmehr zwanzig Jahren zu den wichtigsten britischen Gegenwartsautoren. In seinem neuesten Roman fällt das kalte, klare Licht eines kurzen Novembertages in die dunklen Hintergründe einer unwahrscheinlichen Liebesbeziehung.

Als die beiden sich schliesslich begegnen, geht draussen bereits die Sonne unter. Ein leuchtender Streifen Mauerwerk wird immer schmaler, das helle Licht des Tages - «The Light of Day», so der englische Titel von Graham Swifts hervorragendem neuem Roman - zieht sich allmählich in die Dunkelheit eines kalten Novembernachmittags zurück. Sie sitzen an einem einfachen Tisch, die Stühle sind am Fussboden befestigt. George darf Sarah zur Begrüssung umarmen, er darf sie berühren; es gibt kein Sprechgitter, keine Barriere: Die unüberwindbare Grenze, die die beiden voneinander trennt, ist in diesen Minuten so unwirklich und rätselhaft wie die scharfe Linie eines Augenblicks, hinter der das Leben unbemerkt der Vergangenheit entgegentreibt. George ist der Ich-Erzähler von Swifts Roman, Sarah verbüsst eine Haftstrafe für die Ermordung ihres Ehemanns. Als George ihr im Besucherzentrum des Gefängnisses gegenübersitzt, scheint Sarah durch ihn hindurchzustarren, «als wäre dort in der Ferne jemand anders». Graham Swift taucht in dem weitgehend in Rückblicken erzählten Roman mit seinen Figuren durch die glatte Oberfläche der Zeit, hinab in die weite, sterbende See der Erinnerung. Den zentralen Moment der Begegnung, in dem Swift der unwahrscheinlichen Liebe eines Privatdetektivs zu einer Mörderin in der kargen Kulisse des Gefängnisses zum einzigen Mal im gesamten Roman ein wirkliches Gesicht verleiht, umgibt die Aura grosser Literatur.

«In gewisser Hinsicht passiert nicht viel in diesem Roman.» Graham Swift sitzt an einem Tisch im Konferenzzimmer der Londoner Agentur A. P. Watt. «Andererseits», sagt er, «geschehen Dinge von grosser Bedeutung, obwohl diese nicht in Form von aussergewöhnlichen Ereignissen auftreten.» George - George Webb, ein ehemaliger Polizist, als Detektiv ein Spezialist in Sachen Ehebruch - trinkt in seinem Büro am Wimbledon Broadway mit seiner Sekretärin eine Tasse Tee, er kauft Blumen, er ist, wie an jedem zweiten Donnerstag, «beruflich unterwegs». «Was macht George schon?», fragt Graham Swift. Exemplare seiner acht Bücher liegen vor ihm auf dem Tisch, ein brauner Umschlag mit Fotografien. «Er geht morgens in sein Büro und kehrt abends dorthin zurück. Zwischendurch besucht er Sarah im Gefängnis, das ist das wichtigste Ereignis des Tages. Er besucht einen Friedhof, er fährt zu der Strasse, in der der Mord geschah.» In einem Café in der Nähe des Gefängnisses kauft er sich wie immer ein Sandwich und einen Cappuccino; die Gefängnisbesuche, sagt George einmal selbst, seien die kostbarsten Augenblicke seines Lebens.

Am 20. November 1997, diesem einen Tag, an dem «Das helle Licht des Tages» spielt, jährt sich der Mord an Sarahs Ehemann Robert Nash zum zweiten Mal: In der Erinnerung, in seiner minuziösen Vergegenwärtigung der Vergangenheit, verlässt George den Weg der täglichen Routine und wagt sich vor auf ein emotionales Terrain, das er bisher nicht kannte. «George durchlebt diesen Tag nicht nur sehr bewusst», sagt Graham Swift, «er betrachtet die Welt auf eine Weise, die er sich vor zwei Jahren nicht einmal vorstellen konnte. Er sieht die Welt in neuem Licht.»

AM ÄUSSERSTEN RAND

«Nur ein Schritt. Aber es ist ein anderes Land, eine andere Welt, wir überschreiten eine Grenze, wir machen eine Tür auf, von deren Vorhandensein wir vorher nichts gewusst haben»: Dieses Wort vom «Überschreiten einer Grenze» - ob freiwillig oder erzwungen, die glückliche oder fehlschlagende Eroberung neuen Gebiets: we cross a line -, das sich in «Das helle Licht des Tages» immer wieder in Georges Bewusstsein drängt und seine Erzählung rhythmisiert, ist dabei ein von Swift aufs Neue eingefangenes Echo; es durchdringt bereits frühere Bücher des Autors und versetzt als thematischer Grundton dessen gesamtes Werk in Schwingung.

«Waterland» zum Beispiel, sein vor inzwischen zwanzig Jahren veröffentlichter und bis heute atmosphärisch dichtester Roman, mit dem Graham Swift erstmals für den Booker Prize nominiert wurde, spielt im Marschland von East Anglia, jener der Nordsee abgewonnenen Tiefebene der Fens, einem «Land, das einmal Wasser war», wie es in «Waterland» heisst, «und das auch heute noch nicht richtiges Festland ist». Die Figuren des Romans - Henry Crick, ein Schleusenwärter, Tom, dessen Sohn - bewegen sich auf diesem sumpfigen und von Swift metaphorisch erschlossenen Grund in einer heiklen Balance, zumal die gewaltigen Kräfte jenseits der unscharfen Küstenlinie nicht allein die äusseren, sondern auch die inneren Fundamente ihrer Existenz zu unterspülen drohen. In «Out of this World», Swifts 1988 veröffentlichtem viertem Roman, sehnen sich die alternierenden Erzählerfiguren nach einer Erfahrung ausserhalb einer verödenden materialistischen Welt; in «Von jenem Tage an» - «Ever After», 1992 - wird der Erzähler nach einem missglückten Selbstmordversuch in die Festung seines Lebens zurückgeworfen.

We cross a line: «Ich befasse mich immer wieder mit Situationen, die am äussersten Rand von etwas angesiedelt sind», sagt Graham Swift. «Am äussersten Rand in dem Sinne, dass sich jeden Augenblick etwas Traumatisches ereignen könnte. Dass wir nicht genau wissen, wo wir uns befinden - ob zu Land oder zu Wasser, wie in ‹Waterland›. Dass wir eine moralische Ambiguität erahnen oder vielleicht unbekanntes Territorium betreten.» Ein Vater steht vor der Küste Cornwalls knietief im Meer und bringt seinem sechsjährigen Sohn das Schwimmen bei, die Mutter am Strand empfindet die Wasserkante als Trennungslinie zwischen ihrem unnahbaren Ehemann und sich selbst: Bereits in «Learning to Swim», der Titelstory von Swifts 1982 erschienener und bisher einziger Kurzgeschichtensammlung, in welcher der kleine Paul am Ende ins offene Meer hinausschwimmt - «weg von seinem Vater, weg vom Ufer, weg, in dieses seltsame neue Element, das ihm ganz allein zu gehören schien» -, entwirft Graham Swift die Gefühlskulissen, in denen schliesslich alle seiner Romane spielen.

«Learning to Swim» ist der Nukleus eines bedeutenden literarischen Werks, dem Swift mit «Das helle Licht des Tages» auf vertrautem Boden ein weiteres Mal Neuland erschliesst. Sarah Nash ist gefangen in der Schuld an ihrer Tat, George Webb ist befreit durch seine Liebe: Das Wunderbare an «Das helle Licht des Tages» ist die stille Autorität, mit der George seine Geschichte erzählt und dem Aussergewöhnlichen im Alltäglichen Raum verschafft.

AUTHENTIZITÄT

«Bevor man sich in die terra incognita wagt, muss man die vertraute Welt authentisch schildern.» Graham Swift wurde 1949 in Südlondon geboren, wo er auch heute wieder lebt. Er studierte Englische Literatur in Cambridge und an der University of York; er erinnert sich, dass er bereits im Alter von zwölf Jahren den Wunsch verspürte, Schriftsteller zu werden. «Ein ernstes Leben» («The Sweet Shop Owner»), Swifts erster Roman, in dem er den Ladenbesitzer Willy Chapman durch den letzten Tag seines Lebens begleitet, erschien 1980. «Alias ‹Federball›» - «Shuttlecock», die ein Jahr später veröffentlichte Geschichte eines Archivars zurückliegender Verbrechen, der sich auf der Spur in die Vergangenheit seines Vaters allmählich in Wahn und Entfremdung zu verlieren droht, etablierte Swift als eine der führenden literarischen Stimmen seiner Generation. Neben Autoren wie Martin Amis, Pat Barker, Julian Barnes, Kazuo Ishiguro, Ian McEwan, Salman Rushdie und Rose Tremain war er 1983 auf der wegweisenden ersten Liste der «Best of Young British Novelists» der Literaturzeitschrift «Granta» vertreten. 1996 erhielt er den Booker Prize für «Letzte Runde» («Last Orders»), den mehrstimmigen Roman einer tragikomischen Pilgerfahrt, die in einem Pub im Londoner Stadtteil Bermondsey beginnt und am heruntergekommenen Pier des südenglischen Seebads Margate schon wieder endet und dennoch - ähnlich wie Faulkners «Als ich im Sterben lag», ähnlich wie Chaucers «Canterbury Tales» - die mühsame Prozession des ganzen Lebens beschreibt und ins Metaphysische überführt....Fortsetzung

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Das helle Licht des Tages von Graham Swift, 2003, Hanser2.)

Das helle Licht des Tages.
Roman von Graham Swift (2003, Hanser - Übertragung Barbara Rojahn-Deyk).
Besprechung von Christoph Schröder in der Frankfurter Rundschau, 26.11.2003:

Eifersucht am toten Objekt
Graham Swifts zauberhafter Detektivroman "Das helle Licht des Tages" erzählt von einer ungewöhnlichen Liebe

"Die Aufgabe des Detektivs besteht darin, geheimnisvolle oder unklare Tatbestände und Angelegenheiten aufzudecken, konkrete Tatsachen oder Beweise zu finden und für den Auftraggeber zu sichern. Der Detektiv dient als Wahrheitssucher." So steht es in einer Informationsschrift des Bundesverbandes Deutscher Detektive. Als weitere Eignungsvoraussetzungen nennt der Bundesverband unter anderem "guten mündlichen und schriftlichen Ausdruck", "Verständnis für psychologische Fragen", "gutes Personen- und Sachgedächtnis" sowie "Taktgefühl". Gemessen an diesen Kriterien ist George Webb ein guter Detektiv. Das Problem ist nur, dass der Fall, den er zu klären hat, sein eigener ist, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, und dass es zudem Lebensrätsel gibt, die ungelöst bleiben müssen.

George ist gerade etwas über Fünfzig, führt ein kleines Ermittlungsbüro in London, gemeinsam mit einer Mischung aus Sekretärin und Assistentin, die einst als Klientin zu ihm kam und mit der er dann schließlich im Bett landete. Derartiges passiert George nicht häufig, aber regelmäßig. George Webb, der Ich-Erzähler dieses unspektakulären, stillen Romans, ist eine dem Kriminalgenre entlehnte Klischeefigur, wie auch der Plot so banal ist, dass jeder geübte Kriminalromanleser ihn verschmähen würde. Das spricht nicht gegen Graham Swift und sein Buch, denn Das helle Licht des Tages lässt sich als kalkulierte Dekonstruktion eines Genres lesen, dessen durch den Text geisternde Überreste neue Qualitäten entfalten. Was Swift erzählt, ist nicht weiter aufregend, wie er es tut, dagegen schon.

George Webb also hat die typische Karriere einer verkrachten Polizistenexistenz hinter sich: Zunächst unehrenhaft aus dem Dienst ent-, kurz darauf von seiner Frau verlassen, von der Tochter zunächst angefeindet, nun sich dieser wieder langsam annähernd. Eines Tages sitzt die Universitätsdozentin und Übersetzerin Sarah Nash in seinem Büro, schön, charmant, geheimnisvoll, deren Ehemann Bob ein Verhältnis mit der jungen, vor dem Bürgerkrieg geflüchteten Kroatin Kristina begonnen hat, die nun das Land wieder verlassen muss. Webbs Auftrag lautet, die beiden auf deren letzter gemeinsamer Fahrt, der zum Flughafen, zu begleiten, um sicher zu gehen, dass Kristina auch tatsächlich abfliegt nach Kroatien, und zwar endgültig und ohne Bob.

Alles verläuft nach Plan, Bob Nash kehrt in sein schickes Haus im Grünen zurück, dort wartet seine Frau mit seinem Lieblingsgericht auf ihn, Coq au Vin. Wenige Minuten später wird Sarah Nash ihren Mann mit einem Küchenmesser, an dem noch die Petersilie klebt, erstechen und anschließend sofort die Polizei anrufen. Acht Jahre Gefängnis, Akte zu, eine Eifersuchtstragödie im feinen Wimbledon, unschön, aber vollkommen gewöhnlich.

An diesem Punkt setzt Das helle Licht des Tages ein. An einem einzigen Tag verläuft die Handlung des Romans, einem herrlichen Novembertag des Jahres 1997, dem zweiten Jahrestag von Bobs Ermordung. George Webbs Auftrag ist noch lange nicht erfüllt - er hat sich in Sarah verliebt; zweimal im Monat ein kurzer Besuch im Gefängnis. In der Zwischenzeit wird George zum Ermittler in Sachen Erinnerung, zum besessenen Ergründer von Emotionen, Affekten und Vergangenheit und vor allem zum Kämpfer gegen die Übermacht eines Gegners, der nicht mehr zu bekämpfen ist: den toten Ehemann, der zur zentralen Figur wird, zum Angelpunkt dieses kunstvoll gebauten, atmosphärisch dichten Romans mit all seinen Einschüben und Rückblenden. Bob Nash, an dessen Grab George nun steht, im Mund "der dunkle Geschmack, wie ein Schwall Öl in der Kehle", ein Strauß roter Rosen in der Hand, ist das allgegenwärtige Gespenst, das durch die Seiten geistert und Georges Liebe zu einer unerfüllten werden lässt: "Ich bin eifersüchtig auf den Mann, den sie umgebracht hat. Ich will ihn aus ihrem Leben raus haben. Und das ist er. Aber heute hat er Besuchsrecht. Es ist sein Tag, das kann ich nicht abstreiten."

Die Spuren, die Swift auslegt, sind zahlreich; mit tiefer Melancholie, die alles einhüllt, und einer gleichzeitigen Klarsicht blickt George zurück auf die Ehe seiner Eltern, auf den Betrug seines Vaters, dem er, George, auf die Schliche gekommen ist an einem regnerischen Ferientag; parallel dazu schneidet Swift Erinnerungsbruchstücke und Mutmaßungen an und über den Abend des Mordes ineinander: die Fahrt zurück vom Flughafen, die dunkle Vorahnung, die den Ermittler umkehren lässt zum Haus der Nashs, zu spät allerdings, die Mutmaßungen darüber, was sich in der Zwischenzeit dort abgespielt haben könnte, das polizeiliche Verhör am gleichen Abend. Hinzu kommt noch das Trauma jenes Tages, an dem George Webbs Polizeilaufbahn ein jähes Ende nahm, als er im Dienst die Beherrschung verlor. In seinen kreisenden, stets wieder in Frage gestellten Rekonstruktionsversuchen entwirft George diverse Realitäten - ein Spiel mit Fiktion und Wahrheit, das Swift betreibt.

Immer wieder wird Webb, der Spezialist für Ehegeschichten, mit den Geheimnissen und psychologischen Dispositionen des Ehelebens konfrontiert. Im Zuge seiner Ermittlungen in eigener Sache (die sich zusehends zu einer radikalen Selbsterforschung ausweiten) wächst die Zahl der Fragen stetig an; proportional dazu werden die Antworten, die George findet, immer dürftiger.

Was ist geschehen jenseits dessen, was die polizeilichen Akten registriert und die Zeitungen berichtet haben? Was ist geschehen am Abend des Mordes? Was brachte eine Frau dazu, genau in jenem Moment den Mann zu töten, den sie liebte und den sie selbst nach dessen Tod noch immer liebt, in dem sie die Gewissheit haben durfte, ihn nicht länger teilen zu müssen? Graham Swift fächert ein breites Spektrum von Möglichkeiten auf, doch sein Roman endet, für manchen Leser unter Umständen enttäuschend, doch vollkommen folgerichtig, pointenlos und unspektakulär und hält mithin seinen feinen Nuancenreichtum, die sorgsam austarierte Balance der Erzählhaltung, durch.

Die Dezenz dieses Erzählens, die Andeutungskunst, ist ebenso glänzend wie beglückend: Graham Swift stößt in menschliche Zwischenräume vor, in die Zwischenreiche zwischen Affekt und Vernunft, erhellt sie blitzartig und lässt sie dann wieder im Dunkeln liegen, wohlwissend, dass alles andere in peinlichen Gefühlskitsch münden würde. Sechs Jahre noch wird George Webb auf eine Frau warten, die einen Toten liebt, ihr Opfer, und nicht ihn. Sechs Jahre, bis sie zurückkehrt in das titelgebende helle Licht des Tages. Sarah sitzt im Gefängnis, eine Biografie der Kaiserin Eugénie, der Frau Napoléon des Dritten (noch eine Ehegeschichte), übersetzend. George, kein Zyniker, kein "V-förmiger Satan" wie Dashiell Hammetts Hard Boiled Detective Sam Spade, wird weiterhin im Vierzehn-Tage-Rhythmus die Leibesvisitation über sich ergehen lassen, weiterhin am 20. November eines jeden Jahres Blumen auf das Grab legen und weiterhin von seiner Assistentin für verrückt erklärt werden.

Vielleicht ist George Webb ein glücklicher Mann, glücklicher als je zuvor jedenfalls. Vielleicht waren es Sarah Nashs Knie, mit denen alles anfing, die Knie, auf die die Sonne schien. Doch auch dieses Geheimnis behält der Roman für sich, denn letztendlich bleibt der Anfang einer Liebe ebenso unerklärlich wie der Tod. Nicht nur ein guter Detektiv, sondern auch ein starker Autor zeichnet sich nun einmal durch Taktgefühl aus.

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