Achtundzwanzig Gedichte.
Gedichte von H. C. Artmann (1996, Residenz).
Besprechung von Max Dreier aus Rezensionen-online *bn*, 1996:

Achtundachtzig Beispiele aus einem halben Jahrhundert Artmannscher Dichtung. (DD)

H. C. Artmann zur Ehre und uns zur Freude hat der Residenz Verlag achtundachtzig Juwelen aus Artmanns Schatzkästchen zum Vorlesen und Selberlesen in ein Büchlein verpackt - das bedeutet achtundachtzig Mal staunen, gruseln, rätseln, nachdenken, sich wundern, kopfschütteln, schmunzeln. Das Buch sei den Verwaltern sprachlichen Gutes österreichischer Zunge ans Herz gelegt, zeigt es ihnen doch, daß der Horizont unserer Sprache bis weit in "wenceslao weibelfrostens lant" hineinreicht; es sei Artmannkennern ans Herz gelegt, zeigt es ihnen doch, daß er nicht nur "med ana schwoazzn Dintn" schreibt; es sei uns allen ans Herz gelegt, die wir uns darüber freuen, wie er mit Gefühl und Witz sein Spiel mit vorrätigem Sprachmaterial treibt. Empfehlung!

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