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(Hier finden Sie abgelaufene Wettbewerbe, z. Z. von Mai 2001 bis September 2011)


>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis September 2011):

Dresdner Lyrikpreis 2012
Der Dresdner Lyrikpreis wird im Zweijahresturnus und im September 2012 zum neunten Mal vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bewerberinnen und Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden.
Weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2011.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte in fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angeben werden. Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5 Kandidatinnen und Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjurorinnen und Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerbern bis zum 01.02.2012 ebenfalls bis zu 5 Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2012 für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbs-beiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerberinnen und Bewerber werden im Vorfeld von renommierten literarischen Übersetzerinnen und Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der Hauptjury zur Verfügung gestellt. Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher werden den Vor- wie den Hauptjurorinnen und -juroren nicht bekannt gegeben. Zudem muss jede Bewerberin / jeder Bewerber grundsätzlich bereit sein, im Falle ihrer / seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in Dresden vor Publikum zu lesen. Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per Einschreiben!) bis zum 30. September 2011 einzureichen an:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, D-01097 DRESDEN, T./F: +49(0)351-804 50 87 / 804 50 66. Wichtige Hinweise!
Einsendungen per E-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt werden. Zwischenbescheide werden nur an die nominierten Bewerber erteilt. Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ab 01.02.12 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erich-kaestner-museum.de) veröffentlicht. Der Name der Preisträgerin / des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben. (05/07/2011-30/09/2011)

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Putlitzer Preis 2012 mit dem Thema "Mist"
Der Literaturverein "42er Autoren e.V." schreibt den "Putlitzer Preis 2012" aus. Das Thema des Wettbewerbs lautet:
Mist

Die Texte sind bis zum 30. September 2011 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an den 42erAutoren e.V., z.Hd. Karen Lark, Kirchhofallee 80, D-24114 Kiel
zu senden.

Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle Geschichten!
Jury:
Die Jury bilden Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten sowie Vertreter des 42erAutoren e.V.
Die genaue Zusammensetzung der Jury wird im Herbst 2011 auf unserer Website www.42erautoren.de und auf www.putlitzerpreis.de bekannt gegeben.
Preise:
Die Preisvergabe erfolgt im Mai/Juni 2012 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen). Der Sieger erhält den Putlitzer Preis 2012 und ein Preisgeld von 150 EURO. Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 EURO, der des 3. eines von 75 EURO, und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 Euro. Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.
Sonstiges:
Die Siegertexte der Plätze 1 bis 3 werden voraussichtlich im Autorenkalender 2013 des 42erAutoren e.V. veröffentlicht. Zudem wird allen sechs Plazierten die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Preisvergabe in Putlitz den eigenen Text vorzutragen. Die Autoren erklären sich bei Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Die Gewinner werden im Frühjahr 2012 bekannt gegeben.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehr unter: www.putlitzerpreis.de. (08/07/2011-30/09/2011)

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Ausschreibung für eine Anthologie mit phantastischen Texten zum Ruhrgebiet
Der Oberhausener Verlag Nicole Schmenk sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die im Ruhrgebiet spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Ruhrgebiets (z.B. ein Ort, ein bestimmtes Gebäude, eine Landschaft und / oder ein historisches Ereignis) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob die Jagd nach dem „schwarzen Gold“, lebensgefährliche Grubenunglücke, bizarr anmutende Maschinenwelten oder Visionen zukünftigen Lebens in der Milionenmetropole „Ruhr-City“ – den Hintergründen und Bezügen der Beiträge sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen abzusehen. Herausgeber: Bartholomäus Figatowski.
Einsendungen: Nur ein Text pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text Format“ (= RTF) per E-Mail an: ruhrantho@googlemail.com zu senden. Jeder Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ), Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht wird. Einsendezeitraum: 1. Juli bis 15. September 2011. Die Reihenfolge des Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 01. Oktober 2011 per Email benachrichtigt. Absagen können leider nicht versandt werden.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung empfohlen. Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt. Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden, ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält zehn kostenlose Belegexemplare der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Verlag Nicole Schmenk behält sich das Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. (21/06/15/09/2011)

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Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz
Teilnehmen und bewerben können sich

Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden. Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben. Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten. Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung im Ratssaal des Mainzer Ratshauses tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor. Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag. Der Förderpreis ist mit 2.600 Euro dotiert. Um die Anonymität der Einsender/innen zu wahren, sollen die Texte in dreifacher Ausfertigung unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung ist der Einsendung in einem gesonderten Umschlag (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Rufnummer, Kurzbiographie der Bewerber/innen und den ersten drei Worten der einzelnen Texte) beizufügen. Bitte schicken an das: LiteraturBüro Mainz für Rheinland-Pfalz, Neutorstraße 1, D-55116 Mainz. Einsendeschluss ist der 1. September 2011. Die Endausscheidung und Preisverleihung findet am Donnerstag, 24. November 2011 statt. (08/07/2011-01/09/2011)

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Brandenburger Literaturwettbewerb!
Das Literaturkollegium Brandenburg e.V. ruft alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, ihre literarischen Arbeiten einzureichen. Das Thema lautet: "Es gibt kein fremdes Leid" (Konstantin Simonow). Teilnahmebedingungen: Voraussetzung sind eigene, selbstverfasste Prosa-Texte, nicht mehr als 10 Manuskriptseiten.
Es wird gebeten, die Manuskripte in fünffacher Ausfertigung, nicht handschriftlich und anonym per Post, nicht per E-Mail einzusenden, d.h. der Absender besteht nur aus dem Wort "Literaturwettbewerb 2011". Im Brief wird ein verschlossener Umschlag mitgeschickt, der außen mit einem selbst gewählten Kennwort versehen ist und Name, Anschrift, Alter und Beruf des Verfassers enthält. Auf den eingesandten Manuskripten darf kein Autorenname sondern nur der Titel des Textes und das selbst gewählte Kennwort stehen.
Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin wird gebeten, sich nur einmal am Wettbewerb zu beteiligen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Anspruch auf Veröffentlichung verbunden. Die TeilnehmerInnen sind verpflichtet, bis zum Tag der Preisvergabe ihre Arbeiten nicht zu veröffentlichen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine unabhängige Jury aus Schriftsteller/innen und Journalisten/innen ermittelt die PreisträgerInnen. Einsendeschluss ist der 31.08.2010. Der Brandenburgische Literaturpreis ist mit 500 Euro dotiert. Aus organisatorischen Gründen können wir weder den Eingang der Texte bestätigen noch die Manuskripte zurück senden. Anschrift: 
Literaturkollegium Brandenburg e.V., Charlottenstraße 31, D-14467 Potsdam, Tel./Fax: +49(0)331 / 6012869. Mehr Informationen unter: www.literaturkollegium.de (07/07/2011-31/08/2011)

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Die fesselndste Sommerfantasie 2011
Beschreibe eine leidenschaftliche Begegnung unter warmer Sonne und erzähle Deine erotischste Sommerfantasie des Sommers 2011. Es ist dabei unerheblich, ob die Begebenheit bislang nur in Deiner Fantasie existiert oder ob Du sie vielleicht sogar tatsächlich erlebt hast. Einsendeschluss ist der 31.08.2011. Die schönste Geschichte prämieren der BDSM-Onlineshop und die Schattenzeilen mit einem hochwertigen Ganzkörperfessel-Set im Wert von 109 Euro. Vollständige Informationen: szurl.de/n182 oder www.bdsm-literatur.de (06/08/2011-31/08/2011)

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Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft
Nur noch 3% der Bundesbürger kümmern sich um die Produktion heimischer Lebensmittel und bewirtschaften die Wiesen, Äcker und Wälder unseres Landes. 97% dagegen leben ohne großes Nachdenken von diesen Nahrungsmitteln und in dieser Landschaft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere junge Menschen immer mehr den Bezug zu den Lebensgrundlagen verlieren. Um diesem Trend entgegen zu wirken und wieder zu einer stärkeren Auseinandersetzung mit den Menschen auf dem Land beizutragen, wurde der Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft ausgelobt. Er wird in wechselnden Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 5.000 EUR dotiert. 2007 wurde zum ersten Mal ein Kurzgeschichtenwettbewerb "Zwischen Ackerbau und Viehzucht - Geschichten vom land" ausgeschrieben. 2009 führte die i.m.a den zweiten Wettbewerb zum Thema "Bauer hat Zukunft - Geschichten vom Land" durch. 2011 wird der Wettbewerb zum Thema "2084 - schönes, neues Landleben" durchgeführt.
Vorsitz der Jury: Prof. Dr. Hermann Schlagheck. Auslober: Deutscher Bauernverband e.V.. Geschäftsstelle: information.medien.agrar e.V.
Ziel: Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar veranstalten im Jahr 2011 den dritten Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Autorinnen und Autoren werden gebeten, Kurzgeschichten für die Zielgruppe der Jugendlichen zu verfassen, die ihnen moderne und visionäre Landwirtschaft, Erlebnisse und Leben auf dem Lande spannend und anschaulich vermitteln.

Richtlinien:

Einsendeschluss: 30.08. 2011

Bewertung: Eine fachkundige Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die Gewinner werden unter www.ima-agrar.de und www.jugend-literaturpreis.de bekannt gemacht.
Preis:  Zur Prämierung stehen 5.000 Euro zur Verfügung. Es ist geplant, die besten Kurzgeschichten sowie eine Auswahl weiterer lesenswerter Geschichten aus dem Wettbewerb in einem Sammelband zu veröffentlichen. Der Titel wird zeitlich zur Preisverleihung erscheinen, im Buchhandel und im Agrarbereich beworben und in allen Buchhandlungen Deutschlands beziehbar sein. Zeitgleich wird das Buch auch elektronisch, in Form einer App, zugänglich gemacht. Neuigkeiten und Informationen rund um den Wettbewerb und die Geschichten werden voraussichtlich über Facebook und Twitter kommuniziert. Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb erklären sich die Autorinnen und Autoren damit einverstanden.
Die Preisverleihung ist für den Januar 2012 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgesehen.
Angaben des Autors/der Autorin:

Veranstalter: Ihre Kurzgeschichte(n) zum oben genannten Thema schicken Sie bitte per E-Mail an folgende Adresse: ewa.bursch@ima-agrar.de. Die Eingangsbestätigung erfolgt über die angegebene E-Mail-Adresse. Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Ewa Bursch, information.medien.agrar e.V., Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin, Tel. 030 / 81 05 602-0, www.ima-agrar.de (07/07/2011-30/08/2011)

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Schaeff-Scheefen-Literaturpreis
Der Autorenverband Franken e.V. schreibt zum zweiten Mal den nach seinem Gründer benannten Schaeff-Scheefen-Literaturpreis aus.
Preisgeld: 600 Euro für die drei ersten Plätze. Thema: "Fließen". Einsendeschluss: 15. August 2011! Der Wettbewerb ist an alle Schreibenden in deutscher Sprache gerichtet. Erwartet werden geschlossene literarische Erzählungen, also keine Berichte, Reportagen oder Essays. Ein Genre ist nicht festgelegt, von der Liebesgeschichte über phantastische oder auch satirische Texte bis zum Krimi ist alles denkbar. Die Texte müssen einen deutlich erkennbaren inhaltlichen Bezug zu Franken haben, lediglich eingefügte Ortsangaben genügen nicht. Das Thema "Fließen" sollte eine zentrale Rolle spielen. Die Texte sollen einen Umfang von 7 Standardseiten (30 Zeilen mit je 60 Zeichen) nicht überschreiten. Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten anderer sein, jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Die Wettbewerbsbeiträge werden anonym bewertet. Deshalb bitten wir, sie auf dem Postweg einzureichen und zwar in dreifacher Ausfertigung. Die Texte dürfen in der Kopfzeile jeder Seite nur den Titel und ein Kennwort tragen, nicht den Namen des Autors, sie sollten Seitenzählung besitzen und geheftet sein. Beiliegen soll ein Umschlag, versehen mit dem gleichen Kennwort. Darin befinden sich auf einem gesonderten Blatt die Daten des Autors: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse und eine Vita, die etwa 10 Zeilen umfassen sollte sowie eine kurze Aufstellung von bisherigen Veröffentlichungen und Auszeichnungen.
Informiert werden die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für eine Anthologie mit den besten Texten vorgesehen sind. Diese Beiträge sollen dann in digitaler Form nachgereicht werden. Aus diesen wählt dann eine Vorjury bis Dezember 2011 die sechs besten Beiträge aus und informiert die Autoren. Diese sollen dann am 3. Samstag im Juni 2012 während des Büchermarktes in Kirchberg im Rahmen der Preisverleihung ihren Wettbewerbsbeitrag vor einem Publikum lesen, das dann in schriftlicher Abstimmung die drei Siegerbeiträge ermitteln wird. Gewinnen kann also nur, wer auch bereit ist, seinen Beitrag bei der Festveranstaltung, bei der auch die Anthologie vorgestellt und die Geldpreise übergeben werden, zu lesen. Mit der Einsendung zum Wettbewerb gibt der Autor sein Einverständnis zur Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie, in der unter dem Titel "Fließen – Erzählungen aus Franken" im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, die 25 besten Beiträge erscheinen sollen. Jeder Beiträger erhält ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben. Um Zusendungen bitten wir auf dem Postweg an: Autorenverband Franken e.V., Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2012, c/o Helmut Stauder, Starweg 34, D-63768 Hösbach. Mehr Infos im Internet: www.avf-autorenverband-franken.de. (08/072011-15/08/2011)

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poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur
poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden - themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens. "Schreibt, was euch bewegt" ist daher seit 2007 das übergreifende Motto - ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.
So wie Poesie - im antiken Ursprung "Erschaffung" - entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch "der Autor" etwas, das sich ständig selbst neu erfindet. Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene - Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen. Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, "dem Leser" ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten. Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!
ABLAUF: Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert; Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen. Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen. Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.
Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten "Handbuchs für Autorinnen und Autoren"); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums. Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011! Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.
Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne. Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt). Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite. Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte).
Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php. Einsendefrist ist der 31. Juli 2011. Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.
Wichtig:

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind. Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste. Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor. Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden. So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren. Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php. Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de. Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams: Orgateam poet | bewegt, Tom Schilling, Beethovenstraße 61, D-09130 Chemnitz, Telefon: +49(0)172 / 7 94 94 66. (08/07/2011-31/07/2011)

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WORTWUCHS veröffentlicht Lyrik, Prosa und literarische Essays.
Außerdem können graphische Arbeiten eingereicht werden, die sich ebenso wie Textbeiträge am Thema der jeweiligen Ausgabe orientieren sollten. Abschweifungen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht!
Beiträge (max. 6 Norm-Manuskript-Seite, 12Pt, 1,5-Zeilenabstand, unveröffentlicht) im .doc- oder .pdf-Format bitte per eMail an: kontakt@wortwuchs.net
Aktuelles Thema | aufnahmen | WORTWUCHS.SECHS (Herbst 2011). Einsendeschluss: 31.07.2011. Der Datei-Name sollte Namen und getrennt durch Unterstrich auch das Genre enthalten (z.B. MaxMustermann_Lyrik.pdf). In einer weiteren Datei bitte eine kurze Autoren-Vita und die Postadresse anfügen. Veröffentlichte Autoren / Graphiker erhalten nach Erscheinen ein kostenfreies Belegexemplar per Post. Mit der Einsendung erklärt der Autor / Graphiker, dass durch eine Veröffentlichung in WORTWUCHS keine Rechte Dritter verletzt werden und erteilt damit eine einmalige Abdruckerlaubnis gegenüber dem WORTWUCHS e.V. sowie sein Einverständnis, dass ggf. Auszüge im Rahmen des Online-Autrittes, bei Lesungen u.a. verwendet werden dürfen. In jedem Fall wird der Autor ausdrücklich als solcher kenntlich gemacht. Alle Rechte verbleiben beim jeweiligen Urheber.
Veröffentlichte Meinungen oder Auffassungen geben nicht Meinung oder Auffassung der Redaktion wieder. Die Redaktion bittet um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl der Einsendungen nicht auf jede geantwortet werden kann. Im Falle der Veröffentlichung erfolgt jedoch eine Benachrichtigung durch die Redaktion innerhalb eines Monats nach Einsendeschluss. Von Nachfragen vor Ablauf dieser Frist bitten wir abzusehen. (03/06/2011-31/07/2011)

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Holzhäuser Heckethaler 2011
Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: "bis 30" und "ab 50"!
Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema
Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises "Holzhäuser Heckethaler" ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 ("10. Holzhäuser Heckethaler") stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt. Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich "Holzhäuser Heckethaler ab 50"
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den "Holzhäuser Heckethaler ab 50" für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.
Zum Namen des Preises: Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: "Der Heckethaler". Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine "Heckemünze" oder ein "Heckethaler" zusammen mit anderen Talern neue Taler "heckt" und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem "Deutschen Wörterbuch", Band 10. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011. Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Kennwort "Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder "Holzhäuser Heckethaler ab 50", Am Bahnhof 3, D-34376 Immenhausen. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise: Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1.000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. - Gleiches gilt für den Preis "Holzhäuser Heckethaler ab 50".
Jury: Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.
Preisverleihung: Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.
Publikation: Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation "Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten" veröffentlicht. (07/07/2011-31/07/2011)

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Mindener Literaturfest 2012

Nach dem ausgezeichneten Erfolg des 1. Mindener Literaturfestes 2010 gibt es vom 09. – 11. März 2012 eine Neuauflage. Alle interessierten Autoren, Ausstellerinnen, Slammer, Buchkünstlerinnen etc. sind zum Mitgestalten herzlich eingeladen.

Das Mindener Literaturfest stellt den vielfältigen Facetten von Literatur und Literaturvermittlung eine breite Plattform zur Verfügung. Veranstalter ist das Kulturzentrum BÜZ mit vielen Kooperationspartnern.

An verschiedenen Orten in der Innenstadt von Minden wird sich alles um Wörter, Texte und Bücher drehen. Neben klassischen Lesungen durch Autorinnen und Autoren, Poetry-Slams für Jugendliche und Erwachsene, Schreibwerkstätten und zahlreichen Angeboten für Kinder wird es eine Minipressenmesse, Workshops rund ums Buch (z.B. Buchdruck, Buchbinden, Papierrestaurierung, Kalligrafie) und Veranstaltungen mit Musik und Text geben.

Das Literaturfest Minden stellt konventionelle und experimentelle Ausdrucksformen der Literatur gleichberechtigt nebeneinander. Wir bieten AutorInnen, Publikum und VeranstalterInnen in einem einzigen Veranstaltungsformat sehr unterschiedliche Wege der Wahrnehmung und Rezeption von Literatur an.

Über die Teilnahme entscheidet eine Jury. Eine Teilnahmebestätigung erfolgt bis spätestens zum 15.10.2011.

Wegen der noch ungewissen Finanzierung können zurzeit keine Aussagen über Vergütungen o.ä. gemacht werden. Wir können aber jetzt schon regionale und überregionale Werbung und namentliche Erwähnung der Künstler in den Programmheften zusagen.

Übernachtung im Schlafsaal des Kulturzentrums BÜZ kostet nur 5 € pro Nacht (verbindliche Anmeldung). 40 Schlafplätze stehen zur Verfügung.

Autorinnen und Autoren (Anmeldung bis 31.07.2011)

Bewerbung mit aussagekräftiger Biobibliographie, 1500 Zeichen, Foto mindestens 600 dpi (fürs Programmheft). Birgit Oldenburg Tel. +49(0)5704-167901, Fax +49(0)5704-167903, e-mail: birgitoldenburg@t-online.de
Minipressenmesse (Anmeldung bis 31.07.2011)

Bewerbung mit aussagekräftiger Auswahl von Publikationen, 1500 Zeichen, Foto mindestens 600 dpi (fürs Programmheft).
Slam-Olympiade  (Anmeldung bis 30.11.2011): Peter Küstermann, Tel. +49(0)178-7617637, e-mail:
peter.kuestermann@buezminden.de

U-25 Slam (Anmeldung bis 08.02.2012): Mehdi Mazlumsaki, Tel. +49()172-5859432, e-mail: mazlumsaki@web.de

Information und Anmeldung (auf dem Postwege): Kulturzentrum BÜZ, Peter Ludwig, Seidenbeutel 1, D-32423 Minden, Tel.: +49 (0) 571 23939, Fax: +49 (0) 571 21614, Email: mail@buezminden.de, Web: www.buezminden.de (09/04/2011-31/07/2011)

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Dichten und arbeiten am Nordseestrand
12. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber
Inselschreiber 2012 – Der Traum vom Glück

Bereits zum 12. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Der Traum vom Glück“. Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2012 ist der 15. Juli 2011. Der Preisträger/die Preisträgerin wird im September 2011 bekannt gegeben.
Inselschreiber 2011 ist Gunther Geltinger. Im August und November wird er auf Sylt sein. Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht. Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein unterstützt das Stipendium „Inselschreiber 2012“. Die komplette Ausschreibung als Attachement und über http://www.kunstraum-syltquelle.de/de/inselschreiber/index.php (15/04/2011-15/07/2011)

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19. open mike 2011 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 € dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 €. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen.
Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2011 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (16/03/2011-15/07/2011)

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Schreibwettbewerb "Tatverdächtige gesucht!"
Bis zum 13.07.2011 haben Autoinnen und Autoren Zeit das spannendste erste Kapitel eines Kriminalromans einzureichen. Die drei Gewinner können sich über aufregende Preise freuen. Weitere Infos unter https://www.triboox.de/community/wettbewerb/ (07/06/2011-13/07/2011)

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Esslinger Bahnwärter Stipendium
Die Stadt Esslingen am Neckar vergibt seit 1992 das Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER. Mit dem Stipendium will die Stadt vor allem jungen Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit bieten, sich innerhalb eines Vierteljahres ausschließlich und mit finanzieller Sicherung der Arbeit in den Bereichen Bildender Kunst oder Literatur zu widmen. Die Stipendien werden zweimal im Jahr vergeben, in der Regel für das Frühjahr und den Herbst, eine individuelle Absprache bzgl. des Antrittstermins mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten ist jedoch möglich.
Die Stipendien bestehen aus der Überlassung einer Künstlerwohnung und eines Atelierraumes sowie einem monatlichen Unterhaltszuschuß. Die Wohnung hat 2 1/2 Zimmer auf 45 qm und befindet sich im Dachgeschoß der Galerie Bahnwärterhaus. Das Bahnwärterhaus ist ausschließlich der Präsentation von Gegenwartskunst vorbehalten und liegt in einem großen Stadtpark ("Merkelpark") am Rande einer stark befahrenen Bahnstrecke. Während der Stipendiatenzeit gilt eine Präsenzverpflichtung. Nach Möglichkeit wird durch die örtlichen Kultureinrichtungen versucht, die ESSLINGER BAHNWÄRTER der Bevölkerung durch Lesungen, Auftritte oder Ausstellungen näher vorzustellen. Eine Honorierung dieser öffentlichen Präsentationen erfolgt gesondert durch die einladenden Einrichtungen. Die Bewerbungen erfolgen immer im Vorjahr. Bewerbungsschluß: 1.7.2011! Für die Bewerbung muß dem Anschreiben, einem kurzen Lebenslauf und zu beantwortendem Fragebogen ein maximal fünf Seiten umfassendes Exposé für das Werk beiliegen, das während des Stipendiums bearbeitet werden soll. Desgleichen sind Arbeitsbeispiele, ein Text von höchstens 20 Seiten, der Bewerbung beizufügen. Kontakt: Stadt Esslingen am Neckar, Kulturreferat, Marktplatz 16, D-73728 Esslingen am Neckar, Tel.: +49-(0)711-35 12-26 44, Fax.: +49-(0)711-35 12-29 12 , kulturreferat@esslingen.de, http://www.esslingen.de (07/06/2011-01/07/2011)

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Literaturpreis des Iris Kater Verlages 2011
Gesucht wird ein Kinder- und Jugendbuch oder auch ein Bilder- oder Sachbuch, welches folgende Kriterien erfüllt:
- muss in literarischer oder künstlersicher Form junge Menschen ermutigen sich für Zivilcourage und Toleranz, für Menschenrechte und gewaltfreie, zivile Formen der Konfliktlösungen einzusetzen,
- muss friedenspolitische Inhalte in deutscher Sprache enthalten,
- muss den Wert und die Bedeutung demokratischen Engagements erfahrbar machen,
- darf noch nicht veröffentlich sein,
- soll aufzeigen, wie Gewalt entsteht, was sie anrichtet und wie Konfliktlösungen aussehen,
- Bezug zum Friedensgedanken,
- eindeutiger Bezug zur Gruppe Kinder und Jugendliche,
- literarische und ästhetische Qualität,
- keine Kurzgeschichte, sondern ein „ganzes“ Buch.
Wie das Thema verarbeitet wird, obliegt dem Autor. Gleiches gilt für die Länge des Werkes. Eine Jury wählt ein Werk aus, welches die Iris Kater Verlag & Medien GmbH veröffentlicht. Einsendeschluss: Ihr Werk muss dem Iris Kater Verlag bis zum 1. Juli 2011 (Datum Poststempel) mit einer Autorenbiografie zur Person auf dem Deckblatt vorliegen. Wichtig! Wir können Ihre Texte leider nicht zurücksenden oder individuell kommentieren. Mitarbeiter der Iris Kater Verlag & Medien GmbH dürfen nicht teilnehmen. Bitte rufen Sie nicht an, die Jury gibt auch dem Verlag vorab keine Informationen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Autor einverstanden, dass die Iris Kater Verlag & Medien GmbH sein Werk veröffentlicht und in das Verlagsprogramm aufnimmt. Selbstverständlich entstehen dem Autor hierdurch keine Kosten. Kontakt:
Iris Kater Verlag & Medien GmbH, Literaturpreis 2011, Bahnhofstraße 36, D-41747 Viersen, info@kater-medien.de, www.kater-medien.de (17/12/2010-01/07/2011)

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Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR

Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.
Die Förderpreise 2011 werden ausgeschrieben zum Thema “Keine Kohle“. Spätestens 2018 ist im Ruhrgebiet Schicht am Schacht, die letzten Zechen schließen, sobald keine Subventionen mehr fließen. Und was kommt nach der Kohle? Ohne Kohle auch kein Money? Mündet der Abschied vom Montanzeitalter am Ende in eine strahlende Zukunft? Oder in eine, die verstrahlt ist?
Dämmert die Klimahauptstadt Ruhr.2020 herauf, eine Schmiede neuer Technologien? Und wo bleibt dann die Kohle?
Gefragt sind Geschichten, die mit dem utopischen Potenzial der Region spielen, mit Figuren spielen, die viel verloren haben, aber alles gewinnen könnten, Geschichten irgendwo zwischen Happy End, Alltag oder schlechten Träumen.
Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.
Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.
- Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.
Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.
Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November im Residenzsaal von Schloß Borbeck in Essen statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45956 Gladbeck. http://www.literaturbuero-ruhr.de (19/02/2011-30/06/2011)

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Texte + Bilder für silbende_kunst 4: Themenloses Heft
Thematisch freie Texte und Bilder können von Anfang März bis Ende Juni eingesandt werden.
Texte
Wir sind im Besonderen an Gedichten und lyrischer Kurzprosa interessiert. Sprachexperimente jeder Art sind uns ebenso willkommen. Als Einsendungen akzeptieren wir: zwei bis drei Gedichte – nicht länger als 30 Zeilen – oder einen Kurzprosatext – maximal 4 DIN-A4 Seiten á 30 Zeilen á 60 Zeichen – oder ein bis zwei Sprachexperimente – was auch immer Ihr darunter versteht. Schickt Eure Texte bitte ausschließlich per Email als .txt oder .doc an die folgende Adresse silben@silbendekunst.de. Postalisch eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden.
Bilder
Wir suchen Collagen, Grafiken und Fotografien, die sich mit Sprache auseinander setzen. Sie sollten in einem der folgenden Maße (Breite x Höhe) funktionieren: 103 x 157,5 mm, 150 x 157,5 mm, 256 x 157,5 mm. Bitte schickt uns keine Originale! Zur Einreichung genügt eine Ansichtsdatei in geringer Auflösung, zu senden an bilder@silbendekunst.de. Die Urheberrechte verbleiben beim Autor. Die Bilder müssen frei von Rechten Dritter sein. (13/01/2011-30/06/2011)

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Eine treffende Übersetzung von „Poetry Slam“ ins Deutsche gibt es nicht.
Vorschläge wie „Dichterwerkstatt“, „Poesieschlacht“ oder „Dichterwettkampf“ überzeugen die Jury für den Kulturpreis Deutsche Sprache nicht. Deshalb schreibt sie einen Preis für eine originelle und treffende deutsche Entsprechung von „Poetry Slam“ aus. Der beste Vorschlag wird mit € 500,- prämiert. Er wird im Rahmen der Verleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache am 15. Oktober 2011 in Kassel bekanntgegeben werden. Vorschläge können bis zum 22. Juni 2011 an poetry-slam@kulturpreis-deutsche-sprache.de, über das Formular auf www.kulturpreis-deutsche-sprache.de oder per Post an
Heidi Reuschel, M.A., Universität Bamberg, Professur für Sprachwissenschaft/DaF, Hornthalstraße 2, D-96045 Bamberg, Tel: +49(0)951-863-2237 geschickt werden. (02/05/2011-22/06/2011)

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Hotlist 2011: Preis für Independent Verlage zum dritten Mal ausgeschrieben
Die „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 Spitzentitel, die sich um den „Preis der Hotlist“ bewerben – geht in die dritte Runde. Der Buchpreis für Bücher aus unabhängigen Verlagen wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2011 zum dritten Mal vergeben.
Die Ausschreibung beginnt jetzt: Bis zum 15. Juni 2011 können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2010 und spätestens bis zum 1. Oktober 2011 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt. Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2011 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury (Jurymitglieder siehe Infoblatt anbei).
Diese zehn Nominierten der Hotlist werden im September 2011 bekannt gegeben. Die unabhängige Jury entscheidet dann über den/ die Gewinner/In des Hotlist-Preises 2011 und vergibt den mit 5.000,-- Euro dotierten Hauptpreis.
Die Jury:
Michael Angele (Der Freitag), Klaus Bittner (Buchhandlung Bittner, Köln), Maren Keller (KulturSpiegel), Jan Valk (Literaturzeitschrift sprachgebunden), Andreas Wang (freier Kulturjournalist), Ursula Zangger (Buchhandlung Orell Füssli), Peter Zimmermann (ORF).
Die Preisverleihung findet am 14.10.2011 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt. In diesem Jahr neu ist ein zweiter Preis, der durch Abstimmung unter Buchhändlern und Buchhändlerinnen bestimmt werden soll; er ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe im Wert von 4000 Euro dotiert. Ab sofort können sich Buchhändler und Buchhändlerinnen zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Zur weiteren Finanzierung ist auch ein Förderkreis ins Leben gerufen worden. Weitere Infos unter: www.vereinderhotlist.de (10/05/2011-15/06/2011)

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Compete 20.11 – 2. Internationales Jugendautorentreffen NRW
Das Compete Jugendautorentreffen geht in die zweite Runde! In diesem Jahr gibt es drei digitale Kategorien: Kurztext (160 Zeichen), Blog (klassische Prosaformen wie z.B. Kurzgeschichten oder neue Aussageweisen wie Hypertexte u.ä.) und Poetry Clips (Poesie im Videoclip-Format). Noch eine gute Nachricht: Die Preisgelder haben sich erhöht! Pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen.
Mitmachen / Einsenden: Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Es können Texte in Deutsch und Englisch eingesandt werden. Die Arbeiten könnt ihr selbst unter www.compete2011.net hochladen. Ihr könnt uns die Sachen aber auch unter info@compete2011.net mailen. In jedem Fall: Immer die Kategorie angeben, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf Kurztexte gelten als EIN Beitrag). Für euren Altersnachweis benötigen wir die Kopie eures Personalausweises.
Bewerbungsfrist: Die Bewerbungsfrist läuft vom 15. April 2011 bis 10. Juni 2011. Alle Uploads müssen uns bis zum Freitag, 10. Juni 2011 um 11 Uhr vorliegen!
Auswahl:
Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.11“-Team ausgewählt. In einer Live-Veranstaltung im Düsseldorfer ZAKK werden am 10. Juni (ab 18 Uhr) diese Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Publikumsmehrheit).
Kooperationspartner: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö, ZAKK (17/04/2011-10/06/2011)

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Reif für die »Insel«?
Am 31. Mai 2011 ist Einsendeschluss für den diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag.
Gesucht werden gute Geschichten zum Motto »Insel«.
Der Wettbewerb richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Wie immer sind attraktive Preise im Gesamtwert von über 1.000 Euro ausgeschrieben. Die besten Beiträge werden außerdem in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Die Wettbewerbsbedingungen findet man unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de. Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Adalbertstraße 57, D-80799 München, www.literareon.de, Tel.: 0049-(0)89-307796-93, Fax: 0049-(0)89-307796-94, Mail: info@literareon.de, Ansprechpartnerin ist Saskia Hofmann (27/04/2011-31/05/2011)

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Anthologie-Ausschreibung ›Grotesken‹
Motiviert durch die überaus positive Resonanz auf seine Anthologie-Wettbewerbe des vergangenen Jahres, startet der Candela Verlag erneut eine Anthologie-Ausschreibung, diesmal zum Thema ›Grotesken‹. Gesucht werden Kurzgeschichten (bis 40.000 Zeichen), die von grotesken Situationen und Figuren bestimmt werden. Ob sie sich an Satire und Karikatur orientieren oder einen  ernsteren Unterton anschlagen, ob sie stark fantastische und realitätsferne Elemente aufweisen oder doch eher am Realen orientiert sind: Entscheidend ist allein die Qualität des Textes.
Typisch, jedoch nicht unabdingbar, ist für Grotesken das Motiv des Untergangs, des Zerfalls. Doch auch Grotesken müssen nicht zwangsläufig im Tragischen enden, die Welt, in der sie spielen, muss sich nicht auflösen; es kann auch ›nur‹ die Hauptfigur betroffen sein und eine Wendung zum Guten ist ebenfalls nicht auszuschließen.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich anspruchsvolle Anthologie mit neuen Geschichten zu diesem traditionsreichen Genre herauszubringen. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen gesteckt, einzig und allein von Belang: Ist die Geschichte auch wirklich grotesk? Hat sie etwas wahrhaft Interessantes zu bieten? Ist sie gut geschrieben? Meisterstücke der Groteske haben unter anderem verfasst: Kafka, Schnitzler, Morgenstern, Wedekind, Meyrink, Thomas Mann, Dürrenmatt, E. T. A. Hoffmann. Aber lassen Sie sich durch diese Namen nicht abschrecken! Neue Talente sind gesucht!
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 31. Mai 2011 maximal drei Grotesken eingesandt werden; entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes, nicht seine Länge. Jeder Autor erhält eine schriftliche Bewertung seines besten Textes durch eine(n) Lektor(in) des Verlags. Nach der Auswahl durchlaufen alle Geschichten, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält fünf Belegexemplare und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und leitenden Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›Grotesken‹ konnte der Verlag Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit kurzem Exposé (Vorlage), mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber bzw. zum Verlag gibt’s auf: www.textzuechterei.de und www.candelaverlag.de. (24/01/2011-31/05/2011)

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Ausschreibung des 2. Literaturpreises der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Zum zweiten Mal lädt die keb zu einem Literaturwettbewerb ein. Das Thema ist für das Jahr 2011: begegnung : nähe : genießen
Wir haben das Thema bewusst in dieser Offenheit gehalten, weil wir keine pädagogisch verwertbaren Texte wollen, sondern Texte, die sich auf die Suche nach einer Sprache der Begegnung, nach einer Sprache der Nähe und nach einer Sprache des Genießens machen. Unser Hintergrund ist, dass wir selbst vor Ort mit Menschen nachdenken wollen, wie ein nachhaltiges und gelingendes Miteinander sich gestalten lässt, wie dadurch das Leben in Städten und Dörfern lebendiger werden kann, wie sich .Genuss und Konsum zueinander verhalten... Gleichzeitig werden wir vor Ort nach der Bedeutung von Bildung fragen und heraus zu finden versuchen, was Menschen brauchen und sich wünschen. Unsere Überlegungen betreffen aber nicht die literarischen Texte.
Der Literaturpreis wird in drei Teilen vergeben: 1. Preis 1000.00 €, 2. Preis 500.00 €, 3. Preis Ein dreitägiger Aufenthalt in einem unserer Bildungshäuser inclusive Anreise und voller Verpflegung.
Formale Vorgaben: Sie sind in der Wahl der Gattung (Lyrik oder Prosa) frei. Der Prosa-Text darf bis zu 5 DIN A4 Seiten a 4.000 Zeichen (insgesamt 20.000 Zeichen, Leerzeichen mitgezählt) umfassen. Auch bei Gedichten gilt die Beschränkung auf 5 Texte.
Verfahren: Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die aus mindesten 4 Personen besteht (Lit. Wiss.,Germanisten, Lektoren). Die Auswahl geschieht absolut anonym. Deswegen bitten wir folgendes Einsendeverfahren einzuhalten: Die Texte dürfen keinen Autoren-Namen und kein Namenskürzel enthalten. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte deswegen mit einer Chiffre. Außerdem kennzeichnen Sie einen DIN A6-Umschlag mit dieser Chiffre. In den Briefumschlag legen Sie bitte ein Blatt mit Namen, Adresse, Email etc... Bitte bedenken Sie, dass die Umschläge, in denen die Einsendungen bei uns ankommen, vernichtet werden. Einsendeschluss ist der 27. Mai 2011 (Post-Stempel). Einsendeadresse: keb Katholische Erwachsenenbildung, Jahnstraße 30, D-70597 Stuttgart. Bei Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Michael Krämer, Tel. 07119791 208,
mkraemer@bo.drs.de. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb. Die Entscheidung der Jury erfolgt bis Anfang September. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feier Ende September, Anfang Oktober statt. Die Jury-Mitglieder dürfen an dem Wettbewerb nicht teilnehmen. Die Teilnehmenden an diesem Wettbewerb erklären sich damit einverstanden, dass ihre Beiträge in einer Dokumentation der „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht werden. Es ist geplant, die 15 besten Beiträge in einer Sondernummer zu veröffentlichen. Jeder veröffentlichte Autor enthält 10 Freiexemplare und und kann weitere zum Autoren-Preis (50%) anfordern. (06/01/2011-27/05/2011)

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Lyrikwettbewerb „Wandel“
Die Sichtweisen im Lauf eines Lebens können sich  ändern. Der Lauf der Dinge nimmt ganz ungewöhnliche Wege, auf die man zuvor nie gekommen wäre. Die Gesellschaften und der Einzelne muß  sich neuen Herausforderungen stellen. Einst hart  umkämpfte Konfliktlinien beginnen sich aufzulösen.  Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einreichen. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist eine Spezialaufgabe. Diesmal geht es darum berühmte Persönlichkeiten und ihr Wirken in ein Gedicht zu fassen.
Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der 22. Mai 2011. www.literaturpodium.de, Kennwort: Wandel (14/11/2010-22/05/2011)

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Wir bringen euren Text auf die Bühne!
Ihr habt einen Theatertext geschrieben und würdet ihn gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem
„8. Marburger Kurzdramenwettbewerb“
allen Autoren und Autorinnen diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im Dezember 2011 in der Waggonhalle in Marburg zu sehen sind.
Beim Verfassen und Einreichen der Texte sind folgende Kriterien zu beachten:

Der Theatertext sollte:

-  in maximal 30 Minuten aufführbar sein

 

- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar
   sein

 

-  in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h.
   kein   Autorenname auf dem Manuskript)

Der Theatertext darf:

-  noch nicht aufgeführt worden sein

 

-  noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg zusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen) geschickt werden. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. Seit 2008 arbeitet Theater GegenStand mit dem proScript Verlag aus Tulln/ Österreich zusammen, der immer wieder einige eingesendete Texte, die von der Jury empfohlen und an ihn weitergeleitet werden, in sein Programm aufnimmt. www.theater-gegenstand.de (19/02/2011-15/05/2011)

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GWK-Literatur-Förderpreis
Die GWK vergibt 2011 einen Förderpreis für Literatur. Der Förderpreis ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Allgemeine Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.
Westfalen-Lippe: Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis. Außerdem gehören diese kreisfreien Städte dazu: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster.
Spezielle Voraussetzungen: Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht.
Bewerbung: Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben):
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Der Förderpreis wird am 25. November 2011 im Marta Herford verliehen. Der Preisträger ist verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg
: Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Vergabebedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 2. Mai 2011 (Poststempel). Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr.14, 48147 Münster,
fon: 0251. 591 30 41, fax: 0251. 591 65 40, email: gwk@lwl.org. (24/01/2011-02/05/2011)

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XIV. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum vierzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem Poesie-Wettstreit ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2011 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos. Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den ?
Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Lyrikbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Die Preisträger werden im August 2011 benachrichtigt. Die Anthologie XIV mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2011. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter www.gedichte-bibliothek.de. (08/01/2011-30/04/2011)

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Schreibwettbewerb zu Lebensperspektiven im Bergischen Land
Im Rahmen der literarisch-musikalischen Forschungsreise in vier Stationen:
…INS BLAUE… Ein Projekt von Literaturprogramme.de.
Das Bergische Land:
ein Begriff, der nur schwer fassbar ist. In Zeiten immer größer werdender Schulden stellt sich immer mehr die Frage: Wie sieht das Bergische Land in Zukunft aus? Wie und wo werden wir leben? Was wird uns wichtig sein? Wird es eine Mega-Stadt geben? Ute Völker, Caroline Keufen & Olaf Reitz begeben sich mit ihrem Projekt literaturprogramme.de in diesem Jahr auf eine Forschungsreise ins Bergische Land.
Mit Texten und Musik erkunden sie in vier Themenblöcken Lebensperspektiven dieser Region: In Rückblicken (Was war früher anders?), Bestandsaufnahmen des Gegenwärtigen (Gründe wegzugehen und Gründe hier zubleiben) und in Zukunftsvisionen (Morgen wird’s anders). Die vier Programme der musikalischen Lesereise werden zwischen Mai und November in Hilden, Remscheid,  Wuppertal und Solingen aufgeführt. Das Trio stellt nicht nur Texte aus der Literatur vor, die Bewohner des Bergischen Landes sollen auch selbst zu  Wort kommen.
Ein Schreibwettbewerb bietet die Plattform, sich aktiv zu beteiligen. Die prämierten Texte werden in die Lesungen integriert.
Die Jury mit Uli Land (WDR), Meike Nordmeyer (freie Mitarbeiterin der Westdeutschen Zeitung) und Michael Serrer (Literaturbüro NRW) werden die Preisträger der 4 Stationen küren.
…INS BLAUE…
findet statt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Hilden, dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/ Solingen / Remscheid, dem Literaturhaus Wuppertal und dem Literaturbüro NRW. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.
…INS BLAUE…Wettbewerbsregeln: Mitmachen kann jeder, der gerne schreibt und mindestens 11 Jahre alt ist. Bewerben kann man sich mit Geschichten & Gedichten zu einer der 4 Stationen.
Station 1:      Damals – Früher war alles anders
In der Erinnerung erscheint die Vergangenheit gerne schöner und besser als sie es vielleicht wirklich war. Was zeigt sich wenn man früher mit heute vergleicht? An welchen Erinnerungen messen wir unsere Gegenwart? War früher alles besser, auch die Zukunft, wie Karl Valentin sagte? Was war früher anders?
Station 2:      Gehen  - Gründe, von hier weg zu gehen
Warum muss man unbedingt nach Berlin? Zumindest nach Köln oder noch schlimmer: nach Düsseldorf? Was vertreibt einen hier? Muss man gehen, um wiederkommen zu können?Warum geht man?
Station 3:      Bleiben - Gründe, hier zu sein
Was hält einen an einem Ort, was hält einen speziell am Bergischen Land? Wollte man hier leben, muss man ausharren oder nur genauer hinschauen? Warum bleibt man hier?Station 4:      Utopie - Ab morgen wird's anders
Auch wenn wir uns nicht vorstellen können, dass es so wird, wie es werden könnte, wie sollte es denn sein? Auch wenn der Traum unmöglich erscheint: Wie sieht er aus? Bevölkere das Unbekannte, vergolde die Chance. Welchen Namen trägt die Zukunft?
Die Texte dürfen nicht länger als 4.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein. Einsendeschluss ist der
30.04.2011!
Einsendungen per e-mail an: info@literaturprogramme.de. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde über die Teilnahme am Wettbewerb und haben freien Eintritt zu den 4 Lesestaffeln. Für jede Station werden 3 Preisträger geehrt. 4x 1. Preis: Buchgutschein:100 €, 4x 2. Preis: Buchgutschein: 50 €, 4x 3. Preis: Buchgutschein 25 € (23/02/2011-30/04/2011)

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Ernst Meister-Preis für Lyrik
In Erinnerung an den 1979 verstorbenen Hagener Lyriker Ernst Meister stiftet die Stadt Hagen seit 1981 den Ernst Meister-Preis für Lyrik, Kulturpreis der Stadt Hagen. Der Preis wird an deutschsprachige Autorinnen/Autoren verliehen. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und zwei Förderpreisen. Mit dem Hauptpreis wird das Werk einer Autorin / eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie und das Bemühen um ihre lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck kommen. Für die Zuerkennung kann das gesamte literarische Schaffen oder auch ein hervorragendes Werk maßgeblich sein. Der Hauptpreis ist mit 13.000 € dotiert.
Teilnahmebedingungen für den Hauptpreis: Verlage, literarische Einrichtungen und Literaturvermittler sind berechtigt, Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpreis vorzuschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig. Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung. Die Texte müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen. Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Ernst Meister-Förderpreise: Die zwei Förderpreise erhalten Nachwuchsautorinnen und -autoren. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Der Westfälische Ernst Meister-Preis wird gestiftet von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen. Ihre Werke zeichnen sich durch Experimentierfreude und besondere Aufmerksamkeit im Umgang mit Sprache aus. Beide Förderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.250 € dotiert. Sie bestehen außerdem in einer nicht honorierten Lesung in Hagen und zwei honorierten Lesungen in umliegenden Städten. Eigenbewerbungen sind zugelassen.
Teilnahmebedingungen für die Förderpreise: Nachweis einer eigenständigen, nicht im Selbst- oder Druckkostenzuschussverlag erschienenen literarischen bzw. literaturwissenschaftlichen Buchveröffentlichung. Einreichung von max. 12 lyrischen Texten in sechsfacher Ausfertigung (mit Namen und Adresse versehen). Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung. Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Die Jury: Eine fünfköpfige Fachjury, der Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Literaturvermittlung und -förderung, eine Lyrikerin bzw. ein Lyriker sowie eine Vertreterin/ein Vertreter der Stadt Hagen angehören, entscheidet sowohl über den Hauptpreis als auch über die Förderpreise. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Ein Anspruch auf Preisvergabe besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden. Einsendeschluß ist der 5.April 2011! Kontakt: Sigrun Politt, stellvertr. Kulturamtsleiterin, Museumsplatz 3, D-58095 Hagen, Tel.: +49 (0)2331/207 4870, mail: sigrun.politt@stadt-hagen.de. (03/03/2011-05/04/2011)

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4. »Germanwings Story Award«

Schreiben Sie Ihre Geschichte vom Fliegen und gewinnen Sie eine Buchveröffentlichung und tolle Kurzreisen.
Germanwings und das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat veranstalten nach den großen Erfolgen der vergangenen drei Jahre nun zum vierten Mal den »Germanwings Story Award«, den Kurzgeschichten-Wettbewerb rund um das Thema Fliegen.
Auf Flugreisen kann man die außergewöhnlichsten, witzigsten und spannendsten Geschichten erleben – und das ist in jedem Fall eine Geschichte wert. Alle, die Spaß am Schreiben haben, können bis zum 20. März 2011 mitmachen – der Fanatasie sind keine Grenzen gesetzt.
Als Hauptpreis winken die Veröffentlichung in den kommenden Anthologie »Geschichten vom Fliegen IV« und wunderschöne Kurzreisen sowie viele Sonderpreise. Gewinnen Sie außerdem das Herz der Leser und schreiben Sie gleichzeitig mit beim »Readers' Choice Award« – mehr dazu erfahren Sie auf www.readbox.net.
Die Siegergeschichten werden von einer prominenten Fachjury, unter anderem von Bestsellerautorin Nele Neuhaus, ermittelt und auf der feierlichen Gala in Köln prämiert. Alle Informationen gibt es auf www.germanwings-story-award.de. Die Erfolgsgeschichten der letzten Jahre sind schon jetzt nachzulesen in den »Geschichten vom Fliegen I-III«. Gerne können wir Ihnen auf Wunsch unsere Lesezeichen, Plakate oder unseren Flyer zukommen lassen, der außerdem eine Überraschung bereit hält. (14/03/2011-20/03/2011)

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Ausschreibung zur Meeresanthologie 2011
„Menschen am Meer“ lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlages. Der Buchumschlag und das Nachwort werden von Herrn Prof. Hans Fricke, Meereswissenschaftler, gestaltet. Kategorien: Kurzprosa, Akrostichon
, Gedichte, Elfchen und Haiku zum Thema Meer. Die Ausschreibung endet am 28. Februar 2011. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen Text  in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie nur einen einzigen Text ein! Ihr Prosatext darf bis 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und sollte als MS-Word Datei-Anhang gesendet werden. Ihr Haiku hat drei Zeilen, Elfchen 5 Zeilen. Ihr Gedicht und Akrostichon sollte max. 24 Zeilen nicht überschreiten. Die Rechte an den Texten verbleiben bei den Autoren! Es wird kein Honorar gezahlt. Ein Recht auf die Veröffentlichung besteht nicht. Ihre Texte senden Sie mit dem Kennwort: Meeresanthologie per Email an: marie.rossi@elbverlag.de bitte mit Ihrer vollständigen Adresse! Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen/Akrostichon erfolgt durch Jurymitglieder des Elbverlags. Durch Juryentscheid ausgewählte Texte werden im Buch mit dem Titel: „Menschen am Meer“ im Frühjahr 2011 im Elbverlag veröffentlicht. Die Teilnahme am Anthologiewettbewerb ist kostenlos. Belegexemplare werden nicht vergeben. Mitautoren können die Meeresanthologie (Ladenpreis: 12,00 €) für einen Rabattpreis von 9,00 € (25% Rabatt) bestellen. Ab zehn vorbestellten Büchern vergeben wir 2 Freiexemplare, ab fünfzehn 3, ab zwanzig 4 usw. Sie können die Meeresanthologie verschenken oder verkaufen. Natürlich ist auch wieder an kleine Überraschungen für unsere Autoren gedacht. (21/12/2010-28/02/2011)

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AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«
Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche - es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.
Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz: 1200,- Euro, 2. Platz:  600,- Euro, 3. Platz:  400,- Euro, der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Flaschenpost" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 28.02.2011! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen. Einsendungen an: Kulturwerkstatt Harburg, Kennwort: Literaturwettbewerb, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg, für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de.
Jury: Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler), Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin), Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe), Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin).
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06/12/2010-28/02/2011)

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Prosapreis Junge Literatur 2011
Der Prosapreis "Junge Literatur 2011" wird im kommenden Jahr von der GEDOK Karlsruhe, der Literarischen Gesellschaft und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe zum zweiten Mal an junge Autoren und Autorinnen zwischen 16 und 20 Jahren, wohnhaft in Karlsruhe oder im Landkreis Karlsruhe, verliehen. Als Wettbewerbsbeiträge sind bisher unveröffentlichte deutschsprachige Prosatexte einzureichen. Bei den Texten kann es sich um eine Kurzgeschichte oder einen Auszug aus einem längeren Werk handeln. Das Thema ist frei. Teilnahmebedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt voraussichtlich am 17. Mai 2011. Der Gewinner des Literaturwettbewerbs erhält ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro. Ausschreibungstext: PDF
Einreichungen bis zum 28.02.2011 (Poststempel) nur per Briefpost an GEDOK Karlsruhe, z.H. Karin Bruder Markgrafenstr. 14, D-76131 Karlsruhe, Kontakt: GEDOK-Sekretariat  Tel/Fax: 0721/ 37 41 37
(20/09/2010-27/02/2011)

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Autorenwettbewerb "Die Facetten der Liebe"
Bis zum 31.01.2011 kann man beim triboox-Autorenwettbewerb Gedichte und Kurzgeschichten zum Thema „Die Facetten der Liebe“ einreichen und ein professionelles Lektorat inklusive Buchsatz gewinnen.
Weitere Informationen https://www.triboox.de/community/wettbewerb.
(17/12/2010-31/01/2011)

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Ausschreibung: Stadtschreiberstelle in Tallinn 2011
Bewerbungen sind bis zum 20. Januar 2011 möglich. Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa, der estnischen Hauptstadt Tallinn und des Estnischen Schriftstellerverbandes.
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der estnischen Hauptstadt Tallinn und dem Estnischen Schriftstellerverband die Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn (Estland) aus. Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch) und Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) die dritte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Tallinn, dem früheren Reval, für 2011 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (Mai bis September 2011), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Tallinn und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber. Hier finden Sie das Bewerbungsformular.
Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) vergeben. Ansprechpartner
Deutsches Kulturforum östliches Europa, Thomas Schulz, Am Neuen Markt 1, D-14467 Potsdam, T. + 49 (0) 331 20098-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: schulz@kulturforum.info (25/11/2010-20/01/2011)

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Internet-Roman zum Mitschreiben
Unter dem Titel "Der Block" startet der österreichische Autor Walter Baco einen Roman in Fortsetzungen im Stil eines Wettbewerbs. Alle lebenden Autoren/innen, egal ob Profis oder Amateure, können sich beteiligen, sofern sie sich an die Kriterien halten. Die teilnehmenden Autoren sollen ein möglichst abgeschlossenes Kapitel verfassen, das sich in Form und Inhalt dem ersten, bereits bestehenden Kapitel anschließt und die Story auf logisch folgerichtige Weise fortsetzt. Auf der website www.kulturag.com werden der Arbeitsfortschritt sowie die jeweils ausgewählten weiteren Kapitel, Charaktere und Entwicklungsmöglichkeiten veröffentlicht und diskutiert. Innerhalb eines Jahr soll so ein – trotz verschiedener Autoren und Ansätze – einheitlicher Roman entstehen. Die Teilnahme ist nur per eMail möglich. Das Preisgeld beträgt 500.- Euro für den (oder die) effektivsten Mitschreibenden. Das Projekt wird durch Unterstützung des BmuKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) und Land Niederösterreich, Kulturabteilung ermöglicht. Genaue Einreichungsbedingungen: www.kulturag.com. Einsendeschluss: 1.1.2011. (15/5/2009-01/01/11)

 

>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis Dezember 2010):

Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache
Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Preis, der auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurückgeht, sollen neue Akzente gesetzt werden: In Zusammenarbeit mit Sponsoren wird neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro ein Anerkennungspreis von 3.000 Euro vergeben.
Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind. Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems.
Der Einsendeschluss für den Hohenemser Literaturpreis 2011 ist der 31.12.2010 (Eingangsdatum). Der Ausschreibungsfolder ist  als Download abrufbar und enthält alle Details zur Einreichung.
(20/09/2010-31/12/2010)
 

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3. AUGSBURGER DRAMATIKERPREIS
Meine Freiheit = Deine Freiheit? Frei sein heißt, sich ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können. Frei sein heißt, selbstbestimmt zu handeln und zu leben. Frei sein heißt, die eigene Meinung ohne Zensur äußern zu können. Religionsfreiheit, Freiheit des privaten Eigentums, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit: Gibt es echte Freiheit überhaupt, wenn meine Freiheit deine Freiheit nicht einschränken soll? Oder ist Freiheit nur ein unerreichbares Ideal?
Das S’ensemble Theater und die Know How! AG schreiben in Kooperation mit der Lutherdekade 2017 den 3. Augsburger Dramatikerpreis aus. Gesucht wird ein abendfüllendes Stück für zwei Personen, das die Grenzen individueller Freiheit dramatisch umsetzt.
- Einsendeschluss: 31. Dezember 2010
- Einsendung von 5 gedruckten Kopien des Manuskriptes
- Das Stück muss zur Uraufführung frei sein
- Die Jury gibt die besten drei Stücke im Februar/März 2011 bekannt.
- Am 28. Mai 2011 werden die Dramatiker nach Augsburg eingeladen, um ihre Stücke zu präsentieren.
- Über den Sieg entscheidet das Publikum durch einfache Mehrheit.
- Die mögliche Uraufführung des Siegerstückes ist für die Spielzeit 11/12 geplant.
- Preisgeld: 1. Preis: 1250,- Euro, 2. Preis: 750,- Euro, 3. Preis: 500,- Euro
Die Jury: Kai Festersen, Künstlerisch-pädagogische Betriebsleitung der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg; Elke Seidel, Projektleiterin im Kulturamt Augsburg; Peter Dempf, Augsburger Autor; Dr. Sebastian Seidel, Gründer und Leiter des S’ensemble Theater Augsburg. Regisseur, Theaterautor; Pfarrerin Silke Kirchberger und Dr. Nikolaus Hueck, Projektleiterin Lutherdekade und Leiter Augustana-Forum
Einsendungen an: S'ensemble Theater, Bergmühlstraße 34, D-86153 Augsburg, Tel. 0821 - 34 94 666, E-Mail: info@sensemble.de, Internet: www.sensemble.de (20/09/2010-31/12/2010)

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DeLiA-Literaturpreis 2011
Der Verein zur Förderdung deutscher Liebesromanliteratur e.V. schreibt den mit 1000,- Euro dotierten Literaturpreis für das Jahr 2011 aus.
Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Liebesromane (Original- und Erstausgaben) ohne Subgenre.
Beschränkung:
- erstveröffentlicht im Jahr 2010 (Impressum)
- keine Neuausgaben, Neuauflagen und Wiederauflagen
- keine Übersetzungen aus anderen Sprachen
- keine Veröffentlichungen mit Kosten- beteiligung des Autors und/oder Book on Demand
- keine Bücher von Jurymitgliedern
- keine E-Books
 -keine Hörbücher
Manuskripte und Exposés werden nicht angenommen. Daneben gibt es weitere Ausschlussgründe in Bezug auf Format, Beziehbarkeit und Inhalte. Einsendeschluss ist der 31.12.2010. Autoren, Autorinnen und Verlage, die sich beteiligen möchten, nehmen bitte vorher zur Erläuterung der genauen Vorgehensweise Kontakt mit der Juryvorsitzenden Brigitte Janson auf:
Literaturpreis@delia-online.de (15/08/2010-31/12/2010)
 

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GUSTAV-REGLER-PREIS der Kreisstadt Merzig & GUSTAV-REGLER-FÖRDERPREIS des Saarländischen Rundfunks (SR)
Die Kreisstadt Merzig verleiht gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler, zur Anerkennung literarischer Verdienste um interkulturelle und internationale Verständigung sowie zur Förderung junger Autoren den Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig und den Gustav-Regler-Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle drei Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig verliehen. Der Hauptpreis der Kreisstadt Merzig ist mit 5.000 Euro, der Förderpreis des SR mit 2.500 Euro dotiert.
Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte herausragende literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Das Schwergewicht bei der Beurteilung soll auf der literarischen Qualität liegen.
Eine mehrmalige Auszeichnung derselben Person mit dem selben Preis ist ausgeschlossen, ebenso eine Vergabe an juristische Personen oder Institutionen.
Der Gustav-Regler-Förderpreis des SR ist eine selbständige Auszeichnung im Rahmen des von der Kreisstadt Merzig verliehenen Gustav-Regler-Literaturpreises. Mit dem Förderpreis wird ein „junger" Autor ausgezeichnet für einen deutschsprachigen Text von max. 20 Seiten Umfang (pro Seite 30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich in literarisch überzeugender Weise

  1. - mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder
  2. - eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers darstellt.

Für die Nachfolge können thematische, biografische, interkulturelle oder regionalgeografische Kriterien heran gezogen werden. Unter „jung" sind Autoren zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten. Der SR hat das Recht, den Text des Förderpreisträgers einmalig zu senden. Autoren, die sich um den Förderpreis bewerben, schicken ihre Texte bis zum jeweiligen angegebenen Einsendetermin an die Stadtbibliothek Merzig, Stichwort „Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks" (Adresse s. unten).
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die vom Oberbürgermeister berufen wird. Ein (nicht abstimmungsberechtigter) Moderator, der vom Oberbürgermeister bestimmt wird, leitet die Sitzung.
Der Jury gehören an:

  1. - der vorherige Preisträger (im Vertretungsfall der Förderpreisträger)
  2. - der Oberbürgermeister der Kreisstadt Merzig oder sein Beauftragter
  3. - ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks von SR2 Kultur-Radio
  4. - ein Vertreter der Regler-Forschungsstelle der Universität des Saarlandes
  5. - ein Vertreter der saarländischen Schriftstellerverbände
  6. - ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur von Elsass oder Lothringen
  7. - ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur aus Luxemburg

Die Jury tagt nichtöffentlich. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit über den Verlauf der Beratungen verpflichtet. Die Auswahl der Preisträger ist schriftlich zu begründen. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung der Preise besteht nicht. Ansprüche aus §§ 657-661 BGB sind nicht ableitbar.
Vorschlagsberechtigt ist jedermann, allerdings ist eine schriftliche Begründung erforderlich. Vorschläge für den Hauptpreis und Bewerbungen für den Förderpreis sind zu richten an die Stadtbibliothek der Kreisstadt Merzig, Hochwaldstr. 47 in D-66663 Merzig. Eigenbewerbungen für den Hauptpreis sind ausgeschlossen.
Die Preisverleihungen finden im Rahmen einer Feierstunde statt. Den Förderpreis überreicht ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks. Einsendeschluss für Vorschläge und Bewerbungen ist der 31.12.2010 (Datum des Poststempels).Die Personenbezeichnungen in männlicher Form gelten in der weiblichen Form entsprechend.
(18/06/2010-31/12/2010)

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Von Gangstern und Spitzbuben – der neue Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag
Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb, Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove, Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag dreht sich alles um das Motto "Diebe". Einsendeschluss ist der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet, richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert Utz Verlags. Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon: 0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94). (05/03/2010-30/11/2010)

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Die kurze Erzählung: Prosawerkstatt mit Ulrike Draesner
Das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe bietet erneut eine Prosawerkstatt mit der Autorin Ulrike Draesner an. Die Teilnehmer des Workshops lassen sich am 6. und 7. November 2010 auf ein scheinbar überschaubares Gefilde ein - die (kurze) Erzählung. Doch die Kürze täuscht: die Erzählung hat ihre eigenen Gesetze. Sie wird geprägt durch eine eigene Wort- und Satzökonomie. Ulrike Draesner begleitet die Teilnehmenden beim Schreiben einer eigenen Erzählung. Fragen zu Figuren, zum Handlungsfaden, zum Einsatz von Motiven, zu Aufbau und Wirkung einer ‹Atmosphäre› werden im Mittelpunkt stehen. Ziel des Workshops ist es, zu eigenständiger Weiterarbeit am Text anzuregen und zu befähigen. Interessenten können sich mit einer bereits begonnenen Erzählung oder dem etwa einseitigen Exposé einer Erzählidee bewerben. Bewerbung und Informationen:
Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe, Hornsche Straße 38, D-32756 Detmold, Telefon 05231 – 390603, Fax 05231 – 390653, literaturbuero@owl-online.de, Ansprechpartnerin: Rebecca Strate (21/09/2010-06/11/2010)

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Autoren für eine Anthologie gesucht.
Kulturförderungs- Projekt /5000 Gedichte im  Wettbewerb.
Mehr unter www.lyrikprojekt.de (16/08/2010-31/10/2010)

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„Wie lange weiter so…“
XIII. Irseer Pegasus Schreibwettbewerb + Autorentreffen

Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie Irsee lassen vom Montag bis Mittwoch vom 03.01 – 05.01.2011 zum dreizehnten Mal den Irseer Pegasus abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und die Diskussion innerhalb eines literarischen Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Die gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt dieses Literaturereignisses.
Die Kollegiale Begegnung  von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Vergabe des „Irseer Pegasus“ sollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken.
Beginn: Montag am 3.1.2011 ca. 15 Uhr - Mittwoch den 5.1.2011 Ende ca. 18 Uhr mit dem Abendessen. Preis inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen im DZ: 182,- €, im EZ 199,- €
LEITUNG: Dr: Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie i.R., Kaufbeuren und Fritz Reutemann, Poet; Delegierter der Regionalgruppe des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern, Lindau. Gesprächsleitung des Autorenworkshops: Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Augsburg und Rainer Wochele, Autor und Kolumnist, Stuttgart
a) Teilnahmebedingungen: Die Autorinnen und Autoren müssen wenigsten eine Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag auch kein Selbstzahlverlag) oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. b) Eingereichter Text: Der fünffach einzureichende Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, der Lyrik sowie der Essayistik) wird – im Fall der Annahme – im Autorenworkshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinn auf das Thema „Wie lange weiter so…“ beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Im Anschluss an die Lesung wird eine halbe Stunde über den Text diskutiert. c) Bewerbung: Die Bewerbung zum >Irseer Pegasus< (Autorentreffen) erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita sowie ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 30.Oktober 2010 beim Sekretariat der Schwabenakademie Kosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906661/2 eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 18 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Autorentreffen entscheidet an Hand der eingereichten Texte die Zulassungsjury, bestehend aus Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2010 mitgeteilt.
Eine Begründung bei Ablehnung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 199,- € im EZ oder 182,- € im DZ auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie. d) Autorenworkshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmern vor. Jeder Text stellt sich einer 30-minütigen Diskussion durch die anderen Autoren und den Mitgliedern der Zulassungsjury. Der Workshop wird von zwei Gesprächsleitern geführt. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht. e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren die Preisträger (1.500,- € / 1.000,- € / 500,- €) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Namen der teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 bis 5  seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber  bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 500,- € vergeben der vom VS der Regionalgruppe Schwaben und von der Ortgruppe ver.di von Lindau gesponsert wird. f) Abschlussveranstaltung: Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5.Januar 2011 eine öffentliche Preisverleihung statt bei der die Preisträger vorgestellt werden und ihre Texte lesen. Zuvor diskutieren Vertreter aus der Literaturwissenschaft, Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene in einer Expertenrunde über das Thema: „Kommt der Literatur heute die Gegenwart abhanden?“
Öffentliches Programm: Dienstag 4. Januar 2011. Um 20 Uhr im Kapitelsaal. Öffentliche Literaturlesung : Dagmar Leupold. Mittwoch 5. Januar ab 14 Uhr 30 - 17 Uhr. Expertenrunde: Kommt der Literatur heute die Gegenwart abhanden? Die Experten werden noch bekannt gegeben. Ab 17 Uhr Preisverleihung/Lesung E-Mai. Mit musikalischer Begleitung. Bei Rückfagen: Fritz Reutemann, Poet, Freihofstr. 1, D-88131 Lindau, Tel: +49(0)8382/73990, E-Mail: FriReu@aol.com. (27/04/2010-30/10/2010)

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"Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre,...."
Zu diesem Thema sammeln wir nun Beiträge für eine neue Anthologie, die im Dezember 2010, im Scholle-P-Traum Verlag erscheinen wird.
Die Beiträge sollten 8 Zeilen auf Din-A-5 nicht überschreiten und mit dem vorgegebenen Satz beginnen. Bitte nur jeweils einen Beitrag pro Autor als Word-Datei einreichen. Die ansprechendsten Einsendungen werden in der Anthologie veröffentlicht und am Sonntag den 05.12.10 im Rahmen einer musikalischen Lesung in der Paderborner Kulturwerkstatt präsentiert. Kontakt und Infos unter: www.peterscholle.de. Einsendeschluß ist der 20. Oktober 2010. (22/04/2010-20/10/2010)

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Putlitzer Preis 2011. Das Thema des Wettbewerbs lautet: „Tor“
Der Literaturverein „42er Autoren e.V.“ schreibt den „Putlitzer Preis 2011“ (www.putlitzerpreis.de) aus.
Formales (bitte genau befolgen!):Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren, Profis wie ambitionierte Nachwuchsschriftsteller, die in deutscher Sprache schreiben. Die eingesandten Texte müssen bis zur öffentlichen Preisverleihung im Mai/Juni 2011 unveröffentlicht sein (im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht!). Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 1.000 Wörtern (inkl. Überschrift); längere Texte werden zurückgewiesen! Nur Kurzgeschichten! – Gedichte, Theaterstücke, Songtexte usw. werden nicht akzeptiert. Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z.B. im Autorenkalender 2012, im Amtsblatt Putlitz, auf der Homepage des Putlitzer Preises o.ä.). Die Autoren erklären sich mit einer vereinsinternen Lektorierung ihres Textes einverstanden. Die Texte sind bis zum 15. Oktober 2010 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an den 42erAutoren e.V., z.Hd. Karen Lark, Kirchhofallee 80, D-24114 Kiel zu senden. Statt des Namens sind die 4 Ausfertigungen einzeln mit einem persönlichen, möglichst originellen Codewort (auf allen 4 Exemplaren aber das gleiche Codewort!) zu versehen. Ein originelles Codewort verhindert, dass die Geschichte verwechselt werden kann. Originell wäre: qwertzi34. Unoriginell wäre: Tor. Ein Blatt mit Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors ist in einem verschlossenen Umschlag, auf dem das Codewort wiederholt wird, beizulegen. Anonyme Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es darf pro Autor nur eine Geschichte eingereicht werden. Es werden ausschließlich Kurzgeschichten erwartet und bewertet. Illustrationen usw. spielen keine Rolle. Auch beim Satz und bei der Ausstattung der Einsendung (wie Ringbindung, Laminierung, Heftung, Vierfarbdruck etc.) sollte man spartanisch bleiben (also nur ausdrucken, eintüten, absenden). Leider können wir aufgrund des Arbeitsaufwandes keine Eingangsbestätigung versenden und die Texte auch nicht zurückschicken. Von der Zusendung per Einschreiben bitten wir abzusehen; eine rechtzeitige Abholung der Sendungen von der Post können wir nicht garantieren.  Auf Anschreiben bitten wir zu verzichten. Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle Geschichten!
Jury: Die Jury bilden Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten sowie Vertreter des 42erAutoren e.V.,
Die genaue Zusammensetzung der Jury wird im Herbst 2010 auf unserer Website www.42erautoren.de und auf www.putlitzerpreis.de bekannt gegeben.
Preise: Die Preisvergabe erfolgt im Mai/Juni 2011 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen). Der Sieger erhält den „Putlitzer Preis 2011“ und ein Preisgeld von 150 EURO. Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 EURO, der des 3. eines von 75 EURO, und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 Euro. Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.
Sonstiges: Die Siegertexte der Plätze 1 bis 3 werden voraussichtlich im „Autorenkalender 2012“ des 42erAutoren e.V. veröffentlicht. Zudem wird allenn sechs Plazierten die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Preisvergabe in Putlitz den eigenen Text vorzutragen. Die Autoren erklären sich bei Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Die Gewinner werden im Frühjahr 2011 bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (20/09/2010-15/10/2010)

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Wohnungslose Menschen Penner, Berber, Bettler, Vagabunden
2. Literaturwettbewerb des Hauses Sankt Martin am Autoberg,  Hattersheim
Sie halten sich auf in den Fußgängerzonen, Einkaufspassagen oder Unterführungen, sie schlafen in U-Bahnschächten, auf Parkbänken, in Müllcontainern, Abbruchhäusern, unter Brücken. Sie werden Penner, Stadtstreicher, Bettler oder Berber genannt und oft als Säufer und Schmarotzer von der Öffentlichkeit verachtet – die Wohnungslosen.
Die Teilnehmer des  2. Schreibwettbewerbes der Wohnungsloseneinrichtung „Haus Sankt Martin am Autoberg“ des Caritasverbandes Main-Taunus e.V., sind aufgerufen in ihren Beiträgen – ganz gleich ob es sich dabei um eine Reportage, eine Erzählung, ein Essay oder um Lyrik  handelt – den wohnungslosen Menschen angesichts des beschleunigten gesellschaftlichen Wandels in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen wahrzunehmen, zu beschreiben und kritische Überlegungen darüber anzustellen, welchen Zumutungen und Leiden sie in ihrer Lebenswirklichkeit ausgesetzt sind.
Die Veranstalter des Wettbewerbs wünschen sich von den Auseinandersetzungen der teilnehmenden Autoren einen reflektierten Umgang mit Wohnungslosigkeit und Armut in der Gesellschaft. Der Text darf maximal 15.000 Anschläge (inklusive Leerzeichen!) umfassen, noch nicht veröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Beiträge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen (per Post, schriftlich auf Papier oder als Word-Dokument via E-Mail). Neben einer Einverständniserklärung zur Veröffentlichung sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer anzugeben. Alle personenbezogenen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgesandt.

Eine Jury aus sechs Personen wählt die zehn (10) besten Geschichten aus. Mitglieder der Jury sind:

-          Andreas Franz (Kriminalschriftsteller und Bestsellerautor aus Hattersheim)

-          Ottmar Vorländer (Geschäftsführer des Caritasverband Main-Taunus e.V.)

-          Michael Kegler (Übersetzer und Journalist, Hofheim am Taunus)

-          Richard Kilian (Krimi-Werkstatt, Flörsheim)

-          Stefan Käck (KulturForum Hattersheim)

-          Ulrike Milas-Quirin (Stadt Hattersheim)

Die Präsentation der Siegerstorys findet im nächsten Jahr  im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur am Autoberg“ statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die besten Geschichten werden in der Reihe „kleine hattersheimer hefte“ veröffentlicht (geplante Auflage ca. 200 Exemplare). Außerdem erhalten die Gewinner wertvolle Buchpreise! Der Einsendeschluss für den Wettbewerb „Wohnungslose Menschen“ ist der 15. Oktober 2010 (es gilt das Datum des Poststempels oder des E-Mail-Einganges). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Informationen: www.haus-stmartin.de oder www.caritas-main-taunus.de. Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für wohnungslose Menschen, z.Hd. Klaus Störch, Frankfurter Straße 43, D-65795 Hattersheim am Main, Tel.: +49(0)6190-935712, Fax: +49(0)6190.889738, E-mail: info.haus-st.-martin@caritas-main-taunus.de (31/08/2010-15/10/2010)

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Literaturwettbewerb zum „Jahr des Wassers 2010“ in Kaufbeuren
Der "Autorenkreis Allgäu" und der Schreibkreis "Schreibschon laden zu einem Literaturwettbewerb zum „Jahr des Wassers 2010“ in Kaufbeuren ein. Schirmfrau der Aktion ist Katja Ebstein. Einsendeschluss: 3. Oktober 2010. Gefragt sind Gedichte und Kurzgeschichten zum Thema Wasser. Mehr Informationen unter: www.schreibschon.de. Näheres auch: www.jahr-des-wassers-2010.de > Unterstützungs-Aktionen. (23/03/2010-03/10/2010)

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LITERATUR ÜBER DIE GRENZE LITERATUR ÜBER DER GRENZE LITERATUR AN DER GRENZE GRENZ LITERATUR GRENZENLOSE LITERATUR...
... & MUSIK

Am Samstag und Sonntag, den 04. und 05. September 2010 veranstalten der Kulturverein „Der Blaue Kreis“ sowie Karin und Edwin Heinisch vom Schutzhaus „Oberetteshütte“ (Matsch) eine grenz(en)überschreitende, musikalisch-literarische Wanderung mit HANNES ORTLER an der KLARINETTE und HANS PERTING am Buch „DER KRANICH“.
Auf dieser „Wanderung über die Grenze“, geographisch zwischen dem Glieshof im Matschertal und dem Kurzhof im Schnalstal gelegen, wird Hans Perting seine Erzählung „Der Kranich“, in 7 Teilen, vollständig lesen, und Hannes Ortler die Wanderung mit Klarinettenmusik begleiten. „Sprachen verschieben Grenzen, ins Unendliche“, heißt es einmal in dieser Erzählung, und während dieser zweitägigen, grenzüberschreitenden Konzert – Lesung – Wanderung sollen auch die Teilnehmer angeregt werden, über die „Grenzen an sich“, also innere, äußere, menschliche, spirituelle... Grenzen nachzudenken.
Ablauf: SAMSTAG, den 04.09.2010: Beginn am Glieshof (1.824m, Matschertal), in der Hofkapelle, erste Musik-Lesung, ca. 14:00 Uhr. Wanderung (möglichst in Stille) über den Waldweg zur Alten Matscher Alm, dort zweite Musik-Lesung. Weiterwanderung (möglichst in Stille) über den neuen Weg zur Schützhütte Oberetteshütte (2.670m), wo übernachtet wird. Reinigung, Rast und Ruh. Der Kontrabassspieler und Meisterkoch GÜNTHER PITSCHEIDER bereitet eigens für die Teilnehmer an dieser musikalisch-literarischen Grenzwanderung ein besonderes Abendessen zu, ca. 19:00 Uhr. Um ca. 20:30 Uhr Feuerzeremonie unterhalb der Hütte, um ca. 21:00 Uhr dritte und letzte Musik-Lesung des Tages in der Hüttenstube.
SONNTAG, den 05.09.2010: 8:00 Uhr Frühstück und vierte Musik-Lesung. Start um 9:00 Uhr, Aufstieg (möglichst in Stille) über den hochalpinen, durch z. T. schroffe Felswände führenden Bergsteig zum Bildstöckljoch (3.097m), Ankunft ca. 11:00 Uhr, fünfte Musik-Lesung. Abstieg über den Archeopfad ins Schnalstal. Sechste Musik-Lesung am grünen Quellköpfel (2.628m), ca.13:00 Uhr, Abstieg nach Kurzras (2.011m), wo in der Hofkapelle des Kurzhofes die siebte und letzte Musik-Lesung (ca. 15:00 Uhr) stattfindet und die grenzüberschreitende musikalisch-literarische Wanderung endet. Mit dem Linienbus (auf eigene Kosten) zum Bahnhof von Naturns, von wo aus die Teilnehmer heimreisen können. Mindest-Teilnehmeranzahl 12, maximal 30 Teilnehmer. Es werden nur geübte, ausdauernde, schwindelfreie und hochalpintaugliche Bergwanderer mitgenommen. Zwar ist der Bergpfad (N°1) gut gepflegt und gut beschildert, aber es geht, einmal, auf eine Höhe von 3.097 m, und, zweimal, sind am Sonntag einige ausgesetzte, mit Stahlseilen gesicherte Stellen im Aufstieg zum Bildstöckljoch zu überwinden. Alle Teilnehmer nehmen auf eigene Gefahr an der Wanderung teil. Teilnahmegebühr 95 Euro pro Person Enthalten sind in der Beitragsgebühr die geführte Wanderung mit den Musik-Lesungen sowie die Halbpension (Abendessen, Übernachtung und Frühstück) auf der Oberetteshütte. Verbindliche Anmeldung (aus organisatorischen Gründen) nur über die Emailadresse der Oberetteshütte: info@oberettes.it bis spätestens Donnerstag, den 2. September 2010. Anmeldefolge nach dem Motto: „Wer zuerst kommt...“ Erst bei Eingang der Teilnehmergebühr auf das Konto: „Heinisch Edwin, Raika Prad, IBAN: IT83I 0818358720000300005401“ ist die Anmeldung gültig und es wird dem/der Teilnehmer/in ein Rück-Email zur Bestätigung zugemailt werden. AUSRÜSTUNG: Hochalpine Wanderschuhe, hochalpine Kleidung, Handschuhe, Mütze, Regenschutz, Sonnenschutzbrille, Teleskop-Wanderstöcke. Sonnen- und Lippenschutzcreme. Tagesproviant und genügend zum Trinken (warmer Tee!).  Gebietskarten: TABACCO (1:25.000) 04 und 043 (und ev. KOMPASS 52). MÖGLICHKEIT VON SHUTTLEDIENST: Wer mit dem Zug anreist oder nicht selber mit dem Auto bis zum Glieshof fahren will, kann, gegen ein geringes Aufgeld, vom Bahnhof Mals mit einem Shuttlebus zum Glieshof gebracht werden. Dies muss bei der Anmeldung aber angegeben werden. Es freuen sich die Organisatoren Hans Perting
(für den Kulturverein „Der Blaue Kreis“, Mals / Brixen) & Karin und Edwin Heinisch (Oberetteshütte Matsch). (21/07/2010-02/09/2010)

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„Zeitsprung – Köln 2020“
ist ein anspruchsvoller  Kurzgeschichtenwettbewerb, bei dem basierend auf einer festgelegten Vorgeschichte und den dazugehörigen Protagonisten ein Blick in die Zukunft geworfen werden soll.  Drei völlig unterschiedliche Menschen leben in Köln Ehrenfeld gemeinsam in einer Wohngemeinschaft. Jeder von Ihnen hat sein eigenes Leben, seine eigenen Probleme – und jeder von ihnen steht 2010 vor einer wichtigen Entscheidung.  – ZEITSPRUNG – Im Jahr 2020 treffen sie sich in Köln wieder...... wie mögen sie ihre Probleme gelöst haben ? Wie sieht ihr Leben in Köln aus ?
Egal ob lustig, spannend oder dramatisch – alle Kurzgeschichten sind uns willkommen.  Der Schreibwettbewerb richtet sich an Schreibbegeisterte ab 16 Jahren.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010. Nach einer Vorentscheidung durch EPIDU werden die besten Kurzgeschichten durch die EPIDU-Leser gewählt.  Alle Informationen zur Teilnahme, zu den Preisen und natürlich zur Story und den Protagonisten können auf http://zeitsprung.epidu.de nachgelesen werden. (20/05/2010-31/08/2010)

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„Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch"
Das Goethe-Institut startet gemeinsam mit dem Deutschen Sprachrat den internationalen Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch". Weltweit werden Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr Lieblingsbuch einzureichen: Warum ist es gerade dieses Buch, das sie auf besondere Weise berührt, gefesselt, verzaubert hat? Eine prominent besetzte Jury kürt die besten Beiträge. Einsendeschluss ist der 20. August 2010.
Es können alle originär deutschsprachigen Bücher vorgeschlagen werden – sowohl Belletristik als auch Sachbücher. Eingereicht werden kann das Plädoyer bis zum 20. August 2010 im Internet unter www.goethe.de/lieblingsbuch oder per Post an: Goethe-Institut e.V., „Mein Lieblingsbuch", Dachauer Straße 122, D-80637 München.
Auf die Teilnehmer mit den originellsten und schönsten Begründungen für ihr Lieblingsbuch warten attraktive Preise: Der erste Preis ist eine Studiosus-Reise nach Sizilien. Als zweiter Preis winkt eine 20-bändige Goethe-Erstausgabe aus dem Jahr 1840. Der dritte Gewinner erhält das neue iPad von Apple. Außerdem kann sich ein Teilnehmer über ein Zweijahres-Abonnement der Zeitschrift „Bücher" freuen. Jugendliche und Schulklassen können eine private Kinovorführung gewinnen. Die schönsten Plädoyers werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter: www.goethe.de/lieblingsbuch (25/03/2010-20/08/2010)

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Schreiben lernen von dem Bestsellerautoren Oliver Uschmann
Das Autorendock ist eine private Autorenschule, zu deren Dozenten ausschließlich erfolgreiche Schriftsteller gehören. Hier geben Juli Zeh, Tilman Rammstedt, Alexa Hennig von Lange, Clemens Meyer oder Kristof Magnusson Seminare, in denen sie gemeinsam mit den Teilnehmern an deren Texten arbeiten und ihnen mit Rat und Tat beim Einstieg ins Literaturgeschäft zur Seite stehen.
Am 2. und 3. Oktober 2010 wird der Bestseller-Autor Oliver Uschmann in Hamburg ein Wochenend-Seminar geben.
Bewerbungsschluss dafür ist der 11. August 2010. Für die Seminare des Autorendocks bewerben sich die Teilnehmer mit Texten. Das können Kurzgeschichten oder Romanauszüge sein. Aus den eingereichten Bewerbungen wählt der Dozent die Teilnehmer aus, mit denen er in seinem Seminar arbeiten möchte. Den Bewerbungsbogen, sowie Informationen zur Bewerbung und weiteren Seminaren finden sich unter www.autorendock.de. Das Autorendock wurde vom Schriftsteller Sven Amtsberg 2009 gegründet. Erfolgreiche Autoren bieten hier Seminare an, deren Ziel es ist, Nachwuchsschriftstellern den Einstieg ins Literaturgeschäft zu erleichtern. (28/05/2010-11/08/2010)

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Ausschreibung des ersten Triëdere-Literaturwettbewerbs!
Die dritte Ausgabe von Triëdere (Erscheinungstermin: September 2010) wird sich mit der Thematik der Erinnerung auseinander setzen. Aus den Einsendungen zu diesem komplexen Feld wird eine externe Jury einen Siegertext küren, der im Oktober 2010 in Wien präsentiert werden wird. Der/die Gewinner/in wird zusätzlich zu einem Preisgeld von € 150,- die Gelegenheit haben, diesen Text dort, neben anderen Autor/innen des Heftes, vorzutragen. Für den zweiten und dritten Platz winken Sachpreise in Buchform.
Einsendungen, die von dokumentarischer Auseinandersetzung mit bestehenden Kunstwerken bis hin zur eigenen Lyrik reichen können und sollen, bitte an:
redaktion@triedere.com. Per snail-mail bitte an: Verein Zeitschrift Triëdere, Belvederegasse 8/3/5, A-1040 Wien, Kennwort: "Erinnerung". Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010. (13/03/2010-31/07/2010)

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18. open mike 2010 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 18. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2010) und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen bis zum Endausscheid im November weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art)  noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Einsendung einreichen.

Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit  Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2010 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf: 1. Runde: Auswahl durch Lektoren: Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für den Endausscheid aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2010 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag pünktlich zum Endausscheid veröffentlicht.
2. Runde: Endausscheid: Der Endausscheid wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2010 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die unabhängigen Juroren und das Publikum zu überzeugen.

Die Jury, bestehend aus drei Autorinnen und Autoren, ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Zudem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Deutschlandradio Kultur produziert ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.

Bestandteil des Preises ist eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike lesen im November 2010 in Frankfurt, Zürich und Wien. Zudem nehmen alle ausgewählten Teilnehmer des open mike 2010 an einem Workshop im Februar 2011 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:

- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie (Allitera Verlag) zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor.

- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.

 - dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2010 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin
(16/03/2010-15/07/2010)

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Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr - Kinder und Jugendliche erzählen ...
Ein ungewöhnliches Buchprojekt für Kinder und Jugendliche startet in diesen Tagen im Kulturhauptstadtjahr. Im Rahmen eines Schreibwettbewerbs sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben, aufgefordert, Texte zum Thema "Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr" zu schreiben und einzureichen. Wie sie mit dem Thema umgehen, steht ihnen frei. Sie können neue Märchen erfinden, bekannte Märchen verändern, aber auch Märchenfiguren in ihrem Alltag erscheinen lassen und dafür sorgen, dass sich dort Märchenfiguren aus unterschiedlichen Kulturen begegnen. Natürlich können die jungen Autorinnen und Autoren auch darüber berichten, an welches Märchen sie sich besonders gut erinnern, welche Märchen ihnen heute noch begegnen und welche Märchen ihnen Eltern und Großeltern erzählt oder aus ihrer Heimat mitgebracht haben. Oder sie können darüber schreiben, was ihnen heute im Alltag an märchenhaften oder gerade nichtmärchenhaften Erfahrungen und Erlebnissen begegnet. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Akzeptiert werden alle Textformen von "richtigen" Märchen über märchenähnliche Texte bis hin zu Anti-Märchen. Entscheidend ist, dass ein Märchenbezug erkennbar ist.
Initiiert wurde dieses Buchprojekt vom Kulturzentrum Grend in Essen und vom Geest-Verlag in Vechta. Es baut auf den Anthologien "Fremd und doch daheim?!!?", "Dann kam ein neuer Morgen", "Heute ist Zeit für deine Träume", "Pfade ins Revier - Pfade im Revier" sowie "Ruhrkulturen: was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte". auf. Sie alle boten bereits überraschende Einblicke in die Lebenswelten von Kindern- und Jugendlichen im Revier und sind international bekannt geworden. Bis zum 15. Juli 2010 bleibt nun Zeit, Texte für das neue Buch einzureichen. Die Adresse: Kulturzentrum Grend, Westfallenstraße 311, 45276 Essen, Kennwort: märchenhaftes). Kinder und Jugendliche mit Migrationsgeschichte können ihre Texte auch gerne in in ihrer Muttersprache verfassen, wenn sie sich in ihr eher zu Hause fühlen.
Aus den eingesandten Texten werden die Herausgeber Andreas Klink und Artur Nickel eine Auswahl zusammenstellen, die im Oktober 2010 im Geest-Verlag als Buch erscheinen wird. Die beiden freuen sich jetzt bereits auf viele interessante Texte. Jeder der im Buch veröffentlichten Jungautorinnen und -autoren erhält natürlich ein kostenloses Belegexemplar. Die Premiere wird mit einem Premierenfest gefeiert werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.märchenhaftes2010.de, www.arturnickel.de oder www.geest-verlag.de. Dort werden auch Rückfragen beantwortet. Kontaktdaten: Dr. Andreas Klink, Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen, Tel.: 0201-85132-20, Fax: 0201-85132-50, info@märchenhaftes2010.de, www.grend.de, Dr. Artur Nickel, Am Stenshof 117, D-44869 Bochum, Tel. dienstl.: 0201-860696-30, Fax: 0201-86069631, arturnickel@web.de, www.arturnickel.de, Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A, D-49377 Vechta, Tel.: 04447-856580, Fax: 04447-856581, info@geest-verlag.de, www.geest-verlag.de (15/03/2010-15/07/2010)

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Sylter Inselschreiber 2011 zum Thema: "Am Ende" gesucht
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt bereits zum 11. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutsch-sprachige Autorinnen und Autoren aus.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Rantum/Sylt umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro. Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung.
Bewerben können sich deutschsprachige Autoren/innen, die bereits in Buchform publiziert haben, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays/der Erzählung 2011: „Am Ende“.
Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Bewerbungsschluss für den Inselschreiber 2011 ist der 30. Juni 2010. Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September bekannt gegeben. Einsendungen nur per e-mail an: Stiftung kunst:raum sylt quelle, Stichwort: Inselschreiber, Hafenstraße, D-25980 Sylt/Rantum, e-mail: bewerbung@inselschreiber.de, fon: +49(4651)92033 (27/04/2010-30/06/2010)

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Schwäbischer Literaturpreis 2010 zum Thema "In den Bergen"
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb um den Schwäbischen Literaturpreis 2010 sind Autorinnen und Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben beziehungsweise in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.
Die eingereichten Prosatexte müssen unveröffentlicht sein und sollten in 12-Punkte-Schrift, circa 50 Zeilen à 80 Anschläge pro Seite bis maximal 20 Seiten insgesamt, verfasst sein.
Das Manuskript muss anonymisiert und mit einem Kennwort versehen sein. In einem verschlossenen Begleitbrief sollten die Autoren ihre Anschrift, Geburtsdatum und Erläuterungen zu ihren biographischen Wurzeln angeben. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010, es gilt das Datum des Poststempels. Neben dem ersten Preis, der mit 2.000 Euro dotiert ist, werden ein zweiter Preis mit 1. 500 Euro, ein dritter Preis mit 1.000 Euro sowie ein Sonderpreis für junge AutorInnen bis zu 25 Jahren vergeben. Dieser Sonderpreis wird in Form einer Einladung zum Literaturkurs beim Schwäbischen Kunstsommer 2011 in der Schwabenakademie Irsee verliehen. Über die Preisträger entscheidet eine Jury. Die Manuskripte können bei der Bezirksheimatpflege eingereicht werden, hier gibt es auch weitere Informationen zum Literaturpreis: Bezirksheimatpflege, Leitung: Dr. Peter Fassl, Prinzregentenstr. 8, D-86150 Augsburg, Telefon 0821/3101-309, email: heimatpflege@bezirk-schwaben.de.
(17/01/2010-30/06/2010)

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Das seit 1979 erscheinende
Jahrbuch der Lyrik
unter der Herausgeberschaft von Christoph Buchwald wird künftig von der Deutschen Verlags-Anstalt publiziert. Das folgende 28. Jahrbuch wird zur Leipziger Messe 2011 erscheinen. Mitherausgeberin des kommenden Jahrbuchs ist die vielfach mit Literaturpreisen ausgezeichnete Autorin Kathrin Schmidt.
Die DVA lädt alle Interessierten herzlich ein, zum neuen Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Teilnahmebedingungen:
Bitte mailen Sie maximal zehn Gedichte an folgende E-Mail-Adresse: lyrikjahrbuch@dva.de.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir keine Einsendungen auf Papier berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist enorm!)
Bitte beachten Sie bei der Einsendung unbedingt folgende Modalitäten:
1) Einsendungen bitte als word-doc oder pdf
2) Jedes Gedicht bitte auf einem gesonderten „Blatt“, auf dem oben bei jedem neuen Gedicht wieder unbedingt der Name stehen muss.
3) Für die Biobibliographie erbitten wir, auf einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, die beiden letzten lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].Anstelle eines (symbolischen) Honorars bieten wir Ihnen drei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte an. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2010. (10/05/2010-15/06/2010)

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Ausschreibung Literaturwettbewerb "Compete 20.10"!
Vor 30 Jahren fand das erste Autorentreffen NRW statt, ein Wettbewerb für den literarischen Nachwuchs, bei dem Preise in den drei Disziplinen PROSA, LYRIK und DRAMATIK ausgelobt wurden. Anfang der Neunziger Jahre wurde dieser literarische Wettbewerb eingestellt, jetzt soll das Autorentreffen NRW in anderer Form zu neuem Leben erweckt werden - aufgerufen sind Jugendliche aus aller Welt (bis 25), sich daran zu beteiligen, sich zu treffen im Spiegelzelt beim Düsseldorfer Bücherbummel, aber auch im virtuellen Raum, dem World Wide Web.
Analog zu den klassischen Literatursparten von damals werden auch beim Jugendautorentreffen "COMPETE 20.10" in verschiedenen Disziplinen Preise vergeben, jedoch für ganz neue und zeitgenössische Textsorten. Je 500 Euro winken den Gewinnern in der Kategorie KURZTEXT (160 Zeichen, eingesandt per Mail oder im Portal eingestellt), in der Kategorie NETZLITERATUR, als Link hinterlegt, sowie dem besten BLOG-BEITRAG, der im offiziellen Portal von "COMPETE 20.10" hochgeladen wird. Last, but not least wird als vierte Kategorie der LIVE-AWARD verliehen, und zwar wird dieser ab ca. 15.30h bei einem Poetry Slam vergeben. Stichtag ist bereits der 15. April 2010, ab diesem Termin wird das Portal http://www.compete2010.net/ online sein. Teilnehmer aus aller Welt haben dann Zeit bis zum Freitag, dem 11. Juni 2010 um 11 Uhr, Beiträge für die vier Kategorien (in Deutsch oder Englisch) einzureichen. Je zehn Beiträge in den vier Kategorien werden vom "Compete 20.10"-Team selektiert. Bei der Live-Veranstaltung am 11. Juni (ab 14 Uhr) werden diese ausgewählten Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (fünf Stimmen der Fachjury, zwei Stimmen Publikumsmehrheit). Beim Poetry Slam, mit dem die Veranstaltung beschlossen wird, kürt allein das Publikum den Gewinner!
(04/05/2010-11/06/2010)

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"Scarlet Red Kurzgeschichtenwettbewerb"
Genre: Kurzgeschichte, Umfang: 2-10 Normseiten, Preisgelder: 1. Platz 200 Euro, 2. Platz 100 Euro, 3.-5. Platz je 50 Euro. Einsendeschluss: 01. Juni 2010!
Web: http://www.interfiction.de/scarlet-red. Anlässlich des Erscheinungstermins von Michael Maria Kroehns neuem Roman "Scarlet Red" schreiben die Literaten-Gruppe 97 Aschaffenburg und der Wiesenburg Verlag einen Kurzgeschichtenwettbewerb aus. Die Kurzgeschichten sollen sich in origineller Weise mit den Charakteren des Romans auseinandersetzen. Denkbar sind Reflektionen über die Geschehnisse des Romans oder Begebenheiten, die sich an den Roman anschliessen.
Beiträge sind als .doc oder .rtf an wettbewerb@interficion.de einzusenden. Der Einsendung sind Kontaktdaten (insb. gültige Email Adresse) und eine Kurzvita im .doc oder .rtf Format beizufügen. Mitteilungen zum laufenden Wettbewerb und dessen Ausgang erfolgen per Email. Bei einer ausreichend großen Anzahl von qualitativ hochwertigen Beiträge wird deren Veröffentlichung dieser im Rahmen eines eBooks oder on demand Buchs angestrebt. Bitte informieren Sie sich über die Modalitäten des Wettbewerbs auf http://www.interfiction.de/scarlet-red.
(03/12/2009-01/06/10)

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Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2010 für neue Literatur
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben. Beiträge: bisher unveröffentlichte Lyrik oder Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert. Umfang: maximal 7 Din-A4-Seiten. Thematische Eingrenzung: keine. Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach. Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2010“, Postfach 84, A-9010 Klagenfurt.
Einsendeschluss: 31. Mai 2010. Preis: € 1.500,--. Jury: Gustav Januš (Vorsitz), Prof. Engelbert Obernosterer, Dr. Reinhard Kacianka. Allfällige Rückfragen an: MSc Elisabeth Faller,  Tel 0664/1211901, Mail: EFaller@gmx.at oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@aon.at (10/02/2010-31/05/2010)

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Freudenthal-Preis für die beste plattdeutsche Arbeit (Poesie und Prosa).
Der Preis beträgt 2.500 Euro. Zusätzlich wird die Freudenthal-Anerkennung in Höhe von 500 Euro vergeben. Für das Preisgeld von insgesamt 3.000 Euro sorgt die Stadt Schneverdingen. Einsendungen sind bis zum 31. Mai 2010 an die Freudenthal-Gesellschaft e. V., Altes Rathaus, Poststraße 12, D-29614 Soltau zu richten.
Bei den Bewerbungen ist folgendes zu beachten:
1. Eingereicht werden können nur unveröffentlichte plattdeutsche Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele oder Spielszenen, die in sich geschlossen sind, oder der Anfang eines Romans (mit einem plattdeutschen Exposé von einer Seite über die weitere Handlung). Dazu zählen auch Texte in den niederländischen Mundarten der "sassischen streken"; ihnen muss eine hochdeutsche Übersetzung beigefügt sein.
Bei kleineren Arbeiten sollen es mindestens drei, höchstens fünf Texte sein, bei großen Arbeiten wie Novelle oder Hörspiel genügt ein Text.
Die gesamte Einsendung darf nicht mehr als 25 Seiten DIN A4 mit ca. 40 Zeilen je Seite umfassen und ist in fünffacher Ausfertigung (fünf Jury-Mitglieder) vorzulegen. Auf einem Extrablatt sind die Titel der Texte und die Gesamtseitenzahl anzugeben.
Die eingereichten Texte dürfen vor Entscheidung der Jury nicht veröffentlicht werden.
2. Die Einsendungen dürfen nicht den Namen des Verfassers, sondern müssen ein Kennwort tragen. In einem beizulegenden verschlossenen Briefumschlag, der außen mit demselben Kennwort zu versehen ist, sind Name, Anschrift und Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse anzugeben. Der (äußere) Briefumschlag ist mit "Freudenthal-Preis 2010" zu kennzeichnen.
3. Der/die Bewerber/in erklärt sich damit einverstanden, dass eine Ausfertigung der Texte bei der Freudenthal-Gesellschaft verbleibt. Das Entnutzungsrecht für die preisgekrönte(n) Arbeit(en) erwirbt die Freudenthal-Gesellschaft mit der Übergabe des Preises.
4. Ein/e Freudenthal-Preisträger/in kann sich frühestens nach sechs Jahren wieder bewerben. Die Preisträger/innen werden gebeten, jeweils ein Exemplar ihrer Veröffentlichung für die Regionalbibliothek der Freudenthal-Gesellschaft in Soltau kostenlos zur Verfügung zu stellen.
5. Die Preisverleihung findet am 25. September 2010 um 17 Uhr in Schneverdingen, Theeshof, statt.
6. Der/die Freudenthal-Preisträger/in wirkt im Folgejahr in der Jury des Freudenthal-Preises mit. (17/01/2010-31/05/2010)

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Das Kundenmagazin Buchjournal veranstaltet einen Schreibwettbewerb zum Thema
"Das Fest".
"Eine Silberhochzeit, die schön beginnt und im Desaster endet, eine Grillparty mit skurrilen Nachbarn oder auch der Rosenmontag im Kölner Karneval: Festlich soll die Kurzgeschichte sein - ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt", sagt Eckart Baier, Redaktionsleiter des Buchjournals.
Die Teilnahmebedingungen:
Die für den Wettbewerb eingereichten Kurzgeschichten dürfen maximal 10.000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen). Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010. Eine Fachjury liest und bewertet die Einsendungen. Der Autor des prämierten besten Textes gewinnt einen exklusiven Abdruck des Beitrags in der Oktoberausgabe des Buchjournals, die am 5. Oktober 2010 erscheint, sowie einen Bücherscheck im Wert von 250 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils einen Bücherscheck im Wert von 150 Euro. Weitere 17 von der Jury ausgewählte Beiträge erhalten einen Bücherscheck über 50 Euro. Die 20 besten Beiträge werden zudem ab dem 10. September 2010 unter www.buchjournal.de veröffentlicht. Der Jury gehören an: Cordelia Borchardt (Lektorin Krüger und Scherz Verlag), Tobias Gohlis (Journalist und Krimiexperte), Eckart Baier (Redaktionsleiter Buchjournal) und Sabine Schmidt (Redakteurin Buchjournal). Die Beiträge werden per E-Mail gesendet an schreibwettbewerb@buchjournal.de. Ansprechpartner ist Eckart Baier, Telefon: +49(0)69 1306 373; E-Mail: e.baier@mvb-online.de. (24/03/31-05/2010)

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Wettbewerb „Junge Autoren für LITERATUR UPDATE“
LITERATUR UPDATE ist ein neues Festival in Bayern. Vom 10. Oktober bis 28. November 2010 werden Blogger und Poeten, Slammer und Performer, Medien- und Wortkünstler die Literatur in Bayern „updaten“. 50 bayerische Städte und Gemeinden machen Programm mit Poetry Slams und Literaturperformances, virtuellen Blogger-Treffen, Literaturverfilmungen, Medienprojektionen und Wortkunst-Installationen.
Der Wettbewerb Begleitend zum Festival findet ein Jung-Autoren-Wettbewerb statt. Bewerben können sich alle Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Lyrikerinnen und Lyriker, Dramatikerinnen und Dramatiker unter 35 Jahren mit einem biographischen Bezug oder Werksbezug zu Bayern. Thema und Genre der einzureichenden Texte sind frei wählbar. Die zwanzig besten Beiträge werden mit Videoportrait des Autors auf www.literaturupdate.de veröffentlicht. Zusätzlich bieten wir den Gewinnerinnen und Gewinnern die Vermittlung von Lesungen und Auftritten an. Für den ersten Platz wird ein Preisgeld in Höhe von 2000 € ausgelobt.
Bewerbung Bitte reichen Sie folgende Beiträge ein:
* Text für LITERATUR UPDATE, max. 10 Seiten.
* Videoporträt im Flash-Video-Format, das die eigene Arbeit, die eigene Philosophie vorstellt. Die Länge des Videos sollte 5 Minuten nicht überschreiten. Es können sowohl fertige Filmbeiträge bzw. Filmsequenzen eingesendet werden, als auch ein vorläufiger schriftlicher Projektentwurf, falls noch Zeit benötigt wird, das Video zu vollenden.
* Vita mit ggf. erhaltenen Preisen/Auszeichnungen sowie einer Publikationsliste.
Das Bewerbungsmaterial sollte noch unveröffentlicht sein. Über die Auswahl entscheidet eine Fachjury unter dem Vorsitz der Dramatikerin Kerstin Specht. Maßgeblich sind die Qualität des Textes und der Video-Darstellung.
Die Bewerbung richten Sie bitte an: Dr. Christine Fuchs, Literaturstiftung Bayern, Stichwort: LITERATUR UPDATE, Hohe-Schul-Straße 4, D-85049 Ingolstadt. Für Nachfragen: Tel. +49(0)841-305 1868 oder christine.fuchs@ingolstadt.de. Bewerbungsfrist: 30. Mai 2010! (30/04/2010-30/05/2010)

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Literaturpreis "Alpha"
Die Casinos Austria in Kooperation mit den Büchereien Wien haben den mit 10.000 Euro dotierten, neuen Literaturpreis gestiftet. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Mai 2010. Die Preisverleihung soll am 20. Oktober 2010 in Wien sein. Eingereicht werden können nur bereits veröffentlichte Werke, die längstens zwei Jahre alt sind und in deutscher Sprache verfasst wurden. Eine Vor-Jury wird bis September 2010 eine "Shortlist" mit fünf Büchern erstellen, eine Hauptjury - bestehend aus Josef Haslinger, Klaus Nüchtern und Gabriele Madeja von der Messe "Buch Wien" - ernennt schließlich drei Finalisten, aus denen der Sieger ermittelt wird. Einsendungen an Casinos Austria, Public & European Affairs, Rennweg 44, A-1038 Wien. (02/05/2010-28/05/2010)

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Wir bringen euer Drama auf die Bühne!
Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem
„7. Marburger Kurzdramenwettbewerb“

allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2010 in der Waggonhalle in Marburg zu sehen sind. Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:

Das Kurzdrama sollte:

- in maximal 30 Minuten aufführbar sein

 

- maximal vier Darsteller/innen benötigen

 

- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein

 

- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein  Autorenname auf dem Manuskript)

Das Kurzdrama darf:

- noch nicht aufgeführt worden sein

 

- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

 

 

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an: Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg zusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen) geschickt werden. Einsendeschluss ist der 16. Mai 2010. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. Seit 2008 arbeitet Theater GegenStand mit dem proScript Verlag aus Tulln/ Österreich zusammen, der einige eingesendete Kurzdramen, die von der Jury empfohlen werden, in sein Programm aufnimmt. www.theater-gegenstand.de (27/01/2010-16/05/2010)

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FM4-Wettbewerb wortlaut
Seit 2002 ruft FM4 seinen jährlichen Literaturwettbewerb wortlaut aus. Jährlich werden die Hörer aufgerufen, Kurzgeschichten zu einem vorgegebenen Thema einzureichen. Eine Vorjury liest sich durch die circa 1000 Texte, die jedes Jahr eingesandt werden und reicht 20 Kurzgeschichten an die jährlich wechselnde Jury weiter. Diese wiederum wählt daraus die zehn besten Texte.
Das Thema von wortlaut 2010 ist
"Ausgehen". Gesucht sind Kurzgeschichten, die exklusiv für wortlaut geschrieben und noch nirgends veröffentlicht worden sind. Der Text zum Thema "Ausgehen" darf bis zu acht Seiten lang sein. Dem Sieger winken 1.000 Euro. Einsendungen bis zum 5. Mai 2010 an wortlaut.fm4@orf.at. Die Wortlautjury 2010: Fiva (Musikerin und Poetry-Slammerin), Martin Fritz (wortlaut-Gewinner 2009), Daniel Glattauer (Schriftsteller und Journalist), Barbi Markovic (Schriftstellerin) und Stefan Slupetzky (Schriftsteller).
(01/04/2010-05/05/2010)

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Lyrik gesucht
- Gedichtwettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag
Viele gute Gedichte bleiben ungedruckt und ungelesen in der Schublade. Denn Autoren haben es heute schwer, ihre Texte bei einem Verlag unterzubringen.

Hier bietet Literareon Schriftstellern und Hobbyautoren ein Forum, um ihre Gedichte zu veröffentlichen und unter das Volk und zum Leser zu bringen.

Begeisterte Lyriker können drei Gedichte bei Literareon zur Veröffentlichung einreichen. Das Thema ist frei. Das Lektorat des Verlags wählt aus allen Einsendungen die gelungensten Texte aus, veröffentlicht diese in der Anthologie "Lyrik-Bibliothek" und prämiert die besten drei Gedichte mit Buchpaketen. Die Veröffentlichung ist natürlich kostenlos.

Alle weiteren Informationen sind unter www.http://www.literareon.de/lyrik-bibliothek.php abrufbar oder auf Wunsch per Post erhältlich: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort: Lyrik-Bibliothek, Adalbertstraße 57, D-80799 München, Tel.: 0049-(0)89-307796-93, Mail: info@literareon.de (01/04/2010-04/05/2010)

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Für die Anthologie "PSI, übersinnliche Begebenheiten", suchen wir interessante Geschichten. Einsendeschluss 30.4. 2010, verlängert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/2010)

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Für eine Erotikanthologie "Liebesfeuer" suchen wir noch Gedichte und Geschichten in vorzeigbarer Sprache. Einsendeschluss 30.4. 2010, verl#ngert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/2010)

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Für die Anthologie "Stunde in blau, Du Schöne" werden Gedichte in schöner lyrische Sprache gesucht. Einsendeschluss 30.4.2010, verlängert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12//2010)


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Zwei Anthologie-Ausschreibungen in der Edition Wendepunkt für 2010
"Die im Dunklen sieht man nicht": Hartz IV  und Co. ". Hierfür suchen wir Texte aus dem Milileu der Arbeitslosen, Obdachlosen und sonstigen  Randgruppen
"Regenbogen der Hoffnung": Zur Krankheit verdammt. Hierfür suchen wir Texte von und über schwerkranke Menschen.
Texte sind bis zum 30.04.2010, verlängert bis 31.12.2010 zu richten an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de (13/08/2009-31/12/2010)

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Ausschreibung: Menantes-Preis für erotische Dichtung 2010

Benannt nach dem "galantesten" Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift "Palmbaum" nun zum dritten Mal ausgeschrieben.
Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).
Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am 12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden.
Das Preisgeld wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.
Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des "Palmbaum" 2010 veröffentlicht.
Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.
Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort "Menantes" zu senden an: Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben, Hauptstr. 54, D-99869 Wandersleben. Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel). Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt. www.menantes-wandersleben.de (17/01/2010-30/04/2010)

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Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum dreizehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem Poesie-Wettstreit ein.
Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2010 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos. Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" erstmals aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Poemen des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Die Preisträger werden im August 2010 benachrichtigt. Die Anthologie XIII mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2010. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de (09/01/2010-30/04/2010)


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Haiku und Senryû Preis
Der Haiku und Senryû Preis wird von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 14 und 15. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku und Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:

2x Haiku und Senryû Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen: (Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 15 – moderne Herbstlyrik

Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30. April 2010

Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift. Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Texte können als Emailanhang (Word-Datei / redaktion@dulzinea.de) und auf dem Postweg (Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, D-36009 Fulda  eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigen i.d.R. 2 bis 3 Monate und finden erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht. (03/07/2009-30/04/2010)


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Das LEKTORAT Richling veranstaltet erneut mit dem Kindernoten Verlag einen Kurzgeschichten-Wettbewerb.
Das Thema des Wettbewerbes lautet: „Virtuelle Welt“.
Folgende Figuren sollen in der Geschichte vorkommen:

1.      Ein Untoter          (Name: Abandon)
2.      Ein Gnom             (Name: Contenque)
3.      Ein Orc                 (Name: Oscurall)
4.      Ein Zwerg            (Name: Stoicello)

Autoren/innen sind aufgerufen, sich mit einer kreativen Geschichte zu bewerben. Es soll eine Fantasie-Geschichte sein, die für Kinder ab 10 Jahre geeignet ist. Der Beitrag sollte ungefähr 1-2 Seiten umfassen. Nicht jedoch länger als 6.500 Zeichen inkl. Leerzeichen. Der Titel der Geschichte darf die Namen der Figuren nicht enthalten. Es werden nur Beiträge angenommen, die als Word-Datei eingereicht werden. Der Einsendeschluss ist der 15. April 2010. Die Geschichten senden Sie bitte per E-Mail an: LEKTORAT Richling, lektorat.richling@gmx.de. www.lektorat-richling.de. Wir bitten, dem Text ein Anschreiben mit folgenden Angaben beizufügen:

- Titel der Geschichte
- Name, Anschrift und Telefonnummer
- Eine Kurzbiografie mit Geburtsdatum, Werdegang und eventuelle Veröffentlichungen
- E-Mail-Adresse

Eine dreiköpfige Fachjury wird die Gewinner/innen ermitteln. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Die Teilnehmer können sich auf unserer Homepage www.lektorat-richling.de über den Verlauf und das Ergebnis des Wettbewerbes informieren. Die Siegergeschichte wird im Kindernoten Verlag www.kindernoten.de in der Ausgabe „Avatar Suite“ für Klavier und Querflöte veröffentlicht. Voraussichtliches Erscheinungsdatum: Oktober 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird gesondert benachrichtigt sowie auf der HP www.lektorat-richling.de  Ende April/Anfang Mai 2010 bekannt gegeben. Wir weisen darauf hin, dass keine Eingangsbestätigung erfolgt sowie evtl. Nachfragen aufgrund des hohen Aufkommens nicht beantwortet werden können. Wir bitten um Ihr Verständnis! Die Autoren versichern, dass die eingesandten Geschichten von ihnen selbst verfasst wurden. Die Rechte verbleiben bei den Autoren. (24/03/2010-15/04/2010)

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"AstroArt-Literaturwettbewerb", Thema: "Werktags nach den Sternen greifen"
Ein Mädchen schwänzt die Schule, um Zimtsterne zu backen; der schüchterne junge Mann findet endlich den Mut, seine hübsche Kollegin Clara Star anzusprechen; einem Feuerwehrmann fällt bei der Arbeit ein kleiner Meteorit auf den Helm oder ein Astronaut drückt sich vor dem nächsten Flug, um sich seinen großen Traum zu erfüllen: eine Fahrradtour ans Meer.
Es müssen nicht immer unerreichbare Punkte in unendlichen Weiten sein - unsere ganz persönlichen Sternen liegen manchmal nur eine kleine Geste entfernt. Wir freuen uns über jede Geschichte, in der werktags nach den Sternen gegriffen wird.
Der Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Kommunikation (FKKK e.V.) und die Kulturkneipe BeLaMi schreiben 2010 den 1. "AstroArt-Literaturwettbewerb" aus. Das Motto lautet "Werktags nach den Sternen greifen" und der Preis ist wie folgt dotiert: 1. Platz: 500,- 2. Platz: 300,- 3. Platz: 200,- (Stifter: Haspa). Außerdem wird der Siegertext in der Bergedorfer Zeitung veröffentlicht. Auf der Kunstausstellung "AstroArt" werden die drei Gewinner ihre Geschichten bei einer öffentlichen Preisverleihung vor Publikum lesen. Die Jury behält sich vor, weiteren Wettbewerbsteilnehmern eine Lesemöglichkeit auf der "AstroArt" anzubieten.
Teilnahmebedingungen: Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen. Das Motto lautet: "Werktags nach den Sternen greifen" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei. Einsendeschluss ist der 15. April 2010, die Gewinner werden bis zum 31. Juli 2010 benachrichtigt, die Preisverleihung findet auf der Kunstausstellung "AstroArt" statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen. Einsendungen an: BeLaMi - Kennwort: Literaturwettbewerb - Holtenklinker Str. 26, D-21029 Hamburg (28/12/2009-15/04/2010)


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Mit dem
Kreativwettbewerb „kunstrasen“
sucht der Münchner Radiosender M94.5 Kreatives zu dem Thema „The Good, the Bad and the Ugly“ in den Kategorien:
kunst.werk (Malerei, Skulptur, Collage, Zeichnung, Fotografie)
text.stück (Prosa, Lyrik, Essay, Theaterstück)
klang.welt (Soundcollage, Hörspiel, Lied)
Einsendeschluss ist der 6.April 2010. Die Gewinner werden zu der Preisverleihung am 22. April eingeladen, wo die besten Einsendungen zwei Wochen lang in der Münchner Glockenbachwerkstatt ausgestellt werden. Neben der medialen Aufmerksamkeit durch unser Radioprogramm winken verschiedene Sachpreise und die Fahrt nach München. Einsendungen an: M94.5 Kunstrasen, Schwere-Reiter-Str. 35, Haus 40a, D-80797 München. Oder per E-Mail: kunstrasen@m945.de . Alle Infos zum Wettbewerb unter www.kunstrasen.m945.de (24/03/2010-06/04/2010)


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Der Österreichische Schriftstellerverband schreibt anlässlich seines 65jährigen Bestehens einen
Kurzprosa-Wettbewerb zum Thema „Sprachräume – Schreibwelten“ aus.
Teilnahmeberechtigt sind österreichische Autorinnen und Autoren sowie in Österreich lebende und in deutscher Sprache schreibende Autorinnen und Autoren. Die eingereichten Texte zum vorgegebenen Thema dürfen 3 Din-A4 Seiten in Computer-Druck- oder Maschinschrift mit je 30 Zeilen á 60 Anschläge pro Seite nicht überschreiten (maximal 6000 Zeichen, inklusive Leerzeichen) und müssen unveröffentlicht sein (auch keine Veröffentlichung im Internet). Es dürfen keine Romanausschnitte eingereicht werden.
Die Einreichungen sind in fünffacher Ausfertigung anonym (ohne AutorInnennamen auf dem Beitrag) mit Kennwort versehen einzusenden. Der Einreichung muss ein mit demselben Kennwort versehenes, verschlossenes Kuvert beigelegt werden, das die persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) sowie eine kurze, maximal eine Seite umfassende Biobibliographie enthält.
Pro Autorin/Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden.
Aus den Einsendungen wählt eine fünfköpfige Jury insgesamt fünf Preisträger aus. Die PreisträgerInnen werden brieflich informiert. Die Preise werden bei der Festveranstaltung des ÖSV im Herbst 2010 im Wiener Literaturhaus übergeben. Außerdem werden die prämierten Texte in einer Sondernummer der Zeitschrift des ÖSV „Literarisches Österreich“ veröffentlicht.
Folgende Preise werden vergeben: 1. Preis: € 1.500.-, 2. Preis: € 700.-, 3. Preis € 300.- sowie zwei Anerkennungspreise zu je € 100.-
Die Beiträge werden nicht retourniert, es kann auch keine Korrespondenz über den Wettbewerb geführt werden.
Bewerbungen bitte an: Österreichischer Schriftstellerverband, Kennwort: „Wettbewerb“, Kettenbrückengasse 11/1/14, A-1050 Wien.
Um die Anonymität der Beiträge zu gewährleisten kann es keine Einsendungen per E-Mail geben. Informationen über Einsendebedingungen auch unter www.schriftstellerverband.at. Einsendeschluss ist der 31. März 2010 (Datum des Poststempels). (10/02/2010-31/03/2010)

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5. ALFA-Multi-Media-Wettbewerb zum Thema: SPUREN.
Teilnahmeberechtigt ist jede/r der/dem zu diesem Thema etwas Verbales oder Non-verbales einfällt. Sei es als Kurzgeschichte, Gedicht, Foto, Gemälde, Skulptur, Song, oder in anderer medialer Form. Einsendeschluss  ist der 31. März 2010. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen unter: ALFA - Barbbara Fellgiebel, Apartado 376, 8504-913 Portimão, Portugal, www.alfacultura.com (17/01/2010-31/03/2010)

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Wettbewerb LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN
Das LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN, ein Projekt der Kulturinitiative  Cantando-Parlando e. V., bringt Lyrikbegeisterte, Lyriker und Wort-Kunst zusammen. Es findet zum ersten Mal statt am Samstag,  den 30. Oktober 2010, im städtischen Veranstaltungszentrum „Haus Menden“ in Sankt Augustin-Menden, An der Alten Kirche 3. (10-17Uhr  Informations&Diskussionswerkstatt mit Autoren, Verlegern, Verlagslektoren, Übersetzern, Kritikern: Lyrik in den  Verlagen / Traditionen und Umbrüche / internationale Anthologien / Lyrik und Übersetzungen  / Lyrik und neue Musik usw.; 19-22Uhr Lesung von 7 Lyrikern mit Musik und Performance). Sankt Augustin ist eine Stadt zwischen Köln und Bonn mit einer Fachhochschule und einem recht umfangreichen kulturellen Leben.
Über diesen Wettbewerb werden 3 der 7 Lyriker, die auf dem LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN lesen, ausgewählt. Unser Ziel ist  eine Mischung aus bekannten und unbekannten, jüngeren und älteren, traditionsbewußten und  avantgardistischen Poeten. Die zehn Nächstplazierten erhalten eine Einladung zur kostenlosen Teilnahme am Lyrik-Fest. Eingesandt werden sollen mit jeweils 3 Kopien insgesamt 7 unveröffentlichte Gedichte, die frei von Rechten Dritter sind (zusammen maximal 10 Normseiten). Bitte unbedingt eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse angeben! Mit einzureichen ist eine Biographie/Bibliographie und eine Einverständniserklärung, daß die eingereichten Gedichte auf Anforderung als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden und honorarfrei in einer Dokumentation des Lyrik-Festes bzw. auf der Netzseite von Cantando-Parlando (www.cantando-parlando.de) veröffentlicht werden können. Einsendeschluß ist der 31. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels). Postadresse: Cantando-Parlando c/o K.-A. Eggert, vom-Stein-Str. 2 d, D-53757 Sankt Augustin. (12/01/2010-31/03/2010)

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Wettbewerb zum Thema FREIHEIT
F
ür die Gestaltung eines neuen Buches suche ich noch einige Autoren, die mit mir gemeinsam daran arbeiten wollen.
Das Thema: "Freiheit" setzt einen großen Spielraum an Entfaltungsmöglichkeiten frei. Das Resultat soll eine ausgewogene Betrachtung ermöglichen, die den Leser durch das Thema führt. Freiheit ist ein Begriff, der in viele Richtungen Gedankengänge zulässt. Es wäre schön, wenn sich viele Autoren dazu melden. Selbstverständlich entstehen hier keine außergewöhnlichen Kosten und alle Autoren behalten Ihre Rechte an den eingesandten Texten, Schriften, Gedichten, Fotos oder Zeichnungen. Die Bewerbung schicken Sie bitte mit aussagekräftigen Beiträgen an mich direkt: uve-eichler@t-online.de. Ich werde mich dann schnellstens mit Ihnen in Verbindung setzen. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Uve Eichler. Da ich selbst meine Ausarbeitungen zusammen stelle, möchte ich diese in einem gesammelten Werk an ausgesuchte Verlage senden. Die Kontakte dazu werde ich selbstverständlich persönlich vornehmen und alle Autoren über die Zwischenstände informieren. Ein wirtschaftliches Interesse habe ich für diese Vorgehensweise nicht. Hier soll jungen Schreibern die Möglichkeit gegeben werden ihre künstlerischen Eingebungen zu publizieren. Gerne arbeite ich auch mit Interessierten Menschen gemeinsam an diesem Projekt. Vorschläge zur Gestaltung des Buches werden selbstverständlich besprochen. Der verlängerte Abgabeschluss ist der 31.03.2010. (19/07/2009-31/03/2010)

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4. Lesbischer LiteraturPreis
Wie auch in den vergangenen zwei Jahren schreibt der el!es-Verlag wieder den »Lesbischen LiteraturPreis« aus.
Wettbewerbsbedingungen:

  1. Teilnehmen können ausschließlich Frauen.
  2. Eingereicht werden können lesbische Liebesromane oder Romane, die das lesbische Leben zum Thema haben. Ebenso sind sogenannte »Uber«-Storys erlaubt.
  3. Eine Länge von mindestens 60.000 Wörtern und ein Happy End sind für den Roman zwingend erforderlich.
  4. Schicken Sie eine Inhaltsangabe, die ca. eine halbe bis eine DIN-A4-Seite umfaßt, und eine Kopie Ihres Romans im .rtf- oder .doc-Format an manuskripte@elles.de, zusätzlich mit einer Kurzbiographie, in der Sie sich kurz vorzustellen, Ihrem vollständigen Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte benennen Sie die Datei nach folgendem Muster: Vorname_Nachname__Titel.rtf
    (= Vorname_Unterstrich_Nachname_Unterstrich_Unterstrich_Titel.rtf)
    Bitte Name, Postadresse und E-Mail auch am Ende der Inhaltsangabe noch einmal angeben.
  5. Sofern Sie den Roman oder Teile davon bereits auf dem Internet veröffentlicht haben, geben Sie bitte die Webseite an, auf der der Text veröffentlicht wurde. Ausgewählte Romane müssen vor dem Beginn des Lektorats aus dem Netz genommen werden.
  6. Die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik sollten korrekt umgesetzt sein. Bitte verwenden Sie die alte Rechtschreibung. Falls Sie die alte Rechtschreibung nicht beherrschen, akzeptieren wir auch die neue, das verursacht unserem Lektorat jedoch zusätzlichen Aufwand.
  7. Für die Veröffentlichung kann natürlich ein Pseudonym verwendet werden, das jedoch aus einem Vor- und einem Nachnamen bestehen sollte.
  8. Die Inhaltsangabe und ein Auszug des eingesandten Manuskriptes (nicht der vollständige Text) werden einen Monat vor Vergabe des Preises auf der Internetseite www.elles.de veröffentlicht. Die el!es-Leserinnen stimmen dann online darüber ab, welches der eingesandten Manuskripte den Preis gewinnt.
  9. Die ausgewählten Romane werden vor der Veröffentlichung von uns lektoriert.
  10. Einsendeschluß ist der 31.03.2010.
Der Preis für den besten Roman ist ein Wochenende für zwei (weibliche) Personen in der Frauenpension Bertingen und die Veröffentlichung des Romans bei el!es. Weitere Informationen auf der Webseite www.elles.de (17/01/2010-31/03/2010)
 

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"Wörter.See"
heißt der neue Literaturwettbewerb des Radiosenders Ö1. Junge Autoren bis zum Alter von 35 Jahren können sich bewerben. Die Siegertexte werden im Sommer 2010 auf Ö1 gesendet. Ziel soll die Förderung zeitgenössischer Literatur und des literarischen Nachwuchses sein. Gesucht werden Texte in deutscher Sprache mit einer Länge von 30.000 bis maximal 50.000 Zeichen, eine Themenvorgabe gibt es nicht. Aus den eingereichten Texten wählt eine Fachjury die neun besten aus. Diese werden vom ORF produziert und im Juli und August 2010 auf Ö1 gesendet. Das Honorar für die Abgeltung der Senderechte beträgt 500 Euro pro Text. Einsendungen bis 31. März 2010 an die E-Mail-Adresse woerter.see@orf.at. Es werden ausschließlich elektronisch eingesandte und bisher unveröffentlichte Manuskripte akzeptiert. Erforderlich sind zudem die Bekanntgabe des Namens, der Wohnadresse sowie Angaben zur Person. (28/12/2009-31/03/2010)


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Deutschland sucht den StoryStar
Auf www.storium.de, einem neuen Internetportal für Schriftsteller und Leseratten, wird nach dem StoryStar 2010 gesucht. Bewerben kann sich jeder, der einen eigenen Roman geschrieben hat. StoryStar ist deutschlandweit das erste Autoren-Casting, bei dem unbekannte Schriftsteller die Chance bekommen, sich mit ihrem Roman bewerben zu können.
 Neben einer dreiköpfigen Jury werden die Leser in dem mehrwöchigen Wettbewerb online darüber abstimmen, wer der erste StoryStar Deutschlands wird. Der Roman des Gewinners wird lektoriert und veröffentlicht. Noch bis zum 20. März 2010 können Autoren und Autorinnen ihr Werk bei storium.de einsenden, bevor der Wettbewerb am 3. April startet. (28/01/2010-29/03/2010)
 

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Die Annalise-Wagner-Stiftung schreibt zum 19. Mal den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis aus und freut sich bis zum 15. März 2010 auf Bewerbungen und Vorschläge. Diesen regionalen Literaturpreis vergibt die Neubrandenburger Stiftung seit 1992 an einen wissenschaftlichen, populärwissenschaftlichen oder belletristischen Text aller Gattungen und Genres, der inhaltlich auf die Region Mecklenburg-Strelitz bzw. auf das Gebiet des historischen Stargarder Landes Bezug nimmt oder von Autorinnen und Autoren verfasst wurde, welche in dieser Region leben. Der Text sollte bereits veröffentlicht und nicht älter als drei Jahre sein oder als druckreifes Manuskript vorliegen.
Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren sind genauso willkommen wie Vorschläge von Leserinnen und Lesern. Sie müssen der Annalise-Wagner-Stiftung schriftlich und zusammen mit einem Exemplar der Publikation oder des Manuskripts zugehen. Nach der Juryarbeit werden alle Manuskripte und Publikationen zurückgegeben. Die Jury des Annalise-Wagner-Preises wird jährlich in neuer Zusammensetzung aus Mitgliedern des Stiftungskuratoriums sowie Fachleuten aus gemeinnützigen Kultur-, Literatur- oder Geschichtsvereinen berufen und wählt bis Juni die diesjährige Preisträgerarbeit aus.
Mit der Preisvergabe und der öffentlichen Ehrung der Preisträger erfüllt die Stiftung ein testamentarisches Vermächtnis der verdienstvollen Neustrelitzer Heimatforscherin und Autorin Annalise Wagner (1903–1986). Der von Annalise Wagner gestiftete Literaturpreis setzt ein Achtungszeichen für den besonderen Wert von Texten für das "Gedächtnis" einer Region, für Regionalliteratur aus und über Mecklenburg-Vorpommern. Bewerbungsschluss: 15. März 2010. Bewerbungen und Vorschläge bitte schriftlich an: Annalise-Wagner-Stiftung, c/o Regionalbibliothek Neubrandenburg, Stargarder Straße 8, D-17033 Neubrandenburg. Mehr Informationen zur Stiftungsarbeit und zum Annalise-Wagner-Preis: Geschäftsstelle Annalise-Wagner-Stiftung, Heike Birkenkampf, Telefon 0395 / 5551333, 0395 / 5551324, E-Mail stiftung.bibl@neubrandenburg.de.
Der Annalise-Wagner-Preis wird vergeben für einen wissenschaftlichen, populärwissenschaftlichen oder belletristischen Text aller Gattungen und Genres, der inhaltlich
auf die Region Mecklenburg-Strelitz bzw. auf das Gebiet des historischen Stargarder Landes Bezug nimmt oder der von Autorinnen / Autoren verfasst wurde, welche in dieser Region leben. Dieser Text sollte bereits veröffentlicht sein oder als veröffentlichungsreifes Manuskript vorliegen. Veröffentlichungen sollten nicht älter als 3 Jahre sein. Um den Annalise-Wagner-Preis können sich Autorinnen, Autoren oder Autorengruppen selbst bewerben. Gleichberechtigt sind Vorschläge des Kuratoriums der Annalise-Wagner-Stiftung und Vorschläge Dritter, wenn das Einverständnis der Autorin, des Autoren oder der Mitglieder einer Autorengruppe schriftlich vorliegt. Je Bewerbung oder Vorschlag kann ein Text eingereicht werden. Dieser ist der formlosen schriftlichen Bewerbung oder dem Vorschlag in einem Exemplar beizufügen, bei elektronischen Datenträgern als Papierausdruck. Die Manuskripte und Publikationen werden nach Beendigung der Juryarbeit zurückgegeben. Es gibt keine Teilnahmebeschränkung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Vergabe des Annalise-Wagner-Preises entscheidet eine jährlich neu berufene Jury, die sich paritätisch zusammensetzt aus Mitgliedern des Kuratoriums der Annalise-Wagner-Stiftung und Fachleuten aus gemeinnützigen Vereinen. Die feierliche Preisverleihung findet im Juni 2010 anlässlich des Geburtstages der Stifterin statt. (17/01/2010-15/03/2010)

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Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 8. Feldkircher Lyrikpreis. Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 27. November 2010 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt. Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerbungsunterlagen

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2010 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt). Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises, die voraussichtlich am 27. November 2010 durchgeführt wird, erscheinen.
Vergabe und Information

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at
Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.
Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort "Feldkircher Lyrikpreis", Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, Österreich. Info: www.saumarkt.at. (18/01/2010-15/03/2010)

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Arbeitsstipendien für bayerische Schriftsteller
Der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch vergibt in diesem Jahr erstmals bis zu sechs Arbeitsstipendien an in Bayern lebende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 6.000 Euro soll es Autorinnen und Autoren ermöglichen, ein literarisches Projekt in deutscher Sprache ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang zu vollenden. Bewerben können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus den Bereichen Prosa, Lyrik, Drama/Hörspiel sowie Kinder- und Jugendliteratur, die bereits ein literarisches Werk veröffentlicht haben beziehungsweise die verbindliche Option zur Veröffentlichung eines in Arbeit befindlichen Werks nachweisen können. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Bayern haben.
Bewerbungen können bis zum 1. März 2010 an das Bayerische Kunstministerium gerichtet werden. Nähere Informationen zur Bewerbung für das Arbeitsstipendium unter StMWfK. Informationen zum Förderprogramm Literaturland Bayern.
(19/01/2010-01/03/2010)

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"Gedanken-Übertragung" - Aphorismen-Wettbewerb 2010 des Fördervereins des Deutschen Aphorismus-Archivs e. V. und des Stadtmuseums Hattingen in Zusammenarbeit mit dem Stadtspiegel Hattingen. Lassen Sie sich anstecken! Keine Angst. Das ist trotz der aktuellen Bezüge hier ganz ungefährlich, zumal die Ansteckung metaphorisch bleibt. Beim Aphorismus werden ja paradoxerweise nicht Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger übertragen. Reden wir also besser von einer Denk-Anzettelung oder Denk-Anstiftung im Vorfeld des 4. Aphoristikertreffens im November 2010 in Hattingen unter dem Motto "Gedanken-Übertragung". Was ist beim Aphorismus nicht alles Gedanken-Übertragung! Schon der polnische Aphoristiker Lec sprach davon, dass "die Gedanken die Köpf wechseln und deren Form annehmen" oder nehmen wir z.B. Piccabia: "Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können." Die Teilnehmer/innen des 4. Aphoristikertreffens werden sich 2010 intensiv mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kommt der Aphorismus von einer Sprache in die andere? (Was) verliert er nach innen? Was gewinnt er nach außen? Aber auch: Wie und warum kommt der Gedanke zu (s)einem Bild? Wie kommt er von einer "großen" in die kleine Gattung und umgekehrt? Wie und warum werden alle möglichen Materialien aus Zitat, Sprichwort, Redensart oder Märchen in den Aphorismus übertragen?
Über solche Fragen werden die Literaturexperten auf der Tagung lange reden. Liefern Sie in der gattungsgebotenen Kürze das Ihrige dazu! Denken Sie an Jean Pauls Devise: "Sprachkürze gibt Denkweite." Oder bürsten Sie das Thema kreativ gegen den Strich! Wo sollte das mehr erlaubt sein (oder sogar geboten?) als beim Aphorismus?
"Hattingen" ist inzwischen mit den drei Aphoristikertreffen 2004, 2006 und 2008, dem Aphorismus-Archiv und seinen zahlreichen Veranstaltungen das Jahr hindurch zu einer Institution geworden, zur "Heimstadt des Aphorismus". Der erste Wettbewerb 2008 war ein großer Erfolg und auf Grund dieser Resonanz soll auch jetztein Wettbewerb das Treffen im kommenden Jahr der Kulturhauptstadt RUHR 2010 begleiten. Senden Sie max. 5 Aphorismen zum Thema "Gedanken-Übertragung" bis zum 26. Februar 2010 an stadtmuseum@hattingen.de. Weitere Informationen unter www.aphoristikertreffen.de (17/01/2010-26/02/2010)

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Gedichtwettbewerb „Träume und Taten“
Was ist aus unseren Hoffnungen geworden? Sind die Träume abgelegt in einem entlegenen Fach? Welchen Wandel hält das Leben bereit? Wo sind Ideen Wirklichkeit geworden?
Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einreichen. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist zusätzlich eine Spezialaufgabe. Das Thema heißt: „politische Gedichte“.
Einzelne Gedichte werden als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen.
Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der  25. Februar 2010. www.literaturpodium.de. Kennwort: Träume! (28/10/2009-25/02/2010)


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"Literaturpreis Prenzlauer Berg 2010".
Ein Schwerpunkt unseres Vereins ist die Ausschreibung und Verleihung des Literaturpreises Prenzlauer Berg an junge, deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Ziel des Preises ist es, literarische Talente zu entdecken, zu unterstützen und ihnen zu Buchveröffentlichungen zu verhelfen. Veranstalter: LiteraturOrt Prenzlauer Berg e.V. Veranstaltungszeit / -ort: 13. Literaturwoche Prenzlauer Berg, Bibliothek am Wasserturm. Einsendeschluss: 15. Februar 2010 (Es gilt das Datum des Poststempels.) Einsendeadresse: Georg Büchner Buchladen, Stichwort: "Literaturpreis 2010", Wörther Str. 16, D-10405 Berlin. Wir bitten darum, auf telefonische Anfragen zu verzichten. Altersbeschränkung: Alter 16 bis 35 Jahre. Texte: unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache. Thema: Die Stadt in Bewegung: sozial und politisch.Textumfang: max. 7 Seiten á 30 Zeilen á 60 Anschlägen (einseitig, 1,5-zeilig). Es müssen 3 Exemplare eingesendet werden, paginiert und ohne Autorenangabe. Dem beizufügen ist eine kurze Biografie (max. 20 Zeilen) mit Angabe von Namen, Geburtsdatum, Adresse (der Wohnort muss nicht in Deutschland sein), e-mail Adresse und Telefonnummer. Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die den genannten formalen Anforderungen entsprechen. Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Vorentscheid: Aus den eingereichten Manuskripten wählt das Lektorat maximal zehn Arbeiten aus. Die Nominierten erhalten bis zum 15. Mai 2009 eine Einladung für die Endrunde. Die TeilnehmerInnen, die nicht zur Endrunde eingeladen werden, können von uns aus zeitlichen Gründen leider nicht benachrichtigt werden.
Endrunde: Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 13. Literaturwoche 2010 am 5. Juni 2010 vor Publikum und Jury ihre Texte. Pro AutorIn sind max. zehn Minuten vorgesehen. Anschließend verkündet die Jury die drei Preisträger. Jurymitglieder: Maria Cecilia Barbetta (Autorin). Marion Brasch (Journalistin). Dr. Marcus Gärtner (Rowohlt Verlag).
Anmerkung: Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer eingereichten Texte auf der Internetseite des Vereins einverstanden.
Preise: 1. Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: 250 Euro (17/01/2010-15/02/2010)

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Zweiklang – Der deichRadio-Autorenwettbewerb
Das Web-Radio lebt wie kein anderes Medium vom Dialog. Ihr habt nun die Möglichkeit, ein eigenes Radiogespräch zu gestalten. Schickt uns das Drehbuch zu eurem ganz persönlichen Zwiegespräch und lasst es im deichRadio zum Leben erwachen. Ob Alltagsgeplauder, Interview oder Streitgespräch, ob satirisch, nachdenklich oder verrückt – eurer Kreativität ist keine Grenze gesetzt. Die besten Beiträge werden von unseren Moderatoren eingesprochen und im Programm des deichRadios vorgestellt. Es winken Preisgelder von insgesamt 150 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Alles unter www.deichradio.de (28/11/2009-31/01/10)

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„In English, please!“: Daniil Pashkoff Prize 2010
Europaweiter Literaturpreis für Prosa und Lyrik in Englisch von Nicht-Muttersprachlern
Der Daniil Pashkoff Prize startet zum neunten Mal. Wer Prosa und Lyrik in englischer Sprache schreibt und Englisch nicht als Muttersprache hat, kann sich bis zum 31. Januar 2010 mit eigenen Texten bewerben. Der Daniil Pashkoff Prize for Creative Writing in English by a Non-Native Speaker wird in zwei Altersgruppen – unter 21 Jahren und über 21 Jahren – sowie in den Kategorien Prosa und Lyrik verliehen. Ob Rap, Gedicht oder Kurzgeschichte: Jede Literaturform ist willkommen. Die Gewinnertexte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Als Hauptpartner unterstützen freundlicherweise die Stadt Braunschweig, der Diesterweg-Verlag, die Stiftung Familie Johanna und Johannes Papke, die Sprachenschule Berlitz, die Buchhandlung Graff, die Agentur Maassen Design und das IT-Unternehmen Gärtner Datensysteme den Daniil-Pashkoff-Preis. Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.writers-ink.de.
Der Verein Writers. Ink e.V. freut sich besonders auch über die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden der Region. „Es geht um Kreativität in einer fremden Sprache“, erklärt Dr. Lawrence Guntner, der den Preis initiiert hat. „Wir suchen Menschen, die sich ausdrücken wollen und die Geschichten in Englisch erzählen können“.Einen Tag sollten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und alle, die an guter Literatur interessiert sind - auf jeden Fall schon einmal vormerken: den 4. Juni 2010. Dann findet die Preisverleihung in der Buchhandlung Graff in Braunschweig statt. Die Gewinner des Daniil-Pashkoff-Prize 2010 erhalten ihre Auszeichnungen und lesen ihre Texte. Außerdem erscheint zur Preisverleihung eine Anthologie.
Mehr als 100 Autoren aus Europa nahmen am letzten Daniil Pashkoff Prize 2008 teil. Der Literaturwettbewerb wurde nach dem ersten russischen Studenten der Anglistik an der Technischen Universität Braunschweig benannt. Daniil, der Sprache liebte und selbst in Englisch schrieb, starb im Sommer 1998 in Braunschweig. Dr. Lawrence Guntner, der ihn an der TU Braunschweig kennenlernte, initiierte den Literaturpreis zum Andenken an seine Person und seine Kreativität.
Writers Ink. e.V. organisiert den Literaturpreis alle zwei Jahre und will das kreative Schreiben in Englisch fördern. Der Verein hat bisher drei Bände mit ausgewählten Texten der früheren Daniil-Pashkoff-Preisträger herausgegeben: „In the silence a whisper“ (Texte 2006 und 2008), „Feel the Words Burning on Your Tongue“ (Texte 2003, 2004 und 2005) und „Life is but a Verse, well-rhymed and bold“ (Texte 2001 und 2002). Neben Workshops für Schulen der Region bietet Writers Ink. auch Seminare, eine monatliche Schreibwerkstatt und andere Veranstaltungen an. (19/09/2009-31/01/10)

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1. Schreibwettbewerb der Schreibwerkstatt Feldkirch
Anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens veranstaltet die Schreibwerkstatt Feldkirch ihren 1. Schreibwettbewerb. Angesprochen sind alle, die bisher schon Spaß am Schreiben hatten oder ihn, -vielleicht durch diesen Wettbewerb-, für sich entdecken möchten. Thema: „Ein unvergessliches Erlebnis“.
Preise: 1. Preis  300,00 EUR, 2. Preis  Gutschein für ein Abendessen für 2 Personen, 3. Preis  Sachpreis. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, die in Vorarlberg wohnhaft sind, das 16. Lebensjahr vollendet haben
und noch keine Veröffentlichung vorweisen können (als Veröffentlichung gelten: Bücher, Zeitschriften, Anthologien, Internetportale -jedoch kein Selbstverlag). Jeder Teilnehmer darf nur eine Geschichte einreichen. Das Manuskript sollte mindestens 1 DIN A4, maximal jedoch 3 DIN A4 Seiten/ Schriftgröße 12, umfassen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Schicken Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag unter Angabe von Namen, Alter, Anschrift und e-mail Adresse im Word-Format an: schreibwerk@gmx.at. Anlässlich der Preisvergabe werden alle Teilnehmer benachrichtigt und eingeladen. Mit der Einsendung geben die Autorinnen und Autoren ihr Einverständnis, dass die Schreibwerkstatt Feldkirch die eingereichten Texte unentgeltlich veröffentlichen darf. Den Ausschreibungstext finden sie auf der Hompage der Schreibwerkstatt Feldkirch: www.schreibwerkstatt-feldkirch.at (24/10/2009-15/01/2010)


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Im Rahmen von „Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas“ prämiert der mit insgesamt 14.000 € dotierte
"Lit.Award Ruhr" Kurzgeschichten zum Thema "Lichtjahre".
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren aus dem Ruhrgebiet sowie aus den Regionen der Oberhausener Partnerstädte Middlesbrough (GB), Mersin (T) und Carbonia (I). Organisiert von der Stadtbibliothek der Stadt Oberhausen in Kooperation mit dem CityO.-Management e.V. Künstlerische Leitung: Michael Dilly. Einsendeschluss: 10. Januar 2010. Preisverleihung:
10. September 2010 im Gasometer Oberhausen. Mehr Informationen: www.litaward.de (28/09/2009-10/01/2010)

>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis Dezember 2009):

Für die Krimianthologie "Haifischbar" werden noch  spannende Geschichten gesucht. Der Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2009. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, E - Mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/09
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Gedichte und Kurzgeschichten zum Stichwort "Ehe".
Bühne frei für die nun bereits vierte Anthologie des Großstadtpoeten! Dieses Mal lautet das Thema "Ehe". Alle interessierten Personen sind aufgefordert, sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten und Essays zu diesem Stichwort einzureichen. Der Einsendeschluß ist der 31.12.2009. Der Großstadtpoet wird die eingegangenen Beiträge sichten und eine Auswahl aus jenen Texten zu einer Buchveröffentlichung zusammenstellen. Eine Veröffentlichung jenes Buches ist dann für den Fabruar 2010 geplant.
Selbstredend gelten die üblichen Teilnahmebedingungen. Der Beitrag darf noch nicht an anderer Stelle veröffentlicht worden sein, er sollte vom Umfang her in einem sinnvollen Rahmen bleiben und der Einsender versichert durch das Einreichen eines Beitrags, der alleinige Autor jener Zeilen zu sein. Der Rechtsweg für eine Aufnahme in das Buch ist ausgeschlossen. Nach der Auswahl der Beiträge für das Buch werden mit den entsprechenden Autoren Verträge geschlossen, die alle weiteren Details regeln. Ein Beispielvertrag sowie alle weiteren Infos sind abzurufen unter http://www.grossstadtpoet.de/aufrufe.html (23/10/2009-31/12/09)
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Hoffnungsfunken Wettbewerb
Wie bereits in den letzten beiden Jahren möchte ich auch in diesem Jahr einen Gedichtband herausbringen, der zu Weihnachten "Live" mit Musik präsentiert werden soll. Hierfür suche ich noch Gedichte zum Thema Hoffnung. Die Beiträge sollten als Word Datei eingereicht werden und eine Länge von 12 Zeilen auf Din A4 nicht überschreiten. Je Autor(in) bitte nur ein Gedicht. Einsendeschluss wäre der 01. Dezember 2009. Die ansprechendsten Gedichte werden in den "Hoffnungsfunken" veröffentlicht und "Live" präsentiert. Nähere Infos unter www.peterscholle.de. mail@peterscholle.de (23/08/2009-01/12/09)
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Auch die Ausschreibung des zweiten Literaturpreises "Der Duft des  Doppelpunktes" bleibt der Literatur der Arbeitswelt verbunden. Das  Besondere: Der Literaturpreis verläuft auch dieses Mal wieder in zwei  Stufen. Die PreisträgerInnen der ersten Stufe werden im zweiten Teil der  Ausschreibung (Anfang 2010) von einem Tutor, einer Tutorin bei der Ausarbeitung eines weiteren Textes unterstützt. Es bildet sich ein  Netzwerk, in dem sich der Begriff der Solidarität manifestiert: durch  gegenseitige Unterstützung und voneinander Lernen. Die TutorInnen sind  die PreisträgerInnen des 1. Literaturpreises "Der Duft des  Doppelpunktes" 2006-2008.
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen  Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung:  Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer  GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann  mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür  mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort  Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Veröffentlichungen im Internet, im Eigenverlag sowie in Literaturzeitungen oder Anthologien stellen kein Hindernis für die Teilnahme dar.  Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Lyrik: bis zu drei Gedichte, keine Einschränkung der Gedicht-Form. Prosa: Kurzgeschichte, Bericht, Essay, Märchen, Satire, Tagebuchnotiz. Die Beiträge der ersten Stufe müssen bis 30. November 2009 eintreffen. Weitere Informationen und Kontakt: "Der Duft des Doppelpunktes" - Kultur- und Wissenschaftsinitiative, c/o Petra Öllinger und Georg Schober, A-1060 Wien, Garbergasse 18, E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at, http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
(19/05/2009-30/11/09)
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Der Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto
»Rückenwind«.
Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Herbert Utz Verlages und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der Beitrag darf 1.500 Wörter (das sind ca. 3 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Rückenwind« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Beitrag muss bis zum 30.11.2009 eingesandt werden an: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort »Rückenwind«, Adalbertstraße 57, D-80799 München. Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.
Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen:
Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl.
Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).
Die Teilnahme-Schutzgebühr ist in Form von Briefmarken oder Internationalen Postantwortscheinen beizulegen: Wir akzeptieren Briefmarken der Deutschen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent), der Österreichischen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent) und der Schweizerischen Post (bitte 5 Marken à 85 Rappen). Aus dem übrigen Ausland senden Sie uns bitte 2 Stück Internationale Postantwortscheine, die Sie bei jedem Postamt erhalten. Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil.
Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:
Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers
Titel des Beitrags
Geburtsdatum der Autorin/des Autors
Eine Kurzbiographie der Autorin/ des Autors im Umfang von ca. 3-5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.
Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2010 über den Verlauf des Wettbewerbes benachrichtigt.
Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2009/2010 sind:
1. Preis: 500 Euro in bar
2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
4.-10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro
Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen.
Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (04/06/2009-30/11/09)
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Schreibwettbewerb des Münchner Merkur.

Die Teilnahmebedingungen: Für den Kinder-
und Jugendbuchpreis des Münchner Merkur, der Literaturagentur Michael Meller und des Arena-Verlags suchen wir bislang unveröffentlichte Manuskripte für Leser zwischen zehn und 14 Jahren. Es können Romane aller Art eingereicht werden: Krimis, Mittelalter-Sagen, Phantasie- oder Liebesgeschichten, wirklich alles ist erlaubt – außer Bilder- und Sachbüchern. Auch Texte, die bereits Verlagen zur Veröffentlichung angeboten wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die eingereichten Arbeiten sollen mindestens 120 Seiten und maximal 350 Seiten umfassen (im Standardformat 30 Zeilen à 60 Anschläge pro Zeile inklusive Leerzeichen). Den Manuskripten sollten eine Kurzvita mit Foto und die Kontaktdaten beiliegen. Die Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Über den Gewinner entscheidet eine Jury. Er wird Anfang des Jahres 2010 bekanntgegeben.
Der Sieger-
Roman wird im Arena-Verlag veröffentlicht und von der Agentur Michael Meller betreut. Manuskripte bitte bis 16. November 2009 (Poststempel) senden an: Michael Meller Literary Agency GmbH, Schreibwettbewerb Münchner Merkur, Sandstraße 33, D-80335 München. (16/08/2009-16/11/09)
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„Im Auge des Taifun“
XII. Autorentreffen „Irseer Pegasus“ vom 3. bis 5. Januar 2010. Beginn:  Sonntag den 3.1. 2010, 15 Uhr, Ende:  Dienstag den 5.1.2010 ca. 18 Uhr mit dem Abendessen. Preis: inkl. 2 x Vollpension und ein Abendessen. Im Doppelzimmer: 176,00 €. Im Einzelzimmer: 199,00 €. Leitung des „12. Irseer Pegasus“: Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee (Kaufbeuren) und Fritz Reutemann, 2. Sprecher der Regionalgruppe Schwaben der Verbandes  Deutscher Schriftsteller und Poet (Lindau). Moderation des Workshops: Eva Leipprand, Autorin und Literaturkritikerin (Augsburg) und Rainer Wochele, Autor und Kolumnist (Stuttgart).
Preisverleihung/Lesung der Preisträger
Musikalische Gestaltung: Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie Irsee lassen Anfang Januar 2010 zum zwölften Mal den „Irseer Pegasus“ aufsteigen. Dieses Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den  Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch stehen im Mittelpunkt des Autorentreffens. Kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises sollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum  und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
a) Teilnahmevoraussetzungen
Die Autorinnen und Autoren sollten wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung  (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder eine vergleichbare Veröffentlichung vorlegen können.
b) Eingereichte(r) Text(e)
Der fünffach eingereichte unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik) wird – im Falle der Annahme – im Workshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er dann in das Auswahlver-fahren für den Literaturpreis ein. Der, die eingereichte(n) Text(e) sollte(n) sich daher im weitesteten Sinne auf das Thema: „Im Auge des Taifun“ beziehen. Der Umfang des vorgelegten Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.
c) Bewerbung
die Bewerbung zum Irseer Pegasus (Autorentreffen) erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 31. Oktober 2009 beim – Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee – eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 20 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte eine Jury. Die Mitglieder dieser Jury sind: Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2009 mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von  199,00 € im EZ bzw.176,00 € im DZ auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie Irsee.
d) Workshop
Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor. Jeder Text stellt sich einer 15minütigen Diskussion durch die anderen Autoren. Der Workshop wird von zwei Moderatoren geleitet. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe
Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Preisträger (1.750 € / 1.000 € / 250 €) selbst bestimmen, Dabei gelten folgende Modalitäten:
Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Nahmen der Teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 – 5 seine Mitbwerbe-rinnen und Bewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Beurteilungsbögen erfolgt durch Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausge-schlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 400,00 € vergeben, der von der Regionalgruppe Schwaben des VS gesponsert wird. Dieser Preis soll die Meinung der Jury widerspiegeln.
f) Abschlussveranstaltung
Zum Abschluss des Autorentreffens findet am Dienstag den 5. Januar 2010 gegen 17 Uhr eine  öffentliche Veranstaltung statt, bei der die Preisträger vorgestellt werden und sie ihre Texte vorlesen. Zuvor diskutieren ab 14 Uhr 30 Experten aus der Literaturwissenschaft, dem Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene über das Thema: „Wie innovativ muss heutige Literatur sein?“
Die Teilnehmer dieses Talks sind bereits genannt. Der Talk im Kloster (Kapitelsaal) ist öffentlich.
Auskunft über den 12. Irseer Pegasus erteilt das Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906-661 oder +49(0)8341/906-662, Fax: +49(0)8341/906-669, E-Mail: Schwabenakademie@Kloster-Irsee.de oder: Fritz Reutemann, Freihofstr. 1, D-88131 Lindau, Tel/Fax +49(0)8382/73990,
E-Mail: FriReu@aol.com. (31/07/2009-31/10/09)
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Dulzinea Lyrikpreis 9 und 10
Der Dulzinea Lyrikpreis und der Haiku und Senryû Preis werden von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 14 und 15. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku und Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 9 = 1000 Euro
Dulzinea Lyrikpreis 10 = 1000 Euro
Themenausschreibungen:
(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 14 – moderne Liebeslyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 31. Oktober 2009
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift. Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Texte können als Emailanhang (Word-Datei / redaktion@dulzinea.de) und auf dem Postweg (Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, D-36009 Fulda  eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigen i.d.R. 2 bis 3 Monate und finden erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht. (03/07/2009-31/10/09)
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„Noch mal leben"
Eine Ausstellung über das Sterben“
Die Ausstellung zeigt Doppelporträts von Menschen kurz vor und unmittelbar nach dem Tod. Lacotta und Schels haben die Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und die Genehmigung für die Veröffentlichung dieser Fotos erhalten.
Anlässlich dieser Ausstellung schreibt die KEB Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. einen Literaturpreis aus. Ausgezeichnet werden Erzählungen oder Gedichte, die einen besonderen Blick auf das Thema Sterben/Tod werfen. Die sprachliche Gestaltung des Themas erfährt dabei besondere Berücksichtigung.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte, die bisher bei keinem anderen Literaturwettbewerb eingereicht wurden. Es werden Erzählungen von höchstens 5 Seiten Länge (1200 Zeichen pro Seite) angenommen oder bis zu 5 Gedichte. Eine professionelle Jury (Literaturwissenschaft/Theologie/Kunst) wird die Auswertung vornehmen.
Preise:
1. Preis € 1000
2. Preis € 500
3. Preis Ein (Arbeits)Wochenende (Vollpension inkl. Reisekosten DB) (Fr-S0) in einem unserer Bildungshäuser (z.B. Kloster Schöntal)
Veröffentlichung:
Die Texte von 10 Autorinnen/Autoren werden in einer Sondernummer unserer Zeitschrift „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Verfasserinnen/Verfasser mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Verfasserinnnen/Verfasser erhalten jeweils 10 Beleg- Exemplare. Weitere Exemplare können zum Autorenpreis (50 % Ermäßigung) erworben werden.
Einreichungsmodalitäten:
Bitte schicken Sie uns ein Anschreiben mit Adresse, Kurz-Vita sowie eventuellen bisherigen Veröffentlichungen. Auf diesem Anschreiben vermerken Sie bitte ein Kürzel, mit dem Sie ihre Texte gekennzeichnet haben. Dieses Anschreiben legen Sie in einen verschlossenen Briefumschlag. Auf den Texten darf kein Verfasser-Name erscheinen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte mit dem entsprechenden Kürzel, das keinen Rückschluss auf Ihren Namen zulässt. Die Briefumschläge mit dem Anschreiben werden erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet. Einsendefrist ist der 6. Oktober 2009. Information über die Entscheidung der Jury erhalten Sie bis zum 1. November 2009. Einsende-Adresse: Dr. Michael Krämer, KEB Katholische Erwachsenenbildung/Diözese Rottenburg-Stuttgart, Jahnstraße 30, D-70597 Stuttgart, Weitere Informationen: mkraemer@bo.drs.de (04/06/2009-06/10/09)
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Med-Easy Lyrik-Preis
Im Herbst 2009 wird am 3. Oktober in Arnsberg erstmals der Med-Easy Lyrik-Preis verliehen. Jenseits des organisierten Literaturbetriebs wird ab sofort Autorinnen und Autoren via Internet die Möglichkeit gegeben, eigene Gedichte einem breiten Publikum vorzustellen. Jeder Wettbewerbsbeitrag unterliegt einem Online-Abstimmungsverfahren (Rating). Auf Grundlage dieses Ratings wird die Preisträgerin/der Preisträger ermittelt. Das Preisgeld für den Sieger beträgt 200 Euro.Näheres unter: http://www.medeasy.de/lyrikpreis/ (27/12/2008-03/10/09)
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‚Traurige Hurras und freche Verse’ für das Jahr 2010 – Ein Wettbewerb zu Gedichten aus dem Ruhrgebiet
(Ein Projekt des Literaturbüros Ruhr e.V. gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein Westfalen und der Kunststiftung NRW. In Kooperation mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.)
Zwei wichtige Impulse für die deutschsprachige Literatur gingen einst von der Ruhr aus: die (Wieder-)Entdeckung der Arbeitswelt als Gegenstand und Thema literarischen Schreibens und später die Förderung der so genannten Regional-Kriminalliteratur (local crimes) mit vielen spannenden Krimis, die im Ruhrgebiet spielen, aber oft weit darüber hinaus weisen.
Mit dem Ruhrgebiet verbindet man heute mehr Schriftsteller denn je. Auch abseits bundesweit bekannter Autoren wie Max von der Grün, Nicolas Born, Jürgen Lodemann, Ralf Rothmann, Marion Poschmann, Frank Goosen, Fritz Eckenga oder Sabine Deitmer hat sich über die Jahre Erstaunliches getan.
Die Kinder- und Jugendliteratur wurde erwachsen mit Schriftstellern wie Inge Meyer-Dietrich oder Jürgen Banscherus u.a.  Selbstbewusst und mit Esprit tritt auch die Generation junger Frauen auf, deren Eltern einst aus der Türkei kamen. Hinzu kommen immer öfter Autoren als Grenzgänger zwischen Literatur und Journalismus oder Kabarett. Schon längst wird an der Ruhr keine „Ruhrgebiets-Literatur“ mehr geschrieben (was genau sollte das auch gewesen sein?), sondern ganz einfach gute und schlechte Literatur wie überall sonst auch. Kaum beachtet allerdings wird zurzeit noch die Lyrik, die aus dem Ruhrgebiet hervorgegangen ist und weiter hervorgeht, werden die Lyriker/innen, die ins Ruhrgebiet zogen oder von hier aus aufbrachen, um ihre lyrische Stimme zu entwickeln. Dabei wären auch hier viele bekannte Namen zu nennen: Hannelies Taschau, Barbara Köhler, Sigrid Kruse, Ernst Meister, Nicolas Born, Ralf Rothmann, Ralf Thenior, Günter Westerhoff, Liselotte Rauner und Hugo Ernst Käufer oder wunderbare Vertreter der komischen Lyrik wie Fritz Eckenga, Günter Nehm und Thomas Gsella oder immer öfter auch junge Poetry Slammer.
Um im Jahre 2010 einmal die Traditionen und die Neuentdeckungen der jüngeren Lyrik in der Metropole Ruhr vorzustellen, schreiben das Literaturbüro Ruhr e.V. (Gladbeck) und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung den Gedichtwettbewerb „Traurige Hurras und freche Verse“ aus, in dessen Rahmen sich jeder Teilnehmer mit maximal drei (3!) Gedichten bewerben darf. Bitte entscheiden Sie also zunächst selbst, welche Sie für Ihre besten Gedichte halten, bevor Sie sie uns zusenden.
Das Thema „Traurige Hurras und freche Verse“ (auch nach dem Titel „Traurige Hurras“ von Ralf Thenior, der uns dessen Nutzung freundlicherweise gestattet hat) ist bewusst offen gewählt, um den Einsenderinnen und Einsendern die Chance zu geben, unterschiedliche Schreibweisen, Formen und Themen einzubringen. Ein Lyrikwettbewerb, Interpretationen zu lyrischen Meistern, ein Buch für 52 Wochen des Jahres 2010 und die große Abschlusslesung.
Einen Preis wird es im Rahmen des Wettbewerbes „Traurige Hurras“ nicht geben. Jeder Teilnehmer stimmt aber einer möglichen Veröffentlichung eines oder zweier seiner Gedichte in einer Anthologie zu. Im Gegenzug erhält er vier Belegexemplare der Anthologie. Die Anthologie soll Ende 2009/Anfang 2010 als Lektüre für die 52 Wochen des Jahres 2010 im Rahmen einer großen Abschlusslesung vorgestellt werden. Einzelne Beiträger werden zur Abschlusslesung auch auf die Bühne eingeladen. Sollte mit dem Verkauf der Anthologie über die Druck- und Buchhandelskosten hinaus Gewinn erzielt werden, wird dieser zu gleichen Teilen an alle beteiligten Autoren weitergegeben. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unterstützt nicht nur den Wettbewerbsteil des Projektes, sondern möchte 2010 regelmäßig Gedichte aus der Anthologie abdrucken. Die Honorare werden von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung mit den Autoren der ausgewählten Gedichte dann gesondert ausgehandelt. Die Herausgabe unserer Anthologie bleibt davon unberührt. Das Literaturbüro Ruhr wählt die besten Gedichte des Wettbewerbs aus, die in der Anthologie erscheinen sollen (jeweils nur ein oder zwei Gedichte eines ausgewählten Einsenders). In dieser Anthologie werden nicht nur die besten Texten des Wettbewerbs abgedruckt, sondern auch Gedichte eingeladener Autoren sowie ausgewählte Gedichte namhafter Autoren, zu denen Schriftstellerkollegen, Literaturwissenschaftler und Journalisten eine Interpretation schreiben werden.
Teilnahmebedingungen:
- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts drei Gedichte nicht überschreiten.
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in vierfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.
- Die Einsendungen der Gedichte müssen bis zum 11. September 2009 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Einsendungen per Mail werden nicht akzeptiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45964 Gladbeck, http://www.literaturbuero-ruhr.de (16/06/2009-11/09/09)
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„Frohe Weihnacht im Herzen“ lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlages.
Kategorien: Kurzprosa, Gedichte, Elfchen und Haiku  (unveröffentlicht) zu Weihnachten. Die Ausschreibung endet am 10. September 2009. Unsere jüngste Autorin Louisa Meyer aus Pattensen mit „Frohe Weihnacht im Herzen“ 2008. Modalitäten: Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Das Urheberecht für den Text bleibt beim Autor! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen kreativen Text in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie uns nur einen einzigen Beitrag. Ihr Prosa-Weihnachtstext sollte max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und im Schriftgrad 12 Times New Roman als MS-Word Datei-Anhang eingesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt. Das Elfchen hat 5 Zeilen. Ein Gedicht sollte eine Buchseite (maximal 25 Zeilen) nicht überschreiten. Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit dem Kennwort:  Weihnachtsanthologie  per Email an: marie.rossi@elbverlag.de  bitte mit Ihrer vollständigen Adresse! Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen erfolgt durch das Juryteam des Elbverlags. 100 – 120 durch Juryentscheid ausgewählte Geschichten/Gedichte/Haiku/Elfchen werden in dem Buch mit dem Titel: „Frohe Weihnacht im Herzen“ (Band 2) im November im Elbverlag veröffentlicht. Weitere Informationen: www.elbverlag.de. (28/06/2009-10/09/09)
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Kurzgeschichtenwettbewerb
Die edition tieger im Autorenhaus-Verlag freut sich über bisher unveröffentlichte witzig-humorvolle, kriminalistisch-hintergründige, intelligent-versponnene, psychologisch-verfeinerte Kurzgeschichten – ausschließlich zu diesen beiden Themen:
1. 'Er streichelt seine Katze mehr als mich'
oder
2. 'Sie streichelt ihre Katze mehr als mich'
Jeder Teilnehmer kann jeweils einen Text zu beiden Themen einreichen:

Bitte senden Sie Ihren Text mit Ihrer vollständigen Adresse (auch Telefon und E-Mail) und der Bestätigung, dass es Ihr eigener Text ist, kein Dritter Rechte daran besitzt und Ihre Geschichte bisher unveröffentlicht ist. Eingangsnachricht und Manuskript-Rücksendung sind leider nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 28. August 2009!
Der Preis
: Die ausgewählten Kurzgeschichten werden als Buch in der edition tieger veröffentlicht und im Rahmen der Anthologie honoriert. Es wird dem Buchhandel zum Jahresende zur Verfügung stehen. Die veröffentlichten Autoren erhalten neben dem Honorar zwei Belegexemplare.
Bitte senden Sie Ihre Texte per Post an:
edition tieger im Autorenhaus Verlag Karmeliterweg 116, D-13465 Berlin (19/03/2009-28/08/09)
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Unter dem Motto „Tafelspitzen“ veranstalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hattersheimer Wohnungsloseneinrichtung in Trägerschaft des Caritasverbandes im Rahmen ihres Programms „Kunst und Kultur am Autoberg“ den ersten Schreibwettbewerb. Da aus der Arbeit mit Wohnungslosen heraus die „Hattersheimer-Hofheimer Tafel“ entstanden ist, die bedürftige Menschen zusätzlich mit Lebensmitteln versorgt, haben sie dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer Ausschreibung gestellt.
Die Autorinnen und Autoren sollen eine gesellschaftskritische Kurzgeschichte schreiben, die in der Welt der Tafeln oder ihrem unmittelbaren Umfeld spielt. Dabei ist es ganz gleich, um welches Genre (Kriminalgeschichte, Erzählung, Reportage, Essay  etc.) es sich bei der Auseinandersetzung mit dem Tafel-Thema handelt. Wichtig ist vor allem der Bezug zur sozialen Wirklichkeit.
Der Text darf maximal 10.000 Anschläge (inklusive Leerzeichen!) umfassen, noch nicht veröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Beiträge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen (per Post, schriftlich auf Papier oder als Word-Dokument via E-Mail). Neben einer Einverständniserklärung zur Veröffentlichung sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer anzugeben. Alle personenbezogenen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgesandt. Eine Jury aus sechs Personen wählt die zehn (10) besten Geschichten aus. Mitglieder der Jury sind:

-          Andreas Franz (Kriminalschriftsteller und Bestsellerautor aus Hattersheim)

-          Ottmar Vorländer (Geschäftsführer des Caritasverband Main-Taunus e.V.)

-          Michael Kegler (Übersetzer und Journalist, Hofheim)

-          Richard Kilian (Krimi-Werkstatt, Flörsheim)

-          Manfred Wiegand (ehrenamtlicher Mitarbeiter der Hattersheimer-Hofheimer-Tafel)

-          Angelika Klinkow (Mitarbeiterin im Haus St. Martin am Autoberg)

Die Präsentation der Siegerstorys findet im Herbst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur am Autoberg“ statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die besten Geschichten werden in der Reihe „kleine hattersheimer hefte“ veröffentlicht (geplante Auflage ca. 250 Exemplare). Außerdem erhalten die Gewinner wertvolle Buchpreise! Der Einsendeschluss für den Wettbewerb „Tafelspitzen“ ist der 15. August 2009 (es gilt das Datum des Poststempels oder des E-Mail-Einganges). Weitere Informationen: www.haus-stmartin.de, www.hattersheimer-tafel.de oder www.caritas-main-taunus.de. Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für Wohnungslose, Hattersheimer-Hofheimer Tafel, z.Hd. Martin Hofmann/Klaus Störch, Frankfurter Straße 43, D-65795 Hattersheim am Main, Tel.: 06190-935712, Fax: 06190.889738, E-mail: info.haus-st.-martin@caritas-main-taunus.de, Home: www.haus-stmartin.de / www.hattersheimer-tafel.de (08/03/2009-15/08/09)

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1. Ostsee-Lyrikwettbewerb Schweden-Deutschland / 1. Östersjölyrik tävling Sverige-Tyskland 2009
»Sehnsucht Ostsee / Längtan till Östersjön«
Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Kaleidoskop der unterschiedlichen künstlerischen Sichtweisen "auf die Ostsee" zusammen zu stellen, das dem Publikum das Besondere dieses Meeres aufzeigt und den Wert der Ostsee deutlich macht.
Teilnehmen können Autorinnen und Autoren aus Schweden (inkl. der Åland-Inseln) und Deutschland. Die einzusendenden Texte dürfen bisher weder gedruckt noch online veröffentlicht worden sein. Die besten Beiträge werden in einer zweisprachigen Buchausgabe publiziert.
Herausgegeben wird der Wettbewerb von René Märtin (Hamburg und Grebenhagen/Ostholstein), der zusammen mit der Lyrikerin Carina Karlsson (Åland) und dem Autor Björn G A Donobauer (Schweden) auch über die Endauswahl von Gewinnertexten entscheidet.
Ausschreibungstexte auf deutsch und schwedisch sowie Teilnahmeinformationen sind im Internet unter www.ostsee-lyrik.de zu finden. Bis voraussichtlich Ende Juli läuft der erste schwedisch-deutsche Ostsee-Lyrikwettbewerb. (30/05/2009-31/07/09)

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Zweiter Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft
Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar veranstalten im Jahr 2009 den 2. Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler anregen, sich mit dem Leben auf dem Lande, mit den Menschen, Tieren und Maschinen auf den Höfen intensiver zu beschäftigen. Willkommen sind Beiträge, die eigene Erfahrungen, Erlebnisse oder Beobachtungen wiedergeben. Dabei geht es um eine realitätsnahe Darstellung der deutschen Landwirtschaft und des Landlebens.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler ab dem 12. bis zum 21. Lebensjahr
aller Schularten und Ausbildungswege (bitte Alter angeben)
. Die Geschichten werden in drei Altersgruppen (12-14, 15-18,19-21) kategorisiert und entsprechend bewertet.
Zugelassen sind: Geschichten, Dramatisches, Reportagen (bisher unveröffentlicht). Text-Manuskript in 5-facher Ausfertigung, Schriftgröße 12 Punkt, 1,5 facher Zeilenabstand. Das Manuskript darf nicht mehr als 5 Seiten umfassen (ohne Kopien). Eine Eingangsbestätigung erfolgt über die private E-Mail-Adresse. Eine Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Das Auswahlverfahren soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Zur Prämierung stehen 3.000,00 Euro zur Verfügung. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden mit Eltern zur Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 nach Berlin eingeladen. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die eingereichten Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Außerdem ist geplant, die besten Beiträge in einem Sammelband zu veröffentlichen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Teilnehmer oder der gesetzliche Vertreter mit einer möglichen Veröffentlichung im Rahmen des o. g. Sammelbandes ohne weiteres Honorar einverstanden. Einsendeschluss
ist der 31.07.2009. Die Kurzgeschichten sollen an folgende Adresse geschickt werden: information.medien.agrar e.V., Adenauerallee 127, D-53113 Bonn. (08/06/2009-31/07/09)

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Literatur-Twitter
Fassen Sie sich kurz! - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt. Der Literatur-Twitter ergänzt den Hauptpreis des 2. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich mit  der Arbeitswelt im Rahmen von 140 Zeichen schreibend auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zur Ausschreibung des Hauptpreises, die zur Beschäftigung  mit dem Thema "Arbeitswelt und Sprache" aufruft, können Sie sich dem  Thema "Arbeitswelt" im Rahmen des "Literatur-Twitter" völlig frei widmen. Auch bezüglich des teilnehmenden Personenkreises gibt es keinerlei Einschränkungen.
Was ist Twitter?
Ein soziales Netzwerk, ein Mikro-Blogging-Dienst ... Twittern polarisiert! Für die einen stellt es reine Zeitverschwendung dar. Für die anderen ist es ein Weg, sich rasch und präzise zu informieren. Der Literatur-Twitter bietet Ihnen weitere Möglichkeiten: Sie lernen einen Text extrem zu verdichten, auf seine Essenz zu reduzieren und vielleicht gehören Sie zu den 10 PreisträgerInnen ... Teilnahme: bis 31. Juli 2009! Preise: Die zehn AutorInnen der von der Jury ausgewählten Kurztexte erhalten jeweils zehn Buttons mit ihrem prämierten Kurztext. Die drei Erstgereihten erhalten zusätzlich jeweils ein T-Shirt mit ihrem Text. Die PreisträgerInnen erhalten außerdem ein Exemplar der Literaturpreis-Anthologie. Diesevereint alle Beiträge der PreisträgerInnen und TutorInnen des 2. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" und der GewinnerInnen des Literatur-Twitter. Nähere Infos finden Sie auf der Site des Literatur-Twitters http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/ (19/05/2009-31/07/09)
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Bist Du unter 28 Jahre alt und hast Lust und Talent zum Schreiben? Möchtest Du Teil eines einmaligen Jubiläumsbuches werden? Dann suchen wir Dich bzw. Deine Texte! Denn in unserem Jubiläumsjahr halten wir unter dem Motto «Dem Schönen zuliebe» Ausschau nach positiven lyrischen Texten von jungen deutschsprachigen Autorinnen und Autoren. Die 100 besten Einsendungen werden im Herbst 2009 in Buchform publiziert und im Rahmen einer großen Jubiläumsveranstaltung in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. Zudem werden Sach- und Buchpreise sowie attraktive Preisgelder vergeben:
1. Preis: CHF 4000.00 | 2. Preis: CHF 3000.00 | 3. Preis: CHF 2000.00 | 4. Preis: CHF 1000.00. Die Einzelheiten zu diesem großen Lyrik-Wettbewerb findest Du auf unserem Flugblatt. Hole also Deine schönsten Texte aus der Schublade oder greife jetzt zum Schreibstift (oder in die Tastatur) und sende mir bis zum 18. Juli 2009 Deinen Beitrag auf rz@govinda.ch zu. (Der 18. Juli ist der Gründungstag des Govinda-Verlages.)
Teilnahmebedingungen:

Einsendungen an: Govinda-Verlag, Postfach, CH-8053 Zürich | E-Mail: rz@govinda.ch (04/06/2009-18/07/09)
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Ruhrkulturen: Was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte
Ein Schreib- und Buchprojekt für Jugendliche aus dem Ruhrgebiet in Kooperation zwischen dem Grend-Bildungswerk in Essen und dem Geest-Verlag in Vechta mit Unterstützung zahlreicher Einrichtungen
Was sind überhaupt Ruhrkulturen? Wer lebt im Ruhrgebiet und wie? Was war früher und was ist heute? Was entwickelt sich kulturell in diesem Schmelzofen? Etwas Neues? Eine neue Kultur? Um das herauszufinden, bieten das Grend-Bildungswerk in Essen und der Geest-Verlag in Vechta ein Buchprojekt an. Teilnehmen können an ihm alle Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Egal, ob sie hier geboren wurden oder zugezogen sind.
Sie sind eingeladen zu erzählen, wie sie hier im Ruhrgebiet leben und was ihnen wichtig ist. Welche Überzeugungen und kulturelle Traditionen haben sie? Welche Hoffnungen und Ängste? Was erleben sie? Was hat sich für sie kulturell verändert und gibt ihnen Halt? Was wissen sie von früher, was prägt sie heute? Zu Hause? In der Schule? In ihrer Freizeit? Und ... und ... und ....
Das neue Projekt baut auf den Anthologien „Fremd und doch daheim?!“, „Dann kam ein neuer Morgen“, „Heute ist Zeit für deine Träume“ sowie „Pfade ins Revier - Pfade im Revier“ auf. Mit ihnen konnte bereits ein ganz besonderer Blick auf die Sichtweisen von Essener Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund geworfen werden. Sie sind international bekannt geworden. „Ruhrkulturen: Was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte“ setzt jedoch neue Akzente. Es werden alle Jugendlichen angesprochen, die im Ruhrgebiet leben. Gerade im Hinblick darauf, dass das Ruhrgebiet 2010 die Kulturhauptstadt Europas ist, ist das interessant. Die Herausgeber Andreas Klink und Artur Nickel freuen sich schon jetzt auf viele schöne Beiträge.
Wie die Jugendlichen schreiben, ist ihnen selbst überlassen. Gleichgültig, ob Erzählung oder Gedicht, Song oder Hip-Hop-Text ob Tagebucheintrag oder Interview, Reportage, Essay oder Satire. Sie können in der Sprache schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen. Das neue Buch wird voraussichtlich im November 2009 mit einer großen Buchpremiere erscheinen. Jeder der im Buch veröffentlichten Autoren erhält ein kostenloses Belegexemplar. Infos zu dem Projekt gibt es im Internet unter www.ruhrkulturen.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Fragen beantworten: Andreas Klink, Tel.: 0201-85132-20, Fax: 0201-85132-50, mail: info@ruhrkulturen.de, Artur Nickel, Tel.: 0201-860696-47, Fax: 0201-860696-31, mail: arturnickel@web.de. Abgabe der Texte bis zum 15. Juli 2009 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Ruhrkulturen“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen.
Das Projekt wird unterstützt durch die Jugendbibliothek/Stadtbibliothek der Stadt Essen, dem Festivalteam von Literatürk 2009, der Lernwelt Essen, dem Essener Lesebündnis, dem Jugendhilfenetzwerk der AWO und „Communis – gemeinsam lernen in der politischen Bildung“. Schulen und andere Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen können unter den genanten Adressen auch Flyer und einen ausführlichen Multiplikatorenbrief abfordern. (25/03/2009-15/07/09)
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17. open mike 2009 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik.
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 17. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa.
Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2009) und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa bzw. ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen bis zum Endausscheid im November weder veröffentlicht noch zu einem anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Einsendung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss für eine 15-minütige Lesezeit ausreichend sein. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2009 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für den Endausscheid aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2008 eine persönliche Einladung,  die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag pünktlich zum Endausscheid veröffentlicht. 
Der Endausscheid wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2009 in Berlin ausgetragen. Die ausgewählten Autoren erhalten ein Startgeld in Höhe von 100 EUR. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die unabhängigen Juroren und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury, bestehend aus drei Autorinnen und Autoren, ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury.
Deutschlandradio Kultur produziert ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike lesen im November 2009 in Frankfurt, Zürich und Wien. Zudem nehmen alle ausgewählten Teilnehmer des open mike 2009 an einem Workshop im Januar 2010 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb erhalten.
Der Autor stimmt im Fall der Auswahl seines Textes für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten
www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien. 
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2009 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (17/03/2009-15/07/09)
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2. NACHWUCHSPREIS DER IGDA
Auch in diesem Jahr schreibt die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e.V. (IGdA) den  mit € 200.- dotierten Preis für Jungautoren von 18 – 23 Jahren aus. Der Preis kann (gerade oder ungerade) geteilt werden.
Teilnahme: 1-3 Gedichte oder ein Prosatext (max. 2 A-4 Seiten mit je 30 Zeilen á 60 Anschläge, 1 ½-facher Zeilenabstand, 12 Punkt). Sowohl für Gedichte als auch den Prosatext gilt freie Themenwahl.
Beiträge mit Namens-, Adress- und Altersangabe und Abdruckerlaubnis können ab sofort per Post an: Gaby G. Blattl, Geschäftsstelle IGdA, A-1230 Wien, Anton-Baumgartnerstrasse 44/C3/2503 oder e-mail: gabyblattl@chello.at gesandt werden. Einsendeschluß: 15. Juli 2009. Die Preisverleihung erfolgt in einem Festakt anläßlich des Jahrestreffens der IgdA am 12. September 2009 in Frankenberg/SA. Die Anwesenheit des Siegers ist erwünscht. Die Fahrkosten des Preisträgers/der Preisträgerin übernimmt die IgdA. Es wird eine Anthologie aufgelegt, in der die bestplatzierten Texte aufscheinen. Die darin gedruckten Autoren erhalten diese Anthologie, Interessenten können sie (erscheint in der Wiener edition Musagetes) in Wien bestellen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eingesandte Texte werden nicht retourniert. (06/02/2009-15/07/09)
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Der Regionalverband Ruhr (RVR) schreibt den mit 10 000 Euro dotierten Literaturpreis Ruhr aus, der im Herbst 2009 verliehen wird. Institutionen und Personen des Ruhrgebiets können Kandidaten und Kandidatinnen für die Preisvergabe vorschlagen, die mit ihren Texten die Literatur im Ruhrgebiet geprägt, gefördert und zu Ansehen gebracht haben. Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a. Liselotte Rauner, Jürgen Lodemann, Max von der Grün, Michael Klaus, Ralf Rothmann, Barbara Köhler, Brigitte Kronauer, Frank Goosen, Marion Poschmann, Jörg Juretzka sowie Nicolas Born und Katharina Born.
Die beiden Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr sind mit jeweils 2.555 Euro dotiert und sollen an den literarischen Nachwuchs vergeben werden. Kandidaten müssen sich selbst mit einer Einsendung bewerben. Für dieses Jahr sind die Förderpreise zum Thema „Kosmos Bahnhof" ausgeschrieben. In den Texten soll es um Weichenstellungen oder Abstellgleise gehen, um Fahrplanwirtschaft und Fernweh, den Wind der Geschichte und des heutigen Tages, um den Bahnhof als zugiger Kosmos, in dem Expeditionen in die Welt beginnen und enden. Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten. Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2009 an das Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45956 Gladbeck. Weitere Infos unter: www.literaturbuero-ruhr.de. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury. (24/02/2009-30/06/09)
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Ausschreibung zu den 2. Berner Bücherwochen - Thema 'Grenzerfahrungen'
Die Gemeinde Berne (Wesermarsch) veranstaltet vom 30.10. bis zum 15.11.2009 die Zweiten Berner Bücherwochen, in deren Zentrum auch diesmal eine im Geest-Verlag erscheinende Anthologie stehen wird.
Thema der neuen Anthologie ist „Grenzerfahrungen“. Für die Anthologie gesucht werden bisher unveröffentlichte Beiträge von erfahrenen und renommierten Autoren ebenso wie von Schreibneulingen. Der Band soll Texte „aus dem Volk“ vereinen, gleich welcher Herkunft, unabhängig von Beruf, Alter, Nationalität, Vorerfahrung oder Vorbildung ihrer Urheber. Die Ausschreibung wendet sich überall und ausnahmslos an alle, die etwas zum Thema zu sagen haben. Sie ist konzipiert zugleich als Beitrag auch zur regionalen Literaturförderung. Auch will sie Menschen, die noch nie einen Text veröffentlicht haben, zum Schreiben und Teilnehmen ermuntern. Altersbegrenzungen gibt es nicht, Jung und Alt sind gleichermaßen aufgerufen, einen Beitrag zu dem Band „Grenzerfahrungen“ zu leisten. Auch Autoren, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können sich beteiligen.
Das Thema „Grenzerfahrungen“ ist weit gefasst. „Grenze“ meint nicht nur den körperhaften Rand eines geometrischen, politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Raumes, nicht nur mathematische oder physikalische Schwell- oder Endwerte, sondern auch Schranken immaterieller (innerer, kultureller, ideologischer) Natur. „Grenzerfahrungen“ sind zum Beispiel Erfahrungen

    *an einer Landesgrenze, mit dem Zoll
    *  in einem neuen Land, bei der Annäherung an eine neue Kultur, mit unterschiedlichen politischen Systemen, vor einer neuen Ära bzw. im Übergang zwischen einer Ära und der anderen
    * in einer neuen Klasse, Schule, Firma
    *  an sozialen Schwellen, z.B. zwischen Reich und Arm
    *   bei der Auslotung körperlicher Grenzen, etwa beim Sport („die Überwindung des toten Punktes“) oder infolge von Krankheit
    *  bei der Überwindung von Schmerzen, inneren Widerständen, von Schamgrenzen, Geboten der eigenen Vernunft („Handeln wider besseres Wissen“)
    *   zwischen krank und gesund,
    *  „Wahn“, „Wahnsinn“ und „Normalität“.
Weitere Stichworte, nicht abschließend:
    *  Tabu und (bewusster) Tabubruch
    *  Gesetz und (kalkulierte) Gesetzesverletzung
    *  Außenseiter, Quereinsteiger, Nestbeschmutzer und Advocati Diaboli contra Schickliches, Common sense und Königsweg
    *  „Wider den Stachel zu löcken“
    *   Die Grenze in mir. Vom Springen über den eigenen Schatten.
    *  Schicht um Schicht. Vom Sich-Entblättern. Eigene Vor- und Fehlurteile, z.B. der eigene alltägliche Rassismus
    *  Das Spiel mit dem Feuer („Der Kitzel des Verbotenen“, „Denn was verboten ist, das macht uns gerade scharf“)
    *  Dillemata („Zwischen Skylla und Charybdis“, die Suche nach dem Weg zwischen zwei Verhängnissen, zwischen falschen Entscheidungen)
    *  Grenzerfahrung Größerwerden. Das Aufwachsen mit Geschwistern (oder in Patchwork-, in „Multi-Kulti“-Familien)
    *  „Doublebind“
    *  „Borderline“ („Lieb mich, ich hass dich“)
    *  Süße Droge Sucht
    * „Im Vorhof des Todes“ (Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod, Tod und Leben)
    *  Der Hauch des Übernatürlichen. Vom Vordringen in metaphysische Räume.
Eingereichte Beiträge müssen folgenden Voraussetzungen entsprechen:
    *  Der Inhalt muss sich zwanglos dem Thema zuordnen lassen.
    *  Genre, Form und Stil sind freigestellt, Sachtexte ebenso willkommen wie belletristische Beiträge (Lyrik, Kurzprosa, Fragment, Erzählung, Tagebucheintrag, Drama usw.)
    *  Die Texte sind grundsätzlich in Deutsch einzureichen, Mundarten und Slangs sind erlaubt. Autoren, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können nach vorheriger Absprache  mit dem Herausgeber oder dem Verlag Beiträge in ihrer Muttersprache einreichen, damit diese eine Übersetzung ins Deutsche organisieren können.
    *  Die Texte dürfen noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet, veröffentlicht worden sein. Die Rechte müssen beim Autor liegen. Auch bei Aufnahme in die Anthologie bleiben die Rechte beim Autor.
    * Jeder Autor kann sich mit mehreren Beiträgen beteiligen. Der Gesamt­umfang darf aber 15 Normseiten nicht überschreiten.
    * Die Texte sind grundsätzlich als Papierausdruck (einfach, Autorenname, Anschrift und Unterschrift auf dem letzten Blatt jedes Beitrages) UND elektronisch auf entsprechend beschrifteter CDR oder 3,5-Zoll-Diskette einzureichen. Beizufügen ist 1.) eine Kurzvita, max. 8 Zeilen, nebst vollständiger Postanschrift, Telefon, Fax und Mailadresse, 2.) die Erklärung, dass es sich um selbst verfasste Texte handelt, dass diese bisher nicht veröffentlicht sind und dass sie Rechte Dritter nicht verletzen, jeweils auf gesondertem Blatt und vom Autor unterschrieben. Die eingesandten Unterlagen und Speichermedien werden nicht zurückgesandt.
Teilnehmer, die über keinen PC verfügen, können ihre Beiträge und die weiteren Unterlagen ma­schinenschriftlich oder, wenn ihnen auch das nicht möglich ist, handschriftlich einreichen. Voraus­gesetzt wird eine vorherige Abstimmung mit Herausgeber oder Verlag, damit diese eine elektronische Umsetzung organisieren können.
    * Einhaltung der Einsendefrist. Einsendeschluss (Datum des Poststempels): 30. Juni 2009.
Einreichungen werden erbeten an Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D-27804 Berne oder Geest-Verlag, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta-Langförden. (05/02/2009-30/06/09)
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The Antigonish Review Announces Two Writing Contests
9th Annual GREAT BLUE HERON POETRY CONTEST
&
5th Annual SHELDON CURRIE FICTION PRIZE
$2,400 in Prizes! Deadlines: Fiction entries must be postmarked by May 31, 2009, Poetry must be postmarked by June 30, 2009. Guidelines : Previously published works, works accepted for publication or simultaneous submissions are ineligible. No electronic submissions, please. Fiction entries must be t yped, double-spaced, one side of page only – poetry must be single-spaced. Please include a separate cover sheet containing your identifying information as well as the titles of all entries. Your name must appear ONLY on the cover page.
Sheldon Currie Fiction Prize : Stories on any subject. Total entry not to exceed 20 pages. First prize: $600 & publication; Second prize: $400 & publication; Third prize : $200 & publication
Great Blue Heron Poetry Contest : Poems on any subject. Total entry not to exceed 4 pages. Maximum 150 lines. Entries might be one longer poem, or several shorter poems. First prize: $600 & publication; Second prize : $400 & publication; Third prize: $200 & publication. Entry Fee : Canada and the United States - $25.00; Outside of North America $35.00   for either contest. Bonus: You may enter both contests for an additional $10.00. You may enter as often as you like; only your first entry in each category will be eligible for a subscription which will begin with the fall issue, 2009. Make cheques or money orders payable to The Antigonish Review. Mail submissions to: The Antigonish Review Contest, Box 5000, St. Francis Xavier University , Antigonish , Nova Scotia , Canada , B2G 2W5. For further information, email: TAR@stfx.ca , Phone 902-867-3962 or visit our website at <www.antigonishreview.com>. ENTRIES WILL NOT BE RETURNED; only winners will be notified by September 1, 2009 . List of winners will be available at our web site: www.antigonishreview.com. We acknowledge the support of:  St. Francis Xavier University; The Canada Council, The Department of Tourism, Culture & Heritage; and the Publications Assistance Program of the Government of Canada (07/01/2009-30/06/09)
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Kurzkrimi-Ausschreibung ›Mortus in Colonia‹
Zum Thema ›Mortus in Colonia‹ startet der Wellhöfer-Verlag eine Anthologie-Ausschreibung. Gesucht werden Kurzkrimis (von wenigen Zeilen bis 40.000 Zeichen) rund um Köln, gerne auch mit historischem Bezug resp. im alten Colonia spielend. Die Geschichten müssen bislang unveröffentlicht (d.h. sie dürfen noch nicht in gedruckter Form vorliegen) und wirklich mit der Stadt Köln resp. ihrer Geschichte verbunden sein; eine Zeile Lokalkolorit in einer Geschichte, die wirklich überall spielen könnte, reicht nicht aus.
Pro Autor dürfen bis zum 15. Juni 2009 maximal drei Kurzkrimis eingesandt werden; entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes, nicht seine Länge. Für jede veröffentlichte Geschichte gibt es vom Verlag einen Vorschuss in Höhe von 50 Euro als garantiertes Mindesthonorar. Insgesamt werden 10 Prozent des Nettoverlagsumsatzes an die Autoren ausgeschüttet, aufgeteilt nach der Anzahl der Geschichten. Selbstverständlich erhält jeder Autor zudem ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben. Die Höhe der Erstauflage wird mindestens 2.500 Exemplare betragen.
Herausgeber und Lektor von ›Mortus in Colonia‹ ist Jan-Eike Hornauer. Im Auftrag des Wellhöfer-Verlags führt er die Ausschreibung durch. Die Beiträge sind im rtf- oder doc- Format an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber gibt’s auf: www.texhttp://www.textzuechterei.detzuechterei.de. Das aktuelle Programm des Wellhöfer-Verlags ist einzusehen unter: www.wellhoefer-verlag.de. (03/04/2009-15/06/09)
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Österreichischer Kurzprosa-Wettbewerb
Die Akademie Graz sucht junge österreichische Autoren, die sich mit ihrer Kurzprosa bewerben können. Zur Ausschreibung kommen Preise in einer Gesamthöhe von 7.400 Euro. Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit unter 40 Jahren können ihre bisher nicht veröffentlichten Texte in deutscher Sprache einreichen, wenn sie den Umfang von maximal zehn Seiten nicht überschreiten. Einsendeschluss ist der 13. Juni 2009. Die Siegertexte werden öffentlich präsentiert und in der Literaturzeitschrift "Lichtungen" publiziert. Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort "Literaturwettbewerb 2009" an die Akademie Graz Schmiedgasse 40/I, A-8010 Graz, zu senden. Telefonische Infos unter  0043316/837985-13. (04/12/2008-13/06/09)
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Literatur – Wettbewerb der Stadt Bad Dürkheim um den ,,Limburg – Preis” 2009
Preisgeld: 4000 Euro
Die Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der Erzählungen in literarischen Zeitschriften bzw. Anthologien oder als Buch (kein Selbstverlag, kein bod) veröffentlicht hat.
Jeder Autor / jede Autorin kann nur eine unveröffentlichte Erzählung in deutscher Sprache einreichen.
Eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Der Text darf bei weitem Zeilenabstand (1 1/2-zeilig) und einer Schriftgröße von 12 Punkt nicht mehr als 10 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) umfassen.
Er ist in 3-facher Ausfertigung ohne Absenderangabe, mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Ein beigefügter Briefumschlag mit dem gleichen Kennwort soll Name und Anschrift des Absenders sowie einen Nachweis über Veröffentlichungen enthalten.
Eingereichte Texte werden nicht zurückgeschickt.
Der ,,Limburg-Preis" wird dem Preisträger / der Preisträgerin am Sonntag, dem 4. Oktober 2009 im Rathaus der Stadt Bad Dürkheim im Rahmen eines Festaktes überreicht.
Einsendebeginn: 1. April 2009 - Einsendeschluss: 1. Juni 2009! Einsendungen außerhalb dieses Zeitraumes können nicht akzeptiert werden.
Es gilt das Datum des Poststempels.Kunstverein Bad Dürkheim, In den Hammerwiesen 28, D-67098 Bad Dürkheim, email: lucia.horstmann@t-online.de
(25/01/2009-01/06/09)
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Positive Emotionen zum Unterwegssein in der Stadt
Sanfte Mobilität in Form diverser nachhaltiger Verkehrsarten (z.B. Zufußgehen, Radfahren, Bus- und Straßenbahnfahren) – welche Auswirkungen hat dies auf die spezielle Lebensqualität in der Stadt? Eine Frage, die nicht nur Verkehrsplanungsexperten beschäftigt, sondern auch Eingang in die Literatur finden kann. Gesucht werden daher Texte (Erzählungen, Kurzgeschichten, literarische Essays), die sich mit dem Thema auf provokante, romantische, spannende, überraschende, futuristische etc. Weise beschäftigen.
Die Bedingungen: nur 1 Text pro TeilnehmerIn, Umfang max. 5 Seiten (1 Seite ~ 35 Zeilen à 80 Zeichen); der Text muss unveröffentlicht sein.
Was ist zu tun: Schicken Sie uns Ihren Text bis 31. Mai 2009 per E-Mail zu, teilen Sie uns Ihre Daten (Name, Adresse, Tel.-Nr.) mit und legen Sie eine kurze Biografie – und eventuell Bibliografie – bei.
Einsendungen bitte an: trendy-travel@ad-literam.at. Eine Jury wird aus allen Einsendungen 2 PreisträgerInnen ermitteln. Die Preise sind wie folgt dotiert: 1. Preis: 1.000 Euro, 2. Preis: 400 Euro
Eine Auswahl der eingesandten Texte wird in Buchform veröffentlicht, einen Text stellt Andreas Altmann (www.andreas-altmann.com) zur Verfügung. Die Prämierung der Siegertexte und die Präsentation des Buches finden am 10. September 2009 im Literaturhaus Graz statt. Kontakt: Mag. Stefan Schwar, Herbersteinstraße 71, A-8052 Graz, T +43 (0) 316/57 73 28, F +43 (0) 316/57 73 28-15, M +43 (0) 676/73 05 507. (05/03/2009-31/05/09)
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The Antigonish Review Announces Two Writing Contests
9th Annual GREAT BLUE HERON POETRY CONTEST
&
5th Annual SHELDON CURRIE FICTION PRIZE
$2,400 in Prizes! Deadlines : Fiction entries must be postmarked by May 31, 2009, Poetry must be postmarked by June 30, 2009. Guidelines : Previously published works, works accepted for publication or simultaneous submissions are ineligible. No electronic submissions, please. Fiction entries must be t yped, double-spaced, one side of page only – poetry must be single-spaced. Please include a separate cover sheet containing your identifying information as well as the titles of all entries. Your name must appear ONLY on the cover page.
Sheldon Currie Fiction Prize : Stories on any subject. Total entry not to exceed 20 pages. First prize: $600 & publication; Second prize: $400 & publication; Third prize : $200 & publication
Great Blue Heron Poetry Contest : Poems on any subject. Total entry not to exceed 4 pages. Maximum 150 lines. Entries might be one longer poem, or several shorter poems. First prize: $600 & publication; Second prize : $400 & publication; Third prize: $200 & publication. Entry Fee : Canada and the United States - $25.00; Outside of North America $35.00   for either contest. Bonus: You may enter both contests for an additional $10.00. You may enter as often as you like; only your first entry in each category will be eligible for a subscription which will begin with the fall issue, 2009. Make cheques or money orders payable to The Antigonish Review. Mail submissions to: The Antigonish Review Contest, Box 5000, St. Francis Xavier University , Antigonish , Nova Scotia , Canada , B2G 2W5. For further information, email: TAR@stfx.ca , Phone 902-867-3962 or visit our website at <www.antigonishreview.com>. ENTRIES WILL NOT BE RETURNED; only winners will be notified by September 1, 2009 . List of winners will be available at our web site: www.antigonishreview.com. We acknowledge the support of:  St. Francis Xavier University; The Canada Council, The Department of Tourism, Culture & Heritage; and the Publications Assistance Program of the Government of Canada (07/01/2009-31/05/09)
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Thema Weihnachten
Gesucht werden die schönsten, deutschsprachigen Weihnachtsgedichte für Kinder. Einsendeschluss 31. Mai 2009! Keine Teilnahmegebühr. Es können 3 Gedichte per E-Mail eingereicht werden. Die Teilnehmer müssen in Nordrhein-Westfalen leben und volljährig sein. Die Beiträge müssen selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sein. Das Urheberrecht der eingesandten Gedichte verbleibt beim Teilnehmer. Mit Einreichen der Gedichte akzeptiert der Teilnehmer diese Bedingungen. Bei Nichteinhalten werden die eingereichten Texte nicht berücksichtigt. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Ein Honorar wird nicht gezahlt. Einreichen der Gedichte als E-Mail www.van-aaken-verlag.de / auf Ausschreibung gehen. In die Betreffzeile: Ausschreibung Lebenslyrik Bd. 2. Gedichte nur in Textform senden (nicht als Anhang). Innerhalb der E-Mail bitte den vollständigen Namen (gegebenenfalls auch Pseudonym) und die Postanschrift angeben. Ablauf der Ausschreibung Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung seiner Gedichte per E-Mail. Die Autoren, deren Gedichte zur Veröffentlichung ausgewählt werden, erhalten eine Benachrichtigung per E-Mail. (19/01/2009-31/05/09)
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Das neue Literatur 2.0-Portal www.bookrix.de startet ab dem 2. März 2009 den zweiten großen Schreibwettbewerb unter dem Titel „Großstadtlegenden“. Egal ob Buchautor oder Leser – jeder kann am Wettbewerb teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Als Anmeldeschluss für Buchautoren ist der 3. Mai 2009 angesetzt. Bis dahin sollten eifrige Schreiberlinge maximal 25 selbstverfasste BookRix-Seiten eingereicht haben. Gesucht wird die beste Kurzgeschichte rund um das Thema „Großstadt“.
Ermittlung der Gewinner durch Leser und Jury
Bis einschließlich 3. Mai 2009 ermitteln die am Wettbewerb teilnehmenden und registrierten Leser per Abstimmung die TOP 25 unter den besten Kurzgeschichten rund um das Thema „Großstadt“. Im Anschluss daran kürt eine professionelle Jury die zehn besten Buchautoren der TOP 25 zu den Siegern des zweiten großen Wettbewerbs. Die zehn Gewinner werden ab dem 25. Mai 2009 unter www.bookrix.de offiziell bekannt gegeben.
Autoren gewinnen professionelle Veröffentlichung ihrer Geschichte
Den Autoren und Lesern winken erneut attraktive Preise. Die Kurzgeschichten der 10 Gewinner werden gemeinsam in einem Book-on-Demand-Buch veröffentlicht. Dazu Gunnar Siewert, Mitbegründer von BookRix: "Mit unserem Wettbewerb "Großstadtlegenden" bieten wir den teilnehmenden Autoren nicht nur die Chance auf eine Veröffentlichung, das Buch wird zudem auch professionell beworben und vermarktet." Doch auch die zu gewinnenden Geldpreise können sich sehen lassen: Der Autor auf Platz 1 gewinnt neben der Buchveröffentlichung 2.000 Euro. Der zweitbeste Autor darf 1.000 Euro sein eigen nennen während der Autor auf dem dritten Platz eine Siegerprämie von 500 Euro erhält.  Zudem vergibt BookRix einen Sonderpreis für das am schönsten gestaltete Buch: Einen Amazon Gutschein im Wert von 200 Euro. Der Gewinner dieses Preises wird ebenfalls durch die BookRix-Jury ermittelt. (05/03/2009-03/05/09)
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Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem „6. Marburger Kurzdramenwettbewerb“ allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2009 in der Waggonhalle in Marburg uraufgeführt werden. Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:

Das Kurzdrama sollte:

- in maximal 30 Minuten aufführbar sein

- maximal vier Darsteller/innen benötigen

- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein

- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein  Autorenname auf dem Manuskript)

Das Kurzdrama darf:

- noch nicht aufgeführt worden sein

- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg einzusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen)

geschickt werden. Einsendeschluss ist der 30. April 2009. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden.

Neben den Aufführungen der drei prämierten Dramen ist geplant, ein Rahmenprogramm zu gestalten, zu dem Autorenlesungen, Hörspielproduktionen oder Inszenierungen weiterer Kurzdramen gehören werden. Zusätzlich existiert seit dem letzten Jahr eine Kooperation mit dem Proscript Verlag in Tulln, Österreich. Letztes Jahr wurden von der Jury 10 Dramen an den Verlag empfohlen, von denen 6 ins Programm aufgenommen wurden.
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Anthologieprojekt mit Lyrik & Zeichnungen zum Thema:
Seelenwunden - Sei ein Engel für ein Kind
Ein Projekt gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern.
Kategorie: Lyrik & Zeichnungen zum Thema. Originalausschreibung auf der Projektseite: www.seelenwunden.de
Teilnahmebedingungen: Jede Autorin/jeder Autor, kann prinzipiell teilnehmen (ob selbst betroffen oder nicht), insofern sie oder er sich mit den folgenden Teilnahmebedingungen mit Einsendung eines Beitrags einverstanden erklärt und sie akzeptiert. Eingesandt werden können ausschließlich Zeichnungen (s/w) und Lyrik (auch Haikus etc.), keine Kurzgeschichten oder Fotografien. Der Grund hierzu liegt darin, dass dieses Projekt keine detaillierte Be- bzw. Umschreibung von Ereignissen/Handlungen aufnehmen möchte, nicht zuletzt in Achtung und Würdigung gegenüber den Betroffenen.
Zeichnungen setzen eine intensivere Beschäftigung der einzelnen KünstlerInnen mit dem Thema voraus und reflektieren/dokumentieren daher einen gewünschten Entstehungsprozess, für den sich die Herausgeber als einheitliche Form entschieden haben.
Eingesandt werden können Beiträge zum Thema Gewalt und Missbrauch an Kindern (und deren Folgen), ohne hier eine spezielle Ausprägung im Vorfeld hervor zu heben.
Sollte sich die Vielfalt der Beiträge selbst auf eine spezielle Form der Gewalt reduzieren, ist es durchhaus möglich, dass die Anthologie den Einsendungen angepasst wird.
Nicht eingesandt werden können Beiträge, die gegen die Menschen- oder Kinderrechte verstoßen oder in irgendeiner Form gewaltverherrlichende Inhalte repräsentieren. Hierzu bitte ggf. www.kinderrechte.gv.at/home und www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/TH2004001. Es ist zu bedenken, dass es vor allem um die Würdigung der Gefühle sowie Lebenswege von betroffenen Menschen geht, was auch von Hoffnungs- und Beistandsgedanken begleitet werden sollte. Aus diesem Grund soll das Buch vornehmlich denen gewidmet sein, die selbst Opfer von Gewalt und Missbrauch wurden, aber auch jenen, die sich auf ihre Weise mit den Betroffenen solidarisieren möchten und sich mit ihrem Schicksal identifizieren. Zu diesem Zweck soll die Möglichkeit bestehen, den Beitrag namentlich einer betroffenen Person widmen zu dürfen, deren Vornamen wir dann auf der Innenseite des Buchdeckels aufnehmen wollen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Person aus dem nahen Umfeld oder aus den Medien bekannt ist. Jedes Schicksal erhält so seinen Namen in der Öffentlichkeit zurück und soll nicht vergessen werden. [Die namentliche Widmung bitte gesondert vermerken.] Die Beiträge werden nicht öffentlich diskutiert. Die Textauswahl ist den Herausgebern vorbehalten, die bestrebt sind, ein in sich geschlossenes Buch-Projekt zu realisieren, das möglichst vielen Menschen einen Zugang zu dem Thema gewährt und sich gegen Gewalt an Kindern ausspricht. Die Anthologie soll Zwecke in der Präventionsarbeit leisten, aber auch einen Raum und Möglichkeit zur Verarbeitung und Kommunikation von und mit (aber nicht ausschließlich) Betroffenen bieten. Es kann deshalb keine Garantie dafür geben, dass jeder eingesandte Beitrag auch aufgenommen wird. Akzeptiert werden ausschließlich solche Beiträge, die persönlich per Email mit Adressenangabe und einer Kurzvita, max. 5 Zeilen, an die Herausgeber geschickt werden. Sowohl die Teilnahme an der Lyrik-Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert die Teilnehmerin/der Teilnehmer, dass der eingesandte Beitrag selbstverfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des Weiteren erklärt sich die Teilnehmerin/der Teilnehmer damit einverstanden, dass sein/ihr Beitrag in der Anthologie und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Projekt-Homepage www.seelenwunden.de veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte bei dem/der AutorIn. Ein Autorenhonorar wird nicht gezahlt.
Jede(r) Autor(in) kann maximal fünf Text-Beiträge (~ acht DIN A4-Seiten) einsenden: Auf der Homepage finden sie passende Format-Vorlagen zum Download. Teilnehmende AutorInnen und KünstlerInnen werden nach der Auswertung per Email von der Redaktion benachrichtigt und auf der Homepage www.seelenwunden.de veröffentlicht. Einsendeschluss: 30.04.2009! Allgemeine Anfragen sind bitte per Mail zu richten an: info@seelenwunden.de. Textbeiträge, Zeichnungen, evtl. Widmung sowie eine Kurzvita mit Kontaktangaben für die Lyrik-Ausschreibung bitte als Anhang einer Email an das Lektorat: lektorat@seelenwunden.de. (11/01/200-30/04/09)
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12. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Ambitionierte Hobbyautoren mit Schwerpunkt Lyrik sind auch 2009 aufgerufen, sich kostenlos am Gedichtwettbewerb der BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE zu beteiligen. Wer bis 30. April 2009 sein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einschickt, hat die Chance, einen der 100 Preise zu gewinnen.
Der erste Preis im Wert von 2.750 Euro besteht aus 750 Euro Preisgeld in bar, ferner einem einjährigen Studienplatz des staatlich zugelassenen Fernstudiums DAS LYRISCHE SCHREIBEN, der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes sowie der professionellen Vertonung des Gedichtes. Aber auch der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) und der dritte Preis (Wert 575 Euro) locken zur Teilnahme an dieser nunmehr im 12. Jahrgang durchgeführten Veranstaltung. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Zur Teilnahme aufgerufen sind alle, die Spaß am lyrischen Schreiben haben. Jeder Teilnehmer kann gegen Schutzgebühr von 10 Euro ein kompetentes und konstruktives Feedback der Jury zu seiner Einsendung erhalten. Aber auch eine kostenlose Teilnahme ist möglich.
Die Preisträger werden im August 2009 benachrichtigt. Die Anthologie XII mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2009. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de. (09/01(2009-30/04/09)
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"Weihnachten"-Wettbewerb: Für Kurzprosa, Essay, Lyrik
Die Christine-Koch-Gesellschaft schreibt ihren Literaturwettbewerb 2009 unter dem  Motto "Weihnachten" aus. Autorinnen und Autoren sind aufgerufen, für den "Weihnachtsband 2009" (Arbeitstitel) eigene kurze Erzählungen, Aufsätze oder Gedichte einzureichen. Die Jury der Christine-Koch-Gesellschaft entscheidet über die Aufnahme. Sie erfolgt in alter Rechtschreibung. Der Band erscheint vor der Weihnachtszeit 2009 und wird mit einer Autorenlesung vorgestellt.
Teilnahmebedingungen: 1. Nur eigene (unveröffentlichte) Texte, 3 Kopien, Bis zu 4 Seiten in PC-(oder Maschinen)schrift
2. Formloses Anschreiben beifügen, mit: - Absender, Telefon, ggf. E-Mail-Adresse, - Kurzvita: höchstens 10 Zeilen, - Erklärung: > Es handelt sich um eigene Texte, deren Urheberrecht in meinem Besitz ist und bleibt. Ich gestatte aber die Verwendung in der Weihnachtsanthologie 2009 der Christine-Koch-Gesellschaft und zu deren Bekanntmachung in der Literaturzeitschrift "Der Edelrabe". < Bis 30. April 2009 ausreichend frankiert an: CKG, Tulpenstraße 19, D-59909 Bestwig. (25/12/2008-30/04/09)
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Jokers Lyrik-Wettbewerb 2009
2.000 Euro für das beste Gedicht
Hobby-Poeten, aufgepasst! Im März 2009 schreibt der Buchversender Jokers zum siebten Mal seinen Lyrik-Wettbewerb aus. Der Preis ist mit mehreren tausend Euro dotiert. Die 100 besten Einsendungen veröffentlicht Jokers in einer Anthologie. Teilnehmen können alle deutschsprachigen Hobby-Autorinnen und -Autoren.
Zwischen dem 1. und 31. März 2009 können die Texte auf der Jokers-Website (www.jokers.de/lyrikpreis) eingereicht werden. Eine fachkundige Jury wählt die drei besten Gedichte aus und prämiert sie (1. Preis: 2.000 Euro; 2. Preis: 1.500 Euro; 3. Preis: 1.000 Euro). Zudem gibt es attraktive Sonderpreise. Die Preisträger werden im Juni 2009 bekannt gegeben. (25/01/2009-31/03/09)
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Santa Claus Preis
Initiator und Veranstalter des Literaturwettbewerbes zum Santa Claus Preis ist Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild. Der Wettbewerb zum Thema Weihnachten soll in der Zukunft in periodischen Abständen (die erste Wiederholung nach 2 Jahren, danach alle 3 Jahre) stattfinden. Die Teilnahme ist für alle Autoren offen. Die interessantesten/anspruchsvollsten eingereichten Texte werden in einer Anthologie zum Santa Claus Preis veröffentlicht. Die Anthologie soll im September 2009 erscheinen. Die veröffentlichten Autoren erhalten ein kostenfreies Belegexemplar der Publikation.
Preise: Santa Claus Preis, dotiert mit 6.000 Euro und Sonderpreis "Twas the Night before Christmas", dotiert mit einer Weihnachtsmünze (1 Unze Gold). Einsendeschluss für Textbeiträge: ist der 31. März 2009!
Thema: moderne/jetztzeitliche Weihnachtslyrik.
Teilnahme: Die Teilnahme ist für alle Autoren offen, keine Altersbeschränkung, keine Einschränkung hinsichtlich des Wohnlandes oder der Nationalität. Die Texte müssen in deutscher Sprache verfasst sein.  WICHTIG: Beachtet bitte die vollständigen Teilnahmebedingungen und die weiteren Informationen zum Wettbewerb auf der Wettbewerbsseite zum Santa Claus Preis  www.weihnachten.cx
Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Wettbewerbsbeiträge können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) oder auf dem Postweg ( Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Stichwort: Santa Claus Preis, Postfach 1927, D-36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich, Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich des Wettbewerbsausgangs/der Nicht-Veröffentlichung in der Anthologie zu verschicken. Die Ausschreibungsergebnisse werden für alle Autoren auf unserer Wettbewerbsseite aufbereitet. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Ein Recht auf Veröffentlichung in der Anthologie oder auf einen Preisgewinn besteht nicht. (26/02/2008-31/03/09)
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Lyrikwettbewerb "Neues von Kuttel"
Begleitend zum Theaterprogramm "Kuttel Daddeldu" mit Texten von Joachim Ringelnatz veranstaltet das Freie Theater Surenfeld vom 01. Juli 2008 bis zum 31. März 2009 den Lyrikwettbewerb "Neues von Kuttel".
Kuttel Daddeldu ist die berühmte Kunstfigur, die einst Ringelnatz schuf. Seemann Kuttel ist der absolute Star vieler Gedichte. Sein ungezügeltes Leben mit viel Alkohol, unzähligen Bordellbesuchen, ebenso vielen Kindern und furchtbar lauten Gesängen begeistert Leser und Kabarettbesucher seit den Zwanziger Jahren. Mit unendlichem Humor berichtet Kuttel von den oft abstrusen Abenteuern seines Seemannslebens, die er nur dank seiner grossen Freude am Leben bestehen und überleben konnte.
Joachim Ringelnatz starb im November 1934 - Seemann Kuttel Daddeldu aber lebt weiter und macht den Dichter unvergessen.Mit diesem Lyrikwettbewerb möchte das Theater Surenfeld dazu aufrufen, Kuttels Geschichte humorvoll, aber mit sinnigem Blick hinter die soziale Fassade der Ringelnatz-Gedichte, fortzuschreiben. Dabei ist selbstverständlich der natürliche menschliche Alterungsprozess ausgeschlossen - Kunstfigur bleibt eben Kunstfigur. Gesucht werden lyrische Antworten auf Fragen wie Was passiert Kuttel heute? Wie geht es eigentlich Marie, seiner festen Braut? Auf welchen Schiffen hat Kuttel zuletzt angeheuert? Wer oder was ist sein bester Freund / schlimmster Feind? usw.
Details zur Ausschreibung:
Wer kann mitmachen? Jeder. Schüler bis zum Alter von 19 Jahren starten in einer eigenen Kategorie.
Was kann eingesandt werden? Drei Gedichte in Reimform, bisher unveröffentlicht.
Wie kann eingesandt werden? Ausschließlich per E-Mail. Die Gedichte per Mailanhang als Word-Dokument.
Wie wird ausgewählt? Eine Jury trifft eine Vorauswahl.
Wie findet die Endauswahl statt? Bei einer öffentlichen Lesung.
Was erwartet die Teilnehmer? Veröffentlichung ausgewählter Gedichte im Internet sowie als E-Book / Audio-Book vorgesehen. Eine Veröffentlichung als Taschenbuch ist möglich, aber nicht sicher. Ferner entscheidet das Theater Surenfeld, ob die Texte zu einer eigenständigen Lesung zusammengefasst werden können, die dann ein festes und dauerhaftes Theaterangebot wird.
Was erwartet die Sieger in den Kategorien Schüler / Erwachsene? Preisgeld in noch unbekannter Höhe.
Bis wann können Gedichte eingesandt werden? Bis zum 31. März 2009 an surenfeld@live.de.
Was gibt es sonst noch? Teilnehmer dieses Wettbewerbs mit eigener Homepage verpflichten sich, diese Infoseite zu verlinken (http://www.surenfeld.de/lyrikwettbewerb.html). Im Gegenzug werden hier auf Wunsch die Homepages der Teilnehmer als Links aufgeführt. Es wird ein Startgeld von 10,- € (Jugendliche 0,- €) zur Deckung der Kosten und zur Herausgabe der Publikationen erhoben. Eventuell mögliche Überschüsse werden an eine gemeinnützige Organisation weitergeleitet. Das Startgeld ist nach der Einsendung der Texte auf das dann per E-Mail mitgeteilte Konto zu überweisen und ist zwingende Voraussetzung zur Teilnahme. Der Jugendpreis wird gesondert verliehen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer versichern mit ihrer Teilnahme, dass eingesandte Texte von ihnen selbst verfasst ist und somit, keine Rechte Dritter verletzt werden. Ferner bestätigen sie die Anerkennung der Teilnahmebedingungen. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung im oben angegebenen Rahmen einverstanden. Ansonsten verbleiben alle Rechte bei den Teilnehmern. (28/06/2008-31/03/09)
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GWK Förderpreise 2009
Die GWK vergibt 2009 fünf Förderpreise, je zwei für Bildende Kunst und Klassische/Neue Musik und einen für Literatur. Ausgezeichnet werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-Lippe (Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis, außerdem die kreisfreien Städte: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster), die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury. Der Förderpreis Literatur ist mit 4.000 € dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu fünf ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Alle Förderpreise werden am 23. August 2009 im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel verliehen. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerbungsschluss: 27. März 2009 (Poststempel). Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, Tel. 0251/5913041, Fax 0251/5916540, e-mail: gwk@lwl.org, Internet: www.gwk-online.de (13/01/2009-27/03/09)
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EssLust
Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2009!
Einsendeschluss: 15. März 2009. Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2009.
Für unsere 6. Anthologie suchen wir literarische Amuse Geules, in denen Liebe und Lust durch Münder und Magen gehen. Episoden, in denen Mann und Frau sich symbolisch oder gar buchstäblich zum Fressen gern haben. Szenen, in denen Zwei sich kulinarisch vernaschen, sei es beim klassischen romantischen Dinner mit Kerzenschein, bei gefährlichen Spielen mit verbundenen Augen à la »9½ Wochen« oder bei leidenschaftlichem Schlemmen und Schlürfen. Eben alle Arten von literarisch kulinarischen Rezepten zum gegenseitigen Verführen.
Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre Prosatexte (à 2 bis 10 Normseiten mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an ausschreibung@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter http://www.esslust.storia-verlag.de. (15/01/2009-15/03/09)
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„Menschen im Glück“
lautet das Motto für die nächste Anthologie des Magdeburger Elbverlages.
Kategorien: Kurzprosa, Gedichte, Elfchen und Haiku (unveröffentlicht) zum Thema Glück. Die Ausschreibung endet am 10. März 2009.
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die eine eigene kreative Leistung in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie nur einen einzigen Text von einem Genre ein! Ihr Prosa-Glückstext darf max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und sollte im Schriftgrad 12 Times New Roman als MS-Word Datei-Anhang gesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt. Das Elfchen hat 5 Zeilen. Ein Gedicht darf eine Buchseite (maximal 32 Zeilen) nicht überschreiten.
Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit dem Kennwort: Glücksanthologie per Email an: marie.rossi@elbverlag.de bitte mit dem Zusatz  Ihrer vollständigen Adresse!
Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen, erfolgt durch Jurymitglieder des Elbverlags. Zirka 100 durch Juryentscheid ausgewählte Geschichten/Gedichte/Haiku/Elfchen werden in einem Buch mit dem Titel: „Menschen im Glück“ im Mai 2009 im Elbverlag veröffentlicht.
Die Ausschreibung zur Mitwirkung an der Glücksanthologie ist kostenlos. (10/01/2009-10/03/09)
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Theodor-Wolff-Preis, Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.
Die Ausschreibung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2008 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung erschienen sind. Mit dem Preis gewürdigt wird die Leistung von hauptberuflich journalistisch tätigen Autoren, die in der deutschen Öffentlichkeit das Bewusstsein für Qualität, Bedeutung und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten. Die Ausschreibung 2009 endet am 16. Februar 2009 (= Datum des Poststempels). Weitere Informationen erhalten Sie beim: Kuratorium Theodor-Wolff-Preis, Haus der Presse, Markgrafenstraße 15, D-10969 Berlin, Telefon 030 / 72 62 98-241 (Frau Terheyden), Telefax 030 / 72 62 98-243, E-Mail: twp@bdzv.de (10/02/2009-16/02/09)
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BookRix-Wettbewerb! BookRix-Leser ermitteln die Gewinner!
Die neue Literatur 2.0-Plattform www.bookrix.de startet ab dem 9. Dezember 2008 den ersten großen offiziellen Schreibwettbewerb „Web your Book“. Egal ob Buchautor oder Leser – jeder kann am Wettbewerb teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Als Anmeldeschluss für Buchautoren ist der 1. Februar 2009 angesetzt. Bis dahin sollten eifrige Schreiberlinge maximal 20 selbstverfasste BookRix-Seiten eingereicht haben. Egal ob Gedichtband oder Kurzgeschichte – alles ist erlaubt.
Bis einschließlich 15. Februar 2009 ermitteln die am Wettbewerb teilnehmenden und registrierten Leser per Abstimmung die Gewinner unter den Buchautoren. Dabei müssen alle Leser mindestens ein Buch innerhalb des genannten Zeitraumes bewertet haben. Gewonnen haben schließlich alle Autorinnen und Autoren die am 16. Februar 2009 die ersten fünf Plätze der Wettbewerbscharts belegen.
Den Autoren und Lesern winken attraktive Preise. Der Autor auf Platz 1 der Wettbewerbscharts gewinnt 2.000 Euro. Der zweitbeste Autor darf 1.000 Euro sein eigen nennen während die Schreiberlinge von Platz 3. bis Platz 5. jeweils einen Sony E-Book-Reader erhalten. Die registrierten Leser die sich hingegen an der Abstimmung beteiligen, nehmen an einer Verlosung im Wert von insgesamt 300 Euro teil. Dabei werden die Gewinner (unter Ausschluss des Rechtsweges) auf www.bookrix.de am 16.2.2009 bekannt gegeben. Teilnehmen kann zudem jeder, der sich unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen rechtzeitig registrieren lässt. (20/12/2008-01/02/09)
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Meike Schneider Literaturpreis der Evangelischen Studierenden Gemeinden im Rheinland zum Thema: Zwischen-Menschliches.
Zum ersten Mal schreiben die Evangelischen Studierenden Gemeinden (ESG) im Rheinland einen bundesweiten Literaturwettbewerb aus. Es sollen Studierende, die sich im oder außerhalb des Rahmens ihres Studiums literarisch betätigen, ermutigt werden, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem Preis verfolgt die ESG zum einen die Absicht, eines der vielen verborgenen Talente, für die im Hochschulalltag oft kein Raum ist, öffentlich zu würdigen. Zum anderen will die ESG mit dem Preis deutlich machen, dass sie für die kreative Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Wirklichkeit im Rahmen des Auftrages, den Kirche an den Hochschulen hat, Räume und Aufmerksamkeit schaffen will.
Termin: 31.01.2009! Preise: Preis: 500 Euro verliehen von der gesamten Jury. Preis: 250 Euro Kategorie Lyrik, verliehen von Familie Schneider Preis: 250 Euro Kategorie Prosa, verliehen von der ESG Düsseldorf. Genre: Prosa; Lyrik. Wer darf teilnehmen: Studenten. Weitere Infos: http://www.meike-schneider-literaturpreis.de/ (25/01/2009-31/01/09)
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Alfred-Döblin-Preis 2009
Der von Günter Grass gestiftete und vom LCB in Kooperation mit der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Frühling 2009 zum siebzehnten Male verliehen. Der Preis, der in diesem Jahr mit 15.000 € dotiert ist, wird im Sinne des Stifters für ein längeres Prosamanuskript vergeben, das sich noch in Arbeit befindet. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die mindestens eine eigenständige Buchveröffentlichung vorweisen können; einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text. Die Manuskripte müssen bis zum 15. Januar 2009 beim Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin, Tel.:+49(0)30-816 996-0, Fax: +49(0)30-816 996-19,e-mail: mail@lcb.de, www.lcb.de, Stichwort Alfred-Döblin-Preis, eingereicht werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury.
Die Manuskripte und ein kurzer Lebenslauf (ggf. ein Exposé) müssen in einfacher Ausfertigung eingesendet werden. Wenn die eingereichten Texte zurückgesandt werden sollen, ist das entsprechende Rückporto beizufügen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (29/11/2008-15/01/09)
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Unter dem Thema „Hinter dem Fenster“
rufen der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Schreibende Schüler e.V. nun zum zweiten Mal den „Theo – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg“ aus, der unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit steht.
Ab sofort sind alle Brandenburger und Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen neun und neunzehn Jahren aufgerufen, mit selbst geschriebenen Geschichten oder Gedichten am Wettbewerb teilzunehmen.
Die Texte, die einen Umfang von drei Druckseiten nicht überschreiten sollten, sind bis zum 15. Januar 2009 per Post (Schreibende Schüler e.V., Kantstraße 141, D-10623 Berlin; bitte in dreifacher Ausfertigung) oder per E-Mail (wettbewerb@schreibende-schueler.de) unter Angabe von Name, Alter und Adresse einzusenden. Weitere Informationen sind auf www.schreibende-schueler.de zu finden.
Unter allen Einsendungen werden die besten Autorinnen und Autoren für den „Theo 2009“ nominiert. In einer Festveranstaltung am 19. April 2009 im Roten Rathaus in Berlin werden die Preisträger in drei Altersgruppen durch eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz eines bekannten Autors ermittelt und ausgezeichnet. Ebenfalls in der Jury werden die drei „Theo“-Gewinner des Vorjahres sitzen: der neunjährige Jakob aus Rangsdorf und die fünfzehnjährige Margarita aus Berlin ebenso wie die siebzehnjährige Linn aus Hackenow. (05/11/2008-15/01/09)
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>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis Dezember 2008):

Ausschreibung zum Lyrikpreis „Lyrik 2000 S“ für das Jahr 2008.
Der Preis für das Jahr 2008 ist eine private Initiative und richtet sich an Autorinnen/Autoren aller Altersklassen und hat das Thema: „Akteneinsicht“.
Anforderungen:
-   Das Gedicht muss deutschsprachig sein.
-   Pro Autorin/Autor darf nur ein (bisher unveröffentlichtes) Gedicht eingereicht werden.
-   Auf dem eingereichten Werk darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein.
-   „Akteneinsicht“ darf nicht im Titel erscheinen.
-   In einem verschlossenen Umschlag ist eine Kurzvita ( maximal 200 Worte ) mitzusenden.
-   Fünffache Ausfertigung des Gedichtes.                                                           
-   Ausreichend frankierter und adressierter C6 Rückumschlag für Informationen über Gewinnerinnen und Gewinner, Ort und Zeit der Preisverleihung, sowie weiterer Veröffentlichungen.
-   Eine Teilnahme per e-mail ist ausgeschlossen.
-   Einsendeschluss 31.12.2008 (Poststempel)
Die Beiträge sowie der Umschlag werden bei Eingang sofort codiert. Alle Einsender erklären sich mit Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass der Beitrag im Rahmen des Lyrikpreises in verschiedenen Medien unentgeltlich veröffentlicht werden kann. Aus organisatorischen Gründen kann leider keine Rücksendung der Beiträge erfolgen. Die Gewinner werden im ersten Quartal 2009 ermittelt. Im Rahmen einer größeren Veranstaltung, werden die vier Preisträger zur Lesung ihrer Beiträge eingeladen. Das genaue Datum sowie der Ort der Verleihung werden noch bekannt gegeben.
Preise : 1. Preis 300 Euro, 2. Preis 150 Euro, 3. Preis 100 Euro, 4. Preis   50 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jurymitglieder und deren Angehörige dürfen nicht am Wettbewerb teilnehmen. Adresse : Lyrik 2000 S, Flurstraße 137 b, D-45899 Gelsenkirchen, e-mail: Lyrikpreis@web.de, homepage: http://www.lyrikpreis.info (05/11/2008-31/12/08)
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Frühlings-Rollen Eine Anthologie in sattem Grün
Grün steht für Hoffnung, Wachstum, Frische, aber auch für Neid, Gift und Unreife. Die Farbe Grün taucht in vielen Redensarten auf, Ergrünen wird mit dem Frühling verbunden. Dieser wiederum hat viele Gesichter und Bedeutungen, sozusagen Frühlings-Rollen: etwa sprießend als Frühlingserwachen oder drückend als Frühjahrsmüdigkeit. Dazwischen und drum herum ist jede Menge Platz für Kreativität. Für symbolisches, sattes Grün und, oder...
Da die Anthologie im Rahmen eines Lesefrühlings vorgestellt werden soll, werden Textbeiträge gesucht (Zielgruppe Erwachsene), die sich den nachfolgenden Themen  - oder weiteren, bitte benennen - zuordnen lassen:
Frühlingsgefühle / zweiter Frühling / Frühjahrskur / Frühlingsputz / Frühlingserwachen / Frühlingsküche oder –kräuter / Frühjahrsmüdigkeit / Ostern / Frühlings(vor)bote / grünes Licht / Grünschnabel / grüne Redewendungen, z. B. „auf (k)einen grünen Zweig kommen“, „über den grünen Klee loben“ / grüner Daumen / dasselbe in Grün
Kriterien: Prosa, Erfahrungsbericht, Tagebuch, Briefe – maximal acht DIN A4-Seiten
Lyrik – maximal drei Gedichte
Frühlingsrezepte – maximal zwei Stück
Beiträge in Times New Roman 12 auf CD oder als E-mail, zusätzlich als Papierausdruck versehen mit Namen und Anschrift, Angabe von Alter und Beruf dazu ein Satz, aus dem hervor geht, was Sie mit Grün oder Frühling verbindet
Konditionen: Mit der Einsendung seiner Texte versichert der Autor, dass diese von ihm verfasst wurden und bisher unveröffentlicht sind. Eingereichte Texte werden nicht zurück geschickt. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Die in der Anthologie vertretenen Autoren erhalten je ein Freiexemplar. Zudem besteht für sie die Möglichkeit, weitere Exemplare für den Eigenbedarf mit Autorenrabatt (35 % vom VK-Preis) zu erwerben. Eine Honorarzahlung, auch auf Basis der verkauften Exemplare, erfolgt nicht. Autoren, die in die Anthologie aufgenommen werden, haben die Möglichkeit, an Lesungen im Rahmen eines Wickrather Lesefrühlings teilzunehmen. Details und Einladungen hierzu folgen.
Einsendeschluss ist der 31.12.2008 (Poststempel). Einsendungen an: Sandra Wagner (Herausgeberin), Tüschenbroicher Straße 44, D-41844 Wegberg, schreibwut@t-online.de, www.hellermond.de oder edition zweihorn (Verlag), Gerhard und Uschi Kälberer, Riedelsbach 46, D-94089 Neureichenau, edition-zweihorn@web.de (20/09/2008-31/12/08)
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Literaturwettbewerb „Lustige Geschichten und Gedichte“
Eingesendet werden können lustige Erzählungen und Gedichte. Satire, Ironie und ausgelassener Humor sind gefragt. Form und Inhalt sind frei variabel, literarische Qualität ist jedoch ausdrücklich erwünscht. Die Lektüre der Beiträge soll Spaß machen, sie dürfen aber auch den Ernst des Lebens in den Blick nehmen. Kabarettartige Stücke sind möglich. Die Fehler der anderen, ebenso wie die eigenen Fehler, können aufs Korn genommen werden. Ausgelobt werden mehrere Sachpreise und etliche der besten Texte werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 15 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten, Auszüge aus einer längeren Erzählung sind möglich. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen versehen. (Wer Interesse hat, kann sich an dem Band beteiligen. Mit geringem Betrag und einer Abgabe der Bände zu ermäßigtem Preis an die Autoren ist zu rechnen.) Einsendungen unter dem Kennwort: lustig an e-mail: wettbewerb@literaturpodium.de. Einsendeschluß ist der 1. Dezember 2008. (18/07/2008-01/12/08)
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Kurzgeschichten-Wettbewerb 2008/2009
Der Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Niemandsland«. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Herbert Utz Verlages und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Beitrag darf 1.500 Wörter (das sind ca. 3 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein.
Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Niemandsland« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Beitrag muss bis zum 30.11.2008 eingesandt werden an: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort »Niemandsland«, Adalbertstraße 57, D-80799 München. Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich. Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen: Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl. Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen). Die Teilnahme-Schutzgebühr ist in Form von Briefmarken oder Internationalen Postantwortscheinen beizulegen: Wir akzeptieren Briefmarken der Deutschen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent), der Österreichischen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent) und der Schweizerischen Post (bitte 5 Marken à 85 Rappen). Aus dem übrigen Ausland senden Sie uns bitte 2 Stück Internationale Postantwortscheine, die Sie bei jedem Postamt erhalten. Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil. Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:
– Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers, sowie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
– Titel des Beitrags
– Geburtsdatum der Autorin/des Autors
– Eine Kurzbiographie der Autorin/des Autors im Umfang von ca. 3–5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.
Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2009 über den Verlauf des Wettbewerbs benachrichtigt. Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2008/2009 sind:
– 1. Preis: 500 Euro in bar
– 2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
– 3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
– 4.–10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro
Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalterzur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/ die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (24/07/2008-30/11/08)
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Literaturpreis 2008 

Jungen Künstlern von heute die Chance zu geben, herausragende Künstler von morgen zu werden, aber auch bereits bekannte Künstler zu fördern und die kulturelle Vielfalt zu erhalten, sind die primären Zielen der Kulturförderung der Iris Kater Verlag & Medien GmbH. Bereits seit Jahren engagiert sich das Unternehmen im Bereich der Literaturförderung und führt diese Tradition mit der Ausweitung der Kulturförderung fort. 
Als Förderprogramm verfolgt die 2008 gegründete Kulturförderung der Iris Kater Verlag & Medien GmbH auf kulturellem Gebiet die Grundsätze des Unternehmens - die Zukunft mitzugestalten und neue Ideen zu unterstützen.
Der Literaturpreis der Iris Kater Verlag & Medien GmbH wird in der Sparte "Prosa-Texte" für das Jahr 2008 ausgeschrieben. Der Literaturpreis der Iris Kater Verlag & Medien GmbH ist offen für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben, unabhängig von ihrem Wohnort. Er zeichnet fantasievolle Texte der kreativen Weiterentwicklung unserer Sprache und überzeugende Beiträge voller künstlerischer Eigenständigkeit, Kreativität sowie Originalität aus. Diese Ausschreibung ist eine Einladung, sich mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text (Kurzgeschichte, Shortstory) zu beteiligen. Die Iris Kater Verlag & Medien GmbH garantiert die Bewertung der anonym vorliegenden Texte durch eine kompetente Jury. Die besten Texte werden in Buchform präsentiert.
Für die Teilnahme sind folgende Bedingungen zu beachten:
Der Wettbewerb gilt ausschließlich für Prosa-Texte (Kurzgeschichte, Shortstory). Die Länge des Manuskripts ist auf maximal sechs Manuskriptseiten, max. 11.000 Zeichen mit Leerzeichen begrenzt, eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Längere Texte nehmen nicht an der Ausschreibung teil. Das Manuskript muss einseitig bedruckt im A4-Format und kopierfähig sein (nicht handschriftlich, Blätter nicht geheftet). 
Jeder Autor kann nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Der Zusendung muss eine Übersicht über evtl. bisherige literarische Veröffentlichungen sowie eine Kurzvita beigefügt sein. Es wird keine Gebühr für eine Teilnahme erhoben.
Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, bitten wir darum, auf dem Manuskript keinen Verfassernamen anzugeben und diese Angaben gesondert beizufügen (Anschrift, telefonische Erreichbarkeit, E-Mail, Homepage). 
Mit der Einsendung des Textes wird dem Ausrichter der Ausschreibung das Recht (einfaches Nutzungsrecht) eingeräumt, den eingereichten Text zu veröffentlichen (u. a. Anthologie), das Urheberrecht verbleibt bei dem jeweilig en Autor. Der Autor ist weiterhin berechtigt, seinen Text anderweitig zu veröffentlichen. 
Der Preis ist undotiert. Der Preisträger erhält eine ideelle Auszeichnung. Der Ausrichter behält sich vor die besten Texte in einer Anthologie zu veröffentlichen.
Ihre Zusendung richten Sie bitte unter Angabe Ihres Absenders bis spätestens zum 30. November 2008 (Poststempel) an folgende Anschrift: Iris Kater Verlag & Medien GmbH, Kulturförderung Literaturpreis 2008, Hormesfeld 9 b, D-41748 Viersen. Weitere Informationen auf www.katercom.de/kulturfoerderung! (26/01/208-30/11/08)
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Der taz-Publikumspreis zum open-mike 2008 – werden Sie Jury-Mitglied!
Zum 16. Mal findet am 15. und  16. November 2008 der open mike der Literaturwerkstatt Berlin statt, der wichtigste deutschsprachige Nachwuchs-Literaturwettbewerb. Seine Lesungen haben Kultstatus, Autoren wie Karen Duve, Kathrin Röggla, Terézia Mora und Tilman Rammstedt begannen hier ihre Karriere. Werden Sie Jury-Mitglied! Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr ist die taz auch 2008 dabei und verleiht zum zweiten Mal den taz-Preis der Publikumsjury. Die taz-Publikumspreis-Jury besteht aus fünf Personen, eine davon können Sie sein.
Bitte senden Sie uns ein kurzes Schreiben:  Was interessiert Sie an junger deutschsprachiger Literatur? Sie bringen Zeit mit, am 15. und 16. November in der Wabe in Berlin den Vorträgen der WettbewerbsteilnehmerInnen zuzuhören und verleihen im Anschluss an die Vorträge den Preis. taz-Literatur-Redakteur Dirk Knipphals steht der Jury betreuend zur Seite.
Der taz-Publikumspreis wird im Anschluss an die Vorträge am 16. November verliehen und beinhaltet den Abdruck eines Auszugs aus dem Gewinnertext in der taz. Am 15. und 16. November 2008 lesen die maximal 22 nominierten Autoren jeweils 15 Minuten aus ihren Texten vor. Eingereicht wurde kurze Prosa, ein Auszug aus einem Großtext oder Lyrik.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Die Vorauswahl unter allen eingereichten Texten traf eine Lekoren-Jury. Die Namen der für den Endausscheid zugelassenen Autorinnen und Autoren können unter www.literaturwerkstatt.org eingesehen werden.
16. open mike, 15. November ab 14 Uhr und 16. November 2008 ab 12 Uhr, Ort WABE, Danziger Str. 101, 10405 Berlin
Weitere Informationen zum open mike finden Sie unter www.literaturwerkstatt.org. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis 31. Oktober 2008 an openmike@taz.de oder per Post an taz-Werbung, Stichwort „open mike“, Rudi-Dutschke-Str. 23, D-10969 Berlin. (12/09/2008-31/10/08)
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XI. Autorentreffen „Irseer Pegasus“
3.-5. Januar 2009, Beginn: 3.1.2009 15 Uhr, Ende: 5.1.2009 ca. 18 Uhr mit dem Abendessen, Preis: inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen. Im Doppelzimmer: 176,00 €. Im Einzelzimmer: 199,00 €, Leitung des „11. Irseer Pegasus“  Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee (Irsee) und Fritz Reutemann, 1. Sprecher der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller und Poet (Lindau).
Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie lassen Anfang Januar 2009 zum elften Mal den „Irseer Pegasus“ abheben. Dieses Autorentreffen fördert die Begegnung  und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt des Autorentreffens.
Kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises wollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
a) Teilnahmevoraussetzungen: Die Autorinnen und Autoren sollten wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können.
b) Eingereichter Text: Der fünffach eingereichte unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik) wird - im Falle der Annahme - im Workshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er dann in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinne aus das Thema: „Alles auf der Welt existiert, um in ein Buch zu münden“ (Stéphane Mallarmé) beziehen. Der Umfang des vorgelegten Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.
c) Bewerbung: Die Bewerbung zum Irseer Pegasus Autorentreffen erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 30. Oktober 2008 beim - Sekretariat  der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87760 Irsee – eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen könne nur 20 Autorinnen und Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte eine Jury. Die Mitglieder dieser Jury sind: Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2008 mitgeteilt. Eine Begründung wird nichtt gegeben. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar.  Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von 176,00 €  bzw.. 199,00 € auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.
d) Workshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten  Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Jeder Text stellt sich einer 15minütigen Diskussion durch die anderen Autoren. Der Workshop wird von zwei Moderatoren geleitet. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren die Preisträger (1.750,00 € / 1.000,00 € / 250,00 €) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Nahmen der teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala con 0 bis 5 seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht, ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 400,00 € vergeben, der von der Regionalgruppe Schwaben des VS gesponsert wird. Dieser Preis soll die Meinung der Jury besonders widerspiegeln.
f) Abschlussveranstaltung : Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5. Januar 2009 eine öffentliche Veranstaltung satt, bei der die Preisträger sich und ihre Texte der Öffentlichkeit vorstellen. Zuvor diskutieren Experten aus der Literaturwissenschaft, dem Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene über das Thema: „Vom Anteil der Handeltreiben-den an der Kunst des Erzählens“ (Italo Calvino/Walter Benjamin).
Auskunft über den 11. Irseer Pegasus erteilt das Sekretariat der Schwabenakademie Tel: 08341/906-661 oder 08341/906-662 Fax: 08341/906-669, E-Mail: Schwabenakademie@Kloster-Irsee.de oder Fritz Reutemann Tel/Fax: 08382/73990, E-Mail: FriReu@aol.com (08/05/2008-30/10/08)
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1. Gelsenkirchener Story-Wettbewerb „1000 Feuer - 1000 Zeichen“
Die Gelsenkirchener Künstlerinitiative gelsenART e.V. schreibt zum ersten Mal einen Storywettbewerb aus, der mit zahlreichen Preisen dotiert ist. Der Wettbewerb wendet sich an Viel- und Gernschreiber, Poeten, Literaturfreaks und Schreibdebütanten, kurzum an alle Menschen zwischen 16 und 99, die Spaß am Schreiben haben und ihr Kopfkino der übrigen Welt nicht länger vorenthalten wollen. gelsenART e.V. lädt alle Autorinnen und Autoren aus dem Revier ein, sich mit einem bisher unveröffentlichten Kurzgeschichten- oder Lyriktext am Wettbewerb zu beteiligen.
Bei der Wahl der Themen und Genres besteht freie Hand. Einzige Bedingungen: Der Text muss in deutscher Sprache abgefasst sein und darf 5 DinA4 Seiten nicht überschreiten. Eine siebenköpfige Jury aus unabhängigen und kompetenten Fachleuten wird alle Beiträge sorgfältig sichten, bewerten und dann die Preisträger festlegen. Unabhängig von der Jury gibt es einen Publikumspreis, der durch Abstimmung im Internet ausgelobt wird. Einsendungen mit dem Stichwort „Storywettbewerb“ sind ab sofort möglich unter
eMail: info@romanschreiber.de, info@gelsenART.de. Post: gelsenART e.V., Klosterstr. 17, D-45879 Gelsenkirchen. Einsendeschluss ist der 30. September 2008. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. (20/07/2008-30/09/08)
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"schreibkraft" vergibt Lese-Stipendium
Das Grazer Feuilletonmagazin "schreibkraft" vergibt anlässlich seines zehnjährigen Bestehens einen dreiwöchigen kostenlosen Aufenthalt in Graz. Der Lese-Stipendiat verbringt ab Mitte November 2008 drei Wochen in Graz bei freiem Aufenthalt, bekommt zusätzlich ein gutes Taschengeld und hat die Aufgabe, in der steirischen Landeshauptstadt Bücher zu lesen.
Das 'schreibkraft-Lesestipendium' ist mit 1.110 Euro dotiert und eine Gästewohnung wird zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug verpflichtet sich der erste Grazer Stadt-Leser im Anschluss an seinen Lesemarathon zu einem öffentlichen Gespräch über seine Leseerfahrungen. Das Gespräch wird Ende November Programmpunkt des Zehn-Jahres-Festes des Feuilletonmagazins sein. Bewerbungsschluss ist der 22. September 2008. Als Bewerber für das Stipendium kommen Personen aus dem gesamten deutschen Sprachraum infrage. Interessenten legen bis 22. September 2008 ihrer Bewerbung eine Literaturliste mit zehn Titeln, die sie während ihres Aufenthalts in Graz lesen wollen, bei. Die Literaturliste muss mindestens fünf Titel lebender deutschsprachiger Autoren enthalten, mindestens drei Titel davon aus dem Programm eines deutschsprachigen Klein- oder Kleinstverlages. Die Bewerbung sollte eine Begründung enthalten, warum man sich für das Lesestipendium beworben hat und warum die genannten Titel gewählt wurden.
Bewerbungen an: schreibkraft@mur.at (Betreff: Lesestipendium). "schreibkraft", Das Feuilletonmagazin, Postfach 369, A-8011 Graz. (20/08/2008-22/09/08)
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Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache
Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Preis, der auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurückgeht, sollen neue Akzente gesetzt werden: In Zusammenarbeit mit Sponsoren wird neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro  ein Anerkennungspreis von 3.000 Euro vergeben.
Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.
Der Einsendeschluss ist der 15. September 2008; die Verleihung findet am 20. Juni 2009 statt. Als Veranstalter des Literaturpreises fungiert das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems. Infos unter:
www.hohenems.at/literaturpreis. (02/04/2008-15/09/08)
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MONDSEER LYRIKPREIS 2008
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren werden eingeladen, bis zum Stichtag 8. September 2008 entsprechende Texte einzureichen.
Einreichmodus: zehn bis zwölf unveröffentlichte lyrische Texte in deutscher Sprache, wobei der/die Einreichende zugleich UrheberIn des Werkes ist; Voraussetzung ist mindestens eine erlagspublikation des Autors/der Autorin. Texte in s e c h s f a c h e r Ausfertigung, geheftet mit jeweils einer Bio-Bibliografie:
Eingereichte Werke werden n i c h t retourniert. Der/Die EinreicherIn garantiert, daß er/sie gemäß den vorliegenden Ausschreibungs- bedingungen über das eingereichte Werk verfügungsberechtigt ist und den Veranstalter gegen allfällige Ansprüche Dritter schad- und klaglos hält. Dies gilt auch für die Kosten der Rechtsvertretung.
 Im Herbst 2008 entscheidet eine namhafte Jury über den/die PreisträgerIn. Die Preisverleihung findet noch im Jahre 2008 statt.
MONDSEER LYRIKPREIS: € 7.500,–
Mit der Einreichung akzeptiert der/die Einreichende die Ausschreibungsbedingungen. Adresse: LITERATUR TAGE MONDSEE/MUNDWERK, Postfach 117, A-5310 Mondsee, Österreich, http: www.mundwerk.at, email: info@mundwerk.at (18/07/2008-08/09/08)
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Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2008
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) loben den deutsch-italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern. Als Vermittler zwischen den Kulturen spielen Literaturübersetzer eine maßgebliche Rolle.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche sowie vom Deutschen ins Italienische ausgezeichnet. Die Mindestlaufzeit des Preises beträgt 6 Jahre.
Der Preis wurde erstmals am 21. Februar 2008 für eine italienische Übersetzung eines deutschen literarischen Werks in Rom verliehen.
Die zweite Preisverleihung, bei der erstmals die Übersetzung eines italienischen literarischen Werks ins Deutsche prämiert wird, findet voraussichtlich im Februar 2009 in Berlin statt. Die Verleihung liegt in den Händen des BKM.
Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 7.500 €.
2009 kann, wie bereits 2008, ein weiterer mit 7.500 € dotierter Preis für das Gesamtwerk eines Übersetzers verliehen werden.
Bedingungen 2008: Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus dem Italienischen ins Deutsche berechtigt, die
-          in den Jahren 2007 oder 2008 in Deutschland erschienen sind bzw. noch erscheinen
-          der Kategorie Belletristik angehören.
Bewertet und ausgezeichnet wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. August 2008 eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung an die folgende Anschrift zu senden: Frau Sigrid Helsing, c/o Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, K 21, Graurheindorfer Straße 198, D-53117 Bonn. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an Sigrid.Helsing@bkm.bmi.bund.de. Einzelheiten zur Ausschreibung unter www.kulturstaatsminister.de. (Übersetzungen, die erst im Herbstprogramm erscheinen, können bis zum 31. Oktober 2008 nachgereicht werden) (13/08/2008-31/08/08)
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NEUSTART.
Nichts geht mehr. Was bleibt zu tun außer herunterzufahren, sich kurz zu sammeln und von vorne zu beginnen? Wie oft geraten wir in Situationen, in denen ein Neustart notwendig ist. Das fängt beim sturköpfigen Computer an, findet sich aber mindestens genau so oft in unserem Alltag oder unserer Gefühlswelt. Der Neustart ist ein menschlicher Mechanismus,
ein Programm zur Krisenvermeidung oder -beseitigung.
Wir wünschen uns Geschichten über eben diese Krisen und ihre Behandlung. Hierbei kann es sich um Kurzgeschichten, Dialoge oder sogar kurze Hörspiele handeln.
Der Preis ist eine Veröffentlichung der Kurzgeschichte im Audio-Format.
Die Gewinner-Geschichten werden von einem professionellen Sprecher eingelesen und von dem Hörspiellabel Lauscherlounge veröffentlicht:
Die besten zehn Geschichten werden produziert und im Internet zum Download bereitgestellt. Eine Auswahl aus diesen wird ebenfalls auf CD erscheinen. Weiterhin werden die Gewinner-Geschichten bei einer Veranstaltung der Lauscherlounge einem Live-Publikum präsentiert.
Teilnahmebedingungen.
• Die Beiträge sollten zwischen 5000 und 20000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lang sein.
• Die Beiträge müssen per Email (kurzgeschichten@lauscherlounge.de) eingereicht werden, als Word oder Pdf-Dokument im Anhang. Der Name der Datei soll der Name des Autors sein. Bitte nicht die Geschichten in die Email reinkopieren!
• Ein Bezug zum Thema muss bestehen.
• Jeder Teilnehmer kann nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet.
• Die Teilnehmer versichern mit ihrer Teilnahme, dass der eingesandte Text von ihnen selbst verfasst ist, keine Rechte dritter verletzt und die Teilnahmebedingungen vollständig anerkannt werden. Sie erklären sich damit einverstanden, dass der Beitrag auf einer Audio-CD der Lauscherlounge bzw. im Internet veröffentlicht werden darf, ansonsten verbleiben alle Rechte bei den Teilnehmer.
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
• Beiträge, die diese Bedingungen nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt.
Einsendeschluss ist der 31. August 2008.
Fragen, Anmerkungen und Beiträge bitte an: kurzgeschichten@lauscherlounge.de. (01/04/2008-31/08/08)
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Offene Ausschreibung für die Kurzgeschichten-Anthologie Winter.
Das perfekte Lesebuch für kalte Tage

Winter, die kalte Jahreszeit, die zugleich auch ziemlich heiß ist. Die Zeit der Gegensätze. Dunkel und Hell liegen so nah beieinander, wie sonst niemals. Ganz wörtlich zu nehmen durch das Zusammenspiel von Sonne und Schnee und die Zaghaftigkeit und Rauschhaftigkeit beider. Im übertragenen Sinne durch die große Ruhe dieser Zeit, in die so lautstarke und hektische Feste fallen oder auch ein großer Urlaub, der wiederum Besinnung bedeuten kann oder Aktion. Es ist die Zeit der Langsamkeit genauso wie die des Überstürzens. Hier werden die Extreme sichtbar gemacht, und das führt zu ganz eigenen Situationen.
Gesucht werden Geschichten, die lustig sind oder auch etwas nachdenklich, in denen es knistern darf, aber nicht muss, in der sich die Handlung überstürzt oder auch mal die Reflexion weiten Raum einnimmt. Skurrile Geschichten, Geschichten mit unerwartetem Sinn, großartigen Wendungen und ganz eigener Dramatik. Vor allem aber Geschichten, die auch wirklich mit dieser Jahreszeit zu tun haben. Denn die besten von ihnen sollen in einer Anthologie vereinigt werden, die vom Winter handelt und auch für diese Zeit gedacht ist. Es soll ein Buch zum Schmökern sein, das man aber nicht sofort vergisst, wenn man es zur Seite legt.
Die Länge der Geschichten muss zwischen 1.000 und 45.000 Zeichen (mit Leerzeichen) betragen. Entscheidend für die Auswahl ist die Qualität und nicht die Länge (sofern sie im angegebenen Rahmen liegt). Also bitte nicht eine möglichst kurze/lange Geschichte einsenden, sondern eine richtig gute! Herausgeber ist Jan-Eike Hornauer, freier Texter, Lektor und Herausgeber. Erscheinen wird die Anthologie im Lerato-Verlag. Einsendungen sind im rtf- oder doc-Format an winter@lerato-verlag.de zu schicken, bitte mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Einsendeschluss: 1. August 2008! Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Veröffentlichung in der Anthologie ist kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert der Teilnehmer, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des Weiteren erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Homepage des Lerato-Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch erhält jeder Autor ein Belegexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben. Die Autoren, deren Geschichten in der Anthologie veröffentlicht werden, werden informiert und auf den Seiten des Lerato-Verlags bekannt gegeben. Fragen, Anregungen oder Kritik sind an die angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Weitere Infos auf www.lerato-verlag.de und www.textzuechterei.de. (13/05/2008-31/08/08)
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Die Berliner Gesellschaft für Neue Musik (bgnm) sucht für die Veranstaltung
"Mein imaginäres Konzert"
deutschsprachige Texte mit einer maximalen Lesedauer von 10 Minuten, in denen ein (mögliches) Konzert imaginiert wird. Eine Auswahl der Texte wird im Rahmen des Jahresprogramms der bgnm im Herbst 2008 in einer inszenierten Lesung konzertant aufgeführt. Die ausgewählten Arbeiten sollen veröffentlicht werden. Einsendung und weitere Informationen: info@bgnm.de. Einsendeschluss: 30. August 2008. (22/06/2008-30/08/08)
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5. Oberhausener Literaturpreis
Autorinnen und Autoren aus dem Ruhrgebiet sind auch in diesem Jahr aufgerufen, sich mit bisher unveröffentlichten
Kurzgeschichten oder Essays zu beteiligen. Das Thema lautet: „Gott und die Welt“.
Sind das Göttliche und das Weltliche Gegensätze? Gibt es das eine nicht, sondern nur das andere? Gehört vielleicht beides zusammen und bedingt sich sogar? Oder sind wir „in die Welt geworfen“ – alleine auf uns gestellt? Und wie wäre es uns am liebsten – vorausgesetzt, wir hätten die freie Wahl? Wie sieht die Welt aus in unseren Augen? Wovon gibt sie Kunde?
Um theoretische Gottesbeweise – positiver wie negativer Natur – soll es beim diesjährigen Wettbewerb nicht gehen, sondern um Geschichten, Erfahrungen, Beobachtungen  und Gedanken zu „Gott und die Welt“ - mag es sich dabei um die Darstellung großer Zusammenhänge oder das Erzählen kleiner Begebenheiten handeln.
Möglicherweise finden sich romantische Geschichten, die eine Ahnung vom Himmel auf Erden geben oder tragische, die das Gegenteil bekunden. Eventuell möchte jemand seinen Gedanken zu Religionen Ausdruck verleihen und dabei einen soziologischen und/oder historischen Bogen schlagen. Womöglich hat jemand prophetische Visionen. Hadert vielleicht jemand mit einem Gott oder der Welt oder gleich beidem? Es mag sein, dass jemand bis ans Ende der Welt geht oder darüber hinaus oder mit mikroskopischem Blick etwas in der unmittelbaren Nähe entdeckt. Wie auch immer:
Wir freuen uns in jedem Fall auf Kurzgeschichten oder Essays von Theisten, Agnostikern, Atheisten oder einfach Menschen, die in der Region Ruhr leben oder arbeiten.
Preisgeld: 1. Preis: 2.500 Euro, 2. Preis: 1.000 Euro, 3. Preis: 500 Euro
Jury: Dr. Ludger Claßen, Verleger; Maria Dickmeis, WDR, Redaktion Religion und Bildung; Frank Goosen, Schriftsteller und Kabarettist; Ulli Langenbrinck, Lektorin und Autorin; Dr. Ronald Schneider, Ltd. Bibliotheksdirektor; Dr. Tilman Spengler, Schriftsteller und Journalist.
Der Wettbewerb wird organisiert von der Stadtbibliothek der Stadt Oberhausen und dem CityO.-Management e.V. Künstlerische Leitung: Michael Dilly.
Einsendeschluss: Freitag, 15.08.2008 (Datum des Poststempels).
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet wohnen und/oder arbeiten. Insgesamt darf der Umfang der Einsendung (als Typoskript = maschinengeschriebener Text) 12 Seiten nicht überschreiten (eine Normalseite = DIN A4, 30 Zeilen, 60 Anschläge, 1 ½ zeilig). Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt  werden. Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den/die Verfasser/in zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben. Die eingesandten Texte dürfen noch nicht veröffentlicht sein. Die Einsendungen müssen bis spätestens zum Freitag, den 15.08.2008 (Datum des Poststempels) an die Stadtbibliothek erfolgen. Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Autoren und Autorinnen stimmen mit der Einsendung ihrer Texte der möglichen Veröffentlichung in schriftlicher Form und im Internet zu. Einsendungen an: Stadtbibliothek Oberhausen, Stichwort: Literaturpreis, Bert-Brecht-Haus, Langemarkstraße 19-21, D-46045 Oberhausen. Weitere Infos: Stadtbibliothek Oberhausen, Herr Kluge-Jindra, Tel.: 0208 / 825 2467, Email: medien@oberhausen.de. www.bibliothek.oberhausen.de. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus Kostengründen weder eine Empfangsbestätigung schicken, noch nach Beendigung des Wettbewerbs die Typoskripte zusenden können. Die Preisverleihung mit Lesung und musikalischem Rahmenprogramm findet als öffentliche Veranstaltung am 23.10.2008 um 19.30 Uhr im Theater Oberhausen, Will-Quadflieg-Platz 1 statt. (28/04/2008-15/08/08)
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Großer Krimiwettbewerb
Für den Krimiwettbewerb bieten die Schlösser, Burgen und Gärten in Sachsen einen idealen Schauplatz. Nehmen  Sie am großen Krimiwettbewerb teil. Bewerben Sie sich mit einem Kurzkrimi um einen der drei attraktiven Preise. Die drei besten eingesandten Krimis werden prämiert: 
Preis: 1.000 EURO
Preis:    300 EURO
Preis:    200 EURO
Auf alle drei Gewinner wartet zusätzlich ein erholsames Wochenende für zwei Personen im 5-Sterne-Hotel Schloss Wolfsbrunn in Hartenstein sowie jeweils zwei Schlösserjahreskarten. Einzige Voraussetzung zur Teilnahme: Eines der Häuser im Schlösserland Sachsen stellen einen zentralen Handlungsort Ihres Kurzkrimis dar. Jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist und Lust am Schreiben hat, kann an dem Wettbewerb teilnehmen.
Die Teilnahmebedingungen stehen Ihnen zum Download bereit. Einsendeschluss ist der 15.August 2008! Infos unter  www.schloesserland-sachsen.de, Petra Brommer, Tel. +49 (3) 351 56 39 11 312, email: petra.brommer@schloesser.smf.sachsen.de (18/06/2008-15/08/08)
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Holzhäuser Heckethaler 2008
Kategorie: Prosatext, Thema „Atemlos“
Holzhausen am Reinhardswald ist Ortsteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Ta­lente (besonders im nord­hessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden kön­nen pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in siebenfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2008 („7. Holzhäuser Heckethaler“) „Atemlos“ lautet. - Wir alle sind ab und zu atemlos, vor Schreck, vor Angst, vor Staunen, vor Spannung oder nach schnellem Lauf: nicht nur Lola rennt... Wenn ein Mann eine "atemberaubend" schöne Frau erblickt, eine Frau einen "atemraubend" gutaussehenden Mann: kann ihnen der Atem stocken und sie können - als Folge davon - sprachlos werden. Atemlosigkeit kann in vielen Bereichen vorkommen: in der Kunst, im Sport, bei Zirkusvorführungen, im Theater, beim Krimi, in der Erotik, auf Reisen. - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Ge­schichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist an­onym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises:
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters be­kannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2008.
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, D-34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise: Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury: Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag) sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen.
Preisverleihung: Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 25. Oktober 2008, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen wer­den ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation: Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publi­kation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copy­right verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären. (31/03/2008-15/08/08)

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Anthologie-Ausschreibung zu den Ersten Berner Bücherwochen 2008: "ZwischenZeiten"
Für den  Herbst 2008  - 31.10. bis 23.11. - plant die Gemeinde Berne (Wesermarsch) Lesungen sowie Veranstaltungen, die Musik, Bildende Kunst und Literatur vereinen.  Im Geest-Verlag wird  eine Anthologie zum Thema "ZwischenZeiten" erscheinen. Die in den Bücherwochen gelesenen Texte stammen aus der Anthologie. Texte zu dieser Anthologie werden gesucht. Teilnehmen kann jede/r Deutsch schreibende Autor/in, Mindestalter 16 Jahre. Aufgerufen sind also auch Menschen, die noch keinen eigenen Text veröffentlicht haben. Mundartliche und Slang-Beiträge sind willkommen. Die Gattung der Texte (Prosa, Lyrik, Dramatik, aber auch Tagebucheinträge, Essay usw.) ist freigestellt. Eingereichte Beiträge müssen das Thema "Zwischen Zeiten/ Zwischenzeiten" behandeln.
Der sächsische Maler Curt Qerner, der mehr als zwanzig Jahre lang Tagebuch führte, liebte die Umbruchzeiten der Natur, wenn Hitze und Kälte sich begegnen und kämpfen: "Heute auf dem Berg zwei Aquarelle gemalt. Sehr Kalt. Tolles Wetter mit düsteren Wolken und Schneetreiben! (...) Und dann spült der graue Tag alles wieder weg. Aber da ist der Geruch wieder, und da ist das große Rauschen wieder. Stöhnen von Wasser und Wind, und da ist noch mehr - Knospen - ein Ahnen von Frühling. So bleibt man und bleibt, stur hält man aus, wie man standhalten muß."
Das eine noch nicht vergangen, das andere, neue,  noch nicht präsent: Um jene Stadien offener Ungewissheit geht es, Situationen, von denen man nicht weiß, wie weiter, von denen man allenfalls ahnt, dass sie eine beruhigende statische Balance wohl nie  finden werden. Die Texte sollten solche Momente etwa anhand folgender Kategorien thematisieren:

Das Tosen der Natur
Vor der Umwälzung (im Leben, im Betrieb, in der Familie)
Vor/ im Lebenswendepunkt
"Der zweite Frühling"/ der dritte/ der wievielte
Vom Warten (auf Züge, auf Briefe, auf Wechsel)
Zwischen zwei (zwei Kriegen, Krankheiten, Katastrophen/ Ehen, Beziehungen, Karrieren)
Kein Kind mehr - noch nicht erwachsen
Von der Angst, "altes Eisen" zu werden

Diese Kategorien sind nicht zwingend und nicht abschließend. Es dürfen mehrere Beiträge unterschiedlicher Gattungen eingereicht werden; die Gesamtlänge aller eingereichten Beiträge darf jedoch 20 Normseiten A 4 nicht übersteigen. Die Texte sind einzureichen als Papierausdruck und auf CD oder Diskette im Format .doc, .rtf oder .txt. Den Ausdrucken und den EDV-Dateien sind Name, Telefon, e-mail-Adresse und Postadresse sowie eine Kurzvita mit maximal 8 Zeilen voranzustellen. Weitere Bedingungen: Veröffentlicht werden nur bisher unveröffentlichte Texte. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Eingeschickte Texte werden nicht zurückgesandt. Eine Jury entscheidet unter Ausschluss des Rechtsweges über die Aufnahme in die Anthologie und darüber, welche der berücksichtigtem Autoren zur Teilnahme an den Berner Bücherwochen eingeladen werden. Die Lesungen finden statt an markanten und außergewöhnlichen Orten der Gemeinde (Rathaus, Bauernhof, Werft, Weserstrand, Kirche, Schule usw.); daneben haben die Autoren die Möglichkeit, sich an den Schulen zu präsentieren und Literatur-Workshops zu leiten. Einsendeschluss: 20. Juli 2008 (Datum des Poststempels). Einsendungen an : Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D-27804 Berne oder Geest-Verlag, Lange Str. 41a, D-49377 Vechta, Weitere Infos / Kontakt: reinhard.rakow@gmx.de und www.geest-verlag.de. (03/04/2008-20/07/08)

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Anthologie-Ausschreibung zum zweiten Brüggener Literaturherbst 2008:
Thema: Geschwister

2008 wird es im 2. Brüggener Literaturherbst an mehreren Tagen Lesungen zum Thema ‚Geschwister’ geben. Gesucht werden Texte zu der hier ausgeschriebenen Anthologie. Die eingereichten Texte sollen sich an Erwachsene richten. Eingereicht werden können Texte aus allen Bereichen des literarischen Schaffens (Prosa, Lyrik, Dramatik, auch Formen des nichtfiktionalen Schreibens, Tagebuch, Briefe etc. sind willkommen).

Der Text muss sich einer der Teilkategorien der Thematik Geschwister zuordnen lassen:
Schwesterherz und/oder Brüderchen (Erinnerungen an Gemeinsamkeiten/Gegensätzlichkeiten)
Unruhe in jedem Zimmer (Großfamilie)
Der zerbrochene Krug (Streit-Hader-Zank)
Das Doppelte Lottchen (Zwilling… Drilling… und noch mehr)
Alles meins… (Vom Glück oder Unglück ein Einzelkind zu sein)
Klar, dass Mama/Papa dich lieber hat (Beziehung zu den Eltern)
Das Familienfest
Und wenn es denn wahr wäre (Erwartungen und Wünsche an die Geschwister)
Besondere Geschwister (Behinderte Geschwister etc.)
Ich vermisse Dich (Trennung-Trauer)

Textlängen: nicht mehr als 5 Gedichte, nicht mehr als 2 Prosabeiträge (Länge nicht über 10 Normseiten). Nicht mehr als 2 dramatische Beiträge (Länge nicht über 20 Normseiten. Form: Texte bitte als Papierausdruck und CD/Diskette. Texte bitte unbedingt mit Namen und vollständiger Adresse versehen. Zusätzlich: Kurzbiographie nicht mehr als 6 Zeilen. Veröffentlicht werden nur unveröffentlichte Texte. Dabei zählen Veröffentlichungen im Internet nicht als Veröffentlichung. Die eingeschickten Texte werden nicht zurückgesandt. Die Jury wird die gelungensten Beiträge auswählen und die Autoren zu einem Autoren-Workshop in die Gemeinde Brüggen einladen. Die aufgenommenen Autoren haben die Möglichkeit an den Lesungen im Herbst teilzunehmen und ihre Texte selber zu präsentieren. Einsendetermin: bis zum 15. Juli 2007 (Datum des Poststempels). Einsendungen an: Für die Gemeinde Brüggen: Ellen Roemer, In der Haag 38, D-41379 Brüggen oder Geest-Verlag, Lange Str. 41a, D-49377 Vechta. Weitere Infos / Kontakt: ellen@roemerei.de. www.brueggen.de. www.roemerei.de. www.geest-verlag.de. (03/04/2008-15/07/08)

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16. open mike -
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 16. Mal den open mike aus. Beim open mike werden zwei Preise für Prosa und ein Preis  für Lyrik vergeben. Eine Autorenjury wird die Gewinner im Rahmen einer öffentlichen Lesung im November in Berlin ermitteln und Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR vergeben.

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa bzw. ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Der Umfang der eingereichten Texte muss für eine 15-minütige Lesezeit ausreichend sein. Zusätzliche Textpassagen werden nicht berücksichtigt.

Die Texte selbst dürfen weder veröffentlicht noch zu einem anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.

Auf den Manuskripten darf weder der Name noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. des Absenders erscheinen!

Einsendeschluss der Texte: 15. Juli 2008 (Datum des Poststempels). Genaue Teilnahmebedingungen für den 16. open mike im Internet unter www.literaturwerkstatt.org. Einsendungen unter dem Kennwort "open mike" an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei) , D-10435 Berlin. (19/03/2008-15/07/08)


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Literaturwettbewerb  Armin T. Wegner zum Thema "Menschenrechte
Zusammen mit Amnesty International schreibt die Armin T. Wegner  Gesellschaft e.V.  einen Literaturwettbewerb aus. Im 30. Todesjahr des Dichters, Humanisten und „Gerechten der Völker“ Armin T. Wegner (* 1886 in Elberfeld – gest. 1978 im Exil in Rom)  können sich bis zum 30.Juni 2008 professionelle Autor/inn/en und auch nichtprofessionelle Literaturfreunde  ab dem 16. Lebensjahr an dieser Ausschreibung beteiligen – ausdrücklich auch solche aus Migrationszusammenhängen.
Einreichen kann man literarische Beiträge in deutscher Sprache (maximal 5 Seiten Prosa oder Rap Poetry) zum Thema „Menschenrechte“. Der Jury gehören an: Anne Linsel, Journalistin und Vorsitzende des Literaturhauses Wuppertal, unser Mitglied Hermann Schulz, Schriftsteller und ehemaliger Verleger von Armin T. Wegner, Bernd Berke (Redakteur der Westfälischen Rundschau) und Christoph Haacker, Verleger. 
Für die Schirmherrschaft dieses Wettbewerbes konnten wir den Schriftsteller Günter Wallraff (Köln) gewinnen. Wallraff, heute einer der engagiertesten schreibenden Anwälte der Menschenrechte,  begegnete Armin T. Wegner als junger Autor noch selbst und erhielt von dem Dichter wichtige moralische Unterstützung.
In Kooperation mit amnesty international ist es gelungen, diesen Wettbewerb durch beträchtliche Unterstützung von Sponsoren abzusichern. So können wir den Gewinnern neben einer Veröffentlichung ihrer Beiträge attraktive Preise in Aussicht stellen: 1. Preis: 1000.- € , 2. Preis: 750.- € . Alternativ kann der/die 1. Preisträger/in auch eine  Reise nach Stromboli mit Aufenthalt in Armin T. Wegners ehemaligem Wohnhaus „Casa Sette Venti“ wählen. Einsendeschluß: 30.Juni 2008!
Die genauen Teilnahme- und Anmeldebedingungen sowie das Anmeldeformular für die Teilnahme an dem Literaturwettbewerb sind auch zu beziehen beim Vorstand der Armin T. Wegner Gesellschaft e.V., Else Lasker-Schüler-Str. 45, D – 42107 Wuppertal oder im Internet! (10/04/2008-30/06/08)

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Der Wein in Worte gegossen
Gesucht werden die besten Gedichte zum Thema Wein

„Wein trifft Gedicht - wer möchte das nicht! Rausch und l´amour und Kultur, Kultur!“ So lautet der Aufruf von Juryvorsitzenden Hans Traxler wenn es heißt: Weingedichte gesucht beim Preis für Wein und Kunst „Vinum et Litterae 2008“! Der Wettbewerb, veranstaltet von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, feiert im heurigen Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Initiator und Ideenstifter ist Prof. Gerhard Tötschinger, die künstlerische Leitung übernimmt der Dichter und Karikaturist Hans Traxler. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.vinumetlitterae.at erhältlich. Einsendeschluss ist der 06. Juni 2008.
Als Juryvorsitzender und künstlerischer Leiter für „Vinum et Litterae 2008“ konnte der Dichter und Karikaturist Hans Traxler, Vertreter der „Neuen Frankfurter Schule“ und Mitbegründer des Satiremagazins Titanic, gewonnen werden. Von den Einreichungen erwartet sich Traxler viel Kreativität aber vor allem auch Qualität:

„Und wie soll es sein, das Gedicht vom Wein?
Satirisch, ernsthaft, säuisch, polemisch?
Dadaistisch oder akademisch?
Stabreim, Endreim? Alles geht.
Entscheidend ist die Kwalität!“
(Hans Traxler)

Die zehn besten Gedichte werden Mitte Oktober 2008 bei der feierlichen Abendgala im Kloster UND in Krems prämiiert. Der Preis „Vinum et Litterae“ ist mit insgesamt 17.000 Euro dotiert. Die Sieger erhalten zusätzlich zum Preisgeld die Bronze-Skulptur „Werkzeug des Poeten“, gestaltet vom niederösterreichischen Künstler Prof. Karl Korab. 

Als Partner unterstützen den Wettbewerb das Land NÖ, der ORF NÖ, die NÖN, der Kurier sowie das Weingut Prager.

Rückfragehinweis: Katharina Fuchs, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel: +43/1/211 36-2404, Mobil: +43/676/627 54 87, Mail: katharina.fuchs@rh.raiffeisen.at oder Mag. Barbara Sternig, markant werbeagentur, Tel: +43/1/533 13 35-53, Mobil: +43/676/845 331 53, Mail: barbara.sternig@markant.at. (04/04/2008-06/06/08)

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"Lachen ist die Sprache der Seele" (Pablo Neruda) - 
Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2008 für neue Literatur
Der bereits zum vierten Mal - im Zweijahresrhythmus - ausgeschriebene Literaturpreis des Kärntner Schriftstellerverbandes steht heuer im Zeichen von Humor, Scherz, Satire und ähnlichem, als Anstoß und Motto dient ein Zitat des chilenischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers Pablo Neruda (1904-1973).
Ob befreiendes Lachen, Schenkel klopfen, Schmunzeln oder verständiges Nicken, Situationskomik, die Lächerlichkeit des Pathos, Entlarvung von (öffentlichen) Blendern und Verführern, schräge, anarchische Sicht auf Menschen und Dinge, das Paradoxe, die Absurdität des Seins, -  den Teilnehmern steht ein buntes Spektrum an möglichen Intentionen und Inhalten zur Auswahl.
Der Klagenfurter Satiriker und Publizist Egyd Gstättner ist entgegen dem Klappentext seines letzten Bandes ("Meine besten Niederlagen - 13 Geschichten suchen ihren Autor", Edition Atelier, 2007) dankenswerterweise wieder aufgetaucht und übernimmt den Juryvorsitz. Er kann dabei auf die kongeniale Mithilfe der beiden KSV-Vorstandsmitglieder Engelbert Obernosterer und Arnulf Ploder zählen.
Wiederum vorgesehen ist im Herbst eine Gemeinschaftslesung der Bestgereihten samt öffentlicher Preisvergabe. Die Dotation beträgt € 1.500, --, weitere Details finden sich in der beigefügten Ausschreibung.
Ausschreibung:
· Teilnahmeberechtigt: Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben
· Beiträge: bisher unveröffentlichte, heitere, ironisch-bissige, schräge oder absurde Lyrik- oder Prosatexte, in vierfacher Ausfertigung, die Manus-kripte werden nicht retourniert
· Umfang: maximal 7 Din-A4-Seiten
· Thematische Eingrenzung: keine
· Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach
· Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort "Literaturpreis 2008", Postfach 84, A - 9010 Klagenfurt
· Einsendeschluss: 31. Mai 2008
· Preis: € 1.500,--
· Jury: Egyd Gstättner (Vorsitz), Engelbert Obernosterer, Arnulf Ploder
· Allfällige Rückfragen an: Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@utanet.at. (30/01/2008-31/05/08)

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Joseph-Heinrich-Colbin-Literaturpreis

Orient im Okzident im Orient – Fluchtlinien und Berührungspunkte
Kaum 30 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille setzt der Colberger Dichter und Reisende Joseph Heinrich Colbin von Cádiz zur spanischen Besitzung Peñón de Vélez in Nordafrika über. Gemeinsam mit deutschen Freunden bricht er von dort zu einer „philosophischen Expedition“ ins nahegelegene Rif-Gebirge und den Mittleren Atlas auf. Offiziell gilt er seit jenen Märztagen des Jahres 1818 verschollen. Gerüchte und kolportierte „Berbermärchen“ berichten jedoch von der Gründung einer sektenähnlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft der Verschollenen und ihrem Übertritt zum Islam.
Das Ereignis trägt Fiktionalität und Historisches in sich. In den Fluchtpunkten deutscher Biographien zeigt sich die Berührung mit der arabischen Welt. Beides ist Thema des Wettbewerbs zur Vergabe des Joseph-Heinrich-Colbin-Literaturpreises.
Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum ersten Mal vom Online-Magazin einseitig.info ausgeschrieben. Gesucht werden selbst verfasste, deutschsprachige und bisher unveröffentlichte Texte in Form von Kurzgeschichten oder Essays mit maximal 20.000 Zeichen. Einsendeschluss ist der 31.05.2008.
Bitte versehen Sie Ihre Texte am rechten oberen Rand mit einem Kennwort. Zusätzlich senden Sie uns bitte eine weitere Textdatei mit Ihrer Anschrift, einem kurzen Lebenslauf und dem von Ihnen gewählten Kennwort zu.

Prämiert werden drei Preisträger in den beiden Kategorien Essay oder Kurzgeschichte. Der erste Preis beträgt 500,-, der zweite 300,- und der dritte Preis 100,- Euro. Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer Texte auf www.einseitig.info einverstanden. Einsendungen bitte per Mail an info@einseitig.info. (27/02/2008-31/05/08)


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GWK FÖRDERPREISE 2008
Die GWK vergibt 2008 fünf Förderpreise, je zwei für Bildende Kunst und Klassische/Neue Musik und einen für Literatur.
Ausgezeichnet werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-Lippe, die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen.Allgemeine Voraussetzungen
Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.
Westfalen-Lippe
Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis, außerdem die kreisfreien Städte: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster.
Jury
Über die Vergabe der Preise entscheiden drei Fachjuries.
Dotierung
Die fünf Preise sind mit insgesamt 28.000 € dotiert.
Preisverleihung
Alle Förderpreise werden am 11. Oktober 2008 im Museum Bochum verliehen.
Rechtsweg
Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsunterlagen sind erhältlich in unserer Geschäftsstelle: GWK - Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V., Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, fon: 0251. 591 30 41, fax: 0251. 591 65 40, email: gwk@lwl.org, www.gwk-online.de

Klassische/Neue Musik
Dotierung
Die beiden Förderpreise sind mit je 4.000 € dotiert. Separat honorierte Konzerte sollen folgen.
Spezielle Voraussetzungen
Sie sind nicht älter als 27 Jahre. Sie sind als Voll- oder Jungstudent an einer Musikhochschule eingeschrieben, erhalten vergleichbaren Privatunterricht oder haben Ihr Studium bereits abgeschlossen. Der Wettbewerb richtet sich an Solisten, es gibt keine Ensemblewertung.
Vorspiel: 8. und 9. August 2008
Die Ausscheidung erfolgt in einem öffentlichen Vorspiel. Die Vorrunde findet am 8. August, die Endrunde am 9. August 2008 in der Musikhochschule Münster statt.
Bewerbung
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein ausgefülltes Anmeldeformular mit Ihren persönlichen Daten und Ihrem Programmvorschlag für das Vorspiel
2. Ihren Lebenslauf
Ihr Wettbewerbsprogramm
Sie stellen ihr Programm selbst zusammen. Ihre Auswahl kann Sätze aus größeren Zusammenhängen enthalten.
Ihr Vortrag soll in der Vorrunde etwa 15 Minuten dauern. Sie tragen mindestens zwei Stücke verschiedener Stilepochen vor, von denen eines zum Standardrepertoire Ihres Faches (Barock, Klassik, Romantik) zählt.
Für die Endrunde schlagen Sie ein 40-minütiges Programm mit Werken unterschiedlicher Stilepochen vor. Hierbei muss eines ein Werk der Neuen Musik sein, das nach 1950 entstanden ist. In der Endrunde sollten keine Komponisten gespielt werden, die bereits in der Vorrunde auf dem Programm standen. Die Jury legt vor Beginn der Endrunde fest, welche Stücke Sie spielen. Ihr Vortrag in der Endrunde dauert 20 Minuten.
Das Bewerbungsformular Musik erhalten Sie auf Anfrage in unserer Geschäftsstelle. Bewerbungsschluss: 04. Juli 2008 (Poststempel)

Bildende Kunst
Dotierung
Die zwei Förderpreise sind mit je 8.000 € und einer Preisträgerausstellung im Museum Bochum (11.10.2008 - 16.11.2008) dotiert. Von der Summe werden je 2.500 € ausgezahlt, je 5.500 € für einen Einzelkatalog und die Ausstellung verwendet.
Spezielle Voraussetzungen
Sie sollten nicht älter als 35 Jahre sein, einen Hochschulabschluss haben oder an einer Hochschule studieren.
Bewerbung
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. eine Mappe DIN A4 mit Fotos (keine Dias) von höchstens 20 Arbeiten der letzten zwei Jahre
2. Ihren Lebenslauf
3. bei Videoarbeiten: DVD, CD-Rom (Format angeben) und ausgewählte Stills, die für Ihre Arbeiten exemplarisch sind
Sie bekommen Ihre Mappe nach dem Auswahlverfahren zurück. Für deren Verlust oder Beschädigung können wir leider keine Haftung übernehmen.
Bitte geben Sie auf allen eingesandten Materialien Ihren Namen und die aktuelle Adresse an! Bewerbungsschluss: 23. Mai 2008 (Poststempel)

Literatur
Dotierung
Der Förderpreis ist mit 4.000 € dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Spezielle Voraussetzungen
Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie veröffentlicht.
Bewerbung
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu fünf ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können. Bewerbungsschluss: 23. Mai 2008! (Poststempel) (22/02/2008-23/05/08)

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Lyrikpreis Feldkirch 2008
Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 6. Feldkircher Lyrikpreis.Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik am Mittwoch, dem 12. November 2008 im Theater am Saumarkt, Feldkirch präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.
Bewerbungsvoraussetzungen:
Bewerbungsunterlagen - Achtung geänderte Ausschreibung!!!
· 1. Blatt: 
Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank, 
Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)
Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf den Textproben oben rechts wieder findet!
· 2. Blatt: 
kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
· Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik: Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
· Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
· Jede Kopie muss oben rechts mit einer 5stelligen Zahl versehen sein.
Keine Originale! - Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
· Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
Ende der Einreichungsfrist:15. Mai 2008 (Datum des Poststempels)!
Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000,-- Euro, weiterer 2. und 3. Preis. Es ist vorgesehen, eine von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.
Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises, somit am 12. November 2008, erscheinen.
Vergabe und Information
· Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer 4köpfigen Jury.
· Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
· Literaturschaffende, die unter den PreisträgerInnen waren, können sich nach Ablauf von 5 Jahren erneut bewerben. Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und
Verwandten am Mittwoch, dem 12. November 2008 um 20.15 Uhr die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! 
Rücksendung der Manuskripte:
· Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.
Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen:
· Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
· Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
· Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
· Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort "Feldkircher Lyrikpreis", Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, Info: www.saumarkt.at (27/02/2008-15/05/08)

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Retzhofer Literaturpreis 2009
Zum vierten Mal schreibt der Grazer Verein für Kultur uniT den Retzhofer Literaturpreis aus. Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung ist ein Nachwuchspreis für szenisches Schreiben, der Wettbewerb und Ausbildung kombiniert: Zehn der von einer Jury ausgewählten Bewerber erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit professionellen Mentoren (Regisseuren, Schauspielern, Dramaturgen) an ihren Stücktexten zu arbeiten.
Bewerbungsschluss ist der 30. April 2008. Aus jenen zehn entwickelten Texten wird im Januar 2009 der endgültige Gewinner des Preises ermittelt.
Infos: www.uni-t.org/literaturpreis oder Tel.: 0043(0)316/380.74.80 oder Mail an office@uni-t.org (14/03/2008-30/04/08)

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Wir bringen euer Drama auf die Bühne! Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem
"5. Marburger Kurzdramenwettbewerb" allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2008 in der Waggonhalle in Marburg uraufgeführt werden.
Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:
Das Kurzdrama sollte: - in maximal 30 Minuten aufführbar sein
- maximal vier Darsteller/innen benötigen
- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein
- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein Autorenname auf dem Manuskript)
Das Kurzdrama darf: - noch nicht aufgeführt worden sein
- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein
Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an: Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg einzusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen) geschickt werden. Einsendeschluss ist der 30. April 2008. Weitere Informationen können telefonisch unter +49(0)6421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. (26/01/2008-30/04/08)

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Ernst Meister-Preis für Lyrik
In Erinnerung an den 1979 verstorbenen Hagener Lyriker Ernst Meister stiftet die Stadt Hagen seit 1981 den Ernst Meister-Preis für Lyrik, Kulturpreis der Stadt Hagen. Der Preis wird alle zwei Jahre an deutschsprachige Autorinnen/Autoren verliehen, zuletzt im Jahr 2005. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und zwei Förderpreisen. Mit dem Hauptpreis wird das Werk einer Autorin / eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie und das Bemühen um ihre lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck kommen. Für die Zuerkennung kann das gesamte literarische Schaffen oder auch ein hervorragendes Werk maßgeblich sein. Der Hauptpreis ist mit 13.000 € dotiert.
Teilnahmebedingungen für den Hauptpreis:
Verlage, literarische Einrichtungen und Literaturvermittler sind berechtigt, Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpreis vorzuschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Die Texte müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Ernst Meister-Förderpreise:
Die zwei Förderpreise erhalten Nachwuchsautorinnen und -autoren. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Der Westfälische Ernst Meister-Preis wird gestiftet von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen. Ihre Werke zeichnen sich durch Experimentierfreude und besondere Aufmerksamkeit im Umgang mit Sprache aus. Beide Förderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.250 € dotiert. Sie bestehen außerdem in einer nicht honorierten Lesung in Hagen und zwei honorierten Lesungen in umliegenden Städten. Eigenbewerbungen sind zugelassen.
Teilnahmebedingungen für die Förderpreise:
Nachweis einer eigenständigen, nicht im Selbst- oder Druckkostenzuschussverlag erschienenen literarischen bzw. literaturwissenschaftlichen Buchveröffentlichung.
Einreichung von max. 12 lyrischen Texten in sechsfacher Ausfertigung (mit Namen und Adresse versehen).
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Die Jury:
Eine fünfköpfige Fachjury, der Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Literaturvermittlung und -förderung, eine Lyrikerin bzw. ein Lyriker sowie eine Vertreterin/ein Vertreter der Stadt Hagen angehören, entscheidet sowohl über den Hauptpreis als auch über die Förderpreise. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Ein Anspruch auf Preisvergabe besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden.
Einsendeschluss ist der 30.4.08. Kontakt: Sigrun Politt, stellvertr. Kulturamtsleiterin, Hochstraße 71, D-58095 Hagen, Tel.: +492331/2074870, mail:sigrun.politt@stadt-hagen.de (07/03/2007-30/04/08)

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Dulzinea Lyrikpreis 7 und 8 + Haiku-u.-Senryû Preis
Der Dulzinea Lyrikpreis und der Haiku-u.-Senryû Preis werden von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 12 und 13. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku-u.-Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.

Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 7 = 1000 Euro , Dulzinea Lyrikpreis 8 = 1000 Euro , 2 mal Haiku-u.-Senryû Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen:

(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)

Dulzinea 12 – moderne Naturlyrik , Textart: Gedichte, Haiku/Senryû, Einsendeschluss: 30. April 2008 . Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift

Dulzinea 13 – kritische Texte

Textart: Gedichte, Haiku/Senryû. Einsendeschluss: 30. November 2008 (Termin wird evtl. noch verlängert) . Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift .

Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Texte können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) und auf dem Postweg ( Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, D-36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich,  Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigt i.d.R. 2 bis 3 Monate und findet erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unserer Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht. (27/02/2008-30/04/08)


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Haikupreis 2008!
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens schreibt die Deutsche Haiku-Gesellschaft einen Haikupreis aus. Wir suchen die besten deutschsprachigen Haiku. Eine feste Form wird nicht vorgegeben. Jede/r Einsender/in kann sich mit höchsten drei bisher noch nicht veröffentlichten Haiku beteiligen. Bewertungskriterien sind Ausdrucksstärke und sprachliche Qualität der Texte. Es werden drei Preise vergeben: der erste ist mit 300 Euro dotiert, der zweite mit 200 Euro und der dritte mit 100 Euro. Die Jury besteht aus dem Vorstand der DHG. Die Einsender/innen stimmen zu, dass ihre Texte veröffentlicht werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist.
Einsendungen bitte bis 15.4.2008 mit Vor- und Zunamen und Adresse der/des Verfassers/in an: Deutsche Haiku-Gesellschaft, Martin Berner, Hofgartenweg 11, D-60389 Frankfurt am Main, Email haikugesellschaft@arcor.de (01/03/2008-15/04/08)

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Menantes-Preis für erotische Dichtung 2008 
Gestiftet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken
Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
(Menantes,1702)
2006 wurde zum ersten Mal der Menantes-Preis für erotische Dichtung vergeben. 770 Teilnehmer aus allen deutschsprachigen Ländern haben sich um diesen Preis beworben. Benannt nach dem "galantesten" Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben das Licht der Welt erblickt hat, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Thüringer Literaturzeitschrift "Palmbaum" für 2008 erneut ausgeschrieben.
Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (à 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich). Teilnehmen kann jeder und jede Schreibende, unabhängig von Alter oder Beruf.
Eine Jury aus sieben Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem öffentlichen Lesefest am 13./14. Juni 2008 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (1.000 EUR) sowie ein Preis des Publikums (500 EUR) ermittelt werden. Preisstifter sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Im Oktober-Heft 2008 veröffentlicht der "Palmbaum" die Beiträge der fünf Finalisten. Eine Anthologie mit einer Auswahl der besten 25 Texte erscheint wenig später im quartus-Verlag.
Um die Anonymität zu wahren, bitten wir, die Texte ohne Verfassernamen in einem zweiten geschlossenen Umschlag sowie separat eine Kurzbiographie unter dem Stichwort "Menantes" zu senden an: Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben, Hauptstr. 54, D-99869 Wandersleben.
Einsendeschluss: 31. März 2008 (Poststempel). Rücksendung nur mit beiliegendem Porto. (05/12/2007-31/03/08)

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Jokers Lyrik-Preis!
Er findet vom 1. bis 31. März 2008 statt und gehört zu den großen deutschsprachigen Poesiewettbewerben. Lassen Sie uns Ihr Gedicht lesen: Wählen Sie ein Lyrik-Thema, das die Poesie in Ihnen weckt. Liebe? Sehnsucht? Hoffnung? Leidenschaft? Trauer? Melancholie? Humor? Wir freuen uns auf jedes Gedicht! Eine fachkundige Jury wählt die eindrucksvollsten Gedichte aus und prämiert sie. Aber: Sie müssen sich für ein Thema und ein Gedicht entscheiden! AutorInnen, die mehr als ein Gedicht zum Jokers Lyrik-Preis einsenden, werden bei der Vergabe der Preise nicht berücksichtigt.
Preise:
1. Preis: 2.000 Euro
2. Preis: 1.500 Euro
3. Preis: 1.000 Euro
4.-13. Preis: je 1 Jokers Warengutschein im Wert von 50 Euro
Sonderpreis Humor: 100 Euro
Zusätzlich werden die besten Texte in unserer Lyrik-Anthologie veröffentlicht, die Sie bei uns und über den Buchhandel beziehen können. Die AutorInnen der abgedruckten Texte erhalten selbstverständlich ein kostenloses Beleg-Exemplar.
Sonderpreise:
a) Vom Uschtrin Verlag (www.uschtrin.de): Zehnmal das "Handbuch für Autorinnen und Autoren" aus dem Uschtrin Verlag und dazu das Autoren-Frühstücksbrettchen "Die Normseite" im Gesamtwert von rund 500 Euro.
b) Vom Literatur-Café (www.literaturcafe.de): Zwei Gedicht-Vertonungen, die auch im Podcast des Literatur-Cafés "gesendet" werden, dazu je eine Literatur-Café-Tasse.
c) Von BoD (www.bod.de): Eine komplette Buchveröffentlichung mit 20 Freiexemplaren im Wert von 500 Euro.
d) Von der Berliner Literaturkritik (www.berlinerliteraturkritik.de): Drei Jahres-Abos der Druckausgabe und ein Buchpaket im Wert von 100 Euro.
d) Von Die Hörothek (www.hoerothek.de): Zehn Gedicht-Vertonungen (die Audio-Dateien können bei Jokers heruntergeladen werden). Außerdem zehn Hörbuchpakete im Wert von insgesamt 1.000 Euro.
e) Vom Autorenhaus (www.autorenhaus-verlag.de): Fünf Freiexemplare des Handbuchs "Songtexte schreiben – Handbuch und Dramaturgie" von Masen Abou-Dakn aus dem Autorenhaus-Verlag im Gesamtwert von knapp 100 Euro
Viele weitere eingesandte Texte werden in der Gratis-Gedichte-Datenbank von Jokers veröffentlicht. Gedichte, die das Herz treffen, den Verstand schulen, den Sinn bereichern und die Seele streicheln, werden hier unzähligen Lesern auf der ganzen Welt im Netz präsentiert.
Zur Teilnahme genügt es, wenn Sie das folgende Formular vollständig ausfüllen: [auf der Internetseite von Jokers ab 1. März 2008!] bis 31. März 2007 vollständig ausfüllen. Weitere Informationen auf der Website! (05/12/2007-31/03/08)

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Im November 2005 wurde die Benefiz-Anthologie "texttourismus“ veröffentlicht – 40 Autoren erzählten darin von besonderen Orten.
Prominente Autoren wie Sibylle Berg, Markus Kavka, Alexa Hennig von Lange, Konrad Beikircher, Juli Zeh, Benjamin Quabeck, Selim Özdogan, Tom Liwa und Tim Renner führten gemeinsam mit jungen Talenten den Leser an die unterschiedlichsten Orte. Der mit der Benefiz-Anthologie erzielte Gewinn wurde dem Düsseldorfer Verein ¡FUTURO SÍ! gespendet, der sich für Straßenkinder in Lateinamerika einsetzt.
Nun stehen wir mit unserem Charity-Partner UNICEF am Beginn einer weiteren Reise, 

"texttourismus 2"
,
und wieder wird der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Anthologie notleidenden Kindern zu Gute kommen. Bis zum 31. März 2008 können sich Nachwuchsautoren für den zweiten Band der Benefiz-Anthologie bewerben.
Im Mittelpunkt der Beiträge soll der erste Schritt stehen, mit dem bekanntlich – so bringt es ein chinesisches Sprichwort auf den Punkt – auch die längste Reise beginnt.
Die Möglichkeiten der thematischen Umsetzung sind vielfältig:
die ersten Schritte in einer neuen Umgebung, im Beruf oder eines Kindes, der erste Schritt zur Erfüllung eines lang gehegten Traumes, in die Selbständigkeit, aus einer Krise heraus, einer Wanderung, zur Erkenntnis oder beim Erlernen von etwas Neuem. Und nicht zuletzt der erste Schritt, den man auf einen Menschen zugeht – ob es sich nun um ein erstes Kennenlernen oder aber um eine Versöhnung handelt. Wie der einzelne Autor das Thema umsetzt, ist ihm vollkommen freigestellt.
Die Details:
• Thema: "Erste Schritte" / "Der erste Schritt"
• Text inklusive Überschrift
• Länge: maximal 6 Seiten, jeweils ca. 30 Zeilen à 60 Zeichen
• literarische Gattung: frei wählbar
• sehr gerne autobiografisch, ein fiktiver Text ist allerdings auch möglich
• Beitrag und Kurzbiografie in eine E-Mail kopieren und auf die Reise schicken: an diese Adresse!
Einsendeschluss: 31. März 2008
Teilnahmebedingungen:
• die Autoren stellen die von ihnen eingesandten Beiträge honorarfrei zur Verfügung
• die Autoren versichern, dass sie ihren jeweiligen Beitrag selbst verfasst haben und bestätigen, dass dieser bislang unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter ist
• die Autoren akzeptieren diese Bedingungen mit dem Einsenden ihres Beitrages
Wir wünschen viel Spaß beim Schreiben und freuen uns auf Eure Einsendungen! die "texttourismus"-Redaktion (03/11/2007-31/03/08)

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5. Literaturwettbewerb "Ich schreibe!"
Das Nachwuchs-Literatur-Zentrum ruft zum 5. Europaweiten deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteraturwettbewerb auf, zu dem kein Thema vorgegeben wird.
Ab sofort sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 7 bis 27 Jahren aufgefordert, bis zum 31. März 2008 ihre selbstverfassten Texte an folgende Adresse zu
senden: Nachwuchs-Literatur-Zentrum, Kennwort: Literaturwettbewerb 2008, Postfach 1145, D-01963 Brieske oder E-Mail: 5.wettbewerb.2008@gmx.de
Bitte beachten:
- Text mit Angaben des vollständigen Namens, Geburtsdatums, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse versehen
- Text bitte nur per Diskette, CD-ROM oder E-Mail senden
- Word-Format mit einfachem Zeilenabstand verwenden
- bitte in der Schriftart Arial und Schriftgröße 10 schreiben
- euer Prosa-Text (Geschichten, Ausschnitt einer längeren Erzählung, Märchen, ...) sollte nicht mehr als 5 Seiten oder
- maximal 3 Gedichte, das heißt, 1 Gedicht pro Seite oder 1 Gedicht auf maximal 3 Seiten umfassen
Wichtig: Bei Nichteinhaltung dieser Bedingungen, kann der eingereichte Text, leider nicht gewertet werden!
Mit der Beteiligung am Wettbewerb gebt ihr uns eure Einwilligung zur Veröffentlichung eurer Texte mit Angabe des Namens und des Alters im Rahmen der Arbeit des Nachwuchs-Literatur-Zentrums – einschließlich der Lesung durch Dritte bei Lesetouren.
Zu gewinnen gibt es: Gutscheine, Sachpreise sowie eine Veröffentlichung des Wettbewerbtextes in dem Buch Anthologie „Ich schreibe!“.
Die Preisträger werden schriftlich informiert.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch auch unter folgenden Telefonnummern informieren: +49(0)175/7092847 (Andrea Beutel) oder +49(0)174/7423843 (Wolfgang Wache). Weitere Infos unter http://nlz-brieske.gmxhome.de. (14/01/2008-31/03/08)

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Jokers Lyrik-Wettbewerb 2008
„… triffst du nur das Zauberwort“: Unter diesem Motto nach Joseph von Eichendorff schreibt Jokers im März 2008 zum sechsten Mal seinen Lyrik-Wettbewerb aus. Der Preis ist mit mehreren tausend Euro dotiert. Die 100 besten Einsendungen veröffentlicht Jokers in einer Anthologie. Teilnehmen können alle deutschsprachigen Hobby-Poeten. Zwischen dem 1. und 31. März 2008 können die Texte auf der Jokers-Website eingereicht werden. Eine fachkundige Jury wählt die drei besten Gedichte aus und prämiert sie (1. Preis: 2.000 Euro; 2. Preis: 1.500 Euro; 3. Preis: 1.000 Euro). Zudem gibt es attraktive Sonderpreise. Die Preisträger werden im Juni 2008 bekannt gegeben. Viele der eingesandten Texte werden außerdem in die Jokers Gedichte-Datenbank aufgenommen, die zu den größten im Internet zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte (25/01/2008-31/03/08)

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Kurzgeschichtenwettbewerb WALDLEBEN
Das LEKTORAT Richling veranstaltet zusammen mit dem Kindernoten Verlag einen Kurzgeschichtenwettbewerb. Das übergeordnete Thema des Wettbewerbes lautet „Waldleben“.
Autoren/innen sind aufgerufen, sich mit vielen kreativen Geschichten zu bewerben. Es sollten Fantasie-Geschichten sein, die für Kinder ab 10 Jahre geeignet sind.
Folgende Themen stehen zur Auswahl:
1. Winterdämmerung
2. Klage der Feen
3. Waldtrolle
Jede/r Autor/in kann pro Thema eine Geschichte einreichen. Der Beitrag sollte pro Thema ungefähr 1-2 Seiten umfassen. (Normseite = 30 Zeilen à 60 Anschläge) Die Titel der Geschichten dürfen folgende Schlagworte nicht enthalten: Waldleben, Winterdämmerung, Klage, Waldtrolle. Es werden nur Beiträge angenommen, die als Word-Datei vorhanden sind. Der Einsendeschluss ist der 30. März 2007. Die Geschichten senden Sie bitte per E-Mail an: LEKTORAT Richling, lektorat.richling@gmx.net (19/07/2007-30/03/08)

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Aufruf zur weltweiten Lesung am 20. März 2008, dem Jahrestag der politischen Lüge
Zum dritten Mal ruft die Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik Kulturinstitutionen, Radiostationen, Theater und interessierte Personen zu einer weltweiten Lesung am 20. März, dem Jahrestag der politischen Lüge, auf. Es soll der Essay des chinesischen Schriftstellers Lu Xun (1881-1936) „Ich erinnere mich, um zu vergessen" gelesen werden.
Gerade vor den Olympischen Spielen (8.-24.8.2008 in Peking) ist es sinnvoll, so auf die Zensur, das verordnete Schweigen zu Themen der jüngeren Geschichte Chinas, auf die enorm hohe Zahl von Todesurteilen, Tibet, die Zusammenarbeit mit dem Regime im Sudan und nicht zuletzt auf die Gefängnisstrafen für Bürgerrechtler hinzuweisen. Erst vor drei Wochen ist der wegen seines Einsatzes für HIV-Infizierte und Menschenrechte bekannt gewordene 34-jährige Aktivist Hu Jia nach halbjährigem Hausarrest festgenommen worden.
China ist ein Land ohne jede Erinnerung, wenn es um bestimmte Themen geht. Der 4. Juni 1989, das Tian'anmen-Massaker, ist der überwiegenden Mehrheit, die in den 90er Jahren in China aufgewachsen sind, kein Begriff. Die Kulturrevolution darf nicht erforscht werden. Eine öffentliche Erinnerung an die 500.000 Intellektuellen, die während der Kampagne „Hundert Blumen" in den Jahren 1956 und 1957 ins Gefängnis oder in die Arbeitslager kamen, ist nicht erlaubt. Die Regierung predigt Harmonie. Insofern beginnt ihr nun Lu Xun, ihr vermeintlicher Gewährsmann der Revolution, der Vater der modernen chinesischen Literatur, suspekt zu werden, hat er doch die Chinesen zur Erinnerung immer wieder aufgerufen.
Nachdem Lu Xun von den Lehrplänen einiger amerikanischer Universitäten verschwunden ist, hat sich das Erziehungsministerium der VR China im Sommer 2007 angeschickt, bestimmte Texte von Lu Xun, die sich im Lichte des 4. Juni 1989 lesen lassen, aus den Schulbüchern zu streichen und durch Rittergeschichten von Jin Yong zu ersetzen. Lu Xun war Zeit seines Lebens von der Zensur bedroht. Auch nach 1949 sind seine Werke und Fotos je nach politischer Lage ediert und gedeutet
worden.
Ziel der Veranstaltungen und Aktionen soll es sein, das Bewusstsein über Inhalte und Formen politischer Kommunikation zu erhellen. Weil auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Lüge zum Instrumentarium bestimmter politischer Formationen gehört, muss deutlich gemacht werden, dass die Kräfte nicht erlahmen, die sich gegen sie verwahren.
Aus Anlass des dritten Jahrestages des Kriegsbeginns im Irak hatte die Peter-Weiss-Stiftung erstmalig am 20. März 2006 eine weltweite Lesung initiiert. An diesem "Jahrestag der politischen Lüge" wurde Eliot Weinbergers "Was ich hörte vom Irak" in Veranstaltungen und über Radio- Sender gelesen. Am 20. März 2007 hörten über 1,2 Millionen Menschen zwei Reportagen von Anna Politkovskaja.
Der Text von Lu Xun liegt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik in allen Weltsprachen vor. Anmeldungen für eine Lesung am "3. Jahrestag der politischen Lüge" am 20. März 2008 bitten wir zu senden an: info@peterweissstiftung.de. (24/01/2008-20/03/08)

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Alphabetta NRW : Erfinderinnen und Erfinder gesucht 
Alphabetta fordert nun die Kinder der ersten und zweiten Schuljahre in Nordrhein-Westfalen auf, selbst zu Erfinderinnen und Erfinder zu werden. Erfunden werden kann alles, was es noch nicht gibt und aus Buchstaben besteht: Häuser, Baustellen, Kinderzimmer, Schulklassen, fantastische Länder, die noch nie jemand gesehen hat, Blumengärten, Spielplätze, Autos .... 
Wettbewerb:
Die Schülerinnen und Schüler malen Bilder mit ihren Buchstabenerfindungen und schreiben dazu einen kurzen Text. Bilder und Texte werden in der Klasse vorgestellt. Gemeinsam wird entschieden, welches Bild mit Text der Klassenfavorit ist. Dieser wird stellvertretend für alle Kinder bis zum 20. März 2008 (es gilt der Poststempel) an den Geest-Verlag, Lange Straße 41a, D-49377 Vechta-Langförden eingesandt. Die Preisträger werden von einer Jury bis zum 30. April ermittelt und im Anschluss informiert.
Vergeben werden folgende Preise:
Preis: 100 Euro für die Klassenkasse, für jede Schülerin und jeden Schüler ein Buch sowie eine Autorenbegegnung (Besuch in der Schulklasse) 
Preis: 50 Euro für die Klassenkasse, für jede Schülerin und jeden Schüler in Buch sowie eine Autorenbegegnung (Besuch in der der Schulklasse) 
Preis: für jede Schülerin und jeden Schüler ein Buch sowie eine Autorenbegegnung (Besuch in der Schulklasse) 

Eine kindgerechte Präsentation des Wettbewerbs sowie weitere Informationen erhalten Sie beim Geest-Verlag. Information über die Träger des Projektes:
- Der Friedrich-Bödecker-Kreis e.V. ist seit 1970 in NRW tätig. Er sieht seine wichtigste Aufgabe darin, die Begegnung mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu ermöglichen. Er vermittelt jährlich circa 600 Autorenlesungen im schulischen und außerschulischen Bereich und ist Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Jugendeinrichtungen bei der Organisation und inhaltlichen Planung von Lesungen behilflich.
- Die Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Literatur wurde als gemeinnützige Einrichtung 1978 gegründet, um „auf Landesebene literarische Betätigung und Bildung in der Jugendarbeit und Jugendbildung anzuregen und zu fördern“. Die LAG Jugend und Literatur steht für mehr als 250 Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen pro Jahr. Das Kinder- und Jugendliteraturzentrum „jugendstil“ – ein Projekt der LAG Jugend und Literatur - fungiert als Vernetzungsstelle für alle an der Produktion und Vermittlung von Kinder- und Jugendliteratur Beteiligten.
- Dem Geest-Verlag ist es ein besonderes Anliegen, Kinder und Jugendliche an das Buch und an das Lesen heranzuführen. Daher genießen Schreib- und Leseprojekte mit jungen Menschen einen besonderen Stellenwert. (24/01/2008-20/03/08)

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Stadtmuseum und DAphA (Deutsches-Aphorismus-Archiv) Hattingen in Zusammenarbeit mit der WAZ Hattingen rufen auf zum Aphorismen-Wettbewerb 2008
"Witz - Bild - Sinn: Facetten des Aphorismus" - so lautet das Motto des 3. Aphoristikertreffens 2008 vom 6. bis 8.November in Hattingen. Die Initiatoren und Veranstalter Stadtmuseum und DAphA sowie die WAZ Hattingen rufen im Vorfeld zu einem Literaturwettbewerb auf. Insbesondere junge Aphoristiker/innen und solche, die sich in dieser speziellen Gattung  erproben möchten, sind eingeladen, bis zu fünf Aphorismen zum Themenkreis "Witz - Bild - Sinn" einzusenden. Es ist geplant, aus den jurierten Beiträgen eine Anthologie zusammenzustellen, die vor dem Aphoristikertreffen im Oktober 2008 erscheint und die Teilnehmenden auf das Tagungsthema einstimmt.

"Gedankenflug" -  so lautet der Titel der Dokumentation zum 1. Aphoristikertreffen 2004 -  und damit es auch bei Ihnen zu zündenden Gedanken und kreativ zugespitzten Formulierungen kommt, mit anderen Worten "Funken schlägt", hier ein paar Hinweise, was Witz, Bild, Sinn mit dem Aphorismus zu tun haben.

WITZ "Mich trifft der Schlag! stöhnte die Pauke." Aphorismus? Wortwitz? Natürlich beides. Ganz ohne Witz kann die Gattung nicht bestehen, weder bei Lichtenberg im 18. Jahrhundert, noch bei Karl Kraus im 20. Jahrhundert - und auch nicht in der Zukunft: "Wer den Hafen der Ehe ansteuert, tut gut daran, erst eine Hafenrundfahrt zu buchen." (Markus Ronner) Denken Sie an den Einfall, denken Sie an die Satire. Von der Pointe wollen wir erst gar nicht reden. Kurzum: zu den Zutaten des Witzes zählen Wortspiel, Pointe, Spannung, bisweilen Verrätselung und - nicht zu vergessen - Aufklärung.  Denn "der wahre Witz ist (nach Otto Weiß) der, der etwas aufklärt." 

BILD Wussten Sie, dass das "i" der kleine Finger des Alphabets ist? Der Aphoristiker Gomez de la Serna hat das herausgefunden. Ein Bild, nicht mit dem Pinsel, sondern mit Worten gemalt. Das Bild ist schon immer mit dem Aphorismus verbunden. Jean Paul ist um 1800 in Deutschland der erste Meister darin. In Frankreich gibt es seit dem Surrealismus sogar einen eigenen Bildaphorismus. In Deutschland (um 1900) ist beispielsweise Peter Hille zu nennen: "Der Schweiß ist die Träne der Arbeit."  Und in der Gegenwart Elazar Benyoëtz: "Die Rede geht im Schweigen vor Anker." (2007). Schicken Sie uns Ihr Bild, mit Worten gemalt.

SINN Dass die Aphorismen sich zwischen Sinn und Gegensinn bewegen, wusste schon Goethe: "Jedes ausgesprochene Wort erregt den Gegensinn." Und dass es ohne Scharfsinn nicht geht, das zu wissen brauchen wir Goethe nicht und kein Beispiel. Sinnspruch - so wurde der Aphorismus bisweilen in betulicheren Zeiten genannt, gereimt und ungereimt;  Sie kennen das sicherlich von Kalenderblättern in der Art: "Hab Sonne im Herzen…" Auch die folgende Sorte Sinnspruch-Aphorismus gibt es bis heute, und man muss ihn nicht mögen: "Der Traum macht die Welt für den Armen reich." (Hauschka) Und die Aphoristik kennt sogar den Unsinn: "Die axt im haus erspart den bräutigam." (Baargeld)
Heutzutage kommt er in gesteigerter Form als Nonsens oder "höherer Blödsinn" daher.

Sie haben selber ein witziges Sinn-Bild gefunden? Einen bildsinnigen Witz?
Lassen Sie Ihre Gedanken und Worte spielen und fügen Sie diese so zusammen, dass es "funkelt". Wir wünschen Ihnen kreatives Vergnügen und viel Erfolg beim Texten.

Es warten diverse Preise auf Sie. Die Hauptpreise (eine Digitalkamera, eine Funkuhr, ein Lamy-Schreibset) werden von der WAZ Hattingen gestellt. Weitere Preise, z.B. Buchgutscheine, werden von der Angelika und Friedemann Spicker-Stiftung und dem Förderverein DAphA sowie dem Hattinger Buchhandel  gestiftet.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Sie sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Die maximal 5 Aphorismen sind maschinen- geschrieben entweder als Brief, Fax oder E-mail an folgende Adressen zu senden: Deutsches Aphorismus-Archiv c/o Stadtmuseum Hattingen, Marktplatz 1-3, D-45527 Hattingen. Die FAX-Nr. lautet +49(0)2324 / 6816129. E-mails senden Sie bitte an stadtmuseum@hattingen.de.
Fügen Sie bitte kurze biographische Angaben bei: Name, Anschrift, Alter, ggf. literarische Vorerfahrungen. Mit der Einsendung erklären Sie sich mit dem Abdruck Ihrer Beiträge einverstanden.
Die Jury setzt sich zusammen aus folgenden Personen: Petra Kamburg (Leiterin des Stadtmuseums Hattingen), Gerd Herholz (Leiter des Literaturbüros NRW in Gladbeck), Ulrich Laibacher (Leiter der WAZ-Redaktion Hattingen),  Dr. Friedemann Spicker, Aphorismenforscher und stellv. Vorsitzender DAphA), Dr. Jürgen Wilbert, Aphoristiker und Vorsitzender DAphA. Einsendeschluss ist der 17. März 2008. Hier erhalten Sie weitere Informationen: Petra Kamburg,Vorstand DAphA c/o Stadtmuseum: 02324 / 6816114, p.kamburg@hattingen.de und Dr. Jürgen Wilbert, Vorsitzender DAphA: +49(0)211 / 341547, juergen.wilbert@web.de. (20/02/2008-17/03/08)

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"Menschen am Fluss"
lautet das Motto zum Schreibwettbewerb des Magdeburger Elbverlages.
Kategorien: Kurzprosa und Haiku (unveröffentlicht) zur Thematik Menschen an Flüssen. Menschen aller Generationen und Flüsse weltweit dürfen Herzstück Ihrer Geschichten / Haikus sein. In einer bewegten Zeit suchen wir Storys und Haikus rundum die Fließgewässer, vom Leben am Strom, eine Begegnung oder Situation, die wir Menschen eng mit dem Fluss verbinden. Der Literaturwettbewerb beginnt am 10. September 2007 und endet am 10. März 2008.
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die eine eigene kreative Leistung in deutscher Sprache einbringt. Ihr "Menschen am Fluss -Text" darf max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen, im Schriftgrad 12 als MS-Word Datei.
Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt.
Pro Teilnehmer ist nur eine Einsendung möglich. Ihre Textbeiträge mit einer Kurzvita von ca. 4 Zeilen senden Sie bitte per Email an: marie.rossi@elbverlag.de. Die Auswertung der Geschichten/Haiku erfolgt durch Jurymitglieder des Elbverlags. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise:
1.-3. Preis: je eine Panoramafahrt auf der Magdeburger Elbe mit einer Geschichtenpräsentation auf dem Fluss 
4.-5. Preis:  je ein Bücherpaket
Cirka 70 - 80 durch Juryentscheid ausgewählte Geschichten + Haiku werden in einem Buch von ca. 200 Seiten mit dem Titel: "Menschen am Fluss", im Elbverlag veröffentlicht. (24/09/2007-10/03/08)

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Offene Ausschreibung für die Kurzgeschichten-Anthologie:
Sommer. Das perfekte Urlaubs-Lesebuch
Sommer, die heiße Jahreszeit, die Zeit der Lockerheit und des Leichtsinns, aber auch des Überhitzens, der Emotionen ganz allgemein. Die Zeit des Urlaubs und des Aufbruchs, die Zeit, in der die Welt häufig so anders wirkt. Die Zeit, von der manchmal so viel erwartet wird, dass gar nicht alles eintreten kann - aber immer wieder sogar noch viel mehr in Erfüllung geht. Die Zeit des Pan.
In ihr spielen ganz besondere Geschichten, Geschichten, die lustig sind, leicht sind, in denen es knistert. Skurrile Geschichten, Geschichten mit unerwartetem Sinn, großartigen Wendungen und ganz eigener Dramatik.
Die Besten von ihnen sollen in einer Anthologie vereinigt werden, die man gerne im Urlaub liest, die leicht ist, aber nicht belanglos, in der es ruhig sexistisch und erotisch zugehen darf, aber nicht plump oder rein pornografisch, in der das Exzesshafte nicht fremd sein muss, aber auch das Ruhigere seinen Platz hat (nicht aber das Melodram!). Es soll ein Buch zum Schmökern sein, das man aber nicht sofort vergisst, wenn man es zur Seite legt. Und: alle Geschichten brauchen den Bezug zur gewaltigsten Jahreszeit von allen.
Die Länge der Geschichten muss zwischen 1.000 und 45.000 Zeichen (mit Leerzeichen) betragen. Entscheidend für die Auswahl ist die Qualität und nicht die Länge (sofern sie im angegebenen Rahmen liegt). Also bitte nicht eine möglichst kurze/lange Geschichte einsenden, sondern eine richtig gute! Herausgeber ist Jan-Eike Hornauer, freier Texter, Lektor und Herausgeber. Erscheinen wird die Anthologie im Lerato-Verlag. Einsendungen sind im rtf- oder doc-Format an sommer@lerato-verlag.de zu schicken, bitte mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen). Einsendeschluss: 10. März 2008.
Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Veröffentlichung in der Anthologie ist kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert der Teilnehmer, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des Weiteren erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Homepage des Lerato-Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch erhält jeder Autor ein Belegexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben. Die Autoren, deren Geschichten in der Anthologie veröffentlicht werden, werden informiert und auf den Seiten des Lerato-Verlags bekannt gegeben. Fragen, Anregungen oder Kritik sind an die angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Weitere Infos auf www.lerato-verlag.de und www.textzuechterei.de (23/12/2007-10/03/08)

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Thema: Mein Ostergefühl
Es ist schon eine längere Tradition, bei http://www.inselchen.com, Wettbewerbe zu veranstalten. Der neue Wettbewerb startet ab sofort (08. Februar 2008) und endet am 08. März 2008 um 10 Uhr. Voraussetzung wie immer: Freude an der Sache. Wie immer geht es um eigene Werke: Eigene Gedichte, kurze Geschichten oder Kombination von eigenen Bildern mit eigenem Kurztext/Spruch.
Wer sich am Wettbewerb beteiligen möchte, schicke seine Beiträge an inselchen@t-online.de mit einer Kurzvita von max 5 Zeilen. Bilder bitte als jpg. Datei schicken (max. Format 600 Pixel). Bitte Namen, Adresse, Internetadresse und Copyright nicht vergessen. 
Die Sieger werden dann nach Ablauf des Wettbewerbs auf der Homepage bzw. auf der Homepage Osterinselchen, einer Unterseite des Inselchens, die in der österlichen Zeit erscheint, bekannt gegeben.
Es besteht auch die Möglichkeit, außer Konkurrenz! mitzumachen. Werke, die außer Konkurrenz sind, können auch vor Ablauf des Wettbewerbs im Forum oder auf dem Osterinselchen vorgestellt werden. Der Hauptgewinn ist ein Buch, das im Inselchen-Forum entstanden ist. Die besten Beiträge werden auf dem Osterinselchen veröffentlicht. Jeder Teilnehmer darf bis zu 2 eigene Werke einreichen. Bilder bitte als jpg. Datei schicken. Bitte unbedingt als Betreff angeben: „Insel-Wettbewerb: Ostergefühl“. Mit der Einsendung seines Werkes erklärt sich der Teilnehmer einverstanden damit, dass sein Werk auf der HP ausgestellt werden und nach Ablauf des Wettbewerbs ggf. in eine andere passende Rubrik der HP http://www.inselchen.com gestellt werden darf. Weiterhin versichert er mit seinem Copyright ausdrücklich, dass es sich um ein eigenes Werk handelt. (11/02/2008-08/03/08)

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PLOPP!-Award 2008 - Public Listening Of Private Productions
Freie Feature-Produktionen im Wettbewerb der Akademie der Künste
Der achte Wettbewerb der freien Hörkunstszene widmet sich erstmalig exklusiv dem Genre Feature. Dabei richtet sich PLOPP! wie sonst auch in diesem Jahr an hörkunstbegeisterte Laien, semi-professionelle und professioneller Featuremacher. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2008. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert.
Nahezu jedes gelungene Feature beweist, dass das Leben die erstaunlichsten Themen bereithält und der Bürger sein bester Darsteller ist:
Wir erwarten deshalb mit Spannung und Freude Stücke mit bestechendem O-Ton-Material, mit aufregenden Themen und berauschenden Atmos - zusammengefügt zu einer gelungenen Erzählung oder zu einer ungewöhnlichen akustischen Analyse. Authentizität der Aufnahmen und realitätstaugliche Themen sind jedoch keinesfalls notwendige Teilnahmebedingungen. Wir laden deshalb auch ein zum spielerischen Umgang mit dem Genre. Fiktive Interviews, gefakter O-Ton und Aufarbeitung von Themen, die erst noch erfunden werden müssen, sind im PLOPP! Feature-Wettbewerb ausdrücklich willkommen. Am Wettbewerbsabend, Sonnabend, dem 12. April 2008, präsentieren die Juroren 
Schorsch Kamerun (Sänger der Goldenen Zitronen, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2007) und Katrin Moll (freie Featureautorin - und produzentin) ihre Vorauswahl an Hörstücken. Im Anschluss wählt das Publikum den Gewinner des PLOPP!-Award 2008. Bei Stimmengleichheit wird der Preis geteilt.
Teilnahmebedingungen:
Jeder Wettbewerbsteilnehmer kann jeweils eine Audio-Produktion einsenden, 
· die unveröffentlicht ist und noch nicht öffentlich präsentiert wurde
· die nicht länger als 20 Minuten ist
· die nicht im Auftrag einer Sendeanstalt produziert oder gesendet wurde
· deren verwendetes Tonmaterial nicht im Auftrag einer Sendeanstalt aufgenommen wurde (keine Restverwertung)
· die nicht kommerziell verwertet und
· die nicht zuvor bereits für PLOPP! eingereicht wurde
Die eingereichten Stücke sollten auf CD in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden. Beigefügt sein muss außerdem eine Einverständniserklärung zur Aufführung des Stücks am Wettbewerbsabend sowie eine Erklärung, dass sämtliche Rechte beim Einreicher liegen.
Einsendungen an: Akademie der Künste, Sektion Film- und Medienkunst, PLOPP! 2008, Pariser Platz 4, D-10117 Berlin. Wir bitten um Verständnis, dass die eingesandten CDs nach Ende des Wettbewerbs nicht zurückgeschickt werden. Informationen: http://www.adk.de/wochedeshoerspiels, Marion Czogalla, plopp@adk.de / Ingeburg Lehnert, lehnert@adk.de (01/02/2008-12/02/08)

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Die Literaturgesellschaft Hessen (LIT) schreibt für 2008 wieder den Gerhard-Beier-Preis aus. Der Preis wird in Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Dr. Gerhard Beier aus Kronberg/Taunus verliehen. Dr. Beier war Schriftsteller und Historiker, seine Werke bewegen sich in historischen und sozialpolitischen ebenso wie in literarischen Zusammenhängen. Der Beierpreis besteht in einem Geldpreis in Höhe von 1.500,- Euro für ein als Buch veröffentlichtes Werk.
Vorschlagsrecht hat jeder, nur die Autoren selbst können sich nicht bewerben*. Eine unabhängige, von der LIT und dem Verband deutscher Schriftsteller Hessen (VS in ver.di) eingesetzte Jury entscheidet. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar.
Bedingungen: Der Autor oder die Autorin haben ihren Wohnsitz in Hessen. Nur ein bereits veröffentlichtes Werk  kommt für die Auswahl in Betracht.  Das Werk besitzt literarische Qualitäten und einen sozialpolitischen Bezug. 
Die Preisverleihung findet unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Kronberg  im Frühjahr 2008 in der Stadtbücherei Kronberg/Ts statt.
Bewerbungsfrist: 31. Januar 2008 (letzter Einsendetermin). Das vorgeschlagene Buch ist  zu senden an: Frau Carla Kleinau, Literaturgesellschaft Hessen e.V., Am Kreischborn 27, D-63654 Büdingen.
Der Beier-Preis 2008 wird gefördert von ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) Hessen und von der Stadt Kronberg im Taunus.
Der "Gerhard-Beier-Preises 2008", der 2001 zum erstenmal vergeben wurde, soll in Zukunft alle zwei Jahre ausgeschrieben werden. (02/12/2007-31/01/08)

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Wettbewerb für Nachwuchs-Autoren: Neue Lyrik und Prosa aus Franken
Der «Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden» geht in die 20. Runde: Bewerben können sich Autoren aus Mittelfranken im Alter zwischen 16 und 30 Jahren. Letzter Abgabetermin ist der 31. Januar 2008.
Infoblatt mit den Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb: Nürnberger Kulturladen Nord, Wurzelbauerstraße 29, D-Nürnberg erhältlich (Telefon +49(0)9 11/55 33 87, E-Mail wortlaut@kulturladen-nord.de). (22/09/2007-31/01/08)

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Das LEKTORAT Richling veranstaltet zusammen mit dem TENEA VERLAG eine
Anthologie-Ausschreibung.
Das Thema der Ausschreibung lautet: (un-)heimliches Fremdgehen. Das Genre der Ausschreibung lautet: Beziehungsgeschichten.
Autoren/innen sind aufgerufen, sich mit kreativen Geschichten zu bewerben. Es können Komödien, Kriminalgeschichten sowie komödiantische und tragische Liebesgeschichten eingereicht werden.
Jede/r Autor/in kann eine Geschichte einreichen. Der Beitrag sollte ungefähr 7 Normseiten umfassen (Normseite = 30 Zeilen à 60 Anschläge) oder maximal 13.000 Wörter inkl. Leerzeichen. Der Titel der Geschichte sollte weder die Worte „heimlich“, „unheimlich“ noch „fremdgehen“ enthalten. Es werden nur Beiträge angenommen, die als Word-Datei vorhanden sind. Der Einsendeschluss ist der 31. Januar 2008. Die Geschichten senden Sie bitte per E-Mail an: ektorat.richling@gmx.de. Wir bitten, dem Text ein Anschreiben mit folgenden Angaben beizufügen:
• Titel der Geschichte
• Name, Anschrift und Telefonnummer
• Eine Kurzbiografie mit Geburtsdatum
• Werdegang und ggf. Veröffentlichungen
• E-Mail-Adresse
Ein Absatzhonorar wird ab einer noch festzulegenden Auflage gezahlt. Jeder Autor, dessen Geschichte in der Anthologie erscheint, erhält ein Belegexemplar. Die Autoren/innen versichern, dass die eingesandten Geschichten von ihnen selbst verfasst wurden, sie das Urheberrecht besitzen und die Werke keine Rechte Dritter verletzten. Die Teilnehmer können sich auf unserer Homepage www.lektorat-richling.de über den Verlauf informieren. Der vorrausichtliche Erscheinungstermin der Anthologie ist im Herbst 2008. Die Entscheidung des TENEA VERLAGS und des LEKTORAT Richling ist nicht anfechtbar. Die ausgewählten Autoren werden gesondert benachrichtigt sowie auf der Homepage www.lektorat-richling.de bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
(23/08/2007-31/01/08)

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Europaweiter Schreibwettbewerb unter dem Motto "Zwischen Sieg und Niederlage"
Die literarische Internetpräsenz www.schreibfeder.de ruft zum vierten Mal Dichter und (Hobby)-Autoren in ganz Europa zu einem deutschsprachigen Schreibwettbewerb  auf. Dieses Jahr ist das Motto "Zwischen Sieg und Niederlage". Die Teilnehmer können in ihren Beiträgen sowohl Herausforderungen wie sie Sportler kennen, aber auch das alltägliche Ringen von verschiedenen Berufsgruppen wie Pädagogen, Ärzten, Kriminalisten in ihrem Alltag darstellen. Auch historische Dimensionen des Themas "Zwischen Sieg und Niederlage" sind vorstellbar. "Von besonderem literarischen Reiz ist gerade jener Schwebepunkt, der vor einer endgültigen Entscheidung liegt, der noch den unentschiedenen Kampf eben ‚zwischen' dem Moment des Sieges oder der Niederlage einfängt", vermutet die Veranstalterin Bettina Haubold.
Für die besten Arbeiten werden attraktive Buchprämien der Verlage Verlag F.A. Brockhaus, TextArt-Verlag, cbj aus der Verlagsgruppe Random House und Hörverlag vergeben; ein Teil der Ergebnisse wird nach Abschluss des Wettbewerbs in einer Anthologie präsentiert. Auch dieses Mal ist den Veranstaltern daran gelegen, weit mehr zu vergeben als "nur" Buchpreise und die Chance auf eine Veröffentlichung. Nicht-Preisträger erhalten auf Wunsch ein kurzes fachliches Feedback zu ihrem Text.
Die eingereichten Texte müssen exklusiv für Schreibfeder.de verfasst sein. Einsendeschluss ist der 31.01.2008.  Es wird ein Startgeld (ermäßigt 5,- Euro, sonst 10 Euro), das der Deckung von Unkosten im Rahmen des Schreibwettbewerbes und der geplanten Lesung dient, erhoben. Schüler unter 14 Jahren müssen kein Startgeld entrichten.
Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Berichte über den Verlauf des Wettbewerbs finden Interessierte auf der Internetseite unter www.schreibfeder.de. Postanschrift: Landrestr. 14, D-12621 Berlin. Fon: +49 (0)30 747547722, Fax: +49 (0) 30 747547723
E-Mail: schreibwettbewerb2008@schreibfeder.de (03/11/2007-31/01/08)

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"Theo-Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg"
Der Verein Schreibende Schüler im Land Brandenburg und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg schreiben den Theo 2008 unter Schirmherrschaft von Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister der Stadt Berlin, und Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg aus. Der "Theo" ist ein Literaturpreis für Kinder und Jugendliche aus Berlin und Brandenburg. Er wird in drei Alterskategorien verliehen: 9-12 Jahre, 13-15 Jahre und 16-19 Jahre. Das Thema des Wettbewerbs lautet "Drahtseil".
Einsendeschluss ist der 15.01.2008. 
Jede(r) Teilnehmer(in) darf insgesamt maximal 5 A4-Seiten (Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand: 1,5, Rand: 2,5 cm) einsenden. Gruppeneinsendungen (Texte von mehreren Personen) und Klassensätze sind nicht erlaubt.
Bitte vermerkt auf einem EXTRA BLATT euren Namen, Alter und Adresse. Bei e-mail-Einsendungen schreibt diese Informationen bitte in die e-mail und hängt eure(n) Text(e) als .doc, .rtf, .pdf-Datei o.ä. an.
Einsendungen per Post in 3-facher Ausfertigung an: Schreibende Schüler e.V., c/o Deike Weiss, Alt Moabit 127, D-10557 Berlin
E-mail-Einsendungen an: wettbewerb@schreibende-schueler.de.
Weitere Informationen unter www.schreibende-schueler.de. (28/11/2007-15/01/08)

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SternenLust
Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2007.
Einsendeschluss: 15. Januar 2008, Geplanter Erscheinungstermin: Frühjahr/Sommer 2008.
Für unsere 5. Anthologie suchen wir erotische Geschichten, in denen Liebende und Lüsterne nach Sonne, Mond und Sternen greifen. Geschichten, in denen Sterne den Weg weisen, wenn Venus und Mars in Konjunktion stehen. Geschichten, in denen unter dem Morgen- oder Abendstern irdische und himmlische Leidenschaften erwachen und die Venus, die Göttin der Liebe und Erotik, der Schönheit und Verführung, der Fruchtbarkeit und Harmonie, der Kunst und der Ästhetik ihre Hand im Spiele hat. Geschichten von Lust und Liebe zwischen Astrologie und Astronomie, Liebeshoroskopen, Sternbildern und Tierkreiszeichen, Pentagrammen, Davidssternen, Christusmonogrammen und Sternenbannern, Vollmond und Sonnenfinsternis, Kometen und Supernovas. Geschichten von Sternenguckern und Sterndeutern im Lauf und Rausch der Gestirne und Gefühle. Geschichten, die sich um die Sterne drehen, aber doch in der Realität verhaftet sind (also bitte keine typischen Fantastik-, Sci-Fi- oder Horrorstorys).
Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à 2 bis 5 höchstens aber 10 Normseiten mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an mailto:ausschreibung@storia-verlag.de.  Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite. (18/10/2007-15/01/08)

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Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino
Teilnahmebedingungen:Der Wettbewerb ist jungen Menschen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten. Die Teilnahme ist kostenlos und um teilzunehmen ist ein einzelnes unveröffentlichtes Gedicht einzureichen (max. 50 Verse).
Der Wettbewerb ist thematisch angelegt. Das Thema der vierten Ausgabe ist: “Stimmen/Schweigen”
Die Gedichte können in der Originalsprache der Teilnehmer eingereicht werden, solange sie von einer Übersetzung in englischer und/oder italienischer Sprache begleitet sind. Eine Übersetzung ins Englische ist auch für die Beiträge in italienischer Sprache willkommen, jedoch nicht verpflichtend.
Eine internationale, aus in vielen Sprachen bewanderten Literaturwissenschaftlern und Dichtern bestehende Jury wird die Gedichte soweit wie möglich in denjenigen Sprachen bewerten, in denen sie ursprünglich verfasst worden sind. Die Gedichte müssen bis zum 6. Januar 2008 eingehen. Bewerbungen per e-mail:valera@units.it (18/09/2007-06/01/08)

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>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis Dezember 2007):

GUSTAV-REGLER-PREIS der Kreisstadt Merzig & GUSTAV-REGLER-FÖRDERPREIS des Saarländischen Rundfunks (SR)
Die Kreisstadt Merzig verleiht gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler, zur Anerkennung literarischer Verdienste um interkulturelle und internationale Verständigung sowie zur Förderung junger Autoren den Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig und den Gustav-Regler-Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle drei Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig verliehen. 
Der Hauptpreis der Kreisstadt Merzig ist mit 5.000 Euro, der Förderpreis des SR mit 2.500 Euro dotiert.
Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte herausragende literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Das Schwergewicht bei der Beurteilung soll auf der literarischen Qualität liegen.
Eine mehrmalige Auszeichnung derselben Person mit dem selben Preis ist ausgeschlossen, ebenso eine Vergabe an juristische Personen oder Institutionen.
Der Gustav-Regler-Förderpreis des SR ist eine selbständige Auszeichnung im Rahmen des von der Kreisstadt Merzig verliehenen Gustav-Regler-Literaturpreises. Mit dem Förderpreis wird ein "junger" Autor ausgezeichnet für einen deutschsprachigen Text von max. 20 Seiten Umfang (pro Seite 30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich in literarisch überzeugender Weise
- mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder
- eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers