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(Hier finden Sie abgelaufene Wettbewerbe, z. Z. von Mai 2001 bis April 2017)


>(Abgelaufene Wettbewerbe von Januar bis April 2017):
Werkstatt Prosa 2017
19. bis 23. September 2017 im Bildungshaus Schloss Retzhof, Steiermark (A)
Öffentliche Abschlusslesung in Graz
Zur Förderung des literarischen Schaffens von jungen Autorinnen und Autoren schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz bis zu zehn Stipendien für die Teilnahme an der »Werkstatt Prosa 2017« im Bildungshaus Schloss Retzhof aus. Damit soll die Arbeit an ambitionierten Prosaprojekten gefördert werden.
Bis 15. April 2017 können sich junge Autorinnen und Autoren per E-Mail mit literarischen Prosatexten in deutscher Sprache bewerben, an dem sie derzeit arbeiten, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:
Bedingungen:
- Wohnsitz in Europa
- Alter 18 bis 25 Jahre, und zwar zwischen 23.09.1991 und 18.09.1999 geboren
- Die eingereichten Texte müssen noch unveröffentlicht sein
- Bis 1. Juli 2017 müssen (im Falle einer Einladung) bis zu max. 15 Normseiten Texte eingereicht werden, die bei der Textarbeit im September besprochen werden
So sollte eine Bewerbung aussehen:
- Bei Ausschnitten aus längeren Projekten: Exposé über das geplante literarische Projekt 1-2 Seiten)
- 5 Seiten Leseprobe (Normseiten für literarische Manuskripte, also max. 1800 Zeichen pro Seite)
- persönliche Angaben (Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum, Titel des literarischen Projekts) in einer eigenen Datei
Einsendungen bitte nur per E-Mail an: stip@literaturwerkstatt.at
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury auf Basis der vollständig eingereichten Textproben und der geforderten Unterlagen. Die ausgewählten TeilnehmerInnen werden eingeladen, sich vom 19. bis 23. September 2017 zum intensiven Erfahrungsaustausch im Bildungshaus Schloss Retzhof in Österreich zu treffen. Hier findet hauptsächlich Textarbeit in Gruppengesprächen statt, darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. Zudem ist geplant, zusätzlich GastautorInnen bzw. ReferentInnen aus dem Literaturbetrieb zum Erfahrungsaustausch einzuladen. Die Teilnahme (inkl. Unterkunft und Verpflegung im Bildungshaus Schloss Retzhof) ist für die ausgewählten StipendiatInnen kostenlos. Für die Zuerkennung eines Stipendiums ist die Bereitschaft zur Anwesenheit vom Eröffnungsabend bis zur öffentlichen Abschlusslesung Bedingung.Die beim Workshop besprochenen Texte werden schließlich bei der Abschlusslesung in Graz der Öffentlichkeit präsentiert und in der Folge zu einer Publikation in der Reihe »Erkundungen« zusammengefasst und im Internet auf www.literaturwerkstatt.at veröffentlicht. Wer Textproben einsendet, erklärt sich damit einverstanden. Alle Rechte an den Texten verbleiben selbstverständlich bei den AutorInnen. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
Weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.at, stip@literaturwerkstatt.at, Tel.: +43 664 4949018 (26/01/201715/04/2017)
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HAMBURGER GAST
2017 wird zum zweiten Mal das Stadt-Schreiber-Stipendium „HAMBURGER GAST“ ausgeschrieben. Der HAMBURGER GAST wird von August bis Oktober 2017 (mietfrei) in einer Wohnung im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karolinenviertel leben und darf insgesamt an drei Kulturstandorten (in drei Bezirken der Hansestadt, an jedem Arbeitsplatz jeweils einen Monat) schriftstellerisch tätig werden. Im Bergedorfer Schloss, im Schmidt-Theater in St. Pauli und in der Harburger Kulturwerkstatt.
Jede/r Autor/in ab 18 Jahren ist willkommen, sich zu bewerben und einen Beitrag einzusenden.
Zum Thema: "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern"
Sind alle Seemänner wortkarg und blond und heißen Hans? Nur weil das weite Meer darin vorkommt, muss ein Lied noch lange kein Shanty sein. Was bringt uns zum Wanken, was zieht uns die Beine unter den Füßen weg, was erschüttert uns? Oder eben nicht. Und wer sich ganz stark fühlt, kann im Herzen ganz schwach sein. Das Ende einer großen Liebe oder der Verlust der Heimat, Zahnschmerzen, die falschen Stiefel oder ein Lottogewinn  - Was kann erschüttern? Und was bringt uns dazu, furchtlos oder lachend, blind oder trotzig dagegen zu halten?
Und wenn die ganze Erde bebt? Keine Angst, wir freuen uns auf Ihre erschütternd schönen Prosatexte!
Das Hamburger-Gast-Stipendium:
- dotiert mit 1500,00 Euro/Monat (insg. 4500,00), gestiftet: Hamburger Volksbank
- Veröffentlichung des Seemann-Textes in der Bergedorfer Zeitung / Funke Medien
- Mietfreie Unterkunft während des Aufenthalts (08.-10.2017) im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karolinenviertel
- Monatskarten (08.-10.2017) für den HVV (ÖPNV der Hansestadt Hamburg) ermöglicht durch die Kulturbehörde Hamburg und die Hamburger Volksbank
- Residenzpflicht
- Schreibräume: im Bergedorfer Schloss (08.2017), im Schmidt-Theater - Reeperbahn (09.2017), in der Kulturwerkstatt Harburg (10.2017)
- Begrüßungsfeier mit Lesung am 30.07.2017 im Bergedorfer Schloss
- jeweils mindestens eine Stipendiatenlesung an den Schreiborten
- „Tschüß-Hamburger-Gast“-Feier, Verabschiedung mit Stipendiatenlesung und Talk
Zusätzlich zum Stipendium werden in diesem Jahr die Plätze zwei und drei (ohne Nennung der Reihenfolge) der Jury-Shortlist mit einem Geldpreis von jeweils 500,00 Euro ausgezeichnet. Die ausgewählten Teilnehmer erklären sich bereit, ihre Texte am 30.07.2017 bei der Begrüßungsfeier öffentlich zu lesen. Sie sind mit einer Veröffentlichung ihres Bewerbungs-Textes ausdrücklich einverstanden.
Teilnahmebedingungen:
Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext in deutscher Sprache, der eine Länge von 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen (Schriftgröße 12Pkt., Zeilenabstand 1,5) nicht überschreitet, kann sich jede/r Schreibende ab dem vollendeten 18. Lebensjahr um das Hamburger-Gast-Stipendium bewerben. Längere Texte werden nicht berücksichtigt! Texte, die bereits andere Preise gewonnen haben, deren Teilnahme an anderen Wettbewerben aktuell nachzulesen ist oder die anderweitig veröffentlicht sind (Internet/Druck), bleiben vom Stipendien-Wettbewerb ausgeschlossen.
Das Motto lautet "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, zusammen mit einem Motivationsschreiben in gleicher Stückzahl (alles gern auf Recyclingpapier), per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden.
Im Motivationsschreiben würden wir gern erfahren, weshalb die Bewerber sich auf das Stipendium bewerben, was sie literarisch in Hamburg gern umsetzen würden und was sie an dem ungewöhnlichen Konzept des Hamburger-Gast-Stipendiums reizt.
Wir erwarten vom Stipendiaten/ von der Stipendiatin das Weiterführen des Hamburger-Gast-Blogs (news.hamburger-gast.de) und freuen uns auf einen neugierigen, erkundenden Blick von außen. Wir wünschen uns, ausgehend von den jeweiligen Arbeitsorten, eine aktive Amtszeit im Zeichen eines wechselseitigen und lebendigen Austauschs.
Der HAMBURGER GAST wird mindestens eine öffentliche Lesung pro Arbeitsort bestreiten, zudem die Begrüßungslesung (Schloss Bergedorf) und eine Abschiedslesung (Ort und Termin werden rechtzeitig bekannt gegeben).
Bewerbungen per e-mail sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht. Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben darf kein Verfasser genannt werden. Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt.
Der Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen (download ab 15.01.2017 unter www.hamburger-gast.de oder www.kulturelle-initiativen.de) in einfacher Ausführung beiliegen!
Einsendeschluss ist der 10.04.2017 (Es gilt der Poststempel!)
Der/die Hamburger-Gast-Stipendiat/In wird Ende Mai 2017 benachrichtigt werden. Die Begrüßungsfeier findet  am 30.07.2017 um 18:30 Uhr im großen Saal des Bergedorfer Schlosses statt.
Mit der Bewerbung versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat, keine Rechte Dritter verletzt und mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung / Funke Medien (gemäß Ausschreibungsbedingungen), sowie selbstverständlich mit allen Ausschreibungsbedingungen einverstanden ist. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen.
Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt!
Weitere Informationen unter: www.hamburger-gast.de. Für Fragen: info@kulturelle-initiativen.de, Einsendungen an: Bergedorfer Schloss/Literaturwettbewerbe, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg (17/01/2017-10/04/2017)
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Werkstatt für junge Literatur 2017
13. bis 17. September 2017 im Bildungshaus Schloss Retzhof, Steiermark (A)
Zur Förderung des literarischen Schaffens von jungen Autorinnen und Autoren schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz in Kooperation mit der IG Autorinnen Autoren (Österreich) bis zu acht Stipendien für die Teilnahme an der »Werkstatt für junge Literatur 2017« im Bildungshaus Schloss Retzhof aus. Mit diesem Stipendium soll die Arbeit an ersten größeren Prosaprojekten gefördert werden.
Bewerben können sich junge Autorinnen und Autoren per E-Mail mit einem unveröffentlichten, größeren literarischen Prosaprojekt (Roman, Novelle, Erzählband) in deutscher Sprache. Dabei sollten sie folgende Kriterien erfüllen:
Bedingungen:
- Eingang der Bewerbung bis 5. April 2017
- Wohnsitz in Europa
- Alter 20 bis 30 Jahre, und zwar zwischen 18.09.1986 und 13.09.1997 geboren
- Das eingereichte Manuskript darf frühestens nach dem 31.12.2017 erscheinen
Bis 1. Juli 2017 müssen (im Falle einer Nominierung durch die Jury) weitere 20 Normseiten des Manuskriptes aus mindestens einer anderen Textstellen nachgereicht werden. Die insgesamt 30 Seiten sind Gegenstand der Textarbeit während der »Werkstatt für junge Literatur« im September. Außerdem bilden sie die Grundlage für die Juryentscheidung über den »Retzhof-Preis für junge Literatur.«
So sollte eine Bewerbung aussehen:
- Exposé über das geplante literarische Projekt (1-2 Seiten)
- 10 Seiten Leseprobe (Normseiten für literarische Manuskripte, also max. 1800 Zeichen pro Seite)
- persönliche Angaben (Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum, Titel des literarischen Projekts) in einer eigenen Datei
- Leseprobe und das Exposé sollten keine persönlichen Angaben enthalten, damit diese anonymisiert an die Jury weitergeleitet werden können.
Einsendungen bitte nur per E-Mail an: stip@literaturwerkstatt.at
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury auf Basis der vollständig eingereichten Textproben und der geforderten Unterlagen. Die ausgewählten TeilnehmerInnen werden eingeladen, sich vom 13. bis 17. September 2017 zum intensiven Erfahrungsaustausch im Bildungshaus Schloss Retzhof in Österreich zu treffen. Hier findet hauptsächlich Textarbeit in Gruppengesprächen statt, darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. An der intensiven Textarbeit werden sich Jürgen Hosemann, Lektor beim S. Fischer Verlag, und Daniel Rothenbühler, Mitbegründer des Schweizerischen Literaturinstitutes Biel, beteiligen. Zudem werden GastautorInnen und ReferentInnen aus dem Literaturbetrieb zum Erfahrungsaustausch eingeladen.
Die beim Workshop besprochenen Texte werden schließlich bei der Abschlusslesung präsentiert. In der Folge werden Textausschnitte aus den literarischen Projekten zu einer Publikation in der Reihe »Erkundungen« zusammengefasst. Zusätzlich werden während der »Werkstatt für junge Literatur 2017« aus dem Kreis der anwesenden StipendiatInnen die PreisträgerInnen des »Retzhof-Preis für junge Literatur 2017« ermittelt.
Das Stipendium für den Workshop umfasst die kostenlose Teilnahme an der »Werkstatt für junge Literatur« (inkl. Unterkunft und Verpflegung im Bildungshaus Schloss Retzhof) sowie ein Lesehonorar. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten können auch Fahrtkostenzuschüsse gewährt werden. Für die Zuerkennung eines Stipendiums ist die Bereitschaft zur Anwesenheit vom Eröffnungsabend bis zur öffentlichen Abschlusspräsentation Bedingung.
Mit Einsendung der Textproben erklärt man sich damit einverstanden, dass im Falle der Zuerkennung eines Stipendiums Auszüge aus dem Prosa-Projekt von der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz in der Publikationsreihe »Erkundungen« veröffentlicht werden (Print- und Onlineversion). Alle Rechte an den Texten verbleiben selbstverständlich bei den AutorInnen. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.at, stip@literaturwerkstatt.at, Tel.: +43 664 4949018 (26/01/2017-05/04/2017)
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LyrikerInnen gesucht!
Im Rahmen des „2. Festival der jungen Literatur in Stuttgart“ vom 19.-21. Mai 2017 ruft die zwischen/miete erstmals einen bundesweiten Lyrik-Wettbewerb aus: Du schreibst Dir gerne das Herz aus dem Leib? Selbst außer Haus trifft man Dich stets mit gezücktem Stift und Papier? Dann bist Du hier bei uns genau richtig! Die Lesereihe zwischen/miete vom Literaturhaus Stuttgart ist auf der Suche nach jungen, schreibwütigen Lyrik-Talenten, die es vermögen, unsere Literaturlandschaft zu bereichern und der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten werden dürfen.
Gesuchtes Genre: Wir freuen uns über lyrische Texte jeglicher Art. Dabei sind Form und Thema frei wählbar: klassisch oder modern, düster oder heiter, aktuell oder überzeitlich – unsere literarischen Geschmacksknospen haben keine Grenzen! Dafür sollten die Gedichte in deutscher Sprache verfasst sein. Jede/r BewerberIn darf 6 bis 10 lyrische Texte bei uns einreichen, die alle bisher unveröffentlicht sind.
TeilnehmerInnen: Alle AutorInnen im Alter von 20–35 Jahren sind herzlich eingeladen an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die AutorInnen können zuvor bereits in einer Zeitschrift oder Anthologie – online oder gedruckt – veröffentlicht haben, müssen aber nicht. Auch LyrikerInnen mit eigener Buchpublikation sind willkommen. Wir bevorzugen jedoch Einreichungen von Einzelpersonen.
Einreichung per Mail: Als Anhänge sind zwei Dateien im pdf-Format beizufügen. Die erste Datei enthält lediglich den Text und ein selbstgewähltes Kennwort. Der Dateiname ist identisch mit dem Kennwort (z.B. Kennwort: Hexameter → Dateiname: Hexameter.pdf). Die zweite Datei enthält eine Kurzvita, Adresse und Kontaktdaten sowie die Wiederholung des Kennworts; der Dateiname enthält den Namen der Autorin/des Autors (z.B. Autor: Max Mustermann → Dateiname: MaxMustermann.pdf).
Wir freuen uns auf Eure lyrischen Texte per E-Mail an: assistenz@literaturhausstuttgart.de. Der Einsendeschluss ist der 03.04.2017!
Auswahlverfahren: Unsere Jury besteht aus den beiden Autoren Felix Schiller und Carolin Callies sowie aus dem dreiköpfigen zwischen/miete-Team: Friederike Ehwald, Charline Medernach und Nina Wittmann. Aus allen Einreichungen wählt die Jury fünf GewinnerInnen aus, die mit ihren Texten alle fünf Jurymitglieder gleichermaßen begeistert haben.
Benachrichtigungen: Jede/r AutorIn erhält nach der Einreichung eine automatische Eingangsbestätigung per E-Mail. Die GewinnerInnen unseres Wettbewerbs werden am 01. Mai 2017 per E-Mail informiert. Die Einreichungen, für die wir uns leider nicht entscheiden können, erhalten ab dem 01. Mai 2017 Rückmeldung.
Auszeichnung der GewinnerInnen: Das großartige und preisgekrönte Literaturmagazin poet publiziert ausgewählte Texte derjenigen AutorInnen, die im Lyrik-Wettbewerb die Plätze eins bis fünf belegen. Dort erscheinen die Texte noch im Frühherbst 2017 in der Ausgabe Nr. 23. Wir freuen uns zudem sehr darüber, den ersten Platz unseres Wettbewerbs mit 500 Euro dotieren zu dürfen.
Lesung der GewinnerInnentexte beim Festival: Alle fünf GewinnerInnen dürfen ihre eingereichten lyrischen Texte bei einer gemeinsamen Lesung am 20. Mai 2017 im Rahmen des „2. Festival der jungen Literatur in Stuttgart“ vortragen. Ob dies in Form einer klassischen Lesung oder einer ausgefallenen Performance geschieht, ist dem Spürsinn der AutorInnen überlassen. Diese Lesung soll den WettbewerbsteilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, ihre neuesten Texte mit einem jungen, literaturbegeisterten Publikum zu teilen und letzteres zu entzücken. Reise- und Übernachtungskosten können leider nicht erstattet werden. Der Ort der Veranstaltung wird noch bekanntgegeben. Lasst Eure Kulis schwingen oder die Tasten klimpern! Wir sind bereits gespannt auf Eure Einreichungen und wünschen Euch viel Spaß beim Gedankeneinfang und beim Schreiben. (27/02/2017-03/04/2017)
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Fränkischer Krimipreis 2017
Ausschreibung: Wer schreibt den besten Krimi im Frankenland? Genau das möchten der ars vivendi verlag und die Nürnberger Nachrichten auch 2017 wieder herausfinden. Zu diesem Zwecke wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal der Fränkische Krimipreis verliehen. Ihre Kurzgeschichte mit Schauplatz in Franken sollte maximal 10 Manuskriptseiten (à 1.800 Zeichen inklusive Leerstellen, zu ermitteln über die Word-Funktion Wörter zählen) umfassen und darf noch nicht veröffentlicht sein – weder elektronisch noch als Printausgabe.
Zur Teilnahme senden Sie bitte bis spätestens 5. März 2017 eine E-Mail mit Ihrem Namen, Ihren Kontaktdaten (Anschrift und Telefonnummer), einer Kurzbiografie, dem Titel Ihrer Geschichte und Ihrem Manuskript als Anhang (Word-Dokument) an: krimi (at) fraenkischer-krimipreis.de
Teilnahmebedingungen: Am Wettbewerb um den Fränkischen Krimipreis für Nachwuchsautoren können alle Personen ab 18 Jahren teilnehmen, die noch keinen eigenständigen Kriminalroman in Buchform veröffentlicht haben. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter des ars vivendi verlags und der Nürnberger Nachrichten sowie deren Angehörige und die Mitglieder der Jury. Einsendeschluss ist der 5. März. 2017.
Die Teilnehmer versichern, dass ihr eingereichtes Manuskript noch nicht publiziert wurde und auch kein Verlagsvertrag für die Veröffentlichung besteht. Die Teilnehmer erklären sich bereit, dass ihr Manuskript elektronisch veröffentlicht werden darf, sofern ihr Beitrag für die Shortlist ausgewählt wird, und in die Anthologie Tatort Franken No. 7 (als gedrucktes Buch und als E-Book) aufgenommen werden kann, falls der Beitrag den Jury- oder Publikumspreis gewinnt.
Mit Ihrer Einsendung erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und schriftlich oder mündlich beurteilt werden können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnahme lohnt sich! Denn der Hauptpreis der Jury ist mit 1.000 Euro dotiert, für den 2. und 3. Platz gibt es attraktive Buchpreise im Wert von 200 bzw. 100 Euro, und der »Publikumsliebling« erhält ein Buchpaket im Wert von 250 Euro. Die Siegergeschichte der Jury wie auch des Publikums-Votings wird außerdem in der Krimi-Anthologie Tatort Franken No 7 veröffentlicht, die im Juni 2017 im ars vivendi verlag erscheint. (19/12/2016-05/03/2017)
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Kandidaten gesucht: Öffentliche Ausschreibung für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2017
Einsendeschluss 1. März 2017 / Friedenspreisverleihung am 15. Oktober 2017 in der Frankfurter Paulskirche
Die öffentliche Ausschreibung für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2017 startet: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, Kandidaten für die Auszeichnung zu nennen, die am 15. Oktober 2017 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Jeder Bürger kann Vorschläge einreichen.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen auf und wählt aus den eingegangenen Vorschlägen die Preisträgerin oder den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Stephan Detjen (Journalist), Karl-Josef Kuschel (Theologe), Felicitas von Lovenberg (Verlegerin), Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza (Literaturwissenschaftlerin), Janne Teller (Schriftstellerin), Matthias Ulmer (Vorsitzender Verleger-Ausschuss), Stefan Könemann (Vorsitzender Ausschuss für den Zwischenbuchhandel) und Heinrich Riethmüller, der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich Vorsitzender des Stiftungsrates ist.
Die Vorschläge können bis 1. März 2017 eingereicht werden. Sie sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die die Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen. Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Geschäftsstelle Friedenspreis, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Weitere Informationen und ein Online-Formular gibt es unter http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/470553/.
Bekannt gegeben wird der Friedenspreisträger oder die Friedenspreisträgerin des Jahres 2017 am 13. Juni. Die letzten Friedenspreisträger waren die deutsche Journalistin und Philosophin Carolin Emcke (2016), der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani (2015), der US-amerikanische Informatiker Jaron Lanier (2014), die weißrussische Autorin Swetlana Alexijewitsch (2013) und der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu (2012). (17/01/2017-01/03/2017)
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- Von Fluchten und Wiederfluchten -
Ein Anthologie-Projekt vom Kulturzentrum Grend in Essen und vom Geest-Verlag in Vechta für Menschen ab 16 Jahren
Herausgeber: Artur Nickel Kooperationspartner: - Festival Literatürk 2016 - Pro Asyl Flüchtlingsrat Essen - EXILE Kulturkoordination e.V.

Um was geht es? Unsere Zeit ist geprägt von Fluchten und Wiederfluchten. Fast 65 Millionen Menschen, so die UNO, sind in diesem Jahr auf der Flucht. Die einen sind in der Region unterwegs, in der sie leben, die anderen woanders in der Welt, weil sie ihr Heimatland verlassen mussten. Die einen werden verfolgt oder haben Angst um Leib und Leben, weil in ihrem Land Krieg herrscht. Die anderen werden zuhause nicht mehr geduldet und vertrieben. Die Fluchtgründe sind vielfältig. Und immer wieder steckt dahinter großes Leid, ja, eine zerstörte Existenz. Denn wer verlässt schon freiwillig sein Zuhause? Auch zu uns nach Deutschland kommen viele Flüchtlinge, um sich eine neue Bleibe zu suchen. Vorübergehend oder für immer. Je nach dem. Das ist das, was wir derzeit erleben. Es betrifft uns also direkt, wenn es um Flucht und Widerflucht geht! Wir haben hautnah damit zu tun.
Klar ist auch: das Phänomen Flucht ist für uns in Deutschland nicht neu. Schon während des Dritten Reiches und im zweiten Weltkrieg hat es Fluchten gegeben. Aber auch danach. Man denke nur an die Vertreibungen direkt nach 1945, an die Fluchtversuche bis 1989 aus der DDR oder die Absetzbewegungen nach den Aufständen 1956 bzw. 1968 aus Ungarn und der Tschechoslowakei. Manchmal waren es Fluchten, manchmal sogar Wiederfluchten.

Die neue Anthologie möchte das aufgreifen und thematisieren. Sie möchte Geschichten sammeln über die Fluchten gestern und heute und die Erfahrungen, die dabei gesammelt wurden, dokumentieren. Sie möchte sie nebeneinanderstellen und Vergleichsmöglichkeiten schaffen, die sonst so nicht gegeben sind. Die Einsichten, die zu dabei erwarten sind, dürften sicherlich interessant sein.
Und so laden wir Sie ein, für diese neue Anthologie zu schreiben und sich einzubringen. Mit selbst Erlebtem. Mit dem, was Ihnen erzählt wurde. Mit dem, was Sie sich vorstellen. Es gibt viele Zugänge zum Thema. Egal, woher Sie kommen und wo Sie leben! Egal, ob Sie selbst irgendwann einmal geflohen sind oder aus einer anderen Perspektive heraus davon berichten! Um was geht es genau? Schon Äneas, Abraham, Jesus und Mohammed waren bekanntlich Flüchtlinge. Aber auch viele Schriftsteller mussten irgendwann einmal in ihrem Leben fliehen. Zu ihnen gehören, um nur einige zu nennen, Ovid, Dante Aligheri, Friedrich Schiller, Victor Hugo, Heinrich Heine, Georg Büchner, Isaac Bashevis Singer, Pablo Neruda, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Hilde Domin, Yaşar Kemal und Joseph Brodsky. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Thema Flucht von der Antike bis heute immer wieder aufgegriffen und literarisch bearbeitet worden ist. Man denke etwa an die „Medea" von Euripides, „Deutschland. Ein Wintermärchen" von Heinrich Heine, die „Flüchtlingsgespräche" von Bertolt Brecht, „Im Krebsgang" von Günter Grass, „Landnahme" von Christoph Hein, „Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek oder zuletzt den Roman „Ohrfeige" von Abbas Khider. Es gibt viele Beispiele: Fluchten und Wiederfluchten sind bis heute ein zentrales Thema der Literatur. Und nun? Die Gründe, warum Menschen fliehen müssen, sind bekanntlich vielfältig. Dem einen droht Verfolgung aus politischen oder religiösen Gründen, dem anderen, weil er einer Minderheit angehört, oder einfach nur, weil er anders oder homosexuell ist. Und wieder andere sehen in ihrer angestammten Heimat für sich und ihre Familie keine wirtschaftliche oder soziale Perspektive. Warum sind Sie geflohen? Was hat Sie zur Flucht getrieben? Was haben Sie erlebt? Vor der Flucht, unterwegs und danach? Welche Konsequenzen mussten Sie auf sich nehmen, um zu fliehen? Welche Folgen hatte es für Sie, wenn Sie scheiterten? Es geht ja, wenn es um Flucht und Wiederflucht geht, immer wieder um das ganz persönliche Schicksal! Was ist mit Ihrem Fluchtweg? Was haben Sie erlebt? Die Fluchtwege haben es ja oft in sich. Sie sind abenteuerlich, voller Gefahren, manchmal geradezu dramatisch mit schwerwiegenden Folgen für einen selber oder die eigene Familie. Was haben Sie riskiert, um Ihre Heimat hinter sich zu lassen? Oder war alles ganz einfach?
Tja, und dann stellt sich die Frage, wie Sie nach Ihrer Flucht aufgenommen wurden! Sie kommen dort an, wo Sie Sicherheit suchen, wo sie eine neue Bleibe zu finden hoffen. Auch hier läuft sicherlich nicht alles reibungslos. Es ist eine Herzklopfsituation. Wie wurden Sie aufgenommen? Wie ging man mit Ihnen um? Haben Sie eine neue Chance bekommen? Oder schlug Ihnen auch hier Ablehnung und Hass entgegen? Oft genug treffen in solchen Situationen ja die unterschiedlichsten Kulturen und Erfahrungshorizonte aufeinander. Das ist nicht einfach. Und jetzt? Jetzt schweift Ihr Blick zurück. Was ist mit Ihnen passiert? Wie hat Sie die Flucht verändert? Wie sehen Sie jetzt Ihre alte Heimat? Ihre neue? Und es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen das hat auf Sie, Ihre Identität und Ihr neues Leben!
Nicht zu unterschätzen ist dann aber auch noch eine andere Form von Flucht, die der inneren Emigration. Von ihr ist zu sprechen, wenn sich Menschen angesichts des Drucks, der auf sie ausgeübt wird, zurückziehen und verstummen. Auch das ist unter Umständen eine Flucht, oft genug mit dramatischen Folgen für die Beteiligten. Gehören Sie zu diesen Menschen? Dann sollten Sie sich genauso angesprochen fühlen! Bitte, schreiben Sie! Bringen Sie sich ein! Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge! Es geht um Flucht und Wiederflucht.
Teilnehmen: kann jeder, dem dieses Thema am Herzen liegt, Mindestalter 16 Jahre. Egal, wo er herkommt und wo er geboren wurde oder wo er wohnt! Auch Menschen, die noch keinen eigenen Text veröffentlicht haben, sind willkommen. Die Wahl der Gattung (Prosa, Lyrik, Dramatik, aber auch Tagebucheinträge, Essay usw.) ist frei. Eingereicht werden darf pro Autor/in: ein Prosabeitrag (bis zu 10 Normseiten (30 Zeilen jeweils bis zu 60 Anschlägen) oder bis zu 4 Gedichte, die noch nicht publiziert worden sind. Bitte eine Kurzbiografie beilegen! Veröffentlicht werden die interessantesten Texte in einem Buch, das voraussichtlich im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Informationen im Internet Infos zu dem Projekt gibt es im Internet unter www.grend.de, www.geest-verlag.de und www.arturnickel.de
Abgabedatum: Die Texte müssen bis zum 31.1.2017 beim Kulturzentrum Grend oder per Mail arturnickel@web.de eingereicht werden.
Buchpremiere: Alle Autorinnen und Autoren, deren Texte in den Anthologie-Band aufgenommen werden, werden darüber benachrichtigt (bitte möglichst die Mail-Adresse angeben). Sie erhalten ein kostenloses Autorenexemplar. Geplant ist, die Anthologie bei Erscheinen im April 2017 in einem angemessenen Rahmen der Öffentlichkeit vorzustellen.
Wir beantworten Fragen: Artur Nickel Tel.: +492327-974246 Fax: +49201-8513250, arturnickel@web.de
Alfred Büngen Geest-Verlag (Mitveranstalter) Lange Straße 41 A 49377 Vechta Tel.: +494447-856580 Fax: +494447-856581,e-mail: info@geest-verlag.de
Name, Anschrift, Telefonnummer und Emailanschrift nicht vergessen! Bitte beachten: Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Veranstalter: Kulturzentrum Grend e.V., Westfalenstr. 311, D-45276 Essen mail: info@grend.de
www.grend.de (13/09/2016-31/01/2017)
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Asphaltspuren, SPURWECHSEL #4
„Die Farbe Lila“ ist vielen Menschen ein Begriff, aber was ist eigentlich mit ROSA oder Pink??
Rosa ist die typische (Klein-)Mädchen- und Prinzessinnenfarbe, die sich auch in der Modewelt für Erwachsene seit Jahren behauptet. Einer zaubert ein rosa Kaninchen aus dem Hut, der andere schwebt auf rosa Wolken. Rosa ist ein Vorname, aber auch ein Nachname.
Pink findet man in der Schwulen- und Lesbenbewegung genauso wie in der Liturgie. Wieso heißt die Rose Rose, auch wenn sie gelb ist, was ist eigentlich Altrosa und warum schüttelt man sich, wenn man an Schweinchenrosa denkt, wo kleine Schweinchen doch so niedlich sind.
Was hat die Farbe mit der Mafia zu tun oder ist das nur eine Frauengang für Schönheitsprodukte?
Schnappt euch Rosa und knetet sie schön durch! Einsendeschluss: 31. Januar 2017, 24.00 Uhr, geplanter Erscheinungstermin: Mai/Juni 2017, Alle Einsendungen bitte per E­Mail an unsere Redaktionsadresse redaktion.print@asphaltspuren.de. (20/11/2016-31/01/2017)
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Liebe Freundinnen und Freunde des zirkulierenden Weltuntergangs am grauen Zeitstrand nah der Brücke über die Spree, Eupenisten, Pop-Schamanisten, am Sonntag, den 12. März 2017 wird HEL „Herbert Laschet“ Toussaint 60 Jahre alt werden!

Das soll uns Grund und Anlaß sein, ihm eine Sammlung aus Schriftstücken, Zeichnungen, Fotos – Vertrauensbeweisen jedweder Couleur – an einem geeigneten, noch zu bestimmenden Ort (in Berlin) zu übergeben.
Die Beiträge werden in einer Mappe gesammelt; pro Kopf der Beteiligten wird eine Kopie ausgereicht. Weil es eine originalgrafische Edition werden soll, bitten wir um Einsendung der Beiträge per Post bis zum 30.1.2017 an: Kai Pohl, Stargarder Straße 52, D-10437 Berlin! Möglich wären auch Direktübergabe oder Hinterlegung an vertrauenswürdigem Ort nach Vereinbarung. Die Zusendung von Text und Grafik in digitaler Form kommt nur in Ausnahmefällen nach Absprache in Frage. (Da HEL sich für ein analoges Dasein entschieden hat, wollen wir die Sammlung zu seinem 60. Jubiläum in angemessener Weise zusammenstellen ;). Bitte gebt diesen Aufruf an Freunde und Bekannte weiter, die HEL kennen und vielleicht auch etwas beitragen möchten! Das HEL-WIRD-SECHZIG-Komitee, KP/RSW (11/12/2016-31/01/2017)
>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2016):
Ausschreibung zu japanischen Gedichtformen - Haiku & Co.
Frist: 31.12.2016
Zum bewusst doppelsinnigen Thema "Unruhige See(le)" suchen wir bis zum 31.Dezember 2016 Eure kreativen Ansätze.
Ob Haiku in klassischer oder freier Auslegung, Senryü, Tanka oder Haiku-Sequenz, unsere Fachjury ist gespannt auf Eure Einsendungen.
Pro Person können über das Formular auf unserer Homepage bis zu 5 deutschsprachige Texte eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind DichterInnen ab 18 Jahre.
Wie immer beim gemeinnützigen Publikatinsprojekt "SternenBlick", werden die Erlöse der entstanden Anthologie gespendet.
Weitere Informationen auf der Webseite: www.sternenblick.org/ausschreibungen/mach-mit/ (17/10/2016-31/12/2016)
Wer wird Vorlese-Champion? Der 58. Vorlesewettbewerb beginnt
Bundesweiter Meldeschluss für Schulsieger am 15. Dezember 2016 / TV-Sendetermine des diesjährigen Bundesfinales: 8. Oktober im KiKA, am 22. Oktober in Das Erste und am 5. Dezember im rbb Fernsehen
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bietet kleinen Vorlesestars eine Bühne: Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen in Deutschland stehen in den Startlöchern. In den kommenden Tagen beginnt die 58. Runde des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Bis Dezember lesen Mädchen und Jungen an 7.200 Schulen im ganzen Bundesgebiet aus ihren Lieblingsbüchern vor. Die Schulsieger der größten deutschen Leseförderungsaktion kommen eine Runde weiter. Die beste Vorleserin oder der beste Vorleser jedes Bundeslandes darf im Juni 2017 beim großen Bundesfinale in Berlin teilnehmen.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck. Seit 1959 lädt er Schülerinnen und Schüler dazu ein, spannende Geschichten und die Freude am Lesen zu entdecken.
Unter www.vorlesewettbewerb.de sind alle Informationen und Formulare für Veranstalter, Lehrer und Teilnehmer zu finden. In den nächsten Tagen erhalten 17.000 Schulen in Deutschland die aktuellen Wettbewerbsunterlagen zudem per Post. Alle Schüler der sechsten Klassen von teilnehmenden Schulen können beim Vorlesewettbewerb mitmachen; die Klassen- und Schulentscheide finden im November und Dezember 2016 statt.
Bundesweiter Meldeschluss für Schulsieger ist der 15. Dezember 2016. Danach stehen die Entscheide auf Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Landesebene an. Höhepunkt ist das Bundesfinale mit den 16 Landessiegern am 21. Juni 2017 in Berlin.
Die Landessieger kommen dann sogar ins Fernsehen. Das Bundesfinale wird vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) aufgezeichnet. Wie es in diesem Jahr ablief, ist am Samstag, 8. Oktober 2016 um 17.45 Uhr im KiKA, am Samstag, 22. Oktober 2016 um 7.35 Uhr in Das Erste und am Montag, den 5. Dezember 2016 um 5:50 Uhr im Rahmen der Sendung „Wissenszeit“ im rbb Fernsehen zu sehen.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Medienpartner sind der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und das Kindermagazin „Dein SPIEGEL“. (05/10/2016-15/12/2016)
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Literaturwettbewerb Kammweg 2017
Unlängst fand in der Kulturjugendherberge Frauenstein eine Textwerkstatt mit Förder- und Anerkennungspreisträgerinnen des diesjährigen Literaturwettbewerbs „Kammweg“ statt.
Im Ergebnis der Werkstatt möchte das Kultursekretariat erneut Autoren und Autorinnen aufrufen, sich am Literaturwettbewerb „Kammweg“ 2017 zu beteiligen und damit die Chance zu nutzen, ebenfalls Gewinner eines solchen kreativen Schreibwochenendes zu werden.
Die Ausschreibungsfrist für den aktuellen Lyrik - Wettbewerb wird aus diesem Grund bis zum 30. November 2016 verlängert.
In der vergangenen Textwerkstatt standen die Arbeit am eigenen Wettbewerbsbeitrag und das selbstständige Fortschreiben einer Kurzgeschichte im Vordergrund. Die 10 Teilnehmer feilten in einer schöpferischer Atmosphäre unter professioneller Anleitung von Frau Dr. Monika Hähnel, Sprachwissenschaftlerin, und Schriftsteller Ralph Grüneberger an ihren Texten. Neu erlerntes Wissen, wie z.B. über den Umgang mit Dialogen, wurde in Übungen angewendet, neue anrührende Geschichten entstanden.
Neben der Vermittlung von Schreibhandwerk und sprachlichen Feinheiten fand auch ein literarischer Austausch zwischen den Autoren und Autorinnen statt, der von den Teilnehmern als sehr bereichernd, hilfreich und wertschätzend empfunden wurde, so Projektleiterin Haike Haarig. Noch über die Werkstattzeit hinaus soll dieser Austausch rege weiter gepflegt werden.
Die vollständige Kammweg-Ausschreibung 2017 ist auf der Homepage des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen, www.kulturraum-erzgebirge-mittelsachsen.de, veröffentlicht. (04/11/2016-30/11/2016)
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Alfred-Döblin-Preis 2017
Der von Günter Grass gestiftete, vom Literarischen Colloquium Berlin und der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Mai 2017 erneut verliehen. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert und wird im Sinne des Stifters für ein längeres, in Arbeit befindliches und noch nicht gesetztes Prosamanuskript vergeben. Einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text in Prosa, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Außerdem sind ein Exposé zum Projekt und ein Lebenslauf mit Bibliographie erwünscht. Die Manuskripte müssen bis zum 30. November 2016 per Post an folgende Adresse geschickt werden: Literarisches Colloquium Berlin, Alfred-Döblin-Preis, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin. Über die Einladung zu den Lesungen von sechs Finalisten am 20. Mai 2017 im LCB entscheidet eine unabhängige Jury. Diese Jury wählt unmittelbar im Anschluss an die Lesungen den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisträger der letzten Jahre waren Natascha Wodin (2015), Saša Stanišić (2013), Jan Peter Bremer (2011) und Eugen Ruge (2009). Weitere Informationen erteilt Thorsten Dönges doenges@lcb.de, Telefon 0049(0)30-81699611. (19/11/2016-30/11/2016)
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Artist in Residence gesucht zum Thema „Vechta.Alltag – Vielfalt und Wandel“
Stadt und Universität Vechta schreiben Förderung aus - Bewerbungen ab sofort möglich
Seit 2013 schreiben Stadt und Universität Vechta jährlich ein gemeinsames „Artist in Residence-Programm“ aus. Es bietet einem Künstler oder einer Künstlerin die Möglichkeit, im Frühjahr 2017 für vier bis sechs Wochen in der Stadt Vechta zu leben und themenbezogen zu arbeiten. Das Thema für die nächste Ausschreibung lautet „Vechta.Alltag – Vielfalt und Wandel“. Der Alltag ist raum- und zeitausfüllend. Er existiert und beeinflusst alle Menschen, egal welchen Standes und welcher Religion. Er macht uns einsam oder ist geprägt von zwischenmenschlichen Beziehungen. Er ist anstrengend oder entspannend. Er ist vor allem dynamisch. In der bewussten Wahrnehmung unseres Alltags liegt unsere Chance.
Als Artist in Residence kommen Vertreter und Vertreterinnen aller Kunstformen in Frage (z.B. Literatur, Bildende und Visuelle Kunst, Musik, Theater, Neue Medien, Design u.a.). Als Artist in Residence begleiten Sie Ihre Arbeit mit einem Projekttagebuch, z.B. als Blog im Internet, wirken an einer Veranstaltung mit und präsentieren Ihre Arbeitsergebnisse am Ende des Aufenthalts öffentlich. Erwartet wird die Bereitschaft zum Austausch mit der örtlichen Kulturszene. Der Künstler/die Künstlerin soll mit Akteuren der Stadt, der Universität, anderer Bildungsträger und der Öffentlichkeit in produktiven Austausch treten und während der Aufenthaltsdauer ein Werk hoher künstlerischer Qualität hervorbringen. Das künstlerische Projekt wird von der Presse begleitet und dokumentiert.
Der Förderpreis beträgt 3.000 Euro. Für die erfolgreiche Durchführung des Projekts stellen die Projektträger ihre Infrastruktur und eine Unterkunft, ggf. einen Arbeitsraum an der Universität und Materialien nach Absprache zur Verfügung.
Auswahlverfahren und Bewerbung
Die Ausschreibung richtet sich an aufstrebende Künstler und Künstlerinnen bis zum Alter von 35 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum, die für vier bis sechs Wochen (idealerweise im April/Mai 2017) nach Vechta kommen. Sie sollten einschlägig qualifiziert sein. Eine Bewerbung enthält einen resümierenden Lebenslauf und eine aussagekräftige Projektskizze mit Bezug zum Rahmenthema. Die Auswahl obliegt einer aus Vertretern und Vertreterinnen der Stadt, Universität und Kulturbranche zusammengesetzten Jury.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.10.2016 (Posteingang)
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter dem Kennwort „Artist in Residence“ an die Universität Vechta, Marketing/Presse, Driverstr. 22, D-49377 Vechta oder per E-Mail an info@uni-vechta.de.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Gabriele Dürbeck, gabriele.duerbeck@uni-vechta.de.
Weitere Details zum Programm, zur Bewerbung und zum Auswahlverfahren finden Sie unter www.uni-vechta.de oder www.air-vechta.de. (12/07/2016-31/10/2016).
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Aphorismen- und Gedichtwettbewerb 2016/17
Die süße Jagd nach Bitternissen
Kleine und große Bitternisse können unserer Leben beschweren, uns in ihren Bann ziehen, unsere gute Laune eintrüben oder uns lähmen. Oft scheinen sie uns wie Schicksalsschläge zu ereilen; nicht selten aber auch scheinen wir sie zu suchen und nicht eher locker zu lassen, bis wir ihre bittere Süße oder süße Bitterkeit spüren und immer wieder spüren.
„Die süße Jagd nach Bitternissen“ ist das Motto des Stefan Hölscher & Geest Verlag Literaturwettbewerbs 2016/17. Eingereicht werden können Gedichte und Aphorismen. Pro Einsender können in der Kategorie Gedichte bis zu drei Gedicht auf maximal drei Normseiten DIN A 4 (max. 30 Zeilen x 60 Anschläge) und in der Kategorie Aphorismus max. 4 Aphorismen auf einer Seite in deutscher Sprache eingereicht werden. Es ist möglich, Einsendungen für eine der beiden oder auch für beide Kategorien zu machen.
Einsendungen mit mehr als drei Gedichten auf drei Normseiten oder mehr als vier Aphorismen werden nicht berücksichtigt. Ebenso mehrere Einsendungen vom gleichen Einsender.
Die Gedichte und Aphorismen sind per E-Mail in einer Worddatei einzureichen, in der ein Codewort für den Verfasser in der jeweiligen Kopfzeile steht. Im Text der E-Mail stehen neben einem kurzen Anschreiben, das Codewort sowie Name und Adresse des Autors. Eine Kurzbiobibliographie des jeweiligen Autors sollte als weitere Worddatei im Anhang angefügt werden.
Mit der Einreichung der Texte verbunden ist die Zusicherung, dass die eingereichten Texte selbst verfasst sind, dass sie frei von Rechten Dritter sind und solche Rechte auch nicht verletzen. Ebenfalls verbindet sich mit der Einreichung der Texte das Einverständnis des Autors zur Veröffentlichung der Texte in der Anthologie, auf den Seiten des Geest-Verlages und zu Werbezwecken für die Anthologie im Internet etc. Der Autor erlaubt mit seiner Einreichung auch, dass bei Lesungen aus der Anthologie sein Text/seine Texte durch Dritte gelesen werden können, wenn der Autor nicht zur Verfügung steht.
Ein Honorar für die Veröffentlichung wird nicht entrichtet. Die Jury entscheidet nach eigenem freien Ermessen sowohl über die Preisvergabe wie auch die Frage der Veröffentlichung einzelner Beiträge. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht in keinem Fall. Eingereichte Texte werden weder vom Verlag noch von den Mitgliedern der Jury archiviert.
Die Beiträge sind bis zum 30.10.2016 zu senden an folgende E-Mailadresse: politischelyrik2015@geest-verlag.de oder per Briefpost an den Verlag Geest-Verlag, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta.
Die Veröffentlichung der Anthologie ist für das erste Quartal 2017 geplant. Die Preisverleihung und Preisträgerlesung findet statt am Samstag, 25.03.2017 im Buchhändlerkeller Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg. Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, von denen Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten ein Freiexemplar der Anthologie, die in öffentlichen Lesungen Ende des ersten Quartals 2017 vorgestellt werden wird.
Die Preisgelder: In der Kategorie Gedicht wie auch in der Kategorie Aphorismus gibt es je einen ersten und einen zweiten Preis: 1.Preis
: 200,00 Euro, 2.Preis: 100,00 Euro.
Jurymitglieder des Wettbewerbs werden sein: Stefan Hölscher (Autor und Initiator des Wettbewerbs), Alfred Büngen (Verleger, Lektor und Autor), Kathrin B. Külow (Autorin und 1. Preisträgerin des
Stefan Hölscher & Geest-Verlag Literaturwettbewerbs 2015/16), Holger Dauer (Autor und 3sat-Onlineredakteur). (20/08/2016-30/10/2016)
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Asphaltspuren, Der Schreibwettbewerb: B18
Wer ist der Andere? Oder: Was ist eigentlich ein Ausländer? (nur für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren)
Kurzgeschichten: bis maximal 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen), andere Texte, Illustrationen, Cartoons etc. im DIN A5­Hochformat. Ein Beitrag pro Einsendung.
Alle Einsendungen bitte per E­Mail an unsere Redaktionsadresse redaktion.print@asphaltspuren.de.
Der Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2016!
Zu jeder Einsendung benötigen wir • Name, Adresse, Geburtsdatum des Einsenders, • die Erklärung, dass der Beitrag selbst verfasst, frei von Rechten Dritter und unveröffentlicht ist, • die Genehmigung (bei Minderjährigen die eines Erziehungsberechtigten), die Einsendung und den Namen des Einsenders zu veröffentlichen oder zu erwähnen, und zwar im Buch, bei Lesungen, auf unserer Homepage, im Newsletter, bei Facebook oder anderen Medien (Presse, Radio, TV etc.), • für die Veröffentlichung von Fotos den Namen des Fotografen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir in dieser Ausschreibung das generische Maskulinum verwendet. Mit „der Einsender“, „der Autor“ und „der Andere“ sind hier also in jedem Falle Jugendliche beiderlei Geschlechts gemeint! (30/06/2016-07/10/2016)
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21. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb
Preisgeld und ein Stipendium suchen einen Sieger – Thema: 'kaputt'.
Irgendjemand hat mal gesagt, dass glückliche Menschen nicht schreiben würden. Sondern eher segeln gehen. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Festzustellen bleibt: auch wir Literatur-Veranstalter wählen ungern typische ‚Glücksthemen‘ aus. Weil das Bereden erst da beginnt, wo das Funktionieren aufhört?
‚Kaputt‘ als Thema. Weil es zur Zeit passt? Weil so viel kaputt ist und kaputt gehen kann? Freundschaften im Räderwerk von Mobilität und Zeitenlauf, eine Sandburg in der Flut, eine Staatengemeinschaft in Demagogie und Volksbegehren, ein kategorischer Imperativ im Wirtschaftswachstum, ein Stofftier in liebender Umarmung, die Hilfsbereitschaft im Flüchtlingsstrom, das Stadtbild in der  Bevölkerungsdichte, die Literatur am Literaturmarkt, die Offenheit im Alter, das Hirn bei Parkinson, ein Menschenleben beim Drohnenangriff, Lust und Liebe im Alltag.
Das Wort ‚kaputt‘ hat übrigens eine internationale Sonderbedeutung, weil es vom Deutschen in viele Sprachen eingesickert ist. Eine Basis als Verb ist nicht bekannt. Schriftlich nachgewiesen ist jedoch, dass es seit dem Dreißigjährigen Krieg als Ausdruck im Kartenspiel genutzt wurde, wenn alle vorherigen Stiche verloren gingen. Und wie sagt der Engländer so schön: It’s all fun and games, unless somebody looses an eye.
Wir suchen Texte vom ‚Kaputtsein‘, vom ‚Kaputtwerden‘, vom ‚Kaputtgehen‘ aus allen Bereichen, die unser Leben betreffen.
Die unveröffentlichten Texte sollen bis zum 30. September 2016 elektronisch an holleschek@zuendeln.de geschickt werden. Die Texte sollen 11.000 bis 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument (bitte kein PDF!) eingereicht werden. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter findet ihr unter der Kategorie ‚Lesen’ auf www.zuendeln.de/?cat=4. Als Bewerber um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und in einer Anthologie zur Lesung, in verschiedenen Zeitungen, sowie auf unserer Homepage (www.zuendeln.de) und in unserer App () veröffentlicht wird.
Unsere Jury wählt aus den eingesandten Geschichten vier aus. Die Lesung dieser vier Siegergeschichten findet am 21. November in München statt, der Ort wird noch bekannt gegeben. Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger, der das Preisgeld (2000 Euro für den 1. Platz, 333 Euro für Platz 2 bis 4) gewinnt, sowie auflagenstark veröffentlicht wird. Die Autoren der Siegerrunde werden zur Autorenlesung und zum Lesungsabend nach München eingeladen. (12/07/2016-30/09/2016)
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Wir freuen uns auf Deinen Beitrag (Gedicht oder Kurzgeschichte) zum Jahrbuch 2016 unter dem Titel:
» Z E I T E N T A N Z «
Das SternenBlick-Jahrbuch geht nun schon in die dritte Runde und wir freuen uns wieder auf Eure Beiträge zum Themenspektrum der Ausschreibung ist: " ZEIT | VERGÄNGLICHKEIT | ERINNERUNG "
Alles Leben ist an seine Zeit und Endlichkeit gebunden.
Wo Zeit vergeht, können wir dem Vergangenen mit Erinnerungen lauschen. Mit der geplanten Anthologie "Zeitentanz" wollen wir Leben als etwas Fließendes, ständig in Bewegung und Wandel begriffenes, poetisch festhalten.
In Lyrik und Kurzprosa kann sich dem sensiblen Thema genähert werden - den positiven, wie den negativen Aspekten von Werden und Vergehen.
SEI DABEI
Du kannst bis zu 3 Gedichte oder 1 Kurzgeschichte (rund 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) über das Formular auf dieser Seite einreichen.
Einsendeschluss ist der 30.09.2016. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren.
Der Band wird voraussichtlich im November 2016 im Handel als Printbuch und E-Book erscheinen.
Mehr unter http://www.sternenblick.org/ausschreibungen/sei-dabei (12/07/2016-30/09/2016)
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Die dritte Vorrunde des Lyrikpreises München 2016 ist nun ausgeschrieben.
Ablauf: Es gibt drei Vorrunden, zu denen separat eingereicht werden kann, und ein Finale.
Die anonym einzureichenden Gedichte werden jeweils von einer Vorjury gelesen, die sechs Einreichungen auswählt. Ihre Autorinnen/Autoren werden zum Vorrunden-Leseabend eingeladen.
Die Vorjury besteht aus drei Vereinsmitgliedern, die von Vorrunde zu Vorrunde wechseln. Die Zusammensetzung wird bei Ausschreibung jeweils bekanntgegeben.
Beim Vorrunden-Leseabend werden zwei der teilnehmenden Autor/inn/en für das Finale gewählt. Die Jury der Vorrunden-Leseabende setzt sich aus drei Personen mit Bezug zur Lyrik zusammen (nicht zwangsläufig Vereinsmitglieder); eine Personengleichheit von Vorjury und Jury wird pro Vorrunde vermieden.
Die Lesung ist pro Autor/in auf fünf Minuten beschränkt, um
dem anschließenden Gepräch mehr Raum zu geben. Dementsprechend geben die Juror/innen keine Statements ab, sondern wenden sich an die Lesenden mit konkreten Fragen zu den Texten. Die Diskussion und Entscheidungsfindung der Jury erfolgt öffentlich (kein Zurückziehen zur Beratung).
Alle Texte werden dem Publikum per Beamer oder als Kopie auch in geschriebener Form zugänglich gemacht. Die Zuschauer haben Gelegenheit, sich zu den Beiträgen zu äußern.
Das Finale läuft nach demselben Muster der Vorrundenlesungen ab, nur dass die Jury nun fünfköpfig ist(Lyriker/inne/n, Literaturwissenschaftler/inne/n und Verleger/inne/n); sie entscheidet über die Preisvergabe.
Der erste Preis ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 500 Euro. Wir sind zur Zeit auf der Suche nach Sponsoren: Wenn wir entsprechende Unterstützung erhalten, werden die Preise höher dotiert (auch im laufenden Wettbewerb); dies würden wir entsprechend mitteilen.
Einreichbedingungen:
Für die Teilnahme sind auf Deutsch verfasste Gedichte einzureichen, die zusammen höchstens fünf Leseminuten beanspruchen. Sie dürfen noch nicht in einem Buch der Autorin/des Autors erschienen sein, sehr wohl aber in Zeitschriften oder Anthologien – online oder gedruckt.
Die Texte sind digital in Druckschrift einzureichen. Die Einreichung erfolgt per E-Mail an: info@lyrikpreis-muenchen.de
Als Anhänge sind zwei Dateien im .pdf-Format (notfalls .rtf-Format) beizufügen. Die erste Datei enthält lediglich die Texte und das selbstgewählte Kennwort. Der Dateiname ist identisch mit dem Kennwort (z.B. Kennwort: Hexameter –> Dateiname: Hexameter.pdf).
Die zweite Datei enthält eine Kurzvita (max. eine Seite), Adresse und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) sowie die Wiederholung des Kennworts; der Dateiname enthält den Namen der Autorin/des Autors (z.B. Autorin: Sibylla Schwarz –> Dateiname: lpm-sibyllaschwarz.pdf oder Sibylla-Schwarz.pdf oder ähnlich).
Einsendeschluss für die dritte Vorrunde:18. September 2016
Vorjury der dritten Vorrunde: Konstantin Ames, Karin Fellner, Àxel Sanjosé. Die Vorjury wird von Vorrunde zu Vorrunde jeweils anders besetzt.
Den Veranstaltungsort der Vorrundenlesung am 11.10.2016, die Besetzung der Abendjury und die Namen der eingeladenen Autorinnen und Autoren geben wir auf dieser Seite bekannt. Letztere erhalten auch eine persönliche Nachricht. Eine Absage an die anderen kann aus logistischen Gründen leider nicht erfolgen. Bitte keine Einsendungen per Post!
Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 10 Euro erhoben. Sie ist zu überweisen an:
Lyrikpreis München e.V.
IBAN: DE03 7015 0000 1004 0360 57
BIC: SSKMDEMMXXX
Stadtsparkasse München
Bitte gebt im Verwendungszweck Euren Namen und/oder Euer Kennwort an. Wir können nur Beiträge berücksichtigen, für welche die Teilnahmegebühr spätestens bis zum 20. September 2016 auf unserem Konto eingegangen ist. (25/07/2016-18/09/2016)
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Literarischer März 2017
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2017 zu bewerben.
Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis (8.000 €)
und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise (insgesamt 8.000 €) vergeben.
Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht vor 1981 geboren sind, mit bis zu 12 unveröffentlichten Gedichten.
Das Lektorat entscheidet unter Ausschluss des Rechtsweges über die Auswahl der Bewerber.
Wettbewerb mit öffentlichen Lesungen der ausgewählten Autorinnen und Autoren 17. und 18. März 2017, in der Centralstation Darmstadt. Preisverleihung: 18. März 2017
Bewerbungsschluss ist der 15. September 2016.
Weitere Einzelheiten unter: http://www.literarischer-maerz.de/ (21/04/2016-15/09/2016)
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6. Bad Godesberger Literaturwettbewerb
Auch im Jahr 2016 schreibt die Parkbuchhandlung in Bad Godesberg gemeinsam mit der Jury bestehend aus der Pädagogin Annie Katherina Kawka-Wegmann, dem GA-Redakteur Rüdiger Franz und dem ansässigen Germanisten Prof. Dr. Norbert Oellers wieder einen Literaturwettbewerb aus. Angehenden Autoren wird hier ein geeignetes Forum geboten, um Texte aller literarischen Gattungen – Lyrik, Prosa, Drama etc. – zu präsentieren. Aus allen Einsendungen wählt die Jury 8-10 AutorInnen aus, die während einer Veranstaltung ihre Texte in der Parkbuchhandlung lesen.
Drei Texte werden von der Jury mit Geldpreisen im Wert von insgesamt 1000 Euro prämiert, bei der Lesung wird zusätzlich ein Publikumspreis in Form eines Büchergutscheines vergeben. Die ausgewählten Texte werden wie in den Vorjahren wieder in einer Anthologie des Kid Verlags erscheinen.
Formale Bedingungen:
• Der Umfang der eingereichten Texte soll 8-10 Normseiten umfassen.
• Der eingereichte Text muss unveröffentlicht sein. Die Texte müssen selbst verfasst worden sein und dürfen keine Rechte Dritter verletzen.
• Texte bitte in 4-facher Ausfertigung einreichen, ein Deckblatt mit Namen und Kontaktdaten versehen. Die Texte selbst bitte anonymisiert einreichen.
• Das Thema kann frei gewählt werden.
Einsendeschluss ist der 31.08.2016.
Die Texte können in der Parkbuchhandlung abgegeben werden oder per Post an Parkbuchhandlung, Koblenzer Str. 57, D-53173 Bonn gesendet werden. Keine Einsendungen per Fax oder Mail! Allen Teilnehmern wird das Datum der Abschlusslesung rechtzeitig mitgeteilt. (22/06/2016-31/08/2016)
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Das Geheimnis der Einfachheit
Besondere Gedichte für ganz besondere Kinder
Der chiliverlag sucht besondere Gedichte für ganz besondere Kinder (4 bis 44 Jahre oder höher). Die Texte dürfen bestechen durch:
Klang, Rhythmus, Melodie (z.B. Gedichte, bei denen man mitklatschen kann),
Einfache Strukturen (also keine logistischen Schachtelwanderungen und komplizierten Sachverhalte),
Witz und Humor, der sich bereits im Klang, in den Silbenabfolgen ausdrücken kann.
Gesucht werden:
Gedichte, die die Gefühlsebene ansprechen,
Gedichte, die zum Nachsprechen einladen, also sprachfördernd wirken können,
Gedichte, die Kindern Spaß machen, egal, ob sie vorgelesen oder selbst gelesen werden,
Gedichte, die u. u. sogar von Personen mit leichter Leseschwäche  gelesen werden könnten,
Gedichte, die alles und jedes zum Thema und Inhalt haben können, besonders aber Dinge, die Kinder und Jugendliche interessieren,
Gedichte, die eine Seite möglichst nicht überschreiten,
Gedichte, die sich zum Auswendiglernen eignen könnten;
kurzum: trotz einer vorgeblichen Einfachheit doch eine anspruchsvolle Sache.
Einsendungsmodalitäten:
Ab sofort können Einsendungen an chiliverlag@aol.de erfolgen. Jeder Autor kann bis zu 10 Gedichte einsenden. Alle Texte plus Kurzvita (nicht mehr als 10 Zeilen) bitte in EINER Datei (Word), Schriftgröße 12 bis 14, linksbündig (keine aufwendigen Formatierungen).
Freie Belege sind nicht zwingend selbstverständlich, ein Honorar wird nicht gezahlt. Wie immer und auf jeden Fall gibt es hohe Autorenrabatte. Mit der Einsendung erklärt sich der Autor mit einer Veröffentlichung einverstanden. Einsendeschluss: 31. August 2016! (09/03/2016/31/08/2016)
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Pädagogische Handreichungen für die Ausschreibung
'Von Grenzen und Grenzverschiebungen'

Handreichung mit pädagogischen Zusatzinformationen
Ein Buchprojekt in Kooperation zwischen dem Kulturzentrum Grend in Essen und dem Geest-Verlag in Vechta nach dem großen Erfolg von „Was mir Hoffnung macht“ starten wir ein neues, das nunmehr zwölfte Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und zwanzig Jahren aus dem Ruhrgebiet. Diesmal geht es um das Thema „Grenzen“. Und wieder wollen wir mit Ihnen gemeinsam etwas Besonderes schaffen. Sie, sehr verehrte Damen und Herren, haben Kontakt zu jungen Menschen. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung und um Ihr Engagement!
Worum geht es genau bei diesem Schreibprojekt?
Natürlich hat das neue Thema zunächst einmal mit der derzeitigen Flüchtlingskrise zu tun. Sie bot den Anlass dazu, diese Thematik einmal in den Mittelpunkt zu stellen. Schon in der letzten Anthologie haben sich Jugendliche mit ihr auseinandergesetzt. Die einen waren selbst direkt oder indirekt betroffen, andere haben sich in die Situation hineinversetzt und aus dieser Perspektive heraus Texte geschrieben. Es geht aber jetzt um mehr. Die Frage nach den Grenzen hat ja grundsätzlich mit uns Menschen zu tun. Wir brauchen Grenzen, um uns zu schützen und uns sicher zu fühlen. Gleichzeitig müssen wir immer wieder aber auch Grenzen überschreiten, um Neues zu entdecken und uns weiterzuentwickeln. Beides ist wichtig, und das gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben, das weiß jeder. Ob ihnen das Ansatzpunkte für ein eigenes Schreiben gibt? Es gibt weitere Überlegungen.
Der geschützte Raum
Junge Menschen brauchen von klein auf einen geschützten, einen umgrenzten Raum, um Kind sein und heranwachsen zu können. Die entscheidenden Eckpunkte“ bilden da in der Regel die Eltern, die Geschwister und andere Familienangehörige. Nur so entwickeln sie, so schon der Psychoanalytiker Erik H. Erikson 1973, das notwendige Ur-Vertrauen, die Sicherheit, das Gefühl, geborgen und angenommen zu sein. Schon sehr schnell fangen die Kinder dann aber an, ihre Fühler auszustrecken und ihre Umwelt zu entdecken. Sie überschreiten ihre räumlichen Grenzen, neugierig, wie sie sind, um die Welt der Erwachsenen zu entdecken und an ihr teil zu haben. So ist der Lauf des Lebens. Besonders eindrücklich geschieht das bekanntlich in der Phase der Pubertät, in der Jugendliche alles und jeden hinterfragen, um dann schrittweise eine eigene Identität zu formen. Hier sind Grenzüberschreitungen, entwicklungspsychologisch betrachtet, geradezu notwendig, wenn nicht ein Scheitern evoziert werden soll.
Schaut man ins junge Erwachsenenalter, so stellt man sehr schnell fest, dass es hier vor allem wieder darum geht, Grenzen zu setzen. Allerdings tun es nun die Jugendlichen selber, um sich von anderen abzugrenzen und das neu zu definieren, was sie ausmacht und ihren persönlichen Kern bildet. Sie sammeln ihre eigenen Erfahrungen und lernen Schritt für Schritt, ob der Weg, den sie eingeschlagen haben, richtig oder zu korrigieren ist, ob sie also eine bestimmte Grenze, die sie sich gesetzt haben, wieder verschieben müssen. Das ist der Weg ins Erwachsenenleben. Wann ist es gut, eine Grenze zu setzen? Wann ist es gut, sie zu überschreiten? Wann muss eine Grenze neu ausgerichtet werden? Es ist ein ständiger Prozess, ein Hin und Her auf der Suche nach der richtigen Antwort. Er prägt jeden von uns, junge Menschen jedoch ganz besonders.
Gibt es so etwas wie Borderline-Migranten?
Besonders interessant ist es vor diesem Hintergrund natürlich die Kinder und Jugendlichen nach ihren Grenzen zu befragen, die zu uns nach Deutschland eingewandert sind. Wie sehen sie ihren persönlichen Schutzraum? Welche Akzente setzen sie aufgrund ihrer kulturellen Tradition und ihrem religiösen Selbstverständnis? Wie wachsen sie – auch das ist womöglich eine Grenzüberschreitung – in unsere Gesellschaft hinein? Verschieben junge Migranten ihre Grenzen und definieren sie sie neu?
Oder halten sie gegen alle Widerstände an ihnen fest?
Der bekannte deutsch-türkische Schriftsteller Feridun Zaimoglu spricht im Hinblick auf die Silvestervorfälle in Köln von „Borderline-Migranten“, die für die Übergriffe gegen Frauen verantwortlich seien (vgl. z. B. http://www.welt.de/politik/deutschland/article151620452/Wirhaben- eine-Krise-des-muslimischen-Mannes.html). Das ist bemerkenswert, denn er verwendet dabei einen Begriff aus der Psychiatrie, der eigentlich ein Krankheitsbild umschreibt, eine Persönlichkeitsstörung, die in vielen Fällen durch frühe traumatische Erfahrungen ausgelöst wird. Stimmt diese Bezeichnung? Trifft sie zu? Verbirgt sich hinter ihr vielleicht sogar ein tiefergehendes Problem? Oder handelt es sich „nur“ um ein Problem, mit dem Neuankömmlinge in Deutschland zu tun haben? Das Bild sollte auf jeden Fall zu denken geben. Umgekehrt scheint die Begegnung mit Fremden bei manchen Menschen, deren Familien schon immer in Deutschland leben, in ähnlicher Weise so etwas wie ein Borderline-Syndrom auszulösen, ein Gefühl der Angst und der Bedrohung, das ganz bewusst immer wieder von rechten Brandstiftern geschürt wird. Viele der fremdenfeindlichen Übergriffe in Deutschland dürften in dieses Muster passen. Was nehmen die Kinder und Jugendlichen im Revier davon wahr, egal, woher sie stammen? Welche Wege gehen sie, um dem zu begegnen? Es muss doch Brücken geben, damit wir im Ruhrgebiet, ja, in Deutschland eine gemeinsame demokratische Zukunft gewinnen!
An der Grenze
Was es heißt, vor einer verschlossenen Grenze zu stehen, zeigen gegenwärtig die Bilder von den Flüchtlingen, die im griechischen Idomeni an der Grenze zu Mazedonien stehen, sie kennt wohl jeder (vgl. z. B. http://www.focus.de/politik/ausland/griechisch-mazedonische-grenze-fluechtlingshelferinschildert- schockierende-zustaende_id_5326818.html). Es sind vor allem Familien, Frauen und Kinder, die dort stranden auf ihrer Flucht aus den Bürgerkriegsgebieten im Nahen Osten. Sie haben keine richtigen Unterkünfte im zu Ende gehenden Winter, zu wenig zu essen und sind verzweifelt. Und dann schießt auch noch die mazedonische Polizei auf sie (mit Tränengas), um sie von der Grenze zurückzuhalten! Das ist an Dramatik wohl kaum zu überbieten. Hier wird deutlich, wie unmenschlich, ja, wie brutal Grenzen sein können. Hier wird - bei allem Für und Wider – die menschliche Würde außer Kraft gesetzt. Das ist ein No Go! Aber ist das vielleicht nicht auch ein Bild für andere Grenzen, mit denen es die Kinder und Jugendlichen im Revier zu tun haben und die ihnen den Weg versperren? Das könnte wohl ein weiterer Schreibanlass werden.
Borderline in der Flüchtlingskrise?
Zu fragen ist hier aber sicherlich auch danach, wie gerade Migranten, die schon länger im Ruhrgebiet leben, die derzeitige Flüchtlingskrise wahrnehmen. Gehen sie aufgrund ihrer persönlichen Vorerfahrungen an solchen Grenzen anders mit ihr um als diejenigen, die schon immer in Deutschland leben? Die Antwort dürfte wohl sehr unterschiedlich ausfallen, je nach dem, ob jemand aus Osteuropa, aus dem Nahen Osten, aus Afrika oder Lateinamerika zu uns gekommen ist! Jemand, der aufgrund seiner Kultur oder seiner Religion verfolgt worden ist, dürfte sie wahrscheinlich anders beantworten als jemand, der etwa aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland gekommen ist.
Oder?
Was bringen uns die neuen Migranten als Grenzgänger mit? Können wir von ihnen lernen? Können wir an dem teilhaben, was sie uns mitbringen? Was wiederum müssen sie von uns lernen, um es überhaupt bei uns auf der anderen Seite dieser Grenze auszuhalten? Oder gibt es vielleicht sogar Dinge, die keine Grenzüberschreitung zulassen, die einer erfolgreichen Integration entgegenstehen? Was ist mit denen, die schon immer hier leben. Müssen sie nicht auch Grenzen überschreiten, damit die Neuen wirklich bei uns ankommen? Müssen sie sich nicht genauso öffnen, sich vielleicht sogar zeitweilig ein wenig zurücknehmen, um den Integrationsprozess voranzutreiben? Welche Perspektiven entwickeln sie? Können ihnen dabei Migranten, die schon länger unter uns leben, helfen? Was ist da zu tun?
An der Ruhr
Das Ruhrgebiet selbst übrigens, wo die Kinder und Jugendlichen leben, die mit diesem Schreibprojekt angesprochen werden sollen, ist im strengen Sinn eigentlich eine Grenz-Region. Bis ins Mittelalter hinein war die Ruhr nämlich so etwas wie eine natürliche Grenze, die man nur an bestimmten Stellen, an den Furten, überschreiten konnte. Diese waren bekanntlich befestigt, um die Handelsstraßen zu schützen und Räubern keine Handhabe zu bieten. Die Ruhr selbst als Fluss war jahrhundertelang Transportweg, um per Schiff grenzüberschreitend Kohle, Eisen und andere Güter zu transportieren. Wer heute an der Ruhr unterwegs ist, sieht noch die alten Treidelpfade. Später war für viele das Revier so etwas wie das gelobte Land, weil man hier Arbeit und ein Auskommen finden konnte. Der Grund für viele Menschen, auszuwandern und hierher zu ziehen - durchaus auch ein
Grenzphänomen!
Heute gibt es im Ruhrgebiet jedoch andere Grenzen. So wird manchmal der Ruhrschnellweg, die A 40, als Ruhrgebietsäquator bezeichnet, um zu verdeutlichen, dass es zwischen dem Norden und dem Süden im Ruhrgebiet eine Armutsgrenze gibt. Im Norden würden besonders viele Hartz 4-Empfänger wohnen, gerade hier würden die Städte schrumpfen, weil die Menschen wegzögen, bis zu 25 Prozent in den letzten vierzig Jahren, so heißt es etwa bei Kulturwest (vgl. http://www.kulturwest.de/kulturpolitik/detailseite/artikel/kollabierende-raeume/, geöffnet am 1.3.2016). Auch das ist etwas, was die Kinder und Jugendlichen betrifft, die im Ruhrgebiet heranwachsen. Sie leben mit dieser Entwicklung, haben Teil an ihr und müssen sich ihr stellen, ob sie wollen oder nicht. Wie verarbeiten sie das, was in ihrem Umfeld geschieht? Welche Zukunft haben sie hier angesichts des vielzitierten Strukturwandels? Wohin geht ihre Reise im Revier? Das ist sicherlich genauso ein Schreibthema für sie!
Eine Frage der Zeit
Und noch etwas: Viele Entwicklungen brauchen Zeit, das ist bekannt, Brüche auch, wenn sie heilen sollen. Immer wieder stellt sich dabei die Frage, wieviel Zeit uns überhaupt zur Verfügung steht, wieviel Zeit uns tatsächlich bleibt, um das umzusetzen, was wir wollen, oder gar uns selbst zu verwirklichen. Auch da gibt es Grenzen. Mal öffnen sie sich und geben sie uns den Blick frei auf neue Perspektiven, mal errichten sie jedoch vor uns Mauern, Bollwerke, die schier unüberwindbar erscheinen und uns den Weg versperren. Die Frage hat durchaus eine existentielle, ja, sogar eine religiöse Dimension, wenn wir uns mit ihr ernsthaft beschäftigen. Für junge Menschen ist es besonders wichtig, sich mit ihr auseinanderzusetzen, stehen sie doch quasi noch am Anfang ihres Lebens. Sie haben noch ganz viel Zukunft vor sich, die gestaltet sein will. Wie gehen sie mit ihrer Zeit um? Wo gewinnen und wo verlieren sie sie? Und das gerade im Internetzeitalter, wo ja vieles fast gleichzeitig passiert und der traditionelle Zeitbegriff praktisch auf den Kopf gestellt ist. Wie reagieren die Kinder und Jugendlichen auf die oft verschwimmenden zeitlichen Grenzen? Welchen Niederschlag finden bei ihnen die politischen Krisen der Welt, z. B. die Kämpfe im Nahen Osten, die Krise in der Ukraine oder der Konflikt in Afghanistan? Sie erleben sie ja fast hautnah mit, selbst wenn sie keine verwandtschaftlichen Verbindungen dorthin haben. Unsere Welt ist zusammengerückt und so ziemlich jeder größere Konflikt im Ruhrgebiet mit den Händen zu greifen. Wo sind da noch die Grenzen? Neu ist diese Entwicklung sicherlich nicht. Sie begleitet die Menschen, die hier leben, seitdem Kohle abgebaut und Stahl produziert wurde. Sie hat in den letzten Jahrzehnten jedoch eine Dynamik gewonnen, die unsere bisherigen Grenzen in Frage stellt und einen manchmal geradezu atemlos zurücklässt – auch Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus öffnet die Zeit Räume, Zukunftsräume, in denen man Dinge, die einem am Herzen liegen, kreativ vorwegnehmen und einfach mal ausprobieren kann. Auch das ist für die Kinder und Jugendlichen wichtig, wenn sie später einmal Verantwortung übernehmen und ihren Weg in eine selbstbestimmte, demokratische Zukunft finden sollen. Ob das der Anlass ist, einmal darüber zu schreiben? Die Frage der Zeit verschränkt alles: die entwicklungspsychologische Dimension, die Wanderungsbewegungen ins Ruhrgebiet hinein und aus ihm hinaus sowie die Situation „vor Ort“ an der Ruhr.
Neue Freunde?
All diese Überlegungen münden in die Frage, wie die Kinder und Jugendlichen eigentlich selber miteinander umgehen, die im Revier zu Hause sind, ja, wie sie selber miteinander umgehen wollen und sollen. Auch das hat viel mit Grenzen zu tun. Grenzen sie sich voneinander ab und damit andere aus? Gehen sie unbeschwert aufeinander zu, neugierig, den anderen kennenzulernen? Was für Freundschaften pflegen Kinder und Jugendliche heute im Ruhrgebiet? Wer wird zuerst aktiv und überschreitet seine bisherige Grenze? Derjenige, der hier geboren oder der zugewandert ist? Oder gibt es gerade unter jungen Menschen sogar so etwas wie Grenzenlosigkeit? Das herauszufinden, ist sicherlich spannend. In Facebook-Zeiten ist der Begriff Freundschaft an Beliebigkeit ja kaum noch zu überbieten. Mit dem vielzitierten Klick sammelt man heutzutage seine Freunde wie früher etwa Briefmarken. Oder gibt es vielleicht doch noch Freundschaften zwischen Gleichgesinnten, von Menschen, die einander vertrauen und füreinander einstehen? Und das vielleicht sogar über die Grenzen der eigenen Kultur und der eigenen Religion hinweg? Welche Wege gehen die Kinder und Jugendlichen da im Revier? Denkbar ist alles.
Verehrte Multiplikatoren, es gibt viele Ansatzpunkte für das Schreibprojekt, noch längst ist nicht alles aufgeführt. Und vielleicht haben Sie ja noch ganz andere Ideen, um junge Menschen dazu zu motivieren zu schreiben. Warum nicht!
Was wir wollen
Die neue Anthologie „Von Grenzen und Grenzverschiebungen“ ist Teil einer ganzen Reihe von Buchprojekten, die in den letzten Jahren im Ruhrgebiet durchgeführt wurden. Mit ihnen wollen wir gerne
• Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte in der Familie zum freien Schreiben anregen,
• ihnen bis in bildungsferne Schichten hinein über das Schreiben neue Perspektiven eröffnen, wie sie sich mit ihren Vorstellungen und Bedürfnissen in unsere Gesellschaft einbringen können,
• für sie Leistungsanreize schaffen, indem herausragende „literarische“ Einzelleistungen mit der Aufnahme in die Anthologie belohnt werden,
• ihnen ein literarisches Podium für eine gelungene Verständigung mit sich selbst und anderen bieten,
• Brücken bauen, wo es notwendig ist,
• einen Beitrag zur ästhetischen Erziehung leisten,
• auf literarischer Ebene Impulse für eine intensive Bildungsarbeit setzen.
Am Ende soll ein Buch stehen, in dem die interessantesten Texte veröffentlicht werden, die im Rahmen des Projektes entstanden sind.
Die Chance zur Standortbestimmung
Ziel dieser Reihe ist es, einen ganz besonderen Blick auf die Sichtweisen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund im Ruhrgebiet zu werfen. Was bewegt sie? Was fühlen sie? Wofür stehen sie? Wohin wollen sie? Es sind Fragen, deren Beantwortung für uns alle wichtig ist. Denn wie sie junge Menschen beantworten, zeigt an, wohin die Reise unserer Gesellschaft geht. Gelingt es, die Kinder und Jugendlichen in unsere Erwachsenenwelt zu integrieren? Werden sie ihren Platz in unserer Gesellschaft finden, egal, ob sie in Deutschland geboren wurden oder nicht? Fast schon seismographisch zeigen die zehn Anthologien, die bisher erschienen sind, Jahr für Jahr auf, was sich bei den Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet verändert und wo sie Kontinuitäten bewahren. Das geschieht sicherlich nicht mit Hilfe wissenschaftlich-exakten Methoden, wohl aber sehr persönlich und authentisch. Auf diese Weise sind die Essener Anthologien, die Ruhrlesebücher, mit ihren inzwischen über eintausend veröffentlichten Texten geradezu zu einem Schatz der Jugendkultur geworden. Das jeweils neue Thema entsteht dabei immer wieder in Auseinandersetzung mit dem, was an Beiträgen für die letzte Anthologie erschrieben worden ist und was sich vor diesem Hintergrund an zentralen Fragen stellt. Genauso ist es auch bei dem neuen Buchprojekt.
Die bisherigen Titel:
„Fremd und doch daheim?!“, Vechta 2005, „Dann kam ein neuer Morgen“, Vechta 2006, „Heute ist Zeit für deine Träume“, Vechta 2007, „Pfade ins Revier – Pfade im Revier“, Vechta 2008, „Ruhrkulturen. Was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte“, Vechta 2009, „Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr“, Vechta 2010, „Zwischen meinen Welten unterwegs“, Vechta 2011. „Wenn Wasser erzählt“, Vechta 2012, „Dann öffnete sich mir die Tür“, Vechta 2013, „Wie die Zeit vergeht“, Vechta 2014, „Was mir Hoffnung macht“, Vechta 2015
Von sich selbst erzählen
Deutlich ist: Wenn sich Kinder und Jugendliche mit dem Thema Hoffnung beschäftigen, so berührt das zentrale Fragen ihrer Existenz. Der Schweizer Autor Peter Bichsel sagte 1982 in seinen Frankfurter Poetik-Vorlesungen: „Wer sich auf das Erzählen einlässt, der (...) tut es, um sein Leben zu leben.“ (P. B., Der Leser. Das Erzählen, Darmstadt und Neuwied 1982). Dieser programmatische Satz könnte auch für das stehen, was die neue Ruhrgebietsanthologie will. Wenn junge Menschen anfangen zu erzählen, dann sind das keine Fingerübungen. Schon gar nicht, wenn es um ihre Belange geht. Denn in ihren Texten setzen sie sich mit ihren Erfahrungen auseinander und beziehen diese auf ihre Wirklichkeit. Was sie erzählen und wie sie dies tun, spiegelt also viel von dem, was in ihnen vorgeht. Und das ist wichtig, damit sie ihre persönliche Zukunft in unserer Gesellschaft finden. Wie verarbeiten sie das, was sie erlebt haben? Wie beschreiben sie, was gewesen ist? Welche Worte finden sie für die Fakten, welche für das, was es zu gestalten gilt? Welche Erkenntnisse führen sie weiter? Gehen sie auf Fantasiereisen oder bleiben sie im Hier und Jetzt stecken? Welche (literarische) Formkraft entwickeln sie, um das darzustellen, was sie darstellen wollen?
Unsere Bitte
Aus diesem Grunde sprechen wir Sie, verehrte Moderatorinnen und Moderatoren, persönlich an! Geben Sie den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen, in denen Sie arbeiten und mit denen Sie zu tun haben, Raum, sich mit der Thematik zu befassen! Davon auszugehen ist auf jeden Fall, dass das, was bei jungen Menschen auf erzählerischer Ebene passiert, in vielerlei Hinsicht sein Pendant bei ihnen selbst findet. Und das ist gerade für ihr Lebensalter wichtig. Es ist ein Schritt sprachlicher „Verortung“, der sie den Blick nach vorne richten und Perspektiven entwickeln lässt. Was will ich? Was kann ich? Wie kann ich das, was ich will, erreichen? Es sind Fragen, die ihnen Wege eröffnen, sich kritisch und selbstkritisch mit der eigenen Gegenwart und der eigenen Zukunft zu befassen. Es ist für jeden, der mit jungen Menschen zu tun hat und sich für ihre Belange interessiert, etwas, an dem er eigentlich nicht vorbeigehen kann.
Für uns ist das ein Grund, dem einmal genauer nachzuspüren, um zu beleuchten, was es damit auf sich hat. Dass sich daraus wichtige Impulse für die Kinder- und Jugendpolitik sowie die Integrationspolitik ergeben können, liegt auf der Hand. Allen Institutionen, die mit jungen Menschen zu tun haben, wie Schulen, Jugendgruppen, Migrantenvereine bis hin zu den politischen Verbänden bietet das Buchprojekt daher eine Chance zur Standortbestimmung und zur Reflexion über das, was bisher in der Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen erreicht wurde. Na ja, und vielleicht ist vor diesem Hintergrund sogar hin und wieder mit neuen Einsichten zu rechnen, und deshalb bitten wir Sie um Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!
Lassen Sie also die Kinder und Jugendlichen, mit denen Sie es zu tun haben, Texte schreiben! Entscheidend ist, dass sie auf irgendeine Weise mit dem Thema Grenzen zu tun haben. Die Handlung selbst kann im Ruhrgebiet angesiedelt sein, muss es aber nicht. Der Text kann in der Vergangenheit spielen, in unserer Gegenwart, aber natürlich auch in der Zukunft. Wie sie es wollen!
Die Gattungen
Welche literarische Form die Kinder und Jugendlichen wählen, wollen wir ihnen nicht vorgeben. Sie sollen grundsätzlich selbst entscheiden, was zu ihren Inhalten passt. Sie können sich an traditionellen Vorbildern orientieren, aber gerne auch eigene Vorstellungen entwickeln. Das ist offen. Gleichwohl kann es sinnvoll sein, wenn Sie ihnen hier und da Orientierungshilfen geben, um sie beim Schreiben zu unterstützen. Das ist für uns kein Ausschlusskriterium.
Ihre Aufgabe als Multiplikator
Bitte geben Sie den Kindern und Jugendlichen, mit denen Sie zu tun haben, Raum und Zeit, Texte zum Thema „Grenzen und Grenzverschiebungen“ zu verfassen! Nutzen Sie Ihre Position als Lehrer/in, Jugendleiter/in, Sozialarbeiter/in, Erzieher/in, Elternteil, usw., ermutigen und beraten Sie sie! Ermuntern Sie sie, in der Sprache zu schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen! Bitte fordern Sie Flyer für die Weitergabe an Ihre Schüler/innen, Kinder und Jugendlichen an, mit denen Sie arbeiten oder zu denen Sie Kontakt haben. Geben Sie diese an sie weiter, laden Sie sie ein und leiten Sie die gesammelten Texte bitte weiter! Bitte wählen Sie diese nicht vorher aus! Schicken Sie uns möglichst alle Texte, die bei Ihnen entstanden sind! Oft genug gibt es auch bei scheinbar Schlechterem einige Beiträge, die trotz mangelnder Sprachrichtigkeit Interessantes aufzeigen!
Manchmal muss das freie Schreiben vielleicht noch geübt werden. Hilfestellung dazu bieten beispielsweise der Aufsatz „Das geheime Leben der Wörter. Freies Schreiben in der Schule“ von Ralf Thenior und die vier Bücher, die in diesen Jahren unter der Federführung von Erwin Krottenthaler und dem Literaturhaus Stuttgart bei Klett/Kallmeyer erschienen sind: „Szenisches Schreiben im Unterricht“ von Thomas Richardt (Seelze 2011), „ Erzählendes Schreiben im Unterricht“ von Ulrike Wörner (Seelze 2012), „Lyrisches Schreiben im Unterricht“ von José F. A. Oliver (Seelze 2013) sowie „Journalistisches Schreiben im Unterricht“ von Tilman Rau (Seelze 2014). „Literarisches Schreiben im Deutschunterricht“ von Ulf Abraham uns Ina Brendel-Perpina (Seelze 2015) sowie „Wort und Spiel im Unterricht“ von Timo Brunke (Seelze 2015). Aber auch sonst gibt es viele Bücher oder Internetadressen, die über das freie Schreiben und seine Möglichkeiten Auskunft geben.
Wichtige Hinweise
Selbstverständlich dürfen die Jugendlichen, vor allem die mit Migrationshintergrund, in der Sprache schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen. In welcher, das sollte gegebenenfalls mit angegeben werden. Die für den Abdruck in der Anthologie ausgewählten Texte werden, wie im Verlagswesen üblich, Korrektur gelesen und den Jungautorinnen und -autoren noch einmal zur Kontrolle vorgelegt. Wenn Sie Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei uns! Wir beraten Sie gerne.
1 bis 3 Texte pro Person (jeweils max. 3 Din A4-Seiten). Die Ausschreibungsfrist endet am 1. August 2016. Adresse (zur Abgabe der Texte): Kulturzentrum Grend, z. Hd. Artur Nickel, Stichwort „Hoffnung“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen. Absender (Telefonnummer, Email-Anschrift und Alter nicht vergessen!) Die Jugendlichen, deren Texte aufgenommen werden, werden schriftlich informiert. Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Infos unter www.arturnickel.de, www.geestverlag.de, www.grend.de.
Ausgewählte Literaturangaben
Gerd Herholz (Hg.): Die Musenkussmischmaschine, eine Sammlung von 132 Schreibspielen,
Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft, 3. Aufl. 2003
Ralf Thenior: „Das geheime Leben der Wörter. Freies Schreiben in der Schule“, vgl. http://www.ralf-thenior.de/leseproben/autorenschule.html, geöffnet am 22.2.2015
Thomas Richardt: Szenisches Schreiben im Unterricht, Seelze 2011
Ulrike Wörner u. a.: Erzählendes Schreiben im Unterricht, Seelze 2012
José F. A. Oliver: Lyrisches Schreiben im Unterricht, Seelze 2013
Tilman Rau: Journalistisches Schreiben im Unterricht, Seelze 2014
Ulf Abraham u. a.: Literarisches Schreiben im Deutschunterricht, Seelze 2015
Timo Brunke: Wort und Spiel im Unterricht, Seelze 2015
Im November 2016 soll die Anthologie erscheinen und mit einer öffentlichen Lesung präsentiert werden. Das geben wir rechtzeitig bekannt. Danach kann es weitere Lesungen und Veranstaltungen im Ruhrgebiet geben, um das Buch zu präsentieren und die in den Texten angesprochenen Themen in Schulen und anderen Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, zu diskutieren. Wenn Sie daran Interesse haben, Anregungen haben oder uns unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an uns! Das Gleiche gilt, wenn Sie andere Fragen zu dem Buchprojekt haben. (12/03/2016-01/08/2016)
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Gefangensein "Drinnen & Draußen"
Literatur- und Bildwettbewerb des muc Verlags

Das Thema „Gefangensein – Drinnen & Draußen“ ist allgegenwärtig und heute aktueller denn je. Wir alle sind Gefangene. Rainer Maria Rilke befasste sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf sehr eindrucksvolle Weise mit seinem Gedicht „Der Panther“ mit dem Zustand der Gefangenschaft. Das Tier wird zuerst von außen beschrieben, am Schluss dessen Inneres betrachtet. Automatisch folgt die Assoziation mit der Gefangenschaft von Menschen. Jedoch ist die Lage des „Gefangenseins“ nicht ausschließlich auf Haftstrafe zu beziehen. Der Mensch befindet sich in vielen alltäglichen Zwängen, die ihm die Gesellschaft auferlegt oder die er sich selbst schafft. Diese können äußerst vielfältig sein und im Beruf oder auch im Privatleben auftreten. Eine eigene Befreiung des Panthers scheint in dem Gedicht unmöglich. Jedoch kann es vielleicht auch als Appell wirken, sich nicht zu sehr von den fortwährenden Zwängen gefangen nehmen zu lassen, da sonst innere Leere droht. Letztendlich bleiben Fragen offen. Bedeutet ein Leben in Freiheit auch wirkliche – innere – Freiheit? Schließt ein Leben mit äußeren Begrenzungen innere Freiheit aus? Und was ist Freiheit eigentlich, was Gefangensein, wo liegt das Draußen, wo das Drinnen?
Der muc Verlag (www.muc-verlag.de) sucht Texte (Lyrik, Kurzprosa, Reportagen, Interviews, experimentelle Texte) und Bilder. Die Beiträge können sowohl politischen / sozialkritischen als auch psychologischen Bezug haben. Die Thematik hat einen ernsten und nachdenklichen Charakter, und ein ebensolcher steht auch bei vielen Einsendungen hier zu erwarten, er ist aber keineswegs Pflicht: Wir freuen uns auch über humoristische Beiträge. Denn nur mit ihnen dabei kann das Buch am Ende die Thematik auch rundum beleuchten, und nur mit ihnen dabei auch ergibt sich letztlich das gewünschte Leseerlebnis. Die besten Einsendungen werden in einem Buch veröffentlicht.
Jeder Teilnehmer kann höchstens 2 bisher nicht in einem Printmedium veröffentlichte Text-Beiträge in deutscher Sprache (Lyrik: bis zu 5 Gedichte) oder bis zu 5 Bildbeiträge (Zeichnungen, Fotografien, Malerei) einreichen. Ein Textbeitrag sollte nicht mehr als 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Farbige Bildbeiträge können ausschließlich bei der Auswahl zum Covermotiv mit einfließen.
Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Buchveröffentlichung ist kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Zu Ihrem Beitrag senden Sie bitte eine kurze Vita (ca. 10 Zeilen, u. a. mit Name, Geburtsjahr, Wohnort, bisheriger literarischer/künstlerischer Werdegang, Homepage etc.), die bei einer Veröffentlichung mit abgedruckt werden soll. Eine anonyme oder die Veröffentlichung unter Pseudonym ist aber auch möglich. Zudem senden Sie bitte, rein für die interne Verwendung, Ihre Kontaktdaten mit: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer.
Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert der Teilnehmer/die Teilnehmerin, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst oder gestaltet ist und keine Rechte Dritter verletzt werden. Des Weiteren erklärt sich der Teilnehmer/die Teilnehmerin damit einverstanden, dass sein Text- oder Bildbeitrag im Buch sowie eventuell (im Ausschnitt oder komplett – zu Werbezwecken) auf der Homepage des muc Verlags veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor und Bildkünstler.
Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch erhält jeder aufgenommene Beiträger ein Freiexemplar und kann das Buch zum Autorenrabatt erwerben. Die Text-Beiträge bitte in Normseiten als Word- oder rft-Dokument, die Bildbeiträge im JPG-Format (Auflösung 300 dpi) einsenden. Einsendeschluss: 31. Juli 2016, E-Mail-Adresse: info@muc-verlag.de. Der muc Verlag beauftragt nach der Textauswahl einen Lektor/eine Lektorin, der/die in Absprache mit dem Verfasser/der Verfasserin Korrekturen vornimmt. Die Umschlaggestaltung wird vom Verlag bzw. einem/einer vom Verlag beauftragten Grafiker/in übernommen. (31/01/2016-31/07/2016)
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Ausschreibung
24. open mike - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 24. Mal den open mike aus. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung.
Der open mike unterstützt junge Talente von den ersten Schreibversuchen an nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln.
Teilnahmevoraussetzungen
Am open mike teilnehmen können junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag 11.07.2016) und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben. Eingereicht werden kann entweder Prosa (z.B. Kurzprosa, Erzählung oder ein in sich geschlossener Romanauszug) oder Lyrik. Die Texte dürfen nicht zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, als E-Book, in Zeitschriften, Anthologien und Publikationen jeder Art.
Bewerbung
Zu einer vollständigen Einreichung gehört:
- Das Manuskript: Der Umfang der eingereichten Texte (Lyrik oder Prosa, nicht beides zusammen) sollte einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Die eingereichten Texte sollten möglichst folgendes Format haben: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12.
Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingereicht werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Kennwort erscheinen.
- Biografie und Kontaktdaten: Der Bewerbung müssen die Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie das Geburtsdatum und eine kurze Biographie des Bewerbers beiliegen
Zudem wird darum gebeten, das Datenblatt „Statistik open mike 2016“ mit der Einsendung einzureichen. Die Auswertung des Datenblatts dient der Weiterentwicklung und Verbesserung des Wettbewerbs und erfolgt anonymisiert. Die Datenblätter werden direkt nach Eingang vom Rest der Einsendung getrennt. Die erfassten Daten werden lediglich zur statistischen Auswertung genutzt. Das Datenblatt kann auf der Website der Literaturwerkstatt heruntergeladen werden: www.literaturwerkstatt.org/files/6314/5762/8512/Statistik_open_mike_2016.pdf
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Bewerbung einsenden. Einsendungen erfolgen ausschließlich per Post, Bewerbungen per Email sind nicht möglich. Eine Rücksendung der Manuskripte erfolgt nicht.
Einsendeschluss ist der 11. Juli 2016 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch das Lektorat
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren und -lektorinnen, wählt aus den anonymisierten Einsendungen bis zu 22 Texte für das Finale aus. Die ausgewählten Bewerber erhalten Anfang Oktober 2016 eine persönliche Einladung, die Namen der Finalisten werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org bekannt gegeben. Die nicht für das Finale ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht gesondert informiert.
Die Texte der ausgewählten Autoren und Autorinnen werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, sie erscheint zum Wettbewerbsfinale im November. Die ausgewählten Texte dürfen bis dahin nicht anderweitig veröffentlicht werden.
2. Runde: Öffentliches Finale
Das Finale wird in Form einer öffentlichen Lesung an einem Wochenende im November 2016 in Berlin ausgetragen. Jeder Finalist hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um den Text vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei renommierten Autoren und Autorinnen, und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Mindestens ein Preis wird für Lyrik vergeben. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Die taz-Publikumsjury vergibt einen Publikumspreis, der in einem Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung besteht. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb.
Bestandteil des Preises ist zudem eine Lesereise für die Gewinner, u.a. nach Wien und Frankfurt.
Darüber hinaus werden alle Finalisten des open mike zu einem Workshop im Februar 2017 eingeladen, bei dem sie die Möglichkeit haben, in konzentrierter Atmosphäre mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten.
Weitere Bedingungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des open mike stimmen mit der Einsendung ihrer Texte für den Fall der Auswahl für das Finale Folgendem zu:
- der Veröffentlichung der eingesandten Texte in der Wettbewerbs-Anthologie des Allitera Verlags. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die für das Wettbewerbs-Finale ausgewählten Texte dürfen bis zum Finale im November nicht anderweitig veröffentlicht werden
- der Veröffentlichung der Namen und Biographien der Finalisten
- ggf. der Veröffentlichung des Textes während oder nach dem Wettbewerb durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den eigenen Internetseiten
- dem Ton- und Bildmitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien
- der Veröffentlichung von im Rahmen des Wettbewerbs, einschließlich Finale, Lesereise und damit zusammenhängender Veranstaltungen entstehender Bild- und Tonaufnahmen durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien zu Zwecken der Berichterstattung über und PR- und Öffentlichkeitsarbeit für den open mike
- die eingeräumten Rechte gelten zeitlich unbegrenzt, sowohl für die vollständige als auch teilweise Veröffentlichung des Textes
- der Autor bestätigt mit der Einreichung, dass der Text von ihm stammt
Neben den Ausschreibebedingungen gelten die Statuten des open mike. Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 11.07.2016 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin (15/03/2016-11/07/2016)
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Bonner Literaturpreis 2016 – Ausschreibung zum Thema: „Ich bin das Wilde, Dumpfe, das man schlug …“
Der Dichtungsring e. V. schreibt zum dritten Mal den Bonner Literaturpreis aus. Bis zum 30.06.2016 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Texte einzureichen. Das Thema „Ich bin das Wilde, Dumpfe, das man schlug …“ ist einem Gedicht von Gertrud Kolmar entnommen.
Auswahl und Preise:
Eine Vorjury wird eine Auswahl treffen, aus der die Jury den Siegertext auswählen wird. Mitglieder der Jury sind: Crauss (Schriftsteller, Dozent; Siegen), Caroline Hartge (Schriftstellerin; Garbsen) und Barbara Weidle (Lektorin des Weidle-Verlags, Herausgeberin; Bonn).
– Der Bonner Literaturpreis wird im Rahmen einer öffentlichen Präsentation der prämierten Texte voraussichtlich am letzten Oktoberwochenende 2016 in Bonn verliehen.
– Der erste Preis ist mit 500€ dotiert. Die Auszahlung des Preises ist an die Teilnahme an der Veranstaltung gebunden. Außerdem werden wir einen undotierten zweiten und dritten Preis vergeben.
Anthologie:
– Die preisgekrönten Texte und weitere gut bewertete Einreichungen werden in einer gedruckten Anthologie (= Herbstausgabe der Literaturzeitschrift „Dichtungsring“) sowie gegebenenfalls als EBook veröffentlicht.
– Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar.
– Ein Honorar für die Veröffentlichung in der Anthologie wird nicht gezahlt.
– Die Autoren der zur Veröffentlichung vorgesehenen Texte werden rechtzeitig (voraussichtlich Mitte September) informiert. Absagen erfolgen nicht.
Teilnahmebedingungen:
– Einsendung der Texte, Gedichte, Prosa, szenische/dramatische Texte, bis zum 30.06.2016 ausschließlich auf elektronischem Wege an vorstand@dichtungsring-ev.de.
– Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, als E-Book, in Zeitschriften, Anthologien und Publikationen jeder Art.
– Es ist nur ein Werk pro Autor erlaubt, bei lyrischen Arbeiten max. fünf Gedichte.
– Der thematische Bezug („Ich bin das Wilde, Dumpfe, das man schlug …“) muss klar erkennbar sein.
– Es gibt keine Gattungs- oder Genre-Eingrenzungen.
– Die maximale Länge der Texte – auch bei Lyrik – darf 5 DIN-A4-Seiten (anderthalbzeilig, Schriftgröße 12) und 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten.
– Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Kennwort erscheinen.
– Das Dateiformat muss editierbar sein, d. h. PDF werden nicht angenommen.
– Die Mitglieder des Dichtungsring e. V. sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
– Für mehr Informationen über den Dichtungsring: http://www.dichtungsring-ev.de.
Weitere Bedingungen:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bonner Literaturpreises stimmen mit der Einsendung ihrer Texte Folgendem zu:
- der Veröffentlichung der eingesandten Texte in der Herbstausgabe der Literaturzeitschrift
„Dichtungsring”. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor.
- der Veröffentlichung von Namen und Kurzbiographien der ausgewählten Autorinnen und Autoren.
- ggf. der Veröffentlichung des Textes während oder nach dem Wettbewerb durch den Dichtungsring e. V. auf dessen Internetseiten.
- dem Ton- und Bildmitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch den Dichtungsring e. V., Bonn, seine Kooperationspartner und die Medien.
- der Veröffentlichung von im Rahmen der Präsentationsveranstaltung entstehenden Bild- und Tonaufnahmen durch den Dichtungsring e. V., Bonn, seine Kooperationspartner und die Medien zu
  Zwecken der Berichterstattung über und PR- und Öffentlichkeitsarbeit für den Bonner Literaturpreis.
- Die eingeräumten Rechte gelten zeitlich unbegrenzt, sowohl für die vollständige als auch teilweise Veröffentlichung des Textes.
- Die Autorin bzw. der Autor bestätigt mit der Einreichung, dass der Text von ihr/ihm stammt und frei Rechten Dritter ist.
Hinweis: Die Vorjahresausgabe zum Literaturpreis 2015 („Im Labyrinth”) ist aktuell vergünstigt zum Preis von 5€ und versandkostenfrei unter versand@dichtungsring-ev.de bestellbar. (30/05/2016-30/06/2016)
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Main-Reim schreibt Literaturwettbewerb aus
Kurzgeschichten zum Thema Maulaff gesucht
Der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain schreibt einen neuen Literaturwettbewerb aus. Ab sofort können (angehende) Autoren Kurzgeschichten zum Thema Maulaff einreichen. Die Geschichten müssen aber nicht unbedingt etwas mit Aschaffenburg zu tun haben, auch eine freie Interpretation des Themas ist seitens der Organisatoren erwünscht. Der Text darf maximal 8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und muss unveröffentlicht sein (weder gedruckt noch im Internet). Die Beiträge können per Email an Wettbewerb@main-reim.de geschickt werden. Einsendeschluss ist der 30.06.2016. Auf die ersten drei Gewinner warten attraktive Preise im Gesamtwert von 650 €. Der Sieger erhält einen Lesesessel Modell Global 6050 mit Federkern aus dem Hause Möbel Schwind in Aschaffenburg. Außerdem werden die besten Texte auf der Webseite des Vereins www.main-reim.de veröffentlicht.  Darüber hinaus ist eine Veröffentlichung von der Jury ausgewählter Texte in einer Anthologie geplant. Die Gewinner werden zur Eröffnung der 2. Aschaffenburger Buchmesse im Schloss Johannisburg am 12. November 2016 bekannt gegeben. Die Autoren der besten drei Texte können im Rahmen des Lesungsprogramms der Messe einen Auszug aus Ihrem Text präsentieren.
Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen finden sich unter www.main-reim.de. (19/04/2016-30/06/2016)
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In diesem Jahr suchen wir Geschichten rund um das Motto
„Freundschaft leben – Zukunft gestalten“.
Mögliche Formen der Einsendungen sind Texte (max. 1.500 Worte, kein pdf), Videos (max. Länge 3 Min.) oder Bildergeschichten (z.B. als Foto oder Comic).
Einsendeschluss ist der 26. Juni 2016!
Für die besten Einsendungen winken attraktive Preise, wie eine Veröffentlichung in unserem Magazin „Notruf“, sowie auf unserer Internetseite und über unsere Social-Media Kanäle. Zudem erhalten die Gewinner in diesem Jahr mit Unterstützung der Deutschen Telekom ein tolino-Tablet. Die feierliche Preisverleihung findet am 30. Juli im Haus der Geschichte in Bonn statt, im Zuge dessen die prämierten Beiträge präsentiert werden.
Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch noch Mal in dem beigefügten Informationsblatt, sowie unter https://www.aktion-deutschland-hilft.de/geschichtenwettbewerb2016/. Diese URL kann auch für einen Terminhinweis verwendet werden.
Aktion Deutschland Hilft ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen im Ausland gemeinsam schnelle und effektive Hilfe leisten. Gemeinsam rufen wir in großen Katastrophen zu Spenden auf und informieren über die Lage vor Ort. Nähere Informationen zu unserem Bündnis, unseren Mitgliedsorganisationen und den Hilfsprojekten finden Sie unter  www.aktion-deutschland-hilft.de. (30/05/2016-26/06/2016)
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"Literaturpreis Ruhr 2016"
Förderpreistexte zum Thema "Musikgeschichten" gesucht
Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Literaturbüro Ruhr schreiben zum 30. Mal den Literaturpreis Ruhr aus, die wichtigste Auszeichnung für Autorinnen, Autoren, Kritiker und Verleger, die im Ruhrgebiet leben, sowie für Schriftsteller auch von außerhalb, die über diese Stadtlandschaft schreiben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden Förderpreise mit insgesamt 5.000 Euro. In diesem Jahr werden für den Förderwettbewerb bisher unveröffentlichte "Musikgeschichten" erwartet. Nach 2010 und 2014 stiftet der Rotary Club Essen 2016 bereits zum dritten Mal einen Sonderpreis im Rahmen des Förderpreiswettbewerbes für den literarischen Nachwuchs. Die Preissumme beläuft sich auch hier auf 2.555 Euro. Der Einsendeschluss für Vorschläge zum Hauptpreis und für Bewerbungen um die Förderpreise ist der 17. Juni 2016. Infos und Ausschreibung: www.literaturbuero-ruhr.de (20/01/2016-17/06/2016)
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Ausschreibung Autorenstipendium "Inselschreiber 2017"/Thema "Am Rand"
Die Sylt Foundation schreibt bereits zum 17. Mal das "Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber" für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus.
Das Stipendium beinhaltet einen acht Wochen langen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Die Termine werden mit dem/der Gewinner/in individuell abgestimmt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.000 Euro.
Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2016. Mehr unter: www.syltfoundation.com! (02/04/2016-15/06/2016)
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Eine Ausschreibung der Literaturzeitschrift
»Der Dackel. Blätter für Asphaltliteratur«
»Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit.«
(Ödön von Horváth)
Ausschreibung
Für ihre zweite Ausgabe sucht die junge Literaturzeitschrift
»Der Dackel. Blätter für Asphaltliteratur« der Edition Samisdat unveröffentlichte Texte.
Erwünscht ist prinzipiell Kurzes und Kürzestes, wobei auch Längeres nach Absprache möglich ist. Inhaltlich begrüßt wird Komödiantisches ebenso wie Tragisches, jedoch wird der Satire möglicherweise der Vorzug gegeben werden.
Ansonsten ist »Der Dackel« offen für alle Gattungen und Genres. Gerne genommen werden auch Bilder und Zeichnungen (sofern sie schwarzweiß sind) sowie Mischformen.
Ein Beitrag kann also sein:
Aphorismus, Ballade, Brief, Cartoon, Cento, Collage, Comic, Dialog, Dramolett, Emblem, Epigramm, Erzählung, Essay, Fabel, Gedicht, Glosse, Groteske, Karikatur, Kommentar, Kontrafaktur, Kunstmärchen, Kurzgeschichte, Miniatur, Parabel, Parodie, Pastiche, Persiflage, Polemik, Reportage, Rezension, Satire, Schnurre, Travestie, Witz et cetera, perge, perge.
Handschriftliches ist erlaubt, sofern es Bestandteil des Kunstwerks ist (zum Beispiel ein Text in Kalligraphie).
Darüber hinaus sind Übersetzungen, vor allem von Lyrik, ausdrücklich erwünscht, sofern der Ausgangstext in der Originalsprache beiliegt und gemeinfrei ist.
Auch die neue Ausgabe hat einen Teil mit Themenschwerpunkt sowie einen freien Teil. Texte können also sowohl zum aktuellen Thema eingereicht werden als auch unthematischer Natur sein.
Das Thema der zweiten Nummer lautet: »DUMMHEIT«
Einzelheiten:
Gesucht werden Texte im Umfang von insgesamt bis zu 5400 Zeichen inklusive Leerzeichen sowie Bilder in Schwarzweiß (alle gängigen Bildformate). Mehrere Texte sollten in einer Datei zusammengefaßt werden, die Datei selbst sollte nicht mehr als 5 MB haben und einmal als bearbeitbare Version, also rtf., .doc, .docx oder .odt, sowie einmal als .pdf an die Redaktion gesandt werden.
Die Autorinnen und Autoren bestätigen mit ihrer Einsendung, daß sie Urheber der eingesandten Beiträge sind, daß diese bislang weder gedruckt noch online veröffentlicht sind, daß sie einem einmaligen Abdruck dieser Beiträge in »Der Dackel« zustimmen und daß durch diese Veröffentlichung keine Rechte Dritter verletzt werden. Vergütet wird ein Abdruck in der Zeitschrift mit drei Freiexemplaren. Redaktionsschluß für die zweite Ausgabe ist der 15. Juni 2016. (19/03/2016-15/06/2016)
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Eine Ausschreibung der Literaturzeitschrift »Der Dackel. Blätter für Asphaltliteratur« (www.asphaltliteratur.com):

Wettbewerb | Fortsetzungsroman
Der Wanderzirkus
»Versehentlich war der Wanderer in das kleine Dorf geraten. Abgekommen vom Wege, verirrt geradezu stolperte er an jenem naßkalten 12. April in den Schankraum des spärlich beleuchteten Gasthofes und blickte in sechs Paare wachsamer Augen. „Schau, schau“, ließ sich eine brummige Stimme hinter dem Tresen vernehmen, die zweifellos zu einem siebten Augenpaar gehörte, und der Wanderer hatte gerade noch genug Zeit, bei sich zu denken „Sie schaun doch!“, bevor ihn ein unsanfter Schlag auf den Hinterkopf jäh in die Bewußtlosigkeit entließ. Als er wieder zu sich kam, schrieb man bereits den 13. April.«
To be continued ...
... und zwar von Ihnen, werte Leser und Autoren:
Wer ist der unglückliche Wanderer?
Weshalb betritt er an jenem 12. April den Gasthof?
Und warum in aller Welt wird der arme Kerl niedergeschlagen?
Oder ist alles ganz anders?
Geschieht hier etwa jemandem recht?
Sind die Sechs gar in einer Verteidigungssituation?
Und was zur Hölle hat das alles mit einem Wanderzirkus zu tun?
Antworten auf diese Fragen oder auch auf gänzlich andere hätten wir gerne von Ihnen. Wenn Sie eine zündende Idee haben und die Geschichte fortspinnen möchten, schreiben (
Redaktion „Der Dackel“) Sie uns einfach bis zum 15. Juni 2016!
Ihre ganz persönliche Fortsetzung dieses Romananfangs.
Inhaltlich gibt es keine Beschränkungen, formal müßten Sie sich auf höchstens 4000 Zeichen beschränken. Dafür besteht aber die Möglichkeit – sollte Ihr Text in dieser Hinsicht stark genug sein und eindeutig ein neues Gewicht in die Sache bringen – dem entstehenden Roman einen neuen Titel zu geben: schlagen Sie uns ruhig einen vor.
Die beste Fortsetzung wird mit ihrem Abdruck im nächsten Heft sowie drei Freiexemplaren prämiert. Und da »Der Dackel« als Langzeitprojekt angelegt ist, soll auf diese Weise ein wunderbarer, jedenfalls aber außergewöhnlicher Roman entstehen, der aus vielen verschiedenen Stimmen zusammengewebt ist. (09/03/2016-15/06/2016)
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Ausschreibung der Hotlist 2016:
Startschuss auf der Leipziger Buchmesse, Finale in Frankfurt: Alle unabhängigen Verlage im deutschsprachigen Raum sind eingeladen, sich ab sofort bis einschließlich 6. Juni für die HOTLIST 2016 zu bewerben.
Zum achten Mal werden auch 2016 bis September aus allen Einreichungen gemeinsam von Jury und Publikum zehn Titel ausgewählt, die beispielhaft die Qualität dokumentieren, die unabhängige Verlage zur Buchkultur beitragen. Während der Frankfurter Buchmesse endet die Hotlist-Saison mit der traditionellen Preisgala im Literaturhaus Frankfurt.
Die Termine der HOTLIST 2016:
Ausschreibung bis 6. Juni 2016
Publikums-Voting ab Ende Juni bis 15. August 2016
Bekanntgabe der HOTLIST 2016, der 10 besten Bücher, Anfang September
Preisverleihung Freitag, 21. Oktober 2016 (Frankfurter Buchmesse, Literaturhaus Frankfurt).
Weitere Einzelheiten auf der Website der Hotlist: www.hotlist-online.com (19/03/2016-06/06/2016)
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Wettbewerb "Westfälische Reihe"
In diesem Jahr veranstaltet die Westfälische Reihe zum vierten Mal einen Autorenwettbewerb. Diese Jahr suchen wir Bücher aus den Genres Kinder- und Jugendbuch, Krimi und Biografie.
Aus jedem Genre wird ein Gewinnerbuch ausgewählt, die Gewinner dürfen sich dann über eine Buchveröffentlichung im Wert von 699 Euro bei der Westfälischen Reihe freuen,
Der Wettbewerb geht noch bis zum 31. Mai 2016! Alle Infos zum Wettbewerb, die Teilnahmebedingungen und Kontaktdaten finden Sie unter http://www.westfaelische-reihe.de/wettbewerb/ (18/04/2016-31/05/2016)
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XIX. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte gestartet
Lyrik-Contest mit Sonderthema "Kostbares"

Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum 19. Mal zur Teilnahme an ihrem Poesie-Wettstreit ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2016 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Wie schon im Vorjahr wird es ebenfalls ein Sonderthema geben, dieses Jahr das Thema "Kostbares". Die Teilnahme ist kostenlos. Auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs warten attraktive Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Der Erstplatzierte gewinnt nicht nur 750 Euro Preisgeld, sondern auch eine professionelle Hörbuchproduktion mit seinen schönsten 30 Gedichten. Der zweite Preis besteht unter anderem aus der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, während der Drittplatzierte sich über Siegerprämien im Wert von 575 Euro freuen kann. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein. Der Gewinner des Sonderthemas gewinnt ein edles Lederarmband mit silberner Schriftrolle, auf der das eigene Gedicht graviert wird. Die Preisträger werden im August 2016 benachrichtigt. Die Anthologie XIX mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2016. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter www.gedichte-bibliothek.de (12/01/2016-30/04/2016)
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Der Lyrikpreis München 2016
Der Lyrikpreis München 2016 wird in diesem Jahr erstmals vom Lyrikpreis München e.V. ausgeschrieben.
Ablauf: Es gibt drei Vorrunden, zu denen separat eingereicht werden kann, und ein Finale. Die anonym einzureichenden Gedichte werden jeweils von einer Vorjury gelesen, die sechs Einreichungen auswählt. Ihre Autorinnen/Autoren werden zum Vorrunden-Leseabend eingeladen. Die Vorjury besteht aus drei Vereinsmitgliedern, die von Vorrunde zu Vorrunde wechseln. Die Zusammensetzung wird bei Ausschreibung jeweils bekanntgegeben.
Beim Vorrunden-Leseabend werden zwei der teilnehmenden Autor/inn/en für das Finale gewählt. Die Jury der Vorrunden-Leseabende setzt sich aus drei Personen mit Bezug zur Lyrik
zusammen (nicht zwangsläufig Vereinsmitglieder); eine Dopplung von Vorjury und Jury wird pro Vorrunde vermieden. Die Lesung ist pro Autor/in auf fünf Minuten beschränkt, um
dem anschließenden Gepräch mehr Raum zu geben. Dementsprechend geben die Juror/innen keine Statements ab, sondern wenden sich an die Lesenden mit konkreten Fragen zu den Texten. Die Diskussion und Entscheidungsfindung der Jury erfolgt öffentlich (kein Zurückziehen zur Beratung). Alle Texte werden dem Publikum per Beamer oder als Kopie auch in geschriebener Form zugänglich gemacht. Die Zuschauer haben Gelegenheit, sich zu den Beiträgen zu äußern.
Das Finale läuft nach demselben Muster der Vorrundenlesungen ab, nur dass die Jury nun fünfköpfig ist (Lyriker/inne/n, Literaturwissenschaftler/inne/n und Verleger/inne/n); sie entscheidet über die Preisvergabe. Der erste Preis ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 500 Euro. Wir sind zur Zeit auf der Suche nach Sponsoren: Wenn wir entsprechende Unterstützung erhalten, werden die Preis entsprechend höher dotiert (auch im laufenden Wettbewerb); dies würden wir entsprechend mitteilen.
Einreichbedingungen: Für die Teilnahme sind auf Deutsch verfasste Gedichte einzureichen, die zusammen höchstens fünf Leseminuten beanspruchen. Sie dürfen noch nicht in einem Buch der Autorin/des Autors erschienen sein, sehr wohl aber in Zeitschriften oder Anthologien – online oder gedruckt. Die Texte sind in Druckschrift in dreifacher Ausführung und mit einem Kennwort versehen in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, auf dem lediglich das Kennwort geschrieben steht. Dieser Umschlag ist zusammen mit einer Kurzvita (max. eine Seite), Adresse und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) sowie der Wiederholung des Kennworts und der Unterschrift der/des Einreichenden an die unten angegebene Adresse zu senden.
Einsendeschluss für die erste Vorrunde: 29. April 2015 (Poststempel)! Später abgesandte Einreichungen werden automatisch der nächsten Vorrunde zugerechnet. Zurückgeschickt werden die Texte nicht.
Vorjury der ersten Vorrunde: Markus Hallinger, Ulrich Schäfer-Newiger, Johanna Schumm. Die Vorjury wird in der zweiten und dritten Vorrunde jeweils
anders besetzt.
Veranstaltungsort und Jury der Vorrundenlesung am 23.5.2016 geben wir auf dieser Seite bekannt. Ebenfalls die Namen der eingeladenen Autorinnen und Autoren. Sie erhalten auch eine persönliche Nachricht. Eine Absage an die anderen kann aus logistischen Gründen leider nicht erfolgen. Die Einsendung ist per Post an folgende Adresse zu senden Kristian Kühn, Wastl-Witt-Str. 25, D-80689 München. Nicht an die im Impressum angegebene Vereinsadresse!
Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 10 Euro erhoben. Sie
ist zu überweisen an:
Lyrikpreis München e.V.
IBAN: DE03 7015 0000 1004 0360 57
Stadtsparkasse München
Wir können nur Beiträge berücksichtigen, wenn die
Teilnahmegebühr spätestens eine Woche nach Einsendeschluss
eingezahlt wurde.
(13/03/2016-29/04/2016)
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Die GWK vergibt 2016 einen GWK-Förderpreis Literatur an einen jungen Schriftsteller oder einen Schriftstellerin aus Westfalen-Lippe, der oder die überdurchschnittliche Leistungen erbracht hat und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lässt. Der GWK-Förderpreis Literatur ist mit 5000 Euro und der Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert, das mit dem 42. Lebensjahr endet.
BEWERBUNGSSCHLUSS FREITAG, 22.04.2015 (Posteingang)
BEWERBUNGS-BEDINGUNGEN:
Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder ihren Hochschulabschluss in der Region gemacht haben. Sie dürfen bei Bewerbungsschluss nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (nicht auf der eigenen Homepage) veröffentlicht haben.
BEWERBUNG:
Sie verfassen ein formloses Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie,
2. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4,
3. bis zu drei Publikationen der letzten zwei Jahre.
4. Falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben, legen Sie es in 2 Exemplaren dazu.
Wir berücksichtigen keine Rezensionen!
BEWERBUNGSADRESSE: Ihre Bewerbung schicken Sie an: GWK, „GWK-Förderpreis LITERATUR", Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster
PREISVERLEIHUNG:
Der GWK-Förderpreis Literatur wird zusammen mit den GWK-Förderpreisen für Kunst und Musik am 7. Oktober 2016 im Erbdrostenhof in Münster verliehen. Der Preisträger, die Preisträgerin, verpflichtet sich mit seiner bzw. ihrer Bewerbung, den Preis persönlich entgegenzunehmen.
JURY: Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Fachjury. Sie soll den Preis wie ausgeschrieben vergeben, ist dazu aber nicht verpflichtet. Sie kann den Preis aussetzen oder teilen. Das Urteil der Jury ist verbindlich und unanfechtbar. (19/01/2016-22/04/2016)
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Werkstatt Prosa 2016
21. bis 25. September 2016 im Bildungshaus Schloss Retzhof, Steiermark (A)
Zur Förderung des literarischen Schaffens von jungen Autorinnen und Autoren schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz bis zu zehn Stipendien für die Teilnahme an der »Werkstatt Prosa 2016« im Bildungshaus Schloss Retzhof aus. Damit soll die Arbeit an ambitionierten Prosaprojekten gefördert werden.
Bis 15. April 2016 können sich junge Autorinnen und Autoren per E-Mail mit literarischen Prosatexten (Kurzgeschichten, Erzählung) in deutscher Sprache bewerben, an dem sie derzeit arbeiten, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:
Bedingungen:
- Wohnsitz in Europa
- Alter 18 bis 25 Jahre, und zwar zwischen 25.09.1990 und 20.09.1998 geboren
- Die eingereichten Texte müssen noch unveröffentlicht sein
- Bis 1. Juli 2016 müssen (im Falle einer Einladung) bis zu max. 15 Normseiten Texte eingereicht werden, die bei der Textarbeit im September besprochen werden
So sollte eine Bewerbung aussehen:
- Bei Ausschnitten aus längeren Projekten: Exposé über das geplante literarische Projekt
- 5 Seiten Leseprobe (Normseiten für literarische Manuskripte)
- persönliche Angaben (Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum)
Einsendungen bitte nur per E-Mail an: info@literaturwerkstatt.at
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury auf Basis der vollständig eingereichten Textproben und der geforderten Unterlagen. Die ausgewählten TeilnehmerInnen werden eingeladen, sich vom 21. bis 25. September 2016 zum intensiven Erfahrungsaustausch im Bildungshaus Schloss Retzhof in Österreich zu treffen. Hier findet hauptsächlich Textarbeit in Gruppengesprächen statt, darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. Zudem ist geplant, zusätzlich GastautorInnen bzw. ReferentInnen aus dem Literaturbetrieb zum Erfahrungsaustausch einzuladen. Die Teilnahme (inkl. Unterkunft und Verpflegung im Bildungshaus Schloss Retzhof) ist für die ausgewählten StipendiatInnen kostenlos.
Die beim Workshop besprochenen Texte werden schließlich bei der Abschlusslesung der Öffentlichkeit präsentiert und in der Folge zu einer Publikation in der Reihe »Erkundungen« zusammengefasst und im Internet auf www.literaturwerkstatt.at veröffentlicht. Mit Einsendung der Textproben erklärt man sich damit einverstanden. Alle Rechte an den Texten verbleiben selbstverständlich bei den AutorInnen. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.at, info@literaturwerkstatt.at,Tel.: +43 664 4949018 (10/01/2016-15/04/2016)
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1. Literaturpreis HARZKIND
Und dann ist das Kaninchen gestorben!
Was kann das für Folgen haben! Wohl jeder hat schon einmal unverhoffte Wendungen erlebt, seinen sie nun lustig, spannend, nachdenklich oder einfach erzählenswert. Besondere Erzählungen und Gedichte Osteroder und Harzer Autoren werden gesucht – mit oder ohne Reim – mit oder ohne Kaninchen. Die Themenwahl ist frei.
Der Wettbewerb „Literaturpreis HARZKIND“ wird zum ersten Mal in Zusammenarbeit von der Autorin Renate Maria Riehemann und dem Geest-Verlag ausgeschrieben und von der Initiative HARZKIND unterstützt. Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die in Osterode oder dem Harz wohnen, gewohnt haben oder sich dem Harz in besonderer Weise verbunden fühlen. Bis zu drei deutschsprachige Gedichte oder Erzählungen können eingereicht werden.
Die Preisträgerbeiträge sowie eine Auswahl der besten anderen Beiträge erscheinen in einer Anthologie im Geest-Verlag im ersten Halbjahr 2016.
In den Kategorien Erzählungen und Gedichte werden jeweils gesonderte Preise vergeben. Der erste Preis ist mit je 200,00 €, der zweite Preis mit je 100,00 €, der dritte Preis mit je einem Buchpaket im Wert von 50,00 € dotiert. Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, von denen Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten ein Freiexemplar der Anthologie.
Jurymitglieder des Wettbewerbs werden sein: Renate Maria Riehemann (Autorin und Initiatorin des Wettbewerbs), Alfred Büngen (Verleger, Lektor und Autor), Melanie Funke (Werbefachfrau und Initiatorin „HARZKIND“)
Beiträge können bis zum 31.03.2016 (spätester Einsendetermin) eingereicht werden. Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge in der Anthologie erscheinen, werden im Mai 2016 benachrichtigt.
Eingereicht werden können bis zu drei bisher unveröffentlichte Gedichte oder Erzählungen in deutscher Sprache. Auch in ortstypischer Mundart kann gerne geschrieben werden. Die Beiträge sind per E-Mail in einer Worddatei, in der nicht der Name des Autors steht, einzureichen. Im Text der E-Mail stehen neben einem kurzen Anschreiben die Titel der eingereichten Gedichte sowie Name und Kontaktdaten des Autors.
Mit der Einreichung der Texte verbunden ist die Zusicherung, dass die eingereichten Texte selbst verfasst sind, dass sie frei von Rechten Dritter sind und solche Rechte auch nicht verletzen. Ebenfalls verbindet sich mit der Einreichung der Texte das Einverständnis des Autors zur Veröffentlichung der Texte in der Anthologie. Ein Honorar für die Veröffentlichung wird nicht entrichtet. Die Jury entscheidet nach eigenem freien Ermessen sowohl über die Preisvergabe wie auch die Frage der Veröffentlichung einzelner Beiträge. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht in keinem Fall. Eingereichte Texte werden weder vom Verlag noch von den Mitgliedern der Jury archiviert.
Die Beiträge sind bis zum 31.03.2016 zu senden an eine der folgenden E-Mailadressen: ausschreibung.harz@online.de oder ausschreibung.harz@geest-verlag.de. Gerne können Sie sich auch postalisch bewerben (bitte achten Sie auch in diesem Fall darauf, dass wir Sie kontaktieren können): Geest-Verlag, Stichwort: HARZKIND, Lange Straße 41a, D-49377 Vechta (06/01/2016-31/03/2016
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Menantes-Preis für erotische Dichtung 2016

Umarme doch mit wollenweichen Händen
Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt;
Erhebe dich mit deinen zarten Lenden,
Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt.
Menantes (1702)

Benannt nach dem „galantesten“ Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Thüringer Literaturzeitschrift Palmbaum seit 2006 alle zwei Jahre ausgeschrieben. Bis zu 800 Autoren aus 15 Ländern haben sich daran beteiligt. 2016 wird der Preis zum sechsten Mal verliehen!
Senden Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (à 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffent­lichungen auf Websites sind möglich). Eine Jury aus fünf Kritikern und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lesefest am 11. Juni 2016 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) sowie ein Preis des Publikums (500 EUR) vergeben werden. Das Preisgeld wird vom Menantes-Förderkreis gestiftet.
Die Beiträge der fünf Finalisten erscheinen im Oktober-Heft des Palmbaums 2016. Eine Anthologie mit den 50 besten Beiträgen zum Menantes-Preis von 2006 bis 2016 ist im quartus-Verlag geplant. Um für die Jury die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „Menantes“ zu senden an: Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben, Menantesstraße 31, D-99869 Drei Gleichen, Ortsteil Wandersleben. Einsendeschluss: 31. März 2016 (Poststempel). Eine Rücksendung der Texte erfolgt nur, wenn ein adressierter und frankierter Umschlag beiliegt. www.menantes-wandersleben.de * www.palmbaum.org (27/10/2015-31/03/2016)
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14. Internationalen Hörspielwettbewerb
Bis zum 01. März 2016 gibt es noch die Möglichkeit innovative Beiträge für den 14. Internationalen Hörspielwettbewerb, den 8. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb oder den 2. Hörspiel-Manuskript-Wettbewerb des Hörspielsommer e.V. einzureichen.
Der 14. Internationale Hörspielwettbewerb richtet sich an alle freien Hörspielmacher/innen ab 18 Jahren. Eine Vorauswahl der besten Einsendungen wird während des Festivals vom 08. bis 17. Juli 2016 auf dem Richard Wagner Hain zu hören sein. Welche Hörspielmacher/innen letztlich das Siegertreppchen besteigen dürfen, entscheidet eine hochkarätige Fachjury, in der auch die Sieger/innen des Vorjahres vertreten sind. Alle Gewinnerstücke werden mit einem Preisgeld in Form einer Sendelizenz honoriert und mehrfach ausgestrahlt.
Der 8. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb steht allen Heranwachsenden unter 18 Jahren offen; die Teilnahme kann auch als Schulklasse, Kindertagesstätte oder Medien-AG erfolgen. Die drei überzeugendsten Beiträge werden beim diesjährigen Festival Mal durch eine eigens dafür ins Leben gerufene Kinder- und Jugendjury prämiert. Als Belohnung erwartet die Sieger/innen ein Technik-Sachpreis, der neue Produktionen anregen und fördern soll. Die Gewinnerstücke werden zudem ins Festivalprogramm aufgenommen und beim Leipziger Bürgerfunk „Radio Blau“ präsentiert.
Beim 2. Hörspiel-Manuskript-Wettbewerb werden geschriebene Texte aller Art im Umfang von bis zu zwei Seiten gesucht. Unter den eingereichten Manuskripten wird in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Experimentelles Radio der Bauhaus-Universität Weimar eine Vorauswahl getroffen. Diese Texte werden anschließend von Studierenden inszeniert und produziert. Die fertigen Hörstücke werden auf dem 15. Hörspielsommer 2017 öffentlich präsentiert und schließlich durch eine Jury in den zwei Kategorien Text und Regie ausgezeichnet.
Der Hörspielsommer e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nachwuchs der Hörspielszene zu stärken. Hierfür schreibt der Hörspielsommer e. V. alljährlich seine Hörspielwettbewerbe aus.
Alle Informationen zu den Wettbewerben und die Teilnahmeformulare unter http://hoerspielsommer.de/wettbewerbe (12/02/2016-01/03/2016)
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Kandidaten gesucht:
Öffentliche Ausschreibung für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016
Wer soll den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016 erhalten? Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis zu nennen, der am 23. Oktober 2016 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Die Ausschreibung ist öffentlich, jeder Bürger kann Vorschläge einreichen.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen auf und wählt aus den eingegangenen Vorschlägen die Preisträgerin oder den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Stephan Detjen (Deutschlandfunk), Felicitas von Lovenberg (Journalistin), Prof. Dr. Karl Schlögel (Historiker), Janne Teller (Schriftstellerin), Matthias Ulmer (Vorsitzender Verleger-Ausschuss), Thomas Wrensch (Vorsitzender Sortimenter-Ausschuss) und Heinrich Riethmüller, der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich Vorsitzender des Stiftungsrates ist.
Die Vorschläge können bis 1. März 2016 eingereicht werden. Sie sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die die Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen. Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, D-10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Weitere Informationen und ein Online-Formular gibt es unter http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/470553/. (12/01/2016-01/03/2016)
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Literatur 4.0 – ein Wettbewerb
Die|QR|Edition in Murnau am Staffelsee verlegt seit 2014 einen neuen Medientyp, das sogenannte Hybridbuch.
Dieses neue Medium verbindet innovativ über den QR|Code das analoge Buch mit dem digitalen Internet.
Unser erster Literaturwettbewerb trägt den Titel
QR|codes – Wir. Sind die Zukunft.
Zur Teilnahme eingeladen sind alle experimentierfreudigen deutschsprachigen Literaten. Gesucht werden in Form und Inhalt experimentelle Texte, die sich mit der digitalen Zukunft und der neuen Spezies der »i:Codes« beschäftigen. Abgabetermin ist der 1. März 2016. Alle ausführlichen Informationen zum Wettbewerb unter www.dieQRedition.pmachinery.de/ressources/2015/QRinfopack1.zip. (05/10/2015-01/03/2016)
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Einladung 4You, just 4 fun
Vier-Jahreszeiten-Lesungen mit "laufenden" Texten Pack Deine Texte ein, kleide Dich der Witterung entsprechend und wandere mit uns durch Stadt und Land.
Winterlesung: Start Weidenweg 104 Unna Leseorte: Wohngebiet "Am Kastanienhof" Unna
Frühjahrslesung: Bornekamp (Naherholungsgebiet) UnnaSommerlesung: In der Ohlingser Heide, Solingen
Herbstlesung: Altstadt Unna
Los geht es mit der Winterlesung!
Wo? Start ist im Weidenweg 104, Siedlung am Kastanienhof in Unna. Je nach Teilnehmerzahl gibt es fünf bis acht Leseorte auf einem Rundweg (etwa 1 1/2 bis 2 km Fußweg), die Lesezeit der Autoren richtet sich ebenfalls nach der Anzahl der Teilnehmer, Gäste, Zuhörer sind willkommen! Wann? Samstag, 30. Januar, 11:00 Uhr
Mit Lesen, wandern, erzählen sind etwa zwei Zeitstunden vorgesehen. Die Veranstaltung endet mit einem heißen Getränk und einem warmen Imbiss.
Bitte meldet euch bis zum 15. Januar an. Wer möchte lesen? Wer kommt als Zuhörer, Gast?
Ganz herzlich grüßen euch
Thorsten, Kay und Marlies
Mail zur Anmeldung: marlies@lyrik-und-mehr.de (10/12/2015-15/01/2016)
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>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2015):
PERRY RHODAN-Exposé-Wettbewerb +
Titelbild-Wettbewerb
Anlässlich des Austria Cons 2016 schreibt der PERRY RHODAN-Stammtisch Wien in Kooperation mit der PERRY RHODAN-Fanzentrale e.V. (PRFZ e.V.) den PERRY RHODAN-Exposé Wettbewerb aus. Eingereicht werden soll das Exposé einer im PERRY RHODAN-Kosmos eingebetteten Story. Die Figur »Perry Rhodan« muss der oder einer der Haupthandlungsträger der Geschichte sein. Das Thema und der Handlungszeitraum der Story ist zwischen 1.8.1513 NGZ  und 31.03.1514 NGZ frei wählbar. Teilnameberechtigt sind alle Personen ab dem 14. Lebensjahr. Pro Teilnehmer kann nur ein Exposé eingereicht werden. Jeder Teilnehmer sollte in der Lage sein, einen Roman im Umfang von 180.000 bis 250.000 Zeichen (Word-Zählung inkl. Leerzeichen) innerhalb von vier Monaten nach Ende des Wettbewerbs zu schreiben. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Profi-Autoren, die bereits in einem Verlag veröffentlicht haben und Mitarbeiter des Pabel-Moewig Verlag KG.
Der Wettbewerb endet am 31.12.2015. Später eingereichte Exposés werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren gelten die Bedingungen für die PRFZ-Faneditionen: http://www.prfz.de/fan-edition-faq.html
Formale Anforderungen an das einzureichende Exposé:
Anschlag pro Zeile = 60
Zeilen pro Seite = 30
Zeilenabstand: 1,5
Seitenränder: links 2 cm, rechts 4 cm.
Schriftart: Courier New
Schriftgröße: 11
Szenentrennung mit *, Kapitelbeschriftung mit fortlaufenden Nummern.
Formateinreichungen in *.rtf, *doc oder *docx.
Die maximale Seitenanzahl des eingereichten Exposé beträgt fünf Seiten. Das Exposé ist mit Namen, Adresse, Geburtsjahr und Email-Adresse des Einreichers zu versehen. Das Exposé ist an expoac2016@gmx.at zu senden. (03/08/2015-31/12/2015)
und
Titelbild-Wettbewerb
Anlässlich des Austria Cons 2016 schreibt der PERRY RHODAN-Stammtisch Wien in Kooperation mit der PERRY RHODAN-Fanzentrale e.V. (PRFZ e.V.) einen Titelbild-Wettbewerb aus. Eingereicht werden soll ein Titelbild für einen Roman der PERRY RHODAN-Fanedition. Die Figur »Perry Rhodan« muss auf dem Titelbild zu sehen sein. Thematisch sollen die Motive auf dem Titelbild innerhalb des PERRY RHODAN-Kosmos angesiedelt sein, konkret zwischen 1.8.1513 NGZ  und 31.03.1514 NGZ. Teilnameberechtigt sind alle Personen ab dem 14. Lebensjahr. Pro Teilnehmer kann nur ein Titelbild eingereicht werden. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind hauptberufliche Zeichner, die bereits in einem Verlag veröffentlicht haben und Mitarbeiter des Pabel-Moewig Verlag KG. Der Wettbewerb endet am 31.12.2015. Später eingereichte Titelbilder werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren gelten die Bedingungen für die PRFZ-Faneditionen: http://www.prfz.de/fan-edition-faq.html. Das Titelbild soll als jpg per Mail eingereicht werden. Das Email ist mit Namen, Adresse, Geburtsjahr des Einreichers zu versehen. Das Titelbild ist an tibiac2016@gmx.at zu senden. (03/08/2015-31/12/2015)

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Die Novelle – Zeitscrift für Experimentelles bittet um Einsendungen:

§  Dateiformate: doc / docx / rtf / tiff / jpeg / bmp / png

Wir freuen uns auf kreative/exzentrische/eigenwillige/kühne Großartigkeiten! (25/09/2015-31/12/2015)
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Für eine neue Anthologie "Sommerklänge" 
werden Gedichte und Geschichten gesucht. Bei Veröffentlichung gibt es ein Freiexemplar.
Einsendeschluss: 21.Dezember 2015!
Die Texte sind zu richten an, Betti Fichtl, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, E-Mail: manfred.fichtl@ew-buch.de (06/02/2015-21/12/2015)

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"Kurt Sigel-Lyrikpreis“ des deutschen PEN
Das PEN-Zentrum Deutschland schreibt den Kurt Sigel-Lyrikpreis aus. Er wird an eine/n Lyriker/in für Gedichte von hoher ästhetischer Qualität verliehen und ist mit 4.000 € dotiert.
Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben, erstmals im Jahr 2016. Die öffentliche Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung des PEN in Bamberg am Samstag, den 23.4.2016 statt. Stifter des Preises ist der Frankfurter Schriftsteller Kurt Sigel. Einsendeschluss für den Kurt Sigel-Lyrikpreis 2016 ist der 1.12.2015! Einsendungen sind per Brief an die Geschäftsstelle des PEN-Zentrums Deutschland, Kasinostraße 3, D-64293 Darmstadt unter dem Stichwort „Kurt Sigel-Lyrikpreis“ zu richten. Erbeten sind bis zu fünf veröffentlichte oder unveröffentlichte Gedichte, zusammen mit einer Biobibliographie (Liste der Veröffentlichungen und kurze Biographie) in jeweils 3 Ausfertigungen. Die Beratungen der Jury sind nicht öffentlich. Es können keine Eingangsbestätigungen versandt werden. Die Texte der Bewerber/innen werden nicht zurückgesandt. Der deutsche PEN wird Gedichte der Preisträgerin / des Preisträgers auf seiner Homepage veröffentlichen. (17/06/2015-01/12/2015)

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Ausschreibung
Für ihre Premierenausgabe sucht die neu gegründete Literaturzeitschrift »Der Dackel. Blätter für Asphaltliteratur« neue, unveröffentlichte Texte.

Erwünscht ist prinzipiell Kurzes und Kürzestes, wobei auch Längeres nach Absprache möglich ist. Inhaltlich begrüßt wird Komödiantisches ebenso wie Tragisches, wobei der Satire möglicherweise der Vorzug gegeben werden wird.
Ansonsten ist »Der Dackel« offen für alle Gattungen und Genres. Gerne genommen werden auch Zeichnungen (sofern sie schwarzweiß sind) und Mischformen.
Ein Beitrag kann also sein: Aphorismus, Ballade, Brief, Cento, Collage, Comic, Dialog, Dramolett, Emblem, Epigramm, Erzählung, Essay, Fabel, Gedicht, Glosse, Groteske, Karikatur, Kommentar, Kontrafaktur, Kunstmärchen, Kurzgeschichte, Parabel, Parodie, Pastiche, Persiflage, Polemik, Reportage, Rezension, Satire, Schnurre, Travestie, Witz et cetera, perge, perge. Handschriftliches ist erlaubt, sofern es Bestandteil des Kunstwerks ist (zum Beispiel ein Text in Kalligraphie). Darüber hinaus sind Übersetzungen, vor allem von Lyrik, ausdrücklich erwünscht, sofern der Ausgangstext in der Originalsprache beiliegt und gemeinfrei ist. Jede Ausgabe wird einen Teil mit Themenschwerpunkt sowie einen freien Teil haben. Texte können dabei immer sowohl zum aktuellen Thema eingereicht werden als auch unthematischer Natur sein. Das Thema der ersten Nummer lautet: »LÜGE« Und nun freuen wir uns auf viele aufregende Werke!
Einzelheiten
Gesucht werden Texte im Umfang von insgesamt bis zu 5.400 Zeichen inklusive Leerzeichen sowie Bilder in Schwarzweiß. Mehrere Texte sollten in einer Datei zusammengefaßt werden, die Datei selbst sollte nicht mehr als 5 MB haben und einmal als bearbeitbare Version, also rtf., .doc, .docx oder .odt, sowie einmal als .pdf hierhin eingesandt werden. Die Autorinnen und Autoren bestätigen mit ihrer Einsendung, daß sie Urheber der eingesandten Texte sind, einer einmaligen Veröffentlichung dieser Texte in »Der Dackel« zustimmen und durch diese Veröffentlichung keine Rechte Dritter verletzt werden. Vergütet wird ein Abdruck in der Zeitschrift mit drei Freiexemplaren. Redaktionsschluß für die erste Ausgabe ist der 19. November 2015! (18/09/2015-19/11/2015)
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Artist in Residence in der Stadt Vechta
Ausschreibung 2015/16 „Vielfalt und Wandel – LandLeben“
Seit 2013 schreiben Stadt und Universität Vechta jährlich ein gemeinsames „Artist in Residence-Programm“ aus. Es bietet einem Künstler oder einer Künstlerin die Möglichkeit, im Frühjahr 2016 für 4-6 Wochen in der Stadt Vechta zu leben und themenbezogen zu arbeiten. Das Thema für die nächste  Ausschreibung lautet: „Vielfalt und Wandel – LandLeben“.
Als Artist in Residence kommen Vertreter und Vertreterinnen aller Kunstformen infrage (z.B. Literatur, Bildende und Visuelle Kunst, Musik, Theater, Neue Medien, Design u.a.). Als Artist in Residence begleiten Sie Ihre Arbeit mit einem Projekttagebuch, z.B. als Blog im Internet, wirken an einer Veranstaltung mit und präsentieren Ihre Arbeitsergebnisse am Ende des Aufenthalts öffentlich. Erwartet wird die Bereitschaft zum Austausch mit der örtlichen Kulturszene. Der Künstler/die Künstlerin soll mit Akteuren der Stadt, der Universität, anderer Bildungsträger und der Öffentlichkeit in produktiven Austausch treten und während der Aufenthaltsdauer ein Werk hoher künstlerischer Qualität hervorbringen. Das künstlerische Projekt wird von der Presse begleitet und dokumentiert.
Der Förderpreis beträgt 3.000 Euro. Für die erfolgreiche Durchführung des Projekts stellen die Projektträger ihre Infrastruktur und eine Unterkunft, ggf. einen Arbeitsraum an der Universität und Materialien nach Absprache zur Verfügung.
Auswahlverfahren und Bewerbung
Die Ausschreibung richtet sich an aufstrebende Künstler und Künstlerinnen bis zum Alter von 35 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum, die für sechs Wochen (idealerweise im April/Mai 2016) nach Vechta kommen. Sie sollten einschlägig qualifiziert sein. Eine Bewerbung enthält einen resümierenden Lebenslauf und eine aussagekräftige Projektskizze mit Bezug zum Rahmenthema. Die Auswahl obliegt einer aus Vertretern der Stadt, Universität und Kulturbranche zusammengesetzten Jury. Ihre Mitglieder sind:
-    Helmut Gels, Bürgermeister der Stadt Vechta;
-    Prof. Dr. Gabriele Dürbeck, Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Vechta;
-    Alfred Büngen, Verlagsleiter des Geest-Verlages;
-    Gerhard Hess, ehemaliger Intendant der Norddeutschen Landesbühne.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.10.2015 (Posteingang)! Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter dem Kennwort „Artist in Residence“ an die Universität Vechta, Marketing/Presse, Driverstr. 22, D-49377 Vechta, E-Mail: info@uni-vechta.de. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Gabriele Dürbeck, gabriele.duerbeck@uni-vechta.de. (05/08/2015-31/10/2015)
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#DichterfuerFluechtlinge
Mach mit!
DichterInnen endlich können wir unsere Worte und unser sprachliches Talent einsetzen, um all den vom Krieg und Hunger vertriebenen Menschen unsere Unterstützung zu geben, um bleibend gegen negative Stimmen anzuschreiben und um gemeinsam unser Herz zu zeigen: #DichterfuerFluechtlinge
Schicke uns jetzt Dein thematisch passendes Gedicht für den SternenBlick-Sonderband: "TrümmerSeele". Der Erlös dieses Bandes geht direkt in die Flüchtlingshilfe.
Bis zu 3 Gedichte können über das Formular auf unserer Seite eingereicht werden: www.sternenblick.org/ausschreibungen/mach-mit/
Einsendeschluss ist der 31.10.2015! Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Der Band "TrümmerSeele" wird als Printbuch, E-Book und Hörbuch erscheinen. (12/09/2015-31/10/2015)
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KAMMWEG-Literaturförderpreis des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen
Der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen schreibt hiermit den Kammweg-Literaturförderpreis für das Jahr 2016 zur Vergabe aus.
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben, sowie all jene, die sich nachweislich mit dem Erzgebirge als Landschaft und Lebensraum familiär oder regional verbunden fühlen oder zeitweise im Erzgebirge lebten beziehungsweise arbeiteten. Einzureichen ist eine Kurzgeschichte in Hochdeutsch oder erzgebirgischer Mundart zum Thema „Gewinn und Verlust“ im Umfang von max. fünf Seiten (eine Seite = 30 Zeilen á 60 Anschläge). Zugelassen sind auch dramatische Texte (Monologe, Dialoge) bis zu maximal fünf Seiten. Der Wettbewerbsbeitrag ist in sechsfacher Ausführung unter Weglassung des Autorennamens einzusenden. Der Einsendung sind in einem verschlossenen Umschlag Angaben zur Person beizufügen (Name, Alter, Beruf, Anschrift, Telefonnummer und/oder Email-Adresse sowie ein kurzgefasster Lebenslauf). Darüber hinaus ist eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen erwünscht. Der literarische Text muss eigenständig verfasst und unveröffentlicht sein und es mindestens bis zur Bekanntgabe der Preisträger bis Ende Juni 2016 auch bleiben.
Jeder Einsender darf nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen. Dieser ist an folgende Adresse zu senden: Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, Bahnhofstraße 8a, D-09557 Flöha, Infotelefon: 03726 784547 16 (Mo-Do), E-Mail-Adresse: kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de.
Der Bewerbungszeitraum beginnt mit dieser Bekanntgabe und endet am 31. Oktober 2015 (Datum des Poststempels). Der Einsender erklärt sich mit seiner Teilnahme damit einverstanden, dass sein Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Literaturwettbewerbes, immer unter Nennung des Autorennamens, unentgeltlich veröffentlicht werden kann.
Die eingesandten Bewerbungsunterlagen können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden. Unvollständige bzw. regelwidrige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Begründungen bezüglich nicht ausgewählter Einsendungen erfolgen nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen bestätigt jedem Teilnehmer spätestens nach Ablauf des Bewerbungszeitraumes den Erhalt der Einsendung und die Teilnahme am Wettbewerb. Über die Auswahl und Benennung der Förderpreisträger sowie die Gestaltung der Preisvergabe entscheidet eine Jury. Vorbehaltlich des Ermessens der Jury werden Förderpreise in einer Gesamthöhe von bis zu 1.500 Euro und ggf. die Einladung zur kostenlosen Teilnahme an einer Textwerkstatt vergeben. Im ersten Halbjahr des Jahres 2016 wird der KAMMWEG-Literaturförderpreis im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung an die Förderpreisträger überreicht. (12/09/2015-31/10/2015)
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Wettbewerb Politische Lyrik 2015
„Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein“
Zum 70. Jahrestag der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau haben Überlebende des Holocaust zum Kampf gegen Intoleranz, Gleichgültigkeit und Antisemitismus aufgerufen. "Wir alle müssen uns erinnern", sagte der Auschwitz-Häftling Roman Kent und fügte vor fast 50 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt hinzu: "Wenn ich könnte, würde ich ein elftes Gebot verfügen: Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein."
Dies ist das Motto des von Stefan Hölscher zusammen mit dem Geest-Verlag  initiierten Wettbewerbs Politische Lyrik 2015.
Die eingereichten Texte dürfen sich dabei auch auf die Gegenwart und persönliche Erfahrungen beziehen, sich mit der Frage beschäftigen, wie Krieg und politische Gewalt im Kleinen und Großen entstehen und was für Folgen sich daraus für Menschen und ihr Handeln ergeben.
Einsendeschluss für Beiträge ist der 30.10.2015! Die Veröffentlichung der Anthologie ist für das erste Quartal 2016 geplant. Die Preisverleihung und Preisträgerlesung findet statt am 18.03.2016 20.00 Uhr im Terzomondo Berlin. Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, von denen Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten ein Freiexemplar der Anthologie, die in öffentlichen Lesungen Ende des ersten Quartals 2016 vorgestellt werden wird.
Die Preisgelder:
1.    Preis:  300,00 Euro
2.    Preis:  200,00 Euro
3.    Preis:  100,00 Euro
Junior-Preis:
Zusätzlich wird ein Preis für den besten Beitrag eines jungen Autoren/einer jungen Autorin für den Altersbereich bis 25 Jahre in Höhe von 100,00 Euro vergeben. Jurymitglieder des Wettbewerbs werden sein: Franziska Brunn (Texterin und Autorin), Stefan Hölscher (Autor und Initiator des Wettbewerbs), Alfred Büngen (Verleger, Lektor und Autor)
Eingereicht werden können bis zu drei bisher unveröffentlichte Gedichte auf maximal drei Normseiten DIN A 4 (max. 30 Zeilen x 60 Anschläge) in deutscher Sprache.
Die Gedichte sind per E-Mail in einer Worddatei, in der nicht der Name des Autors steht, einzureichen. Im Text der E-Mail stehen neben einem kurzen Anschreiben die Titel der eingereichten Gedichte sowie Name und Adresse des Autors. Eine Kurzbiobibliografie des jeweiligen Autors sollte als weitere Worddatei im Anhang angefügt werden. Mit der Einreichung der Texte verbunden ist die Zusicherung, dass die eingereichten Texte selbst verfasst sind, dass sie frei von Rechten Dritter sind und solche Rechte auch nicht verletzen. Ebenfalls verbindet sich mit der Einreichung der Texte das Einverständnis des Autors zur Veröffentlichung der Texte in der Anthologie, auf den Seiten des Geest-Verlages und zu Werbezwecken für die Anthologie im Internet etc. Der Autor erlaubt mit seiner Einreichung auch, dass bei Lesungen aus der Anthologie sein Text/seine Texte durch Dritte gelesen werden können, wenn der Autor nicht zur Verfügung steht.
Ein Honorar für die Veröffentlichung wird nicht entrichtet. Die Jury entscheidet nach eigenem freien Ermessen sowohl über die Preisvergabe wie auch die Frage der Veröffentlichung einzelner Beiträge. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht in keinem Fall.  Eingereichte Texte werden weder vom Verlag noch von den Mitgliedern der Jury archiviert. Die Beiträge sind bis zum 30.10.2015 zu senden an folgende E-Mailadresse: politischelyrik2015@geest-verlag.de oder per Briefpost an den Verlag Geest-Verlag Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta. (08/05/2015-30/10/2015)

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Bubenreuther Literaturwettbewerb!
Gesucht werden Gedichte und/oder Kurzprosa (bis zu 10 Seiten). Einsendungen an: christoph.liegener@yahoo.de. Mit der Einsendung versichert der Einsender, Autor der Texte zu sein und dem Abdruck in der Anthologie zuzustimmen; außerdem erklärt er sich einverstanden damit, dass es Kommentare zu den Texten geben kann. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2015.(15/05/2015-15/10/2015)
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Oh Tier – du unbekanntes Geschöpf!
Der chiliverlag sucht Tiergedichte! Was aus diesen ersichtlich werden soll - neben der Fähigkeit, gute und ansprechende Gedichte gleich welcher Form schreiben zu können - ist: die Liebe zum Tier, Neugierde über Tiere und ihre Verhaltensweisen, interessante, lehrreiche wissenswerte Dinge, die manchen Lesern durchaus unbekannt sein dürfen, Respekt und Wertschätzung gegenüber intelligenten Lebewesen, die eine andere Sprache sprechen als wir selber. Es darf sich sowohl um Gedichte für Kinder als auch für Erwachsene handeln. Ein Gedicht sollte möglichst 2 Seiten nicht überschreiten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Was die Texte nicht sein sollen: kitschig und nur verniedlichend. In Co-Herausgabe mit einem Tierfreund soll ein überraschender Gedichtband zu unseren „besten Freunden“ entstehen. Es gibt keine mengenmäßige Einsendungsbeschränkung. Eingesendet werden darf bis 30. September 2015 an chiliverlag@aol.de, bitte immer EINE zusammenhängende word- oder rtf-Datei, welche eine Kurzvita, eine gültige Postadresse und die gängigen Kontaktdaten außerhalb der Kopf- oder Fußzeile beinhaltet. Besondere Tierfotografien bitte zunächst nur in Kleinformaten einsenden. (16/02/2015-30/09/2015)
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Katzen – geheimnisvolle Wesen!
Der chiliverlag sucht Katzengeschichten! Was aus diesen ersichtlich werden soll - neben der Fähigkeit, gute und ansprechende Geschichten schreiben zu können - ist: die Liebe zu Katzen, Neugierde über Katzen und ihre Verhaltensweisen, interessante, lehrreiche, wissenswerte Dinge, die durchaus allgemein unbekannt sein dürfen und überraschende Erkenntnisse zutage fördern, Respekt und Wertschätzung gegenüber intelligenten Lebewesen, die eine andere Sprache sprechen als wir selber. Eine Geschichte sollte möglichst 5 - 7 Seiten nicht überschreiten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Es können Kurzkrimis, humorvolle und witzige, lehrreiche, überraschende Geschichten sein, die eine neue Sichtweise auf Katzen geben oder bei Menschen, die Katzen bislang keine sympathischen Gefühle entgegenbringen konnten, Interesse wecken. Denn die bei manchen Menschen unterschwellig vorhandene Abneigung und Angst vor Tieren, die sich den Menschen nicht bedingungslos unterwerfen und ihre eigene Intelligenz zum Maßstab ihres Verhaltens machen, führt oftmals zur unbewussten Ablehnung, ohne diese Tiere überhaupt näher zu kennen. Was die Texte nicht sein sollen: kitschig und nur verniedlichend. In Co-Herausgabe mit einem Tierfreund soll ein überraschender Geschichtenband mit ausgewählten Beiträgen und ggfs. auch außergewöhnlichen Katzen-Fotos entstehen. Es gibt keine mengenmäßige Einsendungsbeschränkung. Eingesendet werden darf bis 30. September 2015 an chiliverlag@aol.de, bitte immer EINE zusammenhängende word- oder rtf-Datei, welche eine Kurzvita, eine gültige Postadresse und die gängigen Kontaktdaten außerhalb der Kopf- oder Fußzeile beinhaltet. Besondere Tierfotografien bitte zunächst nur in Kleinformaten einsenden. (16/02/2015-30/09/2015)
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Georges-Arthur-Goldschmidt-Programm für junge Literaturübersetzer 2016
(für Übersetzer aus dem Französischen)
Die Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Frankreich, in Deutschland oder in der Schweiz haben. Die Bewerber dürfen nicht älter als 30 sein (in Ausnahmefällen bis 35). Hochschulabschluss (z.B. Studiengang Literaturübersetzen Universität Düsseldorf o.ä.) und/oder eine veröffentlichte literarische Übersetzung.
Das Georges-Arthur-Goldschmidt-Programm richtet sich an junge Literaturübersetzer aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland.
Es ermöglicht jährlich fünf deutschsprachigen und fünf französischsprachigen Nachwuchsübersetzern, deutsche und französische Verlage der beiden Länder kennen zu lernen. Dabei arbeiten sie unter der Anleitung erfahrener Übersetzer an Übersetzungsprojekten. Dieses Stipendienprogramm wird gemeinsam von der Frankfurter Buchmesse, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Bureau International de l'Édition Française (BIEF) und der schweizerischen Kulturstiftung Pro Helvetia organisiert.
Die Teilnehmer müssen über die gesamte Dauer des Programms (Januar bis Anfang April) verfügbar sein. Sie erhalten ein Stipendium in Höhe von 900 Euro monatlich. Fahrtkosten zu den verschiedenen Programmorten werden zum Teil übernommen. Darüber hinaus gehende Kosten müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden.
Einzusenden sind:
- Lebenslauf,
- Bewerbungsbrief,
- Übersetzungsprojekt: Präsentation des ausgewählten Textes (ca. 1 Seite) und kurze Übersetzungsprobe mit dem entsprechenden Originaltext (maximal 5 Seiten),
- wenn vorhanden: Auszug einer bereits veröffentlichten literarischen Übersetzung aus dem Französischen mit dem entsprechenden Originaltext. Übersetzungen aus anderen Sprachen als dem Französischen können nicht berücksichtigt werden.
Das Übersetzungsprojekt ist der französischsprachige Titel, an dem der Bewerber während der Workshops arbeiten möchte.
Ziel des Goldschmidt-Programms ist es, den literarischen Austausch zwischen dem deutsch- und französischsprachigen Raum zu fördern. Deshalb sind folgende Aspekte bei der Auswahl des Projekts zu berücksichtigen:
1. Die Übersetzungsrechte wurden noch nicht nach Deutschland verkauft.
2. Der ausgewählte Autor hat noch keinen festen deutschen Übersetzer.
3. Der Titel ist bei einem professionellen französischsprachigen Verlag erschienen.
Die Bewerbungen sind bis zum 31.Juli 2015 per Mail an lehoux@book-fair.com zu senden.

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Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 23. Mal den
open mike
aus. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert. Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente von den ersten Schreibversuchen an nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln.
Teilnahmevoraussetzungen
Am open mike teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag 10.07.2015) und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch  E-Books) vorzuweisen noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem längeren Text oder Lyrik. Die Texte dürfen nicht zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, in Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art sowie Lesungen.
Der Umfang der eingereichten Texte sollte einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Bewerbung einreichen. Eine Rücksendung der Manuskripte erfolgt nicht.
Formatvorgabe
Die eingereichten Texte sollten folgendes Format haben: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingeschickt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Kennwort o.ä. erscheinen. Der Bewerbung muss eine kurze Biographie mit Name, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Bewerbers beiliegen.
Einsendeschluss ist der 10. Juli 2015 (Datum des Poststempels).
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.07.2015 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (10/03/2015-10/07/2015)
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Bonner Literaturpreis 2015
Der Dichtungsring e.V. schreibt den Bonner Literaturpreis 2015 aus! Bis zum 31.05.2015 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Texte zum Thema „Im Labyrinth“ einzureichen!
Auswahl und Preise: Eine Jury aus erfahrenen Literaten wird eine Vorauswahl für die Anthologie und daraus den Siegertext auswählen
Dotierung: 500€ für den Sieger: Die prämierten Texte werden in einer Präsentation im Raum Bonn einem größeren Publikum vorgestellt (Herbst 2015).
Anthologie:
-Der preisgekrönte Text und weitere gut bewertete Einreichungen werden in einer gedruckten Anthologie (= Herbstausgabe unserer Literaturzeitschrift „Dichtungsring“) veröffentlicht, auch als ebook.
-Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar.
-Ein Honorar für die Veröffentlichung in der Anthologie wird nicht gezahlt.
Teilnahmebedingungen:
-Einsendung der Texte, Gedichte, Prosa, szenische/dramatische Texte, bis zum 31.05.2015 ausschließlich auf elektronischem Wege an literaturpreis@dichtungsring-ev.de.
-Es dürfen nur unveröffentlichte Texte eingereicht werden.
-Es ist nur ein Werk pro Autor erlaubt! Bei lyrischen Arbeiten max. fünf Gedichte.
-Die Werke müssen frei von Rechten Dritter sein.
-Der thematische Bezug („Im Labyrinth“) muss klar erkennbar sein.
-Es gibt keine Gattungs- oder Genre-Eingrenzungen.
-Die maximale Länge der Texte (auch bei Lyrik) darf 5 DIN-A4-Seiten (anderthalbzeilig, Schriftgröße 12) und 10.000 Zeichen inkl. LZ nicht überschreiten.
-Das Dateiformat muss editierbar sein, d. h. PDF werden nicht angenommen.
Eine Kurzvita (inkl. wichtiger Veröffentlichungen) ist erwünscht.Die Mitglieder des Dichtungsring e. V. sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Für mehr Informationen über den Dichtungsring: http://Dichtungsring.org oder http://www.dichtungsring-ev.de. (01/02/2015-31/05/2015)
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Literaturwettbewerb "Mond"
Aus Anlass seines 20 jährigen Gründungsjubiläums schreibt der METATRON-Verlag einen
Literatur-Wettbewerb zum Thema „Mond“ aus.
Gesucht werden:
1. unveröffentlichte Kurzgeschichten: mystisch-phantastisch, geheimnisvoll, spannend, gruselig oder humorvoll, auf jeden Fall aber originell, die den Mond in irgend einer Weise zum Inhalt haben. – Ob er nur als stummer Beobachter das Geschehen verfolgt oder selbst eine Geschichte erzählen kann. Alles ist möglich.
2. unveröffentlichte Kurz-Krimis (auch hier sollte der Mond vorkommen). Die Teilnahme in beiden Sparten ist mit jeweils einem Beitrag möglich.
Einsendeschluss ist der 15. Mai 2015!  Auf der Verlags-Home-Page www.metatron.co.at sind die Bedingungen und das Procedere zur Teilnahme ausführlich beschrieben. (23/02/2015-15/05/215)
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Zum Thema:
"Die Liebe in technischen Zeiten"
werden Liebesgedichte mit Technikbezug gesucht. Preise: Drei Geldpreise im Gesamtwert von 550 Euro und Sachpreise in etwa gleicher Höhe. Jeder Teilnehmer kann vom 14.02.-10.05.2015 maximal drei bisher unveröffentlichte Gedichte über das Einsendeformular bei www.lyrikmond.de/wettbewerb.php einschicken, wo auch die kompletten Ausschreibungsbedingungen zu finden ist. (06/02/2015-10/05/2015)
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12.Marburger Kurzdramenwettbewerb
Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen drei Texte aus, die im Rahmen des 12. Marburger Kurzdramenfestivals im Oktober/November 2015 in der Waggonhalle Marburg uraufgeführt werden. Bitte beachtet dabei folgende verbindliche Kriterien:
Euer Text muss
•   frei zur Uraufführung sein
•   noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein, bzw. für die Uraufführung rechtefrei zur Verfügung stehen
•   in maximal 30 Minuten aufzuführen sein
•   mit maximal 5 Personen umzusetzen sein
•   anonymisiert eingereicht werden (d.h. Autorennamen sollten weder auf dem Deckblatt noch in Kopf-oder Fußzeilen erscheinen).
Um Vielfalt und Chancengleichheit zu gewährleisten nehmen wir maximal drei Texte pro Autor/Autorenkollektiv an. Bitte schickt die Texte per Email im PDF-Format (oder ggf. als Word oder TXT-Datei) an mail@theater-gegenstand.de. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2015! Weitere Informationen unter www.theater-gegenstand.de. (26/02/2015-01/05/2015)
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Die GWK vergibt 2015 einen
GWK-Förderpreis Literatur
an einen jungen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin aus Westfalen-Lippe, der oder die überdurchschnittliche Leistungen erbracht hat und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lässt. Der GWK-Förderpreis Literatur ist mit 5.000 € und der Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert, das mit dem 42. Lebensjahr endet. Bewerbungsschluss ist Freitag, 24.04.2015 (Poststempel). Bewerbungsformular unter: www.gwk-online.de. (16/02/2015-24/04/2015)
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1. g[y]nt literaturpreis 2015
Das Thema unseres ersten Kurzgeschichten Wettbewerbs lautet “Fundstücke”.
Teilnahmeberechtigt ist jede Autorin, jeder Autor ab 18 Jahre. Eine darüber hinausgehende Altersangabe der Teilnehmer ist ausdrücklich nicht erwünscht.
Form: Kurzgeschichte | short story | Geschichte | Erzählung.
Veranstalter/Jury: g[y]nt | die redaktion.
Abgabefrist: 31. März 2015.
Preisgeld: 1. Platz – 300 €; 2. Platz – 200 €; 3. Platz – 100 € sowie die Online-Veröffentlichung der Geschichten bei g[y]nt, auf Wunsch mit einem Autorenporträt.
Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, um teilzunehmen:
§  pro Teilnehmerin/Teilnehmer nur eine Geschichte
§  deutschsprachige Kurzgeschichte, short story bzw. Geschichte
§  Einsendung ausschließlich per E-Mail an story@gynt.eu
§  Sie garantieren, dass Sie Inhaber aller Rechte Ihrer Geschichte sind und im Falle eines Wettbewerbspreises Platz 1 bis 3 einer auf bis zu 36 Monate befristeten Online-Veröffentlichung bei g[y]nt zustimmen.
§  Sie garantieren, dass Sie zum Zeitpunkt der Einreichung Ihrer Geschichte mindestens 18 Jahre alt sind.
§  Stellen Sie sich bitte als Autorin/Autor in der E-Mail nur kurz vor (kein Lebenslauf) und verzichten Sie bitte auf eine Altersangabe.
§  Die Kurzgeschichte darf eine Länge von 2800 Wörtern nicht überschreiten.
§  Auf formale oder strukturelle Vorgaben wird zugunsten der Kreativität verzichtet. Möglich sind auch textlich visuelle Mischformen, Kombinationen mit Illustrationen, bis hin zu Comics in ähnlich angemessener Länge.
§  Bitte vermerken Sie in dem Dokument Ihre vollständigen Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail).
§  Als digitale Formate sind odt, doc und docx erlaubt. PDF-Dateien sind nur dann zulässig, wenn grafische Elemente dies zwingend erfordern (Illustration/Comic) und die Notwendigkeit in der E-Mail begründet wurde. (30/09/2014-31/03/2015)
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Schloss-Schreiber-Stipendium 2015 & 6. AstroArt-Literaturwettbewerb
Zum sechsten Mal wird der Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt und zum dritten Mal das einmonatige Schloss-Schreiber-Stipendium (Sept. 2015). Das diesjährige Wettbewerbsthema wurde von der AstroArt-Gewinnerin des Jahres 2013, Mercedes Spannagel aus Salzburg, erdacht. Das Thema lautet: "Alles oder nichts ändern". Wendepunkte im Leben können alles verändern. Man kann sein Leben selbst ändern. Was geschieht, wenn sich trotzdem nichts ändert? Ist vielleicht alles vorherbestimmt? Verirren wir uns, oder kommen wir am Ziel an? Ist Veränderung real oder nur eine Illusion? Kann ein Gefangener sein Schicksal noch ändern? Hat der Urknall alles entschieden, oder kann jeder Planet sich selbst verändern? Braucht es immer vollkommene Veränderungen? Was liegt zwischen Allem und Nichts? Braucht die Liebe Veränderung? Was machen wir Menschen, wenn sich alles ändert? Und was ist, wenn der Krieg vorbei ist und sich nichts verändert hat?Ändern Sie alles, immer wieder, bis Sie eine großartige Geschichte fertig haben, an der es nichts mehr zu verändern gibt, und schicken Sie uns Ihre fünf Seiten, damit es uns schwer fällt zu entscheiden, wer alles und wer nichts erhält.
Preisgelder AstroArt-Literaturwettbewerb: 1. Platz: 800,- Euro, 2. Platz: 500,- Euro, 3. Platz: 300,- Euro - gestiftet von der Hamburger Volksbank, unterstützt vom Bezirk Hamburg-Bergedorf und der Leitung des Bergedorfer Schlosses
- der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter) - die fünf ausgewählten Gewinnertexte werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht und auf der Preisverleihung von den Autoren gelesen
Stipendium des Schloss-Schreibers: - 1500,- Euro (gest. Hamburger Volksbank) - Schreibraum im Schloss - mietfreie Unterkunft in Stipendiatenwohnung - Residenzpflicht im September 2015 - zwei Lesungen während des Aufenthalts als Schloss-Schreiber
Teilnahmebedingungen:
Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge - max. 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen - bitte angeben!) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), kann jede/r Schreibende an beiden Ausschreibungen teilnehmen. Texte, mit denen Sie sich bereits in einem anderen Jahr um den AstroArt-Literaturpreis beworben haben, dürfen nicht erneut eingereicht werden. Das Motto lautet "Alles oder nichts ändern" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Jeder Einsender eines Prosatextes zu dem ausgeschriebenen Thema, der den Teilnahmebedingungen entspricht, nimmt am AstroArt-Literaturwettbewerb teil. Wer sich darüber hinaus für das Literaten-Stipendium des Schloss-Schreibers bewerben will, muss zusätzlich zum eingereichten Prosatext ein maximal zweiseitiges Motivationsschreiben mitsenden. Der Prosatext muss in fünffacher Ausfertigung, das Motivationsschreiben lediglich in einfacher Ausfertigung (alles gern auf Recyclingpapier) per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden. Per email eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht. Zur Wahrung der Anonymität darf auf den fünf Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben zum Schloss-Schreiber darf kein Verfasser genannt werden. Jeder Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen (download ab 01.01.2015 unter www.kulturelle-initiativen.de) in einfacher Ausführung beiliegen! Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt.
Einsendeschluss ist der 31.03.2015!
Die GewinnerInnen werden bis zum 30.06.2015 benachrichtigt. Die Preisverleihung zum AstroArt- Literaturpreis und die Begrüßungsfeier des Schloss-Schreibers finden am 29. August um 18:00 Uhr im großen Saal des Bergedorfer Schlosses statt. Der Schloss-Schreiber residiert anschließend einen Monat lang (September 2015) in der Schloss-Schreiber-Wohnung, ihm wird im Bergedorfer Schloss ein Schreibzimmer zur Verfügung stehen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich grundsätzlich bereit, bei der Preisverleihung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen, und ist mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung (gemäß Ausschreibungsbedingungen) einverstanden. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen. Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt! Für Fragen: info@kulturelle-initiativen.de. Einsendungen an: Bergedorfer Schloss - Literaturwettbewerbe, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg. (29/12/2014-31/03/2015)
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IGdA-Jungautorenpreis 2015
Wir, die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e.V., suchen kreative und innovative Nachwuchsautoren im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Deshalb verleihen wir im Jahr 2015 einen Jungautorenpreis. Gesucht werden bisher unveröffentlichte, selbstverfasste Lyrik- und Prosatexte eines beliebigen Themas. Die Preisverleihung findet im September 2015 in Graz (Österreich) statt. Eine Auswahl der besten Arbeiten wird in einem Almanach abgedruckt. Der 1. Preis ist mit 300 EUR und einer (freiwilligen) Mitgliedschaft bei der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren dotiert. Die Mitgliedschaft ist für den Gewinner im ersten Jahr frei. Nach Ablauf des ersten Jahres wird ein jährlicher Beitrag von 50,-(Schüler/Studenten 25,-) EUR fällig. Jeder Autor, dessen Text in dem Almanach abgedruckt wurde, erhält ein Belegexemplar. Pro Autor sind jeweils höchstens ein Prosatext und drei Lyriktexte zugelassen. Zusätzlich zur Einsendung bitte beifügen: - Eine Bestätigung, dass der Text aus Ihrer Feder stammt und bisher unveröffentlicht ist  - Eine Genehmigung zum eventuellen Abdruck / zur eventuellen Vervielfältigung (sowohl Print als  auch Online)
Einsendeschluss: 31. März 2015! Preisverleihung: September 2015 in Graz (Österreich). Anzahl der Texte: Pro Autor 1 Prosatext oder 3 Lyriktexte  Seitenanzahl: Prosatexte höchstens 6 Normseiten - Word-Datei. Einsendungen per E-Mail an: gabyblattl@igda.net. Auf dem Postweg (Poststempel): IGdA e.V., Gaby G. Blattl, Anton-Baumgartnerstrasse 44/C3/2403, A-1230 Wien
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Berliner Literaturwettbewerb
Eingesendet werden können Gedichte und Erzählungen. Die Themen sind frei wählbar. Möglich sind Begegnungen, die das Leben schreibt, ebenso Kriminalgeschichten als auch eine lustige Episode. Sowohl mit modernen Lyrikformen als auch gereimten Gedichten kann man sich bewerben. Auf literarische Qualität legen wir besonderen Wert. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einsenden. Wir freuen uns über Einsendungen aus anderen Ländern. Die Erzählungen und Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb zusätzlich angeschlossen ist eine Spezialaufgabe. Das Thema heißt „Unser polnischer Nachbar“.
Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnertexte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden bzw. 20 Seiten Prosa. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Der je einzelne Beitrag wird als preiswürdig ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der  30. März 2015, www.literaturpodium.de, Kennwort: Literatur 2015 (17/09/2014-30/03/2015)
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Trauer & Trost & Hoffnung – der chiliverlag sucht Gedichte, Kurztexte, Fotografien
Wer kennt das nicht: Ein uns bekannter Mensch verstirbt und wir haben den Wunsch, dem oder den Verbliebenen ein paar tröstende Worte mitzuteilen. Oder wir gehören selbst zum nächsten Angehörigenkreis und möchten eine Trauer-Anzeige in der Presse schalten, haben aber keine Lust auf die vorgefertigten Worthülsen, die standardmäßig als Auswahl zur Verfügung stehen. Wir möchten etwas Persönliches schreiben, was nicht „abgeschrieben“, klischeehaft oder verbraucht wirken soll – aber es fehlen uns die richtigen Worte. Nichts genau trifft das, was wir sagen möchten, und für ausgefeilte Formulierungen fehlen im Moment die Konzentration und die Zeit. Für genau diese Fälle sucht der chiliverlag Ihre kurzen Gedichte und Texte. Entstehen soll ein Buch mit frischen, unverbrauchten, originellen Trauer- und Trostgedichten oder Kurztexten, aus denen andere Menschen dann schöpfen können, wenn der schlimmste Fall, sei es absehbar oder unvorbereitet, eingetreten ist.
Wir suchen die interessantesten, schönsten und besten Trauer-, Trost- und Hoffnungsgedichte, die für die Adressaten und Lesenden keine leeren Floskeln sind, sondern echte Anteilnahme, Mitgefühl und vor allem Hoffnung spenden.
Die Gedichte sollen im Regelfall 25 Zeilen nicht überschreiten, kürzere Texte sind willkommen. Gleichfalls werden in diesem Zusammenhang für das geplante Buch auch ansprechende Fotografien in thematischen Zusammenhängen gesucht (schwarz-weiß, auch farblich ist möglich). (Hierbei unbedingt die Mindestanforderungen für den Druckbereich beachten).
Modalitäten: Der Autor/ die Autorin erklärt sich durch seine Einsendung grundsätzlich mit der Veröffentlichung seiner Texte, sollten sie ausgewählt werden, einverstanden. Ein Honorar wird nicht gezahlt. Es kann nicht zwingend von einem Belegexemplar ausgegangen werden, da der Umfang des Buches und die Anzahl der beteiligten Autoren nicht absehbar sind. U-18-Autoren erhalten in jedem Fall ein Freiexemplar. Es können jeweils bis zu 12 Texte oder 15 Fotografien eingesendet werden. Die Gedichte/Texte bitte ohne besondere Formatierungen zusammen mit einer Kurzvita (max. 5 Zeilen) in zwei unterschiedlichen Dateien anhängen, alle Texte bitte in einer Datei (word, rtf,) (bitte nicht jeden Text einzeln anhängen). Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung:*dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt,
*dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie),
* dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht),
*dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Bitte versehen Sie Ihren Beitrag in der Kopfzeile mit Namen und einer gültigen Emailadresse. Bitte versehen Sie Ihre Einsendung zusätzlich am Ende der Datei (NICHT in der Fußzeile) mit Namen, einer gültigen Email-Adresse , Postadresse und Telefonnummer. Für diese Ausschreibung werden keine anonymen Einsendungen akzeptiert.
Der Autor
* erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (z.B. Orthografie, Stil nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte.
* erklärt sich für mindestens 5 Jahre mit der Veröffentlichung seines Textes einverstanden.
* unter 18-jährige Autoren fügen bitte Ihrer Einsendung eine formlose Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten bei.
* behält die Rechte an seinem Text.
Einsendeschluss: 30. März 2015 an chiliverlag@aol.de (16/09/2014-30/03/2015)
>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2014):
Die Novelle - Zeitschrift für Experimentelles bittet um Einsendungen:
Es dürfen unveröffentlichte und veröffentlichte Texte eingereicht werden. Bei veröffentlichten Texten liegt es in der Verantwortung des Autors, etwaige vertragliche rechtliche Themen im Vorfeld auszuräumen und uns dies schriftlich mitzuteilen. Die Werke müssen frei von Rechten Dritter sein.
Thema: KRIEG
Erwünscht sind fiktionale und nichtfiktionale Texte aller Genres und Gattungen (Lyrik, Essays, Flash Fiction, Rezensionen, Comics, Interviews, Inserate, Berichte, quantenphysikalische Versuchsanordnungen etc.), die experimenteller Natur sein sollten; die Herausgeber freuen sich besonders über Einreichungen, die das rein Textliche überschreiten.
Die maximale Länge der Texte beträgt 5 DIN-A4-Seiten. Es ist nur ein Werk pro Autor erlaubt, insofern es keine Lyrik ist.
Grafische Arbeiten in s/w, mindestens 300 dpi, Dateiformate: doc / docx / rtf / tiff / jpeg / bmp / png
Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Die Texte sind bis zum 31.01.2015 an autorenbonn@gmx.de mit dem Betreff „Novelle #5“ einzusenden. Kurzvita (ca. 2–3 Zeilen) mit Namen, E-Mail und Anschrift bitte beifügen. (17/11/2014-31/01/2015)
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Für eine neue Anthologie
Die Klänge der Stille,
werden niveauvolle Texte, Lyrik und Prosa, gesucht.  Die Themen der Texte sollen  zum Titel passen. Es gibt ein Belegexemplar. Die Texte sind zu richten an Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelsrasse 6, D-92637 Weiden, E - Mail. wendepunkt@ew-buch.de. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014. (30/04/2014-31/12/2014)
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Gewaltige Metamorphose –
wir brauchen konstruktive Erzählungen

Schweig! sagen die Täter/innen. Du darfst keine Worte haben!
Sprich! sagt die Gesellschaft. Aber mit den Worten, die wir dafür bereitstellen!
Wie entkommen aus dem Gefängnis der Worte und einer tradierten Rollenverteilung, die dich zum Schweigen bringen, damit du kein „Opfer“ wirst? Wie den Menschen deine Fähigkeiten und Kräfte vermitteln, die du trotz Gewalterfahrungen erworben hast? Präsentiere deine Perspektive, dein Konzept, deine Sprache, womit du ängstliche Herzen zu mutigen machst! Denn deine Perspektive, dein Konzept, deine Sprache bedeuten Macht! Die Texte sollen konstruktive Perspektiven auf gewaltige Ereignisse anbieten, märchenhafte Assistent/innen, (Selbst)Heilungskräfte und Strategien des Überlebens zum Inhalt haben. Sie sollen die Metamorphose von Frauen und Männern spürbar werden lassen, die emotionale, körperliche, sexuelle Gewalt erlebt und sich konzeptuell und sprachlich kreativ eingerichtet haben.
Einreichbedingungen:

Der Erzählband „Gewaltige Metamorphose“ erscheint voraussichtlich zu Weihnachten 2014, ein Honorar wird nicht gezahlt, alle Autor/innen erhalten eine Ausgabe als Geschenk zugesandt. (03/08/2014-15/10/2014)
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Anthologie-Ausschreibung Politische Gedichte / Kürzestprosa
Das politische Gedicht ist ziemlich stark aus dem Fokus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. An möglicher Bedeutung hat es deshalb jedoch nicht verloren. Das politische Gedicht wird nach wie vor verfasst, voller Leidenschaft, für oder gegen politische Aktionen, zu gesellschaftlichen Zu- und Missständen, über Visionen und Utopien sowie zur Mahnung, zur Warnung, zum Aufrütteln. Der chiliverlag (www.chiliverlag.de) möchte ihm ein klein wenig seiner gesellschaftspolitischen Relevanz zurückgeben und mit der geplanten Anthologie ein Forum bieten.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit v. a. bislang unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit einen validen Überblick über den Jetzt-Zustand der professionell gemachten politischen Lyrik in deutscher Sprache zu bieten. Die Möglichkeiten der Gattung Politisches Gedicht können und sollen dabei voll ausgeschöpft werden. Politisch meint dabei alles, was über den eigenen Ich-Raum hinausweist und gesellschaftlichen Bezug erkennen lässt.
Pro Autor können ab sofort bis zum 30. September 2014 maximal zwölf Gedichte/Kurztexte eingesandt werden. Pro Autor sind die Beiträge zusammengefasst in einer Datei im rtf- oder doc(x)-Format an chiliverlag@aol.de zu schicken. Vollständige Kontaktdaten sollen sich sowohl im Textdokument selbst (nicht nur in der Kopf- oder Fußzeile) als auch in einer separat beigefügten Kurzbiografie (fünf bis zehn Zeilen) befinden. Die Beiträge sollen möglichst unveröffentlicht sein; in hiervon abweichenden Ausnahmefällen muss auf den Umstand der bereits erfolgten Veröffentlichung hingewiesen sowie der Besitz der vollständigen Rechte am Text nachgewiesen werden.
Mit seiner Einsendung bestätigt der Autor, dass er selbst über das Recht zur Veröffentlichung der eingesandten Werke verfügt, dass sie mit dem Autorenrecht übereinstimmen (kein Plagiat, keine Kopie), dass mit ihnen keine Persönlichkeitsrechte gravierend verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechts­verletzungen haftet der Verlag nicht) und dass sie frei von Rechten Dritter sind – der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Weiter erklärt sich der Autor grundsätzlich zur Zusammenarbeit im Rahmen eines eventuellen Lektorats bereit und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung der Anthologie und ihrer Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Er erklärt sich für mindestens fünf Jahre mit der Veröffentlichung seiner Texte einverstanden.
Die Anthologie erscheint in Print-Form im chiliverlag, zusätzlich ist eine E-Book-Ausgabe, ebenfalls im chiliverlag, angedacht. Ein Honorar kann für die Veröffentlichung nicht gezahlt werden. Belegexemplare in Printform sollten aufgrund der zu erwartenden Anzahl an Einsendungen nicht eingeplant werden. Autorenexemplare können zu einem noch zu bestimmenden Autorenrabatt (mindestens 25 %) erworben werden. (28/03/2014-14/07/2014-30/09/2014)
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Literarischer März
Lyrikwettbewerb um den Leonce-und-Lena-Preis und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise am 20. und 21.03.2015 in der Centralstation Darmstadt.
Einsendeschluss für die Bewerbungen: 15. September 2014. Mehr unter Literarischer März! (06/09/2014-15/09/2014)

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Wie die Zeit vergeht
10. Schreib- und Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet
Liebe Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet, der eine hat sie, der andere nicht. Zeit ist für uns etwas ganz Besonderes. Manchmal vergeht sie wie im Flug, manchmal gar nicht. Sie teilt unseren Tagesablauf ein, sie setzt uns Grenzen. Oder eben auch nicht. Wer kennt den Ausspruch nicht: Das dauert ja eine Ewigkeit! Die Zeit sorgt dafür, dass wir eine Vergangenheit haben, eine Gegenwart und eine Zukunft. Manchmal sind wir glücklich über sie, manchmal aber auch nicht. In Zeiten des Internet hat sich wieder so manches geändert. Jetzt scheint fast alles gleichzeitig zu passieren. Jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen, wo auch immer er lebt. Die Zeit überwindet unsere Grenzen. Es stellt sich daher die Frage, wie die Zeit vergeht, wie (!) die Zeit vergeht.
Und so rufen wir euch auf, für das neue Buchprojekt zu schreiben und von eurer Zeit zu erzählen! Egal, ob ihr zugewandert seid oder schon immer im Ruhrgebiet lebt!
Erzähle,
• was dir Zeit bedeutet und was du mit ihr verbindest
• wie du sie erfährst und mit ihr umgehst
• wie dir Zeit geschenkt oder genommen wird
• wo du sie gewinnst oder verlierst
• wie du in deine Zeit hineingewachsen bist und sie dich prägt
• wie deine Eltern/Großeltern Zeit erfahren und weitergegeben haben
• welche religiösen Zeit-Wege du gehst oder gehen möchtest
• wie dich deine Kultur in Zeitfragen prägt und weiterführt
• ob deine Zeit dir als Traum oder als Albtraum entgegenkommt
• wie du sie in Zukunft sehen und gestalten willst
Berichte
• von deiner Familie, deinen Freunden oder deinen Nachbarn
• von deiner Heimat früher oder deinem Leben jetzt
• von der Schule, deiner Lehre oder deiner Freizeit
• von deinen Zeitsorgen und deinen Zeitnöten
• von deinen Hoffnungen oder deinen Erwartungen
Schildere
Lustiges, Trauriges, Interessantes, Komisches, Spannendes, Bedrückendes, Seltsames, Kurioses, Höhenflüge, Abstürze, Wendepunkte, Alltägliches, Liebenswertes, Hassenswertes, Ausgedachtes, Wünsche, Fantastisches, Mystisches, Reales, Träume, Albträume, Schönes, Neuanfänge, Schlusspunkte, Durchbrüche oder … oder … oder …
Schreibe
eine Geschichte, ein Gedicht, einen Rap, ein Märchen, eine Satire, einen Slam-Text, eine Tagebuchnotiz, eine Theaterszene, einen Hip-Hop-Text, einen Bericht, ein Interview, eine Reportage, einen Comedy-Text, was auch immer dir gefällt und einfällt!
Teilnehmen dürfen an diesem Projekt alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Eingereicht werden können bis zu drei Texte (Umfang pro Text max. 3 Seiten). Die interessantesten Texte werden in einem Buch veröffentlicht, das voraussichtlich im November 2014 erscheint. Alle Jugendlichen, deren Texte veröffentlicht werden, werden darüber von uns informiert. Abgabe der Texte bis zum 1. August 2014 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Artur Nickel oder Andreas Klink, Stichwort „Zeit“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen (gerne auch als Mail an: info@ruhrlesebuch.de). Name, Anschrift, Telefonnummer, Emailanschrift und Altersangabe nicht vergessen!
Bitte beachten:
Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird.Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Infos zu dem Projekt findest du im Internet unter: www.ruhrlesebuch.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Wir beantworten deine Fragen: Andreas Klink, Tel.: 0201-5147860, Fax: 0201-85132-50, info@ruhrlesebuch.de. Artur Nickel, Tel.: 0201-860696‐47, Fax: 0201-860696-31, arturnickel@web.de. Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A. (29/03/2014-01/08/2014)
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Anlässlich seines 10jährigen Jubiläums schreibt der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain einen Gedichtwettbewerb aus.
Nach den bisher bereits durchgeführten Wettbewerben zu den Themen Heimat und Ferne ist diesmal zum 400jährigen Schlossjubiläum das Thema "Schloss"
Teilnahmebedingungen:
Pro Teilnehmer ist nur ein Gedicht einzusenden. Das Thema "Schloss" kann dabei auch offen interpretiert werden und muss sich nicht unbedingt mit dem Schloss Johannisburg in Aschaffenburg auseinandersetzen.
Einsendungen per Email an redaktion@main-reim.de oder per Post an: Verein zur Förderung der Dichtung am UntermainBohlenweg 51, D-63739 Aschaffenburg

  1. Mit der Teilnahme erklärt sich der Teilnehmer zu Veröffentlichung seines Werkes auf www.main-reim.de bereit.
  2. Der Einsender versichert die alleinigen Rechte am eingesandten Text zu haben.
  3. Der eingesandte Texte wurde bisher noch nicht veröffentlicht.
  4. Die als Word-Datei eingesendeten Gedichte müssen Ihre Daten (Name / Anschrift / Emailadresse) enthalten

Einsendeschluss ist der 31.07.2014
Preise: Der Gewinner erhält 200,- €,  der Zweite 100,- € und  der Dritte ein Buchpaket im Wert von 50,- €.
Die besten drei Gedichte werden in der Zeitung "Main-Echo" und auf www.main-reim.de veröffentlicht. Außerdem werden ausgewählte Werke an der "Haltestelle am Main" unterhalb des Schlosses für einige Wochen öffentlich ausgestellt. Die Gewinner werden im November 2014 bekannt gegeben. (02/05/2014-31/07/2014)
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22. open mike - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 22. Mal den open mike aus. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert. Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente von den ersten Schreibversuchen an nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln.
Teilnahmevoraussetzungen:
Am open mike teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) vorzuweisen noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben (Stichtag 10.07.2014). Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem längeren Text oder Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, in Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art sowie Lesungen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Bewerbung einreichen. Eine Rücksendung der Manuskripte erfolgt nicht.
Formatvorgabe:
Die eingereichten Texte müssen folgendes Format haben: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingeschickt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Kennwort o. ä. erscheinen. Der Bewerbung muss eine kurze Biographie mit Name, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Bewerbers beiliegen.
Einsendeschluss ist der 10. Juli 2014 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch das Lektorat
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren und -lektorinnen, wählt aus den anonymisierten Einsendungen bis zu 22 Texte für das Finale aus. Die ausgewählten Bewerber erhalten Anfang Oktober 2014 eine persönliche Einladung, die Namen der Finalisten werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org bekannt gegeben. Die nicht für das Finale ausgewählten Teilnehmer des Wettbewerbes werden nicht eigens informiert.
Die Texte der ausgewählten Autorinnen und Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte dürfen bis dahin nicht anderweitig veröffentlicht werden.
2. Runde: Öffentliches Finale
Das Finale wird in Form einer öffentlichen Lesung an einem Wochenende im November 2014 in Berlin ausgetragen. Jeder Finalist hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um den Text vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei renommierten Autoren und Autorinnen, und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Mindestens ein Preis wird für Lyrik vergeben. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Des Weiteren vergibt die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der in einem Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung besteht. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil der Preise ist zudem eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb, u.a. nach Wien und Frankfurt. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Tonaufnahme für die Internetplattform für zeitgenössische Dichtung www.lyrikline.org.
Darüber hinaus werden alle Finalisten des open mike zu einem Workshop im Februar 2015 eingeladen, bei dem sie die Möglichkeit haben, in konzentrierter Atmosphäre mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten.
Weitere Bedingungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des open mike stimmen mit der Einsendung ihrer Texte für den Fall der Auswahl für das Finale Folgendem zu:
- der Veröffentlichung der eingesandten Texte in der Wettbewerbs-Anthologie des Allitera Verlags. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die für das Wettbewerbs-Finale ausgewählten Texte dürfen bis zum Finale im November nicht anderweitig veröffentlicht werden
- der Veröffentlichung der Namen und Biographien der Finalisten
- ggf. der Veröffentlichung des Textes während oder nach dem Wettbewerb durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den eigenen Webseiten
- dem Ton- und Bildmitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien
- der Veröffentlichung von im Rahmen des Wettbewerbs, einschließlich Finale, Lesereise und damit zusammenhängender Veranstaltungen entstehender Bild- und Tonaufnahmen durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien zu Zwecken der Berichterstattung über und PR- und Öffentlichkeitsarbeit für den open mike
- die eingeräumten Rechte gelten zeitlich unbegrenzt, sowohl für die vollständige als auch teilweise Veröffentlichung des Textes
- der Autor bestätigt mit der Einreichung, dass der Text von ihm stammt:
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.07.2014 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin (25/04/2014-10/07/2014)
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5. Brüggener Literaturherbst 2014

Und niemand glaubt an mich?!
Abgabeschluss: 30. Juni 2014
Hat es auch bei Ihnen Momente gegeben, bei denen Sie absolut sicher waren, dass niemand an Sie glaubt, im Beruf, im Familienleben, in der Partnerschaft. Haben vielleicht noch nicht einmal Sie selber an sich geglaubt.
Literarische Formen: Erlaubt sind alle literarischen Formen (vom Gedicht über die kurze Theaterszene, von der Erzählung über das Essay bis zum literarischen Brief etc.).
Textlänge bei Prosa max. 10 Normseiten (30 Zeilen zu jeweils maximal 60 Anschlägen). Es darf pro Autor/in nur ein Beitrag eingereicht werden, oder maximal 4 Gedichte.
Form: Einreichung der Texte als Papierausdruck und CD/Diskette (diese müssen zu öffnen sein, also bitte doc-Format verwenden). Texte bitte unbedingt mit Namen und vollständiger Adresse versehen.
Zusätzlich: Kurzbiografie mit nicht mehr als 6 Zeilen (wichtig). Berücksichtigt werden nur unveröffentlichte Texte. Dabei zählen Veröffentlichungen im Internet nicht als Veröffentlichung. Bitte unbedingt eine Kurzbiografie beilegen.
Die besten Beiträge werden im Rahmen einer Anthologie im Herbst 2014 im Geest-Verlag veröffentlicht. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Anthologie treffen die Organisatorin des Literaturherbstes, Ellen Roemer, und der Leiter des Geest-Verlags, Alfred Büngen.
Die Autoren werden über die Aufnahme ihres Beitrags in die Anthologie informiert (bitte unbedingt Mail-Adresse angeben, falls vorhanden).
Eine Rücksendung der Beiträge kann nicht erfolgen. Jeder der in der Anthologie aufgenommenen Autoren erhält ein kostenloses Belegexemplar. 10 Autoren aus der Anthologie erhalten zudem die kostenlose Teilnahmemöglichkeit an einen Literaturworkshop Mitte November in Brüggen. Im Rahmen des Brüggener Literaturherbstes finden wieder zahlreiche Lesungen in Brüggen statt, zu denen Teilnehmer aus der Anthologie jeweils eingeladen werden.
Einsendungen an: Gemeinde Brüggen, z. Hd. Frau Ellen Roemer, In der Haag 38, D-41379 Brüggen, e-mail: ellen@roemerei.de oder Geest-Verlag GmbH & Co. KG, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta, Tel. +49(0)4447/856580, e-mail: info@geest-verlag.de. Der Rechtsweg ist bei allen Einsendungen ausgeschlossen. (01/01/2014-30/06/2014)
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Preis des Kärtner SchriftstellerInnenverbandes 2014 für neue Literatur
Nach 2002 (Gewinnerin: Barbara Grascher),  2004 (Simone Schönett),  2006 (Jürgen Lagger), 2008 (Hugo Ramnek), 2010 (Christoph W. Bauer) und 2012 (Harald Schwinger) schreibt der Kärntner SchriftstellerInnenverband  für 2014 zum bereits siebenten Mal den Preis für neue Literatur aus.
Auf eine Themenvorgabe wird wieder verzichtet, als Form Prosa gewählt.
Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern Josef Winkler (Vorsitz), Engelbert Obernosterer und Katharina Herzmansky. Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird.
Die Dotierung des Preises wurde auf € 2.000,-- erhöht, ab jetzt wird auch der zweite (mit € 1.000,--) und dritte Rang (mit € 500,--) prämiert.
Teilnahmeberechtigt: Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben
Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert
Umfang: maximal 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 7 Din-A4-Seiten
Thematische Eingrenzung: keine
Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach
Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2014“, Postfach 84, A – 9010 Klagenfurt am Wörthersee.
Einsendeschluss: 31. Mai 2014!
Allfällige Rückfragen an: Mag. Katharina Herzmansky,  Tel 0699/11224017, Mail: herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@aon.at (13/02/2014-31/05/2014)
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Ausschreibung für u #3 – Zeitschrift für Experimentelles!
http://dienovelle.blogspot.de/2014/03/ausschreibung-die-novelle-zeitschrift.html
Es dürfen unveröffentlichte und veröffentlichte Texte eingereicht werden. Bei veröffentlichten Texten liegt es in der Verantwortung des Autors, etwaige vertragliche Rechtverletzungen im Vorfeld auszuräumen und uns dies schriftlich mitzuteilen.
Die Werke müssen frei von Rechten Dritter sein.
„Die Novelle“ wird als Printausgabe sowie als E-Book erscheinen.
Thema: Tote Orte
Erwünscht sind fiktionale und nichtfiktionale Texte aller Genres und Gattungen (Lyrik, Essays, Flash Fiction, Rezensionen, Comics, Interviews, Inserate, Berichte etc.) die experimenteller Natur sein müssen; die Herausgeber freuen sich besonders über Einreichungen, die das rein Textliche überschreiten.
Die maximale Länge der Texte beträgt 5 DIN-A4-Seiten. Es ist nur ein Werk pro Autor erlaubt
Grafische Arbeiten sind erwünscht! (s/w, mindestens 300 dpi)
Dateiformate: doc / docx / odt / rtf / tiff / jpeg / bmp / png
Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar.
Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Die Texte sind bis zum 31.05.2014 an autorenbonn@gmx.de mit dem Betreff „Novelle #3“ einzusenden.
Eine Kurzvita mit Namen, E-Mail, Adresse und ggf. bisherigen Veröffentlichungen (ca. 2–3 Zeilen) ist beizufügen. (06/03/2014-31/05/2014)
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Open Call: „Annenstraße-Weibsbilder-Preis“
Der „Annenstraße-Weibsbilder-Preis“ ist ein Frauen-Wettbewerb, welcher Künstlerinnen mit Graz- und Steiermarkbezug aus den Bereichen Literatur und Bildende Kunst fördern soll. Der Sponsoringpreis ist mit insgesamt € 3000.- dotiert. Das Preisgeld wird in beiden Sparten mit dem 1. (800.-) , 2. (400.-) und 3. (300.-) Platz vergeben. Die 1-3. Platz-Nominierten und 12 weitere Nominierte werden mit ihren Werken in einem Katalog zusätzlich präsentiert. Eine Veranstaltungsreihe mit den Nominierten findet im Oktober 2014 in Graz statt.
Gesamte Ausschreibung: http://annenstrasseweibsbilderpreis.wordpress.com/
Bewerbungsfrist ist bis 31.05.2014!
Die Ausschreibung beinhaltet in den Bereichen Text und Bildnerisches die Vorgabe, sich mit dem jeweiligen Werk dezidiert inhaltlich auf die Grazer Annenstraße bzw. das umliegende Annenviertel und die Menschen, die dort anzutreffen sind, zu befassen und ein neues Werk zu kreieren, wobei eine Sichtbarmachung der urbanen Dynamik erwünscht ist.
Im Wettbewerb steht für die Künstlerinnen die Frage im Vordergrund, wie die Annenstraße subjektiv wahrgenommen wird und welche Fiktionen zu ihrer positiven Veränderung auch in Zukunft beitragen könnten? Welche Frauen sind dort anzutreffen, wie sind deren Lebensumstände und Lebensmodelle beschaffen? Was fehlt ihnen, welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten sie? Sind sie überhaupt sichtbar? Ist Migration und Diversität in der Straße, die einen Frauennamen trägt, tatsächlich so vordergründig existent, wie behauptet wird? Und wenn ja, wieso wird dem mit so viel Unwohlsein begegnet? Welche möglichen Geschichten und Situationen, oder welche „Normalitäten“ verbergen sich hinter den Fassaden der Häuser in der Annenstraße? Was spielt sich in der Straße selbst ab?
Teilnahmebedingungen: Der Wettbewerb ist ohne Altersbeschränkung. In beiden Sparten erfolgt die Einreichung ausschließlich auf dem elektronischen Weg per Email. Die Künstlerinnen-Vita  und sämtliche Kontaktdaten sind beizufügen. Die Bewerberinnen müssen entweder ihren Lebensmittelpunkt in der Steiermark oder Graz haben, oder sie müssen der Steiermark/Graz durch ihre Herkunft oder ihr Werk eng verbunden sein. Es kann pro Künstlerin nur in je einer Sparte jeweils ein Werk eingereicht werden.
-Im Bereich Literatur wird bei der Einreichung ein Essay erwartet. Eingereicht werden soll ein Text als Word.doc mit max. 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Schrift: Times New Roman, 12 Pt. Unterhalb des Textes ist die Angabe der Zeichen, inkl. Leerzeichen sowie der Vor- und Zuname anzugeben. Bitte nur einen Text einreichen, dieser darf noch nicht veröffentlicht worden sein.
-Im Bereich Bildende Kunst soll ein Foto eines neuen Werks (Werkgröße max.  100x100cm), Mischtechnik, Acryl oder Öl auf Leinwand, Grafik, Druckgrafik, Collage oder Comic eingereicht werden. Das Foto (jpg.) muss scharf sein und soll eine (druckfähige) Größe von mindestens 1,5 bis max. 3 MB haben. Es soll folgendermaßen beschriftet sein: namederkuenstlerin_titeldesbildes_zBsp-100mal80cm.jpg (bitte keine Sonderzeichen und keine Leerzeichen verwenden) (26/02/2014-31/05/2014)
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Lyrik auf den Zahn gefühlt
Lyrik-Wettbewerb anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Zahnarztpraxis Dr. Detlef Schulz in Essen
Rund um das Thema Zahn soll es beim Lyrik-Wettbewerb der Zahnarztpraxis Dr. Schulz gehen. Der thematischen und lyrischen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das pointierte Kurzgedicht zum verlorenen Milchzahn ist genauso willkommen wie die Ballade vom Zahnarzttermin. Ob in einem Gedicht „Zähne gezeigt“ werden oder jemand „auf dem Zahnfleisch geht“, die Weisheit des Weisheitszahns gepriesen oder ein Gebiss auf Wanderschaft geht: Alles geht.
Preise:
1. Preis 300 Euro
2. Preis 200 Euro
3. Preis 100 Euro, und 17 Lyrikbuchpäckchen, die als Trostpreise verlost werden. Gesamtpreisfonds: über 1000 Euro.
Einsendungen:
Senden Sie bitte bis zum 15. Mai 2014 maximal vier bisher nicht veröffentlichte Gedichte per E-Mail an gedichte@zahnheilkunst.de unter Nennung Ihres Namens und der Einverständniserklärung, dass Sie für die eingesandten Gedichte Dr. Detlef Schulz, Essen, das nicht-exklusive, aber uneingeschränkte Nutzungsrecht einräumen. Das bedeutet, der Veranstalter darf die Gedichte im Web und im Druck verwenden, ohne noch einmal nachfragen zu müssen, und Sie selbst können weiterhin die Gedichte nach Belieben nutzen.
Das Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre. Adress- und Kontodaten werden erst erhoben, wenn Sie etwas gewinnen. Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich zur Kommunikation betreffs des Wettbewerbs verwendet.
Bekanntgabe der Gewinner:
Die Namen der Gewinner werden Anfang Juni auf der Website www.zahnheilkunst.de zusammen mit einer Gedichtauswahl veröffentlicht und die Gewinner selbstverständlich auch per E-Mail benachrichtigt. Möglicherweise wird eine Anthologie der Wettbewerbsbeiträge in Broschüren- oder Buchform veröffentlicht. Sie erhalten, falls mindestens eines Ihrer Gedichte dabei vertreten ist, ein Belegexemplar. (13/02/2014-15/05/2014)
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Literaturpreis Dichtungsring - Thema: "Irre"
Der Dichtungsring e.V. schreibt den Literaturpreis Dichtungsring aus! Bis zum 30.04.2014 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Texte zum Thema „Irre“ einzureichen! Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
Jury und Preise: Die Jury: Francisca Ricinski, Elke Engelhardt, Christoph Leisten. Preise: 1. Preis: 200€ / 2. Preis: 100€ / 3. Preis: 50€. Die prämierten Texte werden in einer Präsentation im Raum Bonn einem größeren Publikum vorgestellt (Herbst 2014).
Anthologie: Die preisgekrönten Texte und die nächst folgenden gut bewerteten Einreichungen werden in einer Anthologie veröffentlicht. Die Anthologie erscheint als Druckausgabe im Dichtungsringformat und als ebook. Die Jury-Mitglieder sind die Herausgeber der Anthologie. Alle veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar für die Anthologie wird nicht gezahlt.
Teilnahmebedingungen:

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Schloss-Schreiber-Stipendium 2014
&
5. AstroArt-Literaturwettbewerb
Zum fünften Mal wird der Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Zusätzlich wird abermals das einmonatige Schloss-Schreiber-Stipendium (Sept. 2014)  ausgeschrieben.
Das Wettbewerbsthema lautet "Irrlichter".
Irrlichter locken den Wanderer vom geraden Weg ins Unbekannte. Naturgeister sollen es sein, die uns absichtlich in die Irre führen. Sagen die einen. Andere finden ganz wissenschaftliche - und furchtbar banale - Erklärungen für die flackernden Flämmchen: leuchtende Pilze oder Insekten könnten es sein - oder brennende Faulgase. Ob die Geschichten von Liebenden handeln, die ihre Wege zueinander verlieren, ob irrgeleitete Mörder in den Texten töten oder gar Sternenkrieger auf einer Odyssee verloren gehen, ist der Fantasie - oder dem Irrsinn? - der Autoren selbst überlassen. Nehmen Sie Ihre eigenen Irrlichter an die Hand, und schicken Sie uns auf eine Reise abseits ausgetretener Pfade. Wir sind gespannt auf Ihre Geschichten zum Thema: "Irrlichter".
Preisgelder AstroArt-Literaturwettbewerb: 1. Platz:  800,- Euro, 2. Platz:  500,- Euro, 3. Platz:  300,- Euro, - gestiftet von der Hamburger Volksbank und unterstützt vom Bezirk Bergedorf, - der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), - die besten fünf Texte werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht und auf der Preisverleihung von den Autoren selbst gelesen.
Stipendium des Schloss-Schreibers: 1500,- Euro (gest. Hamburger Volksbank), Schreibraum im Schloss, mietfreie Unterkunft in Stipendiatenwohnung, Residenzpflicht im September 2014, Lesung während des Aufenthalts als Schloss-Schreiber.
Teilnahmebedingungen: Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge - max. 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen - bitte angeben!) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), kann jede/r Schreibende an beiden Ausschreibungen teilnehmen. Das Motto lautet: "Irrlichter" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Jeder Einsender eines Prosatextes zu dem ausgeschriebenen Thema, der den Teilnahmebedingungen entspricht, nimmt am AstroArt-Literaturwettbewerb teil.mWer sich darüber hinaus für das Literaten-Stipendium des Schloss-Schreibers bewerben möchte, muss zusätzlich zum eingereichten Prosatext ein maximal zweiseitiges Motivationsschreiben mit senden. Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, das Motivationsschreiben lediglich in einfacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben zum Schloss-Schreiber darf kein Verfasser genannt werden. Jeder Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen (download ab 01.02.2014 unter www.kulturelle-initiativen.de) in einfacher Ausführung beiliegen! Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt. Einsendeschluss ist der 30.04.2014! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2014 benachrichtigt. Die Preisverleihung zum AstroArt-Literaturpreis und die Begrüßungsfeier des Schloss-Schreibers finden am 31. August um 18:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Der Schloss-Schreiber residiert anschließend einen Monat lang (September 2014) in der Schloss-Schreiber-Wohnung, ihm wird im Bergedorfer Schloss ein Schreibzimmer zur Verfügung stehen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich grundsätzlich bereit, bei der Preisverleihung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen, und ist mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung (gemäß Ausschreibungsbedingungen) einverstanden. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen. Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt! Für Fragen: info@kulturelle-initiativen.de. Einsendungen an: Bergedorfer Schloss -Literaturwettbewerbe-, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg. (01/02/2014-30/04/2014)
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7. ZEBRA Poetry Film Festival
Das ZEBRA Poetry Film Festival schreibt zum 7. Mal den Wettbewerb um den besten Poesiefilm aus. Eingereicht werden können Kurzfilme, die auf der Basis von Gedichten entstanden sind. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 13.000 EUR dotiert. Aus den Einsendungen nominiert eine Programmkommission die Filme für den Wettbewerb und wählt die Programmbeiträge, eine international besetzte Jury kürt die Gewinner.
Vergeben werden der ZEBRA-Preis für den besten Poesiefilm, gestiftet von der Literaturwerkstatt Berlin, der Goethe Filmpreis, gestiftet vom Goethe-Institut, der RITTER SPORT Filmpreis, gestiftet von der Alfred Ritter GmbH & Co KG, der Preis für Toleranz, gestiftet vom Auswärtigen Amt und der Publikumspreis der radioeins-Jury.
Kinder- und Jugendliche können einen eigenen Preis vergeben: Der „ZEBRINO-Preis für den besten Kinder- und Jugendfilm“ wird von einer Kinderjury bestimmt, die damit den besten Poesiefilm für Acht- bis Zwölfjährige auszeichnen.
Außerdem lädt das Festival ein, das diesjährige Festivalgedicht „Die Liebe in Zeiten der EU“ von Björn Kuhligk zu verfilmen. Die Regisseure der drei besten Verfilmungen werden nach berlin eingeladen, treffen den Dichter und bekommen die Möglichkeit, ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren.
Einsendeschluss für alle Wettbewerbe ist der 25. April 2014 (vollständige Teilnahmebedingungen sowie das Gedicht von Björn Kuhligk unter www.zebra-award.org).
Das 7. ZEBRA Poetry Film Festival findet statt vom 16.-19.10.2014. Es ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin sowie mit der freundlichen Unterstützung durch den Hauptstadtkulturfonds, das Auswärtige Amt, das Goethe-Institut und die Alfred Ritter GmbH & Co KG. Es findet statt im Rahmen des poesiefestival berlin.
Das ZEBRA Poetry Film Festival hat sich als internationales Forum für Kurzfilme etabliert, die sich inhaltlich, ästhetisch oder formal mit Gedichten auseinandersetzen. Es findet alle zwei Jahr statt und bietet Filmemachern aus aller Welt Gelegenheit zum Ideenaustausch und zur Standortbestimmung. (17/11/2013-25/04/2013)
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Lyrikpreis Feldkirch 2014
Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 12. Feldkircher Lyrikpreis
Der Feldkircher Lyrikpreis wird im Jahr 2014 wiederum zu einem Thema ausgeschrieben. Dieses wird von den letztjährigen Preisträgern Tabea Xenia Magyar und Tristan Marquardt gestellt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit diesem Thema/Motto auseinandersetzen wollen: "jemand anderes dachte an ihn wie an nichts"
Die von einer Jury ausgewählten Texte werden anlässlich der langen Nacht der Lyrik am Freitag, 7. November 2014 um 20.15 im Theater am Saumarkt, Feldkirch präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.
Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerbungsunterlagen:
1. Blatt (einfach): Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors, Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!), Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf allen Textproben oben rechts wieder findet!
2. Blatt (einfach): kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
Textproben (fünffach): Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik (auch keine im Internet veröffentlichte Lyrik!): Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit 3 bis maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.
Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden. Jede Kopie muss oben rechts mit der 5stelligen Zahl versehen sein. Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
Ende der Einreichungsfrist: 10. April 2014 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000,-- Euro – gestiftet von der Stadt Feldkirch sowie Publikation eines eigenen Lyrikbandes bei der Edition Art Science 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt)
Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.
Vergabe und Information: Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer Jury. Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden. Bisherige PreisträgerInnen können sich nach zehn Jahren erneut um den Feldkircher Lyrikpreis bewerben. Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen und jene AutorInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden, die in die Anthologie aufgenommen werden.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen und Bekannten am Freitag, dem 7. November 2014 um 20.15 Uhr die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! - Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte können aufgrund der hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.
Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen: Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung. Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln. Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, dass die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“, Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, Info: www.saumarkt.at (25/11/2013-10/04/2014)
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Lyrik Wettbewerb - Anthologie 2013/2014

Gott ist überall aber es kann einem auch etwas heilig sein, was nicht mit der Liebe zu ihm zu tun hat. Wir möchten euch einladen, schreibt uns aus eurem Leben, was euch bewegt, was ihr euch wünscht und vor allem, was euch heilig ist. Wer mag, darf den Glauben gern mit einbeziehen, es ist aber keine Bedingung. Aufgeteilt in 3 Sparten. Bitte gibt dazu jeweils die Themenüberschrift an. Alle Arten der Lyrik sind erlaubt, aber unveröffentlicht muss es sein. Die Beiträge dürfen nicht mehr als 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen enthalten. Jeder darf 2 Beiträge einreichen, ob für ein Thema oder für zwei Themen, für das erste und das zweite, oder das erste und das dritte etc, das ist euch überlassen. Die Texte dürfen zusammen aber auch nicht mehr als 1000 Zeichen enthalten.
Wer darf teilnehmen? „Alle", bei jungen Talenten unter 18 Jahre ist das Einverständnis der Eltern wichtig, dies ist bitte mit der Einsendung zu berücksichtigen. Ganz Europa ist uns gern willkommen mit Texten. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung bei eingereichten Texten. Die Qualität entscheidet und ob das Thema beschrieben ist. Alle Rechte an den Texten verbleiben bei euch. Der Lyrik Wettbewerb startet am 06. November 2013 und Einsendeschluss ist am 10. April 2014. Sendet bitte euren Beitrag mit Betreff: (Thema angeben, zu welchem ihr euren Text/ eure Texte einreichen möchtet - siehe oben). In der Mail stehen bitte folgende Angaben: Name, Adresse und eine aktuelle Mailadresse.
In der doc, rtf oder pdf Datei stehen bitte folgende Angaben: Name; Titel der Beiträge; Adresse; Geburtsdatum. Verzichtet bitte dazu auf etwaige Formatierungen. Es sind nur folgende Formate * doc * rtf * pdf zugelassen. e-mail: lyrik-bewegt-heilig-wettbewerb@web.de. Eine unabhängige Jury entscheidet, welche Texte ins Buch aufgenommen werden. Es werden keine Bestätigungen versendet, nach Einsendeschluss erhalten alle Gewinner eine Mail für die Aufnahme ins Buch, desweiteren werden dann zeitnah die Verträge des Verlages versendet. Alle anderen Daten werden pflichtgemäß gelöscht.
Gewinn!‼ Zu gewinnen gibt es 3 Belegexemplare des Buches und 80 Autor/innen je Themensparte haben die Chance im Buch veröffentlicht zu werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Ihr verpflichtet euch zu nichts. Die Bücher können später mit einem Autorenrabatt von 10 - 20 % über die Veranstalter bestellt werden. Es gibt kein Belegexemplar, sowie es auch kein Honorar gibt. Der Erlös des Buches kommt einer kirchlichen Einrichtung zu Gute, die sich um Jugendliche und junge Erwachsene aus zerrütteten Familien kümmert. Das Buch wird im Mai 2014 erscheinen. Viel Freude und wir sind schon heute gespannt auf eure Einsendungen. Die Veranstalter von: „Was mir heilig ist" - „Was mich bewegt" und „Was ich ändern möchte..." Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Marten Jungclaus. (22/11/2013-10/04/2014)

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AUSSCHREIBUNG des
1. Manuskript-Kurzhörspielwettbewerbs
des Hörspielsommer e.V. und der Professur für Experimentelles Radio, Bauhaus-Universität Weimar
Ab 2014 wird das Programm des Festivals Leipziger Hörspielsommer alle zwei Jahre durch die Auszeichnung von Texten für Hörspiel und anderen Formen kreativen Schreibens für das Medium Radio erweitert.
Der Wettbewerb richtet sich an AutorInnen, die noch nicht professionell künstlerisch für das Radio schreiben. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch ein vorgeschriebenes Thema. Eingereicht werden können für Hörspiel und andere radiokünstlerische Produktionen geschriebene Texte aller Art im Umfang von bis zu zwei Seiten. Unter den eingereichten Manuskripten wird in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Experimentelles Radio eine Vorauswahl getroffen. Diese Texte werden anschließend von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar inszeniert und produziert. Die fertigen Hörstücke werden auf dem Hörspielsommer 2015 öffentlich präsentiert und schließlich durch eine Jury in den zwei Kategorien Text und Regie ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 1. April 2014. Teilnahmeformulare und weitere Informationen gibt es auf www.hoerspielsommer.de/wettbewerbe (09/12/2013-01/04/2014)
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Schreibwettbewerb „Frau wird 50“
Eine Frau wird 50 – ein neuer Lebensabschnitt beginnt, oder nicht? Wie hat frau ihren 50. Geburtstag erlebt oder überstanden? Was verbindet eine Frau mit diesem Alter? Was geht in den Köpfen von Frauen vor, die schnurstracks auf ihren 50. Geburtstag zusteuern?
Wir suchen die schönsten Kurzgeschichten zum Thema „Frau wird 50“. Teilnehmen können Frauen jeden Alters, die einen tollen Beitrag zu diesem immer aktuellen Thema beisteuern möchten. Das können lustige, nachdenkliche, verrückte, spannende, tiefsinnige oder lehrreiche Geschichten sein. Hauptsache, alles dreht sich um den 50. Geburtstag.
Die 15 besten Beiträge werden im Sommer 2014 innerhalb eines Buches, das noch den Arbeitstitel „Frau wird 50“ trägt, veröffentlicht. Der Umfang der Kurzgeschichte darf drei DIN-A4-Seiten (12-Punkt-Schrift) nicht übersteigen. Pro Autorin darf nur eine Geschichte eingereicht werden, deren Urheber der Einreicher sein muss und die nicht mit Rechten Dritter belastet ist.
Mit der Einreichung des Textes akzeptiert die Autorin, dass der Text ohne Vergütung in einem Buch veröffentlicht wird. Die 15 veröffentlichten Autoren erhalten jeweils drei Freiexemplare des Buches und erklären sich ausdrücklich mit einer Lektorierung des Textes einverstanden. Eingereichte Beiträge müssen bis zur Auswahl der Gewinnergeschichten unveröffentlicht bleiben. Jede Teilnehmerin erhält per E-Mail diesbezüglich eine Benachrichtigung. Im Internet eingestellte Texte gelten ebenfalls als veröffentlicht. Schicken Sie uns Ihren noch unveröffentlichten Text bitte mit Namen, Anschrift und dem Stichwort „Frau wird 50“ per E-Mail (Word-Datei) an: birgitweidner@gmx.de; Informationen auch unter www.birgitweidner.de. Einsendeschluss ist am 15. März 2014! Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. (06/01/2014-15/03/2014)
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Ausschreibung für #2

Nachdem die Ausschreibung zur ersten Ausgabe ein voller Erfolg gewesen ist und die Ausgabe gerade finalisiert wird, startet auch gleich die Ausschreibung für die zweite Ausgabe:
 

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Geister des Alltags!
Stichpunkte sind z.B. Arbeit, Mobbing, Krankheit, Entziehungskur, Nachtschichten, Kündigung, Depressionen, Krankenhaus, Gericht, Probleme, Drogen, Hartz IV, zerbrochene Liebe, zerplatzte Träume, Umweltschäden, etc. Je Autor nur ein Beitrag, max. 28 Zeilen, ausschließlich unveröffentlicht. Als Gedicht, Satire, Fabel, Haiku, Reim aber keine lyrischen Passagen. Ab 18 Jahre und Zielgruppe Erwachsene. Unbedingt Adresse und Geburtsdatum angeben. Bestätigungen werden nicht versendet. Gewinn ein Freiexemplar. 
Einsendeschluss ist der 14.02.2014. Buch erscheint zeitnah. Ihren Text richten Sie bitte an: e-mail: derfruchtkorb-derlyrik-prosa@web.de. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen. Die Herausgeberschaft übernimmt Tabea Toubare. (25/01/2014-14/02/2014)
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„Ennigerloher Dichtungsring“ 2014
Der „Ennigerloher Dichtungsring“ ist ein von der „Alten Brennerei“, dem Kulturzentrum der Stadt Ennigerloh, jährlich ausgerichteter Lyrik-Wettbewerb, der sich im Laufe seiner jetzt zwölfjährigen Geschichte zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg entwickelt hat und aus dem Kulturkalender der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Die regionale Tageszeitung „DIE GLOCKE“ ist seit Bestehen des „Dichtungsrings“ Begleiter der Veranstaltungsreihe.
Der Wettbewerb wird NRW-weit zur Teilnahme ausgeschrieben. Neben dem  durch Publikumsvotum verliehenen Siegerpokal wird ein Jury-Preis in Geld für die drei Erstplatzierten vergeben. Name: Ennigerloher Dichtungsring, Kategorie: Lyrik (der Veranstaltungscharakter hat sich kontinuierlich in Richtung heiterer, humorvoller und komischer Lyrik entwickelt, so dass vorzugsweise diese Lyrik-Formen als Wettbewerbs -Texte erwartet werden).
Ausschreibungs-Gebiet: Bewerberinnen/Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Originalausschreibung: http://www.alte-brennerei-schwake.de. Der 12. „Ennigerloher Dichtungsring“ findet statt am Freitag, 28. März 2014, in der Alten Brennerei in Ennigerloh.
Der Jury-Preis ist wie folgt dotiert:  Erster Platz = 300,-- EUR / zweiter Platz = 200,-- EUR / dritter Platz = 100,-- EUR. Darüber hinaus wird als Publikumspreis der „Dichtungsring“, eine in Goldschmiedearbeit gefertigte Siegestrophäe, verliehen.
Die Teilnahmebedingungen im Einzelnen: Deutschsprachige Lyrikerinnen/Lyriker (Mindestalter 18 Jahre) können maximal drei DINA4-Seiten (1,5-zeilig, Schriftart ARIAL, Schriftgrad 12) als Bewerbungstext einreichen. Mundartliche Arbeiten sind nicht zugelassen. Die Texte sind in fünffacher Ausfertigung ausschließlich per Post einzureichen (keine E-Mail, kein Fax, kein Einschreiben). Eingangsbestätigungen und Rücksendungen von Texten erfolgen nicht. Die Einsendungen sind wie folgt zu anonymisieren: Der Text ist auf jeder Seite mit einem Kennwort zu markieren. Name, Adresse, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse, Kurzbiographie sowie Kennwort und Text-Titel auf separatem Blatt in einen kleinen Umschlag legen und verschließen. Auf dem Adressfeld dieses Umschlags nur das Kennwort angeben und diesen zusammen mit dem Text in einem großen Umschlag versenden. Einsendeschluss ist der 10. Februar 2014 (Es gilt das Datum des Poststempels). Die Bewerbungsunterlagen sind an folgende Anschrift zu schicken: Alte Brennerei Ennigerloh e.V., „Dichtungsring 2014“, Liebfrauenstr. 6, D-59320 Ennigerloh.
Zur Ermittlung der Sieger des Wettbewerbs ist folgendes Prozedere vorgesehen:
 -  Eine fünfköpfige Jury wählt unter den Bewerbungen sechs Kandidatinnen/ Kandidaten zur persönlichen Teilnahme am „ Ennigerloher Dichtungsring 2014“ aus. Diese werden im Februar 2014 schriftlich benachrichtigt.
-   Aus dem Kreis dieser sechs Teilnehmerinnen/Teilnehmer trifft die Jury darüber hinaus ihre Auswahl für die Platzierungen 1 - 3 des Jury-Preises.
-   Auf der Veranstaltung am 28. März 2014 tragen die ausgewählten Bewerberinnen/Bewerber ihre eingereichten und ggf. weitere Gedichte vor. Für jeden Vortrag sind 10 Minuten vorgesehen.
-   Nach den Vorträgen schreitet das Publikum zur Abstimmung mittels zuvor verteilter Dichtungsringe. Gewinnerin/Gewinner des Publikumspreises ist, wer von den sechs Kandidatinnen/Kandidaten die meisten Dichtungsringe auf sich vereinigen konnte.
-   Um jede Beeinflussung des Publikumsvotums auszuschließen, erfolgt die Bekanntgabe und Ehrung der drei Jury-Preisträger nach der Abstimmung.
-   Die Verkündung der Siegerin/des Siegers des Publikumspreises bildet den Schlusspunkt der Veranstaltung.
Rückfragen bitte an folgende E-Mail-Adresse: info@alte-brennerei-schwake.de
(08/01/2014-10/02/2014)
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Preis der Wuppertaler Literatur Biennale 2014 unterstützt von der Kunststiftung NRW
Die Wuppertaler Literatur Biennale 2014 schreibt erstmalig den „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" aus, der an eine/n junge/n deutschsprachigen Autor/in unter 35 Jahren vergeben wird und mit 3.000 € dotiert ist.
Der „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" wird in Zukunft alle zwei Jahre im Vorfeld der Biennale ausgeschrieben. Mit diesem Preis wird das Schaffen jüngerer Autorinnen und Autoren ausgezeichnet und ihnen die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen von Lesungen und anderen Veranstaltungen zu präsentieren. Die Wuppertaler Literatur Biennale findet vom 21.–30. Mai 2014 unter dem Motto „unterwegs nach Europa" statt. Als Literaturstadt möchte Wuppertal mit dem Festival nicht nur ein breites Publikum ansprechen und Begeisterung für die Literatur der Gegenwart wecken, sondern zugleich ein europäisches Lebensgefühl ansprechen und stärken: Offenheit, Verschiedenheit und Vielfalt sind prägende Faktoren des literarischen Lebens im gegenwärtigen Europa. Ihrem Thema entsprechend erschließt die Biennale das europäische Geschehen als Prozess, dessen Dynamik die Literaturen Europas beschreiben, kommentieren und mitgestalten.
Veranstaltet wird die Biennale vom Kulturbüro der Stadt Wuppertal gemeinsam mit Literaturverbänden, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal.
Die Bewerbung erfolgt mit einem Erzähltext zum Thema der Wuppertaler Literatur Biennale 2014:
„unterwegs nach Europa"
Eingeladen sind deutschsprachige Bewerberinnen und Bewerber (unabhängig von Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit), die bereits in Buchform (nicht selbstfinanziert) oder Zeitschriften veröffentlicht haben. Einzureichen sind ein noch unveröffentlichter Erzähltext zum Thema „unterwegs nach Europa" von maximal 18.000 Zeichen (ca. zehn DIN-A4-Seiten, Normseiten) sowie ein Lebenslauf.
Die Bewerbungen erfolgen per E-Mail an literaturpreis@stadt.wuppertal.de. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2014.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende März 2014 bekannt gegeben. Die Preisverleihung erfolgt am Sonntag, den 18. Mai 2014, in Wuppertal. Sie bildet den Auftakt der Wuppertaler Literatur Biennale. Im Rahmen der Preisverleihung werden drei weitere Bewerber/-innen Gelegenheit erhalten, ihre Beiträge vorzustellen. Zudem erfolgt die Veröffentlichung der prämierten Texte in der Literaturzeitschrift „Karussell". Ermöglicht wird der „Preis der Wuppertaler Literatur Biennale" durch die Unterstützung der Kunststiftung NRW. Ansprechpartner: Ruth Eising und Urs Kaufmann, E-Mail: literaturpreis@wuppertaler-literatur-biennale.de www.wuppertaler-literatur-biennale.de. (22/12/2013-31/01/2014)
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Geister des Alltags!
Stichpunkte sind z.B. Arbeit, Krankenhaus, Gericht, Probleme, Drogen, Hartz IV, Liebe, Umwelt etc.
Je Autor nur ein Beitrag, max. 28 Zeilen, ausschließlich unveröffentlicht. Gedichte, Satire, Fabel, Haiku, Reime aber keine lyrischen Passagen. Ab 18 Jahre und Zielgruppe Erwachsene.
Gewinn ein Freiexemplar. Einsendeschluss ist der 15.01.2014 / 24.01.2014. Buch erscheint zeitnah. e-mail: derfruchtkorb-derlyrik-prosa@web.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (06/01/2014-24/01/2014)
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KASSANDRA
Ein brisantes Thema, zu dem Sie etwas zu sagen haben? Sie haben darüber nachgedacht, geschrieben, gezeichnet, gemalt, komponiert, philosophiert …?
Wenn das der Fall ist, beteiligen Sie sich an einem Buchprojekt. Wir suchen Gedichte, Essays, Glossen, Wissenschaftliches, journalistische Texte, Werke aus bildender Kunst, evtl. auch Fotos, Musikstücke…
Kreative allen Genres, die sich mit dem Thema im Jetzt und Heute auseinandersetzen, die aufzeigen, was wir nicht sehen wollen, künstlerisch an die Wand projizieren, durch eigene Visionen, Ängste, Hoffnungen und – falls möglich – auch Alternativszenarien skizzieren, sind aufgerufen.
Die Beiträge werden von einer dreiköpfigen Jury geprüft und die Beiträge, die dem Thema zielführend nachkommen in einem Buch im Frühsommer 2014 erscheinen.
Vorgaben:
Kurzvita (mit oder ohne Foto) mit Bibliografie
3 – 5 Gedichte oder Prosa, Essay, etc. max. 10 A-5 Seiten
3-5 Fotos, Abbildungen, aus drucktechnischen Gründen in Auflösung 300 dpi
Bestätigung, dass der verfasste Beitrag von Ihnen stammt und Einverständnis zum Druck, unter Wahrung des Urheberrechts, denn die Rechte bleiben selbstverständlich bei Ihnen.
Einsendungen werden  bis 15.1.2014 angenommen. gabyblattl@chello.at oder per Post: edition Musagetes, Gaby G. Blattl, Anton-Baumgartner-Straße 44/C3/2503, A-1230 Wien (13/11/2013-15/01/2014)
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43. Ausgabe des DICHTUNGSRING
Herausgeber: Francisca Ricinski-Marienfeld
Thema:  BEGEGNUNGEN. Redaktionsschluss: 15. Januar 2014. Motto.  Alles wirkliche Leben ist Begegnung (Martin Buber).
Begriffsebene, allgemeine Erklärung & Gedankengänge: Impulsströme, Bewegung, Brückenschlag, Interferenz, Berührung, Austausch von vitaler und spiritueller Energie, Akt des Lebens etc.
Das Thema bietet sich in einer Fülle von Begriffsfeldern und Bedeutungsinhalten, Anschauungen und Relationen an. Wir sind uns darüber bewusst, dass ein Erfassen des Ganzen in einer Ausgabe mit begrenztem Seitenumfang quasi eine Utopie ist. Daher sind relevante Aspekte und Merkmale, Gegenstände des Themas,  Auffassungen sowie Erfahrungen, Folgerungen, Sinngebendes und Bizarres usw. hier gebündelt und als leitbare Anregungen verzeichnet.
I)  Art von Begegnungen: Unbedeutend, kurzweilig, zufällig, flüchtig, einmalig, heilsam, beglückend, gewaltig, gescheitert, zerstörerisch, schicksalhaft.
II)  Formen und Ziele, Beispiele: Befruchtung/ Begegnung der Augen / Das Wort als begleitender Weg und Ort der Verständigung über alle Babeltürme hinaus / Begegnung von Fragen und Antworten / Interkulturalität/ Begegnung mit Künstlern und ihrer Weltspiegelung / Begegnung von Farben und Klängen, Zwischentöne / Das Theater als verklärter Ort der Begegnung / Begegnung der Zeiten; Geschichte und Gegenwart/  Mensch und Technik/ Mensch und Tier/ Luftige Begegnungen/
Begegnung mit den vier Elementen / Sich selbst begegnen (im Spiegel, Traum, als Projektion, in Nahtoderfahrungen, unter außergewöhnlichen Umständen).
III)  Grund der Begegnung und Folgen. Erfahrung von Zuwendung unter den einzelnen Menschen und innerhalb der Gesellschaft: In der Liebe, Zuneigung, Sexualität, Freundschaft, Solidarität/ in der Stiftung von Frieden, Trost, Hoffnung und Mut / als Communio (im kirchlich-religiösen Sinne) und als Community (virtuell) / Interreligiöse Begegnung / durch Kommunikation / Zeugen, Passanten, Reisende / Bereitschaft zum dynamischen Dialog / Das Haus Europa / Das Haus als Raum für eine Begegnung der Herzen/ Begegnung von Leben und Tod, mit dem Tod und den Toten / Begegnung mit Gott.
IV)  Begegnung-Entgegnung / Entfernung (aber nicht als streng gegensätzliche Wertigkeiten, sondern in einer Vielzahl von Abstufungen, als ein differenziertes Dazwischen, multipolarer Ansatz!): Mensch gegen Mensch / Mensch und Natur, Umwelt / Begegnung von Frieden und Krieg, von Gewalt und Abwehr/Kollision / Begegnung mit Feinden / Vernunft und Wahnsinn, Sucht / Wahrheit und Lüge, Ausrede, Vorurteil / Norm und Auffälligkeit / Reich und Arm / Krank und Gesund, Patient und Arzt / Käufer und Verkäufer / Wettkampf, Sieger und Besiegter / Mächtige und Untertanen / Alt und Jung/ Alt und Alt / Nachbarzäune / Die ruhelose Welt als Konfliktbühne.
V)  Das Anderland der Begegnung: Wirklichkeit und Fiktion, Reales und Surreales, Metaphorisches / Glaube, Unglaube und Aberglaube / Begegnung mit Außerirdischen, Geistern, Monstern, Dämonen, Vampiren, Elementarwesen und Lichtgestalten (Engel)/ Begegnung mit Mythen und Ritualen / Bedürfnis nach Berührungen / Fieberndes Warten auf Jemanden (siehe Godot) / Sinnloses Warten, sinnleeres Leben / Verpasste Chancen oder Gelegenheiten / Die späte Erkenntnis / Einsamkeit / Isoliert in der Cyberwelt / Erinnerung als Form der Begegnung. Rückspultaste / Hinterlassene Spuren.
Bitte reichen Sie ein bisher unveröffentlichtes Werk als Word- (nur doc) oder rtf-Dokument ein, kein pdf, kein docx. Schriftgröße12, nicht mehr als 10 Seiten, evtl ein Auszug.
Die Datei soll mit Ihrem Namen und dem Titel, auch abgekürzt, gekennzeichnet sein, eine Postanschrift und Emailadresse tragen.
Beispiele: schmidt-thomas-vogelgezwitscher.doc, schmidt-thomas-bio.rtf, mueller-hans-wandschrankgedicht.doc
Auf jeder Seite Ihres seitenweise durchnummerierten Werkes sollte in der Kopfzeile Ihr Name stehen. Bitte senden Sie eine Biografie mit den wichtigsten Fakten über Ihr Leben als Autor mit.
Redaktionsadresse: Dichtungsring e.V. c/o Ulrich Bergmann, Rudolf-Stöcker-Weg 26, D-53115 Bonn, e-mail: redaktion@dichtungsring-ev.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Honorare gezahlt werden können. (17/11/2013-15/01/2014)
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Minden schreibt – wer schreibt mit?
Die Stadtbibliothek Minden schreibt in Zusammenarbeit mit Lingua e.V. und der Lesebühne Minden ihren nunmehr nach 2009 und 2011 dritten Literaturwettbewerb aus. Da die Preisverleihung im Rahmen des 2. Literaturfestivals “WeserLeser” erfolgen wird, welches vom 07.-09.03.2014 in Minden und damit rund um den 102. Internationalen Frauentag am 08.März stattfindet, hat die Jury folgendes Thema ausgewählt: Geschlechterkampf – Geschlechterkrampf? Texte zum Internationalen Frauentag 2014.
Gesucht werden eigene Texte – Lyrik, Prosa, Slamtexte, kurze Essays, die ernst, heiter, polemisch, witzig, konservativ, progressiv, aber stets im weiteren Sinne themenbezogen sind und ohne die Verherrlichung von Gewalt auskommen. Dabei interessieren besonders die Sichtweisen der ganz jungen und der älteren Generation.
Die Beiträge dürfen zwei DinA 4-Seiten nicht überschreiten. Nur ein einziger Text ist pro TeilnehmerIn zugelassen. Die Beträge müssen selbstverfasst sein, bisher unveröffentlicht und in deutscher Sprache. Die TeilnehmerInnen versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie erklären sich bereit, im Falle eines Preisgewinnes am 08.03.2014 ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Lesung in Minden vorzutragen (oder sich im Ausnahmefall von einer Person ihres Vertrauens vertreten zu lassen).
Teilnahmeberechtigt sind alle in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen lebenden AutorInnen, die entweder 1953 oder  früher bzw. 1993 oder später geboren wurden, also der Generation 60-plus oder der Generation 20-minus angehören.
Die Texte sind im .doc, .docx oder .pdf-Format ausschließlich per E-Mail bis spätestens 02.01.2014 an
werschreibtmit@minden.de einzureichen und müssen mit Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum, der vollen Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse der/s Verfassenden versehen sein.Eine Benachrichtigung der Gewinner erfolgt bis zum 15.02.2014.
Und was gibt es zu gewinnen? Insgesamt werden sechs Preise vergeben: In der Kategorie 60+: 1.,2.,3. Preis. In der Kategorie 20-: 1.,2.,3. Preis. Die ersten Preise sind mit je 250 EUR, die zweiten mit je 150 EUR, die dritten mit je 100 EUR dotiert. Nähere Informationen sind unter
www.stadtbibliothek.minden.de  bzw. unter www.facebook.com/stadtbibliothekminden abrufbar.
(16/11/2013-02/01/2014)
>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2013):
Stadtschreiberstelle in Riga 2014
Bewerbungen sind bis zum 20. Dezember 2013 möglich
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Riga 2014 die vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierte Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Riga (Lettland) aus.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Riga zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Bewerbungsschluss ist der 20.12.2013. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für vier bis fünf Monate (Mai bis August/September 2014), einer kostenlosen Nichtraucher-Wohnmöglichkeit in Riga und Reisemitteln, entscheidet bis Ende Februar 2014 eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer Ausschreibung oder unter www.stadtschreiber.kulturforum.info. Hier finden Sie das Bewerbungsformular.Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa hat als Ziel, das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben oder heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen sowie herausragendes Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog zu fördern. Es ist nach Kaschau/Košice 2013 (Kristina Forbat), Marburg a. d. Drau/Maribor 2012 (Fredy Gareis), Reval/Tallinn 2011 (Sarah Jana Portner), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) und Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch) die sechste Station dieses Stipendiums. Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa und der Stiftung Riga 2014. Ansprechpartner: Deutsches Kulturforum östliches Europa, Dr. Claudia Tutsch | Thomas Schulz, Berliner Straße 135, D-14467 Potsdam, T. + 49 (0) 331 20098-14 |-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: tutsch@kulturforum.info, E-Mail: schulz@kulturforum.info (17/11/2013-20/12/2013)
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Kammweg-Literaturwettbewerb für Lyrik!
Förderpreis 2014, veranstaltet vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
Teilnahmeberechtigte:
Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben sowie all jene, die sich nachweislich mit dem Erzgebirge als Landschaft und Lebensraum familiär oder regional verbunden fühlen oder zeitweise im Erzgebirge lebten beziehungsweise arbeiteten
Genre und Umfang:
Lyrik in Hochdeutsch oder in erzgebirgischer Mundart ohne thematische Vorgabe; Umfang 5 Gedichte bis zu einer Länge von jeweils 30 Zeilen a 60 Anschläge
Einsendung:
Zur Einsendung gehören die Angaben zu Name, Alter, Beruf, Anschrift sowie die Telefonnummer und/oder Emailadresse. Bitte einen kurzgefassten Lebenslauf (max. 8 Zeilen) beifügen; darüber hinaus ist eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen willkommen. Den Wettbewerbsbeitrag bitte in sechsfacher Ausführung unter Weglassung des Autorennamens einsenden. Die Angaben zur Person in einem verschlossenen Umschlag beilegen. Der literarische Text muss eigenständig verfasst und unveröffentlicht sein.
Jeder Einsender darf nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen.
Einsendung an:
Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, Bahnhofstraße 8a, D-09557 Flöha, Tel.: +49(0)3726-7845470, mail: kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de. Einsendeschluss: 30.11.2013 (Poststempel). Der Einsender erklärt sich mit seiner Teilnahme damit einverstanden, dass sein Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Literaturpreises, immer unter Nennung des Autorennamens, unentgeltlich veröffentlicht werden kann. Die eingesandten Manuskripte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden. Unvollständige bzw. regelwidrige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Der Kulturraum Erzgebirge bestätigt jedem Teilnehmer den Erhalt der Einsendung und die Teilnahme am Wettbewerb. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vorbehaltlich des Ermessens der Jury werden Förderpreise in einer Gesamthöhe von bis zu
1.500 EUR und ggf. die Einladung zur kostenlosen Teilnahme an einer Textwerkstatt vergeben (23/07/30/11/2013)
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Wiener Werkstattpreis
Der Wiener Werkstattpreis umfasst neben dem Jury- und Publikumspreis seit 2013 auch einen Anerkennungspreis. Die von der Stadt Wien und dem österreichischen Kunst- und Kulturministerium geförderte Ausschreibung richtet sich seit 1992 an junge oder weniger bekannte deutschsprachige AutorInnen und verfolgt die Idee des literarischen Diskurses (Werkstatt-Gedanke).
Preisgeld: EUR 2.200,- : (Aufteilung: EUR 1.100,- Jurypreis/EUR 800,- Publikumspreis/EUR 300,- Anerkennungspreis). Teilnahmeschluss: 30. November 2013 (23.59 h). Thema: Liebe.Laster.Leidenschaft. Um die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Ausprägungen des Themas zu fokussieren, wird 2013 erstmals ein eBook als Orientierungstext empfohlen: Die Zaubermaschine von Paul M. Welser (um EUR 4,62 bei Amazon im Kindle-Shop erhältlich).
Teilnahmekriterien: - Keine Altersbeschränkung - Keine Einschränkung hinsichtlich Nationalität - Kurzbiografie - Kurzgeschichten/Kurzprosa: max. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, ca. 5 S. DIN A4) - Gedichte: max. 10 Gedichte (max. 30 Zeilen/Gedicht) - Gedichte bzw. Kurzprosa zählen als eigene Unterkategorie - Beiträge müssen unveröffentlicht sein.
Einreichformat: Texte zum Hauptpreis können in Papierform eingereicht werden; einfache Aus-fertigung, kein Hinweis auf den Urheber (Name, Adresse o.ä.) auf dem Text. Für den Publikums-preis dürfen die Texte nur im DOC-Format für MS-Word für Windows eingereicht werden; eben-falls ohne Hinweis auf den Urheber. Um die einheitliche Formatierung zu gewährleisten, ist die PC-Schriftart ARIAL zu verwenden, Schriftgröße 12 pt, Zeilenabstand 1,5, ohne Einrückungen. Die ausgewählten Texte werden unkorrigiert online gestellt.
Einreichmodus: Die Texte für den Hauptpreis entweder per Mail an werkstattpreis@fza.or.at oder per Post mit Kennwort „erkstattpreis" an Peter Schaden, c/o MBE, Mailbox 393, Schönbrunner Str. 293, 1120 Wien einsenden. Bei postalischer Einreichung bitte ein unfrankier-tes Rückkuvert beilegen, falls eine Teilnahmebestätigung erwünscht wird (die Rücksendung der Texte ist nicht vorgesehen). Ansonsten erhalten alle Teilnehmer innerhalb von 5 Tagen eine Teilnahmebestätigung per E-Mail. Sollte diese Bestätigung nicht erfolgt sein, bitte unverzüglich nachfragen. Auf der Einsendung ist anzugeben, ob der Text am Jurypreis oder am Publikums-preis teilnehmen soll (oder an beiden Wettbewerben). Es können je Preiskategorie sowohl Kurz-prosa als auch Lyrik eingereicht werden.
Unkostenbeitrag: EUR 15,- pro Preiskategorie (Hauptpreis bzw. Jurypreis) und Unterkategorie (Kurzprosa bzw. Lyrik). Für Studenten und Beschäftigungslose ermäßigt sich der Teilnahmebei-trag nach Vorlage einer entsprechenden Bestätigung auf EUR 10,-. Dieser Beitrag ist zeitgleich mit der Einsendung zu überweisen. Für Teilnehmer außerhalb der EU (z. B. Schweiz) ist es auch möglich, den Unkostenbeitrag in bar zu entrichten (Adresse s.u.). Mitglieder des fza club sind vom Unkostenbeitrag in allen Kategorien befreit und haben auch kostenlosen Zugriff auf Informationen zu den vergangenen Wettbewerben. Genauere Informationen zum fza club auf www.fza.or.at. Kontoverbindungen (Kontowortlaut Peter Schaden): Österreich: Kto. 341 401 07, ERSTE BANK, BLZ 20111, Deutschland: Kto. 03 072 186 00, Commerzbank München, BLZ 700 800 00. Für Überweisungen aus allen anderen Ländern außer Österreich und Deutschland bitte die internationalen Bankdaten verwenden: IBAN AT262011100034140107 und BIC GIBAATWWXXX . Das Überweisungsdatum ist unbedingt auf der Einreichung anzuführen, damit eine Zuordnung möglich ist.
Auswahlmodus:
o Jurypreis: Der Hauptpreis wird ausschließlich von einer dreiköpfigen Jury unter dem Vorsitzenden Peter Schaden bestimmt. Das Ergebnis wird am 28.2.2014 über www.fza.or.at veröffentlicht
o Publikumspreis: Ab 1.1.2014 werden 30 von der Jury ausgesuchte Beiträge auf der Lite-raturplattform www.fza.or.at als PDF-Datei online gestellt; registrierte User können diese Texte per E-Mail bewerten. Darüber hinaus ist die Errichtung eines Diskussionsfo-rums zu den ausgesuchten Beiträgen vorgesehen
o Anerkennungspreis: Der Anerkennungspreis wird alternativ in der Kategorie Jury- oder Publikumspreis vergeben und stammt nicht aus der Unterkategorie (Kurzprosa/Lyrik) des Jury- bzw. Publikumspreisträgers
o Bis 31.1.2014 können diese Texte von den Besuchern bewertet werden. Am 28.2.2014 wird dann aufgrund der Publikumswertung von der Jury der Gewinner der jeweiligen Kategorie und schließlich der Hauptpreisträger bekannt gegeben.
o Die Jury behält sich vor, in begründeten Fällen keinen Preisträger zu küren
Die Gewinner werden über www.fza.or.at präsentiert und mittels Presseaussendung an Medien und Literaturagenturen bekannt gegeben. Das Copyright am eingereichten Text verbleibt beim Urheber. Mit der Teilnahme am Wiener Werkstattpreis akzeptiert die Teilnehmer automatisch die Ausschrei-bungsbedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anthologie (eBook): Es ist geplant, ausgesuchte Texte als eBook zu veröffentlichen. Einsendungen bis 30.11.2013 per E-Mail an: werkstattpreis@fza.or.at oder postalisch an: Peter Schaden, KW „erkstattpreis", c/o MBE, Mailbox 393, Schönbrunner Str. 293, A-1120 Wien. (03/07/2013-30/11/2013)
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Gutenberggalaxis reloaded
Essay-Wettbewerb
„Gibt es eine Zukunft für die Literatur oder werden die Geschichten der Zukunft nur noch per Copy and paste aus Versatzstücken gebastelt?“, fragt KUNO in einem Essaywettbewerb.
Falls richtig gezählt wurde, sind bei der Gattung Essay drei Haupttypen auszumachen, alle gleichermaßen in jener Tradition, die Michel de Montaigne einstmals begründete. Zum einen eine Mischung aus Rezension und Reportage, dann der Essay über entlegene Dinge, und zu guter Letzt der Erinnerungsessay. Dem „literarischen Versuch“, so könnte man das Wort vielleicht übersetzen, schreibt man als Form der geistig-schriftlichen Auseinandersetzung folgende Kennzeichen zu: Unverwechselbarkeit, Persönlichkeit, eine bewegliche Freiheit des Geistes, die Liebe zur offenen Form, der überraschende Blickwinkel, die Neigung zum Vorläufigen, aber auch Pointierten, eine gewisse unternehmungslustige Heiterkeit. Sie umreißen positiv das essayistische Temperament, wie es sich skeptisch, auch kritisch zum Systematischen, Scholastischen, Dogmatischen verhält. Philosophie als strenge Wissenschaft ist dem Essayisten ein Gelächter, die Attitüde des Wahrheitsbesitzes, überhaupt alles Fixierte, Gebundene ist verpönt; Zweifel ist ihm die primäre Tugend intellektueller Redlichkeit, Langeweile die Sünde wider den Geist.
KUNO erwartet einen Text, der mindestens 5.000 Zeichen, höchsten 10.000 Zeichen haben sollte. Ausgesuchte Essays werden auf www.kulturnotizen.de vorgestellt. Die drei mutigsten Essays werden mit einem künstlerisch gestalteten ‚Bücherregal’ von Haimo Hieronymus + Buchbestückung von der Edition Das Labor ausgezeichnet (Marktwert 500,- Euro). Einsendeschluß: 3. Oktober 2013 – Einsendungen per eMail an: Matthias-Hagedorn@gmx.de. (15/02/2013-03/10/2013)
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Stadtschreiber/in Otterndorf 2014
Für das Jahr 2014 schreibt die Stadt Otterndorf ein Stipendium für eine Künstlerin bzw. einen Künstler aus dem Bereich der Literatur - gern auch in Verbindung mit Musik, Video oder Foto - aus, die/der während der Sommermonate Im Nordseebad Otterndorf, einer niedersächsischen Kleinstadt mit rund 7.100 Einwohnern, leben und arbeiten möchte.
Das seit 1985 jährlich ausgeschriebene Stipendium umfasst kostenloses Wohnen im klassizistischen Gartenhaus am Süderwall am Rande der historischen Altstadt sowie Zuwendungen von 900 Euro monatlich für den Aufenthalt von Mai bis September. Dabei wird erwartet, dass sich die/der Stipendiat/in während der Dauer des Stipendiums vorwiegend (mindestens vier der fünf Monate) in Otterndorf aufhält.
Mit der Vergabe des Stipendiums verbindet die Stadt Otterndorf keine Gegenleistung. Sie würde sich allerdings über eine Stipendiatin/einen Stipendiaten freuen, die/der während der "Amtszeit" das kulturelle Leben der Stadt bereichert. Es besteht die Möglichkeit, in der lokalen „Niederelbe Zeitung“ eine oder mehrere Kolumnen zu veröffentlichen. Wünschenswert wäre außerdem, dass ein lebendiger Kontakt zu Land und Leuten entsteht und die gesammelten Eindrücke auch literarisch verarbeitet werden.
Als Voraussetzung für die Bewerbung gilt der Nachweis über mindestens eine selbständige Veröffentlichung in einem Verlag. Die Bewerbungsunterlagen für das Jahr 2014 (Anschreiben, Vita und max. 10 Seiten Textproben, bitte ungeheftet!) können bis 30. September 2013 gesendet werden an: Stadt Otterndorf, Marktstraße 21, D-21762 Otterndorf, kultur@otterndorf.de. Weitere Informationen zum Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" erhalten Sie von Frau Modersitzki unter der Telefonnummer +49 (0) 4751 - 919 102 sowie im Internet unter www.otterndorf.de. (17/02/2013-30/09/2013)
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Das Literaturmagazin "summerau,96" im Freien Radio FRO in Linz, schreibt den nunmehr 2. Hörspielpreis für Frauen aus!
Wie im letzten Jahr ist die Ausschreibung ohne Themenvorgabe. Eingereicht werden können alle Produktionen von Frauen, die eine Dauer von maximal 20 min nicht überschreiten und noch nicht öffentlich ausgestrahlt wurden. Die Produzentinnen sollten aus OÖ. kommen oder einen oö. Bezug haben. Herzlich dazu eingeladen sind auch Autodidaktinnen, die ihre eigene Definition eines Hörspiels entwickelt haben. Um über die Form des Hörspiels die Überwindung etwaiger Sprachbarrieren in der Literatur zu fördern, möchten wir besonders Frauen mit nichtdeutscher Muttersprache auffordern, sich an der Ausschreibung zu beteiligen.
Preise: 1.Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: Anerkennungspreis, der eine (honorierte) Einladung in eine Sendung von Summerau,96 im Frühjahr 2014 beinhaltet. Einsendeschluss: 30. September 2013 (Datum des Poststempels). Öffentliche Präsentation und Preisvergabe: 12. November 2013. Weitere Teilnahmebedingungen sowie Anmeldeformular unter: www.hoerspielpreisfuerfrauen.at/
(20/07/2013-30/09/2013).
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Schreibwettbewerb zum Thema: „Das Buch“
Die Buchkultur, Buchproduktion und die Ausbildung in Medienberufen hat in Pößneck eine lange und kontinuierliche Tradition. Die Mitteldeutsche Buchmesse hat diesem Image als Buchstatt eine weitere Facette hinzugefügt. Die Biennale will sich auch zukünftig als ein lebendiges und Impulse auslösendes Forum für Autoren, Verlage und Hersteller, insbesondere aus der kulturträchtigen Region Mitteldeutschland, präsentieren. Für die nächste Buchmesse im Sommer 2014 wurde ein Schreibwettbewerb konzipiert. Das Thema lautet: Das Buch.
Was kann eingereicht werden? Willkommen sind alle Arten von Beiträgen, Gedichte, Kurzgeschichten, Anekdoten, die sich irgendwie mit dem Thema „Buch“ auseinandersetzen. Es gibt keine inhaltliche Einschränkung. Egal ob witzig, etwas skuril, nachdenklich, tiefsinnig oder einfach nur schön, wir freuen uns auf jeden, natürlich selbst verfassten, Beitrag. Eine Begrenzung gibt es allerdings: Der Umfang der Arbeit darf 3 A4-Seiten (12 Punkt-Schrift) nicht übersteigen.
Wer kann teilnehmen? Jeder der will und Lust auf das Thema hat. Wir freuen uns auf die Beiträge von Schüler und Senioren, von Hausfrauen und Ingenieuren.
Was geschieht mit den eingereichten Beiträgen? Eine Jury wählt die fünf besten Beiträge aus, die vom Verein „Pößneck attraktiver“ prämiert und im Katalog der 2.Mitteldeutschen Buchmesse veröffentlicht werden. Der oder die Sieger werden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Buchmesse am 13.6.2014 geehrt. Die beiden Siegerbeiträge (erster und zweiter Platz) bilden am Sonnabend dem 14.6.2014 und am Sonntag dem 15.6.2014 jeweils den Abschluss der Autorenlesungen. Sie können vom Autor selbst oder von einer anderen Person gelesen werden.
Außerdem plant der Verein „Pössneck attraktiver“, die fünf besten Beiträge im Katalog der 2.Mitteldeutschen Buchmesse zu veröffentlichen.
In welcher Form sollen die Entwürfe eingereicht werden? Natürlich sind uns digital eingereichte Beiträge sehr willkommen. Wenn aber jemand keinen PC und dafür aber eine sehr schöne und vor allem gut lesbare Handschrift hat, dann freuen wir uns natürlich darüber genauso.
Bis wann und wo müssen die Beiträge eingereicht werden? Die Entwürfe müssen bis zum 15.9.2013 per Post oder per eMail eingereicht werden bei: „Schreibwettbewerb“ SBBZ SOK, Wohlfarthstraße 3-5, D-07381 Pößneck, Herr Mylius oder per Mail: schulleitung@sbbz-sok.de. Der Einreicher versichert mit dem eingereichten Beitrag schriftlich, dass seine Beiträge selbstverfasst und nicht mit Rechten Dritter belastet sind. Bei Minderjährigen bitten wir um eine entsprechende schriftliche Bestätigung der Eltern. (03/04/2013-15/09/2013)
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Scribere - Schreibwettbewerb für Studierende
E-Mail, SMS, Einkaufszettel, Postkarten, Textzusammenfassungen, Essays, Hausarbeiten – privat, beruflich und im Studium, das Schreiben ist unser ständiger Begleiter. Wir bedienen uns täglich der Schriftsprache, um Informationen weiterzugeben, Gedanken oder Gefühle festzuhalten oder unserem Gegenüber etwas zu erzählen. Aber was bedeutet es überhaupt zu schreiben? Scribere lädt Studierende aller Fachrichtungen dazu ein, Texte zu eben diesem Thema zu verfassen: WAS BEDEUTET SCHREIBEN?
Schildert uns eure persönlichen Erfahrungen mit dem Schreiben. Habt ihr vielleicht bestimmte Rituale, damit es euch gelingt? Oder regen euch spezielle Orte erst zum Schreiben an? Was sagt euer Studienfach zum Thema Schreiben? Ist Schreiben für euch ein Handwerk oder eher eine Kunst? Ihr könnt einen Text für eine von drei Kategorien einreichen – je nach persönlicher Vorliebe: Journalistische Artikel: Erfahrungsberichte über euer persönliches Schreiben, das Schreiben anderer, besondere Schreibanlässe u.ä. Literarische Artikel: Kurzgeschichten zum Thema: Was bedeutet Schreiben? Wissenschaftliche Artikel: Wie wird Schreiben erforscht? Welche Erkenntnisse gibt es in Psychologie, Sprach- und Literaturwissenschaft, Philosophie, in der Schreibdidaktik etc.?
Was gibt es zu gewinnen? Die besten Texte werden in einem Sammelband des OPTIMUS Verlags veröffentlicht.
Der Erstplatzierte erhält außerdem drei Freiexemplare des Sammelbandes, der Zweitplatzierte wird mit zwei Exemplaren ausgezeichnet, der Drittplatzierte mit einem.
Texte einsenden an: Schickt euren Text als Word-Dokument an den Organisator David Kreitz: dkreitz82@googlemail.com. Einsendeschluss ist der 31. August 2013! Persönliche Angaben, eine kurze Zusammenfassung des Textes sowie ein Immatrikulationsnachweis (Scan genügt!) sind als gesonderte Dokumente einzureichen. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. (02/07/2013-31/08/2013)
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Der Autorenkreis Ruhr-Mark e.V.
mit Sitz in Hagen lädt zu seinem literarischen Wettbewerb ein.
Thema: "Prisma"
Unter weiter Auslegung dieses Themas können Autoren und Autorinnen unveröffentlichte Prosa oder Lyrik (nicht beides) einreichen: Prosa bis zu 6000 Zeichen (ca. 3 Seiten DIN A 4), Lyrik: maximal 5 Gedichte (max. 3 Seiten DIN A 4). Die Beiträge sind in ausgedruckter Form (3-fach), unter Beifügung eines Datenträgers (DVD), einzureichen. Der Bewerbung ist eine Kurzvita beizufügen, max. 5 Zeilen. Einsendeschluß: 31.08.2013. An den Autorenkreis Ruhr-Mark, z. Hd. Annette Gonserowski, Höferhof 19, D-58566 Kierspe. Für jeden der beiden Bereiche werden 3 Preise - 200 Euro, 150 Euro, 100 Euro - vergeben. Die Jury behält sich vor, bei gleichwertigen Beiträgen die Preissummen anders aufzuteilen. Die Preisträgertexte und evtl. einige qualifizierte Einsendungen werden in die Mitglieder-Anthologie mit dem Titel „Prisma" aufgenommen. Den erfolgreichen TeilnehmerInnen wird darüber hinaus die Mitgliedschaft im Autorenkreis angeboten. Die Jury setzt sich für jeden der beiden Bereiche aus 3 Mitgliedern des Autorenkreises zusammen. Gegenwartsbezug, Originalität und sprachliche Gestaltung werden wesentliche Beurteilungskriterien sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Eingangsbestätigung und eine Rücksendung der Manuskripte können nicht erfolgen. Die Teilnahme ist auf Bewerber aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, dem Märkischen Kreis und angrenzenden Wohnorten sowie aus den Städten Hagen und Schwerte begrenzt. Mitglieder des Autorenkreises Ruhr-Mark e.V. sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Zusendung der Beiträge soll der Einsendeumschlag enthalten: 1 Umschlag mit den ausgedruckten Texten in dreifacher Ausfertigung. Jedes Blatt soll das gleiche, selbst gewählte Kennwort tragen. Der Name der Autorin/des Autors darf nicht erscheinen, Datenträger mit dem eingereichten Text. In einem weiteren Umschlag soll das Kennwort mit Namen und Adresse des Autors angegeben sein, sowie eine Kurzvita, max. 5 Zeilen. Mit der Teilnahme versichert die Autorin/der Autor, dass die Rechte der eingereichten Beiträge bei ihr/ihm liegen. Sie/er erklärt sich mit der kostenlosen Aufnahme in die Anthologie einverstanden. Die Preisverleihung erfolgt Mitte Dezember 2013 in einem öffentlichen Rahmen. Hier werden die Preisträger auch ihre Texte vortragen. (27/02/2013-31/08/2013)
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Buchprojekt 2013 zum Thema „Dann öffnete sich mir die Tür...“.
Ich stehe auf der Türschwelle. Schaue nach vorn und schaue zurück. Im richtigen Leben, in meinen Gedanken und in meiner Fantasie. Was schießt mir durch den Kopf? Was gibt mir Hoffnung, was bedrückt mich? Und überhaupt: Wer steht neben mir und begleitet mich? Fragen, die du dir bestimmt schon einmal gestellt hast und stellst! Ich schaue durch die geöffnete Tür... Selbstverständlich dürfen die Jugendlichen, vor allem die mit Migrationshintergrund, in der Sprache schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen. In welcher, das sollte gegebenenfalls mit angegeben werden. Die für den Abdruck in der Anthologie ausgewählten Texte werden, wie im Verlagswesen üblich, Korrektur gelesen und den Jungautorinnen und -autoren noch einmal zur Kontrolle vorgelegt. Wenn Sie Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei uns! Wir beraten Sie gerne. 1 bis 3 Texte pro Person (jeweils max. 3 Din A4-Seiten). Die Ausschreibungsfrist endet am 1. August 2013. Adresse (zur Abgabe der Texte): Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Ruhrlesebuch“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen. Absender (Telefonnummer, Email-Anschrift und Alter nicht vergessen!) Die Jugendlichen, deren Texte aufgenommen werden, werden schriftlich informiert. Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Infos unter www.ruhrlesebuch.de, www.arturnickel.de, www.geestverlag.de (31/03/2013-01/08/2013)
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14. Sylt-Quelle Literaturstipendium zum Thema „Grenzgänger“
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt zum 14. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus. Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro.
Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung. Bewerben können sich deutschsprachige Autor/innen, die bereits in Buchform publiziert haben (Beiträge in Sammelbänden und Anthologien erfüllen diese Voraussetzung nicht), unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der elektronischen Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays / der Erzählung 2013: „Grenzgänger“. Die Bewerbungsunterlagen bitte nur per Mail an: bewerbung@inselschreiber.de, Stichwort: Inselschreiber. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2013. Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende September/Anfang Oktober 2013 bekannt gegeben. (01/05/2013-31/07/2013)
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21. open mike 2013
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 21. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert. Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2013) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail- Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2013 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren. Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2013 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Finale des Wettbewerbs im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde. Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2013 in Berlin ausgetragen. Jeder Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe: Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Die taz-Publikumsjury vergibt den Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb, u.a. nach Wien und Frankfurt. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2014 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten. Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den eigenen Internetseiten.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.7.2013 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (19/03/2013-10/07/2013)
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LITERATURWETTBEWERB 2013 "GRAPHIC NOVEL"
Die AKADEMIE GRAZ schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt € 7.400,-- dotiert ist. 1. Preis € 3.700,- Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 2. Preis € 2.200,-, 3. Preis € 1.500,-. Die Gewinnertexte werden 2014 in der Literaturzeitschrift „LICHTUNGEN“ publiziert.
Jury: Sonja Gangl, Künstlerin, Wien. Astrid Kury, Akademie Graz. Georg Petz, Autor, Graz. Claudia Romeder, Verlagsleitung Residenzverlag, St. Pölten.
Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte Graphic Novels (sowohl fertige Texte als auch noch im Arbeitsprozess befindliche) in deutscher Sprache, präsentiert durch einen Auszug von maximal 10 Seiten und durch ein zweiseitiges Exposé. Einreichungsfrist: 1. Juli 2013 (es gilt das Datum des Poststempels). Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2013 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet im Dezember 2013 statt. Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort
LITERATURWETTBEWERB 2013 an folgende Adresse zu senden: Akademie Graz, Schmiedgasse 40/I, A-8010 Graz, Für Rückfragen: Tel.: 0043/316/837985-14 oder office@akademie-graz.at. ACHTUNG: Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) enthalten sein müssen.(27/10/2012-01/07/2013)
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Kempener Literaturwettbewerb 2013
Zum vierten Mal richtet der BVK Buch Verlag Kempen gemeinsam mit der Stadt Kempen den Kempener Literaturwettbewerb aus. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre sowie Erwachsene sind aufgerufen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Es darf genau das geschrieben werden, was man immer schon schreiben wollte. Alle, ob Kempener oder Nicht-Kempener, die Lust haben zu schreiben, sind herzlich eingeladen, am Literaturwettbewerb teilzunehmen. Wir sind gespannt auf tolle Ideen.
Die Einteilungen in Kategorien sowie die konkreten Teilnahmebedingungen sind weiter unten aufgelistet. Die Stadt Kempen und der BVK Buch Verlag Kempen wünschen viel Spaß beim Schreiben – und natürlich auch viel Erfolg.
Kategorien und jeweils max. Seitenumfang der Wettbewerbsbeiträge:
I. Prosatexte: Kinder von 11 bis 13 Jahren: max. fünf DIN-A4-Seiten
II. Prosatexte: Jugendliche von 14 bis 17 Jahren: max. acht DIN-A4-Seiten
III. Prosatexte: Erwachsene ab 18 Jahren: max. zehn DIN-A4-Seiten
IV. Lyrische Texte / Songtexte für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre: max. zwei DIN-A4-Seiten
V. Lyrische Texte / Songtexte für Erwachsene: max. zwei DIN-A4-Seiten
(zu I.-III. Prosatexte: erzählende Texte, z. B. Erzählungen, Kurzgeschichten, Märchen ...,
zu IV. und V. Lyrische Texte: Gedichte, Balladen ...)
Hinweis: Es wird von ca. 2 500 Zeichen je DIN-A4-Seite ausgegangen.
Teilnahmebedingungen:
1. Alle Arbeiten sind mit der Schreibmaschine bzw. mit dem Computer zu erstellen. Hinsichtlich einer späteren Weiterverwendung (Veröffentlichung in einer Anthologie (Textsammlung) – siehe „Preise“) ist neben der Abgabe des Textes in Papierform die Abgabe auf einem Speichermedium (USB-Stick, Diskette etc.) unbedingt erforderlich. Anderenfalls werden die Texte vom Wettbewerb ausgeschlossen.
2. Alle Arbeiten sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen.
3. Der angegebene Umfang der Texte darf nicht wesentlich (max. 10 %) überschritten werden.
4. Jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin darf in jeder Kategorie nur mit einem Wettbewerbsbeitrag teilnehmen.
5. Die Wettbewerbsbeiträge dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein.
6. Alle Wettbewerbsbeiträge bleiben im Besitz der Veranstalter; eine Rücksendung erfolgt nicht. Daher sollte der Autor eine Originalfassung bei sich behalten.
7. Jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin erklärt sich durch die Abgabe des Textes mit einer eventuellen Veröffentlichung mit Angabe der Autorenschaft einverstanden.
8. Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar.
Einsendeschluss: 30. Juni 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jury: Vertreter der Stadt, des Buch Verlag Kempen, Schriftsteller und Redakteure.
Preise: In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Der Gewinner / die Gewinnerin in jeder Kategorie erhält eine Trophäe sowie eine Urkunde. Bei einer Preisverleihungsfeier – im Herbst 2013 – werden die Sieger bekanntgegeben. Einsendung der Wettbewerbsbeiträge bitte an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, D-47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Infos unter: Tel. +409(0) 21 52/148 95 36 oder 5 29 76. (02/02/2013-30/06/2013)
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So (ne) Nette!!
Der chiliverlag sucht so (ne) Nette! Aber auch Sohn.nette! Und Son(ne) hätte er auch gern dabei! Eine alte Lyrikform soll gefeiert werden! Durch gekonnte Dialektik innerhalb der Strophen sollen kontroverse Themen mittels These und Antithese mit anschließender Konklusion zu einem mehr oder weniger bedeutsamen oder zumindest unerwarteten Erkenntnisgewinn oder zu einer unerwarteten Pointe führen. Das bedeutet, dass keine inhaltsarmen, gekünstelten Sprachgebilde konstruiert werden sollen, sondern handfeste Meinungen, deutliche Erkenntnisse, spritzige Pointen, die dem Leser ein echtes Aha-Erlebnis liefern. (Mein persönlicher Favorit sind Robert Gernhardts ‚Materialien zu einer Kritik der bekanntesten Gedichtform italienischen Ursprungs‘). Das Sonett birgt Potential für vielfältig pointierte Aussagen. Zum einen fordert es die Komprimierung des Gedachten durch die stringente Form, das Korsett, das natürlich je nach Experimentierfreudigkeit des Autors mehr oder weniger locker geschnürt werden kann. Erlaubt sind alle Spielereien bis zur ganz losen Schnürung. Aber dass es sich letztendlich um ein Sonett handeln soll, darf schon noch zu erkennen sein. Themenvorgaben: keine! Was hier zählt, ist die Pointe, die überraschende Erkenntnis, die gedankliche Kehrtwende am Schluss. Der Leser der gesuchten Gedichte soll durch das Lesen einen Mehrwert erhalten: er soll nicht leer ausgehen und darüber nachsinnen, warum er überhaupt diesen Text gelesen hat, sondern soll einen echten ‚Gewinn‘ aus dem Gelesenen ziehen. Deshalb dürfen die Beiträge humorvoll, zum Brüllen komisch, erschütternd, tragisch, verwirrend, stutzig machend, philosophisch, makaber, erschreckend oder abgrundtief traurig sein, nur auf keinen Fall platitüdenhaft. Wer Sonette schreiben kann, darf mit Fug und Recht sagen, dass er eine Kunstform der Dichtung beherrscht, die nicht jeder beherrscht! Modalitäten (bitte genau lesen!): Eingesendet werden können in einer Datei bis zu 12 unveröffentlichte Gedichte (Sonette) oder veröffentlichte, an denen der Autor sämtliche Rechte besitzt (bitte alle in EINER Datei).
Bitte versehen Sie Ihren Beitrag in der Kopfzeile mit Namen und einer gültigen Emailadresse. Bitte versehen Sie Ihre Einsendung zusätzlich am Ende der Datei (NICHT in der Fußzeile) mit Namen, einer gültigen Emailadresse, Postadresse und Telefonnummer. Für diese Ausschreibung werden keine anonymen Einsendungen akzeptiert. Vervollständigen Sie bitte Ihre Einsendung mit einer weiteren Datei, die eine Kurzvita/Biobibliographie von ca. 5 - 10 Zeilen enthält. Bitte vergeben Sie gut zu verwaltende Dateinamen wie nachname _vorname_sonette_chili.doc oder docx Weitere erlaubte Dateiformen sind pdf oder rtf.
Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), *dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Der Autor *erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (z.B. Orthografie, Stil nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. *erklärt sich für mindestens 5 Jahre mit der Veröffentlichung seines Textes einverstanden (er kann natürlich nach einer Zusage immer noch absagen, bevor das Buch in Planung geht). Einsendeschluss: 30. Juni 2013 an chiliverlag@aol.de. (24/02/2013-30/06/2013)
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Literaturpreis Ruhr  2013
Der LITERATURPREIS RUHR ist ein Geldpreis, aufgeteilt in einen HAUPTPREIS und zwei FÖRDERPREISE. Er wird jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben.
Der LITERATURPREIS RUHR wird unter drei Förderaspekten gesehen:
1. Förderung schöngeistiger Literatur im Ruhrgebiet: Förderung von Autorinnen und Autoren, die im Ruhrgebiet leben, deren literarische Werke aber nicht unbedingt diese Region thematisieren müssen;
2. Förderung schöngeistiger Literatur über das Ruhrgebiet: Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber das Ruhrgebiet thematisieren; 3. Förderung der literaturkritischen und literaturwissenschaftlichen oder verlegerischen Arbeit im Ruhrgebiet.
Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises: Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Die unabhängige Jury entscheidet über die Preisträgerin oder den Preisträger. Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis müssen bis zum 29. Juni 2013 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck
Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise
: Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben. Die Förderpreise 2013 werden ausgeschrieben zum Thema “Hotelgeschichten“: Gesucht werden kurze Erzählungen aus, um, über und vielleicht auch für Hotels.
Joseph Roth liebte das Hotel als Heimat der Heimatlosen: Jene öffentlich-private Welt, in der sich unablässig Türen öffnen und schließen. Fremde begegnen einander und entscheiden augenblicklich, ob sie anonym bleiben wollen oder vertraut miteinander werden. Hotels sehen Menschen auf der Durchreise, sie sind sowohl Arbeitsplatz und Wohnung als auch Orte der Flucht und des Geborgenseins, Schauplätze für Willkommen und Abschied, für Anfang und Ende, kurzum: Ein weites Feld für Literatur.
- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben. Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.
- Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.
Die Einsendungen der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 29. Juni 2013 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Die öffentliche Preisverleihung findet im November statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck. Zusendung der Ausschreibung in der Druckversion: Tel.: 02043-992644. Das Literaturbüro Ruhr e.V. wird unterstützt vom Regionalverband Ruhr, der Stadt Gladbeck und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. (15/02/2013-29/06/2013)
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2. Cantando-parlando-Lyrikwettbewerb „Der Rhein“
Der Rhein ist eine internationale Lebensader Mittel- und Westeuropas und verbindet die Menschen und Kulturen diverser Länder zwischen den Alpen und dem Mündungsgebiet. Die Initiative zur Förderung der Musik und Literatur cantando-parlando e.V. in Sankt Augustin veranstaltet 2013 den 2. Lyrikwettbewerb, der sich diesmal mit dem Thema "Der Rhein“ - seinen Menschen, Orten, Landschaften, Stimmungen, Geschichten, Mythen und weiteren Motiven beschäftigt. Es wird angeregt, die einzureichende Lyrik in Form eines „Poetischen Triptychons“ zu verfassen.
Da der Lyrikwettbewerb im Kontext eines Drei-Jahres-Projekts von cantando-parlando e.V. mit dem Titel „Der Rhein im Dreiklang“ (Dreiklang = Lyrikwettbewerb, Kompositionswettbewerb, Liedwettbewerb) steht, sollen sich die einzureichenden Texte zur Vertonung eignen. Die prämierte Lyrik soll die Textgrundlage bilden für Klavierlieder, die Gegenstand des Kompositionswettbewerbs 2014 werden. Daran anschließend sollen die prämierten Klavierlieder Gegenstand des Liedwettbewerbs 2015 sein und schließlich von den Preisträgern uraufgeführt werden.
Einzureichen sind max. 3 unveröffentlichte deutschsprachige Gedichte zum gestellten Thema mit einer Länge von bis zu ca. 20 Versen pro Gedicht. Mit einzureichen ist eine kurze Bio- Bibliographie mit aktueller Anschrift. Die Beiträge bitte in einer Datei zusammen fassen und mit Namen versehen im rtf- oder doc-Dateiformat senden an: lyrikwettbewerb@cantando-parlando.de. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2013. Sollte dem/r Einsender/in die digitale Form der Zusendung nicht möglich sein, ist es auch möglich, die Beiträge in Papierform postalisch an folgende Adresse zu senden: cantando-parlando e.V. – Lyrikwettbewerb 2013, Vom-Stein-Straße 2 d, D-53757 Sankt-Augustin.
Der erste Preis des 2. Lyrikwettbewerbs „Der Rhein“ ist mit 600 Euro, der zweite Preis mit 400 Euro und der dritte Preis mit 200 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury (Albertina Soepboer, Tobias Burghardt, Georg Schwikart)ermittelt die Preisträger und weitere nächstplatzierte Lyrikbeiträge. In einer Anthologie des Wettbewerbs wird eine Auswahl der prämierten und nächstplatzierten Lyrik veröffentlicht. Die Entscheidungen der Jury können nicht angefochten werden. Mit Einreichung eines unveröffentlichten Originalbeitrages erklärt sich jede/r Teilnehmer/in des Wettbewerbs mit der Entscheidung der Jury einverstanden, ebenso mit der Publikation, Präsentation, möglichen Vertonung und deren öffentlichen Darbietung durch cantando-parlando e.V. Die Preisträger werden zum 4. Tag der Poesie am 19. Oktober 2013 in St. Augustin eingeladen, um bei der Preisverleihung aus ihrer prämierten Lyrik vorzutragen. (05/03/2013-20/06/2013)
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Hotlist 2013
Die „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 besten Bücher aus unabhängigen Verlagen im deutschsprachigen Raum – geht in die fünfte Runde. Der Hauptpreis der Hotlist, mit dem jährlich ein Independent-Verlag geehrt wird, wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2013 zum fünften Mal vergeben.
Bis zum 18. Juni 2013 können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. September 2012 und spätestens bis zum 1. September 2013 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch. Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt.
Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2013 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury. Die Jury setzt sich 2013 zusammen aus:
Oliver Hartlieb (Buchhandlung Hartlieb), Wien. Gernot Krämer (Sinn und Form, Übersetzer, Literaturkritiker), Berlin. Andrea Ritter (stern), Hamburg. Ulrike Almut Sandig (Autorin, Preis der Hotlist 2010), Berlin. Christoph Schröder (Literaturkritiker u. Publizist), Frankfurt. Beatrice Stoll (Literaturhaus Zürich), Zürich. Volker Stuhldreher (Schweitzer Fachinformationen, Kamloth & Schweitzer), Bremen.
Die Hotlist 2013, d. h. die zehn von Publikum und Jury gewählten Bücher, die die Qualität und Vielfalt der unabhängigen Verlagsproduktion repräsentieren, werden Anfang September 2013 bekannt gegeben. Die Jury entscheidet danach weiterhin über den Gewinnerverlag des mit 5.000,-- Euro dotierten Preises der Hotlist 2013.
Bereits zum dritten Mal wird im Rahmen der Hotlist auch der Melusine-Huss-Preis verliehen: Ermöglicht durch die Stiftung eines Druckgutscheines der Freiburger Graphischen Betriebe im Wert von 4.000 Euro wird dieser Preis alljährlich durch Abstimmung unter Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen auf der Hotlist vertretenen Verlag vergeben. Buchhändler und Buchhändlerinnen können sich zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober 2013 bei einem Festakt im Literaturhaus Frankfurt statt. Darauf folgt wie immer die traditionelle Party der Independents. Weitere Infos unter: www.hotlist-online.com. (10/05/2013-18/06/2013)
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Thüringer Krimipreis 2014
Zum zweiten Mal sind die kreativsten Autorinnen und Autoren gefordert: Wer schreibt den besten Thüringen-Krimi? Einsendeschluss ist am 31. Mai 2013. Dem Gewinner winken neben dem Ruhm, der Veröffentlichung seines Krimis und der feierlicher Präsentation auf der Leipziger Buchmesse 2014 auch noch 500 Euro als sofortige Anerkennung.
Teilnehmen kann jeder und jede, vom kriminalistischen Debütanten bis zum erfahrenen Wiederholungstäter. Nur in Thüringen muss es kriminell zugehen, ob in Suhl oder Sondershausen, Eisenach oder Gera, im Mittelalter, in der Weimarer Republik oder im Hier und Heute. Ob klassisches Täterrätsel oder kernige Detektivgeschichte, atemloser Thriller oder Krimikomödie: Wer schafft es am besten, die Thüringer Leser zu begeistern und die Abgründe und Eigenheiten von Land und Leuten auszuleuchten?
Aus allen Manuskripten, die bis Ende Mai eingehen, wählt das Krimilektorat des Sutton Verlags die 10 besten aus und gibt die Titel im Umfeld der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2013 bekannt. Aus diesen 10 Titeln wählt die Jury, die sich aus Vertretern der Veranstalter zusammensetzt, drei Titel aus, die Shortlist, die zum Jahreswechsel 2013/14 verkündet wird. Der siegreiche Autor darf sich schließlich auf eine feierliche Präsentation seines frisch gedruckten Werkes auf der Leipziger Buchmesse und zahlreiche Lesungen im Thüringer Buchhandel freuen. Die genauen Teilnahmebedingungen erhalten Sie beim Sutton Verlag, Hochheimer Str. 59, D.99094 Erfurt. (12/09/2012-31/05/2013)
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Schreibaufruf zum Brigitte-Reimann-Jahr 2013
Wenn wir schreiben, sind wir stark!
Einsendeschluss: 30. Mai 2013. Einsendungen an: Pelikan e.V. /D. Iser, Hauptstr. 8, 39288 Burg/d.iser@me.com.Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Brigitte Reimann kam am 21. 7. 1933 in Burg auf die Welt. 2013 würde sie 80 Jahre alt wer den. 2013 jährt sich der 40. Todestag der Schriftstellerin. Sie wurde nur 39 Jahre alt. Reimann war eine außergewöhnliche Schriftstellerin, die zu früh zu viel Erfolg hatte, sagt sie von sich. Sie glaubte an eine große Sache und zweifelte an ihr. Ihren Zweifeln folgte meist Verzweiflung; an ihrem Talent, an ihren Arbeiten, an ihrer unbändigen Lust auf Leben. In einem Taumel von Wahnsinn getrieben, wetteiferte sie mit Pitschmann. Sie führten eine Schriftstellerehe und warfen sich in ihre Vorstellungen, einer gerechten Sache zu dienen. Bitterfelder Weg, Hoyerswerda, Arbeit in der Schwarzen Pumpe, Ankunftsliteratur. Die Arbeit, die Brigaden, der Parteiapparat. Die Menschen wollen nicht nur arbeiten, sie wollen wohnen, lieben, träumen. Auseinandersetzungen waren vorprogrammiert. Reimann war stark im Glauben. Wovon sie überzeugt war, das setzte sie um. Die Welt muss zu verbessern sein. Wenn nicht, warum nicht? Versagten Einzelne, versagte der Apparat, das System, die Gesellschaft? Ob Staatsführung oder führende Architekten, ob ein Brigadier oder ein Rohrleger, es waren Menschen, die sie interessierten. Warum verhalten sie sich so? Warum verletzen sie, warum verraten sie ihre Ideale? Die Reimann hat nichts zu verlieren außer sich selbst. Eine hübsche Frau, ein weiblicher Körper, ein männlicher Geist. Eine liebende Frau, verliebt in einen sympathischen Partner, dem sie zufällig begegnet oder mit dem sie arbeitet, als wüsste sie, wie kurz ihr Leben sein wird. Sie weiß natürlich auch, dass sie ihren jeweils Liebsten in Verzweiflung stürzt. Sie kann nur treu sein auf ihre Art. Wer soll das verstehen? Es gibt unendlich viele liebenswerte Männer. Der Augenblick fordert sein Recht. Kleinstadtnasen rümpfen sich. Sie verurteilen, was sie sich selbst nicht erlaubten. Liebe ohne Lüge. So viele Jahre sind vergangen. Burg ist nicht nur stur, liebenswert stur, wie sie es beschreibt. Aber künstlerisch in dieser Stadt zu überleben, ist schwer. Das ist in Hoyerswerda nicht anders, auch nicht in Neubrandenburg. Überall gibt es großartige Kollegen, empfindsame und kluge Menschen. Und Verwaltungen. Burg soll ein sprödes Pflaster sein. Brigitte Reimann macht Mut, sich nicht mit dem Zustand der Verhältnisse abzufinden. Verändern kostet Kraft. Sie fand sie in ihrem Tun, zu dem in erster Linie das Schreiben zählte. Geschichten, die unsere Wirklichkeit veränderten. Wenn wir schreiben, sind wir stark.
Wir erwarten Zuschriften zu Leben und Werk der Reimann. Welche Botschaft hinterließ sie uns? Was bedeutet das für mich? Womit setze ich mich auseinander? Wie löse ich meine Konflikte? Es können Texte in den verschiedensten Formen eingesandt werden. Gedichte, Briefe, Tagebucheintragungen, Skizzen, Kurzgeschichten oder Erzählungen sind möglich. Eine Jury wählt die Arbeiten aus, die in Veranstaltungen gelesen und in eine Publikation aufgenommen werden. Einsendungen mit folgenden Angaben: Name, Vorname: Anschrift, Telefonnummer, Email (06/01/2013-30/05/2013)
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Essenzen-Literaturwettbewerb
Die Essenzen-Fabrik Zerbst ist ein Kulturzentrum in den Räumen einer ehemaligen Fabrik für Aromen und Fruchtsaftessenzen. Seit 2004 werden dort Veranstaltungen der Jugend- und Kulturarbeit angeboten, darunter Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Der Begriff „Essenz“ bezeichnet das Wesen der Dinge. Im Verständnis der Essenzen-Fabrik sind Kunst, Kultur und Kreativität Essenzen des menschlichen Zusammenlebens. Das Wesentliche ist das, was aus uns selber kommt, unabhängig davon, woher wir kommen, wie reich wir sind oder welche soziale Stellung wir einnehmen. Nach dem Erfolg des ersten Wettbewerbs 2012 wird die Essenzen-Fabrik – gemeinsam mit der Stadtbibliothek Zerbst und der Buchhandlung Gast - auch in diesem Jahr wieder einen Literaturwettbewerb organisieren.
Das Motto lautet „Mauern“. Mauern sind in unserer Welt allgegenwärtig: sie können Schutz bieten, aber auch Wege versperren, wir finden sie in Gebäuden, an Grenzen, aber auch in Köpfen. Mauern ist ein Beruf und eine Taktik beim Kartenspielen. Es gibt Stadtmauern und Brandmauern, Mauersegler, Mauerspechte und Mauerblümchen. Eingereicht werden können Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten (veröffentlicht oder unveröffentlicht) zum Thema „Mauern“ mit einem Umfang von max. 5000 Zeichen (Buchstaben ohne Leerzeichen). Eingereicht werden kann nur ein Beitrag pro Teilnehmer/-in. Aus den eingesendeten Beiträgen wählt eine Jury die drei besten Werke aus, die mit Preisen von insgesamt Euro 99,- sowie Sachpreisen honoriert werden. Teilnehmen können alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen mit Ausnahme der Jury. Einsendeschluss ist der 15.05.2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Beiträge bitte nur als WORD- oder PDF-Datei schicken an: info@essenzen-fabrik.de, mit Betreff „Literaturwettbewerb“. Das Anschreiben sollte außerdem die Adresse des Autors/der Autorin und eine Kurzvita enthalten. Die drei besten Beiträge werden als Gratis-Download auf der Internetseite der Essenzen-Fabrik veröffentlicht. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erklären sich bereit, dass ihre Beiträge in einer im Laufe des Jahres 2013 herausgegebenen Publikation der Essenzen-Fabrik veröffentlicht und am 30.06.2013 im Rahmen des Zerbster Kulturevents „KunstStadt(t)Mauer“ einem breiten Publikum vorgelesen werden. (21/02/2013-15/05/2013)
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10. Marburger Kurzdramenwettbewerb
Wir bringen euren Text auf die Bühne!
Ihr habt einen Theatertext geschrieben und möchtet ihn gern auf der Bühne sehen?
Theater GegenStand bietet Autorinnen und Autoren diese Möglichkeit mit dem 10. Marburger Kurzdramenwettbewerb.
Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen drei Texte aus, die Theater GegenStand im Rahmen des 10. Marburger Kurzdramenfestvals Ende November/Anfang Dezember 2013 in der Waggonhalle Marburg auf die Bühne bringt. Bitte beachtet dabei folgende verbindliche Kriterien:
Euer Text muss: frei zur Uraufführung sein, noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein, bzw. für die Uraufführung rechtefrei zur Verfügung stehen, in maximal 30 Minuten aufzuführen sein, mit maximal 5 Personen umzusetzen sein, anonymisiert eingereicht werden (d.h. Autorennamen sollten weder auf dem Deckblatt noch in Kopf-oder Fußzeilen erscheinen).
Um Vielfalt und Chancengleichheit zu gewährleisten nehmen wir maximal drei Texte pro Autor/Autorenkollektiv an. Bitte schickt die Texte per Email im PDF-Format (oder ggf. als Word oder TXT-Datei) an mail@theater-gegenstand.de. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013. Weitere Informationen erhaltet ihr telefonisch unter +49(0)6421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de. (15/02/2013-01/05/2013)
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Literatur-Förderstipendium der Stadt Köln 2013
Zur Förderung der zeitgenössischen Literatur und der freien künstlerischen Entfaltung junger Autorinnen und Autoren vergibt die Stadt Köln das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium in der Sparte Literatur. Es ist nach dem Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann benannt. Dieser lebte und wirkte von 1962 bis 1975 in Köln und London. Der radikale literarische Erneuerer orientierte sich in seiner Prosa an der Ästhetik des "nouveau roman". Brinkmann machte die amerikanische Underground-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde in den 60er Jahren selbst der führende Underground-Lyriker Deutschlands. Die Stipendiatin des Vorjahres ist die Kölnerin Julia Trompeter.
Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Außerdem ist damit die Ausrichtung einer Lesung verbunden. Mit der Vergabe des Stipendiums erwirbt die Stadt Köln keinerlei Rechte an den Werken der Autorinnen und Autoren.
Zugelassen zum Bewerbungsverfahren sind professionelle Autorinnen und Autoren, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten. Im Verleihungsjahr dürfen die Bewerberinnen und Bewerber nicht älter als 35 Jahre (Jahrgang 1978) sein. Als Nachweis ist eine Kopie des Personalausweises oder der Meldebescheinigung notwendig. Es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin während der Dauer der Förderung die Stadt Köln als Lebensmittelpunkt ansieht.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2013 möglich. Es gilt das Datum des Poststempels.
Sie sind zu richten an: Kulturamt der Stadt Köln, Gerd Winkler, Richartzstr. 2, D-50667 Köln. Für Rückfragen: Telefon: +49(0)221-221-23481, Fax: 0221-221-24953, e-Mail: gerd.winkler@stadt-koeln.de.
Verfahren der Bewerbung
1. Zur Beurteilung sind zusammen mit den Bewerbungsbögen Arbeitsproben einzureichen. Diese Unterlagen (keine Originale) müssen mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers versehen sein und sollten einen Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten drei bis vier Jahre ermöglichen.
Als Arbeitsprobe können max. zwei Manuskripte, Bücher o. Ä. eingereicht werden.
Damit die Bewerbung nicht vom Auswahlverfahren ausgeschlossen wird, müssen von allen Arbeitsproben zwingend jeweils vier Exemplare eingereicht werden.
2. Für eine Rücksendung müssen vom Bewerber ausreichend frankierte und adressierte Rücksendeumschläge beigelegt werden.
3. Das Kulturamt übernimmt keinerlei Haftung für den Verlust oder die Beschädigung der eingereichten Unterlagen.
4. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden über das Ergebnis der Jury-Sitzung schriftlich informiert. Das Urteil der Jury ist nicht anfechtbar. (http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/foerderstipendien/stipendien-bewerbungsbogen.pdf) (020/02/2013-30/04/2013)
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Literaturwettbewerb 2013
Des custos verlag Solingen von Sandy Green schreibt bis zum 30. April 2013 seinen Literaturwettbewerb 2013 in Kooperation mit dem Palliativen Hospiz Solingen aus.
Thema: „Verrückt nach Leben - Sterben, Tod und Trauer in Würde“. Aus den eingereichten Texten wählt eine Jury Texte für eine Anthologie aus. Aus diesen wiederum werden drei Siegertexte ermittelt, die bei der Anthologie-Vorstellung am 10. November in Solingen prämiert werden: 1. Preis: 100 Euro, 2. Preis:  50 Euro, 3. Preis:  30 Euro plus Fahrtkostenzuschuss. Zusätzlich wird auch ein Jugendpreis verliehen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen an den: custos verlag, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen. Weitere Informationen unter: http://www.custos-verlag.de/html/wettbewerb.html. (04/03/2013-30/04/2013)
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Meerbuscher Literaturpreis 2013
Das Publikum wird entscheiden, wer Preisträgerin oder Preisträger ist. Literatinnen und Literaten werden aufgefordert, Geschichten, Aphorismen und Gedichte zum Thema „Duft“ einzusenden. Eine Jury wird aus den Einsendungen 12 Finalteilnehmer auswählen, die in einer öffentlichen Veranstaltung am 25. Mai 2013 im Alten Güterbahnhof Osterath ihre Werke präsentieren. Jeder Zuhörer kann insgesamt 12 Punkte vergeben. Wer am Abend die meisten Punkte auf sich vereinigt, ist Träger des 1. Meerbuscher Literaturpreises. Die Auszeichnung ist mit einer Skulptur der Meerbuscher Bildhauerin Gisela Bretz und einem Geldpreis verbunden. Die Schirmherrschaft hat Frau Angelika Mielke-Westerlage, Kulturdezernentin und 1. Beigeordnete der Stadt Meerbusch übernommen. Initiator Roger Gerhold übernimmt die Betreuung und Organisation des 1. Meerbuscher Literaturpreises 2013. Einsendungen der Beiträge - bis zum 30. April 2013 - sind auf zwei Wegen möglich. Per Post (ausreichend frankiert) an: Roger Gerhold, Langster Strasse 34, D-40668 Meerbusch. Per Mail an: roger@rogerhold.de. Die Finalteilnehmer werden rechtzeitig informiert. Aus organisatorischen Gründen werden die postalisch eingesandten Beiträge nicht zurückgeschickt. Die Urheberrechte verbleiben bei den Autoren. Alle Einsender erklären sich damit einverstanden, dass ausgewählte Beiträge in einem Buch veröffentlicht werden. Details hierzu werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die Entscheidung der Jury zur Auswahl der Finalteilnehmer ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (03/03/2013-30/04/2013)
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Hattinger Förderpreis für Junge Literatur 2012
Der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergibt gemeinsam mit der Stadt Hattingen zum 22. Mal Förderpreise an junge AutorInnen. Die Vergabe findet seit 2011 alle zwei Jahre statt. Gegründet wurde dieser Wettbewerb von der Kubischu (Kulturinitiative Hattingen Ruhr), die ihn auch bis 2010 durchgeführt hat. Die Lesung zum Hattinger Förderpreis findet statt am 29. September 2013.
Teilnahmeberechtigt sind junge AutorInnen, die im Jahr 2013 zwischen 16 und 25 Jahre alt sind. Sie können für die öffentliche Lesung literarische Texte jeder Art in deutscher Sprache einreichen (Umfang bis maximal 5 DIN-A4-Seiten bei 1 ½ zeiliger Schreibweise, einseitig maschinengeschriebene Form, 1 Exemplar, ungeheftet). Die Texte müssen bisher unveröffentlicht sein.Eine Jury wählt aus diesen Einsendungen die AutorInnen (in der Regel acht) für die öffentliche Lesung aus und vergibt einen Jurypreis. Die bei der Lesung anwesenden ZuhörerInnen stimmen zusätzlich über einen Publikumspreis ab. Den Eingeladenen wird das Fahrgeld erstattet; sie sind am Tag der Lesung Gäste der Veranstalter. Falls nötig, wird auch für eine Übernachtungsmöglichkeit gesorgt. Der Preis besteht aus einer von den Veranstaltern organisierten und bezahlten Lesung der Preisträger im Frühjahr 2014. Bewerbungen um den Hattinger Förderpreis sind zu richten an: Stadtmuseum Hattingen, Marktplatz 1-3, D-45527 Hattingen. Einsendeschluss ist der 30.04.2013. Bitte geben Sie neben Ihrer Adresse, wenn möglich, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer an. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nur auf besonderen Wunsch. Die Bekanntgabe der Juryauswertung erfolgt im Juli im Internet unter: www.stadtmuseum.hattingen.de/foerderpreis. Eine Rücksendung der Texte erfolgt nicht. Weitere Informationen unter: www.stadtmuseum.hattingen.de/foerderpreis. (20/11/2012-30/04/2013)
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Schloss-Schreiber 2013 und AstroArt-Literaturwettbewerb 2013
Mit Unterstützung der Hamburger Volksbank, der Bergedorfer Zeitung und des Bezirks Bergedorf wird der 4. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Zusätzlich wird ein einmonatiges Stipendium (September 2013) für einen Schloss-Schreiber ausgeschrieben.
Das Wettbewerbsthema lautet "Nicht jedes Fenster ist aus Glas".
Ursprünglich bezeichnet fenestra nichts weiter als eine Öffnung im Mauerwerk. Wodurch wird dieses Mauerloch zum Fenster? Durch das Glas? Durch die Menschen, die diese Maueröffnung schlagen, um Licht in ihren Lebensraum zu lassen? Man steht am Fenster und sieht hinaus, oder hinab, oder hinauf. Steht man davor, kann man hineinsehen. Oder auch nicht. Betrachten die Besucher im Aquarium Fische hinter Glas, oder studieren die Fische durch große Fenster die Menschen? Liebende und Einbrecher "fensterln". Und am Fenster zum Hof konnte ein Mordfall beobachtet werden. Dachluken, Oberlichter, Butzenfenster, Panoramafenster, Milchglasfenster, Windschutzscheiben, Spiegelfenster, vergitterte Fenster und prachtvolle Kirchenfenster. Was verändert sich, wenn das Glas beschlägt oder zerbricht? Ist es noch ein Fenster, wenn es zugemauert wurde? Hüte dich vor offenen Fenstern. Offene Zeitfenster, offene Fenster in den virtuellen Computersystemen und offene Augen. Die Augen sind die Fenster zur Seele, heißt es. Ist die Gegenwart nur ein Fenster in die Zukunft? Können alle Fenster geöffnet werden? Und wer reinigt sie, wenn wir nicht mehr durch sie hindurchsehen können? Öffnen Sie ein Fenster zu Ihrer Fantasie, und schicken Sie uns Ihren Text zum Thema "Nicht jedes Fenster ist aus Glas".
Preisgelder:
AstroArt-Literaturwettbewerb: 1. Platz: 600,- Euro, 2. Platz: 400,- Euro, 3. Platz: 200,- Euro (gestiftet von der Hamburger Volksbank und unterstützt vom Bezirk Bergedorf). Der/Die Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter). Die besten fünf Texte werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht. Eine Auswahl der Texte wird in einer Anthologie (Herbst 2013) veröffentlicht werden. Jeder Autor und jede Autorin eines Textes, der in der Anthologie veröffentlicht wird, erhält zwei Freiexemplare als Honorar.
Stipendium des Schloss-Schreibers: 1500,- Euro (gest. Hamburger Volksbank), Schreibmöglichkeit (Soltauzimmer) im Schloss, mietfreie Unterkunft in Stipendiatenwohnung, Residenzpflicht im September 2013, zwei Lesungen während des Aufenthalts als Schloss-Schreiber.
Teilnahmebedingungen: Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge - max. 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen - bitte angeben!) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), kann jede/r Schreibende an beiden Ausschreibungen teilnehmen. Das Motto lautet: "Nicht jedes Fenster ist aus Glas" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Jeder Einsender eines Prosatextes zu dem ausgeschriebenen Thema, der den Teilnahmebedingungen entspricht, nimmt am AstroArt-Literaturwettbewerb teil. Wer sich darüber hinaus für das Literaten-Stipendium des Schloss-Schreibers bewerben möchte, muss zusätzlich zum eingereichten Prosatext ein maximal zweiseitiges Motivationsschreiben mit senden. Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, das Motivationsschreiben lediglich in einfacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben zum Schloss-Schreiber darf kein Verfasser genannt werden. Jeder Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen in einfacher Ausführung beiliegen! Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt. Einsendeschluss ist der 30.04.2013! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2013 benachrichtigt. Die Preisverleihung zum AstroArt- Literaturpreis und die Begrüßungsfeier des Schloss-Schreibers finden am 31. August um 18:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Der Schloss-Schreiber residiert anschließend einen Monat lang (September 2013) in der Schloss-Schreiber-Wohnung, ihm wird das Soltauzimmer im Bergedorfer Schloss als Schreibzimmer zur Verfügung stehen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen, und ist mit einer Veröffentlichung in der Bergedorfer Zeitung und/ oder Wettbewerbsanthologie (gemäß Ausschreibungsbedingungen) einverstanden. Ein Anspruch auf ein Extrahonorar, neben den beiden Freiexemplaren, besteht nicht. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen. Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt! Hier ist der Link zum Wettbewerb und Fragebogen: kulturelle-initiativen.de/hof-2/ausblick/literaturwettbewerb.html. Für Fragen: Literaturwettbewerbe@kulturelle-initiativen.de. Einsendungen an: Bergedorfer Schloss, Literaturwettbewerbe, Bergedorfer Schlossstr. 4, D-21029 Hamburg. (03/02/2013-30/04/2013)
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Schreibwettbewerb zum Thema Brieftaubengeschichten!
Erneut suchen wir die schönsten Kurzgeschichten und Gedichte über diese faszinierenden Vögel mit ihrer sagenhaften Orientierung. Sie "kennen" Brieftauben nur aus Fußgängerzonen, wo sie nach Brotkrümeln picken? Dann kennen Sie gar keine Brieftauben, die "Rennpferde" der Lüfte: Faszinierende Schönheiten, athletisch und ausdauernd. Einmal am Himmel, sind sie nicht mehr zu halten. Dann wieder: verspielt und verschmust, aber auch kämpferisch und eigenwillig.
Einst waren sie unverzichtbare Nachrichten-Übermittler. Heute sind sie vielen Menschen fremd, werden verwechselt mit verwilderten Stadttauben. Brieftaubenzüchter rund um den Globus kümmern sich heute noch mit viel Einsatz um den Erhalt dieser Kulturvögel.
Sind Sie auch Brieftaubenzüchter/in? Oder hatten Sie schon einmal ein unvergessliches Erlebnis mit diesen Tieren?  Vielleicht auch nichts von beiden, und es fällt Ihnen nur spontan eine tolle Geschichte zu diesem Thema ein? Schicken Sie uns Ihre Brieftaubengeschichte: Heiter oder nachdenklich, spannend oder märchenhaft, selbst erlebt oder erfunden - gut geschrieben sein sollte sie in jedem Fall! Prosa: maximal 3 Normseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschläge = gesamt: 5400 Zeichen inklusive Leerzeichen)
Lyrik: maximal 1 DIN-A4 - Seite. Schicken Sie uns Ihren noch unveröffentlichten Text bitte mit Namen, Anschrift, Angabe einer E-Mail-Adresse (für die Benachrichtigung) und Kurzbiografie in Papierform per Post (keine E-Mails!) in 2-facher Ausfertigung (Kopien, keine Originale, denn eingehende Texte werden nicht retourniert) und einmal als Word-Datei (kein pdf!) auf Datenträger (CD) an: Krauß Verlag - Schreibwettbewerb - Hauptstraße 49, D-67361 Freisbach. Einsendungen werden angenommen bis einschließlich 30.04.2013 (Datum des Poststempels). Die Gewinner werden Ende Juni per E-Mail benachrichtigt. (17/02/2013-30/04/2013)
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Literaturwettbewerb der Stadt Nettetal
Die Stadt Nettetal schreibt 2013 zum elften Mal einen Literaturwettbewerb in der Sparte Prosa aus.
Für die Teilnahme an diesem Wettbewerb gelten folgende Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Das Teilnahmegebiet ist beschränkt auf das Land Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer/innen müssen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen, die bereits eine Buchveröffentlichung bzw. einen Beitrag in einer Anthologie nachweisen können. Veröffentlichungen im Eigenverlag werden ebenso nicht als Nachweis anerkannt wie Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen.
Die Ausschreibungsunterlagen können in der Stadtbücherei angefordert werden oder unter www.nettetal.de heruntergeladen werden. Einsendeschluss ist der 26.04.2013 (Datum des Poststempels). Die Preisverleihung findet im Rahmen der 11. Nettetaler Literaturtage am Sonntag, den 29. September 2013, 17 Uhr im Spiegelzelt auf dem Lambertimarkt in Nettetal statt. (17/02/2013-26/04/2013)
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Lyrikpreis Feldkirch 2013
Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 11. Feldkircher Lyrikpreis.
Der Feldkircher Lyrikpreis wird im Jahr 2013 zum ersten Mal zu einem Thema ausgeschrieben. Dieses wird von der letztjährigen Preisträgerin Elisabeth Steinkellner gestellt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit diesem Thema auseinandersetzen wollen: „satt liegt deine hand in der wölbung meines rückens“. Die von einer Jury ausgewählten Texte werden anlässlich der langen Nacht der Lyrik am Freitag, 8. November 2013 um 20.15 im Theater am Saumarkt, Feldkirch präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.
Bewerbungsvoraussetzungen!Bewerbungsunterlagen:
1. Blatt (einfach): Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank, Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors, Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!). Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf allen Textproben oben rechts wieder findet!
2. Blatt (einfach): kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
Textproben (fünffach): Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik (auch keine im Internet veröffentlichte Lyrik!): Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.  Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden. Jede Kopie muss oben rechts mit der 5stelligen Zahl versehen sein. Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
Ende der Einreichungsfrist: 15. April 2013 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: Preis 1.000,-- Euro - gestiftet von der Stadt Feldkirch sowie Publikation eines eigenen Lyrikbandes bei der Edition Art Science, 2. u. 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt). Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.
Vergabe und Information: Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer Jury. Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.Bisherige PreisträgerInnen können sich nach zehn Jahren erneut um den Feldkircher Lyrikpreis bewerben. Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen und jene AutorInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden, die in die Anthologie aufgenommen werden. Wir freuen uns jedoch sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen, Bekannten und Verwandten am Freitag, dem 8. November 2013 um 20.15 Uhr die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! - Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at. Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte können aufgrund der hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden. Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen: Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung. Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln. Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, daß die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“, Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch. Info: www.saumarkt.at (25/02/2013-15/04/2013)
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13. Stadtschreiber von Rottweil
Im Jahr 2013 wird die Rottweiler Stadtschreiberstelle zum 13. Mal besetzt. Für drei Monate (15. September - 15. Dezember) hat ein deutscher oder Schweizer Autor oder eine Autorin die Möglichkeit, in der ältesten Stadt Baden-Württembergs zu leben und zu arbeiten.
Ein Wohn- und Arbeitszimmer im Bischöflichen Konvikt im Herzen der mittelalterlichen Stadt bietet dem Stadtschreiber bzw. der Stadtschreiberin Entspannung und Inspiration. Betreut und begleitet wird die Stelle vom Kulturamt der Stadt Rottweil.
Erwartet wird die Bereitschaft, während des Aufenthalts bei kulturellen Anlässen der Stadt mitzuwirken und eine vom Konvikt, den städtischen Schulen und interessierten Kreisen der Bevölkerung getragene literarische Jugendschreibwerkstatt zu betreuen. Das monatliche Salär beträgt bei freier Kost und Unterkunft 1500 Euro.
Dem Stadtschreiber/der Stadtschreiberin steht für die Dauer seines/ihres 3-monatigen Aufenthaltes in der Stadt ein Wohn-/Arbeitszimmer im historischen Gebäude des Bischöflichen Konvikts zur Verfügung. An den Mahlzeiten der Schüler (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) darf er/sie sich als ständiger Gast des Hauses jederzeit beteiligen. Nicht erwartet wird die Teilnahme an kirchlichen und sonstigen internen Veranstaltungen, aber Toleranz und Akzeptanz gegenüber der christlichen Zielsetzung des Hauses sowie eine gewisse Offenheit für die Anliegen der Schüler/innen. Der Stadtschreiber soll nach Vorstellungen der Konviktsleitung ein integraler Bestandteil im Leben des Hauses sein. Residenzpflicht besteht nicht, aber eine gewisse Regelmäßigkeit in der Präsenz (Teilnahme an den Mahlzeiten bspw.) ist erwünscht. Bewerben können sich AutorInnen aus dem süddeutschen Raum (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) sowie deutschsprachige AutorInnen aus der Schweiz. Die Auswahl erfolgt im Rahmen einer Jury durch das Kulturamt der Stadt Rottweil in Zusammenarbeit mit dem Schriftstellerverband VS Baden-Württemberg. Bewerbungen unter Einreichung einer Biobibliographie und Textproben (max. 10 Seiten) bis 12. April 2013 an: Kulturamt Rottweil, Stichwort: "Stadtschreiber", Hauptstr. 23, D-78628 Rottweil. (02/02/2013-12/04/2013)
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GWK-Literatur-Förderpreis
Jährlich lobt die GWK einen Förderpreis für einen herausragenden jungen Schriftsteller oder eine exzellente junge Schriftstellerin aus. 2013 ist der Preis mit 4.000 Euro und der Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert, das spätestens mit dem 42. Lebensjahr endet.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe*) geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder ihren Hochschulabschluss in der Region gemacht haben. Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (nicht auf der eigenen Homepage) veröffentlicht haben.
Bewerbungsschluss: Samstag, 6. April 2013 (Poststempel):
Bewerbung: Sie verfassen ein formloses Anschreiben, dem Sie Ihren Lebenslauf mit Bibliographie und ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4 sowie bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre beifügen. Falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben, legen Sie 2 Exemplare dazu. Bitte senden Sie uns keine Rezensionen! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können. Bewerbungsdresse
Ihre Bewerbung schicken Sie an die Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster. Schreiben Sie das Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur" auf den Umschlag. Jury
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Fachjury.
Preisverleihung: Der Preis wird zusammen mit den GWK-Kunst- und Musikpreisen am 29. September 2013 in Arnsberg verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg: Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*) Westfalen-Lippe: Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis. Außerdem gehören diese kreisfreien Städte dazu: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster (02/02/2013-06/04/2013)
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Deutscher Kurzkrimipreis 2013
Die Vorbereitungen für das Krimifestival „Tatort Eifel“ im September 2013 laufen derzeit auf Hochtouren. Zum festen Programm gehört dabei der Wettbewerb um den Deutschen Kurzkrimi-Preis, einem Talentwettbewerb, der junge Autoren dazu einlädt, in kurzer literarischer Form eine originelle Geschichte zu entwerfen.
Beim letzten Festival in 2011 reichten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Geschichten ein.
Die Ausschreibung des Wettbewerbs läuft bis zum 05.04.2013!
Das Thema: "Auf der Suche".
Immerwährend befinden sich die Menschen auf der Suche. Sei es nach einem neuen Job, der großen Liebe oder gar dem Sinn des Lebens. Manchem ist nur ein Gegenstand abhanden gekommen, andere machen sich auf die Suche nach einem vermissten Menschen. Tatort Eifel möchte fündig werden und wartet auf die besten Krimikurzgeschichten zu diesem Thema. Wie bisher soll auch diesmal die Eifel in den Beiträgen eine besondere Rolle spielen. Die Kurzkrimis dürfen bislang noch nicht veröffentlicht worden sein.
Eine namhafte Jury, bestehend aus Martin Schöne, Kulturredakteur bei 3sat, und Rowohlt-Lektorin Nina Grabe sowie einem/r namhaften Krimiautor/in wählt die 6 besten Geschichten aus, die am Freitag, den 20. September 2013 von den Autoren oder von einem von ihnen gewählten Rezitator vor einem Publikum vorgestellt werden. Die drei Sieger werden bei der festlichen Abend-Gala am 21.09.2013 ausgezeichnet. Darüber hinaus werden die Beiträge in einer Krimianthologie des KBV-Verlages veröffentlicht. Dotiert ist der Deutsche Kurzkrimi-Preis mit insgesamt 3000 €. Einsendeschluss ist der 05. April 2013. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsautorinnen und –autoren, unabhängig vom Alter. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Krimifestival „Tatort Eifel“ finden Sie auf der Homepage. (02/02/2013-05/04/2013)
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Der Athmer-Lyrikpreis 2013 - "Hinter der Tür“
Die Firma Athmer mit Sitz in Arnsberg-Müschede ist der international führende Hersteller von Dichtungssystemen für Türen und Tore. Der Slogan "Wir sind Dichter" ist für das Unternehmen Programm - sowohl in Bezug auf die hier hergestellten Produkte als auch in der Verpflichtung, über die unternehmerischen Aufgaben hinaus einen Beitrag für die Förderung literarischer Projekte zu leisten. Aus diesem Grund schreibt die zum Unternehmensverbund Julius Cronenberg Sophienhammer gehörende Firma Athmer im Jahr 2013 zum zweiten Mal einen literarischen Wettbewerb aus und lädt alle Interessierten ein, das Thema "Hinter der Tür" in lyrischer Form zu gestalten. Doppeldeutigkeit und Wortspiel sind dabei erlaubt, aber nicht Bedingung. Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren und Autorinnen, denen zum Thema "Hinter der Tür" Ernstes oder Komisches, Leidenschaftliches oder Skurriles, Satirisches oder Handwerkliches in lyrischer Form einfällt.
Die Texte müssen bislang unveröffentlicht sein und dürfen nicht mehr als 24 Zeilen umfassen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Texte keine Rechte Dritter verletzen. Für alle interessierten Jugendlichen wird es einen separaten Nachwuchspreis geben. Die Ausschreibung beginnt am 1. November 2012 und endet am 31. März 2013. Den Gewinnern winken Geldpreise (1. Platz: 1.000 Euro, 2. Platz: 500 Euro, 3. Platz: 250 Euro). Die Preisträger/Innen werden von einer fünfköpfigen Jury bestimmt.
Der Jury 2013 gehören an: Matthias Wegener, Redakteur WDR, Erwin Grosche, Kabarettist, Schauspieler, Autor, Kathrin Heinrichs, Autorin und Kabarettistin, Markus Schowe, Autor, Carl-Julius Cronenberg, geschäftsführender Gesellschafter.
Die Beiträge der Teilnehmer/Innen sind anonym einzureichen. Den Texten selbst sollen in einem verschlossenen Briefumschlag Adressdaten, eine Kurzbiografie (max. 10 Zeilen) und eine Bibliografie (falls vorhanden, aber nicht zwingend erforderlich) beigefügt sein. Nicht anonym eingesandte Texte können nicht berücksichtigt werden. Jeder Bewerber kann nur einen Text einreichen. Die Texte werden vorjuriert. Den bewertenden Mitgliedern der Jury sind die Namen der Bewerber nicht ersichtlich. Für Mitarbeiter der Firma Athmer und deren Angehörige ist keine Teilnahme möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einsendung erklären die Teilnehmer des Wettbewerbs sich bereit, die Verwertungsrechte an ihren Texten zur Veröffentlichung und zu Werbezwecken der Firma Athmer zur Verfügung zu stellen.
Die Texte sind einzusenden an: Athmer oHG, z. Hd. Karin Ehrig, Sophienhammer, D-59757 Arnsberg. Wer seinen Beitrag per email senden möchte, kann dies an folgende Adresse tun: K.Ehrig@athmer.de. Bitte auch hier die persönlichen Daten angeben. Der Text sollte als separates Word-Dokument angehängt sein. Auch eine Teilnahme über eine extra eingerichtete Homepage ist möglich: www.wirsinddichter.de. Die Beiträge können nicht zurückgesandt werden. Die Preisträger werden auf der Homepage der Firma Athmer (www.athmer.de) bekannt gegeben und darüber hinaus persönlich angeschrieben. Die Preise werden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung verliehen, die im Frühjahr/Sommer 2013 in Arnsberg stattfinden wird. Weitere Fragen werden unter der Email-Adresse K.Ehrig@athmer.de beantwortet. (18/10/2012-31/03/2013)
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Burgschreiberstipendium

Das Amt „Burgschreiber zu Beeskow“ wurde 1993 erstmalig vom Kreis und von der Stadt Beeskow in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ausgeschrieben. Die Verleihung erfolgt alljährlich am 11. Juni. An diesem Tag wurde 1991 mit dem Wiederaufbau der Burg Beeskow begonnen. Das Amt wird für die Dauer eines halben Jahres verliehen. Es ist mit einem monatlichen Förderstipendium verbunden sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow. Im Burgschreiberstübchen kann ein Computer mit Internetanschluss genutzt werden. Der Schlafraum ist schlicht ausgestattet, Dusche und Kochmöglichkeit sind vorhanden. Die Lebensbedingungen sind dem Burgensemble angepasst. Vom Amtsinhaber wird neben seiner literarischen Arbeit erwartet, dass er in der mittelalterlichen Stadt Beeskow präsent ist, für Lesungen, Gespräche und Interviews zur Verfügung steht und sich in das gesellschaftliche Leben der Region aktiv einbringt. Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits auf mindestens drei selbständige literarische Publikationen verweisen können, die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind. Soweit Bewerber/-innen mehrere Arbeiten einreichen, sollte die Gesamtzahl der vorgelegten Werke fünf nicht überschreiten. Die Arbeiten sind grundsätzlich in gedruckter Form einzureichen. Nicht zugelassen sind Werke, die auf digitalen oder elektronischen Datenträgern erschienen sind (z. B. Internetpublikationen, Hörbücher). Grundlage für die Bewerbung ist die Anerkennung der „Richtlinien für die Verleihung des Amtes Burgschreiber zu Beeskow“. Die Bewerber/innen übersenden dem Amt für Bildung, Kultur und Sport unter dem Kennwort „Burgschreiber“ Publikationen mit einem Erläuterungsblatt, das Name, Anschrift, eine Bio-Bibliografie und die eingereichten Titel enthalten soll sowie ein Foto. Die Bewerbungsunterlagen sind in einfacher Ausfertigung vorzulegen. Da für Verluste keine Haftung übernommen wird, wird um die Einsendung von Kopien gebeten. Über die Vergabe entscheidet eine Jury entsprechend den Richtlinien. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Einsendeschluss ist der 31. März 2013 (Posteingang Landkreis Oder-Spree). Landkreis Oder-Spree, Amt für Bildung, Kultur und Sport, Breitscheidstraße 7, D-15848 Beeskow, Telefon: +40(0)3366/35-1483 oder 35-1451, Fax: +49(0)3366/35-1499, E-Mail: Sylvana.Kaiser@Landkreis-Oder-Spree.de. (17/02/2013-31/03/2013)
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Das klassische Gedicht - Ein Fanprojekt Wettbewerb
Die moderne deutsche Lyrik ist so unterschiedlich und facettenreich wie ihre Dichterinnen und Dichter. Es gibt herrliche Poesie und täglich kommt neue hinzu. Das moderne Gedicht kennt aber oft die Reime und Strophen nicht mehr. Das muß es auch nicht, denn das zeitgenössische Gedicht kann alles sein, Hauptsache nicht langweilig. Aber sind Reime nicht doch auch etwas wunderschönes, wenn sie nicht künstlich, sondern mit inhaltlicher Tiefe, oder auch Leichtigkeit daherkommen?
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind“.
„Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben.“
Solche Verse alter Meister, nicht nur die von Goethe, haben zu Recht die Jahrhunderte überstanden und beeindrucken den Leser stets aufs neue.
Ich will mit diesem Fanprojekt Wettbewerb eine Lanze für das moderne, aber gereimte Gedicht mit Versmaß, Reim und Strophe brechen. Jeder Reimeschmied mögen seine Gedichte, die den Anforderungen entsprechen hervorkramen und mir zumailen, oder gleich neue mit der Feder in der Hand verfassen.
Gesucht werden Gedichte, die man von ihrem Aufbau als klassisch bezeichnen kann, sprich mit erkennbaren Reimen und Strophen. Sonette dürfen auch verfasst werden. Wie lang ein Gedicht ist, wie viel Strophen es enthält und welches Thema es behandelt bleibt dem Lyriker überlassen. Jeder Teilnehmer darf maximal 10 Gedichte einsenden.
Die Gedichte werden von mir gesammelt und zu einem Ebook zusammengefasst und mit einigen Zeichnungen illustriert. Alle Teilnehmer an dem Wettbewerb bekommen am Ende dieses Ebook kostenlos zugeschickt.
Das Ziel dieses Wettbewerbes ist es nicht Geld zu verdienen, sondern herauszufinden, ob es heute noch Lyriker gibt, die gerne Gedichte im klassischer Form, aber mit modernem Inhalt schreiben können/wollen.
Fragen und eure Gedichte könnt ihr an folgende E-Mail Adresse schicken: meheddiz.guerle@gmx.de. Einsendeschluß ist der 31.03.2013. Frohes Schaffen, Meheddiz Gürle. (06/01/2013-31/03/2013)
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Residenzstipendium für Schriftsteller und Schriftstellerinnen im Hotel Zur Bleiche
"Und daß dem Netze dieser Spreekanäle
Nichts von dem Zauber von Venedig fehle,
Durchfurcht das endlos wirre Flußrevier
In seinem Boot der Spreewalds-Gondolier."
(Theodor Fontane)
Eine gute Autostunde südöstlich von Berlin befindet sich eine in Mitteleuropa einzigartige Landschaft - der Spreewald. Hier teilt sich die Spree in ein faszinierendes Labyrinth aus Fließen und bildet ein weitläufiges Wasserwegenetz mit ausgedehnten Wiesen. Seit 1991 steht der Spreewald als Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO. Mitten im Spreewald liegt das Hotel Zur Bleiche, das Schriftstellern zugänglich gemacht wird und damit die Möglichkeit bietet, sich ungestört der eigenen Arbeit zu widmen. Für jeweils vier Wochen wird das Hotel einem Schriftsteller / einer Schriftstellerin einen Ort der Ruhe bieten und so einen Freiraum für die intensive Auseinandersetzung mit der aktuellen Arbeit ermöglichen. In diesem Sinne geht die Spreewälder Kulturstiftung mit dem Hotel Zur Bleiche einen verheißungsvollen Bund ein: Als Stifter haben sie im Jahre 2008 gemeinsam das Spreewald-Literatur-Stipendium ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei insgesamt um vier Stipendien: Das Spreewald-Literatur-Stipendium-Frühjahr, -Sommer, -Herbst und -Winter. Die vier Stipendien werden für das Jahr 2013/2014 zum sechsten Mal ausgeschrieben. Das Stipendium widmet sich der Förderung gegenwärtiger Literatur (Prosa, Lyrik, Theater, Drehbuch). Voraussetzung der Bewerbung ist mindestens eine selbstständige Publikation (nicht Eigenverlag oder Internet). Im Bereich Drehbuch gilt ein verfilmtes, abendfüllendes Drehbuch als Veröffentlichung. Es gibt keine Altersbeschränkungen.
Vergeben werden in den Jahrszeiten Herbst 2013, Winter 2013/2014, Frühling 2014 sowie Sommer 2014 je ein vierwöchiger Aufenthalt im Hotel inklusive Verpflegung im Wert von je ca. 9.000 Euro. Die Stipendiaten können in Absprache mit dem Hotel den Zeitraum ihres Aufenthaltes frei wählen. Während der Residenzzeit sind bis zu vier Lesungen vorgesehen. Der Inhalt der Lesungen ist vom Stipendiaten frei wählbar. Ein Einblick in eigene Werke wird begrüßt. Ort der Lesungen ist die Residenzstätte. Zur Dokumentation des Stipendiums plant der Stifter eine Anthologie. Hierfür bittet der Stifter den Stipendiaten um das Verfassen eines Textes mit einem frei wählbaren inhaltlichen Bezug zum Spreewald.
Der Bewerbung sollte fünffach beiliegen: Vita mit Publikationsliste, Werkprobe (Auszug oder Buch), die Angabe, welches Jahreszeiten-Stipendium (Herbst, Winter, Frühjahr, Sommer) bevorzugt wird, eine Beschreibung der aktuellen Arbeit bzw. eine Erläuterung, an welchem Werk der Schriftsteller während seines Aufenthaltes im Hotel arbeiten möchte.
Die Bewerbungsunterlagen werden NICHT zurückgesandt. Die Bewerbungsfrist endet am 22.3.2013 (Poststempel). Die Bewerbung ist auf postalischem Wege einzureichen.  Bewerbungen per Mail werden nicht akzeptiert. Ein Gremium entscheidet über die Vergabe der Stipendien. Zu den Mitgliedern des Vergabegremiums zählen: Heinz Rudolf Kunze (Musiker und Autor)
Prof. Dr. Martin Lüdke (Literaturkritiker), Friedrich Schirmer (Intendant und Dramaturg), Prof. Dr. Bernhard Schlink (Schriftsteller und Professor für Rechtswissenschaften), Kuratorin und Vorsitzende des Vergabegremiums ist: Franziska Stünkel (Filmregisseurin und Drehbuchautorin). Nähere Informationen unter: www.hotel-zur-bleiche.com. Rückfragen senden Sie an: stipendium@hotel-zur-bleiche.com.
Ihre Bewerbung richten Sie an: Hotel Zur Bleiche Resort & Spa, Spreewald-Literatur-Stipendium, Bleichestraße 16, D-03096 Burg im Spreewald. (17/02/2013-22/03/2013)
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Münchner Stipendien für Literatur
Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München vergibt biennal sechs Stipendien für Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer in Höhe von jeweils 6.000 Euro. Zusätzlich wird der Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für Literatur vergeben (ca. 3.000 Euro). Der Jury für die Auswahl der auszuzeichnenden Texte stehen eigene Gremien zur Begutachtung der eingereichten Kinder- und Jugendbuchprojekte sowie der Übersetzungsprojekte zur Seite.
Ausschreibungsbedingungen
Voraussetzungen für die Bewerbung sind, dass die Autoreninnen und Autoren bzw. Übersetzerinnen und Übersetzer in München (S-Bahn-Bereich) leben und dass die eingereichten Texte noch unveröffentlicht sind. Es können nur deutschsprachige Texte eingereicht werden. Mit den Literaturstipendien sollen vielversprechende Projekte vorwiegend jüngerer Münchner Autorinnen und Autoren gefördert werden; es besteht jedoch keine Altersbeschränkung. Das Stipendium für Übersetzerinnen und Übersetzer fördert eine herausragende Leistung in der Übertragung eines besonders anspruchsvollen Textes ins Deutsche. Voraussetzung ist auch hier, dass die Übersetzung noch unveröffentlicht ist. Von der Bewerbung ist ausgeschlossen, wer im Rahmen der letzten drei Ausschreibungen ein Literaturstipendium der Stadt München erhalten hat. Bewerbung
Jede Bewerberin / jeder Bewerber kann nur ein Projekt der unter 3.) genannten Genres einreichen. Einzusenden sind folgende Unterlagen in 7-facher Ausfertigung (d.h. 7 komplette „Sets” für die Juroren):
1. biographische Angaben und etwaige bisherige Veröffentlichungen
2. eine kurze Beschreibung des Vorhabens (Exposé), maximal 1 Seite
3. Arbeitsproben aus dem Projekt
bei Prosa maximal 30 Seiten (Normalmanuskriptseiten, ca. 1800 Anschläge), bei Lyrik maximal 20 Gedichte, bei Kinderliteratur maximal 15 bis 20 Seiten, bei dialogischen Formen (Theaterstücke, Hörstücke etc.) der Entwurf / die vorläufige Ausarbeitung des Stücks (ca. 20 Seiten), bei Übersetzungsprojekten: deutsche Übersetzung und Originaltext je nach Genre in entsprechendem Umfang (Prosa 30 Seiten, Lyrik 20 Seiten etc.).
Bewerbungen für die Literaturstipendien 2013 werden ab Januar 2013 angenommen. Einsendeschluss: 21. März 2013! Einsendungen der Bewerbungen an: Kulturreferat / Abteilung 1, Literaturstipendien, Burgstraße 4, D-80331 München.
Mit der Einreichung erklärt sich der Bewerber/die Bewerberin mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden und bestätigt, dass er/sie in München (S-Bahn-Bereich) lebt. Nicht den Ausschreibungsbedingungen entsprechende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerber/innen werden nach der Entscheidung über die Stipendienvergabe (i.d.R. im September) über das Ergebnis informiert. Es wird gebeten, von Rückfragen abzusehen. Das Kulturreferat übernimmt keine Haftung für die eingesandten Unterlagen. Die Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgesandt werden. Wenn es explizit gewünscht wird, können sie nach der Entscheidung über die Vergabe im Kulturreferat abgeholt werden. (02/02/2013-21/03/2013)
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Hausacher LeseLenz-Stipendien 2013
und
Gisela-Scherer-Stipendium 2014

(Träger: Neumayer Stiftung, Verein zur Förderung des Hausacher LeseLenzes e.V. und die Stadt Hausach)
Die Stadt Hausach und der Hausacher LeseLenz vergeben in Kooperation mit der Neumayer Stiftung und dem Verein zur Förderung des Hausacher LeseLenzes e.V. drei Arbeits- und Aufenthaltsstipendien. Zum einen in der Kategorie Kinder
- und Jugendbuch, zum anderen ein Stipendium für Lyrik oder Prosa. Ein drittes Stipendium trägt den Namen „Gisela-Scherer-Stipendium des Hausacher LeseLenzes“. Dieses Stipendium soll an Gisela Scherer erinnern, die im Jahr 2010 verstorben ist. Sie war Mitbegründerin des Hausacher LeseLenzes vor 15 Jahren und hat die Idee der Hausacher Stadtschreiber mitentwickelt. Das Gisela-Scherer Stipendium kann sowohl für Lyrik und Prosa als auch in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch vergeben werden.
Die Stipendien werden jeweils für drei Monate zugeteilt und bestehen aus der Bereitstellung einer Wohnung in Hausach und der Zahlung von 1.500.- Euro pro Monat und Stipendium. Bewerberinnen und Bewerber müssen eine eigenständige Publikation einreichen, die nicht im Eigenverlag erschienen ist, und einen „Literarischen Fragebogen“ ausfüllen, der auf der Internetseite des Hausacher LeseLenzes (
www.leselenz.de) entnommen werden kann. Eine Bio-Bibliographie sollte ebenso mitgesandt werden. Ferner wäre es wünschenswert, dass sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf eine individuell abzusprechende Art und Weise literarisch in den Schwarzwaldort einbrächten. Gedacht wird an jeweils eine Lesung zu Beginn und zum Abschluss des Stipendiums und an ein Lese- oder Schreibprojekt an einer der Hausacher Schulen, während des dreimonatigen Aufenthaltes in Hausach. Es ist vorgesehen, die Stipendiatinnen und Stipendiaten am Vorabend des Hausacher LeseLenzes, am 20. Juni 2013, im Rahmen einer feierlichen Begrüßung in Hausach vorzustellen.
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine unabhängige Jury. Auf Wunsch der Bewerberinnen und Bewerbern werden die eingesandten Bücher nach der Jury-Sitzung zurückgeschickt. Sollte dies nicht vermerkt sein, werden sie an die Hausacher Schulen weitergegeben. Email-Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Stipendienzeitraum:
Lyrik oder Prosa: 1. Juli – 30. September 2013
Kinder – und Jugendbuch: 15. Oktober 2013 – 15. Januar 2014
Gisela-Scherer-Stipendium: 1. Februar 2014 – 31. April 2014
Einsendeschluss der Bewerbung: 15. März 2013! ie Bewerbungen sind einzureichen an: Hausacher LeseLenz-Stipendium, z. Hd. v. Kulturamtsleiter
Hartmut Märtin, Kultur- und Tourismusbüro, Hauptstraße. 34, D-77756 Hausach, Tel:+49( 0)7831 / 7970, e-mail: h.maertin@hausach.de. Hier können Sie die Ausschreibungsunterlagen als PDF herunterladen: Stipendienausschreibung 2013, Literarischer Fragebogen 2013 (02/02/2013-15/03/2013)
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Wer erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2013?
Öffentliche Ausschreibung

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis zu nennen, der am 13. Oktober 2013 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Seit mehr als 40 Jahren ist die Öffentlichkeit in die Kandidatensuche eingebunden: Vorschläge kann jeder einreichen, in jedem Jahr beteiligen sich mehrere hundert Bürger an dem Verfahren.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen über die diesjährige Vergabe auf und wählt anschließend den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Prof. Ulrich Khuon (Deutsches Theater Berlin), Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe-Institut Berlin), Felicitas von Lovenberg (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Prof. Dr. Peter von Matt (Dübendorf, Germanist), Matthias Ulmer (Stuttgart, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses), Thomas Wrensch (Braunschweig, Vorsitzender des Sortimenter-Ausschusses) und Prof. Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates des Friedenspreises ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März 2013 entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen. Weitere Informationen zum Thema Friedenspreis  gibt es unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de.Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Berliner Büro, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. (20/01/2013-01/03/2013)
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Walter-Kempowski-Literaturpreis 2013
Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung (HAV-Literaturpreis)
Die Hamburger Autorenvereinigung (HAV) schreibt erneut einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text aus. Der Wettbewerb ist offen für Autorinnen und Autoren der Jahrgänge ab 1962, die in deutscher Sprache schreiben. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2013.
Der Preis ist dotiert mit 1. Preis: 6.000 €, 2. Preis: 2.500 €, 3. Preis: 1.500 €
Die Einsendung zum Wettbewerb bedeutet das Einverständnis, die durch die Hauptjury ausgewählten besten drei Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung im Oktober 2013 öffentlich zu lesen. Die versammelten Mitglieder der HAV wählen die Reihenfolge der Preisträger bei dieser Veranstaltung aus. Die HAV behält sich vor, die von einer Vorjury der Hauptjury vorgelegten besten Wettbewerbstexte als Anthologie zu präsentieren. Die Einsendung zum Wettbewerb gilt als Einverständnis zur Veröffentlichung.
Das Thema für den Wettbewerb des Jahres 2013 lautet: BESSER GEHT'S NICHT
Der Umfang der Texte mit der Schriftart Courier New darf höchstens 5 DIN-A4 Seiten mit je 30 Zeilen á 60 Anschlägen (1.800 Zeichen ohne Leerzeichen) betragen. Längere oder handschriftliche Texte werden nicht berücksichtigt. Es muss sich um eine geschlossene literarische Erzählung handeln (keine Berichte, Reportagen, Essays u. ä.). Das Manuskript muss kopierfähig sein, d. h. es darf nicht geknickt, geheftet, gefalzt oder sonst wie verbunden sein.
Jeder Einsender kann nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Mehrere Zusendungen werden gesamt nicht gewertet.
Unveröffentlicht heißt, bis zum Abschluss der Auswahl durch die Hauptjury, die auf der Internetseite der HAV bekanntgegeben wird, voraussichtlich im August 2013.
Um die Anonymität des Bewerbungsverfahrens zu garantieren, müssen auf einer Extraseite die Adresse, Telefonnummer und, soweit vorhanden, die E-Mail-Adresse sowie kurze biografische Daten (höchstens 12 Zeilen) angegeben werden. Dieser Seite liegt das Manuskript, auf dem weder der Verfassername noch sonstige Hinweise auf den Urheber stehen dürfen, lose bei. Beides wird zusammen in einem Umschlag eingesandt, auf dem neben der Adresse der Hinweis Literaturwettbewerb enthalten sein muss. Ein Kennwort ist nicht erforderlich.
Aus organisatorischen Gründen werden Eingangsbestätigungen nicht erteilt. Das gilt auch dann, wenn eine an sich selbst adressierte frankierte Postkarte beigelegt wurde.
Einsendungen, die den vorstehenden Kriterien nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Aus arbeitstechnischen Gründen, bitten wir von Rückfragen abzusehen.
Über die Juryentscheidung werden die von der Hauptjury benannten drei Autoren/Autorinnen voraussichtlich im August 2013 informiert. Zuvor werden nur die von der Vorjury für die Hauptjury auswählten Kandidaten benachrichtigt (voraussichtlich Ende Juni 2013). Weitere Bekanntmachungen über unsere Internet-Seite hinaus sind nicht möglich. Auf Begründungen der Entscheidung besteht in keinem Fall Anspruch. Ebenfalls nicht auf Rücksendung der eingereichten Manuskripte nach Abschluss des Wettbewerbs.
Über die Juryentscheidung werden die von der Hauptjury benannten drei Autoren/Autorinnen voraussichtlich im August 2013 informiert. Zuvor werden nur die von der Vorjury für die Hauptjury auswählten Kandidaten benachrichtigt (voraussichtlich Ende Juni 2013). Weitere Bekanntmachungen über unsere Internet-Seite hinaus sind nicht möglich. Auf Begründungen der Entscheidung besteht in keinem Fall Anspruch. Ebenfalls nicht auf Rücksendung der eingereichten Manuskripte nach Abschluss des Wettbewerbs.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und wünschen Ihnen viel Erfolg. Ihre Zusendung richten Sie bitte bis spätestens zum 28. Februar 2013 (Poststempel) mit dem Kennwort Literaturwettbewerb an folgende Anschrift: Hamburger Autorenvereinigung, c/o Zeitform Kunst-Büro, Eulenstraße 51, D-22765 Hamburg (12/09/2012-28/02/2012)
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Würth-Literaturpreis 2013
Christoph Ransmayr, der Poetikdozent im WS 2012/13, hat zum Abschluß der Tübinger Poetik-Dozentur am 14.12.2012 das Thema für den Würth-Literaturpreis 2013 gestellt.
Das Thema lautet:`Die Schönheitskönigin Sarah Rotblatt fährt an einer Tankstelle vor.
Der Würth-Literaturpreis ist ein Prosawettbewerb. Es können literarische Texte (Kurzgeschichten, Essays) im Umfang von ca. 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) eingereicht werden. Die Texte müssen unveröffentlicht sein.
Einsendung der Texte: Um die Anonymität der Einsendungen für die Jury zu gewährleisten, sollten Sie folgendes beachten: Bitte reichen Sie Ihren Text in einem verschlossenen Umschlag ein. Bitte legen Sie einen weiteren Umschlag bei, der eine DinA4-Seite mit folgenden Angaben enthalten sollte: Ihr Name, Ihre Anschrift, Ihre Telephonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. Informationen zur Ihrer Person (Biographie, Veröffentlichungen). Schicken Sie beide Umschläge dann in einem dritten Umschlag an die unten genannte Adresse. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden. Die Manuskripte werden vertraulich behandelt, jedoch nicht an die Einsender zurückgeschickt. Die Texte dürfen nicht per E-Mail eingereicht werden. Mit Einsendung der Texte geben die Autoren ihre Zustimmung zur Veröffentlichung in der Würth-Literaturpreis-Anthologie. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2013! Die Preissumme für den Würth-Literaturpreis beträgt 7.500 Euro. Die Jury kann diesen Betrag nach ihrem Ermessen aufteilen (ein bis drei Preisträger). Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt Anfang April 2013 auf der Homepage www.poetik-dozentur.de. Die Preisverleihung findet im Sommer 2013 im Museum Würth in Künzelsau statt. Die Preisträger stellen bei dieser Feier ihre Texte in einer öffentlichen Lesung vor. Die prämierten Texte sowie eine Auswahl von 12 weiteren hervorragenden Arbeiten werden in der Anthologie des Würth-Literaturpreises veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Autorinnen/Autoren bereit, ihre Texte für diese Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Urheberrechte bleiben bei den Verfassern. Prämiert werden Prosa-Texte mit einer Länge von maximal 10.000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen. Die Jury des Würth-Literaturpreises bilden (seit 2005): Hans-Ulrich Grunder (Professor für Pädagogik, Fachhochschule Aargau), Dorothee Kimmich (Professorin für Neuere Deutsche Literatur, Universität Tübingen), Manfred Papst (Leiter des Ressorts Kultur der NZZ am Sonntag, Zürich), Karl-Heinz Ott (Schriftsteller, Freiburg), Thomas Scheuffelen (Professor für Deutsche Literaturwissenschaft, Darmstadt). Geleitet wird die Jury von Philipp Alexander Ostrowicz (Copenhagen Business School, Kopenhagen). Der Würth-Literaturpreis ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau. Bitte senden Sie die Texte an folgende Adresse ein (und bei Nachfragen zum Preis): Philipp Ostrowicz MA, Würth-Literaturpreis, Deutsches Seminar (Universität Tübingen), Wilhelmstraße 50, D-72074 Tübingen, Tel. +49 (0)7071/29-74261, e-mail: ostrowicz@poetik-dozentur.de, www.poetik-dozentur.de (02/02/2013-15/02/2013)
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"entwürfe"-Literaturwettbewerbs: FEIERABEND
Nach dem großen Erfolg des ersten «entwürfe»-Literatur-wettbewerbs wird es im Jahr 2013 eine Neuauflage geben: Alle in deutscher Sprache Schreibenden sind, ungeachtet von Nationalität und Wohnort, aufgerufen, bis zum 1.2.2013 unveröffentlichte erzählende Texte im Umfang von max. 18.000 Zeichen oder bis zu fünf Gedichte zum Thema «Feierabend» als einfachen Ausdruck zu schicken an: Sekretariat "entwürfe", Reichenbachstrasse 122, Kennwort: "Feierabend", Postfach 699, CH-3004 Bern 4, Schweiz. Dem Siegertext winkt ein Preisgeld von 1000 Franken sowie eine Einladung zur Lesung des Textes im Rahmen einer «entwürfe»-Literaturveranstaltung in Zürich. Die Spesen hierfür werden übernommen.
Eine Auswahl der besten Texte erscheint in «entwürfe», Ausgabe 74 im Frühjahr 2013. Mit Einsendung Ihres Beitrages erklären Sie, dass dieser unveröffentlicht ist, von Ihnen stammt und einmalig in «entwürfe» Ausgabe 74 erscheinen darf. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Zu dieser Ausschreibung existieren keine Nebenabsprachen oder alternativen Versionen, verbindlich ist allein der auf www.entwuerfe.ch publizierte Text.
Der oder die Preisträger/in sowie die Heft-Autorinnen und Autoren werden im April 2013 persönlich benachrichtigt und bei Erscheinen des Heftes auf der Homepage publiziert, von Nachfragen bitten wir abzusehen.
Bitte legen Sie Ihrem gehefteten, ausgedruckten Beitrag ein Biogramm mit vollständiger Adresse einschließlich E-Mail sowie ggf. Hinweisen auf bisherige Veröffentlichungen bei. Einreichungen sind ausschließlich auf dem Postweg möglich, E-Mail-Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Alle Beiträge werden in unserem Sekretariat anonymisiert und erst anschließend von der "entwürfe"-Redaktion juriert. (11/11/2012-01/02/2013)
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18. MDR-Literaturwettbewerb
Zum 18. Mal schreibt der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK einen literarischen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus, der mit der Vergabe des MDR-Literaturpreises für das Jahr 2013 abschließt.
Der Wettbewerb ist:
- offen für deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben;
- an die Bedingung geknüpft, dass die eingereichten Kurzgeschichten (je Bewerber nur eine Kurzgeschichte) noch nicht an einem anderen Ort veröffentlicht sind und bis zur Entscheidung im Mai 2013 auch nicht andernorts veröffentlicht werden;
- ausschließlich ausgeschrieben für Kurzgeschichten bzw. Short storys, die Länge ist für den Einzeltext auf 15 Vorleseminuten (bei üblicher Formatierung = 6 Seiten oder 11.000 Druckzeichen mit Leerzeichen) begrenzt; für die Zusendung werden zwei im Computer-Druck hergestellte Exemplare benötigt; eine Annahme der Kurzgeschichte als Mail ist nicht möglich);
- offen für die Annahme der Einsendungen bis zum 31. Januar 2013 (Einsendeschluss).
Zu Preisträgern und Finalisten früherer Wettbewerbsjahrgänge zählen Franziska Gerstenberg, Katja Oskamp, Clemens Meyer, Thomas Pletzinger, Andreas Stichmann, Leif Randt und Matthias Nawrath.
Der MDR-Literaturpreis ist mit Geldpreisen im Gesamtwert von 10.000 Euro ausgestattet und bietet für die Finalisten die Möglichkeit, die Kurzgeschichte im Rundfunk vorzustellen.
Unbedingt zu beachten: Der Zusendung muss eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen (gewertet werden belletristische Bücher, aber auch Beiträge in literarischen Anthologien, Literaturzeitschriften, in ausgewiesenen Literatur-Portalen im Internet) sowie eine Kurzvita (höchstens 12 Zeilen) beigefügt werden. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer an.
Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, bitte keinen Autorennamen auf dem Manuskript.
Der Hauptpreis ist vom MDR mit 5.000 Euro, der zweite mit 2.500 Euro und der dritte mit 1.500 Euro (gestiftet vom Druckhaus Köthen) dotiert. Außerdem entscheidet das Publikum einen Preis, den die Stiftung der Sparkasse Halle mit einem Geldpreis von 1.000 Euro ausgestattet hat. Die anderen Teilnehmer an der Endrunde erhalten ein Honorar.
Bis spätestens zum 10. April 2013 werden alle Teilnehmer informiert, ob sie für die Finalrunde und/oder für die Anthologie ausgewählt worden sind.
Die Finalrunde findet am 6. Mai 2013 von 19:30 bis 23:00 Uhr in Leipzig im Haus des Buches statt. In dieser Live-Radiosendung lesen sieben von der Jury für die Finalrunde ausgewählte AutorenInnen ihren Text. Für die Teilnehmer werden Reisekosten übernommen.
Die Preisträger und andere Finalisten nehmen im Anschluss an die Endrunde an einer Lesereise in die Städte Jena (7. Mai) und Chemnitz (8. Mai) und Magdeburg (9.Mai) teil. Für die Lesereise erhalten sie ein Honorar.
25 Kurzgeschichten des 18. MDR-Literaturwettbewerbs werden vom Herausgeber Michael Hametner in einer Anthologie "Das Beste aus dem MDR-Literaturwettbewerb" veröffentlicht, darunter die Geschichten der Finalisten. Die Rechte an den Kurzgeschichten werden gegen ein Honorar ab Veröffentlichung für zwei Jahre dem Verlag übertragen. Veröffentlichungen an anderem Ort sind in diesem Zeitraum nicht möglich.
Ihre Zusendung richten Sie bitte unter Angabe Ihres Absenders bis spätestens zum 31. Januar 2013 (Poststempel) an folgende Anschrift: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
FIGARO, Postfach 100122, D-06140 Halle, Kennwort: Literaturwettbewerb. Eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Zusendung erfolgt nicht. Wenn Sie dies wünschen, fügen Sie bitte Ihrer Zusendung einen frankierten Freiumschlag bei. (10/11/2012-31/01/2013)

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Im Mai 2013 nach Niederösterreich
Das Unabhängige Literaturhaus Niederösterreich (www.ulnoe.at) bietet im Rahmen eines Austauschprogramms mit dem AdS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) einer Autorin, einem Autor die Möglichkeit, den Mai 2013 in Stein/Krems zu verbringen. Das Atelier im Literaturhaus bietet beste Arbeitsbedingungen in ruhiger Umgebung in der Nähe der Donau. Krems ist eine Stadt in der Region «Wachau», die einerseits auf Grund ihrer historischen Kulturdenkmäler und andererseits durch ihr vielfältiges Kulturprogramm bekannt ist (70 km von Wien entfernt, ca. eine Stunde Reisezeit mit den ÖV). Der Aufenthalt ist kostenlos. Es wird ein Stipendium von 1.000 Euro ausbezahlt sowie eine Pauschale an die Reisekosten. Der Austausch mit anderen Kulturschaffenden und Veranstaltungen im Literaturhaus sind möglich. Der Aufenthalt inkludiert eine vom Literaturhaus NÖ veranstaltete Lesung, die in Absprache mit dem Autor, der Autorin terminiert wird.
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die bereits ein von ihnen nicht selbst finanziertes literarisches Werk in einem deutschsprachigen Verlag veröffentlicht haben und das Schweizer Bürgerrecht besitzen oder ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. Einsendungen: Interessentinnen und Interessenten bewerben sich mit einer unveröffentlichten zehnseitigen Textprobe, einer Projektskizze, biobibliografischen Angaben und einem aktuellen Foto beim Sekretariat des AdS, Konradstrasse 61, CH-8031 Zürich. Einsendeschluss: 31. Januar 2013! (27/10/2012-31/01/2013)
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Meike-Schneider-Literaturpreis 2013
Evangelische Studierenden Gemeinden im Rheinland
Literaturpreis der Evangelischen Studierendengemeinden im Rheinland (EKiR)
Zum dritten Mal schreiben die Evangelischen Studierenden Gemeinden (ESG) im Rheinland einen bundesweiten Literaturwettbewerb aus. Es sollen Studierende, die sich im oder außerhalb des Rahmens ihres Studiums literarisch betätigen, ermutigt werden, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem Preis verfolgt die ESG zum einen die Absicht, eines der vielen verborgenen Talente, für die im Hochschulalltag oft kein Raum ist, öffentlich zu würdigen. Zum anderen will die ESG mit dem Preis deutlich machen, dass sie für die kreative Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Wirklichkeit im Rahmen des Auftrages, den Kirche an den Hochschulen hat, Räume und Aufmerksamkeit schaffen will.
Ausschreibungsthema:
Das Thema der Ausschreibung lautet "Lebens(t)räume".
Dieses Thema ist bewusst weit gefasst. Wir sind gespannt auf die vielen Facetten der literarischen Umsetzung.
Ausschreibungsbedingungen:
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2013.
Mitmachen können alle StudentInnen bis zur Vollendung ihres 35. Lebensjahres, die an einer Hochschule immatrikuliert sind.
Eingesendet werden kann Lyrik und Prosa:
Für Lyrik gilt: Es können drei Gedichte im Umfang von insgesamt bis zu 5 DinA4 Seiten eingereicht werden.
Für Prosa gilt: Es kann ein Prosatext im Umfang von bis zu 5 DinA4 Seiten eingereicht werden.

Einsendung der Manuskripte: ESG-Aachen, Nizzaallee 20, D-52072 Aachen, +49(0)241/918671-0. Kontakt: Swantje Eibach-Danzeglocke: +49(0)241/9186713. (10/11/2012-31/01/2013)
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Wettbewerb für Schüler: Poesie verbindet – mein Lieblingsgedicht
Poesie berührt, begeistert und verbindet, Gedichte begleiten ein Leben lang. Zum zweiten Mal fragen die Literaturwerkstatt Berlin und die EVENS-Stiftung Kinder und Jugendliche nach ihrem Lieblingsgedicht und nach den Geschichten, die dahinter stehen. Die schönsten Geschichten werden verfilmt. Der Wettbewerb findet parallel auch in Polen und Bulgarien statt, die Gewinner aus den drei Ländern treffen sich zur Premiere der Gewinnerfilme in Warschau.
Schüler von 8-19 Jahren werden aufgefordert, einen kurzen Text zu ihrem Lieblingsgedicht einzuschicken und zu erzählen, warum sie gerade dieses Gedicht so begeistert und berührt. Eine Jury, bestehend aus den Autoren Michael Krüger und Ulf Stolterfoht, dem Vorstandsmitglied der Stiftung Genshagen Christel Hartmann-Fritsch und dem Leiter der Literaturwerkstatt Berlin Thomas Wohlfahrt wählt daraus die drei überzeugendsten und packendsten aus. Der Einsendeschluss ist 21.1.2013.
Das Filmteam von Ewa Zadrzyńska dreht einen Kurzfilm über die Gewinner, in dem sie von ihrem Leben, Ihrem Alltag, ihren Träumen erzählen können und welche Rolle das Gedicht darin spielt. Die Gewinner werden mit Begleitung nach Warschau eingeladen zu einer großen Gala im Juni 2013. Die Filme werden zudem im polnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Internet ausgestrahlt und reisen zu Festivals um die Welt.
„Poesie verbindet“ ist ein Projekt der EVENS-Stiftung und hatte seinen Ursprung 2006 in Polen. Zum zweiten Mal findet das Projekt auch in Deutschland statt, in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin und dem Polnischen Institut Berlin. „Poesie verbindet“ steht unter der Schirmherrschaft der polnischen Ministerin für Bildung Krystyna Szumilas und wird präsentiert von TVP2 (Polen) und Gazeta Wyborcza (Polen). Die EVENS-Foundation unterstützt und entwickelt Projekte, die ein friedliches Zusammenleben von Menschen und Staaten in Europa fördern. Sie wurde 1990 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Antwerpen sowie Büros in Paris und Warschau. Weitere Informationen unter: www.literaturwerkstatt.org, www.evensfoundation.be, http://www.youtube.com/user/Literaturwerkstatt. Für Rückfragen und Informationen: Boris Nitzsche Presse/ÖA,, Literaturwerkstatt Berlin, Tel: +49(0)30 48 52 45 25 (29/11/2012-21/01/2013)
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Ausschreibung zum Alfred-Döblin-Preis 2013
Der von Günter Grass gestiftete, vom Literarischen Colloquium Berlin und der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Mai 2013 erneut verliehen. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert und wird im Sinne des Stifters für ein längeres, in Arbeit befindliches und noch nicht gesetztes Prosamanuskript vergeben. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die eine eigenständige Buchveröffentlichung vorweisen können. Einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text in Prosa, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Außerdem sind ein Exposé zum Projekt und ein Lebenslauf mit Bibliographie erwünscht. Die Manuskripte müssen bis zum 15. Januar 2013 an folgende Adresse eingereicht werden: LCB, Stichwort Alfred-Döblin-Preis, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin. (27/10/2012-15/01/2013`)

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Deutscher Jugendvideopreis.
Hier starten Filmkarrieren: Ab sofort können Videogruppen und Filmemacher bis 25 Jahre ihre Produktionen beim Deutschen Jugendvideopreis einreichen. Die Themen können frei gewählt werden oder sich auf das Sonderthema "CRASH-KABOOM" beziehen.
Die besten Filme und Animationen werden mit Preisen im Gesamtwert von 15.000 Euro ausgezeichnet. Die Einsendefrist endet am 15. Januar 2013. Der Wettbewerb wird vom Bundesjugendministerium gefördert und vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet.
Sonderthema "CRASH-KABOOM"
Beim Bundeswettbewerb für Video und Animation zählen kreative Ideen, ungewöhnliche Storys sowie persönliche Sichtweisen. Mit dem diesjährigen Sonderthema "CRASH-KABOOM" können es junge Regie- und Kameratalente mal so richtig krachen lassen - oder einen ganz eigenen Blick auf Konflikte im eigenen Umfeld oder in der Gesellschaft werfen. "Anlässe gibt es genug: aktuelle gesellschaftliche Probleme wie die Finanzkrise, aber auch mediale, emotionale oder ganz private Eruptionen", so Projektleiter Jan Schmolling. "Auf jeden Fall freuen wir uns auf viele originelle Filme, die nur einer einzigen Einschränkung unterliegen: Beim Sonderthema ist die Filmlänge auf maximal 15 Minuten begrenzt. Mehr unter:  http://www.jugendvideopreis.de/ (18/09/2012-15/01/2013)
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Autorenwettbewerb der Volkshochschule Landsberg
Die Volkshochschule Landsberg betritt literarisches Neuland. Mit Beginn des Wintersemesters hat sie einen Autorenwettbewerb ausgeschrieben, der von der Stadt Landsberg unterstützt wird. Bis zum 15. Januar 2013 können Autoren Kriminal-Kurzgeschichten einreichen. Unter dem Leitmotiv "Die Spur führt an den Lech" sollen Landsberg-Krimis erzählt werden.
Kriminalgeschichten mit Lokalkolorit liegen derzeit absolut im Trend! Die Reihe um den Allgäuer Kommissar Kluftinger, die Kriminalromane von Friedrich Ani, Jörg Maurer und Nikola Förg erzählen „Heimatgeschichten“ im besten Sinn und haben mittlerweile Kultstatus erreicht.
Die Initiatoren des Wettbewerbs möchten neben professionellen Schriftstellern auch ausdrücklich Freizeitautoren zur Teilnahme einladen. Bedingung ist allerdings, dass die Geschichte in der Stadt Landsberg angesiedelt wird. Ein historisches Gebäude der Stadt Landsberg soll Teil der Handlung sein oder in der Geschichte beschrieben werden.
Fachlich betreut wird der Wettbewerb von der Schreibwerkstatt der Volkshochschule. Dort kommen einmal im Monat Interessierte zusammen, um an Texten zu arbeiten. Die Mitglieder haben bereits Erfahrung mit Kurzkrimis. Aus einem Projekt der Schreibwerkstatt entstand 2010 "Der Hai im Lech". Dieses Mal ist wieder ein Lesebuch geplant. Die 15 besten Wettbewerbsbeiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht unter dem Titel "Die Spur führt an den Lech".
Unter der Leitung von Bürgermeisterin Sigrid Knollmüller bewerten die Juroren Axel Flörke (Stadtrat Landsberg am Lech, Kuratoriumsmitglied vhs), Ingrid Asam (Buchhändlerin aus Landsberg), Elmar Bader (Kuratoriumsmitglied vhs) und Silvia Frey-Wegele (Leiterin der vhs Landsberg) die eingesandten Beiträge.
Die Preisverleihung findet im September 2013 im Rahmen der Langen Kunstnacht statt. Zu diesem Termin ist auch die Anthologie erhältlich, die wieder von Klaus Pfaffeneder herausgegeben wird. Die 15 veröffentlichten Autoren werden zu Lesungen im Rahmen der 13. Langen Kunstnacht eingeladen; die fünf Besten zu einer weiteren Lesung im Herbst 2013. Außerdem erhalten die drei Erstplatzierten attraktive Preise, die von Buch HANSA und der Stadt Landsberg gestiftet werden.
Am 13. Oktober bietet die vhs einen Workshop an (Kursnummer 4101), der von Klaus Pfaffeneder geleitet wird. Darin geht es um das nötige Handwerkszeug und mögliche Themen für die Erzählungen. Die Teilnehmer dieses Kurses können ihre Ideen für eine Kriminalgeschichte direkt umsetzen. Dabei steht die Freude am Schreiben im Vordergrund. Inhalte werden sein: der schwierige erste Satz, Entwerfen eines Plots, Tipps für den Spannungsbogen, lebendige Dialoge schreiben, Charaktere mit Tiefgang erschaffen. Das Wissen wird im Kurs vermittelt durch Schreibspiele, Impulsvorträge und Gruppenarbeit. Anhand eigener Ideen arbeitet jeder Teilnehmer an seinem Krimi. Das Ergebnis werden wir uns im Kurs gegenseitig vorlesen.
Teilnahmebedingungen:
Pro Autor/Autorin darf nur eine Geschichte eingereicht werden, deren Urheber der Einreicher sein muss.
Textumfang:
Wir bitten, Manuskripte in 12-Punkt-Schrift, Typ Courier, bis maximal zehn Normseiten (60 Anschläge 30 Zeilen = 1.800 Anschläge) einzureichen. Längere Geschichten werden nicht berücksichtigt! Gedichte, Theaterstücke, Songtexte etc. finden ebenfalls keine Berücksichtigung. Bitte reichen Sie Ihren Beitrag jeweils ausgedruckt und auf CD-Rom in einem gängigen Textformat (DOC, DOCX, TXT, PAP etc.) ein. Das Manuskript ist zu anonymisieren und mit einem Kennwort (z.B. Josy-1971) zu versehen. Die Anschrift des Autors/der Autorin mit Telefonnummer und Mailadresse bitten wir in einem verschlossenen Begleitbrief beizulegen. In einem DIN A4-Umschlag sind also folgende Unterlagen einzureichen: 1 x Manuskript, ausgedruckt (mit Kennwort versehen), 1 x Manuskript auf CD-Rom gebrannt (mit Kennwort versehen) und 1 x Umschlag, verschlossen mit persönlichen Daten (ebenfalls mit Kennwort).
Mit der Einreichung des Textes akzeptiert der Autor/die Autorin, dass der Text ohne weitere Vergütung in einer Anthologie veröffentlicht wird. Der Autor/die Autorin erhält zwei Belegexemplare und erklärt sich ausdrücklich mit einer Lektorierung des Textes einverstanden. Eingereichte Beiträge müssen bis zur öffentlichen Preisverleihung im September 2013 unveröffentlicht bleiben. Im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht. Einsendeadresse: Volkshochschule Landsberg am Lech, Stichwort Autorenwettbewerb, Herkomerstraße 110, D-86899 Landsberg am Lech. (18/12/2012-15/01/2013)
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Short-Story-Preis 2013
Eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Kulturbüro und der Stadtbibliothek
Der nächste Short-Story-Preis wird im April 2013 vergeben. Das Preisgeld von 800,- EUR stellt die Sparkasse Leverkusen zur Verfügung. Es kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.
Bitte beachten Sie folgende Teilnahmebedingungen:
- Das Thema ist frei.
- Sie müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen.
- Ihre Kurzgeschichte darf noch nicht veröffentlicht sein und nicht mehr als 6000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, umfassen.
- Sie dürfen nur einen Text einschicken (ein Ausdruck auf Papier, keine E-Mail).
- Die Einsendung bitte anonymisieren: Markieren Sie Ihre Geschichte mit einem Kennwort auf der ersten Seite. In einem kleinen verschlossenen Umschlag legen Sie einen Zettel mit Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Auf dem Adressfeld dieses Umschalgs bitte nur das Kennwort angben und diesen zusammen mit der Geschichte in einem großen Umschlag versenden.
- Einsendeschluss ist der 14. Januar 2013 (Poststempel).
- Wenn Sie gewinnen, müssen Sie bereit sein, Ihre Siegergeschichte während der Veranstaltung "Lev liest" am Donnerstag, 25. April 2013, 19:00 Uhr in Leverkusen vorzutragen (Spesen werden übernommen).
- Wir verschicken keine Eingangsbestätigungen und senden die Texte nicht zurück.
Schicken Sie Ihre Kurzgeschichte bitte an: VHS Leverkusen, "Short-Story-Preis", Forum/Am Büchelter Hof 9, D-51373 Leverkusen. Weitere Informationen: VHS: Gerd Struwe, Tel: +49(0)214-406 4185, e-mail: gerd.struwe@vhs-leverkusen.de, Kulturbüro: Claus Faika, Tel: +49(0)214-406-4177, e-mail: claus.faika@kulturstadtlev.de (12/09/2012-14/01/2013)
>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2012):
Silberberg Literaturpreis 2013
Der altmärkische Schriftsteller Eckhard Erxleben und sein literarischer Freundeskreis schreiben einen Lyrik-Literaturwettbewerb aus. Dieser Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Altmärkischen Heimatbundes und wird von der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IgdA) in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Für alle Interessierten unabhängig vom Wohnort und vom Alter ist die Teilnahme möglich. Den Namen hat dieser Wettbewerb vom „Schorstedter Silberberg“ bei Bismark, der eine prähistorische Kultstätte war und um den sich bis zum heutigen Tage viele geheimnisvolle Sagen und Geschichten ranken.
Wettbewerbsthema: In diesem Lyrikwettbewerb geht es darum, den altehrwürdigen Begriff Heimat wieder mit neuer junger poetischer Energie aufzuladen. In den eingesandten Gedichten soll literarisch Heimat gesucht werden in der von uns bewohnten Landschaft, in der Liebe zu Menschen, im Respekt vor der Natur und letztendlich in der eigenen Seele.
Wettbewerbsbeitrag: Lyrik, maximal drei Gedichte, in deutscher Sprache, bisher noch nicht veröffentlicht, höchstens 35 Zeilen je Gedicht, Leerzeilen werden nicht mitgezählt, auf dem gleichen Blatt bitte Vor- und Zunamen, Alter und Postadresse des Einsenders/der Einsenderin angeben, in Word Datei senden, Times New Roman, Schriftgröße 12. Einsendeschluss: 31.12.2012! Preisverleihung: Auf einer festlichen musikalisch-literarischen Veranstaltung im II. Quartal 2013. Einsendeadresse per Mail: silberbergpreis@yahoo.de.Preise: 1. Preis Silberberg Literaturpreis als Plastik und 300 Euro, 2. Preis Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und 200 Euro, 3. Preis  Silberberg Literaturpreis mit Originalgrafik und 100 Euro. Die auf Platz 4-20 platzierten Lyriker/Lyrikerinnen erhalten ein von dem Autor Eckhard Erxleben und Buchgrafikern handsigniertes Exemplar seines Haiku/Grafik-Buches „Echo des Moments“ aus dem Wiesenburg Verlag. Für den besten Beitrag eines Kindes oder Jugendlichen bis zum Alter von 27 Jahren und für den besten Beitrag aus der Altmark und der Prignitz gibt es Sonderpreise.
Erklärung: Eine kompetente Jury wird die Preisträger/Preisträgerinnen unter Ausschluss des Rechtsweges ermitteln. Mit der Einsendung gestatten die Autoren/Autorinnen die kostenlose Veröffentlichung ihres Gedichtes im Rahmen der Wettbewerbsauswertung. Die Rechte am Werk verbleiben aber ansonsten beim Autor/bei der Autorin. Freiwillig kann der Einsendung eine höchstens fünfzeilige Vita beigefügt werden. Von der Ausschreibung abweichende Einsendungen werden nicht gewertet. Die Jury empfiehlt, das Wort Heimat nicht in der Überschrift zu verwenden, da sich sonst die Titel zu sehr gleichen könnten. Auch in den Gedichttexten dieses Wort möglichst sparsam verwenden, stattdessen sollten originelle und eigenwillige lyrische Ausdrucksformen gesucht werden. Dabei wünscht die Jury allen Freude und Erfolg. Nähere Informationen zum Wettbewerb auf der Homepage www.silberbergpreis.jimdo.com. (21/02/2012-31/12/2012)
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EUREGIO POESIEPREIS 2013
Die Suche nach dem besten Gedicht im Euregio-Gebiet geht in die heiße Endphase. Bis zum 31. Dezember 2012 haben Dichterinnen und Dichter, beidseitig der deutsch-niederländischen Grenze, noch Gelegenheit, ihr bestes Gedicht einzusenden. Bisher haben schon über 60 Autoren reagiert und ihre schönsten Gedichte nach Bredevoort gesandt. Der Euregio-Poesie-Preis steht offen für jeden ab 18 Jahren. Dem Inhalt und der Form sind keine Grenzen gesetzt, so auch der Sprache, ob deutsch, nederlands oder im Dialekt  Platt. Wen die Muse küsst, dem hüpft vor Wonne ein Vers aufs Papier. In der Bücherstadt Bredevoort laufen die Fäden zusammen. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerdorf Schöppingen sowie dem Poesie-Zentrum Nederland und anderen Einrichtungen wird eine Jury die besten Gedichte auswählen. Der Preis ist mit tausend Euro dotiert. Eine Auswahl der schönsten Gedichte wird in einer Anthologie des Achterland-Verlages veröffentlicht. Überreicht wird der Euregio-Poesiepreis während der Mittsommerpoesienacht in Bredevoort am Samstag, 22. Juni 2013. Möglich gemacht wird der Preis durch das Euregio-Mozerprogramm, der Gemeinde Aalten und dem Kreis Borken.Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind zu finden auf der Website: www.sbkbredevoort.nl. Einsendungen sind noch möglich bis zum 31. Dezember 2012 an: poezie@sbkbredevoort.nl oder: EUREGIO POESIEPREIS 2013, z. Hd. Linda Oonk, Landstraat 2d, NL-7126-AT-Bredevoort, Niederlande (12/12/2012-31/12/2012)
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Struwwelpippi kommt zur Springprozession
Ausschreibung einer Kinderbuchautorenresidenz in Luxemburg 12. Mai - 09. Juni 2013  in Zusammenarbeit mit dem Ministère de la Culture.
Bewerben kann sich jeder deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchautor / jede deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchautorin, der/die bereits in Buchform publiziert hat, unabhängig von Alter oder Staatsangehörigkeit. Grundlage für die Bewerbung ist die Anerkennung der Rahmenbedingungen. Die BewerberInnen übersenden dem Centre National de Littérature unter dem Kennwort "Struwwelpippi kommt zur Springprozession" eine repräsentative Auswahl ihrer im Buchhandel erhältlichen Veröffentlichungen sowie einen Lebenslauf (mit Foto) und eine umfassende Bibliografie. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige, aus Vertretern des Centre National de Littérature, des Kulturministeriums und der Stadt Echternach zusammengesetzte Jury. Bewerbungen sind bis zum 31. Dezember 2012 einzureichen (Datum des Poststempels) beim Centre National de Littérature, 2 rue Emmanuel Servais, L-7565 Mersch, Tel: 00352 / 32.69.55.1, Fax: 00352 / 32.70.90, www.literaturarchiv.lu (13/09/2012-31/12/2012)

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3. Hohenemser Literaturpreis
für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache

Die im „Dreiländereck“ zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz gelegene Stadt Hohenems ist seit jeher durch einen regen kulturellen Austausch und durch grenzüberschreitende Beziehungen gekennzeichnet. Seien es die europäischen Verbindungen der Hohenemser Grafen, die Bildung einer jüdischen Gemeinde im 17. Jahrhundert oder die Arbeitsmigration der letzten Jahrzehnte, die zu einer großen Zahl neuer Bürger/innen nichtdeutscher Muttersprache geführt hat: Hohenems wurde stets durch Zuwanderung geprägt. Mit dem Literaturwettbewerb soll dieser Geschichte, die in einer langen europäischen Tradition steht, auf besondere Art Rechnung getragen werden. Integration ist eine Chance zur kulturellen Bereicherung einer jeden Gesellschaft, die von der Vielfalt lebt. Migrantischen Kulturschaffenden und dem, was sie an Neuem und Unerwartetem einbringen, wird daher mit diesem Literaturwettbewerb ein Forum gegeben.
Die Literatur und die deutsche Sprache profitieren von Einwanderung und kulturellem Wandel, gleichsam sind sie wiederum auch selbst Träger gemeinsamer Werte und Basis eines produktiven Zusammenlebens.
Der Hohenemser Literaturpreis: Der mit insgesamt 13.000 Euro dotierte, erstmals 2009 und in Folge alle zwei Jahre verliehene Hohenemser Literaturpreis soll beitragen, die kulturelle Vielfalt der auch von Einwanderung geprägten deutschsprachigen Literaturszene hervorzuheben.
Eine Jury, bestehend aus Michael Köhlmeier, der den Impuls für den Preis gab, sowie Anna Mitgutsch, Doron Rabinovici und Zafer Şenocak, zeichnet für die Auswahl der besten Texte 2013 verantwortlich. Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.
Einreichung: Die Einreichungen müssen auf dem Postweg erfolgen. Neben dem höchstens 10-seitigen Prosamanuskript (Maschinenschrift), das keine Angaben zum Autor/zur Autorin enthalten darf, ist eine Biographie inkl. Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sowie eine Liste bisheriger Veröffentlichungen beizulegen. Alle Blätter der Einreichung sind mittels eines beliebigen, durchgehend identischen Kennwortes am rechten unteren Seitenrand zu markieren. Alle Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung zu übermitteln. Es kann nur ein Werk je Preisverleihung eingereicht werden, unvollständig oder falsch eingesandte Unterlagen finden keine Berücksichtigung. Es erfolgen keine Eingangsbestätigungen oder Rücksendungen. Nach der Entscheidung der Jury, welcher die anonymen Texte vorliegen, werden alle Teilnehmer/innen umgehend informiert. Mit der Einreichung eines Manuskriptes erkennen die Autor/innen die Teilnahmebedingungen an: Sie sind ursprünglich nichtdeutscher Muttersprache, haben den Text selbst verfasst und sind bereit, ihn als Gewinner/innen im Rahmen der Preisverleihung selbst zu lesen und für eine Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Die eingereichten Texte dürfen in keiner anderen Form publiziert worden sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preisgeld und Preisverleihung: Der 1. Preis ist mit 10.000 Euro dotiert; zusätzlich wird ein Preis für eine weitere hervorragende Einreichung in Höhe von 3.000 Euro vergeben. Die Verleihung findet am Samstag, den 29. Juni 2013, in Anwesenheit der Gewinner/innen und der Jury in Hohenems statt.
Anschrift für Einsendungen: Stadt Hohenems, Kulturreferat, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, A-6845 Hohenems/Österreich, Telefon: +43 (0) 5576 / 7101-1131, Mail: martin.hoelblinger@hohenems.at. Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturreferat der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems. Der Einsendeschluss für den Hohenemser Literaturpreis 2013 ist der 27. Dezember 2012 (Eingangsdatum). www.hohenems.at/literaturpreis (16/06/2012-27/12/2012)
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15. Niederländisch-Deutscher Kinder- und Jugenddramatikerpreises in Duisburg
Die Stadt Duisburg verleiht im Rahmen des Deutsch - Niederländischen Kinder- und Jugendtheater-Festivals KAAS & KAPPES am 24. Februar 2013 den 15. niederländisch-deutschen Autorenpreis für Kinder- und Jugendtheater.
Der Autorenwettbewerb verfolgt das Ziel, dramatische Literatur für Kinder und Jugendliche zu fördern und Autoren und Theatermacher zu Arbeiten für diese Zielgruppe zu ermutigen. Insbesondere möchte der ausgeschriebene Preis den Austausch zwischen deutschen und niederländischen Autoren und Theatermachern im Bereich Kinder - und Jugendtheater intensivieren.Die Höhe des ausgeschriebenen Preises beträgt insgesamt 7.500 Euro. Eine Jury, die sich aus 4 niederländischen und deutschen Theaterfachleuten zusammensetzt, entscheidet über die Preisvergabe.Der Text muss in der Urform in niederländisch oder deutsch geschrieben worden sein und darf nicht vor Januar 2012 veröffentlicht oder aufgeführt worden sein. Neben Stücken von einzelnen Autoren können auch kollektiv im Inszenierungsprozess erarbeitete Texte am Wettbewerb teilnehmen. Pro Autor ist nur ein Text zur Vorlage zugelassen. Bereits in der Vergangenheit eingereichte Texte können auch in übersetzter Form nicht erneut eingereicht werden.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Die Texte bitte in 5-facher Ausfertigungan die obige Adresse schicken. 4 Exemplare (wenn möglich) ohne, eines mit Nennung der Autorschaft. Die Kopien können nicht zurückgesandt werden. Einsendeschluss ist der 15.12.2012. Die Preisverleihung findet am Tag der Autoren, dem 24.02.2013, im Rahmen des KAAS&KAPPES Theaterfestivals um 16.00 Uhr in Duisburg im KOM´MA- Theater statt. Anmeldung bitte per fon, fax oder e-mail. Anja Klein: info@kaasundkappes.de. Weitere Informationen unter: www.kaasundkappes.de (18/10/2012-15/12/2012)
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Die Autorinnenvereinigung schreibt auch 2012 wieder den
Goldstaubwettbewerb
aus. Gesucht werden lyrische Texte zum Thema: „Jenseits der Bilder – diesseits der Worte”
Natürlich geht die Welt nicht unter, nur weil ein Kalender aufhört. Aber sie erfindet sich neu. Jenseits von Prophezeiungen und Machtstrukturen lebt sie ihre Zirkel, durch die sie weiter als ein Menschenauge blicken kann. Re-engineering ist es, was die Unternehmen angesichts globalisierter Herausforderungen propagieren. Die Politik probiert das gleiche, je nach Entwicklungsstand mit Wahlen oder Revolutionen. All diesen Modellen ist vor allem eines gemeinsam: sie sind männlich. Nein, die Welt wird nicht untergehen. Aber Frauen werden sie neu erfinden. In sich ändernden Verhältnissen die Welt neu schaffen, also sprechen. Über Grenzen aus Sprache und Denken hinweg. Frei sein, um frei zu werden.
Die Teilnahmebedingungen:
• Die Autorin hat den Text, den sie einschickt, selbst verfasst, besitzt die Rechte daran und ist mit der Veröffentlichung, falls sie unter die ersten zehn kommt, auf der Webseite der Autorinnenvereinigung einverstanden.
• Maximale Zeichenanzahl: 1000 inklusive Leerzeichen.
• Form und Stil des lyrischen Textes sind nicht vorgegeben
• Jede Autorin darf nur einen Text einsenden.
• Einsendeform: Als Anhang (Word-Dokument) einer Email mit einem individuellen KENNWORT oben im dem Dokument (nicht Goldstaub, nicht AV) OHNE Namensangabe auf dem Textblatt. Texte in anderen Formaten werden ungelesen gelöscht.
• Jede Autorin fügt dem Text in einem separaten Word-Dokument von max. 1 Seite eine Kurzvita (ggf. auch Veröffentlichungen, Aktivitäten) mit dem Kennwort oben im Dokument bei.
• In die Betreffzeile der Mail schreiben Sie bitte: Goldstaub. Die Mail schicken Sie an: goldstaub@autorinnenvereinigung.eu
• Start ist der 15. November 2012 - Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2012!
Die Entscheidung: Die Jury für alle Einsendungen besteht aus den Autorinnen Petra Ganglbauer, Kerstin Anhalt und Maria-Jolanda Boselli sowie der AV-Projektstipendiatin 2012 Ulrike Anna Bleier.
Ab dem 01.01.2013 werden je 10 Texte, die den oben genannten Bedingungen entsprechen und von dieser Jury ausgesucht wurden, (ohne Namensnennungen) auf den Webseiten der Autorinnenvereinigung www.autorinnenvereinigung.eu online gestellt, so dass das Lesepublikum über sie abstimmen kann. Die Abstimmung läuft bis zum 15.01.2013.Für das Gedicht mit den meisten Stimmen erhält die Autorin des Werkes 100 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (27/10/2012-15/12/2012)
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IX Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino 2013
Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Wettbewerb ist thematisch. Das Thema der Ausgabe 2013, IX Auflage, ist:
"Die Zukunft… ein Ort auf dieser Welt". Das Thema kann vollkommen frei behandelt werden. Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher nicht prämiertes Gedicht mit maximal 50 Versen. Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen. Einsendeschluss ist der 15.Dezember 2012. Die einzelnen Ausschreibungen in deutsch finden Sie unter: http://home.castellodiduinopoesia.org/bandi-stranieri/bando-tedesco/ (18/10/2012-15/12/2012)
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Karl-Dedecius-Preis
Die Robert Bosch Stiftung und das Deutsche Polen-Institut verleihen alle zwei Jahre den Karl-Dedecius-Preis für polnische Übersetzer deutschsprachiger Literatur und deutsche Übersetzer polnischer Literatur. Mit diesem Preis werden die Übersetzer für ihren sprachlichen Brückenbau zwischen Deutschen und Polen mit je 10.000 Euro honoriert und unterstützt.
Der Preis ist nach Karl Dedecius benannt, dem Nestor der Übersetzer polnischer Literatur und verdienten Vermittler zwischen Deutschland und Polen. Eine deutsch-polnische Jury unter dem Ehrenvorsitz von Professor Dr. h.c. mult. Karl Dedecius wählt die Preisträger aus. Die festliche Preisverleihung veranstaltet das Deutsche Polen-Institut abwechselnd in Krakau und Darmstadt. Seit 2003 wird dieser Doppelpreis für polnische und deutsche Übersetzer verliehen, Vorgänger war seit 1981 ein (Förder-)Preis für polnische Übersetzer deutscher Literatur.
Kandidaten für den Karl-Dedecius-Preis können von Verlagen oder Autoren, aus der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit dem Deutschen Polen-Institut vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen von Übersetzern sind ebenfalls möglich. Die Bewerbungen sollen enthalten: einen kurzen Lebenslauf, ein Publikationsverzeichnis, eine Auswahl aus dem übersetzerischen Werk ca. 20 Seiten des Original- und des Übersetzungstextes. Nächster Bewerbungstermin: 15. Dezember 2012. Eine unabhängige deutsch-polnische Jury unter dem Ehrenvorsitz von Karl Dedecius wählt die Preisträger aus. Ansprechpartner: Dr. Andrzej Kaluza, kaluza@dpi-da.de, Deutsches Polen-Institut Telefon 06151 4985-13, Telefax 06151 4985-10, www.deutsches-polen-institut.de (18/210/2012-15/12/2012)
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Raymond-Aron-Preis 2012/13
Der 1986 eingerichtete Preis zeichnet deutsche und französische Übersetzungsprojekte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften aus. Seit 2005 trägt er den Namen Raymond-Aron-Preis. Die DVA-Stiftung verfolgt mit diesem Programm das Ziel, den intellektuellen Dialog zwischen deutscher und französischer Kultur zu stärken. Ohne Kenntnis von Schlüsselwerken und Klassikern der Geistes- und Sozialwissenschaften kann es keine fruchtbaren geistigen Wechselwirkungen geben. Der Übersetzer spielt dabei als Mittler eine entscheidende Rolle. Indem die DVA-Stiftung thematisch wichtige und formal gelungene Übersetzungsprojekte auszeichnet, will sie das Übersetzen als Instrument interkultureller Verständigung fördern.
Preis:
Der Preis wird alle zwei Jahre in Form eines Stipendiums für je ein deutsches und ein französisches Übersetzungsprojekt verliehen. Er ist pro Person mit 10 000 Euro dotiert:
Druckkostenzuschuss: Dem Verlag, der die Übersetzung veröffentlicht, kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Zuschuss von bis zu 50 Prozent der Druckkosten gewährt werden. Die Höchstgrenze des Zuschusses liegt bei 3000 Euro.
Bestimmung:
Der Preis wird verliehen für die Vorlage eines Übersetzungsprojekts aus den Geistes- und Sozialwissenschaften oder aus der Essayistik, das in deutscher oder französischer Sprache geschrieben wurde. (Belletristische Texte und Quelleneditionen werden nicht berücksichtigt.) Dabei werden vorrangig solche Projekte gewürdigt, von denen der Bewerber überzeugend begründet, dass sie eine Schlüsselfunktion bei der Vermittlung signifikanter Bewegungen und Entwicklungen in beiden Kulturen ausüben können.
Bewerbung:
Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber, die bereits Übersetzungen veröffentlicht haben. Die Kandidaten oder ihr Verlag reichen ein Exemplar des Originalwerkes ein und fügen folgende Unterlagen in siebenfacher Ausfertigung bei: Lebenslauf und Liste der bisher veröffentlichten Übersetzungen, Angaben zu Autor, Titel, Erscheinungsjahr des zu übersetzenden Werks, Beschreibung der Thematik und Bedeutung des Werks im Kontext der Ursprungs- und Zielkultur durch den Bewerber (Umfang maximal 2 Seiten), Übersetzungsprobe von etwa zehn Seiten eines besonders relevanten Auszugs aus dem vorgestellten Text sowie die Kopie der entsprechenden Passage aus dem Original, Angaben zur voraussichtlichen Bearbeitungszeit für die Übersetzung.
Hinweis: Bei noch nicht abgeschlossenem Verlagsvertrag sollten sich die Bewerber erkundigen, ob die Übersetzungsrechte frei sind. Es wird erwartet, daß die Preisträger das Manuskript der Übersetzung innerhalb von zwei Jahren publikationsreif vorlegen.
Einsendung:
Einsendeschluss für alle Teilnehmer ist der 5. Dezember 2012. Es gilt das Datum des Poststempels.Die Sendungen sind zu richten an die DVA-Stiftung, Raymond-Aron-Preis, Heidehofstraße 31, D-70184 Stuttgart. Mit der Einsendung der Bewerbung erklären sich die Teilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden.
Jury und Preisverleihung:
Über die Vergabe der Preise entscheidet die Stiftung auf Vorschlag einer deutsch-französischen Jury zu Beginn des Jahres 2013. Die Preisverleihung findet im Laufe des Jahres 2013 statt. (13/09/2012-05/12/2012)
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6. Literaturpreis Nordost 2012
unter dem Motto Im Dickicht der Zeichen, Genre: Romananfang.
Die Welt ist aus den Fugen und was sagt die Literatur dazu? Eine Ausschreibung, welche die Untiefen der aktuellen Verunsicherung ausloten soll. Wie reagieren Autorinnen und Autoren sowie ihre Romane auf diese neue Schieflage im 21. Jahrhundert?
Wir laden Sie ein, einen Romananfang, der sich dieser Thematik angemessen nähert, einzusenden! Beachten Sie bitte: Eigens für diesen Wettbewerb haben wir die einzusendende Zeichenzahl auf 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen verdoppelt. Denn etwa zwanzig Manuskriptpseiten darf er schon haben, der Beginn Ihrer neuen Erzählung. Bitte lesen Sie gründlich unsere Teilnahmebedingugen als PDF-Datei.
Einsendeschluss ist der 1.12.2012.
Wir freuen uns ganz besonders, dass dieses Jahr zwei Preisträger der Vorjahre ihr Romandebüt feiern: Sören Sieg mit Superdaddy bei List, bereits im Buchhandel erhältlich, und Robert Scheer mit Der Duft des Sussita bei Hanser Berlin, ab Herbst in den Buchläden! Bei Fragen können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen: post@literatur-nordost.de (13/09/2012-01/12/2012)
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Anthologie "Autorenträume"
Der Verlag Monika Fuchs schreibt eine Anthologie "Autorenträume" aus um das Hilfswerk www.brotundbuecher.de der Autorin Tanja Kinkel zu unterstützen und spendet 1 Euro pro verkauftem Buch an das Hilfswerk „Brot und Bücher e.V.“, das die Autorin vor 20 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann und einigen Freunden ins Leben gerufen hat.
Der Verein unterstützt Projekte in Indien, Afrika und Deutschland, die das Ziel haben, Kindern eine bessere Bildung zu ermöglichen. Denn Bildung ist die Antwort auf vieles: auf Krankheit, Armut, Intoleranz und Krieg. Bildung kann satt machen: Brot und Bücher. Einsendeschluss ist der 1.Dezember 2012. Ausführliche Informationen und die Teilnahmebedingungen unter: http://www.autorenträume.de bzw. anthologie@verlag-monikafuchs.de. (18/10/2012-01/12/2012)
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Stadtschreiberstelle in Kaschau/Košice 2013
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Programmdirektion »Košice2013« die Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin
in der Europäischen Kulturhauptstadt Kaschau/Košice (Slowakei) aus. Es ist nach Marburg a. d. Drau 2012 (Fredy Gareis), Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) und Tallinn/Reval 2011 (Sarah Jana Portner) die fünfte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Kaschau/Košice zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Bewerbungsschluss ist der 30.11.2012. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (April bis August 2013), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Kaschau/Košice und Reisemitteln, entscheidet bis Ende Februar 2013 eine qualifizierte Jury.
Ausführliche Informationen in unserer
Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber. Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) und 2011 in Zusammenarbeit mit dem estnischen Tallinn vergeben.
Ansprechpartner: Deutsches Kulturforum östliches Europa, Tanja Krombach, Thomas Schulz, Berliner Straße 135, Haus K1, D-14467 Potsdam, T. + 49 (0) 331 20098-17/-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, e-mail: krombach@kulturforum.info, e-mail: schulz@kulturforum.info (02/10/2012-30/11/2012)
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Baldreit-Stipendium
Das Baldreit-Stipendium ist eine Form der Künstlerförderung der Stadt Baden-Baden, die es Kunstschaffenden aus den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst ermöglicht, sich für ein Jahr bzw. sechs Monate lang ihrem Beruf ohne finanzielle Sorgen zu widmen.
Bewerben können sich Schriftsteller, Bildende Künstler oder Komponisten. Voraussetzung: Gute Deutschkenntnisse. Ein Aufenthalts-Stipendium für ein Jahr oder geteilt für zwei Bewerber für jeweils sechs Monate in der Zeit vom 01. April bzw. 01. Oktober 2013. Bewerbungszeitraum: Vom 01. Oktober bis 30. November 2012 kann man sich schriftlich bewerben. Das Stipendium beinhaltet ein monatliches Stipendium in Höhe von 760 €, sowie ein monatlicher Mietnebenkostenzuschuss von 60 €. Die Atelierwohnung (nicht barrierefrei) liegt zentral in der Innenstadt, ist ca. 50 qm groß und hat zwei Zimmer, Kochnische, Bad, Zentralheizung. Die Wohnung wird dem (der) Künstler(in) mietfrei zur Verfügung gestellt.
Bewerbungsunterlagen: Als Entscheidungsgrundlage wird um einen kurzen Lebenslauf und um Unterlagen zur Darstellung der künstlerischen Arbeit gebeten (z.B. Fotografien ihrer Bilder, Auszüge oder Fotokopien ihrer schriftstellerischen Tätigkeit, veröffentlichte Bücher, Presseberichte, Partituren, CD-Einspielungen o. ä.). Von der Übersendung von Originalunterlagen bitten wir abzusehen. Eine Haftung der Stadt für Transport, Aufbewahrung und Versand der eingereichten Exponate ist ausgeschlossen.
Bewerbungen und Vorschläge nimmt das Referat des Oberbürgermeister, Abteilung Kultur und Internationale Beziehungen, Marktplatz 2, D-76530 Baden-Baden nur schriftlich innerhalb der Bewerbungsfrist entgegen. Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an: Alesja Rau, Tel: +49(0)7221-93-20 07, Fax: +49(0)7221-93-20 39, e-mail: alesja.rau@baden-baden.de. (13/09/2012-30/11/2012)
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Kärntner Lyrikpreis
Der "Kärntner Lyrikpreis" und der Sonderpreis des Landes sowie weitere Auszeichnungen werden am 29. November 2012 um 18 Uhr im Festsaal der Stadtwerke Klagenfurt nach einer öffentlichen Lesung ausgewählter Texte feierlich vergeben. Laut Vorstand Karrè plant die STW Gruppe nach der Preisvergabe im November eine Dokumentation über bisherige Sieger und Teilnehmer.
Ausschreibungsbedingungen: Erwartet werden bei freier Themenwahl sprachkünstlerisch anspruchsvolle Ausdrucksformen lyrischen Sprechens (Mundart ausgeschlossen). Teilnahmeberechtigt sind Kärntner Lyrikerinnen und Lyriker sowie in Restösterreich oder im Ausland wohnende Kärntner bzw. in unserem Bundesland lebende Personen.
Eingereicht werden sollen maximal vier unveröffentlichte Gedichte in siebenfacher Ausfertigung mit Namen, Alter, Beruf, genauer Adresse, Telefon (ev. Mail-Adresse). Die Texte (in siebenfacher Ausfertigung) senden Teilnehmer bis zum 12.November 2012 an die: Stadtwerke Klagenfurt Gruppe, Abteilung "Kommunikation", z. H. Renate Dreier, St. Veiter Straße 31, A-9020 Klagenfurt a. W.; e-mail: renate.dreier@energieklagenfurt.at, www.energieklagenfurt.at, Kennwort: "Kärntner Lyrikpreis". Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! (22/09/2012-12/11/2012)
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Worte gegen Rechts
Mit seinem Projekt „WORTE gegen RECHTS“ geht der Verband deutscher Schriftsteller (VS in ver.di) engagiert gegen Rassismus und Nazis vor. Im Rahmen dieses Projekts rufen wir zu einem literarischen Wettbewerb auf.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte (je ein Gedicht bzw. ein kurzer Prosatext), die das Thema des Projekts „WORTE gegen RECHTS“ aufgreifen. Es geht um Kritik an Rassismus und Fremdenhass in Deutschland, um die Achtung der Menschenrechte, um die Würde des Menschen.
Das Projekt des Schriftstellerverbands entstand nicht zuletzt als Reaktion auf die von Rechtsextremisten verübten Morde. Imre Török, Bundesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller, schrieb dazu in der Presse: „Die rassistischen Morde rechtsextremer Terroristen in Deutschland müssen unsere Gesellschaft in höchstem Maße alarmieren, sie zeigen das wahre abscheuliche Gesicht der Neonazis, Hassprediger und ihrer Sympathisanten.“
Weitere Informationen über das Projekt „WORTE gegen RECHTS“ und über dessen Aktivitäten:
www.wortegegenrechts.de | www.facebook.com/wortegegenrechts. Filmbeiträge: www.youtube.com/watch?v=6XZWYrdd7B8&feature=youtu.be | www.youtube.com/watch?v=F01mQZC4tv4).
Der VS bittet um Einsendungen bis zum 9. November 2012 an die Bundesgeschäftsstelle des VS, Paula-Thiede-Ufer 10, D-10179 Berlin. Kurze, prägnante Texte sind erwünscht (Gedichte: max. 800 Zeichen; Prosa: max. 6.000 Zeichen).
Die Jury (Autorinnen/Autoren des Schriftstellerverbands) wird die jeweils zehn besten Beiträge auswählen, die auf den Internetseiten des VS und in der Zeitschrift „kunstundkultur“ veröffentlicht werden. Der Abdruck der publizierten Texte wird honoriert, ebenso sind Lesungen mit den jeweils drei besten Texten geplant.
(12/09/2012-09/11/2012)
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"Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung im Herrenhaus Edenkoben"
Die Jürgen-Ponto-Stiftung zur Förderung junger Künstler schreibt zum achten Mal die "Schreibwerkstatt der Jürgen -Ponto-Stiftung im Herrenhaus Edenkoben" aus.
Bis zum 9. November 2012 können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren bewerben, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Die Werkstatt bietet zehn ausgewählten Nachwuchsautorinnen und -autoren in zwei Seminaren vom 17. bis 20. Januar 2013 sowie vom 27. Juni bis 1. Juli 2013 bei ihren Prosaprojekten intensive Beratung und Betreuung an. Sie endet mit einer öffentlichen Lesung im Herrenhaus. Die Ergebnisse werden in der Anthologie-Reihe "federlesen" dokumentiert.
Als Dozenten hat die Stiftung die Schriftstellerin Christine Pitzke sowie den Lektor Paul Jandl eingeladen. Die Kosten für Anreise und Unterbringung der Werkstatt-Teilnehmer trägt die Jürgen-Ponto-Stiftung. Einzureichen sind in dreifacher Ausfertigung in sich geschlossene Auszüge aus größeren erzählerischen Projekten - maximal 15 DIN-A4-Seiten. Neben einer Seitennummerierung sollte auf jeder Seite der Name des Autors angegeben sein. Darüber hinaus werden ein kurzes Exposé sowie ein Lebenslauf benötigt. Bewerbungen bis zum 9. November 2012 an: Jürgen Ponto-Stiftung zur Förderung junger Künstler, c/o Commerzbank AG, Ralf Suermann, Pariser Platz 1, D-10117 Berlin, Telefon: +49 (0)30 226 071105, e-mail: Pontostiftung@Commerzbank.com, Ralf.Suermann@Commerzbank.com. Mehr Informationen: www.juergen-ponto-stiftung.de bzw. www.herrenhaus-edenkoben.de (18/10/2012-09/11/2012)
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Residenzstipendium:
"42 Tage Putlitz"

Welcher Autor träumt nicht davon, einmal in aller Ruhe und völlig ungestört an einem inspirierenden, idyllischen Ort an seinem Projekt zu arbeiten? Genau das bietet das für 2013 zum zweiten Mal ausgeschriebene Residenzstipendium "42 Tage Putlitz". Der Gewinner wird: zwischen Mitte April und Anfang Juni 2013 im ruhigen, naturreichen Norden Brandenburgs (in der Nähe von Putlitz) 42 Tage verbringen, eine frisch renovierte möblierte Zweizimmerwohnung im idyllischen und ruhigen Mansfeld bei Putlitz nutzen, 500 € als Spesenzuschuss erhalten, 42 € Reisekostenzuschuss erhalten.
Der Stipendiat muss während der 42 Tage mindestens zwei Drittel der Zeit vor Ort anwesend sein. Im Rahmen des Stipendiums wird ein literarisches Engagement im weitesten Sinne, gerne mit persönlichen Ideen und Vorschlägen, für die Stadt Putlitz erwartet.
Bewerben können sich alle deutschsprachigen Autoren. Mitglieder des 42erAutoren e. V. sind jedoch vom Wettbewerb ausgeschlossen. Reisekosten, die über die 42 € hinausgehen, werden nicht erstattet. Dies ist bitte zu berücksichtigen, wenn aus entlegenen Orten angereist wird.
Als Bewerbungsunterlagen sind vorzulegen: Vita, Projektbeschreibung: kurze Vorstellung des zu bearbeitenden Langtext-Projekts, ein Zeitplan für die während des Stipendiums geplanten Arbeiten (in groben Zügen, da natürlich durch die Bewerbung eine Zeitverzögerung unumgänglich ist), geeignete Unterlagen, die die Qualifikation des Autors belegen, zum Beispiel bereits vorhandene Veröffentlichungen (selbstfinanzierte Veröffentlichungen gelten nicht) oder eine Textprobe zum vorgestellten Projekt.
Die Bewerbung mit allen Unterlagen ist bis zum 31. Oktober 2012 (Poststempel) in dreifacher Ausfertigung zu senden an: 42erAutoren e.V., z. Hd. Karen Lark, Kirchhofallee 80, D-24114 Kiel.
Die Entscheidung über den Gewinner des Stipendiums wird von einem dreiköpfigen Kuratorium gefällt, das aus Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten besteht. Die genaue Zusammensetzung des Kuratoriums wird auf diesen Seiten bekannt gegeben.  Die Autoren erklären sich durch die Einsendung ihrer Bewerbungen mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Der Gewinner/Die Gewinnerin wird Anfang 2013 bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (13/09/2012-31/10/2012)
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Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2012
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Auswärtige Amt loben im Jahre 2012 erneut den Deutsch-Italienischen Preis für literarische Übersetzung aus, um weiterhin kontinuierlich den geistigen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern und die herausragende Bedeutung von Übersetzerinnen und Übersetzern als Brückenbauer zwischen den Kulturen zu würdigen. Im jährlichen Wechsel werden herausragende Übersetzungen vom Italienischen ins Deutsche beziehungsweise vom Deutschen ins Italienische ausgezeichnet. Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 10.000 €. Außerdem hat die Jury die Möglichkeit, einen Preis für das Lebenswerk einer Übersetzerin oder eines Übersetzers sowie einen Nachwuchsförderpreis zu vergeben, der mit einem Aufenthaltsstipendium in Italien verbunden ist. Die Verleihung des Preises für die beste Übersetzung aus dem Italienischen ins Deutsche der Jahre 2011 und 2012 erfolgt im ersten Quartal 2013 in Berlin durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann.
Bedingungen 2012:
Für den Wettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus dem Italienischen ins Deutsche berechtigt, die

Von einer unabhängigen Jury wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung bewertet und der/die Preisträger/in benannt.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2012 von Verlagen im deutschsprachigen Raum eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung in Übersetzung und Originalversion an die folgende Anschrift zu senden: Literarisches Colloquium Berlin, Thorsten Dönges, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin. Die Richtlinien des Preises sind unter www.lcb.de einzusehen. Für Rückfragen steht Thorsten Dönges (doenges@lcb.de) zur Verfügung. (18/10/2012-31/10/2012)
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Grenzgänger
Das Förderprogramm „Grenzgänger“, das die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführt, wird zum 31. Oktober 2012 erneut ausgeschrieben.
Wer Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder Nordafrika entdecken will, eine deutschsprachige Veröffentlichung plant und auf Recherchereise aufbrechen möchte, kann sich um Förderung bewerben. Gesucht werden Autoren, die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen wollen und einen eigenen Blick wagen. Die Veröffentlichungen sollen ein breites Publikum erreichen können, zu Diskussionen anregen und zu mehr Verständnis für die Länder Mittel-, Ost-, Südosteuropas und Nordafrikas beitragen. Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Fototextbände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme sowie Hörfunkbeiträge.
Grenzgänger-Veranstaltungen:
Die „Grenzgänger“ können ihre Werke zudem in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Für die Durchführung dieser Veranstaltungen stellt die Robert Bosch Stiftung Mittel zur Verfügung. Interessierte Institutionen können finanzielle Unterstützung für Grenzgänger-Veranstaltungen beantragen.
Durchführung und Beratung:
Die Robert Bosch Stiftung führt das Förderprogramm „Grenzgänger“ in Zusammenarbeit mit dem LCB durch. Das Literarische Colloquium übernimmt Beratung und Auswahl der Bewerbungen und koordiniert die Grenzgänger-Veranstaltungen.
Was kann gefördert werden?
Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 € / 4.000 € / 6.000 € / 8.000 € / 10.000 € beantragt werden, abhängig von Rechercheaufwand und -dauer. Damit sollen die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Dolmetscher abgedeckt sowie die Lebenshaltungskosten während der Recherche bezuschusst werden.
Nicht gefördert werden fachwissenschaftliche Veröffentlichungen, Zeitungsartikel, Theaterprojekte, Reiseführer, Sammelbände, Lyrik, Übersetzungsprojekte, Verlags- und Produktionskosten, allgemeine Arbeitsmittel, Bürokosten und Infrastrukturmaßnahmen.
Einsendeschluss:
jährlich am 30. April und 31. Oktober (Poststempel). Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projekte zur Förderung aus. Die Entscheidung wird jeweils Mitte Januar bzw. Mitte Juli mitgeteilt. Regelmäßig aktualisierte Informationen zu bisherigen Veröffentlichungen der Grenzgänger finden Sie auf den Seiten der Robert Bosch Stiftung.
Kontakt:
, Literarisches Colloquium Berlin e.V., Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin, Inga Niemann, Telefon: +49(0)30 816996 64, E-Mail: niemann@lcb.de (13/09/2012-31/10/2012)
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Unter dem Motto:

"So machen wir unsere Welt ein Stückchen heller"
erscheint im Dezember 2012 die neueste Anthologie Scholles Lyrikfunken im Scholle-P-Traum-Verlag.
Wer zu diesem Thema etwas schreiben möchte, sollte seinen Beitrag als Word-Datei (nicht über 14 Zeilen in Arial Schriftgröße 10 Punkt) fehlerfrei an mail@peterscholle.de . schicken. Die interessantesten Gedichte werden in Scholles Lyrikfunken veröffentlicht und im Dezember 2012 im Rahmen einer musikalischen Premieren-Lesung im Altenbekener Bahnhof live präsentiert. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2012. Infos: www.peterscholle.de (26/06/2012-15/10/2012)
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Auf der Grundlage der Lyrik-CD
„Worte sind Boote“
welche 35 Gedichte vereint, schreibt die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens einen Gedichtfilm-Wettbewerb aus.
Eingeladen sind Filmemacher aller Couleur, aller Bundesländer und aller Nationen, sich mit eigenen Gedichtverfilmungen und visuellen Interpretationen zu beteiligen. Die besten Arbeiten werden auf einer DVD veröffentlicht. Der 1. Preis ist mit 500 € dotiert, der zweite und dritte Preisträger erhalten hochwertige Sachpreise. Außerdem wird ein Publikumspreis vergeben. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2012. Die Auszeichnungsveranstaltung findet am 15. November 2012 in der sanierten Leipziger Stadtbibliothek statt. Weitere Informationen unter: www.lyrikgesellschaft.de/gedichtfilmwettbewerb. (28/06/2012-15/10/2012)
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Manfred Maurer-Literaturpreis 2012
Du schreibst gerne Geschichte(n)?
Dann reiche deinen Text beim Manfred Maurer Literaturpreis der BHAK Steyr ein!
Teilnahmebedingungen: Thema: Reise in den Süden, Einsendeschluss: 06. Oktober 2012 (Datum des Poststempels), Altersbegrenzung: Geburtsjahr: 1989 - 1997, Schrift: Arial, 12 pt, Zeilenabstand: 1,15, Seitenränder: normal 2,5 cm, Seitenanzahl: min. 3 max. 8, Preisgeld: Der Literaturpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Eure Einsendungen werden von folgender Jury bewertet: Gerhard Klausberger (Vorsitzender, ehem. Deutschprofessor Maurers), Claire Brenner (Tochter Manfred Maurers, Studentin), Karin Fleischhanderl (Germanistin, Schriftstellerin), Marlene Krisper (Germanistin, Schriftstellerin), Manfred Reil (Professor, HAK Steyr), Isabella Steinmaßl (Schülerin, Mitglied der Maturaprojektgruppe). Einsendung anonym in einem verschlossenen Kuvert an: Kennwort: Manfred Maurer Preis, BHAK Steyr, z.Hd. Frau Prof. Michaela Frech, Leopold-Werndl-Straße 7, A-4400 Steyr. Das Werk ist in 6facher Ausfertigung in dem Kuvert abzugeben. Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer der Autorin/des Autors enthalten sind. Kontakt für allfällige Fragen: literaturpreis12@gmail.com. (13/09/2012-06/10/2012)
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summerau,96 - 1. Hörspielpreis für Frauen
Das Literaturmagazin "summerau,96" im Freien Radio FRO in Linz,  schreibt den 1. Hörspielpreis für Frauen aus.
Allgemeines: Es gibt keine Themenvorgabe, wir möchten Frauen Mut machen, eigene Vorstellungen umzusetzen. Eingereicht werden können jegliche Eigenproduktionen, die eine Dauer von maximal 30 Minuten nicht überschreiten und noch nicht öffentlich ausgestrahlt wurden. Die Produzentinnen sollten aus OÖ. kommen oder einen oö. Bezug haben.
Herzlich dazu eingeladen sind auch Autodidaktinnen, die ihre eigene Definition eines Hörspiels entwickelt haben.
Um über die Form des Hörspiels die Überwindung etwaiger Sprachbarrieren in der Literatur zu fördern, möchten wir besonders Frauen mit nichtdeutscher Muttersprache auffordern, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Als Preisgeld für die Gewinnerin gibt es 340 Euro.
Zeitlicher Ablauf: Einsendeschluss: 30. September 2012 (Datum des Poststempels). Öffentliche Präsentation und Preisvergabe: 13. November 2012. Die Preisvergabe wird auf Radio FRO ausgestrahlt, ein Bericht samt Wiedergabe des prämierten Hörspiels innerhalb der Sendung Summerau,96 ist dauerhaft im Sendungsarchiv von Radio FRO cba.fro.at abrufbar. Kontakt für Fragen per Mail, Verein MIRIAM, Summerau,96 - 1. Hörspielpreis für Frauen, Altstadt 22a, A-4020 Linz. (22/07/2012-30/09/2012)
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Alfred-Döblin-Stipendium
Die Stiftung Alfred-Döblin-Preis vergibt Aufenthaltsstipendien im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth. Das Haus hat Günter Grass dem Land Berlin zur Förderung von Schriftstellern überlassen; die Stipendien stellt die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur der Stiftung Alfred-Döblin-Preis zur Verfügung. Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel.
Mit dem Alfred-Döblin-Stipendium sollen Berliner Schriftsteller gefördert werden, die sich bereits durch Veröffentlichungen ausgewiesen haben oder die in Arbeitsproben eine literarische Befähigung erkennen lassen. In der Regel werden Stipendien für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten vergeben. Jeder Stipendiat erhält ein Aufenthaltsgeld von Euro 1.100,00 monatlich sowie eine Wohnung im Alfred-Döblin-Haus. Für die Dauer des Stipendiums besteht Aufenthaltspflicht in Wewelsfleth.
Über die Bewerbungen (ausgefüllter Antrag und Arbeitsproben) entscheidet eine dreiköpfige Jury. Ihr gehören je ein Vertreter der Akademie der Künste, des P.E.N.-Zentrum Bundesrepublik Deutschland und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur an. Bewerbungen sind zu richten an: Akademie der Künste, Stiftung Alfred-Döblin-Preis, Aufenthaltsstipendium, Pariser Platz 4, D-10117 Berlin-Mitte. Die Bewerbungsfrist für Stipendien im Jahr 2013 endet am 30. September 2012 (Datum des Poststempels). (13/09/2012-30/09/2012)
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G
roßer Literaturwettbewerb 2013
Für Kinder und Jugendliche in Europa in zwei Altersgruppen von 8 bis 13 Jahren bzw. von 14 bis 18 Jahren die in deutscher Sprache schreiben (zwischen 1. Oktober 1994 und 1. Oktober 2004 geboren). Bis wann: 30. September 2012 (Datum des Poststempels):
Thema: »Entscheidung«. Dieses Thema sollte nur eine erste Anregung für dich sein. Und möglichst nicht der Titel deiner Texte! Lass also deiner Fantasie freien Lauf! Sicherlich gibt es einiges, was du schon immer niederschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?
Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit! 1. bis 2. Preis in jeder der beiden Altersgruppen Gratis-Teilnahme an einer Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche (jeweils an einem anderen Ort, Termine: Osterferien bzw. Pfingsten, mehrere Termine in den Sommerferien). Und das erwartet Dich während einer Schreibzeit: Eine Woche in schöner Umgebung und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine öffentliche Lesung, bei der jeder seinen besten Text vorstellen kann. Außerdem werden Arbeiten von allen TeilnehmerInnen nicht nur in unserem Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten vorgestellt! Weitere Hauptpreise: Gutscheine für die ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit. Weitere Preise: Die besten Texte werden in einem Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit Lesung der PreisträgerInnen wird in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2013 im Literaturhaus Graz erfolgen. Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner Texte einverstanden.
Schick uns deine Texte:
- Bitte nur getippte Texte (Computer mindestens 12 pt Größe oder Schreibmaschine)
- Maximal 12 Seiten insgesamt, aber davon kein Text länger als 8 Seiten
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Auf jeder Seite Namen und Seitennummer angeben
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment)
- Die Texte sollten 2012 entstanden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir diese nicht werten können!
Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 30. 9. 2012 (Poststempel, E-Mail-Eingang)
Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen. Unsere Postadresse: Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, Österreich. Unsere E-Mail-Adresse: entscheidung@literaturwerkstatt.at. Übrigens: Mehr Texte bringen dir auch mehr Chancen! Natürlich können wir aus Gründen der Fairness grundsätzlich keine Texte bewerten, die bereits im Erstdruck bzw. auf unserer Website (ausgenommen Tratschecke) veröffentlicht sind oder bereits in unseren Workshops besprochen wurden. Und, wie bei Wettbewerben üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. (17/04/2012-30/09/2012)
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POSTPOETRY-Wettbewerb 2012 für Lyrikerinnen und Lyriker des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Nachwuchsautorinnen und -autoren.
Lyrik ist nicht nur eine der ältesten literarischen Formen, sie ist zugleich mehr als jede andere Disziplin Gradmesser für Umschwünge, Brüche und Paradigmenwechsel. Im Gedicht kommen Themen schneller zum Tragen als im Roman. In seiner Verknappung und Konzentration schlagen sich literarische Innovationen unmittelbar nieder. An Leserinnen und Leser stellt das Gedicht hohe Anforderungen, wie die Bereitschaft, sich auf einen literarischen Raum einzulassen, der nicht mit einem Blick vollständig erfassbar ist. Dies ist vermutlich ein Grund, warum die Lektüre von Gedichten nachgelassen hat und manchmal Ängste auszulösen scheint.
Die Gesellschaft für Literatur NRW sowie der Verein Aura 09 wollen deshalb Gedichte stärker ins Gespräch bringen. Sie loben 2012 - unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW - zum dritten Mal den Wettbewerb „postpoetry.“ aus. Gefördert werden soll besonders die Zusammenarbeit von erfahrenen Lyrikerinnen und Lyrikern des Landes mit Nachwuchsautorinnen und -autoren. Bewerben können sich bis zum 16. September 2012 Lyrikerinnen und Lyriker des Landes Nordrhein-Westfalen, die bereits eine eigenständige Buchveröffentlichung vorgelegt haben, sowie Nachwuchsautorinnen und -autoren im Alter von 16-21 Jahren mit je drei unveröffentlichten Gedichten ihrer Wahl sowie einer Kurzbiografie/-bibliografie.
Preise werden vergeben in der KategoriebLyrikerinnen und Lyriker des Landes Nordrhein-Westfalen: 5 Geldpreise in Höhe von insgesamt 7.500 €. Mit der Auswahl eines Gedichtes verbindet sich die Gestaltung und Veröffentlichung des Textes als Lyrikpostkarte in hoher Auflage, eine mit 250 € honorierte Lesung in den Regionen des Landes 2012/2013.
Verpflichtend ist für die Preisträgerinnen und Preisträger die Mitwirkung an einem Workshop mit den Nachwuchsautorinnen und- autoren sowie die Anwesenheit bei der Preisverleihung (voraussichtlich November 2012) und in der Kategorie Nachwuchsautorinnen und -autoren aus Nordrhein-Westfalen 5 Geldpreise in Höhe von insgesamt 500 €, 1 zusätzlicher Publikumspreis für einen der jungen Autorinnen und Autoren in Höhe von 200 €. (Die Vergabe erfolgt durch die Anwesenden der Preisverleihung.), jeweils ein Mentoring/ein Workshop mit den erwachsenen Preisträgerinnen und Preisträgern, Gestaltung und Veröffentlichung des Gedichtes als Lyrikpostkarte in hoher Auflage, Vorstellung der Texte bei einer Lesung in den Regionen des Landes NRW 2012/2013. Verpflichtend ist für die Ausgewählten die Teilnahme am Workshop, an der Preisverleihung und einer Lesung.
Die Urheberrechte für die ausgewählten Gedichte bleiben in beiden Kategorien bei den Autorinnen und Autoren, die sich jedoch mit der Veröffentlichung des Textes auf den postpoetry-Postkarten sowie für die Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation des Projektes bereit erklären.
Einsendung: Teilnehmende Lyrikerinnen und Lyriker aus Nordrhein-Westfalen sowie Nachwuchsautorinnen und -autoren (Alter von 16-21 Jahre) werden gebeten, ihre Einsendung, bestehend aus 3 anonymisierten, unveröffentlichten Gedichten (mit einem Stichwort versehen), 1 Kurzbiografie (mit Geburtsjahr und Stichwort) der Postanschrift und 1 Veröffentlichungsliste (falls vorhanden) in einer E-Mail und versehen mit dem Betreff „postpoetry. - Lyriker NRW“ oder „postpoetry. - Nachwuchs NRW“ bis zum 16. September 2012 an die E-Mail-Adresse postpoetry@litweb.de zu übersenden. (09/09/2012-16/09/2012)
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Verrückte Schule! - „We don’t need no education!“
Glaubst du! Deine Lehrer und Eltern sehen das wahrscheinlich anders. Dennoch: was da so alles passiert in den Heiligen Bildungsmauern, das ist einfach unglaublich. Das muss man aufschreiben, von der Original Lehrer- oder Schülerstilblüte bis zu den verrücktesten Klausur-Schummelversuchen, den abstrusesten Abi-Stürmen, den unvergesslichsten Partys mit den heimlich Angebeteten, den dämlichsten Streichen und was sonst noch alles so abgeht in der Institution, deren Sinn und Nutzen man meist erst später erkennt.
Wir suchen eure Texte rund ums Thema Schule. Die Themen sind unendlich vielfältig. Da passt (fast) alles hinein, was während der Schulzeit eine Rolle spielt. Und das Schöne ist: die Form ist frei wählbar! Ob Kurzgeschichte, Gedicht, Kurzdrama, Essay, Slam-Text: alles ist erlaubt.
Ihr seid ungefähr zwischen 14 und 20 (jedenfalls noch nicht weit über 30 oder 60)? Ihr schreibt gern, und habt echt schon einiges erlebt als Schüler? Oder sogar als Lehrer? Dann schreibt es auf. Die besten Texte werden in einem Buch veröffentlicht. Wir suchen: komische, traurige, urige, skurrile, verrückte Gedichte und Kurzgeschichten rund um das Thema Schule, Lernen und Jugend. Eingesendet werden können unveröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten und Texte aller Art (Times New Roman oder Arial, Schriftgröße 12, Stories sollten ca. 4-12 Seiten nicht überschreiten. Jeder Autor kann bis zu 5 verschiedene Beiträge einsenden. Oder mehr! Bitte verseht eure Datei in der Kopfzeile mit Namen, Anschrift, einer gültigen Emailadresse. Hängt bitte eurer Datei eine Kurzbiographie von ca. 5-10 Zeilen an. Bitte sorgt für unformatierte Einsendungen. Veröffentlicht werden kann auch unter Pseudonym. Bitte vergebt Dateinamen wie z.B. nachname _vorname_schule.doc oder nachname_vornahme_schule.rtf. Einsendungen, aus denen für den Verlag keine authentische Person hervorgeht, können leider nicht berücksichtigt werden. Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), * dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. *im Falle von unter 18-Jährigen, dass die Eltern mit der Teilnahme einverstanden sind. Der Autor *erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (Orthografie, Stil , nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Einsendeschluss: 15. September 2012 an chiliverlag@aol.de. (10/04/2012-15/09/2012)
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Stipendienausschreibung für einen "artist in residence"-Aufenthalt
mit Stipendium für KünstlerInnen, AutorenInnen, KomponistenInnen in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen NRW.

Bewerben Sie sich jetzt für den nächsten Stipendienzeitraum 2013. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2012! Die Höhe des Stpendiums ist 1.025 Euro pro Monat abzüglich der Kosten für Ateliers oder Apartments i.H.v. ca. 85,- bis 165,- Euro. Es sind Aufenthaltsstipendien in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen. Die Stipendiendauer beträgt 2-3 Monate. Es können sich auch Duo oder ähnlich bewerben, allerdings wird immer nur ein Einzelstipendium verliehen.
Bewerbungen für diese Fachbereiche (Literatur, Roman, Erzählung, Lyrik, Kinderbuch, Theater, Hörspiel, Drehbuch, Internetliteratur u.s.w.) sind nur ONLINE möglich. Über die Webseite http://www.kuenstlerdorf-online.de/ können Sie ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Vita, Publikationsliste, die unbedingt (!) erforderlichen ca. 20 Seiten Probetext (nur in deutsch) als PDF Datei) hochladen und als Bewerbung für das Jahr 2013 einreichen. Die Jury für die Auswahl trifft sich Ende des Jahres 2012. Nachricht zum Ausgang der Bewerbung erfolgt ebenfalls zum Ende des Jahres 2012. (12/09/2012-15/09/2013)
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Im Rahmen des Literarischen Märzes wird der
Leonce-und-Lena-Preis
von der Stadt Darmstadt vergeben (zeitgleich zu den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreisen). Es bleibt den BewerberInnen überlassen, ob sie auf den einzelnen Gedichten ihren Namen vermerken. Die Verleihung findet am 22. und 23.03.2013 in der Centralstation Darmstadt statt. Bewerbung an: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Kulturamt, Frankfurter Straße 71, D-64293 Darmstadt. Die Bewerbung ist online erwünscht und über das Onlineformular einzureichen. Ansprechpartnerin: Kanita Hartmann, Tel.: +49-(0)6151-13 33 37, Fax.: +49-(0)6151-13 33 98, e-mail: kanita.hartmann@darmstadt.de (09/09/2012-15/09/2012).
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lyrix 2012: Das ist neu!
2012 erweitert "lyrix" die Kooperation mit deutschen Museen. Die diesjährigen Leitmotive beziehen sich wieder jeweils auf ein Gedicht sowie thematisch passende Kunstobjekte. Jede Leitmotivrunde dauert einen Monat. Jeden Monat werden fünf Monatsgewinner gekürt, aus denen die Jury am Jahresende zwölf Jahresgewinner ermittelt. Die von den Schülern eigenständig verfassten und bisher noch nicht veröffentlichten Gedichte müssen auf Deutsch oder in einer entsprechenden Mundart geschrieben sein. Gesprochen sollte der Text eine Minute nicht überschreiten. Im Mittelpunkt steht die selbständige und kreative Umsetzung des monatlich vorgegebenen Leitmotivs. Das Gedicht muss bis zum Ende des jeweiligen Monats inklusive der Angaben zur Person (siehe Internetseite) per E-Mail an lyrix@dradio.de gesendet werden. Jeweils am Anfang des Folgemonats werden die zehn gelungensten Gedichte (fünf aus dem Inland und fünf aus dem Ausland) auf www.dradio.de/lyrix veröffentlicht. Zur Teilnahme sind auch ausdrücklich in Deutschland lebende Schüler eingeladen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Kontakt: Christian Sülz, Tel.: +49-(0)221-345-21 69, Fax.: +49-(0)221-345-48 21, info-lyrix@dradio.de. (08/08/2010-31/08/2012)
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Für erfolgreiches Faltblatt
Lyrische Saiten
suchen wir kürzere Gedichte in vorzeigbarer Sprache. Das Faltblatt erscheint halbjährlich in schöner Aufmachung.
Es gibt ein Freiexemplar und auf Wunsch weitere Freiexemplare
Infos erfragen und Einsendungen an Betti Fichtl, email: betti.fichtl@ew-buch.de. (08/11/2010-31/08/2012)
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Nach der gelungenen Aktion "Lyrik in den Straßen Berlins" im vergangenen Jahr, findet auch in diesem Herbst 2012 eine außergewöhnliche Aktion in den Straßen Berlins statt:
10.000 Flugblätter mit Gedichten werden in der ganzen Stadt aufgehängt:
An Laternen, Ampeln, Busstationen, Parkbänken, in Cafés, Passagen und an vielen weiteren ungewöhnlichen Orten. Euer Gedicht wird en-passant von tausenden Leuten wahrgenommen und gelesen.
Ihr habt die einmalige Gelegenheit, lyrische Momente in den Berliner Herbst zu bringen und so für kleine Lichtblicke zu sorgen.
Bewerbt Euch bis zum 29. August 2012 mit Euren Gedichten, gerne auch mit mehreren. Einsendungen an: nz @ seeancemagazin.de.
Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, es gibt kein vorgegebenes Thema. Ab Anfang September werden die ausgewählten Gedichte in ganz Berlin verteilt und auf unserer Facebook Seite veröffentlicht. Dieses Jahr werden zwei Preise für das beste Gedicht verliehen. Ein Preis wird von unserer Redaktion verliehen. Neben einem literarischen Päckchen gibt es eine besondere Überraschung: der Fotograf Ernst Strich wird eine von dem auserkorenen Gedicht inspirierte Fotografie anfertigen, die der oder die Gewinnerin dann signiert und als Fine Art Print zugeschickt bekommt. Der LeserInnen-Preis wird über das Voting auf Face Book vergeben. Wer ausgewählt wird, darf sich ebenfalls über ein literarisches Päckchen freuen. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Eure Gedichte! Euer SEEANCE Redaktionsteam. Hinweis: Eine Auswahl der eingereichten Gedichte wird auf Flugblätter gedruckt und in Berlin verteilt, sowie auf der SEEANCE Face Book Seite hochgeladen. Der Name des jeweiligen Autors wird immer mit einem © zu dem Gedicht genannt. Mit der Einsendung des Gedichts erklärt sich der Autor damit einverstanden. Noch mehr Infos: http://seeancemagazin.de/2012/08/gedichtwettbewerb-september-lyrik/
. (16/08/2012-29/08/2012)
***JadeXpression Literaturwettbewerb 2012
„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, außer die langweilige.“ (Voltaire)
Unser Titel "AnIannas Reise" hat bei vielen Lesern zu Rufen nach Fortsetzungen geführt und zu ganz erstaunlichen Ideen rund um dieses Buch inspiriert. Zugleich haben wir aber auch festgestellt, dass viele Menschen Scheu haben sich selbst als Literaturschaffende wahrzunehmen oder sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wie man unserer Homepage entnehmen kann, gehört es zum besonderen Anliegen unseres Hauses Kreativität und Innovation zu fördern. Das schöpferische Potenzial im Menschen ist unermesslich groß und es ist ein riesiger Verlust für den Einzelnen, aber auch für die Gesellschaft als Ganzes, wenn dieses Potenzial durch Ängste und mangelndes Selbstvertrauen zurückgehalten wird. Und da Meister selten vom Himmel fallen, sondern sich für gewöhnlich durch Üben zu solchen entwickeln, veranstalten wir einen Schreibwettbewerb. Die fünf Gewinnerbeiträge werden im November 2012 im E-Book „AnIannas Reise 2012“ unter der ISBN 9783981488425 veröffentlicht werden. Jeder der fünf Gewinner erhält jeweils fünf Prozent vom erzielten Erlös des Buches.
Teilnahmebedingungen: Berücksichtigt werden können nur bisher unveröffentlichte Beiträge in deutscher Sprache, die bis einschließlich 15. August 2012 per doc- oder odt-Datei an folgende Mailadresse geschickt werden: schreibwettbewerb@jadexpression.com. Die maximale Seitenanzahl beträgt 30 Normseiten. Eine Minimallänge wird es nicht geben, denn der Abdruck hängt ganz von der Qualität des Beitrages ab. Es muss ein Bezug zum Werk "AnIannas Reise", zu darin vorkommenden Personen oder Orten bestehen. Dabei wird jede literarische Form angenommen. Seid einfallsreich und benutzt eine andere Erzählperspektive oder schreibt eine Fortsetzung, erzählt einen Seitenarm der Geschichte, wählt ein komplett anderes Genre oder verfasst ein Gedicht rund um "AnIannas Reise" … Alles ist erlaubt!
Schriftlich, per Post eingesandte Beiträge können wir aus technischen Gründen und aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht berücksichtigen und diese auch nicht zurücksenden. Bitte vergesst nicht eure Kontaktdaten (Realname, Adresse, Tel. und E-Mail) mitzuteilen, damit wir die Gewinner schnellstmöglich kontaktieren können. Dass diese Daten vertraulich behandelt und nach Wettbewerbsende vernichtet werden, ist selbstverständlich. Es ist uns wichtig, dass jeder teilnehmen kann, es gibt keine Altersbeschränkung und es ist uns völlig gleichgültig, welchen sonstigen Background ihr habt. Für uns gehören alle Teilnehmer zur großen Zahl der uns am Herzen liegenden Literaturschaffenden. Auch ob ihr bereits Bestseller veröffentlicht habt oder dies eure ersten Schreibversuche sind, wird für uns bei der Auswahl ohne Belang sein. Das Einzige, was für uns zählt, ist, ob ihr einen kreativen und fesselnden Beitrag einsendet. Der Verlag behält sich Kürzungen vor und unser Lektorat verpasst den Beiträgen ggf. noch einen Feinschliff. Wir bitten die Autoren dieses als Wertschätzung wahrzunehmen, da wir es ihnen und den Lesern schuldig sind, ein hochwertiges Produkt zu präsentieren.
Mit der Zustimmung zur Veröffentlichung als E-Book übereignet uns der Urheber des Werkes die Rechte zur Veröffentlichung in elektronischer Form und zur auszugsweisen Veröffentlichung zu Dokumentations- und Werbezwecken. Mit der Teilnahme am Schreibwettbewerb bestätigt jeder Einsender, dass er Urheber und Eigentümer des eingereichten Werkes ist und sich mit den Wettbewerbsregeln einverstanden erklärt. (30/05/2012-15/08/2012)
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"Wenn Wasser erzählt ..."
Ein neues Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren im Ruhrgebiet gibt es. Ausgeschrieben wird es vom Kulturzentrum Grend in Essen und dem Geest-Verlag in Vechta in Kooperation mit zahlreichen Einrichtungen (u. a. mit der Jugendbibliothek/Stadtbibliothek der Stadt Essen, dem Jugendhilfenetzwerk der AWO, der Lernwelt Essen, dem Essener Lesebündnis , dem Elternverband Ruhr, dem Festivalteam von Literatürk 2012, der DGB-Jugend Mülheim – Essen – Oberhausen und HU-Bildungswerk).
Das neue Thema lautet: Wenn Wasser erzählt …
Wasser ist für uns Menschen etwas ganz Wichtiges. Ohne Wasser können wir nicht leben. In allen Kulturen und Religionen spielt es eine große Rolle, es ist ein Symbol für vieles. Es fließt, steht still, braust davon, reinigt, umspielt uns, kann uns aber auch zerstören. Wir spiegeln uns in ihm, das Wasser wiederum spiegelt uns. So oder so ähnlich ist es auf der ganzen Welt. Auch in dem Land, aus dem vielleicht deine Familie gekommen ist! Wie aber begegnen wir dem Wasser ganz konkret hier bei uns im Ruhrgebiet? Immerhin hat die Ruhr unserer Region ihren Namen gegeben. Vor Jahrmillionen war hier noch ein Meer. Dann kam die aus dem nassen Moor wachsende Steinkohle! Und heute? Was bedeutet uns heute Wasser? Was verbinden wir mit ihm? Egal, ob wir zugewandert sind oder schon immer hier leben? Was sehen wir in ihm? Was spiegelt es uns? Das, was unsere Eltern und Großeltern mitgebracht haben, oder setzen wir auch neue Akzente? Welches Bild zeigt uns das Wasser, wenn wir hineinschauen? Oder ist es gar ein Zerrbild, weil sich das Wasser kräuselt? Also: Erzähle von deinen Begegnungen mit Wasser.
Schildere

Erzähle,

Erfinde, berichte, dichte, erzähle in der Sprache, in der du dich zu Hause fühlst! Schreibe eine Geschichte, einen Bericht, ein Märchen, eine Fabel, ein Gedicht, einen Tagebucheintrag, eine Theaterszene, eine Satire, eine Anekdote, einen Hip-Hop-Text, ein Interview, eine Reportage, was auch immer dir einfällt und gefällt! Teilnehmen dürfen an diesem Projekt alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Eingereicht werden können bis zu drei Texte (Umfang pro Text max. 5 Seiten). Die interessantesten Texte werden in einem Buch veröffentlicht, das voraussichtlich im November 2012 erscheint. Alle Jugendlichen, deren Texte veröffentlicht werden, werden darüber von uns informiert. Infos zu dem Projekt finden Sie im Internet unter: www.ruhrlesebuch.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Wir beantworten Fragen: Andreas Klink, Tel.: 0201-5147860, Fax: 0201-85132-50, info@ruhrlesebuch.de, Artur Nickel, Tel.: 0201-860696-48, Fax: 0201-860696-3, arturnickel@web.de, Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A, 49377 Vechta, Tel.: 04447-856580, Fax: 04447-856581, info@geest-verlag.de. Abgabe der Texte bis zum 1. August 2012 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Wasser“, Westfalenstraße 311, 45276 Essen. Name, Anschrift, Telefonnummer, Emailanschrift und Altersangabe nicht vergessen! Bitte beachten:
Wer an dem Projekt teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in dem Buch und in Verbindung damit gegebenenfalls auch in anderen Medien veröffentlicht wird. Eingesandte Texte können leider nicht zurückgeschickt werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (10/04/2012-01/08/2012)
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13. Sylter Inselschreiber-Stipendium
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt zum 13. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus. Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt/Rantum umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro. Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein unterstützt das Inselschreiber-Stipendium mit 1.000 Euro. Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung. Bewerben können sich deutschsprachige Autor/innen, die bereits in Buchform publiziert haben (Beiträge in Sammelbänden und Anthologien erfüllen diese Voraussetzung nicht), unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der elektronischen Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays / der Erzählung 2013: „Wer wagt, riskiert“. Die Bewerbungsunterlagen bitte nur per Mail an: bewerbung@inselschreiber.de, Stichwort: Inselschreiber. Bewerbungsschluss ist der 27. Juli 2012. Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Der Preisträger / die Preisträgerin wird Ende September / Anfang Oktober 2012 bekannt gegeben. Weitere Infos: www.kunstraum-syltquelle.de (27/03/2012-27/07/2012)
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20. open mike 2012
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 20. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa.
Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2012) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.
Einsendeschluss ist der 10. Juli 2012 (Datum des Poststempels).
io Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2012 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen. Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2013 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin, ihre Kooperationspartner und die Medien. Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 10.7.2012 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin (08/03/2012-10/07/2012)
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Anthologie-Ausschreibung zum Brüggener Literaturherbst 2012
Die Gemeinde Brüggen am Niederrhein schreibt nunmehr die Anthologie zum 4. Brüggener Literaturherbst im Herbst 2012 aus. Thema: Der Lärm verstummt … bis Stille ist in dir Abgabeschluss: 30. Juni 2012. „Der Lärm verstummt ... / bis Stille ist in dir“ Diese Verse aus einem Gedicht des Autors Wolfgang Bullerdiek bilden das Thema des Brüggener Literaturherbstes 2012 und der gleichzeitig damit ausgeschriebenen Anthologie. Es geht um jene Momente, in denen es uns gelingt, den Einfluss des ‚Außen’ von uns fernzuhalten und zu einer wie auch immer gearteten Stille und Ruhe in uns zu finden. Beschreiben Sie ein solch (reales oder fiktives) Erleben. Welche Bedeutung hatte oder hat es für Sie, Ihre eigene Stille zu vernehmen, den Lärm der Außenwelt zu vergessen, zu ignorieren oder gar zu überwinden?
Literarische Formen: Erlaubt sind alle literarischen Formen (vom Gedicht über die kurze Theaterszene, von der Erzählung über das Essay bis zum literarischen Brief etc.). Textlänge bei Prosa max. 10 Normseiten (30 Zeilen zu jeweils maximal 60 Anschlägen). Es darf pro Autor/in nur ein Beitrag eingereicht werden, oder maximal 4 Gedichte.
Form: Einreichung der Texte als Papierausdruck und CD/Diskette (diese müssen zu öffnen sein, also bitte doc-Formnat verwenden). Texte bitte unbedingt mit Namen und vollständiger Adresse versehen.
Zusätzlich: Kurzbiografie mit nicht mehr als 6 Zeilen (wichtig). Berücksichtigt werden nur unveröffentlichte Texte. Dabei zählen Veröffentlichungen im Internet nicht als Veröffentlichung. Teilnehmen können AutorInnen aus der ganzen Bundesrepublik und aus anderen europäischen und außereuropäischen Ländern. Der Beitrag sollte in deutscher Sprache verfasst sein. Die besten Beiträge werden im Rahmen einer Anthologie im Herbst 2012 im Geest-Verlag veröffentlicht. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Anthologie treffen die Organisatorin des Literaturherbstes, Ellen Roemer, und der Leiter des Geest-Verlags, Alfred Büngen. Die Autoren werden über die Aufnahme ihres Beitrags in die Anthologie informiert (bitte unbedingt Mail-Adresse angeben, falls vorhanden). Eine Rücksendung der Beiträge kann nicht erfolgen. Jeder der in der Anthologie aufgenommenen Autoren erhält ein kostenloses Belegexemplar. 10 Autoren aus der Anthologie erhalten zudem die kostenlose Teilnahmemöglichkeit an einen Literaturworkshop Mitte November in Brüggen. Im Rahmen des Brüggener Literaturherbstes finden wieder zahlreiche Lesungen in Brüggen statt, zu denen Teilnehmer aus der Anthologie jeweils eingeladen werden. Einsendungen an: Gemeinde Brüggen, z. Hd. Frau Ellen Roemer, In der Haag 38, D-41379 Brüggen, ellen@roemerei.de oder Geest-Verlag GmbH & Co. KG, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta, Tel. +49(0)4447/856580, info@geest-verlag.de. Der Rechtsweg ist bei allen Einsendungen ausgeschlossen. (30/05/2012-30/06/2012)
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Wir laden alle zum Schreiben und zur Übersendung der Gedichte im Rahmen des Ersten Gesamtpolnischen und Internationalen Literarischen Wettbewerbs
„Gedichte über Krakau auf den städtischen Mauern“ herzlich ein. Der Wettbewerb wird gemeinsam von der Stiftung „Poemat“ und von der Kanzlei des Präsidenten der Stadt Krakau organisiert. Die diesjährige Auflage des Wettbewerbs verläuft unter dem Motto
„Krakau. Eine Impression“.
Der Wettbewerb ist für Autoren bestimmt, die in folgenden Sprachen verfassen: Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch und Spanisch.
Wir werden die Gedichte vom 1. bis zum 30. Juni 2012 mit Hilfe eines internationalen sozialen Netzwerks „Emultipoetry.eu“ (www.emultipoetry.eu) sammeln. Unter den Gedichten, die eingesandt werden, wird eine Jury 31 beste Gedichte auswählen. Sie werden dann in der Zeit vom 1. bis zum 31. Oktober 2012 im Rahmen der Aktion „Gedichte auf den städtischen Mauern“ präsentiert, die die ganzjährigen Projektionen der Gedichte auf den Mauern des Hauses in der Bracka-Str. 1 zum Inhalt hat. Jeden Tag wird ein Gedicht in der Originalfassung sowie in der englischen und polnischen Übersetzung präsentiert.
Wir planen auch, die ausgezeichneten Gedichte in den Originalsprachen sowie auf Polnisch und Englisch in einem Sonderbuch zu veröffentlichen.
Teilnahmebedingungen
  1. Der Wettbewerb umfasst Gedichte, die im Rahmen des Poetischen Internetspiels „WALLS“ entstehen und eine sehr breit verstandene Impression über Krakau zum Gegenstand haben. Das Internetspiel ist im internationalen sozialen Dichternetzwerk www.emultipoetry.eu abrufbar.

  2. Die Gedichte, die in das elektronische Formblatt hineingeschrieben werden, sollen folgende Voraussetzungen für eine lesbare Projektion erfüllen: maximal 5 Zeilen, maximal 30 Zeichen in einer Zeile (zusammen mit Leerstellen).

  3. Die Gedichte können in einer der 7 Sprachen verfasst werden: Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch und Spanisch,

  4. Die Voraussetzung für das Hineinschreiben des Gedichts in das Formblatt ist die Registrierung auf dem Internetportal „Emultipoetry“. Die Autoren sollen ihren echten Vornamen und Nachnamen angeben, sowie die E-Mail-Adresse, die einen Kontakt ermöglicht.  Zugelassen werden  auch literarische Pseudonyme in Form eines Vor- und Nachnamens, die jedoch keine Vor- und Nachnamen der bekannten oder bereits verlegten Dichter sind, unter der Bedingung, dass eine korrekte und aktive E-Mail-Adresse für die Korrespondenz angegeben wird. Die Gedichte der Autoren, die unter ihren Nicknamen veröffentlichen, werden nicht berücksichtigt. Aus dem Wettbewerb werden die Gedichte ausgeschlossen, die gegen die guten Sitten verstoßen sowie die Persönlichkeitsrechte der Drittpersonen verletzen.

  5. Jeder Teilnehmer übernimmt Verantwortung für die in das Wettbewerbsformblatt hineingeschriebenen Inhalte. Er soll der Verfasser der zum Wettbewerb gemeldeten Gedichte sein und darf die Persönlichkeits- und Vermögensrechte der Drittpersonen nicht verletzen.

  6. Das Hineinschreiben der Gedichte in das Formblatt darf ausschließlich in der Zeitspanne vom 1. bis zum 30. Juni 2012 erfolgen.

  7. Im Fall der Teilnahme am Wettbewerb geben die Teilnehmer ihre Zustimmung zu folgenden Bedingungen:

    1. unentgeltliches und zeitlich unbegrenztes Recht an den Projektionen der Gewinnergedichte im Rahmen der Aktion „Gedichte au den städtischen Mauern“

    2. unentgeltliche Veröffentlichung der Gedichte in einem Buch, das für die Stadt Krakau wirbt

    3. Übersetzung der Gedichte

    4. unentgeltliche Nutzung der Gedichte für die Werbezwecke der Stadt Krakau.

Diese Rechte werden auf die Stiftung „Poemat“ und die Gemeinde der Stadt Krakau übertragen.

  1. Die Gedichte werden von einer Wettbewerbsjury beurteilt. Die Zusammensetzung dieser Jury ist wie folgt: Prof. Gabriela Matuszek, Vorsitzende der Krakauer Abteilung der Vereinigung der Polnischen Autoren, Literaturkritikerin und Literaturhistorikerin; Prof. Wojciech Ligęza, Stellvertretender Vorsitzender der Krakauer Abteilung der Vereinigung der Polnischen Autoren, Literaturkritiker und Literaturhistoriker; Michał Zabłocki, Sekretär der Krakauer Abteilung der Vereinigung der Polnischen Autoren, Initiator des Projekts „Multipoezja“ und des Portals „Emultipoetry.eu“

  2. Für die Beurteilung der ausländischen Gedichte wird die Jury Fachberater berufen.

  3. Das Urteil der Jury wird am 1. August 2012 auf dem Internetportal Emultipoetry (www.emultipoetry.eu) und auf der Internetseite des Büros für Internationale Zusammenarbeit der Kanzlei des Präsidenten der Stadt Krakau (http://www.krakow.pl/otwarty_na_swiat/) bekannt gegeben.

  4. Die 31 besten Gedichte werden in Krakau in der Bracka-Str. 1 im Rahmen der ständigen Projektionen „Gedichte auf den städtischen Mauern“  projiziert. Dies erfolgt in Form eines speziellen, in Massenmedien propagierten Zyklus vom 1. bis zum 31. Oktober 2012. Die Gedichte werden ins Englische übersetzt. Die ausländischen Gedichte werden von der Stiftung „Poemat“ ins Englische und ins Polnische übersetzt.

  5. Bei jeweiliger Projektion und Veröffentlichung garantiert die Stiftung „Poemat“  die Unterbringung einer lesbaren Unterschrift in Form des Namens und Vornamens des Autors.

  6. Der Autor des Gedichts, das vor der Jury die höchste Note bekommt, und der selbst nicht in Krakau wohnt, erhält einen zusätzlichen Preis in Form eines Wochenendaufenthalts für zwei Personen in einem vereinbarten Termin (ohne Verpflegungs- und Reisekosten). Wenn der erste Preis einem in Krakau wohnhaftem Dichter verliehen wird, erhält der Autor einen zusätzlichen Preis in Form einer Einladung zum exklusiven Abendessen für zwei Personen. (02/06/2012/30/06/2012)

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Das Magazin "WALD" und die Österreichischen Bundesforste vergeben das
WALD-Literaturstipendium
zum zweiten Mal. Schriftstellerin und Schriftsteller sind eingeladen, ein, zwei Monate auf einer ruhigen, beschaulichen Berghütte zu verbringen, zusätzlich gibt es monatlich 1.500 Euro. Eine Jury entscheidet, wer zum Schreiben in den Wald gehen wird. Voraussetzung für eine Bewerbung sind mindestens eine eigenständige literarische Publikation in deutscher Sprache (nicht im Eigenverlag) und ein konkretes Projekt, an dem während des Aufenthalts gearbeitet wird. Weitere Informationen und Einzelheiten finden Sie unter www.waldmagazin.at. Der Einsendeschluss ist der 25. Juni 2012. (24/05/2012-25/06/2012)
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Anthologie-Ausschreibung "Komische Gedichte"
Nach dem großen Erfolg von ›Grotesk! Eine Genre-Anthologie‹ (»literarischer Kracher … Ausnahmebuch« Kultura-Extra – »großes, kurzweiliges Lesevergnügen« Buchwelten – »interessant und fesselnd« lesenundmehr) ruft der Candela Verlag nun zu einer neuen Ausschreibung in Zusammenarbeit mit dem freien Herausgeber und Lektor Jan-Eike Hornauer  (Foto) auf. Wieder geht es um eine bedeutende literarische Gattung, diesmal jedoch aus einer ganz anderen Ecke des weiten Feldes der Literatur: Gesucht werden komische Gedichte.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit bislang unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit diesen Sonderweg der deutschen Dichtkunst, um den uns so mancher Lyrikenthusiast aus anderen Ländern beneidet, weiter fortzuschreiben. Heine, Ringelnatz, Morgenstern, Gernhardt, Gsella – in dieser Tradition befindet sich, was hier entstehen soll. Dabei gilt: Die Gattung darf und soll ganz ausgeschöpft werden, vom Schenkelklopfer bis zum philosophisch erhellenden sanften Schmunzler, vom in strengster Metrik und komplexem Reimschema daherkommenden bis zum formal völlig freien Gedicht, vom zutiefst Sinnhaften bis zum (zumindest vordergründig) völlig Sinnlosen ist alles erwünscht. Wichtig dabei ist, dass Sprache, Form und Inhalt zusammenpassen, dass Neues und Eigenes präsentiert wird, dass eine entsprechende Textdichte erreicht wird, dass unerwartete Perspektiven eröffnet werden. Was wir nicht suchen: das Belanglose und Beliebige, das hastig und mangelhaft Zusammengeschraubte, das Uninspirierte, das In-keiner-Hinsicht-Erhellende. Wir wollen kein Witzbuch und auch keine Sammlung von beliebigen Alltagsanekdoten herausbringen, diese Ausschreibung ist der Startschuss für ein echtes Literaturprojekt – auch wenn es natürlich hohen Unterhaltungswert haben soll.
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 20. Juni 2012 maximal zwölf Gedichte eingesandt werden. Nach der Auswahl durchlaufen alle Gedichte, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›komische Gedichte‹ konnte der Verlag
Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an gedichte2012@candelaverlag.de zu schicken, mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen). Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber Jan-Eike Hornauer bzw. zum Candela Verlag gibt’s auf: www.textzuechterei.de/autor.html. (22/03/2012-20/06/2012)
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Hotlist 2012: Preis für Independent VerlageDie „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 Spitzentitel, die sich um den „Preis der Hotlist“ bewerben – geht in die vierte Runde. Der Buchpreis für Bücher aus unabhängigen Verlagen wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2012 zum vierten Mal vergeben.
Die Ausschreibung beginnt jetzt: Bis zum 15. Juni können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2011 und spätestens bis zum 1. September 2012 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt. Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2012 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury.
Die Jury setzt sich zusammen aus: Claudia Cosmo (freie Journalistin u. a. WDR 1Live, DLF); Köln, Peter Kolling (Buchhandlung Proust), Essen; Beat Mazenauer (Literaturkritiker und Publizist), Luzern; Wiebke Porombka (freie Journalistin u. a. FAZ); Berlin, Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Publizistin), Wien; Guido Ullmann (Dussmann, das KulturKaufhaus), Berlin; Norbert Wehr (Herausgeber „Schreibheft“), Essen.
Die zehn Nominierten der Hotlist werden im September 2012 bekannt gegeben. Die Jury entscheidet dann über den/ die Gewinner/In des Hotlist-Preises 2012 und vergibt den mit 5.000,-- Euro dotierten Hauptpreis. Die Verleihung der Hotlist-Preise findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 12. Oktober 2012 bei einem Festakt im Literaturhaus Frankfurt statt. Darauf folgt wie immer die traditionelle Party der
Independents.
Bereits zum zweiten Mal wird im Rahmen der Hotlist-Preisverleihung ein weiterer Preis verliehen: der Melusine Huss-Preis. Durch die großzügige Stiftung eines Druckgutscheines im Wert von 4.000 Euro durch die Freiburger Graphischen Betriebe, eine der bekanntesten mittelständischen und vollstufigen Druckereien Deutschlands, konnte dieser Preis ermöglicht werden. Der Preis ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und wird alljährlich durch Abstimmung unter Buchhändlerinnen und Buchhändlern an einen auf der Hotlist vertretenen Verlag vergeben. Ab sofort können sich Buchhändler und Buchhändlerinnen zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Weitere Infos unter: www.hotlist-online.com. (04/05/2012-15/06/2012)
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Compete 20.12 – 3. Internationales Jugendautorentreffen NRW
Auch zum diesjährigen Bücherbummel auf der Kö wird der Online-Literatur-Wettbewerb COMPETE für junge Autorinnen und Autoren im Jahr 2012 wieder ausgeschrieben. Der Wettbewerb ist Teil der Düsseldorfer Literaturtage, dem offiziellen Begleitprogramm des Bücherbummels auf der Kö 2012.
Federführend ist erneut das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf, sein Namensgeber, der große Lyriker und streitbare Prosaist Heinrich Heine (Abb.), war ein Kosmopolit und interkultureller Protagonist. Wenn man so will, war er der erste BLOGGER: Seine Berichte aus Paris waren ebenso witzig wie aufrührerisch.
In seinem Geiste werden bei diesem literarischen Wettbewerb in den Sprachen Deutsch und Englisch rein digitale Sparten ausgelobt: Neben der Kategorie Kurztext (160 Zeichen, hochgeladen im Portal oder eingesandt per Mail an info@compete2012.org) steht die Kategorie Blog (Freestyle: klassische Prosa-Formen, Kritiken ebenso wie neue Aussageweisen, Hypertexte etc.). Die Kategorie Poetry Clips steht für ein neues Format, um Texte mit Bildern/Bewegungen in ihrer Wirkung zu unterstützen. So können literarische Texte filmisch untermalt oder zu visuell anspruchsvollen Literaturvideos ausgebaut werden. Auch Slam Poeten, Spoken-Word-Autor/-innen, die ihr Texte effektvoll vorzutragen verstehen, können an dieser Sparte teilnehmen. Die Performance/der Clip kann mit Camcorder/Handy aufgenommen werden. Beiträge mit bis zu 10 Minuten Länge sind hier teilnahmeberechtigt.
Pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen, die auf drei Preise aufgeteilt werden (1. Preis: 600 EUR, 2. Preis: 300 EUR, 3. Preis: 100 EUR). Das sollte genug Anreiz bieten, sich zu beteiligen, gerade auch für nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr weitaus in der Minderzahl waren. Auch in Deutschland lebende Migrant/inn/en werden explizit dazu aufgefordert, sich zu bewerben.
Mitmachen / Einsendung
Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Mailt Eure Texte an info@compete2012.org oder ladet sie hier im Portal (www.compete2012.org) hoch mit Hinweis auf die Kategorie, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf SMS-Kurztexte gelten als EIN Beitrag).
Einsende-/Uploadtermine
Alle Emails oder Uploads (in Deutsch oder Englisch) müssen der Redaktion bis zum Freitag, dem 15. Juni um 11 Uhr vorliegen. Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.12“-Team ausgewählt. Diese Beiträge werden einer Fachjury vorgestellt, außerdem werden die Votings der User miteinbezogen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Votings). Die Entscheidung fällt bei einer Abschlussveranstaltung im ZAKK Düsseldorf, Jurysitzung und Präsentation der ausgewählten Beiträge sollen per Live-Stream ins Internet übertragen werden. Altersnachweis und Kontaktdaten nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Heinrich-Heine-Institut, c/o Dr. Enno Stahl, Bilker Str. 12-14, D - 40213 Düsseldorf, Tel.: +49/211/8995986 – Email: heineinstitut@duesseldorf.de (17/04/2012-15/06/2012)
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Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2012 für neue Literatur
Der Kärntner Schriftstellerverband schreibt nun für 2012 zum sechsten Mal den Preis für neue Literatur aus. Auf eine Themenvorgabe verzichtet, als Form wird diesmal Prosa gewählt. Die Jury besteht aus den Vorstandsmitgliedern Engelbert Obernosterer (Vorsitz), Katharina Herzmansky und Reinhard Kacianka. Vorgesehen ist wiederum eine Gemeinschaftslesung der fünf Bestgereihten im Herbst 2012, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfinden wird. Die Dotierung des Preises beträgt € 1.500,--.
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben, Beiträge: bisher unveröffentlichte Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert, Umfang: maximal 11.000 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. maximal 5 Din-A4-Seiten, Thematische Eingrenzung: keine, Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach. Einsendungen an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2012“, Postfach 84, A- 9010 Klagenfurt am Wörthersee. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Rückfragen an: Mag. Katharina Herzmansky,  Tel 0699/11224017, mail: herzmansky.katharina@gmail.com oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, mail: gerard_kanduth@aon.at (22/01/2012-31/05/2012)
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„Die Macht der Dichter / Pushteti i poetëve“ (Deutsch und Albanisch)
Für die einmalige Anthologie Schweizer Lyrik werden vom „Shtëpia Botuese Laholli“ via Internet bis 10 Gedichte, eine kleine Biobibliografie und ein Autorenfoto gesucht. Voraussetzung: Schweizerischer Autoren sollten wenigstens einen Gedichtband veröffentlicht haben. Die Übersetzung und Veröffentlichung ausgewählter Texte erfolgt honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je ein kostenloses Belegexemplar. Bis jetzt wurden Texte von 19 Autoren ausgewählt, übersetzt und in das anthologische Manuskript aufgenommen. Einsendeschluss: 31. Mai 2012. Einsendungen an Ferdinand Laholli, E-Mail: laholli@hotmail.com oder an Isuf Sherifi, E-Mail: i.sherifi@bluewin.ch (27/02/2012-31/05/2012)
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Werkstatt für junge Literatur
Erstmals schreibt die Jugend-Literatur-Werkstatt Graz in Kooperation mit der IG Autorinnen Autoren (Österreich) für junge Autorinnen und Autoren fünf bis acht Stipendien für die Teilnahme an einem internationalen Workshop im Literaturhaus Graz aus. Mit diesem Stipendium sollen junge AutorInnen aus Europa, die in deutscher Sprache schreiben, bei der Arbeit an ihrem ersten Buch gefördert werden.
Stipendium: Die von einer Jury ausgewählten StipendiatInnen werden eingeladen, sich von 12. bis 16. September 2012 zum intensiven Erfahrungsaustausch und zu professioneller Textarbeit im Literaturhaus Graz zu treffen. Dabei werden sich vielfältige Möglichkeiten bieten, Kontakte untereinander und zu Fachleuten aus dem Literaturbetrieb zu knüpfen. Die intensive Textarbeit wird von erfahrenen WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz moderiert. Als Gäste werden dabei u. a. Josef Haslinger (Deutsches Literaturinstut Leipzig – DLL), Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren) sowie Studierende des DLL erwartet, die auch in eigenen Workshops zum Erfahrungsaustausch und für Fragen zur Verfügung stehen. Höhepunkt und Abschluss dieser Begegnung wird das »Fest der jungen Literatur« sein, das in Kooperation mit dem Literaturhaus Graz stattfindet. Einem größeren Kreis an Interessierten wird an diesem Abend Gelegenheit gegeben, junger deutschsprachiger Literatur auf Lesungen, Austellungen und in Gesprächen zu begegnen. Im Rahmen dieses Lesefestes werden auch die StipendiatInnen Ausschnitte aus ihren literarischen Projekten öffentlich präsentieren.
In der Folge werden Textausschnitte aus den ausgewählten Projekten zu einem Sammelband zusammengefasst, mit dem sich die StipendiatInnen selbst präsentieren können.
Das von der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz vergebene Stipendium inkludiert die kostenlose Teilnahme an den Workshops sowie ein Lesehonorar, zudem deckt es die Kosten für Fahrt, Unterkunft und den Sammelband ab.
Teilnahmebedingungen:
Erwartet werden Bewerbungen von jungen AutorInnen, die
- in Europa wohnen und in deutscher Sprache schreiben
- 18 bis 26 Jahre alt sind, also zwischen 16.09.1985 und 12.09.1994 geboren wurden
- noch vor ihrer ersten Einzelpublikation stehen (das eingereichte Manuskript darf erst nach dem 31.10.2012 erscheinen)
- ein umfangreicheres literarisches Projekt einreichen, das die erste eigenständige Buchpublikation füllen würde
- ihre Arbeiten vollständig und gemäß den formalen Anforderungen bis zum Einsendeschluss am 31. Mai 2012 (E-Mail-Eingang bzw. Poststempel) einreichen
In Gruppenarbeit entstandene Texte können leider nicht angenommen werden.
Formale Anforderungen:
Das erwarten wir von einer vollständigen Einsendung:
- Exposé über das geplante literarische Projekt (1-2 Seiten)
- 20 Seiten Leseprobe (1 ½-zeiliger Abstand, min. 12 pt Schriftgröße, Format DIN A4)
- Beiblatt mit Name, vollständiger Postadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum (Einsendungen ohne dieses Beiblatt können leider nicht erfasst werden!)
- Die Textprobe und das Exposé dürfen weder den Namen des Autors/der Autorin noch Hinweise zur Identität enthalten, damit diese anonymisiert an die Jury weitergegeben werden können. Einreichungen bitte möglichst per E-Mail an: stip@literaturwerkstatt.at oder ansonsten an unsere Postadresse: Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, Österreich
Jury und Ablauf:
Die Jury besteht aus aus AutorInnen, Studierenden des DLL sowie erfahrenen WerkstattleiterInnen der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz. Zunächst wird eine Vorauswahl getroffen, und es werden alle EinsenderInnen verständigt. Die endgültige Entscheidung für die 5 bis 8 StipendiatInnen aus der engeren Auswahl wird rechtzeitig vor dem Workshop fallen, sodass noch entsprechende Reisebuchungen möglich sind. Die eingeladenen StipendiatInnen werden zugleich aufgefordert, von ihrem literarischen Projekt die ersten 80 Seiten vorab einzuschicken. Diese Texte werden rechtzeitig an die Beteiligten der Textarbeit verteilt, damit sich alle intensiv vorbereiten können.
Veröffentlichung der Texte:
Mit ihrer Einsendung erklären sich die AutorInnen im Falle der Zuerkennung eines Stipendiums damit einverstanden, dass ihre Texte (in Ausschnitten) auch zur Dokumentation und Präsentation im Rahmen des Projektes »Werkstatt für junge Literatur« verwendet werden (Plakate im Literaturhaus Graz, Website der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz sowie der beteiligten Projektpartner, Abdruck im geplanten Sammelband). Die Verwertungsrechte an den Texten bleiben davon unberührt bei den jeweiligen AutorInnen. (19/04/2012-31/05/2012)
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Selten so gelacht!
Die in diesem Land ansässigen Menschen sollen ja so ernst sein. Der locker-leichte Blick auf die Dinge würde manchmal fehlen. Zeigt oder zeigen Sie, dass das gar nicht stimmt und die Deutschen oder in Deutschland lebenden Personen über einen ausgeprägten Humor verfügen! Das Leben ist schließlich ernst genug.
Wir suchen: komische, urige, witzige, skurrile Gedichte und Short-Short-Stories, die dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Wenn nicht sogar ein schallendes Lachen auslösen. Wir suchen Texte – ja auch Gedichte! – die es schaffen, dass der Leser sich öffentlich in der Straßenbahn ‚kringelt‘ oder von der Parkbank fällt. Oder einfach nur mal laut auflachen muss. Das ist in der Tat nicht einfach, wenn nicht sogar die Königsdisziplin unter den Schreibkünsten.
Eingesendet werden können unveröffentlichte Gedichte aller Art sowie unveröffentlichte kürzere Short (Short) Stories, die ca. 3 – 4 Seiten (Times New Roman oder Arial, Schriftgröße 12) nicht überschreiten. Jeder Autor kann bis zu 5 verschiedene Beiträge einsenden. Die Themen sind frei. Bitte versehen Sie Ihre / verseht eure Datei in der Kopfzeile mit Namen, Anschrift, einer gültigen Emailadresse. Hängen Sie / hängt bitte Ihrer/ eurer Datei eine Kurzbiographie/ Biobibliographie von ca. 5 - 10 Zeilen an. Bitte sorgen Sie/ sorgt für vollständig unformatierte Einsendungen.Bitte vergeben Sie / vergebt gut zu verwaltende Dateinamen wie z.B. nachname _vorname_lachen_chili.doc oder nachname_vornahme_lachen_chili.rtf. Einsendungen, aus denen für den Verlag keine authentische Person hervorgeht, können leider nicht berücksichtigt werden. Der Autor bescheinigt mit seiner Einsendung: *dass er allein über das Recht zur Veröffentlichung des genannten Werkes / Textes verfügt, *dass das genannte Werk mit dem Autorenrecht übereinstimmt (kein Plagiat, keine Kopie), * dass mit dem genannten Werk keine gravierenden Persönlichkeitsrechte verletzt werden (für eventuellen Schadensersatz aus Persönlichkeitsrechtsverletzungen haftet der Verlag nicht), *dass das genannte Werk frei von Rechten Dritter ist. Der Autor stellt den Verlag insoweit von Drittansprüchen frei. Der Autor * erklärt sich mit ggfs. notwendigen Lektoratsarbeiten (Rechtschreibung, Orthografie, nach Absprache) einverstanden und überträgt dem chiliverlag die zur Herstellung des Werkes und seiner Bewerbung notwendigen Produktionsrechte. Einsendeschluss: 31. Mai 2012 an chiliverlag@aol.de (27/02/2012-21/05/2012)
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Literaturwettbewerb 2012 des custos verlags, Solingen in Kooperation mit Amnesty International zum Thema: Menschenrechte
Gesucht werden Prosatexte – Kurzgeschichten, Märchen, Fabeln – oder Gedichte, die sich mit dem Thema „Menschenrechte" auseinandersetzen. Menschenrechtsverletzungen gehen immer wieder durch die Medien. Von Folterungen in Guantanamo, dem Verschwinden regimekritischer Bürger in Südamerika, den Verhaftungen von Menschen, die ihre Meinung offen sagten, in China über Geheimgefängnisse in Eritrea, Kinderarbeit, den Repressalien gegen Homosexuelle in vielen Staaten der Welt bis hin zu Zwangsheirat und Zwangsprostitution hier in Deutschland – um nur einige Beispiele zu nennen. Seit über 50 Jahren kämpft Amnesty International und seit 40 Jahren die Amnesty-Gruppe Solingen gegen diese Menschenrechtsverletzungen. Beschäftigen Sie sich mit „Feder und Tinte" mit den Menschenrechten, legen Sie den Finger in die offenen Wunden der Menschheit. Schreiben Sie Ihren Beitrag zum Thema „Menschenrechte".
Ausschreibungsbedingungen: Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen – entweder einen Prosatext oder Gedichte. Umfang Prosatext: höchstens 7.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Umfang Gedichte: höchstens 3 Gedichte, insgesamt nicht mehr als 90 Zeilen. Der Beitrag muss vom Autor selbst verfasst, bisher unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Er muss in deutscher Sprache verfasst und mit dem Computer erfasst sein und im Falle einer Aufnahme in die Anthologie als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. Texte sind ausschließlich in Papierform und in 4-facher Ausfertigung per Post einzuschicken. Die Beiträge sind anonymisiert und, mit einem unverwechselbaren Kennwort auf jeder Seite versehen, einzureichen. Ein gesonderter Umschlag ist beizulegen, auf welchem das Kennwort vermerkt ist. In diesem Umschlag sind Autorenname, Adresse, E-Mail-Adresse sowie eine kurze Vita (max. 5 Zeilen) zu hinterlegen.
Mit dem Einsenden seines Wettbewerbsbeitrags erklärt sich der Autor bereit, seinen Text, im Falle der Auswahl durch die Jury, für die Veröffentlichung in der geplanten Anthologie zur Verfügung zu stellen. Jeder Autor, dessen Text in die Anthologie aufgenommen wird, erhält ein Belegexemplar und 20 Prozent Autorenrabatt auf weitere Exemplare.  Einsendeschluss ist der 15. Mai 2012 (Datum des Poststempels). Aus den eingereichten Texten wird eine Jury vierzig Texte für eine Anthologie auswählen. Aus den vierzig besten Beiträgen werden drei Siegertexte ermittelt, die besonders geehrt werden. 1. Preis: 100 Euro, 2. Preis: 50 Euro, 3. Preis: 30 Euro. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Anthologie-Vorstellung am 10. November 2012 in Solingen stattfinden. Hierzu sind alle Beteiligten und Interessierten eingeladen. Die drei Preisträger erhalten einen Fahrtkostenzuschuss. Mitglieder der Jury: Sandra Grünwald (Verlegerin, Journalistin), Ilse Alshuth-Goffart (Künstlerin) sowie Mitglieder von Amnesty International Solingen. Die Wettbewerbsbeiträge sind einzureichen an: custos verlag, Sandra Grünwald, Van-Meenen-Str. 20, D-42651 Solingen.(02/02/2012-15/05/2012)
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GWK-Förderpreis für Literatur
Der Förderpreis 2012 ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (keine Internet-Homepage) veröffentlicht haben.
Bewerbung: Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, Stichwort "GWK-Förderpreis Literatur".
Ihrem formlosen Anschreiben fügen Sie bei:
• ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 30 Seiten DIN A4
• bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
• Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
• Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Alle Förderpreise werden am 17. November 2012 in den Flottmann-Hallen in Herne verliehen. Die Preisträger sind verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg:
Die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die GWK, es besteht kein Rechts­anspruch auf Teilnahme. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Samstag, 12. Mai 2012 (Poststempel). Mehr Infos unter http://www.gwk-online.de/.
(22/01/2012-12/05/2012)
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FEDERLEICHT - DER SCHREIBWETTBEWERB
DIE KATEGORIEN
Thema für den Wettbewerb 2013 in den Kategorien 1–3
(Einsendeschluss ist der 30.04.2012): Freund(in).
Hinweis: Jeder kann Wettbewerbsbeiträge in mehreren Kategorien eingereichen.
Kategorie 1: SMS, max. 3 SMS oder wahlweise 1 SMS in der Länge von 3 SMS, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf einer Seite DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: sms@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 2: Liedtext, 1 bis max. 4 Strophen, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf einer Seite DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: liedtext@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 3: Gedicht, Gesamtlänge max. 200 Wörter, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: gedicht@federleicht-schreibwettbewerb.de
Die Kategorien 4 – 7 sind in diesem Jahr themenfrei, (Einsendeschluss ist der 30.04.2012): Holt alles aus euren Schubladen! Lange fertiggestellte Kurzgeschichten, ungelesene wunderschöne Märchen und Romane, die längst hätten gedruckt werden sollen – dies alles soll ans Licht kommen! Ihr habt nichts zu verlieren, besser ein abgelehntes Manuskirpt als der Staub von hundert Jahren. Sendet alles an uns!
Kategorie 4: Brief: Bitte nicht vergessen: Jede E-Mail ist ein Brief! Briefe kann jeder schreiben, kurze und lange, an Freunde, Familie oder LIebhaber, Urlaubsgrüße, Liebesbriefe, Abschiedsbriefe, aber auch – das kann sehr witzig sein – Bettelbriefe, Kündigungsschreiben oder Beschwerden. Gesamtlänge 1 – max. 3 Seiten , möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: brief@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 5: Kurzgeschichte, Gesamtlänge 2 – max. 10 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: kurzgeschichte@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 6: Märchen, Gesamtlänge 3 – max. 10 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A, einzureichen als Datei im PDF-Format per E-Mail an: maerchen@federleicht-schreibwettbewerb.de
Kategorie 7: Roman, Gesamtlänge 150 – max. 300 Seiten, möglichst Schriftgröße 12 Punkt auf DIN A4, einzureichen als gebundenes Exemplar per Post unter Beifügung der unterschriebenen Freistellungserklärung für die Veröffentlichungsrechte. (Es gibt keine Rücksendeverpflichtung.)
DER WETTBEWERB: Der „Federleicht“ Schreibwettbewerb wird in sieben Kategorien ausgetragen. Nach Beendigung der Abgabefrist werden alle Beiträge von einer 20köpfigen Jury aus namhaften Berlinern Schriftstellern einer Vorauswahl unterzogen. Die ausgewählten Beiträge werden dann einer Jury aus mehreren prominenten Persönlichkeiten vorgelegt, die die Gewinner wählen. Alle Gewinnerbeiträge und ausgesuchte Texte werden vom Fun-For-Writing e.V. in Zusammenarbeit mit einem namhaften Verlag veröffentlicht. Daher ist es notwendig, Fun-For-Writing bei Einsendung der Beiträge das Nutzungsrecht für diese Veröffentlichungen bei der Abgabe zu übertragen.
PREISE: Die aktuelle hier genannten Preiseauslobungen werden von Fun-For-Writing angestrebt und sind leider noch nicht durch Sponsorengelder abgedeckt. Vorgesehene Preise in den Kategorien 1 bis 6: Gold 2.000 € + Reisegutschein, Silber 1.000 € + Reisegutschein, Bronze 500 € + Reisegutschein, Vorgesehener Preis in der Kategorie 7: Gold 5.000 € + Reisegutschein, Silber 2.500 € + Reisegutschein, Bronze 1.000 € + Reisegutschein.
Einsendeschluß: 30. April 2012. Teilnahmebedingungen: 1. Es muss sich bei den eingereichten Beiträgen um bisher unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache handeln. 2. Unterzeichnete Erklärung für die Veröffentlichungsrechte der Beiträge. Teilnahmeberechtigte: Alle deutschen Bürger und Ausländer, die in Deutschland einen festen Wohnsitz haben. Anschrift: Fun-For-Writing e.V., Droysenstr. 15, 10629 Berlin (12/02/2012-30/04/2012)
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Geschichten-Wettbewerb!
„Manchmal läufst du der Liebe nach. Manchmal kommt sie dir entgegen. Und manchmal, da hängt sie sich dir um den Hals …“
Die meisten Menschen sind auf der Suche nach der großen Liebe und manchmal passieren dabei seltsame Geschichten! Auch Judith, die Protagonistin in Daniel Glattauers neuem Roman „Ewig Dein“, erlebt eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Sie findet den scheinbar perfekten Mann, den absoluten Glücksgriff, doch die anfängliche Begeisterung schlägt schnell in Unbehagen um. Judith fühlt sich von Traummann Hannes ins Eck gedrängt, eingesperrt und kontrolliert. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie viel Liebe man eigentlich ertragen kann? Waren Sie schon einmal so richtig verliebt und haben etwas unglaublich Komisches getan, um den oder die Auserwählte/n zu erobern?  Was hat Ihr Partner getan, um Sie für sich zu gewinnen? In welchen skurrilen oder besonderen Situationen ist Ihnen die Liebe bereits begegnet? Anlässlich des Erscheinens von „Ewig Dein“ sind wir auf der Suche nach Ihren schönsten, skurrilsten oder auch absurdesten Liebesgeschichten. Ob aus dem Leben gegriffen oder frei erfunden, was zählt ist die außergewöhnliche Story. Schreiben Sie Ihre Geschichte auf und schicken Sie sie bis zum 30.04.2012 an folgende E-Mail-Adresse: geschichtenwettbewerb@daniel-glattauer.de. Achtung: Ihr Beitrag sollte nicht länger als 20 Din A4-Seiten (à 1800 Anschläge) sein! Alle Beiträge zum Wettbewerb werden hier online präsentiert; http://www.daniel-glattauer.de/geschichtenwettbewerb/jetzt-mitmachen/. Im Mai tagt die Jury, bestehend aus Daniel Glattauers Lektorin, Martina Schmidt, Daniela Möhrke von LovelyBooks sowie Frank Menden von Stories! – Die Buchhandlung und wählt die besten Geschichten aus. (12/02/2012-30/04/2012)
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Die Autorin und Herausgeberin Katja Heimberg lädt zur Teilnahme an einem
Schreibwettbewerb der besonderen Art
ein! Es handelt sich um eine Dankeschön-Anthologie. Einsendeschluß ist der 30.04.2012! Mehr Informationen unter: http://katja-heimberg.surfino.info/. (12/02/2012-30/04/2012)
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Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum fünfzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem
Poesie-Wettstreit
ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2012 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken.
Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos.
Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein. Die Preisträger werden im August 2012 benachrichtigt. Die Anthologie XV mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2012. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de (12/01/2012-30/04/2012)
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Solothurner Literatur-Stipendien
Voraussetzungen: Gefördert werden Kunst- und Kulturschaffende, die im Kanton Solothurn ihren Wohnsitz haben, einen engen Bezug zum Kanton Solothurn aufweisen oder deren Projekte in engem Bezug zum Kanton Solothurn stehen.
Beschreibung: Die Produktionsbeiträge des Kantons Solothurn wird für ein grösseres literarisches Projekt an eine Autorin / einen Autor vergeben.
Beurteilungskriterien:
- künstlerische Qualität des Textes
- Engagement und künstlerisches Selbstverständnis der Autorenschaft
- Projektqualität (formal und inhaltlich)
- professionelle Arbeitsweise
- Budget (Verkaufspreis, Erlöse Verkauf, Sponsoren, weitere Unterstützungen, Aufwand Verlag und Herstellung, Autorenhonorare)
- realistischer Projekt- und Terminplan
- Auflage, Umfang und Ausstattung (vorgesehen)
- Verlag, Verlagsvertrag (Kopie beilegen)
- Herstellung (Drucker, Buchbinder)
- Antrag auf Förderbeitrag in Franken
Produktionsbeiträge werden in der Regel zu 80 % sofort nach deren Bewilligung fällig, 20 % aufgrund eines Schlussberichtes mit Manuskript. Finanziert werden bewilligte Förderungsbeiträge aus Mitteln des Lotteriefonds. Der Regierungsrat entscheidet über Beiträge zulasten dieses Fonds. Gesuche um Produktionsbeiträge sind mindestens vier Monate vor dem Projektbeginn bei der Geschäftsstelle einzureichen. Dabei sind die folgenden Eingabetermine zu beachten: 15. April 2012!
Verspätet eintreffende Gesuche gelten als für den nächsten Termin eingereicht, sofern der Anlass bis zu diesem Termin noch nicht stattgefunden hat. Auf Produktionen bzw. Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben, wird nicht eingetreten. In der Regel innerhalb zehn Wochen nach Einreichung des Gesuches bzw. nach den obgenannten Eingabeterminen erfolgt eine schriftliche Mitteilung über den Bearbeitungsstand des Geschäftes beziehungsweise über die Ablehnung des Gesuches.
Bewerbung: Für die Beurteilung von Beitragsgesuchen sind folgende Unterlagen in achtfacher Ausfertigung inklusive Absenderangaben (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail) einzureichen:
- Biografische Angaben und Dokumentation über die bisherige Tätigkeit des Autoren / der Autorin
- Eine Beschreibung des Projektes
- Text: Beispiele aus dem aktuellen Projekt
- Ein möglichst detailliertes Produktionsbudget (Kostenvoranschlag)
- Finanzierungsplan: Wie sollen diese Ausgaben gedeckt werden? Angaben zu allen erwarteten Einnahmen, inkl. Beiträge von Institutionen, Unternehmen etc., an die ebenfalls Gesuche gestellt worden sind. Angabe der bereits fest zugesagten Beträge und den Eigenleistungen der Gesuchsteller
- Angaben über die Höhe des Beitrages, der beim Kanton beantragt wird (erwarteter Förderbeitrag)
Bewerbungen an: Kantonales Amt für Kultur und Sport, AKSKantonales Kuratorium für Kulturförderung, Schloss Waldegg, Waldeggstrasse 1, CH-4532 Feldbrunnen-St.Niklaus, Tel.: +41-(0)32-627 63 63, Fax.: +41-(0)32-627 63 68, e-mail: aks@dbk.so.ch (06/08/2011-15/04/2012)
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Edgar Allan Poe Schreibwettbewerb
Für eine Anthologie im Sinne Edgar Allan Poes, des großen Meisters der dunklen Phantastik, sucht der BLITZ Verlag in sich geschlossene Kurzgeschichten und Novellen. Einsendeschluss: 15. April 2012.
Inhalt: Die Anthologie soll den Leser in die bizarre Welt des Edgar Allan Poe entführen. Die gewünschten Genres sind Phantastik, Horror und Krimi, auch stilistisch ist der Band als eine Hommage an den US
-amerikanischen Autor gedacht.
Umfang: Es gibt keine Untergrenze, die Beiträge sollten jedoch 75 000 Zeichen nicht überschreiten.
Einreichen: Pro Autor dürfen bis zu drei Geschichten in .rtf
- oder .doc-Format als E-Mail-Anhang an poe@telering.at eingereicht werden. Bitte nur Prosa. (Keine Gedichte, keine Bilder.) Es erfolgt eine zeitnahe, nicht-automatisierte Empfangsbestätigung. (Gegebenenfalls kann es eine Woche dauern – sollte sie dann noch nicht bei Ihnen eingelangt sein, bitte nachfragen!) Sollten Sie eine Frage zu dieser Ausschreibung haben, richten Sie diese bitte ebenfalls an diese Mailadresse!
Formales: Text in Standard, Times New Roman und 12 Punkt erstellen. Keine weiteren Formatierungen oder Einrückungen. Zeilenumbrüche nur bei Absätzen verwenden. Keine automatische Silbentrennung. Auf den Unterschied zwischen Bindestrich (
-
) und Gedankenstrich (–) achten. Verwenden Sie bitte die deutschen Anführungszeichen („“) für die wörtliche Rede. Andere Hervorhebungen ausschließlich durch Kursivschrift. Namen und Orte sind in der Regel nicht kursiv und nicht unter Anführungszeichen zu setzen. Sollte das Stilmittel „Dreifachpunkt“ verwendet werden (möglichst sparsam damit umgehen!), bitte eine Leerstelle davor einsetzen, und falls danach ein Wort erfolgt, auch dahinter. Selbstverständlich gilt die aktuelle Rechtschreibung.
Veröffentlichung: Die besten eingereichten Beiträge werden als Anthologie innerhalb Reihe „Die bizarre Welt des Edgar Allan Poe“ des BLITZ Verlags herausgebracht. Der erste Band ist unter dem Titel Die Schattenuhr im September 2011 erschienen. Das geplante Buch soll neben den Beiträgen, die bei dieser Ausschreibung eingegangen sind, auch weitere Beiträge namhafter Autoren enthalten, sowie eine exklusive Neuübersetzung von Edgar Allan Poes „Der Rabe“. Für das Cover liegen die Bildrechte für ein Werk von
Zdzisław Beksiński vor.
Sobald die Titel der zur Publikation bestimmten Geschichten bekannt sind, werden alle Teilnehmer des Wettbewerbs über die Entscheidung informiert. Eine Diskussion darüber, warum ein Beitrag nicht ausgewählt wurde, erfolgt jedoch nicht – es wird darum gebeten, von derartigen Nachfragen abzusehen.
Vor der Veröffentlichung wird der Text in Absprache mit dem Autor lektoriert. Dieser erhält im Vorfeld einen Vertrag, der die Details regelt. Eine finanzielle Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro veröffentlichtem Beitrag ist darin vorgesehen, des Weiteren sind Belegexemplare selbstverständlich. Informationen unter: Blitz-Verlag. (13/09/2011-15/04/2012)
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JAHRBUCH DER LYRIK 2013 bei DVA
Liebe Lyrikerin, lieber Lyriker,
das folgende Jahrbuch der Lyrik ist das 29ste und wird (nun im Zwei-Jahres-Rhythmus) zur Leipziger Messe 2013 erscheinen. Mitherausgeber ist diesmal Jan Wagner, Lyriker, Herausgeber, Übersetzer und den Lesern des Lyrikjahrbuchs als Beiträger bestens bekannt.
Jan Wagner und ich laden Dich/Sie herzlich ein, zum neuen Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Einsendeschluss ist der 2. April 2012.
Wie immer bitten wir darum, maximal zehn Gedichte zu mailen an folgende email-Adresse:
lyrikjahrbuch@dva.de.
Unsere Arbeit wird deutlich vereinfacht, wenn Du/Sie die Gedichte in einem word doc. (oder pdf) mailen. Bitte unbedingt über jedes neue Gedicht wieder den Namen setzen, anders ist es zu aufwendig zu rekonstruieren, von wem das aus dem eingesandten Manuskript kopierte Gedicht denn nun stammt.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Einsendungen auf Papier nicht mehr berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist zu groß).
Bitte beachte/beachten Sie bei der Einsendung also unbedingt folgende Modalitäten
:
Einsendungen bitte in einem word-doc oder pdf
Über jedem neuen Gedicht unbedingt den Name vermerken: erst den Autornamen, dann den Gedichttitel.
Für die Biobibliographie erbitten wir, in einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, sowie gegebenenfalls die beiden letzten     lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].
Jede Einsendung hat also idealiter zwei Attachments: a) ein doc. mit den Gedichten, und b) ein doc. mit den biobibliographischen Angaben.
Anstelle eines – symbolischen – Honorars möchten wir Dir/Ihnen zwei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte anbieten.
Wir möchten Dich/Sie auch diesmal wieder einladen, mit poetologischen Bemerkungen oder essayistischen Betrachtungen zum Stand der lyrischen Dinge zu den Nachbemerkungen des Jahrbuchs beizutragen.
Und mit Verve möchten wir Dich/Sie ermuntern, auch andere mögliche Beiträger auf das Jahrbuch aufmerksam zu machen. Im letzten Jahrbuch hat das gut funktioniert, es sind wieder auffallend viele junge Autoren und neue Namen vertreten.
Dafür danken mit herzlichem Gruß Jan Wagner und Ihr/Dein Christoph Buchwald (14/12/2011-02/04/2012)
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AstroArt-Literaturwettbewerb 2012
Zur 850-Jahrfeier von Bergedorf wird mit Unterstützung der Bergedorfer Zeitung und des Bezirks Bergedorf der 3. Astro-Art-Literaturpreis ausgelobt. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautet "Zeit".Der Sand fließt durch das Stundenglas, die Rakete ist unterwegs in unendliche Weiten, der Marathonläufer bricht seinen Rekord, die Straßenbahn hat Verspätung und man lernt nette Menschen kennen. Die Sonne geht am Polarkreis auf und für Wochen nicht mehr unter, die Oma erzählt von früher, jede Minute des Krieges kann in Toten gemessen werden, und nach neun Monaten wird ein Kind geboren. Zeit ist hinter uns, Zeit ist vor uns, und während wir mitten drin sind, vergeht sie. Sie gibt viel Raum für Geschichten. Was wäre, wenn wir ihre Richtung ändern könnten? Die Zeit bestimmt das Handeln, das Handeln bestimmt die Zeit. Geben Sie Ihrer Fantasie die notwendigen Momente für schöne Geschichten, und schicken Sie uns Ihren Text zum Thema "Zeit".
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz:  600,- Euro, 2. Platz:  400,- Euro, 3. Platz:  200,- Euro - finanziert vom Bezirk Bergedorf, der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger werden in der „Bergedorfer Zeitung“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jede(r) interessierte Schreibende kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Zeit" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten (inkl. e-mail und/oder Tel.) des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 31.03.2012! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.07.2012 benachrichtigt. Die Preisverleihung findet am 25. August um 16:00 Uhr im Innenhof des Bergedorfer Schlosses (Café la note) statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen.
Einsendungen an: für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de. Initiative AstroArt-Literaturpreis, C. Schultz, Soltaustr. 12, D-21029 Hamburg (01/01/2012-31/03/2012)
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Phantastischer Niederrhein
Ausschreibung: Der Duisburger Mercator-Verlag (www.mercator-verlag.de) sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die am Niederrhein und seiner Peripherie spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Niederrheins (z. B. eines Ortes, eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob auf Zeitreise in die Welt der Colonia Ulpia Traiana, beim Ortstermin in sagenumwobenen Burganlagen, die seit Jahrhunderten ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet wurden, oder als Zeuge der manchmal so phantastisch anmutenden industriellen Anstrengungen, die den Niederrhein in eine prosperierende Zukunftsregion verwandeln sollen – den Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen abzusehen.
Herausgeber: Bartholomäus Figatowski, Literaturwissenschaftler und Sozialwissenschaftler. Promotion über Science-Fiction-Literatur für junge Leser an der Universität Köln. Autor und Rezensent für Heyne Science Fiction Jahr, phantastisch!, JUNI-Magazin u.a. Letzte Buchveröffentlichungen: Sonne, Klon und Sterne. Eine Science-Fiction-Anthologie. Klett 2006; Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein. Verlageinundsiebzig 2009.
Einsendungen: Maximal zwei Texte pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text Format“ (= RTF) per E-Mail an den Herausgeber zu senden: rheinantho@googlemail.com. Jeder Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ), Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht wird.
Einsendezeitraum: 15. Oktober 2011 bis 15. März 2012. Die Reihenfolge des Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 15. April 2012 per Email benachrichtigt.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung empfohlen.
Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt. Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden, ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält vier kostenlose Belegexemplare der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Mercator-Verlag behält sich das Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. (27/10/2011-15/03/2012)
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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012
Öffentliche Ausschreibung

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis zu nennen, der am 14. Oktober 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen wird. Gesucht wird eine „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Seit mehr als 40 Jahren ist die Öffentlichkeit in die Kandidatensuche eingebunden: Vorschläge kann jeder einreichen, in jedem Jahr beteiligen sich mehrere hundert Bürger an dem Verfahren.
Der Stiftungsrat des Friedenspreises nimmt im April seine Beratungen über die diesjährige Vergabe auf und wählt anschließend den Preisträger. Der unabhängigen Jury, die sich in der Mehrzahl aus Personen des öffentlichen Lebens zusammensetzt, gehören an: Prof. Ulrich Khuon (Deutsches Theater Berlin), Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann (Goethe-Institut München), Prof. Dr. Peter von Matt (Dübendorf, Germanist), Heinrich Riethmüller (Tübingen, Vorsitzender des Sortimenter-Ausschusses), Prof. Dr. Werner Spies (Paris, Kunsthistoriker), Dr. h.c. Karl-Peter Winters (Köln, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses) und Prof. Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates des Friedenspreises ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März 2012 entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen.
Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Berliner Büro, Geschäftsstelle Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Weitere Informationen zum Thema Friedenspreis gibt es unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de. (12/01/2012-01/03/2012)
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Stadtschreiberstelle in Maribor 2012
Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa und der Programmdirektion »Maribor2012«
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Programmdirektion »Maribor2012« die Stelle
eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Maribor/Marburg an der Drau (Slowenien) aus. Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch), Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) und Tallinn/Reval 2011 (Sarah Jana Portner) die vierte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Maribor, zu deutsch Marburg an der Drau, für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Bewerbungsschluss ist der 15.02.2012. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (Mai/Juni bis September/Oktober 2012), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Maribor und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer
Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber
Hier finden Sie das
Bewerbungsformular
.
Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) und 2011 in Zusammenarbeit mit dem estnischen Tallinn vergeben. Ansprechpartner: Deutsches Kulturforum östliches Europa, Dr. Harald Roth | Thomas Schulz, Berliner Straße 135 | Haus K1, D-14467 Potsdam, T. + 49(0) 331 20098-13 |-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: roth@kulturforum.info, E-Mail: schulz@kulturforum.info (01/02/2012-15/02/2012)
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Stilles Refugium mitten in der Großstadt
AntoniterCityKirche und Kulturamt richten Scriptorium für Autoren ein

Mitten im Zentrum Kölns an der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, stehen von Anfang 2012 bis Ende 2013 zwei Räume für professionelle Literatinnen und Literaten zur Verfügung. Sie sollen dort im Rahmen einer Kooperation zwischen der AntoniterCityKirche und dem städtischen Kulturamt jeweils für ein Jahr arbeiten können. Zu den Voraussetzungen gehört neben der Professionalität, dass die Autorinnen und Autoren halbjährlich an den Aktivitäten der AntoniterCityKirche wie Lesungen und gegebenenfalls Stadtführungen teilnehmen oder diese gestalten. Die Auswahl der Kandidaten trifft eine Fachjury nach einer Bewerbung beim Kulturamt bis zum 31. Januar 2012. Der Erstbezug der Räume ist im März 2012 möglich.
Formlose Bewerbungen können Interessierte ab sofort an das Kulturamt der Stadt Köln, Referat für Literatur, Richartzstraße 2-4, 50667 Köln, richten.
Die Stadt Köln fördert Schriftstellerinnen und Schriftsteller bisher mit der Unterstützung von Lesungen in Buchhandlungen, im Literaturhaus, in der Stadtbibliothek oder in freien Räumen wie der Wohngemeinschaft. Außerdem vergibt sie das „Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium" für junge Autorinnen und Autoren sowie die mittlerweile jährlich alternierenden großen Literaturpreise, den „Heinrich-Böll-Preis“ und den „Heimito von Doderer-Literaturpreis“. Den Kölner Literatinnen und Literaten fehlt jedoch bisher ein Angebot an bezahlbaren Arbeitsräumen. Viele Autorinnen und Autoren arbeiten deshalb aus Geldmangel zu Hause. Dort fehlen ihnen jedoch oft die Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten zum Arbeiten. Die AntoniterCityKirche bietet mit dem Scriptorium nun ein stilles Refugium mitten der Großstadt.
Zusammen mit der Kartäuserkirche, der Lutherkirche und dem Bezirk ThomasChristuskirche bildet die AntoniterCityKirche die Evangelische Gemeinde Köln. Mit rund 19.000 Gemeindegliedern und sechs Pfarrstellen ist sie die größte Innenstadt-Gemeinde der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Die ehemalige Klosterkirche des Antoniterordens wurde 1802 den Protestanten übergeben und 1805 feierlich eingeweiht. Seit 1952 hängt dort Barlachs Schwebender Engel. Die Antoniterkirche hat seitdem verlässliche Öffnungszeiten und hält vielfältige Angebote bereit: Gottesdienste, 10-Minuten-Andachten, Bachkantaten, Kirchentöne, Lange Nächte, Stadtführungen. Darüber hinaus laden die Einrichtungen der Citykirchenarbeit wie das AntoniterFoyer, die Evangelische Informationsstelle Köln, die Kircheneintrittsstelle, das Café Stanton und der Weltladen Köln zum Besuch ein. Weitere Informationen zur städtischen Kulturförderung finden Sie unter www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/. Informationen zur AntoniterCityKirche erhalten Sie unter: www.antonitercitykirche.de (16/12/2011-31/01/12)
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Haiku-Wettbewerb „Lotosblüte“ 2011 der Österreichischen Haiku Gesellschaft
Teilnahmebedingungen: Einsendung von HAIKU oder / und SENRYU, maximal 6 Texte, insgesamt pro AutorIn in deutscher Sprache und in 6-facher Ausführung. Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind die Jurymitglieder. Namen, Adresse und Telefonnummer bitte auf die Rückseite des ERSTEN BLATTES schreiben. Teilnehmen können alle Autorinnen und Autoren, deren Haiku in deutscher Sprache verfasst sind.
Jury: Univ.-Doz. MMag. Dr. Hashi Hisaki, Paul Dinter, Dr. Rosemarie Schulak, Petra Sela, Dr. Traude Veran
1. Preis: Original-Tuschemalerei der Künstlerin Tonia Kos, 100,-- Euro Bargeld, falls gewünscht freie Mitgliedschaft für 1 Jahr.
2. Preis: 100 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
3. Preis:  50 Postkarten schön gestaltet, mit dem ausgezeichneten Haiku
Ein kleines Büchlein ausgewählter Texte wird von der Österreichischen Haiku Gesellschaft herausgegeben und anlässlich der Preisverleihung in einem festlichen Rahmen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden. Die Teilnehmer erklären sich mit einer allfälligen Veröffentlichung in einem Gedichtband und unserer Zeitschrift „Lotosblüte“ einverstanden und treten nur für diese Publikationen ihre Rechte an die Österreichische Haiku Gesellschaft ab. Alle weiteren Rechte bleiben bei den Autorinnen/Autoren. Die Autorinnen/Autoren, deren Texte abgedruckt werden, erhalten jeweils ein Belegexemplar gratis.
Einsendungen bis 31.Januar 2012 an: Österreichische Haiku Gesellschaft, „Haiku-Wettbewerb“, Kerschbaumgasse 1/4/4002, A-1100 Wien. Weitere Infos: www.oesterr-haikuges.at (20/10/2011-31/12/2012)
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Haiku-Wettbewerb 2012 der Deutschen Haiku-Gesellschaft
Gesucht werden die besten deutschsprachigen Haiku. Jede und Jeder kann sich mit einem bisher noch nicht veröffentlichten Haiku beteiligen. Die Texte werden von einer Jury (dem Vorstand der Deutschen Haiku-Gesellschaft) nach den Kriterien Ausdrucksstärke und sprachliche Qualität beurteilt. Eingereicht werden kann in einerder beiden Kategorien:
A) DHG-Haiku-Wettbewerb 2012 (TEILNEHMER: AB 16 JAHRE)
DER ERSTE PREIS WIRD MIT 300 EURO, DER ZWEITE PREIS MIT 200 EURO UND DER DRITTE PREIS MIT 100 EURO DOTIERT.
B) DHG-Kinder-Haiku-Wettbewerb 2012, Thema: Winter (Teilnehmer: zwischen 6 und 15 Jahren) Unterteilt in Altersklassen werden jeweils 3 Sachpreise sowie Urkunden vergeben.
Teilnahmebedingungen: Die eingereichten Haiku müssen selbst geschrieben und dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung (dazu zählen auch Diskussionen in Foren oder eigene Netzseiten) bzw. für einen anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben führt automatisch zum Ausschluss des betreffenden Textes. Einsendungen für beide Kategorien bitte bis 31.01.2012 mit Vor- und Zunamen sowie der Kontaktadresse des Autors / der Autorin an: wettbewerb@deutschehaikugesellschaft.de oder per Briefpost an: Georges Hartmann, Saalburgallee 39-41, D-60385 Frankfurt am Main. BEI TEILNEHMENDEN KINDERN BITTE ZUSÄTZLICH ALTER UND KLASSENSTUFE ANGEBEN. DIE TEILNEHMER STIMMEN MIT IHRER EINREICHUNG ZU, DASS IHRE TEXTE IN DER DHG-ZEITSCHRIFT SOMMERGRAS UND AUF DER DHG-PRÄSENZ WWW.DEUTSCHEHAIKUGESELLSCHAFT.DE VERÖFFENTLICHT WERDEN KÖNNEN. DORT FINDEN SICH AUCH VIELE INFORMATIONEN RUND UM DAS HAIKU. (21/09/2011-31/01/2012)
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Wettbewerb für Schüler: Poesie verbindet - mein Lieblingsgedicht
Poesie berührt, begeistert und verbindet, Gedichte begleiten einen ein Leben lang. Die Literaturwerkstatt Berlin und die EVENS-Stiftung fragen Kinder und Jugendliche nach ihrem Lieblingsgedicht und nach den Geschichten, die dahinter stehen. Die schönsten Geschichten werden verfilmt. Der Wettbewerb findet parallel auch in Polen statt, die Gewinner aus beiden Ländern treffen sich in Berlin.
Schüler von 8-19 Jahren werden aufgefordert, einen kurzen Text zu ihrem Lieblingsgedicht einzuschicken und zu erzählen, warum sie gerade dieses Gedicht so begeistert und berührt. Eine Jury, bestehend u.a. aus den Autoren Michael Krüger und Nora Gomringer wählt daraus die drei überzeugendsten und packendsten aus. Der Einsendeschluss ist 18.1.2012. Ein Filmteam dreht einen Kurzfilm über die Gewinner, in dem sie von ihrem Leben, Ihrem Alltag, ihren Träumen erzählen können und welche Rolle das Gedicht darin spielt. Die Gewinner werden mit Begleitung nach Berlin eingeladen zu einer großen Gala am 9.6.2012. Die Filme werden zudem im polnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Internet ausgestrahlt und reisen zu Festivals um die Welt.
„Poesie verbindet“ ist ein Projekt der EVENS-Stiftung und hatte seinen Ursprung 2006 in Polen, unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Nationale Bildung und des Ministers für Kultur und nationales Erbe. Zum ersten Mal findet das Projekt auch in Deutschland statt, in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin.
Die EVENS-Foundation unterstützt und entwickelt Projekte, die ein friedliches Zusammenleben von Menschen und Staaten in Europa fördern. Sie wurde 1990 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Antwerpen sowie Büros in Paris und Warschau. Weitere Informationen unter: www.literaturwerkstatt.org, www.evensfoundation.be, http://www.youtube.com/user/JMorrens#p/u (08/11/2011-18/01/2012)
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Rattenfänger-Literaturpreis 2012
Die Stadt Hameln stiftet im Jahr 2012 zum vierzehnten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche. Der im Jubiläumsjahr "700 Jahre Rattenfänger" 1984 erstmals ausgeschriebene, mittlerweile etablierte und hochangesehene Rattenfänger-Literaturpreis kann an AutorInnen, BearbeiterInnen, ÜbersetzerInnen und IllustratorInnen vergeben werden. Sollte ein Bilderbuch ausgezeichnet werden, wird der Preis je zur Hälfte an den/die Text-AutorIn und den/die IllustratorIn vergeben. Eine Teilung ist auch möglich, wenn die Jury zwei Werke für auszeichnungswürdig erachtet. Weitere Bücher, die von der Jury hervorgehoben, aber nicht mit dem Preis bedacht werden, finden Aufnahme in einer Auswahlliste und werden damit ideell ausgezeichnet. In den Vorjahren erhielten jeweils 10 bzw. 12 Bücher diese ideelle Auszeichnung.
Teilnahmeberechtigt am Rattenfänger-Literaturpreis sind Bücher, die nach dem 01.01.2010 bis zum 31.12.2011 veröffentlicht und der Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, bis zum 15.01.2012 mit 6 Exemplaren zugesandt werden. Die eingereichten Bücher werden, soweit ein Rückgabewunsch nicht bei Einlieferung ausdrücklich geäußert wird, nach der Preisverleihung der Stadtbibliothek oder karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2012 wird die fachkundige Jury in einer gemeinsamen Sitzung über den oder die PreisträgerIn entscheiden, so dass die Preisverleihung im Herbst 2012 stattfindet.
Besonderen Dank sagen wir der Bibliotheksgesellschaft Hameln, der Kulturstiftung Hameln, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont , der Stadtsparkasse Hameln , den Stadtwerken Hameln und den VGH Versicherungen. Durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglichen sie die Vergabe des Rattenfänger-Literaturpreises 2012. Weitere Auskünfte erteilt: Stadt Hameln, Abteilung Kultur, Familie, Jugend und Alter, Ellen Greten, Sudetenstraße 1, D-31785 Hameln, Tel. +49(0)5151/202-1650, Fax +49(0)5151/202-1651, eMail: e.greten@hameln.de, Internet: http://www.hameln.de/kultur/kultur/rattenfaenger-literaturpreis/index.htm (08/07/2011-15/01/2012)
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Oetinger, triboox und LovelyBooks.de starten "Panem-Schreibwettbewerb"
Mit ihrer Trilogie "Die Tribute von Panem" hat die amerikanische Autorin Suzanne Collins weltweit Millionen Fans in ihren Bann gezogen.
Heute starten der Verlag Friedrich Oetinger, das Autorenportal triboox.de.und das Literaturportal LovelyBooks.de den "Panem-Schreibwettbewerb" und rufen junge Nachwuchsautoren dazu auf bis zum 8. Januar 2012 auf panem.triboox.de ihre Kurzgeschichten einzureichen. Die Heldin Katniss steht in Suzanne Collins' Romanen  immer wieder vor der Frage, welche Art von Liebe es geben kann, wenn Angst alle Gefühle unterdrückt und so lautet das Thema des Schreibwettbewerbs "Liebe in Zeiten der Angst". Die Geschichten sollen sich an Jugendliche und Erwachsene richten. Es werden drei Jury-Preise sowie ein Publikumspreis vergeben.
Die Jury besteht aus Elke Thar (triboox Lektorat), Anja Rohwer (Oetinger Onlineredaktion), Karla Paul (LovelyBooks.de) und Anna Mohrmann (triboox Marketing).
Ab dem 9. Januar werden dann die Leser online auf panem.triboox.de darüber abstimmen, welche Geschichte ihnen am besten gefallen hat. Unter allen Usern, die bis zum 31. Januar 2012 ihr Voting abgeben, werden 3 Buchpakete der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von je 50 Euro verlost.
Aus den Top 10 des Leservotings wählt die Jury die drei besten Wettbewerbsbeiträge aus. Der 1. Preis ist ein Netbook von Toshiba sowie ein Feedback des Oetinger-Lektorats auf die Kurzgeschichte. Als 2. Preis wird ein Sony E-Book Reader vergeben. Der 3. Preis beinhaltet ein Buchpaket der Verlagsgruppe Oetinger im Wert von 150 Euro.
Der Publikumspreis, ein Amazon-Gutschein über 100 Euro, geht an den Beitrag, der am Ende der Voting-Phase auf Platz 1 gewählt wurde. Die Geschichten der 4 Preisträger werden von triboox in einer Anthologie veröffentlicht. Ausführliche Teilnahmebedingungen: https://panem.triboox.de/teilnahmebedingungen. Bewertung der Manuskripte: https://panem.triboox.de/bewerten. Die Jury: https://panem.triboox.de/jury (3/11/2011-08/01/2012)
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>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2011):
Ephraim-Kishon-Literaturpreis
Der Ephraim-Kishon-Literaturpreis wird ab 2012 jährlich vom Verlag LangenMüller im Rahmen eines literarischen Wettbewerbs vergeben.
Der Preis soll an den Schriftsteller Ephraim Kishon (1924-2005) und sein Lebenswerk erinnern. Kishons satirische Auseinandersetzung mit den Fallstricken der Bürokratie, mit Korruption und Doppelmoral in Politik und Gesellschaft hat Maßstäbe gesetzt. Sein unbestechlicher Blick für gesellschaftliche Missstände und die kleinen Sünden des Alltags verband sich in seinen Romanen, Erzählungen, Theaterstücken, Hörspielen und Filmen mit einem ausgeprägten Bewusstsein für die Wirkungsmacht der Satire.
Ephraim Kishon war ein glänzender Stilist, der mit sanfter und zuweilen auch bissiger Ironie und Lakonie bei seinen Lesern auf der ganzen Welt ein hohes Maß an Sympathie und Verständnis für die israelische Kultur und Mentalität geweckt hat. Seine größte Beliebtheit erfuhr er im deutschsprachigen Raum. Geistreich, liebenswürdig und humorvoll hat er den Menschen den Spiegel vorgehalten, immer bemüht, die Komplexität der kleinen und großen Probleme auf denkbar knappstem
Raum auszudrücken.
Mit dem EPHRAIM-KISHON-LITERATURPREIS wird das Prosa-Manuskript (Roman, Erzählungen) einer deutschsprachigen Autorin oder eines deutschsprachigen Autors ausgezeichnet, das neue Wege der Satire beschreitet. Dem Sieger winkt ein mit 5000 Euro dotierter Verlagsvertrag.
Teilnahmebedingungen und Informationen: Das Manuskript muss unveröffentlicht sein.
Die Teilnehmer an dieser Ausschreibung geben ihr Einverständnis zur weiteren Verwendung des Manuskripts durch den LangenMüller Verlag nach Absprache und Vertrag.
Das Manuskript ist in elektronischer Form (Mindestumfang: 160 Seiten à 1800 Anschläge) bis spätestens 31. Dezember 2011 an m.ehard @ herbig.net zu schicken. Der Preis wird im Frühjahr 2012 in München verliehen. (30/12/2011-31/12/2011)
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Herzlich Willkommen liebe Leser/innen, Besucher/innen, Autor/innen und Neuautoren, ich möchte euch zu einem Schreibwettbewerb der besonderen Art einladen. Jeder kann mitmachen, auch Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz usw. es ist nur Lyrik erwünscht und sollte zwischen 3 und 28 Zeilen liegen zu dem Oberthema:
Weihnachten Früher und Weihnachten Heute
Unterthemen können sein:
- Winter
- Christkind
- Bräuche
- Engel
- Frieden
- Zufriedenheit
- Erlebnisse
- Erinnerungen
- Kinderaugen leuchten
- wie war es früher
- Kindheit
- Vergangenheit
- Wunder
- Kirche
- Nächstenliebe etc.
Die Gedichte, Haikus und Aphorismen sollten in Schriftgrad 12 (Arial oder Times New Roman) Zeilenabstand einfach geschrieben sein. Jeder, der teilnehmen möchte, muss versichern, bestätigen, dass er allein der Urheber des Werkes ist. Jeder darf 2 Beiträge einreichen. 2 Gewinner werden ermittelt, die je ein weihnachtliches Überraschungs - Buch - Geschenk (vom Weihnachtsmann) bekommen und dies rechtzeitig zum Fest erhalten, desweiteren bekommen die 2 Gewinner je einen Veröffentlichungsplatz in einem neuen Anthologieprojekt der Autorin/Herausgeberin Katja Heimberg. Teilnehmer, die noch keine 18 Jahre alt sind, dort ist eine Einverständniserklärung nötig, zur Absicherung beider Seiten. Der Einsender/in ist damit einverstanden, dass der Beitrag nach Beendigung des Wettbewerbs auf der Webseite der Autorin Katja Heimberg und auf der Facebook Seite präsentiert wird. Die Gewinner werden in einem der nächsten Anthologieprojekte der Autorin Katja Heimberg, mit dem eingereichten Beitrag/Beiträgen kostenlos vertreten sein wird. Um welches Projekt es sich handelt, wird erst zu einem späteren Zeitpunkt angedacht sein. Die Beiträge müssen frei von Rechten Dritter sein, damit es später nicht zu Problemen bei der Veröffentlichung kommt. Eure Beiträge sind ab sofort per Email als rtf oder doc Datei an gedanken2007@freenet.de oder als Papierausdruck mit Name, Adresse, Alter, eventl. kleiner Vita von 1-5 Zeilen an folgende Adresse zu senden: Siehe Homepage: http://www.katja-heimberg.surfino.info. Die Beiträge werden nicht zurückgesendet, daher bitte von Originalzuschriften abzusehen. Einsendeschluss ist der 05. Dezember 2011. (28/11/2011-14/12/2011)
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10. Harder Literaturpreis
Zum zehnten Mal seit 1983 wird heuer der Harder Literaturpreis ausgeschrieben. Das Thema lautete: "Trau keinem über 30". Anlass, dieses Thema zu wählen, war der Umstand, dass der Harder Literaturpreis 1982, also zum Zeitpunkt der Preisverleihung vor dreißig Jahren, zum ersten Mal ausgeschrieben wurde. Dieses Jubiläum ist für die Gemeinde Hard zwar wichtig, diejenigen Schreibenden, die vorhaben, sich um den 10. Harder Literaturpreis zu bewerben, werden dieses geflügelte Wort der 60er-Jahre sicher mit anderen Deutungen aufzuladen wissen. Es so zu interpretieren wie es damals gemeint war, nämlich als saloppe Zusammenfassung eines ernsthaften Generationenkonflikts, ist eine interessante aber sicher nicht die einzige Möglichkeit.
Ausschreibungsbedingungen:
- Prosatext
- Gesamtumfang maximal 10 Seiten
- Schriftgröße 12 Punkt
- 33 Zeilen pro Seite
- ist bis spätestens 10. Dezember 2011 an das Marktgemeindeamt Hard, 10. Harder Literaturwettbewerb, Marktstraße 18, A-6971 Hard, Österreich unter dem Kennwort "10. Harder Literaturwettbewerb" in 5-facher Ausfertigung einzusenden.
- Pro WettbewerbsteilnehmerIn kann nur ein Text eingereicht werden.
- Es werden nur deutschsprachige Einsendungen berücksichtigt.
- Es können nur unveröffentlichte Erzählungen eingereicht werden.
Die Jury setzt sich zusammen aus:
Heide Capovilla, A-Kennelbach, Barbara Herold, A-Bregenz, Dr. Christian Mähr, A-Dornbirn, Wolfgang Mörth, A-Bregenz, Jürg Rechsteiner, CH-St. Gallen
Der 1. Preis, zur Verfügung gestellt von der Marktgemeinde Hard, beläuft sich auf € 5.000,- zusätzlich gelangen zwei Förderpreise in Höhe von je € 1.000,- zur Auszahlung. Die Preise werden zu Pfingsten 2012 in Hard im Rahmen eines Festakts übergeben, bei dem die Preisträger ihre Beiträge persönlich vorstellen.
Die prämierten Geschichten werden in einer Publikation der Gemeinde oder eines Verlages veröffentlicht. Darüber hinaus werden weitere von der Jury ausgewählte Beiträge mit Einverständnis der AutorInnen in diese Publikation mit aufgenommen, ohne dass hierfür Honoraransprüche entstehen. Die eingesandten Texte verbleiben in der Marktgemeinde Hard. Die Verständigung der Preisträger und der für die Publikation ausgewählten AutorInnen erfolgt bis Anfang März 2012. Kontakt: Bianca Markowitz, Tel: +43 5574 697 220, Fax: +43 5574 697 954, E-Mail: bianca.markowitz@hard.at (04/08/2011-10/12/2011)
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"November-Lyrik"'
Ein außergewöhnlicher Lyrikwettbewerb findet im November 2011 in den Straßen Berlins statt: 10.000 Flugblätter mit Gedichten werden in der ganzen Stadt aufgehängt: An Laternen, Ampeln, Busstationen, Parkbänken, in Cafés, Passagen und an vielen weiteren ungewöhnlichen Orten.
Euer Gedicht wird en-passant von tausenden Leuten wahrgenommen und gelesen. Ihr habt die einmalige Gelegenheit, lyrische Momente in die dunkle Jahreszeit zu bringen und so für kleine Lichtblicke zu sorgen. Die Aktion wurde von Seeance Magazin ins Leben gerufen. Bewerbt euch mit euren Gedichten, gerne auch mit mehreren, bei john@seancemagazin.de. Es werden laufend Gedichte ausgewählt, verteilt und auf unserer Facebook Seite veröffentlicht. Die Aktion läuft noch bis Ende November. Wir freuen uns auf eure Texte! Weitere Infos auf www.seancemagazin.de. (20/11/2011-30/11/2011)
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WIENER WERKSTATTPREIS 2011
Der Wiener Werkstattpreis für Literatur wird vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und vom Kulturamt der Stadt Wien unterstützt. Der Preis gliedert sich in einen Hauptpreis sowie einen Publikumspreis. Der Publikumspreis wird ausschließlich von den Besuchern der Internetplattform fza.or.at bestimmt.
Preisgeld: EUR 1.900,- (Hauptpreis EUR 1.100,-/Publikumspreis EUR 800,-). Die 10 bestplatzierten Teilnehmer werden zur Teilnahme an einer Anthologie (eBook) eingeladen.
Wichtig: Zur besseren Orientierung wird die CD-ROM zum Wiener Werkstattpreis 2010 empfohlen (Kosten: EUR 10,90 inkl. Gutschein über EUR 5,- für Teilnehmer am Wiener Werkstattpreis). Teilnahmeschluss: 30. November 2011, 23.59 h! Thema: Innenwelt:Außenwelt.
Kriterien:
- Keine Altersbeschränkung
- Keine Einschränkung hinsichtlich Nationalität – deutsche Sprache ist jedoch Voraussetzung
- Kurzbiografie ist erwünscht
- Kurzgeschichten/Kurzprosa: max. 10.000 Zeichen (ca. 5 S. DIN A4)
- Gedichte: max. 10 Gedichte (max. 30 Zeilen/Gedicht)
- Beiträge sollen unveröffentlicht sein
Einreichformat:
Texte zum Hauptpreis können in Papierform eingereicht werden; einfache Ausfertigung, kein Hinweis auf den Urheber (Name, Adresse o.ä.) auf dem Text. Für den Publikumspreis dürfen die Texte nur im DOC-Format für MS-Word für Windows eingereicht werden. Um eine einheitliche Formatierung zu gewährleisten, ersuchen wir um Verwendung der PC-Schriftart ARIAL, Schriftgröße 12 pt, Zeilenabstand 1,5. Bitte verwenden Sie keine Einrückungen. Bitte beachten Sie, dass die Texte ohne Korrekturen online gestellt werden.
Einreichmodus: Die Texte für den Hauptpreis entweder per Mail an werkstattpreis@fza.or.at
oder per Post an Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, 1140 Wien einsenden. Bei postalischer Einreichung bitte ein unfrankiertes Rückkuvert beilegen, falls eine Teilnahmebestätigung erwünscht wird (die Rücksendung der Texte ist nicht vorgesehen). Ansonsten erhalten alle Teilnehmer innerhalb von 5 Tagen eine Teilnahmebestätigung per E-Mail. Sollte diese Bestätigung nicht erfolgt sein, bitte unverzüglich nachfragen.
Unkostenbeitrag: EUR 15,- pro Preiskategorie (Hauptpreis bzw. Jurypreis). Für Studenten und Beschäftigungslose ermäßigt sich der Teilnahmebeitrag nach Vorlage einer entsprechenden Bestätigung auf EUR 10,-. Dieser Beitrag ist zeitgleich mit der Einsendung zu überweisen. Für Teilnehmer außerhalb der EU (z. B. Schweiz) ist es auch möglich, den Unkostenbeitrag in bar zu entrichten (Adresse s.u.).
Kontoverbindungen (Kontowortlaut ist Peter Schaden):
o Österreich: Kto. 341 401 07, ERSTE BANK, BLZ 20111
o Deutschland: Kto. 03 072 186 00, Commerzbank München, BLZ 700 800 00
o Für Überweisungen aus anderen allen anderen Ländern außer Österreich und Deutschland bitte die internationalen Bankdaten verwenden:
IBAN: AT262011100034140107 und BIC: GIBAATWWXXX
Das Überweisungsdatum ist unbedingt auf der Einreichung anzuführen, damit eine Zuordnung möglich ist.
Auswahlmodus: - Hauptpreis: Der Hauptpreis wird ausschließlich von einer dreiköpfigen Jury unter dem Vorsitzenden Peter Schaden bestimmt. Das Ergebnis wird am 28.2.2012 über www.fza.or.at veröffentlicht. - Publikumspreis: Ab 1.1.2012 werden 30 von der Jury ausgesuchte Beiträge auf der Literaturplattform www.fza.or.at als PDF-Datei online gestellt. Besucher dieser Internetseite können diese Texte per E-Mail bewerten. Darüber hinaus ist die Errichtung eines Diskussionsforums zu den ausgesuchten Beiträgen vorge-sehen.
Bis 31.1.2012 können diese Texte von den Besuchern bewertet werden. Am 28.2.2012 wird dann aufgrund der Publikumswertung von der Jury der Gewinner der jeweiligen Kategorie und schließlich der Hauptpreisträger bekannt gegeben. Die Jury behält sich vor, in Ausnahmefällen keinen Preisträger zu küren. Die Gewinner werden dann über www.fza.or.at präsentiert und mittels Presse-aussendung an Medien und Literaturagenturen bekannt gegeben. Das Copyright am eingereichten Text verbleibt beim Urheber.
Mit der Teilnahme am Wiener Werkstattpreis akzeptiert der Teilnehmer automatisch die Ausschreibungsbedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wichtig: Bitte bei der Einsendung angeben, ob der Text am Jurypreis oder am Publikumspreis teilnehmen soll (oder an beiden Wettbewerben). Es können je Preiskategorie sowohl Kurzprosa als auch Lyrik eingereicht werden. Einsendungen bitte bis 30.11.2011 an: werkstattpreis@fza.or.at bzw. an Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, A-1140 Wien. Tel. u. Fax 00431 94 24 901, werkstattpreis@fza.or.at, www.fza.or.at. (08/07/2011-30/11/2011)

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Nach dem unerwartet großen Erfolg der kleinen Lyrik-Anthologie Chili für die Venus (Wunderwaldverlag) haben wir uns gedacht: schön und gut, aber schärfer geht immer. War die erste Anthologie noch ein eher vorsichtiges Herantasten an das Thema und ein Ausloten der Akzeptanz, wobei ‚Nacktbügeln‘ und Sex zwischen Kinosesseln eine Rolle spielten, soll es jetzt noch würziger zur Sache gehen! Diesmal ohne das Korsett einer Zweit-Jury und mit den einzigen Kriterien: Geschmack, Originalität, poetisches Können.
Stilvolle erotische Liebes-Poesie
im  zweideutigen Gewand, nur einige Nummern schärfer als im ersten Bändchen, wird gesucht. Wer sich nicht sicher ist, bestelle sich für schlappe 4,90 Euro im Buchhandel die erste Chili. Dazu addiere man einige Schärfegrade und bereite das Ganze aphrodisisch-poetisch auf. Was auf keinen Fall gewünscht wird, ist flache Pornographie mit abgenutzten Begrifflichkeiten. Gefragt sind Phantasie und dichterisches Können mit anregender Wirkung.
Bitte senden Sie bis zu drei Gedichtvorschläge, wenn möglich nicht wesentlich über 25 28 Zeilen, in Schriftgröße 12 (Arial oder Times New Roman) als eine zusammenhängende Word-Datei (u.U. rtf)  inklusive  vollständiger Angabe Ihrer persönlichen Daten (Name, gültige Email-Adresse, Post-Adresse, Kurz-Bibliographie ca. 5 Zeilen) bis zum 30.11.2011 an chiliverlag@aol.de. Einsendungen, aus denen keine authentische Person hervorgeht, sowie Einsendungen unter einem Pseudonym werden nicht berücksichtigt. (Das schließt nicht aus, dass man später im Einzelfall die Entscheidung treffen kann, seinen Text u.U. doch anonym, d.h. unter einem erdachten Namen, zu veröffentlichen.) Die besten, pfiffigsten, originellsten und ‚brennendsten‘ Gedichte werden kostenfrei veröffentlicht. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. Bitte richten Sie Ihre Fragen ebenfalls an: chiliverlag@aol.de. (29/08/2011-30/11/2011)
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Sparkassenstiftung und Landeshauptstadt Dresden suchen den/die
17. Stadtschreiber/in für Dresden
Die Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden und die Landeshauptstadt Dresden laden deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, sich um das Stadtschreiberamt in Dresden für 2012 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren gesucht, die sich auf Wechselseitigkeiten von Literatur und urbanem Raum einlassen wollen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in Dresden haben.
Die Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden vergibt ein monatliches Stipendium in Höhe von 900 Euro für einen Arbeitsaufenthalt in Dresden von Juni bis November 2012 und stellt für den Zeitraum des Aufenthalts kostenlos eine Wohnung in Dresden zur Verfügung. Das Stipendium soll dem Stadtschreiber Freiraum bieten, künstlerische Ideen umzusetzen und die Begegnung mit der Dresdner Öffentlichkeit ermöglichen. Stiftung und Landeshauptstadt Dresden erwarten, dass der/die Stadtschreiber/in die Zeit weitgehend in Dresden verbringt, die literarischen Traditionen dieser Kulturstadt bereichert und durch eigene Veranstaltungen der Bedeutung von Sprachkultur und Literatur Impulse verleiht. Die Eröffnungs- sowie die Abschlusslesung erfolgen im Rahmen des Stipendiums.
Bewerber/innen sollten möglichst auf eine selbständige Publikation verweisen können, die nicht im Eigenverlag erschienen ist.
Gebeten wird um Einsendung einer Textprobe (mind. 8 bis max. 12 A4-Seiten), einer gesonderten Biobibliographie sowie einer Erklärung der Motivation für die Bewerbung in jeweils sechsfacher maschinenschriftlicher Ausfertigung bis zum 15. November 2011 an: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Königstraße 15, D-01097 Dresden. Es erfolgt keine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen. (27/10/2011-15/11/2011)
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"Vom Erlebnis zum Gedicht" - Lyrikwerkstatt mit Nico Bleutge
Am 5. und 6. November 2011 veranstaltet das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe im Haus Münsterberg in Detmold eine Lyrikwerkstatt mit dem deutschen Lyriker, Essayisten und Literaturkritiker Nico Bleutge. Das praktisch angelegte Wochenendseminar richtet sich vor allem an Schüler und Studenten. Im Mittelpunkt des Seminars steht das Verfassen und die Besprechung mitgebrachter und in der Lyrikwerkstatt verfasster Texte. Nachdem zunächst Handwerk und Kunst des Dichtens beleuchtet werden, untersuchen die Teilnehmer in einem zweiten Schritt ihre eigene lyrische Handschrift. Mit Blick auf die selbstverfassten Gedichte, als auch auf die Lyrik der Gegenwart wird gezeigt, auf welch unterschiedliche Weise Rhythmus, Klang, Bilder und Bedeutung eingesetzt werden können, um das Erlebte zur Sprache zu bringen. Bewerben können sich Lyrik-Interessierte im Alter von 17 bis 25 Jahren mit selbstgeschriebenen Gedichten sowie einer Kurzbiographie. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, Schüler und Studenten zahlen 20 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe unter der Telefonnummer +49 (0)5231/390603 oder unter info@literaturbuero-owl.de sowie auf der Internetseite www.literaturbuero-detmold.de. (30/09/2011-05/11/2011)
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Ausschreibung zur Vierlogie (Quartett-Anthologie)
Die Vier Jahreszeiten-Anthologien im Jahr 2012. Einsendungen sind ab sofort für alle vier Ausschreibungen unter: Marie.Rossi@Elbverlag.de möglich, jedoch muss das Kennwort unbedingt benannt werden.
„Klirrend kalter Winter“
lautet das Motto für die 4. Jahreszeiten-Anthologie. Einsendeschluss: 1. Juli 2012 (Kennwort: Winteranthologie). Winterveröffentlichung: Dezember 2012. Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
„Goldener Herbst“ lautet das Motto für die 3. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. April 2012 (Kennwort: Herbstanthologie). Herbstveröffentlichung: September 2012. Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
„Heißer Sommer“ lautet das Motto für die 2. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. Januar 2012 (Kennwort: Sommeranthologie). Sommerveröffentlichung: Juni 2012. Kategorien: (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen und Haiku zur Jahreszeit.
Frühling im Herzen“ lautet das Motto für die 1. Jahreszeiten-Anthologie des Elbverlages. Einsendeschluss: 1. November 2011 (Kennwort: Frühlingsanthologie). Frühlingsveröffentlichung: März 2012. Kategorien: Kurzprosa (bis 5.000 Zeichen), Akrostichon, Gedichte, Elfchen, Haiku zur Jahreszeit.
Für die veröffentlichten Autoren werden wieder Buchgeschenke verlost. Der Hauptgewinn zu jeder Jahreszeiten-Anthologie ist ein Hotelaufenthalt für 2 Personen mit Frühstück oder Halbpension in einem der deutschlandweit gelegenen „Vier Jahreszeiten“ Hotels. (06/07/2011-01/07/2012)
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Lyrikpreis Meran 2012
Der Südtiroler Künstlerbund/Literatur und der Verein der Bücherwürmer Lana schreiben zum elften Mal den Lyrikpreis Meran aus. Einsendeschluss: 29.10.2011!
Preise:
Lyrikpreis Meran: 8.000 Euro - Südtiroler Landesregierung, Stiftung Südtiroler Sparkasse: 3.500 Euro.
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle deutsch schreibenden Autorinnen und Autoren, die wenigstens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband (kein Sachbuch, Drehbuch, keinen Ausstellungskatalog, keine Veröffentlichung im Web) in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben.
Bewerbungen: Das Sekretariat des Lyrikpreises Meran nimmt die Beiträge - 10 unveröffentlichte Gedichte in fünffacher Ausführung - entgegen. Die Gedichte gelten als veröffentlicht, wenn sie in Buchform bzw. in einer Anthologie oder in einem anderen Printmedium abgedruckt oder in elektronischer Form erschienen sind. Als Stichtag gilt der Einsendeschluss (Poststempel). Die eingereichten Texte müssen mit einem Kennwort versehen sein. Der Name des Einsenders und der Einsenderin muss, ergänzt druch Adresse und Bio-Bibliographie, in einem eigenen Umschlag mitgesandt werden. Texte, Adressen und persönliche Daten sind per Post (nicht per E-mail!) zu senden an: Verein der Bücherwürmer/Literatur Lana, Lyrikpreis Meran, Hofmannplatz 2, I-39011 Lana. Die eingesandten Manuskripte werden nicht zurückerstattet.
Unvollständige Einsendungen, Unterlagen mit falschen Angaben oder regelwidrige Unterlagen (wie zum Beispiel der Name anstatt des Kennworts auf den Texten) werden nicht berücksichtigt. Das Sekretariat schickt die Beiträge an die Vorjury, die eine Vorauswahl trifft. Daraus wählt die Jury neun Autorinnen und Autoren, die nach Meran eingeladen werden. Aus diesen werden die zwei PreisträgerInnen ermittelt. Eröffnung: 03.05.2012. Lesungen: 4.-5. Mai 2012. An die einzelnen Lesungen schließt sich die Diskussion der Jurorinnen und Juroren an, es folgen die Wortmeldungen der Autorinnen und Autoren und Pulikumsmeinungen . Das Gespräch ist ein wesentlicher Gesichtspunkt des Lyrikpreises Meran. Die Ermittlung der Preisträger und Preisträgerinnen erfolgt durch die Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Preisverteilung erfolgt am 5.5.2012. Mehr Informationen: www.lyrikpreis-meran.org. (08/07/2011-29/10/2011)

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"Gedichteküche"-Wettbewerb
Jeder Autor hat die Möglichkeit, sein selbstverfasstes Lieblingsgedicht für die im Dezember 2011 erscheinende Anthologie "Gedichteküche" einzureichen.
(Premierenpräsentation am 04.12.2011 ab 15 Uhr in der Kulturwerkstatt Paderborn).
Die Beiträge sollten 15 Zeilen DinA4 nicht überschreiten und fehlerfrei als Word-Datei mit Vor- und Zunamen, Wohnort und Alter an mail@peterscholle.de verschickt werden. Bitte nur jeweils einen Beitrag pro Autor. Die Autoren mit den 10 originellsten Einsendungen erhalten jeweils ein Freiexemplar der Anthologie. Desweiteren werden diese 10 Beiträge auf die gleichnamige CD "Gedichteküche" gesprochen und so auch als Hörbuch mit Musik veröffentlicht. Auch eine CD ist für diese Autoren frei. Alle weiteren Autoren, deren Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten einen Autorenrabatt von 30 Prozent. Einsendeschluss ist der 29 Oktober 2011. Ein Thema ist nicht vorgegeben. Philosophisches, Lustiges, Herzliches... Die interessantesten Beiträge werden im Buch veröffentlicht. Infos unter www.peterscholle.de
. (04/06/2011-29/10/2011)

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Ausschreibung zum 14. Irseer Pegasus (Autorentreffen)
Thema:„Eindringliche Tat“

Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern und die Schwabenakademie lassen Anfang Januar 2012 vom 3.bis 5 Januar > Beginn: Dienstag 3.1.2012 um 15 Uhr Ende Donnerstag 5.1.2012 ca. 18 Uhr < zum 14. Mal den „Irseer Pegasus“
abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und die Literaturfachdiskussion stehen im
Mittelpunkt.
Die kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises sollen die Existenz von Schriftellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Die Preisträger werden von den Autorinnen und Autoren durch ein vorgeschriebenes Verfahren selbst bestimmt.
a)Teilnahmebedingungen: Die Autorinnen und Autoren müssen wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag oder Selbstzahlerverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. Es ist möglich bis zu drei Mal am Irseer Pegasus teilzunehmen. Preisträger dürfen nicht erneut teilnehmen.
b) Eingereichter Text: Der sechsfach einzureichende unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik) wird - im Fall der Annahme - im Autorenworkshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinn auf das Thema - Eindringliche Tat - beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Direkt im Anschluss an den Vortrag wird im Plenum über den Text 20 Minuten diskutiert.
c) Bewerbung: Die Bewerbung zum Irseer Pegasus erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis 28. Oktober 2011 beim Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 18 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte die Zulassungsjury, bestehend aus: Dr. Sylvia Heudecker, Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2011 mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von 199,00 € (EZ) bzw. 182,00 € (DZ) auf dem Konto der Schwabenaka-demie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.
d) Autorenworshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Die Lesezeit darf den Zeitraum von 15 Minuten nicht überschreiten. Jeder Text stellt sich einer 20-minütigen Diskussion durch die anderen Autorinnen und Autoren  und den Mitgliedern der Zulassungsjury. Der Workshop wird von zwei Gesprächsleitern - Eva Leipprand und Rainer Wochele - geführt. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die an dem Workshop teilnehmenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Preisträger (1.500,00 € / 1.000,00 € / 500,00 €) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Nahmen der Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 bis 5 seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 500,00 € vergeben, der vom VS der Regionalgruppe Schwaben in Bayern gesponsert wird in Höhe von 300,00 € von der Lindauer Ortsgruppe ver.di kommen 100,00 €. Die Mitglieder der Zulassungsjury wählen außerdem zwei Teilnehmer zu Mitgliedern der Expertenrunde.
f) Abschlussveranstaltung: Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5. Januar 2012 eine öffentliche Preisverleihung statt, bei der die Preisträger vorgestellt werden und sie ihre Texte lesen. Zuvor diskutieren Vertreter aus der Literaturwissenschaft, dem Verlagswesen, den Medien sowie der literarischen Szene in einer Expertenrunde über das Thema: „Literatur und Netz - Fluch oder Chance?“
Ablauf des 14. Irseer Pegasus: Dienstag den 3.Januar 15 Uhr bis Donnerstag den 5. Januar bis ca. 18 Uhr mit dem Abendessen
Preis: Inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen, im Einzelzimmer 199,00 €, im Doppelzimmer 182,00 €
Leitung: Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee .i.R, Kaufbeuren, Fritz Reutemann, Poet, Delegierter der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern, Lindau. Gesprächsleitung des Autorenworshops Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Augsburg, Rainer Wochele, Autor und Kolumnist, Stuttgart.
Öffentliches Rahmenprogramm im Kapitelsaal: Mittwoch 4. Januar 2012, Literaturlesung: Thomas Lehr. Eintritt: 5,00 €, Expertenrunde im Kapitelsaal 14 UHR 30: Thema: Literatur und Netz – Fluch oder Chance?
Teilnehmer: Nora Gomringer, Autorin, Direktorin des internationalen Künstlerhauses  Villa Concordia in Bamberg. Wolfgang Herles, Autor, Leiter Aspekte Redaktion ZDF, München/Berlin. Prof. Thomas Anz, Literaturwissenschaftler, Uni Marburg. Prof. Thomas Lehr, Autor, angefragt.
Lesung der Preisträger im Kapitelsaal 17 Uhr, mit musikalischer Begleitung.
Weitere Auskünfte und Anmeldungen: Sekretariat der Schwabenakademie, Klosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906-661, Fax: +49(0)8341/906.669, E-Mail: schwabenakademie@kloster-irsee.de, Internet: http://www.schwabenakademie.de oder bei Fritz Reutemann, Tel: +49(0)8382/73990, E-Mail: FriReu@aol.com (09/04/2011-28/10/2011)
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Das dialogorientierte Literaturportal triboox veranstaltet einen neuen Schreibwettbewerb und sucht die schönsten weihnachtlichen Vorlesegeschichten für Kinder. Noch bis zum 17.10.2011 kann jeder seine Kurzgeschichte auf triboox.de hochladen und hat die Chance im triboox
Weihnachtsbuch veröffentlicht zu werden.
Im Rahmen der regelmäßigen Schreibwettbewerbe bietet triboox talentierten Nachwuchs-Autoren unter www.triboox.de/community/wettbewerb die Möglichkeit, sich und ihre Texte einer breiten Leserschaft sowie der Jury zu präsentieren.
„Wir werden alle Wettbewerbsbeiträge die uns überzeugen, professionell zu einer Anthologie zusammenstellen, die dann pünktlich zu Weihnachten bei uns zu kaufen ist“, erklärt triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke. „Dies ist ein toller Anreiz für alle Teilnehmer und wir hoffen auf eine große Teilnehmerzahl.“
Zusätzlich zur Veröffentlichung der besten Weihnachtsgeschichten lobt triboox für die besten Wettbewerbstexte attraktive Preise aus. Als Highlight vergibt die Jury für den ersten Platz ein professionelles Lektorat der eingereichten Geschichte.
Mitmachen kann jeder, dessen Wettbewerbsbeitrag noch nicht veröffentlicht wurde. Autoren, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, laden ihre Texte bis zum 17.10.2011 auf triboox.de hoch. In der Bewertungsphase vom 18.10.2011 bis zum 31.10.2011 haben die Leser dann Zeit, ihre Stimme für die Favoriten abzugeben. Der Beitrag, der die meisten Leser überzeugt und die meisten Leserstimmen erhält, sichert sich seinen Platz im triboox-Weihnachtsbuch und wird veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie unter www.triboox.de/community/wettbewerb. (09/09/2011-17/10/2011)
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Dresdner Lyrikpreis 2012
Der Dresdner Lyrikpreis wird im Zweijahresturnus und im September 2012 zum neunten Mal vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bewerberinnen und Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden.
Weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2011.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte in fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angeben werden. Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5 Kandidatinnen und Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjurorinnen und Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerbern bis zum 01.02.2012 ebenfalls bis zu 5 Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2012 für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbs-beiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerberinnen und Bewerber werden im Vorfeld von renommierten literarischen Übersetzerinnen und Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der Hauptjury zur Verfügung gestellt. Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher werden den Vor- wie den Hauptjurorinnen und -juroren nicht bekannt gegeben. Zudem muss jede Bewerberin / jeder Bewerber grundsätzlich bereit sein, im Falle ihrer / seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in Dresden vor Publikum zu lesen. Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per Einschreiben!) bis zum 30. September 2011 einzureichen an: DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, D-01097 DRESDEN, T./F: +49(0)351-804 50 87 / 804 50 66. Wichtige Hinweise!
Einsendungen per E-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt werden. Zwischenbescheide werden nur an die nominierten Bewerber erteilt. Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ab 01.02.12 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erich-kaestner-museum.de) veröffentlicht. Der Name der Preisträgerin / des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben. (05/07/2011-30/09/2011)
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Putlitzer Preis 2012 mit dem Thema "Mist"Der Literaturverein "42er Autoren e.V." schreibt den "Putlitzer Preis 2012" aus. Das Thema des Wettbewerbs lautet: Mist

Die Texte sind bis zum 30. September 2011 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an den 42erAutoren e.V., z.Hd. Karen Lark, Kirchhofallee 80, D-24114 Kiel
zu senden.

Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle Geschichten!
Jury: Die Jury bilden Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten sowie Vertreter des 42erAutoren e.V.
Die genaue Zusammensetzung der Jury wird im Herbst 2011 auf unserer Website www.42erautoren.de und auf www.putlitzerpreis.de bekannt gegeben.
Preise: Die Preisvergabe erfolgt im Mai/Juni 2012 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen). Der Sieger erhält den Putlitzer Preis 2012 und ein Preisgeld von 150 EURO. Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 EURO, der des 3. eines von 75 EURO, und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 Euro. Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.
Sonstiges: Die Siegertexte der Plätze 1 bis 3 werden voraussichtlich im Autorenkalender 2013 des 42erAutoren e.V. veröffentlicht. Zudem wird allen sechs Plazierten die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Preisvergabe in Putlitz den eigenen Text vorzutragen. Die Autoren erklären sich bei Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Die Gewinner werden im Frühjahr 2012 bekannt gegeben.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehr unter: www.putlitzerpreis.de. (08/07/2011-30/09/2011)
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Ausschreibung für eine Anthologie mit phantastischen Texten zum Ruhrgebiet
Der Oberhausener Verlag Nicole Schmenk sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die im Ruhrgebiet spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Ruhrgebiets (z.B. ein Ort, ein bestimmtes Gebäude, eine Landschaft und / oder ein historisches Ereignis) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob die Jagd nach dem „schwarzen Gold“, lebensgefährliche Grubenunglücke, bizarr anmutende Maschinenwelten oder Visionen zukünftigen Lebens in der Milionenmetropole „Ruhr-City“ – den Hintergründen und Bezügen der Beiträge sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy-, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Von der Einsendung sog. Fan-Fiction bitten wir aus rechtl. Gründen abzusehen. Herausgeber: Bartholomäus Figatowski.
Einsendungen: Nur ein Text pro Autor. Die Textdateien sind im „Rich Text Format“ (= RTF) per E-Mail an: ruhrantho@googlemail.com zu senden. Jeder Einsender erhält eine formlose Eingangsbestätigung. Bitte bei jeder Geschichte auf einem Deckblatt angeben: Titel der Geschichte, Zeichenanzahl (inkl. LZ), Datum, Name d. Autors, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail. Zudem bitten wir um die Einsendung einer Kurzvita, die gegebenenfalls in der Anthologie veröffentlicht wird. Einsendezeitraum: 1. Juli bis 15. September 2011. Die Reihenfolge des Eingangs hat keinen Einfluss auf die Textauswahl. Autoren, deren Geschichten in die Anthologie aufgenommen werden, werden spät. bis zum 01. Oktober 2011 per Email benachrichtigt. Absagen können leider nicht versandt werden.
Form: Die Texte sollten die Zahl von 20 Norm-Seiten (ca. 30 Zeilen x 60 Anschläge) nicht übersteigen. Der Text wird auf linksbündig eingestellt und fortlaufend geschrieben. Auf manuelle Silbentrennung ist zu verzichten. Bitte ausschließlich die Standardschriftart und keine anderen Textauszeichnungen als kursive Hervorhebung verwenden. Keine Einzüge am Textbeginn. Die Texte sind in neuer Rechtschreibung abzufassen. Dabei ist auf einheitliche Schreibung zu achten, also z.B. immer „Hafffischer“ (nicht „Haff-Fischer“). Die Überprüfung der Texte mit der autom. Rechtschreibprüfung wird vor Manuskripteinreichung empfohlen. Das Kleingedruckte: Mit der Teilnahme an der Ausschreibung erklärt sich der Teilnehmer mit den nun nachfolgenden Bestimmungen einverstanden. Der Teilnehmer versichert, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst und bisher unveröffentlicht ist und sein Werk keine Urheberrechte Dritter verletzt. Autoren, deren Geschichten für die projektierte Anthologie ausgewählt werden, ermächtigen den Verlag ihre Geschichten und Kurzviten im Buch zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden. Jeder aufgenommene Autor erhält zehn kostenlose Belegexemplare der Anthologie. Texte, die nicht in allen Punkten den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Der Verlag Nicole Schmenk behält sich das Recht vor, die laufende Ausschreibung zu ändern, zu stoppen oder den Ausschreibungszeitraum zu verlängern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. (21/06/15/09/2011)
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Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz. Teilnehmen und bewerben können sich

Die einzureichenden Arbeiten sind an keine bestimmte literarische Gattung gebunden. Eine thematische Begrenzung ist nicht gegeben. Die Texte sollen einen Umfang von insgesamt zehn Seiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten. Der/die Preisträger/in wird in zwei Schritten ermittelt: Zunächst wählt eine Vorjury drei Kandidat(inn)en aus. Während einer öffentlichen Lesung im Ratssaal des Mainzer Ratshauses tragen diese drei ihre Arbeiten der Hauptjury vor. Die Hauptjury besteht aus einem/er Literaturkritiker/in, einem/er Vertreter/in der Vorjury, dem Kulturdezernenten der Stadt Mainz und dem anwesenden Publikum. Bei Stimmengleichheit gibt das Mehrheitsvotum des Publikums den Ausschlag. Der Förderpreis ist mit 2.600 Euro dotiert. Um die Anonymität der Einsender/innen zu wahren, sollen die Texte in dreifacher Ausfertigung unter einem Kennwort eingesandt werden. Die Auflösung ist der Einsendung in einem gesonderten Umschlag (auf einem Zettel mit Name, Anschrift, Rufnummer, Kurzbiographie der Bewerber/innen und den ersten drei Worten der einzelnen Texte) beizufügen. Bitte schicken an das: LiteraturBüro Mainz für Rheinland-Pfalz, Neutorstraße 1, D-55116 Mainz. Einsendeschluss ist der 1. September 2011. Die Endausscheidung und Preisverleihung findet am Donnerstag, 24. November 2011 statt. (08/07/2011-01/09/2011)
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Brandenburger Literaturwettbewerb!
Das Literaturkollegium Brandenburg e.V. ruft alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, ihre literarischen Arbeiten einzureichen. Das Thema lautet: "Es gibt kein fremdes Leid" (Konstantin Simonow). Teilnahmebedingungen: Voraussetzung sind eigene, selbstverfasste Prosa-Texte, nicht mehr als 10 Manuskriptseiten.
Es wird gebeten, die Manuskripte in fünffacher Ausfertigung, nicht handschriftlich und anonym per Post, nicht per E-Mail einzusenden, d.h. der Absender besteht nur aus dem Wort "Literaturwettbewerb 2011". Im Brief wird ein verschlossener Umschlag mitgeschickt, der außen mit einem selbst gewählten Kennwort versehen ist und Name, Anschrift, Alter und Beruf des Verfassers enthält. Auf den eingesandten Manuskripten darf kein Autorenname sondern nur der Titel des Textes und das selbst gewählte Kennwort stehen.
Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin wird gebeten, sich nur einmal am Wettbewerb zu beteiligen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Anspruch auf Veröffentlichung verbunden. Die TeilnehmerInnen sind verpflichtet, bis zum Tag der Preisvergabe ihre Arbeiten nicht zu veröffentlichen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine unabhängige Jury aus Schriftsteller/innen und Journalisten/innen ermittelt die PreisträgerInnen. Einsendeschluss ist der 31.08.2010. Der Brandenburgische Literaturpreis ist mit 500 Euro dotiert. Aus organisatorischen Gründen können wir weder den Eingang der Texte bestätigen noch die Manuskripte zurück senden. Anschrift:  Literaturkollegium Brandenburg e.V., Charlottenstraße 31, D-14467 Potsdam, Tel./Fax: +49(0)331 / 6012869. Mehr Informationen unter: www.literaturkollegium.de (07/07/2011-31/08/2011)
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Die fesselndste Sommerfantasie 2011
Beschreibe eine leidenschaftliche Begegnung unter warmer Sonne und erzähle Deine erotischste Sommerfantasie des Sommers 2011. Es ist dabei unerheblich, ob die Begebenheit bislang nur in Deiner Fantasie existiert oder ob Du sie vielleicht sogar tatsächlich erlebt hast. Einsendeschluss ist der 31.08.2011. Die schönste Geschichte prämieren der BDSM-Onlineshop und die Schattenzeilen mit einem hochwertigen Ganzkörperfessel-Set im Wert von 109 Euro. Vollständige Informationen: szurl.de/n182 oder www.bdsm-literatur.de (06/08/2011-31/08/2011)
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Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft
Nur noch 3% der Bundesbürger kümmern sich um die Produktion heimischer Lebensmittel und bewirtschaften die Wiesen, Äcker und Wälder unseres Landes. 97% dagegen leben ohne großes Nachdenken von diesen Nahrungsmitteln und in dieser Landschaft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere junge Menschen immer mehr den Bezug zu den Lebensgrundlagen verlieren. Um diesem Trend entgegen zu wirken und wieder zu einer stärkeren Auseinandersetzung mit den Menschen auf dem Land beizutragen, wurde der Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft ausgelobt. Er wird in wechselnden Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 5.000 EUR dotiert. 2007 wurde zum ersten Mal ein Kurzgeschichtenwettbewerb "Zwischen Ackerbau und Viehzucht - Geschichten vom land" ausgeschrieben. 2009 führte die i.m.a den zweiten Wettbewerb zum Thema "Bauer hat Zukunft - Geschichten vom Land" durch. 2011 wird der Wettbewerb zum Thema "2084 - schönes, neues Landleben" durchgeführt.
Vorsitz der Jury: Prof. Dr. Hermann Schlagheck. Auslober: Deutscher Bauernverband e.V.. Geschäftsstelle: information.medien.agrar e.V.
Ziel: Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar veranstalten im Jahr 2011 den dritten Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Autorinnen und Autoren werden gebeten, Kurzgeschichten für die Zielgruppe der Jugendlichen zu verfassen, die ihnen moderne und visionäre Landwirtschaft, Erlebnisse und Leben auf dem Lande spannend und anschaulich vermitteln.

Richtlinien:

Einsendeschluss: 30.08. 2011
Bewertung: Eine fachkundige Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die Gewinner werden unter www.ima-agrar.de und www.jugend-literaturpreis.de bekannt gemacht.
Preis:  Zur Prämierung stehen 5.000 Euro zur Verfügung. Es ist geplant, die besten Kurzgeschichten sowie eine Auswahl weiterer lesenswerter Geschichten aus dem Wettbewerb in einem Sammelband zu veröffentlichen. Der Titel wird zeitlich zur Preisverleihung erscheinen, im Buchhandel und im Agrarbereich beworben und in allen Buchhandlungen Deutschlands beziehbar sein. Zeitgleich wird das Buch auch elektronisch, in Form einer App, zugänglich gemacht. Neuigkeiten und Informationen rund um den Wettbewerb und die Geschichten werden voraussichtlich über Facebook und Twitter kommuniziert. Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb erklären sich die Autorinnen und Autoren damit einverstanden.
Die Preisverleihung ist für den Januar 2012 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgesehen.
Angaben des Autors/der Autorin:

Veranstalter: Ihre Kurzgeschichte(n) zum oben genannten Thema schicken Sie bitte per E-Mail an folgende Adresse: ewa.bursch@ima-agrar.de. Die Eingangsbestätigung erfolgt über die angegebene E-Mail-Adresse. Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Ewa Bursch, information.medien.agrar e.V., Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin, Tel. 030 / 81 05 602-0, www.ima-agrar.de (07/07/2011-30/08/2011)
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Schaeff-Scheefen-Literaturpreis
Der Autorenverband Franken e.V. schreibt zum zweiten Mal den nach seinem Gründer benannten Schaeff-Scheefen-Literaturpreis aus.
Preisgeld: 600 Euro für die drei ersten Plätze. Thema: "Fließen". Einsendeschluss: 15. August 2011! Der Wettbewerb ist an alle Schreibenden in deutscher Sprache gerichtet. Erwartet werden geschlossene literarische Erzählungen, also keine Berichte, Reportagen oder Essays. Ein Genre ist nicht festgelegt, von der Liebesgeschichte über phantastische oder auch satirische Texte bis zum Krimi ist alles denkbar. Die Texte müssen einen deutlich erkennbaren inhaltlichen Bezug zu Franken haben, lediglich eingefügte Ortsangaben genügen nicht. Das Thema "Fließen" sollte eine zentrale Rolle spielen. Die Texte sollen einen Umfang von 7 Standardseiten (30 Zeilen mit je 60 Zeichen) nicht überschreiten. Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten anderer sein, jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Die Wettbewerbsbeiträge werden anonym bewertet. Deshalb bitten wir, sie auf dem Postweg einzureichen und zwar in dreifacher Ausfertigung. Die Texte dürfen in der Kopfzeile jeder Seite nur den Titel und ein Kennwort tragen, nicht den Namen des Autors, sie sollten Seitenzählung besitzen und geheftet sein. Beiliegen soll ein Umschlag, versehen mit dem gleichen Kennwort. Darin befinden sich auf einem gesonderten Blatt die Daten des Autors: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse und eine Vita, die etwa 10 Zeilen umfassen sollte sowie eine kurze Aufstellung von bisherigen Veröffentlichungen und Auszeichnungen.
Informiert werden die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für eine Anthologie mit den besten Texten vorgesehen sind. Diese Beiträge sollen dann in digitaler Form nachgereicht werden. Aus diesen wählt dann eine Vorjury bis Dezember 2011 die sechs besten Beiträge aus und informiert die Autoren. Diese sollen dann am 3. Samstag im Juni 2012 während des Büchermarktes in Kirchberg im Rahmen der Preisverleihung ihren Wettbewerbsbeitrag vor einem Publikum lesen, das dann in schriftlicher Abstimmung die drei Siegerbeiträge ermitteln wird. Gewinnen kann also nur, wer auch bereit ist, seinen Beitrag bei der Festveranstaltung, bei der auch die Anthologie vorgestellt und die Geldpreise übergeben werden, zu lesen. Mit der Einsendung zum Wettbewerb gibt der Autor sein Einverständnis zur Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie, in der unter dem Titel "Fließen – Erzählungen aus Franken" im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, die 25 besten Beiträge erscheinen sollen. Jeder Beiträger erhält ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben. Um Zusendungen bitten wir auf dem Postweg an: Autorenverband Franken e.V., Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2012, c/o Helmut Stauder, Starweg 34, D-63768 Hösbach. Mehr Infos im Internet: www.avf-autorenverband-franken.de. (08/072011-15/08/2011)
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poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur
poet | bewegt ist eine Idee, die junge und angehende Poeten aufmuntern will, im Schreiben mehr als eine brotlose Kunst zu sehen, ein Wettbewerb, der jährlich dazu aufruft, kreativ aktiv zu werden - themenoffen und in aller Freiheit künstlerischen Gedankens. "Schreibt, was euch bewegt" ist daher seit 2007 das übergreifende Motto - ob in Lyrik, Prosa oder Kurzdrama verdichtet, ist jedem selbst überlassen.
So wie Poesie - im antiken Ursprung "Erschaffung" - entsteht, indem sich etwas, eine Person, eine Beziehung oder eine Situation, über alles hinwegsetzt, ist auch "der Autor" etwas, das sich ständig selbst neu erfindet. Der Wettbewerb fordert auf, dieses Wagnis einzugehen. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren, an StudentInnen, die vielleicht gerade auf dem Weg sind, AutorIn zu werden und an der Literatur in ihrem weitesten Sinne Gewogene - Vielleser, Theatergänger, Kopfcineasten, die sich vielleicht einmal selbst schreibend (ver)suchen wollen, an Denkende, die etwas zu sagen haben oder die auf der Suche sind, die sich auf Wortes Flügel begeben wollen, um zu bewegen, sich selbst schreibend zu finden oder um gemeinsam auf Spurensuche zu gehen. Kurz an Menschen, die etwas bewegt und den inneren Drang verspüren, ihrem vielleicht künftigen Freund und Partner, "dem Leser" ein unerwartetes Angebot zu unterbreiten. Allen, denen das Schreiben mehr ist, als pure Zeitverschwendung, gilt daher auch in diesem Jahr wieder unser Aufruf: Schreibt, was euch bewegt!
ABLAUF: Jede Einsendung wird, bevor sie zu den Juroren gelangt, anonymisiert; Text und Autor werden, um später wieder zuordenbar zu sein, automatisch mit einer ID-Nummer versehen. Daher bitte unbedingt darauf achten, Text und Autorenangaben getrennt in das Einsendeformular einzufügen. Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung per Mail.
Eine Jury aus Literaturkennern, Autoren und namhaften Vertretern der Literaturszene wählt aus den eingereichten Texten (die jedem Juroren in Form eines Readers vorgelegt werden, der alle Texte ohne Autorennamen enthält) zunächst seine Favoriten und dann, im Rahmen eines Jurorenstreits, 10 Finalisten, die daraufhin eine Einladung zur öffentlichen Preisverleihung/Finalrunde erhalten.
Im Rahmen der öffentlichen Finalrunde, der Literatur Arena im November, werden die PreisträgerInnen ermittelt:

Auf die poetbewegt-Ersten wartet der schnöde Mammon in Form eines dreistelligen Betrages, ferner Buch- und Sachpreise (u.a. die aktuelle Ausgabe des begehrten "Handbuchs für Autorinnen und Autoren"); über den Publikumspreis entscheidet, wie der Name schon sagt, die Gunst des Publikums. Darüber hinaus wird am Ende der Finalrunde jeder der 10 Wettbewerber mit Preisen (Gutscheine oder Sachpreise, aktuelle Bücher, Hörbücher, DVD) nach Hause gehen. Manche mehr, die mit dem ruhigen Gewissen einschlafen, ein wenig bekannter geworden zu sein, einige davon (zusätzlich zu den 10 Finalisten), deren Text einer Veröffentlichung (Anthologie und/oder Höranthologie) entgegensieht. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011! Alle Einsendungen werden anonymisiert an die Jurymitglieder weitergegeben, diese wählen aus den eingesendeten Texten ihre persönlichen Favoriten. Aus einem nichtöffentlichen Juroren-Streit (mit anschließender Pressekonferenz) werden dann die 10 Finalisten hervorgehen.
Der kürzeste Weg zur Veröffentlichung: eine Bühne. Die 10 Nominierten erhalten die Einladung, ihre Texte zur Preisveranstaltung im November vorzustellen (Literatur Arena: Die Finalrunde zum poet | bewegt). Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf auch einen Freund/Freundin ins Rennen schicken, (sollte aber bedenken: Wechsle niemals vorm Ziel die Pferde, wenn du selbst im Rampenlicht stehen könntest!) Lampenfieber? Um sich angst- und stressfrei auf den bevorstehenden Auftritt einzustimmen, steht jedem Nominierten am Veranstaltungstag ein persönlicher Bühnencoach zur Seite. Allen Teilnehmern viel Spaß beim Schreiben und auf dem Weg zum Erfolg!
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: AutorInnen und ErstautorInnen im Alter von 15-27 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thürigen, Berlin oder Brandenburg sind aufgerufen, eigene Texte (Lyrik, Prosa oder Kurzdrama) zum Wettbewerb um den poet | bewegt einzureichen. (Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder des Organisationsteams, der Jugendinitiative in.bewegung und des Schreibworkshops poetenpub; ebenso gewaltverherrlichende, rassistische, die Menschenwürde verletzende oder gegen geltendes Recht verstoßende Texte).
Einreichungen sind möglich via Online-Formular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php. Einsendefrist ist der 31. Juli 2011. Jeder Einsender sollte ein Original seines Textes speichern; der Veranstalter übernimmt keine Haftung für einen etwaigen Datenverlust.
Wichtig:

Der Einsender versichert mit der Einsendung, dass er der alleinige Urheber der eingereichten Texte ist, dass er über diese und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen kann und dass die zum Wettbewerb eingereichten Texte frei von Rechten Dritter sind. Texte, die ein Autor bereits bei einem Verlag in einem eigenen Buch veröffentlicht hat, sind daher ungeeignet, da er dies mit seinem Verlag absprechen müsste. Mit der Einsendung des Textes wird dem Veranstalter das Recht eingeräumt, die Lesung der Texte (Finalrunde) live im Radio zu senden. Der Veranstalter erwirbt das Recht, prämierte Texte und eine Auswahl weiterer Texte auf der poetbewegt-Website, im Literaturmagazin „poet“ des poetenladen oder online, und in einer Jahresanthologie zu veröffentlichen, einzelne Texte darüber hinaus in einer Höranthologie, geeignete dramatische Texte in Form von Theateraufführung oder Hörspielproduktion, ferner für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung, etwa in Zusammenhang mit Berichten über den Wettbewerb in Zeitschriften, Zeitungen und anderen Publikationen zu nutzen und im Online-Archiv des Literaturwettbewerbs zu präsentieren. Die Urheberrechte verbleiben natürlich beim Autor. Durch die Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen mit den vorstehenden Teilnahmebedingungen einverstanden. So geht’s: Einfach Einsendeformular ausfüllen und den Beitragstext in das dafür vorgesehene Feld kopieren. Zum Einsendeformular: www.poetbewegt.de/einsenden_1.php. Fragen oder Hinweise? E-Mail an: post@poetbewegt.de. Unter Kontakt stehen Teilnehmerbetreuer und weitere Ansprechpartner des Orgateams: Orgateam poet | bewegt, Tom Schilling, Beethovenstraße 61, D-09130 Chemnitz, Telefon: +49(0)172 / 7 94 94 66. (08/07/2011-31/07/2011)
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WORTWUCHS veröffentlicht Lyrik, Prosa und literarische Essays.
Außerdem können graphische Arbeiten eingereicht werden, die sich ebenso wie Textbeiträge am Thema der jeweiligen Ausgabe orientieren sollten. Abschweifungen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht!
Beiträge (max. 6 Norm-Manuskript-Seite, 12Pt, 1,5-Zeilenabstand, unveröffentlicht) im .doc- oder .pdf-Format bitte per eMail an: kontakt@wortwuchs.net
Aktuelles Thema | aufnahmen | WORTWUCHS.SECHS (Herbst 2011). Einsendeschluss: 31.07.2011. Der Datei-Name sollte Namen und getrennt durch Unterstrich auch das Genre enthalten (z.B. MaxMustermann_Lyrik.pdf). In einer weiteren Datei bitte eine kurze Autoren-Vita und die Postadresse anfügen. Veröffentlichte Autoren / Graphiker erhalten nach Erscheinen ein kostenfreies Belegexemplar per Post. Mit der Einsendung erklärt der Autor / Graphiker, dass durch eine Veröffentlichung in WORTWUCHS keine Rechte Dritter verletzt werden und erteilt damit eine einmalige Abdruckerlaubnis gegenüber dem WORTWUCHS e.V. sowie sein Einverständnis, dass ggf. Auszüge im Rahmen des Online-Autrittes, bei Lesungen u.a. verwendet werden dürfen. In jedem Fall wird der Autor ausdrücklich als solcher kenntlich gemacht. Alle Rechte verbleiben beim jeweiligen Urheber.
Veröffentlichte Meinungen oder Auffassungen geben nicht Meinung oder Auffassung der Redaktion wieder. Die Redaktion bittet um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl der Einsendungen nicht auf jede geantwortet werden kann. Im Falle der Veröffentlichung erfolgt jedoch eine Benachrichtigung durch die Redaktion innerhalb eines Monats nach Einsendeschluss. Von Nachfragen vor Ablauf dieser Frist bitten wir abzusehen. (03/06/2011-31/07/2011)
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Holzhäuser Heckethaler 2011
Wir feiern das 10. Jubiläum! Deswegen zwei Wettbewerbe: "bis 30" und "ab 50"!
Kategorie: Prosatext, diesmal: KEIN Thema
Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises "Holzhäuser Heckethaler" ist es, literarische Talente aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in achtfacher (!) Ausfertigung zu einem bisher jährlich wechselnden Thema.
In diesem Jubiläums-Jahr 2011 ("10. Holzhäuser Heckethaler") stellt die Jury ausnahmsweise KEIN Thema. - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!
Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-mail-Adresse, Kurzbiografie, Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind) in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt. Als Besonderheit im 10. Jubiläumsjahr 2011: zusätzlich "Holzhäuser Heckethaler ab 50"
Ausnahmsweise möchte die Jury im 10. Wettbewerbsjahr das Alterspendel auch zur anderen Seite ausschlagen lassen: unter exakt den selben Teilnahmebedingungen wie beim Nachwuchs-Preis (s. o.) gibt es zusätzlich den "Holzhäuser Heckethaler ab 50" für alle deutschsprachigen Autoren und Autorinnen vom fünfzigsten Lebensjahr an.
Zum Namen des Preises: Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: "Der Heckethaler". Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine "Heckemünze" oder ein "Heckethaler" zusammen mit anderen Talern neue Taler "heckt" und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem "Deutschen Wörterbuch", Band 10. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011. Die Einsendungen sind ab sofort zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Kennwort "Holzhäuser Heckethaler bis 30“ oder "Holzhäuser Heckethaler ab 50", Am Bahnhof 3, D-34376 Immenhausen. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise: Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1.000 Euro, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen. - Gleiches gilt für den Preis "Holzhäuser Heckethaler ab 50".
Jury: Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Hotelier Helmut Wenzel, Waldhotel-Schäferberg in Espenau, als Stifter des Publikums-Preises.
Preisverleihung: Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 29. Oktober 2011, 14.30 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen beider Wettbewerbe werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikums-Preis, und zwar in beiden Altersgruppen.
Publikation: Die besten eingereichten Texte wurden in einer Anthologie-Publikation "Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten" veröffentlicht. (07/07/2011-31/07/2011)
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Mindener Literaturfest 2012
Nach dem ausgezeichneten Erfolg des 1. Mindener Literaturfestes 2010 gibt es vom 09. – 11. März 2012 eine Neuauflage. Alle interessierten Autoren, Ausstellerinnen, Slammer, Buchkünstlerinnen etc. sind zum Mitgestalten herzlich eingeladen.Das Mindener Literaturfest stellt den vielfältigen Facetten von Literatur und Literaturvermittlung eine breite Plattform zur Verfügung. Veranstalter ist das Kulturzentrum BÜZ mit vielen Kooperationspartnern.An verschiedenen Orten in der Innenstadt von Minden wird sich alles um Wörter, Texte und Bücher drehen. Neben klassischen Lesungen durch Autorinnen und Autoren, Poetry-Slams für Jugendliche und Erwachsene, Schreibwerkstätten und zahlreichen Angeboten für Kinder wird es eine Minipressenmesse, Workshops rund ums Buch (z.B. Buchdruck, Buchbinden, Papierrestaurierung, Kalligrafie) und Veranstaltungen mit Musik und Text geben. Das Literaturfest Minden stellt konventionelle und experimentelle Ausdrucksformen der Literatur gleichberechtigt nebeneinander. Wir bieten AutorInnen, Publikum und VeranstalterInnen in einem einzigen Veranstaltungsformat sehr unterschiedliche Wege der Wahrnehmung und Rezeption von Literatur an. Über die Teilnahme entscheidet eine Jury. Eine Teilnahmebestätigung erfolgt bis spätestens zum 15.10.2011. Wegen der noch ungewissen Finanzierung können zurzeit keine Aussagen über Vergütungen o.ä. gemacht werden. Wir können aber jetzt schon regionale und überregionale Werbung und namentliche Erwähnung der Künstler in den Programmheften zusagen. Übernachtung im Schlafsaal des Kulturzentrums BÜZ kostet nur 5 € pro Nacht (verbindliche Anmeldung). 40 Schlafplätze stehen zur Verfügung. Autorinnen und Autoren (Anmeldung bis 31.07.2011) Bewerbung mit aussagekräftiger Biobibliographie, 1500 Zeichen, Foto mindestens 600 dpi (fürs Programmheft). Birgit Oldenburg Tel. +49(0)5704-167901, Fax +49(0)5704-167903, e-mail: birgitoldenburg@t-online.de

Minipressenmesse (Anmeldung bis 31.07.2011). Bewerbung mit aussagekräftiger Auswahl von Publikationen, 1500 Zeichen, Foto mindestens 600 dpi (fürs Programmheft).
Slam-Olympiade  (Anmeldung bis 30.11.2011): Peter Küstermann, Tel. +49(0)178-7617637, e-mail:
peter.kuestermann@buezminden.de U-25 Slam (Anmeldung bis 08.02.2012): Mehdi Mazlumsaki, Tel. +49()172-5859432, e-mail:
mazlumsaki@web.de. Information und Anmeldung (auf dem Postwege): Kulturzentrum BÜZ, Peter Ludwig, Seidenbeutel 1, D-32423 Minden, Tel.: +49 (0) 571 23939, Fax: +49 (0) 571 21614, Email: mail@buezminden.de, Web: www.buezminden.de (09/04/2011-31/07/2011)
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Dichten und arbeiten am Nordseestrand
12. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber
Inselschreiber 2012 – Der Traum vom Glück

Bereits zum 12. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Der Traum vom Glück“. Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2012 ist der 15. Juli 2011. Der Preisträger/die Preisträgerin wird im September 2011 bekannt gegeben.
Inselschreiber 2011 ist Gunther Geltinger. Im August und November wird er auf Sylt sein. Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht. Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein unterstützt das Stipendium „Inselschreiber 2012“. Die komplette Ausschreibung als Attachement und über http://www.kunstraum-syltquelle.de/de/inselschreiber/index.php (15/04/2011-15/07/2011)
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19. open mike 2011 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 € dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.
3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 €. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen.
Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2011 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (16/03/2011-15/07/2011)
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Schreibwettbewerb "Tatverdächtige gesucht!"
Bis zum 13.07.2011 haben Autoinnen und Autoren Zeit das spannendste erste Kapitel eines Kriminalromans einzureichen. Die drei Gewinner können sich über aufregende Preise freuen. Weitere Infos unter https://www.triboox.de/community/wettbewerb/ (07/06/2011-13/07/2011)
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Esslinger Bahnwärter Stipendium
Die Stadt Esslingen am Neckar vergibt seit 1992 das Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER. Mit dem Stipendium will die Stadt vor allem jungen Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit bieten, sich innerhalb eines Vierteljahres ausschließlich und mit finanzieller Sicherung der Arbeit in den Bereichen Bildender Kunst oder Literatur zu widmen. Die Stipendien werden zweimal im Jahr vergeben, in der Regel für das Frühjahr und den Herbst, eine individuelle Absprache bzgl. des Antrittstermins mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten ist jedoch möglich.
Die Stipendien bestehen aus der Überlassung einer Künstlerwohnung und eines Atelierraumes sowie einem monatlichen Unterhaltszuschuß. Die Wohnung hat 2 1/2 Zimmer auf 45 qm und befindet sich im Dachgeschoß der Galerie Bahnwärterhaus. Das Bahnwärterhaus ist ausschließlich der Präsentation von Gegenwartskunst vorbehalten und liegt in einem großen Stadtpark ("Merkelpark") am Rande einer stark befahrenen Bahnstrecke. Während der Stipendiatenzeit gilt eine Präsenzverpflichtung. Nach Möglichkeit wird durch die örtlichen Kultureinrichtungen versucht, die ESSLINGER BAHNWÄRTER der Bevölkerung durch Lesungen, Auftritte oder Ausstellungen näher vorzustellen. Eine Honorierung dieser öffentlichen Präsentationen erfolgt gesondert durch die einladenden Einrichtungen. Die Bewerbungen erfolgen immer im Vorjahr. Bewerbungsschluß: 1.7.2011! Für die Bewerbung muß dem Anschreiben, einem kurzen Lebenslauf und zu beantwortendem Fragebogen ein maximal fünf Seiten umfassendes Exposé für das Werk beiliegen, das während des Stipendiums bearbeitet werden soll. Desgleichen sind Arbeitsbeispiele, ein Text von höchstens 20 Seiten, der Bewerbung beizufügen. Kontakt: Stadt Esslingen am Neckar, Kulturreferat, Marktplatz 16, D-73728 Esslingen am Neckar, Tel.: +49-(0)711-35 12-26 44, Fax.: +49-(0)711-35 12-29 12 , kulturreferat@esslingen.de, http://www.esslingen.de (07/06/2011-01/07/2011)
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Literaturpreis des Iris Kater Verlages 2011
Gesucht wird ein Kinder- und Jugendbuch oder auch ein Bilder- oder Sachbuch, welches folgende Kriterien erfüllt:
- muss in literarischer oder künstlersicher Form junge Menschen ermutigen sich für Zivilcourage und Toleranz, für Menschenrechte und gewaltfreie, zivile Formen der Konfliktlösungen einzusetzen,
- muss friedenspolitische Inhalte in deutscher Sprache enthalten,
- muss den Wert und die Bedeutung demokratischen Engagements erfahrbar machen,
- darf noch nicht veröffentlich sein,
- soll aufzeigen, wie Gewalt entsteht, was sie anrichtet und wie Konfliktlösungen aussehen,
- Bezug zum Friedensgedanken,
- eindeutiger Bezug zur Gruppe Kinder und Jugendliche,
- literarische und ästhetische Qualität,
- keine Kurzgeschichte, sondern ein „ganzes“ Buch.
Wie das Thema verarbeitet wird, obliegt dem Autor. Gleiches gilt für die Länge des Werkes. Eine Jury wählt ein Werk aus, welches die Iris Kater Verlag & Medien GmbH veröffentlicht. Einsendeschluss: Ihr Werk muss dem Iris Kater Verlag bis zum 1. Juli 2011 (Datum Poststempel) mit einer Autorenbiografie zur Person auf dem Deckblatt vorliegen. Wichtig! Wir können Ihre Texte leider nicht zurücksenden oder individuell kommentieren. Mitarbeiter der Iris Kater Verlag & Medien GmbH dürfen nicht teilnehmen. Bitte rufen Sie nicht an, die Jury gibt auch dem Verlag vorab keine Informationen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Autor einverstanden, dass die Iris Kater Verlag & Medien GmbH sein Werk veröffentlicht und in das Verlagsprogramm aufnimmt. Selbstverständlich entstehen dem Autor hierdurch keine Kosten. Kontakt: Iris Kater Verlag & Medien GmbH, Literaturpreis 2011, Bahnhofstraße 36, D-41747 Viersen, info@kater-medien.de, www.kater-medien.de (17/12/2010-01/07/2011)
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Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR
Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.
Die Förderpreise 2011 werden ausgeschrieben zum Thema “Keine Kohle“. Spätestens 2018 ist im Ruhrgebiet Schicht am Schacht, die letzten Zechen schließen, sobald keine Subventionen mehr fließen. Und was kommt nach der Kohle? Ohne Kohle auch kein Money? Mündet der Abschied vom Montanzeitalter am Ende in eine strahlende Zukunft? Oder in eine, die verstrahlt ist?
Dämmert die Klimahauptstadt Ruhr.2020 herauf, eine Schmiede neuer Technologien? Und wo bleibt dann die Kohle?
Gefragt sind Geschichten, die mit dem utopischen Potenzial der Region spielen, mit Figuren spielen, die viel verloren haben, aber alles gewinnen könnten, Geschichten irgendwo zwischen Happy End, Alltag oder schlechten Träumen.
Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.
Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.
- Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.
Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.
Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. November im Residenzsaal von Schloß Borbeck in Essen statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45956 Gladbeck. http://www.literaturbuero-ruhr.de (19/02/2011-30/06/2011)
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Texte + Bilder für silbende_kunst 4: Themenloses Heft
Thematisch freie Texte und Bilder können von Anfang März bis Ende Juni eingesandt werden.
Texte
Wir sind im Besonderen an Gedichten und lyrischer Kurzprosa interessiert. Sprachexperimente jeder Art sind uns ebenso willkommen. Als Einsendungen akzeptieren wir: zwei bis drei Gedichte – nicht länger als 30 Zeilen – oder einen Kurzprosatext – maximal 4 DIN-A4 Seiten á 30 Zeilen á 60 Zeichen – oder ein bis zwei Sprachexperimente – was auch immer Ihr darunter versteht. Schickt Eure Texte bitte ausschließlich per Email als .txt oder .doc an die folgende Adresse silben@silbendekunst.de. Postalisch eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden.
Bilder
Wir suchen Collagen, Grafiken und Fotografien, die sich mit Sprache auseinander setzen. Sie sollten in einem der folgenden Maße (Breite x Höhe) funktionieren: 103 x 157,5 mm, 150 x 157,5 mm, 256 x 157,5 mm. Bitte schickt uns keine Originale! Zur Einreichung genügt eine Ansichtsdatei in geringer Auflösung, zu senden an bilder@silbendekunst.de. Die Urheberrechte verbleiben beim Autor. Die Bilder müssen frei von Rechten Dritter sein. (13/01/2011-30/06/2011)
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Eine treffende Übersetzung von „Poetry Slam“ ins Deutsche gibt es nicht.
Vorschläge wie „Dichterwerkstatt“, „Poesieschlacht“ oder „Dichterwettkampf“ überzeugen die Jury für den Kulturpreis Deutsche Sprache nicht. Deshalb schreibt sie einen Preis für eine originelle und treffende deutsche Entsprechung von „Poetry Slam“ aus. Der beste Vorschlag wird mit € 500,- prämiert. Er wird im Rahmen der Verleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache am 15. Oktober 2011 in Kassel bekanntgegeben werden. Vorschläge können bis zum 22. Juni 2011 an poetry-slam@kulturpreis-deutsche-sprache.de, über das Formular auf www.kulturpreis-deutsche-sprache.de oder per Post an
Heidi Reuschel, M.A., Universität Bamberg, Professur für Sprachwissenschaft/DaF, Hornthalstraße 2, D-96045 Bamberg, Tel: +49(0)951-863-2237 geschickt werden. (02/05/2011-22/06/2011)
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Hotlist 2011: Preis für Independent Verlage zum dritten Mal ausgeschrieben
Die „Hotlist der Independents“ – die Liste der 10 Spitzentitel, die sich um den „Preis der Hotlist“ bewerben – geht in die dritte Runde. Der Buchpreis für Bücher aus unabhängigen Verlagen wird im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2011 zum dritten Mal vergeben.
Die Ausschreibung beginnt jetzt: Bis zum 15. Juni 2011 können unabhängige Verlage einen Titel für die Hotlist einreichen. Die Titel müssen zwischen dem 1. Oktober 2010 und spätestens bis zum 1. Oktober 2011 auf Deutsch erschienen sein bzw. erscheinen. Um die Vielfalt abzubilden, sollen auf der Hotlist die unterschiedlichsten Titel Platz finden: Lyrik, Prosa, Essays, erzählendes Sachbuch, zeitgenössische oder alte Autoren, deutschsprachige oder übersetzte Titel, das besondere Buch.
Aus allen Einreichungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium 30 Titel, aus denen das Publikum im Internet drei Titel zur Hotlist auswählt. Die sieben weiteren Titel auf der Hotlist 2011 wählt aus den Kandidaten die diesjährige Jury (Jurymitglieder siehe Infoblatt anbei).
Diese zehn Nominierten der Hotlist werden im September 2011 bekannt gegeben. Die unabhängige Jury entscheidet dann über den/ die Gewinner/In des Hotlist-Preises 2011 und vergibt den mit 5.000,-- Euro dotierten Hauptpreis.
Die Jury:
Michael Angele (Der Freitag), Klaus Bittner (Buchhandlung Bittner, Köln), Maren Keller (KulturSpiegel), Jan Valk (Literaturzeitschrift sprachgebunden), Andreas Wang (freier Kulturjournalist), Ursula Zangger (Buchhandlung Orell Füssli), Peter Zimmermann (ORF).
Die Preisverleihung findet am 14.10.2011 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt. In diesem Jahr neu ist ein zweiter Preis, der durch Abstimmung unter Buchhändlern und Buchhändlerinnen bestimmt werden soll; er ist nach der legendären Frankfurter Buchhändlerin Melusine Huss benannt und mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe im Wert von 4000 Euro dotiert. Ab sofort können sich Buchhändler und Buchhändlerinnen zur Teilnahme an der Wahl anmelden. Zur weiteren Finanzierung ist auch ein Förderkreis ins Leben gerufen worden. Weitere Infos unter: www.vereinderhotlist.de (10/05/2011-15/06/2011)
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Compete 20.11 – 2. Internationales Jugendautorentreffen NRW
Das Compete Jugendautorentreffen geht in die zweite Runde! In diesem Jahr gibt es drei digitale Kategorien: Kurztext (160 Zeichen), Blog (klassische Prosaformen wie z.B. Kurzgeschichten oder neue Aussageweisen wie Hypertexte u.ä.) und Poetry Clips (Poesie im Videoclip-Format). Noch eine gute Nachricht: Die Preisgelder haben sich erhöht! Pro Kategorie gibt es 1.000 EUR zu gewinnen.
Mitmachen / Einsenden: Beteiligen können sich Jugendliche aus aller Welt bis 25 Jahre! Es können Texte in Deutsch und Englisch eingesandt werden. Die Arbeiten könnt ihr selbst unter www.compete2011.net hochladen. Ihr könnt uns die Sachen aber auch unter info@compete2011.net mailen. In jedem Fall: Immer die Kategorie angeben, welcher der Text zugeordnet werden soll (nur ein Beitrag pro Kategorie – fünf Kurztexte gelten als EIN Beitrag). Für euren Altersnachweis benötigen wir die Kopie eures Personalausweises.
Bewerbungsfrist: Die Bewerbungsfrist läuft vom 15. April 2011 bis 10. Juni 2011. Alle Uploads müssen uns bis zum Freitag, 10. Juni 2011 um 11 Uhr vorliegen!
Auswahl:
Je zehn Beiträge pro Kategorie werden vom „Compete 20.11“-Team ausgewählt. In einer Live-Veranstaltung im Düsseldorfer ZAKK werden am 10. Juni (ab 18 Uhr) diese Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (vier Stimmen der Fachjury, eine Stimme Publikumsmehrheit).
Kooperationspartner: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, Arbeitsgemeinschaft Bücherbummel auf der Kö, ZAKK (17/04/2011-10/06/2011)
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Reif für die »Insel«?
Am 31. Mai 2011 ist Einsendeschluss für den diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag.
Gesucht werden gute Geschichten zum Motto »Insel«.
Der Wettbewerb richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Wie immer sind attraktive Preise im Gesamtwert von über 1.000 Euro ausgeschrieben. Die besten Beiträge werden außerdem in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Die Wettbewerbsbedingungen findet man unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de. Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Adalbertstraße 57, D-80799 München, www.literareon.de, Tel.: 0049-(0)89-307796-93, Fax: 0049-(0)89-307796-94, Mail: info@literareon.de, Ansprechpartnerin ist Saskia Hofmann (27/04/2011-31/05/2011)
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Anthologie-Ausschreibung ›Grotesken‹
Motiviert durch die überaus positive Resonanz auf seine Anthologie-Wettbewerbe des vergangenen Jahres, startet der Candela Verlag erneut eine Anthologie-Ausschreibung, diesmal zum Thema ›Grotesken‹. Gesucht werden Kurzgeschichten (bis 40.000 Zeichen), die von grotesken Situationen und Figuren bestimmt werden. Ob sie sich an Satire und Karikatur orientieren oder einen  ernsteren Unterton anschlagen, ob sie stark fantastische und realitätsferne Elemente aufweisen oder doch eher am Realen orientiert sind: Entscheidend ist allein die Qualität des Textes.
Typisch, jedoch nicht unabdingbar, ist für Grotesken das Motiv des Untergangs, des Zerfalls. Doch auch Grotesken müssen nicht zwangsläufig im Tragischen enden, die Welt, in der sie spielen, muss sich nicht auflösen; es kann auch ›nur‹ die Hauptfigur betroffen sein und eine Wendung zum Guten ist ebenfalls nicht auszuschließen.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich anspruchsvolle Anthologie mit neuen Geschichten zu diesem traditionsreichen Genre herauszubringen. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen gesteckt, einzig und allein von Belang: Ist die Geschichte auch wirklich grotesk? Hat sie etwas wahrhaft Interessantes zu bieten? Ist sie gut geschrieben? Meisterstücke der Groteske haben unter anderem verfasst: Kafka, Schnitzler, Morgenstern, Wedekind, Meyrink, Thomas Mann, Dürrenmatt, E. T. A. Hoffmann. Aber lassen Sie sich durch diese Namen nicht abschrecken! Neue Talente sind gesucht!
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 31. Mai 2011 maximal drei Grotesken eingesandt werden; entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes, nicht seine Länge. Jeder Autor erhält eine schriftliche Bewertung seines besten Textes durch eine(n) Lektor(in) des Verlags. Nach der Auswahl durchlaufen alle Geschichten, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält fünf Belegexemplare und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Als Herausgeber und leitenden Lektor der Anthologie mit dem Arbeitstitel ›Grotesken‹ konnte der Verlag Jan-Eike Hornauer gewinnen. Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit kurzem Exposé (Vorlage), mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber bzw. zum Verlag gibt’s auf: www.textzuechterei.de und www.candelaverlag.de. (24/01/2011-31/05/2011)
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Ausschreibung des 2. Literaturpreises der keb Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Zum zweiten Mal lädt die keb zu einem Literaturwettbewerb ein. Das Thema ist für das Jahr 2011: begegnung : nähe : genießen
Wir haben das Thema bewusst in dieser Offenheit gehalten, weil wir keine pädagogisch verwertbaren Texte wollen, sondern Texte, die sich auf die Suche nach einer Sprache der Begegnung, nach einer Sprache der Nähe und nach einer Sprache des Genießens machen. Unser Hintergrund ist, dass wir selbst vor Ort mit Menschen nachdenken wollen, wie ein nachhaltiges und gelingendes Miteinander sich gestalten lässt, wie dadurch das Leben in Städten und Dörfern lebendiger werden kann, wie sich .Genuss und Konsum zueinander verhalten... Gleichzeitig werden wir vor Ort nach der Bedeutung von Bildung fragen und heraus zu finden versuchen, was Menschen brauchen und sich wünschen. Unsere Überlegungen betreffen aber nicht die literarischen Texte.
Der Literaturpreis wird in drei Teilen vergeben: 1. Preis 1000.00 €, 2. Preis 500.00 €, 3. Preis Ein dreitägiger Aufenthalt in einem unserer Bildungshäuser inclusive Anreise und voller Verpflegung.
Formale Vorgaben: Sie sind in der Wahl der Gattung (Lyrik oder Prosa) frei. Der Prosa-Text darf bis zu 5 DIN A4 Seiten a 4.000 Zeichen (insgesamt 20.000 Zeichen, Leerzeichen mitgezählt) umfassen. Auch bei Gedichten gilt die Beschränkung auf 5 Texte.
Verfahren: Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die aus mindesten 4 Personen besteht (Lit. Wiss.,Germanisten, Lektoren). Die Auswahl geschieht absolut anonym. Deswegen bitten wir folgendes Einsendeverfahren einzuhalten: Die Texte dürfen keinen Autoren-Namen und kein Namenskürzel enthalten. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte deswegen mit einer Chiffre. Außerdem kennzeichnen Sie einen DIN A6-Umschlag mit dieser Chiffre. In den Briefumschlag legen Sie bitte ein Blatt mit Namen, Adresse, Email etc... Bitte bedenken Sie, dass die Umschläge, in denen die Einsendungen bei uns ankommen, vernichtet werden. Einsendeschluss ist der 27. Mai 2011 (Post-Stempel). Einsendeadresse: keb Katholische Erwachsenenbildung, Jahnstraße 30, D-70597 Stuttgart. Bei Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Michael Krämer, Tel. 07119791 208,
mkraemer@bo.drs.de. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb. Die Entscheidung der Jury erfolgt bis Anfang September. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feier Ende September, Anfang Oktober statt. Die Jury-Mitglieder dürfen an dem Wettbewerb nicht teilnehmen. Die Teilnehmenden an diesem Wettbewerb erklären sich damit einverstanden, dass ihre Beiträge in einer Dokumentation der „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht werden. Es ist geplant, die 15 besten Beiträge in einer Sondernummer zu veröffentlichen. Jeder veröffentlichte Autor enthält 10 Freiexemplare und und kann weitere zum Autoren-Preis (50%) anfordern. (06/01/2011-27/05/2011)
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Lyrikwettbewerb „Wandel“
Die Sichtweisen im Lauf eines Lebens können sich  ändern. Der Lauf der Dinge nimmt ganz ungewöhnliche Wege, auf die man zuvor nie gekommen wäre. Die Gesellschaften und der Einzelne muß  sich neuen Herausforderungen stellen. Einst hart  umkämpfte Konfliktlinien beginnen sich aufzulösen.  Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einreichen. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist eine Spezialaufgabe. Diesmal geht es darum berühmte Persönlichkeiten und ihr Wirken in ein Gedicht zu fassen.
Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der 22. Mai 2011. www.literaturpodium.de, Kennwort: Wandel (14/11/2010-22/05/2011)
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Wir bringen euren Text auf die Bühne!
Ihr habt einen Theatertext geschrieben und würdet ihn gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem
„8. Marburger Kurzdramenwettbewerb“
allen Autoren und Autorinnen diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im Dezember 2011 in der Waggonhalle in Marburg zu sehen sind.
Beim Verfassen und Einreichen der Texte sind folgende Kriterien zu beachten:

Der Theatertext sollte:

-  in maximal 30 Minuten aufführbar sein

 

- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar
   sein

 

-  in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h.
   kein   Autorenname auf dem Manuskript)

Der Theatertext darf:

-  noch nicht aufgeführt worden sein

 

-  noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg zusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen) geschickt werden. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2011. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. Seit 2008 arbeitet Theater GegenStand mit dem proScript Verlag aus Tulln/ Österreich zusammen, der immer wieder einige eingesendete Texte, die von der Jury empfohlen und an ihn weitergeleitet werden, in sein Programm aufnimmt. www.theater-gegenstand.de (19/02/2011-15/05/2011)
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GWK-Literatur-Förderpreis
Die GWK vergibt 2011 einen Förderpreis für Literatur. Der Förderpreis ist mit 4.000 Euro dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Allgemeine Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.
Westfalen-Lippe: Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis. Außerdem gehören diese kreisfreien Städte dazu: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster.
Spezielle Voraussetzungen: Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht.
Bewerbung: Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu drei ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben):
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Jury: Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury.
Preisverleihung: Der Förderpreis wird am 25. November 2011 im Marta Herford verliehen. Der Preisträger ist verpflichtet, an der Preisverleihung teilzunehmen.
Rechtsweg
: Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Vergabebedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss: Dienstag, 2. Mai 2011 (Poststempel). Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr.14, 48147 Münster,
fon: 0251. 591 30 41, fax: 0251. 591 65 40, email: gwk@lwl.org. (24/01/2011-02/05/2011)
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XIV. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum vierzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem Poesie-Wettstreit ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2011 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos. Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den ?
Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Lyrikbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Die Preisträger werden im August 2011 benachrichtigt. Die Anthologie XIV mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2011. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter www.gedichte-bibliothek.de. (08/01/2011-30/04/2011)
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Schreibwettbewerb zu Lebensperspektiven im Bergischen Land
Im Rahmen der literarisch-musikalischen Forschungsreise in vier Stationen:
…INS BLAUE… Ein Projekt von Literaturprogramme.de.
Das Bergische Land:
ein Begriff, der nur schwer fassbar ist. In Zeiten immer größer werdender Schulden stellt sich immer mehr die Frage: Wie sieht das Bergische Land in Zukunft aus? Wie und wo werden wir leben? Was wird uns wichtig sein? Wird es eine Mega-Stadt geben? Ute Völker, Caroline Keufen & Olaf Reitz begeben sich mit ihrem Projekt literaturprogramme.de in diesem Jahr auf eine Forschungsreise ins Bergische Land.
Mit Texten und Musik erkunden sie in vier Themenblöcken Lebensperspektiven dieser Region: In Rückblicken (Was war früher anders?), Bestandsaufnahmen des Gegenwärtigen (Gründe wegzugehen und Gründe hier zubleiben) und in Zukunftsvisionen (Morgen wird’s anders). Die vier Programme der musikalischen Lesereise werden zwischen Mai und November in Hilden, Remscheid,  Wuppertal und Solingen aufgeführt. Das Trio stellt nicht nur Texte aus der Literatur vor, die Bewohner des Bergischen Landes sollen auch selbst zu  Wort kommen.
Ein Schreibwettbewerb bietet die Plattform, sich aktiv zu beteiligen. Die prämierten Texte werden in die Lesungen integriert.
Die Jury mit Uli Land (WDR), Meike Nordmeyer (freie Mitarbeiterin der Westdeutschen Zeitung) und Michael Serrer (Literaturbüro NRW) werden die Preisträger der 4 Stationen küren.
…INS BLAUE…
findet statt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Hilden, dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/ Solingen / Remscheid, dem Literaturhaus Wuppertal und dem Literaturbüro NRW. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.
…INS BLAUE…Wettbewerbsregeln: Mitmachen kann jeder, der gerne schreibt und mindestens 11 Jahre alt ist. Bewerben kann man sich mit Geschichten & Gedichten zu einer der 4 Stationen.
Station 1:      Damals – Früher war alles anders
In der Erinnerung erscheint die Vergangenheit gerne schöner und besser als sie es vielleicht wirklich war. Was zeigt sich wenn man früher mit heute vergleicht? An welchen Erinnerungen messen wir unsere Gegenwart? War früher alles besser, auch die Zukunft, wie Karl Valentin sagte? Was war früher anders?
Station 2:      Gehen  - Gründe, von hier weg zu gehen
Warum muss man unbedingt nach Berlin? Zumindest nach Köln oder noch schlimmer: nach Düsseldorf? Was vertreibt einen hier? Muss man gehen, um wiederkommen zu können?Warum geht man?
Station 3:      Bleiben - Gründe, hier zu sein
Was hält einen an einem Ort, was hält einen speziell am Bergischen Land? Wollte man hier leben, muss man ausharren oder nur genauer hinschauen? Warum bleibt man hier?Station 4:      Utopie - Ab morgen wird's anders
Auch wenn wir uns nicht vorstellen können, dass es so wird, wie es werden könnte, wie sollte es denn sein? Auch wenn der Traum unmöglich erscheint: Wie sieht er aus? Bevölkere das Unbekannte, vergolde die Chance. Welchen Namen trägt die Zukunft?
Die Texte dürfen nicht länger als 4.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein. Einsendeschluss ist der
30.04.2011!
Einsendungen per e-mail an: info@literaturprogramme.de. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde über die Teilnahme am Wettbewerb und haben freien Eintritt zu den 4 Lesestaffeln. Für jede Station werden 3 Preisträger geehrt. 4x 1. Preis: Buchgutschein:100 €, 4x 2. Preis: Buchgutschein: 50 €, 4x 3. Preis: Buchgutschein 25 € (23/02/2011-30/04/2011)
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Ernst Meister-Preis für Lyrik
In Erinnerung an den 1979 verstorbenen Hagener Lyriker Ernst Meister stiftet die Stadt Hagen seit 1981 den Ernst Meister-Preis für Lyrik, Kulturpreis der Stadt Hagen. Der Preis wird an deutschsprachige Autorinnen/Autoren verliehen. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und zwei Förderpreisen. Mit dem Hauptpreis wird das Werk einer Autorin / eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie und das Bemühen um ihre lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck kommen. Für die Zuerkennung kann das gesamte literarische Schaffen oder auch ein hervorragendes Werk maßgeblich sein. Der Hauptpreis ist mit 13.000 € dotiert.
Teilnahmebedingungen für den Hauptpreis: Verlage, literarische Einrichtungen und Literaturvermittler sind berechtigt, Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpreis vorzuschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig. Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung. Die Texte müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen. Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Ernst Meister-Förderpreise: Die zwei Förderpreise erhalten Nachwuchsautorinnen und -autoren. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Der Westfälische Ernst Meister-Preis wird gestiftet von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen. Ihre Werke zeichnen sich durch Experimentierfreude und besondere Aufmerksamkeit im Umgang mit Sprache aus. Beide Förderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.250 € dotiert. Sie bestehen außerdem in einer nicht honorierten Lesung in Hagen und zwei honorierten Lesungen in umliegenden Städten. Eigenbewerbungen sind zugelassen.
Teilnahmebedingungen für die Förderpreise: Nachweis einer eigenständigen, nicht im Selbst- oder Druckkostenzuschussverlag erschienenen literarischen bzw. literaturwissenschaftlichen Buchveröffentlichung. Einreichung von max. 12 lyrischen Texten in sechsfacher Ausfertigung (mit Namen und Adresse versehen). Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung. Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Die Jury: Eine fünfköpfige Fachjury, der Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Literaturvermittlung und -förderung, eine Lyrikerin bzw. ein Lyriker sowie eine Vertreterin/ein Vertreter der Stadt Hagen angehören, entscheidet sowohl über den Hauptpreis als auch über die Förderpreise. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Ein Anspruch auf Preisvergabe besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden. Einsendeschluß ist der 5.April 2011! Kontakt: Sigrun Politt, stellvertr. Kulturamtsleiterin, Museumsplatz 3, D-58095 Hagen, Tel.: +49 (0)2331/207 4870, mail: sigrun.politt@stadt-hagen.de. (03/03/2011-05/04/2011)
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4. »Germanwings Story Award«
Schreiben Sie Ihre Geschichte vom Fliegen und gewinnen Sie eine Buchveröffentlichung und tolle Kurzreisen.
Germanwings und das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat veranstalten nach den großen Erfolgen der vergangenen drei Jahre nun zum vierten Mal den »Germanwings Story Award«, den Kurzgeschichten-Wettbewerb rund um das Thema Fliegen.
Auf Flugreisen kann man die außergewöhnlichsten, witzigsten und spannendsten Geschichten erleben – und das ist in jedem Fall eine Geschichte wert. Alle, die Spaß am Schreiben haben, können bis zum 20. März 2011 mitmachen – der Fanatasie sind keine Grenzen gesetzt. Als Hauptpreis winken die Veröffentlichung in den kommenden Anthologie »Geschichten vom Fliegen IV« und wunderschöne Kurzreisen sowie viele Sonderpreise. Gewinnen Sie außerdem das Herz der Leser und schreiben Sie gleichzeitig mit beim »Readers' Choice Award« – mehr dazu erfahren Sie auf www.readbox.net.
Die Siegergeschichten werden von einer prominenten Fachjury, unter anderem von Bestsellerautorin Nele Neuhaus, ermittelt und auf der feierlichen Gala in Köln prämiert. Alle Informationen gibt es auf www.germanwings-story-award.de. Die Erfolgsgeschichten der letzten Jahre sind schon jetzt nachzulesen in den »Geschichten vom Fliegen I-III«. Gerne können wir Ihnen auf Wunsch unsere Lesezeichen, Plakate oder unseren Flyer zukommen lassen, der außerdem eine Überraschung bereit hält. (14/03/2011-20/03/2011)
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Ausschreibung zur Meeresanthologie 2011
„Menschen am Meer“ lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlages. Der Buchumschlag und das Nachwort werden von Herrn Prof. Hans Fricke, Meereswissenschaftler, gestaltet. Kategorien: Kurzprosa, Akrostichon
, Gedichte, Elfchen und Haiku zum Thema Meer. Die Ausschreibung endet am 28. Februar 2011. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen Text  in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie nur einen einzigen Text ein! Ihr Prosatext darf bis 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und sollte als MS-Word Datei-Anhang gesendet werden. Ihr Haiku hat drei Zeilen, Elfchen 5 Zeilen. Ihr Gedicht und Akrostichon sollte max. 24 Zeilen nicht überschreiten. Die Rechte an den Texten verbleiben bei den Autoren! Es wird kein Honorar gezahlt. Ein Recht auf die Veröffentlichung besteht nicht. Ihre Texte senden Sie mit dem Kennwort: Meeresanthologie per Email an: marie.rossi@elbverlag.de bitte mit Ihrer vollständigen Adresse! Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen/Akrostichon erfolgt durch Jurymitglieder des Elbverlags. Durch Juryentscheid ausgewählte Texte werden im Buch mit dem Titel: „Menschen am Meer“ im Frühjahr 2011 im Elbverlag veröffentlicht. Die Teilnahme am Anthologiewettbewerb ist kostenlos. Belegexemplare werden nicht vergeben. Mitautoren können die Meeresanthologie (Ladenpreis: 12,00 €) für einen Rabattpreis von 9,00 € (25% Rabatt) bestellen. Ab zehn vorbestellten Büchern vergeben wir 2 Freiexemplare, ab fünfzehn 3, ab zwanzig 4 usw. Sie können die Meeresanthologie verschenken oder verkaufen. Natürlich ist auch wieder an kleine Überraschungen für unsere Autoren gedacht. (21/12/2010-28/02/2011)
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AstroArt-Literaturwettbewerb: »Flaschenpost«
Sonnige Berichte von exotischen Inseln, Hilferufe aus verlorenen Welten, romantische Liebesgrüße, Zahlungsanweisungen aus Übersee oder lustige Kinderstreiche - es gibt viele gute Gründe, eine Flaschenpost ins Wasser zu werfen. Ebenso unterschiedlich kann die Auswahl des Gewässers sein: Vom weiten Ozean über den Gebirgsbach bis zur Badewanne. Und wo findet man diese Botschaften? Am Sandstrand, im Ententeich oder gar im Altglascontainer? Finden sich alte Freunde  oder neue Lieben? Oder erhält man nervige Post von einer altbekannten „Flasche“?  Kleine Botschaften können ein Leben verändern.
Schicken Sie Ihre Fantasie auf Reisen und uns Ihre schönste Geschichte zum Thema „Flaschenpost“.
Zu gewinnen gibt es: 1. Platz: 1200,- Euro, 2. Platz:  600,- Euro, 3. Platz:  400,- Euro, der Erstplatzierte erhält den AstroArt-Literatur-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter), alle drei Sieger werden im „Hamburger Abendblatt“ veröffentlicht.
Teilnahmebedingungen: Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen.
Das Motto lautet: "Flaschenpost" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.
Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht).
Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei.
Einsendeschluss ist der 28.02.2011! Die GewinnerInnen werden bis zum 31.05.2011 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 4. oder 5. Juni (exakter Termin wird rechtzeitig mitgeteilt) auf dem Harburger Binnenhafenfest statt. Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen. Einsendungen an: Kulturwerkstatt Harburg, Kennwort: Literaturwettbewerb, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg, für Fragen: Literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de.
Jury: Rüdiger Käßner (Autor, Veranstalter, Literaturwissenschaftler), Dr. Stefanie Charlotte Maeck (Journalistin, Literaturwissenschaftlerin), Huug van’t Hoff (Autor, Kultursoziologe), Ella Marouche (Autorin, Veranstalterin).
(06/12/2010-28/02/2011)
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Prosapreis Junge Literatur 2011
Der Prosapreis "Junge Literatur 2011" wird im kommenden Jahr von der GEDOK Karlsruhe, der Literarischen Gesellschaft und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe zum zweiten Mal an junge Autoren und Autorinnen zwischen 16 und 20 Jahren, wohnhaft in Karlsruhe oder im Landkreis Karlsruhe, verliehen. Als Wettbewerbsbeiträge sind bisher unveröffentlichte deutschsprachige Prosatexte einzureichen. Bei den Texten kann es sich um eine Kurzgeschichte oder einen Auszug aus einem längeren Werk handeln. Das Thema ist frei. Teilnahmebedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt voraussichtlich am 17. Mai 2011. Der Gewinner des Literaturwettbewerbs erhält ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro. Ausschreibungstext: PDF
Einreichungen bis zum 28.02.2011 (Poststempel) nur per Briefpost an GEDOK Karlsruhe, z.H. Karin Bruder Markgrafenstr. 14, D-76131 Karlsruhe, Kontakt: GEDOK-Sekretariat  Tel/Fax: 0721/ 37 41 37
(20/09/2010-27/02/2011)
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Autorenwettbewerb "Die Facetten der Liebe"
Bis zum 31.01.2011 kann man beim triboox-Autorenwettbewerb Gedichte und Kurzgeschichten zum Thema „Die Facetten der Liebe“ einreichen und ein professionelles Lektorat inklusive Buchsatz gewinnen.
Weitere Informationen https://www.triboox.de/community/wettbewerb.
(17/12/2010-31/01/2011)
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Ausschreibung: Stadtschreiberstelle in Tallinn 2011
Bewerbungen sind bis zum 20. Januar 2011 möglich. Ein Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa, der estnischen Hauptstadt Tallinn und des Estnischen Schriftstellerverbandes.
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der estnischen Hauptstadt Tallinn und dem Estnischen Schriftstellerverband die Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn (Estland) aus. Es ist nach Danzig/Gdańsk 2009 (Sabrina Janesch) und Fünfkirchen/Pécs 2010 (Maike Wetzel) die dritte Station dieses Stipendiums.
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich um den Posten des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin in Tallinn, dem früheren Reval, für 2011 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen. Über die Vergabe der Stadtschreiberstelle, verbunden mit einem monatlichen Stipendium von 1.300 Euro für fünf Monate (Mai bis September 2011), einer kostenlosen Wohnmöglichkeit in Tallinn und Reisemitteln, entscheidet eine qualifizierte Jury. Ausführliche Informationen in unserer Ausschreibung oder unter www.kulturforum.info/stadtschreiber. Hier finden Sie das Bewerbungsformular.
Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. Als Wanderstipendium konzipiert, wird es an herausragenden Orten des östlichen Europa angesiedelt. 2009 wurde es in Kooperation mit der Stadt Danzig (Polen), 2010 in Zusammenarbeit mit der Stadt Pécs (Ungarn) vergeben. Ansprechpartner
Deutsches Kulturforum östliches Europa, Thomas Schulz, Am Neuen Markt 1, D-14467 Potsdam, T. + 49 (0) 331 20098-18, F. + 49 (0) 331 20098-50, E-Mail: schulz@kulturforum.info (25/11/2010-20/01/2011)
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Internet-Roman zum Mitschreiben
Unter dem Titel "Der Block" startet der österreichische Autor Walter Baco einen Roman in Fortsetzungen im Stil eines Wettbewerbs. Alle lebenden Autoren/innen, egal ob Profis oder Amateure, können sich beteiligen, sofern sie sich an die Kriterien halten. Die teilnehmenden Autoren sollen ein möglichst abgeschlossenes Kapitel verfassen, das sich in Form und Inhalt dem ersten, bereits bestehenden Kapitel anschließt und die Story auf logisch folgerichtige Weise fortsetzt. Auf der website www.kulturag.com werden der Arbeitsfortschritt sowie die jeweils ausgewählten weiteren Kapitel, Charaktere und Entwicklungsmöglichkeiten veröffentlicht und diskutiert. Innerhalb eines Jahr soll so ein – trotz verschiedener Autoren und Ansätze – einheitlicher Roman entstehen. Die Teilnahme ist nur per eMail möglich. Das Preisgeld beträgt 500.- Euro für den (oder die) effektivsten Mitschreibenden. Das Projekt wird durch Unterstützung des BmuKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) und Land Niederösterreich, Kulturabteilung ermöglicht. Genaue Einreichungsbedingungen: www.kulturag.com.
Einsendeschluss: 1.1.2011. (15/5/2009-01/01/11)
>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2010):
Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache
Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Preis, der auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurückgeht, sollen neue Akzente gesetzt werden: In Zusammenarbeit mit Sponsoren wird neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro ein Anerkennungspreis von 3.000 Euro vergeben.
Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind. Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems.
Der Einsendeschluss für den Hohenemser Literaturpreis 2011 ist der 31.12.2010 (Eingangsdatum). Der Ausschreibungsfolder ist  als Download abrufbar und enthält alle Details zur Einreichung.
(20/09/2010-31/12/2010)

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3. AUGSBURGER DRAMATIKERPREIS
Meine Freiheit = Deine Freiheit? Frei sein heißt, sich ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können. Frei sein heißt, selbstbestimmt zu handeln und zu leben. Frei sein heißt, die eigene Meinung ohne Zensur äußern zu können. Religionsfreiheit, Freiheit des privaten Eigentums, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit: Gibt es echte Freiheit überhaupt, wenn meine Freiheit deine Freiheit nicht einschränken soll? Oder ist Freiheit nur ein unerreichbares Ideal?
Das S’ensemble Theater und die Know How! AG schreiben in Kooperation mit der Lutherdekade 2017 den 3. Augsburger Dramatikerpreis aus. Gesucht wird ein abendfüllendes Stück für zwei Personen, das die Grenzen individueller Freiheit dramatisch umsetzt.
- Einsendeschluss: 31. Dezember 2010
- Einsendung von 5 gedruckten Kopien des Manuskriptes
- Das Stück muss zur Uraufführung frei sein
- Die Jury gibt die besten drei Stücke im Februar/März 2011 bekannt.
- Am 28. Mai 2011 werden die Dramatiker nach Augsburg eingeladen, um ihre Stücke zu präsentieren.
- Über den Sieg entscheidet das Publikum durch einfache Mehrheit.
- Die mögliche Uraufführung des Siegerstückes ist für die Spielzeit 11/12 geplant.
- Preisgeld: 1. Preis: 1250,- Euro, 2. Preis: 750,- Euro, 3. Preis: 500,- Euro
Die Jury: Kai Festersen, Künstlerisch-pädagogische Betriebsleitung der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg; Elke Seidel, Projektleiterin im Kulturamt Augsburg; Peter Dempf, Augsburger Autor; Dr. Sebastian Seidel, Gründer und Leiter des S’ensemble Theater Augsburg. Regisseur, Theaterautor; Pfarrerin Silke Kirchberger und Dr. Nikolaus Hueck, Projektleiterin Lutherdekade und Leiter Augustana-Forum
Einsendungen an: S'ensemble Theater, Bergmühlstraße 34, D-86153 Augsburg, Tel. 0821 - 34 94 666, E-Mail: info@sensemble.de, Internet: www.sensemble.de (20/09/2010-31/12/2010)
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DeLiA-Literaturpreis 2011
Der Verein zur Förderdung deutscher Liebesromanliteratur e.V. schreibt den mit 1000,- Euro dotierten Literaturpreis für das Jahr 2011 aus.
Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Liebesromane (Original- und Erstausgaben) ohne Subgenre.
Beschränkung:
- erstveröffentlicht im Jahr 2010 (Impressum)
- keine Neuausgaben, Neuauflagen und Wiederauflagen
- keine Übersetzungen aus anderen Sprachen
- keine Veröffentlichungen mit Kosten- beteiligung des Autors und/oder Book on Demand
- keine Bücher von Jurymitgliedern
- keine E-Books
 -keine Hörbücher
Manuskripte und Exposés werden nicht angenommen. Daneben gibt es weitere Ausschlussgründe in Bezug auf Format, Beziehbarkeit und Inhalte. Einsendeschluss ist der 31.12.2010. Autoren, Autorinnen und Verlage, die sich beteiligen möchten, nehmen bitte vorher zur Erläuterung der genauen Vorgehensweise Kontakt mit der Juryvorsitzenden Brigitte Janson auf:
Literaturpreis@delia-online.de (15/08/2010-31/12/2010)
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GUSTAV-REGLER-PREIS der Kreisstadt Merzig & GUSTAV-REGLER-FÖRDERPREIS des Saarländischen Rundfunks (SR)
Die Kreisstadt Merzig verleiht gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler, zur Anerkennung literarischer Verdienste um interkulturelle und internationale Verständigung sowie zur Förderung junger Autoren den Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig und den Gustav-Regler-Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle drei Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig verliehen. Der Hauptpreis der Kreisstadt Merzig ist mit 5.000 Euro, der Förderpreis des SR mit 2.500 Euro dotiert.
Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte herausragende literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Das Schwergewicht bei der Beurteilung soll auf der literarischen Qualität liegen.
Eine mehrmalige Auszeichnung derselben Person mit dem selben Preis ist ausgeschlossen, ebenso eine Vergabe an juristische Personen oder Institutionen.
Der Gustav-Regler-Förderpreis des SR ist eine selbständige Auszeichnung im Rahmen des von der Kreisstadt Merzig verliehenen Gustav-Regler-Literaturpreises. Mit dem Förderpreis wird ein „junger" Autor ausgezeichnet für einen deutschsprachigen Text von max. 20 Seiten Umfang (pro Seite 30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich in literarisch überzeugender Weise
- mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder
- eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers darstellt.
Für die Nachfolge können thematische, biografische, interkulturelle oder regionalgeografische Kriterien heran gezogen werden. Unter „jung" sind Autoren zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten. Der SR hat das Recht, den Text des Förderpreisträgers einmalig zu senden. Autoren, die sich um den Förderpreis bewerben, schicken ihre Texte bis zum jeweiligen angegebenen Einsendetermin an die Stadtbibliothek Merzig, Stichwort „Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks" (Adresse s. unten).
Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die vom Oberbürgermeister berufen wird. Ein (nicht abstimmungsberechtigter) Moderator, der vom Oberbürgermeister bestimmt wird, leitet die Sitzung.
Der Jury gehören an:
- der vorherige Preisträger (im Vertretungsfall der Förderpreisträger)
- der Oberbürgermeister der Kreisstadt Merzig oder sein Beauftragter
- ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks von SR2 Kultur-Radio
- ein Vertreter der Regler-Forschungsstelle der Universität des Saarlandes
- ein Vertreter der saarländischen Schriftstellerverbände
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur von Elsass oder Lothringen
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur aus Luxemburg
Die Jury tagt nichtöffentlich. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit über den Verlauf der Beratungen verpflichtet. Die Auswahl der Preisträger ist schriftlich zu begründen. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung der Preise besteht nicht. Ansprüche aus §§ 657-661 BGB sind nicht ableitbar.
Vorschlagsberechtigt ist jedermann, allerdings ist eine schriftliche Begründung erforderlich. Vorschläge für den Hauptpreis und Bewerbungen für den Förderpreis sind zu richten an die Stadtbibliothek der Kreisstadt Merzig, Hochwaldstr. 47 in D-66663 Merzig. Eigenbewerbungen für den Hauptpreis sind ausgeschlossen.
Die Preisverleihungen finden im Rahmen einer Feierstunde statt. Den Förderpreis überreicht ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks. Einsendeschluss für Vorschläge und Bewerbungen ist der 31.12.2010 (Datum des Poststempels).Die Personenbezeichnungen in männlicher Form gelten in der weiblichen Form entsprechend.
(18/06/2010-31/12/2010)

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Von Gangstern und Spitzbuben – der neue Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag
Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb, Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove, Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag dreht sich alles um das Motto "Diebe". Einsendeschluss ist der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet, richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert Utz Verlags. Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon: 0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94). (05/03/2010-30/11/2010)
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Die kurze Erzählung: Prosawerkstatt mit Ulrike Draesner
Das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe bietet erneut eine Prosawerkstatt mit der Autorin Ulrike Draesner an. Die Teilnehmer des Workshops lassen sich am 6. und 7. November 2010 auf ein scheinbar überschaubares Gefilde ein - die (kurze) Erzählung. Doch die Kürze täuscht: die Erzählung hat ihre eigenen Gesetze. Sie wird geprägt durch eine eigene Wort- und Satzökonomie. Ulrike Draesner begleitet die Teilnehmenden beim Schreiben einer eigenen Erzählung. Fragen zu Figuren, zum Handlungsfaden, zum Einsatz von Motiven, zu Aufbau und Wirkung einer ‹Atmosphäre› werden im Mittelpunkt stehen. Ziel des Workshops ist es, zu eigenständiger Weiterarbeit am Text anzuregen und zu befähigen. Interessenten können sich mit einer bereits begonnenen Erzählung oder dem etwa einseitigen Exposé einer Erzählidee bewerben. Bewerbung und Informationen:
Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe, Hornsche Straße 38, D-32756 Detmold, Telefon 05231 – 390603, Fax 05231 – 390653, literaturbuero@owl-online.de, Ansprechpartnerin: Rebecca Strate (21/09/2010-06/11/2010)
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Autoren für eine Anthologie gesucht.
Kulturförderungs- Projekt /5000 Gedichte im  Wettbewerb.
Mehr unter www.lyrikprojekt.de (16/08/2010-31/10/2010)
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„Wie lange weiter so…“
XIII. Irseer Pegasus Schreibwettbewerb + Autorentreffen

Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie Irsee lassen vom Montag bis Mittwoch vom 03.01 – 05.01.2011 zum dreizehnten Mal den Irseer Pegasus abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und die Diskussion innerhalb eines literarischen Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Die gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt dieses Literaturereignisses.
Die Kollegiale Begegnung  von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Vergabe des „Irseer Pegasus“ sollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken.
Beginn: Montag am 3.1.2011 ca. 15 Uhr - Mittwoch den 5.1.2011 Ende ca. 18 Uhr mit dem Abendessen. Preis inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen im DZ: 182,- €, im EZ 199,- €
LEITUNG: Dr: Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie i.R., Kaufbeuren und Fritz Reutemann, Poet; Delegierter der Regionalgruppe des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in Bayern, Lindau. Gesprächsleitung des Autorenworkshops: Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Augsburg und Rainer Wochele, Autor und Kolumnist, Stuttgart
a) Teilnahmebedingungen: Die Autorinnen und Autoren müssen wenigsten eine Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag auch kein Selbstzahlverlag) oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. b) Eingereichter Text: Der fünffach einzureichende Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, der Lyrik sowie der Essayistik) wird – im Fall der Annahme – im Autorenworkshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinn auf das Thema „Wie lange weiter so…“ beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Im Anschluss an die Lesung wird eine halbe Stunde über den Text diskutiert. c) Bewerbung: Die Bewerbung zum >Irseer Pegasus< (Autorentreffen) erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita sowie ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 30.Oktober 2010 beim Sekretariat der Schwabenakademie Kosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906661/2 eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 18 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Autorentreffen entscheidet an Hand der eingereichten Texte die Zulassungsjury, bestehend aus Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2010 mitgeteilt.
Eine Begründung bei Ablehnung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 199,- € im EZ oder 182,- € im DZ auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie. d) Autorenworkshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmern vor. Jeder Text stellt sich einer 30-minütigen Diskussion durch die anderen Autoren und den Mitgliedern der Zulassungsjury. Der Workshop wird von zwei Gesprächsleitern geführt. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht. e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren die Preisträger (1.500,- € / 1.000,- € / 500,- €) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Namen der teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 bis 5  seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber  bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 500,- € vergeben der vom VS der Regionalgruppe Schwaben und von der Ortgruppe ver.di von Lindau gesponsert wird. f) Abschlussveranstaltung: Zum Abschluss des Autorentreffens findet am 5.Januar 2011 eine öffentliche Preisverleihung statt bei der die Preisträger vorgestellt werden und ihre Texte lesen. Zuvor diskutieren Vertreter aus der Literaturwissenschaft, Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene in einer Expertenrunde über das Thema: „Kommt der Literatur heute die Gegenwart abhanden?“
Öffentliches Programm: Dienstag 4. Januar 2011. Um 20 Uhr im Kapitelsaal. Öffentliche Literaturlesung : Dagmar Leupold. Mittwoch 5. Januar ab 14 Uhr 30 - 17 Uhr. Expertenrunde: Kommt der Literatur heute die Gegenwart abhanden? Die Experten werden noch bekannt gegeben. Ab 17 Uhr Preisverleihung/Lesung E-Mai. Mit musikalischer Begleitung. Bei Rückfagen: Fritz Reutemann, Poet, Freihofstr. 1, D-88131 Lindau, Tel: +49(0)8382/73990, E-Mail: FriReu@aol.com. (27/04/2010-30/10/2010)
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"Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre,...."
Zu diesem Thema sammeln wir nun Beiträge für eine neue Anthologie, die im Dezember 2010, im Scholle-P-Traum Verlag erscheinen wird.
Die Beiträge sollten 8 Zeilen auf Din-A-5 nicht überschreiten und mit dem vorgegebenen Satz beginnen. Bitte nur jeweils einen Beitrag pro Autor als Word-Datei einreichen. Die ansprechendsten Einsendungen werden in der Anthologie veröffentlicht und am Sonntag den 05.12.10 im Rahmen einer musikalischen Lesung in der Paderborner Kulturwerkstatt präsentiert. Kontakt und Infos unter: www.peterscholle.de. Einsendeschluß ist der 20. Oktober 2010. (22/04/2010-20/10/2010)
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Putlitzer Preis 2011. Das Thema des Wettbewerbs lautet: „Tor“
Der Literaturverein „42er Autoren e.V.“ schreibt den „Putlitzer Preis 2011“ (www.putlitzerpreis.de) aus.
Formales (bitte genau befolgen!):Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren, Profis wie ambitionierte Nachwuchsschriftsteller, die in deutscher Sprache schreiben. Die eingesandten Texte müssen bis zur öffentlichen Preisverleihung im Mai/Juni 2011 unveröffentlicht sein (im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht!). Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 1.000 Wörtern (inkl. Überschrift); längere Texte werden zurückgewiesen! Nur Kurzgeschichten! – Gedichte, Theaterstücke, Songtexte usw. werden nicht akzeptiert. Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z.B. im Autorenkalender 2012, im Amtsblatt Putlitz, auf der Homepage des Putlitzer Preises o.ä.). Die Autoren erklären sich mit einer vereinsinternen Lektorierung ihres Textes einverstanden. Die Texte sind bis zum 15. Oktober 2010 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an den 42erAutoren e.V., z.Hd. Karen Lark, Kirchhofallee 80, D-24114 Kiel zu senden. Statt des Namens sind die 4 Ausfertigungen einzeln mit einem persönlichen, möglichst originellen Codewort (auf allen 4 Exemplaren aber das gleiche Codewort!) zu versehen. Ein originelles Codewort verhindert, dass die Geschichte verwechselt werden kann. Originell wäre: qwertzi34. Unoriginell wäre: Tor. Ein Blatt mit Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors ist in einem verschlossenen Umschlag, auf dem das Codewort wiederholt wird, beizulegen. Anonyme Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Es darf pro Autor nur eine Geschichte eingereicht werden. Es werden ausschließlich Kurzgeschichten erwartet und bewertet. Illustrationen usw. spielen keine Rolle. Auch beim Satz und bei der Ausstattung der Einsendung (wie Ringbindung, Laminierung, Heftung, Vierfarbdruck etc.) sollte man spartanisch bleiben (also nur ausdrucken, eintüten, absenden). Leider können wir aufgrund des Arbeitsaufwandes keine Eingangsbestätigung versenden und die Texte auch nicht zurückschicken. Von der Zusendung per Einschreiben bitten wir abzusehen; eine rechtzeitige Abholung der Sendungen von der Post können wir nicht garantieren.  Auf Anschreiben bitten wir zu verzichten. Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle Geschichten!
Jury: Die Jury bilden Autoren, Verlagslektoren oder Literaturagenten sowie Vertreter des 42erAutoren e.V.,
Die genaue Zusammensetzung der Jury wird im Herbst 2010 auf unserer Website www.42erautoren.de und auf www.putlitzerpreis.de bekannt gegeben.
Preise: Die Preisvergabe erfolgt im Mai/Juni 2011 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen). Der Sieger erhält den „Putlitzer Preis 2011“ und ein Preisgeld von 150 EURO. Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 EURO, der des 3. eines von 75 EURO, und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 Euro. Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.
Sonstiges: Die Siegertexte der Plätze 1 bis 3 werden voraussichtlich im „Autorenkalender 2012“ des 42erAutoren e.V. veröffentlicht. Zudem wird allenn sechs Plazierten die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Preisvergabe in Putlitz den eigenen Text vorzutragen. Die Autoren erklären sich bei Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Die Gewinner werden im Frühjahr 2011 bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (20/09/2010-15/10/2010)
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Wohnungslose Menschen Penner, Berber, Bettler, Vagabunden
2. Literaturwettbewerb des Hauses Sankt Martin am Autoberg,  Hattersheim
Sie halten sich auf in den Fußgängerzonen, Einkaufspassagen oder Unterführungen, sie schlafen in U-Bahnschächten, auf Parkbänken, in Müllcontainern, Abbruchhäusern, unter Brücken. Sie werden Penner, Stadtstreicher, Bettler oder Berber genannt und oft als Säufer und Schmarotzer von der Öffentlichkeit verachtet – die Wohnungslosen.
Die Teilnehmer des  2. Schreibwettbewerbes der Wohnungsloseneinrichtung „Haus Sankt Martin am Autoberg“ des Caritasverbandes Main-Taunus e.V., sind aufgerufen in ihren Beiträgen – ganz gleich ob es sich dabei um eine Reportage, eine Erzählung, ein Essay oder um Lyrik  handelt – den wohnungslosen Menschen angesichts des beschleunigten gesellschaftlichen Wandels in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen wahrzunehmen, zu beschreiben und kritische Überlegungen darüber anzustellen, welchen Zumutungen und Leiden sie in ihrer Lebenswirklichkeit ausgesetzt sind.
Die Veranstalter des Wettbewerbs wünschen sich von den Auseinandersetzungen der teilnehmenden Autoren einen reflektierten Umgang mit Wohnungslosigkeit und Armut in der Gesellschaft. Der Text darf maximal 15.000 Anschläge (inklusive Leerzeichen!) umfassen, noch nicht veröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Beiträge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen (per Post, schriftlich auf Papier oder als Word-Dokument via E-Mail). Neben einer Einverständniserklärung zur Veröffentlichung sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer anzugeben. Alle personenbezogenen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgesandt.
Eine Jury aus sechs Personen wählt die zehn (10) besten Geschichten aus. Mitglieder der Jury sind:
Andreas Franz (Kriminalschriftsteller und Bestsellerautor aus Hattersheim), Ottmar Vorländer (Geschäftsführer des Caritasverband Main-Taunus e.V.), Michael Kegler (Übersetzer und Journalist, Hofheim am Taunus), Richard Kilian (Krimi-Werkstatt, Flörsheim), Stefan Käck (KulturForum Hattersheim), Ulrike Milas-Quirin (Stadt Hattersheim). Die Präsentation der Siegerstorys findet im nächsten Jahr  im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur am Autoberg“ statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die besten Geschichten werden in der Reihe „kleine hattersheimer hefte“ veröffentlicht (geplante Auflage ca. 200 Exemplare). Außerdem erhalten die Gewinner wertvolle Buchpreise! Der Einsendeschluss für den Wettbewerb „Wohnungslose Menschen“ ist der 15. Oktober 2010 (es gilt das Datum des Poststempels oder des E-Mail-Einganges). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Informationen: www.haus-stmartin.de oder www.caritas-main-taunus.de. Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für wohnungslose Menschen, z.Hd. Klaus Störch, Frankfurter Straße 43, D-65795 Hattersheim am Main, Tel.: +49(0)6190-935712, Fax: +49(0)6190.889738, E-mail: info.haus-st.-martin@caritas-main-taunus.de (31/08/2010-15/10/2010)
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Literaturwettbewerb zum „Jahr des Wassers 2010“ in Kaufbeuren
Der "Autorenkreis Allgäu" und der Schreibkreis "Schreibschon laden zu einem Literaturwettbewerb zum „Jahr des Wassers 2010“ in Kaufbeuren ein. Schirmfrau der Aktion ist Katja Ebstein. Einsendeschluss: 3. Oktober 2010. Gefragt sind Gedichte und Kurzgeschichten zum Thema Wasser. Mehr Informationen unter: www.schreibschon.de. Näheres auch: www.jahr-des-wassers-2010.de > Unterstützungs-Aktionen. (23/03/2010-03/10/2010)
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LITERATUR ÜBER DIE GRENZE LITERATUR ÜBER DER GRENZE LITERATUR AN DER GRENZE GRENZ LITERATUR GRENZENLOSE LITERATUR...
... & MUSIK

Am Samstag und Sonntag, den 04. und 05. September 2010 veranstalten der Kulturverein „Der Blaue Kreis“ sowie Karin und Edwin Heinisch vom Schutzhaus „Oberetteshütte“ (Matsch) eine grenz(en)überschreitende, musikalisch-literarische Wanderung mit HANNES ORTLER an der KLARINETTE und HANS PERTING am Buch „DER KRANICH“.
Auf dieser „Wanderung über die Grenze“, geographisch zwischen dem Glieshof im Matschertal und dem Kurzhof im Schnalstal gelegen, wird Hans Perting seine Erzählung „Der Kranich“, in 7 Teilen, vollständig lesen, und Hannes Ortler die Wanderung mit Klarinettenmusik begleiten. „Sprachen verschieben Grenzen, ins Unendliche“, heißt es einmal in dieser Erzählung, und während dieser zweitägigen, grenzüberschreitenden Konzert – Lesung – Wanderung sollen auch die Teilnehmer angeregt werden, über die „Grenzen an sich“, also innere, äußere, menschliche, spirituelle... Grenzen nachzudenken.
Ablauf: SAMSTAG, den 04.09.2010: Beginn am Glieshof (1.824m, Matschertal), in der Hofkapelle, erste Musik-Lesung, ca. 14:00 Uhr. Wanderung (möglichst in Stille) über den Waldweg zur Alten Matscher Alm, dort zweite Musik-Lesung. Weiterwanderung (möglichst in Stille) über den neuen Weg zur Schützhütte Oberetteshütte (2.670m), wo übernachtet wird. Reinigung, Rast und Ruh. Der Kontrabassspieler und Meisterkoch GÜNTHER PITSCHEIDER bereitet eigens für die Teilnehmer an dieser musikalisch-literarischen Grenzwanderung ein besonderes Abendessen zu, ca. 19:00 Uhr. Um ca. 20:30 Uhr Feuerzeremonie unterhalb der Hütte, um ca. 21:00 Uhr dritte und letzte Musik-Lesung des Tages in der Hüttenstube.
SONNTAG, den 05.09.2010: 8:00 Uhr Frühstück und vierte Musik-Lesung. Start um 9:00 Uhr, Aufstieg (möglichst in Stille) über den hochalpinen, durch z. T. schroffe Felswände führenden Bergsteig zum Bildstöckljoch (3.097m), Ankunft ca. 11:00 Uhr, fünfte Musik-Lesung. Abstieg über den Archeopfad ins Schnalstal. Sechste Musik-Lesung am grünen Quellköpfel (2.628m), ca.13:00 Uhr, Abstieg nach Kurzras (2.011m), wo in der Hofkapelle des Kurzhofes die siebte und letzte Musik-Lesung (ca. 15:00 Uhr) stattfindet und die grenzüberschreitende musikalisch-literarische Wanderung endet. Mit dem Linienbus (auf eigene Kosten) zum Bahnhof von Naturns, von wo aus die Teilnehmer heimreisen können. Mindest-Teilnehmeranzahl 12, maximal 30 Teilnehmer. Es werden nur geübte, ausdauernde, schwindelfreie und hochalpintaugliche Bergwanderer mitgenommen. Zwar ist der Bergpfad (N°1) gut gepflegt und gut beschildert, aber es geht, einmal, auf eine Höhe von 3.097 m, und, zweimal, sind am Sonntag einige ausgesetzte, mit Stahlseilen gesicherte Stellen im Aufstieg zum Bildstöckljoch zu überwinden. Alle Teilnehmer nehmen auf eigene Gefahr an der Wanderung teil. Teilnahmegebühr 95 Euro pro Person Enthalten sind in der Beitragsgebühr die geführte Wanderung mit den Musik-Lesungen sowie die Halbpension (Abendessen, Übernachtung und Frühstück) auf der Oberetteshütte. Verbindliche Anmeldung (aus organisatorischen Gründen) nur über die Emailadresse der Oberetteshütte: info@oberettes.it bis spätestens Donnerstag, den 2. September 2010. Anmeldefolge nach dem Motto: „Wer zuerst kommt...“ Erst bei Eingang der Teilnehmergebühr auf das Konto: „Heinisch Edwin, Raika Prad, IBAN: IT83I 0818358720000300005401“ ist die Anmeldung gültig und es wird dem/der Teilnehmer/in ein Rück-Email zur Bestätigung zugemailt werden. AUSRÜSTUNG: Hochalpine Wanderschuhe, hochalpine Kleidung, Handschuhe, Mütze, Regenschutz, Sonnenschutzbrille, Teleskop-Wanderstöcke. Sonnen- und Lippenschutzcreme. Tagesproviant und genügend zum Trinken (warmer Tee!).  Gebietskarten: TABACCO (1:25.000) 04 und 043 (und ev. KOMPASS 52). MÖGLICHKEIT VON SHUTTLEDIENST: Wer mit dem Zug anreist oder nicht selber mit dem Auto bis zum Glieshof fahren will, kann, gegen ein geringes Aufgeld, vom Bahnhof Mals mit einem Shuttlebus zum Glieshof gebracht werden. Dies muss bei der Anmeldung aber angegeben werden. Es freuen sich die Organisatoren Hans Perting
(für den Kulturverein „Der Blaue Kreis“, Mals / Brixen) & Karin und Edwin Heinisch (Oberetteshütte Matsch). (21/07/2010-02/09/2010)
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„Zeitsprung – Köln 2020“
ist ein anspruchsvoller  Kurzgeschichtenwettbewerb, bei dem basierend auf einer festgelegten Vorgeschichte und den dazugehörigen Protagonisten ein Blick in die Zukunft geworfen werden soll.  Drei völlig unterschiedliche Menschen leben in Köln Ehrenfeld gemeinsam in einer Wohngemeinschaft. Jeder von Ihnen hat sein eigenes Leben, seine eigenen Probleme – und jeder von ihnen steht 2010 vor einer wichtigen Entscheidung.  – ZEITSPRUNG – Im Jahr 2020 treffen sie sich in Köln wieder...... wie mögen sie ihre Probleme gelöst haben ? Wie sieht ihr Leben in Köln aus ?
Egal ob lustig, spannend oder dramatisch – alle Kurzgeschichten sind uns willkommen.  Der Schreibwettbewerb richtet sich an Schreibbegeisterte ab 16 Jahren.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010. Nach einer Vorentscheidung durch EPIDU werden die besten Kurzgeschichten durch die EPIDU-Leser gewählt.  Alle Informationen zur Teilnahme, zu den Preisen und natürlich zur Story und den Protagonisten können auf http://zeitsprung.epidu.de nachgelesen werden. (20/05/2010-31/08/2010)
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„Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch"
Das Goethe-Institut startet gemeinsam mit dem Deutschen Sprachrat den internationalen Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch". Weltweit werden Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr Lieblingsbuch einzureichen: Warum ist es gerade dieses Buch, das sie auf besondere Weise berührt, gefesselt, verzaubert hat? Eine prominent besetzte Jury kürt die besten Beiträge. Einsendeschluss ist der 20. August 2010.
Es können alle originär deutschsprachigen Bücher vorgeschlagen werden – sowohl Belletristik als auch Sachbücher. Eingereicht werden kann das Plädoyer bis zum 20. August 2010 im Internet unter www.goethe.de/lieblingsbuch oder per Post an: Goethe-Institut e.V., „Mein Lieblingsbuch", Dachauer Straße 122, D-80637 München.
Auf die Teilnehmer mit den originellsten und schönsten Begründungen für ihr Lieblingsbuch warten attraktive Preise: Der erste Preis ist eine Studiosus-Reise nach Sizilien. Als zweiter Preis winkt eine 20-bändige Goethe-Erstausgabe aus dem Jahr 1840. Der dritte Gewinner erhält das neue iPad von Apple. Außerdem kann sich ein Teilnehmer über ein Zweijahres-Abonnement der Zeitschrift „Bücher" freuen. Jugendliche und Schulklassen können eine private Kinovorführung gewinnen. Die schönsten Plädoyers werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter: www.goethe.de/lieblingsbuch (25/03/2010-20/08/2010)
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Schreiben lernen von dem Bestsellerautoren Oliver Uschmann
Das Autorendock ist eine private Autorenschule, zu deren Dozenten ausschließlich erfolgreiche Schriftsteller gehören. Hier geben Juli Zeh, Tilman Rammstedt, Alexa Hennig von Lange, Clemens Meyer oder Kristof Magnusson Seminare, in denen sie gemeinsam mit den Teilnehmern an deren Texten arbeiten und ihnen mit Rat und Tat beim Einstieg ins Literaturgeschäft zur Seite stehen.
Am 2. und 3. Oktober 2010 wird der Bestseller-Autor Oliver Uschmann in Hamburg ein Wochenend-Seminar geben.
Bewerbungsschluss dafür ist der 11. August 2010. Für die Seminare des Autorendocks bewerben sich die Teilnehmer mit Texten. Das können Kurzgeschichten oder Romanauszüge sein. Aus den eingereichten Bewerbungen wählt der Dozent die Teilnehmer aus, mit denen er in seinem Seminar arbeiten möchte. Den Bewerbungsbogen, sowie Informationen zur Bewerbung und weiteren Seminaren finden sich unter www.autorendock.de. Das Autorendock wurde vom Schriftsteller Sven Amtsberg 2009 gegründet. Erfolgreiche Autoren bieten hier Seminare an, deren Ziel es ist, Nachwuchsschriftstellern den Einstieg ins Literaturgeschäft zu erleichtern. (28/05/2010-11/08/2010)
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Ausschreibung des ersten Triëdere-Literaturwettbewerbs!
Die dritte Ausgabe von Triëdere (Erscheinungstermin: September 2010) wird sich mit der Thematik der Erinnerung auseinander setzen. Aus den Einsendungen zu diesem komplexen Feld wird eine externe Jury einen Siegertext küren, der im Oktober 2010 in Wien präsentiert werden wird. Der/die Gewinner/in wird zusätzlich zu einem Preisgeld von € 150,- die Gelegenheit haben, diesen Text dort, neben anderen Autor/innen des Heftes, vorzutragen. Für den zweiten und dritten Platz winken Sachpreise in Buchform.
Einsendungen, die von dokumentarischer Auseinandersetzung mit bestehenden Kunstwerken bis hin zur eigenen Lyrik reichen können und sollen, bitte an:
redaktion@triedere.com. Per snail-mail bitte an: Verein Zeitschrift Triëdere, Belvederegasse 8/3/5, A-1040 Wien, Kennwort: "Erinnerung". Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010. (13/03/2010-31/07/2010)
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18. open mike 2010 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 18. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2010) und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen bis zum Endausscheid im November weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art)  noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Einsendung einreichen. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde. Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit  Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2010 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren: Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für den Endausscheid aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2010 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung. Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag pünktlich zum Endausscheid veröffentlicht.
2. Runde: Endausscheid: Der Endausscheid wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2010 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die unabhängigen Juroren und das Publikum zu überzeugen.Die Jury, bestehend aus drei Autorinnen und Autoren, ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Zudem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Deutschlandradio Kultur produziert ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike lesen im November 2010 in Frankfurt, Zürich und Wien. Zudem nehmen alle ausgewählten Teilnehmer des open mike 2010 an einem Workshop im Februar 2011 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.
Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie (Allitera Verlag) zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2010 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin
(16/03/2010-15/07/2010)
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Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr - Kinder und Jugendliche erzählen ...
Ein ungewöhnliches Buchprojekt für Kinder und Jugendliche startet in diesen Tagen im Kulturhauptstadtjahr. Im Rahmen eines Schreibwettbewerbs sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben, aufgefordert, Texte zum Thema "Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr" zu schreiben und einzureichen. Wie sie mit dem Thema umgehen, steht ihnen frei. Sie können neue Märchen erfinden, bekannte Märchen verändern, aber auch Märchenfiguren in ihrem Alltag erscheinen lassen und dafür sorgen, dass sich dort Märchenfiguren aus unterschiedlichen Kulturen begegnen. Natürlich können die jungen Autorinnen und Autoren auch darüber berichten, an welches Märchen sie sich besonders gut erinnern, welche Märchen ihnen heute noch begegnen und welche Märchen ihnen Eltern und Großeltern erzählt oder aus ihrer Heimat mitgebracht haben. Oder sie können darüber schreiben, was ihnen heute im Alltag an märchenhaften oder gerade nichtmärchenhaften Erfahrungen und Erlebnissen begegnet. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Akzeptiert werden alle Textformen von "richtigen" Märchen über märchenähnliche Texte bis hin zu Anti-Märchen. Entscheidend ist, dass ein Märchenbezug erkennbar ist.
Initiiert wurde dieses Buchprojekt vom Kulturzentrum Grend in Essen und vom Geest-Verlag in Vechta. Es baut auf den Anthologien "Fremd und doch daheim?!!?", "Dann kam ein neuer Morgen", "Heute ist Zeit für deine Träume", "Pfade ins Revier - Pfade im Revier" sowie "Ruhrkulturen: was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte". auf. Sie alle boten bereits überraschende Einblicke in die Lebenswelten von Kindern- und Jugendlichen im Revier und sind international bekannt geworden. Bis zum 15. Juli 2010 bleibt nun Zeit, Texte für das neue Buch einzureichen. Die Adresse: Kulturzentrum Grend, Westfallenstraße 311, 45276 Essen, Kennwort: märchenhaftes). Kinder und Jugendliche mit Migrationsgeschichte können ihre Texte auch gerne in in ihrer Muttersprache verfassen, wenn sie sich in ihr eher zu Hause fühlen.
Aus den eingesandten Texten werden die Herausgeber Andreas Klink und Artur Nickel eine Auswahl zusammenstellen, die im Oktober 2010 im Geest-Verlag als Buch erscheinen wird. Die beiden freuen sich jetzt bereits auf viele interessante Texte. Jeder der im Buch veröffentlichten Jungautorinnen und -autoren erhält natürlich ein kostenloses Belegexemplar. Die Premiere wird mit einem Premierenfest gefeiert werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.märchenhaftes2010.de, www.arturnickel.de oder www.geest-verlag.de. Dort werden auch Rückfragen beantwortet. Kontaktdaten: Dr. Andreas Klink, Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen, Tel.: 0201-85132-20, Fax: 0201-85132-50, info@märchenhaftes2010.de, www.grend.de, Dr. Artur Nickel, Am Stenshof 117, D-44869 Bochum, Tel. dienstl.: 0201-860696-30, Fax: 0201-86069631, arturnickel@web.de, www.arturnickel.de, Alfred Büngen, Geest-Verlag, Lange Straße 41 A, D-49377 Vechta, Tel.: 04447-856580, Fax: 04447-856581, info@geest-verlag.de, www.geest-verlag.de (15/03/2010-15/07/2010)
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Sylter Inselschreiber 2011 zum Thema: "Am Ende" gesucht
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt bereits zum 11. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutsch-sprachige Autorinnen und Autoren aus.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Appartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Rantum/Sylt umfasst das Stipendium eine einmalige Zahlung von 2.500 Euro. Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Eine Lesung gehört ebenfalls zu den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht der künstlerischen Arbeit zur freien Verfügung.
Bewerben können sich deutschsprachige Autoren/innen, die bereits in Buchform publiziert haben, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der Bewerbung hinzuzufügen sind ein Lebenslauf und ein noch unveröffentlichter Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung von ca. 4 DIN A4 Seiten Länge. Thema des Essays/der Erzählung 2011: „Am Ende“.
Über die Vergabe des Sylt-Quelle Literaturstipendiums entscheidet eine unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Bewerbungsschluss für den Inselschreiber 2011 ist der 30. Juni 2010. Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September bekannt gegeben. Einsendungen nur per e-mail an: Stiftung kunst:raum sylt quelle, Stichwort: Inselschreiber, Hafenstraße, D-25980 Sylt/Rantum, e-mail: bewerbung@inselschreiber.de, fon: +49(4651)92033 (27/04/2010-30/06/2010)
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Schwäbischer Literaturpreis 2010 zum Thema "In den Bergen"
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb um den Schwäbischen Literaturpreis 2010 sind Autorinnen und Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben beziehungsweise in diesem ihre biographischen Wurzeln haben.
Die eingereichten Prosatexte müssen unveröffentlicht sein und sollten in 12-Punkte-Schrift, circa 50 Zeilen à 80 Anschläge pro Seite bis maximal 20 Seiten insgesamt, verfasst sein.
Das Manuskript muss anonymisiert und mit einem Kennwort versehen sein. In einem verschlossenen Begleitbrief sollten die Autoren ihre Anschrift, Geburtsdatum und Erläuterungen zu ihren biographischen Wurzeln angeben. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010, es gilt das Datum des Poststempels. Neben dem ersten Preis, der mit 2.000 Euro dotiert ist, werden ein zweiter Preis mit 1. 500 Euro, ein dritter Preis mit 1.000 Euro sowie ein Sonderpreis für junge AutorInnen bis zu 25 Jahren vergeben. Dieser Sonderpreis wird in Form einer Einladung zum Literaturkurs beim Schwäbischen Kunstsommer 2011 in der Schwabenakademie Irsee verliehen. Über die Preisträger entscheidet eine Jury. Die Manuskripte können bei der Bezirksheimatpflege eingereicht werden, hier gibt es auch weitere Informationen zum Literaturpreis: Bezirksheimatpflege, Leitung: Dr. Peter Fassl, Prinzregentenstr. 8, D-86150 Augsburg, Telefon 0821/3101-309, email: heimatpflege@bezirk-schwaben.de.
(17/01/2010-30/06/2010)
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Das seit 1979 erscheinende Jahrbuch der Lyrik unter der Herausgeberschaft von Christoph Buchwald wird künftig von der Deutschen Verlags-Anstalt publiziert. Das folgende 28. Jahrbuch wird zur Leipziger Messe 2011 erscheinen. Mitherausgeberin des kommenden Jahrbuchs ist die vielfach mit Literaturpreisen ausgezeichnete Autorin Kathrin Schmidt.
Die DVA lädt alle Interessierten herzlich ein, zum neuen Jahrbuch mit unveröffentlichten oder in Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlichten Gedichten beizutragen.
Teilnahmebedingungen:
Bitte mailen Sie maximal zehn Gedichte an folgende E-Mail-Adresse: lyrikjahrbuch@dva.de.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir keine Einsendungen auf Papier berücksichtigen können (der Bearbeitungs- und Kopieraufwand ist enorm!)
Bitte beachten Sie bei der Einsendung unbedingt folgende Modalitäten:
1) Einsendungen bitte als word-doc oder pdf
2) Jedes Gedicht bitte auf einem gesonderten „Blatt“, auf dem oben bei jedem neuen Gedicht wieder unbedingt der Name stehen muss.
3) Für die Biobibliographie erbitten wir, auf einem gesonderten Dokument, folgende Angaben: Name, Geburtsjahr, Wohnort, die beiden letzten lieferbaren Gedichtbände [Titel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr].Anstelle eines (symbolischen) Honorars bieten wir Ihnen drei Belegexemplare bei Abdruck eines oder mehrerer Gedichte an. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2010. (10/05/2010-15/06/2010)
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Ausschreibung Literaturwettbewerb "Compete 20.10"!
Vor 30 Jahren fand das erste Autorentreffen NRW statt, ein Wettbewerb für den literarischen Nachwuchs, bei dem Preise in den drei Disziplinen PROSA, LYRIK und DRAMATIK ausgelobt wurden. Anfang der Neunziger Jahre wurde dieser literarische Wettbewerb eingestellt, jetzt soll das Autorentreffen NRW in anderer Form zu neuem Leben erweckt werden - aufgerufen sind Jugendliche aus aller Welt (bis 25), sich daran zu beteiligen, sich zu treffen im Spiegelzelt beim Düsseldorfer Bücherbummel, aber auch im virtuellen Raum, dem World Wide Web.
Analog zu den klassischen Literatursparten von damals werden auch beim Jugendautorentreffen "COMPETE 20.10" in verschiedenen Disziplinen Preise vergeben, jedoch für ganz neue und zeitgenössische Textsorten. Je 500 Euro winken den Gewinnern in der Kategorie KURZTEXT (160 Zeichen, eingesandt per Mail oder im Portal eingestellt), in der Kategorie NETZLITERATUR, als Link hinterlegt, sowie dem besten BLOG-BEITRAG, der im offiziellen Portal von "COMPETE 20.10" hochgeladen wird. Last, but not least wird als vierte Kategorie der LIVE-AWARD verliehen, und zwar wird dieser ab ca. 15.30h bei einem Poetry Slam vergeben. Stichtag ist bereits der 15. April 2010, ab diesem Termin wird das Portal http://www.compete2010.net/ online sein. Teilnehmer aus aller Welt haben dann Zeit bis zum Freitag, dem 11. Juni 2010 um 11 Uhr, Beiträge für die vier Kategorien (in Deutsch oder Englisch) einzureichen. Je zehn Beiträge in den vier Kategorien werden vom "Compete 20.10"-Team selektiert. Bei der Live-Veranstaltung am 11. Juni (ab 14 Uhr) werden diese ausgewählten Beiträge einer Fachjury und dem Publikum vorgestellt, die dann die Preisträger bestimmen (fünf Stimmen der Fachjury, zwei Stimmen Publikumsmehrheit). Beim Poetry Slam, mit dem die Veranstaltung beschlossen wird, kürt allein das Publikum den Gewinner!
(04/05/2010-11/06/2010)
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"Scarlet Red Kurzgeschichtenwettbewerb"

Genre: Kurzgeschichte, Umfang: 2-10 Normseiten, Preisgelder: 1. Platz 200 Euro, 2. Platz 100 Euro, 3.-5. Platz je 50 Euro. Einsendeschluss: 01. Juni 2010!
Web: http://www.interfiction.de/scarlet-red. Anlässlich des Erscheinungstermins von Michael Maria Kroehns neuem Roman "Scarlet Red" schreiben die Literaten-Gruppe 97 Aschaffenburg und der Wiesenburg Verlag einen Kurzgeschichtenwettbewerb aus. Die Kurzgeschichten sollen sich in origineller Weise mit den Charakteren des Romans auseinandersetzen. Denkbar sind Reflektionen über die Geschehnisse des Romans oder Begebenheiten, die sich an den Roman anschliessen.
Beiträge sind als .doc oder .rtf an wettbewerb@interficion.de einzusenden. Der Einsendung sind Kontaktdaten (insb. gültige Email Adresse) und eine Kurzvita im .doc oder .rtf Format beizufügen. Mitteilungen zum laufenden Wettbewerb und dessen Ausgang erfolgen per Email. Bei einer ausreichend großen Anzahl von qualitativ hochwertigen Beiträge wird deren Veröffentlichung dieser im Rahmen eines eBooks oder on demand Buchs angestrebt. Bitte informieren Sie sich über die Modalitäten des Wettbewerbs auf http://www.interfiction.de/scarlet-red.
(03/12/2009-01/06/10)
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Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2010 für neue Literatur
Teilnahmeberechtigt: alle Autorinnen und Autoren, die entweder in Kärnten geboren sind oder hier leben. Beiträge: bisher unveröffentlichte Lyrik oder Prosa, in vierfacher Ausfertigung, die Manuskripte werden nicht retourniert. Umfang: maximal 7 Din-A4-Seiten. Thematische Eingrenzung: keine. Beizulegen: Kurzbiografie, gegebenenfalls mit Bibliografie, ebenfalls vierfach. Zu senden an: KÄRNTNER SCHRIFTSTELLERVERBAND, Kennwort „Literaturpreis 2010“, Postfach 84, A-9010 Klagenfurt.
Einsendeschluss: 31. Mai 2010. Preis: € 1.500,--. Jury: Gustav Januš (Vorsitz), Prof. Engelbert Obernosterer, Dr. Reinhard Kacianka. Allfällige Rückfragen an: MSc Elisabeth Faller,  Tel 0664/1211901, Mail: EFaller@gmx.at oder Dr. Gerard Kanduth, Tel 04274/52653, Mail: gerard_kanduth@aon.at (10/02/2010-31/05/2010)
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Freudenthal-Preis für die beste plattdeutsche Arbeit (Poesie und Prosa).
Der Preis beträgt 2.500 Euro. Zusätzlich wird die Freudenthal-Anerkennung in Höhe von 500 Euro vergeben. Für das Preisgeld von insgesamt 3.000 Euro sorgt die Stadt Schneverdingen. Einsendungen sind bis zum 31. Mai 2010 an die Freudenthal-Gesellschaft e. V., Altes Rathaus, Poststraße 12, D-29614 Soltau zu richten.
Bei den Bewerbungen ist folgendes zu beachten:
1. Eingereicht werden können nur unveröffentlichte plattdeutsche Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele oder Spielszenen, die in sich geschlossen sind, oder der Anfang eines Romans (mit einem plattdeutschen Exposé von einer Seite über die weitere Handlung). Dazu zählen auch Texte in den niederländischen Mundarten der "sassischen streken"; ihnen muss eine hochdeutsche Übersetzung beigefügt sein.
Bei kleineren Arbeiten sollen es mindestens drei, höchstens fünf Texte sein, bei großen Arbeiten wie Novelle oder Hörspiel genügt ein Text.
Die gesamte Einsendung darf nicht mehr als 25 Seiten DIN A4 mit ca. 40 Zeilen je Seite umfassen und ist in fünffacher Ausfertigung (fünf Jury-Mitglieder) vorzulegen. Auf einem Extrablatt sind die Titel der Texte und die Gesamtseitenzahl anzugeben.
Die eingereichten Texte dürfen vor Entscheidung der Jury nicht veröffentlicht werden.
2. Die Einsendungen dürfen nicht den Namen des Verfassers, sondern müssen ein Kennwort tragen. In einem beizulegenden verschlossenen Briefumschlag, der außen mit demselben Kennwort zu versehen ist, sind Name, Anschrift und Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse anzugeben. Der (äußere) Briefumschlag ist mit "Freudenthal-Preis 2010" zu kennzeichnen.
3. Der/die Bewerber/in erklärt sich damit einverstanden, dass eine Ausfertigung der Texte bei der Freudenthal-Gesellschaft verbleibt. Das Entnutzungsrecht für die preisgekrönte(n) Arbeit(en) erwirbt die Freudenthal-Gesellschaft mit der Übergabe des Preises.
4. Ein/e Freudenthal-Preisträger/in kann sich frühestens nach sechs Jahren wieder bewerben. Die Preisträger/innen werden gebeten, jeweils ein Exemplar ihrer Veröffentlichung für die Regionalbibliothek der Freudenthal-Gesellschaft in Soltau kostenlos zur Verfügung zu stellen.
5. Die Preisverleihung findet am 25. September 2010 um 17 Uhr in Schneverdingen, Theeshof, statt.
6. Der/die Freudenthal-Preisträger/in wirkt im Folgejahr in der Jury des Freudenthal-Preises mit. (17/01/2010-31/05/2010)
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Das Kundenmagazin Buchjournal veranstaltet einen Schreibwettbewerb zum Thema
"Das Fest".
"Eine Silberhochzeit, die schön beginnt und im Desaster endet, eine Grillparty mit skurrilen Nachbarn oder auch der Rosenmontag im Kölner Karneval: Festlich soll die Kurzgeschichte sein - ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt", sagt Eckart Baier, Redaktionsleiter des Buchjournals.
Die Teilnahmebedingungen:
Die für den Wettbewerb eingereichten Kurzgeschichten dürfen maximal 10.000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen). Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010. Eine Fachjury liest und bewertet die Einsendungen. Der Autor des prämierten besten Textes gewinnt einen exklusiven Abdruck des Beitrags in der Oktoberausgabe des Buchjournals, die am 5. Oktober 2010 erscheint, sowie einen Bücherscheck im Wert von 250 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils einen Bücherscheck im Wert von 150 Euro. Weitere 17 von der Jury ausgewählte Beiträge erhalten einen Bücherscheck über 50 Euro. Die 20 besten Beiträge werden zudem ab dem 10. September 2010 unter www.buchjournal.de veröffentlicht. Der Jury gehören an: Cordelia Borchardt (Lektorin Krüger und Scherz Verlag), Tobias Gohlis (Journalist und Krimiexperte), Eckart Baier (Redaktionsleiter Buchjournal) und Sabine Schmidt (Redakteurin Buchjournal). Die Beiträge werden per E-Mail gesendet an schreibwettbewerb@buchjournal.de. Ansprechpartner ist Eckart Baier, Telefon: +49(0)69 1306 373; E-Mail: e.baier@mvb-online.de. (24/03/31-05/2010)
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Wettbewerb „Junge Autoren für LITERATUR UPDATE“
LITERATUR UPDATE ist ein neues Festival in Bayern. Vom 10. Oktober bis 28. November 2010 werden Blogger und Poeten, Slammer und Performer, Medien- und Wortkünstler die Literatur in Bayern „updaten“. 50 bayerische Städte und Gemeinden machen Programm mit Poetry Slams und Literaturperformances, virtuellen Blogger-Treffen, Literaturverfilmungen, Medienprojektionen und Wortkunst-Installationen.
Der Wettbewerb Begleitend zum Festival findet ein Jung-Autoren-Wettbewerb statt. Bewerben können sich alle Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Lyrikerinnen und Lyriker, Dramatikerinnen und Dramatiker unter 35 Jahren mit einem biographischen Bezug oder Werksbezug zu Bayern. Thema und Genre der einzureichenden Texte sind frei wählbar. Die zwanzig besten Beiträge werden mit Videoportrait des Autors auf www.literaturupdate.de veröffentlicht. Zusätzlich bieten wir den Gewinnerinnen und Gewinnern die Vermittlung von Lesungen und Auftritten an. Für den ersten Platz wird ein Preisgeld in Höhe von 2000 € ausgelobt.
Bewerbung Bitte reichen Sie folgende Beiträge ein:
* Text für LITERATUR UPDATE, max. 10 Seiten.
* Videoporträt im Flash-Video-Format, das die eigene Arbeit, die eigene Philosophie vorstellt. Die Länge des Videos sollte 5 Minuten nicht überschreiten. Es können sowohl fertige Filmbeiträge bzw. Filmsequenzen eingesendet werden, als auch ein vorläufiger schriftlicher Projektentwurf, falls noch Zeit benötigt wird, das Video zu vollenden.
* Vita mit ggf. erhaltenen Preisen/Auszeichnungen sowie einer Publikationsliste.
Das Bewerbungsmaterial sollte noch unveröffentlicht sein. Über die Auswahl entscheidet eine Fachjury unter dem Vorsitz der Dramatikerin Kerstin Specht. Maßgeblich sind die Qualität des Textes und der Video-Darstellung.
Die Bewerbung richten Sie bitte an: Dr. Christine Fuchs, Literaturstiftung Bayern, Stichwort: LITERATUR UPDATE, Hohe-Schul-Straße 4, D-85049 Ingolstadt. Für Nachfragen: Tel. +49(0)841-305 1868 oder christine.fuchs@ingolstadt.de. Bewerbungsfrist: 30. Mai 2010! (30/04/2010-30/05/2010)
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Literaturpreis "Alpha"
Die Casinos Austria in Kooperation mit den Büchereien Wien haben den mit 10.000 Euro dotierten, neuen Literaturpreis gestiftet. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Mai 2010. Die Preisverleihung soll am 20. Oktober 2010 in Wien sein. Eingereicht werden können nur bereits veröffentlichte Werke, die längstens zwei Jahre alt sind und in deutscher Sprache verfasst wurden. Eine Vor-Jury wird bis September 2010 eine "Shortlist" mit fünf Büchern erstellen, eine Hauptjury - bestehend aus Josef Haslinger, Klaus Nüchtern und Gabriele Madeja von der Messe "Buch Wien" - ernennt schließlich drei Finalisten, aus denen der Sieger ermittelt wird. Einsendungen an Casinos Austria, Public & European Affairs, Rennweg 44, A-1038 Wien. (02/05/2010-28/05/2010)
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Wir bringen euer Drama auf die Bühne!
Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem
„7. Marburger Kurzdramenwettbewerb“

allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2010 in der Waggonhalle in Marburg zu sehen sind. Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:

Das Kurzdrama sollte:

- in maximal 30 Minuten aufführbar sein

 

- maximal vier Darsteller/innen benötigen

 

- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein

 

- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein  Autorenname auf dem Manuskript)

Das Kurzdrama darf:

- noch nicht aufgeführt worden sein

 

- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

 

 

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an: Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg zusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen) geschickt werden. Einsendeschluss ist der 16. Mai 2010. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. Seit 2008 arbeitet Theater GegenStand mit dem proScript Verlag aus Tulln/ Österreich zusammen, der einige eingesendete Kurzdramen, die von der Jury empfohlen werden, in sein Programm aufnimmt. www.theater-gegenstand.de (27/01/2010-16/05/2010)
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FM4-Wettbewerb wortlaut

Seit 2002 ruft FM4 seinen jährlichen Literaturwettbewerb wortlaut aus. Jährlich werden die Hörer aufgerufen, Kurzgeschichten zu einem vorgegebenen Thema einzureichen. Eine Vorjury liest sich durch die circa 1000 Texte, die jedes Jahr eingesandt werden und reicht 20 Kurzgeschichten an die jährlich wechselnde Jury weiter. Diese wiederum wählt daraus die zehn besten Texte.
Das Thema von wortlaut 2010 ist
"Ausgehen". Gesucht sind Kurzgeschichten, die exklusiv für wortlaut geschrieben und noch nirgends veröffentlicht worden sind. Der Text zum Thema "Ausgehen" darf bis zu acht Seiten lang sein. Dem Sieger winken 1.000 Euro. Einsendungen bis zum 5. Mai 2010 an wortlaut.fm4@orf.at. Die Wortlautjury 2010: Fiva (Musikerin und Poetry-Slammerin), Martin Fritz (wortlaut-Gewinner 2009), Daniel Glattauer (Schriftsteller und Journalist), Barbi Markovic (Schriftstellerin) und Stefan Slupetzky (Schriftsteller).
(01/04/2010-05/05/2010)
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Lyrik gesucht
- Gedichtwettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag
Viele gute Gedichte bleiben ungedruckt und ungelesen in der Schublade. Denn Autoren haben es heute schwer, ihre Texte bei einem Verlag unterzubringen.
Hier bietet Literareon Schriftstellern und Hobbyautoren ein Forum, um ihre Gedichte zu veröffentlichen und unter das Volk und zum Leser zu bringen. Begeisterte Lyriker können drei Gedichte bei Literareon zur Veröffentlichung einreichen. Das Thema ist frei. Das Lektorat des Verlags wählt aus allen Einsendungen die gelungensten Texte aus, veröffentlicht diese in der Anthologie "Lyrik-Bibliothek" und prämiert die besten drei Gedichte mit Buchpaketen. Die Veröffentlichung ist natürlich kostenlos.Alle weiteren Informationen sind unter www.http://www.literareon.de/lyrik-bibliothek.php abrufbar oder auf Wunsch per Post erhältlich: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort: Lyrik-Bibliothek, Adalbertstraße 57, D-80799 München, Tel.: 0049-(0)89-307796-93, Mail: info@literareon.de (01/04/2010-04/05/2010)
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Für die Anthologie "PSI, übersinnliche Begebenheiten", suchen wir interessante Geschichten. Einsendeschluss 30.4. 2010, verlängert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/2010)
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Für eine Erotikanthologie "Liebesfeuer" suchen wir noch Gedichte und Geschichten in vorzeigbarer Sprache. Einsendeschluss 30.4. 2010, verl#ngert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/2010)
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Für die Anthologie "Stunde in blau, Du Schöne" werden Gedichte in schöner lyrische Sprache gesucht. Einsendeschluss 30.4.2010, verlängert bis 31.12.2010. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12//2010)
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Zwei Anthologie-Ausschreibungen
in der Edition Wendepunkt für 2010
"Die im Dunklen sieht man nicht": Hartz IV  und Co. ". Hierfür suchen wir Texte aus dem Milileu der Arbeitslosen, Obdachlosen und sonstigen  Randgruppen
"Regenbogen der Hoffnung": Zur Krankheit verdammt. Hierfür suchen wir Texte von und über schwerkranke Menschen.
Texte sind bis zum 30.04.2010, verlängert bis 31.12.2010 zu richten an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, e-mail: wendepunkt@ew-buch.de (13/08/2009-31/12/2010)
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Benannt nach dem "galantesten" Dichter des Barock, der als Christian Friedrich Hunold (1680-1721) in Wandersleben zur Welt kam, wird der Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift "Palmbaum" nun zum dritten Mal ausgeschrieben.
Senden
Sie uns bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2000 Zeichen). Die Texte müssen bislang ungedruckt sein (Veröffentlichungen auf Websites sind möglich).
Eine Jury aus fünf Kritikern, Germanisten und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lese-Fest am 12. Juni 2010 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem der Jury-Preis (2.000 EUR) und ein Preis des Publikums (1.000 EUR) vergeben werden.
Das Preisgeld wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.
Die Beiträge der fünf Finalisten werden im Oktober-Heft des "Palmbaum" 2010 veröffentlicht.
Eine Anthologie mit 33 Texten erscheint wenig später im quartus-Verlag.
Um die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort "Menantes" zu senden an: Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben, Hauptstr. 54, D-99869 Wandersleben. Einsendeschluss: 30. April 2010 (Poststempel). Rücksendung nur, wenn adressierter und frankierter Umschlag beiliegt. www.menantes-wandersleben.de (17/01/2010-30/04/2010)
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Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum dreizehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem
Poesie-Wettstreit ein.
Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April 2010 ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos. Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" erstmals aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Poemen des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Die Preisträger werden im August 2010 benachrichtigt. Die Anthologie XIII mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2010. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de (09/01/2010-30/04/2010)
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Haiku und Senryû Preis
Der Haiku und Senryû Preis wird von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 14 und 15. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku und Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:
2x Haiku und Senryû Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen: (Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 15 – moderne Herbstlyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30. April 2010! Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift. Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Texte können als Emailanhang (Word-Datei / redaktion@dulzinea.de) und auf dem Postweg (Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, D-36009 Fulda  eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigen i.d.R. 2 bis 3 Monate und finden erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht. (03/07/2009-30/04/2010
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D
as LEKTORAT Richling veranstaltet erneut mit dem Kindernoten Verlag einen Kurzgeschichten-Wettbewerb.
Das Thema des Wettbewerbes lautet: „Virtuelle Welt“.
Folgende Figuren sollen in der Geschichte vorkommen:
1.      Ein Untoter          (Name: Abandon)
2.      Ein Gnom             (Name: Contenque)
3.      Ein Orc                 (Name: Oscurall)
4.      Ein Zwerg            (Name: Stoicello)
Autoren/innen sind aufgerufen, sich mit einer kreativen Geschichte zu bewerben. Es soll eine Fantasie-Geschichte sein, die für Kinder ab 10 Jahre geeignet ist. Der Beitrag sollte ungefähr 1-2 Seiten umfassen. Nicht jedoch länger als 6.500 Zeichen inkl. Leerzeichen. Der Titel der Geschichte darf die Namen der Figuren nicht enthalten. Es werden nur Beiträge angenommen, die als Word-Datei eingereicht werden. Der Einsendeschluss ist der 15. April 2010. Die Geschichten senden Sie bitte per E-Mail an: LEKTORAT Richling, lektorat.richling@gmx.de. www.lektorat-richling.de. Wir bitten, dem Text ein Anschreiben mit folgenden Angaben beizufügen:
- Titel der Geschichte
- Name, Anschrift und Telefonnummer
- Eine Kurzbiografie mit Geburtsdatum, Werdegang und eventuelle Veröffentlichungen
- E-Mail-Adresse
Eine dreiköpfige Fachjury wird die Gewinner/innen ermitteln. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Die Teilnehmer können sich auf unserer Homepage www.lektorat-richling.de über den Verlauf und das Ergebnis des Wettbewerbes informieren. Die Siegergeschichte wird im Kindernoten Verlag www.kindernoten.de in der Ausgabe „Avatar Suite“ für Klavier und Querflöte veröffentlicht. Voraussichtliches Erscheinungsdatum: Oktober 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird gesondert benachrichtigt sowie auf der HP www.lektorat-richling.de  Ende April/Anfang Mai 2010 bekannt gegeben. Wir weisen darauf hin, dass keine Eingangsbestätigung erfolgt sowie evtl. Nachfragen aufgrund des hohen Aufkommens nicht beantwortet werden können. Wir bitten um Ihr Verständnis! Die Autoren versichern, dass die eingesandten Geschichten von ihnen selbst verfasst wurden. Die Rechte verbleiben bei den Autoren. (24/03/2010-15/04/2010)
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"AstroArt-Literaturwettbewerb", Thema: "Werktags nach den Sternen greifen"
Ein Mädchen schwänzt die Schule, um Zimtsterne zu backen; der schüchterne junge Mann findet endlich den Mut, seine hübsche Kollegin Clara Star anzusprechen; einem Feuerwehrmann fällt bei der Arbeit ein kleiner Meteorit auf den Helm oder ein Astronaut drückt sich vor dem nächsten Flug, um sich seinen großen Traum zu erfüllen: eine Fahrradtour ans Meer.
Es müssen nicht immer unerreichbare Punkte in unendlichen Weiten sein - unsere ganz persönlichen Sternen liegen manchmal nur eine kleine Geste entfernt. Wir freuen uns über jede Geschichte, in der werktags nach den Sternen gegriffen wird.
Der Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Kommunikation (FKKK e.V.) und die Kulturkneipe BeLaMi schreiben 2010 den 1. "AstroArt-Literaturwettbewerb" aus. Das Motto lautet "Werktags nach den Sternen greifen" und der Preis ist wie folgt dotiert: 1. Platz: 500,- 2. Platz: 300,- 3. Platz: 200,- (Stifter: Haspa). Außerdem wird der Siegertext in der Bergedorfer Zeitung veröffentlicht. Auf der Kunstausstellung "AstroArt" werden die drei Gewinner ihre Geschichten bei einer öffentlichen Preisverleihung vor Publikum lesen. Die Jury behält sich vor, weiteren Wettbewerbsteilnehmern eine Lesemöglichkeit auf der "AstroArt" anzubieten.
Teilnahmebedingungen: Jeder Interessierte mit Erstwohnsitz im Großraum Hamburg (HVV-Einzugsgebiet) kann mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext, der eine Länge von 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) nicht überschreitet (längere Texte werden nicht berücksichtigt!), am Wettbewerb teilnehmen. Das Motto lautet: "Werktags nach den Sternen greifen" und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein. Der Wettbewerbsbeitrag muss in dreifacher Ausfertigung, gerne auf Recyclingpapier, per Post eingereicht werden (per e-mail eingereichte Beiträge sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht). Den drei Exemplaren des Teilnahmebeitrags, auf dem nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen darf, liegt ein Bogen mit Titel der Geschichte, Name und Kontaktdaten des Autors bei. Einsendeschluss ist der 15. April 2010, die Gewinner werden bis zum 31. Juli 2010 benachrichtigt, die Preisverleihung findet auf der Kunstausstellung "AstroArt" statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt. Zudem erklärt sich jede/r Teilnehmer/in grundsätzlich bereit, auf der Preisverleihungsveranstaltung ihren/seinen Beitrag öffentlich zu lesen. Einsendungen an: BeLaMi - Kennwort: Literaturwettbewerb - Holtenklinker Str. 26, D-21029 Hamburg (28/12/2009-15/04/2010)
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Mit dem
Kreativwettbewerb „kunstrasen“
sucht der Münchner Radiosender M94.5 Kreatives zu dem Thema „The Good, the Bad and the Ugly“ in den Kategorien:
kunst.werk (Malerei, Skulptur, Collage, Zeichnung, Fotografie)
text.stück (Prosa, Lyrik, Essay, Theaterstück)
klang.welt (Soundcollage, Hörspiel, Lied)
Einsendeschluss ist der 6.April 2010. Die Gewinner werden zu der Preisverleihung am 22. April eingeladen, wo die besten Einsendungen zwei Wochen lang in der Münchner Glockenbachwerkstatt ausgestellt werden. Neben der medialen Aufmerksamkeit durch unser Radioprogramm winken verschiedene Sachpreise und die Fahrt nach München. Einsendungen an: M94.5 Kunstrasen, Schwere-Reiter-Str. 35, Haus 40a, D-80797 München. Oder per E-Mail: kunstrasen@m945.de . Alle Infos zum Wettbewerb unter www.kunstrasen.m945.de (24/03/2010-06/04/2010)
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Der Österreichische Schriftstellerverband schreibt anlässlich seines 65jährigen Bestehens einen
Kurzprosa-Wettbewerb zum Thema „Sprachräume – Schreibwelten“ aus.
Teilnahmeberechtigt sind österreichische Autorinnen und Autoren sowie in Österreich lebende und in deutscher Sprache schreibende Autorinnen und Autoren. Die eingereichten Texte zum vorgegebenen Thema dürfen 3 Din-A4 Seiten in Computer-Druck- oder Maschinschrift mit je 30 Zeilen á 60 Anschläge pro Seite nicht überschreiten (maximal 6000 Zeichen, inklusive Leerzeichen) und müssen unveröffentlicht sein (auch keine Veröffentlichung im Internet). Es dürfen keine Romanausschnitte eingereicht werden.
Die Einreichungen sind in fünffacher Ausfertigung anonym (ohne AutorInnennamen auf dem Beitrag) mit Kennwort versehen einzusenden. Der Einreichung muss ein mit demselben Kennwort versehenes, verschlossenes Kuvert beigelegt werden, das die persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) sowie eine kurze, maximal eine Seite umfassende Biobibliographie enthält.
Pro Autorin/Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden.
Aus den Einsendungen wählt eine fünfköpfige Jury insgesamt fünf Preisträger aus. Die PreisträgerInnen werden brieflich informiert. Die Preise werden bei der Festveranstaltung des ÖSV im Herbst 2010 im Wiener Literaturhaus übergeben. Außerdem werden die prämierten Texte in einer Sondernummer der Zeitschrift des ÖSV „Literarisches Österreich“ veröffentlicht.
Folgende Preise werden vergeben: 1. Preis: € 1.500.-, 2. Preis: € 700.-, 3. Preis € 300.- sowie zwei Anerkennungspreise zu je € 100.-
Die Beiträge werden nicht retourniert, es kann auch keine Korrespondenz über den Wettbewerb geführt werden.
Bewerbungen bitte an: Österreichischer Schriftstellerverband, Kennwort: „Wettbewerb“, Kettenbrückengasse 11/1/14, A-1050 Wien.
Um die Anonymität der Beiträge zu gewährleisten kann es keine Einsendungen per E-Mail geben. Informationen über Einsendebedingungen auch unter www.schriftstellerverband.at. Einsendeschluss ist der 31. März 2010 (Datum des Poststempels). (10/02/2010-31/03/2010)
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5. ALFA-Multi-Media-Wettbewerb zum Thema: SPUREN.
Teilnahmeberechtigt ist jede/r der/dem zu diesem Thema etwas Verbales oder Non-verbales einfällt. Sei es als Kurzgeschichte, Gedicht, Foto, Gemälde, Skulptur, Song, oder in anderer medialer Form. Einsendeschluss  ist der 31. März 2010. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen unter: ALFA - Barbbara Fellgiebel, Apartado 376, 8504-913 Portimão, Portugal, www.alfacultura.com (17/01/2010-31/03/2010)
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Wettbewerb LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN
Das LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN, ein Projekt der Kulturinitiative  Cantando-Parlando e. V., bringt Lyrikbegeisterte, Lyriker und Wort-Kunst zusammen. Es findet zum ersten Mal statt am Samstag,  den 30. Oktober 2010, im städtischen Veranstaltungszentrum „Haus Menden“ in Sankt Augustin-Menden, An der Alten Kirche 3. (10-17Uhr  Informations&Diskussionswerkstatt mit Autoren, Verlegern, Verlagslektoren, Übersetzern, Kritikern: Lyrik in den  Verlagen / Traditionen und Umbrüche / internationale Anthologien / Lyrik und Übersetzungen  / Lyrik und neue Musik usw.; 19-22Uhr Lesung von 7 Lyrikern mit Musik und Performance). Sankt Augustin ist eine Stadt zwischen Köln und Bonn mit einer Fachhochschule und einem recht umfangreichen kulturellen Leben. Über diesen Wettbewerb werden 3 der 7 Lyriker, die auf dem LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN lesen, ausgewählt. Unser Ziel ist  eine Mischung aus bekannten und unbekannten, jüngeren und älteren, traditionsbewußten und  avantgardistischen Poeten. Die zehn Nächstplazierten erhalten eine Einladung zur kostenlosen Teilnahme am Lyrik-Fest. Eingesandt werden sollen mit jeweils 3 Kopien insgesamt 7 unveröffentlichte Gedichte, die frei von Rechten Dritter sind (zusammen maximal 10 Normseiten). Bitte unbedingt eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse angeben! Mit einzureichen ist eine Biographie/Bibliographie und eine Einverständniserklärung, daß die eingereichten Gedichte auf Anforderung als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden und honorarfrei in einer Dokumentation des Lyrik-Festes bzw. auf der Netzseite von Cantando-Parlando (www.cantando-parlando.de) veröffentlicht werden können. Einsendeschluß ist der 31. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels). Postadresse: Cantando-Parlando c/o K.-A. Eggert, vom-Stein-Str. 2 d, D-53757 Sankt Augustin. (12/01/2010-31/03/2010)

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Wettbewerb zum Thema FREIHEIT
Für die Gestaltung eines neuen Buches suche ich noch einige Autoren, die mit mir gemeinsam daran arbeiten wollen.
Das Thema: "Freiheit" setzt einen großen Spielraum an Entfaltungsmöglichkeiten frei. Das Resultat soll eine ausgewogene Betrachtung ermöglichen, die den Leser durch das Thema führt. Freiheit ist ein Begriff, der in viele Richtungen Gedankengänge zulässt. Es wäre schön, wenn sich viele Autoren dazu melden. Selbstverständlich entstehen hier keine außergewöhnlichen Kosten und alle Autoren behalten Ihre Rechte an den eingesandten Texten, Schriften, Gedichten, Fotos oder Zeichnungen. Die Bewerbung schicken Sie bitte mit aussagekräftigen Beiträgen an mich direkt: uve-eichler@t-online.de. Ich werde mich dann schnellstens mit Ihnen in Verbindung setzen. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Uve Eichler. Da ich selbst meine Ausarbeitungen zusammen stelle, möchte ich diese in einem gesammelten Werk an ausgesuchte Verlage senden. Die Kontakte dazu werde ich selbstverständlich persönlich vornehmen und alle Autoren über die Zwischenstände informieren. Ein wirtschaftliches Interesse habe ich für diese Vorgehensweise nicht. Hier soll jungen Schreibern die Möglichkeit gegeben werden ihre künstlerischen Eingebungen zu publizieren. Gerne arbeite ich auch mit Interessierten Menschen gemeinsam an diesem Projekt. Vorschläge zur Gestaltung des Buches werden selbstverständlich besprochen. Der verlängerte Abgabeschluss ist der 31.03.2010. (19/07/2009-31/03/2010)
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4. Lesbischer LiteraturPreis
Wie auch in den vergangenen zwei Jahren schreibt der el!es-Verlag wieder den »Lesbischen LiteraturPreis« aus.
Wettbewerbsbedingungen:
Teilnehmen können ausschließlich Frauen.
Eingereicht werden können lesbische Liebesromane oder Romane, die das lesbische Leben zum Thema haben. Ebenso sind sogenannte »Uber«-Storys erlaubt.
Eine Länge von mindestens 60.000 Wörtern und ein Happy End sind für den Roman zwingend erforderlich.
Schicken Sie eine Inhaltsangabe, die ca. eine halbe bis eine DIN-A4-Seite umfaßt, und eine Kopie Ihres Romans im .rtf- oder .doc-Format an manuskripte@elles.de, zusätzlich mit einer Kurzbiographie, in der Sie sich kurz vorzustellen, Ihrem vollständigen Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte benennen Sie die Datei nach folgendem Muster: Vorname_Nachname__Titel.rtf
(= Vorname_Unterstrich_Nachname_Unterstrich_Unterstrich_Titel.rtf)
Bitte Name, Postadresse und E-Mail auch am Ende der Inhaltsangabe noch einmal angeben.
Sofern Sie den Roman oder Teile davon bereits auf dem Internet veröffentlicht haben, geben Sie bitte die Webseite an, auf der der Text veröffentlicht wurde. Ausgewählte Romane müssen vor dem Beginn des Lektorats aus dem Netz genommen werden.
Die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik sollten korrekt umgesetzt sein. Bitte verwenden Sie die alte Rechtschreibung. Falls Sie die alte Rechtschreibung nicht beherrschen, akzeptieren wir auch die neue, das verursacht unserem Lektorat jedoch zusätzlichen Aufwand.
Für die Veröffentlichung kann natürlich ein Pseudonym verwendet werden, das jedoch aus einem Vor- und einem Nachnamen bestehen sollte.
Die Inhaltsangabe und ein Auszug des eingesandten Manuskriptes (nicht der vollständige Text) werden einen Monat vor Vergabe des Preises auf der Internetseite www.elles.de veröffentlicht. Die el!es-Leserinnen stimmen dann online darüber ab, welches der eingesandten Manuskripte den Preis gewinnt.
Die ausgewählten Romane werden vor der Veröffentlichung von uns lektoriert.
Einsendeschluß ist der 31.03.2010.
Der Preis für den besten Roman ist ein Wochenende für zwei (weibliche) Personen in der Frauenpension Bertingen und die Veröffentlichung des Romans bei el!es. Weitere Informationen auf der Webseite www.elles.de (17/01/2010-31/03/2010)
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"Wörter.See"
heißt der neue Literaturwettbewerb des Radiosenders Ö1. Junge Autoren bis zum Alter von 35 Jahren können sich bewerben. Die Siegertexte werden im Sommer 2010 auf Ö1 gesendet. Ziel soll die Förderung zeitgenössischer Literatur und des literarischen Nachwuchses sein. Gesucht werden Texte in deutscher Sprache mit einer Länge von 30.000 bis maximal 50.000 Zeichen, eine Themenvorgabe gibt es nicht. Aus den eingereichten Texten wählt eine Fachjury die neun besten aus. Diese werden vom ORF produziert und im Juli und August 2010 auf Ö1 gesendet. Das Honorar für die Abgeltung der Senderechte beträgt 500 Euro pro Text. Einsendungen bis 31. März 2010 an die E-Mail-Adresse woerter.see@orf.at. Es werden ausschließlich elektronisch eingesandte und bisher unveröffentlichte Manuskripte akzeptiert. Erforderlich sind zudem die Bekanntgabe des Namens, der Wohnadresse sowie Angaben zur Person. (28/12/2009-31/03/2010)
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Deutschland sucht den StoryStar
Auf www.storium.de, einem neuen Internetportal für Schriftsteller und Leseratten, wird nach dem StoryStar 2010 gesucht. Bewerben kann sich jeder, der einen eigenen Roman geschrieben hat. StoryStar ist deutschlandweit das erste Autoren-Casting, bei dem unbekannte Schriftsteller die Chance bekommen, sich mit ihrem Roman bewerben zu können.
 Neben einer dreiköpfigen Jury werden die Leser in dem mehrwöchigen Wettbewerb online darüber abstimmen, wer der erste StoryStar Deutschlands wird. Der Roman des Gewinners wird lektoriert und veröffentlicht. Noch bis zum 20. März 2010 können Autoren und Autorinnen ihr Werk bei storium.de einsenden, bevor der Wettbewerb am 3. April startet. (28/01/2010-29/03/2010)
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Die Annalise-Wagner-Stiftung schreibt zum 19. Mal den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis aus und freut sich bis zum 15. März 2010 auf Bewerbungen und Vorschläge. Diesen regionalen Literaturpreis vergibt die Neubrandenburger Stiftung seit 1992 an einen wissenschaftlichen, populärwissenschaftlichen oder belletristischen Text aller Gattungen und Genres, der inhaltlich auf die Region Mecklenburg-Strelitz bzw. auf das Gebiet des historischen Stargarder Landes Bezug nimmt oder von Autorinnen und Autoren verfasst wurde, welche in dieser Region leben. Der Text sollte bereits veröffentlicht und nicht älter als drei Jahre sein oder als druckreifes Manuskript vorliegen.
Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren sind genauso willkommen wie Vorschläge von Leserinnen und Lesern. Sie müssen der Annalise-Wagner-Stiftung schriftlich und zusammen mit einem Exemplar der Publikation oder des Manuskripts zugehen. Nach der Juryarbeit werden alle Manuskripte und Publikationen zurückgegeben. Die Jury des Annalise-Wagner-Preises wird jährlich in neuer Zusammensetzung aus Mitgliedern des Stiftungskuratoriums sowie Fachleuten aus gemeinnützigen Kultur-, Literatur- oder Geschichtsvereinen berufen und wählt bis Juni die diesjährige Preisträgerarbeit aus.
Mit der Preisvergabe und der öffentlichen Ehrung der Preisträger erfüllt die Stiftung ein testamentarisches Vermächtnis der verdienstvollen Neustrelitzer Heimatforscherin und Autorin Annalise Wagner (1903–1986). Der von Annalise Wagner gestiftete Literaturpreis setzt ein Achtungszeichen für den besonderen Wert von Texten für das "Gedächtnis" einer Region, für Regionalliteratur aus und über Mecklenburg-Vorpommern. Bewerbungsschluss: 15. März 2010. Bewerbungen und Vorschläge bitte schriftlich an: Annalise-Wagner-Stiftung, c/o Regionalbibliothek Neubrandenburg, Stargarder Straße 8, D-17033 Neubrandenburg. Mehr Informationen zur Stiftungsarbeit und zum Annalise-Wagner-Preis: Geschäftsstelle Annalise-Wagner-Stiftung, Heike Birkenkampf, Telefon 0395 / 5551333, 0395 / 5551324, E-Mail stiftung.bibl@neubrandenburg.de.
Der Annalise-Wagner-Preis wird vergeben für einen wissenschaftlichen, populärwissenschaftlichen oder belletristischen Text aller Gattungen und Genres, der inhaltlich
auf die Region Mecklenburg-Strelitz bzw. auf das Gebiet des historischen Stargarder Landes Bezug nimmt oder der von Autorinnen / Autoren verfasst wurde, welche in dieser Region leben. Dieser Text sollte bereits veröffentlicht sein oder als veröffentlichungsreifes Manuskript vorliegen. Veröffentlichungen sollten nicht älter als 3 Jahre sein. Um den Annalise-Wagner-Preis können sich Autorinnen, Autoren oder Autorengruppen selbst bewerben. Gleichberechtigt sind Vorschläge des Kuratoriums der Annalise-Wagner-Stiftung und Vorschläge Dritter, wenn das Einverständnis der Autorin, des Autoren oder der Mitglieder einer Autorengruppe schriftlich vorliegt. Je Bewerbung oder Vorschlag kann ein Text eingereicht werden. Dieser ist der formlosen schriftlichen Bewerbung oder dem Vorschlag in einem Exemplar beizufügen, bei elektronischen Datenträgern als Papierausdruck. Die Manuskripte und Publikationen werden nach Beendigung der Juryarbeit zurückgegeben. Es gibt keine Teilnahmebeschränkung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Vergabe des Annalise-Wagner-Preises entscheidet eine jährlich neu berufene Jury, die sich paritätisch zusammensetzt aus Mitgliedern des Kuratoriums der Annalise-Wagner-Stiftung und Fachleuten aus gemeinnützigen Vereinen. Die feierliche Preisverleihung findet im Juni 2010 anlässlich des Geburtstages der Stifterin statt. (17/01/2010-15/03/2010)
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Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 8. Feldkircher Lyrikpreis. Mittels einer Jury ausgewählte Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik voraussichtlich am Samstag, dem 27. November 2010 im Theater am Saumarkt, Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt. Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerbungsunterlagen

Ende der Einreichungsfrist: 15. März 2010 (Datum des Poststempels)
Höhe des Lyrikpreises: 1. Preis 1.000 Euro, weiterer 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt). Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar. Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises, die voraussichtlich am 27. November 2010 durchgeführt wird, erscheinen.
Vergabe und Information

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at
Rücksendung der Manuskripte: Die eingesandten Texte von unberücksichtigten Bewerbungen können aufgrund der auch heuer wieder zu erwartenden hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.
Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

Die Texte sind 5-fach zu senden an: Theater am Saumarkt, Kennwort "Feldkircher Lyrikpreis", Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, Österreich. Info: www.saumarkt.at. (18/01/2010-15/03/2010)
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Arbeitsstipendien für bayerische Schriftsteller
Der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch vergibt in diesem Jahr erstmals bis zu sechs Arbeitsstipendien an in Bayern lebende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 6.000 Euro soll es Autorinnen und Autoren ermöglichen, ein literarisches Projekt in deutscher Sprache ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang zu vollenden. Bewerben können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus den Bereichen Prosa, Lyrik, Drama/Hörspiel sowie Kinder- und Jugendliteratur, die bereits ein literarisches Werk veröffentlicht haben beziehungsweise die verbindliche Option zur Veröffentlichung eines in Arbeit befindlichen Werks nachweisen können. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Bayern haben.
Bewerbungen können bis zum 1. März 2010 an das Bayerische Kunstministerium gerichtet werden. Nähere Informationen zur Bewerbung für das Arbeitsstipendium unter StMWfK. Informationen zum Förderprogramm Literaturland Bayern.
(19/01/2010-01/03/2010)
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"Gedanken-Übertragung" - Aphorismen-Wettbewerb 2010 des Fördervereins des Deutschen Aphorismus-Archivs e. V. und des Stadtmuseums Hattingen in Zusammenarbeit mit dem Stadtspiegel Hattingen. Lassen Sie sich anstecken! Keine Angst. Das ist trotz der aktuellen Bezüge hier ganz ungefährlich, zumal die Ansteckung metaphorisch bleibt. Beim Aphorismus werden ja paradoxerweise nicht Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger übertragen. Reden wir also besser von einer Denk-Anzettelung oder Denk-Anstiftung im Vorfeld des 4. Aphoristikertreffens im November 2010 in Hattingen unter dem Motto "Gedanken-Übertragung". Was ist beim Aphorismus nicht alles Gedanken-Übertragung! Schon der polnische Aphoristiker Lec sprach davon, dass "die Gedanken die Köpf wechseln und deren Form annehmen" oder nehmen wir z.B. Piccabia: "Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können." Die Teilnehmer/innen des 4. Aphoristikertreffens werden sich 2010 intensiv mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kommt der Aphorismus von einer Sprache in die andere? (Was) verliert er nach innen? Was gewinnt er nach außen? Aber auch: Wie und warum kommt der Gedanke zu (s)einem Bild? Wie kommt er von einer "großen" in die kleine Gattung und umgekehrt? Wie und warum werden alle möglichen Materialien aus Zitat, Sprichwort, Redensart oder Märchen in den Aphorismus übertragen?
Über solche Fragen werden die Literaturexperten auf der Tagung lange reden. Liefern Sie in der gattungsgebotenen Kürze das Ihrige dazu! Denken Sie an Jean Pauls Devise: "Sprachkürze gibt Denkweite." Oder bürsten Sie das Thema kreativ gegen den Strich! Wo sollte das mehr erlaubt sein (oder sogar geboten?) als beim Aphorismus?
"Hattingen" ist inzwischen mit den drei Aphoristikertreffen 2004, 2006 und 2008, dem Aphorismus-Archiv und seinen zahlreichen Veranstaltungen das Jahr hindurch zu einer Institution geworden, zur "Heimstadt des Aphorismus". Der erste Wettbewerb 2008 war ein großer Erfolg und auf Grund dieser Resonanz soll auch jetztein Wettbewerb das Treffen im kommenden Jahr der Kulturhauptstadt RUHR 2010 begleiten. Senden Sie max. 5 Aphorismen zum Thema "Gedanken-Übertragung" bis zum 26. Februar 2010 an stadtmuseum@hattingen.de. Weitere Informationen unter www.aphoristikertreffen.de (17/01/2010-26/02/2010)
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Gedichtwettbewerb „Träume und Taten“
Was ist aus unseren Hoffnungen geworden? Sind die Träume abgelegt in einem entlegenen Fach? Welchen Wandel hält das Leben bereit? Wo sind Ideen Wirklichkeit geworden?
Gedichte zu allen Themen und in verschiedenen Stilen können bei diesem Wettbewerb eingesendet werden. Literarische Qualität ist ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auch über Einsendungen aus anderen Ländern. Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einreichen. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb angeschlossen ist zusätzlich eine Spezialaufgabe. Das Thema heißt: „politische Gedichte“.
Einzelne Gedichte werden als preiswürdig ausgewählt. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen.
Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der  25. Februar 2010. www.literaturpodium.de. Kennwort: Träume! (28/10/2009-25/02/2010)
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"Literaturpreis Prenzlauer Berg 2010".
Ein Schwerpunkt unseres Vereins ist die Ausschreibung und Verleihung des Literaturpreises Prenzlauer Berg an junge, deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Ziel des Preises ist es, literarische Talente zu entdecken, zu unterstützen und ihnen zu Buchveröffentlichungen zu verhelfen. Veranstalter: LiteraturOrt Prenzlauer Berg e.V. Veranstaltungszeit / -ort: 13. Literaturwoche Prenzlauer Berg, Bibliothek am Wasserturm. Einsendeschluss: 15. Februar 2010 (Es gilt das Datum des Poststempels.) Einsendeadresse: Georg Büchner Buchladen, Stichwort: "Literaturpreis 2010", Wörther Str. 16, D-10405 Berlin. Wir bitten darum, auf telefonische Anfragen zu verzichten. Altersbeschränkung: Alter 16 bis 35 Jahre. Texte: unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache. Thema: Die Stadt in Bewegung: sozial und politisch.Textumfang: max. 7 Seiten á 30 Zeilen á 60 Anschlägen (einseitig, 1,5-zeilig). Es müssen 3 Exemplare eingesendet werden, paginiert und ohne Autorenangabe. Dem beizufügen ist eine kurze Biografie (max. 20 Zeilen) mit Angabe von Namen, Geburtsdatum, Adresse (der Wohnort muss nicht in Deutschland sein), e-mail Adresse und Telefonnummer. Es werden nur Einsendungen berücksichtigt, die den genannten formalen Anforderungen entsprechen. Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Vorentscheid: Aus den eingereichten Manuskripten wählt das Lektorat maximal zehn Arbeiten aus. Die Nominierten erhalten bis zum 15. Mai 2009 eine Einladung für die Endrunde. Die TeilnehmerInnen, die nicht zur Endrunde eingeladen werden, können von uns aus zeitlichen Gründen leider nicht benachrichtigt werden.
Endrunde: Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 13. Literaturwoche 2010 am 5. Juni 2010 vor Publikum und Jury ihre Texte. Pro AutorIn sind max. zehn Minuten vorgesehen. Anschließend verkündet die Jury die drei Preisträger. Jurymitglieder: Maria Cecilia Barbetta (Autorin). Marion Brasch (Journalistin). Dr. Marcus Gärtner (Rowohlt Verlag).
Anmerkung: Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer eingereichten Texte auf der Internetseite des Vereins einverstanden.
Preise: 1. Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: 250 Euro (17/01/2010-15/02/2010)
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Zweiklang – Der deichRadio-Autorenwettbewerb
Das Web-Radio lebt wie kein anderes Medium vom Dialog. Ihr habt nun die Möglichkeit, ein eigenes Radiogespräch zu gestalten. Schickt uns das Drehbuch zu eurem ganz persönlichen Zwiegespräch und lasst es im deichRadio zum Leben erwachen. Ob Alltagsgeplauder, Interview oder Streitgespräch, ob satirisch, nachdenklich oder verrückt – eurer Kreativität ist keine Grenze gesetzt. Die besten Beiträge werden von unseren Moderatoren eingesprochen und im Programm des deichRadios vorgestellt. Es winken Preisgelder von insgesamt 150 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Alles unter www.deichradio.de (28/11/2009-31/01/10)
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„In English, please!“: Daniil Pashkoff Prize 2010
Europaweiter Literaturpreis für Prosa und Lyrik in Englisch von Nicht-Muttersprachlern
Der Daniil Pashkoff Prize startet zum neunten Mal. Wer Prosa und Lyrik in englischer Sprache schreibt und Englisch nicht als Muttersprache hat, kann sich bis zum 31. Januar 2010 mit eigenen Texten bewerben. Der Daniil Pashkoff Prize for Creative Writing in English by a Non-Native Speaker wird in zwei Altersgruppen – unter 21 Jahren und über 21 Jahren – sowie in den Kategorien Prosa und Lyrik verliehen. Ob Rap, Gedicht oder Kurzgeschichte: Jede Literaturform ist willkommen. Die Gewinnertexte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Als Hauptpartner unterstützen freundlicherweise die Stadt Braunschweig, der Diesterweg-Verlag, die Stiftung Familie Johanna und Johannes Papke, die Sprachenschule Berlitz, die Buchhandlung Graff, die Agentur Maassen Design und das IT-Unternehmen Gärtner Datensysteme den Daniil-Pashkoff-Preis. Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.writers-ink.de.
Der Verein Writers. Ink e.V. freut sich besonders auch über die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden der Region. „Es geht um Kreativität in einer fremden Sprache“, erklärt Dr. Lawrence Guntner, der den Preis initiiert hat. „Wir suchen Menschen, die sich ausdrücken wollen und die Geschichten in Englisch erzählen können“.Einen Tag sollten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und alle, die an guter Literatur interessiert sind - auf jeden Fall schon einmal vormerken: den 4. Juni 2010. Dann findet die Preisverleihung in der Buchhandlung Graff in Braunschweig statt. Die Gewinner des Daniil-Pashkoff-Prize 2010 erhalten ihre Auszeichnungen und lesen ihre Texte. Außerdem erscheint zur Preisverleihung eine Anthologie.
Mehr als 100 Autoren aus Europa nahmen am letzten Daniil Pashkoff Prize 2008 teil. Der Literaturwettbewerb wurde nach dem ersten russischen Studenten der Anglistik an der Technischen Universität Braunschweig benannt. Daniil, der Sprache liebte und selbst in Englisch schrieb, starb im Sommer 1998 in Braunschweig. Dr. Lawrence Guntner, der ihn an der TU Braunschweig kennenlernte, initiierte den Literaturpreis zum Andenken an seine Person und seine Kreativität.
Writers Ink. e.V. organisiert den Literaturpreis alle zwei Jahre und will das kreative Schreiben in Englisch fördern. Der Verein hat bisher drei Bände mit ausgewählten Texten der früheren Daniil-Pashkoff-Preisträger herausgegeben: „In the silence a whisper“ (Texte 2006 und 2008), „Feel the Words Burning on Your Tongue“ (Texte 2003, 2004 und 2005) und „Life is but a Verse, well-rhymed and bold“ (Texte 2001 und 2002). Neben Workshops für Schulen der Region bietet Writers Ink. auch Seminare, eine monatliche Schreibwerkstatt und andere Veranstaltungen an. (19/09/2009-31/01/10)
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1. Schreibwettbewerb der Schreibwerkstatt Feldkirch
Anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens veranstaltet die Schreibwerkstatt Feldkirch ihren 1. Schreibwettbewerb. Angesprochen sind alle, die bisher schon Spaß am Schreiben hatten oder ihn, -vielleicht durch diesen Wettbewerb-, für sich entdecken möchten. Thema: „Ein unvergessliches Erlebnis“.
Preise: 1. Preis  300,00 EUR, 2. Preis  Gutschein für ein Abendessen für 2 Personen, 3. Preis  Sachpreis. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, die in Vorarlberg wohnhaft sind, das 16. Lebensjahr vollendet haben
und noch keine Veröffentlichung vorweisen können (als Veröffentlichung gelten: Bücher, Zeitschriften, Anthologien, Internetportale -jedoch kein Selbstverlag). Jeder Teilnehmer darf nur eine Geschichte einreichen. Das Manuskript sollte mindestens 1 DIN A4, maximal jedoch 3 DIN A4 Seiten/ Schriftgröße 12, umfassen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Schicken Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag unter Angabe von Namen, Alter, Anschrift und e-mail Adresse im Word-Format an: schreibwerk@gmx.at. Anlässlich der Preisvergabe werden alle Teilnehmer benachrichtigt und eingeladen. Mit der Einsendung geben die Autorinnen und Autoren ihr Einverständnis, dass die Schreibwerkstatt Feldkirch die eingereichten Texte unentgeltlich veröffentlichen darf. Den Ausschreibungstext finden sie auf der Hompage der Schreibwerkstatt Feldkirch: www.schreibwerkstatt-feldkirch.at (24/10/2009-15/01/2010)
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Im Rahmen von „Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas“ prämiert der mit insgesamt 14.000 € dotierte
"Lit.Award Ruhr" Kurzgeschichten zum Thema "Lichtjahre".
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren aus dem Ruhrgebiet sowie aus den Regionen der Oberhausener Partnerstädte Middlesbrough (GB), Mersin (T) und Carbonia (I). Organisiert von der Stadtbibliothek der Stadt Oberhausen in Kooperation mit dem CityO.-Management e.V. Künstlerische Leitung: Michael Dilly. Einsendeschluss: 10. Januar 2010. Preisverleihung:
10. September 2010 im Gasometer Oberhausen. Mehr Informationen: www.litaward.de (28/09/2009-10/01/2010)
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>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2009):
Für die Krimianthologie "Haifischbar" werden noch  spannende Geschichten gesucht. Der Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2009. Bitte Texte senden an: Betti Fichtl, Edition Wendepunkt, Hebbelstrasse 6, D-92637 Weiden, E - Mail: wendepunkt@ew-buch.de. (13/08/2009-31/12/09
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Gedichte und Kurzgeschichten zum Stichwort "Ehe".
Bühne frei für die nun bereits vierte Anthologie des Großstadtpoeten! Dieses Mal lautet das Thema "Ehe". Alle interessierten Personen sind aufgefordert, sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten und Essays zu diesem Stichwort einzureichen. Der Einsendeschluß ist der 31.12.2009. Der Großstadtpoet wird die eingegangenen Beiträge sichten und eine Auswahl aus jenen Texten zu einer Buchveröffentlichung zusammenstellen. Eine Veröffentlichung jenes Buches ist dann für den Fabruar 2010 geplant.
Selbstredend gelten die üblichen Teilnahmebedingungen. Der Beitrag darf noch nicht an anderer Stelle veröffentlicht worden sein, er sollte vom Umfang her in einem sinnvollen Rahmen bleiben und der Einsender versichert durch das Einreichen eines Beitrags, der alleinige Autor jener Zeilen zu sein. Der Rechtsweg für eine Aufnahme in das Buch ist ausgeschlossen. Nach der Auswahl der Beiträge für das Buch werden mit den entsprechenden Autoren Verträge geschlossen, die alle weiteren Details regeln. Ein Beispielvertrag sowie alle weiteren Infos sind abzurufen unter http://www.grossstadtpoet.de/aufrufe.html (23/10/2009-31/12/09)
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Hoffnungsfunken Wettbewerb
Wie bereits in den letzten beiden Jahren möchte ich auch in diesem Jahr einen Gedichtband herausbringen, der zu Weihnachten "Live" mit Musik präsentiert werden soll. Hierfür suche ich noch Gedichte zum Thema Hoffnung. Die Beiträge sollten als Word Datei eingereicht werden und eine Länge von 12 Zeilen auf Din A4 nicht überschreiten. Je Autor(in) bitte nur ein Gedicht. Einsendeschluss wäre der 01. Dezember 2009. Die ansprechendsten Gedichte werden in den "Hoffnungsfunken" veröffentlicht und "Live" präsentiert. Nähere Infos unter www.peterscholle.de. mail@peterscholle.de (23/08/2009-01/12/09)
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Auch die Ausschreibung des zweiten Literaturpreises "Der Duft des  Doppelpunktes" bleibt der Literatur der Arbeitswelt verbunden. Das  Besondere: Der Literaturpreis verläuft auch dieses Mal wieder in zwei  Stufen. Die PreisträgerInnen der ersten Stufe werden im zweiten Teil der  Ausschreibung (Anfang 2010) von einem Tutor, einer Tutorin bei der Ausarbeitung eines weiteren Textes unterstützt. Es bildet sich ein  Netzwerk, in dem sich der Begriff der Solidarität manifestiert: durch  gegenseitige Unterstützung und voneinander Lernen. Die TutorInnen sind  die PreisträgerInnen des 1. Literaturpreises "Der Duft des  Doppelpunktes" 2006-2008.
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen  Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung:  Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer  GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann  mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür  mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort  Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Veröffentlichungen im Internet, im Eigenverlag sowie in Literaturzeitungen oder Anthologien stellen kein Hindernis für die Teilnahme dar.  Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Lyrik: bis zu drei Gedichte, keine Einschränkung der Gedicht-Form. Prosa: Kurzgeschichte, Bericht, Essay, Märchen, Satire, Tagebuchnotiz. Die Beiträge der ersten Stufe müssen bis 30. November 2009 eintreffen. Weitere Informationen und Kontakt: "Der Duft des Doppelpunktes" - Kultur- und Wissenschaftsinitiative, c/o Petra Öllinger und Georg Schober, A-1060 Wien, Garbergasse 18, E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at, http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
(19/05/2009-30/11/09)
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Der Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto
»Rückenwind«.
Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Herbert Utz Verlages und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der Beitrag darf 1.500 Wörter (das sind ca. 3 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Rückenwind« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Beitrag muss bis zum 30.11.2009 eingesandt werden an: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort »Rückenwind«, Adalbertstraße 57, D-80799 München. Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.
Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen:
Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl.
Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).
Die Teilnahme-Schutzgebühr ist in Form von Briefmarken oder Internationalen Postantwortscheinen beizulegen: Wir akzeptieren Briefmarken der Deutschen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent), der Österreichischen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent) und der Schweizerischen Post (bitte 5 Marken à 85 Rappen). Aus dem übrigen Ausland senden Sie uns bitte 2 Stück Internationale Postantwortscheine, die Sie bei jedem Postamt erhalten. Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil.
Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:
Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers
Titel des Beitrags
Geburtsdatum der Autorin/des Autors
Eine Kurzbiographie der Autorin/ des Autors im Umfang von ca. 3-5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.
Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2010 über den Verlauf des Wettbewerbes benachrichtigt.
Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2009/2010 sind:
1. Preis: 500 Euro in bar
2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
4.-10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro
Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen.
Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (04/06/2009-30/11/09)
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Schreibwettbewerb des Münchner Merkur.

Die Teilnahmebedingungen: Für den Kinder-
und Jugendbuchpreis des Münchner Merkur, der Literaturagentur Michael Meller und des Arena-Verlags suchen wir bislang unveröffentlichte Manuskripte für Leser zwischen zehn und 14 Jahren. Es können Romane aller Art eingereicht werden: Krimis, Mittelalter-Sagen, Phantasie- oder Liebesgeschichten, wirklich alles ist erlaubt – außer Bilder- und Sachbüchern. Auch Texte, die bereits Verlagen zur Veröffentlichung angeboten wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die eingereichten Arbeiten sollen mindestens 120 Seiten und maximal 350 Seiten umfassen (im Standardformat 30 Zeilen à 60 Anschläge pro Zeile inklusive Leerzeichen). Den Manuskripten sollten eine Kurzvita mit Foto und die Kontaktdaten beiliegen. Die Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Über den Gewinner entscheidet eine Jury. Er wird Anfang des Jahres 2010 bekanntgegeben.
Der Sieger-
Roman wird im Arena-Verlag veröffentlicht und von der Agentur Michael Meller betreut. Manuskripte bitte bis 16. November 2009 (Poststempel) senden an: Michael Meller Literary Agency GmbH, Schreibwettbewerb Münchner Merkur, Sandstraße 33, D-80335 München. (16/08/2009-16/11/09)
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„Im Auge des Taifun“
XII. Autorentreffen „Irseer Pegasus“ vom 3. bis 5. Januar 2010. Beginn:  Sonntag den 3.1. 2010, 15 Uhr, Ende:  Dienstag den 5.1.2010 ca. 18 Uhr mit dem Abendessen. Preis: inkl. 2 x Vollpension und ein Abendessen. Im Doppelzimmer: 176,00 €. Im Einzelzimmer: 199,00 €. Leitung des „12. Irseer Pegasus“: Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee (Kaufbeuren) und Fritz Reutemann, 2. Sprecher der Regionalgruppe Schwaben der Verbandes  Deutscher Schriftsteller und Poet (Lindau). Moderation des Workshops: Eva Leipprand, Autorin und Literaturkritikerin (Augsburg) und Rainer Wochele, Autor und Kolumnist (Stuttgart).
Preisverleihung/Lesung der Preisträger
Musikalische Gestaltung: Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie Irsee lassen Anfang Januar 2010 zum zwölften Mal den „Irseer Pegasus“ aufsteigen. Dieses Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den  Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch stehen im Mittelpunkt des Autorentreffens. Kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises sollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum  und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
a) Teilnahmevoraussetzungen
Die Autorinnen und Autoren sollten wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung  (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder eine vergleichbare Veröffentlichung vorlegen können.
b) Eingereichte(r) Text(e)
Der fünffach eingereichte unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik) wird – im Falle der Annahme – im Workshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er dann in das Auswahlver-fahren für den Literaturpreis ein. Der, die eingereichte(n) Text(e) sollte(n) sich daher im weitesteten Sinne auf das Thema: „Im Auge des Taifun“ beziehen. Der Umfang des vorgelegten Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.
c) Bewerbung
die Bewerbung zum Irseer Pegasus (Autorentreffen) erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 31. Oktober 2009 beim – Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee – eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen können nur 20 Autorinnen oder Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte eine Jury. Die Mitglieder dieser Jury sind: Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2009 mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von  199,00 € im EZ bzw.176,00 € im DZ auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie Irsee.
d) Workshop
Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor. Jeder Text stellt sich einer 15minütigen Diskussion durch die anderen Autoren. Der Workshop wird von zwei Moderatoren geleitet. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nach Gattungen erfolgt nicht.
e) Preisvergabe
Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Preisträger (1.750 € / 1.000 € / 250 €) selbst bestimmen, Dabei gelten folgende Modalitäten:
Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Nahmen der Teilnehmenden Autorinnen und Autoren und kann auf einer Skala von 0 – 5 seine Mitbwerbe-rinnen und Bewerber bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Beurteilungsbögen erfolgt durch Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausge-schlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 400,00 € vergeben, der von der Regionalgruppe Schwaben des VS gesponsert wird. Dieser Preis soll die Meinung der Jury widerspiegeln.
f) Abschlussveranstaltung
Zum Abschluss des Autorentreffens findet am Dienstag den 5. Januar 2010 gegen 17 Uhr eine  öffentliche Veranstaltung statt, bei der die Preisträger vorgestellt werden und sie ihre Texte vorlesen. Zuvor diskutieren ab 14 Uhr 30 Experten aus der Literaturwissenschaft, dem Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene über das Thema: „Wie innovativ muss heutige Literatur sein?“
Die Teilnehmer dieses Talks sind bereits genannt. Der Talk im Kloster (Kapitelsaal) ist öffentlich.
Auskunft über den 12. Irseer Pegasus erteilt das Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee, Tel: +49(0)8341/906-661 oder +49(0)8341/906-662, Fax: +49(0)8341/906-669, E-Mail: Schwabenakademie@Kloster-Irsee.de oder: Fritz Reutemann, Freihofstr. 1, D-88131 Lindau, Tel/Fax +49(0)8382/73990,
E-Mail: FriReu@aol.com. (31/07/2009-31/10/09)
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Dulzinea Lyrikpreis 9 und 10
Der Dulzinea Lyrikpreis und der Haiku und Senryû Preis werden von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 14 und 15. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku und Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 9 = 1000 Euro
Dulzinea Lyrikpreis 10 = 1000 Euro
Themenausschreibungen:
(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 14 – moderne Liebeslyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 31. Oktober 2009
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift. Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Texte können als Emailanhang (Word-Datei / redaktion@dulzinea.de) und auf dem Postweg (Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, D-36009 Fulda  eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigen i.d.R. 2 bis 3 Monate und finden erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht. (03/07/2009-31/10/09)
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„Noch mal leben"
Eine Ausstellung über das Sterben“
Die Ausstellung zeigt Doppelporträts von Menschen kurz vor und unmittelbar nach dem Tod. Lacotta und Schels haben die Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und die Genehmigung für die Veröffentlichung dieser Fotos erhalten.
Anlässlich dieser Ausstellung schreibt die KEB Katholische Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. einen Literaturpreis aus. Ausgezeichnet werden Erzählungen oder Gedichte, die einen besonderen Blick auf das Thema Sterben/Tod werfen. Die sprachliche Gestaltung des Themas erfährt dabei besondere Berücksichtigung.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte, die bisher bei keinem anderen Literaturwettbewerb eingereicht wurden. Es werden Erzählungen von höchstens 5 Seiten Länge (1200 Zeichen pro Seite) angenommen oder bis zu 5 Gedichte. Eine professionelle Jury (Literaturwissenschaft/Theologie/Kunst) wird die Auswertung vornehmen.
Preise:
1. Preis € 1000
2. Preis € 500
3. Preis Ein (Arbeits)Wochenende (Vollpension inkl. Reisekosten DB) (Fr-S0) in einem unserer Bildungshäuser (z.B. Kloster Schöntal)
Veröffentlichung:
Die Texte von 10 Autorinnen/Autoren werden in einer Sondernummer unserer Zeitschrift „Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Verfasserinnen/Verfasser mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Verfasserinnnen/Verfasser erhalten jeweils 10 Beleg- Exemplare. Weitere Exemplare können zum Autorenpreis (50 % Ermäßigung) erworben werden.
Einreichungsmodalitäten:
Bitte schicken Sie uns ein Anschreiben mit Adresse, Kurz-Vita sowie eventuellen bisherigen Veröffentlichungen. Auf diesem Anschreiben vermerken Sie bitte ein Kürzel, mit dem Sie ihre Texte gekennzeichnet haben. Dieses Anschreiben legen Sie in einen verschlossenen Briefumschlag. Auf den Texten darf kein Verfasser-Name erscheinen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte mit dem entsprechenden Kürzel, das keinen Rückschluss auf Ihren Namen zulässt. Die Briefumschläge mit dem Anschreiben werden erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet. Einsendefrist ist der 6. Oktober 2009. Information über die Entscheidung der Jury erhalten Sie bis zum 1. November 2009. Einsende-Adresse: Dr. Michael Krämer, KEB Katholische Erwachsenenbildung/Diözese Rottenburg-Stuttgart, Jahnstraße 30, D-70597 Stuttgart, Weitere Informationen: mkraemer@bo.drs.de (04/06/2009-06/10/09)
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Med-Easy Lyrik-Preis
Im Herbst 2009 wird am 3. Oktober in Arnsberg erstmals der Med-Easy Lyrik-Preis verliehen. Jenseits des organisierten Literaturbetriebs wird ab sofort Autorinnen und Autoren via Internet die Möglichkeit gegeben, eigene Gedichte einem breiten Publikum vorzustellen. Jeder Wettbewerbsbeitrag unterliegt einem Online-Abstimmungsverfahren (Rating). Auf Grundlage dieses Ratings wird die Preisträgerin/der Preisträger ermittelt. Das Preisgeld für den Sieger beträgt 200 Euro.Näheres unter: http://www.medeasy.de/lyrikpreis/ (27/12/2008-03/10/09)
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‚Traurige Hurras und freche Verse’ für das Jahr 2010 – Ein Wettbewerb zu Gedichten aus dem Ruhrgebiet
(Ein Projekt des Literaturbüros Ruhr e.V. gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein Westfalen und der Kunststiftung NRW. In Kooperation mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.)
Zwei wichtige Impulse für die deutschsprachige Literatur gingen einst von der Ruhr aus: die (Wieder-)Entdeckung der Arbeitswelt als Gegenstand und Thema literarischen Schreibens und später die Förderung der so genannten Regional-Kriminalliteratur (local crimes) mit vielen spannenden Krimis, die im Ruhrgebiet spielen, aber oft weit darüber hinaus weisen.
Mit dem Ruhrgebiet verbindet man heute mehr Schriftsteller denn je. Auch abseits bundesweit bekannter Autoren wie Max von der Grün, Nicolas Born, Jürgen Lodemann, Ralf Rothmann, Marion Poschmann, Frank Goosen, Fritz Eckenga oder Sabine Deitmer hat sich über die Jahre Erstaunliches getan.
Die Kinder- und Jugendliteratur wurde erwachsen mit Schriftstellern wie Inge Meyer-Dietrich oder Jürgen Banscherus u.a.  Selbstbewusst und mit Esprit tritt auch die Generation junger Frauen auf, deren Eltern einst aus der Türkei kamen. Hinzu kommen immer öfter Autoren als Grenzgänger zwischen Literatur und Journalismus oder Kabarett. Schon längst wird an der Ruhr keine „Ruhrgebiets-Literatur“ mehr geschrieben (was genau sollte das auch gewesen sein?), sondern ganz einfach gute und schlechte Literatur wie überall sonst auch. Kaum beachtet allerdings wird zurzeit noch die Lyrik, die aus dem Ruhrgebiet hervorgegangen ist und weiter hervorgeht, werden die Lyriker/innen, die ins Ruhrgebiet zogen oder von hier aus aufbrachen, um ihre lyrische Stimme zu entwickeln. Dabei wären auch hier viele bekannte Namen zu nennen: Hannelies Taschau, Barbara Köhler, Sigrid Kruse, Ernst Meister, Nicolas Born, Ralf Rothmann, Ralf Thenior, Günter Westerhoff, Liselotte Rauner und Hugo Ernst Käufer oder wunderbare Vertreter der komischen Lyrik wie Fritz Eckenga, Günter Nehm und Thomas Gsella oder immer öfter auch junge Poetry Slammer.
Um im Jahre 2010 einmal die Traditionen und die Neuentdeckungen der jüngeren Lyrik in der Metropole Ruhr vorzustellen, schreiben das Literaturbüro Ruhr e.V. (Gladbeck) und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung den Gedichtwettbewerb „Traurige Hurras und freche Verse“ aus, in dessen Rahmen sich jeder Teilnehmer mit maximal drei (3!) Gedichten bewerben darf. Bitte entscheiden Sie also zunächst selbst, welche Sie für Ihre besten Gedichte halten, bevor Sie sie uns zusenden.
Das Thema „Traurige Hurras und freche Verse“ (auch nach dem Titel „Traurige Hurras“ von Ralf Thenior, der uns dessen Nutzung freundlicherweise gestattet hat) ist bewusst offen gewählt, um den Einsenderinnen und Einsendern die Chance zu geben, unterschiedliche Schreibweisen, Formen und Themen einzubringen. Ein Lyrikwettbewerb, Interpretationen zu lyrischen Meistern, ein Buch für 52 Wochen des Jahres 2010 und die große Abschlusslesung.
Einen Preis wird es im Rahmen des Wettbewerbes „Traurige Hurras“ nicht geben. Jeder Teilnehmer stimmt aber einer möglichen Veröffentlichung eines oder zweier seiner Gedichte in einer Anthologie zu. Im Gegenzug erhält er vier Belegexemplare der Anthologie. Die Anthologie soll Ende 2009/Anfang 2010 als Lektüre für die 52 Wochen des Jahres 2010 im Rahmen einer großen Abschlusslesung vorgestellt werden. Einzelne Beiträger werden zur Abschlusslesung auch auf die Bühne eingeladen. Sollte mit dem Verkauf der Anthologie über die Druck- und Buchhandelskosten hinaus Gewinn erzielt werden, wird dieser zu gleichen Teilen an alle beteiligten Autoren weitergegeben. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unterstützt nicht nur den Wettbewerbsteil des Projektes, sondern möchte 2010 regelmäßig Gedichte aus der Anthologie abdrucken. Die Honorare werden von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung mit den Autoren der ausgewählten Gedichte dann gesondert ausgehandelt. Die Herausgabe unserer Anthologie bleibt davon unberührt. Das Literaturbüro Ruhr wählt die besten Gedichte des Wettbewerbs aus, die in der Anthologie erscheinen sollen (jeweils nur ein oder zwei Gedichte eines ausgewählten Einsenders). In dieser Anthologie werden nicht nur die besten Texten des Wettbewerbs abgedruckt, sondern auch Gedichte eingeladener Autoren sowie ausgewählte Gedichte namhafter Autoren, zu denen Schriftstellerkollegen, Literaturwissenschaftler und Journalisten eine Interpretation schreiben werden.
Teilnahmebedingungen:
- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts drei Gedichte nicht überschreiten.
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in vierfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.
- Die Einsendungen der Gedichte müssen bis zum 11. September 2009 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen. Einsendungen per Mail werden nicht akzeptiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anschrift: Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45964 Gladbeck, http://www.literaturbuero-ruhr.de (16/06/2009-11/09/09)
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„Frohe Weihnacht im Herzen“ lautet das Motto für die nächste Anthologie des Elbverlages.
Kategorien: Kurzprosa, Gedichte, Elfchen und Haiku  (unveröffentlicht) zu Weihnachten. Die Ausschreibung endet am 10. September 2009. Unsere jüngste Autorin Louisa Meyer aus Pattensen mit „Frohe Weihnacht im Herzen“ 2008. Modalitäten: Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Das Urheberecht für den Text bleibt beim Autor! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die einen eigenen kreativen Text in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie uns nur einen einzigen Beitrag. Ihr Prosa-Weihnachtstext sollte max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und im Schriftgrad 12 Times New Roman als MS-Word Datei-Anhang eingesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt. Das Elfchen hat 5 Zeilen. Ein Gedicht sollte eine Buchseite (maximal 25 Zeilen) nicht überschreiten. Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit dem Kennwort:  Weihnachtsanthologie  per Email an: marie.rossi@elbverlag.de  bitte mit Ihrer vollständigen Adresse! Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen erfolgt durch das Juryteam des Elbverlags. 100 – 120 durch Juryentscheid ausgewählte Geschichten/Gedichte/Haiku/Elfchen werden in dem Buch mit dem Titel: „Frohe Weihnacht im Herzen“ (Band 2) im November im Elbverlag veröffentlicht. Weitere Informationen: www.elbverlag.de. (28/06/2009-10/09/09)
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Kurzgeschichtenwettbewerb
Die edition tieger im Autorenhaus-Verlag freut sich über bisher unveröffentlichte witzig-humorvolle, kriminalistisch-hintergründige, intelligent-versponnene, psychologisch-verfeinerte Kurzgeschichten – ausschließlich zu diesen beiden Themen:
1. 'Er streichelt seine Katze mehr als mich'
oder
2. 'Sie streichelt ihre Katze mehr als mich'
Jeder Teilnehmer kann jeweils einen Text zu beiden Themen einreichen:

Bitte senden Sie Ihren Text mit Ihrer vollständigen Adresse (auch Telefon und E-Mail) und der Bestätigung, dass es Ihr eigener Text ist, kein Dritter Rechte daran besitzt und Ihre Geschichte bisher unveröffentlicht ist. Eingangsnachricht und Manuskript-Rücksendung sind leider nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 28. August 2009!
Der Preis
: Die ausgewählten Kurzgeschichten werden als Buch in der edition tieger veröffentlicht und im Rahmen der Anthologie honoriert. Es wird dem Buchhandel zum Jahresende zur Verfügung stehen. Die veröffentlichten Autoren erhalten neben dem Honorar zwei Belegexemplare.
Bitte senden Sie Ihre Texte per Post an:
edition tieger im Autorenhaus Verlag Karmeliterweg 116, D-13465 Berlin (19/03/2009-28/08/09)
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Unter dem Motto „Tafelspitzen“ veranstalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hattersheimer Wohnungsloseneinrichtung in Trägerschaft des Caritasverbandes im Rahmen ihres Programms „Kunst und Kultur am Autoberg“ den ersten Schreibwettbewerb. Da aus der Arbeit mit Wohnungslosen heraus die „Hattersheimer-Hofheimer Tafel“ entstanden ist, die bedürftige Menschen zusätzlich mit Lebensmitteln versorgt, haben sie dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer Ausschreibung gestellt.
Die Autorinnen und Autoren sollen eine gesellschaftskritische Kurzgeschichte schreiben, die in der Welt der Tafeln oder ihrem unmittelbaren Umfeld spielt. Dabei ist es ganz gleich, um welches Genre (Kriminalgeschichte, Erzählung, Reportage, Essay  etc.) es sich bei der Auseinandersetzung mit dem Tafel-Thema handelt. Wichtig ist vor allem der Bezug zur sozialen Wirklichkeit.
Der Text darf maximal 10.000 Anschläge (inklusive Leerzeichen!) umfassen, noch nicht veröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Beiträge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Jeder Autor darf nur einen Beitrag einreichen (per Post, schriftlich auf Papier oder als Word-Dokument via E-Mail). Neben einer Einverständniserklärung zur Veröffentlichung sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer anzugeben. Alle personenbezogenen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgesandt. Eine Jury aus sechs Personen wählt die zehn (10) besten Geschichten aus. Mitglieder der Jury sind:
Andreas Franz (Kriminalschriftsteller und Bestsellerautor aus Hattersheim), Ottmar Vorländer (Geschäftsführer des Caritasverband Main-Taunus e.V.), Michael Kegler (Übersetzer und Journalist, Hofheim), Richard Kilian (Krimi-Werkstatt, Flörsheim), Manfred Wiegand (ehrenamtlicher Mitarbeiter der Hattersheimer-Hofheimer-Tafel), Angelika Klinkow (Mitarbeiterin im Haus St. Martin am Autoberg). Die Präsentation der Siegerstorys findet im Herbst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur am Autoberg“ statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die besten Geschichten werden in der Reihe „kleine hattersheimer hefte“ veröffentlicht (geplante Auflage ca. 250 Exemplare). Außerdem erhalten die Gewinner wertvolle Buchpreise! Der Einsendeschluss für den Wettbewerb „Tafelspitzen“ ist der 15. August 2009 (es gilt das Datum des Poststempels oder des E-Mail-Einganges). Weitere Informationen: www.haus-stmartin.de, www.hattersheimer-tafel.de oder www.caritas-main-taunus.de. Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für Wohnungslose,
Hattersheimer-Hofheimer Tafel, z.Hd. Martin Hofmann/Klaus Störch, Frankfurter Straße 43, D-65795 Hattersheim am Main, Tel.: 06190-935712, Fax: 06190.889738, E-mail: info.haus-st.-martin@caritas-main-taunus.de, Home: www.haus-stmartin.de / www.hattersheimer-tafel.de (08/03/2009-15/08/09)
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1. Ostsee-Lyrikwettbewerb Schweden-Deutschland / 1. Östersjölyrik tävling Sverige-Tyskland 2009
»Sehnsucht Ostsee / Längtan till Östersjön«
Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Kaleidoskop der unterschiedlichen künstlerischen Sichtweisen "auf die Ostsee" zusammen zu stellen, das dem Publikum das Besondere dieses Meeres aufzeigt und den Wert der Ostsee deutlich macht.
Teilnehmen können Autorinnen und Autoren aus Schweden (inkl. der Åland-Inseln) und Deutschland. Die einzusendenden Texte dürfen bisher weder gedruckt noch online veröffentlicht worden sein. Die besten Beiträge werden in einer zweisprachigen Buchausgabe publiziert.
Herausgegeben wird der Wettbewerb von René Märtin (Hamburg und Grebenhagen/Ostholstein), der zusammen mit der Lyrikerin Carina Karlsson (Åland) und dem Autor Björn G A Donobauer (Schweden) auch über die Endauswahl von Gewinnertexten entscheidet.
Ausschreibungstexte auf deutsch und schwedisch sowie Teilnahmeinformationen sind im Internet unter www.ostsee-lyrik.de zu finden. Bis voraussichtlich Ende Juli läuft der erste schwedisch-deutsche Ostsee-Lyrikwettbewerb. (30/05/2009-31/07/09)
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Zweiter Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft
Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar veranstalten im Jahr 2009 den 2. Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler anregen, sich mit dem Leben auf dem Lande, mit den Menschen, Tieren und Maschinen auf den Höfen intensiver zu beschäftigen. Willkommen sind Beiträge, die eigene Erfahrungen, Erlebnisse oder Beobachtungen wiedergeben. Dabei geht es um eine realitätsnahe Darstellung der deutschen Landwirtschaft und des Landlebens.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler ab dem 12. bis zum 21. Lebensjahr
aller Schularten und Ausbildungswege (bitte Alter angeben)
. Die Geschichten werden in drei Altersgruppen (12-14, 15-18,19-21) kategorisiert und entsprechend bewertet.
Zugelassen sind: Geschichten, Dramatisches, Reportagen (bisher unveröffentlicht). Text-Manuskript in 5-facher Ausfertigung, Schriftgröße 12 Punkt, 1,5 facher Zeilenabstand. Das Manuskript darf nicht mehr als 5 Seiten umfassen (ohne Kopien). Eine Eingangsbestätigung erfolgt über die private E-Mail-Adresse. Eine Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Das Auswahlverfahren soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Zur Prämierung stehen 3.000,00 Euro zur Verfügung. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden mit Eltern zur Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 nach Berlin eingeladen. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die eingereichten Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Außerdem ist geplant, die besten Beiträge in einem Sammelband zu veröffentlichen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärt sich der Teilnehmer oder der gesetzliche Vertreter mit einer möglichen Veröffentlichung im Rahmen des o. g. Sammelbandes ohne weiteres Honorar einverstanden. Einsendeschluss
ist der 31.07.2009. Die Kurzgeschichten sollen an folgende Adresse geschickt werden: information.medien.agrar e.V., Adenauerallee 127, D-53113 Bonn. (08/06/2009-31/07/09)
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Literatur-Twitter
Fassen Sie sich kurz! - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt. Der Literatur-Twitter ergänzt den Hauptpreis des 2. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich mit  der Arbeitswelt im Rahmen von 140 Zeichen schreibend auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zur Ausschreibung des Hauptpreises, die zur Beschäftigung  mit dem Thema "Arbeitswelt und Sprache" aufruft, können Sie sich dem  Thema "Arbeitswelt" im Rahmen des "Literatur-Twitter" völlig frei widmen. Auch bezüglich des teilnehmenden Personenkreises gibt es keinerlei Einschränkungen.
Was ist Twitter?
Ein soziales Netzwerk, ein Mikro-Blogging-Dienst ... Twittern polarisiert! Für die einen stellt es reine Zeitverschwendung dar. Für die anderen ist es ein Weg, sich rasch und präzise zu informieren. Der Literatur-Twitter bietet Ihnen weitere Möglichkeiten: Sie lernen einen Text extrem zu verdichten, auf seine Essenz zu reduzieren und vielleicht gehören Sie zu den 10 PreisträgerInnen ... Teilnahme: bis 31. Juli 2009! Preise: Die zehn AutorInnen der von der Jury ausgewählten Kurztexte erhalten jeweils zehn Buttons mit ihrem prämierten Kurztext. Die drei Erstgereihten erhalten zusätzlich jeweils ein T-Shirt mit ihrem Text. Die PreisträgerInnen erhalten außerdem ein Exemplar der Literaturpreis-Anthologie. Diesevereint alle Beiträge der PreisträgerInnen und TutorInnen des 2. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" und der GewinnerInnen des Literatur-Twitter. Nähere Infos finden Sie auf der Site des Literatur-Twitters http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/ (19/05/2009-31/07/09)
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Bist Du unter 28 Jahre alt und hast Lust und Talent zum Schreiben? Möchtest Du Teil eines einmaligen Jubiläumsbuches werden? Dann suchen wir Dich bzw. Deine Texte! Denn in unserem Jubiläumsjahr halten wir unter dem Motto «Dem Schönen zuliebe» Ausschau nach positiven lyrischen Texten von jungen deutschsprachigen Autorinnen und Autoren. Die 100 besten Einsendungen werden im Herbst 2009 in Buchform publiziert und im Rahmen einer großen Jubiläumsveranstaltung in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. Zudem werden Sach- und Buchpreise sowie attraktive Preisgelder vergeben:
1. Preis: CHF 4000.00 | 2. Preis: CHF 3000.00 | 3. Preis: CHF 2000.00 | 4. Preis: CHF 1000.00. Die Einzelheiten zu diesem großen Lyrik-Wettbewerb findest Du auf unserem Flugblatt. Hole also Deine schönsten Texte aus der Schublade oder greife jetzt zum Schreibstift (oder in die Tastatur) und sende mir bis zum 18. Juli 2009 Deinen Beitrag auf rz@govinda.ch zu. (Der 18. Juli ist der Gründungstag des Govinda-Verlages.)
Teilnahmebedingungen:

Einsendungen an: Govinda-Verlag, Postfach, CH-8053 Zürich | E-Mail: rz@govinda.ch (04/06/2009-18/07/09)
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Ruhrkulturen: Was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte
Ein Schreib- und Buchprojekt für Jugendliche aus dem Ruhrgebiet in Kooperation zwischen dem Grend-Bildungswerk in Essen und dem Geest-Verlag in Vechta mit Unterstützung zahlreicher Einrichtungen
Was sind überhaupt Ruhrkulturen? Wer lebt im Ruhrgebiet und wie? Was war früher und was ist heute? Was entwickelt sich kulturell in diesem Schmelzofen? Etwas Neues? Eine neue Kultur? Um das herauszufinden, bieten das Grend-Bildungswerk in Essen und der Geest-Verlag in Vechta ein Buchprojekt an. Teilnehmen können an ihm alle Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben. Egal, ob sie hier geboren wurden oder zugezogen sind.
Sie sind eingeladen zu erzählen, wie sie hier im Ruhrgebiet leben und was ihnen wichtig ist. Welche Überzeugungen und kulturelle Traditionen haben sie? Welche Hoffnungen und Ängste? Was erleben sie? Was hat sich für sie kulturell verändert und gibt ihnen Halt? Was wissen sie von früher, was prägt sie heute? Zu Hause? In der Schule? In ihrer Freizeit? Und ... und ... und ....
Das neue Projekt baut auf den Anthologien „Fremd und doch daheim?!“, „Dann kam ein neuer Morgen“, „Heute ist Zeit für deine Träume“ sowie „Pfade ins Revier - Pfade im Revier“ auf. Mit ihnen konnte bereits ein ganz besonderer Blick auf die Sichtweisen von Essener Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund geworfen werden. Sie sind international bekannt geworden. „Ruhrkulturen: Was ich dir aus meiner Welt erzählen möchte“ setzt jedoch neue Akzente. Es werden alle Jugendlichen angesprochen, die im Ruhrgebiet leben. Gerade im Hinblick darauf, dass das Ruhrgebiet 2010 die Kulturhauptstadt Europas ist, ist das interessant. Die Herausgeber Andreas Klink und Artur Nickel freuen sich schon jetzt auf viele schöne Beiträge.
Wie die Jugendlichen schreiben, ist ihnen selbst überlassen. Gleichgültig, ob Erzählung oder Gedicht, Song oder Hip-Hop-Text ob Tagebucheintrag oder Interview, Reportage, Essay oder Satire. Sie können in der Sprache schreiben, in der sie sich zu Hause fühlen. Das neue Buch wird voraussichtlich im November 2009 mit einer großen Buchpremiere erscheinen. Jeder der im Buch veröffentlichten Autoren erhält ein kostenloses Belegexemplar. Infos zu dem Projekt gibt es im Internet unter www.ruhrkulturen.de, www.geest-verlag.de, www.arturnickel.de. Fragen beantworten: Andreas Klink, Tel.: 0201-85132-20, Fax: 0201-85132-50, mail: info@ruhrkulturen.de, Artur Nickel, Tel.: 0201-860696-47, Fax: 0201-860696-31, mail: arturnickel@web.de. Abgabe der Texte bis zum 15. Juli 2009 an: Kulturzentrum Grend, z. Hd. Andreas Klink, Stichwort „Ruhrkulturen“, Westfalenstraße 311, D-45276 Essen.
Das Projekt wird unterstützt durch die Jugendbibliothek/Stadtbibliothek der Stadt Essen, dem Festivalteam von Literatürk 2009, der Lernwelt Essen, dem Essener Lesebündnis, dem Jugendhilfenetzwerk der AWO und „Communis – gemeinsam lernen in der politischen Bildung“. Schulen und andere Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen können unter den genanten Adressen auch Flyer und einen ausführlichen Multiplikatorenbrief abfordern. (25/03/2009-15/07/09)
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17. open mike 2009 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik.
Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 17. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa.
Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2009) und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa bzw. ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen bis zum Endausscheid im November weder veröffentlicht noch zu einem anderen Wettbewerb eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Einsendung einreichen.
Der Umfang der eingereichten Texte muss für eine 15-minütige Lesezeit ausreichend sein. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. ä. erscheinen. Eine kurze Biographie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2009 (Datum des Poststempels).
Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für den Endausscheid aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2008 eine persönliche Einladung,  die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag pünktlich zum Endausscheid veröffentlicht. 
Der Endausscheid wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2009 in Berlin ausgetragen. Die ausgewählten Autoren erhalten ein Startgeld in Höhe von 100 EUR. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die unabhängigen Juroren und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury, bestehend aus drei Autorinnen und Autoren, ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 EUR. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury.
Deutschlandradio Kultur produziert ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.
Bestandteil des Preises ist eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike lesen im November 2009 in Frankfurt, Zürich und Wien. Zudem nehmen alle ausgewählten Teilnehmer des open mike 2009 an einem Workshop im Januar 2010 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb erhalten.
Der Autor stimmt im Fall der Auswahl seines Textes für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten
www.literaturwerkstatt.org und www.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien. 
Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 15.7.2009 an: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), D-10435 Berlin. (17/03/2009-15/07/09)
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2. NACHWUCHSPREIS DER IGDA
Auch in diesem Jahr schreibt die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e.V. (IGdA) den  mit € 200.- dotierten Preis für Jungautoren von 18 – 23 Jahren aus. Der Preis kann (gerade oder ungerade) geteilt werden.
Teilnahme: 1-3 Gedichte oder ein Prosatext (max. 2 A-4 Seiten mit je 30 Zeilen á 60 Anschläge, 1 ½-facher Zeilenabstand, 12 Punkt). Sowohl für Gedichte als auch den Prosatext gilt freie Themenwahl.
Beiträge mit Namens-, Adress- und Altersangabe und Abdruckerlaubnis können ab sofort per Post an: Gaby G. Blattl, Geschäftsstelle IGdA, A-1230 Wien, Anton-Baumgartnerstrasse 44/C3/2503 oder e-mail: gabyblattl@chello.at gesandt werden. Einsendeschluß: 15. Juli 2009. Die Preisverleihung erfolgt in einem Festakt anläßlich des Jahrestreffens der IgdA am 12. September 2009 in Frankenberg/SA. Die Anwesenheit des Siegers ist erwünscht. Die Fahrkosten des Preisträgers/der Preisträgerin übernimmt die IgdA. Es wird eine Anthologie aufgelegt, in der die bestplatzierten Texte aufscheinen. Die darin gedruckten Autoren erhalten diese Anthologie, Interessenten können sie (erscheint in der Wiener edition Musagetes) in Wien bestellen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eingesandte Texte werden nicht retourniert. (06/02/2009-15/07/09)
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Der Regionalverband Ruhr (RVR) schreibt den mit 10 000 Euro dotierten Literaturpreis Ruhr aus, der im Herbst 2009 verliehen wird. Institutionen und Personen des Ruhrgebiets können Kandidaten und Kandidatinnen für die Preisvergabe vorschlagen, die mit ihren Texten die Literatur im Ruhrgebiet geprägt, gefördert und zu Ansehen gebracht haben. Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a. Liselotte Rauner, Jürgen Lodemann, Max von der Grün, Michael Klaus, Ralf Rothmann, Barbara Köhler, Brigitte Kronauer, Frank Goosen, Marion Poschmann, Jörg Juretzka sowie Nicolas Born und Katharina Born.
Die beiden Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr sind mit jeweils 2.555 Euro dotiert und sollen an den literarischen Nachwuchs vergeben werden. Kandidaten müssen sich selbst mit einer Einsendung bewerben. Für dieses Jahr sind die Förderpreise zum Thema „Kosmos Bahnhof" ausgeschrieben. In den Texten soll es um Weichenstellungen oder Abstellgleise gehen, um Fahrplanwirtschaft und Fernweh, den Wind der Geschichte und des heutigen Tages, um den Bahnhof als zugiger Kosmos, in dem Expeditionen in die Welt beginnen und enden. Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten. Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis und der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 30. Juni 2009 an das Literaturbüro Ruhr e.V., Friedrich-Ebert-Str. 8, D-45956 Gladbeck. Weitere Infos unter: www.literaturbuero-ruhr.de. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury. (24/02/2009-30/06/09)
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Ausschreibung zu den 2. Berner Bücherwochen - Thema 'Grenzerfahrungen'
Die Gemeinde Berne (Wesermarsch) veranstaltet vom 30.10. bis zum 15.11.2009 die Zweiten Berner Bücherwochen, in deren Zentrum auch diesmal eine im Geest-Verlag erscheinende Anthologie stehen wird.
Thema der neuen Anthologie ist „Grenzerfahrungen“. Für die Anthologie gesucht werden bisher unveröffentlichte Beiträge von erfahrenen und renommierten Autoren ebenso wie von Schreibneulingen. Der Band soll Texte „aus dem Volk“ vereinen, gleich welcher Herkunft, unabhängig von Beruf, Alter, Nationalität, Vorerfahrung oder Vorbildung ihrer Urheber. Die Ausschreibung wendet sich überall und ausnahmslos an alle, die etwas zum Thema zu sagen haben. Sie ist konzipiert zugleich als Beitrag auch zur regionalen Literaturförderung. Auch will sie Menschen, die noch nie einen Text veröffentlicht haben, zum Schreiben und Teilnehmen ermuntern. Altersbegrenzungen gibt es nicht, Jung und Alt sind gleichermaßen aufgerufen, einen Beitrag zu dem Band „Grenzerfahrungen“ zu leisten. Auch Autoren, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können sich beteiligen.
Das Thema „Grenzerfahrungen“ ist weit gefasst. „Grenze“ meint nicht nur den körperhaften Rand eines geometrischen, politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Raumes, nicht nur mathematische oder physikalische Schwell- oder Endwerte, sondern auch Schranken immaterieller (innerer, kultureller, ideologischer) Natur. „Grenzerfahrungen“ sind zum Beispiel Erfahrungen

    *an einer Landesgrenze, mit dem Zoll
    *  in einem neuen Land, bei der Annäherung an eine neue Kultur, mit unterschiedlichen politischen Systemen, vor einer neuen Ära bzw. im Übergang zwischen einer Ära und der anderen
    * in einer neuen Klasse, Schule, Firma
    *  an sozialen Schwellen, z.B. zwischen Reich und Arm
    *   bei der Auslotung körperlicher Grenzen, etwa beim Sport („die Überwindung des toten Punktes“) oder infolge von Krankheit
    *  bei der Überwindung von Schmerzen, inneren Widerständen, von Schamgrenzen, Geboten der eigenen Vernunft („Handeln wider besseres Wissen“)
    *   zwischen krank und gesund,
    *  „Wahn“, „Wahnsinn“ und „Normalität“.
Weitere Stichworte, nicht abschließend:
    *  Tabu und (bewusster) Tabubruch
    *  Gesetz und (kalkulierte) Gesetzesverletzung
    *  Außenseiter, Quereinsteiger, Nestbeschmutzer und Advocati Diaboli contra Schickliches, Common sense und Königsweg
    *  „Wider den Stachel zu löcken“
    *   Die Grenze in mir. Vom Springen über den eigenen Schatten.
    *  Schicht um Schicht. Vom Sich-Entblättern. Eigene Vor- und Fehlurteile, z.B. der eigene alltägliche Rassismus
    *  Das Spiel mit dem Feuer („Der Kitzel des Verbotenen“, „Denn was verboten ist, das macht uns gerade scharf“)
    *  Dillemata („Zwischen Skylla und Charybdis“, die Suche nach dem Weg zwischen zwei Verhängnissen, zwischen falschen Entscheidungen)
    *  Grenzerfahrung Größerwerden. Das Aufwachsen mit Geschwistern (oder in Patchwork-, in „Multi-Kulti“-Familien)
    *  „Doublebind“
    *  „Borderline“ („Lieb mich, ich hass dich“)
    *  Süße Droge Sucht
    * „Im Vorhof des Todes“ (Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod, Tod und Leben)
    *  Der Hauch des Übernatürlichen. Vom Vordringen in metaphysische Räume.
Eingereichte Beiträge müssen folgenden Voraussetzungen entsprechen:
    *  Der Inhalt muss sich zwanglos dem Thema zuordnen lassen.
    *  Genre, Form und Stil sind freigestellt, Sachtexte ebenso willkommen wie belletristische Beiträge (Lyrik, Kurzprosa, Fragment, Erzählung, Tagebucheintrag, Drama usw.)
    *  Die Texte sind grundsätzlich in Deutsch einzureichen, Mundarten und Slangs sind erlaubt. Autoren, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können nach vorheriger Absprache  mit dem Herausgeber oder dem Verlag Beiträge in ihrer Muttersprache einreichen, damit diese eine Übersetzung ins Deutsche organisieren können.
    *  Die Texte dürfen noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet, veröffentlicht worden sein. Die Rechte müssen beim Autor liegen. Auch bei Aufnahme in die Anthologie bleiben die Rechte beim Autor.
    * Jeder Autor kann sich mit mehreren Beiträgen beteiligen. Der Gesamt­umfang darf aber 15 Normseiten nicht überschreiten.
    * Die Texte sind grundsätzlich als Papierausdruck (einfach, Autorenname, Anschrift und Unterschrift auf dem letzten Blatt jedes Beitrages) UND elektronisch auf entsprechend beschrifteter CDR oder 3,5-Zoll-Diskette einzureichen. Beizufügen ist 1.) eine Kurzvita, max. 8 Zeilen, nebst vollständiger Postanschrift, Telefon, Fax und Mailadresse, 2.) die Erklärung, dass es sich um selbst verfasste Texte handelt, dass diese bisher nicht veröffentlicht sind und dass sie Rechte Dritter nicht verletzen, jeweils auf gesondertem Blatt und vom Autor unterschrieben. Die eingesandten Unterlagen und Speichermedien werden nicht zurückgesandt.
Teilnehmer, die über keinen PC verfügen, können ihre Beiträge und die weiteren Unterlagen ma­schinenschriftlich oder, wenn ihnen auch das nicht möglich ist, handschriftlich einreichen. Voraus­gesetzt wird eine vorherige Abstimmung mit Herausgeber oder Verlag, damit diese eine elektronische Umsetzung organisieren können.
    * Einhaltung der Einsendefrist. Einsendeschluss (Datum des Poststempels): 30. Juni 2009.
Einreichungen werden erbeten an Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D-27804 Berne oder Geest-Verlag, Lange Straße 41 a, D-49377 Vechta-Langförden. (05/02/2009-30/06/09)
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The Antigonish Review Announces Two Writing Contests
9th Annual GREAT BLUE HERON POETRY CONTEST
&
5th Annual SHELDON CURRIE FICTION PRIZE
$2,400 in Prizes! Deadlines: Fiction entries must be postmarked by May 31, 2009, Poetry must be postmarked by June 30, 2009. Guidelines : Previously published works, works accepted for publication or simultaneous submissions are ineligible. No electronic submissions, please. Fiction entries must be t yped, double-spaced, one side of page only – poetry must be single-spaced. Please include a separate cover sheet containing your identifying information as well as the titles of all entries. Your name must appear ONLY on the cover page.
Sheldon Currie Fiction Prize : Stories on any subject. Total entry not to exceed 20 pages. First prize: $600 & publication; Second prize: $400 & publication; Third prize : $200 & publication
Great Blue Heron Poetry Contest : Poems on any subject. Total entry not to exceed 4 pages. Maximum 150 lines. Entries might be one longer poem, or several shorter poems. First prize: $600 & publication; Second prize : $400 & publication; Third prize: $200 & publication. Entry Fee : Canada and the United States - $25.00; Outside of North America $35.00   for either contest. Bonus: You may enter both contests for an additional $10.00. You may enter as often as you like; only your first entry in each category will be eligible for a subscription which will begin with the fall issue, 2009. Make cheques or money orders payable to The Antigonish Review. Mail submissions to: The Antigonish Review Contest, Box 5000, St. Francis Xavier University , Antigonish , Nova Scotia , Canada , B2G 2W5. For further information, email: TAR@stfx.ca , Phone 902-867-3962 or visit our website at <www.antigonishreview.com>. ENTRIES WILL NOT BE RETURNED; only winners will be notified by September 1, 2009 . List of winners will be available at our web site: www.antigonishreview.com. We acknowledge the support of:  St. Francis Xavier University; The Canada Council, The Department of Tourism, Culture & Heritage; and the Publications Assistance Program of the Government of Canada (07/01/2009-30/06/09)
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Kurzkrimi-Ausschreibung ›Mortus in Colonia‹
Zum Thema ›Mortus in Colonia‹ startet der Wellhöfer-Verlag eine Anthologie-Ausschreibung. Gesucht werden Kurzkrimis (von wenigen Zeilen bis 40.000 Zeichen) rund um Köln, gerne auch mit historischem Bezug resp. im alten Colonia spielend. Die Geschichten müssen bislang unveröffentlicht (d.h. sie dürfen noch nicht in gedruckter Form vorliegen) und wirklich mit der Stadt Köln resp. ihrer Geschichte verbunden sein; eine Zeile Lokalkolorit in einer Geschichte, die wirklich überall spielen könnte, reicht nicht aus.
Pro Autor dürfen bis zum 15. Juni 2009 maximal drei Kurzkrimis eingesandt werden; entscheidend für die Aufnahme in die Anthologie ist allein die Qualität des jeweiligen Textes, nicht seine Länge. Für jede veröffentlichte Geschichte gibt es vom Verlag einen Vorschuss in Höhe von 50 Euro als garantiertes Mindesthonorar. Insgesamt werden 10 Prozent des Nettoverlagsumsatzes an die Autoren ausgeschüttet, aufgeteilt nach der Anzahl der Geschichten. Selbstverständlich erhält jeder Autor zudem ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben. Die Höhe der Erstauflage wird mindestens 2.500 Exemplare betragen.
Herausgeber und Lektor von ›Mortus in Colonia‹ ist Jan-Eike Hornauer. Im Auftrag des Wellhöfer-Verlags führt er die Ausschreibung durch. Die Beiträge sind im rtf- oder doc- Format an hornauer@textzuechterei.de zu schicken, bitte mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Den Ausschreibungstext im Original sowie umfassende Informationen zum Herausgeber gibt’s auf: www.texhttp://www.textzuechterei.detzuechterei.de. Das aktuelle Programm des Wellhöfer-Verlags ist einzusehen unter: www.wellhoefer-verlag.de. (03/04/2009-15/06/09)
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Österreichischer Kurzprosa-Wettbewerb
Die Akademie Graz sucht junge österreichische Autoren, die sich mit ihrer Kurzprosa bewerben können. Zur Ausschreibung kommen Preise in einer Gesamthöhe von 7.400 Euro. Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit unter 40 Jahren können ihre bisher nicht veröffentlichten Texte in deutscher Sprache einreichen, wenn sie den Umfang von maximal zehn Seiten nicht überschreiten. Einsendeschluss ist der 13. Juni 2009. Die Siegertexte werden öffentlich präsentiert und in der Literaturzeitschrift "Lichtungen" publiziert. Die Einreichung ist anonym in vierfacher Ausfertigung mit dem Kennwort "Literaturwettbewerb 2009" an die Akademie Graz Schmiedgasse 40/I, A-8010 Graz, zu senden. Telefonische Infos unter  0043316/837985-13. (04/12/2008-13/06/09)
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Literatur – Wettbewerb der Stadt Bad Dürkheim um den ,,Limburg – Preis” 2009
Preisgeld: 4000 Euro
Die Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der Erzählungen in literarischen Zeitschriften bzw. Anthologien oder als Buch (kein Selbstverlag, kein bod) veröffentlicht hat.
Jeder Autor / jede Autorin kann nur eine unveröffentlichte Erzählung in deutscher Sprache einreichen.
Eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Der Text darf bei weitem Zeilenabstand (1 1/2-zeilig) und einer Schriftgröße von 12 Punkt nicht mehr als 10 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) umfassen.
Er ist in 3-facher Ausfertigung ohne Absenderangabe, mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Ein beigefügter Briefumschlag mit dem gleichen Kennwort soll Name und Anschrift des Absenders sowie einen Nachweis über Veröffentlichungen enthalten.
Eingereichte Texte werden nicht zurückgeschickt.
Der ,,Limburg-Preis" wird dem Preisträger / der Preisträgerin am Sonntag, dem 4. Oktober 2009 im Rathaus der Stadt Bad Dürkheim im Rahmen eines Festaktes überreicht.
Einsendebeginn: 1. April 2009 - Einsendeschluss: 1. Juni 2009! Einsendungen außerhalb dieses Zeitraumes können nicht akzeptiert werden.
Es gilt das Datum des Poststempels.Kunstverein Bad Dürkheim, In den Hammerwiesen 28, D-67098 Bad Dürkheim, email: lucia.horstmann@t-online.de
(25/01/2009-01/06/09)
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Positive Emotionen zum Unterwegssein in der Stadt
Sanfte Mobilität in Form diverser nachhaltiger Verkehrsarten (z.B. Zufußgehen, Radfahren, Bus- und Straßenbahnfahren) – welche Auswirkungen hat dies auf die spezielle Lebensqualität in der Stadt? Eine Frage, die nicht nur Verkehrsplanungsexperten beschäftigt, sondern auch Eingang in die Literatur finden kann. Gesucht werden daher Texte (Erzählungen, Kurzgeschichten, literarische Essays), die sich mit dem Thema auf provokante, romantische, spannende, überraschende, futuristische etc. Weise beschäftigen.
Die Bedingungen: nur 1 Text pro TeilnehmerIn, Umfang max. 5 Seiten (1 Seite ~ 35 Zeilen à 80 Zeichen); der Text muss unveröffentlicht sein.
Was ist zu tun: Schicken Sie uns Ihren Text bis 31. Mai 2009 per E-Mail zu, teilen Sie uns Ihre Daten (Name, Adresse, Tel.-Nr.) mit und legen Sie eine kurze Biografie – und eventuell Bibliografie – bei.
Einsendungen bitte an: trendy-travel@ad-literam.at. Eine Jury wird aus allen Einsendungen 2 PreisträgerInnen ermitteln. Die Preise sind wie folgt dotiert: 1. Preis: 1.000 Euro, 2. Preis: 400 Euro
Eine Auswahl der eingesandten Texte wird in Buchform veröffentlicht, einen Text stellt Andreas Altmann (www.andreas-altmann.com) zur Verfügung. Die Prämierung der Siegertexte und die Präsentation des Buches finden am 10. September 2009 im Literaturhaus Graz statt. Kontakt: Mag. Stefan Schwar, Herbersteinstraße 71, A-8052 Graz, T +43 (0) 316/57 73 28, F +43 (0) 316/57 73 28-15, M +43 (0) 676/73 05 507. (05/03/2009-31/05/09)
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The Antigonish Review Announces Two Writing Contests
9th Annual GREAT BLUE HERON POETRY CONTEST
&
5th Annual SHELDON CURRIE FICTION PRIZE
$2,400 in Prizes! Deadlines : Fiction entries must be postmarked by May 31, 2009, Poetry must be postmarked by June 30, 2009. Guidelines : Previously published works, works accepted for publication or simultaneous submissions are ineligible. No electronic submissions, please. Fiction entries must be t yped, double-spaced, one side of page only – poetry must be single-spaced. Please include a separate cover sheet containing your identifying information as well as the titles of all entries. Your name must appear ONLY on the cover page.
Sheldon Currie Fiction Prize : Stories on any subject. Total entry not to exceed 20 pages. First prize: $600 & publication; Second prize: $400 & publication; Third prize : $200 & publication
Great Blue Heron Poetry Contest : Poems on any subject. Total entry not to exceed 4 pages. Maximum 150 lines. Entries might be one longer poem, or several shorter poems. First prize: $600 & publication; Second prize : $400 & publication; Third prize: $200 & publication. Entry Fee : Canada and the United States - $25.00; Outside of North America $35.00   for either contest. Bonus: You may enter both contests for an additional $10.00. You may enter as often as you like; only your first entry in each category will be eligible for a subscription which will begin with the fall issue, 2009. Make cheques or money orders payable to The Antigonish Review. Mail submissions to: The Antigonish Review Contest, Box 5000, St. Francis Xavier University , Antigonish , Nova Scotia , Canada , B2G 2W5. For further information, email: TAR@stfx.ca , Phone 902-867-3962 or visit our website at <www.antigonishreview.com>. ENTRIES WILL NOT BE RETURNED; only winners will be notified by September 1, 2009 . List of winners will be available at our web site: www.antigonishreview.com. We acknowledge the support of:  St. Francis Xavier University; The Canada Council, The Department of Tourism, Culture & Heritage; and the Publications Assistance Program of the Government of Canada (07/01/2009-31/05/09)
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Thema Weihnachten
Gesucht werden die schönsten, deutschsprachigen Weihnachtsgedichte für Kinder. Einsendeschluss 31. Mai 2009! Keine Teilnahmegebühr. Es können 3 Gedichte per E-Mail eingereicht werden. Die Teilnehmer müssen in Nordrhein-Westfalen leben und volljährig sein. Die Beiträge müssen selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sein. Das Urheberrecht der eingesandten Gedichte verbleibt beim Teilnehmer. Mit Einreichen der Gedichte akzeptiert der Teilnehmer diese Bedingungen. Bei Nichteinhalten werden die eingereichten Texte nicht berücksichtigt. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Ein Honorar wird nicht gezahlt. Einreichen der Gedichte als E-Mail www.van-aaken-verlag.de / auf Ausschreibung gehen. In die Betreffzeile: Ausschreibung Lebenslyrik Bd. 2. Gedichte nur in Textform senden (nicht als Anhang). Innerhalb der E-Mail bitte den vollständigen Namen (gegebenenfalls auch Pseudonym) und die Postanschrift angeben. Ablauf der Ausschreibung Jeder Teilnehmer erhält eine Eingangsbestätigung seiner Gedichte per E-Mail. Die Autoren, deren Gedichte zur Veröffentlichung ausgewählt werden, erhalten eine Benachrichtigung per E-Mail. (19/01/2009-31/05/09)
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Das neue Literatur 2.0-Portal www.bookrix.de startet ab dem 2. März 2009 den zweiten großen Schreibwettbewerb unter dem Titel „Großstadtlegenden“. Egal ob Buchautor oder Leser – jeder kann am Wettbewerb teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Als Anmeldeschluss für Buchautoren ist der 3. Mai 2009 angesetzt. Bis dahin sollten eifrige Schreiberlinge maximal 25 selbstverfasste BookRix-Seiten eingereicht haben. Gesucht wird die beste Kurzgeschichte rund um das Thema „Großstadt“.
Ermittlung der Gewinner durch Leser und Jury
Bis einschließlich 3. Mai 2009 ermitteln die am Wettbewerb teilnehmenden und registrierten Leser per Abstimmung die TOP 25 unter den besten Kurzgeschichten rund um das Thema „Großstadt“. Im Anschluss daran kürt eine professionelle Jury die zehn besten Buchautoren der TOP 25 zu den Siegern des zweiten großen Wettbewerbs. Die zehn Gewinner werden ab dem 25. Mai 2009 unter www.bookrix.de offiziell bekannt gegeben.
Autoren gewinnen professionelle Veröffentlichung ihrer Geschichte
Den Autoren und Lesern winken erneut attraktive Preise. Die Kurzgeschichten der 10 Gewinner werden gemeinsam in einem Book-on-Demand-Buch veröffentlicht. Dazu Gunnar Siewert, Mitbegründer von BookRix: "Mit unserem Wettbewerb "Großstadtlegenden" bieten wir den teilnehmenden Autoren nicht nur die Chance auf eine Veröffentlichung, das Buch wird zudem auch professionell beworben und vermarktet." Doch auch die zu gewinnenden Geldpreise können sich sehen lassen: Der Autor auf Platz 1 gewinnt neben der Buchveröffentlichung 2.000 Euro. Der zweitbeste Autor darf 1.000 Euro sein eigen nennen während der Autor auf dem dritten Platz eine Siegerprämie von 500 Euro erhält.  Zudem vergibt BookRix einen Sonderpreis für das am schönsten gestaltete Buch: Einen Amazon Gutschein im Wert von 200 Euro. Der Gewinner dieses Preises wird ebenfalls durch die BookRix-Jury ermittelt. (05/03/2009-03/05/09)
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Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem „6. Marburger Kurzdramenwettbewerb“ allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2009 in der Waggonhalle in Marburg uraufgeführt werden. Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:
Das Kurzdrama sollte:
- in maximal 30 Minuten aufführbar sein
- maximal vier Darsteller/innen benötigen
- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein
- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein  Autorenname auf dem Manuskript)
Das Kurzdrama darf:
- noch nicht aufgeführt worden sein
- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein
Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an Theater GegenStand e.V., Rudolf-Bultmann-Str. 2, D-35039 Marburg einzusenden. Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an
mail@theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen)
geschickt werden.
Einsendeschluss ist der 30. April 2009. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail@theater-gegenstand.de erfragt werden. Neben den Aufführungen der drei prämierten Dramen ist geplant, ein Rahmenprogramm zu gestalten, zu dem Autorenlesungen, Hörspielproduktionen oder Inszenierungen weiterer Kurzdramen gehören werden. Zusätzlich existiert seit dem letzten Jahr eine Kooperation mit dem Proscript Verlag in Tulln, Österreich. Letztes Jahr wurden von der Jury 10 Dramen an den Verlag empfohlen, von denen 6 ins Programm aufgenommen wurden.
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Anthologieprojekt mit Lyrik & Zeichnungen zum Thema:
Seelenwunden - Sei ein Engel für ein Kind
Ein Projekt gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern.
Kategorie: Lyrik & Zeichnungen zum Thema. Originalausschreibung auf der Projektseite: www.seelenwunden.de
Teilnahmebedingungen: Jede Autorin/jeder Autor, kann prinzipiell teilnehmen (ob selbst betroffen oder nicht), insofern sie oder er sich mit den folgenden Teilnahmebedingungen mit Einsendung eines Beitrags einverstanden erklärt und sie akzeptiert. Eingesandt werden können ausschließlich Zeichnungen (s/w) und Lyrik (auch Haikus etc.), keine Kurzgeschichten oder Fotografien. Der Grund hierzu liegt darin, dass dieses Projekt keine detaillierte Be- bzw. Umschreibung von Ereignissen/Handlungen aufnehmen möchte, nicht zuletzt in Achtung und Würdigung gegenüber den Betroffenen.
Zeichnungen setzen eine intensivere Beschäftigung der einzelnen KünstlerInnen mit dem Thema voraus und reflektieren/dokumentieren daher einen gewünschten Entstehungsprozess, für den sich die Herausgeber als einheitliche Form entschieden haben.
Eingesandt werden können Beiträge zum Thema Gewalt und Missbrauch an Kindern (und deren Folgen), ohne hier eine spezielle Ausprägung im Vorfeld hervor zu heben.
Sollte sich die Vielfalt der Beiträge selbst auf eine spezielle Form der Gewalt reduzieren, ist es durchhaus möglich, dass die Anthologie den Einsendungen angepasst wird.
Nicht eingesandt werden können Beiträge, die gegen die Menschen- oder Kinderrechte verstoßen oder in irgendeiner Form gewaltverherrlichende Inhalte repräsentieren. Hierzu bitte ggf. www.kinderrechte.gv.at/home und www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/TH2004001. Es ist zu bedenken, dass es vor allem um die Würdigung der Gefühle sowie Lebenswege von betroffenen Menschen geht, was auch von Hoffnungs- und Beistandsgedanken begleitet werden sollte. Aus diesem Grund soll das Buch vornehmlich denen gewidmet sein, die selbst Opfer von Gewalt und Missbrauch wurden, aber auch jenen, die sich auf ihre Weise mit den Betroffenen solidarisieren möchten und sich mit ihrem Schicksal identifizieren. Zu diesem Zweck soll die Möglichkeit bestehen, den Beitrag namentlich einer betroffenen Person widmen zu dürfen, deren Vornamen wir dann auf der Innenseite des Buchdeckels aufnehmen wollen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Person aus dem nahen Umfeld oder aus den Medien bekannt ist. Jedes Schicksal erhält so seinen Namen in der Öffentlichkeit zurück und soll nicht vergessen werden. [Die namentliche Widmung bitte gesondert vermerken.] Die Beiträge werden nicht öffentlich diskutiert. Die Textauswahl ist den Herausgebern vorbehalten, die bestrebt sind, ein in sich geschlossenes Buch-Projekt zu realisieren, das möglichst vielen Menschen einen Zugang zu dem Thema gewährt und sich gegen Gewalt an Kindern ausspricht. Die Anthologie soll Zwecke in der Präventionsarbeit leisten, aber auch einen Raum und Möglichkeit zur Verarbeitung und Kommunikation von und mit (aber nicht ausschließlich) Betroffenen bieten. Es kann deshalb keine Garantie dafür geben, dass jeder eingesandte Beitrag auch aufgenommen wird. Akzeptiert werden ausschließlich solche Beiträge, die persönlich per Email mit Adressenangabe und einer Kurzvita, max. 5 Zeilen, an die Herausgeber geschickt werden. Sowohl die Teilnahme an der Lyrik-Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert die Teilnehmerin/der Teilnehmer, dass der eingesandte Beitrag selbstverfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt. Des Weiteren erklärt sich die Teilnehmerin/der Teilnehmer damit einverstanden, dass sein/ihr Beitrag in der Anthologie und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Projekt-Homepage www.seelenwunden.de veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte bei dem/der AutorIn. Ein Autorenhonorar wird nicht gezahlt.
Jede(r) Autor(in) kann maximal fünf Text-Beiträge (~ acht DIN A4-Seiten) einsenden: Auf der Homepage finden sie passende Format-Vorlagen zum Download. Teilnehmende AutorInnen und KünstlerInnen werden nach der Auswertung per Email von der Redaktion benachrichtigt und auf der Homepage www.seelenwunden.de veröffentlicht. Einsendeschluss: 30.04.2009! Allgemeine Anfragen sind bitte per Mail zu richten an: info@seelenwunden.de. Textbeiträge, Zeichnungen, evtl. Widmung sowie eine Kurzvita mit Kontaktangaben für die Lyrik-Ausschreibung bitte als Anhang einer Email an das Lektorat: lektorat@seelenwunden.de. (11/01/200-30/04/09)
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12. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Ambitionierte Hobbyautoren mit Schwerpunkt Lyrik sind auch 2009 aufgerufen, sich kostenlos am Gedichtwettbewerb der BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE zu beteiligen. Wer bis 30. April 2009 sein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einschickt, hat die Chance, einen der 100 Preise zu gewinnen.
Der erste Preis im Wert von 2.750 Euro besteht aus 750 Euro Preisgeld in bar, ferner einem einjährigen Studienplatz des staatlich zugelassenen Fernstudiums DAS LYRISCHE SCHREIBEN, der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes sowie der professionellen Vertonung des Gedichtes. Aber auch der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) und der dritte Preis (Wert 575 Euro) locken zur Teilnahme an dieser nunmehr im 12. Jahrgang durchgeführten Veranstaltung. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.
Zur Teilnahme aufgerufen sind alle, die Spaß am lyrischen Schreiben haben. Jeder Teilnehmer kann gegen Schutzgebühr von 10 Euro ein kompetentes und konstruktives Feedback der Jury zu seiner Einsendung erhalten. Aber auch eine kostenlose Teilnahme ist möglich.
Die Preisträger werden im August 2009 benachrichtigt. Die Anthologie XII mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2009. Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter
www.gedichte-bibliothek.de. (09/01(2009-30/04/09)
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"Weihnachten"-Wettbewerb: Für Kurzprosa, Essay, Lyrik
Die Christine-Koch-Gesellschaft schreibt ihren Literaturwettbewerb 2009 unter dem  Motto "Weihnachten" aus. Autorinnen und Autoren sind aufgerufen, für den "Weihnachtsband 2009" (Arbeitstitel) eigene kurze Erzählungen, Aufsätze oder Gedichte einzureichen. Die Jury der Christine-Koch-Gesellschaft entscheidet über die Aufnahme. Sie erfolgt in alter Rechtschreibung. Der Band erscheint vor der Weihnachtszeit 2009 und wird mit einer Autorenlesung vorgestellt.
Teilnahmebedingungen: 1. Nur eigene (unveröffentlichte) Texte, 3 Kopien, Bis zu 4 Seiten in PC-(oder Maschinen)schrift
2. Formloses Anschreiben beifügen, mit: - Absender, Telefon, ggf. E-Mail-Adresse, - Kurzvita: höchstens 10 Zeilen, - Erklärung: > Es handelt sich um eigene Texte, deren Urheberrecht in meinem Besitz ist und bleibt. Ich gestatte aber die Verwendung in der Weihnachtsanthologie 2009 der Christine-Koch-Gesellschaft und zu deren Bekanntmachung in der Literaturzeitschrift "Der Edelrabe". < Bis 30. April 2009 ausreichend frankiert an: CKG, Tulpenstraße 19, D-59909 Bestwig. (25/12/2008-30/04/09)
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Jokers Lyrik-Wettbewerb 2009
2.000 Euro für das beste Gedicht
Hobby-Poeten, aufgepasst! Im März 2009 schreibt der Buchversender Jokers zum siebten Mal seinen Lyrik-Wettbewerb aus. Der Preis ist mit mehreren tausend Euro dotiert. Die 100 besten Einsendungen veröffentlicht Jokers in einer Anthologie. Teilnehmen können alle deutschsprachigen Hobby-Autorinnen und -Autoren.
Zwischen dem 1. und 31. März 2009 können die Texte auf der Jokers-Website (www.jokers.de/lyrikpreis) eingereicht werden. Eine fachkundige Jury wählt die drei besten Gedichte aus und prämiert sie (1. Preis: 2.000 Euro; 2. Preis: 1.500 Euro; 3. Preis: 1.000 Euro). Zudem gibt es attraktive Sonderpreise. Die Preisträger werden im Juni 2009 bekannt gegeben. (25/01/2009-31/03/09)
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Santa Claus Preis
Initiator und Veranstalter des Literaturwettbewerbes zum Santa Claus Preis ist Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild. Der Wettbewerb zum Thema Weihnachten soll in der Zukunft in periodischen Abständen (die erste Wiederholung nach 2 Jahren, danach alle 3 Jahre) stattfinden. Die Teilnahme ist für alle Autoren offen. Die interessantesten/anspruchsvollsten eingereichten Texte werden in einer Anthologie zum Santa Claus Preis veröffentlicht. Die Anthologie soll im September 2009 erscheinen. Die veröffentlichten Autoren erhalten ein kostenfreies Belegexemplar der Publikation.
Preise: Santa Claus Preis, dotiert mit 6.000 Euro und Sonderpreis "Twas the Night before Christmas", dotiert mit einer Weihnachtsmünze (1 Unze Gold). Einsendeschluss für Textbeiträge: ist der 31. März 2009!
Thema: moderne/jetztzeitliche Weihnachtslyrik.
Teilnahme: Die Teilnahme ist für alle Autoren offen, keine Altersbeschränkung, keine Einschränkung hinsichtlich des Wohnlandes oder der Nationalität. Die Texte müssen in deutscher Sprache verfasst sein.  WICHTIG: Beachtet bitte die vollständigen Teilnahmebedingungen und die weiteren Informationen zum Wettbewerb auf der Wettbewerbsseite zum Santa Claus Preis  www.weihnachten.cx
Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen. Wettbewerbsbeiträge können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) oder auf dem Postweg ( Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Stichwort: Santa Claus Preis, Postfach 1927, D-36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich, Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich des Wettbewerbsausgangs/der Nicht-Veröffentlichung in der Anthologie zu verschicken. Die Ausschreibungsergebnisse werden für alle Autoren auf unserer Wettbewerbsseite aufbereitet. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Ein Recht auf Veröffentlichung in der Anthologie oder auf einen Preisgewinn besteht nicht. (26/02/2008-31/03/09)
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Lyrikwettbewerb "Neues von Kuttel"
Begleitend zum Theaterprogramm "Kuttel Daddeldu" mit Texten von Joachim Ringelnatz veranstaltet das Freie Theater Surenfeld vom 01. Juli 2008 bis zum 31. März 2009 den Lyrikwettbewerb "Neues von Kuttel".
Kuttel Daddeldu ist die berühmte Kunstfigur, die einst Ringelnatz schuf. Seemann Kuttel ist der absolute Star vieler Gedichte. Sein ungezügeltes Leben mit viel Alkohol, unzähligen Bordellbesuchen, ebenso vielen Kindern und furchtbar lauten Gesängen begeistert Leser und Kabarettbesucher seit den Zwanziger Jahren. Mit unendlichem Humor berichtet Kuttel von den oft abstrusen Abenteuern seines Seemannslebens, die er nur dank seiner grossen Freude am Leben bestehen und überleben konnte.
Joachim Ringelnatz starb im November 1934 - Seemann Kuttel Daddeldu aber lebt weiter und macht den Dichter unvergessen.Mit diesem Lyrikwettbewerb möchte das Theater Surenfeld dazu aufrufen, Kuttels Geschichte humorvoll, aber mit sinnigem Blick hinter die soziale Fassade der Ringelnatz-Gedichte, fortzuschreiben. Dabei ist selbstverständlich der natürliche menschliche Alterungsprozess ausgeschlossen - Kunstfigur bleibt eben Kunstfigur. Gesucht werden lyrische Antworten auf Fragen wie Was passiert Kuttel heute? Wie geht es eigentlich Marie, seiner festen Braut? Auf welchen Schiffen hat Kuttel zuletzt angeheuert? Wer oder was ist sein bester Freund / schlimmster Feind? usw.
Details zur Ausschreibung:
Wer kann mitmachen? Jeder. Schüler bis zum Alter von 19 Jahren starten in einer eigenen Kategorie.
Was kann eingesandt werden? Drei Gedichte in Reimform, bisher unveröffentlicht.
Wie kann eingesandt werden? Ausschließlich per E-Mail. Die Gedichte per Mailanhang als Word-Dokument.
Wie wird ausgewählt? Eine Jury trifft eine Vorauswahl.
Wie findet die Endauswahl statt? Bei einer öffentlichen Lesung.
Was erwartet die Teilnehmer? Veröffentlichung ausgewählter Gedichte im Internet sowie als E-Book / Audio-Book vorgesehen. Eine Veröffentlichung als Taschenbuch ist möglich, aber nicht sicher. Ferner entscheidet das Theater Surenfeld, ob die Texte zu einer eigenständigen Lesung zusammengefasst werden können, die dann ein festes und dauerhaftes Theaterangebot wird.
Was erwartet die Sieger in den Kategorien Schüler / Erwachsene? Preisgeld in noch unbekannter Höhe.
Bis wann können Gedichte eingesandt werden? Bis zum 31. März 2009 an surenfeld@live.de.
Was gibt es sonst noch? Teilnehmer dieses Wettbewerbs mit eigener Homepage verpflichten sich, diese Infoseite zu verlinken (http://www.surenfeld.de/lyrikwettbewerb.html). Im Gegenzug werden hier auf Wunsch die Homepages der Teilnehmer als Links aufgeführt. Es wird ein Startgeld von 10,- € (Jugendliche 0,- €) zur Deckung der Kosten und zur Herausgabe der Publikationen erhoben. Eventuell mögliche Überschüsse werden an eine gemeinnützige Organisation weitergeleitet. Das Startgeld ist nach der Einsendung der Texte auf das dann per E-Mail mitgeteilte Konto zu überweisen und ist zwingende Voraussetzung zur Teilnahme. Der Jugendpreis wird gesondert verliehen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer versichern mit ihrer Teilnahme, dass eingesandte Texte von ihnen selbst verfasst ist und somit, keine Rechte Dritter verletzt werden. Ferner bestätigen sie die Anerkennung der Teilnahmebedingungen. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung im oben angegebenen Rahmen einverstanden. Ansonsten verbleiben alle Rechte bei den Teilnehmern. (28/06/2008-31/03/09)
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GWK Förderpreise 2009
Die GWK vergibt 2009 fünf Förderpreise, je zwei für Bildende Kunst und Klassische/Neue Musik und einen für Literatur. Ausgezeichnet werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-Lippe (Westfalen-Lippe besteht aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Das sind die Kreise: Borken, Coesfeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf, der Hochsauerland-, Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis, außerdem die kreisfreien Städte: Bielefeld, Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Münster), die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (kein Internet) veröffentlicht. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury. Der Förderpreis Literatur ist mit 4.000 € dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
1. ein unveröffentlichtes Manuskript von maximal 20 Seiten DIN A 4
2. bis zu fünf ausgewählte Publikationen der letzten zwei Jahre
3. Ihren Lebenslauf mit Bibliographie
4. Ihr Buch in 2 Exemplaren (falls Sie schon ein Buch veröffentlicht haben)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nur in begründeten Ausnahmefällen zurückschicken können.
Alle Förderpreise werden am 23. August 2009 im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel verliehen. Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Verleihungsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerbungsschluss: 27. März 2009 (Poststempel). Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an unsere Geschäftsstelle: GWK, Fürstenbergstr. 14, D-48147 Münster, Tel. 0251/5913041, Fax 0251/5916540, e-mail: gwk@lwl.org, Internet: www.gwk-online.de (13/01/2009-27/03/09)
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EssLust
Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2009!
Einsendeschluss: 15. März 2009. Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2009.
Für unsere 6. Anthologie suchen wir literarische Amuse Geules, in denen Liebe und Lust durch Münder und Magen gehen. Episoden, in denen Mann und Frau sich symbolisch oder gar buchstäblich zum Fressen gern haben. Szenen, in denen Zwei sich kulinarisch vernaschen, sei es beim klassischen romantischen Dinner mit Kerzenschein, bei gefährlichen Spielen mit verbundenen Augen à la »9½ Wochen« oder bei leidenschaftlichem Schlemmen und Schlürfen. Eben alle Arten von literarisch kulinarischen Rezepten zum gegenseitigen Verführen.
Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre Prosatexte (à 2 bis 10 Normseiten mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an ausschreibung@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter http://www.esslust.storia-verlag.de. (15/01/2009-15/03/09)
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„Menschen im Glück“
lautet das Motto für die nächste Anthologie des Magdeburger Elbverlages.
Kategorien: Kurzprosa, Gedichte, Elfchen und Haiku (unveröffentlicht) zum Thema Glück. Die Ausschreibung endet am 10. März 2009.
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jeder Autor/in, der/die eine eigene kreative Leistung in deutscher Sprache einsendet. Bitte schicken Sie nur einen einzigen Text von einem Genre ein! Ihr Prosa-Glückstext darf max. 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen und sollte im Schriftgrad 12 Times New Roman als MS-Word Datei-Anhang gesendet werden. Ihr Haiku besteht aus drei Zeilen. Der Rhythmus wird durch fünf Silben - sieben Silben - fünf Silben - bestimmt. Das Elfchen hat 5 Zeilen. Ein Gedicht darf eine Buchseite (maximal 32 Zeilen) nicht überschreiten.
Ihre Textbeiträge senden Sie bitte mit dem Kennwort: Glücksanthologie per Email an: marie.rossi@elbverlag.de bitte mit dem Zusatz  Ihrer vollständigen Adresse!
Die Auswertung der Geschichten/Haiku/Gedichte/Elfchen, erfolgt durch Jurymitglieder des Elbverlags. Zirka 100 durch Juryentscheid ausgewählte Geschichten/Gedichte/Haiku/Elfchen werden in einem Buch mit dem Titel: „Menschen im Glück“ im Mai 2009 im Elbverlag veröffentlicht.
Die Ausschreibung zur Mitwirkung an der Glücksanthologie ist kostenlos. (10/01/2009-10/03/09)
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Theodor-Wolff-Preis, Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.
Die Ausschreibung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2008 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung erschienen sind. Mit dem Preis gewürdigt wird die Leistung von hauptberuflich journalistisch tätigen Autoren, die in der deutschen Öffentlichkeit das Bewusstsein für Qualität, Bedeutung und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten. Die Ausschreibung 2009 endet am 16. Februar 2009 (= Datum des Poststempels). Weitere Informationen erhalten Sie beim: Kuratorium Theodor-Wolff-Preis, Haus der Presse, Markgrafenstraße 15, D-10969 Berlin, Telefon 030 / 72 62 98-241 (Frau Terheyden), Telefax 030 / 72 62 98-243, E-Mail: twp@bdzv.de (10/02/2009-16/02/09)
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BookRix-Wettbewerb! BookRix-Leser ermitteln die Gewinner!
Die neue Literatur 2.0-Plattform www.bookrix.de startet ab dem 9. Dezember 2008 den ersten großen offiziellen Schreibwettbewerb „Web your Book“. Egal ob Buchautor oder Leser – jeder kann am Wettbewerb teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Als Anmeldeschluss für Buchautoren ist der 1. Februar 2009 angesetzt. Bis dahin sollten eifrige Schreiberlinge maximal 20 selbstverfasste BookRix-Seiten eingereicht haben. Egal ob Gedichtband oder Kurzgeschichte – alles ist erlaubt.
Bis einschließlich 15. Februar 2009 ermitteln die am Wettbewerb teilnehmenden und registrierten Leser per Abstimmung die Gewinner unter den Buchautoren. Dabei müssen alle Leser mindestens ein Buch innerhalb des genannten Zeitraumes bewertet haben. Gewonnen haben schließlich alle Autorinnen und Autoren die am 16. Februar 2009 die ersten fünf Plätze der Wettbewerbscharts belegen.
Den Autoren und Lesern winken attraktive Preise. Der Autor auf Platz 1 der Wettbewerbscharts gewinnt 2.000 Euro. Der zweitbeste Autor darf 1.000 Euro sein eigen nennen während die Schreiberlinge von Platz 3. bis Platz 5. jeweils einen Sony E-Book-Reader erhalten. Die registrierten Leser die sich hingegen an der Abstimmung beteiligen, nehmen an einer Verlosung im Wert von insgesamt 300 Euro teil. Dabei werden die Gewinner (unter Ausschluss des Rechtsweges) auf www.bookrix.de am 16.2.2009 bekannt gegeben. Teilnehmen kann zudem jeder, der sich unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen rechtzeitig registrieren lässt. (20/12/2008-01/02/09)
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Meike Schneider Literaturpreis der Evangelischen Studierenden Gemeinden im Rheinland zum Thema: Zwischen-Menschliches.
Zum ersten Mal schreiben die Evangelischen Studierenden Gemeinden (ESG) im Rheinland einen bundesweiten Literaturwettbewerb aus. Es sollen Studierende, die sich im oder außerhalb des Rahmens ihres Studiums literarisch betätigen, ermutigt werden, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem Preis verfolgt die ESG zum einen die Absicht, eines der vielen verborgenen Talente, für die im Hochschulalltag oft kein Raum ist, öffentlich zu würdigen. Zum anderen will die ESG mit dem Preis deutlich machen, dass sie für die kreative Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Wirklichkeit im Rahmen des Auftrages, den Kirche an den Hochschulen hat, Räume und Aufmerksamkeit schaffen will.
Termin: 31.01.2009! Preise: Preis: 500 Euro verliehen von der gesamten Jury. Preis: 250 Euro Kategorie Lyrik, verliehen von Familie Schneider Preis: 250 Euro Kategorie Prosa, verliehen von der ESG Düsseldorf. Genre: Prosa; Lyrik. Wer darf teilnehmen: Studenten. Weitere Infos: http://www.meike-schneider-literaturpreis.de/ (25/01/2009-31/01/09)
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Alfred-Döblin-Preis 2009
Der von Günter Grass gestiftete und vom LCB in Kooperation mit der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Frühling 2009 zum siebzehnten Male verliehen. Der Preis, der in diesem Jahr mit 15.000 € dotiert ist, wird im Sinne des Stifters für ein längeres Prosamanuskript vergeben, das sich noch in Arbeit befindet. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die mindestens eine eigenständige Buchveröffentlichung vorweisen können; einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text. Die Manuskripte müssen bis zum 15. Januar 2009 beim Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin, Tel.:+49(0)30-816 996-0, Fax: +49(0)30-816 996-19,e-mail: mail@lcb.de, www.lcb.de, Stichwort Alfred-Döblin-Preis, eingereicht werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury.
Die Manuskripte und ein kurzer Lebenslauf (ggf. ein Exposé) müssen in einfacher Ausfertigung eingesendet werden. Wenn die eingereichten Texte zurückgesandt werden sollen, ist das entsprechende Rückporto beizufügen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (29/11/2008-15/01/09)
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Unter dem Thema „Hinter dem Fenster“
rufen der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Schreibende Schüler e.V. nun zum zweiten Mal den „Theo – Preis für Junge Literatur in Berlin und Brandenburg“ aus, der unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit steht.
Ab sofort sind alle Brandenburger und Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen neun und neunzehn Jahren aufgerufen, mit selbst geschriebenen Geschichten oder Gedichten am Wettbewerb teilzunehmen.
Die Texte, die einen Umfang von drei Druckseiten nicht überschreiten sollten, sind bis zum 15. Januar 2009 per Post (Schreibende Schüler e.V., Kantstraße 141, D-10623 Berlin; bitte in dreifacher Ausfertigung) oder per E-Mail (wettbewerb@schreibende-schueler.de) unter Angabe von Name, Alter und Adresse einzusenden. Weitere Informationen sind auf www.schreibende-schueler.de zu finden.
Unter allen Einsendungen werden die besten Autorinnen und Autoren für den „Theo 2009“ nominiert. In einer Festveranstaltung am 19. April 2009 im Roten Rathaus in Berlin werden die Preisträger in drei Altersgruppen durch eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz eines bekannten Autors ermittelt und ausgezeichnet. Ebenfalls in der Jury werden die drei „Theo“-Gewinner des Vorjahres sitzen: der neunjährige Jakob aus Rangsdorf und die fünfzehnjährige Margarita aus Berlin ebenso wie die siebzehnjährige Linn aus Hackenow. (05/11/2008-15/01/09)
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>(Abgelaufene Wettbewerbe im Jahr 2008):
Ausschreibung zum Lyrikpreis „Lyrik 2000 S“ für das Jahr 2008.
Der Preis für das Jahr 2008 ist eine private Initiative und richtet sich an Autorinnen/Autoren aller Altersklassen und hat das Thema: „Akteneinsicht“.
Anforderungen:
-   Das Gedicht muss deutschsprachig sein.
-   Pro Autorin/Autor darf nur ein (bisher unveröffentlichtes) Gedicht eingereicht werden.
-   Auf dem eingereichten Werk darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein.
-   „Akteneinsicht“ darf nicht im Titel erscheinen.
-   In einem verschlossenen Umschlag ist eine Kurzvita ( maximal 200 Worte ) mitzusenden.
-   Fünffache Ausfertigung des Gedichtes.                                                           
-   Ausreichend frankierter und adressierter C6 Rückumschlag für Informationen über Gewinnerinnen und Gewinner, Ort und Zeit der Preisverleihung, sowie weiterer Veröffentlichungen.
-   Eine Teilnahme per e-mail ist ausgeschlossen.
-   Einsendeschluss 31.12.2008 (Poststempel)
Die Beiträge sowie der Umschlag werden bei Eingang sofort codiert. Alle Einsender erklären sich mit Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass der Beitrag im Rahmen des Lyrikpreises in verschiedenen Medien unentgeltlich veröffentlicht werden kann. Aus organisatorischen Gründen kann leider keine Rücksendung der Beiträge erfolgen. Die Gewinner werden im ersten Quartal 2009 ermittelt. Im Rahmen einer größeren Veranstaltung, werden die vier Preisträger zur Lesung ihrer Beiträge eingeladen. Das genaue Datum sowie der Ort der Verleihung werden noch bekannt gegeben.
Preise : 1. Preis 300 Euro, 2. Preis 150 Euro, 3. Preis 100 Euro, 4. Preis   50 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jurymitglieder und deren Angehörige dürfen nicht am Wettbewerb teilnehmen. Adresse : Lyrik 2000 S, Flurstraße 137 b, D-45899 Gelsenkirchen, e-mail: Lyrikpreis@web.de, homepage: http://www.lyrikpreis.info (05/11/2008-31/12/08)
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Frühlings-Rollen Eine Anthologie in sattem Grün
Grün steht für Hoffnung, Wachstum, Frische, aber auch für Neid, Gift und Unreife. Die Farbe Grün taucht in vielen Redensarten auf, Ergrünen wird mit dem Frühling verbunden. Dieser wiederum hat viele Gesichter und Bedeutungen, sozusagen Frühlings-Rollen: etwa sprießend als Frühlingserwachen oder drückend als Frühjahrsmüdigkeit. Dazwischen und drum herum ist jede Menge Platz für Kreativität. Für symbolisches, sattes Grün und, oder...
Da die Anthologie im Rahmen eines Lesefrühlings vorgestellt werden soll, werden Textbeiträge gesucht (Zielgruppe Erwachsene), die sich den nachfolgenden Themen  - oder weiteren, bitte benennen - zuordnen lassen:
Frühlingsgefühle / zweiter Frühling / Frühjahrskur / Frühlingsputz / Frühlingserwachen / Frühlingsküche oder –kräuter / Frühjahrsmüdigkeit / Ostern / Frühlings(vor)bote / grünes Licht / Grünschnabel / grüne Redewendungen, z. B. „auf (k)einen grünen Zweig kommen“, „über den grünen Klee loben“ / grüner Daumen / dasselbe in Grün
Kriterien: Prosa, Erfahrungsbericht, Tagebuch, Briefe – maximal acht DIN A4-Seiten
Lyrik – maximal drei Gedichte
Frühlingsrezepte – maximal zwei Stück
Beiträge in Times New Roman 12 auf CD oder als E-mail, zusätzlich als Papierausdruck versehen mit Namen und Anschrift, Angabe von Alter und Beruf dazu ein Satz, aus dem hervor geht, was Sie mit Grün oder Frühling verbindet
Konditionen: Mit der Einsendung seiner Texte versichert der Autor, dass diese von ihm verfasst wurden und bisher unveröffentlicht sind. Eingereichte Texte werden nicht zurück geschickt. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Die in der Anthologie vertretenen Autoren erhalten je ein Freiexemplar. Zudem besteht für sie die Möglichkeit, weitere Exemplare für den Eigenbedarf mit Autorenrabatt (35 % vom VK-Preis) zu erwerben. Eine Honorarzahlung, auch auf Basis der verkauften Exemplare, erfolgt nicht. Autoren, die in die Anthologie aufgenommen werden, haben die Möglichkeit, an Lesungen im Rahmen eines Wickrather Lesefrühlings teilzunehmen. Details und Einladungen hierzu folgen.
Einsendeschluss ist der 31.12.2008 (Poststempel). Einsendungen an: Sandra Wagner (Herausgeberin), Tüschenbroicher Straße 44, D-41844 Wegberg, schreibwut@t-online.de, www.hellermond.de oder edition zweihorn (Verlag), Gerhard und Uschi Kälberer, Riedelsbach 46, D-94089 Neureichenau, edition-zweihorn@web.de (20/09/2008-31/12/08)
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Literaturwettbewerb „Lustige Geschichten und Gedichte“
Eingesendet werden können lustige Erzählungen und Gedichte. Satire, Ironie und ausgelassener Humor sind gefragt. Form und Inhalt sind frei variabel, literarische Qualität ist jedoch ausdrücklich erwünscht. Die Lektüre der Beiträge soll Spaß machen, sie dürfen aber auch den Ernst des Lebens in den Blick nehmen. Kabarettartige Stücke sind möglich. Die Fehler der anderen, ebenso wie die eigenen Fehler, können aufs Korn genommen werden. Ausgelobt werden mehrere Sachpreise und etliche der besten Texte werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 15 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten, Auszüge aus einer längeren Erzählung sind möglich. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen versehen. (Wer Interesse hat, kann sich an dem Band beteiligen. Mit geringem Betrag und einer Abgabe der Bände zu ermäßigtem Preis an die Autoren ist zu rechnen.) Einsendungen unter dem Kennwort: lustig an e-mail: wettbewerb@literaturpodium.de. Einsendeschluß ist der 1. Dezember 2008. (18/07/2008-01/12/08)
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Kurzgeschichten-Wettbewerb 2008/2009
Der Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Niemandsland«. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Herbert Utz Verlages und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Beitrag darf 1.500 Wörter (das sind ca. 3 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein.
Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Niemandsland« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Beitrag muss bis zum 30.11.2008 eingesandt werden an: Literareon im Herbert Utz Verlag GmbH, Stichwort »Niemandsland«, Adalbertstraße 57, D-80799 München. Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich. Der Text ist anonymisiert – d.h. ohne Nennung der Autorin/des Autors auf dem Beitrag – in folgender Form einzureichen: Ein Exemplar einseitig ausgedruckt auf DIN-A4 Papier und als Datei auf PC-Diskette oder CD-ROM (als .doc, .rtf oder .txt abgespeichert) – bitte zwei Disketten/CDs einsenden (da diese oft durch den Postversand beschädigt werden). Dem Text voranzustellen sind der Titel und die Angabe der Wortanzahl. Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen). Die Teilnahme-Schutzgebühr ist in Form von Briefmarken oder Internationalen Postantwortscheinen beizulegen: Wir akzeptieren Briefmarken der Deutschen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent), der Österreichischen Post AG (bitte 5 Marken à 55 Cent) und der Schweizerischen Post (bitte 5 Marken à 85 Rappen). Aus dem übrigen Ausland senden Sie uns bitte 2 Stück Internationale Postantwortscheine, die Sie bei jedem Postamt erhalten. Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil. Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen:
– Name und Anschrift der Verfasserin/des Verfassers, sowie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
– Titel des Beitrags
– Geburtsdatum der Autorin/des Autors
– Eine Kurzbiographie der Autorin/des Autors im Umfang von ca. 3–5 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann.
Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbsteilnehmer werden Ende März 2009 über den Verlauf des Wettbewerbs benachrichtigt. Die Preise für den Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2008/2009 sind:
– 1. Preis: 500 Euro in bar
– 2. Preis: ein Buchpaket im Wert von 150 Euro
– 3. Preis: ein Buchpaket im Wert von 100 Euro
– 4.–10. Preis: Buchpakete im Wert von je 50 Euro
Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit – ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten – den Veranstalterzur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/ die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (24/07/2008-30/11/08)
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Literaturpreis 2008 

Jungen Künstlern von heute die Chance zu geben, herausragende Künstler von morgen zu werden, aber auch bereits bekannte Künstler zu fördern und die kulturelle Vielfalt zu erhalten, sind die primären Zielen der Kulturförderung der Iris Kater Verlag & Medien GmbH. Bereits seit Jahren engagiert sich das Unternehmen im Bereich der Literaturförderung und führt diese Tradition mit der Ausweitung der Kulturförderung fort. 
Als Förderprogramm verfolgt die 2008 gegründete Kulturförderung der Iris Kater Verlag & Medien GmbH auf kulturellem Gebiet die Grundsätze des Unternehmens - die Zukunft mitzugestalten und neue Ideen zu unterstützen.
Der Literaturpreis der Iris Kater Verlag & Medien GmbH wird in der Sparte "Prosa-Texte" für das Jahr 2008 ausgeschrieben. Der Literaturpreis der Iris Kater Verlag & Medien GmbH ist offen für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben, unabhängig von ihrem Wohnort. Er zeichnet fantasievolle Texte der kreativen Weiterentwicklung unserer Sprache und überzeugende Beiträge voller künstlerischer Eigenständigkeit, Kreativität sowie Originalität aus. Diese Ausschreibung ist eine Einladung, sich mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text (Kurzgeschichte, Shortstory) zu beteiligen. Die Iris Kater Verlag & Medien GmbH garantiert die Bewertung der anonym vorliegenden Texte durch eine kompetente Jury. Die besten Texte werden in Buchform präsentiert.
Für die Teilnahme sind folgende Bedingungen zu beachten:
Der Wettbewerb gilt ausschließlich für Prosa-Texte (Kurzgeschichte, Shortstory). Die Länge des Manuskripts ist auf maximal sechs Manuskriptseiten, max. 11.000 Zeichen mit Leerzeichen begrenzt, eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Längere Texte nehmen nicht an der Ausschreibung teil. Das Manuskript muss einseitig bedruckt im A4-Format und kopierfähig sein (nicht handschriftlich, Blätter nicht geheftet). 
Jeder Autor kann nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Der Zusendung muss eine Übersicht über evtl. bisherige literarische Veröffentlichungen sowie eine Kurzvita beigefügt sein. Es wird keine Gebühr für eine Teilnahme erhoben.
Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, bitten wir darum, auf dem Manuskript keinen Verfassernamen anzugeben und diese Angaben gesondert beizufügen (Anschrift, telefonische Erreichbarkeit, E-Mail, Homepage). 
Mit der Einsendung des Textes wird dem Ausrichter der Ausschreibung das Recht (einfaches Nutzungsrecht) eingeräumt, den eingereichten Text zu veröffentlichen (u. a. Anthologie), das Urheberrecht verbleibt bei dem jeweilig en Autor. Der Autor ist weiterhin berechtigt, seinen Text anderweitig zu veröffentlichen. 
Der Preis ist undotiert. Der Preisträger erhält eine ideelle Auszeichnung. Der Ausrichter behält sich vor die besten Texte in einer Anthologie zu veröffentlichen.
Ihre Zusendung richten Sie bitte unter Angabe Ihres Absenders bis spätestens zum 30. November 2008 (Poststempel) an folgende Anschrift: Iris Kater Verlag & Medien GmbH, Kulturförderung Literaturpreis 2008, Hormesfeld 9 b, D-41748 Viersen. Weitere Informationen auf www.katercom.de/kulturfoerderung! (26/01/208-30/11/08)
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Der taz-Publikumspreis zum open-mike 2008 – werden Sie Jury-Mitglied!
Zum 16. Mal findet am 15. und  16. November 2008 der open mike der Literaturwerkstatt Berlin statt, der wichtigste deutschsprachige Nachwuchs-Literaturwettbewerb. Seine Lesungen haben Kultstatus, Autoren wie Karen Duve, Kathrin Röggla, Terézia Mora und Tilman Rammstedt begannen hier ihre Karriere. Werden Sie Jury-Mitglied! Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr ist die taz auch 2008 dabei und verleiht zum zweiten Mal den taz-Preis der Publikumsjury. Die taz-Publikumspreis-Jury besteht aus fünf Personen, eine davon können Sie sein.
Bitte senden Sie uns ein kurzes Schreiben:  Was interessiert Sie an junger deutschsprachiger Literatur? Sie bringen Zeit mit, am 15. und 16. November in der Wabe in Berlin den Vorträgen der WettbewerbsteilnehmerInnen zuzuhören und verleihen im Anschluss an die Vorträge den Preis. taz-Literatur-Redakteur Dirk Knipphals steht der Jury betreuend zur Seite.
Der taz-Publikumspreis wird im Anschluss an die Vorträge am 16. November verliehen und beinhaltet den Abdruck eines Auszugs aus dem Gewinnertext in der taz. Am 15. und 16. November 2008 lesen die maximal 22 nominierten Autoren jeweils 15 Minuten aus ihren Texten vor. Eingereicht wurde kurze Prosa, ein Auszug aus einem Großtext oder Lyrik.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Die Vorauswahl unter allen eingereichten Texten traf eine Lekoren-Jury. Die Namen der für den Endausscheid zugelassenen Autorinnen und Autoren können unter www.literaturwerkstatt.org eingesehen werden.
16. open mike, 15. November ab 14 Uhr und 16. November 2008 ab 12 Uhr, Ort WABE, Danziger Str. 101, 10405 Berlin
Weitere Informationen zum open mike finden Sie unter www.literaturwerkstatt.org. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis 31. Oktober 2008 an openmike@taz.de oder per Post an taz-Werbung, Stichwort „open mike“, Rudi-Dutschke-Str. 23, D-10969 Berlin. (12/09/2008-31/10/08)
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XI. Autorentreffen „Irseer Pegasus“
3.-5. Januar 2009, Beginn: 3.1.2009 15 Uhr, Ende: 5.1.2009 ca. 18 Uhr mit dem Abendessen, Preis: inkl. 2 x Vollpension und 1 Abendessen. Im Doppelzimmer: 176,00 €. Im Einzelzimmer: 199,00 €, Leitung des „11. Irseer Pegasus“  Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie Irsee (Irsee) und Fritz Reutemann, 1. Sprecher der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller und Poet (Lindau).
Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und die Schwabenakademie lassen Anfang Januar 2009 zum elften Mal den „Irseer Pegasus“ abheben. Dieses Autorentreffen fördert die Begegnung  und Diskussion innerhalb eines Workshops von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den Bereichen der fiktiven Prosa, der Lyrik und der Essayistik. Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt des Autorentreffens.
Kollegiale Begegnung von Autorinnen und Autoren, die kritische Erörterung von Texten und die Auslobung eines Preises wollen die Existenz von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
a) Teilnahmevoraussetzungen: Die Autorinnen und Autoren sollten wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können.
b) Eingereichter Text: Der fünffach eingereichte unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik) wird - im Falle der Annahme - im Workshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er dann in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinne aus das Thema: „Alles auf der Welt existiert, um in ein Buch zu münden“ (Stéphane Mallarmé) beziehen. Der Umfang des vorgelegten Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.
c) Bewerbung: Die Bewerbung zum Irseer Pegasus Autorentreffen erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text(e), eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 30. Oktober 2008 beim - Sekretariat  der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87760 Irsee – eingereicht werden. Es gilt der Poststempel. Aus Zeitgründen könne nur 20 Autorinnen und Autoren zugelassen werden. Über die Teilnahme am Treffen entscheidet anhand der eingereichten Texte eine Jury. Die Mitglieder dieser Jury sind: Eva Leipprand, Dr. Rainer Jehl, Fritz Reutemann und Rainer Wochele. Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Auswahlverfahren bis spätestens Mitte Dezember 2008 mitgeteilt. Eine Begründung wird nichtt gegeben. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar.  Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnehmerbeitrag von 176,00 €  bzw.. 199,00 € auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.
d) Workshop: Die zugelassenen Autorinnen und Autoren lesen ihre eingereichten  Texte den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Jeder Text stellt sich einer 15minütigen Diskussion durch die anderen Autoren. Der Workshop wird von zwei Moderatoren geleitet. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los best