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(Hier finden Sie fast alle bisher erschienen NEWSletter)!

LYRIKwelt-NEWSletter vom Oktober 2010:

Dieser NEWSLETTER geht an alle Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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Themen im Überblick:
1.) Nägele erhält AMF-Preis!
2.) Gedicht von Horst W. Nägele!
3.) Das eigene Buch!
4.) Rilke neu vertont!
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1.) Einladung zur Alfred-Müller-Felsenburg-Preisverleihung!

Das Sekretariat für den "Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur" und das LiteraturPortal lyrikwelt.de lädt Sie hiermit zur diesjährigen Preisverleihung an Herrn Dr. Horst W. Nägele ein.

Die Preisverleihung findet am Sonntag, 14.November 2010 um 12 Uhr im Hause KLASSIKs/Hagener Auktionshaus R. Loew,
Konkordiastr. 9 (Haus der Loge), 58095 Hagen statt.
 
Die Preisverleihung nimmt Herr Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer, Stadt Hagen, vor. Die Laudatio hält Herr Rudolf Damm, Hagen. Für den musikalischen Rahmen sorgt Herr Dirk Achilla, Mitglied des Ensembles des Theater Hagen.
 
 U.A.w.g. bis zum 11.11.2010: webmaster@lyrikwelt.de, Tel. 02331/341165, Tel. 0172 2727 770


Alles zum "Alfred-Müller-Felsenburg-Preis"
unter: http://www.lyrikwelt.de/amf-preis.htm

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2.) Gedicht von Horst W.Nägele!

Zur Einstimmung hier ein neues Gedicht vom Preisträger:

das heiße mahl

das heiße der banane
im berg des heilgen baal
der wachstumsgöttin schnucki
in ihrem kalten saal
zum letzten hochzeitsmahl
www.wachstum.org/kahl

Mehr zu Horst W. Nägele und weitere Texte unter: http://www.lyrikwelt.de/autoren/naegele.htm

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3.) Das eigene Buch!

Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

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3.) Rilke neu vertont!

Nach Heinrich Heine und Wilhelm Busch, ist das nun schon die dritte Veröffentlichung des Clubs und findet mit diesen Rilke Neuvertonungen ihren vorläufigen Höhepunkt. Sie dürften auch Lyrik-Totalverweigerer ansprechen, denn wie kaum ein anderer Dichter vermag Rainer Maria Rilke seine Leser in eine Gefühlswelt zu entführen, die ihnen vertraut ist und doch neu erscheint. Man fühlt sich zu Hause und doch erweitert sich der eigene Horizont. Seine Worte sind im Leben verhaftet und doch Poesie. Dieses Gefühl steht im Mittelpunkt der Neuvertonungen des Clubs der toten Dichter. Es geht nicht um eine rezitative Überhöhung, vielmehr fühlt sich die musikalische Umsetzung der Melodie in
den Gedichten verpflichtet. Die Texte werden gesungen, schwingen sich frei und lassen dem Publikum Raum für die eigenen Empfindungen Wenn Katharina Franck "Die Erblindende", "Der Panther" oder z.B. "Herbsttag" singt, fängt der Text an zu atmen, die Musik trägt ihn und beides
verbindet sich zu "eines wunders melodie".

Weitere Informationen:
http://www.club-der-toten-dichter.de
http://www.myspace.com/clubdertotendichter
http://www.facebook.com/ClubdertotenDichter

Ein EPK mit einem Video sowie Statements der beteiligten Musiker liegt auf DVD vor und kann bestellt werden.
Die ersten Tourdaten 2010:
10.09.2010 Alt Ruppin / Kornspeicher Neumühle / Einlaß: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr
11.09.2010 Suhl / Provinzschrei Festival / Einlaß: bitte erfragen Beginn: 21 Uhr
13.09.2010 Altenkirchen / Spiegelzelt Festival / Einlaß: 18 Uhr 30 Beginn: 20 Uhr
22.10.2010 Brandenburg / Theater / Einlaß: 19 Uhr Beginn: 19 Uhr 30
05.11.2010 Güstrow / Theater / Einlaß: 19 Uhr Beginn: 19 Uhr 30
06.11.2010 Neuhardenberg / Schinkelkirche / Einlaß: 19 Uhr 30 Beginn: 20 Uhr
12.11.2010 Rostock / Moya (Kulturwoche Uni Rostock) / Einlaß: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr
18.11.2010 Parchim / Mecklenburgisches Landestheater / Einlaß: 19 Uhr Beginn: 19 Uhr 30
Eine ausgedehnte Tournee mit Auftritten u.a. in Berlin und Nürnberg folgt im nächsten Jahr. Die
Termine werden in naher Zukunft bekannt gegeben.

Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und verbleiben mit besten Grüssen.
Doris + HansWerner Gey
LYRIKwelt - das LiteraturPortal im Internet!
www.lyrikwelt.de www.prosawelt.de www.rezensionenwelt.de

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>LYRIKwelt-NEWSletter No. 1/2008 vom 12.3.2008:

Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 740 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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Themen im Überblick:
1.) Video-Lesungen!
2.) Das eigene Buch!
3.) Anthologie im Verlag Anagram!
4.) Auswahl zur Leipziger Buchmesse!
5.) Kleinert's Neuerscheinungen
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1.) Video-Lesungen!

In der LYRIKwelt finden Sie jetzt die beiden ersten Videolesungen.
Agnieszka Rzadca und Edith Linvers haben sich freundlicherweise dazu bereit erklärt. Unter der jeweiligen Autorinnenseite sehen und hören Sie die Beiden.
In nächster Zeit wollen wir die Videolesungen verstärkt einsetzen.
Ideen und Anregungen dau nehmen wir gerne entgegen.

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2.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

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3.) Anthologie aus dem Verlag Anagram ist erschienen!
M?oda poezja niemiecka/Die moderne deutsche Lyrik, Anthologie , 2007, Anagram, hrsg. und übersetzt von Agnieszka Rzadca.
Auf der Leipziger Buchmesse können Sie Agieszka Rzadca auch auf dem Anagram-Stand treffen.

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4.) Leipziger Buchmesse vom 13. bis 16.3.2008!
a.) Folio Verlag auf der Leipziger Buchmesse, Halle 4, C 202: Freitag, 14.03.08, 18:00 Uhr. Bora ?osi? liest aus seiner neuen Prosa ?Die Vogelklasse? und Zoran Feric aus ?Die Kinder von Patras?. Moderation: Klaus Detlef Olof. Universitätsbuchhandlung Leipzig, Grimmaische Str. 30, Leipzig
b.) Künstlerhaus Edenkoben & Verlag Das Wunderhorn
laden ein: Freitag 14.3. 2008 17 Uhr,Poesie und Wein, Geburt eines Engels, Gedichte aus Slowenien. Es lesen in 2 Sprachen
Ales Steger und Hans Thill. Franziska I. Weinprinzessin von Edenkoben schenkt Weine in 3 Farben aus. Leipziger Messe Halle 5 D 104
c.) Buchpremiere Anton G. Leitner (Hrsg): ?Im Ursprung ein Ei sprang?. Donnerstag, 13. März 2008,21 Uhr, Gohliser Schlösschen (Saal).
d.) Den Zu Klampen Verlag finden Sie in Halle 5, Stand C 219.

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5.) Paul Alfred Kleinert's Neuerscheinunegn!
a.) Färöische Dichtung aus 100 Jahren-von Djurhuus bis Poulsen (2007 in der "Nordische(n) Reihe" der Pernobilis-Edition des Engelsdorfer Verlages,  Interlinearversion Dr. Inga Meincke, München, ed. Paul Alfred Kleinert).
b.) manchmal/olykor, Gedichte deutsch/ungarisch (2008, Argumentum Verlag Budapest/Leopold Brachmann Verlag Wien - Übertragung Sándor Tatár, Nachwort von Tzveta Sofronieva).

tristia moderna, Budapest 1978
(Leseprobe aus: manchmal/olykor)

zurück von Constan?a, dem alten Tomi ? erfrischt nun im Bad
auf der Insel der heiligen Margit mit einem Band
der tristiae Ovids ? zu dieser unversehens geraten
in ein Gespräch mit einem von Leid gezeichneten Mann
jetzt ein Wärter des hiesigen Bades ? einst doch ein Lehrer
für die Sprache Ovids an einem Gymnásion der Stadt;
im Anschluß ging das Gespräch über die Briefe ex ponto
(von dem ich gerade geschieden) und kam auf das Jahr  ´56;
er wies seine Zähne, die meisten verschandelt von billigen Plomben
´angebohrt jene für unbotmäßiges Tun: die Strafe
der Mächtigen in jenem düsteren Jahr´ ? wie er erklärte

Aus Liebe zu diesem wollte er nicht verlassen das Land
(blando patriae retinebar amore klang auf die Sentenz)
ertrug so lieber Verbannung und Absatz vom lehrenden Amt
ward kundig denn wiederholt der nicht versiegenden Trauer
und dann, wie einer, der auch die Zeiten also überdauert
sprach er von Ovids Verbannung in seinem Wiener Deutsch
und: das Schreiben von Briefen sei heute wie damals gefährlich
vor allem, wenn sie dergleichen aufnehmen und sei?s im Gedicht...

Nach Jahren nun denk ich zurück an die Gestalt des Mannes
Was wohl geworden aus ihm und welcher Anteil am Geist
Seines Volkes ihm noch beschieden ? tristia moderna
zurück, ex ponto, im Budapest des Jahres 1978

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Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und verbleiben mit besten Grüssen aus dem Sauerland.

Doris + HansWerner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.0
4/2007 vom 20.3.2007:

Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 700 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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Themen im Überblick:
1.) Gedichte zur Wasserwelt gesucht!
2.) Das eigene Buch!
3.) Zweiter Aufruf vom Verlag Anagram!
4.) Auswahl zur Leipziger Buchmesse!
5.) Kusz zum Welttag der Poesie
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1.) Gedichte zur Wasserwelt gesucht!
Wettbewerb der Zeitschrift "Das Gedicht" zum Welttag der Lyrik

Zum UNESCO-Welttag der Lyrik am 21. März und zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März hat die Zeitschrift "Das Gedicht" einen Lyrikwettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden Gedichte aus der Wasserwelt, die Teilnahmebedingungen finden sich unter www.poesie21.de. Die 50 besten Beiträge sollen in einer Anthologie der Reihe "Poesie 21" erscheinen.Einen Sonderpreis gibt es für das "schönste Delfingedicht", teilte der Anton G. Leitner-Verlag am Mittwoch mit. Ein Touristikunternehmen stiftet eine einwöchige Reise für zwei Personen nach Teneriffa zur Walbeobachtung. An dem Wettbewerb "Wasserpoesie" mit Sonderpreis "Schönstes Delfingedicht" können sich Autoren mit deutschsprachiger Lyrik ohne Altersbeschränkung beteiligen.

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2.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

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3.) Zweiter Aufruf vom Verlag Anagram!
Im Rahmen der kulturellen Annährung soll auch der Originaltext neben der Übersetzung platziert werden. Zur Patronin des dt.- pl. Projektes hat sich die Deutsche Botschaft in Warschau bereiterklärt, allerdings kann sie dem Verlag keine finanzielle Unterstützung zusichern. Aus unterschiedlichen Gründen kann auch die Förderung des Projektes nicht von Instituten und Stiftungen übernommen werden. Deswegen ist der Verlag Anagram auf I h r e Hilfe angewiesen, damit das dt.- pl. Projekt in diesem Jahr veröffentlicht werden kann. Es wird keine große Summe für die Publikation benötigt. Die Sponsoren werden die Möglichkeit haben in den ersten Seiten des Bandes ihr Logo unterzubringen und die letzten Seiten können für Werbung in beiden Sprachen zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wird die Anthologie in der polnischen Presse, in der Deutschen Botschaft und auf der Internetseite des Verlages genau vorgestellt werden. Es werden auch gerne Ratschläge und Hinweise entgegengenommen. Weitere Informationen können Sie von Agnieszka Rz?dca unter der E-Mailadresse: agnieszka2812@gmx.de, erhalten.

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4.) Leipziger Buchmesse vom 22. bis 24.3.2007!
a.) Folio Verlag auf der Leipziger Buchmesse, Halle 4, C 203: Dmitri Prigow liest aus ?Moskau?Japan und zurück?, gemeinsam mit seiner Übersetzerin Christiane Körner. Am Samstag, 24. März, 19.30 Uhr, im Rahmen von ?Leipzig liest?, Stadtgeschichtliches Museum, Neubau, Böttchergässchen 3, Leipzig. Eva Rossmann liest aus ?Verschieden. Ein Mira-Valensky-Krimi?: Donnerstag, 22. März, 16.15 Uhr, Leipziger Buchmesse, Wiener Kaffeehaus, Halle 4, C 207/D 208. Donnerstag, 22. März, 19 Uhr, Krimi-Session. Moderation: Ulrich Noller. Landgericht Leipzig, Harkortstraße 9, Leipzig. Drago Jan?ar liest aus ?Luzias Augen?: Donnerstag, 22. März, 21 Uhr, Empfang der slowenischen Verleger, Galerie für zeitgenössische Kunst, Karl-Tauchnitz-Straße 9, Leipzig (Beginn: 19.30 Uhr, Lesungen ab 21 Uhr)
b.) LUNARDI-Autoren auf der Leipziger Buchmesse ? Im Rahmen von ?Leipzig liest?: BETTINA HARTZ liest aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript ?Amica mea ? Drei Erzählungen, eigentlich ein Roman?.Im Rahmen von Prosa Prognosen ? Berliner Autorenwerkstatt 2006 ?Formen des Erzählens? Freitag, 23. 03. 2007, 14.30 Uhr Glashallen-Forum, Glashalle, Magnolienallee. LUTZ STEINBRÜCK und ASMUS TRAUTSCH lesen als Gäste der S³ Literaturwerke und des Aphaia Verlags im ?Café Cantona". Samstag, 24. 03. 2007, 20.00 Uhr Café Cantona, Windmühlenstraße 29, 04107 Leipzig
c.) Leipzig liest: BoD-Autoren live auf der Buchmesse: Helmut Beckmann liest aus "AlmTraum - Wer klaut schon eine Lektorin?" Donnerstag, 22. März, 10.30 Uhr, Leipzig liest Forum, Halle 3, Stand B502 Juerg Kilchherr liest aus "Ménage à trois" Donnerstag, 22. März, 11.00 Uhr, Congress Center Leipzig, Mehrzweckfläche Irene Pietsch liest aus "Das Lächeln der Gartenzwerge oder Die zweite Chance" Donnerstag, 22. März, 12.00 Uhr, Congress Center Leipzig, Mehrzweckfläche 4 Friedrich van Weiden liest aus "Antrag auf einen Berechtigungsschein. Leben an der Mauer" Donnerstag, 22. März, 12.30 Uhr, Congress Center Leipzig, Mehrzweckfläche 4 Sonja Becker liest aus "Die Chefin. Der Weg zur eigenen Existenz" Donnerstag, 22. März, 13.30 Uhr, Sachbuchforum, Halle 2, Stand K205

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5.)fitzgerald kusz zum welttag der poesie *)21. märz 2007

iich möchäd ämall ä gedichd schreim

des mä iberoll miidhiinehmä könnäd

su klaa daßs in jede husädaschn bassäd

ned viel gräißä wäiä daschndäiglä

obbä wemmäs rauszäichäd und vuälesäd

wirräd aff amm schlooch allers anders

iich möchäd ämall ä gedichd schreim

wemmä draffrumdrambläd

derfäds ned kabuddgäih

wemmäs oozindäd

derfäds ned brennä

wemmä midderm messä neischdechäd

derfäds ned bloudn

iich möchäd ämall ä gedichd schreim

des kannä meä aufhaldn könnäd

dessi ausbreidäd wäi ä krankheid

gechä däi ka kraud gwachsn is

bissi jedä mid iä ooschdeckäd

iich möchäd ämall ä gedichd schreim

des einfach oofangäd

und nie meä aufhöräd

und middndrin iich

 

rohübersetzung

ich möchte einmal ein gedicht schreiben

das man überall mithinnehmen könnte

so klein daß es in jede hosentasche paßte

nicht viel größer als ein taschentuch

aber wenn man es rauszöge und vorläse

wäre auf einen schlag alles anders

ich möchte einmal ein gedicht schreiben

wenn man darauf herumtrampelte

dürfte es nicht kaputtgehen

wenn man es anzündete

dürfte es nicht brennen

wenn man mit dem messer hineinstäche

dürfte es nicht bluten

ich möchte einmal ein gedicht schreiben

das keiner mehr aufhalten könnte

das sich ausbreitete wie eine krankheit

gegen die kein kraut gewachsen wäre

bis sich jeder mit ihr ansteckte

ich möchte einmal ein gedicht schreiben

das einfach anfinge

und nie mehr aufhörte

und mittendrin ich

(aus: muggn, gedichte, ars-vivendi-verlag,

erscheinungstermin: 9. mai 2007)

*) Zum Welttag der Poesie wurde der 21. März von der UNESCO ausgerufen.

Dieser Tag wird seit 2000 jedes Jahr gefeiert. Er soll in einem Zeitalter, in dem neue Informationstechnologien dominieren, an den ?Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern?.

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.03/2007 vom 15.3.2007:

Guten Tag!

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LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags 
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Themen im Überblick:
1.) Aufruf vom Verlag Anagram!
2.) Das eigene Buch!
3.) Internationalen Zeitschrift für Larmoyanz !
4.) Neue Bücher!

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1.) Aufruf vom Verlag Anagram!

Der polnische Verlag Anagram hat ein deutsch-polnisches Lyrikprojekt ins Leben gerufen,
bei dem zwanzig deutsche Gedichte von Agnieszka Rz?dca ins Polnische übertragen worden sind.

Die Gedichte wurden aus der Anthologie ?Lyrik von Jetzt? nach bestimmten Kriterien ausgewählt, dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass junge Autoren und Autorinnen vorgestellt werden, da ihre Arbeit in Polen nahezu unbekannt ist.
Nun möchte der Verlag Anagram eine dt.- pl. Anthologie in Warschau veröffentlichen.
Im Rahmen der kulturellen Annährung soll auch der Originaltext neben der Übersetzung platziert werden.

Zur Patronin des dt.- pl. Projektes hat sich die Deutsche Botschaft in Warschau bereiterklärt, allerdings kann sie dem Verlag keine finanzielle Unterstützung  zusichern.
Aus unterschiedlichen Gründen kann auch die Förderung des Projektes nicht von Instituten und Stiftungen übernommen werden.

Deswegen ist der Verlag Anagram auf  I h r e  Hilfe angewiesen, damit das dt.- pl. Projekt  in diesem Jahr veröffentlicht werden kann. 
Es wird keine große Summe für die Publikation benötigt. 

Die Sponsoren werden die Möglichkeit haben in den ersten Seiten des Bandes ihr Logo unterzubringen und die letzten Seiten können für Werbung in beiden Sprachen zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wird die Anthologie in der polnischen Presse, in der Deutschen Botschaft und auf der Internetseite des Verlages genau vorgestellt werden.

Es werden auch gerne Ratschläge und Hinweise entgegengenommen.

Weitere Informationen können Sie von Agnieszka Rz?dca unter der E-Mailadresse: agnieszka2812@gmx.de, erhalten.

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2.) Das eigene Buch!

Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

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3.) Internationalen Zeitschrift für Larmoyanz !

Die IZL ist eine internationale Internet-Plattform für Literatur und Kunst, die viermal jährlich erscheinen wird. Sie ist in die fiktive Geschichte um und über den Herren Christoph Lebies, seiner Zeit Gründer der Bewegung für Systematische Larmoyanz, eingebettet. Eine Besonderheit der IZL ist, dass die Beiträge der jeweiligen Autoren und Künstler aus der Sicht der fiktiven Figur Christoph Lebies kommentiert und kritisiert werden.

In der ersten Ausgabe befindet sich auch eine Kurzgeschichte des bekannten Drehbuch- und Kinderbuch-Autors Klaus-Peter Wolf. Beiträge bislang aus Frankreich, Türkei, Australien, Costa Rica und natürlich Deutschland. (http://www.izl-online.eu)

Nächste Ausgabe im Frühling 2007.

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4.) Neue Bücher!

a.) Licht in Steinenvon von Erika Bentfeldt, Roman, 134 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag. Preis: 18,-- Euro. Kovar Verlag, Egling. www.kovar-verlag.com

b.) Ingmar Brantsch: Das Weiterleben der rumäniendeutschen 
Literatur nach dem Umbruch, Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2007, ISBN 978-3-86685-044-6, 249 S., 11 Euro

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.02/2007 vom 1.3.2007:

Guten Tag!

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LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags 
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Themen im Überblick:
1.) Abschiedsbriefe von Männern gesucht!
2.) Das eigene Buch!
3.) Text Drugs and Rock 'n' Roll – unplugged!
4.) Festivals!
5.) Lesung in memoriam Anna Politkovskaja!

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1.) Abschiedsbriefe von Männern gesucht!
«Na dann nicht» ist der Arbeitstitel eines Projektes, das im Frühling/Sommer 2007 realisiert und im Frühjahr 2008 als Buchbeim Verlag DVA erscheinen soll. Herausgeberin des Buches ist die Autorin Sibylle Berg

Neben Briefen von unbekannten Männern werden für dieses Buch auch Briefe von Schriftstellern, Künstlern und anderen bekannten Persönlichkeiten gesucht. Briefe von Persönlichkeiten wie Friedrich Dürrenmatt, Erich Maria Remarque, Alexander Schmorell oder Alain Delon haben wir bereits aus verschiedenen Archiven und Büchern zusammengetragen. Und darum  wenden wir uns mit einer Bitte an Sie.

Haben Sie sich mit einem Brief von Ihrer ersten grossen Liebe verabschiedet? Sich nach einem finalen Krach mit einem entsprechenden Brief an Ihren damaligen Vorgesetzten oder an Ihre Mitarbeiter gewandt? Vielleicht haben Sie auch von einem bestimmten Lebensabschnitt, einer Gewohnheit, einem besonders liebgewonnen Gegenstand gar, schriftlich Abschied genommen? All das interessiert uns!

Es gibt kaum einen Grund für Sie, uns diese persöhnlichen Dokumente zur Verfügung zu stellen ausser: Sie haben Spass daran, jemandem, der Sie verletzt hat, ein Denkmal seiner Unfähigkeit zu setzen. Ausser: Sie möchten den Leserinnen und Lesern eine Kostprobe männlicher Verabschiedungskunst geben. Und zeigen wie Sie es geschafft haben, sich in Würde z.B. vom Porsche oder vom Traum, irgendwann mal eine eigene Yacht zu haben, zu verabschieden.

Falls Sie sich also entschliessen können, an diesem Projekt mitzuwirken – dann freuen wir uns, wenn Sie uns Kopien dieser Briefe schicken oder mailen, zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Situation, in der Sie sich damals befunden haben. Falls vorhanden ist auch Bild-/Fotomaterial sehr willkommen.

Wir garantieren für einen absolut vertraulichen und sorgfältigen Umgang mit dem uns zur Verfügung gestellten Material. Vor der Veröffentlichung der Briefe werden Sie nochmals von uns kontaktiert und um eine entsprechende Einwilligung gebeten. Als „Honorar“ gibt es für alle, deren Briefe in das Buch aufgenommen werden, ein Freiexemplar des Buches.

Bitte schicken Sie die Briefkopien plus einen Kurzbeschrieb der Situation und allfälliges Bild- und Fotomaterial bis zum 30. März 2007 an: Literaturagentur Hermes Baby, Anne Wieser, Wagnergasse 6, CH 8008 Zürich. E-Mail: hermesbaby@hispeed.ch, Telefon: 0041 44 212 78 12

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2.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

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3.) Text Drugs and Rock 'n' Roll – unplugged!
Im conradverlag ist das Buch „Text Drugs and Rock 'n' Roll – unplugged“ (von Jan Fischer, Marcel Maas, Tilman Straßer und Lino Wirag) erschienen: Es enthält auf 130 Seiten Erzählungen, Gedichte, Satiren, Blogeinträge und Illustrationen. Man bekommt es am einfachsten über das Bestellformular des Verlags (9.90 Euro); aber auch über den Buchhandel (ISBN 978-3-9811490-0-5).

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4.) Festivals!
a.) Im Mai 2004 wurde das ilb gebeten, mit dem amerikanischen PEN ein Festival in New York vorzubereiten. Vom 24.-29.4.2007 wird das PEN Festival World Voices zum dritten Mal in New York City stattfinden. Das Programm wird unter www.pen.org veröffentlicht.
b.) Das 7. internationale literaturfestival berlin wird vom 4.-15.9.07 im Haus der Berliner Festspiele stattfinden. Die Eröffnungsrede wird der israelische Autor David Grossman am 4.9. halten. Wir freuen uns, Ihnen jetzt schon mitteilen zu können, dass Wolf Biermann, ebenfalls im Haus der Berliner Festspiele, am 10.9. ein Konzert geben wird. 
Des Weiteren haben bereits folgende Autoren aus den Sparten „Literaturen der Welt“ und „Kaleidoskop“ zugesagt: Andriy Bondar (Ukraine), Szilárd Borbély (Ungarn), Asli Erdogan (Türkei), Shusha Guppy (Iran/GB), Jorie Graham (USA), Cosmin Manolache (Rumänien), Jane Urquhart (Kanada), sowie Aharon Appelfeld (Israel), Patrizia Cavalli (Italien), Tishani Doshi (Indien), Duong Thu Huong (Vietnam/F), Julia Franck (D), Amitav Ghosh (Indien), Robert Gray (Australien), Felicitas Hoppe (D), Suketu Mehta (Indien), Martin Mosebach (D), Paul Muldoon (GB), Azar Nafisi (Iran/USA), Albert Ostermaier (D), Elif Shafak (Türkei), Wole Soyinka (Nigeria/USA), Altaf Tyrewala (Indien), Mario Vargas Llosa (Peru) 
In der Sparte „Scritture Giovani“ freuen wir uns auf folgende junge Autoren: Eirik Ingebrigtsen (Norwegen), Caryl Lewis (GB), David Machado (Portugal), Thorsten Palzhoff (D), Chiara Valerio (Italien); und in „Reflections” und Specials” erwarten uns interessante und spannende Auftritte von: Seyran Ates (Türkei/D), Ian Buruma (NL/GB), Necla Kelek (Türkei/D), Fatema Mernissi (Marokko), Andrej Nekrasow (Russland), Arno Lustiger (D), Willie Perdomo (USA) und Sapphire (USA) 

c.) Berlin hat ein neues Festival: LAN. Drei Tage junge Literatur und Musik vom 24. bis 26. Mai 2007 im HAU2.
LAN präsentiert, was sich seit Jahren im deutschsprachigen Raum entwickelt: eine literarische und musikalische Generation der Kontexte und Korrespondenzen, der Zusammenarbeiten und Freundschaften. Mit dem LAN-Festival bekommt junge Sprachkunst ein Forum.
Im HAU2 werden an drei Tagen insgesamt 18 Autoren zu sehen und zu hören sein, u.a. Jörg Albrecht, Kirsten Fuchs, Clemens Meyer, Tilman Rammstedt, Monika Rinck, Sasa Stanisic, Antje R. Strubel, Kevin Vennemann, Uljana Wolf.
Drei Singer-Songwriter, u.a. Jan Böttcher, begleiten die Lesungen musikalisch, und sechs Bands, u.a. Bernadette la Hengst, Knarf Rellöm, Freddy Fischers Cosmic Rocktime Band, werden beweisen, dass sich gute Texte auch tanzen lassen.
Begleitend findet von April bis Juli 2007 im Studiengang Angewandte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin ein Seminar statt, das die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Festivals literaturkritisch und organisatorisch begleitet. LAN wird veranstaltet von dem Musik- und Literaturlabel KOOK und den Literaturzeitschriften EDIT und GOLD. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung des Hebbel am Ufer. LAN. Drei Tage junge Literatur und Musik 24. bis 26. Mai 2007 HAU 2 (Hebbel am Ufer) Hallesches Ufer 32 10963 Berlin Informationen unter www.lan-festival.de

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5.)Lesung in memoriam Anna Politkovskaja!
Weltweite Lesung in memoriam Anna Politkovskaja am 20. März 2007 Der Aufruf der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik zu einer weltweiten Lesung in memoriam Anna Politkovskaja fand hohe Beachtung. Mehr als 50 Institutionen und Privatpersonen in über zehn Ländern werden am 20. März 2007 an die ermordete russische Journalistin erinnern. Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek unterstützt die Aktion mit einer Lesung von Politkovskajas Text "Machkety. Ein Konzentrationslager mit kommerziellem Einschlag" (aus: "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg", aus dem Russischen von Hannelore Umbreit und Ulrike Zemme, © 2002 Anna Politkovskaja, © 2003 DuMont Literatur und Kunst Verlag, Köln). Die Aufnahme wird am 20. März um 19:30 Uhr von Deutschlandradio ausgestrahlt. Um 23:05 wird dann über die verschiedenen Lesungen berichtet. Die Peter-Weiss-Stiftung ruft zu weiteren internationalen Radiolesungen am 20.3.2007 auf. 

Die Veranstaltungen finden u. a. an folgenden Orten statt: Antananarivo, Bamberg, Barcelona, Berlin, Bonn, Brüssel, Coburg, Cottbus, Frankfurt, Freiburg, Graz, Hall i. T., Hamburg, Hanau, Hannover, Helsinki, Indianapolis, Kwazulu-Natal, Leipzig, Los Angeles, Luxemburg, Magdeburg, Mannheim, Moskau, Petersburg, Kaliningrad, Krasnojarsk, Wladiwostok, München, Omsk, Rostock, Seattle, Stockholm, Wien, Zürich. Genauere Angaben und weitere Informationen unter www.peter-weiss-stiftung.de 

Die Aktion wird unterstützt von Reporter ohne Grenzen, dem PEN Writers in Prison Committee, mehreren Ländersektionen des PEN und dem Verband Deutscher Schriftsteller. Anna Politkovskaja beschrieb in ihren Reportagen die Katastrophe des zweiten Tschetschenienkrieges und den Kriegsalltag nach ihm, der mit fadenscheinigen Begründungen begonnen und äußerst brutal durchgeführt wurde. Ihre Texte schildern Folterszenen, rekonstruieren kaltblütige Morde, prangern den Zynismus von Bürokraten an, beschreiben das Leid und die Verzweiflung der Zivilbevölkerung, die zwischen Armee und Rebellen aufgerieben wird und geben ein beklemmendes Bild vom Klima der staatlich geschürten Angst und Repression in Russland. 

Aus Anlass des dritten Jahrestages des Kriegsbeginns im Irak hatte die Peter-Weiss-Stiftung erstmalig am 20.03.2006 eine weltweite Lesung initiiert. An diesem "Tag der politischen Lüge" wurde Eliot Weinbergers "Was ich hörte vom Irak" an 47 Veranstaltungsorten weltweit vorgetragen - in Australien, den USA, Deutschland, Griechenland, im Libanon, in Großbritannien, den Niederlanden, Italien, Luxemburg, Indien und der Schweiz. Ziel der Veranstaltungen und Aktionen war es, das Bewusstsein über Inhalte und Formen politischer Kommunikation zu erhellen. Weil auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Lüge zum Instrumentarium bestimmter politischer Formationen gehört, muss deutlich gemacht werden, dass die Kräfte nicht erlahmen, die sich gegen sie verwahren. Weitere Anmeldungen einer Lesung am "2. Jahrestag der politischen Lüge - in memoriam Anna Politkovskaja" (20. März 2007) bitte senden an: info@peter-weiss-stiftung.de 

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Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und verbleiben mit besten Grüssen aus dem Sauerland.

Doris + HansWerner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.06/2006 vom 3.9.2006:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 700 Freunde, Besucher und User der 
LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags 
bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. 
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Themen im Überblick:
1.) Nevzat Yalcin zum 80.Geburtstag
2.) Das eigene Buch
3.) Termine in Auswahl
4.) Crauss' 2.Hörwerk
5.) Gebrauchsanweisung... erschienen!
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1.) Nevzat Yalcin 80 Jahre!
"Lieber Freund Nevzat! Mit Dir kam die Sonne, das Silber der Platanen, das Licht des Morgens ins Abendland..." schreibt Annette Gonserowski zum 80. Geburtstag von Nevzat Yalcin (http://www.lyrikwelt.de/autoren/yalcin.htm). Aus diesem Anlaß hat sie das Buch "Zwischen Orient und Okzident" über ihn herausgebracht. Mehr unter: http://annettegonserowski.blogspot.com/
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2.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no) bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!
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3.) Termine in Auswahl!
a.) Am 7. September 2006, ab 14 Uhr, werden in Hagen/Westf. die nächsten Steine von Gunter Demnig in der Mittelstraße und Elberfelder Straße in Hagen verlegt. Jeder ist herzlich eingeladen! Interessierte Schulklassen melden sich bitte beim 1. Vorsitzenden an. Eine Aktion des Fördervereins Stolpersteine-Hagen. http://www.stolpersteine-hagen.de!
b.) Michael Stauffer liest aus seinem neuen Buch "Normal ? Vereinigung für normales Glück" in der Urs Engeler Editon u.a. am 09.09.2006 in Basel, um ca. 17.00 Uhr im Literaturhaus/10.09.2006 in Bern, um 20.30Uhr in der Dampfzentrale. Anschliessend Konzert mit: STAUFFER, KURATLI und SCHAUFELBERGER. http://www.dichterstauffer.ch!
c.) Sándor Tatár (http://www.lyrikwelt.de/autoren/tatar.htm) und Paul Alfred Kleinert (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kleinert.htm) stellen im Gespräch das Buch "Endlichkeit mit bittrem Trost" am 27.9.2006 um 19 Uhr in der Zentral- und Landesbibliothek in Berlin (http://www.zlb.de) vor.!
d.) Das poetische Reisetagebuch. Schreibreise nach Italien vom 24. bis zum 30 September 2006. Anmeldung und weitere Informationen: Brigitte Leeser, fon. 040-4911756, http://www.wunderwort.de!
e.) Das aktuelle Herbstprogramm des literaturatelier berlin ist online: http://www.literaturatelier-berlin.de (s. unter Kurse und Kreatives Schreiben) -neue Kurse mit Edgar Rai (http://www.lyrikwelt.de/autoren/rai.htm) und Alejandra del Rio (http://www.lyrikwelt.de/autoren/delrioalejandra.htm), u.a. Kinder und Jugendbuchschreiben im Dez.
-im Kurs Kreatives Schreiben mit Silke Galla (http://www.lyrikwelt.de/autoren/galla.htm) und Heike Schrader sind noch 4 Plätze frei (30.9/01.10) (Übernachtung in Privatzimmern, Hostels, Wohnungen in Berlin ab 13 Euro/Nacht s. http://www.bedandbreakfast./berlin) -der erste Dichter-T-Shirt-Shop -literary soap - das Tagebuch aus dem literaturtatelier
-Marketingtipps für Autoren
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4.)
Crauss (http://www.lyrikwelt.de/autoren/crauss.htm) veröffentlicht sein zweites hörwerk! nach campari & jazz mit best-of-texten und bisher unveröffentlichten "gesprochenen liedern" gibts ab sofort das remix-album whisky & funk mit zwei komplett neuen aufnahmen, die auf der prallvollen campari & jazz keinen platz mehr hatten ("le dialogue des carmelites" / "fuga") sowie 16 neufassungen von campari-tracks. teilweise mit wesentlich mehr beat und atmosphärischem rauschen als auf dem erstling. coole vibes und neue refrains zum mitschwingen - funky eben! Bestellen kann man auf: http://www.crauss.de !
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5.)gebrauchsanweisung... erschienen!
Der Lyrikband "gebrauchsanweisung für ein vaterland" von Armin Steigenberger (http://www.lyrikwelt.de/autoren/steigenberger) ist jetzt im pop Verlag erschienen. Darau das passende Gedicht zum NEWSletter:

newsletter

da geht er hin. der neue deutsche traum
im großraum tickert das geschicksal bunter
die weltenweite spur vergiert sich munter
und prophylaktisch tröpfelt weißer schaum.
es posten user, hosten chatten predigen 
aus allen öffnungen der medien
durchs netz, per videostream, per html
die daten huschen highwaytrassenschnell,
es rasen deutschlagzeilen um die welt
(auch oft privat ein paar herzlicherungen),
die wärmen jeden wie es ihm gefällt
so heimeilg! die spaßmacht wird besungen.
so marktführt schnelle trendiness. deutschland
träumt sich bergauf: da fahnt es redundant.

Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und verbleiben mit besten Grüssen aus dem Sauerland.

Doris + HansWerner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.39 vom 25.1.2005:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 737 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. ***********************************************************************************************

Themen im Überblick:
1.) Vorstellung der Parasitenpresse
2.) Café Wortkunst sucht Texte
3.) Hilfe erbeten
4.) Das eigene Buch
5.) Neuerscheinung(en)zum Schillerjahr
6.) Fred Viebahn's neue Kolumne
7.) Querverweis
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1.) Heute stellen wir die Parasitenpresse vor!
Der Name "parasitenpresse" geht neben der herkömmlichen Bedeutung als Schädling auf den kommunikationswissenschaftlichen Begriff des Parasiten (le parasit, frz. für Rauschen, Störung, noise) zurück. Dieser besitzt sowohl negative als auch positive, Kommunikation in Gang setzende Eigenschaften.
"Parasitenpresse, ein Name, der sich zynisch die Abschätzigkeit zu eigen macht, der sich Deutschlands Nachwuchspoeten ausgesetzt sehen. Der Dichter als unproduktiver Schmarotzer, der aus einer kaum interessierten Gesellschaft Stipendien und Preisgelder herauspressen muss, will er vom Schreiben existieren." (Martin Droschke)
Gegründet: April 2000, herausgegeben von Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz, Adresse: parasitenpresse, bei Knithaki, Richard-Wagner-Str. 18, 50674 Köln, mailto:parasitenpresse@hotmail.com, http://parasitenpresse.kulturserver-nrw.de
Autoren: Annette Brüggemann (Köln), René Hamann (Köln/Berlin), Stefan Heuer (Burgdorf b. Hannover), Anna Hoffmann (Berlin/Rügen), Rainer Junghardt (Köln), Adrian Kasnitz (Köln), Björn Kuhligk (Berlin), Stan Lafleur (Köln), Maik Lippert (Erfurt/Frankfurt/Berlin), Maren Ruben (Jena/Krefeld/Strasbourg), Tom Schulz (Berlin), Enno Stahl (Köln), Achim Wagner (Köln), Ron Winkler (Berlin).
Anthologien: "Agenten. Gedichte" hg. v. Knithaki/Kasnitz, mit Texten von Ulrike Draesner, Harald Gröhler, Crauss, Frank Milautzcki u.a.
"Bier & Schläge. Fußball-Gedichte" hg. v. Lafleur/Kasnitz, mit Texten von Guy Helminger, Arne Rautenberg, Crauss, Nikola Richter u.a.
"barra de poesía. neue gedichte aus argentinien. spanisch/deutsch", hg. v. Timo Berger, mit Texten von Damián Rós, Sergio Raimondi, Marina Mariasch, Fabián Casas, Ezequiel Alemian, Fernanda Laguna, Washington Cucurto (CD)
Lesereihe "Parasiten" im Kölner Theater La Carina (bis Dezember 2002: im ARTheater), Gastspiele im Dortmunder "Cosmotopia", in der Berliner "Volksbühne" (Roter Salon) und in der Berliner LiteraturWERKstatt ("5 Jahre parasitenpresse"). Eine weitere Jubiläumslesung ist für Mai 2005 bei der Kölner "Lesebühne am Brüsseler Platz" geplant.

********************Hinweis*******************************************************
Heilprakterin / Reikilehrerin CARMEN REBECCA GEY
Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de
Termine nach Vereinbarung
Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung + Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur!
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2.) CAFÈ WORTKUNST sucht Texte!
CAFÉ WORTKUNST: Die Mischung aus Poetry Slam, literarischem Duett und Kleinkunstabend mit Musik mit JULE VOLLMER und Gästen im Theater Fletch Bizzel.
An jedem 3. Mittwoch des Monats öffnet sich die Pforte des Theater Fletch Bizzel Cafés für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend voller Literatur. Gastgeberin ist die Schauspielerin, Autorin und Rezitatorin Jule Vollmer, die aus den eingesandten Texten die besten auswählt und vorträgt. Alle, die sich angesprochen fühlen, können sich mit ihren Texten, Lyrik oder Prosa beteiligen. Zu jedem Abend wird ein spezieller Gast eingeladen und für Live-Musik ist ebenfalls gesorgt.
Welche Bedingungen müssen Texte und Autoren erfüllen? Die Texte dürfen max. 3 Din A 4 Seiten lang sein (mit Maschine- oder Computer geschrieben, 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile, 1 ½ Zeilenabstand, Times New Roman oder Arial) per E-Mail unter: mailto:wortkunst@gmx.de oder per Post: Theater Fletch Bizzel, ?Café WortKunst?, Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund. Mit der Post zugesandte Texte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden.
Jule Vollmer wird eine Vorauswahl von fünf Texten treffen. Die Autoren behalten alle Rechte an ihrem Werk, stellen ihre Texte jedoch für den Abend der Lesung und die anschließende Wertung zur Verfügung und erkennen mit Zusendung ihrer Texte die Bedingungen an. Der Name der Autorin/ des Autors bleibt während der Lesung anonym, wird jedoch am Ende des Abends bekannt gegeben. Anonym eingesandte oder zu spät eingegangene Texte werden nicht berücksichtigt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

3.) Suche
a.) wer kann mir helfen ?? Suche ein Gedicht (barockzeit/Zeit M Claudius) und den Autor, das so anfängt. Die Felder stehn der Frucht entladen und gelbes Laub verweht ins Tal. Das Stoppelfeld im
Schimmerfaden erglänzt am niedren Mittagsstrahl... (oder so ???) Es zieht der Vögel Schwarm und das Vieh fliehet die magren aun vom Reife kahl (oder so???)usw Ich freue mich auf Ihre Antwort Hartmut Ahrens mailto:hartmut@pentaprise.de
b.) Hallo, ich suche ein englisches Gedicht mit dem Titel "Mowing", könnte evtl. von Robert Frost sein. Wäre dankbar über eine Rückmeldung. Karin Bukies mailto:kbukies@freenet.de

4.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no)! bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

5.) Neuerscheinung(en)im Schillerjahr (Auswahl):
a.) Aufenanger, Jörg:Friedrich Schiller, Verlag Artemis"Winkler. Euro 24,90
b.) Braun, Peter: Tod und Teufel. Rede des Herrn von G. vor einem Totenschädel, Verlag Ertemis & Winkler, Euro 9.90
c.) Damm, Sigrid: Das Leben des Friedrich Schiller. Eine Wanderung, Insel-Verlag, Euro 24,90
d.) Engelmann, Christina/Kaiser, Claudia: Möglichst Schiller. Ein Lesebuch. Hanser-Verlag, Euro 7,50
e.) Haller-Nevermann, Marie: Friedrich Schiller. Ich kann nicht Fürstendiener sein, Aufbau-Verlag, Euro 24,90
f.) Kluckert, Ehrenfried: Schnellkurs Schiller, DuMont-Verlag, Euro 14,90
g.) Safranski, Rüdiger: Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus, Biographie. Hanser-Verlag, Euro 25,90
h.) Schiller-Lexikon: Kleines Lexikon der Schiller-Zitate, dtv-Verlag, Euro 6,95

6.) Das diesmalige NEWSletter-Gedicht ist eine neue Kolumne von Fred Viebahn!
Werte Freunde, Kollegen, Bekannte, seit heute gibt es eine Kolumne von mir online, die unter dem Titel FORSICHT FREDDY ca. einmal monatlich erscheinen soll. Mein alter Kumpel Henryk Broder -- wir kennen uns seit 1962, als wir im Kölner Politischen Arbeitskreis Oberschulen miteinander fehdeten -- war in den letzten Tagen des alten Jahres bei uns in Charlottesville zu Besuch und rang mir das Versprechen ab, ihm unter dem Titel FORSICHT FREDDY ca. einmal monatlich einen Artikel für seine provokante Homepage zu liefern. Hier ist der erste: http://www.henryk-broder.de/html_2005/freddy.html?a=1

7.) Querverweis!
a.) www.marburger-forum.de: Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart: Essays, Rezensionen, Schwerpunkte, Bilder, Gedichte, Personen und Gespräche, Theater u. v. m.
b.) Facettentanz #2 - Lyrik geboten, Lyrik gesucht! Vielschichtig, unkommerziell, alternativ und vorbildlich gedruckt auf 100% Altpapier - das ist die neue Literaturzeitschrift Facettentanz, deren zweite Ausgabe gerade erschienen ist. "Kulturen der Welt" lautet das Schwerpunktthema, zu dem Autoren und Künstler ihre Gedanken geäußert haben. Ein Artikel berichtet über den Rumänieneinsatz eines engagierten Jugendlichen, der Fotograf Helge Lindau stellte uns aussagekräftige Roma-Fotografien zur Verfügung. Daneben gibt es wieder jede Menge Lyrik, die durch poetische Wortspiele und tiefsinnige Gedanken überzeugt. Der Facettentanz kann gegen Spende bezogen werden und wird bundesweit per Post vertrieben. Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe ist im Internet abrufbar. Eingefleischte Facettentanz-Fans können sich auch im Facettentanznewsletter über die neuesten Neuigkeiten informieren: Wann erscheint die nächste Ausgabe? Welche Beiträge werden noch gesucht? Wer selbst gern schreibt, kann sich schon einmal das Thema "Kinderträume" vormerken, denn dazu brauchen wir für Facettentanz #3 noch jede Menge Kurzgeschichten, Gedichte, Artikel, Fotografien und Zeichnungen! Also: auf www.facettentanz.de schauen oder Email an mailto:redaktion@facettentanz.de!

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.38 vom 9.9.2004:
Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 708 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. ***********************************************************************************************

Themen im Überblick:
1.) Vorstellung des Autorenverband e.V.
2.) Anthologie(n)/Wettbewerb(e)
3.) Suche
4.) Das eigene Buch
5.) Neuerscheinung(en)
6.) Walter Neumann
7.) Tipp von Klaus Ender

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1.) Heute stellen wir den Autorenverband e.V., Radebeul vor:

Der Autorenverband e.V. ist eine bundesweit tätige Vereinigung von Autoren, in der sowohl Anfänger ls auch Profis vertreten sind. Der Verband wurde 1990 gegründet. Die auptarbeit des Verbandes gliedert sich in vier Schwerpunkte
1. Manuskriptbetreuung
2. Publikationen
3. Werkstätten
4. Internetgruppen (mailing lists)
Ziele des AV: er AV möchte unter anderem Kontakte zwischen Schreibenden vermitteln, konstruktive Arbeit an Texten unterstützen und anregen, sowie kleine Hilfen zum Schritt in die Veröffentlichung geben. Sein besonderes Profil bekommt der AV dabei besonders durch die unterschiedlichen Fähigkeiten der itglieder, welche ganz verschiedenen Generationen, Berufsfeldern etc. ngehören. Der AV ist anerkannt gemeinnützig.
Schwerpunkte:
1. Werkstätten
Sie sind ein zentraler Punkt der Vereinsarbeit und geben die Gelegenheit in Seminargruppen unter fachkundiger Anleitung intensiv an eigenen Texten zu arbeiten. Außerdem gibt es immer ein mehr oder weniger literarisches Rahmenprogramm und die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Autoren und Autorinnen sowie zu anderen literarischen Vereinen und Gruppierungen zu knüpfen. Der AV veranstaltet in jedem Jahr zwei Werkstätten: Eine im Frühjahr und eine im Herbst. Dabei werden sowohl Lyrik als auch Prosa behandelt. Als fester Tagungsort für alle Werkstätten wird derzeit das Teichhaus schefeld (Frohburg bei Leipzig) etabliert.
2. Manuskriptbetreuung
Der AV vermittelt die fachliche Beurteilung von Manuskripten. Als Lektoren fungieren Mitglieder des Autorenverbandes.
3. Publikationen
Der AV gibt regelmäßig Lyrik- und Prosaanthologien heraus, in denen die Ergebnisse der Werkstätten präsentiert werden. Diese Anthologien erscheinen im Zwei-Jahres-Rhythmus. Drei Mal im Jahr erscheint das Verbandsheft, das Texte von Autoren sowie Verbands-Informationen und Ausschreibungen enthält.
4. Internetgruppen
Im Herbst 2003 wurden drei Nachrichten-Verteiler im Internet aufgebaut. Eine Gruppe ist für interne Diskussionen unter den Verbandsmitgliedern sowie je eine Gruppe für Lyrik und Prosa. Die Adressen lauten mailto:a@yahoogroups.de
Die beiden literarischen Diskussionsgruppen sind auch für Nicht-Mitglieder offen. Einschreibungen erfolgen über Dr.-Ing. Gunter Dubrau mailto:dubrau.de.
Geplante Aktivitäten
Der AV möchte sich zukünftig vermehrt um die Organisation und Vermittlung von Lesungen bemühen. Hier ist z.B. eine bundesweit stattfindende Stern-Lesung geplant. Ein weiteres Vorhaben ist die Präsentation des AV im Internet. Hier soll über den Verein informiert werden. Auch Texte der Mitglieder sollen auf der Homepage zu finden sein. Interkulturelle Projekte sind ebenso in Planung wie auch Kooperationen mit andern Verbänden.
Mitgliedschaft
Eine Mitgliedschaft im AV ermöglicht die kostenfreie Manuskriptbetreuung, sowie die Teilnahme an den Werkstätten zum reduzierten Preis. Außerdem erhalten Mitglieder das Verbandsheft sowie (auf Anfrage und kostenlos) je ein Exemplar jeder erschienenen Anthologie des Verbandes. Die Mitgliedsbeiträge werden gestaffelt nach Einkommen erhoben und haben eine Spannbreite von mind. 20 € bis max. 95 €. jährlich. Das Verbandsheft ist auch für Nicht-Mitglieder kostenfrei erhältlich. Um eine jährliche Spende von mindestens 20 € für Porto und Druck wird jedoch gebeten (bei Email-Abo 10 €, das Verbandsheft wird dann als Word-Datei versendet). Publikationen des AV: Folgende Publikation sind bei der Geschäftsstelle bzw. den Verlagen noch erhältlich: Engel über dem Erpetal, Waldesruher Lyrikwerkstatt, 1992/93, Lyrik-Anthologie, 143 Seiten, Druckerei Compañeras, Berlin 1993, 3 € Versand Flügelschlag zwischen Horizonten, Lyrik und Prosa-Anthologie, 188 Seiten, Druck Edition Minotaurus 2000, ISBN 3933438039, 6 € Versand Ein Sack voller Fäden, Lyrik und Prosa-Anthologie, 131 Seiten mit Bildern von Thomas J. Hauck,Verlag NOT-schriften Radebeul 2004, ISBN 3-933753-56-2, 9 € Versand Informationen: Autorenverband e.V., c/o Dr.-Ing. Gunter Dubrau, Gartenstr. 55, D01445 Radebeul, Tel./Fax : +49 (351) 8362083, E-Mail: mailto:dubrau.de

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Heilprakterin / Reikilehrerin CARMEN REBECCA GEY; 44139 Dortmund, Schillingstr.36, Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de
Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung + Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur! Termine nach Vereinbarung
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2.) Anthologie(n)/Wettbewerb(e)
a.) Jahresanthologie des Aleph Verlages
In Vorbereitung auf die jährliche Anthologie veranstaltet der Aleph Verlag eine dreiteilige Werkstatt, in der lyrische Arbeiten bis zur Publikationsreife begleitet werden und an deren Ende die Jahresanthologie steht. Priorität in den Seminaren wird die intensive Arbeit an den Werken der Teilnehmer haben. In den Werkstätten, die von C.M. Meier und Wolf Banitzki begleitet werden, erfahren die Teilnehmer neben Wissenswertem zur Lyriktheorie und –geschichte auch Allgemeines zu künstlerischen Prozessen. Besondere Qualifikationen außer einem lyrischen Schaffen sind für die Teilnahme
nicht erforderlich. www.Lyrikwerkstatt.de/ver.htm. Aleph Verlag, Herterichstr. 89, D-81477 München, Tel. 0049(0)170/9492127, www.Aleph-Verlag.de.
b.) Poetische Porträts
Nach der Anthologie "Poetische Landschaften" soll nun ein Band "Poetische Porträts" erscheinen. Thema der Texte sind Menschen der Vergangenheit oder Gegenwart, die - berühmt oder nicht - zur Darstellung reizten. Wer sich daran beteiligen möchte, wird gebeten, uns bis zum 31. Oktober Gedichte oder Kurzprosa zu schicken, möglichst als eMail-Anhang an: mailto:mann@aol.com
oder mit Diskette an folgende Adresse: Dr. Bodo Heimann, oltenauer Straße 69, D-Kiel. Wir bitten auch um kurze bio-bibliografische Hinweise für das Autorenverzeichnis (möglichst nicht mehr als 5 Zeilen) mit den neuen Veröffentlichungen.

3.) Suche
a.) Können Sie mir sagen wie "Trotzkopf" von Emmy von Rhoden auf englisch heisst? Ihnen im voraus dankend, verbleibe ich,Hedi Dessauvagie mailto:medi@wanadoo.nl
b.) Guten Tag, ich suche ein Gedicht, das A. Roland Holst (NL) geschrieben hat (in memoriam ..?) über den Jäger, der sein eigenes Opfer war. Da ich nichts über ihn weiß, hatte ich auch im Internet keine Treffer. Wissen Sie, um was es sich handelt? Ich weiß auch nicht, ob es eine deutsche Übersetzung davon gibt. Gelesen habe ich davon in einem Nachwort von C. Nooteboom zu Jan Jacob Slauerhoffs Roman "Christus in Guadalajara". Danke für Ihre Antwort ornelia Goetz mailto:e@aol.com

4.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no)! bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage

5.) Neuerscheinung(en)
a.) "Amour fou. Lyrik & Prosa"
Neuerscheinung im Oktober 2004. 44 Autoren erzählen von unbändigen Leidenschaften: vom Schönen und Schrecklichen, vom Banalen und Lächerlichen, von Sehnsüchten und Ängsten, von Sex, Eros und Agape, von Eifersucht und Besitzenwollen, von Liebe, Lust und Leidenschaft bis zum Wahnsinn. Paperback, 160 Seiten, ISBN 3-9809768-0-7, 13,00 EUR[D]. http://www.storia-verlag.de
b.) Vor wenigen Tagen ist die deutsch-ukrainische Gedichteanthologie "10 EUROpäer" in der Reihe der http://www.netzbibliothek.org als kostenloses PDF erschienen. Die Anthologie vereint jeweils fünf deutsche und ukrainische Autoren und ist durchgehend zweisprachig ausgeführt. Das PDF ist eine Zusammenarbeit des ukrainischen Poeten Saschko Uschkalow, der an der Universität von Charkiv Deutsch studiert, und des in Berlin lebenden Anti-Literaten Arne-Wigand Baganz. Für den deutschen Leser ist das PDF vor allem eine hervorragende Möglichkeit, einen Einblick in die junge ukrainische Poesie zu bekommen, der ihm sonst verwehrt geblieben wäre.Die teilnehmenden ukrainischen Poeten sind: Tetiana Deriuha, Oleh Kozarew, Serhiy Zhadan und die deutschen: Arne-Wigand Baganz, Tom de Toys, Daniela Harnack, Oliver Martin Ligneth-Dahm, Mario Osterland

6.) Das diesmalige NEWSletter-Gedicht "In den Gedächtnisfächern" ist von Walter Neumann (http://www.lyrikwelt.de/autoren/neumannwalter.htm) und stammt aus dem Band "Die Ankunft des Frühlings", erschienen in der Lyrikedition 2000:

In den Gedächtnisfächern

Uns hat das Moos gehört

und das Gras

und die Stille im Berg

an den heißen Tagen.

Uns hat die Erde

ihr Bett gegeben

und der Himmel uns

vor Wolken beschützt.

Wir haben gelebt

im Wurzelgehäus.

Niemand sieht, was wir sahen.

Niemand denkt mehr wie wir.

Aufbewahrt aber ist alles

in den Gedächtnisfächern.


7.) Tipp von Klaus Ender
Hallo - hier an ale Lyrik-Freunde ein schöner Tipp! http://www.seelenfarben.de/kalenderblatt/20040804.htmHerzlichst, Herzlichst Klaus Ender!

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.37 vom 25.8.2004:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 723 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. ***********************************************************************************************

Themen im Überblick:
1.) Vorstellung der Edition Zeno
2.) Wettbewerb S. Fischer
3.) Suche
4.) Das eigene Buch
5.) Theodor Herzl
6.) Annemarie Bostroem
7.) Carlo Ross tot

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1.) Heute stellen wir die Edition Zeno vor, die Renate Solbach (http://www.lyrikwelt.de/autoren/solbach.htm) im Verlag Manutius herausgibt:
Edition Zeno ist eine Buchreihe im Programm des Manutius Verlages. Sie wird herausgegeben von Renate Solbach. Die Gestaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Künstler Jürgen Wölbing.
Die Reihe erscheint in englischer Broschur. Die Umschlagklappen zeigen Zeichnungen und Grafiken von Jürgen Wölbing.
Bisher sind erschienen: Michael Rumpf, Die Unruhe der Einzelheiten. Klaus-Dieter Schlüer, Ungezählte Zeit. Ulrich Schödlbauer', Ionas. Gedicht, Das Land der Frösche, The Hidden Power of Nonchalance, Rilkes Engel, Aus dem Jenseits 1, Organum Mortis. Simone Katrin Paul Katalien, Erhörter Jaguar
In Vorbereitung: Thomas Weiß, Überstimmter Laut, Gedichte, Illustrationen von Jürgen Wölbing, Engl. Broschur, 96 Seiten, ISBN 3-934877-37-0, Euro 15,00 / sFr 22,60, Subskription bis 30. 9. 2004 Euro 14.--. Ulrich Schödlbauer, PoliFem, Gedicht, Illustrationen von Jürgen Wölbing, Engl. Broschur, 64 Seiten, ISBN 3-934877-38-9, Euro 13,00 / sFr 19,60. Beide Bände erscheinen Anfang September 2004. Im Herbst 2004 erscheint ein Aphorismenband von Dieter Rudolf Knoellca. 96 Seiten, Preis 15.-- Euro, ISBN 3-934877-39-7. Auch in Vorbereitung / Arbeitstitel: Splitter und Balken. erscheint im November 2004. Subskriptionspreis bis 31. 10. 2004 Euro 13. 00. Die drei Gedichtbände (Ionas/Organum Mortis/Polifem) von Ulrich Schödlbauer werden demnächst (Okt./November) im Schuber erhältlich sein zu einem Vorzugspreis von Euro 36.-- unter dem Gesamttitel "Lektion des Ich". Wer diese gesammelte Ausgabe im Schuber bis 31. 10. 2004 vorbestellt, erhält kostenlos eine CD mit einer Auswahl von Gedichten, die vom Autor selbst gesprochen sind. Zu bestellen bei mailto:order@manutius-verlag.de

2.) Wettbewerb S. Fischer
Das »Jahrbuch der Lyrik«, die wohl anerkannteste aktuelle Gedichtsammlung der zeitgenössischen Literatur, wird ab 2005 im Frankfurter Verlagshaus S. Fischer erscheinen. Die Herausgeber Christoph Buchwald und Norbert Hummelt laden ein, Manuskripte einzusenden. Einsendeschluss ist der 15. September 2004. Die Briefe sind zu richten an den S. Fischer Verlag, z. Hd. Petra Gropp, Hedderichstr. 114, 60596 Frankfurt am Main. Die (nicht mehr als zehn) eingereichten Gedichte sollten bisher unveröffentlicht oder lediglich in Zeitschriften bzw. Zeitungen erschienen sein. Für die Biobibliographie wird gebeten, auf einem gesonderten Blatt folgende Angaben anzufügen: Name, Geburtsjahr, Wohnort sowie, sofern dies gegeben sein sollte, die beiden letzten lieferbaren Gedichtbände mit Titel, Erscheinungsort, Verlag und Erscheinungsjahr.

3.) Suche
Guten Tag, ich suche ein Gedicht, das A. Roland Holst (NL) geschrieben hat (in memoriam ..?) über den Jäger, der sein eigenes Opfer war. Da ich nichts über ihn weiß, hatte ich auch im Internet keine Treffer. Wissen Sie, um was es sich handelt? Ich weiß auch nicht, ob es eine deutsche Übersetzung davon gibt. Gelesen habe ich davon in einem Nachwort von C. Nooteboom zu Jan Jacob Slauerhoffs Roman "Christus in Guadalajara". Danke für Ihre Antwort Cornelia Goetz mailto:Neliagoe@aol.com

4.) Das eigene Buch!
Einfach veröffentlichen: Bei Books on Demand kein Problem. Einfach Info-Paket unverbindlich bestellen! BoD (http://www.bod.de/cgi-bin/kontakt/Infopaket.cgi?kpid=789456&p=no)! bzw. unter dem BoD-Button auf der LYRIKwelt-homepage!

5.) Zum 100. Todestag von Theodor Herzl, Begründer des politischen Zionismus, erscheint bei http://www.haGalil.com "AltNeuLand".
Unterhaltsam und fesselnd stellt er die Rahmenbedingungen der noch utopischen Staatsgründung Israels dar. Aus dem Mit- und Gegeneinander fundamentalistischer und aufgeklärter Kräfte entsteht eine moderne, pluralistische und optimistische Gesellschaft.

6.) Und diesmal wieder ein ganz besonderes NEWSletter-Gedicht:
"Nun ist es Nacht geworden..." von Annemarie Bostroem! Ein weiteres Gedicht von ihr finden Sie unter: (http://www.lyrikwelt.de/autoren/bostroem.htm)

Nun ist es Nacht geworden, und Dein Bild

erhebt sich groß und klar aus meinem Blut.

Der volle Mond hat seinen Leib enthüllt

und badet in der unbewegten Flut

ewiger Meere, deren tiefes Blau

im dunklen Schoße ferner Welten ruht.

In meinen Haaren sammelt sich der Tau

erlöster Abendnebel, und der Tanz

der Sterne spiegelt sich, Geliebter, schau,

in meinen Augen, und ich stehe ganz

von Dir durchatmet und für Dich erdacht

in Flammen - ohne Schleier, ohne Kranz -,

und Nacht ist es geworden, süße Nacht.

Das Gedicht ist aus dem Gedichtband "Terzinen des Herzens", erschienen 1947 im Rupert-Verlag, 1951/1986 Insel-Verlag, 1999 Neuauflage im Verlag "Ackerpresse".


7.) Carlo Ross tot.
Der Schriftsteller Carlo Ross ist am 12.August 2004 im Alter von 76 Jahren in Hagen gestorben. Unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/ross.htm) finden Sie Nachrufe von Monika Willer, Westfalenpost und dem Autor Alfred Müller-Felsenburg (http://www.lyrikwelt.de/autoren/muellerfelsenburg.htm).+++

Wir bedanken uns wieder für die Aufmerksamkeit und verbleiben mit besten Grüssen
Doris+Hans-Werner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.36 vom 22.7.2004:

Guten Tag! Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 736 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. 
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Themen im Überblick:
1.) Vorstellung der Lyrikreihe "Zeitzeichen"
2.) - 4.) Diverse Angebote
5.) Ambrosio Carrion
6.) Das Lyrik-Kabinett zieht um
7.) Hilde Domin wird 95

1.) Auf Anregung von Paul Alfred Kleinert (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kleinert.htm) wollen wir in loser Folge Lyrik-Reihen vorstellen:
Zeitzeichen ?
Eine Gedicht-Buch- und Lesereihe des UN ART IG Verlages im Kunst- und Kulturverein Aschersleben (AKKU)
Die seit 1999 bestehende Gedicht-Reihe Zeitzeichen nimmt eine alte Tradition im Bereich der Literatur auf: die Vermittlung von Gedichten zeitgenössischer Autorinnen und Autoren in einem Textbuch (wobei Lesereihen wie Antwortet uns! (1956-62), Poesiealbum (1967-1990) oder Poet?s Corner (1991-93) hier Vorläufercharakter haben), verbunden mit der Repräsentation der Gedichte durch die Autorin oder den Autoren an einem der dem voranstehenden Programm zu entnehmenden Abende.
Im Rahmen der angesprochenen Tradition beschließt Jazz den jeweiligen Abend, wobei die aufspielenden Musiker jeweils den aktuellen, vom Ascherslebener Kunst- und Kulturverein herausgegebenen Programmen zu entnehmen sind. Das Ganze findet in den Gemäuern des Grauen Hofes zu Aschersleben, einem alten Speicher aus dem XIII. Jahrhundert inmitten der Altstadt, statt. Konzeptionell ist daran gedacht, Erfahrungen aus DDR-, Wende- und Nachwendezeiten in Wort- und Schrift hör- und greifbar zu machen, wobei Autorinnen und Autoren zu Wort kommen sollen, die eine in der DDR oder in den deutschsprachigen Ostgebieten gehörte Stimme und damit Publikationsmöglichkeiten hatten (z.B. Czechowski, Hodjak, Mickel), solche, denen letztere deutlich erschwert wurden (z.B. Hilbig, Ulrich) und solche, denen sie zu DDR-Zeiten ganz versagt blieben (z.B. Kleinert, Nitzsche-Kornel). Erfahrungen aus und mit einem System, welches heute bereits zur Geschichte gehört (ohne dass die gewonnenen Erfahrungen aus dieser Zeit als solche obsolet geworden wären), werden die Zeitzeichen-Reihe bis zur Mitte des ersten Jahrzehntes des neuen Milleniums prägen, worauf (so die Planung der Reihe) die nachfolgende Generation in zunehmendem Maße zu Wort kommen soll. Die zur Lesung gehörigen Publikationen erscheinen jeweils am Abend der Lesung. Ansprechpartner für die Veranstaltungen vor Ort ist Ernst Karl vom Böckel zu Aschersleben (Telephon/ Fax: 03473.816346 bzw.e-mail: akku-aschersleben@t-online.de), für die Auswahl der Autorinnen und Autoren sowie dieHerausgabe und Moderation der Reihe: Paul Alfred Kleinert/ Berlin (Telephon: 0049(0)30/6925983/ e-mail: paul.alfred.kleinert@web.de )
Von Zusendungen unverlangter Manu- bzw.Typoscripte bitten wir abzusehen.
bisher erschienene Publikationen in der Reihenfolge des Erscheinens. P.A.Kleinert ?Einträge in?s Dasein? (ISBN 3-9807111-0-2) /L.Nitzsche-Kornel ?Synapsenreise?(ISBN 3-9807111-1-0) / H.Czechowski ?Seumes Brille? (ISBN 3-9807111-3-7) / I.S.Kleinert ?gebunden an die Steine der Straße? (ISBN 3-9807111-4-5) / T.Böhme ?Und an Bahnhöfe denken? (ISBN 3-9807111-6-1) / R.Pietraß ?Kolonnenweg?(ISBN 3-9807111-7-1) B.K.Tragelehn ? Das andere Ende der Geschichte? (ISBN 3-9807613-0-4) / K.Luft ?Hekate? (ISBN 3-9807613-1-2) / J.-A.Igel ?Wiederbelebungsversuche? (ISBN 3-9807613-2-0) / F.E.Ulrich ? für später? (ISBN 3-9807111-9-6) / F.Martens ?Glasnarbe? (ISBN 3-9807613-6-3) / E.Erb ?Parabel? (ISBN 3- 9807613-5-5) K.Hensel ?Sprach Heil Schule? (ISBN 3- 9807613-8-x) / Kito Lorenc ?Zungenblätter? (ISBN 3-9807613-3-9) / Charlotte Grasnick ?Nach diesem langen Winter? (ISBN 3-9808479-3-4) / Karl Mickel ?Der Besuch? (ISBN 3-9807613-9-8) / R.Bernhof ?Liebesfische? (ISBN 3-9808479-4-2) / F.Hodjak ?Links von Eden? (ISBN 3-9808479-5-0) VP 7,50 Euro pro Band- Bestellungen im Buchhandel oder via Fax unter 03473 816 346 möglich

2.) Angebot 1!
Guten Tag,ich habe in einer alten Buchsammlung von Christian Morgenstern "Palmström" Ausgabe 1922 gefunden. Es ist etwas lädiert aber durchaus restaurierfähig. Wer könnte daran Interesse haben?
(kein kommerzielles).Viele Grüsse P. Panczyk mailto:Petra.Panczyk@med.uni-heidelberg.de

3.) Angebot 2!
Seit ca. 3 Jahren arbeitet Kurt Buschmann mit dem Schauspieler Wolfgang Kaven (u.a. ehem. Thalia Theater und Schauspielhaus in Hamburg und diverse Bühnen im deutschsprachigen Ausland) zusammen. Sie machen Lesungen mit musikalischer Begleitung (Text und Saxophon). An dieser Kombination hat Kurt Buschmann enorm viel Spaß, und sucht daher Autoren, die mit ihm als Saxophonist in dieser Richtung arbeiten möchte. Infos benötigen, finden Sie auf den u.g. Homepages. http://www.kurt-buschmann.de Jazz-Blues-Moodmusic; http://www.groove2move.de Rhythmus-Seminare & Workshops; http://www.frankies-love-affair.de songs of love and loneliness

4.) Angebot 3!
Für unsere Zeitschrift Íslenska, die sich mit isländischer Sprache und Literatur befaßt, suchen wir nach neuen Texten. Jede Ausgabe schließt mit einem deutschen Text. Es kann sich um eine Kurzgeschichte, ein Gedicht, eine Glosse oder etwas anderes handeln. Es gibt keine Textlängenvorgabe, sehr lange Texte werden ggf. aufgeteilt.Der Text muß im weitesten Sinne mit Island zu tun haben (Handlungsort, isl. Figuren u.ä.).Die Texte dürfen experimentell sein. Klischees sind zu vermeiden (Geysire, Schafe, Trolle etc.). Bitte dem Text eine Autoreninfo beifügen. Bezahlung nach Standardautorenvertrag. Die Texte sollen bei ausreichender Anzahl von Zeit zu Zeit als Buch herausgegeben werden. Außer dem einfachen Nutzungsrecht verbleiben die Rechte beim Autor.Manuskripte, Auszüge und Konzepte bitte an mailto:771@philyra.de.

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5.) Und diesmal ein ganz besonderes NEWSletter-Gedicht: "Stille" von Ambrosio Carrion! Mehr Gedichte von ihm finden Sie hier: (http://www.lyrikwelt.de/autoren/carrion.htm)

Stille

Sprühender Tau

Machet erklingen

Goldne Syringen.

Sonnigem Fliessen

Strahlend erschliessen

Kelche sich selig

Zögernd allmählich

Samten und blau.

Farbenbeladen

Glänzende Äste,

Taufrisch benetzte,

Wirbeln ins Lichte

Leuchtend vermischte

Stäubchenmyriaden.

Stille! Stille!

 

Bebende Fülle:

Kristallene Stimmen

Silbernes Singen

Gläsernes Klingen,

Eisig und dünn,

Schweben gelinde

Leise im Winde

Morgendlich hin.

Stille! Stille

 

Die Wiederentdeckung von Amboriso Carrion verdanken wir Frank Higasi und IABLIS - Jahrbuch für europäische Prozess (http://www.iablis.com). Der 3.Jahrgang 2004 steht unter dem Thema: "Aufbruch in den rechtsfreien Raum: Normvirulenz als kulturelle Ressource". Hier finden Sie auch Carrions "Gedenkrede am Grab von Antonio Machado" sowie das Gedicht "Canço nova dels soldats / Neues Lied der Soldaten" in der deutschen Übertragung von Axel Sanjosé (http://www.lyrikwelt.de/autoren/sanjose.htm).

6.) Das Lyrik-Labinett zieht um!
Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Lyrik und des Lyrik Kabinetts!
Endlich ist es soweit: Das Lyrik Kabinett bezieht eigene Räume, die die neugegründete Stiftung Lyrik Kabinett auf einem von der Ludwig-Maximilian-Universität zur Verfügung gestellten Hofgrundstück in der Amalienstraße 83 baut bzw. ausbaut. Endlich sind dann Bibliothek, Lesungsraum und Büro wieder zusammen an einem Ort.
Für größere Veranstaltungen genießen wir weiterhin dankbar ein Gastrecht in der Bayerischen Staatsbibliothek und im IBZ.
Ab März nächsten Jahres etwa finden Sie das Lyrik Kabinett also in der Amalienstraße 83, im Hinterhof, unmittelbar neben der Amalienpassage.
Den Termin der Eröffnungsveranstaltung sowie die neuen, längeren Öffnungszeiten der Bibliothek geben wir noch bekannt.
Wir hoffen, daß Sie dem Lyrik Kabinett auch über die lesungslose Zeit hinweg die Treue halten und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen allen bei der Eröffnung, zu der Sie heute schon herzlich eingeladen sind.

7.) Herzlichen Glückwunsch!
Am 27. Juli 2004 wird eine der für die jüngere Literaturgeschichte besonders prägende Lyrikerin 95 Jahre alt: Hilde Domin (http://www.lyrikwelt.de/autoren/domin.htm).

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Doris+Hans-Werner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.33 vom 27.1.2004:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 758 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.

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1.) Etwas Statistik zum Jahresanfang...

...wir haben jetzt ca. 9.200 Seiten im Netz!
...und davon ca. 5.200 AutorenInnen-Seiten
...und ca. 2.900 Lese/Textproben-Seiten
...und knapp 2.000 Rezensionen
...wir hatten im Jahr 2002 gut 112.000 Clicks auf unseren Seiten, also ca. 102 Besucher täglich im Durchschnitt.

Und zwei neue Symbole finden Sie auf unseren Seiten: a) das (!) Ausrufzeichen und b) das (?) Fragezeichen. Dahinter verbergen sich nach und nach Interviews (?) und Hintergrundinformationen (!). Nach und nach wollen wir diesen Zusatzservice ausbauen.
Für die vielen und auch regelmässigen Besuche auf unseren Seiten möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken - auch für die vielen Tipps, Ergänzungen und freundlichen Hilfen, so z. B. stellvertretend für Viele bei Paul Alfred Kleinert (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kleinert.htm) durch den wir unsere Franz Fühmann-Seiten (http://www.lyrikwelt.de/autoren/fuehmann.htm) fast perfektionieren konnten. Gerne stellen wir an dieser Stelle exclusiv das Gedicht "Wintergedanken" aus seinem aktuellen Gedichtband "Lust und Last" beim Verlag der Nessing'schen Buchdruckerei (http://www.buchdruck-nessing.de) vor:

nach langer Fahrt wieder angekommen
an einem beliebigen Tag; vielleicht
einer der unwirklich scheinenden Zufälle
zögernde Schritte zugefrorener
Fläche einst lebendigen Wassers
wer weiß, wie dünn das Eis ist, auf dem
du stehst

2.) Hilfe erwünscht!
a.) Hallo,wißt Ihr, wo man alle Gedichte von Neruda findet im Internet. Immer wieder tauchen Gedichte, die nirgends veröffentlich sind. Ich suche speziell das Gedicht "Our child" von Neruda. Wie es auf Spanisch heißt, weiß ich nicht. Gruß Lina. mailto:amblauenmeer@t-online.de
b). Sehr geehrter Webmaster,ich bin auf der Suche nach einem Gedicht zum Thema "Angst"! Sie wissen nicht zufällig, ob es eins von Georg Paulmichl gibt? Mit freundlichen Grüßen Nicole Mundhenk. mailto:HNinon@aol.com
c.) Woher stammt bitte folgende Zeile : "...dies gilt im Himmel wie auf der Welt, besonders aber in Ehrenfeld..." So oder so ähnlich! Muss von Robert Gernhardt sein: mailto:norbertschmitz@netcologne.de
d.)hallo,ich habe in einem film ein gedicht gehört, dessen text ich nun zwar kenne, aber ich würde gerne auch wissen von wem es ist. könnt ihr mir das vielleicht weiter helfen??das gedicht:
ich will ein fremdes lande bereisen
seine berge bewandern
seine küsten erforschen
die rauhen klippen erklimmen.
ich will die fremden winde spüren
und den warmen regen auf meinen wangen.
ich will schmecken sein salz
und riechen den duft seiner weiten felder
und ich will kämpfen mit dem land
mich messen an seinem willen,
seine und meine grenzen erforschen
bis der schlaf kommt
und ich mich bette
auf den blättern seines herbstes.
vielen dank, bruna mailto:bruna.scharaditsch@aon.at
e.) S. g. Damen und Herren. Seit langem bin ich auf der Suche nach einem Gedicht, das ich einmal in einem Lesebuch für Oberschulen aus den 1940er-Jahren gefunden habe. Irgandwie gehts da um einen Maskenball in Potsdam. Leider kann ich mich an den Verfasser nichtmehr erinnern, ich weiss nurmehr ein paar Zeilen, z. B.:

...zwischen den Masken, bald so bald so
schiebt sich ein blauer Domino.
Die rasche Wendung des Kopfes verrätKönig Friedrichs Majestät...
...flüstert ihm ins Ohr
Rittmeister von Steinitz, er ist Major...
...ein halbes Jahr zwischen Angel und Tor
schwebt der neu ernannte Major...
Wäre fein, wenn mir jemand einen Tip geben könnte, wen ich noch fragen soll, oder vielleicht weiss ja jemand, von wem das Gedicht ist. Vielen Dank Liebe Grüße und alles Gute Hedwig Schuller mailto:schuller@nusurf.at

3.) Kurse/Seminare!a.) THEATER ER LEEREN HÄNE: Wochenene 20. - 22. Feb. 2004, Fr. 20.2. 18 - 21 h, Sa. 21.2. 11 - 17 h, So. 22.2. 11 - 16 h, Gebühr 105,- Euro! Arnt Schwichtenberg U·NI·T Coaching Hannover, Sprache Schulung Schauspiel, Roseggerstr. 11, D-30173 Hannover, Fon 0511/9994000, Fax 0511/3532680, Funk 0179/5281865, mailto:info@unit-theater.de www.UNIT-Theater.de!
b.) wunderwort* - Seminare für Kreatives Schreiben: Jahreskurs 2004! Der Jahreskurs umfaßt zehn Wochenenden und wendet sich an Schreibende, die kontinuierlich über einen längeren Zeitraum in einer Schreibgruppe vor allem an Prosatexten arbeiten wollen. Kreative Techniken wie das assoziative Verfahren, Schreibspiele und Schreibarrangements helfen Ihre Ausdrucksfähigkeiten zu erweitern und Schreibhemmungen abzubauen. Jedes Wochenende hat einen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt, der hier in Stichworten dargestellt ist. Es werden jeweils unterschiedliche grundlegende Erzähltechniken vorgestellt und bearbeitet. Brigitte Leeser MA, Eppendorfer Weg 87a, D-20259 Hamburg, Tel.040-4911756, Fax.040-4914649, mailto:wunderwort@aol.com

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4.) Neuerscheinungen:
a.) Christoph Ransmayrs neues Buch "Geständnisse eines Touristen": Erscheinungstermin von Februar auf den 24.3.2004 verschoben Bei S-Fischer. (http://www.s-fischer.de).
b.) Ebenfalls bei S.Fischer: Die Autobiographie "Broken Music" von Sting. Das Buch hat bereits fantastische Kritiken erhalten - das Buch erhält höchstes Lob der Feuilletons als DIE große Ausnahme in der tristen Wüste der Erinnerungsbücher. Und Sting on Tour bleibt auch die nächsten Monate als Thema der Berichterstattung präsent. Die Plakate hängen schon in den Städten: Am 15.6. konzertiert Sting in Berlin, am 16.6. in Köln, am 18.6. in Hannover, am 19.6. in Wiesbaden und am 20.6. in München. Kartenbestellung unter mailto:order@ticketsbycall.de
c.) Wolfgang Herles: 'Die Tiefe der Talkshow', ein ebenso vergnüglicher wie bissiger Insiderroman aus dem Medienzirkus. Die Originalausgabe erscheint bei dtv premium im Februar 2004. www.dtv.de
d.) Im Februar erscheint der Lyrikband "Wenn meine Hoffnung eine Pflanze wäre" von Anette Riese (http://www.lyrikwelt.de/autoren/riese.htm). Die Taschenbuchausgabe umfasst 53 Seiten mit neuen und bekannten Texten, sowie Illustrationen von Sigrid Spitzer. Näheres unter www.kuc-buchoase.de/vorschau
e.) Horst Ehmkes Roman "Privatsache". Ein Krimi bei Eichborn. www.eichborn.de
f.) Das neue Buch von Nicholas Christopher (http://www.lyrikwelt.de/autoren/christopher.htm) mit seiner Fülle an spannenden und unglaublichen Geschichten liest sich wie ein film-noir aus den 30er und 40er Jahren. »Franklin Flyer« ist Abenteuerroman, Agententhriller und Märchen zugleich. Erscheint am 17.03.2004 bei Klett-Cotta www.klett-cotta.de
g.) Auch im Februar 2004 bei Klett-Cotta: Elisabeth Binder (http://www.lyrikwelt.de/autoren/binder.htm): Sommergeschichte. Das ist ein Roman über den Umgang mit dem Fremden, über Geschichten, die nach und nach hinter der glatten Oberfläche der "besseren" Zürcher Gesellschaft hervortreten. Eine Liebesgeschichte zwischen einer schweizer Journalistin und einer Afrikanerin und zugleich ein Roman über den Umgang mit jüdischen Flüchtlingen an der schweizer Grenze während der NS-Zeit.
h.) Und Klett-Cotta zum Dritten: Sylvie Schenk: (http://www.lyrikwelt.de/autoren/schenk.htm): Heute ist auch noch ein Tag Ein Roman voll mit den unterschiedlichsten Geschichten aus der Mitte unserer Gesellschaft. Die losen Lebensfäden der Bewohner einer Straße verwebt Sylvie Schenk zu einem intensiven Text, der das Leben selbst ist: die Einsamkeit des einzelnen, das Scheitern guter Absichten, der Trost der Erinnerung, die stete Präsenz des Todes und die Kraft der Hoffnung
i.) Ironisch-bissige Aufsätze zu Kunst und Kultur von F.W. Bernstein (http://www.lyrikwelt.de/autoren/bernstein.htm). Bei zu Klampen (www.zuklampen.de).
j.) Nikola Hahns (http://www.lyrikwelt.de/autoren/hahnnikola.htm) Roman "Die Farbe von Kristall" ist jetzt auch als Taschenbuchausgabe da! Mehr auf ihrer homepage: www.nikolahahn.de

5.) Infos!
a.) Wär nett wenn Du mal was Kurzes über www.souverain-art.de in Deinem Newsletter bringen könntest. Machen wir hiermit.
b.) "Oden an die Zukunftsseelen" Die schwärmerische Lyrik Kaiserin Elisabeths - Live-Hörspiel von A.J.Weigoni (http://www.lyrikwelt.de/autoren/weigoni.htm) unter der Verwendung von Gedichten der Kaiserin. Produktion: WDR 1998 - Sendung am 22. Februar 2004 ab 16.55 auf WDR, Radio 5. Wie sie wirklich war und was an ihr so anziehend und bezaubernd wirkte, das kann kein Meissel und kein Pinsel wiedergeben, das war nur ihr zu eigen. Sie wird in der Legende fortleben, nicht in der Geschichte. Unzählige Biographen haben versucht dem Mythos Sisi auf die Spur zu kommen, dabei ist die Lösung einfacher, als die Lösung einer Gleichung ersten Grades: In ihren Gedichten spricht sie sich ganz unverblümt aus. Elisabeths Gedichte aus den achtziger Jahren sind eine einzige grosse Hymne an den schwärmerisch verehrten »Meister« Heinrich Heine (http://www.lyrikwelt.de/autoren/heine.htm). Diese Verehrung ging über die übliche Liebe eines Literaturfreundes weit hinaus. Sie kannte lange Passagen von Heine auswendig und beschäftigte sich auch intensiv mit dem Leben des Dichters.
Mit dem 1856 in Paris gestorbenen Heinrich Heine, glaubte sie sich eng verbunden, fühlte sich als seine Jüngerin und glaubte, der Meister diktiere ihr die Verse in die Feder. Ihre Dichtungen aus den achtziger Jahren bestimmte sie (anders als ihre Jugendgedichte) zur Veröffentlichung. Als Drucktermin stellte sie sich das Jahr 1950 vor, also eine Zeit, wo niemand ihrer Zeitgenossen nicht mehr lebendig waren, wenigstens in der Nachwelt wollte Elisabeth erreichen, was die Zeitgenossen ihr verweigerten: Rechtfertigung, Verständnis, Nachruhm.
Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, genannt Sisi, trat am 6. September 1998 in Schloss Morsbroich flüchtig das Leben, was sie eigentlich hätte leben wollen. 100 Jahre vorher war sie auf dem Weg von Genf nach Montreux, um auf der Bühne des Heinrich-Heine-Klubs ihre Gedichte vorzutragen. Auf dem Weg zur Fähre wird sie von dem Anarchisten Luigi Lucheni vom Leben zum Tode befördert.
Sisi, das ist keine Frau, das ist ein Mythos. Dieser Mythos bedeutet an der Oberfläche: Schönheit und Einsamkeit. In einem Hör-Spiel wird sie durch die Worte und Klänge wieder lebendig. Zusätzliche Infos finden Sie unter: www.weigoni.de.

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Doris+Hans-Werner Gey
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>LYRIKwelt-NEWSletter No.32 vom 17.12.2003:

Guten Tag!
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1.) Bald ist wieder Weihnachten!
...und deshalb hier noch einige Gedichte und Texte zu Weihnachten, z.B. ganz aktuell von André Pfoertner (http://www.lyrikwelt.de/autoren/pfoertner.htm). Seine Empfehlung: Unter dem Weihnachtsbaum zu lesen.

Weihnachten 1818
Im 18. Jahrhundert irgendwann
Begann
Es auch in Salzburg: Die Entzauberung der Welt.
Dem Volk verbot man, was ihm so gefällt:
Omina deuten,
Wetterläuten,
Osterritt und Wetterschiessen
Und Fronleichnams-Prozession;
Wallfahrten sich anzuschliessen,
Grosse Spiele der Passion.
Der Kräuter und der Speisen Weihe,
Die Weihnachtskrippe und den Baum im Maie;
Ja sogar das Puppenspielen ?
Alle Traditionen fielen.
Jahrtausend? altes Brauchtum ward zunichte -
Die Obrigkeit diktierte aufgeklärt
Die einzge Art, auf die man Gott verehrt.
Der Rest kam auf den Müllplatz der Geschichte.
Doch auf all dies folgte kein Segen ?
Die Wiener Bank ? sie ging bankrott
Und mit ihr Salzburgs Geld ? wo war da Gott?
Die Aufklärung stand da im Regen ?
Und aufzieh'n sah den Sturm man schon:
Von Frankreich kommend: Revolution.
Durch Schnitters Sanduhr lief der Sand.
Zweihundertjähr'ger Frieden ward beendete.
Napoleons Truppen zogen durch das Land.
Es wurd' geplündert und geraubt, zerstört, geschändet!
Und einquartiert!
Und requiriert!
Und demoliert!
Und schliesslich säkularisiert:
Das war das End? vom grossen Traum.
Ältstes Erzbistum, du, im deutschen Raum,
Nun warst du Heim von Bettlerhorden,
Die wehklagten im Elend dumpf,
Und fremden Truppen, die da morden.
Im Dom das Ew'ge Licht nur mehr ein Stumpf.
Das Territorium - abgehackt bis auf den Rumpf:
Tirol bekam das Zillertal,
Das Berchtesgad'ner Land - es fiel an Bayern,
Die neuen Grenzen waren eine Qual.
Auf Salzburgs Wirtschaft lasteten sie bleiern.
Dem weissen Golde, Salzburgs Stolz,
Fehlt' zum Transporte jäh das Holz.
Nach all den Wechseln und den Kriegen
Kam nun die Salzach-Schifffahrt zum Erliegen.
Die Schiffer wurden arbeitslos.
Der Bischof fort, die Stände tot,
Der Schuldenberg war riesengross,
Es herrschten Armut, Mangel, Not.
Man schloss die Fakultät der Medizin
Und bald darauf die Universität;
Des Paracelsus Dreh'n im Grabe nahm man hin.
Solch' Zeiten kennen keine Pietät.
Rettung und Hilfe schien es nicht zu geben:
Wer konnte, wandert' aus,
denn wer will so schon leben?
Viele Gebäude stehen seitdem leer,
Zwischen den Plätzen wächst das Gras.
In der Residenz spielt die Musik nicht mehr ?
Verhallt ist plötzlich alles, was
Michael Haydn hier gespielt,
Leopold Mozart und Wolfgang.
Nur eine Ratte durch die Noten wühlt:
Das ist des Ruhmes Abgesang!
Auch Diabelli ist verzogen
Weber längst andernorten komponiert.
Ein Schüler fühlt sich einsam und betrogen,
Als er in leere Flure stiert.
Selbst der Verwaltung war die Stadt ein Graus' ?
Der Kaiser überlegt? nicht lang, verlegt' sie.
Und wer noch hier ist, denkt: "Das ist das "aus" ?
Salzburg, regiert von Linz aus, welche Ironie!?
Im Winter 16/17 gibt's kein Brot.
Brennnesseln kaut man, Wurzeln, Kleien.
Die Kreuze werfen Schatten, lang und tot ?
An einer Ecke hört man Husten, Speien.
Ein Totenschädel bleckt die weissen Zähne ?
Am Grab des Kind's vergiesst die Mutter eine Träne.
Im Jahre 1818 brennt die halbe Stadt.
Das Feuer zeigt sich nimmersatt
Und schnell:
Barocke Kirchen und Schloss Mirabell ?
Was rechts der Salzach, wird der Flammen Raub.
Asche zu Asche, Staub zu Staub.
Jetzt ist es Weihnacht und der Wind pfeift eisig.
Schnee stöbert in verkohlt' Ruinen.
Nicht jeder hat ausreichend Reisig
Und klein nur brennen Feuer in Kaminen.
Oft liegen Kranke auf verfaultem Stroh
In Lumpen, welche selbst verfault.
Das Glück ist wahrlich anderswo ?
Ein todgeweihter Hund weit draussen jault.
Die Schifferkirch' Sankt Nikolaus
In Oberndorf am Salzach-Fluss
Sieht diese Weihnacht' ärmlich aus
Bei minus zwanzig Celsius.
Nicht einmal ihre Orgel funktioniert.
Die Christmett', die ist heute stumm -
Die Schiffer stehen konsterniert.
Da plötzlich geht ein Raunen um:
Es kommt Hilfspriester Joseph Mohr
Und zieht seine Gitarr' hervor.
Mit Fingern steif und klamm zupft er ganz sacht:
"Stille Nacht! Heilige Nacht!"
Es singen Gruber Bass und Mohr Tenor.
Ein Wiegenlied,
Das nie gehört,
Jedoch es zieht
Ganz unerhört.
Es ist so zart, es ist so fein,
Es stimmen immer mehr nun da hinein.
Und es erschallt der Schiffer-Chor:
"Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht!"
Bei diesen Tönen weiten sich die Herzen
Und innerlich erstrahl'n jetzt tausend Kerzen.
Man spürt die Kälte gar nicht mehr,
Man badet ja im Töne-Meer.
Nun schallt's hinauf, hinab den Strom,
Es hallt von Oberndorf zum Dom.
Und als es verklungen mit einem Mal
Ertönt ein Echo vom Zillertal:
"Stille Nacht! Heilige Nacht!"
Dieses Lied ist eine Macht!
Es erklingt bald ziemlich helle
In Leipzig in der Hofkapelle.
Bald darauf ist es in Berlin,
Zieht über Skandinavien hin,
In Indien ist es auch dabei,
In New York, L.A. und Hawaii.
Durch Missionare in Afrika,
Neuseeland, Südamerika.
Makartscher Festzug des Gesanges,
Der bis hin zu den Sternen schallt;
Von dort verDopplet widerhallt.
Bewegte Herzen edlen Klanges.
Und die Moral von der Geschicht?:
Zum Erst:
In einer Not, verzweifle nicht!
Zum Zweit:
Ehe das Schicksal sich nun wendet,
Musik und Glaube Trost Dir spendet!
Zum Dritt:
An Weihnachten gedenk' der Ärmsten,
Die wie die Schiffer von Sankt Nikolaus
In klirrend Kälte harren aus ?
Ein solch Gedenken ist am Wärmsten.

Weitere Gedichte und Texte z.B. eine freche Version von Gisbert Zalich (http://www.lyrikwelt.de/autoren/zalich.htm); passend zum 4. Advent von Annette Gonserowski ((http://www.lyrikwelt.de/autoren/gonserowski.htm); klassisch von Theodor Storm der Knecht Ruprecht (http://www.lyrikwelt.de/autoren/storm.htm); oder Joseph von Eichendorff (http://www.lyrikwelt.de/autoren/eichendorff.htm); oder eine Weihnachtsgeschichte von Helmut Winterhalter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/winterhalter.htm) - und wer es noch länger haben will: Adalbert Stifters Bergkristall (http://www.lyrikwelt.de/autoren/stifter.htm)!

2.) Hilfe erwünscht!
a.) Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche " die Knopffabrikation " von Wilhelm von Lutter, 1907, Wien, Leibzig. Für einen Typ bin ich sehr dankbar. Mit freundlichem Gruß Horst Conrad. mailto:HoCon-Thune@t-online.de
b). Sehr geehrte Damen und Herren,kann ich bei Ihnen ein Gedicht finden, von dem mir nur der Titel oder Teile davon bekannt sind???? Ich suche: ?Pilze suchen? von Herbert Kümmel. Kann ich einige Werke von R:M.Rilke bei Ihnen finden?? Ich freue mich auf Ihren Tipp. Mit freundlichen Grüßen Günter Quittkat. mailto:quittk@t-online.de
c.) Sehr geehrte Damen und Herren,ich habe ein Problem und zwar suche ich eine Hörcd "Deutsche Gedichte". Auf dieser Cd ist unter anderem ein Gedicht ,wo alle "R" und alle "L" vertauscht sind in den Wörtern. Ich habe in allen Büchergeschäften in der Umgebung nachgefragt, aber leider kann mir niemand weiterhelfen. Vielleicht kennen Sie diese Cd und können mir weiterhelfen? Das würde mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen A.Nienhaus. mailto:A.N.ke@web.de

3.) Geschenk(e) in letzter Sekunde/Minute!
a.) Der Hanser-Verlag bietet unter http://geschenke.hanser.de eine große Auswahl an Büchern zum Verschenken. Der Verlag verschickt die Weihnachtsbücher weihnachtlich verpackt und mit Grußkarte an Ihre Wunschadresse. Natürlich erhalten Sie die Bücher auch bei Ihrem Buchhändler vor Ort mit ebenfalls umfangreichen Serviceleistungen zu Weihnachten.
b.) Kleines Vorwort: Was sagen Ihnen diese Zahlen: 24.12.? Das Magazin-Geschenkabo rettet Sie aus jeder Verlegenheit. Einmalig günstig: Für 22 Euro bekommt der bzw. die Glückliche zwölf Ausgaben (30 Euro am Kiosk). Sie wollen sich selbst was Gutes tun? Kein Problem, es gibt zwei Abokarten im Dezemberheft. DAS MAGAZIN, Die Kulturzeitschrift aus Berlin, Tieckstr. 8, 10115 Berlin, (www.dasmagazin.de)

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Die FREIE HEILPRAKTIKERSCHULE WESTFALEN--------Noch Kursplätze und Termine frei--------- unter http://www.freie-heilpraktikerschule-westfalen.de gibt es mehr Infos!

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4.) Glückwunsch.
Den mit 15.000 EUR dotierten Adelbert-von-Chamisso-Preis (http://www.lyrikwelt.de/autoren/chamisso.htm) der Robert Bosch Stiftung für das Jahr 2004 erhält Asfa-Wossen Asserate (http://www.lyrikwelt.de/autoren/asserate.htm). Asserate - so die Jury - wird für seinen stilistisch ausgereiften, von umfassender Bildung zeugenden und auf originelle Weise in der Tradition der großen europäischen Moralistik stehenden Prosaband "Manieren" ausgezeichnet. Bei Eichborn. (www.eichborn.de)

5.) Infos!
a.) Download: Daniel Wisser (http://www.lyrikwelt.de/autoren/wisser.htm) : ERSTES WIENER HEIMORGELORCHESTER wir haben die orgeln nur von unseren kindern geborgt live-auftritt, CD-praesentation DUO 505. Neue ewho CD zum download: alle texte und hoerproben der neuen ewho-CD 'wir haben die orgeln nur von unseren kindern geborgt' im mp3-format stehen zum download bereit: (http://ewho.derpudel.at/cd_whdonvukg.html)
b.) Pause bis zum Sommer 2004 machen Michaela A. Gabriel und die deutsche Ausgabe der "niederngasse"! (http://www.niederngasse.com/german)

Frohe Weihnachten und ein ganz tolles 2004 wünschen Ihnen
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.31 vom 27.11.2003:

Guten Tag! 
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 746 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen 
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben. 
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1.) Bald ist Weihnachten!
"Mit dem Mund gemalt", lautete einstmals die Einladung zur wohlfeilen Spende an Advent. Nun sind die behinderten Menschen zu Wort gekommen und berichten in dem Hör-Spiel-Projekt "Zur Sprache kommen..." über Arbeiten, Leben und Wohnen im Rheinland. Werden Sie Ko-Produzent, indem Sie eine CD bestellen über: mailto:info@tonstudio-an-der-ruhr.de!
Und wer es noch genauer wissen will:
Radio-Machen ist ein Medium, bei dem man Behinderung nicht sieht. Bei dem in diesem Jahr entstandenen Hör-Spiel-Projekt steht das Geschichten-Erzählen und die gemeinsame Arbeit von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund; diese Arbeit korrespondiert mit dem Grundsatz: "Nichts über uns ohne uns"!
In diesem Hör-Spiel-Projekt geht es um verschiedene Arten, ins Gespräch zu kommen. Die Lust an der gesprochenen Sprache, an der Schönheit von Worten: Tonfall, Melodie und Rhythmus. Rhythmisch, lautmalerisch und konsonantenreich machen die Bewohner des Benninghofs Sprache als Geschichte sichtbar - als ihre Geschichte.
Diese Collage ist ein Platz für Geschichten ausserhalb normierter Sprachregularien, ein Oszillieren zwischen Eigenart und Eigensinn. Man muss diese Menschen lieben, um in das eigentümliche Wesen jedes Einzelnen einzudringen, es darf einem keiner zu gering, keiner zu hässlich sein, erst dann kann man sie verstehen.
Die O-Ton-Collage mit Bewohnern des Benninghofs (Stiftung Hephata) zeigt einen Einblick in den Alltag behinderter Menschen. Diese "Menschen mit Möglichkeiten" versuchen denschweren Dingen Leichtigkeit zu geben und die Wortfolge: Selbstbestimmung, Assistenz und Integration ? mit Inhalt zu füllen, ohne dass der Zuhörer auf den Spass verzichten muss. Und dieser Spass geht nicht etwa auf Kosten der behinderten Menschen, sondern transportiert sich mit ihrer Hilfe.
Zusätzliche Infos + Hörproben finden Sie unter: http://www.weigoni.de

2.) Hilfe erwünscht!
a.) Hallo zusammen!Ich suche ein Gedicht, es fängt folgendermassen an: Der Käfer sass auf dem Baume betrübt - er hatte sich in eine Fliege verliebt - "Du bist oh Fliege meiner Seele die Gattin die ich auserwähle - heirate mich und sei mir hold ..."
Könnt Ihr mir helfen? Tausend Dank! Viele Grüße Eva Berger mailto:Eva.Berger@saint-gobain.com
b). Sehr gehrte Damen und Herrn, auf der Suche nach einem Gedicht bin ich auf Ihre Site gestoßen. Ich kenne nur Bruchstücke des gesuchten Gedichts und frage Sie, ob Sie mir helfen können diesem auf die Spur zu kommen. Textauszug: An des Himmelstor standen drei Pferde. Petrus sprach: "Wer ließ Euch vor? Der Schluß: "Öffnet das Tor! Laßt alle rein, Die Stute geht vor!"
Dieser Text soll eine Legende sein. Meine 85-jährige Mutter möchte diesen Text in die Tierarztpraxis ihrer Enkelin hängen. Für einen Hinweis wie ich an dieses Gedicht kommen kann, wäre ich dankbar.
Mit freundlichem Gruß Uta Lunau mailto:Uta.Lunau@freenet.de

3.) Diesen Monat ein neues Gedicht von Hartmut Barth-Engelbart - aktiver Widerstandsleser-Aktivist!

Abendbeichte eines uralten Christdemokraten

Lieber Gott erspar uns doch
den Koch und lass uns nicht
von Seinesgleichen mit andren Namen
in Deinem Namen noch erweichen
lass seine Gift-& GüllesuppenKelle
gnädiglich an uns vorübergehn
sonst werde ich auf meine alten Tage sündig
und ihm morgen oder übermorgen
vielleicht  sogar noch auf der Stelle
vor der neuen Staatskanzlei
- Oh achtzig Millionen seid verschlungen -
an seinem Oberjunglakei vorbei
mit seiner eignen Kelle eine drüberziehn
Oh lieber Gott, wo kommen wir denn hin?
Statt christlich sind Sie Capitale
statt demokratisch Deurokraten
und das in einträglicher Union
mit alten und mit jungen Nazis
die wissen wo ihr rechter Platz ist.
Nach dieser Beichte , Herr verzeih-
fühl ich mich
statt sündig einfach fast schon mündig
und ich bleib dabei
- ist mir auch Bang -
bis zum letzten Urnengang

Amen

Weitere Gedichte von Hartmut Barth-Engelbart finden Sie in der LYRIKwelt unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/barth-engelbart.htm).

4.) NEUerscheinungen in Auswahl!
a.) Krimikalender 2004! 
In Culinaria in Crime verraten Autorinnen und Autoren, welche kulinarischen Ereignisse sie beim Schreiben ihrer Kriminalliteratur beeinflussen. Thüringer Klöße stärken beispielsweise Pieke Biermann (http://www.lyrikwelt.de/autoren/biermannpieke.htm) seit frühester Jugend, Rainer Scheer veranstaltet kriminalistische Weinproben und Thomas Przybilka kredenzt eine Reading- und  Cooking-List, gekrönt von Literatur-Tips rund um den Gift-schrank. Cecil Oker, Chantal Pelletier, Detlef Blettenberg und weitere Krimiautoren verraten die kulinarischen Ereignisse, die ihnen bis heute im Gedächtnis geblieben sind. Wer dann immer noch Hunger hat, dem sei ein ausgiebiges Mahl im Restaurant um die Ecke empfohlen, dazu ein gutes Stück Kriminalliteratur . als Amuse-Gueule sozusagen!
Christina Bacher (Hrsg.): Culinaria in Crime. Krimikalender 2004 Verlag éditions trèves, Trier 2003, Pb., mit Zeichnungen von Mona Denzer und Sandra Oumar, ISBN 3-88081-476-7, 8,80 EUR/ sFr 16.-.
b.) Erstmals ein Hörbuch auf DVD
Das Hörspiel "20.000 Meilen unter den Meeren" produziert vom MDR, u.a. mit Gottfried John und Ernst Jacobi, ist auf CD, MC und auch auf DVD in Dolby Digital 5.1. Surround Sound erschienen. Neben dem imposanten Klangerlebnis, bietet die DVD u.a. Produktionsfotos, ein Produktionstagebuch und ein Making-of-Video. Weitere Informationen auch unter http://www.mdr.de/mdr-kultur/hoerspiel/
c.) Maßmenschen
Von Ampère, Becquerel und Faraday über Joule, Newton, Pascal bis Volta, Watt und Weber: Wer waren eigentlich die Menschen, die den Maßeinheiten ihre Namen gaben? Welche Ideen haben sie angetrieben, welche Leistungen ausgezeichnet, welche Lebensumstände beeinflusst, geprägt, gezeichnet?
Anschaulich, lebendig und anekdotenreich beschreibt Ernst Schwenk Leben und Wirken von 19 Physikern, Ingenieuren und Erfindern, die bedeutende Beiträge für den Siegeszug der Technik geleistet haben. Bei der Festlegung der Maßeinheiten hat man ihre Verdienste gewürdigt und wichtige Einheiten nach ihren Namen benannt. Täglich verwenden Menschen seither wohlvertraute Begriffe wie Volt, Watt und Megahertz, die sich so auf das Technische reduzierten und denen der Autor mit dem vorliegenden Band einen menschlichen Hintergrund verleiht.
Ernst Schwenk: Maßmenschen. Von Ampère und Becquerel bis Watt und Weber. Wer den internationalen Maßeinheiten den Namen gab. kontra.punkt/Oesch Verlag, Zürich 2003, 232 Seiten, geb. mit Schutzumschlag, ISBN 3-0350-2005-1, EUR 19,90 (D)/sFr 34,90/EUR 20,50 (A)
d.) Das Gummibärchenorakel für Kinder
Mit Das Gummibärchen Orakel für Kinder ist Dietmar Bittrich ein Buch voller Überraschungen gelungen: aus einer Tüte bunter Gummibärchen ziehe man blind je fünf Bärchen. Anschließend schlage man in dem Handbuch nach, welche Bedeutung diese bestimmte Farbenkombination hat. Insgesamt 126 Bärchen-Kombinationen ermöglichen zahlreiche Deutungsmöglichkeiten mit Hilfe bekannter Märchenbuch- und Kinderfilmfiguren wie Pu der Bär oder Rapunzel nach dem Motto: .Du ziehst fünf Bärchen. Und staunst!. 
Dietmar Bittrich zeigt in seinem Buch, wie Eltern ihre Kinder und die Kleinen sich untereinander spielerisch von einer neuen Seite kennenlernen können. Optimal für  Kindergeburtstage, Spielenachmittage, die lange Autofahrt oder das kleine Spiel zwischendurch! 
Dietmar Bittrich: Das Gummibärchen Orakel für Kinder. Pendragon-Verlag, Bielefeld 2003, 144 Seiten, Paperback, ISBN 3-934872-61-1, EUR 9,90 /sFr 17,50 http://www.pendragon.de

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Heilprakterin / Reikilehrerin
CARMEN REBECCA GEY
44139 Dortmund, Schillingstr.36,
Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de
Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung + Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur!
Termine nach Vereinbarung
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e.) Stellwerk (Marburg)!
Die erste Anthologie. Herausgegeben von Stephan Klement. Mit Beiträgen von Andreas Dietrich, Astrid Hentrich, Christiane Schwarze, Christoph Kirschenmann, Christoph Lemke, Corinna Schütz, Daniel Mylow, Erna Lüttecke, Ernst-Edmund Keil, Esther Kinzelmann, Heike Thiesemann-Reith, Hendrik Schneller, Henning Wagner, Heiko Paulheim, Jörg Block, Katrin Czerny, Margit Lieverz,Markus Ebersbach, Marianne Kieper, Manuela Zimmermann, Michalea Kromer, Stefan Briel, Stephan Klement.168 S., Farbumschlag, zahlreiche Schwarz-Weiß-Grafiken, ISBN 3-936389-89-9, 10.00 Euro, Geest-Verlag http://www.geest-verlag.de
f.) Eliot Pattison: Das tibetische Orakel.
Ein heiliger Stein soll nach Norden gebracht werden, damit sich eine alte tibetische Prophezeiung erfüllt. Shan, der ehemalige chinesische Polizist, hat sich bereit erklärt, die Expedition zu übernehmen. Doch dieser stehen schwerwiegende Hindernisse entgegen. So stirbt auf mysteriöse Art und Weise der Mönch, der Shan und seine Gefährten führen sollte. Die chinesische Armee hegt aus unerfindlichen Gründen großes Interesse an dem Stein und ist der Expediton schon bald auf den Fersen. Darüber hinaus sorgt eine geisterhafte Mönchsgestalt, die aus Indien zurückgekehrt sein soll, um den Widerstand der Tibeter gegen die Besatzer anzuführen, für große Aufregung. Shan begreift allmählich, daß es um mehr als Gerechtigkeit geht: Das spirituelle Überleben der Menschen ist ernsthaft in Gefahr. http://www.aufbauverlag.de
g.) Der Kinder-Rate-Krimi
"Die wilden Vier - und die geheimnisvolle Botschaft" von Harald Schneider. 116 Seiten laden zum Schmökern und Mitraten ein. Am Ende eines jeden Kapitels (es gibt 10 Kapitel) wird eine Frage gestellt und der Leser kann die "wilden Vier" durch seine Kombinationsgabe unterstützen und versuchen, ebenfalls die Lösung heraus zu finden. Diese ist natürlich auch vorhanden, doch werden die jungen Detektive hier schon gefordert, denn sie ist nicht so einfach zu lesen; hierfür benötigt man ein Hilfsmittel ...Eine Leseprobe von "Die wilden Vier - und die geheimnisvolle Botschaft" ist unter http://members.aol.com/LeseprobenderKuC/schneider-dwv.html  zu finden. Das Buch wurde von der jungen Grafik-Designerin Francesca Mailandt illustriert
h.) Der Spielzeugmacher
Der bei allen Dorfbewohnern beliebte Spielzeugmacher Moser ist ein alter und erfahrener Mann, der jedes Jahr zur Weihnachtszeit Spielzeuge baut oder gar  kaputte repariert. In der Zeit vor Weihnachten hat er soviel zu tun, dass ein Einzelner dies alleine nicht bewältigen kann. Aber Moser hat ein wunderschönes Geheimnis, denn mit Hilfe seiner Freunde, den Wichteln, schafft er es, die Geschenke rechtzeitig zum Fest fertig zu stellen. Eigentlich läuft alles wie jedes Jahr, bloß  dieses mal ist etwas anders..  Denn kurze Zeit vor dem Fest klopft es abends an seiner Tür und eine Fremde bittet ihn um einen ganz besonderen Wunsch. Wird er diesen erfüllen können?
Eva Peukert / Dorle Schausbreitner: Der Spielzeugmacher Rößler Verlag, Bremen 2003, 36 Seiten, laminierter Pappband, ISBN 3-922681-21-2, 11,95 EUR/sFr 21.- (Ab 4 Jahre)
i.) Sturz ins Leere
Um sein eigenes Leben zu retten, muß der junge Alpinist Simon Yates während der Besteigung eines Gipfels in den Anden seinen  Kameraden in den sicheren Tod schicken . er kappt das Seil, an dem Joe Simpson hängt. Doch Joe überlebt den Fall mit zerschmettertem Bein. Für die beiden Alpinisten beginnt getrennt voneinander ein Marsch durch einen Albtraum. Yates schafft es in die Basis und verzweifelt angesichts der Gewißheit, seinen Freund getötet zu haben. Simpson kriecht innerhalb drei endlos langer Tage zum Camp, gequält von Hunger, Durst und unerträglichem Schmerz, verfolgt von Halluzinationen.
Joe Simpson: Sturz ins Leere. kontrapunkt Verlag, Zürich 2003, 260 Seiten, 23 z.T. farbige Abbildungen, laminierter Pappband, ISBN 3-0350-2011-6, EUR 19,90 (D) / sFr 34.90 / EUR 20,50 (A
j.) MANUEL VÁZQUEZ MONTALBÁN (http://www.lyrikwelt.de/autoren/montalban.htm): HOF DER LUST, Roman. Der letzte auf deutsch erschienene Roman des kürzlich verstorbenen
spanischen Autors. Ein Buch über vier Paare und vier Liebesgeschichten, in dem das Weihnachtsfest eine nicht unerhebliche
Rolle spielt ... Bei http://www.wagenbach.de

5.) Betreff: Verboten, verboten, verboten - "Das Magazin" 11/03 (Frei für Anlieger)!
Das MAGAZIN http://www.dasmagazin.de Die November-Ausgabe Das Magazin ist da. Sie finden es an allen Bahnhofskiosken und im gutgeführten Zeitschriftenhandel. Und für alle, die wissen, Weihnachten kommt immer so plötzlich: Bis 24. Dezember können Sie "Das Magazin" für den Sonderpreis von 22 Euro bestellen. Im Jahresabo erhalten Sie dann 12 Ausgaben zum Preis von neun. Wenn das Aldi wüßte.

6.) WETTBEWERBE & Co.
a.) HEADLINE kommt wieder!
Ab 2004 soll die Literaturzeitschrift HEADLINE wiederbelebt werden. Alisha Bionda (http://www.lyrikwelt.de/autoren/bionda.htm) bittet alle AutorInnen keine unverlangten Story einzureichen,  sondern vorher mit ihr Rücksprache zu nehmen. Für die erste Ausgabe suche ich ausschließlich FANTASY-Stories bis max 3 Normseiten. Deadline 31.12.2003. Herausgeber von Literaturzeitschriften/ Zines/ Mags/ E-Zines können mir rund um das Jahr Rezensionsexemplare übersenden. Ebenso jeder Verleger, der sein Verlagsprogramm in der HEADLINE vorstellen möchte. Nach wie vor wird es in der HEADLINE keine Verrisse geben. Infos an und unter: http://www.alisha-bionda.de oder http://www.BLITZ-Verlag.de  

7.) RENOVATIO VERLAG bietet Sonderaktion!
Wer bis zum 30. November 2003 die beiden Bücher von Timo Kölling vorbestellt und im voraus bezahlen, erhält
sie für zusammen nur 39,00 EUR. Einfach eine Nachricht an http://www.renovatio-verlag.de mailto:renovatio-verlag@t-online.de:
BEGEGNUNGEN IN WEISS. Gedichte, Erste öffentliche Auflage, Renovatio/BoD 2003. ISBN 3-8334-0356-X, EUR 22,00. Fester Einband mit Schutzumschlag. Erscheint im Dezember 2003
VERSUCH EINES WINTERS. Gedichte, Erste öffentliche Auflage, Renovatio/BoD 2003. ISBN 3-8334-0355-1, EUR 22,00. Fester Einband mit Schutzumschlag. Erscheint im Dezember 2003!

8.) Auf diese Internet-Seiten möchten wir noch besonders hinweisen!
a.) Die Rügen-Poesie von www.klaus-ender.com !
b.) Arndt Schwichtenberg (35) betreibt das U·NI·T Theater, Sprache Schulung Schauspiel in 30173 Hannover, Roseggerstr. 11, Fon 0511/9994000, Fax 0511/3532680, Mobil 0179/5281865, mailto:info@unit-theater.de: Im Angebot: Rezitationsabende, Seminarleitung, Moderation, Sprecherjobs, Walk act! Mehr unter www.UNIT-Theater.de!

9.)
...und zu Guter Letzt noch: Martina Lauer hat am 26.November 2003 einen gesunden Jungen mit Namen Marius zur Welt gebracht!!!

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit! 
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt 
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.30 vom 25.9.2003:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 734 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.

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1.) Das nächste Grossereignes steht bevor: Die Frankfurter Buchmesse vom 8.-13-10.2003! Hier einige Informationen in Auswahl!

a.) YITZHAK LAOR (www.unionsverlag.com) AUF DER BUCHMESSE UND IN ZÜRICH, BOCHUM UND BERLIN: Laor gehört unbestritten zu den Großen der israelischen Literatur und ist nun endlich auch auf Deutsch zu lesen: »Steine, Gitter, Stimmen« ist ein stupender, sprühender, durch Form und Inhalt auch verstörender Roman. Laors provozierender Blick auf verdeckte Facetten israelischer Wirklichkeit (auch als Autor von Ha'aretz und London Review of Books) hat immer wieder Aufsehen erregt. Am Buchmessen-Sonntag nicht verpassen: Seine Begegnung mit dem palästinensischen Autor und Rechtsanwalt Raja Shehadeh im Internationalen Zentrum. Und die Lesung im Jüdischen Museum am Samstag, moderiert von Gunhild Kübler.

b.) Russland ist das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Zum Messeschwerpunkt finden Sie bei Eichborn ein Russland-Special : http://www.eichborn.de/russland. Die Eichborn-Veranstaltungen zur Buchmesse in Frankfurt finden Sie unter: http://www.eichborn.de/buchmesse

c.) Wir freuen uns Sie zu informieren, dass die neue poetische Uebersetzung ins Russische des 1en Teils der Tragoedie "Faust" von J.W.von Goethe beim Verlag "Raduga" ("Regenbogen", Moskau, Russland) veroeffentlicht ist. Dieses Werk stellt Uebersetzerin, Dichterin und Schriftstellerin Olga Tarassowa vor. Eine neue Uebersetzung des Meisterwerks wie der ?Faust? ist immer ein Ereignis und bedeutet oft eine Wende in unserer Weltanschauung. Fuenfzig Jahre nach der letzten russischen Faust-Uebersetzung sieht die Philosophie von Goethe ganz aktuell aus, immer wieder birgt der ?Faust? viele Entdeckungen in sich: inhaltliche, poetische, musikalische. Viele davon sind von Olga Tarassowa in ihrer Uebertragung gemacht. Rhythmus und Versmass in der russischen Variante stimmen mit den deutschen Original voellig ueberein, was fuer die deutsch-russsischen Uebersetzungen so gut wie unmoeglich ist. Hervorragende Auswahl von Lexik, wunderbarer Stil, fantastische Genauigkeit. Es ist kein Zufall, dass diese Uebersetzung an der Jahrtausendswende erscheint, denn in das neue Jahrtausend wird nur das Beste aus der Vergangenheit mitgenommen, damit in der Zukunft ?ein neues Besseres erschaffen wird?(J.W. von Goethe). Wir hoffen, dass dieses unvergleichliche in seiner Schoenheit und Tiefe Werk des deutschen Dichters und Denkers mit Hilfe der neuen Uebersetzung aufs neue frisch und modern nicht nur in Russland ertoent und fuer diejenigen, die des Russischen maechtig sind oder die russische Kultur gern haben, von Interesse sein kann. Die Ausgabe wird an der 55.Frankfurter Buchmesse 8.-12.Oktober 2003 am Stand des Verlages "Raduga" vorgestellt. Am 10 Oktober um 14:30 Uhr traegt die Uebersetzerin vor. Das Buch ist eine zwei-sprachige Ausgabe, was zwei Texte gleich zu vergleichen und die Uebersetzung zu beurteilen laesst. Das Buch kann an unserer Adresse bestellt werden:Verlag "Raduga", Aptekarskij per. 4, srtrojenije 1, Moskau, Russland 105005 ,Tel.: (007-095) 265-55-28, (007-095) 234-38-21, (007-095) 261-84-36, Fax: (007-095) 265-55-28, mailto:raduga@pol.ru

d.) Autoren der S-Fischer-Verlage (http://www.s-fischer.de) auf der Messe: Bruno Blume/Jacky Gleich »Mitten in der Nacht« (Fischer Schatzinsel), Detlev Claussen »Theodor W. Adorno. Ein letztes Genie« (S. Fischer), Irina Denezkina »Komm« (S. Fischer), Susanne Fröhlich/Constanze Kleis »F(r)ischhalte-Abkommen. Länger Freude am Mann« (Krüger), Volker Hage »Zeugen der Zerstörung« (S. Fischer), Lukas Hammerstein »Die 120 Tage von Berlin« (Collection S. Fischer), Sybille Hein »Die Glücksfee« (Fischer Schatzinsel), Christoph Keller »Der beste Tänzer« (S. Fischer), Ernst Klee »Das Personenlexikon zum Dritten Reich« (S. Fischer), Dieter Kühn »Tristan und Isolde des Gottfried von Straßburg« (S. Fischer), Katja Kullmann »Generation Ally« (Fischer Taschenbuch), Michael Lentz »Liebeserklärung« (S. Fischer), Paul Löwinger »Das Siegel der Liebe« (Krüger), Sabine Ludwig »Immer wieder Frieda« (Fischer Schatzinsel), Christine und Harald Lüders »Im Armani zum Aldi. Das Sparbuch für Lebenskünstler und Genießer« (Fischer Taschenbuch), Alexandra Marinina »Mit tödlichen Folgen« (Fischer Taschenbuch), Volker Marquardt »Das Wissen der 35-Jährigen« (Argon), Reinhard Mohr »Generation Z oder Von der Zumutung, älter zu werden« (Argon), Britta Orgovanyi-Hanstein »Geschichtsbaum Europa« (S. Fischer), Stuart Pigott »Schöne neue Weinwelt« (Argon), Claudia Rusch »Meine freie deutsche Jugend« (S. Fischer), Richard W. Sonnenfeldt »Mehr als ein Leben« (Scherz), Thomas Steinfeld »Deutsche Landschaften« (S.Fischer), Tulku Lama Lobsang »Lu Jong« (O.W. Barth), Margarethe von Trotta/Thilo Wydra »Rosenstraße« (Das Buch zum Film), Thomas Urban »Russische Schriftsteller im Berlin der zwanziger Jahre« (Nicolai), Birgit Vanderbeke »Geld oder Leben« (S. Fischer), Oliver Wenniges/Susanne Pfeffer »Mia im Museum oder Wie der Hausmeister zu seinem Mond kam« (Fischer Schatzinsel), Maike Wetzel >Lange Tage« (Collection S. Fischer)Tine Wittler »Parallelwelt« (Argon), Steffi von Wolff »Fremd küssen« (Fischer Taschenbuch).

e.) Pünktlich zum ersten Tag der Buchmesse in Frankfurt erscheinen die beiden Hörbücher »Der Schatten über Innsmouth« und »Necrophobia ? Die besten Horrorgeschichten der Welt«. Gesprochen von den deutschen Stimmen der Hollywood-Stars Timothy Dalton, Jack Nicholson, Johnny Depp & »Buffy«. DER SCHATTEN ÜBER INNSMOUTH, Eine Horrorgeschichte von H. P. Lovecraft, 4 CDs / 24,95 EUR / ISBN 3-7857-1384-3. Diese Horrorgeschichte gehört zu H. P. Lovecrafts gelungensten Werken. Die atmosphärische Dichte der Erzählung steigert sich vom anfänglichen Grauen bis hin zu blankem Entsetzen und endet im Wahnsinn. Ein wahres Meisterwerk vom Gott des Horrors! Eine exklusive Bonus-CD liefert düstere Hintergrundinformationen über die Entstehung seiner bekanntesten Geschichte und bietet interessante Einblicke in Lovecrafts alptraumhafte Gedanken. Gelesen von Lutz Riedel / Mit Joachim Kerzel als Zadok Allen Die Bonus-CD liest Nana Spier / Mit David Nathan als H. P. Lovecraft NECROPHOBIA, Die besten Horrorgeschichten der Welt, 2 CDs / 19,95 EUR / ISBN 3-7857-1388-6, 6 Horrorgeschichten von den Meistern des Schreckens H. P. Lovecraft, Brian Lumley, Richard Laymon, Gustav Meyrink, Joe R. Lansdale & Graham Masterton Vom klassischen Horror H. P. Lovecrafts bis hin zum modernen Grauen von Brian Lumley findet sich hier eine Auswahl der besten Horrorgeschichten, die jemals geschrieben wurden. Pickmans Modell (H. P. Lovecraft) / Gelesen von Lutz Riedel. In der letzten Reihe (Brian Lumley) / Gelesen von Joachim Kerzel. Der Pelzmantel (Richard Laymon) / Gelesen von Nana Spier. Das Präparat (Gustav Meyrink) / Gelesen von Lutz Riedel. Mein toter Hund Bobby (Joe R. Lansdale) / Gelesen von David Nathan. Ein gefundenes Fressen (Graham Masterton) / Gelesen von Joachim Kerzel

2.) Hilfe erwünscht!

a.) hallo,ich weiß nicht, ob ich hier jetzt an der richtigen stelle bin.... ich suche ein gedicht von william wordsworth und weiß nur einen teil der überschrift: "....zeit verrinnt wie sand...." ich komme hier im netz und auch in der bücherei nicht weiter. ich weiß, dass es diese gedicht gibt, da ich es mir vor jahren schon mal aus einem buch herausgeschrieben hab, und es ist in einem film zitiert worden..ich wäre überglücklich, wenn ihr mir weiterhelfen könntet!!mit gaaaanz lieben grüßen aus bremen, felixa mailto:dolphincat@web.de

3.) Diesen Monat ein neues Gedicht von Kai Engelke!

Gelber Waldgänger du
Moosschrittfüßiger Pilzling
verlor´ner Gewissensakrobat
überm Nadelbettgrund
Brumm- und summohriger
Insektengast
im raunenden Blätterdom
Flatterfreund Vogelsang
sonnenäugiges Lichterspiel
Beerenstrauchgeflüster
Freundliche Friedenskopfgedanken
flugfed´riger Blütenstaubduft
unterm Wolkenhauchdach
Inhaliere ? Frühlingswanderer
im Noch-Paradies
pulsierende Atemkühle
Und brenn in dein Hirn
den Ungebor´nen zur Erinnerung
das Bild vom lebendigen Baum

Weitere Gedichte von Kai Engelke finden Sie in der LYRIKwelt unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/engelkekai.htm).

4.) NEUerscheinungen in Auswahl!

a.) Ab sofort erhältlich: Margot S. Baumanns (http://www.lyrikwelt.de/autoren/baumann.htm) neuer Gedichte Band REISE UND ANDERE GEDICHTE (ISBN Nr. 3-906863-04-2) nimmt den Leser mit auf eine emotionelle Reise. Direkt und ehrlich findet sie mit ihren Worten den Weg in Ihre Herzen, erzählt vom Wechselbad der Gefühle eines bewegten Lebens. Egal ob Mann oder Frau, ein jeder findet sich in diesen Zeilen wieder.Von Hand gebunden, signiert.Erhältlich bei ABE Books, Amazon.de Marketplace oder direkt beim Verlag www.karikani.com.

b.) Zum Jubiläum des HÖRVERLAGS: Die besten Titel in neuer Ausstattung und zum neuen Preis! Die Highlights aus zehn Jahren Hörverlag sind jetzt besonders günstig! Z.B. J.R.R. Tolkiens ?Der Herr der Ringe? (10 CD) gibt?s schon für 49,95 ? (statt 142,- ?) oder ?Sofies Welt? von Jostein Gaarder für 34,95 ? (statt 75,- ?). Alle Titel finden Sie unter www.hoerverlag.de

c.) IABLIS 2003:
Das Thema des Jahrgangs 2003 lautet »Öffentlichkeit als Bühne: Kontaminationen«. Der Ausdruck ?Kontaminationen? weist auf die verschiedenen Weisen hin, auf die Öffentlichkeit die Individuen berührt, in sie eindringt und in ihnen Wirkungen erzeugt, die selten realiter dem entsprechen, was sich der Einzelne von ihr erwartet. Die Beiträge von Dietrich Harth, Ulrich Arnswald, Ralf Grötker und Dieter Mersch zeigen das Leistungsspektrum öffentlicher Inszenierungen auf; Burckhard Dücker erläutert den Ritualcharakter öffentlicher Kanonisierung. Weitere Beiträge behandeln die Rolle der neuen Medien (J. Büsching), ästhetische Selektion (J. Schnurr) und den »ontologischen Krimi« der Stellvertretung (H. P. Lichtenberger). Im aktuellen politisch-öffentlichen Kontext stehen ein Interview mit Reinhart Koselleck, das Kriegstagebuch, das Alfred C. Goodson anlässlich des Irak-Krieges führte, und Sergio Givones zweiter »Brief aus Italien«. Die Beiträge Werner Flachs über »Theodor Litts Grundlehre« und Darko Suvins über Werner Krauss erinnern an die intellektuelle und moralische Leistung des Philosophen und des Romanisten, deren Arbeiten zu Unrecht heute nur einem Fachpublikum bekannt sind. Eine Folge von sechs Grafiken des Künstlers Jürgen Wölbing, Rezensionen und eine Bibliographie runden den Band ab. -
Öffentlichkeit als Bühne: Kontaminationen. Broschur. ISBN 3-934877-26-5 Abonnement ?20,00; einzeln ? 25,00 (http://www.iablis.com)

d.) Soeben im Minipressverlag Edition Blackbox in Bielefeld erschienen: Ralf Burnicki (http://www.lyrikwelt.de/autoren/burnicki.htm): Überhitzung. City Poetry, mit Grafiken von Barnd Gruschka, 32 Seiten, Broschüre, Edition Blackbox, Bielefeld 2003; 4,50 Euro. Ralf Burnicki: Die Straßenreiniger von Teheran. Lyrics aus dem Iran (Iranreise im März 2003); ins Persische übersetzt von Maryam Sharif. 42 Seiten, Broschüre, Edition Blackbox, Bielefeld 2003; 5,50 Euro. Bestellbar (plus 1,- Euro Porto) über Edition Blackbox, Wittekindstr. 42, 33615 Bielefeld oder mailto:edblackbox@yahoo.de

e.) Maos Atem, Rossinis Tränen: Mit 1001 kurzen Anekdoten wirft Stefan Dietrich in diesem Buch Schlaglichter auf die verborgenen Winkel der Weltgeschichte. Er weiß zu berichten, daß Mao das Zähneputzen mied und Rossini dem Flügel eines getrüffelten Huhns nachweinte, der in den Comer See gefallen war. Diese Sammlung abstruser, erheiternder und bewegender Zwischenfälle bleibt nicht staunend vor der erhabenen Fassade stehen, sondern zeigt dem Leser auch die lächerliche Seite historischer Monumente. Stefan Dietrich: Maos Atem . Rossinis Tränen und 999 andere unwichtige Tatsachen und Ereignisse der Welt- und Kulturgeschichte. kontrapunkt Verlag, Zürich 2003, 292 Seiten, Leseband, geb. mit Schutzumschlag, ISBN 3-0350-2008-6, EUR 19,90 (D)/ EUR 20,50 (A)/sFr 34.90

********************Hinweis*******************************************************

Heilprakterin / Reikilehrerin

CARMEN REBECCA GEY

44139 Dortmund, Schillingstr.36,

Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de

Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung +

Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur!

Termine nach Vereinbarung

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f.) Nach seinem Bestseller "Deutschlandreise" ist Roger Willemsen nun im Reich der Tiere angekommen. Er hat den Klassiker von Camille Saint-Saens neu für uns entdeckt, denn: Tiere sind die besseren Menschen. Manchmal sogar die schlechteren. Tiere, die sich perfekt dazu eignen, in Glossen das Gehabe des Menschen zu übernehmen, führen uns vor - und wer im Karneval die Tiere vorführt, erzählt auch immer von uns selbst. Roger Willemsens spöttische Reise in die Tierwelt lässt die Weinbergschnecke Lipgloss tragen und die Grille das Feeling beim Peeling schätzen. Auch der Ochsen-Pavarotti tritt auf (neben dem Ochsen-Lotti) und die schöne Schwalbe schätzt die Anti-Aging-Salbe. Das BUCH DER WOCHE, illustriert von Volker Kriegel, ist viel mehr als nur ein großer Spaß: es ist scharfzüngig und erhellend, boshaft und frivol, adressiert an jene seltsame Spezies auf zwei Beinen. http://www.eichborn.de

g.)Ebenfalls bei Eichborn (http://www.eichborn.de): Als seine Frau Sanna an Krebs stirbt, fehlt ihrem Mann die Kraft es zu begreifen. Wie in Trance fährt er sein Leben weiter, als sei nichts gewesen. An seinem Arbeitsplatz in der Polizeidirektion der finnischen Stadt Turku erreicht ihn die Nachricht, dass eine Frau schlafend in ihrem Bett erstickt wurde, eine Frau, die ihn an Sanna erinnert - sie wird nicht das einzige Opfer bleiben. Der Polizist fühlt sich auf seltsame Weise mit dem Mörder verbunden. Der Polizist sucht den Mörder - und will diese Suche doch niemals beenden. "Eismond" ist der zweite Roman von Jan Costin Wagner (http://www.lyrikwelt.de/autoren/wagnerjanc.htm), dessen Debut "Nachtfahrt" 2001 mit dem Krimi-Preis "Marlowe" ausgezeichnet wurde.

h.) Das kleine Weinjahr. Eine bibliophile Edition zu Rainer Maria Rilke (http://www.lyrikwelt.de/autoren/rilke.htm) mit 12 Original-Radierungen von Bernd Lehmann. Nach der unter dem Titel Dir zur Feier erschienenen Folge von 15 Original-Radierungen zu Rosen-Motiven Rilkes veröffentlicht der Neunkirchener Künstler Bernd Lehmann (www.bernd-lehmann.de) eine neue Edition: Das kleine Weinjahr, 12 limitierte Original-Radierungen mit klassischen Weinmotiven, Rilke-Versen und Porträts des Dichters. Das Thema "Wein und Rilke" übt eine besondere Faszination auf Lehmann aus: "Es ist, als würde Rilkes Dichtung eine Weinstraße bauen und verkarsteten Boden aufbrechen - durch alle Länder der Erde. Rilke lehrt uns die Dinge sehen und die Zeichen der Natur lesen. Im Wein wie in seinen Versen spiegelt sich gleichermaßen das Leben." "Das kleine Weinjahr" Bernd Lehmann präsentiert neues grafisch-literarisches Großprojekt zum Thema Rilke und Wein "Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse", meinte Salvador Dali. Die neue Edition "Das kleine Weinjahr" (12 limitierte Original-Radierungen mit klassischen Weinmotiven, Rilke-Versen und Porträts des Dichters) des international renommierten Künstlers Bernd Lehmann lüftet diese Geheimnisse, ohne die Faszination des Weins zu zerstören - eine Hommage an den (Kunst-)Genuß und an die Leidenschaft des Augenblicks. Feinschmeckermagazine, Winzergenossenschaften und wissenschaftliche Institutionen haben nach Bekanntwerden des Projekts durch die Medien sofort ihr Interesse bekundet. Es sind deshalb Lesungen zum Thema Wein, Dichtung und Wahrheit geplant, ebenso exklusive Präsentationen bei Weinverkostungen sowie ständige Ausstellungen.
Ästhetische Wahrnehmung ist für den Neuenkirchener nicht nur an das Sehen gebunden. Sie erstreckt sich auf alle Sinne wie seine kraftvoll gestalteten Radierungen zum Thema Wein zeigen. Aus ihnen sprechen Persönlichkeit, Struktur und Duft des Weines, dem die Trauben seine Frische geben. Was der Betrachter in seinen Bildern findet, ist nicht die Kunst an sich, sondern die Freuden des Lebens, die durch Schönheit veredelt werden. Ein Vergleich mit dem Weingenuß legt nahe, dass Kunstverstand und Vorbildung für die eigentliche Kunst, die aus dem Herzen kommt, nicht notwendig sind: Es gibt in uns einen Sinn, der uns befähigt zu erkennen, ob der Winzer die Regeln seiner Kunst befolgt. Man schmeckt den Wein auch ohne die Regeln zu kennen. Das gilt auch für Poesie, Malerei und insbesondere für Lehmanns Druckgrafik. Sie enthält jene Sänftigung der Wirklichkeit, ohne die das Leben schal ist.
Die Edition ist eine Fortsetzung von Bernd Lehmanns grafischem Rilke-Zyklus "Dir zur Feier" (16 Original-Radierungen zum Thema Rose und Dichtung). Präsentiert wird sie in einer bibliophilen Buchkassette, die mit Samt ausgelegt ist. Die Texte auf Bütten verfaßte die Heidelberger Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Internen Kommunikation des Weltkonzerns HeidelbergCement (Zentraleuropa West) Dr. Alexandra Hildebrandt. Mit ihr konzipierte er auch das aktuelle Weinprojekt, für das sie das Vorwort schrieb. Für ihr Rilke-Hörspiel "Von einem, der die Steine belauscht" (Sendetermin: 23. Mai 2003, SWR 2 vor Mitternacht, 23.00 Uhr) fertigte er das CD-Cover des Sendemitschnitts. Der gleichnamige Essay erschien im März dieses Jahres zusammen mit Lehmanns Radierungen im exklusiven, von Prof. Dr. Dietz-Rüdiger Moser (Universität München) herausgegebenen Magazin "Literatur in Bayern".
Die öffentliche Resonanz auf seine literarisch-grafischen Großprojekte ist beachtlich: Nach Erscheinen seiner ersten Edition über den romantischen Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso wurde während der Frankfurter Buchmesse sofort das Fachpublikum auf ihn aufmerksam. Jahrbücher und Fachmagazine drucken seither seine Arbeiten. Genannt seien unter anderem "Athenäum. Jahrbuch für Romantik", "Studia austriaca" (Mailand), "Literatur in Bayern", "Rabenflug" und "Campos".
Das Thema Wein und Rilke übt eine besondere Faszination auf ihn aus: "Es ist, als würde Rilkes Dichtung eine Weinstraße bauen und verkarsteten Boden aufbrechen - durch alle Länder der Erde. Rilke lehrt uns die Dinge sehen und die Zeichen der Natur lesen. Im Wein wie in seinen Versen spiegelt sich gleichermaßen das Leben", so der Künstler.

i.) Frisch aus Berlin: www.dasmagazin.de Die Zeitschrift gibt?s im gut geführten Zeitschriftenhandel und in Bahnhofsbuchhandlungen für 2,50 Euro. Oder Sie bestellen das Heft direkt unter mailto:info@dasmagazin.de bzw. Tel.: 030 / 48496230.

j.) "Rauhe Seide" von Antje Wilke ist eine Sammlung widersprüchlicher Lyrik. Zum einen sehr persönlich, sensibel und romantisch. Zum anderen sehr direkt und forsch. Antje Wilke bedient sich eleganter Wortgewandtheit, um überwiegend die Beziehung zwischen Mann und Frau in all ihren Facetten darzustellen. Sie schreibt sinnlich, aus dem Bauch heraus und authentisch. Mehr über Antje Wilke: http://www.asaro-verlag.de

k.) Fliegende Wörter 2004, 53 Qualitätsgedichte zum Verschreiben und Verbleiben für zeitreisende, Sprachspieler, Kenner und Genießer! Postkartenkalender aus dem Daedalus-Verlag, Münster, ISBN 3-89126-004-0, ? 14,95/sFr 26,40,

6.) WETTBEWERBE & Co.

a.) Mickiewicz meets Goethe meets Madame de Staël meets Lord Byron meets ... Die Reihe könnte endlos fortgesetzt werden ... bis in die Gegenwart hinein! Es geht also um reale - keine fiktiven - Begegnungen von Literaten! Und nicht auf das 19. Jh beschränkt! Dafür sucht die MARABOUT-SEITE (www.marabout.de/texte.htm) im Rahmen eines Buchprojektes Prosatexte gesucht. Texte, die eine oder mehrere Begegnungen von Literaten mit einem Höchstmaß an Authentizität literarisch beschreiben - insbesondere über Länder- und Geschlechtergrenzen hinweg - erscheinen interessant. Und werden deshalb bevorzugt gesichtet! Eine Seitenzahl ist nicht vorgegeben, aber eine Charakterisierung, die wenigstens eine der Hauptpersonen mehr als nur andeutet, wäre wünschenswert! Einsendungen bitte an redaktion@marabout.de als angehängte rtf-Datei! Einsendeschluss: 31.12.2003! Honorare können zunächst nicht bezahlt werden, eine vertraglich zugesicherte Beteiligung am eventuellen Gewinn versteht sich jedoch von selbst! Beste Grüße Janko Kozmus (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kozmus.htm) www.Marabout.de

7.) Termin-Vorschau!

a.) Radio?Machen ist ein Medium, bei dem man Behinderung nicht sieht. Bei dem in diesem Jahr entstandenen Hör?Spiel?Projekt steht das Geschichten?Erzählen und die gemeinsame Arbeit von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund; diese Arbeit korrespondiert mit dem Grundsatz: "Nichts über uns ohne uns"! In diesem Hör?Spiel?Projekt geht es um verschiedene Arten, ins Gespräch zu kommen. Die Lust an der gesprochenen Sprache, an der Schönheit von Worten: Tonfall, Melodie und Rhythmus. Rhythmisch, lautmalerisch und konsonantenreich machen die Bewohner des Benninghofs Sprache als Geschichte sichtbar - als ihre Geschichte. Diese Collage ist ein Platz für Geschichten ausserhalb normierter Sprachregularien, ein Oszillieren zwischen Eigenart und Eigensinn. Man muss diese Menschen lieben, um in das eigentümliche Wesen jedes Einzelnen einzudringen, es darf einem keiner zu gering, keiner zu hässlich sein, erst dann kann man sie verstehen. Die O-Ton-Collage mit Bewohnern des Benninghofs (Stiftung Hephata) zeigt einen Einblick in den Alltag behinderter Menschen. Diese "Menschen mit Möglichkeiten" versuchen denschweren Dingen Leichtigkeit zu geben und die Wortfolge: Selbstbestimmung, Assistenz und Integration ? mit Inhalt zu füllen, ohne dass der Zuhörer auf den Spass verzichten muss. Und dieser Spass geht nicht etwa auf Kosten der behinderten Menschen, sondern transportiert sich mit ihrer Hilfe. Die CD »Zur Sprache bringen...« wird am 26. September ab 18.00 Uhr in der "Alten Wäscherei" (Benninghofer Weg 82 / 40822 Mettmann) vorgestellt.

b.) Wir machen richtig Weihnachten!! ?Du warst schon immer in den Weihnachtsengel verliebt und hast noch nie darüber geredet?? Maskenball sucht für die Dezemberausgabe nicht alltägliche und ?abgefahrene?, dunkle, skurrile und witzige Beiträge bis max. 1 ½ DIN A4 Seiten in Schriftgröße 11 Times New Roman! Auch alternative Weihnachtsgedichte. Christmas-Comics, Bilder, oder Collagen. Bitte immer auf gute Kontraste achten! Einsendeschluss ist der 01.11.2003! Einsendungen per Email an maskenball@freenet.de oder verlag-jens-neuling@gmx.de oder per Diskette an unsere Verlagsanschrift. Verlag Jens Neuling Zum Wiesengurnd 4 D-63486 Bruchköbel

c.) Die ". Heidelberger Spiegelsaalgespräche - Poetisches Denken" a, 26. und 27. März 2004 stattfinden. Thema: Konflikt - Gespräch - Poesie. http://www.poetisches-denken.de

8.) Auf diese Internet-Seiten möchten wir noch besonders hinweisen!

a.) Alexandra Schär aus Zürich betreut die excellente homepage von BARBARA RUDNIK http://www.barbararudnik.com . Unbedingt ansehen.

b.) 4.) HILFE FÜR AUTORINNEN und AUTOREN bietet http://www.textsyndikat.de "Auch für Eigen- und Selbstverlage bin ich tätig, denn auch wenn man ein Buch nur für den eigenen Bedarf herausbringt - nicht zu reden davon, wenn es einen Werbeeffekt für den Autor haben soll! - sollte es stilistisch, grammatikalisch und orthographisch in Ordnung sein." Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf: Christiane Geldmacher, geldmacher + wenz, Philippsbergstraße 10, 65195 Wiesbaden, Fon: 06 11 / 95 90 866, Fax: 06 11 / 95 90 866, mailto:info@textsyndikat.de

c.) Christof Wackernagel (http://www.lyrikwelt.de/autoren/wackernagel.htm) sucht dringend weitere Sponsoren für und sein unterstützenswürdiges Projekt www.DialogDerKulturen.de !


Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.29 vom 27.8.2003:

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 834 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.

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1.) Nachdem wir mit der tatkräftigen Unterstützung von Carsten-André G. und Dennis L. unsere(n) Computer wieder virenfrei haben, hier der neue NEWSletter kommen.

2.) Die Autoren der Edition Selene baten um Aufmerksamkeit/Und hier sind einige Reaktionen:

a.)Hallo! mein Name ist Raimund Samson. Seit 1995 bin ich Herausgeber der ZS herzGalopp - Zeitschrift für Poesie und Lebenskunst. Von 1991 bis Juni diesen Jahres, wo der Hamburger Offene Kanal vom konservativen Senat geschlossen worden ist, habe ich zudem 214 Radio-Sendungen produziert ("Radio Brisanz" später "Unkraut vergeht nicht"), wo ich hunderte Au-torinnen, Zeitschriften und Bücher vorgestellt habe. Teilweise mit Lesungsausschnitten, teil-weise, auch live im Studio. Zudem habe ich von 1989 bis 2003 ca. 70 Lesungen organisiert. Über die Verdrängung von als minderwichtig oder minderwertig eingeschätzter Kunst und Poesie bis an die Nullgrenze kann ich ein Liedchen singen, nein: Ganze Arien ... Nicht nur die Leute von der edition selene machen niederschmetternde Erfahrungen ...
Im August erscheint mein Roman "Das Paradies auf der Bratpfanne" bei der edition anares bern, einem kleinen Schweizer libertären Verlag. Es geht in dem Buch um Erlebnisse in einer Kommune und der linksradikalen Szene der 70-er Jahre. Mit Reminiszenzen an die damalige little mag-Szene. Weiß heute noch jemand etwas mit dem Namen Biby Wintjes und seinem Ulcus Molle- Literarischen Informationsdienst anzufangen?
In meinem Buch wird ungeschminkt, aber mit einem Hauch Ironie von einem Kommune-Projekt berichtet, das bis Anfang der 90-er jahre eistierte + immer wieder für heftige Empö-rung sorgte. Und siehe da, der Gründer der Gemeinschaft, Otto Muehl, der bis 1997 eine 7-jährige Gefängnisstrafe absaß darf sich auch heute wieder über Schlagzeilen freuen (Siehe Spiegelbericht vom 14.7. diesen Jahres).
Mein Buch schildert u.a. die Kommune aus einer anderen Sicht ...
"Das Paradies auf der Bratpfanne", edition anares bern, isbn 3-905052-81-4 (164 S., 12 E 90). Könnt ihr meine Bemerkungen und den Hinweis auf das Buch im nächsten Lyrik-Newsletter unterbringen?

b.) Sehr geehrte Damen und Herren,

da in Deutschland Verlage grundsätzlich nicht staatlich gefördert werden, ist mein Verständnis für Ihre Problematik gering. Wir arbeiten seit 7 Jahren ohne Zuschüsse, Preise und Förderungen und besitzen trotzdem eine qualitativ hochwertige Lyrikreihe. Wie sagte Rainald Goetz: DON'T CRY, WORK! Roman Pliske, Elfenbein Verlag mailto:r.pliske@vva.de

3.) Hilfe erwünscht!
a.) Sehr geehrte Damen und Herren,Ich bin leider bis jetzt vergeblich auf der Suche nach Titel und Autor des
folgenden Gedichtes: Auffallend nach unten hängt der Mond durch, was mich nicht weiter erschreckt, gewöhnt an diese nahkosmische Veränderung: der Mond hängt nach unten hin durch, ist tiefer gerutscht, erheblich vergrößert in seiner Erscheinung. Auch kann er seit langem nicht mehr seine Materie halten. Merkwürdig harmlos hängen kleinere und größere Gesteinsmassen im Aquarium des tintig eingefärbten Horizonts. Flüchtige Mongmaterie: schöne, regenbogenfarbene Mondringe, ausufernd. ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie mir diesbezüglich weiter helfen könnten.Mit freundlichen Grüßen Jannike Gehrts mailto:hfkjg@t-online.de

b.) hallo, ich suche ein gedicht. es heisst "des schiffsjungen Weihnacht". von wem, das weiss ich nicht. vielleicht können sie mir da weiterhelfen. danke helge hoffmann mailto:knpannek@arcor.de

c.) Guten Tag,ich suche den Text des Liedes "Mein Freund der Baum ist tot", den die verstorbene Sängerin Alexandra gesungen hat. Können Sie mir weiterhelfen? Vielen Dank im voraus.L.Heppekausen mailto:l.heppekausen@tiscali.de

4.) Diesen Monat ein neues Gedicht von Gerhard Ruiss!

eigentumsverhältnisse
er sagt
seine frau
seine frau sagt
sie ist nicht sein besitz
er sagt
sein land
sein land sagt
es ist nicht sein besitz
er sagt
meine welt
seine welt sagt
sie ist nicht sein besitz
er sagt
meine haut am markt
seine haut am markt sagt
sie ist nicht sein besitz
seine frau sagt
ihr mann
ihr mann sagt
abwesend
nichts.

(aus: 2nd happy shop,Gedichte (2003, Edition Selene http://www.edition-selene.at).
Weitere Gedichte von Gerhard Ruiss finden Sie in der LYRIKwelt unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/ruiss).

5.) NEUerscheinungen in Auswahl!

a.)Der Roman "Puppenstille" von MARTIN PRINZ (http://www.lyrikwelt.de/autoren/prinzmartin.htm) bei Jung und Jung. Eine aktuelle Leseprobe finden Sie bei uns!

b.) NORBERT KÜHNE: Wie Kinder Sprache lernen, Grundlagen, Strategien, Bildungschancen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft/Primus Verlag, Darmstadt 2003. Etwa 184 Seiten, kart. E 14,90 [D] / sFr 25,90 ISBN 3-89678-467-6

c.) IABLIS 2003:
Das Thema des Jahrgangs 2003 lautet »Öffentlichkeit als Bühne: Kontaminationen«. Der Ausdruck ?Kontaminationen? weist auf die verschiedenen Weisen hin, auf die Öffentlichkeit die Individuen berührt, in sie eindringt und in ihnen Wirkungen erzeugt, die selten realiter dem entsprechen, was sich der Einzelne von ihr erwartet. Die Beiträge von Dietrich Harth, Ulrich Arnswald, Ralf Grötker und Dieter Mersch zeigen das Leistungsspektrum öffentlicher Inszenierungen auf; Burckhard Dücker erläutert den Ritualcharakter öffentlicher Kanonisierung. Weitere Beiträge behandeln die Rolle der neuen Medien (J. Büsching), ästhetische Selektion (J. Schnurr) und den »ontologischen Krimi« der Stellvertretung (H. P. Lichtenberger). Im aktuellen politisch-öffentlichen Kontext stehen ein Interview mit Reinhart Koselleck, das Kriegstagebuch, das Alfred C. Goodson anlässlich des Irak-Krieges führte, und Sergio Givones zweiter »Brief aus Italien«. Die Beiträge Werner Flachs über »Theodor Litts Grundlehre« und Darko Suvins über Werner Krauss erinnern an die intellektuelle und moralische Leistung des Philosophen und des Romanisten, deren Arbeiten zu Unrecht heute nur einem Fachpublikum bekannt sind. Eine Folge von sechs Grafiken des Künstlers Jürgen Wölbing, Rezensionen und eine Bibliographie runden den Band ab. -
Öffentlichkeit als Bühne: Kontaminationen. Broschur. ISBN 3-934877-26-5 Abonnement ? 20,00; einzeln ? 25,00 (http://www.iablis.com)

d.) Herbert Hindringer: (http://www.lyrikwelt.de/autoren/hindringer.htm) biete bluterguss und suche das weite. Taschenbuch, 114 Seiten, ISBN 3-935269-22-6, ? 10. Mehr Info & das Cover unter www.yedermann.de/hindringer.htm

e.) 62 + 3 Sketche für fast jede Gelegenheit / Hrsg. von Frank Engeln. - 1. Auflage. Rheine: Wolkenklang Verlag, 2003. ISBN 3-934115-15-2 (http://www.wolkenklang.de

********************Hinweis*******************************************************

Heilprakterin / Reikilehrerin

CARMEN REBECCA GEY

44139 Dortmund, Schillingstr.36,

Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de

Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung +

Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur!

Termine nach Vereinbarung

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f.) NIKOLA HAHN (http://www.lyrikwelt.de/autoren/hahnnikola.htm): Zunächst einmal möchte ich allen Lesern und Leserinnen meiner Bücher ein herzliches Dankeschön sagen, denn inzwischen beläuft sich die Gesamtauflage meiner Romane auf weit über 100.000 Exemplare! Ich freue mich sehr, daß so viele Menschen meine Bücher gekauft haben! Nicht zuletzt dieses große Interesse führte dazu: BAUMGESICHT.Geschichten und Gedichte - mein Debüt gibt´s ab sofort in einer Neuausgabe! Weil ich immer wieder (in Lesungen und von Leuten, die meine Website besucht haben), nach meinem ?Erstling" gefragt wurde, habe ich mich entschlossen, ?Baumgesicht" neu aufzulegen. Da alle Rechte an diesem Buch bei mir liegen, habe ich einen - für eine etablierte Autorin sicher ungewöhnlichen - Schritt gemacht und das Buch in Eigeninitiative herausgegeben. Vor allem die Gestaltung des Buchumschlages hat mich sehr gereizt, denn ich bin der Meinung, daß ein Titelbild nicht nur zum Buch passen, sondern auch dessen ?Seele" spiegeln sollte. Ausführliche Informationen über mein ?neues altes Buch" gibt´s auf meiner Website www.nikolahahn.de unter ?Baumgesicht." Einen kleinen Auszug habe ich für Sie zusammengestellt: Baumgesicht, Geschichten und Gedichte, Books on Demand, Norderstedt, 2003Nikola Hahn, überarbeitete und erweiterte Neuausgabe, 132 S., 1 Abb., Paperback, 12,80 ?, ISBN 3-8330-0687-0

g.) Larissa Boehnings (http://www.lyrikwelt.de/autoren/boehning.htm) Erzählungen in "Schwalbensommer" fangen das Lebensgefühl der Start-up-Generation ein, jener Glücksucher, die das Leben genießen und doch wissen, dass sie wie Seiltänzer über dem Abgrund balancieren. Texter, Consulter und so viele mehr: erst angesagt, dann arbeitslos. Hoffnungen, Pleiten, erneute Hoffnungen - zwar war man Teil eines kurzen Aufschwungs am Ende der Neunziger, doch hat man gewusst, dass er nicht währen wird. Eine unruhige Grundstimmung bestimmt das Leben, man hat Angst und ist dennoch euphorisch. "Schwalbensommer" besticht durch pure Atmosphäre und ein Höchstmaß an psychologischer Spannung: ein literarisches Debüt der Extraklasse. http://www.eichborn.de

h.) Ebenfalls aus dem Programm von Eichborn (http://www.eichborn.de). Berlin kommt der erste Roman einer Insiderin über das Ballett. "Almas Tanz" beschreibt nicht nur die Faszination der Körper, sondern erzählt vom Preis der Schwerelosigkeit. In ihrem zweiten Roman erzählt die in Berlin lebende Tänzerin und Choreographin Jacalyn Carley von all dem, was man auf der Bühne nicht sieht, von den Schmerzen, Kämpfen und Tricks, vom Krieg zwischen den Tänzern und von der Liebe.

i.) Das Künstlerbuch "Unbehaust" ist eine poetische Untersuchung über das "Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit" zwischen Gutenberg und Internet. In ihrer Arbeit untersuchen Haimo Hieronymus und A.J. Weigoni (http://www.lyrikwelt.de/autoren/weigoni.htm) Schriftbilder und Scans im Zeitalter zunehmender Immaterialität. Welche Art von Bildlichkeit ist da im Begriff zu entstehen? Der bildende Künstler Haimo Hieronymus und der Schriftsteller A.J. Weigoni schlagen mit dem Künstlerbuch "Unbehaust" nicht nur einen Steg zwischen den Künsten (Druckgrafik / Poesie), sondern eine Brücke zwischen den Zeiten. Gemeinsam mit dem Handpressendrucker Hans?Ulrich Prautzsch betreiben sie eine digitale Manufaktur, bei der die Instrumente der neuen Medien zum Einsatz kommen. Als Werkzeuge setzen sie einen leistungsfähigen Rechner, Scanner und Laserdrucker ein. Mit Hilfe der geeigneten Software verarbeiteten sie Texte und Bilder. Der Druck geschah nach Gutenbergschen Regeln mit Bleisatz auf Werkdruckpapier. Beim Holzschnitt auf Bütten durchdringt die Farbe das Papier. Haimo Hieronymus, A.J. Weigoni und Hans-Ulrich Prautzsch gehen bei vom virtuellen wieder ins Materielle, zielen auf ein älteres "Speichermedium" ab, das aber mit den neuen Medien hergestellt wird, dem Künstlerbuch. Schrift und Bild waren im Buch des Mittelalters eine Einheit. Künstler des Bauhauses schufen im 20. Jahrhundert Bücher von hohem gestalterischen Niveau. Die Entstehung einer Einheit von Schrift und Bild haben die Artisten im Medium des Computers untersucht und mit der uräus-Handpresse umgesetzt. Die digitale Manufaktur produzierte das Künstlerbuch "Unbehaust". Die fragilste der literarischen Formen gilt gemeinhin als deren teuerste, und dies im zwiefachen Sinn: Die Randständigkeit der Lyrik abseits des ökonomischen Gewinns steht in direkter Proportion zu der hohen symbolischen Wertschätzung, mit welcher man sie bedenkt. Lyrik scheint ein Gut zu sein, das zugleich sein eigener Marktpromoter ist. Wenn es gut geht, schafft sich Lyrik eine Gesellschaft, die bereit ist, sie am Leben zu erhalten. Das Künstlerbuch "Unbehaust" wird am 21. 09. in der Galerie "Der Bogen" (Möhnestr. 58 / 59757 Arnsberg) vorgestellt. Weitere Informationen bei der uräus-Handpresse, Tel. 0177 2042701 Eine Hörprobe von "Unbehaust" finden Sie unter: www.weigoni.de

j.) SABINE PETERS (http://www.lyrikwelt.de/autoren/peters.htm): "Abschied", Erzählung bei Wallstein. Und bei uns gibt es schon eine Leseprobe!

k.) Die Preisträger des Nachwuchsautorenwettbewerbs der Schriftstellervereinigung Little Pen e. V. schreiben so gerne wie einst Goethe und Schiller, allerdings mit dem Unterschied, dass sie anschließend noch zum Basketball gehen. In dem soeben erschienenen Band Goethe, Schiller und jetzt wir hat Herausgeberin Christine Brendle die besten 17 Beiträge aus insgesamt 64 Einsendungen zusammengetragen und somit einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Im Alter zwischen 10 und 26 Jahren sind die Autorinnen und Autoren, die größtenteils aus der Region um das schwäbische Mössingen stammen, wo der Verein Little Pen e.V. seinen Sitz hat. Um Träume, Wünsche und Alltagsbeobachtungen kreisen die Geschichten und Gedichte, die erstaunlich stilsicher und mit oft überraschenden Pointen Lust auf mehr machen.

Christine Brendle (Hg.): Goethe, Schiller und jetzt wir. éditions trèves, Trier 2003, 72 Seiten, Paperback, ISBN 3-88081-480-5, 9,80 EUR/17,80 sFr

6.) WETTBEWERBE & Co.

a.) Die Zeitschrift SATIRICO sucht bis zum 31.12.2003 satirische Beiträge zum Thema Gesellschaft - Politik ? Medien für eine Anthologie, die im Frühjahr 2004 erscheinen wird. Satirische Texte, Geschichten, Zeichnungen, Kurzcomics, Collagen und Fotos. Texte in Wordformat, einfacher Zeilenabstand, Schriftgröße 11, Schriftart Times New Roman max. 2 DIN A4 Seiten. Schwarz-Weiß Zeichnungen, Kurzcomics, Collagen und Fotos max. passendauf 2 DIN A4 Seiten als jpc oder bmp Datei. Bitte auf gute Kontraste achten! Gute Beiträge, die aus Platzmangel nicht mehr in die Anthologie passen, werden in unserer Zeitschrift SATIRICO veröffentlicht. Einsendungen nur per E-Mail mit Dateianhang, CD oder Diskette. Keine Rücksendung der Manuskripte. Die Rechte bleiben bei den Autoren. Jeder Anthologieteilnehmer bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen. Einsendungen an: Verlag Jens Neuling ?Anthologie Satirico? Zum Wiesengrund 4 63486 Bruchköbel mailto:verlag-jens-neuling@gmx.de

7.) Termin-Vorschau!

a.) Larissa Boehning (http://www.lyrikwelt.de/autoren/boehning.htm) liest zum Saisonauftakt des Literarischen Colloquiums in Berlin-Zehlendorf Erzählungen aus ihrem Debüt "Schwalbensommer". Die Lesung findet am Freitag 29.08.2003 um 20 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 5,- EUR.

b.) 1. steirischer herbst 2003: 19. September 30. November 2003:Was ist Europa? Und: Gibt es überhaupt ein Europa? Ist der Riss durch Europa nur eine Fiktion des neuen amerikanischen Antieuropäismus oder eine reale Folge der politisch-kulturellen Tektonik in der "westlichen Wertegemeinschaft"? Baut andererseits der Versuch, Europa moralisch zu einen, nicht wiederum auf dem brüchigen Fundament des europäischen Antiamerikanismus auf? Der steirische herbst kann gerade im europäischen Kulturhauptstadtjahr 2003 nicht an diesen Fragen vorbeigehen und präsentiert eine Reihe von Produktionen, die auf ganz unterschiedliche Weise europäische Themen verhandeln. Das konkrete und detaillierte Programm finden Sie auf unserer neuen und laufend aktualisierten Website (http://www.steirischerbst.at). Wir senden Ihnen aber auch gerne unser Vor-Programmheft kostenlos zu. Das Programmbuch des steirischen herbst 2003 (Euro 3) erscheint Anfang September.

c.) Die ". Heidelberger Spiegelsaalgespräche - Poetisches Denken" a, 26. und 27. März 2004 stattfinden. Thema: Konflikt - Gespräch - Poesie. http://www.poetisches-denken.de

d). Poetry Abend am 5.9.2003:

Liebe Autorinnen und Autoren,der Poetry Abend am 5.9.2003 (Wielandgeburtstag, Herderjahr Weimar 2003, Kunstfest Weimar bis 14.9.) findet statt. Ich möchte Sie dazu nochmals herzlich einladen und würde mich freuen, wenn Sie Ihre erste Zusage erneuern und bestätigen. Bitte entschuldigen Sie die späte Rückmeldung. Anbieten kann ich Ihnen Honorar, Ersatz der Fahrtkosten und die kostenfreie Unterkunft, Präsenz der Veranstaltung auf der Website des ACC und die Einbeziehung der Presse mit unseren Möglichkeiten. Die bisherigen Poetry- und Poetry Slam Veranstaltungen, die regelmäßig im ACC stattgefunden haben, entnehmen Sie bitte über www.acc-weimar.de (z.B. Poetry Slam 1998, 3. National Slam 1999, fortführende Poetry Abende im ACC und das Poetry Fest am 16.8.2001).Ihre Teilnahme haben bisher zugesagt:

Vladimir Konecny, Michaela Seul (http://www.lyrikwelt.de/autoren/seul.htm) Björn Kuhligk (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kuhligk.htm) Jan OFF Stan Lafleur (http://www.lyrikwelt.de/autoren/lafleur.htm) Ruby Sircar / Daniel Vujanic Mathias Bach Moderation York Sauerbier (Änderungen vorbehalten) Mit freundlichem Gruß Barbara Rauch (0179/258819, ab 11.8. 03643/851262

e.) Am 20. September 2003 erhält der Lyriker Christoph Meckel (http://www.lyrikwelt.de/autoren/meckel.htm) zusammen mit der Schriftstellerin Herta Müller (http://www.lyrikwelt.de/autoren/muellerherta.htm) und dem Germanisten Harald Weinrich (http://www.lyrikwelt.de/autoren/weinrich.htm) den Breitbach-Preis 2003 (http://www.lyrikwelt.de/autoren/breitbach.htm). Mit insgesamt 120.000 Euro ist dies die höchstdotierte Literaturauszeichnung für deutschsprachige Autoren. Aus der Begründung der Jury: "Christoph Meckels umfangreiches Werk ist von Anfang an geprägt von graphischen und literarischen Arbeiten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht "das nackte Menschsein und was darin fehlt". ... Durchweg kennzeichnend ist das Ineinander von Hoffnung und Verzweiflung, Pathos und Lakonie." Zuletzt erschien bei zu Klampen von Christoph Meckel der Lyrikband Blut im Schuh!

f.) Das Künstlerbuch "Unbehaust" von Haimo Hieronymus und A.J. Weigoni (http://www.lyrikwelt.de/autoren/weigoni.htm)wird am 21.09.2003 in der Galerie "Der Bogen" (Möhnestr. 58 / 59757 Arnsberg) vorgestellt.

8.) Auf diese Internet-Seiten möchten wir noch besonders hinweisen!

a.) Das neue Lernprogramm, das die Theaterautorin und Dramaturgin Anna Cron (u.a. "Bella", "Britting")
verfasst hat.Es richtet sich an all diejenigen, die sich für das Schreiben eigener Theaterstücke interessieren. Darüber hinaus eignet sich der interaktive Kurs auch dafür, vorhandene Arbeiten zu überarbeiten. Weitere Informationen dazu: http://www.storials.com

b.) 4.) HILFE FÜR AUTORINNEN und AUTOREN bietet http://www.textsyndikat.de "Auch für Eigen- und Selbstverlage bin ich tätig, denn auch wenn man ein Buch nur für den eigenen Bedarf herausbringt - nicht zu reden davon, wenn es einen Werbeeffekt für den Autor haben soll! - sollte es stilistisch, grammatikalisch und orthographisch in Ordnung sein."
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf: Christiane Geldmacher, geldmacher + wenz, Philippsbergstraße 10, 65195 Wiesbaden, Fon: 06 11 / 95 90 866, Fax: 06 11 / 95 90 866, mailto:info@textsyndikat.de

c.) An meiner Seite www.artnet.li/vlado, vor allem in der Rubrik 'Video & Installationen', gibt es updates. Herzlich willkommen Vlado Franjevic

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

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>LYRIKwelt-NEWSletter No.28 vom 28.7.2003

Guten Tag,
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 813 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragenoder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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1.) Zum Auftakt können wir einen besonderen Glückwunsch loswerden: Renate Solbach (http://www.lyrikwelt.de/autoren/solbach.htm) und Ulrich Schödlbauer (http://www.lyrikwelt.de/autoren/schoeldbauer.htm)
haben am 17.Juli 2003 in Köln am Rhein geheiratet. Alles Gute!

2.) Die Autoren der Edition Selene bitten auf Aufmerksamkeit:Unsere Bücher erscheinen in der edition selene, und das aus gutem Grund.
Die edition selene hat ein seit vielen Jahren mit keinem zweiten Verlag verwechselbares Profil und Programm. Aus dieser Programmarbeit des Verlags sind u.a. zwei Bachmann-Preisträger hervorgegangen, und immer wieder werden Bücher des Verlages von der Kritik als Besonderheiten gehandelt. Keine Woche vergeht, ohne daß eines der Bücher der edition selene besprochen oder über eine ihrer Autorinnen oder einen ihrer Autoren berichtet wird. Kein zweiter österreichischer Verlag kann auf
eine verlegerische Vorleistung verweisen, aus der zwei Bachmann-Preisträger hervorgegangen sind.
Während österreichische Bachmann-Preisträger auch noch Jahre nach der Zuerkennung des Bachmann-Preises mit Anerkennung und größter Aufmerksamkeit rechnen dürfen, ist die Verlagsarbeit "unseres" Verlages, in der beide Preisträger bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht haben und einer bis heute zu unseren Verlagskollegen zählt, nie einer Würdigung Wert gewesen. Im Gegenteil, es scheint nicht angemessen, literarische Erfolge von Verlagsautoren als Kriterium für die Qualität eines Verlagsprogramms heranzuziehen. Und es
erscheint daher auch nicht angemessen, dem Verlag, in dem wir verlegen, mehr als
in die unterste Kategorie der Verlagsförderung und höchstens einmal die zweitunterste Kategorie der Förderungswürdigkeit für seine Tätigkeit einzustufen.
Das nehmen wir persönlich. Wir haben auch gar keine andere Wahl, als es persönlich zu nehmen, bedeutet es letztlich doch, unsere Bücher sind weniger Wert als die Bücher anderer Autorinnen und Autoren, die im vom Programmumfang her gleichgroßen oder ähnlich großen Verlagen erscheinen.Und es hat auch Auswirkungen auf unsere Bücher. Seit Anfang dieses Jahres ist die edition selene nicht mehr in der Lage, die mehrere Jahre lang aufgebaute Pressearbeit fortzusetzen. Der Grund dafür ist, die
edition selene hat in den letzten Jahren für ihre sich ständig mehr qualifizierende Verlagsarbeit nicht mehr Förderungen sondern immer weniger Förderungen erhalten. Dem entnehmen wir: es ist zuvor nicht schon massiv geförderten österreichischen Verlagen verboten, literarische Erfolge zu erzielen und mitunter sogar im Konzert mit den großen werbestarken deutschsprachigen Verlagen mitzuspielen.
Durch die systematische Beibehaltung der Einstufung der edition selene in der untersten Verlagsförderungskategorie und der ansteigenden Förderungen für vergleichbare Verlage hat sich die Differenz der ökonomischen Leistungsfähigkeit in der Öffentlichkeits- und Vertriebsarbeit "unseres" Verlages und anderer Verlage von Jahr zu Jahr vergrößert und inzwischen einen mehrere Millionen hohen Schillingbetrag erreicht. D.h., dem weiteren Erfolg der edition selene wurden Grenzen gesetzt, vergleichbaren Verlagen von Jahr zu Jahr mehr Erfolgschancen eröffnet.
Das nehmen wir persönlich, wir haben auch gar keine andere Wahl, schließlich besteht der Verlag und sein Programm aus unseren Büchern. Wir haben auch gar keine andere Wahl, als es persönlich zu nehmen, da wir verschiedentlich mit über den Verlag ausgestreuten Gerüchten konfrontiert wurden, der Verlag müßte seine Tätigkeit vielleicht bald einstellen. Wir sehen uns mit unseren Büchern nicht nur einer Konkurrenzverzerrung ausgesetzt, sondern auch bösartigen Behauptungen.
Wir können jedoch keinen anderen Grund für die wirtschaftliche Gefährdung der Existenz der edition selene erkennen als die
Unterschiede, die in der Verlagsförderung zwischen der edition selene und anderen vergleichbaren Verlagen gemacht wurden und werden. Die damit verbundene Entwertung unserer Bücher nehmen wir nicht länger hin. Wir fordern die dafür Verantwortlichen auf, uns zu erklären, warum unsere seit vielen Jahren in der "edition selene" erscheinenden Bücher nur als gerade noch förderungswürdig gelten bzw. mit der Letztklassigkeit der Förderungswürdigkeit belegt wurden und werden.Antworten darauf, die wir auch schon vom Verlag haben wollten, nimmt der Verlag sicher sehr gerne für uns entgegen.
Peter Berz, Richard Brem, Paul Divjak, Julius Deutschbauer, Thomas Edlinger, Tarek Eltayeb, David Ender, Leopolod Federmair, Elise Feiersinger, Martin Gülich, Ingram Hartinger, Jack Hauser, Christian Ide Hintze, Sonja Hnilica, Thomas Hoeps, Gerhard Jaschke, Robert Jelinek, Markus Krajewski, Dörte Kuhlmann, Michael Lentz, Nicolas Mahler, Oliver Marchart, Ernst Molden, Irne Nierhaus, Fritz Ostermayer, Ferry Radax, Beate Rathmayr, Oliver Ressler, Gerhard Ruiss, Matthias Schamp, Valeri Scherstjanoi, Helmuth Schönauer, Gerhard Spring, Robert Stähr, Robert Streibel, Andreas Urban, Martin G. Wanko, Michael Zingane

3.) Hilfe erwünscht!
a.) Hallo,in der DDR gab es kurz vor der Wende ein Buch mit Bildern/Texten/Noten(?) von Wladimir Wyssostzki, ich glaube es hieß: stehlt mir meine goldenen Saiten nicht. Kennst Du das? ich suche es seit Jahren und hab im Internet die Verbindung zu Wyssotzki gefunden (Gedicht) Bitte nicht böse sein für die prompte Anfrage. Danke Dirk Raecke mailto:dirk.raecke@online.de
b.) Schönen guten Tag,ich habe eine Frage, bei der sie mir bestimmt weiterhelfen können.Es geht um ein Gedicht, das mit den Worten "Ich zog dich aus der Senke meiner Jahre und tauchte dich in meinen Sommer ein" beginnt.Wenn ich mich recht erinnere ist es von Ingeborg Bachmann, aber wie lautet der Titel??? Bereits im Voraus vielen Dank und Gruß, Jutta Süs mailto:jsues@web.de
c.) Hallo.Ich suche ein Minnelied in welchem die Zeile "Mein Liebster sagt mir, ich sei schön.." vorkommt. von wem es stammt weiß ich leider auch nicht... önnt ihr mir helfen und mir sagen wo ich es herbekommen könnte? ielen Dank! Mareike Weinz mailto:mareikeweinz@web.d

4.) Diesen Monat ein neues Gedicht von WOLF PETER SCHNETZ!

Frucht
Jeder trägt n seiner Zeit
seine Furcht. Und er legt
die dunkle Fracht
auf die lichtbewegte Waage.
Tag für Tag, und alle Tage.
Bis der Balken schwebend innehält
und misst: die Furcht.
Rund und abgewogen
und genau bemessen
trage ich mein Teil
wie du, weil auch du
in deiner Zeit
gelebt hast, unvergessen,
und den lichtbewegten Balken
leicht bewegt hast, unser dunkles
Leid und Lied, unsre stille
Furcht und Frucht.

(aus: Täglich ein Wunder, Gedichte aus 40 Jahren, 1959-1999, MZ, Buchverlag)

Weitere Gedichte von Wolf Peter Schnetz finden Sie in der LYRIKwelt unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/schnetz). Und wer ganz schnell ist, bekommt vielleicht noch einen Platz in der Literatur- und Schreibwerkstatt "Mein Traumbuch" die Wolf Peter Schnetz vom 19.-24.August 2003 in Bayreuth leitet. Ausgangspunkt ist das „automatische Schreiben“, das aus dem augenblicklichen Impuls heraus erfolgt. Jeder Satz ist eine Möglichkeit, die weitere Möglichkeiten eröffnet. Ziel ist es, von der Skizze des automatischen Schreibens zur literarischen Komposition in verschiedenen Kurzformen (fiktiv und/oder autobiographisch) zu finden und die dabei gewonnenen Wahrnehmungen und unterschiedlichen Erfahrungen im Gespräch auszutauschen. Nähere Informationen erhalten Sie unter Festival junger Künstler Bayreuth,Äußere Badstr.7a,95448 Bayreuth, mailto:YoungArtistsBayreuth@t-online.de www.YoungArtistsBayreuth.org

5.) NEUerscheinungen in Auswahl!
a.)Doppelter Genuss: Wein und Poesie verschmelzen – auf der Zunge! Weßling (Starnberg) / Karlsruhe – Wer die neueste Ausgabe «Pop und Poesie» der Zeitschrift «Das Gedicht» liest, kann sich gleichzeitig den passenden Rotwein munden lassen. Auf Einladung von «Badischer Wein» kam GEDICHT-Herausgeber Anton G. Leitner bereits im vergangenen Herbst zu einer Weinprobe nach Karlsruhe. Aus einer Vielzahl von Weinen ermittelte er den Spätburgunder «Burkheimer Schlossgarten 2002» (Qualitätswein,
0,75 l, Baden, 12,5% vol), der nach seiner Ansicht eine besondere «poetische Geschmacksnote» entfaltet.
Hans Dieter Weingärtner, dem Geschäftsführer von «Badischer Wein», gefiel das Thema der neuesten GEDICHT-Ausgabe, «weil es sich nach dem Motto ‹Wein, Weib und Gesang› für eine gemeinsame Sommeraktion geradezu anbot». Er ließ einen Geschenkschuber im poppigen Design fertigen. Darin findet neben dem rund 200 Seiten starken Pop-Heft von DAS GEDICHT auch eine Flasche Spätburgunder Platz. Natürlich sind die Etiketten des Weins wie der Schuber mit Poesie bedruckt. Auf dem Vorderetikett steht ein passendes Gedicht der 1966 in Berlin geborenen Autorin Gabriele Trinckler: «Bacchanal // Die Belaubten leben / Trunkene Wagnisse / Der gutmütige Dicke / Rauscht übern Berg / Sie lauschen den Trauben.»
Die in Weßling (Landkreis Starnberg) beheimatete Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT versucht immer wieder durch Grenzüberschreitungen Poesie in den Alltag zu bringen. So ließ die Redaktion bereits 1995 in Zusammenarbeit mit einer Großbäckerei eine Million Baguette-Tüten mit Gedichten bedrucken und über Lebensmittelgrossisten verteilen. Im Jahr 2000
folgten Feinzuckertütchen mit Kurzgedichten, 2002 eine Anthologie mit «SMS-Lyrik» im Handyformat bei dtv / Hanser.
(«Das Gedicht» Nr. 11 in Begleitung von «2002 Burkheimer Schlossgarten»: EUR 16,90; Internet: http://www.dasgedicht.de und http://www.badischer-wein.de).
b.) YITZHAK LAOR - Israel: Im September erscheint sein Roman »Steine, Gitter, Stimmen«. In Israel ist Laor einer der Großen der Gegenwartsliteratur: Er erhielt höchste literarische Auszeichnungen, die Kritik lobte ihn für seine schonungslose,komplexe Schilderung der israelischen Gesellschaft. Laor schreibt u. a. regelmäßig für die London Review of Books über Israel, Palästina und den Nahen Osten. Auf Einladung des Internationalen Zentrums wird er zur Frankfurter Buchmesse kommen und steht ab dem 13. Oktober 2003 für
Lesungen und Gespräche zur Verfügung. Mehr über Buch und Autor:
http://www.unionsverlag.com/info/searchresult.asp?text=laor
c.) Hartmuth Malorny (http://www.lyrikwelt.de/auoren/malorny.htm) Roman, Die schwarze Ledertasche. Bei Stirner (http://www.max-stirner-archiv-leipzig.de)
d.) Herbert Hindringer: (http://www.lyrikwelt.de/autoren/hindringer.htm) biete bluterguss und suche das weite. Taschenbuch, 114 Seiten, ISBN 3-935269-22-6, € 10. Mehr Info & das Cover unter www.yedermann.de/yhindringer.htm
e.) Bis zum 31. Juli kann man FUTURE WORLD zum Sonderpreis von 7,00 Euro (Statt 8,80 Euro) vorbestellen. Vorbestellungen nur unter dieser Mail: mailto:info@goverlag.de Infos und Leseproben: www.goverlag.de
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f.) JOSÉ SARAMAGO. (http://www.lyrikwelt.de/autoren/saramago.htm) Nach dem Sturz der Diktatur durch die Nelkenrevolution 1974 begann der spätere Nobelpreisträger seine Heimat am westlichen Rand des europäischen Festlandes zu durchstreifen, vom Alentejo zur Algarve, von Porto und Lissabon bis Tavira. Seine «Portugiesische Reise» erscheint nun erstmals auf deutsch. Bei Rowohlt.
g.) Als seine Frau Sanna an Krebs stirbt, fehlt ihrem Mann die Kraft es zu begreifen. Wie in Trance fährt er sein Leben weiter, als sei nichts gewesen. An seinem Arbeitsplatz in der Polizeidirektion der finnischen Stadt Turku erreicht ihn die Nachricht, dass eine Frau schlafend in ihrem Bett erstickt wurde, eine Frau, die ihn an Sanna erinnert - sie wird nicht das einzige Opfer bleiben. Der Polizist fühlt sich auf seltsame Weise mit dem Mörder verbunden. Der Polizist sucht den Mörder - und will diese Suche doch niemals beenden. "Eismond" ist der zweite Roman von Jan Costin Wagner (http://ww.lyrikwelt.de(autoren/wagnerjanc.htm) , dessen Debut "Nachtfahrt" 2001 mit dem Krimi-Preis "Marlowe" ausgezeichnet wurde. Bei Eichborn: (http://www.eichborn.de)
h.) Der Roman "Die Geburt eines Todes" der Kölner Autorin Sabine Büchers ist da: Der 398 seitige Roman kostet 17,00 EUR (inkl. Versandkosten). Weitere Infos finden Sie unter www.kuc-buchoase.de/page7.html .

6.) Termin-Vorschau!
a.) 1. steirischer herbst 2003: 19. September ­ 30. November 2003:Was ist Europa? Und: Gibt es überhaupt ein Europa? Ist der Riss durch Europa nur eine Fiktion des neuen amerikanischen Antieuropäismus oder eine reale Folge der politisch-kulturellen Tektonik in der "westlichen Wertegemeinschaft"? Baut andererseits der Versuch, Europa moralisch zu einen, nicht wiederum auf dem brüchigen Fundament des europäischen Antiamerikanismus auf? Der steirische herbst kann gerade im europäischen Kulturhauptstadtjahr 2003 nicht an diesen Fragen vorbeigehen und präsentiert eine Reihe von Produktionen, die auf ganz unterschiedliche Weise europäische Themen verhandeln. Das konkrete und detaillierte Programm finden Sie auf unserer neuen und laufend aktualisierten Website (http://www.steirischerbst.at). Wir senden Ihnen aber auch gerne unser Vor-Programmheft kostenlos zu. Das Programmbuch des steirischen herbst 2003 (Euro 3) erscheint Anfang September.
b.) Die ". Heidelberger Spiegelsaalgespräche - Poetisches Denken" a, 26. und 27. März 2004 stattfinden. Thema: Konflikt - Gespräch - Poesie. http://www.poetisches-denken.de
c.) Haiger 5. 9. 2003, ca. 18.00 Uhr, Kulturprogramm im Rahmen des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen.
Veranstaltet von der Stadt Haiger (Kulturamt und Sozialamt).Kriminal-Tango, Christiane Schwarze (http://www.lyrikwelt.de/autoren/schwarze.htm) liest aus ihrem neuen Buch Frau mit Hund und Stock (Kurzkrimis mit Heldinnen, die nach gängiger Vorstellung eigentlich gar keine sein dürften) Stadthalle, Hickenweg.

8.) Auf diese Internet-Seiten möchten wir noch besonders hinweisen!
a.) Ganz neu ist die homepage von Annette Gonserowski (http://www.gonserowksi.de), die ja auch freundlicherweise ganz tolle Gedichtband-Rezensionen für die LYRIKwelt schreibt.
b.) Ein kurzer Blick in die site www.autorenhessen.de kann nicht schaden (schreibt Hartmut Barth-Engelbart (http://www.lyrikwelt.de/autoren/barth-engelbart.htm)) zumal dort immerhin schon 38 Werke aus seiner (Schreib-)Feder probezulesen sind. Leider hat die Zeichenfeder dort noch keinen Platz.
c.) Neustart der Seite von www.wagenbach.de. Auf diesen Seiten finden Sie neben den Neuerscheinungen, Informationen zu den einzelnen Büchern, einer Verlagsgeschichte auch unser Gesamtverzeichnis aller lieferbaren Bücher und natürlich die
Möglichkeit, alle diese schönen Bücher zu bestellen.

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

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>LYRIKwelt-Newsletter Nr. 27/2003 vom 6.6.2003

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 806 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.

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1.) Internes + Forum!

Schon oft sind wir angesprochen worden, warum es kein echtes FORUM in der LYRIKwelt gibt. Jetzt haben wir auf der homepage einen Button zum Forum der Literaturvereinigung "gruppe-vier-w" (http://2037.rapidforum.com/selskin=0) testweise für zwei, drei Monate eingerichtet. Sagen Sie uns doch bitte Ihre Meinung und Erfahrung dazu. Gerne auch Grundsätzliches zu Foren und ob ein Forum genügt, oder ob wir eine Extra-Seite einrichten sollen, auf der wir die verschiedensten Foren aus den einzelnen Bereichen der Literatur zur freien Auswahl anbieten. mailto:webmaster@lyrikwelt.de

2.) Hilfe erwünscht!

a.) Viktoria Renner (mailto:viktoriarenner@yahoo.de) schrieb:Wer kennt folgenden Vers und kennt den Autor: Wenn ein Gesicht das man als junges kannte und dem man ... und Tränen fortgeküßt sich in den ersten Zug des Alters wandte.

b.) Kennen Sie das Gedicht von Pablo Neruda: Ode an das Danke. Ich finde den Text nirgends. Gruß Helga (mailto:H.Bischoff@01019freenet.de).

c.) hallo,ich such seit langem den (kompletten) text einer "kurzgschichte"(?) von alfred polgar, die beginnt mit:der franz seemayer aeusserte sich, als ihn ein schutzmann auf der strasse zur ruhe wies: "die ganze regierung kann mich ..." deshalb wurde er wegen beleidigung der regierung zu drei tagen arrest verurteilt...! ich hab otto schenk im tv diesen text schon lesen gesehen, in den hiesigen buchhandlungen ist der text aber nicht bekannt. danke im voraus fuer sachdienliche hinweise.......

3.) Auszeichnungen!
a.) Die Entscheidung des 2. Poeticus-Literaturwettbewerbs "Kurzgeschichte" ist gefallen: http://www.poeticus.org/page57.html
Es nahmen 337 Kurzgeschichten weltweit an dem Wettbewerb teil. Der in Kassel lebende Wiesenburg Autor Anant Kumar gewann den dritten Platz (mit der zweithöchsten Wertung). Im Wiesenburg Verlag erschienen folgende Bücher des indischen Autors deutscher Sprache: Fremde Frau ? Fremder Mann (1997/ 1999), Kasseler Texte (1998/ 2000), Die Inderin Prosa (1999/ 2000), und zuletzt Die galoppierende Kuhherde Essays und andere Prosa (2001/ 2002). Mehr über Anant Kumar http://www.lyrikwelt/autoren.kumar.htm

b.) Die Jury des Dorstener Lyrikpreis 2003 hat ihre Wahl getroffen: Den 1. Preis, dotiert mit 300 Euro, erhielt, Verna Liebers aus Bochum mit dem Gedicht ?Unsichtbar?. 2. Preis: Klaus Gasseleder, Bamberg, 3. Preis: Matthias Kneip, Regensburg. Die drei Gewinnertitel, sowie eine Auswahl der besten Gedichte, darunter auch ein Gedicht von Nicole Rensmann http://www.lyrikwelt.de/autoren/rensmann.htm, werden in einer Anthologie im HW-Verlag, Dorsten voraussichtlich Ende des Jahres veröffentlicht.

c.) Der mit 120.000 ? dotierte Joseph-Breitbach-Preis für deutsche Literatur geht an die Berliner Schriftsteller Herta Müller (http://www.lyrikwelt.de/autoren/muellerherta.htm) und Christoph Meckel (http://www.lyrikwelt.de/autoren/meckel.htm) sowie den in Münster lebenden Romanisten Harald Weinrich (http://www.lyrikwelt.de/autoren/weinrich.htm). Wie die Akademie der Wissenschaften in Mainz mitteilt, wird die am höchsten dotierte deutsche Literaturausszeichnung am 20. September, dem 100. Geburtstag Breitbachs, in dessen Heimatstadt Koblenz verliehen.

d.) Den diesjährigen Prinz-von-Asturien-Preis für Literatur teilen sich die amerikanische Schriftstellerin Susan Sontag (http://www.lyrikwelt.de/autoren/sontag.htm) und die marokkanische Frauenrechtlerin Fatima Merissi. Beide Autorinnen hätten in ganz verschiedenen literarischen Gattungen zentrale Themen unserer Zeit aufgefriffen und dabei "gedankliche Tiefe mit ästhetischen Qualitäten" verbunden, teilte die Jury des bedeutenden spanischen Literaturpreises in Madrid mit. Der Preis ist mit 50.000 ? und einer Skulptur von Joan Miro dotiert und wird im November in Oviedo überreicht.

e.) Dem Autoren-Duo Richard Birkefeld und Goeran Hachmeister wurde der Friedrich-Glauser-Krimipreis der Autoren 2003 in der Sparte "Kriminalschriftstellerisches Debut" für ihr Buch "Wer uebrig bleibt, hat Recht" zuerkannt. Der Preis wurde im Mai waehrend der Criminale 2003 in Westerburg/Westerwald verliehen.

4.) Wettbewerbe!
a.) Im Gedenken an den Hagener Lyriker Ernst Meister (http://www.lyrikwelt.de/autoren/meister.htm) schreibt die Stadt Hagen erneut den Ernst Meister Preis für Lyrik aus. Verliehen werden ein mit 13.000 ? dotierter Hauptpreis und zwei mit je 2250? dotierte Förderpreise. Eine der Autorinnen, einer der Autoren muss in Westfalen beheimatet sein. Der westfälische Förderpreis wird von der Kulturstiftung der westfälischen Provinzial versicherungen gesponsert. Für den Hauptpreis können AutorInnen von Verlagen, Literaturinstitutionen etc. vorgeschlagen werden. AutorInnen können sich selbst um die Förderpreise bewerben, sofern sie eine literarische oder literaturwissenschaftliche Veröffentlichung nachweisen können, die nicht im Selbst - oder Unkostenzuschußverlag erschienen ist. Alle Einsendungen müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen, einschließlich biographischer und bibliographischer Angaben. Einsendeschluß ist der 15.7.03. Manuskripte an: Kulturamt Hagen, Frankfurter Straße 89, 58095 Hagen Infos unter: www.kulturamt.hagen.de/ernstmeisterpreis oder 02331 - 207 4870; 02331 - 207 2621.

b.) Der Dulzinea Lyrikpreis wird Anfang 2004 zum 3. Mal vergeben. Der Preisgewinn beträgt 500 Euro. Zu ihm gesellt sich neu der Dulzinea-Kurzgedichtepreis (für Haiku und Senryû). Dieser ist mit 250 Euro verbunden. http://www.dulzinea.de

c.) "Interfemme" Literaturpreis: Online-Buch "LustAufTriebe". Mit dem Projekt "LustAufTriebe" ? ein virtuelles Online-Buch sind alle unentdeckten Schriftstellerinnen aufgerufen zu diesem Thema ihre Gedanken zu formulieren. Die Einladung zur Teilnahme ergeht an alle Frauen, die ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben und sich mit diesem Thema in deutscher Fassung, auseinandersetzen wollen. http://www.interfemme.at/onlinebuch.htm

5.) Vorgestellt: TANJA DÜCKERS!

Schriftstellerin, Journalistin, Literaturwissenschaftlerin! Das ist Tanja Dückers. Für die LYRIKwelt haben wir einige neue Texte und Gedichte erhalten und stellen hier einen vor!

weißer tag
an einem weißen tag
verlief sie sich
gesichter taschentücher
die straße die briefe die krankenbetten die politik
nichts ließ sich voneinander unterscheiden
alles war stimmig
am weißen tag
schlief sie nackt mit einer gans in einem iglu
vorm reichstag
und niemand
rief die polizei.

© Tanja Dückers

Weitere Gedichte und Texte von Tania Dückers finden Sie in der LYRIKwelt unter (http://www.lyrikwelt.de/autoren/dueckers.htm) oder auf der Internetseite von Tanja Dückers (http://www.tanjadueckers.de)

6.) NEUerscheinungen in Auswahl!

a.) Stephan Kloss: "Mein Bagdad-Tagebuch. Als Kriegsreporter im Brennpunkt Irak"(Fischer TB http://www.s-fischer.de) 176 Seiten, EUR (D) 12,00 / 21,10 sFr.

b.) Joseph Brodsky (http://www.lyrikwelt.de/autoren/brodsky.htm) Erinnerungen an Petersburg! Sankt Petersburg, die Stadt am Meer, wird in diesem Buch so lebendig und anschaulich gefeiert wie selten zuvor. Eine Liebeserklärung des Nobelpreisträgers und eine Reise in die Erinnerung und in die Kindheit - geschrieben, um im Exil nicht zu verstummen. Mit Fotografien von Barbara Klemm, die Architektur, Menschen und Leben dieser großartigen Stadt dokumentieren. Bei Hanser (http://www.hanser.de).

c.) Wolfgang Bödeker: Kleine Geschäfte. Verlag éditions trèves, Trier 2003, Pb, ISBN 3-88081-536-4, 9,80 EUR / 17,80 sFr

d.) Anton G. Leitner (http://www.lyrikwelt.de/autoren/leitneranton, Anthologie: Feuer, Wasser, Luft & Erde. Bei Philipp Reclam jun. Verlag.

e.) AUSGABE JUNI/JULI 2003: Herzlich willkommen zur "niederngasse" #19! Während der vergangenen Frühlingsmonate haben wir eine außergewöhnlich internationale Ausgabe der "niederngasse" zusammengestellt, die mit einer Ausnahme (Sammy Lestat) lauter "niederngasse"-Neulinge (aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, England, Frankreich und Israel) präsentiert: Lena Morgenstern genießt "Insel"-Freiheit während Karla Reimert an "An Felice" schreibt; Üzeyir Cayçi mahnt uns, nicht zu vergessen, und Manfred Ach bleibt "Draußen vor der Tür". Es ist uns eine besondere Ehre, drei Gedichte des in Isreal lebenden Autors Moshe Benarroch in der deutschen Übersetzung (michaela a. gabriel) präsentieren zu dürfen. Darüber hinaus findest du Gedichte von Brigitte Breidenbach, Sabine Imhof, Sandra Ratkovic und Chris Ziesler (Übersetzung aus dem Englischen). Auch diesmal gibt es ein spezielles "niederngasse"-Feature: "sa marka nd" von Saskia und Uwe Geest (s.u.). Die Illustrationen dieser Ausgabe hat uns Katharina Sänger zur Verfügung gestellt, Näheres dazu weiter unten. http://www.niederngasse.com/german

f.) Nikola Hahn (http://www.lyrikwelt.de/autoren/hahnnikola.htm): Baumgesicht Geschichten und Gedichte, Books on Demand, 2003 überarbeitete und erweiterte Neuausgabe, 132 S., 1 Abb., Paperback, 12,80 ?, ISBN 3-8330-0687-0. Weitere Informationen im www.nikolahahn.de

g.) Daniel Wisser (http://www.lyrikwelt.de/autoren/wisser,htm): DOPPLERGASSE ACHT, Roman in fuenfundvierzig Strophen. Bei Ritter (Wien - Klagenfurt) 2003.

h.) Im Juni 2003 erscheint die 50. Ausgabe der Kunst und Literaturzeitschrift MASKENBALL! Seit nunmehr 6 Jahren ist der Verlag Jens Neuling bereits der Herausgeber der monatlich erscheinenden Zeitschrift ?Maskenball?, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Künstler und Autoren zu veröffentlichen, zu fördern und dem Leser experimentelle, alternative Texte und Kurzgeschichten von bekannten und weniger bekannten Autoren näher zubringen. http://www.verlag-jens-neuling.de oder www.der-maskenball.de

i.) Die Schwarze Galeere von Wilhelm Raabe (http://www.lyrikwelt.de/autoren/raabe.htm). Im Go-Verlag www.goverlag.de

********************Hinweis*******************************************************

Heilprakterin / Reikilehrerin

CARMEN REBECCA GEY

44139 Dortmund, Schillingstr.36,

Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de

Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung +

Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur!

Termine nach Vereinbarung

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7.) Termin-Vorschau!
a.) Berliner Märchentage. Veranstaltungen im Vorfeld der 14. Berliner Märchentage: MÄRCHEN IM KAMINRAUM
Freitag, 20.06.03, 20 Uhr, "Es geht um die Kinder..." so das Motto der Konferenz der Tiere. Aus dem Buch von Erich Kästner liest Henning Westphal für Kinder und Kenner. Literaturhaus Berlin, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin, Anmeldung unter: (030) 34 70 94 79, Eintritt: 8 EUR, erm. 6 EUR
b.) 30 Jahre Neue Gesellschaft für Literatur: Literaturfest im Palais am Festungsgraben: Sonntag, 29.06.03, ab 14 Uhr
1973 wurde die Neue Gesellschaft für Literatur e.V. gegründet. Mit über 400 Mitgliedern ist sie Berlins größter Autorenverein. Um das Jubiläumsjahr gebührend zu feiern, veranstaltet die NGL ein großes Literaturfest. Über zwanzig Autorinnen und Autoren lesen und stellen ihre neuesten Publikationen vor. U.a. mit Ulrich Woelck, Sigrun Casper, Michael Wildenhain (http://www.lyrikwelt.de/autoren/wildenhain.htm) , Jakob Hein (http://www.lyrikwelt.de/autoren/heinjakob.htm), Tanja Dückers (http://www.lyrikwelt.de/autoren/dueckers.htm), Markus Orths (http://www.lyrikwelt.de/autoren/orths.htm), Mario Wirz (htt://www.lyrikwelt.de/autoren/wirz.htm). Das Hauptprogramm wird von einem bunten Kinderprogramm mit Autoren, Erzählern und Illustratoren begleitet! Ort: Palais am Festungsgraben, Am Festungsgraben 1, Berlin-Mitte Alle Lesungen Eintritt frei! Weitere Informationen: http://www.ngl-berlin.de

8.) Goethe-Institut und so...!
a.) Institut für Deutsche Sprache (IDS) gründen Deutschen Sprachrat. Die drei genannten Institutionen haben die Gründung eines Deutschen Sprachrats beschlossen mit dem Ziel der Förderung der Sprachkultur im Inland und der Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland.
Die besonderen Aufgaben des Deutschen Sprachrats sind die Anregung und Abstimmung von Aktivitäten der beteiligten Institutionen, die Zusammenarbeit mit vergleichbaren Institutionen, der Hochschulgermanistik sowie Fachorganisationen und Verlagen. Der Deutsche Sprachrat wird auch die Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen für die deutsche Sprache in anderen Ländern und Regionen fördern.
Damit ist es nach jahrelangen und oft auch kontrovers geführten Diskussionen endlich gelungen, dass drei der wichtigsten Institutionen in Deutschland, die sich in öffentlich finanziertem Auftrag der Förderung und Vermittlung der deutschen Sprache widmen, ihre Kompetenzen bündeln und eine Plattform für eine gemeinsame, sachkundige Beobachtung und Erörterung der Situation und Entwicklung der deutschen Sprache bieten. Durch den Deutschen Sprachrat werden die Institutionen außerdem ihre Befunde und Einschätzungen zur sprachpolitischen Meinungs- und Willensbildung über Sprachgebrauch und Sprachveränderung beitragen.
Den ersten Vorsitz übernimmt Frau Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts.

b.) Auf drei Internet-Seiten möchten wir noch besonders Hinweise: Ganz neu ist die homepage von Annette Gonserowski (http://www.gonserowksi.de) und immer wieder interessant die Malerei von Helmut Winterhalter (http://www.helmut-winterhalter.de)... und die neue HomePage des Asaro-Verlages http://www.asaro-verlag.de!

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

PS: Einladungen für den Herbst 2003 nach Österreich!

a.) 2. Bücherherbst auf der Stolzalpe von 16. bis 18.Oktober 2003.Welche Bücher können ausgestellt werden?
Alle Bücher, die im Buchhandel erhältlich sind, egal ob im Selbstverlag, bei BoD oder in einem anderen Verlag erschienen. Erwünscht sind sowohl belletristische Werke jeden Genres als auch Sachbücher jeder Fachrichtung. Vor allem die Vielfalt hat im Vorjahr die Besucher begeistert. Und bei Sachbüchern hat sich gezeigt, dass Nischenprodukte heiß begehrt waren.
Welches Rahmenprogramm findet heuer statt?
Während der dreitägigen Ausstellung werden ca. 15 Lesungen durchgeführt, es wird wieder musikalische Beiträge geben, einen speziellen Kindernachmittag mit Bücherverlosung sowie heuer erstmals Lesungen im Krankenhaus Stolzalpe (über 500 Bedienstete und ca. 300 Patienten) und bezirksweit in einigen Schulen. Der Bücherherbst breitet sich also aus, geht auf die potentiellen Leser zu. Abgesehen davon gibt es über die gesamte Veranstaltung eine Gratisbewirtung der Besucher, zu der wiederum die Gemeinde Stolzalpe einlädt.
Wie wird der Bücherherbst beworben?
Presseberichte in allen Lokal- und Regionalzeitungen, Lokalradio und Lokalfernsehberichte, bezirksweite Postwurfsendung, persönliche Einladung an knapp 1000 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Internetberichte (z.B. Tourismusverband), eine eigene Homepage zum Bücherherbst wird wieder eingerichtet, regionale Plakatwerbung.
Können Bücher während der Ausstellung verkauft werden?
Der Bücherherbst ist keine Verkaufsausstellung. Die Besucher können in den Büchern schmökern und sie dann anhand des Katalogs bei Buchhandlungen oder im Internet bestellen.
Wie schaut der Katalog aus?
Je nach Teilnehmerzahl wird der Umfang festgelegt (im Vorjahr waren es 80 Seiten A5), heuer wird voraussichtlich eine Auflage von 3000 Exemplaren als Taschenbuch produziert. Im Katalog wird jedes ausgestellte Buch mit den notwendigen bibliographischen Daten erfasst, so dass es problemlos bei amazon, libri oder bei jedem guten Buchhändler bestellt werden kann. Darüber hinaus können großzügigere Buchvorstellungen erfolgen, die individuell abgeklärt werden. Der Katalog zum Bücherherbst wird heuer bereits vor der Ausstellung erscheinen und verteilt werden, dadurch ergibt sich ein zusätzlicher Werbeeffekt. Musterexemplare des Vorjahreskatalogs können gerne gratis angefordert werden. Bitte unbedingt Postadresse angeben!
Wer ist dieser Hager?
Biographische Daten auf der BoD-Homepage. Begeisterter Bücherfreund. Hat sich im Vorjahr mit einem Kleinverlag selbständig gemacht. (Autoren u.a. Grete Krassa-Dienstbühl, Marina Soral, H.Jürgen Grosskurth, Helmut Glatz, Johanna Nowak...)
Wo liegt die Stolzalpe?
In Österreich, in der Obersteiermark im oberen Murtal nördlich der Bezirkshauptstadt Murau auf 1300 m Seehöhe.
Wie kann ich teilnehmen?
Bücher, die ausgestellt werden sollen, bitte vorab per mail oder schriftlich anmelden. Titel, ISBN und Preis angeben.
Anmeldeschluss: 31.Juli 2003!!!
Pro Titel jeweils ein Ex. per Post schicken an: Wolfgang Hager, A-8852 Stolzalpe 70.
Wenn der Titel erst nach dem Anmeldeschluss erscheint: Trotzdem anmelden, so kommt das Buch auf jeden Fall in den Katalog, das Buchexemplar dann bis spätestens zum Ausstellungsbeginn nachschicken!
Nach der Ausstellung werden die Bücher zurückgeschickt - außer Sie spenden es für die Verlosung oder für die Gemeindebibliothek.
Kostet die Teilnahme etwas?
Pro ausgestelltem Titel ist ein Unkostenbeitrag von EURO 10,-- zu bezahlen. Dieser Unkostenbeitrag wird verwendet für: Organisationskosten, Werbung, Katalog, Rücksendung der Bücher nach der Veranstaltung und die Zusendung eines Katalogs. Aus der Erfahrung des Vorjahres möchte ich anmerken, dass diese Beiträge lediglich einen Teil der Kosten decken, der Rest wird durch die Gemeinde Stolzalpe und verschiedene Sponsoren aufgebracht. Ich verdiene daran nichts!
Wie ist der Unkostenbeitrag zu bezahlen?
Der Einfachheit halber der Buchsendung bar oder als Verrechnungsscheck beilegen! Post- oder Bankanweisungen sind relativ teuer und nur bei höheren Beträgen zu empfehlen! Heuer wird an jeden Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung geschickt!
Ist die persönliche Anwesenheit erforderlich?
Jeder ist herzlich willkommen. Die Bücher werden aber auch ausgestellt, ohne dass man persönlich auf die Stolzalpe kommt.
Wenn Sie also Interesse haben, Ihre Werke beim 2.Bücherherbst auf der Stolzalpe vorzustellen, würde ich mich über eine Antwort freuen. Ich bitte dringend um möglichst frühzeitige Anmeldung, da wieder eine äußerst intensive und langwierige Organisationsarbeit zu erwarten ist.
Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Vorab möchte ich mich aber schon dafür entschuldigen, dass Sie fallweise etwas länger Geduld haben müssen, weil ich erfahrungsgemäß Unmengen an Korrespondenz zu bewältigen habe.Wolfgang Hager, A-8852 Stolzalpe 70, Tel. + Fax: 0043-(0)3532-2989 mailto:wolfgang.hager@aon.at

b.) ...und nach Chile!
In other respect, I am trying to give place to a poetic forum to commemorate the 30 years of the fall of Salvador Allende's government at the end of October. This is going to be held at University of the Republic, between the 29th and the 31 th of October this year. Unfortunately we do not have money to pay any trip, but we can offer lodging and affection to the participants. We would like much that you, and others poets come to this humble forum of poetry. (http://galeon.hispavista.com/badilla) With an affectionate and fraternal hug. Sergio Badilla (http://www.lyrikwelt.de/autoren/badilla.htm). Poet and Head of Diffusion Of Chile's poetic Forum--

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>LYRIKwelt-Newsletter Nr. 25/2003 vom 7.4.2003

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 779 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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1.) Internes!
Die LYRIKwelt wurde aktuell mit dem POETS AWARD ausgezeichnet. Wir bedanken uns.
2.) Hilfe erwünscht!
Hi-an alle LYRIKwelt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,auf der Suche nach einem Gedicht bin ich auf eurer Website gelandet. Ich bräuchte den Gesamttext eines Gedichtes mit folgendem Schluss:". . . das Stampfen der Pferde ist wie das Heraufdämmern eines neuen Morgens". Ist es euch möglich, mir zu helfen? Für die Mitarbeit bedanke ich mich im Voraus.Liebe Grüße-Hanna Ehlert mailto:AllureGio@aol.com
3.) Wettbewerbe!
Denken Sie daran, daß wieder einige Wettbewerbe Einsendeschluß haben! Akteulle Wettbewerbe und Ausschreibungen finden Sie hier: (http://www.lyrikwelt.de/wettbewerbe.htm)

4.) In diesen Zeiten ein Gedicht von Annette Gonserowski:

Mutig
Lass uns mutig sein
und unser Entsetzen hinausschreien,
auch unsere Ohnmacht
und Wut.
Lass uns nicht schweigen
über den Krieg.
Lass uns mutig sein
und es rufen
in das Entsetzen,
oder leise es flüstern,
trotzdem,
das es die Liebe gibt.

Mehr von Annette Gonserowski finden Sie unter http://www.lyrikwelt.de/autoren/gonserowski.htm

5.) NEUerscheinungen in Auswahl!
a.)Brauner Morgen: Charlie und sein Kumpel leben in bewegten Zeiten. Ein extremes politisches Regime kommt auf: ein brauner Staat. Aber ihr Leben verläuft weiter in alltäglichen Bahnen: Sie treffen sich zum Kartenspielen, erzählen sich gegenseitig Geschichten und merken nicht, daß es um sie herum immer enger wird. Bis es zu spät ist...Der Band liegt auch in französischer Sprache vor. FRANCK PAVLOFF: Brauner Morgen. DistelLiteraturVerlag, Heilbronn 2003, 12 Seiten, ISBN 3-923208-71-5, 2 EUR / 3,60 sFr http://www.distelliteraturverlag.de
b.) THOMAS BAUER (Hrsg.): Zwischen den Orten. Wiesenburg Verlag, Schweinfurt, 2003. 203 Seiten, 17 Euro. (u.a. mit Juli Zeh http://www.lyrikwelt.de/autoren/zeh.htm und Michael Krüger http://www.lyrikwelt.de/autoren/krueger.htm) http://www.wiesenburgverlag.de
c.) ILDIKO VON KUERTHY: Nach «Mondscheintarif» und «Herzsprung» nun der dritte Roman der in Hamburg lebenden Bestseller-Autorin. Die Zutaten sind bewährt und immer wieder schön: Eine Frau (Annabel) und zwei Optionen (Ben und Robin). Heiße Sonne, blaues Meer, warmer Strand. Und: eine veritable Nebenbuhlerin (Sonja, die «magersüchtige Beautyschlampe» einer Frauenzeitschrift). Lesevergnügen: 100 Prozent.. Bei Rowohlt http://www.rowohlt.de
d.) LOUIS-FERDINAND CELINE: Dieses gewaltige Epos, eines der berühmtesten und umstrittensten Werke der literarischen Moderne, liegt in neuer und erstmals vollständiger Übersetzung vor. Sie ersetzt endlich die gekürzte und politisch entschärfte Fassung von 1938. Der Krieg im Nahen und Osten macht Celines düster-nihilistisches Meisterwerk aktueller denn je. Bei Rowohlt http://www.rowohlt.de
e.) Der PUDEL Nr. 9 ist ab 15.4.2003 da und enthält: ANAGRAMME 2 mit Texten von Felicitas Freise, Gerhard Jaschke http://www.lyrikwelt.de/autoren/jaschke.htm, Wilfried Oeller, Heidi Pataki! Bestellen unter: http://www.derpudel.at
f.) herzlich willkommen zur "niederngasse" #18! wir präsentieren 8 autorinnen und autoren, darunter sechs neue gesichter.
während uwe haubenreißer sehnsüchtig auf den frühling wartet, sinniert carmen caputo über das leben, carsten bloch beobachtet politisches treiben, und alfred zoppelt wendet sich an "die lyriker". katharina sängers gedicht macht diese ausgabe der "niederngasse" eigentlich zweisprachig - wir hoffen, das schul-latein unserer leser/innen reicht noch aus! die fotos in dieser ausgabe führen die leserinnen und leser nach polen. als feature gibt es diesmal auszüge aus der anthologie "gedichte gegen den krieg", illustriert von wilfried gabriel (collagen). näheres dazu weiter unten.
http://www.niederngasse.com/german
g.) Der Frühling ist da - und der YinYang Media Verlag heißt ihn mit seinem Märztitel "Japanischer Frühling" - Nachdichtungen japanischer Lyrik von Hans Bethge http://www.lyrikwelt.de/autoren/bethge.htm (1876 - 1946) willkommen. (160 Seiten, kt., ISBN 3-935727-00-3, ? 12,50) http://www.yinyang-verlag.de
h.) D.B. Blettenberg: Siamesische Hunde. Pendragon Verlag, Bielefeld 2003, 336 Seiten, Pb., ISBN 3-934872-50-6, 12,80 EUR / 23,40 sFr http://www.pendragon.de


********************Hinweis*******************************************************
Heilprakterin / Reikilehrerin CARMEN REBECCA GEY 44139 Dortmund, Schillingstr.36, Telefon 0231/47 717 47 http://www.heilpraxis-gey.de
Trauerbegleitung + Schmerztherapie + Rauchentwöhnung + Allergiebehandlungen + Behandlungen von rheumatischen Beschwerden + Behandlungen von Durchblutungsstörungen + Apoplex- und Herzinfarktnachbehandlungen + Reiki-Behandlungen und -Kurse + Akupunktur
Termine nach Vereinbarung
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6.) Termin-Vorschau!
a.) Milena Oda http://www.lyrikwelt.de/autoren/oda.htm liest am 26. und 27.April 2003 jeweils um 20.30 Uhr im Theatermuseum (Jägerhofstr.1, am Hofgarten in Düsseldorf). Vorlesen wird sie aus ihrer Novelle "Ferenz".
b.) Nach dem großen Erfolg des ersten und zweiten internationalen literaturfestivals berlin wird vom 10. bis 20. September 2003 das 3. internationale literaturfestival berlin stattfinden. Für elf Tage wird Berlin erneut zum Treffpunkt für Autor/innen und Literaturbegeisterte aus aller Welt werden. Das Festival, das mittlerweile zu den größten Literaturfestivals der Welt zählt, leistet damit auch einen Beitrag zur Weltoffenheit und Gastfreundschaft der deutschen Hauptstadt. Nach dem großen Erfolg des Länderschwerpunkts 2002, bei dem neun spanische Autorinnen und Autoren in Berlin ihre Werke vorstellten, wird der Länderschwerpunkt 2003 Griechenland sein. Lesungen und Gespräche mit griechischen Autoren sowie Literaturverfilmungen und Musik aus Griechenland sind geplant. http://www.literaturfestival.com

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

PS: Wenn Sie unseren NEWSLETTER wirklich nicht mehr haben möchten, können Sie ihn hier abbestellen: mailto:lyrikwelt-unsubscribe@ecircle.de
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>LYRIKwelt-Newsletter Nr. 20/2003 vom 27.1.2002

Guten Tag!
Dieser NEWSLETTER geht an alle ca. 655 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.

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1.) BuchbestellService bei der LYRIKwelt!
Auf vielfachen Wunsch haben Sie jetzt auch die Möglichkeit über unsere Seiten direkt Bücher zubestellen. Nach und nach werden wir auf allen Seiten diesen Button BUCHBESTELLUNG (http://www.lyrikwelt.de/buchbestellung.htm) installieren. Sie können dann wählen zwischen unseren Partnern: amazon, bol und LIBRI. Wobei LIBRI den Vorteil hat, daß Sie die Bücher auch direkt in einer von über 1.100 Buchhandlungen abholen können. Mit einem Partnerservice über antiquarische Bücher sind wir noch im Gespräch.

2.) MedienService für Autoren und Verlage!
Das MedienBüro "inworten" in 40217 Düsseldorf, Kronprinzenstraße 15, Telefon 0211/3106910 bietet für AutorInnen und Verlage professionelle Arbeit bei Rezensionen und Medienarbeit an. Nehmen Sie bitte bei Interesse Kontakt mit Karin Soltani und/oder Pweter Reuter auf und lassen Sie sich ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot machen! e-mail-Kontakt: mailto:karin-soltani@t-online.de !

3.) LYRIKwelt-Homepage als Startseite!
Wenn Sie die LYRIKwelt als Startseite auf Ihrem PC einrichten wollen brauchen Sie nur diesem Link zu folgen und "ja" drücken:
Klicken Sie hier, um LYRIKwelt.de zu Ihrer Startseite zu machen.
Das gilt allerdings nur für Internet-Explorer.

4.) Logo-Umstellung!
Da die Bereiche LYRIK und PROSA doch nicht so konsequent zu trennen sind (warum auch), stellen wir nach und nach unser Logo um auf "Lyrik und Prosa - www.lyrikwelt.de". Die inhaltliche Qualität bleibt weiterhin auf unserem hohen Niveau.

5.) Wettbewerbe!
Denken Sie daran, daß Ende Januar 2002 auch wieder einige Wettbewerbe Einsendeschluß haben! Aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier: (http://ww.lyrikwelt.de/wettbewerbe.htm)

6.) Und wieder ein Gedicht von Brigitte Pulley-Grein:

F r ü h l i n g s m e l o d i e

Suchen, lauschen, hoffen, warten
Auf des Frühlings Lebenszeichen;
Noch schläft fest in Agonie
Vogel ?Frühlingsmelodie?
Auf des Winters ?Totenbleichen?.
Suchen, lauschen, hoffen, warten
Auf des Baches muntres Raunen;
Noch ruht starr die Silberspur
In der schneebedeckten Flur
Unter weißen Flockendaunen.
Suchen, lauschen, hoffen, warten
Auf des Windes leises Singen;
Noch heult er mit rauhem Ton
Durch die kahle Eichenkron?,
Fern der linden Lüfte klingen.
Suchen, lauschen, hoffen, warten
Auf die helle Märzensonne;
Noch geht sie in Grau verhüllt,
Doch im Herz die Hoffnung quillt
Auf die kommend Frühlingswonne!

Mehr von Brigitte Pulley-Grein finden Sie unter http://www.lyrikwelt.de/autoren/pulley-grein.htm

7.) ZENO eingestellt!
Wieder wurde eine Literatur-Zeitschrift eingestellt! Mit dem 23.Jahrgang ist "ZENO - die Zeitschrift für Literatur und Sophistik" zum letzten Mal erschienen. Titel dieser letzten Ausgabe "Tabu". U.a. finden Sie darin auch eine Rezension über das Buch "DIE INDERIN" des LYRIKwelt-Autors ANANT KUMAR (http://www.lyrikwelt.de/autoren/kumar.htm)

8.) Hier noch ein paar Neuerscheinungen!
a) Menschenkind, Mann! von Lothar Englert, Ein Roman über Liebe, Leidenschaft, Karrieredenken, Männerfreundschaften und einem außergewöhnlichen Kindermädchen...(http://www.kuc-buchoase.de)
b) Die Staubfee von Nicole Rensmann,Kinderbuch für Kid`s ab 8 Jahre.(http://www.kuc-buchoase.de)
c) Cornelia Eichner: Nachthaut. Erzählungen und Gedichte. (http://www.Geest-Verlag.de)
d) Zweite Auflage:Küther, Kurt: Ich hörte davon: ?Hier verdient man gut!? Kurts Geschichten. Episoden und Gedichte. Mit einem Anhang: Kurts Kolumnen ausse WAZ.(http://www.Geest-Verlag.de)

Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de www.lyrikundprosa.de www.prosawelt.de

PS: Wir sind jetzt auch unter http://www.gedichte-welt.de im Netz!
PS: Wenn Sie diesen NEWSLETTER wirklich nicht mehr haben möchten, können Sie ihn hier abbestellen: lyrikwelt-unsubscribe@ecircle.de

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>LYRIKwelt-Newsletter Nr. 10/2001 vom 3.4.2001

Guten Tag! 
Dieser NEWSLETTER geht an alle über 480 Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen
oder aufgrund eines Gästebucheintrags bzw. einer e-mail Kontakt mit uns haben.
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Einige Informationen und Tipps aus der LYRIKwelt und dem LiteraturBetrieb:
1.) Die Server-Probleme von STRATO scheinen behoben zu sein. Nach einigen Tagen der Unerreichbarkeit sind wir jetzt wieder
da und stehen in gewohnter Zuverlässigkeit zur Verfügung! Wir bitten um Entschuldigung!
2.) Die Rubrik REZENSIONEN hat das Textstadium gut überstanden und wird jetzt als feste Einrichtung geführt. Wir bedanken uns auch
auf diesem Wege bei allen Freunden, Bekannten und Verlagen, die uns helfen und unterstützen und die freundliche Erlaubnis für eine
Weiterverlinkung gegeben haben.
__________________________________Hinweis______________________________________________________________

http://www.Zocker-Magazin.de - PC Hard- und Software News, Games, Cooling und Downloads für Freaks
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3.) Im Moment finden Sie über 1600 AUTOREN in der LYRIKwelt. Um immer aktuell zu sein, brauchen wir für die Pflege der Daten
und Einträge die Mithilfe der User. Unter jedem Autor finden Sie einen e.mail-Button für Änderungen, Ergänzungen und Korrekturen.
Bei dieser Gelegenheit ein Gedicht eines dieser vielen Autorinnen und Autoren als Beispiel: Nevzat Yalcin :

Wer bist du?

"...und die Hunnen waren in Germanien"

Ich frage mich oft: Wer bist du und wer bin ich?
Wie und warum kamst du aus dem Westen, ich aus dem Osten?
Nichts als das Wasser, das wir durstig trinken,
Geht getrennte Wege, wie wunderbar hat Gotte das eingerichtet.

Ein Kettenglied zerbricht, wenn ich einen Tag von dir getrennt verbringe.
Nur das Gefühl deines Atems bringt dieses verlorene Glied zurück.
Hast du jemals bedacht, was uns zusammenhält,
Mich, den unsteten Dichter aus dem Osten, und dich, die in Ordnung Lebende?

Blumensamen begegnen und vermehren sich manchmal im Wind.
Wie der Wind, der vor langer Zeit von Asien herüberblies.
Etwas muß zurückgeblieben sein aus jener Zeit, versteckt in dir.

Mein Herz ist ein brennender Ofen und du bist ein dampfender Brotlaib.
Mal bist du ein weich fließender Bach, mal ein unbändiger Strom.
Bist du eine Germanin oder eine Hunnin, ich weiß es nicht!

(Übersetzung Gerhild Yalcin)

4.) Wieder habe uns zwei Fragen erreicht, die wir hiermit gerne weitergeben:
a) Guten Tag, koennen Sie mir helfen? Ich suche ein Gedicht von Elie Wiesel.
In meiner Erinnerung begann es etwa so: Der Gegensatz von Liebe ist nicht
Hass, der Gegensatz von Hoffnung nicht Enttaeuschung...Besten Dank vorab
Brigitte Heinrich brigitte.heinrich@ba-pkow.verwalt-berlin.de
b)Louise (Louise.Beltzung@lion.cc / keine Homepage) schrieb:
Ich brauch unbedingt!!Gedichtintepretationen von barocken Dichtern!!! Sehr dringend!!
bitte mailt sie mir, falls ihr welche habt, oder seiten kennt die welche haben.!!!! danke mfg louise

__________________________________Hinweis______________________________________________________________

maskenball: zeitschrift für kunst und literatur aktuelle ausgabe 5,- + 1,50 porto
maskenball, postfach 1261 in 63514 rodenbach http://www.der-maskenball.de
_______________________________________________________________________________________________________

5.) Jens Neuling schrieb uns: Liebe Bücher-Freunde und Literatur-Fans, liebe Freunde der deutsch-französischen Zusammenarbeit,
anlässlich der Pariser Buchmesse (Gastland: Deutschland) halte ich einen Diskussionsvortrag rund um das Thema \"Situation der deutschen Literatur, Verlage und AutorInnen im Vergleich zu Frankreich\". In diesem Zusammenhang, aber unabhängig davon, habe ich die Patenschaft für das Projekt \"deutsche Bücher in französischen Gemeinde-Bibliotheken\" übernommen. Wir beginnen mit einer französischen Kleinstadt mit vielen deutschen Urlaubern und vor allem deutschen Senioren, die hier länger bleiben oder fest hier wohnen. Für die Neuanschaffung von Büchern (zumal deutschen Büchern) ist der Gemeindesäckel leer, so dass wir auf Eigeninitiative zurückgreifen. Deshalb mein Rundschreiben an die Freunde in Deutschland:
A) Wer ein oder mehrere Bücher (auch Taschenbücher, Romane, Sachbücher, Wörterbücher...) zu viel im Regal oder auf dem Dachboden hat, soll es uns bitte - so schnell wie möglich schicken! Das wäre doch gelacht, wenn wir nicht den Grundstock einer kleinen deutschen Bibliothek in Frankreichs Stadt-Büchereien legen könnten. (Ich habe bereits bei mir ausgemistet und über 50 ausgelesene Bücher zur Spende gefunden). Natürlich habe ich auch das Goethe-Institut, das deutsche Außenministerium und einige Verlage angeschrieben, aber ihr wisst ja, das dauert alles so lange bis die reagieren, wenn überhaupt..., am besten ist da unsere Privat-Initiative.
B) Bitte opfert ein paar Sekunden und schickt dieses mail als Rund-mail an alle euere Freunde und wohlgesonnen Bekannte.
C) Eure als \"Büchersendung\" oder einfaches Päckchen/Paket deklarierte Buch-Sendung schickt ihr bitte an:
Bibliothek Municipale  (Initiative \"Livres allemandes) F - 83310 Cogolin (Var)

__________________________________Hinweis______________________________________________________________


Bei http://zitate.glettkau.de gibt es zahlreiche Zitate und Aphorismen und eine im Volltextmodus durchsuchbare,
einfach zu bedienende Datenbank. Außerdem können Sie sich täglich und kostenlos Zitate und Aphorismen per E-mail
zuschicken lassen.
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6.) Die LYRIKwelt macht jetzt erst einmal zwei Wochen Osterferien. Wir wünschen allen Usern, Freunden und Bekannten "Frohe Ostern"!
Beste Grüsse und danke für die Aufmerksamkeit!
Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt
www.lyrikwelt.de
PS: Wenn Sie diesen NEWSLETTER wirklich nicht mehr haben möchten, können Sie ihn hier abbestellen: lyrikwelt-unsubscribe@ecircle.de<

***
>LYRIKwelt-Newsletter Nr. 08/2001 vom 20.2.2001

(Dieser NEWSLETTER geht an alle Freunde, Besucher und User der LYRIKwelt die sich selbst eingetragen oder aufgrund einer e-mail oder eines Gästebucheintrgas mit uns Kontakt haben.) Etwas für die Statistik: Wir haben 381 NEWSLETTER-Bezieher!

Guten Tag,

hier wieder einige Informationen aus der LYRIKwelt und dem Literaturbetrieb!

1.) Wir bauen gerade die neue Rubrik REZENSIONEN auf! Eine vorläufige Testversion ist unter MARKTplatz auf unserer Homepage zu finden. Sehr geholfen hat uns der Autor Anant Kumar ( http://www.lyrikwelt.de/autoren/kumar.htm ) dabei. Zwei Kritiken von ihm finden Sie auch unter REZENSIONEN. Hier auch sein "Herbstgedicht":

herbsttreue

im anno 2000

der herbst wirkt als balsam

nach einem trügerischen sommer

der dem hitzköpfigen frühling folgte

der herbst ist treu

frisch kühl frisch warm

immer wieder sonnengelb

immer wieder indischblau

als möge er wieder herstellen

das erschütterte vertrauen

so wie sichere hände

die kräuselnd streicheln ? den geliebtenkopf

Um die Rubrik REZENSIONEN auszubauen, brauchen wir Hilfe und Unterstützung: Schicken Sie uns bitte Besprechungen zu Ihren Büchern. Bitte mit Veröffentlichungserlaubnis.

2.) Tipps für Autoren gibt es auch auf der Seite von Nikola Hahn, die ja selbst eine erfolgreiche Autorin ist! Unter http://www.nikola-hahn.de wird man fündig.

3.) "Hilferufe" haben uns auch wieder erreicht:
Michael sucht ein elektronische Reimlexikon im Internet. Infos unter MischaNeumann@web.de Gedichte gesucht von: gertraud.schubert@t-online.de / http://gertraud.home.pages.de . Von wem stammt folgendes Gedicht:
"Es gibt Monate, an diesen,
würd ich dich am liebsten erschießen
es gibt Wochen,in solchen,
würd ich dich am liebsten erdolchen
An manchen Tagen
könnt ich dich erschlagen,
wären dazwischen nicht Schübe
von Stunden, wo ich dich liebe."
und wie heißt es genau?

vielen dank! gertraud

4.) Die erste LYRIKwelt-Anthologie steht und soll im Mai 2001 unter dem Titel "Lyrischer Zauber" erscheinen. Bei der technischen Realisierung und auch sonst hilft uns Martina Lauer. Mehr zur Anthologie im nächsten NEWSLETTER. Neue Anmeldungen und Konditions-Infos für die zweite Anthologie sind jederzeit erwünscht.

5.)Antworten und Reaktionen auf das Gedicht von Gideon Krüpe. Er schrieb uns folgende Mail:
"Lieber Herr Gey,
Resonanz auf die Gedichte gab es; allerdings nur auf "Du Duden Du".
Zwei Schüler einer Klasse 13 haben nach der Intention gefragt, sie besprächen dieses Gedicht gerade im Deutsch-Leistungskurs.
Ebenso eine Schülerin eines anderen Deutsch-Leistungskurses einer anderen Schule.
Von beiden habe ich trotz Bitte um Rückäußerung leider bisher noch nichts wieder gehört. Vielleicht versuche ich es nächtse Woche noch mal.
Ein dritter Interessent fragte nach der Übersetzung. Nachdem ich sie ihm geschickt hatte, war er sehr überrascht, daß manche Zeilen ja auch einen "Sinn" (?!) gäben. Er war überhaupt angetan und wünschte mir alles gute für die weiteren Werke.
Ein vierter Leser wollte nur ein Wort übersetzt wissen, mit ebenfalls psoitiven Signalen. Kritische Anmerkungen leider Fehlanzeige, vielleicht kommt noch was von den Schülern. So viel bis jetzt. Wenn Sie es verwenden wollen, bitte sehr. Am 17. März habe ich eine Lesung in Fulda im Literaturcafe mit zwei anderen mehr konservativen Schreibern. Bin sehr gespannt, lasse Sie es aber vorher noch wissen, wie und wo und wann! Einstweilen mit herzlichen Sonntagsgrüßen von hier nach da Ihr Gideon H. Krüpe"

Das wär's wieder für heute.

Danke für die Aufmerksamkeit.
Beste Grüsse
Hans-Werner Gey
http://www.lyrikwelt.de

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