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>(NEWS aus dem Zeitraum Januar bis Juni 2017):

  • Seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. Literaturpreise an Nachwuchsautoren. Der Wettbewerb um die diesjährige Auszeichnung berücksichtigt alle Formen von Text und Sprache, um damit das Phänomen fließender Gattungsgrenzen abzubilden. Aus den zahlreichen Vorschlägen der rund 450 Kulturkreis-Mitglieder wurden elf Autoren für die Shortlist des diesjährigen Literaturpreises ausgewählt. Die Finalisten spiegeln mit ihrem Schaffen die gesamte Bandbreite zeitgenössischer literarischer Literaturformate wider.
    Bas Böttcher, Anna Kim Björn Kuhligk, Dalibor Marković, Thomas Melle, Ulrike Almut Sandig, Fridolin Schley, Saša Stanišić, Benjamin von Stuckrad-Barre, Julia Zange, Juli Zeh.
    Am 16. Mai 2017 tagt das Auswahlgremium des Kulturkreises in Leverkusen und wählt den diesjährigen Gewinner des Preises. Die Autoren werden für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Vertreter vieler Unternehmen, darunter die BMW Group, die Datev eG, die KPMG AG, die Bayer AG, die innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH, die BASF SE und die Commerzbank AG, sind neben persönlichen Kulturkreis-Mitgliedern und Fachberatern Teil der Jury.
    (17/03/2017)
  • Für die erweiterte Neuübersetzung der "Stilübungen" von Raymond Queneau erhalten die Übersetzer Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel den Straelener Übersetzerpreis. Die Auszeichnung ist mit Euro 25.000 dotiert. (14/03/2017)
  • Der neue Literarische Rundbrief "Am Zeitstrand" von Hans J. Eisel ist da! In seinem Vortwort zitiert er Adorno mit seinem Satz: ""Es gibt kein Glück im Unglück." und meint das dieser irrt." Des weiteren stellt er Karl-Friedrich Hackers postkapitalistische Reminizenzen "Am Rand entlang" vor - und Barbara Hering steuert "Kindheitserinnerungen" bei. Thomas Stemmer ist mit Waldgedichten vertreten und es wird festgestellt, "das Reinhild Paarmann Kult ist". Und Horst Nägele ist mit seinem Gedicht "populist" vertreten. Zu beziehen ist der "Zeitstrand" No. 28 für 3,-- Euro direkt bei hans-eisel@posteo.de. (09/03/2017)
  • Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beruft den Schriftsteller und Historiker Philipp Blom in den Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Er folgt auf den Historiker Karl Schlögel, der nach sechs Jahren als Stiftungsratsmitglied ausscheidet. Zudem wird Stefan Könemann als einer der drei Vertreter aus dem Vorstand des Börsenvereins die Nachfolge von Thomas Wrensch antreten.
    Der Stiftungsrat hat die Aufgabe, den Friedenspreisträger oder die Friedenspreisträgerin des jeweiligen Jahres zu benennen. Zu seinen Mitgliedern gehören neben Philipp Blom und Stefan Könemann: Stephan Detjen (Deutschlandfunk, Berlin), Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel (Theologe, Tübingen), Felicitas von Lovenberg (Piper Verlag, München), Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza (Humboldt-Universität, Berlin), Janne Teller (Schriftstellerin, New York), Matthias Ulmer (Vorstandsmitglied des Börsenvereins, Stuttgart) sowie Heinrich Riethmüller (Tübingen), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich Vorsitzender des Stiftungsrates ist.
    Im Frühjahr beginnt der Stiftungsrat mit seinen Beratungen zur Vergabe des Friedenspreises 2017. Voraussichtlich am 13. Juni wird der neue Friedenspreisträger oder die neue Friedenspreisträgerin bekannt gegeben. Die Verleihung des Friedenspreises findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntagvormittag, 15. Oktober, in der Frankfurter Paulskirche statt.
    (06/03/2017)

>(NEWS aus dem Jahr 2016):

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