Erfolg für die
fränkische Literaturszene: Beim diesjährigen Lyrikwettbewerb «Literarischer
März» in Darmstadt wurde Christian Schloyer mit dem renommierten «Leonce und
Lena»-Preis ausgezeichnet. Der Erlanger tritt somit in die Fußstapfen
prominenter Autoren wie Ludwig
Fels, Ulla Hahn
und Hans-Ulrich Treichel.
Auf die Frage, was sein dichterisches Hauptanliegen sei, hat Christian Schloyer
eine ebenso knappe wie klare Antwort: «Ich habe keine Botschaft», so der
Autor, «der poetische Text befreit die Sprache von der Alltagsontologie, von
der ökonomischen Haltung ,was bringt mir das?’ Die Poesie gibt sich ganz in
die Hand des Lesers».
Seine Art der Poesie hat auch die Darmstädter Jury, hochkarätig besetzt u.a.
mit Raoul Schrott und
Sybille Cramer, überzeugt. Unter 279 Einsendungen machten seine Gedichte das
Rennen. «In stark gegliederten, zäsurenreichen, aber metrisch-motivisch
verdichteten Versen schafft sich der Autor eine sinnfällige Form für seine
Spurensuche», so ein Auszug der Jury-Begründung...
Den vollständigen Artikel von Susanne Ziegler finden Sie unter Nürnberger Nachrichten
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