Kirsten Niesler, Foto: hwg 0108Eine intensive Zeit mit vielen Kontakten
Abschied ist auch ein neuer Anfang. Auch für Kirsten Niesler, die gestern in der Lokalredaktion Hohenlimburg ihren letzten Arbeitstag hatte, und nun in die passive Phase der Altersteilzeit tritt.
Von -hey in Westfälische Rundschau, 6.01.2011:

Denn einmal Journalistin heißt vielfach immer Journalistin. Deshalb sucht die Gevelsbergerin, die mehr als zwanzig Jahre für unsere Zeitung arbeitete, nach weiteren Herausforderungen. Vor mehr als zwanzig Jahren war -kini- schon einige Wochen in Hohenlimburg tätig. Damals war Hellmuth Jacobs Redaktionsleiter vor Ort. Es folgten Stationen in Meschede und 14 Jahre als Redaktionsleiterin im Ennepe-Südkreis für die Städte Gevelsberg, Schwelm, Ennepetal.

Die Kultur liegt ihr besonders am Herzen

Nach den Umstrukturierungen in der Mediengruppe WAZ im Jahre 2009 kam sie zunächst nach Menden und dann nach Hohenlimburg, wo sie in den zurückliegenden 15 Monaten arbeitete und insbesondere auf dem kulturellen Sektor Spuren hinterließ, schließlich liegt ihr die Kultur besonders am Herzen. Gestern schloss sich für sie der berufliche Kreislauf. Deshalb fanden sich u. a. mit Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss, Bezirksamtsleiter Reinhard Gausmann und Alt-Bezirksbürgermeister Hermann Hulvershorn (mit Gattin) sowie weiteren Vertretern aus der Politik und den heimischen Vereinen zahlreiche Honoratioren ein. Sie alle dankten Kirsten Niesler für ihre engagierte Arbeit in den zurückliegenden Monaten. Und: Hohenlimburg und Gevelsberg liegen ja nicht zu weit auseinander.

[...diesen und weitere Berichte finden Sie in www.westfaelische-rundschau.de]

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