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| Foto: Marko Lipus www.literaturfoto.net |
Kristof Magnusson über das Revier,
Theodore Dreiser und Spekulationsverluste
"Ich bin gern in Bochum"
Interview von Britta
Heidemann in der WAZ
vom 13.1.2010:
Herr Magnusson, haben Sie etwas gegen Bochum?
Magnusson: Nein! Wenn ich bei Freunden in Oberhausen bin, fahren wir auf ein
Bier hin. Ich bin da gern!
Sie haben das Buch ihrer Großmutter gewidmet, Maria
Katharina Schwark, geb. Dreiser. Sind Sie tatsächlich mit dem berühmten
US-Literaten Theodore Dreiser (1871-1945)
verwandt?
Ich glaube jedenfalls gerne, dass er mein Ur-ur-ur-Onkel ist, in diesem Glauben
bin ich aufgwachsen - und überprüfe das sicherheitshalber nicht. Tatsächlich
stammt er aus der Eifel, so wie meine Großmutter. Die Familie Dreiser ist weit
verzweigt, und beinahe jeder hat die Rmane von Theodore Dreiser im Regal stehen.
Auch die, die sonst kein Buch besitzen.
Sie haben vor der Finanzkrise über die Krise der
Finanzwelt geschrieben - wie kamen Sie darauf? Haben Sie Bezug zum Bankwesen?
Ich habe mit 14 mein Konfirmationsgeld in Aktien angelegt und viel verloren...
Im Ernst: Ich denke, die Literatur müsste sich öfter mit Geld beschäftigen. Ich
habe viel mit Bänkern gesprochen, in Frankfurt recherchiert, ich fand das sehr
spannend.
[...diese und weitere Besprechungen finden Sie unter www.waz.de]
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