Kristof Magnusson, 2005, ©Foto: Marko Lipus

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Kristof Magnusson über das Revier, Theodore Dreiser und Spekulationsverluste
"Ich bin gern in Bochum"
Interview von Britta Heidemann in der WAZ vom 13.1.2010:

Herr Magnusson, haben Sie etwas gegen Bochum?
Magnusson: Nein! Wenn ich bei Freunden in Oberhausen bin, fahren wir auf ein Bier hin. Ich bin da gern!

Sie haben das Buch ihrer Großmutter gewidmet, Maria Katharina Schwark, geb. Dreiser. Sind Sie tatsächlich mit dem berühmten US-Literaten Theodore Dreiser (1871-1945) verwandt?
Ich glaube jedenfalls gerne, dass er mein Ur-ur-ur-Onkel ist, in diesem Glauben bin ich aufgwachsen - und überprüfe das sicherheitshalber nicht. Tatsächlich stammt er aus der Eifel, so wie meine Großmutter. Die Familie Dreiser ist weit verzweigt, und beinahe jeder hat die Rmane von Theodore Dreiser im Regal stehen. Auch die, die sonst kein Buch besitzen.

Sie haben vor der Finanzkrise über die Krise der Finanzwelt geschrieben - wie kamen Sie darauf? Haben Sie Bezug zum Bankwesen?
Ich habe mit 14 mein Konfirmationsgeld in Aktien angelegt und viel verloren... Im Ernst: Ich denke, die Literatur müsste sich öfter mit Geld beschäftigen. Ich habe viel mit Bänkern gesprochen, in Frankfurt recherchiert, ich fand das sehr spannend.

[...diese und weitere Besprechungen finden Sie unter www.waz.de]

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