Naghib Machfus, Foto: unionsverlag.ch1.) - 3.)

Nagib Mahfus, Verfasser großer sozialrealistischer Romane über das Alltagsleben der Ägypter, so der "Kairoer Trilogie", galt als "Vater der arabischen Literatur"
Als deren bisher einziger Vertreter erhielt er 1988 den Nobelpreis. Nun starb Mahfus 94-jährig in Kairo.
Von Cornelia Niedermeier aus Der Standard, Wien, 31.08.2006:

Vor zwei Jahren widmete die Frankfurter Buchmesse ihren Länder-Schwerpunkt erstmals der arabischen Literatur. Die Entscheidung wurde als Zeichen gelesen: Drei Jahre nach dem 11. September sollte dem auf islamischen Fundamentalismus verengten Blick des Westens ein differenziertes Bild der arabischen Hochkulturen entgegengehalten werden.

Nagib Mahfus, bis heute der einzige Autor der arabischen Welt, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, wies in seiner Eröffnungsrede denn auch auf den stetigen Strom wechselseitiger Einflüsse hin, mit denen sich die Kulturen seit Jahrhunderten gegenseitig durchdringen und befruchten:

"Es zeigt sich also, dass dieser andere, der Araber, dessen Wirklichkeit man bei dieser Begegnung erkunden will, kein ganz Fremder ist. Möglicherweise gibt es zwischen seiner und eurer Kultur Unterschiede, aber er steht, wie ihr, für humanistische Werte und erhabene Grundsätze ein. Das ist nicht verwunderlich, denn so wie die westliche Zivilisation heute unsere arabische Zivilisation beeinflusst, hat die arabische Zivilisation in der Vergangenheit die westliche Zivilisation beeinflusst. Die menschheitliche Zivilisation ist zahlreich an Kulturen, aber letztendlich ist sie ein großes Ganzes, das nicht teilbar ist."

Die Verletzbarkeit einer toleranten, weltoffenen Interpretation des Islam hatte der Ägypter am eigenen Leib erfahren: 1994 war er vor seiner Kairoer Wohnung von zwei Islamisten niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Grund: sein 35 Jahre zuvor erschienener Roman Die Kinder unseres Viertels. In dem allegorischen Werk hatte Mahfus Grundlagen und Perspektiven des Gottesglaubens hinterfragt, Gott, Adam, Moses, Jesus und Mohammed ebenso auftreten lassen wie den Magier Arafa - die moderne Wissenschaft, auf der des sterbenden Gottes Hoffnung ruht.

Die Geschichte des Buches ist bezeichnend für die Gespaltenheit der ägyptischen Gesellschaft - und ihres literarischen Protagonisten, Nagib Mahfus: 1959 erschien der Roman in der ägyptischen Tageszeitung Al-Ahram. Proteste der religiösen Al-Azhar-Universität verhinderten einen Druck, Buchausgaben erschienen seit 1967 in Beirut.

Mahfus selbst aber war es, der zuletzt seinem ägyptischen Verleger untersagte, das Werk zu drucken. Er bestand auf der Zustimmung der Al-Azhar-Autoritäten und bat sie um ein Vorwort. Mit einem solchen und zensuriert erschien der Band denn vor wenigen Monaten, im Februar dieses Jahres, in Kairo.

Erlaubnis zur Zensur

Ein literarisches Vermächtnis des 94-Jährigen, das manchen seiner Kollegen entsetzte. Hatte die freiwillige Unterwerfung des "Vaters der ägyptischen Literatur" unter die religiösen Autoritäten doch schwer wiegenden Symbolgehalt. Die Gleichzeitigkeit von Konservativismus und Aufbruch ist aber trotz aller Irritation ein in mehrfacher Hinsicht wesentliches Merkmal in Mahfus' Schaffen: Als großer Neuerer der ägyptischen Literatur, in die er den Roman als aus dem Westen adaptiertes Genre erst einführte, bediente er sich doch in seinen großen Werken eines an Émile Zola geschulten sozialen Realismus: Die 1947 erschienene Midaq-Gasse, eines seiner bekanntesten Bücher, schildert das Leben der Bewohner einer Gasse in der Kairoer Altstadt, in der Mahfus am 11. Dezember 1911 als Sohn eines Staatsbeamten geboren wurde.

Selbst bis zu seiner Pensionierung als Beamter tätig, schilderte er in seinem Hauptwerk, der an Thomas Manns Buddenbrooks geschulten Kairoer Trilogie, das Leben einer Kaufmanns-Familie in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts - und, gespiegelt in den Schicksalen der Familie, immer wieder die Aufbrüche und Irrwege der ägyptischen Gesellschaft in jenen Jahrzehnten.

Kairo selbst, die Stadt und ihre Gassen, die Milieus der Mittelschicht, die Armut und die Dekadenz, wurde in seinen rund fünfzig Romanen zum durchgängigen Protagonisten. Ein Schauplatz, dessen tiefe Kenntnis Mahfus' Leben auszeichnete: Kaum einen Tag hatte er Kairo verlassen. Selbst die heißen Sommer verbrachte er zumeist an seinem Schreibtisch - nach dem obligatorischen Morgenmokka im Kaffeehaus Ali Baba. Nun starb Nagib Mahfus 94-jährig in der Stadt seines Lebens.

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Naghib Machfus, Foto: unionsverlag.ch2.)

Er hat uns Ägypten erzählt
Zum Tod von Autor Nagib Mahfus
Von Anne-Beatrice Clasmann aus dem Münchner Merkur, 31.08.2006:

Der Ägypter Nagib Mahfus war nicht nur ein großer Romancier und der erste Araber, der den Nobelpreis für Literatur erhalten hat. Der kleine Mann mit der großen Brille verkörperte auch all das, was an seinem Heimatland Ägypten liebenswert ist. Nagib Mahfus war bescheiden, kreativ, hatte einen großartigen Sinn für Humor und liebte die Gesellschaft anderer Menschen. Seine Neugierde auf die Menschen, die ihn umgaben, war letztlich auch der Schlüssel zu seinem Erfolg.

Denn mit seiner Beobachtungsgabe und seiner Art, die Emotionen und Schwächen von Menschen aus verschiedenen Milieus darzustellen, eröffnete er dem arabischen Roman, der bis dato ein Stiefkind neben der Poesie war, neue Dimensionen.

Für seinen Freund und Schriftstellerkollegen Gamal al-Ghitani war er die Verkörperung des "guten Mannes", der die Menschen durch Weisheit und Bescheidenheit für sich einnimmt. Seine wichtigsten Werke verfasste Mahfus in den 50er- und 60er-Jahren. Dazu zählen die "Kairoer Trilogie" und "Miramar". Sein umstrittenster Roman ist "Die Kinder unseres Viertels" (1959), in dem es um den Konflikt zwischen Wissen, Glauben und falschen Heilsversprechen geht. Das Al-Azhar Islam-Institut in Kairo verbot die Veröffentlichung des angeblich gotteslästernden Werkes. Doch der Streit holte Mahfus, der selbst ein liberaler Muslim war, 35 Jahre nach der Vollendung des Romans ein: Ein fanatischer Islamist, der das Buch angeblich nicht einmal gelesen hatte, lauerte dem greisen Schriftsteller auf und stach ihn mit einem Messer in den Hals. Mahfus überlebte den Attentatsversuch schwer verletzt.

Mahfus, der 1911 in der Kairoer Altstadt als siebtes Kind einer Familie aus kleinbürgerlichem Milieu geboren wurde, war ein typischer Ägypter, der seine Heimat über alles liebte und kaum jemals einen Fuß auf ausländischen Boden setzte. Selbst den Nobelpreis mussten 1988 seine Töchter für ihn abholen. Von dem Preisgeld stiftete er einen Teil für Hilfsprojekte in den Palästinensergebieten, den Rest erhielt seine Familie.

Mahfus war ein politischer Mensch. Er war weniger radikal als viele seiner arabischen Schriftstellerkollegen. Sogar, als er wegen seines Augenleidens nicht mehr selbst schreiben konnte, verfasste er noch politische Kommentare, die sein Freund, der Journalist Mohammed Salmawi, für ihn zu Papier brachte. Belastet hat ihn unter anderem, wie sich die Welt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 und die amerikanische Reaktion auf den Terror veränderte.

Als alter Mann, der kaum noch sehen und hören konnte, verfasste Mahfus vorwiegend Kurzprosa. Unter anderem schrieb er mit Hilfe seines Freundes seine Träume auf. Fast schien es so, als wolle sich der wache Geist des ägyptischen Schriftstellers nicht von dem gebrechlichen Körper unterkriegen lassen. Nagib Mahfus starb gestern im Alter von 94 Jahren.

Über Mahfus, dessen Bücher auf Deutsch im Zürcher Unionsverlag erschienen sind, sagte der deutsche Schriftsteller Tilman Spengler: "Für die Ägypter ist sein Tod ein Verlust wie Emile Zola für die Franzosen." Mit Mahfus sei ein Autor gestorben, "der uns Ägypten erzählt hat - von der frühen Zeit bis heute".

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Naghib Machfus, Foto: unionsverlag.ch3.)

Arabische Prosa als Lebens-Geschichte
Zum Tod des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagib Machfus
Von Hartmut Fähndrich in der Neue Zürcher Zeitung vom 31.8.2006:

Ein Monument ist er schon vor langer Zeit geworden, ein Vorbild, an dem sich zahllose arabische Schriftsteller und Schriftstellerinnen orientieren, das ihnen im literarischen wie auch im moralischen Bereich Leitbild geworden ist. Die «Kairoer Trilogie» hatte ihn in seiner Heimat endgültig als den zeitgenössischen Prosaautor arabischer Zunge etabliert. Das war gegen Ende der fünfziger Jahre gewesen. Dreissig Jahre später erst hat die nichtarabische Welt ihn zur Kenntnis genommen, als er 1988 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Damals verbargen die westlichen Feuilletonisten nicht selten ihre Ignoranz hinter süffisantem Spott. Inzwischen hat man ihn kennen gelernt, als Schriftsteller, aber auch als moralische Stimme in einer Zeit, in der eine solche angesichts wachsenden Drucks gegen das geäusserte Wort immer nötiger wird.

Mit Nagib Machfus ist am 30. August vielleicht die letzte grosse literarische «Gründerpersönlichkeit» in Ägypten oder gar in der arabischen Welt verschwunden, Taufik al-Hakim, der «Vater des arabischen Theaters», Taha Husain, der Intellektuelle und Mitgestalter der modernen Literaturkritik, und Jussuf Idris, der die moderne Form der Kurzgeschichte in der arabischen Literatur heimisch gemacht hat, sind ihm um einige Jahre vorausgegangen. Er, mit dessen Namen auf immer die Etablierung des Romans in Ägypten verbunden bleiben wird, ist ihnen nun gefolgt.

Stadtbild, Lebensbild

Nagib Machfus wurde am 11. Dezember 1911 in Kairo geboren, jener Stadt, die er zweimal unfreiwillig zu Auslandsaufenthalten verlassen hat und sonst nur, um die Sommermonate im kühleren Alexandria zu verbringen. Er ist ganz «Produkt» jener Stadt geworden und hat ihre Entwicklung in vielerlei Facetten dargestellt.

Mit seinen Wohnungswechseln folgte er der Entwicklung der Stadt, die heute etwa 15 Millionen Einwohner zählt. Die Kinderjahre hat er in Gammaliya, in der Altstadt, verbracht, an die er sich zeit seines Lebens gebunden fühlte und in der eine grosse Zahl seiner Romane und Erzählungen spielen. Dann, 1924, zog die Familie nach Abbassiya, einen damals neu entstehenden Stadtteil im Nordosten der Altstadt. Erst anlässlich seiner Heirat im Jahre 1954 ist Nagib Machfus nochmals umgezogen, in den damals neu entstehenden Stadtteil Agusa auf dem linken Nilufer.

Auch intellektuell und ganz sicher literarisch folgte Nagib Machfus' Entwicklung derjenigen in seinem Heimatland. Der liberalen Denkart, die er in Schule und Universität in den zwanziger und dreissiger Jahren angenommen hatte, ist er bis zuletzt treu geblieben. Diese Zeit seiner Jugend war in Ägypten eine von liberalem bürgerlichem Denken geprägte Epoche, in der einerseits der Kampf gegen den europäischen Imperialismus geführt wurde, in der sich andererseits aber auch bestimmte Schichten, zu denen Nagib Machfus gehörte, viel Europäisches aneigneten.

Nagib Machfus machte sich damals mit westlicher Literatur bekannt. Als er dann selbst zu schreiben begann, bediente er sich der Gattung, die er als die für literarisches Schaffen in Ägypten damals geeignetste ansah - des historischen Romans, dann des Gesellschaftsromans. Er füllte diese Gattungen mit spezifisch ägyptischen Inhalten. Das waren zunächst Ereignisse und Figuren aus der Pharaonenzeit, sehr bald aber dann Erscheinungen aus seiner eigenen Gegenwart. Die kleinbürgerliche Gesellschaft des alten Kairo, eingesetzt zur Darstellung politischer, gesellschaftlicher, menschlicher Entwicklungen, Erfahrungen und Probleme, ist so in die Weltliteratur aufgenommen worden. «Die Midaq-Gasse» (1947) und danach die «Kairo-Trilogie» seien als Beispiele genannt.

Vorstösse in neue Stilrichtungen

Doch Nagib Machfus ist nicht nur Repräsentant des epischen Realismus in der arabischen Literatur. Er ist auch an der Gestaltung anderer Stilrichtungen des zwanzigsten Jahrhunderts in der arabischen Literatur beteiligt gewesen. In den sechziger und siebziger Jahren hat er sich stärker dem individuellen Menschenlos zugewandt, sich für das Individuum und seine Verstrickungen in Schuld interessiert, auch für seine Gottsuche. Dies ist schon in seinem «berühmt-berüchtigten» Roman «Die Kinder unseres Viertels» deutlich. Berüchtigt ist dieser Roman, weil er von religiösen Eiferern als Gotteslästerung aufgefasst wurde, während Nagib Machfus darin lediglich seinen Befürchtungen Ausdruck verleiht, dass die Botschaften religiöser Heilsbringer bei der Menschheit schliesslich doch ungehört verhallen.

Auch in den Symbolismus und in die Literatur des Absurden hat sich Nagib Machfus vorgewagt. In Letzterer verweilte er nur kurz; es war eine Folge des Schocks, den 1967 die verheerende Niederlage gegen Israel bei vielen Arabern auslöste. Symbolisches Schreiben dagegen ist zu einem wichtigen Bestandteil seines Schaffens geworden. Dabei kann die Symbolik religiös, weltanschaulich oder auch politisch aufgelöst werden. Wenn etwa ein Muskelprotz in einem Stadtviertel die Bewohner gegen andere Muskelprotze schützt, danach aber einem jungen Mann die Braut ausspannt und ganz langsam ein Schreckensregime errichtet, kann man nicht umhin, darin ein Abbild Nasserscher Politik zu erkennen.

In seinen späteren Romanen, das heisst seit den sechziger Jahren, tauchen immer häufiger Elemente aus der islamischen Mystik auf, wobei manchmal nicht klar ist, ob die Verwendung in ironisierender Absicht erfolgt. Es gibt da den Scheich, der im besten Fall halb verständliche Antworten orakelt, und es gibt das Sufikloster, dessen Tür sich kaum je auftut und aus dem fremdsprachige Gesänge dringen. Es tauchen auch immer wieder Rückgriffe auf die ältere arabische Literatur auf, bewusste Verarbeitung oder Einarbeitung von Themen, Mythen, Figuren, Symbolen oder ganzen Geschichten. Ein Roman über Macht und deren Missbrauch heisst «Die Nacht der tausend Nächte».

Zeitgenossenschaft

Der letzte Tag des Präsidenten von Naghib Machfus, 2001, Unionsverlag.chDoch dann gibt es auch bis zuletzt die direkte Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Politik, beispielsweise in einem seiner eindrucksvollsten Romane, «Der letzte Tag des Präsidenten». Darin wird auf wenigen Seiten ein bedrückendes Bild von einem Land ohne Zukunftshoffnung gezeichnet, von einem Grossvater und seinem Enkel und dessen Verlobter. Der Grossvater träumt von der schönen alten Zeit in den zwanziger und dreissiger Jahren, der Enkel, der dann zum Mörder wird, erzählt von der Perspektivelosigkeit seiner Generation in den siebziger Jahren. Sie sprechen nicht dieselbe Sprache.

Ein Schaffensbereich von Nagib Machfus, der im Ausland kaum bekannt ist, ist der Film - und das, obwohl bis 1988 rund sechzig Filme gedreht wurden, die mit seinem Namen verbunden sind. Für fünfundzwanzig davon hat er das Drehbuch verfasst oder lieferte die Filmidee; fünfunddreissig sind Verfilmungen seiner Romane oder Kurzgeschichten. In Ägypten, einem Land mit hoher Analphabetenquote und mit wenig Geld zum Bücherkauf, ist Nagib Machfus in erster Linie durch Kino und Fernsehen bekannt.

Ein Monument war er schon vor langer Zeit geworden. Besonders nachdem er den Nobelpreis erhalten hatte, ist er auch zum Mekka europäischer Journalisten geworden. Sie liessen sich von ihm gern klare Äusserungen über die Offenheit des Islam und die Verbohrtheit gewisser Islamisten aufs Tonband sprechen. Er tat es und machte sich bei diesen Islamisten immer unbeliebter. Doch liess er sich nicht einschüchtern, ans Haus fesseln. Seine Zeit sei ohnehin bald abgelaufen, entgegnete er auf Drohungen, die es seit Ende der achtziger Jahre immer wieder gab.

Ein literarisches Monument hat uns verlassen. Ein Schriftsteller, der sich seit langem auch für das literarische Schaffen der jüngeren Generation oder gar Generationen interessiert hat. Literarisches Schaffen in Ägypten, das wusste er, ist durch ihn nachhaltig beeinflusst worden: Er hat viele angeleitet, ermutigt, Neues zu wagen, über das Bisherige hinauszuschauen. Sie haben vielfach schon jetzt sein Vermächtnis erfüllt.

(Von Hartmut Fähndrich erschien 1991 das Buch: Nagib Machfus in der edition text & kritik)

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