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Schachnovelle
(Leseprobe aus: Schachnovelle, 1941/1997, S.
Fischer/2002, Büchergilde Gutenberg).
"Alle Arten von monomanischen, in eine
einzige Idee verschossenen Menschen haben mich zeitlebens angereizt, denn je
mehr sich einer begrenzt, um so mehr ist er andererseits dem Unendlichen nahe;
gerade solche scheinbar Weltabseitigen bauen in ihrer besonderen Materie sich
termitenhaft eine merkwürdige und durchaus einmalige Abbreviatur der Welt."
Rezension I Buchbestellung I home 0I09 LYRIKwelt © S. Fischer