Schachnovelle von Stefan Zweig, 1997,S. Fischer

Stefan Zweig

Schachnovelle
(Leseprobe aus: Schachnovelle, 1941/1997, S. Fischer/2002, Büchergilde Gutenberg).

"Alle Arten von monomanischen, in eine einzige Idee verschossenen Menschen haben mich zeitlebens angereizt, denn je mehr sich einer begrenzt, um so mehr ist er andererseits dem Unendlichen nahe; gerade solche scheinbar Weltabseitigen bauen in ihrer besonderen Materie sich termitenhaft eine merkwürdige und durchaus einmalige Abbreviatur der Welt."
 

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