Schön und gut von Gabriele Wohmann, 2002, PiperGabriele Wohmann

Schön und gut
(Leseprobe aus: Schön und gut, Roman, 2002, Piper)

Keiner in der kleinen Familie hatte große Lust zum Auto-Ausflug an einem Schönwetter-Samstag Anfang Juni, Ziel Kloster St. Martin am See, nicht einmal Louis, das Oberhaupt. Aber er hielt viel davon, turnusmäßig dorthin zu fahren. Obwohl evangelisch, hatte er im St. Martin’s Kolleg seine letzten drei Schuljahre hinter sich gebracht und das sogar gern. Das wurde von den drei anderen regelmäßig bespöttelt: Wie konnte man Schule, und sei es die angenehmste, überhaupt gern haben? Louis war daran gewöhnt. Das Essen im Internat war katholisch, deshalb um vieles besser als im evangelischen beziehungsweise eher religionslosen Hardenberg-Internat, das er vorher besucht hatte und wohin es ihn als Erwachsenen nicht mehr zog. Die St. Martin’s Lehrer brachten ihn weiter. Louis, kein Mann für Männerfreundschaften, kein Schach-Skatrundentyp und keiner für Kegelabende, Stammtische, Louis nahm sogar an den St. Martin’s-Klassentreffen teil. Nicht jedes Jahr, prinzipiell jedoch schon.
Flora ließ, weil sie den Volvo nahmen, Louis ans Steuer. Sie hatte ein locker fallendes graues Gewand an, kaum Stoff über den dünnen Schultern, es hieß bei ihr Gefängniskleid. Sie lebte mit Louis und David, dessen Mutter früh gestorben war, als die erste Frau, mit der es nach ehelicher Dauer aussah, aber Louis und sie heirateten nicht. Sie hatten es nicht rechtzeitig, nicht früh genug erledigt, und nun schien ihnen der richtige Zeitpunkt entgangen zu sein; es sähe lächerlich aus, fand Flora, es wäre wie bei einem Menschen, der sich erst in der zweiten Lebenshälfte taufen lassen würde. Sie sagten nicht vor andern mein Mann, meine Frau, und David sagte nicht Mutter, sie benutzten die Vornamen. In der kleinen Stadt, zu der St. Martin gehörte, würde Flora holländisch einkaufen. Die deutsch-holländische Grenze verlief entlang dem Mittelstreifen der Hauptstraße. Sie würde Käse, ein paar Spezialitäten, Zigaretten und Genever kaufen, der auf der Rückfahrt herumgereicht würde – nur der chauffierende Louis setzte die Flasche nicht an den Mund; die Sachen waren nicht billiger als zu Haus, aber dort, vor allem herumliegende Gauloises-Packungen, genoß Flora die Anblickssentimentalität und ein internationales Flair.
Im Fond seufzten sich die Kinder, wie sie mit sechzehn immer noch hießen, gnädig durch den Nachmittag, bis zum Abzweig von der Autobahn. Von da an liebten alle vier die Strecke, vielleicht unter dem Einfluß von Flora, die irgendwann einmal gesagt hatte: Westwärts fahren ist das Beste. Der Westen war schon als Kind meine Lieblingsrichtung. Bei Bertha und Esmeralda räumten sie extra für mich um, und ich bekam ein Zimmer mit Westblick. Bei Bertha und Esmeralda, Floras Tanten und noch viel mehr geliebt als der Westen, war Flora vom siebten Lebensjahr an aufgewachsen. Dem Verschwinden ihrer Eltern mußte sie vom ersten Tag an nicht nachtrauern. Dort wars kühl, oft sogar eiskalt, hier aber warmes Behagen, fast überheizt: So veranschaulichte Flora ihr ausgewechseltes Lebensgefühl.
David und Muriel, die Kinder, Louis’ Sohn und Davids Cousine, kündigten ihr schwieriges Projekt erst an, als es Zeit war, die Raststätte zu verlassen. Unterwegs zum Volvo, für den sie auf dem Parkplatz keinen Schattenplatz mehr erwischt hatten, sagte Flora: Das ist eine prima Idee! Sie gab Louis einen kleinen Schubser. He, Louis, sie wollen ein Buch über uns schreiben! Flora wußte, daß von Louis vorerst nicht viel mehr käme als das Gebrumm, das er herausließ, übernahm wie beinah immer seinen Redeanteil: Wollt ihr, daß ich vorher ein bißchen Creative Writing mit euch mache? Ihr solltet auf ungewöhnliche Prädikate achten. Ein Mann ist spießig, aber laßt nicht ihn es sein, schreibt, sein Garten sieht spießig aus. Die Frau ist bizarr, aber bizarr ist der Baum in ihrem Vorgarten, seine Äste sind es, komisch, daß mir jetzt nur diese Gartensachen einfallen.
Flora, die mit der Familie darauf wartete, daß sich der Innenraum des Volvo abkühlte – alle vier Türen standen offen – und sie einsteigen und weiterfahren könnten, sagte zu Louis: Mir gefällt die Idee schon deshalb, das gemeinsame Buch, weil es die Kinder wieder mehr zusammenschweißen wird. Was ist los, ihr zwei? Sie blickte auf Muriel, auf David. Ihr wart früher viel enger miteinander, ganz früher unzertrennlich.
Wir schreiben aber jeder für sich, sagte David.
Zusammen an einem Tisch schreiben, so was ist doch unmöglich, sagte Muriel, noch energischer als ihr Partner, von dem sie sich abgewiesen fühlte. Als Dauergast war sie ein Familienmitglied und das schon von Kind an. Ihre Ethnologen-Eltern bereisten den Globus von einer Forschungsstätte zur anderen, waren seltener zu Haus als unterwegs und schon vor den Flora-Zeiten gute Freunde von Louis, dann auch von Flora.
Einkehren im Café Nixe am Seeufer gehörte zum Besten gleich nach Floras Einkaufstouren, was der Traditionsausflug den Kindern an Gewinn brachte, da hatte man schon den Rundgang ums Kloster hinter sich, vor sich die Rückfahrt mit der zirkulierenden Geneverflasche, zwar nicht mehr westwärts, aber in der interessanten Dämmerung.
Schon in der Nixe und später im Volvo, je näher der dem Rückkehrziel kam, fing es mit Floras Seufzern an. Sie klagte über ihren Tick, oder Zwang?, zum Antizipieren. Sie sagte: Nachhauskommen ist schrecklich. Ich habe nicht die mindeste Lust, euch ein Abendessen auf den Tisch zu stellen.
Wie immer würde sie hören, niemand verlange das von ihr, David würde sich darüber hinaus steigern und wieder behaupten, nichts Besseres könnte er sich vorstellen, als sich irgendwas aus der Küche zu holen und das allein beim Lesen in seinem Zimmer zu essen, und in der Nixe hatte Flora in Hochform nach tiefem Atemholen zitiert: Alles Schöne ist nur des Schrecklichen Anfang.
Bestell dir noch so eine Apfeltasche. Oder Eis, riet Louis.
Diesmal sagte Flora, die ihre Beine aus dem Schatten, in dem sie saß, in die Sonne streckte: Ich dachte gerade an meine Operation und an Morphium. Ich war zwanzig oder etwas älter.
Und obwohl Louis Gib’s auf raten würde, oder Bekannt und Wir alle kennen diesen Film, um dann Floras Erfahrungen, gerafft, melodramatisch, selber zu erzählen, ließe die sich nicht stoppen: Du bist gerade eben noch elend, dir tut alles weh, und siehe da, du kriegst Morphium und machst die Erfahrung des Todes, ich wills doch dringend hoffen, daß es das ist, ich hoffe, es geschieht während deiner letzten Phase und ist schön, du bist erlöst und bekommst das bis unter die Kopfhaut mit, diesen Glückszustand, körperlich, geistig, du bist vollkommen frei, seelisch natürlich bekommst du es auch mit. Und du fühlst dich, sämtliche Gliedmaßen, weich, du fühlst dich zu allem fähig. Wie eine Furie habe ich damals Tagebucheintragungen geschrieben, wirklich furienartig, aber dabei ganz sanft, alles mit Morphium, Abschweifungen, Zusammenhängendes, wie Stories ... das Tagebuch ist weg, aber beim Schreiben wußte ich, es ist Dichtung. Es hätte mir leid getan, das später zu überprüfen, vielleicht wars nichts wert, vielleicht hätte es aber doch standgehalten. Ich jedenfalls brauchte keine Creative-Writing-Belehrungen. Nie mehr so lang ich lebe werde ich eine dermaßen ideale Freundin haben wie die Nachtschwester. Übrigens gibt es ja berühmte Beispiele von Schriftstellern plus Morphium. Als acht Tage oder schon vorher nach der Operation die Nachtschwester mir gräßliche Schmerzen genausowenig glaubte wie ihre Tageskolleginnen, gab sie mir doch noch immer was, und dann, in der Nacht, unterhielt ich mich mit ihr, am Ende meiner Klinikzeit wußte ich alles von ihr. Und dauernd meldete mir mein Bewußtsein: Du bist frei, du bist deinen verdammten Uterus los, Schluß mit der blutrünstigen Lebenszeit als armselige Kreatur und bloßes Naturprodukt, du hast deine biologische Verdammnis reingelegt.
Flora könnte vielleicht nicht so ausführlich und schon bald von den Männern unterbrochen werden: Laß gut sein, wir brauchen kein Abendessen. Louis könnte sagen: Es schmeichelt mir doch sehr, daß du die St. Martin’s Ausflüge mit deinen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vergleichst, was hast du außer dem Genever intus?
Äußerst interessiert wäre wie immer nur Muriel, dieser Film, den sie alle kannten, faszinierte sie in jeder Wiederholung. Bei der heutigen Fahrt, es war spät, aber zu sommerlich für die Dämmerung, kündigte sie an: Flora, du wirst die Hauptperson. In meinen Kapiteln, falls wir das mit dem Buch so aufteilen, in denen wirst du die Hauptperson. Und sicher auch in Davids Teil.
Keine Ahnung, sagte David.
Ich rede mehr, deshalb, oder? Ich rede zu viel, ists das? fragte Flora.
Du bist abwechslungsreich, sagte Muriel.
Wenn es wegen dem Reden wäre, na ja, dann wärs nicht besonders ehrenvoll. Frauen reden allerdings sowieso mehr als Männer. Wissenschaftlich belegt. Eigentlich wäre ich lieber jemand Schweigsames.
Hast du es je damit versucht? fragte Louis.
Louis, du gibst einfach weniger her, sagte Muriel.
Er ist nichts für Anfänger. Nur große Schriftsteller können über die Schwierigeren schreiben, sagte David.
Daß du keine Hauptperson bist, jedenfalls bei mir, Louis, das könnte ein Kompliment sein, sagte Muriel, die es manchmal versuchte, ein bißchen mit Louis zu flirten. Sie kam nur nie dahinter, ob er dabei mitmachte. Ob er es überhaupt mitbekam.
O ja, sagte Flora, und: Weg mit dem Genever! Es ist ein Kompliment, unangenehme Menschen sind literarisch ergiebiger.
Während Muriel vergnügt überschwänglich und schon ziemlich besäuselt beteuerte, Flora sei kein unangenehmer Mensch, alles andere als das, wiederholte Flora den Abschiedsentschluß vom Genever und daß sie sich von jetzt an besser geistig voraus in die Lästigkeiten der Heimkehr versetzen solle, und nahm noch einen Schluck. Daran, daß sie kein Abendessen brauchten, vor allem keines, um das Flora sich kümmern müßte, beteiligte sich diesmal auch Muriel.
Flora zündete drei Zigaretten an, sagte Ausnahmetag, reichte zwei nach hinten in den Fond; Louis, der sich vor einem Jahr das Rauchen abgewöhnt hatte, versenkte die zwei Fensterscheiben, über die er verfügen konnte, Muriel beschwerte sich: Jetzt raucht der Wind meine gute Gauloise weg, und hielt mit der linken Hand ihre Haarfransen auf der Stirn fest. Und nach einem wohligen Seufzer dozierte Flora: Bedenkt, alles ist eine Gratwanderung des Bewußtseins. Jeder Tag und jede Minute lebenslänglich. Ob ich mein Leben ganz passabel finde oder, und das ist das Einfachere, und es geht ohne jede Gen-Artistik, ob ichs absolut öde und deprimierend finde, einfach zum Kotzen. Schlecht aufgelegt sein kann jeder. Aber nett und angenehm, und zwar auch für andere nett und angenehm durch einen Tag zu schippern, das ist das Kunstwerk. Es glückt nichts ohne Runterschlucken, ich meine, eine erste Reaktion auf etwas, das dir überhaupt nicht gefällt, oder auf eine Unfreundlichkeit, du mußt sie runterschlucken. Du mußt dich mit einer guten Portion Schauspielerei dauernd wappnen, ganz und gar pur du selber kannst du nie sein, nicht in einem Zusammenleben, nicht als Zoon politicon.
Klingt ziemlich nach Verstellung. Sehr verlockend klingts nicht. Eher feige, oder? Muriel entschied, sie gedenke nicht, eines Tages nach dieser Methode zu leben. Aber sie gedenke ja auch nicht, zu heiraten und eine Familie zu haben.
Du findest Tricks raus, du findest raus, wie gut dir das Lieb- und Versöhnlichsein selber tut.
Tricks, sagte Louis und riet dann ab, wieder mit dem Morphium-Thema loszulegen.
Hatte ich auch nicht vor. Ich ermahne mich damit: »Eure Lindigkeit lasset kundsein allen Menschen.« Wäre wundervoll, wenn in meinem Umkreis auch dieses Leitmotiv gälte.
Alle im Volvo schwiegen eine Zeitlang, alle dachten, daß jetzt wahrscheinlich alle dächten: Es wird brenzlig. Flora und das Problem, der Freund, ein anderer Mann. Floras Lindigkeit wirkte beschädigt.
Na schön, sagte Flora. Ich habe nicht behauptet, daß ich ein Engel bin.
Du bist eine Hauptperson. Muriel, wie meistens, meldete sich als erste nach kleinen Pausen wie dieser. Als Engel wärst du keine. Hauptpersonen müssen so sein, schillernd und ein bißchen seltsam. Da hast du den Gegenbeweis, David, viel Redende sind auch Schwierige.
Ich dachte gerade daran, daß in der Gangstersprache sterben dran glauben heißt, sagte David, wofür er von Flora gelobt wurde, während in Muriel ein Neid rumorte, den sie kannte: David brachte sie immer wieder dazu, daß sie ihn um sonderbare Einfälle beneiden mußte.
Dann aber schmeichelte Flora beiden Kindern: Ihr seid wundervoll. Louis, wo gibts das sonst noch, Kinder, die über ihre Eltern oder Ersatz-Eltern oder was immer wir zwei sind Bücher schreiben wollen! Sich mit ihnen beschäftigen wollen. Wie findest du das?
Nicht ganz, wie es sein sollte. Die zwei sind in einem Alter, in dem man sich vor allem mit sich selbst beschäftigt. Und als nächste Stufe: mit Gleichaltrigen.
War das eben schon Neuendorf? fragte Flora, nachdem sie an einem Ortsende-Schild mit rotem Querbalken über der Ortsbezeichnung vorbeigefahren waren. Ich könnte Bihunsuppe machen.
Dafür wirds zu spät sein. Sie braucht zu lang. Sie braucht zu lang zum Auftauen, kochen darf sie nicht, sagte Louis.
Wir alle profitieren von dir als Koch, Liebling, aber angenehm wäre mir auch wenigstens probeweise mal ein Mann, der nicht mal weiß, wie man ein Fertiggericht anwärmt. Dankbar sitzt er am Tisch und ißt alles. Flora gönnte sich wieder eine Gauloise – zu den Rücksitzen wurden keine gereicht – und wieder einen wohligen Seufzer: Alles in allem, wie ich auch wegkomme in diesem Buch, alles in allem gut, die Hauptperson zu sein. Eines Tages wird euer Interesse an mir zusammenschnurren. Es wird der ganz normale freundliche Rest davon übrig bleiben. (Aus dem Fond kamen Proteste, David und Muriel beugten sich vor, legten ihre verschränkten Arme auf die Rücklehnen der Vordersitze.) Muriel wird die mit der Selbstbeschäftigung werden, die Louis meint. David auch. Ihr werdet ein Selbst werden.
Sind wir sowieso immer schon gewesen. Bilde dir nur nicht zu viel auf dich ein. Lautmalerischer Widerspruch kam hinzu.
David, wenn er das Mädchen, das er will, findet und sogar heiratet, wird kein Genie. Wenn er aber das Mädchen, das er nicht will, heiratet – womöglich doch vielleicht noch immer meinetwegen will er das Mädchen nicht – er könnte ein Genie werden. David, hörst du, du müßtest unglücklicherweise dein Ideal nicht erreichen, nur dann klappt das mit dem Genie.
Ich glaube, Flora beutet mal wieder ihre paar Kierkegaard-Kenntnisse für euch aus. Vom Selbst bis zum Genie. Louis realisierte zu spät, daß die Ampel auf Grün gesprungen war, wurde vom Rücksitz aus kommandiert, Muriel sagte: So was ist peinlich. Das Grün verschlafen nur Frauen. Alle hupen schon.
Andernfalls, mit dem Kompromißmädchen, David, mit dem würdest du wahrscheinlich ganz zufrieden sein, aber ganz zufriedene Menschen werden keine ... Flora hielt die Hand vor den Mund. Sie schimpfte: Ihr bringt mich völlig durcheinander. Das Kompromißmädchen wäre nie und nimmer diejenige, die du wolltest, aber nur mit ihr könntest du ein Genie werden. Mit der, die du wolltest, würdest du bloß ein Ingenieur oder ein Apotheker. Hilfe! Das ist ja schon die Wilhelms-Allee! Du müßtest unglücklich sein, David.
Bihunsuppe aus dem Gefrierfach durfte laut Louis und Gebrauchsanweisung nur auf der niedrigsten Stufe ganz langsam heiß gemacht werden. Louis haßte Unachtsamkeiten bei Vorschriften aller Art, inklusive Zubereitungsanweisungen auf Lebensmittelpackungen. Sie kamen knapp zu Louis’ dritter Nachrichtensendung an, und bald danach rief Flora: Essen ist fertig!
Nein, wirklich nicht, sie hat nicht gekocht. Ich war vor der Abreise drauf eingestellt, hatte die Packung rausgelegt, sagte Flora, und Muriel lief noch mal vom Tisch weg, um auf den Block neben dem Telephon zu notieren: F. schmiß Bihun aus dem Gefrierfach in Topf, Herdplatte auf drei, Bihun kocht sprudelnd. Ins Kapitel über Floras diverse Schwindeleien.
Alle genossen die einwandfreie, die sehr scharfe Suppe. Sie schmeckte wie immer. Es konnte, nach diesem Ausflug heute, nur etwas Extremes sein, das sie wollten.

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