Schön und gut
(Leseprobe aus: Schön und
gut, Roman, 2002, Piper)
Keiner in der kleinen
Familie hatte große Lust zum Auto-Ausflug an einem Schönwetter-Samstag Anfang Juni, Ziel
Kloster St. Martin am See, nicht einmal Louis, das Oberhaupt. Aber er hielt viel davon,
turnusmäßig dorthin zu fahren. Obwohl evangelisch, hatte er im St. Martins Kolleg
seine letzten drei Schuljahre hinter sich gebracht und das sogar gern. Das wurde von den
drei anderen regelmäßig bespöttelt: Wie konnte man Schule, und sei es die angenehmste,
überhaupt gern haben? Louis war daran gewöhnt. Das Essen im Internat war katholisch,
deshalb um vieles besser als im evangelischen beziehungsweise eher religionslosen
Hardenberg-Internat, das er vorher besucht hatte und wohin es ihn als Erwachsenen nicht
mehr zog. Die St. Martins Lehrer brachten ihn weiter. Louis, kein Mann für
Männerfreundschaften, kein Schach-Skatrundentyp und keiner für Kegelabende, Stammtische,
Louis nahm sogar an den St. Martins-Klassentreffen teil. Nicht jedes Jahr,
prinzipiell jedoch schon.
Flora ließ, weil sie den Volvo nahmen, Louis ans Steuer. Sie hatte ein locker fallendes
graues Gewand an, kaum Stoff über den dünnen Schultern, es hieß bei ihr Gefängniskleid.
Sie lebte mit Louis und David, dessen Mutter früh gestorben war, als die erste Frau, mit
der es nach ehelicher Dauer aussah, aber Louis und sie heirateten nicht. Sie hatten es
nicht rechtzeitig, nicht früh genug erledigt, und nun schien ihnen der richtige Zeitpunkt
entgangen zu sein; es sähe lächerlich aus, fand Flora, es wäre wie bei einem Menschen,
der sich erst in der zweiten Lebenshälfte taufen lassen würde. Sie sagten nicht vor
andern mein Mann, meine Frau, und David sagte nicht Mutter, sie benutzten
die Vornamen. In der kleinen Stadt, zu der St. Martin gehörte, würde Flora holländisch
einkaufen. Die deutsch-holländische Grenze verlief entlang dem Mittelstreifen der
Hauptstraße. Sie würde Käse, ein paar Spezialitäten, Zigaretten und Genever kaufen,
der auf der Rückfahrt herumgereicht würde nur der chauffierende Louis setzte die
Flasche nicht an den Mund; die Sachen waren nicht billiger als zu Haus, aber dort, vor
allem herumliegende Gauloises-Packungen, genoß Flora die Anblickssentimentalität und ein
internationales Flair.
Im Fond seufzten sich die Kinder, wie sie mit sechzehn immer noch hießen, gnädig durch
den Nachmittag, bis zum Abzweig von der Autobahn. Von da an liebten alle vier die Strecke,
vielleicht unter dem Einfluß von Flora, die irgendwann einmal gesagt hatte: Westwärts
fahren ist das Beste. Der Westen war schon als Kind meine Lieblingsrichtung. Bei Bertha
und Esmeralda räumten sie extra für mich um, und ich bekam ein Zimmer mit Westblick. Bei
Bertha und Esmeralda, Floras Tanten und noch viel mehr geliebt als der Westen, war Flora
vom siebten Lebensjahr an aufgewachsen. Dem Verschwinden ihrer Eltern mußte sie vom
ersten Tag an nicht nachtrauern. Dort wars kühl, oft sogar eiskalt, hier aber warmes
Behagen, fast überheizt: So veranschaulichte Flora ihr ausgewechseltes Lebensgefühl.
David und Muriel, die Kinder, Louis Sohn und Davids Cousine, kündigten ihr
schwieriges Projekt erst an, als es Zeit war, die Raststätte zu verlassen. Unterwegs zum
Volvo, für den sie auf dem Parkplatz keinen Schattenplatz mehr erwischt hatten, sagte
Flora: Das ist eine prima Idee! Sie gab Louis einen kleinen Schubser. He, Louis, sie
wollen ein Buch über uns schreiben! Flora wußte, daß von Louis vorerst nicht viel mehr
käme als das Gebrumm, das er herausließ, übernahm wie beinah immer seinen Redeanteil:
Wollt ihr, daß ich vorher ein bißchen Creative Writing mit euch mache? Ihr solltet auf
ungewöhnliche Prädikate achten. Ein Mann ist spießig, aber laßt nicht ihn es sein,
schreibt, sein Garten sieht spießig aus. Die Frau ist bizarr, aber bizarr ist der Baum in
ihrem Vorgarten, seine Äste sind es, komisch, daß mir jetzt nur diese Gartensachen
einfallen.
Flora, die mit der Familie darauf wartete, daß sich der Innenraum des Volvo abkühlte
alle vier Türen standen offen und sie einsteigen und weiterfahren könnten,
sagte zu Louis: Mir gefällt die Idee schon deshalb, das gemeinsame Buch, weil es die
Kinder wieder mehr zusammenschweißen wird. Was ist los, ihr zwei? Sie blickte auf Muriel,
auf David. Ihr wart früher viel enger miteinander, ganz früher unzertrennlich.
Wir schreiben aber jeder für sich, sagte David.
Zusammen an einem Tisch schreiben, so was ist doch unmöglich, sagte Muriel, noch
energischer als ihr Partner, von dem sie sich abgewiesen fühlte. Als Dauergast war sie
ein Familienmitglied und das schon von Kind an. Ihre Ethnologen-Eltern bereisten den
Globus von einer Forschungsstätte zur anderen, waren seltener zu Haus als unterwegs und
schon vor den Flora-Zeiten gute Freunde von Louis, dann auch von Flora.
Einkehren im Café Nixe am Seeufer gehörte zum Besten gleich nach Floras
Einkaufstouren, was der Traditionsausflug den Kindern an Gewinn brachte, da hatte
man schon den Rundgang ums Kloster hinter sich, vor sich die Rückfahrt mit der
zirkulierenden Geneverflasche, zwar nicht mehr westwärts, aber in der interessanten
Dämmerung.
Schon in der Nixe und später im Volvo, je näher der dem Rückkehrziel kam, fing
es mit Floras Seufzern an. Sie klagte über ihren Tick, oder Zwang?, zum Antizipieren. Sie
sagte: Nachhauskommen ist schrecklich. Ich habe nicht die mindeste Lust, euch ein
Abendessen auf den Tisch zu stellen.
Wie immer würde sie hören, niemand verlange das von ihr, David würde sich darüber
hinaus steigern und wieder behaupten, nichts Besseres könnte er sich vorstellen, als sich
irgendwas aus der Küche zu holen und das allein beim Lesen in seinem Zimmer zu essen, und
in der Nixe hatte Flora in Hochform nach tiefem Atemholen zitiert: Alles Schöne
ist nur des Schrecklichen Anfang.
Bestell dir noch so eine Apfeltasche. Oder Eis, riet Louis.
Diesmal sagte Flora, die ihre Beine aus dem Schatten, in dem sie saß, in die Sonne
streckte: Ich dachte gerade an meine Operation und an Morphium. Ich war zwanzig oder etwas
älter.
Und obwohl Louis Gibs auf raten würde, oder Bekannt und Wir alle
kennen diesen Film, um dann Floras Erfahrungen, gerafft, melodramatisch, selber zu
erzählen, ließe die sich nicht stoppen: Du bist gerade eben noch elend, dir tut alles
weh, und siehe da, du kriegst Morphium und machst die Erfahrung des Todes, ich wills doch
dringend hoffen, daß es das ist, ich hoffe, es geschieht während deiner letzten Phase
und ist schön, du bist erlöst und bekommst das bis unter die Kopfhaut mit, diesen
Glückszustand, körperlich, geistig, du bist vollkommen frei, seelisch natürlich
bekommst du es auch mit. Und du fühlst dich, sämtliche Gliedmaßen, weich, du fühlst
dich zu allem fähig. Wie eine Furie habe ich damals Tagebucheintragungen geschrieben,
wirklich furienartig, aber dabei ganz sanft, alles mit Morphium, Abschweifungen,
Zusammenhängendes, wie Stories ... das Tagebuch ist weg, aber beim Schreiben wußte ich,
es ist Dichtung. Es hätte mir leid getan, das später zu überprüfen, vielleicht wars
nichts wert, vielleicht hätte es aber doch standgehalten. Ich jedenfalls brauchte keine
Creative-Writing-Belehrungen. Nie mehr so lang ich lebe werde ich eine dermaßen ideale
Freundin haben wie die Nachtschwester. Übrigens gibt es ja berühmte Beispiele von
Schriftstellern plus Morphium. Als acht Tage oder schon vorher nach der Operation die
Nachtschwester mir gräßliche Schmerzen genausowenig glaubte wie ihre Tageskolleginnen,
gab sie mir doch noch immer was, und dann, in der Nacht, unterhielt ich mich mit ihr, am
Ende meiner Klinikzeit wußte ich alles von ihr. Und dauernd meldete mir mein Bewußtsein:
Du bist frei, du bist deinen verdammten Uterus los, Schluß mit der blutrünstigen
Lebenszeit als armselige Kreatur und bloßes Naturprodukt, du hast deine biologische
Verdammnis reingelegt.
Flora könnte vielleicht nicht so ausführlich und schon bald von den Männern
unterbrochen werden: Laß gut sein, wir brauchen kein Abendessen. Louis könnte sagen: Es
schmeichelt mir doch sehr, daß du die St. Martins Ausflüge mit deinen Verstößen
gegen das Betäubungsmittelgesetz vergleichst, was hast du außer dem Genever intus?
Äußerst interessiert wäre wie immer nur Muriel, dieser Film, den sie alle
kannten, faszinierte sie in jeder Wiederholung. Bei der heutigen Fahrt, es war spät, aber
zu sommerlich für die Dämmerung, kündigte sie an: Flora, du wirst die Hauptperson. In
meinen Kapiteln, falls wir das mit dem Buch so aufteilen, in denen wirst du die
Hauptperson. Und sicher auch in Davids Teil.
Keine Ahnung, sagte David.
Ich rede mehr, deshalb, oder? Ich rede zu viel, ists das? fragte Flora.
Du bist abwechslungsreich, sagte Muriel.
Wenn es wegen dem Reden wäre, na ja, dann wärs nicht besonders ehrenvoll. Frauen reden
allerdings sowieso mehr als Männer. Wissenschaftlich belegt. Eigentlich wäre ich lieber
jemand Schweigsames.
Hast du es je damit versucht? fragte Louis.
Louis, du gibst einfach weniger her, sagte Muriel.
Er ist nichts für Anfänger. Nur große Schriftsteller können über die Schwierigeren
schreiben, sagte David.
Daß du keine Hauptperson bist, jedenfalls bei mir, Louis, das könnte ein Kompliment
sein, sagte Muriel, die es manchmal versuchte, ein bißchen mit Louis zu flirten. Sie kam
nur nie dahinter, ob er dabei mitmachte. Ob er es überhaupt mitbekam.
O ja, sagte Flora, und: Weg mit dem Genever! Es ist ein Kompliment, unangenehme
Menschen sind literarisch ergiebiger.
Während Muriel vergnügt überschwänglich und schon ziemlich besäuselt beteuerte, Flora
sei kein unangenehmer Mensch, alles andere als das, wiederholte Flora den
Abschiedsentschluß vom Genever und daß sie sich von jetzt an besser geistig voraus in
die Lästigkeiten der Heimkehr versetzen solle, und nahm noch einen Schluck. Daran, daß
sie kein Abendessen brauchten, vor allem keines, um das Flora sich kümmern müßte,
beteiligte sich diesmal auch Muriel.
Flora zündete drei Zigaretten an, sagte Ausnahmetag, reichte zwei nach hinten in
den Fond; Louis, der sich vor einem Jahr das Rauchen abgewöhnt hatte, versenkte die zwei
Fensterscheiben, über die er verfügen konnte, Muriel beschwerte sich: Jetzt raucht der
Wind meine gute Gauloise weg, und hielt mit der linken Hand ihre Haarfransen auf der Stirn
fest. Und nach einem wohligen Seufzer dozierte Flora: Bedenkt, alles ist eine
Gratwanderung des Bewußtseins. Jeder Tag und jede Minute lebenslänglich. Ob ich mein
Leben ganz passabel finde oder, und das ist das Einfachere, und es geht ohne jede
Gen-Artistik, ob ichs absolut öde und deprimierend finde, einfach zum Kotzen. Schlecht
aufgelegt sein kann jeder. Aber nett und angenehm, und zwar auch für andere nett und
angenehm durch einen Tag zu schippern, das ist das Kunstwerk. Es glückt nichts ohne
Runterschlucken, ich meine, eine erste Reaktion auf etwas, das dir überhaupt nicht
gefällt, oder auf eine Unfreundlichkeit, du mußt sie runterschlucken. Du mußt dich mit
einer guten Portion Schauspielerei dauernd wappnen, ganz und gar pur du selber kannst du
nie sein, nicht in einem Zusammenleben, nicht als Zoon politicon.
Klingt ziemlich nach Verstellung. Sehr verlockend klingts nicht. Eher feige, oder? Muriel
entschied, sie gedenke nicht, eines Tages nach dieser Methode zu leben. Aber sie gedenke
ja auch nicht, zu heiraten und eine Familie zu haben.
Du findest Tricks raus, du findest raus, wie gut dir das Lieb- und Versöhnlichsein selber
tut.
Tricks, sagte Louis und riet dann ab, wieder mit dem Morphium-Thema loszulegen.
Hatte ich auch nicht vor. Ich ermahne mich damit: »Eure Lindigkeit lasset kundsein
allen Menschen.« Wäre wundervoll, wenn in meinem Umkreis auch dieses Leitmotiv gälte.
Alle im Volvo schwiegen eine Zeitlang, alle dachten, daß jetzt wahrscheinlich alle
dächten: Es wird brenzlig. Flora und das Problem, der Freund, ein anderer Mann.
Floras Lindigkeit wirkte beschädigt.
Na schön, sagte Flora. Ich habe nicht behauptet, daß ich ein Engel bin.
Du bist eine Hauptperson. Muriel, wie meistens, meldete sich als erste nach kleinen Pausen
wie dieser. Als Engel wärst du keine. Hauptpersonen müssen so sein, schillernd und ein
bißchen seltsam. Da hast du den Gegenbeweis, David, viel Redende sind auch Schwierige.
Ich dachte gerade daran, daß in der Gangstersprache sterben dran glauben heißt,
sagte David, wofür er von Flora gelobt wurde, während in Muriel ein Neid rumorte, den
sie kannte: David brachte sie immer wieder dazu, daß sie ihn um sonderbare Einfälle
beneiden mußte.
Dann aber schmeichelte Flora beiden Kindern: Ihr seid wundervoll. Louis, wo gibts
das sonst noch, Kinder, die über ihre Eltern oder Ersatz-Eltern oder was immer wir zwei
sind Bücher schreiben wollen! Sich mit ihnen beschäftigen wollen. Wie findest du
das?
Nicht ganz, wie es sein sollte. Die zwei sind in einem Alter, in dem man sich vor allem
mit sich selbst beschäftigt. Und als nächste Stufe: mit Gleichaltrigen.
War das eben schon Neuendorf? fragte Flora, nachdem sie an einem Ortsende-Schild mit rotem
Querbalken über der Ortsbezeichnung vorbeigefahren waren. Ich könnte Bihunsuppe machen.
Dafür wirds zu spät sein. Sie braucht zu lang. Sie braucht zu lang zum Auftauen, kochen
darf sie nicht, sagte Louis.
Wir alle profitieren von dir als Koch, Liebling, aber angenehm wäre mir auch wenigstens
probeweise mal ein Mann, der nicht mal weiß, wie man ein Fertiggericht anwärmt. Dankbar
sitzt er am Tisch und ißt alles. Flora gönnte sich wieder eine Gauloise zu den
Rücksitzen wurden keine gereicht und wieder einen wohligen Seufzer: Alles in
allem, wie ich auch wegkomme in diesem Buch, alles in allem gut, die Hauptperson zu sein.
Eines Tages wird euer Interesse an mir zusammenschnurren. Es wird der ganz normale
freundliche Rest davon übrig bleiben. (Aus dem Fond kamen Proteste, David und Muriel
beugten sich vor, legten ihre verschränkten Arme auf die Rücklehnen der Vordersitze.)
Muriel wird die mit der Selbstbeschäftigung werden, die Louis meint. David auch. Ihr
werdet ein Selbst werden.
Sind wir sowieso immer schon gewesen. Bilde dir nur nicht zu viel auf dich ein.
Lautmalerischer Widerspruch kam hinzu.
David, wenn er das Mädchen, das er will, findet und sogar heiratet, wird kein Genie. Wenn
er aber das Mädchen, das er nicht will, heiratet womöglich doch vielleicht noch
immer meinetwegen will er das Mädchen nicht er könnte ein Genie werden. David,
hörst du, du müßtest unglücklicherweise dein Ideal nicht erreichen, nur dann klappt
das mit dem Genie.
Ich glaube, Flora beutet mal wieder ihre paar Kierkegaard-Kenntnisse für euch aus. Vom
Selbst bis zum Genie. Louis realisierte zu spät, daß die Ampel auf Grün gesprungen war,
wurde vom Rücksitz aus kommandiert, Muriel sagte: So was ist peinlich. Das Grün
verschlafen nur Frauen. Alle hupen schon.
Andernfalls, mit dem Kompromißmädchen, David, mit dem würdest du wahrscheinlich ganz
zufrieden sein, aber ganz zufriedene Menschen werden keine ... Flora hielt die Hand vor
den Mund. Sie schimpfte: Ihr bringt mich völlig durcheinander. Das Kompromißmädchen
wäre nie und nimmer diejenige, die du wolltest, aber nur mit ihr könntest du ein Genie
werden. Mit der, die du wolltest, würdest du bloß ein Ingenieur oder ein Apotheker.
Hilfe! Das ist ja schon die Wilhelms-Allee! Du müßtest unglücklich sein, David.
Bihunsuppe aus dem Gefrierfach durfte laut Louis und Gebrauchsanweisung nur auf der
niedrigsten Stufe ganz langsam heiß gemacht werden. Louis haßte Unachtsamkeiten bei
Vorschriften aller Art, inklusive Zubereitungsanweisungen auf Lebensmittelpackungen. Sie
kamen knapp zu Louis dritter Nachrichtensendung an, und bald danach rief Flora:
Essen ist fertig!
Nein, wirklich nicht, sie hat nicht gekocht. Ich war vor der Abreise drauf eingestellt,
hatte die Packung rausgelegt, sagte Flora, und Muriel lief noch mal vom Tisch weg, um auf
den Block neben dem Telephon zu notieren: F. schmiß Bihun aus dem Gefrierfach in Topf,
Herdplatte auf drei, Bihun kocht sprudelnd. Ins Kapitel über Floras diverse
Schwindeleien.
Alle genossen die einwandfreie, die sehr scharfe Suppe. Sie schmeckte wie immer. Es
konnte, nach diesem Ausflug heute, nur etwas Extremes sein, das sie wollten.
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