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Die Enden der Welt
(Leseprobe aus: Die Enden der Welt, 2010,
S. Fischer).
»Heute waren die Wolken eine Sehenswürdigkeit, nicht geringer
als die Berge.
Von ihrem Anblick ruhte ich mich aus, bis ich hungrig wurde. Da war es vier Uhr
früh,
alles schlief, und ich tappte durch die Gänge. Um halb sieben Uhr fiel mir eine
Frau
aus dem Aufzug entgegen, betäubt von Insektenspray. Ich hielt sie kurz im Arm.
Glücklich fühlten wir uns beide nur, weil der Insektenspray so stark war.
›In dieser Gegend‹, sagte sie, ›entwickeln sich alle Dinge dramatisch.‹«
Rezension I Buchbestellung I home III10 LYRIKwelt © S. Fischer Verlag