Augusttage
Noch einmal tagträumen am Mittag:
die Seele baumeln lassen, da draußen
im Freien, zwischen verdorrten Gräsern,
unter dem großen Gewölbe.
Am Horizont beginnen
schon bald wieder
die Wetter zu leuchten.
Die glitzernden Kraniche ziehen
wie immer ihre Schneisen,
so peu à peu, im regelmäßigen Takt
über die Landebahn.
Die Stoppelfelder knistern schon
in der sengenden Glut,
die hängengelassenen Früchte
trocknen an den Ästen dahin,
und auch die letzte Maisfrucht
wird bald mit dem Messer geköpft.
Ich stehe da und werfe
das, was ich noch habe,
in den Tag:
meinen Schatten.
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