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Jonas geht
hüpfen
(Leseprobe aus: Wetterpapiere,
Gedichte, 1998, Zu
Klampen/Edition
Postskriptum)
Das Gras fängt an zu grünen die
Eisen
bahnwaggons verlieren Rost und fern
schon in den Westlichen Beskiden
besteigt ein Mann mit festen Schuhen
einen Berg: weil es ihn gibt
Er hat das Klirren großer Steine
noch im Ohr und kennt
Maschinen die gehorchen ihm dämmert:
An dünnen Fäden haftet das Malheur
Das Kind hat gute Arme den Vater
zu beprahlen und in der Frühe
geht es hüpfen ein Nackedei
in schönster Sprachverfassung
die Bäume atmen flach: weil Winter ist
kobolzt Erinnerung durch Haus
Und fragt ob auch der Gast gewöhnt
ans Wetter heller Jahreszeiten noch weiß:
In jeder Nerve war zu spüren
Die schwefelnde Gewitterluft.
Zum Meersaum stieben bunte Bälle
und jagen himmelwärts die Enten wir
stapeln heillos weh uns ins Gemüt.
Und Tage lärmen jäh ins Land:
Hüpf Jonas. Hüpf.
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