Ich musste es tun!
Es taucht in schönsten Formen auf vor mir,
die so ich je zuvor noch nicht gesehen,
da war es beinah schon um mich geschehen,
was mir geschah, ich konnte nicht dafür:
Ganz wie von selber rührte sich die Hand,
war überwältigt, sinnlich auch geführt,
und hat der Schönheit Schmelz mit Lust berührt,
die Wonne ging mir über den Verstand.
Und hurtig flitzt´ der Stift über´s Papier
wo rasch entstand ein klingendes Gedicht,
ganz zart und fein und lieb, wie dein Gesicht!
Deshalb, mein Schatz, ich musst´ es einfach tun,
und diese Verse solln deshalb von nun
für dich geschrieben sein, ich schenk sie dir.
Rezension I Buchbestellung I home III10 LYRIKwelt © Heino Suess 06/10