Gerd Stargard

Hoffnungsschimmer

Wir müssen uns leider trennen.
Noch ist es nicht so schlimm.
Zärtlich küsst Du meine Wangen
Und streichelst zart mein Kinn.

Es tröstet mich, als Du mir sagst:
Ganz weit entfernt, bist Du mir nah -
So wie ein ausgebrannter Stern,
Dessen Licht noch immer strahlt!

Wo bist Du, Hoffnungsschimmer,
Bevor wir uns in nächster Zeit
Vor Freude in den Armen wiegen?

Du scheinst nicht zu verschwinden.
Wir sind in der Nacht oft allein,
Doch führst Du uns wieder heim!

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