Der Weg
Der Weg ist lang, gesäumt von Träumen
und schwer ist er zu finden.
...versteckt sich hinter Not und Leid,
um vor uns zu verschwinden.
Doch dann bricht er die Erde auf,
um sich uns ganz zu zeigen.
Er fordert uns´re Stärken auf,
sich vor ihm zu verneigen.
Versuchst du dann, ihn, wie er ist,
als Weg zu akzeptieren,
beginnst du ihn bereits,
aus den Augen zu verlieren.
Der Weg ist lang, gesäumt von Träumen,
von Narben und von Falten.
Er ist dein Weg, so folge ihm,
versuch ihn festzuhalten.
(2009)
Rezension I Buchbestellung I home 0I09 LYRIKwelt © Manuel Stahl