SAID

die grasnarbe wartet

die grasnarbe wartet

aber die häuser schweigen

die fenster eilen davon und

verjüngen den bewohnern die augen

doch sie prahlen damit

bis sie taub sind

dann träumt die stadt

mit verve und patina

von wachstum und stummen bürgern

Rezension I Buchbestellung II17 LYRIKwelt © SAID