Wenn du mich rufst...
Der Himmel klar in dieser Nacht. Die Sterne Funkeln und der Mond sein Schein auf mich her nieder lässt. Ich stehe im dunklen Zimmer sehe zum Fenster hinaus und sehe wie ein Stern zum Boden fällt. Oh Stern, oh Stern bringst du ihm Glück. Oh Stern, oh Stern. Du weißt, es sind meine Träume und Gefühle für ihn in der Nacht der Einsamkeit. Stille um mich die Zeit bleibt stehen, wenn Bilder von dir in meinem Herzen von dir Träumen. Wind, oh Wind wehe ihn herbei in meine Arme an mein Herz damit ich ihn nah Spüren kann. Ich schließe meine Augen. Öffne sie, du stehst vor mir. Ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen erscheint. Meine Augen sehen dich weich traurig einen Moment an direkt in deine Augen nur einen kleinen Augenblick. Dann sehe ich wieder zum Fenster hinaus und sage zu dir. Du weißt ja und sehe zu einem Stern da oben hinauf. Ich Liebe dich mit meinem Herz. Getragen, durch meine Seele und immer dabei mein Herz ist dein. Gedanken. Gedanken in meinem Kopf. Mein Herz das dich ruft vor Sehnsucht, bald unter geht. Gefühle in mir sie müssen raus. Wirst du es denn. Wirst du mich verstehen. Wie ich dich Liebe meine Liebe zu dir. Ich sehe dich dabei wieder an mit meinem sehnsuchtsvollen Blick. Meine Augen die zu gleich traurig blicken eine Träne frei lassen, die im Schein des Mondes an meiner Wange klitzert wie ein kleiner Stern. Im Stillen.....und ganz leise....sage ich zu dir wenn meine Augen dich ansehen " Ich Liebe Dich". Ich bewege mich vom Fenster weg. Komme dir immer näher. Bleibe an deiner Seite stehen, sehe dich an. Meine Hand zart deine Wange streicht und meine Lippe warm und zärtlich deine berührt. Oh ich versinke bei dieser Berührung unserer Lippen. Ich lasse von dir. Gehe einen Schritt zurück. Sehe dich noch einmal an. Ich gehe zur Tür hinaus. Drehe mich noch einmal um und sage zu dir. Ich werde jetzt wieder gehen und komme wieder, wenn dein Herz nach mir ruft. Es wird etwas dauern denn du weißt der weg ist weit zu dir. Ich würde so gerne bei dir bleiben doch deine Zeit ist noch nicht gekommen. Aber ich bin bei dir und du weißt, ich Schütze dich. Ich wende meinen Blick von dir ab Breite meine zarten Flüge aus ganz langsam und weich sie sich Bewegen und Steige hinauf zu den Sternen am Himmel.
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