Gedanken
Wieder einer der verdammten Tage,
an dem ich kaum zu sagen wage.
Das mein Leben sich noch lohnt,
und die freute bei mir wohnt.
Ich zähle die Tage und wart auf die Nacht,
in der meine Seele voll Sehnsucht erwacht.
Die Nacht ist mein Schutz ich fühl mich geborgen,
vergess' meine Ängste und all meine Sorgen.
Die Nacht ist nicht weit, wenn die Dunkelheit schreit,
voll Erwartung und Glück ich schau nicht zurück,
sondern Seh voller Schmerz,
tief in mein Herz.
...und ich frage mich nicht,
was soll das Gedicht,den Menschen nun sagen.
So viele Fragen,so viel zu sagen,
doch im Verborgenen wiegt sich der sichere Schein,
das ich verlangen habe ich selber zu sein.
In Rätseln wird geschrieben nur der Sinn ist noch geblieben,
wer das Sonnenlicht entdeckt der sich selber wieder weckt.
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