Träumers Traum
Er
verspürte einen matten Schimmer zwischen den Lidern. Er hätte nicht sagen können,
ob es die ersten Lichtwellen des Morgengrauens oder die wiederaufflammenden
Funken seines erwachenden Lebens waren. Er wusste nicht: Wurde es hell oder
wurde er wach? Er sah das Licht nicht, er fühlte es. Er fühlte es sich seiner
bemächtigen, ihn hinwegraffen, in die dunkle Welt zurückentführen. In der
aber war es hell geworden. Er träumte.
Er
träumte, neben ihr am Strand eines Meeres zu liegen. Er wachte und ruhte aus an
ihrer Seite. Er schlief und lebte auf an ihrer Seite. Er schloss die Augen und
schmeckte ihre Gegenwart. Er genoss, wie sie die Sonne genoss, er roch den Duft,
den die Hitze ihrer Haut abtrotzte, er hörte sie den Sand mit ihren Fersen
formen. Ein stärkeres Knirschen ließ ihn die Augen aufschlagen. Er sah sie
lachen und losstürmen. Auf und ab, hin und zurück lief sie, wie sie es tat,
als sie zum ersten Mal ans Meer fuhren. Sie war wie damals reiner Jubel. Ihre
Freudenjauchzer mischten sich in das Brüllen der Gischt. Er kletterte auf die
nahe Klippe, um sie aus der Höhe besser beobachten zu können. „Geliebter“,
der Schall, der aus der Kreuzung ihrer Laute mit den Klängen des Wassers
hervorging, drang unmissverständlich zu diesem einen Wort verdichtet zu ihm
empor, „Geliebter“. Undwiderstehlich. Er stürzte zu ihr hinab und kam erst
in ihren Armen zum Stillstand. Es verwunderte ihn, dass es ihn nicht
verwunderte, sie so gealtert zu sehen. Ihre Freude war größer als je zuvor.
Alles an ihr war Reife, Fülle, Dichte. Die angegrauten Schläfen glichen Ausläufern
der wundersam-furchtbaren Tiefe des Meeres, die silbernen Strähnen in ihrem
braunen Haar flochten die undurchdringliche Dunkelheit auf in lichte Strömungen
der Zeit. Sonne, Mond und Sterne zusammen hätten nicht heller zu scheinen
vermocht als der Glanz ihrer Augen, sattgrüne Inseln im Ozean der
Heimatlosigkeit. Ihr brauner Körper schmiegte sich an die Schatten, die Himmel,
Meer und Erde einander gewährten, Bewegung und Lachen wuchsen aus dem
Liebesspiel der Naturgewalten hervor. Er begehrte die alte Frau. Sie war die
einzige, die Zeitlose zeitgeboren.
Sie
aber berührte ihn sanft an der Hand, holte ihn zu sich heran, zog, selbst
niedersinkend, ihn hinab, umfing ihn mit Armen und Beinen, überkreuzte die Füße
auf seinem Rücken und hieß ihn wortlos im Takt der strandenden Wogen dem Spiel
der Natur die Gewalt der Liebe zurückzugeben. Die Dünen wehten zu Lippen
zusammen, stülpten sich zu Mündern und küssten, die Sandkörner verwandelten
sich in Fingerkuppen, verlängerten sich zu Händen und liebkosten, die Bäume
bogen sich zu Armen, verzweigten sich zu Becken und Beinen und umschlangen, die
Töne von Wasser und Wind stimmten sich ab zu Zwiegesang, mündeten in Stöhnen
und beteten, die Riffe erweichten, öffneten sich zu Höhlen und gewährten
Einlass, die Erde erhitzte sich zum Vulkan, spielte in unauslöschlicher Glut
und feierte. Die alte Frau, die er begehrte, war das immerjunge Leben. Das
immerjunge Leben war das alte Leben. Die alte Frau war die junge Frau. Einst ist
jetzt, Jetzt war einst. Er begehrte das Leben.
In
ihr eröffnete sich ihm die Welt. In ihr schlug der Puls der Schöpfung.
Er
gewahrte die Natur. Er berührte die Menschheit. Er verstand die Verzweiflung.
Er ehrte die Freude. Er überstand die Verschmelzung. Er glitt ab an der Schuld
und vertraute auf die Vergebung.
Er
versank in sie und ließ sich führen von ihr. Einmal strömten, dann schwebten,
einmal rasten, dann wirbelten sie dahin, und doch empfand er ihre Bewegungen,
als blieben sie stets auf der Stelle. Sie kreisten in einem fort auf zweifache
Weise. Sie drehten sich ineinander und miteinander. Wie Sonne und Erde. Alles,
was er sah, war immer dasselbe und immer anders. Er wurde Gefährte von Zeit und
Raum und blickte in die Welt wie in ein Kaleidoskop.
Umso
mehr staunte er, als sie, so ganz mit ihm verwoben, unvermutet innehielt.
„Was
gibt es? Was reisen wir nicht weiter?“
„Sieh
dort! Was siehst du?“
„Nun,
unsere Stadt. Diesmal in Purpur getaucht. Abendröte oder Sonnenaufgang?“
Sie
verzog keine Miene und begann zu erzählen:
Du
siehst die Stadt des verbotenen Grußes. In ihr herrscht die Kaste der
„Unsichtbaren“. Sie übernahm die Macht, als es in der Stadt zu Unruhen und
improvisierten Neuwahlen gekommen war, weil einige junge Menschen den
Gepflogenheiten des städtischen Alltags widersprochen hatten und, an die
Bedeutung des Augenblicks erinnernd, die Republik der Muße hatten ausrufen
wollen. Zu diesem Zweck hatten sich die Jugendlichen und einige wenige Ältere
in Anlehnung an die Stellen, in denen die Heiligen Schriften vom „Kairos“
sprechen, zur Gruppe der „Kairisten“ zusammengeschlossen. Sie mahnten das
Bedenken der Zeit ein, die uns Menschen gegeben, und des Augenblicks, der uns
Menschen aufgegeben worden sei. Die Bürger der Stadt verfielen in Ratlosigkeit,
bis eines Tages eine Gruppierung, die sich selbst als die Bewegung der
„Unsichtbaren“ bezeichnete, keine offiziellen Mitgliederverzeichnisse führte,
sich jedoch einer ansehnlichen Gefolgschaft erfreute, einen „Aktionsplan zur
Rettung der Stadt vor dem Chaos“ vorlegte, in dem aus derselben Verfallenheit
an die Bedeutung der Zeit die entgegengesetzten Schlüsse und Forderungen
gefolgert wurden. Um den „Kairisten“ und dem drohenden Absinken in
Planlosigkeit wirksam entgegentreten zu können, seien exakte Gegenmaßnahmen in
strikter Form anzuordnen. Der Augenblick habe nur den Wert, der den größten
gemeinsamen Nenner der Augenblickswerte aller in der Stadtgemeinschaft repräsentiere.
Der Höchstwert jeden Augenblicks gleiche dem Wert des für alle Bürger
akzeptablen Augenblickswerts. Dieser Höchstwert könne als universaler immer
nur niedrig sein. Man kann nur wenig von allen verlangen. Wer daher die
Autonomie und Unbegrenztheit der persönlichen Erfüllung propagiere, müsse als
Struktur-, Stadt- und Staatsfeind vernichtet werden. Die Zeit könne – im
hypothetischen Idealfall - nur dann nicht verschwendet werden, wenn es niemanden
gäbe, der sie verschwenden könnte. Der Augenblick werde dann dicht, wenn er
leer geworden sei. Diesem Programm folgend schlugen die „Unsichtbaren“ ein
Notmaßnahmenpaket vor: Die menschlichen Beziehungen müssten rationalisiert und
standardisiert werden. Die für die Aufrechterhaltung des maximalen gemeinsamen
Befriedigungswertes weiterhin nötige Artikulation von Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen
solle zwar, allein aus ebendiesen Gründen der kommunitären Balance, weiterhin
erlaubt bleiben, müsse jedoch strikt in die privateste Form des Zusammenlebens,
die Familie verbannt werden. Auch dies sei bereits ein Zugeständnis, im Sinne
des gemeinsamen Ganzen allerdings ein unvermeidliches. Sie, die
„Unsichtbaren“ selbst, schrieben die Anonymität in ihrer radikalen Form auf
ihre Fahnen. Unauffälligkeit war das Ziel, der einzelne habe völlig zurückzutreten
hinter die Wirkungen seines Handelns, bis hin zur Unsichtbarkeit.
Die
„Unsichtbaren“ gewannen die Wahlen. Am Tag danach wurden umgehend die
Kairisten verboten, von da an zwangsbekehrt oder vertilgt. Vergnügungs- und
Freizeiteinrichtungen wurden abgeschafft. In Anlehnung an die abschätzige
Formulierung der „Kairisten“, die Stadt müsse sich immer mehr zu einem Ort
der gebotenen Muße verwandeln, verliehen die „Unsichtbaren“ ihrem Handeln
die Zielvorgabe, aus der Stadt eine Festung des verbotenen Grußes zu bauen.
Unter den neu eingeführten, mit schwersten Strafandrohungen versehenen Normen
befanden sich nämlich nicht nur Verbote wie auch nur ein unnötiges Wort zu
sprechen, oder in sämtlichen Foren menschlicher Zusammenkunft, seien es nun öffentliche
Ämter, Betriebe oder Plätze, sich zu äußern, ohne von einem der überall präsenten
Funktionäre – zumeist ein „Unsichtbarer“ – ausdrücklich gefragt oder
ermächtigt worden zu sein. Die Norm, auf deren Einhaltung die
„Unsichtbaren“ geradezu versessen waren, die an allen Ecken und Enden der
Stadt unübersehbar plakatiert, in den Telekommunikationsmedien unaufhörlich
eingemahnt und bei Übertretung rigoros geahndet wurde, lautete: „Grüssen ist
unbedingt zu unterlassen! Der Gruß ist abgeschafft!“
Sie
schwieg.
„Entsetzlich,
diese Geschichte“, unterbrach er die Stille und verstummte.
Er
schwieg wie sie.
„Du
siehst die Stadt in Purpur gehüllt“, fuhr sie nach einer unbestimmbaren
Zeitspanne fort. „Von dem Tag an, als die „Unsichtbaren“ die Macht übernommen
hatten, bis heute liegt dieser Purpurschleier über der Stadt. Die Bewohner,
sogar die Tyrannen selbst, rätseln über den Grund dafür. Willst du ihn
wissen?“
„Natürlich,
meine Einzige!“
„Sieh
mich an, mein Geliebter!“ So hatte sie ihn zuletzt genannt, als sie ihn am
Strand rief, damit er hinablaufe und sich mit ihr vereinige. Damals als alles
von neuem begann.
„Sieh
mich an, Geliebter!“. Er sah sie an:
„Purpur
ist keine reine Farbe. Die Asche der verbrannten „Kairisten“ stieg auf,
vermengte sich mit dem Himmel zu einem graublauen Gewölk. Das Blut der
gesteinigten „Kairisten“ dampfte empor und rötete schließlich das
Firmament. Seitdem trägt der Himmel über der Stadt des verbotenen Grußes
Purpur.“
„Ihre
Dornenkrone“, flüsterte er nachdenklich.
„Die
Stadt wird an Finsternis sterben, Geliebter. Der Purpurmantel wird sich nicht öffnen
noch lichten, sondern nach und nach dichter und dunkler werden. Bis den
Einwohnern alles Licht geraubt sein wird“
„Wie
das, die Kairisten sind doch schon zur Gänze beseitigt.“
„Das
stimmt“, sagte sie und lächelte mild, ein wenig vielleicht vor Freude über
seine Aufmerksamkeit, mehr wohl über seine Einfalt. „Du vergisst jedoch
das Blut der Täter. Denn an dem Tag, an dem der erste „Kairist“ unter der
Herrschaft der „Unsichtbaren“ getötet wurde, kam mit einem Mal die
Gesichtslosigkeit über die „Unsichtbaren“. Und mit ihr kamen die Verdammnis
zum Sterben ohne Unterlass, die Ungeschlechtlichkeit, die Identitätslosigkeit.
Sie wurden weithin sichtbar, weil sie die „Gesichtslosen“ wurden. Ihre Körper
unterscheiden sich weiterhin voneinander, doch haben sie alle kein Antlitz. Als
sie an diesem denkwürdigen Tag wie gewohnt aus ihren Betten krochen, sprangen
oder stiegen, war ihr Gesicht eine weiße Scheibe. Daran hat sich bis heute
nichts geändert. Ihre Stimme dringt aus ihrem ganzen Leib. Ebenso sehen, hören,
riechen, tasten und schmecken sie mit ihrem ganzen Leib. Unscharf, ungefähr,
jedoch viel und, schnell. Sie können nur vorübergehend sterben, ihr Tod ist
bloß eine Unterbrechung für einige Monate oder Jahre, denn sie erwachen immer
wieder von neuem, ohne dass ihr Bewusstsein an das vorige Leben anschließen könnte.
Ihre Erinnerung ist getilgt, ebenso wie ihre Zukunft gegenstandslos sein muss.
Ihr Tod, der kein Tod war, ist dennoch ein völliger Bruch. Vermehrung und mit
ihr die Geschlechtlichkeit sind sinnlos, weder wächst ihre Population noch
nimmt sie ab. Sie sind zur periodischen Auferstehung verdammte
Menschenmaschinen. Doch sind sie keine Untoten, die, gestorben ohne tot zu sein
, umherirren auf der Suche nach Erlösung oder zur Sühne ihrer Schuld, bis
ihnen Gnade gewährt wird oder ihr Pensum abgearbeitet ist. Die
„“Gesichtslosen“ sind Unlebendige, die, lebendig tot, töten und getötet
werden, auf der Suche nach Glanz, Herrschaft, Leben und Ewigkeit. Jedes Mal nun,
wenn einer der „Gesichtslosen“, nachdem er gestorben ist, zur neuen
Menschenmaschine aufersteht, stirbt einer der anderen Stadtbewohner, und der
Himmel holt sich dessen Blut. Die Zahl der „Gesichtslosen“ bleibt unverändert,
doch mit ihrer Unveränderlichkeit nimmt die Zahl der Menschen ab. Einmal wird
der Purpurmantel so dicht sein, dass entweder alle verbliebenen Menschen an der
Schwere der Verdunkelung zugrunde gehen, oder er wird nur mehr die
„Gesichtslosen“ beherbergen.“
Sie
schwieg wiederum.
„Gibt
es denn keine Rettung für die „Gesichtslosen?“, fragte er, „und mit ihnen
für die verbliebenen Menschen ?“, und schmiegte sich enger an sie.
Sie
schwieg sehr lange.
„Doch.
Wenn wir es wagen wollen ...“
„Was?“
„Aus
unserer Umarmung auszubrechen, ohne aufzuhören uns zu umarmen.“
„Wie
meinst du das?,“ Er schmiegte sich abermals näher an sie.
„Jedes
Paar kann es. Sie müssen sich so festhalten, dass sie sich und einander
vergessen. Dann öffnen sich die Falten des Purpurhimmels und sie könnten
hinabjagen. Dann hätten die „Gesichtslosen“ die Möglichkeit, ihr Antlitz
wiederzuerlangen. Der Anblick inniger Umarmung und der Blick aus inniger
Umarmung, sie könnten sie ermutigen, wenn auch niemals überwältigen, die nötige
Tat zu setzen.“
„Welche
Tat?“
Nunmehr
drückte sie ihn fester an sich. „Ein Wort. Ein Wort des Grußes. Sie würden
ihr Gesicht wiedererlangen, wenn sie auch nur einmal wieder grüßten. Und mit
dem Gesicht die gewöhnliche Sterblichkeit, ihr Geschlecht, ihre Identität und
die Hoffnung auf die eine, endgültige Auferstehung.“
„Gut,
was hält uns zurück?!“, fragte er in tollkühnem Idealismus.
„Das
was uns antreiben könnte: die Liebe. Denn den Anblick von Liebe und den Blick
aus Liebe, die Einladung zum Gruß könnten sie auch, bis aufs Unerträgliche
zur letzten Entscheidung gereizt, mit der Verweigerung beantworten. Und dies,
wie du dir vorstellen kannst, würde den Tod bedeuten. Was will der Liebende
aber weniger als den Tod des Geliebten. Es bleibt also die Frage: Wann, bei
welcher Entscheidung wäre die Liebe wohl größer? Wann?“
Er ortete deutlich Schimmer zwischen den Lidern. „Ja, wann?“ Er konnte nicht
umhin, sich einzugestehen, dass ihn Morgenlicht zu blenden begann. „Weißt du
es, Geliebte?“ Jetzt sah er das Licht. „Was wissen wir Geliebter?“ Es ist
Tag, er muss auf. „Wissen wir mehr, als wir sehen?“ Er öffnete die Augen,
nahm sich vor, den Traum unbedingt festzuhalten, erhob sich ein wenig weniger
missgelaunt als an anderen Morgen, schlenderte ins Badezimmer, sah sich in den
Spiegel und ...
Träumer
verspürte einen eigenartigen Schimmer zwischen den Lidern. „Was?“ Träumer
hätte gerne gewusst, ob es die ersten Lichtwellen des Morgengrauens oder die
wiederaufflammenden Funken seines erwachenden Lebens waren, die ihm noch die
Zeit ließen, für sich festzuhalten. „Ich weiß nur, was ich sehe“. Träumer
wusste nicht, ob es schon hell geworden war, er wusste nur, dass sie wieder
einmal einander angesehen und geliebt hatten wie in den märchenhaften alten
Zeiten, Träumer öffnete mühsam die Augen, sah immer noch nicht, ob er sich
dem Licht oder das Licht sich ihm aufdrängte, „am Strand wie damals“, Träumer
rieb sich die Augen, wie man es kleinen Kindern beibringt, dass sie es nicht tun
sollten, knurrte halblaut vor sich hin „und was war mit dem Spiegel“,
blinzelte ein letztes Mal und wand sich ein wenig verwirrter, doch besserer
Stimmung als an anderen Morgen aus dem Bett, „sie nennt mich wieder
‚Geliebter’“, stolperte ins Badezimmer, hob die Augen, um die unumgängliche
tägliche Qual des ersten Spiegelbildes abhaken zu können, und sah ....
Sie. Sie stand vor dem Spiegel und stand in ihm. Sie sah sich an und sah Träumer an. Träumer sah sie. „Guten Morgen“ hießen sie einander gleichzeitig willkommen. Er drückte sich sanft von hinten an sie, küsste die eine Schulter, ihren Hals, die andere Schulter und ließ auch nicht von ihr ab, als sie ihre Frage, die im Grunde eine Antwort war, bereits wiederholt hatte: „Müssen wir nicht bald in der Arbeit sein?“
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