Artur Nickel

Hans Werner Richter-Ziehvater der Gruppe 47.
Eine Analyse im Spiegel ausgewählter Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Dissertation, 1994, Verlag Hans-Dieter Heinz).
 

3.3. Hans-Werner Richter: Initiator und Leiter der Gruppe 47

Nach dem Scheitern mit dem "Ruf" hat sich Alfred Andersch bekanntlich aus der gemeinsamen Arbeit mit Hans Werner Richter zurückgezogen, um sich auf sein persönliches literarisches Schaffen zu konzentrieren. (75) Gerade ihre Zusammenarbeit war jedoch für die gesamt "Ruf"-Redaktion zum Vorbild geworden und hatte überhaupt erst die Grundlage für den Erfolg der Zeitschrift gelegt. (76) Trotzdem hat Hans Werner Richter die Führung nicht wieder mit einem seiner Freund geteilt, sondern sie alleine übernommen. Dazu war er natürlich als literaturkritisches Zentrum der Gruppe prädestiniert, doch gab es inzwischen unter den ehemaligen "Ruf"-Redakteuren einen ersten Schriftsteller, der in der publizistischen Öffentlichkeit literarisch Beachtung fand. Walter Kolbenhoff hatte 1946 seinen Roman "Von unserem Fleisch und Blut" veröffentlicht (77) und für ihn den "Preis der jungen Generation" erhalten. Er war dadurch für viele aus dem "Ruf" zu einer "Art von Autorität" geworden (78) und hätte deshalb auch Führungsaufgaben erfüllen können.

Übernommen hat Hans Werner Richter die alleinige Führung der Gruppe 47, weil er bereits in der "Ruf"-Redaktion eine besondere Position gewonnen hatte. Sie zeichnete ihn vor seinen Freunden aus, und in ihr wurde er auch von ihnen uneingeschränkt akzeptiert. Das belegen zwei Berichte über die Tagung des Stahlberg-Verlages im Juli 1947 in Altenbeuren, die dem ersten Treffen der 47er vorausging. Sie erinnern an die Ereignisse, die zur Gründung der Gruppe 47 geführt haben, und setzen sich dabei auch intensiv mit der Rolle Hans Werner Richters auseinander. Sie werden hier beide in längeren Passagen wiedergegeben, obwohl sie in anderen Zusammenhängen immer wieder in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert worden sind. (79) Nur so läßt sich aufgrund großen zeitlichen Abstands vom Geschehen noch annähernd fassen, welche Position er damals hatte. Der erste ist von Heinz Friedrich und stammt aus dem Jahre 1962:

"Unter einem Apfelbaum lagerten wir uns in einer Mittagspause um Hans Werner Richter -. 'Wir müßten den Ruf wiederhaben', meinte Richter. Aber den konnten wir nicht wiederbekommen. 'Wir müssen eine neue Zeitschrift gründen', sagte Richter. Alle pflichteten ihm bei. 'Eine literarische Zeitschrift, in der wir unsere Arbeiten vorlegen, in der wir diskutieren können', fuhr Richter fort. 'Übrigens', setzte er noch hinzu, 'ich finde das gar nicht so dumm mit dieser Tagung. So was sollte man öfters machen. Manuskripte vorlesen, diskutieren - da kommt was dabei raus. Nur die richtigen Leute müssen zusammenkommen - das hier ist zu gemischt." (80)

Der zweite Bericht wurde von Hans Werner Richter selbst verfaßt, aber erst im Jahre 1977 veröffentlicht. In ihm heißt es:

"Ja, die Methode, die sich hier entwickelt hatte, war richtig: Lesen und Kritisieren, nur besser, schärfer, genauer. Darauf kam es an. Ich sagte es denen, die um mich herum saßen: 'Das müßte man wieder machen. Nur mit anderen Leuten.' Und jemand fragte: 'Mit was für Leuten?' 'Vielleicht mit den Mitarbeitern des Ruf', sagte ich. 'Ich lade ein, und wir treffen uns irgendwo.' Alle stimmten zu, das wäre eine gute Idee, sagten sie, nur müsse an es anders machen als hier, ganz anders." (81)

Beide Berichte weichen - wohl aufgrund des großen zeitlichen Abstandes von den damaligen Ereignissen - in den Detailschilderungen voneinander ab. Inhaltlich überein stimmen sie jedoch darin, daß sie Hans Werner Richter eine besondere Führungsposition zumessen. In beiden Versionen erscheint er nämlich als derjenige, der stellvertretend für seine Freunde Initiative ergreift und Ideen in die Tat umzusetzen versucht. Sein Engagement wird dabei von allen Beteiligten als selbstverständlich angesehen und ohne Einschränkung akzeptiert. Er handelt in ihrem Sinne, weil in ihm offenkundig ihre gemeinsamen Interessen kummulieren. Er formuliert das, was sie - im Grunde genommen - alle denken und bringt es für sie gleichsam auf den Begriff. Dies entspricht im Kern dem Auftreten Hans Werner Richters in Altenbeuren und läßt sich nicht allein damit erklären, daß die beiden Autoren bloß ihr Richter-Bild von 1962 bzw. 1977 auf die damalige Situation reprojiziert haben.

Soweit aus diesen beiden Berichten hervorgeht, gab es zwischen den ehemaligen "Ruf"-Redakteuren 1947 eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens, in die sich Gleichgesinnte nahtlos einfügen konnten, die noch am Rande standen. Dieses Vertrauen ist der Grund dafür, daß Hans Werner Richter allein die Aufgabe überlassen wurde, das erste Gruppentreffen zu organisieren und dazu einzuladen. Die Selbstverständlichkeit, mit der sein Vorschlag in dieser Umbruchsituation zur Kenntnis genommen und gut geheißen wurde, zeigt dabei, daß dieses Vertrauensverhältnis schon während der gemeinsamen Arbeit im Münchener "Ruf" entstanden sind. Deshalb haben sich nämlich Hans Werner Richter und Alfred Andersch, wie Jérome Vaillant erläutert, (82) die Leitung der Zeitschrift aufgeteilt. Alfred Andersch war recht häufig auf Reisen und konnte sich deswegen offensichtlich nur selten persönlich in der "Ruf"-Redaktion aufhalten. (83) Er arbeitete zudem zeitweilig noch bei der "Neuen Zeitung" in München mit und redigierte für sie die zweimal monatlich erscheinende Jugendseite "Junge Menschen und ihre Probleme". (84) Im Gegensatz zu ihm war Hans Werner Richter sehr häufig im Redaktionsbüro des "Ruf" anzutreffen, er verfaßte dort oftmals sogar seine Zeitschriftenartikel. (85) Anzunehmen ist daher, daß auf Hans Werner Richter damals die Hauptlast der Redaktionsarbeit ruhte, während sich Alfred Andersch eher für die konzeptionelle Grundlinie des "Ruf" zuständig fühlte. Aufgrund seiner regelmäßigen Anwesenheit in der Redaktion hatte Hans Werner Richter daher einen guten Überblick, wer zu den "Ruf"-Mitarbeitern zu zählen war. Er konnte zu ihnen persönlich Kontakt knüpfen und entsprechend die Beziehungen zu ihnen aufrechterhalten. Er war ihr Ansprechpartner und deshalb noch eher als Alfred Andersch der innerredaktionelle Kristallisationspunkt. (86) Viel leichter als er konnte Hans Werner Richter auch alltäglichen Schwierigkeiten in der Redaktion begegnen und die Auseinandersetzungen um die Konzeption des "Ruf" mit dem Verlag und der amerikanischen Militärregierung führen. Sein Improvisationstalent (87) hat dabei sicherlich mit dazu beigetragen, daß die "Ruf"-Redakteure seine Art der Redaktionsleitung anerkannten. Er war für sie als Person sichtbar und repräsentierte dadurch noch vor Alfred Andersch ihre existentiellen Grunderfahrungen von Kameradschaft, Freundschaft und Solidarität.

Verstärkt wurde das Vertrauen, das die "Ruf"-Redakteure Hans Werner Richter damals entgegenbrachten, dadurch, daß er ein guter Gastgeber war. Er konnte nämlich, trotz aller Widrigkeiten, aufgrund seines Improvisationstalents mit wenigen Mitteln für einen stimmungsvollen Rahmen sorgen. So schildert beispielsweise Walter Kolbenhoff 1984 in seinem Erinnerungsbuch "Schellingstraße 48" die mißlichen und bedrückenden Umstände seiner Hochzeit am 4. Januar 1947 und meint dann:

"Es war trotzdem ein Anlaß zum Feiern. Dafür sorgte schon Hans Werner Richter. Er ließ auch in dieser Zeit keine Gelegenheit dazu aus, und wäre sie noch so absurd gewesen. Und eine Hochzeit war ja nun wirklich ein Anlaß." (88)

Hans Werner Richter erscheint hier als eine "Frohnatur", die zu feiern verstand. Dies wirkt integrativ und bot schon in "Ruf"-Zeiten vielfältige Möglichkeiten, die Kontakte untereinander zu vertiefen. Daß Hans Werner Richter in dieser ersten Nachkriegszeit jede Gelegenheit zum Feiern nutzte, läßt dabei auf einen sehr starken Lebenswillen schließen. Er wollte offenkundig nach dem Dritten Reich unbedingt wieder Tritt fassen und auf diese Weise wohl auch eigenen Nöten (z.B. materiell) begegnen. Für viele seiner Freunde ist er dadurch wahrscheinlich sogar zu einem Vorbild geworden, an dem sie sich aufgerichtet haben. Dafür spricht jedenfalls, daß sich Walter Kolbenhoff fast vierzig Jahre nach seiner Hochzeit noch so genau an diese Feier-Episode erinnert. Hans Werner Richter genoß bei der Gründung der Gruppe 47 einen großen Vertrauensvorschuß, der ihn im Kreise seiner Mitarbeiter hervorhob. Er hatte sich im "Ruf" in der Redaktionsleitung bewährt, und aus diesem Grunde trauten ihm seine Freunde zu, daß er sie auch alleine werde führen können.

In der Tagungsberichterstattung über das erste Treffen erscheint Hans Werner Richter dann vor allem als derjenige, der die Zusammenkunft organisiert und der das literaturkritische Gespräch geleitet hat. Immer wieder wird er als Gastgeber (1,0) und als Diskussionsleiter (6,0) genannt (89) und so in seiner damaligen Leitungsfunktion gekennzeichnet. Beide Aufgaben mußte er erfüllen, damit sich die Gruppe 47 unter seiner Führung konstituieren konnte. Die zweite war dabei, wie der außergewöhnlich hohe Wert zeigt, wesentlich wichtiger als die erste. Den damit verbundenen Anforderungen gerecht zu werden, war jedoch für Hans Werner Richter nicht so einfach. Sie erreichten nämlich mit dem Treffen am Bannwaldsee eine neue Qualität:

Denn als Gastgeber hatte er jetzt die Pflicht, einen dem Anlaß gemäßen Tagungsort auszuwählen. Er mußte dafür sorgen, daß die Lesungen in einem stimmungsvollen Rahmen stattfinden konnten, und gleichzeitig die Verköstigung der Tagungsteilnehmer sicherstellen. Außerdem fiel ihm als Gastgeber die Aufgabe zu, die Autoren und die Kritiker einzuladen, die an dem Gruppentreffen teilnehmen sollten. Dem bloßen persönlichen Gustus konnte er dabei nicht folgen, wie bereits Friedhelm Kröll gezeigt hat. (90) Denn, indem er einzelnen Autoren oder Kritikern die Wieder-Zuladung zu den Treffen verweigerte und er neue Talente mit einbezog, konnte er auf die Qualität des Gelesenen und der Kritik Einfluß nehmen. Er mußte sich deshalb, obwohl er autonom entschied, in seiner Wahl an den konkreten Belangen der Gruppe und an den gemeinsam gesetzten Gruppenzielen orientieren. Dies erforderte von im viel Menschenkenntnis, einen guten Spürsinn und große Sensibilität, wenn das soziale Gruppengefüge nicht durch grobe Fehlentscheidungen gestört werden sollte.

Qualitativ neu waren aber auch die Anforderungen, die die Tagungsleitung an Hans Werner Richter gestellt hat. Von seinem Geschick in der Diskussionsführung hing es jetzt nämlich ab, ob die von den 47ern geplanten kritischen Gespräche überhaupt geführt werden konnten. Scharfe Kritik war so kurz nach dem Dritten Reich noch ungewohnt und konnte deshalb persönlich verletzend wirken, obwohl sie von allen Teilnehmern gewollt war. Hans Werner Richters Aufgabe war es daher, immer dann schlichtend in das kritische Geschehen einzugreifen, wenn die Diskussionen aus den Fugen zu geraten drohten. Zu reagieren hatte er außerdem, wenn die Kritik einseitig oder oberflächlich blieb. Er mußte dann unter Umständen selbst zu dem gelesenen Text Stellung nehmen, um dem Gespräch eine Wendung zu geben.

Auf dem ersten Treffen der 47er am Bannwaldsee hat Hans Werner Richter diese beiden ihm anvertrauten Aufgaben recht gut erfüllt, wie der "Tagungsbericht" von Maria Eibach bestätigt. (91) Denn mit dem Hause von Ilse Schneider-Lengyel hat er damals einen abgelegenen, fast idyllischen Tagungsort gefunden, wo sich die Tagungsteilnehmer trotz der schwierigen Nachkriegssituation auf die Lesungen und Kritik konzentrieren konnten. Relativ problemlos war dort zum Beispiel die Verköstigung gesichert, weil Ilse Schneider-Lengyel ihre siebzehn mit Fisch aus dem See versorgen konnte. Über die Art und Weise, wie Hans Werner Richter die Diskussionen führte, heißt es dann bei Maria Eibach:

"Hans Werner Richter leitete geschickt und lebendig die Gespräche und gab ihnen eine großzügige Lockerheit und Freudigkeit." (92)

Anscheinend ist es ihm gelungen, bei den Gesprächen eine gewisse Balance herzustellen. Denn einerseits sind die Diskussionen nicht in Langeweile erstickt, anderseits aber sind sie auch nicht ausgeartet. Sie konnten trotz aller Anstrengungen zu Ende geführt werden, ohne daß die Gruppe daran zerbrach. Daß Hans Werner Richter gerade hier seine Fähigkeiten, Kompromisse zu finden (93) und zu improvisieren, (94) zugute kamen, ist offenkundig. Er konnte sie in dieser Leitfunktion gewinnbringend für seine Gruppe einsetzen und auf diese Weise die kritische Diskussion auf der Basis des "magischen Realismus" vorantreiben.

Obwohl er diese herausragende Position hatte, blieb Hans Werner Richter, laut Tagungsberichterstattung, für seine Freunde in der Gruppe 47 ein Gleicher unter Gleichen (1,0). (95) Trotz der neuen Anforderungen wollten sie mit ihm in gewohnter Weise weiterarbeiten und unter den veränderten Rahmenbedingungen die im "Ruf" begonnene Arbeit fortsetzen. Wie dort verstanden sie sich nun auch in der Gruppe 47 als Angehörige der "Jungen Generation" und blieben deshalb in Kameradschaft, Freundschaft und Solidarität miteinander verbunden. (96)

Insgesamt gesehen, war es für die 47er außerordentlich wichtig, daß Hans Werner Richter die Treffen organisierte, die Gespräche leitete und dabei ein Gleicher unter Gleichen blieb. Die belegt der Gesamtwert aller Kategorien seiner Nennung, der gleich zu Beginn der Tagungsberichte mit 0,471 einen gewissen Höhepunkt erreicht. (97) Er deutet darauf hin, daß Hans Werner Richter durch seine Art der Gruppenführung entscheidenden Anteil daran hat, daß die Gruppe 47 sich überhaupt konstituieren konnte. Ohne das Engagement, das er persönlich einbrachte, wäre sie wahrscheinlich nie entstanden.

(75) Livia Z. Wittmann: Alfred Andersch. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1971 S. 10
(76) vgl. III. Kap. 2.3. "Hans Werner Richter: 'Vor'- und Fürsprecher der "Jungen Generation'" S. 77
(77) Walter Kolbenhoff: Von unserem Fleisch und Blut. Stockholm 1946 und München 1947
(78) Jérome Vaillant: Der Ruf. a.a.O. S. 76
(79) z.B. (hrsg.) Heinz Ludwig Arnold: Die Gruppe 47 a.a.O. S. 60 auf 61 Anmerkung 308-314
(80) Heinz Friedrich: "Das Jahr 47" in (hrsg.) Hans Werner Richter: Almanach der Gruppe 47. a.a.O. S. 19
(81) Hans Werner Richter: "Bruchstücke der Erinnerung" in (hrsg.) Nicolas Born und Jürgen Manthey: Literaturmagazin 7. a.a.O. S. 137 auf 138
(82) Jérome Vaillant: Der Ruf. a.a.O. S. 71
(83) vgl. die Reiseberichte von Alfred Andersch im "Ruf": Alfred Andersch: Der richtige Nährboden für die Demokratie. Berichte von einer Reise in den deutschen Westen." Der Ruf, München 15.1.1947
       Alfred Andersch: "Wintersende in einer frierenden Stadt" Der Ruf, München 1.4.1947
(84) Livia Z. Wittmann: Alfred Andersch. a.a.O. S. 10
(85) Jérome Vaillant: Der Ruf. a.a.O. S. 71
(86) vgl. II. Kap. 2.3. "Hans Werner Richter: 'Vor'- und Fürsprecher der "Jungen Generation'" S. 77
(87) vgl. Stephan Reinhardt: Alfred Andersch. Eine Biographie. Zürich 1990 S. 133
(88) Walter Kolbenhoff: Schellingstraße 48. a.a.O. S. 92
(89) vgl II Kap. 4.1. "Das Richter-Bild der 47er" S 38
(90) Friedhelm Kröll: Die "Gruppe 47". a.a.O. 1977 S. 94 ff
(91) Maria Eibach (Pseud.): "Ein bedeutungsvolles Treffen" Die Epoche, Frankfurt/Main 28.9.1947 in (hrsg.) Reinhard Lettau: Die Gruppe 47. Bericht, Kritik, Polemik. a.a.O. S. 21
(92) Maria Eibach (Pseud.): "Ein bedeutungsvolles Treffen" Die Epoche, Frankfurt/Main 28.9.1947 in (hrsg.) Reinhard Lettau: Die Gruppe 47. Bericht, Kritik, Polemik. a.a.O. S. 22
(93) vgl III. Kap. 1. "Biographische Voraussetzungen Hans Werner Richters für die Gruppenführung: die existentielle Wende mit ihren Folgen" S. 53
(94) vgl. III. Kap. 2.3. "Hans Werner Richter: 'Vor'- und Fürsprecher der "Jungen Generation'" S. 75
(95) vgl. II. Kap. 4.1. "Das Richter-Bild der 47er" S. 38
(96) vgl. III. Kap. 2.3. "Hans Werner Richter: 'Vor'- und Fürsprecher der "Jungen Generation'" S. 77
(97) vgl. II. Kap. 4.1. "Das Richter-Bild der 47er" S. 38

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