Palmström
Palmström steht an einem
Teiche
und entfaltet groß ein rotes Taschentuch:
Auf dem Tuch ist eine Eiche
dargestellt, sowie ein Mensch mit einem Buch.
Palmström wagt nicht sich
hineinzuschnäuzen, -
er gehört zu jenen Käuzen,
die oft unvermittelt - nackt
Ehrfurcht vor dem Schönen packt.
Zärtlich faltet er zusammen,
was er eben erst entbreitet.
Und kein Fühlender wird ihn verdammen,
weil er ungeschneuzt entschreitet.
Rezension I Buchbestellung III00 © LYRIKwelt