Rascher vergeht der Mensch als eine
Kerze...
(Ins Deutsch übertragen von
Wolfgang Ratz)
Rascher
vergeht der Mensch als eine Kerze
doch um dem Gang der Gestirne zu folgen,
ist seine Glut der Erde am liebsten.
Rascher
vergeht er als ein Baum,
als ein Stein,
beim leichtesten Wind umnachtet,
von einem Hauch verlöscht.
Rascher
vergeht ein Vogel
als ein Fisch auf dem Ufer,
kaum bleibt ihm Zeit zur Geburt,
er umrundet
wenige Male die Sonne und verschwindet
zwischen den Schatten der Stundenbis sich seine
Knochen im Staub
mit den Winden vermengen
...
und dennoch
strahlt nach seinem Abschied
die Erde in hellerem Licht.
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