Die Sanduhr
Die Sanduhr
die stunden unseres lebens zerrinnen
langsam zerbröckelnd in den fäng
en der uhr ohne wiederkehr b
is das letzte sandkorn un
aufhaltsam im schwarz
en engen trichter
sog verschwin
det hinei
ngezo
g
en vo
n einer u
nerklärlichen
starken macht und
eintaucht in das dunkl
e meer der anderen sandk
ornseelen die es sofort schüt
zend umhüllen und nie mehr das
gleißende licht des tages sehen lassen.
Rezension I Buchbestellung I home IV11 LYRIKwelt © M.L-W.