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Auf einen Gruss
(Leseprobe aus: Zungeblätter, Gedichte,
2005, UnArtig-Verlag/Zeitzeichen)
Übern Hügel der Kirchsteg
untergepflügt: Die einst
der Himmel gegrüßt,
die steinige Feldflur
versagt ihm den alten Dank, sie
schweigt erschöpft.
Gerodet die schattende Hecke
wo die Winde schliefen
und die Vögel gewohnt.
Der eherne Mund, verschlossen
achtet des Worts nicht, für das
keine Hand bürgt.
Am Wegrand erstickt
der Bach, Regen schwemmt
fort die Krume, es verweht sie
der Sturm. Arme Erde
Nest ohne Lieder nun, ach
Gott befohlen.
(Original: Wjers Pomazy)
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