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Wasserwelten
(Leseprobe aus: Wasserwelten, Eine Sammlung, 2007, Marebuchverlag)
«Der Mann fühlte, wie eine eigentümliche
Unruhe ihn ergriff, der Wunsch, an das Wrack zu gelangen, das kaum zwanzig Meter
unter ihm lag und groß war, schwarz und unbekannt. Er war allein auf dem Strom,
und er ließ sich mehrmals über die Stelle treiben, wo das Wrack lag, aber er
konnte nichts erkennen. Er wußte nur, daß es da war, ein Wrack, das nur er
allein kannte. Die anderen Wracks, die im Strom gelegen hatten, waren längst
gehoben oder unter Wasser gesprengt worden: was er wußte, wußte er allein.»
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