Garten. Eine
Beetfigur
(Leseprobe aus: Muttersterben, 2002, S.
Fischer)
Friederike
berichtet von einem haus das langsam verschwindet; und jemand ist bei ihr und
hört ihr zu. Und jemand ist bei ihr und veröffentlicht sein ohr.
Während Friederike berichtet und jemand ist bei ihr und hört ihr zu und jemand
der bei ihr ist veröffentlicht sein ohr verausgabt sein ohr, verschwindet
langsam ein haus.
Jemand schreitet oder geht durchs tor oder törchen oder schreitet und geht
über den kiesweg hinter dem tor, und jemand öffnet viel zu verzögert das ohr
des tores den förmigrunden kugellauf den blaugefassten metallkopf, des tores
wachhund, verdreht einer wie gerufen den knauf, und langsam verschwindet ein
haus.
Es ist ihr haus, es ist mein haus. Und der blick dieser vonstatten gehende blick
dieser jetztblick dieses blicklings vor augen stellen: Friederike grünblatt
weißblatt Friederike ich. Bist du mit mir über den kiesweg geschritten;
apfelmoräne muräne schattenmorelle? Dort auf der tanne verhallten schritt und
ruf einer person wie Mutter.
Und sollte das nun, dieser haufen selbstvermehrte überziehung, sollte das nun
so etwas wie ein letztes auge sein, ein hingeworfenes zurückgefedertes
augenpaar, sollte das nun so etwas wie ein letztes auge sein? So wie auf dem
foto wo du stramm stehst und es gibt noch jene unbebauung sagen wir mal
bestrafung unbereinigte flur natürlich kurze hose schultüte rosenbeet und
jemand steht neben dir und achtundsechzig ist spurlos an ihm vorbeigegangen
"geflutscht" steht aufrecht steht so dahin. Hat so einen abgewinkelten
blick und trägt eine hose in blau ein hemd mit krawatte und der selbstauslöser
wie ein verschwundenes verschwinden wie ein augenfotograf hält dich fest wie
dahingestellt als einen, der im nachtrag einen solchen abgang aus dem
gedächtnis fotografiert, der diese wohl letzte umrundung kirschgarten
birnenbäume holunder und hölle, diese duftmittel klangdolden, diese
jägerkrone haaresbreite, dieses sich einmal in aller ruhe gegönnte
nüssebewispern wiese dreischritt oper und wirklich draußen an der frischen
kultur verschlägt's den atem notiert sich das abgelichtete söhnlein in die
hirnwalze stempelt mal so salopp gesagt mal so mal gezeichnet also wiedersehen
tanne und waldhaufen in dem wir ein feuer machten und wiedersehen auch oder auch
so etwas wie eine kartoffelstraße gewissermaßen und wir saßen im grünen
wagen und herr Tings aus Obermaubach mit kinderlähmungsarm ließ uns auf
rädern rot mit schwarzem mantel den hügel hinab hinauf und links so etwas wie
die deutsche wackerstein so etwas wie die deutsche mauer die alles einfasst die
alles auslässt über die zu klettern ein kinderspiel nämlich auf die
schattenmorelle hinauf und vom sims hinunter in die gestrüppwelt wo vieles zu
finden war dort stand das ziel entsichert hier ist es verstockung. Die
wahrnehmung einer zu spät übersetzten vorhut lässt nichts als augen sein! Und
für diesen sachverhalt haben wir nichts.
Auf dem hügel als dort wo die tanne stand und augenhoch reichten die schritte
hinauf die schrift und dann öffneten sich einmal die flügel die immer
zurückgekehrten wiederholten und es kehrte sich so etwas wie eine hausgemachte
wiese eine weide eine blühung hinaus eine fruchthinaustreibung aus so etwas wie
der mitte eine mittung als so hinaus eine markung festung kernung und über
wiegender weisung des kreuzgestämmten baumes hörte sich so etwas wie geknister
mutterfaltige stimme heraus aber das klingt nicht das schweigt wie extra aus der
mitte hinaus auch wenn es sagt ich versteh dich trotzdem und meine gedanken
begleiten dich. Ich sage dies ich verhöre dies ich vergesse sogleich deinen
namen.
Fremdeln, ist das ein hauch von kapitel oder kapitulieren?
Gärten der erinnerung oderund hängende gärten sogar?
Es ist, um nicht näher zu kommen und Mutter im blauen obstkittel kehrt den
rücken und füllt die gläser ab. Aus dem gummischlauch des kessels fließt
brodelndes apfelgelee. Die mit zellophan verschlossenen einweckgläser ziehen
kälter ihre gummiberingten dächer ein. Keine stimme mehr, nur wanken und
stillstand. Apfelschaum war immer das beste. Morgens apfelschaumbrote oder gelee
vom zwiegespaltenen quittenbaum. Quittenbaum, der zur erde hängt. Trauerweide,
kirsch- und apfelbaum. Quittenköpfe, die zu boden gehen. Flüchtig
eingesammelte apfelernte. Stachelbeerstau im plastikeimer, johannisbeer und
schattenmorelle.
Vorbei am Annaäpfelbaum der gelbe reife äpfel hatte an grünstrahlender
winterkost was ein apfel eine birne war die im keller reifte an diesem
gesträuch diesen birnen- und apfelbäumen vorbei.
Und vorbei auch am liliengewächs so gelb etwa oder blau rechtsbeetig vom haus
aus gesehen und nicht zu vergessen himbeer johannis- und stachelbeer die aus dem
boden stakten mauerlinks und auch schon mal pfirsich und traubenfrucht aus denen
nichts wurde regelrecht das ganze pack ist verschwunden die zäune pfähle neu
gesteckt pfund- und kartoffelweiß. Reinweiß. Und keine sorge den
ungeglichteten den längst schon und zwar gedrängterfassten tief-erhöhlten den
stoßweise erfassten nämlich ringsum hirngefilmten stafetten ich könnte jetzt
ein kindheitsfoto rausholen und ungemach das ganze beweisen mal fotomäßig was
ich sagen wollte ist diese gepflegtheit diese blütenstürze und kirschbaum
schattenmorellen morellen und zugang tatsächlich zu geheimniskrämerei, sagt
mein volk meine Mutter - denen kein überblick war. Und nochmal mit dem fahrrad
reiten bei dieser bein bei dieser bei dieser beinkälte so fuhr Mutter immer in
die schule mit dem rad wie sie sagte und so fährt Mutter immer noch mit dem rad
in die schule hier wo eine vorstellung nicht einmal sprache ist davon mehr so
etwas unbelebtes abgewandtes oder verwandeltes wie ein daumenkino eine frei
gewordene entdeckung.
Wege unwegsam allesamt es führt zu nichts es führt endgültig zu nichts es ist
als führte es zu reihenhäusern namens nichts oder vollgepumpten hinterhöfen
wie mit strahlenden laternen und ein staubtest mottet das revier ein. Ein
balkonblick wenn vonstatten oder möglich ein um die springenden fassaden
sausender ein aufräumender blick.
Es sehnt mich nach unverständlichem. Chausseen, sprachdecke, kalkfrei. Oder zum
beispiel ins hirn mir sagen wenn da so ein auftauchen ist von fotowindmaschine
starres raster falle verbindliches so etwas wie zuordnen von in etwa
fünfundzwanzig jahre alten gerüchen wie da etwas vor der inneren linse steht.
Und steht es da und riecht es da an und ist es so eine einheit eine insgesamt
für sich erwärmte wahrnehmbarkeit ein verbindliches dafürhalten wenigstens
ein deswegen kopfnicken wenigstens und wenigstens nichts weniger als ein soeben
zu boden oder gehsteig bürgerhof straßen ein so gelbes braunes undsoweiter
sich durch die luft hangelndes blatt oder noch so ein foto oder papier oder
wenigstens frage ich mal oder in einer entfernung wo man sehen sagen kann dass
wenn ich noch nicht ganz hinüber dass wenn ich wenigstens noch nicht so ganz da
wo es hier war und doch auch schon nicht mehr ganz wo es ist wenigstens. Wenn
ich also so dicht davor bin und es geht ein fenster auf und es stellt sich ein
auge ein und es ist ein blick der ich bin und es ist ein auftauchen ein blatt
ein braunes gelbes undsoweiter und ein bemerken sagen wir mal anblicken
fallenlassen es ist dann aber auch nicht zu vergessen ein fragen ob wenigstens
der ich sagt ein blick bin oder sozusagen 'bin ich im blatte'? 'Bin ich schon
zum fenster hinaus?' "Und kehre die menge wie schutt". Ein papier
bloß?
Dann oder danach ein weggeistern zurechtklempnern gewahrwerden. Die tanne hinauf
und nochmal die aussicht genießen. Und nochmal die tanne hinauf und nochmal aus
dem foto hinaus in die schächte und jahrgänge treten vielmehr ein- oder
zurechttreten. Oder vielmehr geht es dir nicht manchmal so als dass du den
jahrgang neunzig im rückspiegel behaltengekrümmt einfach schon
schneckenmäßig besser fandest einfach besser fandest als vierundneunzig wo
seitdem jemand zu besichtigen ist, Düren friedhof nord, da ganz hinten an den
buchen- ahorn oder hochgeschossenen hochgeschossenen hochgeschossenen rotbuchen
braunkastanien farben bäume relationen, und wenn ich mal einflechten darf:
"Die lebendige, natürlich wachsende Sprache geht von Wahrnehmungen aus und
fixiert sie. Darin liegt der Stoff zur Verschiedenheit der Gebrauchsweisen, weil
in der Wahrnehmung immer mehrere Beziehungen sind." Auslassung. "Aber
wohl ist nichts Abstraktes ursprünglich in der Sprache, sondern das
Konkrete." Und da war so eine betende gewandgefaltete so eine in form
gegossene gestaltschüttere endlich einmal so gesagt war da eine betfigur, eine
beetfigur aus ich denk mal stein vom ortsansässigen steinmetz das ist ja das
augenschlagende die augenschande. Ich will eine eiserne wucht eine wahre
himmelsfigur für Dich, ich will eine eiserne eine eiserne eine eiserne wache
eine ausnahme für Dich und nicht aber diese erbärmliche gottesmutterfunzel
oder was es denn für eine aufgabe hat aber nicht so eine niederträchtige
kunstgewerbeschnalle jetzt hammers mit soner plastikrosenrotenrose und jemand
steht da wenn er da ist vor Dir und jemand der vor Dir steht und da sein könnte
für Dich und jemand so aufgepflanzt vor diesem tiefbau-särglein hundehütte
jemand kommt mit leerer hand und köpfen voller zurechtordnung Ddeiner abbiegung
verschwindenheit alles stauraum alles ersatzansicht alles ersatzspurensicherung
alles ersatz sondern das konkrete kurz gesagt ich möchte auch so einen schönen
katalog für die Büttner für dich wie Heimrad Prem einen hat der rattengift
nahm vierundzwanzigster Juni neunzehnhunderteinundsiebzig "was immer ich
tat, ich griff in den Dreck, also kaufte ich mir eine Tube Rattengift" so
begraben so bist du so bei den kindergärten und nicht nur Venedig auch Düren
"künstliche Rosen,/ Photos von artig gekämmten Kindern;/ vergilbtes
Lächeln. Wem?" Kurzgewinktes abseits augenschwarz, wo du liegst im
fünfundzwanzigsten.
Es ist ja noch vielmehr immer so dass wir ein wort finden oder erfinden oder
zumindest erfinden wollen für diese gesamte hier anberaumte gartensituation und
dann die hausverschwindesituation und dann die soeben abgewinkte
friedhofssituation und das wörtchen so wir da noch etwas mitzureden haben soll
es dann insgesamt gewesen sein man sagt es und jemand der zufällig daneben
steht neben dem gesagten und neben dem wort sagt es sich oder laut oder lauter
vor sich hin und sagt dann dazu noch wenn es ihm gefallen hat oder wenn es ihm
mindestens einleuchtet aber vielleicht nicht so recht gefallen hat oder er weiß
noch nicht so ganz dann sagt er mindestens ja das ist zum beispiel ein solches
wort das man gut und gerne dafür sagen kann das passt womöglich auf die
hausverschwindesituation und die friedhofssituation und die gartensituation und
dabei wollen wir's belassen und wollen uns den sogenannten dingen des lebens
widmen und das macht dann ja insgeheim auch ziemlich sprachlos.
Nicht so hier in diesem doch ungefährlichen ambiente da will man doch einmal
noch hinein ins erdreich und wenn man schon kein foto hat oder kein foto mehr
hat von der erdabgewandten seite der fotos die vorhanden sind und die das
möglicherweise mehr oder weniger gelungen besagte treffen was zu sehen ist oder
genauer hinter dem zu sehenden war und folgerichtig jetzt weg ist verschwunden
wie gestern wie morgen heute.
Verstanden?
Zum beispiel gehen wir sagen wir mal in den supermarkt und gehen dort hinein mit
diesem foto im kopf mit diesem augenblicklich ganz klar vor augen stehenden foto
dieser landschaftsablichtung mit eigener person darinnen und gehen wanken
undsoweiter in diesen supermarkt mit diesem foto so irgendwo im kopf im haupt
das foto muss da ja irgendwo stecken in den schaltzentralen hausen sagen wir mal
man könnte das foto sagen wir also mal mit einem geschickten messer oder licht
mit einem roten bündel licht doch dort hinausschneiden hinausbrennen und weg
ist die erinnerung und guten tag fünf pfund kartoffeln meinetwegen.
So aber mit diesem wankenden foto und das schönste ist wir wissen nach weniger
als augenblicken ja nicht einmal mehr was genau oder wenigstens so ähnlich dort
sich abzeichnet als figur als grund als plastisches gewölbe warum soll ich das
jetzt mal nicht sagen was war es noch, was auf diesem foto war, außer
dahinstehen in sommerlicht und rosenbeet wildes hinauswachsen grünzeug
bäumlings links ein baum und wiesengrün schultütenbegrinster haarschlag so
nach rechts weggeseitelt und noch jemand rechts daneben wie erinnert "über
das menschliche Gehirn sind tausend Einzelheiten bekannt, sonst nichts" wie
gesagt und was war es noch was da denn insgeheim möglicherweise noch da ist und
dahintertritt oder schleicht da schleicht doch was das kann es doch beim beten
willen noch nicht so ganz gewesen sein da muss doch noch irgendwo die tür eines
kommissariats aufgehn oder sich auftun und heraus schreitet ein mensch und auf
Dich zu und geht ans werk ans eingemachte an die zahnreparatur schuhewichsen
seelenassistent arbeitslosenfürsorge allgemeine
arbeitsvermittlungsjetztzeitverlängerung und kommt hinaus oder heraus das habe
ich nie zu unterscheiden vermocht und versteht nicht und versteht nicht wie
überall nicht versteht und scheint was zu sagen bricht aber in so etwas wie
tränen aus und fummelt mit so aus der gartenverwahrlosung herausgeholten
kartoffelargumenten herum und ist dahin sprich weg aber so ganz leise so spontan
und muss mich wohl getäuscht haben.
Das schönste aber ist dass dieser garten dass ich mit diesem garten noch nicht
ganz fertig bin und wir also noch etwas hören werden und zwar aufrichtig
versprochen so derb aus der inneren versenkung geholt noch ein bisschen etwas
das ich eigentlich aufheben wollte für die zeit dass wenn mal der zeitpunkt
kommt dass jemand so vor Dich hintritt und Du denkst noch jessas jetzt aber mal
geschmacklos oder nicht oder stinkend na Du weißt schon oder zumindest parade
bei fuß und zunge bekennen was de so alles erlebt hast wo de warst und so und
wo de was erlebt hast und was und was der spruch des lebens ist und raus damit
was momentan noch unterbrochen werden muss.
Ich also auf der schlackernden tanne obenauf und so etwas wie ein
stimmenskalpell aus richtung muttermund aus jener vielbesagten aus jener
vielbeerdigten losgestreuten aus jener richtung der aus jener sagen wir mal
weggesteckten verspätung verheimatung verabsolutiermaschiene oder
maschinenplural.
Und es gibt da eine innere einstellung die holen wir doch mal bitteschön ran ja
die ziehen wir bitteschön als ein sogenanntes bewegliches objekt mal vor die
ableselinse und dann wenn wir da mal den überblick haben fassen wir zusammen
wie folgt:
Dieses objekt ist ein rufen oder ein maulvoll hinüberwinken mit lauter stimme
auch wenn das alles hier jetzt ja stumm ist. Auch möchte ich versprechen
schöne dinge fürs aufhorchen zu liefern als aufwandsentschädigung "dass
aber niemals/ er zögern werde/ in den dreck zu fassen// um herauszuziehen/ was
vielleicht/ einen stoff gäbe// für poesie". Vielleicht sicher
vielleichtja.
Es ist nicht ganz so als sei Friederike verschwunden und mit ihr das haus und
mit ihrem haus der garten das ganze. Es ist vielleicht vielmehr so, dass nur ein
einziges türeoffenhalten für nicht ganz abkacken den rahmen gibt für die
zwangsjacke einzugestehen nicht zeichenkunst nicht herbstzeitlose glatteis
vielmehr so weitläufig dazwischengelegen so hineingetrümmert zugestöpselt
wollen mal nicht tragisch sein ...
Zum ursprung zurück verbunden mit diesen augen.
Dass ein haus verschwindet und dass Mutter verschwindet, und dass sie so
gleichzeitig verschwunden sind, während Du vor jahren im garten auf der
schaukel sitzt oder mit dem neugeschenkten ball ein neues spiel versuchst.
Während Du nämlich auf der schaukel sitzt oder Du wirfst den ball hoch hinauf
in die äste blätter der pappel, wusstest Du nicht, dass ein haus verschwindet
und dass Mutter verschwindet. Mit dem verschwinden des gartens ist auch Mutter
verschwunden und das haus. Mein garten mein hausrat mein sprachloch. Dass Du
davorstehst und jemand ist bei dir und hört dir zu. Und jemand ist bei dir und
veröffentlicht sein ohr. Und ein haus, das langsam verschwindet. Während Du
berichtest und jemand ist bei dir und hört dir zu und jemand der bei dir ist
veröffentlicht sein ohr verausgabt sein ohr, verschwindet langsam ein haus. Und
das haus das verschwindet und Mutter die verschwindet und das zuhören
verschwindet das pflücken und das wachsen das verschwindet. Und die tanne
verschwindet der ball verschwindet der grund verschwindet. Und mit der sonne
verschwindet heller und heller das foto das bild und mit dem bild verschwindet
das haus das verschwindet der garten. Und mit dem gartem dem bild dem haus
verschwindest Du auch.
Und einmal wird ein engel kommen, der deinen namen ruft. Und dieser engel ist
eine wolke dann, ein sonnenlicht, ein apfelbaum. Und dieser engel ist eine
gartenvoll lachen auf dem gesicht Deiner Mutter. Und dieser engel ist das lachen
Deiner Mutter.
Rezension I Buchbestellung I home III03 LYRIKwelt © S. Fischer