Damals
Es goß damals.
Und er trabte weiter.
Heiter! heißer! durchnässt!
Zur Tür der Geliebten.
Er dachte an die warme Teetasse,
und merkte keine Spur der Kälte.
Im mattgrauen Regenguss schwebten
ein hübsches Gesicht und zwei Mandelaugen.
Sein Gemüt wurde noch heißer,
und seine Schritte wurden noch heftiger,
bis er das vertraute Lachen hörte,
und er begann auch zu lachen:
Er stand vor der Tür,
und an der Tür stand das Gesicht.
Rezension I Buchbestellung III01 © LYRIKwelt