Daß deinem Blut ein Weggenosse sei,
durch jene schwarzen Straßen dich zu leiten,
wo sich die Dämpfe der Fabriken breiten,
der Hämmer Pulsen und der Pfeifen Schrei.
Ein düster Heer in langer kalter Reih,
beschauen Schlote dich von beiden Seiten,
und wie Verbrecher durch die Wachen schreiten,
gehst du vorüber, stumm und vogelfrei.
Da träum ich oft: Es müssen Menschen kommen,
die diese Straßen wie ein Glück durchwaten,
die neuen Starken und die neuen Frommen,
die nur die Hände sind zu ihren Taten
und ohne Grauen wirken in der Nacht,
die uns zu atemlosen Blinden macht.
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