Federleicht
Zwei Federn treiben
ziellos
getragen von dem Wind.
Fallen durch die Äste,
die richtungsweisend sind.
Hat die Talfahrt schon begonnen,
scheint der Boden schon so nah -
Dreht der Wind, hat sich besonnen.
Werden kleine Wunder wahr.
(2001)
Rezension I Buchbestellung I home III01 LYRIKwelt © S.K.