Mandschurische Fluchten
(Zitat aus: Mandschurische Fluchten, Roman, 2000, Elfenbein)
"Dicke Wolken standen am Himmel
und Nässe troff in schweren Tropfen durch das Dach. Ein Geruch nach weicher,
feuchter Erde stieg Root in die Nase.
Ihn fror auf einmal und er zündete seine
Pfeife an. Die Chinesin mit der halben Nase hatte sich aufgerichtet und schenkte
ihm ein halbes Lächeln.
Süß und über alle Maßen schön. Die andere Hälfte
sah ihn verächtlich an."
Rezension I Buchbestellung IV03 LYRIKwelt © Elfenbein-Verlag