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Was geschah, während wir schliefen
(Leseprobe aus: Was geschah, während wir schliefen,
Erz., 2009, Matthes&Seitz - Übertragung Agnes Relle).
Ein tragisches Reiseerlebnis.
Berlin, die Bar Ex und Pop: Hier beginnt meine Geschichte.
Ich hatte alles erledigt: Zimmerreservierung, Telefonate, Bank, Reiseführer, Einkauf, die ersten Notizen für mein Manuskript, hatte Stadtpläne besorgt, Wegbeschreibungen überprüft. Jetzt wollte ich nur noch einen ruhigen Abend. Also zog ich los in die Nacht. Einfach abhängen, bisschen was trinken, fertig. Ich rief einen Freund in Berlin an. Er hatte keine Zeit, aber ein Freund von ihm würde mitkommen. Den hatte ich noch nie gesehen. Wir verabredeten uns Ecke Bergmannstraße/Mehringdamm in Kreuzberg in einer Schwulenbar, fürs Erste, dann würden wir sehen, ob wir Lust hätten, weiterzuziehen.
Der Freund meines Freundes: H.
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Rezension I Buchbestellung I home III09 LYRIKwelt © Matthes&Seitz