Zwischen Paris und Rom von Alfred Kerr, S. Fischer TB

Alfred Kerr

Zwischen Paris und Rom
(Zitat aus: Zwischen Paris und Rom, S. Fischer TB)

Und am Abend sitzt man in der Stadt selber, zurückgetragen von einer Traumwoge. Lichter sänftigen, Stimmen beglücken, Schatten grüßen, Feen leuchten, die Gloria singt und die Ewigkeit im Zeitlichen rauscht.





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