Oberland von Marcus Jensen, 2004, FVAMarcus Jensen

Oberland
(Leseprobe aus: Oberland, Roman, S. 23-32, 2004, Frankfurter Verlagsanstalt)

Sprühregen schüttet gegen fetten Schiffslack. Ein Zwinkern in der Zeit, nur einen Augenblick später, die Szene bleibt dran, aber schon bin ich durchnässt. Der Anorak glänzt schwarz, der Stoff beginnt um meine Arme festzuschrumpfen, eine Böe wischt mir Schwärme zersprengter Tropfen ins Gesicht, ich taste mit gesenktem Kopf nach der Reling und fuchtele herum, schlage einmal daneben, zweimal, rutsche fast aus, dann schließe ich alle Finger um den Handlauf, der so kalt ist, dass ich kreische. Klingt nach einer Möwe. Ich schreie und schreie, kann dabei bloß den Donner hören, kneife die Augen zu. Nach oben gepresste Gischt wird vom Wind krumm abgelenkt und wendet wie von einer Schippe geschleudert, rattert an die Fenster. Wenige Meter unter mir prallen die Wasserfronten aufeinander, zerhacken die Nordsee in Risse, in die Kriegsmaserung, grüner Schaum über scharfkantigen Graten, Wellenheere steigen gehorsam aus ihrer Tiefenschwere, schaukeln sich gegenseitig hoch, spitzen die Kämme so zu, dass sie mit einem Zischen vor meinen Schuhen niederprasseln. Das Schiff bäumt sich auf, stampft zurück ins gezackte Meer, der Himmel hängt voller tiefgrauer Feudel, lauter letzte Vorhänge bis zum Horizont. Ich klammere mich noch fester ans Holz, bis meine Knöchel weiß werden. Langgezogene Nebelfahnen huschen durch die Linien, stumme Späher zwischen den Gräben, ein violetter Blitz fällt aus einem Wolkenspalt, findet kein Ziel und zerplatzt. Verspätet kracht es, und endlich schaue ich hin.
Alle Achtung: Nach ein paar Schrecksekunden, mit aufgerissenen Augen, fasse ich mich und feuere den Wind sogar an, ich Würmchen. Ich schreie ihm zu, noch stärker zu werden, höhere Wellen zu werfen in dieser Kraterlandschaft, komm her, komm her, irgendein Gebrüll stoße ich hervor, kriege keinen Ton mehr zustande, halte bloß den Mund offen. Für einen Moment ist das Schiff eingependelt, ich hebe die Arme, als hielte ich mich für einen Propheten. Schon pustet eine gezielte Böe die kleine Kindermasse gegen die Bordwand, das gibt einen satten Gongschlag. Die Fähre schwankt nach vorn, der geriffelte Metallboden gleitet unter mir weg, rollt mich heulendes Bündel ein paar Meter vorwärts, während ich käferartig mit Armen und Beinen rudere. Dann schaffe ich es, mich an der Reling hochzuziehen, an der Führungsschiene. Seespritzer fliegen über mein Gesicht wie ein Tränensturzbach, ich bibbere in den vollgesogenen Anorak. Bepackt mit eisigem Wasser, weinend, aber tapfer, Hand um Hand, gleite ich Richtung Bug, zur besten Aussicht.
Eigentlich gebe ich eine gute Figur ab, und perfekt wäre ich, wenn ich jetzt auf die Idee käme, mich abzustützen, Schwung zu nehmen und einfach seitwärts ins Meer zu hüpfen. Als müsste ich beim Sportunterricht, genannt Leibeserziehung, die verdammte Nummer am Barren turnen, ohne Hilfestellung: ausholen, rüber, freier Fall, platsch, und meine Lebensgeschichte dürfte vor der Zeit enden. Biographischer Schleichweg gefällig? Hier entlang. Stattdessen quäle ich mich Meter für Meter bis zur keilförmigen Spitze. Na los, weiter, mach dein Ding, sagte der Show-Käpt’n. In Sichtweite ragt der Wimpelmast aus dem Wetter, mit einer hilflos zuckenden deutschen Fahne dran.
Unter ihr schimmern Farbtupfer.
Vier gebauschte Gummimäntel, in denen Erwachsene stecken, mitten auf dem ungeschützten Vorderdeck, wo der Regen ihre Umrisse verwischt. Hinter dem Schiff blitzt es, Spot an, und
die Saisonfarben der Zeit leuchten: das modische Müllabfuhr-Orange, das Hustenbonbon-Hellblau, und zweimal das Bundespost-Gelb. Die vier stehen um eine Seilwinde herum, halten ihre Hände zu einem Ring und jauchzen bei jeder Böe, die einen Salzwasserschauer über sie schüttet. Ich komme näher. Drei Männer und eine Frau. In der Gischt verblassen sie wie ein gestörtes Bild, strahlen wieder auf, wenn das Meer von ihren Jacken abfließt. Dann sehen sie mich. Die vier rufen etwas, umfassen ihre Schultern, beugen sich gemeinsam, bilden ein Sportlerknäuel, lachen gegen den Wind, was das Zeug hält:
»Eins!... Zwei!... Drei!«
Nach dem Abzählen sprengen sie auseinander, lassen sich gegen beide Seiten der Bugreling prallen, federn zurück, als wär’s ein Boxring, bis sie übereinanderstürzen, je nasser desto besser, sie kommen hoch und lachen immer noch. Ein gemütliches Plätzchen haben sie gewählt. Ich rutsche auf sie zu. Die vier stellen sich mir in den Weg, schirmen den Wind ab. Links, der Busen-Umriss, hebt einen Zeigefinger, als wolle sie Achtung sagen, schon leuchtet der nächste Blitz vom Heck her, bitte schön, und die Gesichter gleißen elektrisch.
Die Frau. Schwarzbraunes Haar quillt unter ihrer blauen Kapuze hervor. Mitte zwanzig, schlank, volle Lippen, dunkle Augen, hohe Wangenknochen, man hätte sie als apart bezeichnet, apart, da lächelt sie selbst. Die beiden Gelben daneben sind Zwillinge, sommersprossige hagere Jungs, etwa dreißig, dürre Körper in schlotternder Regenhaut. Und Orange, der gedrungene Dicke, vielleicht vierzig Jahre alt: Ihm fehlt nur ein Hörnerhelm, dann wäre er mit seinem roten Vollbart ein passabler Aushilfswikinger. Er löst sich von den anderen und geht geduckt auf mich zu, seine Nickelbrille ist facettenartig dicht mit Tropfen benetzt:
»Jens!«
Er kniet vor mir, fasst meine Arme und zieht mich in die Gerade. Ich starre ihm auf das besprühte Kassengestell. Er dreht seinen Kopf so, dass unsere Kapuzen ein nasses Zelt bilden, sein Seeräuberbart müsste korrekterweise herunterhängen wie vollgesogene Wolle. Vermutlich besteht er aus Synthetik, man kann ja nicht an jedes Detail denken. Er holt Luft gegen den Wind:
»Du machst Sachen! Bist noch nicht mal sechs!«
»Wir schreiben den dreizehnten Oktober dreiundsiebzig«,
sagen die Zwillinge hinter ihm im Chor, müssen gar nicht schreien, sind unrealistisch verständlich. Ich bin ein frühreifes Kind, mit fünf Jahren eingeschult. Trotzdem fällt mir hier nichts auf, aber das ist normal für mein Alter, denn noch nehme ich alles hin, und die vier Gestalten wissen genau, dass ich diese Szene vergessen werde. Ich lache. Der Bartträger versucht seine Brille freizuschütteln.
»Und, hast du dir die Nachwelt so vorgestellt?! Ein feines Wetter! Junge, deine Eltern haben Angst um dich! Leben ist Leiden, und du machst es ihnen auch noch schwer!«
Steig von der Kanzel, Dicker. Er streckt den Arm über meine Schulter aus:
»Dein Vater rennt gerade suchend durch das Schiff!«
Die Frau tritt neben ihn, die Zwillinge stellen sich dahinter, vier nasse Gesichter im Quadrat beobachten mich, und mir wird ungemütlich. Ich fange an, im Griff zu zappeln, meine Schuhe schlittern über das Metall, Aquaplaning. Die Frau schließt kurz die Augen:
»Lass ihn weitergehen, wir sind ja da!«
»Das Sauwetter ist sowieso gleich vorbei«,
die Zwillinge nicken synchron. Die Frau massiert beiden durch den Kapuzenstoff hindurch die Köpfe, sie schließen die Augen wie kleine Tiere. Sie lächelt:
»Kinder müssen spielen!«
Der Wikinger hört auf sie und klopft mir die Schultern ab, dass es patscht.
»Na gut, Jens, drei Schritte noch!«
Er lässt mich los. Am Horizont schimmert schon ein dünner hellgrauer Streifen, ein Lichtspalt. Die triefende Fahne wickelt sich um den kleinen Mast, die Schlitze unter der Reling knapp über dem Decksboden saugen Meerwasser ein und sprühen es als Schaum weiter. Die Zwillinge zeigen mit den Daumen hinter sich:
»Ein verdammt großes Fahrzeug, was? Hättest du nicht gedacht. Es läuft alles ein bisschen anders, als du gedacht hast.«
Ob die Kasperköpfe auch Namen haben? Natürlich! Jörg und Kurt. So müssen sie einfach heißen, das ist Jörg, und das ist Kurt. Der Wikinger wird ernst:
»Pass bloß auf, Jens! Gewöhn dich lieber an die beiden! Dass die viel zu deutlich reden, ist nur ein...«,
mit rotem Kopf hustet er zur Seite und schüttelt Wasser von sich,
»... das ist nur ein Regiefehler! Macht ihr weiter, ich bin heiser!«
Einen simplen Standard-Hals hat das Dickerchen. Bei euch spart man offenbar an den Außendienstvertretern. Jörg und Kurt übernehmen:
»Das haben wir gerne, Jens. Bist eine halbe Stunde tot und willst frech werden. Du kannst ja nicht mal ich sagen. Probier’s, mach ein Kunststückchen: Sag ein Ich.«
Sie grinsen.
»Geht’s nicht? Ach, bevor du gleich ausfällst wegen Ohnmacht: Hier kommt deine Bedienungsanleitung. Du kannst nur sehen und hören. Riechen ist in deiner Kategorie nicht drin, Jens.«
Sie wedeln mit den Händen nasse Luft vor ihre Nasenlöcher und schnuppern, als wär’s eine Weinprobe:
»Lecker-lecker, der Geruch von rostigen Ankerketten und den festgebundenen Fischkästen da drüben, ein bisschen Tang und das Jod der Nordseeluft, frischer als das hier geht’s gar nicht.«
Ich schaue den merkwürdigen Onkels einfach in die Gesichter.
»Du hast nur zwei Sinne. Und du klebst an dir selbst. Du flatterst um dich herum wie eine Motte um eine Glühbirne, du ziehst nur Kreise. Dabei hält dich jede Tür auf, nicht mal durch Papier kommst du, geschweige denn durch Wände. Die Holzklasse, Jens. Ab dafür.«
Die Zwillinge weichen auseinander, der Wikinger und die Frau rücken zur Seite, und ohne ein Wort zu sagen, gehe ich durch die Gasse, werde vom Wind erfasst, stocke, strecke eine Hand nach vorn, schütze mit der anderen das Gesicht und tapse bis zur letzten Ecke. Meine Eskorte dreht sich um, die vier schließen ihre Linie und bleiben dicht hinter mir stehen, schauen zu. Ich umklammere den dünnen Fahnenmast, schmiege mich eng an ihn, stecke meine Schuhe in den Spalt zwischen Reling und Deck und schaue gebeugt nach unten.
Wäre ich vorhin doch bloß gesprungen.
Das Schiff schrumpft zu einem einzigen festen Punkt, der über der Nordsee pendelt. Hat die Bugspitze ihren Gipfel erreicht und schwebt sie für Augenblicke wie jenseits des Meeres, balanciere ich ganz oben auf einer Hochsprungstange, schwerelos im kurzen Moment der toten Stellung. Nur sehen und hören. Wasser läuft aus der Hose, bevor ich wieder samt dem Schiff hinunterrausche und die emporspritzende See Mund und Nase füllt. Ich sollte heulen vor Kälte, aber ich lache im nächsten Schwung nach oben, ich triefende Galionsfigur, stülpe meinen Oberkörper über den Rand, den Wimpelpfosten nur noch lässig in der Armbeuge, und die vier, ein paar Schritte entfernt, knien nieder, halten ihre Hände zum Fangen bereit.
Hier bin ich richtig. Es wäre eine echte Gelegenheit, Schluss zu machen. Ein nächster Scheitelpunkt, die Anziehungskraft setzt aus, ich kleiner Genießer juble, und jetzt, bitte, nur eine winzige Gewichtsverlagerung, ich müsste mich wenige Zentimeter weiter vorbeugen, ein Ideechen, und ich würde selbstverständlich hinunterfallen, würde nimmermehr auftauchen, bloß ein Gesicht im Wasser hinterlassen, untergepflügt von Stahl, bestenfalls von Schrauben zerhäckselt, und keine Brandung triebe meine Fetzen ans Land, nichts bliebe übrig, ich wäre: weg. Ein kleiner Schritt für mich.
Ich sollte loslassen, die Abkürzung wählen.
Hey: Warum springe ich denn nicht.
Es ist eben die Holzklasse. Ich klammere. Die vier lächeln, die verfluchten Sozialarbeiter, ganz nah dran bin ich, schon mit fünf hätte ich abgehakt sein können. Zu früh. Der Bug gehorcht dem Rhythmus, rast in die Tiefe, alles andere geht schnell, eine Welle schaufelt Salzwasser unter meine Schuhe, Wind drückt gegen die Brust, den Rest besorgt die Fliehkraft, ich flattere hinterrücks aufs überspülte Deck, ich schreie nicht mal, mein Kindskopf schlägt einfach gegen Metall, bevor die vier zugreifen können.
»Bewusstlos!«
lachen die Zwillinge. Die abströmende See dreht den Kleinen herum.

* * *

Immer noch das Schiff. Als könnten sich die vier keine größeren Sprünge leisten. Die Passagiere drängeln sich vor der Reling, schauen durch Feldstecher, putzen sie mit Lederlappen, die doppelläufigen Glasgeschütze peilen übers Wasser den verschwommenen rötlichen Klotz an. Helgoland.
»Ja ja. Einzelheiten folgen gleich«,
murmeln Jörg und Kurt stereo. Ein Restnieseln sättigt die Luft, das Deck schwankt nur ganz leicht. Neben einem Rettungsring stehen wir und die Vierergang. Die Frau trägt jetzt eine Sonnenbrille. Bis eben muss ich geweint haben, meine Augen sind verkleistert, ich bin dick eingewickelt und gucke gläsern wie ein Säugling. Es ist dieselbe Decke, die acht Jahre später auf meinem Bett liegen wird, die mit dem groben dunklen Schottenmuster. Hallo, Requisit. Meine Eltern werden das Ding deshalb nicht entsorgen, weil Vater einfach nichts wegwirft, es könnten wie-der schlechte Zeiten kommen. Er hält mich, und das bei seinen Rückenschmerzen, außerdem vergräbt er sein Gesicht in den Stoff über meiner Brust, zuckt ab und zu, murmelt Feuchtes. Meine Haare hat Mutter trockengerubbelt, das Handtuch liegt als Turban um meinen Kopf. Ihr Mund entspannt sich ein wenig, das Schiff liegt fast ruhig. Sie hört Vaters Gejammere zu und versucht unter den vieren dankbare Blicke zu verteilen, aber
es gelingt ihr schlecht. Ihre Lider wollen nie mitspielen, irgend etwas zieht sie immer entscheidende Millimeter herunter auf Halbmast, die Erschöpfung haftet seit den frühesten Jahren
an Mutters Gesicht. Die vier schmunzeln zurück: gern geschehen. Sie wenden sich wie alle anderen zur Insel. Jörg und Kurt nehmen Vater und mich in die Mitte, erzählen, was es zu sehen gibt:
»Also, Jens: Diese Insel besteht einmal aus dem flachen Unterland, da stehen die meisten Hotels, da ist die Einkaufsstraße. Hier links liegt der Südhafen, mit den langen Molen, von oben gesehen ragen sie wie Zangen ins Meer hinein. Dann kommt zweitens das Mittelland, dieser große Krater.«
Vater sieht hoch, mit entzündeten Augen:
»Der arme Junge kriegt doch gar nichts mit.«
»Wir versuchen es aber. Drittens erhebt sich über allem das Oberland, die Steilküstenebene. Der fünfzig Meter hohe Felsensockel. Das Oberland ist klein, in einer Stunde spaziert man am Klippenrand bequem drum herum.«
Eine feuchte Staubwolke belagert Helgoland, als sei die Insel mit dem Meer in einen Kampf verwickelt gewesen. Und die Sandbank, rechts, mit dem gelben Gras und den verstreuten Gebäuden?
»Das ist viertens die östliche Düne, die Nebeninsel. Hat einen Flugplatz. Und im Sommer ist das ein Badeparadies. Heute haben die Seehunde den Strand für sich.«
Beide könnten als Bauchredner auftreten, bewegen kaum die schmalen Lippen. Ihre Hakennasen, ihre verschnupften Gesichtserker,
»nur nicht frech werden«,
ihre scharfen Zinken mit Tropfen am Erker zeigen genau auf den nassen Haufen Sand. Vater hebt seinen Kopf:
»Frech werden?«
»Freche Leute stören die armen Tiere. Die Seehunde. Im Sommer gibt’s täglich mehrere Tausend Touristen, die schnell die Insel, sagen wir mal, angucken wollen. Und dazu immer der Flugbetrieb. Da, der hat die erste Gelegenheit zum Start abgewartet.«
Von der Düne steigt eine Propellermaschine mit einiger Mühe wie eine schwere Ente in die Höhe und surrt über die See.
»Den Flugplatz haben die Nazis gebaut. Weiß Ihr Junge von den Nazis?«
»Ich... ich tue mein Bestes.«
Quält ihn nicht. Vater wird sich sowieso Mühe geben. Am liebsten hätte er mir als Baby statt Rasseln Bücher in die Hände gedrückt. Aber hartnäckig besorge ich mir Superhelden-Comics, backe einen Teddy bei Höchsttemperatur und weigere mich, meine Eltern beim Vornamen zu nennen, ich bin schon ein Miststück.
»Eigentlich können Sie Ihren Jungen absetzen.«
»Meinen Sie?«
Das Schiff gleitet an den Molen vorbei. Helgoland taucht aus der letzten Umhüllung. Mit einem Mal, als hätte das Oberland hinter dem Dunstschleier Kraft gesammelt, bricht ein Sonnenstrahlenbündel durch, tastet die Klippen ab, und der rote Felsen, noch regennass, glimmt in Purpur. Komisches Ding, der lange Block aus übereinandergeschichtetem Gestein, durchzogen von eingeritzten helleren Bändern, wie unnatürlich aus mehreren Tonlagen modelliert und anschließend oben glatt abgeschnitten, ein Ziegel im Meer.

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