|
|
Ausapern
(Leseprobe aus: Ausapern,
Roman, 2004, Kyrene Verlag)
„Edi war
so versunken in die mysteriösen Geschehnisse am Waldrand, dass er mit offenem
Mund am Fenster stand und den Schwiegervater auf der Ofenbank vergaß, der
seinerseits Edi anstarrte. Er zuckte zusammen, als dieser fragte:
&Mac226;Was gaffst denn? Träumst wieder einmal von einer neuen Machin´, hä?
Nix da. Für solchen Firlefanz haben wir kein Geld, das weißt!’
Doch diesmal schien Edi gegen das Thema immun.“
Rezension I Buchbestellung I home II05 LYRIKwelt © Kyrene