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Der unwerte
Schatz
(Leseprobe aus:
Der
unwerte Schatz, Hist.
Erzählung, 2005, Engelsdorfer
Verlag)
Hugo bekam beizeiten sein Brot und etwas Wurst, die der Bauer gebracht hatte. Er sollte sich mit den Kameraden der Mitternachtswache hinlegen.
Doch Hugo konnte nicht einschlafen. Das Heu krabbelte an seinen Beinen, Flöhe
bissen, das Singen der Jungen am Lagerfeuer war zu laut. Selbst das Knistern und
Knacksen des brennenden Holzes störte den Jungen. Die Erlebnisse des Tages zogen
wieder an ihm vorüber.
*
„Was ist, hast du Angst vor der Wache?“ Fritz drehte sich zu mir um, es raschelte im Heu.
„Nein“, sagte ich. Ich hörte den Atem von Fritz und das Schnarchen eines Jungen, der in der Nähe lag.
„Meinst du, der von Mengen wusste das?“, flüsterte Fritz plötzlich.
„Was?“
„Dass ich den Schrader fertig machen kann. Beim Boxen.“
„Vielleicht, Fritz. Ganz bestimmt wusste der das.“
„Hast du Angst vor der Wache?“, fragte er wieder.
Ich zuckte mit den Schultern. „Es ist bestimmt gruslig da draußen. Ich war noch nie nachts allein im Wald.“
„Ich glaube, du musst keine Angst haben. Höchstens vor wilden Tieren. Schweinen oder Rehen oder Schlangen ...“
„Hör auf, Fritz!“
„Na ja, vor allem vor den Wildschweinen. – Ob Mama uns vermisst?“
„Mama?“
„Hm.“
„Weiß nicht. Denke nicht. – Lass mich jetzt schlafen.“
Ein paar Momente lang war Ruhe. Dann hörte ich wieder sein Flüstern. „Meinst du, sie werfen uns aus der Klasse?“
Ich drehte mich zu Fritz um und sah ihm ins Gesicht. „Warum sollten die denn?“
„Schrader hat gesagt, wir wären verrückt. Vielleicht hat er Recht.“
„Schrader ist blöd. Wir dürfen nicht so oft miteinander reden, wenn die anderen es hören können. Und wir dürfen nichts Gutes über die Juden sagen. Dann wird uns nichts passieren. – Lass mich jetzt schlafen.“ Ich drehte mich wieder zur Seite um.
„Bin ja schon weg.“
Er griff an meine Schulter und rüttelte mich. „Hugo, wach auf!“
Ich reagierte nicht, wollte nur schlafen.
„Hugo!“, sagte er wieder. „Du musst aufwachen!“
„Lass mich in Ruhe!“, fuhr ich ihn an.
*
Hugo sah erschrocken in die Augen seines Lehrers. „Hugo, du musst zur Wache, steh auf. Und zieh dir einen Pullover über.“
Allmählich begriff Hugo wieder, wo er sich befand. Freiherr von Mengen half ihm auf. „Komm jetzt! Wo ist dein Rucksack?“
Der Junge suchte den Rucksack und nahm die Strickjacke heraus, die Mama ihm zum Nikolaus geschenkt hatte. Müde schlüpfte er hinein. Draußen war es kühl. Die drei anderen Posten warteten bereits.
„Folgt mir, und denkt während der Wache daran, was ich euch gesagt habe. Nicht einschlafen, immer die Augen auf und bei Gefahr pfeifen und zur Scheune kommen. – Verstanden?“
Wortlos folgten die Jungen durch das Unterholz. Bald trafen sie auf die erste Wache, es war der kleine Karl Schröder, der sich hinter einem Baum versteckt hatte. Der gab erleichtert die HJ-Trillerpfeife an den nächsten weiter und musste die ganze Runde mitgehen. Karl schlief fast im Gehen ein und Freiherr von Mengen nahm ihn lieber an die Hand.
Nun näherte sich die Gruppe Hugos Postenbereich. Hugo Hassel bekam seine Trillerpfeife, die er sich sogleich um den Hals hängte.
„Alles klar, Hugo?“ Der Lehrer klopfte dem Jungen auf die Schulter.
„Jawoll, Herr Freiherr von Mengen.“
„Gut. Dann pass schön auf.“
Die Schritte der Gruppe entfernten sich von Hugo. Hin und wieder hörte er noch ein Knacksen im Unterholz.
Ängstlich blickte sich Hugo um. Allmählich gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit. Ein Rascheln über ihm, ließ den Jungen aufschrecken, doch nur ein Vogel suchte das Weite.
Vorsichtig lief Hugo durch den Wald, drehte sich immer und immer wieder um. Dann hörte er das Rauschen der Mulde. Er ging zum Ufer und beobachtete das Wasser. Überall gurgelte und gluckste es, diese Geräusche waren ihm am Tag nie aufgefallen. Vom Wald her war wieder etwas zu hören. Hugo ging in die Knie und beobachtete den Waldsaum. Nichts zu sehen! Nun schaute der Junge hinauf zum Himmel und betrachtete träumend die Sterne. Nach einem Weilchen lief er in den Wald zurück, bis zu der Stelle, an der die Wachablösung stattgefunden hatte.
Wie viel Zeit mochte vergangen sein? Hugo hatte keine Ahnung, wie lang diese Nacht werden konnte. Er setzte sich auf einen Baumstumpf und begann zu zählen. Fritz hatte es gut. Der durfte schlafen. Hugo gähnte und erhob sich wieder. Am Baumstumpf war eine Spinnenwebe. Darin machte sich eine dicke Spinne zu schaffen. Hugo beobachtete die Spinne ein Weilchen, nahm einen Stock zur Hand und berührte das Netz, bis die Spinne das Weite suchte. Hugo warf den Stock wieder weg.
Nun lief er erneut zum Fluss. Wer wohl sollte ein Interesse daran haben, die Scheune zu überfallen? Hugo glaubte nicht daran, dass eine Gefahr drohen konnte.
Am Fluss warf er eine Zeit lang Steinchen ins Wasser. Dann lief er zurück in den Wald. Es war merklich kühler geworden, dem Jungen froren die Beine, denn die Hose hörte über den Knien auf und Strümpfe kannte Hugo nur im Winter.
Tief im Wald hüpfte Hugo wie ein Frosch dahin, damit ihm wieder warm werden sollte, dann begann er leise ein Lied zu singen. „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach – klipp klapp ...“ Noch einmal flüsterte Hugo: „Klipp klapp ...“ Er hatte eine Stimme gehört! Hugo lauschte in die Dunkelheit. – Nein, da war nichts. Wieder begann Hugo, ganz leise. „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp. Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp klapp.“ Hugo horchte auf. War das ein Lachen? „Er mahlet das Korn zu dem kräftigen Brot, und haben wir dieses, so hat’s keine Not, klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp ...“ Die letzten Worte flüsterte Hugo wieder. Da war etwas! Langsam schlich Hugo zur Mulde. „Flink laufen die Räder und drehen den Stein, klipp klapp! Und mahlen den Weizen zu Mehl uns so fein, klipp klapp! Der Müller, der füllt uns den schweren Sack. Der Bäcker das Brot und den Kuchen backt, klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.“ Wieder stockte Hugo, während er vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzte. Es war ein Flüstern, unterbrochen nur von kurzem Lachen! Klang das wie eine Frau? „Wenn goldene Körner das Ackerfeld trägt, klipp klapp! Die Mühle dann flink ihre Räder bewegt, klipp klapp! Und schenkt uns der Himmel nur immer das Brot, so sind wir geborgen und leiden nicht Not, klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp ...“ Bei den letzten Worten bewegte Hugo nur noch die Lippen.
Deutlich waren jetzt zwei Flüsterstimmen zu hören. Der Junge kroch auf allen Vieren in Richtung der Stimmen, die direkt vom Ufer kamen, dann schaute er vorsichtig durch ein Gebüsch.
Zwei Gestalten saßen am Ufer! Dunkle, große Gestalten! Vielleicht hundert Schritte von seinem Postenbereich entfernt.
Hugo griff nach der Trillerpfeife und nahm sie in den Mund. Er hatte schon tief Luft geholt, da fiel ihm ein, dass die Pfeife nur benutzt werden durfte, wenn wirklich Gefahr drohte. Und eine direkte Gefahr ging von den beiden am Ufer nicht aus. Also beschloss Hugo, diese Nachträuber zunächst weiter zu beobachten. Er lauschte und versuchte dabei wenig zu atmen.
Es waren eine Frau und ein Mann, das konnte er deutlich erkennen. Der Mann hielt die Frau an der Schulter und krabbelte manchmal ihre Hüfte. Dann lachte sie auf.
„Es ist so herrlich hier“, hörte Hugo die Frauenstimme flüstern. „Macht es dir Spaß?“
„Was meinst du, mit Spaß? Natürlich ist es schön, dass du gekommen bist. – Doch die Geister dürfen das nie erfahren.“
Hugo schluckte. Die Geister?! – Er begann zu zittern.
„Ich meine doch, ob es dir mit den Geistern Spaß macht. Die schlafen ja hoffentlich“, raunte die Frauenstimme und beugte sich zu dem Mann. Hugo hörte ein Weilchen nichts, die Köpfe der beiden berührten sich lange, Hugo streckte den Kopf nach oben, um mehr zu erkennen.
Nun kniete er sich wieder hin, doch mit dem Knie auf einen spitzen Stein, dass es schmerzte. Hugo biss die Zähne zusammen.
Jetzt umarmten sich die beiden.
„Hier?“, flüsterte der Mann. „Denk an die Wachen ...“
Die Frau zog sich ihr Hemd aus, Hugo erblickte ihre nackten, weißen Schultern und die Brüste. Seine Augen weiteten sich.
„Ja, hier. Es ist so romantisch hier. Und wenn ein paar Geister munter sind, dann werden sie sich im Wald verstecken, damit sie nicht von Ungeheuern gefressen werden.“
Der Mann blickte in die Runde, zog sich dann ebenfalls aus und legte sich auf die Frau. Hugo sah manchmal den Po des Mannes und hin und wieder den der Frau. Die beiden redeten nun nicht mehr, sie küssten sich gegenseitig überall, dann legte sich der Mann auf die Frau und beide stöhnten, als würden sie sich gegenseitig weh tun. Der Frau tat es wohl mehr weh, denn sie konnte gerade noch einen Schrei unterdrücken, weil der Mann ihr mit seinen Lippen den Mund zuhielt.
Hugos Herz klopfte verräterisch. So etwas hatte er noch nie gesehen!
Die beiden beruhigten sich nach einer Weile und lagen lange Zeit nur übereinander. Dann endlich erhob sich der Mann und Hugo bekam dessen ganze Pracht zu sehen. So erfuhr der Junge, dass nicht nur ihm mitunter der Pullermann wuchs. Hugo hatte manchmal geglaubt, er wäre krank.
„Gehen wir uns abkühlen?“, fragte der Mann, ohne zu flüstern.
„Na los, Schatz“, antwortete die Frau und schubste ihn.
Hugo schluckte tief und staunte nicht schlecht, denn die Stimme dieses Geisterbeschwörers kannte er sehr genau. Es war die des Freiherrn von Mengen!
Die beiden Erwachsenen liefen nackt ins Wasser und bespritzten sich gegenseitig. Der Mondschein erhellte den Fluss und Hugo musste lachen. Sie hatten sich im Wasser umarmt und küssten sich ausgiebig. Gut dass sie wieder Freunde waren! Fast erleichtert erhob sich Hugo, ging zum Ufer und setzte sich zwischen die Sachen der beiden Erwachsenen, lächelte, ohne sie aus den Augen zu lassen.
Als diese lachend und Hand in Hand aus dem Wasser sprangen, versteinerten sie zunächst zu Salzsäulen, denn der Junge saß wie ein kleiner Buddha zwischen ihren Sachen und grinste.
„Dreh dich um, Hugo!“, raunte der Freiherr von Mengen und hielt sich die Hände vor seinen Schambereich.
Hugo erhob sich und drehte sich zum Wald. „Ich hab ja doch schon alles gesehen“, murmelte der Junge und drehte sich wieder zurück.
Freiherr von Mengen zog sich hastig an, doch die Sachen rutschten schlecht über seine nasse Haut.
Die Frau konnte sich ein lautes Kichern nicht verkneifen. „Es sind tatsächlich kleine Geister. Und du hast sie scheinbar nicht alle unter Kontrolle.“ Dabei zog sie sich an, ohne Hugo aus den Augen zu lassen.
„Doch, das hab ich“, antwortete von Mengen. „Nur den einen da nicht. Aus Hugo werde ich nicht schlau. – Was suchst du hier, Hugo?“
Der Junge setzte sich erneut hin. „Entschuldigung, Herr Freiherr von Mengen. Ich habe vom Wald her Stimmen gehört. Zuerst wollte ich Alarm geben, aber dann ... Warum habt ihr euch wehgetan und was ist romantisch?“, fragte Hugo sogleich.
Das Mädchen, das noch ziemlich jung war, hatte sich wieder angezogen und schlüpfte in die Schuhe. Dann setzte es sich neben Hugo. „Du zitterst ja, Junge. – Komm, wärmen wir uns gegenseitig. Siehst du, ich friere auch.“ Sie zeigte dem Jungen ihre Gänsehaut. Und schon zog sie Hugo an sich heran, der ihre Körperwärme genoss.
„Warum habt ihr euch wehgetan?“
„Wir haben uns nicht wehgetan“, erklärte der Lehrer.
Hugo schaute das Mädchen an, weil ihm die Antwort nicht ausreichte.
„Dein Name ist Hugo?“, fragte die Frau. „Nun, ich bin Anna, die Frau deines Lehrers. Weißt du, ich hatte keine Lust, die ganze Zeit allein zu Hause zu sein. Deshalb habe ich deinen Lehrer und meinen Mann besucht.“
„Und warum habt ihr euch wehgetan?“
Sie fuhr Hugo über den Kopf. „Das willst du jetzt wirklich wissen?“
„Ja, will ich.“
Freiherr von Mengen zündete sich mit einem goldenen Feuerzeug eine Zigarette an. Seine Hände zitterten. Hugo hatte den Lehrer bisher nie rauchen gesehen.
„Nun ..., wir haben uns geliebt.“ Anna schaute Hugo in die Augen.
„Geliebt? Und das tut sooo weh?“
„Es tut nicht weh, es klingt nur manchmal so, als wenn es weh tut.“
„Es klingt nur so?“ Hugo nickte. Damit war er zufrieden. „Und was ist romantisch?“
Freiherr von Mengen hatte sich auf die andere Seite gesetzt, Hugo saß nun zwischen den beiden Erwachsenen.
„Schau auf den Fluss, Hugo, und lausche“, flüsterte der Lehrer. „Siehst du den Mond, der sich im Wasser spiegelt? Und nun leg dich hin und schau in den Himmel. Zähl einfach die Sterne.“ Alle drei ließen sich nach hinten nieder und blickten lange in den Sternenhimmel.
„Siehst du, Hugo? Das ...“, flüsterte von Mengen nach einigen Minuten, „... das ist romantisch. Und wenn es so richtig romantisch ist, dann macht ein Mann mit einer Frau manchmal Liebe. Und dabei entstehen mitunter neue Kinder.“ Sofort bereute Freiherr von Mengen, zuviel gesagt zu haben.
Hugo drehte den Kopf erstaunt zur Seite, um den Lehrer zu sehen. „Und wo ist es?“, hauchte er.
„Wo ist was?“
„Das neue Kind.“
Anna nahm lachend Hugos Hand und drückte sie einfach unter ihrem Hemd auf ihren kalten Bauch. „Vielleicht da drin.“
„Und wie ist es da reingekommen?“
„Das erfährst du noch früh genug, Hugo“, mischte sich Freiherr von Mengen ein.
„Durch die Liebe, die wir gemacht haben“, meinte Anna.
Hugo setzte sich hin und beugte sich über Anna. „Warum bleibst du nicht bei uns? Du kannst doch für uns kochen.“
„Na das fehlte mir noch!“ Die Frau des Lehrers lachte. „Obwohl es mir hier draußen gefallen könnte. Aber ich muss am Montag wieder zum Arbeitsdienst. Ich kann also nicht bleiben.“ Sie zog Hugo an sich heran, ließ ihn schmusen und kraulte mit einem Finger seinen Hals am Haaransatz.
Der Junge gähnte doll und wäre beinahe eingeschlafen, wenn nicht der Lehrer in diesem Moment gesagt hätte: „Na, Hugo, das ist meine Frau. Außerdem hast du deinen Postenbereich verlassen. Los, hoch mit dir!“ Freiherr von Mengen stand ebenfalls auf.
Hugo riss die Augen auf und ärgerte sich, dass die Streicheleinheit schon beendet wurde. Er erhob sich und wollte zum Wald laufen. Doch drehte sich der Junge noch einmal um. „Muss ich denn noch lange?“
„Die Hälfte hast du schon geschafft, Hugo. – Pass schön auf.“
„Gibt es hier wirklich Geister und Ungeheuer?“
„Geister gibt es hier, ich habe gerade einen Geist gesehen. Hugo, den Waldschreck!“, rief der Lehrer. „Nein, Hugo, es gibt keine Geister und auch keine Ungeheuer. – Ach, und Hugo ...“ Freiherr von Mengen lief zu dem Jungen. Etwas leiser sagte er dann: „Pass auf, ich erzähle niemandem, dass du deinen Posten verlassen hast und ...“
„... ich erzähle niemandem, dass Sie mit Anna Liebe gemacht haben und was ich sonst noch gesehen habe. Versprochen.“ Dann winkte er Anna zu. „Tschühüss!“ Hugo drehte sich um und stiefelte leise davon, bis seine Umrisse im Wald verschwunden waren.
*
Am nächsten Morgen kam der Lehrer zur Wachablösung mit den folgenden Posten.
Hugo hatte die Gruppe zeitig gehört. Es war fast hell, so konnte er sie auch
sehen.
„Und Hugo, ist in der Nacht etwas passiert?“
Hugo nahm die Trillerpfeife vom Hals. „Nein, Herr Freiherr von Mengen.“
Der Lehrer nickte.
„Wirklich gar nichts. – Bis auf ...“
Jetzt sah er Hugo erstaunt und erschrocken an.
„Bis auf die Ungeheuer. Ich glaube, ich habe zwei Ungeheuer gesehen.“ Hugo stellte sich auf Zehenspitzen und zeigte die Größe der Ungeheuer. „So groß waren die. Aber vielleicht waren es auch nur Geister.“ Hugo lachte laut und von Mengen schwieg.
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