Franz Josef Heinrich

Sternwarte

lautlos in meinem innern

decke ich das herz für

den gast

meine gedanken

einsame bewohner der stille

aus dem verborgenen

schweben sie als

leichte gestirne heran

und werfen ihr licht über mich

immer reinere gebilde der freude

aufgefunden habe ich

unendliche schätze

zwischen der vergänglichen erde

und dem unsicheren all

strahlend den harten diamanten

des gedankens

Rezension I Buchbestellung I home 0I10 LYRIKwelt © Karin Fischer Verlag