seufzten, wandten ihre huschigen Augen
ab von dem eisigen Wind, & dann formte der eisige Wind
Eishelme um ihre faustgroßen, flauschigen Köpfe,
& dann waren ihre Köpfe schwer,
& hingen sehr von ihren kleinen Schultern
& dann verschmolzen ihre Helme mit dem Schnee, der das Feld bedeckte…
& als sie zum letzten Mal seufzten, füllte ihr Atem
die Helme, & wurde Schnee,
& der Schnee grub seinen Weg
durch die rosigen Kämmerchen ihrer Ohren nach innen
bis er, sachte, zuletzt, ihre zitternden winzigen Hirne ergriff.
Dann waren sie wirklich taub, & wirklich blind,
unfähig, ihn zu sehen,
der herankam

Auf gewaltigen Schneeschuhen,
einen Reifenhebel schwenkend