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immer ist irgendjemand nicht zu hause
(Leseprobe aus: ausrücken mit modellen, Gedichte, 2011, Kookbooks).
die umrisslinie der tannen, schief von zu vielen nächten,
vom ticken der brachflächen, macht sich in der helligkeit verdächtig.
bis zur nächsten quelle ist es weit. so weit, dass nur außerirdische
beim anflug sehen, welche muster die goldadern auf den hügeln bilden.
glaubt zumindest der förster. er reitet über nasse wiesen, harztropfen
auf der stirn. sucht mal nach dem klingelschild, ruft er.
wir tasten baumstämme ab. unsere finger zu breit, unsere lider
zu verklebt. hinter uns klingelt es. der wald fängt an zu zittern.
der förster wendet das pferd.
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