Em posareu.../Legt mir das Kreuz...
Em posareu entre les mans la creu
o aquell rosari humil, suat, gastat,
d'aquelles hores de tristesa i por,
i ja ninguna amenitat. Després
tancareu el taüt. No vull que em vegen.
A l'hora justa vull que a Burjassot,
a la parròquia on em batejaren,
toquen a mort. M'agradaria, encara,
que alguna dona del meu poble isqués
al carrer, inquirint: «¿Que qui s'ha mort?»
I que li donen una breu notícia:
«És el fill del forner, que feia versos.»
Més cultament encara: «El nét major
de Nadalet.» Poseu-me les ulleres.
Legt mir das Kreuz...
(Übersetzung: Hans-Ingo Radatz)
Legt mir das Kreuz dann in die Hände, oder
den schlichten Rosenkranz, alt und verschwitzt
von all den Stunden voller Furcht und Trauer,
und schon ganz unansehnlich. Danach schließt
den Sarg. Ich möchte nicht, daß man mich sieht.
Zur rechten Stunde soll in Burjassot,
im selben Kirchspiel, wo man einst mich taufte,
die Totenglocke läuten. Auch gefiel' mir's,
wenn eine Frau in meinem Dorf herausträt',
zur Tür, und fragte: «Wer ist denn gestorben?»
Und daß sie ihr dann knapp zur Antwort gäben:
«Der Sohn des Bäckers, der, der Verse machte.»
Und noch formeller gar: «Der ältste Enkel
von Nadalet.» Setzt mir die Brille auf.
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