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Ode an die Hummeln
(Leseprobe aus: Jahrbuch der Lyrik 2008, 2008,
S. Fischer, hrsg. von
Christoph
Buchwald und Ulf Stolterfoht)
Ihr schönen feuchten Wollhummeln
Tut fleißig essen
Unermüdlich stopft ihr euch voll
Ihr Saeue
Ihr seid das Inbild der wolligen faulen Wonne
Den halben Tag liegt ihr ruelpsend im Gras
Laßt dem Menschen nichts uebrig
Er verhungert unter eurem Gelaechter
Hummeln
Wie schon der Name sagt
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